Schulmedientag.2012 gö

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Digitale Medien bieten unterschiedliche Möglichkeiten, Kooperations- und Kommunikationskompetenzen im schulischen Kontext einzubinden:
Digitale Medien können kooperative Lernformen durch zentrale Präsentationsflächen, über vernetzte Arbeitsplätze oder durch mobile Endgeräte unterstützen.

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Schulmedientag.2012 gö

  1. 1. KOOPERATIVE LERNFORMEN MIT DIGITALEN MEDIEN Schön, dass Sie dabei sind! Ulrich Gutenberg _ Tim Krumkühler _ Medienpädagogische Berater Schulmedientag – Göttingen 26.09.2012
  2. 2. VORÜBERLEGUNGEN KOOPERATIVE LERNFORMEN GRUPPENPUZZLE PLACEMAT UNTERRICHTSSKIZZEN SOZIALES TRAINING AUSTAUSCHGEPLANTER VERLAUF
  3. 3. VORÜBERLEGUNGEN
  4. 4. VORÜBERLEGUNGEN
  5. 5. KOOPERATIVELERNFORMEN
  6. 6. ORGANISATIONSFORM: Arbeit in wechselnden Sozialformen, sich gegenseitig beim Lernen helfen, methodisch organisiert und zielgerichtet. UNTERRICHTSPRINZIP: Einzel-, Partner- und Gruppenarbeiten, im Fach und fächerübergreifend.KOOPERATION
  7. 7. EA / THINKRUHE PA / PAIR AUSTAUSCHALLEIN UNTERSTÜTZUNGGA / SHARE PL / PLENUMVERTIEFUNG PRÄSENTATIONGEMEINSAMKEITEN SICHERUNGUNTERSCHIEDESOZIALFORMEN
  8. 8. GRUPPENPUZZLE
  9. 9. PRÄSENTATION
  10. 10. ELLIOTT ARONSONGRUPPENPUZZLE
  11. 11. ANFANG … … dann Gruppenbildung nach dem ZUFALLSPRINZIP
  12. 12. Jedes Gruppenmitglied bekommtein Teilthema …STAMMGRUPPEN
  13. 13. 4 STÜHLE4 THEMENZUORDNUNG
  14. 14. Jede Gruppe arbeitet zueinem Teilthema …EXPERTENGRUPPEN
  15. 15. Die Experten geben ihr jeweilserarbeitetes Wissen weiter …STAMMGRUPPEN-RÜCKKEHR
  16. 16. PLACEMAT
  17. 17. EINZELARBEIT (EA): Welche Ziele verbindest du mit dem Einsatz digitaler Medien im Unterricht? 5 GRUPPENARBEIT I (GA): Tausche die Antworten aus, indem du das „Deckchen“ rotieren lässt. Kommentiere die Antworten. 5‘ GRUPPENARBEIT II (GA): Einigt euch auf Antworten und tragt die Ergebnisse in das mittlere Feld ein. Bereitet ein kurzes Statement vor. 10‘ PLENUM (PL): Ergebnispräsentation aller Arbeitsgruppen. 30‘(In Vierer- oder Dreiergruppen / Bogen im DIN A 3 – Format.)
  18. 18. EINZELARBEIT (EA):Welche Ziele verbindest du mit dem Einsatz digitaler Medien imUnterricht? 5GRUPPENARBEIT I (GA):Tausche die Antworten aus, indem du das „Deckchen“rotieren lässt. Kommentiere die Antworten. 5‘GRUPPENARBEIT II (GA):Einigt euch auf Antworten und tragt die Ergebnisse in dasmittlere Feld ein. Bereitet ein kurzes Statement vor. 10‘PLENUM (PL):Ergebnispräsentation aller Arbeitsgruppen. 30‘
  19. 19. EINZELARBEIT (EA):Welche Ziele verbindest du mit dem Einsatz digitaler Medien imUnterricht? 5GRUPPENARBEIT I (GA):Tausche die Antworten aus, indem du das „Deckchen“rotieren lässt. Kommentiere die Antworten. 5‘GRUPPENARBEIT II (GA):Einigt euch auf Antworten und tragt die Ergebnisse in dasmittlere Feld ein. Bereitet ein kurzes Statement vor. 10‘PLENUM (PL):Ergebnispräsentation aller Arbeitsgruppen. 30‘
  20. 20. EINZELARBEIT (EA):Welche Ziele verbindest du mit dem Einsatz digitaler Medien imUnterricht? 5GRUPPENARBEIT I (GA):Tausche die Antworten aus, indem du das „Deckchen“rotieren lässt. Kommentiere die Antworten. 5‘GRUPPENARBEIT II (GA):Einigt euch auf Antworten und tragt die Ergebnisse in dasmittlere Feld ein. Bereitet ein kurzes Statement vor. 10‘PLENUM (PL):Ergebnispräsentation aller Arbeitsgruppen. 30‘
  21. 21. EINZELARBEIT (EA):Welche Ziele verbindest du mit dem Einsatz digitaler Medien imUnterricht? 5GRUPPENARBEIT I (GA):Tausche die Antworten aus, indem du das „Deckchen“rotieren lässt. Kommentiere die Antworten. 5‘GRUPPENARBEIT II (GA):Einigt euch auf Antworten und tragt die Ergebnisse in dasmittlere Feld ein. Bereitet ein kurzes Statement vor. 10‘PLENUM (PL):Ergebnispräsentation aller Arbeitsgruppen. 30‘
  22. 22. UNTERRICHT
  23. 23. UNTERRICHTSSKIZZE
  24. 24. UNTERRICHTSSKIZZE
  25. 25. UNTERRICHTSSKIZZE
  26. 26. SOZIALES TRAINING
  27. 27. ÜBUNG
  28. 28. WERTSCHÄTZEND mit sich selbst und anderen umgehen.DIALOG: „WAS BEDEUTET DAS?“
  29. 29. Wertschätzendmit sich selbst und anderen umgehen: WARUM?
  30. 30. Wertschätzend mit sich selbst und anderen umgehen: WAS SEHE ICH?
  31. 31. Wertschätzend mit sich selbst und anderen umgehen: WAS HÖRE ICH?
  32. 32. Alle reden von neuer Lernkultur.Wir müssen diese neue Lernkulturaber nicht nur lehren, sondern selbstumsetzen und vorleben.Das bedeutet, dass wir Medienselbstverständlich einbinden undhierarchiefrei und transparentdiskutieren.Prof. Dr. Horst Niesyto u.a.: Antwort auf den offenen Brief an die Kongress - OrganisatorInnen – „Keine Bildung ohne Medien!“,03.04.2011
  33. 33. Link zumNiedersachen-Film:http://bit.ly/QdEUqT http://bit.ly/UszUQLPRAXIS
  34. 34. HINWEISE:Der „Schultafel - blau“ – PowerPointhintergrundwurde mit freundlicher Genehmigungder INSCALE GmbH veröffentlicht.http://www.presentationload.deAlle anderen Inhalte dieses Werks stehen unter CC BY-NC-SA 3.0:Namensnennung-Nicht-kommerziell-Weitergabe unter gleichen Bedingungenhttp://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/AUTOR:Tim Krumkühleruetrainer@gmail.comunterricht-mit-medien.de

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