SlideShare ist ein Scribd-Unternehmen logo
1 von 28
Downloaden Sie, um offline zu lesen
1Jutta Pauschenwein: Lernplattformen der Zukunft? Oktober 2013
Lernplattformen der Zukunft?
AK IT-gestützte Lehre und Wissensmanagement
im Rahmen der 84. Tagung der
BundesDekaneKonferenz Wirtschaftswissenschaften
Jutta Pauschenwein
ZML – Innovative Lernszenarien
FH JOANNEUM
2Jutta Pauschenwein: Lernplattformen der Zukunft? Oktober 2013
Inhalt
 Vorstellung JP und ZML
 Rückblick: Lernplattformen 1999-2013
 Meine Wünsche an eine Lernplattform und Exkurs
zu offenen Lernszenarien
 Novoed: eine Lernplattform der Zukunft?
 Reflexion mittels der Footprint-Methode
 Diskussion und Ausblick
3Jutta Pauschenwein: Lernplattformen der Zukunft? Oktober 2013
Kurzvorstellung
 Leitung des ZML – Innovative Lernszenarien (FH JOANNEUM)
 Unterricht im Bachelor- und Masterstudiengang Soziale Arbeit sowie im
Stg. Journalismus und PR
Was mir Spaß macht
 Gruppenprozesse, die im virtuellen Raum ablaufen, Kommunikation und
Kooperation, E-Moderation
 Lehre mit Online-Phasen
 Unterstützung der Konzeptentwicklung in unterschiedlichen
Fachgebieten
 Konzeption und Durchführung von Online-Trainingsangeboten
 MOOCs – massive open online courses
 Footprints of emergence – eine coole Reflexionsmethode
Im Netz: twitter/jupidu - zmldidaktik.wordpress.com
4Jutta Pauschenwein: Lernplattformen der Zukunft? Oktober 2013
 Forschungszentrum zu E-Learning
 Verantwortung für E-Learning an der FH
JOANNEUM
 Nationale & internationale Projekte
 Online-Schulungen:
Lernprozesse mit MOOCs und offenen
Lernressourcen (ab 13.11)
Fußabdrücke von Lernprozessen (ab 2.12)
5Jutta Pauschenwein: Lernplattformen der Zukunft? Oktober 2013
Erfahrung mit Lernplattformen
„Ich setze seit 1999 Lernplattformen ein. Sie bieten mir
einen virtuellen Lernraum, in dem ich Lernprozesse für die
Studierenden / Lernenden designen kann.“ (JP)
Verwendete Lernplattform-Produkte:
 WebCT, Blackboard, Ilias, electure, eNcephalon,
Moodle, Fronter
Funktionalitäten von Lernplattformen
 NutzerInnen- und Kursverwaltung, Präsentation von
Lernmaterialien, Kommunikation und Kooperation, Tests
/ Abgaben
6Jutta Pauschenwein: Lernplattformen der Zukunft? Oktober 2013
Vorteile von Lernplattformen
 Passwort-geschützter Raum
 Strukturierung von Lernprozessen
 Unterschiedliche Werkzeuge wie Forum, Datenbank,
WIKI, Werkzeug für Peer Review (etwa Moodle
Workshop), Glossar, ...
 Automatische Dokumentation
 Kurse können leicht dupliziert werden
 Ev. Anbindung an Studierendenverwaltungssystem
Lehrende schätzen eine gut gewartete Lernplattform
7Jutta Pauschenwein: Lernplattformen der Zukunft? Oktober 2013
Beispiel: Moodle an der FHJ
 Seit WS 10/11 als zentrale Plattform im Einsatz
 Wird derzeit von 33 Studiengängen und 4 Lehrgängen
verwendet
 Instanzen (Lifecycle):
 Aktuelle Lehrveranstaltungen: virtueller-campus/2013-14
 Archiv-Instanzen: virtueller-campus/2012-13, virtueller-
campus/2011-12 *, virtueller-campus/2010-11 *
 Schulungsserver: training
 Prüfungsserver: exams *
* Nur im internen Netz verfügbar
8Jutta Pauschenwein: Lernplattformen der Zukunft? Oktober 2013
Nachteile von herkömmlichen
Lernplattformen
 Strukturierungsmöglichkeiten oft nicht optimal
 Plattform verwirrt durch viele Optionen und
Möglichkeiten – im Vergleich zu Social Media
 Probleme zentraler IT-Systeme wirken sich auf die
Lernplattform aus
 Design wirkt altmodisch (2000-er look)
 Studierende (und manche Lehrende) finden es
langweilig
9Jutta Pauschenwein: Lernplattformen der Zukunft? Oktober 2013
Andere virtuelle (Lern)räume
 Facebook-Gruppen für die Lehrveranstaltung bzw.
manche Lehrende sind mit den Studierenden in fb
befreundet
 Google+ Community mit Links zu Online-
Dokumenten
 Twitter, Wordpress
Nachteile
 Keine Datensicherheit
 Nicht alle Studierende und eher wenige Lehrende
lieben Social Media
10Jutta Pauschenwein: Lernplattformen der Zukunft? Oktober 2013
Meine Wünsche an einen virtuellen
Lernraum
 Intuitiv zu nützen (angelehnt an Social Media)
 Bunter, moderner „Look“
 Gewisse Freiheit in der Strukturierung
 Gewisse Freiheit in der Formatierung
 Offene Umgebung: alle sehen (fast) alles
 Leichte Abbildung von Gruppenlernprozessen
 Unterstützung von Austausch und Vernetzung (etwa like)
 Geschützter Bereich: Lernprozesse brauchen gegenseitiges
Vertrauen und Sicherheit
 Offener Bereich: Präsentation der Ergebnisse im Portfolio
11Jutta Pauschenwein: Lernplattformen der Zukunft? Oktober 2013
Kurzer Exkurs: offene Lernszenarien
 Lernmodell des Konnektivismus (George Siemens, Stephen
Downes)
• Gemeinsames Lernen im Netzwerk: aggregate, remix,
repurpose, feed forward
 Emergent learning (Roy T. Williams, Jenny Mackness)
 Unvorhergesehene Lernprozesse finden immer statt, in offenen
Lerndesigns kann man ihnen mehr Raum geben
 „Serendipity“
Besuch eines xMOOC zum Thema Creativity April - Mai 2013
=> unvermutetes Ergebnis: Kennenlernen einer Lernplattform,
die einige meiner Wünsche umsetzt
12Jutta Pauschenwein: Lernplattformen der Zukunft? Oktober 2013
Novoed – Lernplattform der Zukunft?
According to the website: “Novoed is the only online learning platform that
provides a connected, effective and engaging learning environment for
students using a combination of techniques in crowd sourcing, design and
analysis of reputation systems, and algorithm design”.
13Jutta Pauschenwein: Lernplattformen der Zukunft? Oktober 2013
Creativity MOOC
14Jutta Pauschenwein: Lernplattformen der Zukunft? Oktober 2013
Novoed Plattform aus Lernendensicht
16Jutta Pauschenwein: Lernplattformen der Zukunft? Oktober 2013
Kommunikation
Stand 28.5.13 (Woche 6)
 18 Foren
 2800 Threads
 17.000 Postings
 Werden immer wieder neu
geordnet (Algorithmus)
 Beiträge können bewertet
werden
Experiment: Frage an alle
 1,5 Tage keine Antwort
 Nachfragen
 Innerhalb von ein paar
Stunden kam die Antwort
von Tina Seelig
17Jutta Pauschenwein: Lernplattformen der Zukunft? Oktober 2013
Kooperation - Team
Spannendes Teamkonzept
 Jede/r kann ein Team
gründen
 Im Forum werden die Teams
beworben
 Der Teambegründer / die
Teambegründerin fügt die
Mitglieder zu seinem Team
hinzu.
 Die Gruppenaufgaben
werden von den Team-
BegründerInnen abgegeben
(große Verantwortung).
 Die Teammitglieder
kommunizieren im Journal
(sichtbar für alle) und via
interner Mail
18Jutta Pauschenwein: Lernplattformen der Zukunft? Oktober 2013
Kooperation im Serendipity Team
 Über 100 „Mail“-Diskussionsstränge
(mit zumindest 2 Beiträgen, meistens
mehreren) – Austausch zwischen zwei
Personen
 56 Stränge im Journal –
Eröffnungsbeitrag, danach Diskussion
 Auch Teamleader-Tausch
Und auch:
 Gemeinsame Dokumente in Google
Drive
 Google+ Community mit Hangouts
19Jutta Pauschenwein: Lernplattformen der Zukunft? Oktober 2013
20Jutta Pauschenwein: Lernplattformen der Zukunft? Oktober 2013
Aufgaben
Zum Einstieg:
 Zwei Einzelaufgaben
Im Zentrum des Kurses:
 Gruppenbildung
 Drei Gruppenaufgaben
Zum Abschluss:
 Einzelaufgabe: Reflexion
http://www.youtube.com/watch?v=CRkh0MzekLU
21Jutta Pauschenwein: Lernplattformen der Zukunft? Oktober 2013
Peer Evaluation
 8 Ergebnisse pro Gruppenaufgabe mussten evaluiert
werden
 Evaluierungsprozess:
 3 Fragen mit jeweils 3 Antworten, aus denen eine Antwort
gewählt werden musste
 Zusätzlich kann Detail-Feedback in vier Bereichen
gegeben werden
 Unterstützung durch ExpertInnen
 Nach der 1., 2. und 3. Evaluierung wird jeweils eine
Expertenmeinung angezeigt – zum Vergleich und
Reflexion der eigenen Evaluierung
 Unsere Ergebnisse wurden 10-14x evaluiert
22Jutta Pauschenwein: Lernplattformen der Zukunft? Oktober 2013
Profil
23Jutta Pauschenwein: Lernplattformen der Zukunft? Oktober 2013
„Bei der Plattform Novoed sprachen mich zwei Dinge besonders an:
1. wie leicht es war, Anerkennung zu signalisieren
2. dass mein Fortschritt bezüglich der Lernmaterialien und Aufgaben
klar visualisiert wurde“
Dr. Maja Pivec
E-Learning Expertin
FH JOANNEUM
24Jutta Pauschenwein: Lernplattformen der Zukunft? Oktober 2013
Voten, liken, interagieren
Voten, liken
 Im Forum: positive (oder negative) Anerkennung von
Diskussionsbeiträgen
 Abgegebene Ergebnisse: „like“
 Im Profil: Feedback, dass der Review „helpful“ war
 Im Profil: Anerkennung einer Person „endorsement“
Offene Kommunikation und Kooperation
 Die Journale der anderen Teams konnten gelesen werden und ein
Einstieg in die Diskussion war möglich
 Jedes abgegebene Ergebnis konnte diskutiert werden
25Jutta Pauschenwein: Lernplattformen der Zukunft? Oktober 2013
Assignments
(auch bei den Lernmaterialien zeigten Balken, wie weit das Studium
fortgeschritten ist)
26Jutta Pauschenwein: Lernplattformen der Zukunft? Oktober 2013
Evaluierung der Zukunft?
 Wie können offene, vernetzte Lernräume evaluiert
werden?
 Herkömmliche Evaluierungsmethoden sind oft nicht gut
dafür geeignet.
 Footprint of emergence
27Jutta Pauschenwein: Lernplattformen der Zukunft? Oktober 2013
Footprint-Methode
 Visualisierungsmethode zur Reflexion über den Grad der Offenheit
eines Lernraums
 25 Faktoren in 4 Clustern
 Offenheit versus Struktur untersucht die kreative Spannung
zwischen Offenheit und Struktur in der Lernumgebung.
 Interaktivität der Lernumgebung (Veränderbarkeit des Raums)
untersucht, wie das offene/geschlossene Design des Lehrraums
umgesetzt und kuratiert wird.
 Raum für persönliche Entwicklung untersucht, in wieweit die
Lernenden eigene Kompetenzen in den Lernprozess einbringen
bzw. entwickeln können.
 Eigener Stil, Selbstpräsenz untersucht, inwieweit die Lernenden
alleine und im Netzwerk ihren Stil einbringen und erforschen
können.
Williams Roy T., Mackness Jenny & Gumtau Simone (2012). Footprints of Emergence. International
Review of Research in Open and Distance Learning, 13(4) S.49-90
28Jutta Pauschenwein: Lernplattformen der Zukunft? Oktober 2013
enges,
vorge-
schriebenes
Lerndesign
Reflexion
Rande zum Chaos
Zwischen
vorgeschr.
Zone und Rand
zum Chaos
findet sich die
Zone des
„emergent
learning“
29Jutta Pauschenwein: Lernplattformen der Zukunft? Oktober 2013
Diskussion und Ausblick
 Novoed ist für mich eine Lernplattform der Zukunft.
 Spannend wäre es, die Rolle der Lehrenden einnehmen zu
können.
 Offene Lernszenarien werden die Hochschullehre immer
mehr beeinflussen.
 Es geht darum zu experimentieren
 Footprints of emergence sind eine Evaluierungsmethode,
die Experimente gut begleiten.
Hinweis: Der 13. E-Learning Tag der FH JOANNEUM am
17.9.2014 in Graz wird sich mit der Evaluierung moderner /
offener Lerndesign auseinander setzen.

Weitere ähnliche Inhalte

Was ist angesagt?

Blended Learning im Aufwind: Wie die Personalentwicklung davon profitieren kann
Blended Learning im Aufwind: Wie die Personalentwicklung davon profitieren kannBlended Learning im Aufwind: Wie die Personalentwicklung davon profitieren kann
Blended Learning im Aufwind: Wie die Personalentwicklung davon profitieren kannKatja Bett
 
Weblogs im Schulunterricht und ihr Einfluss auf Motivation und Reflexionsproz...
Weblogs im Schulunterricht und ihr Einfluss auf Motivation und Reflexionsproz...Weblogs im Schulunterricht und ihr Einfluss auf Motivation und Reflexionsproz...
Weblogs im Schulunterricht und ihr Einfluss auf Motivation und Reflexionsproz...Christian Schmidt
 
Didaktik für Webinare - Klarheit in den Formaten und lernpsychologisch fundie...
Didaktik für Webinare - Klarheit in den Formaten und lernpsychologisch fundie...Didaktik für Webinare - Klarheit in den Formaten und lernpsychologisch fundie...
Didaktik für Webinare - Klarheit in den Formaten und lernpsychologisch fundie...Katja Bett
 
Potenziale von MOOCs für Hochschulen und Studierende
Potenziale von MOOCs für Hochschulen und StudierendePotenziale von MOOCs für Hochschulen und Studierende
Potenziale von MOOCs für Hochschulen und StudierendeJutta Pauschenwein
 
FHSG - Bildung und Social Media
FHSG - Bildung und Social MediaFHSG - Bildung und Social Media
FHSG - Bildung und Social MediaPhilippe Wampfler
 
Frauen netzwerken am 6. Mai 2020
Frauen netzwerken am 6. Mai 2020Frauen netzwerken am 6. Mai 2020
Frauen netzwerken am 6. Mai 2020Jutta Pauschenwein
 
Videos in und für die (Hochschul-)Lehre
Videos in und für die (Hochschul-)LehreVideos in und für die (Hochschul-)Lehre
Videos in und für die (Hochschul-)LehreMartin Ebner
 
Sieben Lehr- und Lernszenarien mit MOOCs
Sieben Lehr- und Lernszenarien mit MOOCsSieben Lehr- und Lernszenarien mit MOOCs
Sieben Lehr- und Lernszenarien mit MOOCsMartin Ebner
 
Social Media in Studium und Lehre (Folien Dr. des. Eva-Christina Edinger)
Social Media in Studium und Lehre (Folien Dr. des. Eva-Christina Edinger)Social Media in Studium und Lehre (Folien Dr. des. Eva-Christina Edinger)
Social Media in Studium und Lehre (Folien Dr. des. Eva-Christina Edinger)e-teaching.org
 
Seminar: Bilder zur Wissenskommunikation (SoSe 2010)
Seminar: Bilder zur Wissenskommunikation (SoSe 2010)Seminar: Bilder zur Wissenskommunikation (SoSe 2010)
Seminar: Bilder zur Wissenskommunikation (SoSe 2010)Ass.-Prof. Dr. Sandra Hofhues
 
Feedback-Arten von Online-Lernen mit Multiple-Choice
Feedback-Arten von Online-Lernen mit Multiple-ChoiceFeedback-Arten von Online-Lernen mit Multiple-Choice
Feedback-Arten von Online-Lernen mit Multiple-ChoicePeter Baumgartner
 
Social Media in Studium und Lehre (Folien Jun.-Prof. Dr. Nina Kahnwald)
Social Media in Studium und Lehre (Folien Jun.-Prof. Dr. Nina Kahnwald)Social Media in Studium und Lehre (Folien Jun.-Prof. Dr. Nina Kahnwald)
Social Media in Studium und Lehre (Folien Jun.-Prof. Dr. Nina Kahnwald)e-teaching.org
 
Digitiales Lernen Lehre SS08
Digitiales Lernen Lehre SS08Digitiales Lernen Lehre SS08
Digitiales Lernen Lehre SS08Martin Ebner
 
MOOCs als Teil der Hochschulstrategie
MOOCs als Teil der HochschulstrategieMOOCs als Teil der Hochschulstrategie
MOOCs als Teil der HochschulstrategieAnja Lorenz
 
Kompetenzentwicklung mit Blended Learning und Web 2.0 Umgebungen
Kompetenzentwicklung mit Blended Learning und Web 2.0 UmgebungenKompetenzentwicklung mit Blended Learning und Web 2.0 Umgebungen
Kompetenzentwicklung mit Blended Learning und Web 2.0 UmgebungenBlended Solutions GmbH
 
EDINGER Social Media in der Lehre - empirische Ergebnisse, Vortrag bei e-teac...
EDINGER Social Media in der Lehre - empirische Ergebnisse, Vortrag bei e-teac...EDINGER Social Media in der Lehre - empirische Ergebnisse, Vortrag bei e-teac...
EDINGER Social Media in der Lehre - empirische Ergebnisse, Vortrag bei e-teac...Eva-Christina Edinger
 
Offene Online-Kurse für Massen (MOOC) – was verbirgt sich hinter diesem Tren...
Offene Online-Kurse für Massen (MOOC) – was verbirgt sich hinter diesem Tren...Offene Online-Kurse für Massen (MOOC) – was verbirgt sich hinter diesem Tren...
Offene Online-Kurse für Massen (MOOC) – was verbirgt sich hinter diesem Tren...Sandra Schön (aka Schoen)
 

Was ist angesagt? (18)

FSLN10 finaler Seminarband
FSLN10 finaler SeminarbandFSLN10 finaler Seminarband
FSLN10 finaler Seminarband
 
Blended Learning im Aufwind: Wie die Personalentwicklung davon profitieren kann
Blended Learning im Aufwind: Wie die Personalentwicklung davon profitieren kannBlended Learning im Aufwind: Wie die Personalentwicklung davon profitieren kann
Blended Learning im Aufwind: Wie die Personalentwicklung davon profitieren kann
 
Weblogs im Schulunterricht und ihr Einfluss auf Motivation und Reflexionsproz...
Weblogs im Schulunterricht und ihr Einfluss auf Motivation und Reflexionsproz...Weblogs im Schulunterricht und ihr Einfluss auf Motivation und Reflexionsproz...
Weblogs im Schulunterricht und ihr Einfluss auf Motivation und Reflexionsproz...
 
Didaktik für Webinare - Klarheit in den Formaten und lernpsychologisch fundie...
Didaktik für Webinare - Klarheit in den Formaten und lernpsychologisch fundie...Didaktik für Webinare - Klarheit in den Formaten und lernpsychologisch fundie...
Didaktik für Webinare - Klarheit in den Formaten und lernpsychologisch fundie...
 
Potenziale von MOOCs für Hochschulen und Studierende
Potenziale von MOOCs für Hochschulen und StudierendePotenziale von MOOCs für Hochschulen und Studierende
Potenziale von MOOCs für Hochschulen und Studierende
 
FHSG - Bildung und Social Media
FHSG - Bildung und Social MediaFHSG - Bildung und Social Media
FHSG - Bildung und Social Media
 
Frauen netzwerken am 6. Mai 2020
Frauen netzwerken am 6. Mai 2020Frauen netzwerken am 6. Mai 2020
Frauen netzwerken am 6. Mai 2020
 
Videos in und für die (Hochschul-)Lehre
Videos in und für die (Hochschul-)LehreVideos in und für die (Hochschul-)Lehre
Videos in und für die (Hochschul-)Lehre
 
Sieben Lehr- und Lernszenarien mit MOOCs
Sieben Lehr- und Lernszenarien mit MOOCsSieben Lehr- und Lernszenarien mit MOOCs
Sieben Lehr- und Lernszenarien mit MOOCs
 
Social Media in Studium und Lehre (Folien Dr. des. Eva-Christina Edinger)
Social Media in Studium und Lehre (Folien Dr. des. Eva-Christina Edinger)Social Media in Studium und Lehre (Folien Dr. des. Eva-Christina Edinger)
Social Media in Studium und Lehre (Folien Dr. des. Eva-Christina Edinger)
 
Seminar: Bilder zur Wissenskommunikation (SoSe 2010)
Seminar: Bilder zur Wissenskommunikation (SoSe 2010)Seminar: Bilder zur Wissenskommunikation (SoSe 2010)
Seminar: Bilder zur Wissenskommunikation (SoSe 2010)
 
Feedback-Arten von Online-Lernen mit Multiple-Choice
Feedback-Arten von Online-Lernen mit Multiple-ChoiceFeedback-Arten von Online-Lernen mit Multiple-Choice
Feedback-Arten von Online-Lernen mit Multiple-Choice
 
Social Media in Studium und Lehre (Folien Jun.-Prof. Dr. Nina Kahnwald)
Social Media in Studium und Lehre (Folien Jun.-Prof. Dr. Nina Kahnwald)Social Media in Studium und Lehre (Folien Jun.-Prof. Dr. Nina Kahnwald)
Social Media in Studium und Lehre (Folien Jun.-Prof. Dr. Nina Kahnwald)
 
Digitiales Lernen Lehre SS08
Digitiales Lernen Lehre SS08Digitiales Lernen Lehre SS08
Digitiales Lernen Lehre SS08
 
MOOCs als Teil der Hochschulstrategie
MOOCs als Teil der HochschulstrategieMOOCs als Teil der Hochschulstrategie
MOOCs als Teil der Hochschulstrategie
 
Kompetenzentwicklung mit Blended Learning und Web 2.0 Umgebungen
Kompetenzentwicklung mit Blended Learning und Web 2.0 UmgebungenKompetenzentwicklung mit Blended Learning und Web 2.0 Umgebungen
Kompetenzentwicklung mit Blended Learning und Web 2.0 Umgebungen
 
EDINGER Social Media in der Lehre - empirische Ergebnisse, Vortrag bei e-teac...
EDINGER Social Media in der Lehre - empirische Ergebnisse, Vortrag bei e-teac...EDINGER Social Media in der Lehre - empirische Ergebnisse, Vortrag bei e-teac...
EDINGER Social Media in der Lehre - empirische Ergebnisse, Vortrag bei e-teac...
 
Offene Online-Kurse für Massen (MOOC) – was verbirgt sich hinter diesem Tren...
Offene Online-Kurse für Massen (MOOC) – was verbirgt sich hinter diesem Tren...Offene Online-Kurse für Massen (MOOC) – was verbirgt sich hinter diesem Tren...
Offene Online-Kurse für Massen (MOOC) – was verbirgt sich hinter diesem Tren...
 

Andere mochten auch

Impressionen "Reise in die Cloud"
Impressionen "Reise in die Cloud"Impressionen "Reise in die Cloud"
Impressionen "Reise in die Cloud"anthesis GmbH
 
Re-Use von ECM Projektloesungen durch Anwendungspattern (ECM-Pattern)
Re-Use von ECM Projektloesungen durch Anwendungspattern (ECM-Pattern)Re-Use von ECM Projektloesungen durch Anwendungspattern (ECM-Pattern)
Re-Use von ECM Projektloesungen durch Anwendungspattern (ECM-Pattern)Gerald Pitschek
 
Sesión 08
Sesión 08Sesión 08
Sesión 08evi24_13
 
Agile Softwareentwicklung mit Rails
Agile Softwareentwicklung mit RailsAgile Softwareentwicklung mit Rails
Agile Softwareentwicklung mit RailsHussein Morsy
 
Frank Stella publication en allemand
Frank Stella publication en allemandFrank Stella publication en allemand
Frank Stella publication en allemandBâle Région Mag
 
Kundenzufriedenheit als Motor des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses
Kundenzufriedenheit als Motor des kontinuierlichen VerbesserungsprozessesKundenzufriedenheit als Motor des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses
Kundenzufriedenheit als Motor des kontinuierlichen Verbesserungsprozessesswiss IT bridge
 
Mongolei - Rechtliche Rahmenbedingungen, Einfuhrbestimmungen, Zölle, Normen u...
Mongolei - Rechtliche Rahmenbedingungen, Einfuhrbestimmungen, Zölle, Normen u...Mongolei - Rechtliche Rahmenbedingungen, Einfuhrbestimmungen, Zölle, Normen u...
Mongolei - Rechtliche Rahmenbedingungen, Einfuhrbestimmungen, Zölle, Normen u...tuvshin111
 
Resolucion no.7 noviembre_9_de_2015_capacidad economica
Resolucion no.7 noviembre_9_de_2015_capacidad economicaResolucion no.7 noviembre_9_de_2015_capacidad economica
Resolucion no.7 noviembre_9_de_2015_capacidad economicajaime muñoz jaramillo
 
Kooperationsmodelle im Software-Offshoring
Kooperationsmodelle im Software-OffshoringKooperationsmodelle im Software-Offshoring
Kooperationsmodelle im Software-Offshoringswiss IT bridge
 
Universidad tecnológica equinoccial
Universidad tecnológica equinoccialUniversidad tecnológica equinoccial
Universidad tecnológica equinoccialMishellQuelal
 
Bilder sagen mehr als 1000 Worte
Bilder sagen mehr als 1000 WorteBilder sagen mehr als 1000 Worte
Bilder sagen mehr als 1000 WorteThomas Mühl
 
La contaminación tema libre
La contaminación tema libreLa contaminación tema libre
La contaminación tema libreJhoel Vega Haro
 

Andere mochten auch (20)

Impressionen "Reise in die Cloud"
Impressionen "Reise in die Cloud"Impressionen "Reise in die Cloud"
Impressionen "Reise in die Cloud"
 
Imp
ImpImp
Imp
 
Re-Use von ECM Projektloesungen durch Anwendungspattern (ECM-Pattern)
Re-Use von ECM Projektloesungen durch Anwendungspattern (ECM-Pattern)Re-Use von ECM Projektloesungen durch Anwendungspattern (ECM-Pattern)
Re-Use von ECM Projektloesungen durch Anwendungspattern (ECM-Pattern)
 
Sesión 08
Sesión 08Sesión 08
Sesión 08
 
Crf Teil 1
Crf Teil 1Crf Teil 1
Crf Teil 1
 
Agile Softwareentwicklung mit Rails
Agile Softwareentwicklung mit RailsAgile Softwareentwicklung mit Rails
Agile Softwareentwicklung mit Rails
 
iPhone als eReader
iPhone als eReaderiPhone als eReader
iPhone als eReader
 
Frank Stella publication en allemand
Frank Stella publication en allemandFrank Stella publication en allemand
Frank Stella publication en allemand
 
Kundenzufriedenheit als Motor des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses
Kundenzufriedenheit als Motor des kontinuierlichen VerbesserungsprozessesKundenzufriedenheit als Motor des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses
Kundenzufriedenheit als Motor des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses
 
Cholula pueblo mágico
Cholula  pueblo  mágicoCholula  pueblo  mágico
Cholula pueblo mágico
 
Aktionsblatt
AktionsblattAktionsblatt
Aktionsblatt
 
Rebels rest
Rebels restRebels rest
Rebels rest
 
Backplate Harness Kauftipps
Backplate Harness KauftippsBackplate Harness Kauftipps
Backplate Harness Kauftipps
 
Mongolei - Rechtliche Rahmenbedingungen, Einfuhrbestimmungen, Zölle, Normen u...
Mongolei - Rechtliche Rahmenbedingungen, Einfuhrbestimmungen, Zölle, Normen u...Mongolei - Rechtliche Rahmenbedingungen, Einfuhrbestimmungen, Zölle, Normen u...
Mongolei - Rechtliche Rahmenbedingungen, Einfuhrbestimmungen, Zölle, Normen u...
 
Resolucion no.7 noviembre_9_de_2015_capacidad economica
Resolucion no.7 noviembre_9_de_2015_capacidad economicaResolucion no.7 noviembre_9_de_2015_capacidad economica
Resolucion no.7 noviembre_9_de_2015_capacidad economica
 
Kooperationsmodelle im Software-Offshoring
Kooperationsmodelle im Software-OffshoringKooperationsmodelle im Software-Offshoring
Kooperationsmodelle im Software-Offshoring
 
Universidad tecnológica equinoccial
Universidad tecnológica equinoccialUniversidad tecnológica equinoccial
Universidad tecnológica equinoccial
 
Bilder sagen mehr als 1000 Worte
Bilder sagen mehr als 1000 WorteBilder sagen mehr als 1000 Worte
Bilder sagen mehr als 1000 Worte
 
La contaminación tema libre
La contaminación tema libreLa contaminación tema libre
La contaminación tema libre
 
Evaluación de presuntos medicamentos falsificados
Evaluación de presuntos medicamentos falsificadosEvaluación de presuntos medicamentos falsificados
Evaluación de presuntos medicamentos falsificados
 

Ähnlich wie Lernplattformen der Zukunft?

Gedanken über Lernen und Lehren
Gedanken über Lernen und LehrenGedanken über Lernen und Lehren
Gedanken über Lernen und LehrenJutta Pauschenwein
 
EDINGER KLAMMER Impulsseminar: Rezipieren, Ausprobieren, Reflektieren (Social...
EDINGER KLAMMER Impulsseminar: Rezipieren, Ausprobieren, Reflektieren (Social...EDINGER KLAMMER Impulsseminar: Rezipieren, Ausprobieren, Reflektieren (Social...
EDINGER KLAMMER Impulsseminar: Rezipieren, Ausprobieren, Reflektieren (Social...Eva-Christina Edinger
 
Gemeinsam online lernen: Chancen und Grenzen am Beispiel von MOOCs
Gemeinsam online lernen: Chancen und Grenzen am Beispiel von MOOCsGemeinsam online lernen: Chancen und Grenzen am Beispiel von MOOCs
Gemeinsam online lernen: Chancen und Grenzen am Beispiel von MOOCsJutta Pauschenwein
 
Lernen der Zukunft. Multimediales Lernen, kollaboratives Lernen und aktiviere...
Lernen der Zukunft. Multimediales Lernen, kollaboratives Lernen und aktiviere...Lernen der Zukunft. Multimediales Lernen, kollaboratives Lernen und aktiviere...
Lernen der Zukunft. Multimediales Lernen, kollaboratives Lernen und aktiviere...Jochen Robes
 
OFFEN, VERNETZT, DIGITAL: Wer braucht noch Learning & Development?
OFFEN, VERNETZT, DIGITAL: Wer braucht noch Learning & Development?OFFEN, VERNETZT, DIGITAL: Wer braucht noch Learning & Development?
OFFEN, VERNETZT, DIGITAL: Wer braucht noch Learning & Development?Jochen Robes
 
Introduction to Future Social Learning Networks
Introduction to Future Social Learning NetworksIntroduction to Future Social Learning Networks
Introduction to Future Social Learning NetworksWolfgang Reinhardt
 
Ist die Zukunft der Hochschullehre digital?
Ist die Zukunft der Hochschullehre digital?Ist die Zukunft der Hochschullehre digital?
Ist die Zukunft der Hochschullehre digital?Jutta Pauschenwein
 
Onlinephasen nach Gilly Salmon - Für EinsteigerInnen
Onlinephasen nach Gilly Salmon - Für EinsteigerInnenOnlinephasen nach Gilly Salmon - Für EinsteigerInnen
Onlinephasen nach Gilly Salmon - Für EinsteigerInnenJutta Pauschenwein
 
Seminar "Medien einsetzen": E-Learning-Beispiele 31.05.2013
Seminar "Medien einsetzen": E-Learning-Beispiele 31.05.2013Seminar "Medien einsetzen": E-Learning-Beispiele 31.05.2013
Seminar "Medien einsetzen": E-Learning-Beispiele 31.05.2013Jörg Hafer
 
ePortfolios an der Technischen Universität Hamburg-Harburg
ePortfolios an der Technischen Universität Hamburg-HarburgePortfolios an der Technischen Universität Hamburg-Harburg
ePortfolios an der Technischen Universität Hamburg-HarburgCPeters2011
 
ePortfolios an_der_tuhh
ePortfolios an_der_tuhhePortfolios an_der_tuhh
ePortfolios an_der_tuhhCPeters2011
 
ePortfolios an der Technischen Universität Hamburg-Harburg
ePortfolios an der Technischen Universität Hamburg-HarburgePortfolios an der Technischen Universität Hamburg-Harburg
ePortfolios an der Technischen Universität Hamburg-HarburgCPeters2011
 
Onlinephasen moderien nach Gilly Salmon
Onlinephasen moderien nach Gilly SalmonOnlinephasen moderien nach Gilly Salmon
Onlinephasen moderien nach Gilly SalmonJutta Pauschenwein
 
Digitale Fitness ist angesagt - Als Trainer/in beschäftigungsfähig bleiben
Digitale Fitness ist angesagt - Als Trainer/in beschäftigungsfähig bleibenDigitale Fitness ist angesagt - Als Trainer/in beschäftigungsfähig bleiben
Digitale Fitness ist angesagt - Als Trainer/in beschäftigungsfähig bleibenKatja Bett
 
Wissensmanagement studierender mit social network werkzeugen 4
Wissensmanagement studierender mit social network werkzeugen 4 Wissensmanagement studierender mit social network werkzeugen 4
Wissensmanagement studierender mit social network werkzeugen 4 Kai Sostmann
 

Ähnlich wie Lernplattformen der Zukunft? (20)

Gedanken über Lernen und Lehren
Gedanken über Lernen und LehrenGedanken über Lernen und Lehren
Gedanken über Lernen und Lehren
 
EDINGER KLAMMER Impulsseminar: Rezipieren, Ausprobieren, Reflektieren (Social...
EDINGER KLAMMER Impulsseminar: Rezipieren, Ausprobieren, Reflektieren (Social...EDINGER KLAMMER Impulsseminar: Rezipieren, Ausprobieren, Reflektieren (Social...
EDINGER KLAMMER Impulsseminar: Rezipieren, Ausprobieren, Reflektieren (Social...
 
Gemeinsam online lernen: Chancen und Grenzen am Beispiel von MOOCs
Gemeinsam online lernen: Chancen und Grenzen am Beispiel von MOOCsGemeinsam online lernen: Chancen und Grenzen am Beispiel von MOOCs
Gemeinsam online lernen: Chancen und Grenzen am Beispiel von MOOCs
 
Online-Lernen
Online-LernenOnline-Lernen
Online-Lernen
 
Lernen der Zukunft. Multimediales Lernen, kollaboratives Lernen und aktiviere...
Lernen der Zukunft. Multimediales Lernen, kollaboratives Lernen und aktiviere...Lernen der Zukunft. Multimediales Lernen, kollaboratives Lernen und aktiviere...
Lernen der Zukunft. Multimediales Lernen, kollaboratives Lernen und aktiviere...
 
OFFEN, VERNETZT, DIGITAL: Wer braucht noch Learning & Development?
OFFEN, VERNETZT, DIGITAL: Wer braucht noch Learning & Development?OFFEN, VERNETZT, DIGITAL: Wer braucht noch Learning & Development?
OFFEN, VERNETZT, DIGITAL: Wer braucht noch Learning & Development?
 
MOOC - muss das sein?
MOOC - muss das sein?MOOC - muss das sein?
MOOC - muss das sein?
 
Blended learning deutsch 2013
Blended learning deutsch 2013Blended learning deutsch 2013
Blended learning deutsch 2013
 
Introduction to Future Social Learning Networks
Introduction to Future Social Learning NetworksIntroduction to Future Social Learning Networks
Introduction to Future Social Learning Networks
 
Fsln10 intro
Fsln10 introFsln10 intro
Fsln10 intro
 
Ist die Zukunft der Hochschullehre digital?
Ist die Zukunft der Hochschullehre digital?Ist die Zukunft der Hochschullehre digital?
Ist die Zukunft der Hochschullehre digital?
 
12wisia pauschenwein
12wisia pauschenwein12wisia pauschenwein
12wisia pauschenwein
 
Onlinephasen nach Gilly Salmon - Für EinsteigerInnen
Onlinephasen nach Gilly Salmon - Für EinsteigerInnenOnlinephasen nach Gilly Salmon - Für EinsteigerInnen
Onlinephasen nach Gilly Salmon - Für EinsteigerInnen
 
Seminar "Medien einsetzen": E-Learning-Beispiele 31.05.2013
Seminar "Medien einsetzen": E-Learning-Beispiele 31.05.2013Seminar "Medien einsetzen": E-Learning-Beispiele 31.05.2013
Seminar "Medien einsetzen": E-Learning-Beispiele 31.05.2013
 
ePortfolios an der Technischen Universität Hamburg-Harburg
ePortfolios an der Technischen Universität Hamburg-HarburgePortfolios an der Technischen Universität Hamburg-Harburg
ePortfolios an der Technischen Universität Hamburg-Harburg
 
ePortfolios an_der_tuhh
ePortfolios an_der_tuhhePortfolios an_der_tuhh
ePortfolios an_der_tuhh
 
ePortfolios an der Technischen Universität Hamburg-Harburg
ePortfolios an der Technischen Universität Hamburg-HarburgePortfolios an der Technischen Universität Hamburg-Harburg
ePortfolios an der Technischen Universität Hamburg-Harburg
 
Onlinephasen moderien nach Gilly Salmon
Onlinephasen moderien nach Gilly SalmonOnlinephasen moderien nach Gilly Salmon
Onlinephasen moderien nach Gilly Salmon
 
Digitale Fitness ist angesagt - Als Trainer/in beschäftigungsfähig bleiben
Digitale Fitness ist angesagt - Als Trainer/in beschäftigungsfähig bleibenDigitale Fitness ist angesagt - Als Trainer/in beschäftigungsfähig bleiben
Digitale Fitness ist angesagt - Als Trainer/in beschäftigungsfähig bleiben
 
Wissensmanagement studierender mit social network werkzeugen 4
Wissensmanagement studierender mit social network werkzeugen 4 Wissensmanagement studierender mit social network werkzeugen 4
Wissensmanagement studierender mit social network werkzeugen 4
 

Mehr von Jutta Pauschenwein

Lernen 4.0 – die Zukunft qualitätsvoller on- und offline Lernangebote
Lernen 4.0 – die Zukunft qualitätsvoller on- und offline LernangeboteLernen 4.0 – die Zukunft qualitätsvoller on- und offline Lernangebote
Lernen 4.0 – die Zukunft qualitätsvoller on- und offline LernangeboteJutta Pauschenwein
 
Wie kann ich zur Motivation meiner Studierenden beitragen? - Update
Wie kann ich zur Motivation meiner Studierenden beitragen? - UpdateWie kann ich zur Motivation meiner Studierenden beitragen? - Update
Wie kann ich zur Motivation meiner Studierenden beitragen? - UpdateJutta Pauschenwein
 
#dienetzwerkerinnen - wir starten!
#dienetzwerkerinnen - wir starten!#dienetzwerkerinnen - wir starten!
#dienetzwerkerinnen - wir starten!Jutta Pauschenwein
 
Wie kann ich zur Motivation meiner Studierenden beitragen?
Wie kann ich zur Motivation meiner Studierenden beitragen?Wie kann ich zur Motivation meiner Studierenden beitragen?
Wie kann ich zur Motivation meiner Studierenden beitragen?Jutta Pauschenwein
 
Keynote: Learning, communicating and working online
Keynote: Learning, communicating and working onlineKeynote: Learning, communicating and working online
Keynote: Learning, communicating and working onlineJutta Pauschenwein
 
The Reflective Practitioner – in angewandten Disziplinen unterrichten
The Reflective Practitioner – in angewandten Disziplinen unterrichtenThe Reflective Practitioner – in angewandten Disziplinen unterrichten
The Reflective Practitioner – in angewandten Disziplinen unterrichtenJutta Pauschenwein
 
Social Network Analysis for small learning groups
Social Network Analysis for small learning groupsSocial Network Analysis for small learning groups
Social Network Analysis for small learning groupsJutta Pauschenwein
 
Erforschung des Erwerbs und Ausbaus von Web-Literalität am Beispiel des Massi...
Erforschung des Erwerbs und Ausbaus von Web-Literalität am Beispiel des Massi...Erforschung des Erwerbs und Ausbaus von Web-Literalität am Beispiel des Massi...
Erforschung des Erwerbs und Ausbaus von Web-Literalität am Beispiel des Massi...Jutta Pauschenwein
 
Visualisierung von Planungs- und Reflexionsprozessen im E-Learning
Visualisierung von Planungs- und Reflexionsprozessen im E-LearningVisualisierung von Planungs- und Reflexionsprozessen im E-Learning
Visualisierung von Planungs- und Reflexionsprozessen im E-LearningJutta Pauschenwein
 
Comics als Ordnungs-/Reflexionswerkzeug in (Online-) Lernprozessen
Comics als Ordnungs-/Reflexionswerkzeug in (Online-) LernprozessenComics als Ordnungs-/Reflexionswerkzeug in (Online-) Lernprozessen
Comics als Ordnungs-/Reflexionswerkzeug in (Online-) LernprozessenJutta Pauschenwein
 
Comics Gallery April - July 2016
Comics Gallery April - July 2016Comics Gallery April - July 2016
Comics Gallery April - July 2016Jutta Pauschenwein
 
Selbstgesteuerte Kompetenzentwicklung – Was können ePortfolios im Hochschuls...
Selbstgesteuerte Kompetenzentwicklung –  Was können ePortfolios im Hochschuls...Selbstgesteuerte Kompetenzentwicklung –  Was können ePortfolios im Hochschuls...
Selbstgesteuerte Kompetenzentwicklung – Was können ePortfolios im Hochschuls...Jutta Pauschenwein
 

Mehr von Jutta Pauschenwein (20)

Comics Gallery Jan. 21
Comics Gallery Jan. 21Comics Gallery Jan. 21
Comics Gallery Jan. 21
 
Lernen 4.0 – die Zukunft qualitätsvoller on- und offline Lernangebote
Lernen 4.0 – die Zukunft qualitätsvoller on- und offline LernangeboteLernen 4.0 – die Zukunft qualitätsvoller on- und offline Lernangebote
Lernen 4.0 – die Zukunft qualitätsvoller on- und offline Lernangebote
 
Die Serie im Unterricht
Die Serie im UnterrichtDie Serie im Unterricht
Die Serie im Unterricht
 
Comics Advanced Workshop 2020
Comics Advanced Workshop 2020Comics Advanced Workshop 2020
Comics Advanced Workshop 2020
 
Wie kann ich zur Motivation meiner Studierenden beitragen? - Update
Wie kann ich zur Motivation meiner Studierenden beitragen? - UpdateWie kann ich zur Motivation meiner Studierenden beitragen? - Update
Wie kann ich zur Motivation meiner Studierenden beitragen? - Update
 
#dienetzwerkerinnen - wir starten!
#dienetzwerkerinnen - wir starten!#dienetzwerkerinnen - wir starten!
#dienetzwerkerinnen - wir starten!
 
Wie kann ich zur Motivation meiner Studierenden beitragen?
Wie kann ich zur Motivation meiner Studierenden beitragen?Wie kann ich zur Motivation meiner Studierenden beitragen?
Wie kann ich zur Motivation meiner Studierenden beitragen?
 
Comics in Space and Time
Comics in Space and TimeComics in Space and Time
Comics in Space and Time
 
Keynote: Learning, communicating and working online
Keynote: Learning, communicating and working onlineKeynote: Learning, communicating and working online
Keynote: Learning, communicating and working online
 
The Reflective Practitioner – in angewandten Disziplinen unterrichten
The Reflective Practitioner – in angewandten Disziplinen unterrichtenThe Reflective Practitioner – in angewandten Disziplinen unterrichten
The Reflective Practitioner – in angewandten Disziplinen unterrichten
 
Comics Gallery 2017-May 2018
Comics Gallery 2017-May 2018Comics Gallery 2017-May 2018
Comics Gallery 2017-May 2018
 
Social Network Analysis for small learning groups
Social Network Analysis for small learning groupsSocial Network Analysis for small learning groups
Social Network Analysis for small learning groups
 
Comics Gallery Aug.-Dez. 2016
Comics Gallery Aug.-Dez. 2016Comics Gallery Aug.-Dez. 2016
Comics Gallery Aug.-Dez. 2016
 
BizMOOC for universities
BizMOOC for universitiesBizMOOC for universities
BizMOOC for universities
 
Erforschung des Erwerbs und Ausbaus von Web-Literalität am Beispiel des Massi...
Erforschung des Erwerbs und Ausbaus von Web-Literalität am Beispiel des Massi...Erforschung des Erwerbs und Ausbaus von Web-Literalität am Beispiel des Massi...
Erforschung des Erwerbs und Ausbaus von Web-Literalität am Beispiel des Massi...
 
Visualisierung von Planungs- und Reflexionsprozessen im E-Learning
Visualisierung von Planungs- und Reflexionsprozessen im E-LearningVisualisierung von Planungs- und Reflexionsprozessen im E-Learning
Visualisierung von Planungs- und Reflexionsprozessen im E-Learning
 
Einblick in MOOCs
Einblick in MOOCsEinblick in MOOCs
Einblick in MOOCs
 
Comics als Ordnungs-/Reflexionswerkzeug in (Online-) Lernprozessen
Comics als Ordnungs-/Reflexionswerkzeug in (Online-) LernprozessenComics als Ordnungs-/Reflexionswerkzeug in (Online-) Lernprozessen
Comics als Ordnungs-/Reflexionswerkzeug in (Online-) Lernprozessen
 
Comics Gallery April - July 2016
Comics Gallery April - July 2016Comics Gallery April - July 2016
Comics Gallery April - July 2016
 
Selbstgesteuerte Kompetenzentwicklung – Was können ePortfolios im Hochschuls...
Selbstgesteuerte Kompetenzentwicklung –  Was können ePortfolios im Hochschuls...Selbstgesteuerte Kompetenzentwicklung –  Was können ePortfolios im Hochschuls...
Selbstgesteuerte Kompetenzentwicklung – Was können ePortfolios im Hochschuls...
 

Kürzlich hochgeladen

Stadt Popasna.Stadt PopasnaStadt Popasna
Stadt Popasna.Stadt PopasnaStadt PopasnaStadt Popasna.Stadt PopasnaStadt Popasna
Stadt Popasna.Stadt PopasnaStadt PopasnaOlenaKarlsTkachenko
 
Ein Telefongespräch. Ein Telefongespräch. Ein Telefongespräch
Ein Telefongespräch. Ein Telefongespräch. Ein TelefongesprächEin Telefongespräch. Ein Telefongespräch. Ein Telefongespräch
Ein Telefongespräch. Ein Telefongespräch. Ein TelefongesprächOlenaKarlsTkachenko
 
Presentation Endstation Dingden, Razzia von Rotterdam
Presentation Endstation Dingden, Razzia von RotterdamPresentation Endstation Dingden, Razzia von Rotterdam
Presentation Endstation Dingden, Razzia von RotterdamEus van Hove
 
Wohin . Akkusativ. Bewegung. Olena Karls. Rhaudefehn 2024
Wohin . Akkusativ. Bewegung. Olena Karls. Rhaudefehn 2024Wohin . Akkusativ. Bewegung. Olena Karls. Rhaudefehn 2024
Wohin . Akkusativ. Bewegung. Olena Karls. Rhaudefehn 2024OlenaKarlsTkachenko
 
Konjunktiv II - Theorie undd Beispiele - DaF mit Power
Konjunktiv II - Theorie undd Beispiele - DaF mit PowerKonjunktiv II - Theorie undd Beispiele - DaF mit Power
Konjunktiv II - Theorie undd Beispiele - DaF mit PowerMaria Vaz König
 
Kurzbeschreibung Schreibtools für die Toolbox.pdf
Kurzbeschreibung Schreibtools für die Toolbox.pdfKurzbeschreibung Schreibtools für die Toolbox.pdf
Kurzbeschreibung Schreibtools für die Toolbox.pdfHenning Urs
 

Kürzlich hochgeladen (7)

Stadt Popasna.Stadt PopasnaStadt Popasna
Stadt Popasna.Stadt PopasnaStadt PopasnaStadt Popasna.Stadt PopasnaStadt Popasna
Stadt Popasna.Stadt PopasnaStadt Popasna
 
Ein Telefongespräch. Ein Telefongespräch. Ein Telefongespräch
Ein Telefongespräch. Ein Telefongespräch. Ein TelefongesprächEin Telefongespräch. Ein Telefongespräch. Ein Telefongespräch
Ein Telefongespräch. Ein Telefongespräch. Ein Telefongespräch
 
Presentation Endstation Dingden, Razzia von Rotterdam
Presentation Endstation Dingden, Razzia von RotterdamPresentation Endstation Dingden, Razzia von Rotterdam
Presentation Endstation Dingden, Razzia von Rotterdam
 
Wohin . Akkusativ. Bewegung. Olena Karls. Rhaudefehn 2024
Wohin . Akkusativ. Bewegung. Olena Karls. Rhaudefehn 2024Wohin . Akkusativ. Bewegung. Olena Karls. Rhaudefehn 2024
Wohin . Akkusativ. Bewegung. Olena Karls. Rhaudefehn 2024
 
Díptic PFI pfi pfi pfi pfi pfi pfi pf.pdf
Díptic PFI pfi pfi pfi pfi pfi pfi pf.pdfDíptic PFI pfi pfi pfi pfi pfi pfi pf.pdf
Díptic PFI pfi pfi pfi pfi pfi pfi pf.pdf
 
Konjunktiv II - Theorie undd Beispiele - DaF mit Power
Konjunktiv II - Theorie undd Beispiele - DaF mit PowerKonjunktiv II - Theorie undd Beispiele - DaF mit Power
Konjunktiv II - Theorie undd Beispiele - DaF mit Power
 
Kurzbeschreibung Schreibtools für die Toolbox.pdf
Kurzbeschreibung Schreibtools für die Toolbox.pdfKurzbeschreibung Schreibtools für die Toolbox.pdf
Kurzbeschreibung Schreibtools für die Toolbox.pdf
 

Lernplattformen der Zukunft?

  • 1. 1Jutta Pauschenwein: Lernplattformen der Zukunft? Oktober 2013 Lernplattformen der Zukunft? AK IT-gestützte Lehre und Wissensmanagement im Rahmen der 84. Tagung der BundesDekaneKonferenz Wirtschaftswissenschaften Jutta Pauschenwein ZML – Innovative Lernszenarien FH JOANNEUM
  • 2. 2Jutta Pauschenwein: Lernplattformen der Zukunft? Oktober 2013 Inhalt  Vorstellung JP und ZML  Rückblick: Lernplattformen 1999-2013  Meine Wünsche an eine Lernplattform und Exkurs zu offenen Lernszenarien  Novoed: eine Lernplattform der Zukunft?  Reflexion mittels der Footprint-Methode  Diskussion und Ausblick
  • 3. 3Jutta Pauschenwein: Lernplattformen der Zukunft? Oktober 2013 Kurzvorstellung  Leitung des ZML – Innovative Lernszenarien (FH JOANNEUM)  Unterricht im Bachelor- und Masterstudiengang Soziale Arbeit sowie im Stg. Journalismus und PR Was mir Spaß macht  Gruppenprozesse, die im virtuellen Raum ablaufen, Kommunikation und Kooperation, E-Moderation  Lehre mit Online-Phasen  Unterstützung der Konzeptentwicklung in unterschiedlichen Fachgebieten  Konzeption und Durchführung von Online-Trainingsangeboten  MOOCs – massive open online courses  Footprints of emergence – eine coole Reflexionsmethode Im Netz: twitter/jupidu - zmldidaktik.wordpress.com
  • 4. 4Jutta Pauschenwein: Lernplattformen der Zukunft? Oktober 2013  Forschungszentrum zu E-Learning  Verantwortung für E-Learning an der FH JOANNEUM  Nationale & internationale Projekte  Online-Schulungen: Lernprozesse mit MOOCs und offenen Lernressourcen (ab 13.11) Fußabdrücke von Lernprozessen (ab 2.12)
  • 5. 5Jutta Pauschenwein: Lernplattformen der Zukunft? Oktober 2013 Erfahrung mit Lernplattformen „Ich setze seit 1999 Lernplattformen ein. Sie bieten mir einen virtuellen Lernraum, in dem ich Lernprozesse für die Studierenden / Lernenden designen kann.“ (JP) Verwendete Lernplattform-Produkte:  WebCT, Blackboard, Ilias, electure, eNcephalon, Moodle, Fronter Funktionalitäten von Lernplattformen  NutzerInnen- und Kursverwaltung, Präsentation von Lernmaterialien, Kommunikation und Kooperation, Tests / Abgaben
  • 6. 6Jutta Pauschenwein: Lernplattformen der Zukunft? Oktober 2013 Vorteile von Lernplattformen  Passwort-geschützter Raum  Strukturierung von Lernprozessen  Unterschiedliche Werkzeuge wie Forum, Datenbank, WIKI, Werkzeug für Peer Review (etwa Moodle Workshop), Glossar, ...  Automatische Dokumentation  Kurse können leicht dupliziert werden  Ev. Anbindung an Studierendenverwaltungssystem Lehrende schätzen eine gut gewartete Lernplattform
  • 7. 7Jutta Pauschenwein: Lernplattformen der Zukunft? Oktober 2013 Beispiel: Moodle an der FHJ  Seit WS 10/11 als zentrale Plattform im Einsatz  Wird derzeit von 33 Studiengängen und 4 Lehrgängen verwendet  Instanzen (Lifecycle):  Aktuelle Lehrveranstaltungen: virtueller-campus/2013-14  Archiv-Instanzen: virtueller-campus/2012-13, virtueller- campus/2011-12 *, virtueller-campus/2010-11 *  Schulungsserver: training  Prüfungsserver: exams * * Nur im internen Netz verfügbar
  • 8. 8Jutta Pauschenwein: Lernplattformen der Zukunft? Oktober 2013 Nachteile von herkömmlichen Lernplattformen  Strukturierungsmöglichkeiten oft nicht optimal  Plattform verwirrt durch viele Optionen und Möglichkeiten – im Vergleich zu Social Media  Probleme zentraler IT-Systeme wirken sich auf die Lernplattform aus  Design wirkt altmodisch (2000-er look)  Studierende (und manche Lehrende) finden es langweilig
  • 9. 9Jutta Pauschenwein: Lernplattformen der Zukunft? Oktober 2013 Andere virtuelle (Lern)räume  Facebook-Gruppen für die Lehrveranstaltung bzw. manche Lehrende sind mit den Studierenden in fb befreundet  Google+ Community mit Links zu Online- Dokumenten  Twitter, Wordpress Nachteile  Keine Datensicherheit  Nicht alle Studierende und eher wenige Lehrende lieben Social Media
  • 10. 10Jutta Pauschenwein: Lernplattformen der Zukunft? Oktober 2013 Meine Wünsche an einen virtuellen Lernraum  Intuitiv zu nützen (angelehnt an Social Media)  Bunter, moderner „Look“  Gewisse Freiheit in der Strukturierung  Gewisse Freiheit in der Formatierung  Offene Umgebung: alle sehen (fast) alles  Leichte Abbildung von Gruppenlernprozessen  Unterstützung von Austausch und Vernetzung (etwa like)  Geschützter Bereich: Lernprozesse brauchen gegenseitiges Vertrauen und Sicherheit  Offener Bereich: Präsentation der Ergebnisse im Portfolio
  • 11. 11Jutta Pauschenwein: Lernplattformen der Zukunft? Oktober 2013 Kurzer Exkurs: offene Lernszenarien  Lernmodell des Konnektivismus (George Siemens, Stephen Downes) • Gemeinsames Lernen im Netzwerk: aggregate, remix, repurpose, feed forward  Emergent learning (Roy T. Williams, Jenny Mackness)  Unvorhergesehene Lernprozesse finden immer statt, in offenen Lerndesigns kann man ihnen mehr Raum geben  „Serendipity“ Besuch eines xMOOC zum Thema Creativity April - Mai 2013 => unvermutetes Ergebnis: Kennenlernen einer Lernplattform, die einige meiner Wünsche umsetzt
  • 12. 12Jutta Pauschenwein: Lernplattformen der Zukunft? Oktober 2013 Novoed – Lernplattform der Zukunft? According to the website: “Novoed is the only online learning platform that provides a connected, effective and engaging learning environment for students using a combination of techniques in crowd sourcing, design and analysis of reputation systems, and algorithm design”.
  • 13. 13Jutta Pauschenwein: Lernplattformen der Zukunft? Oktober 2013 Creativity MOOC
  • 14. 14Jutta Pauschenwein: Lernplattformen der Zukunft? Oktober 2013 Novoed Plattform aus Lernendensicht
  • 15. 16Jutta Pauschenwein: Lernplattformen der Zukunft? Oktober 2013 Kommunikation Stand 28.5.13 (Woche 6)  18 Foren  2800 Threads  17.000 Postings  Werden immer wieder neu geordnet (Algorithmus)  Beiträge können bewertet werden Experiment: Frage an alle  1,5 Tage keine Antwort  Nachfragen  Innerhalb von ein paar Stunden kam die Antwort von Tina Seelig
  • 16. 17Jutta Pauschenwein: Lernplattformen der Zukunft? Oktober 2013 Kooperation - Team Spannendes Teamkonzept  Jede/r kann ein Team gründen  Im Forum werden die Teams beworben  Der Teambegründer / die Teambegründerin fügt die Mitglieder zu seinem Team hinzu.  Die Gruppenaufgaben werden von den Team- BegründerInnen abgegeben (große Verantwortung).  Die Teammitglieder kommunizieren im Journal (sichtbar für alle) und via interner Mail
  • 17. 18Jutta Pauschenwein: Lernplattformen der Zukunft? Oktober 2013 Kooperation im Serendipity Team  Über 100 „Mail“-Diskussionsstränge (mit zumindest 2 Beiträgen, meistens mehreren) – Austausch zwischen zwei Personen  56 Stränge im Journal – Eröffnungsbeitrag, danach Diskussion  Auch Teamleader-Tausch Und auch:  Gemeinsame Dokumente in Google Drive  Google+ Community mit Hangouts
  • 18. 19Jutta Pauschenwein: Lernplattformen der Zukunft? Oktober 2013
  • 19. 20Jutta Pauschenwein: Lernplattformen der Zukunft? Oktober 2013 Aufgaben Zum Einstieg:  Zwei Einzelaufgaben Im Zentrum des Kurses:  Gruppenbildung  Drei Gruppenaufgaben Zum Abschluss:  Einzelaufgabe: Reflexion http://www.youtube.com/watch?v=CRkh0MzekLU
  • 20. 21Jutta Pauschenwein: Lernplattformen der Zukunft? Oktober 2013 Peer Evaluation  8 Ergebnisse pro Gruppenaufgabe mussten evaluiert werden  Evaluierungsprozess:  3 Fragen mit jeweils 3 Antworten, aus denen eine Antwort gewählt werden musste  Zusätzlich kann Detail-Feedback in vier Bereichen gegeben werden  Unterstützung durch ExpertInnen  Nach der 1., 2. und 3. Evaluierung wird jeweils eine Expertenmeinung angezeigt – zum Vergleich und Reflexion der eigenen Evaluierung  Unsere Ergebnisse wurden 10-14x evaluiert
  • 21. 22Jutta Pauschenwein: Lernplattformen der Zukunft? Oktober 2013 Profil
  • 22. 23Jutta Pauschenwein: Lernplattformen der Zukunft? Oktober 2013 „Bei der Plattform Novoed sprachen mich zwei Dinge besonders an: 1. wie leicht es war, Anerkennung zu signalisieren 2. dass mein Fortschritt bezüglich der Lernmaterialien und Aufgaben klar visualisiert wurde“ Dr. Maja Pivec E-Learning Expertin FH JOANNEUM
  • 23. 24Jutta Pauschenwein: Lernplattformen der Zukunft? Oktober 2013 Voten, liken, interagieren Voten, liken  Im Forum: positive (oder negative) Anerkennung von Diskussionsbeiträgen  Abgegebene Ergebnisse: „like“  Im Profil: Feedback, dass der Review „helpful“ war  Im Profil: Anerkennung einer Person „endorsement“ Offene Kommunikation und Kooperation  Die Journale der anderen Teams konnten gelesen werden und ein Einstieg in die Diskussion war möglich  Jedes abgegebene Ergebnis konnte diskutiert werden
  • 24. 25Jutta Pauschenwein: Lernplattformen der Zukunft? Oktober 2013 Assignments (auch bei den Lernmaterialien zeigten Balken, wie weit das Studium fortgeschritten ist)
  • 25. 26Jutta Pauschenwein: Lernplattformen der Zukunft? Oktober 2013 Evaluierung der Zukunft?  Wie können offene, vernetzte Lernräume evaluiert werden?  Herkömmliche Evaluierungsmethoden sind oft nicht gut dafür geeignet.  Footprint of emergence
  • 26. 27Jutta Pauschenwein: Lernplattformen der Zukunft? Oktober 2013 Footprint-Methode  Visualisierungsmethode zur Reflexion über den Grad der Offenheit eines Lernraums  25 Faktoren in 4 Clustern  Offenheit versus Struktur untersucht die kreative Spannung zwischen Offenheit und Struktur in der Lernumgebung.  Interaktivität der Lernumgebung (Veränderbarkeit des Raums) untersucht, wie das offene/geschlossene Design des Lehrraums umgesetzt und kuratiert wird.  Raum für persönliche Entwicklung untersucht, in wieweit die Lernenden eigene Kompetenzen in den Lernprozess einbringen bzw. entwickeln können.  Eigener Stil, Selbstpräsenz untersucht, inwieweit die Lernenden alleine und im Netzwerk ihren Stil einbringen und erforschen können. Williams Roy T., Mackness Jenny & Gumtau Simone (2012). Footprints of Emergence. International Review of Research in Open and Distance Learning, 13(4) S.49-90
  • 27. 28Jutta Pauschenwein: Lernplattformen der Zukunft? Oktober 2013 enges, vorge- schriebenes Lerndesign Reflexion Rande zum Chaos Zwischen vorgeschr. Zone und Rand zum Chaos findet sich die Zone des „emergent learning“
  • 28. 29Jutta Pauschenwein: Lernplattformen der Zukunft? Oktober 2013 Diskussion und Ausblick  Novoed ist für mich eine Lernplattform der Zukunft.  Spannend wäre es, die Rolle der Lehrenden einnehmen zu können.  Offene Lernszenarien werden die Hochschullehre immer mehr beeinflussen.  Es geht darum zu experimentieren  Footprints of emergence sind eine Evaluierungsmethode, die Experimente gut begleiten. Hinweis: Der 13. E-Learning Tag der FH JOANNEUM am 17.9.2014 in Graz wird sich mit der Evaluierung moderner / offener Lerndesign auseinander setzen.