WIKI DAS WERKZEUG
Projektplanung & Dokumentation
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WIKI-PRINZIP(IEN)
DAS WIKI-PRINZIP
1.Bearbeitung
2.von Online-Dokumenten
3.durch mehrere User
4.ohne weitere Software
5.direkt im Browser.
UND DIE FOLGEN
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Bearbeitungshistorie
FUNKTIONEN &
EIGENSCHAFTEN
EIGENSCHAFTEN
JEDER WIKI
→ Asynchrones Arbeiten an Dokumenten
→ Komplett webbasiert
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ERWEITERUNGEN
NÜTZLICHE ERWEITERUNGEN
→ Struktogramme online zeichnen
→ Charts erstellen, auch dynamisch
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LEIDER
Bisher kein echter Kalender bzw. nur mit hohen manuellen
Aufwand.
AUSWAHL DES
PASSENDEN WIKI
TECHNISCHE ANFORDERUNGEN
ERFAHRUNGSWERT
Es ist immer eine gute Idee, nicht nur auf das aktuell im
Haus vorhandene Wissen z...
FACHLICHE ANFORDERUNGEN
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Egal wie ausführlich und durchdacht die Erhebung der
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DAS AUSWAHLKRITERIUM
ERFAHRUNGSWERT
Erweiterbarkeit und die Verfügbarkeit von Modulen mit
benötigter Funktionalität sind a...
ANGEBOT UND ÜBERSICHT
ERFAHRUNGSWERT
Eine hervorragende Auswahl an freier und kommerzieller Wiki-
Software bietet http://w...
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AUS DER PRAXIS
PROJEKTDOKUMENTATION
Standard für eine Dokumentation:
→ WIE
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Das Wissen um das → WARUM geht verloren.
Nicht so bei ei...
BRAINSTORMING
Gemeinsames oder auch zeitlich versetztes Brainstorming mit
einem Draw Modul simuliert z.B. ein Flipchart.
KALKULATION
Kollaborative und asynchrone Arbeit an Spreadsheets.
Das Ergebnis kann in Echtzeit visualisiert werden.
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Wiki im Unternehmen - Projektplanung & Dokumentation

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Impulsvortrag im Rahmen der Business Lounge der Vogel Business Media in Würzburg: Einsatzmöglichkeiten von Wiki-Software im Projektmanagement mit Schwerpunkt Projektplanung und Projektdokumentation.

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Wiki im Unternehmen - Projektplanung & Dokumentation

  1. 1. WIKI DAS WERKZEUG Projektplanung & Dokumentation
  2. 2. AGENDA IMPULSREFERAT MATTHIAS SÜSS 1.WIKI-PRINZIP(IEN) 2.FUNKTIONEN & EIGENSCHAFTEN 3.AUSWAHL DES PASSENDEN WIKI 4.BEISPIELE AUS DER PRAXIS 5.FRAGEN STATT SCHLUSS
  3. 3. WIKI-PRINZIP(IEN)
  4. 4. DAS WIKI-PRINZIP 1.Bearbeitung 2.von Online-Dokumenten 3.durch mehrere User 4.ohne weitere Software 5.direkt im Browser.
  5. 5. UND DIE FOLGEN Verknüpfung durch Links Thematische Sortierung Bearbeitungshistorie
  6. 6. FUNKTIONEN & EIGENSCHAFTEN
  7. 7. EIGENSCHAFTEN JEDER WIKI → Asynchrones Arbeiten an Dokumenten → Komplett webbasiert → Echte Multiuserfähigkeit → Flexibles Rollen- und Rechtesystem → Dokumentation jeder Änderung → Keine hierarchische Ordnung der Dokumente notwendig → Thematische Vernetzung durch Links
  8. 8. ERWEITERUNGEN NÜTZLICHE ERWEITERUNGEN → Struktogramme online zeichnen → Charts erstellen, auch dynamisch → Tabellen sortieren, Spalten ausblenden → “Excel” auf der Seite → Automatisierung durch Scripting → WYSIWYG-Editor
  9. 9. SCHWACHPUNKT LEIDER Bisher kein echter Kalender bzw. nur mit hohen manuellen Aufwand.
  10. 10. AUSWAHL DES PASSENDEN WIKI
  11. 11. TECHNISCHE ANFORDERUNGEN ERFAHRUNGSWERT Es ist immer eine gute Idee, nicht nur auf das aktuell im Haus vorhandene Wissen zu achten, sondern im Zweifelsfall fehlendes Wissen aufzubauen.
  12. 12. FACHLICHE ANFORDERUNGEN ERFAHRUNGSWERT Egal wie ausführlich und durchdacht die Erhebung der fachlichen Anforderungen war, es wird immer etwas fehlen.
  13. 13. DAS AUSWAHLKRITERIUM ERFAHRUNGSWERT Erweiterbarkeit und die Verfügbarkeit von Modulen mit benötigter Funktionalität sind ausschlaggebend. Software anzupassen ist fast immer effektiver als eine Neuentwicklung.
  14. 14. ANGEBOT UND ÜBERSICHT ERFAHRUNGSWERT Eine hervorragende Auswahl an freier und kommerzieller Wiki- Software bietet http://www.wikimatrix.org An einem eingehenden Studium der einzelnen Funktionen und angebotenen Plugins / Module führt kein Weg vorbei.
  15. 15. BEISPIELE AUS DER PRAXIS
  16. 16. PROJEKTDOKUMENTATION Standard für eine Dokumentation: → WIE → WAS Das Wissen um das → WARUM geht verloren. Nicht so bei einem Wiki, da die Diskussion aufgezeichnet wird.
  17. 17. BRAINSTORMING Gemeinsames oder auch zeitlich versetztes Brainstorming mit einem Draw Modul simuliert z.B. ein Flipchart.
  18. 18. KALKULATION Kollaborative und asynchrone Arbeit an Spreadsheets. Das Ergebnis kann in Echtzeit visualisiert werden. Auch ein Datenimport / -export (Excel-kompatibel) ist über Plugins möglich.
  19. 19. STATUSMONITORING Projektstatus Tracking Für eine Rolle editierbare Tabellen, auch mittels Drop-Down und vorbelegten Werten Automatische Generierung von Charts zur Visualisierung Für bestimmte Rollen einsehbarer Status Der Status ist allen gewünschten Rollen mit den entsprechenden Rechten zugänglich. Kunden können sich in Echtzeit über den Status erkundigen (ggf. etwas gefährlich).
  20. 20. FRAGEN STATT SCHLUSSWORT

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