SlideShare ist ein Scribd-Unternehmen logo
1 von 37
Downloaden Sie, um offline zu lesen
Webbasierte Anwendungen für das Studium
Analyse, Auswahl und Empfehlung von Tools (Analysestand Mai 2011)


Ergebnisübersicht auf Basis der Master-Arbeit von
Jonathan Riegel

                                                                    31. August 2011
Agenda
   Einführung
   Vorstellung der empfohlenen Anwendungen
   Beispiel für den Einsatz im Studium
   Fazit
   Anhang
Anmerkung
Diese Übersicht wurde 2011 als Zusammenfassung der Ergebnisse einer Master-
Arbeit an der Universität St. Gallen (HSG) erarbeitet. Betreuende Professorin war
Frau Prof. Dr. Andrea Back, IWI-HSG. Diese Präsentation macht insb. HSG-
Studierende auf die Möglichkeiten webbasierter Anwendungen aufmerksam –
sozusagen durch Empfehlungen von „Student-zu-Student“.
Mit den hier genannten Tools kann man gut neue Arbeitsweisen kennenlernen. Für
jedes Tool gibt es Alternativen, die hier nicht alle aufgeführt werden können.
Empfehlungen aus eigenen Erfahrungen und anderes Feedback ist deshalb sehr
willkommen – z.B. öffentlich als Kommentare in Slideshare oder auch per Mail an
business20@unisg.ch.
Da webbasierte Anwendungen ständig weiterentwickelt werden und sich die
Rahmenbedingungen ändern (z.B. welche Tools vom HSG-Informatikbereich für die
Lehre bereitgestellt und unterstützt werden), ist die Präsentation als Moment-
aufnahme im Mai 2011 zu sehen. Im Handlungskompetenzkurs Teamarbeit 2.0 (im
FJ, Nr. 4,600) können Sie das Thema jeweils aktuell vertiefen und mehr erfahren.
Im Anhang (ab Folie 28) wird die Vorgehensweise der Masterarbeit beschrieben, die
zur dieser Toolauswahl bzw. den Empfehlungen geführt hat.

                                                                                3
Agenda
   Einführung
   Vorstellung der empfohlenen Anwendungen
   Beispiel für den Einsatz im Studium
   Fazit
   Anhang
Definition




Was sind webbasierte Anwendungen?




                                    5
Definition




Das sind webbasierte Anwendungen!




                                    6
Definition


Webbasierte Anwendungen…
 • …sind Teil des Web 2.0
 • …folgen Grundsätzen des Cloud Computings
 • …sind für den Nutzer ohne Installation als Software as a Service
   über die Eingabe einer URL im Web-Browser aufrufbar
 • …können von jedem internetfähigen Endgerät aufgerufen werden,
   da die Nutzerdaten online “in der Cloud” gespeichert sind

 Fast alle Studierenden nutzen bereits webbasierte
  Anwendungen (bewusst oder unbewusst)



                                                                  7
Diskussion

                Vorteile                                Nachteile

• Minimierung der Folgen von              • Zuverlässigkeit, Performance und
  Materialausfällen oder Zerstörung         Qualität des Dienstes nicht in
  (z.B. Festplattenschaden)                 eigener Hand
• Plattformunabhängigkeit über            • Internet-Verbindung wird benötigt
  Endgeräte hinweg (z.B. PC, Mac,         • Risiko der wirtschaftlichen Situation
  Tablet PC, Smartphone)                    des Anbieters
• Kaum Installations- und                 • Risiken im Bezug auf Sicherheit
  Wartungsaufwand                           und Privatsphäre durch
   Im Browser wird immer die               Auslagerung persönlicher Daten
  aktuellste Softwareversion
  dargestellt
• Oftmals Pay-per-Use Abrechnung
  ohne hohe initiale Investitionen; oft
  kostenlose Nutzung bis zu
  bestimmtem Ressourcengebrauch



                                                                                8
Diskussion

              Vorteile                             Nachteile

• Minimierung der Folgen von          • Zuverlässigkeit, Performance und
  Materialausfällen oder Zerstörung     Qualität des Dienstes nicht in
  (z.B. Festplattenschaden)             eigener Hand
• Plattformunabhängigkeit über        • Internet-Verbindung wird benötigt
  Endgeräte hinweg (z.B. PC, Mac,     • Risiko der wirtschaftlichen
  Tablet PC, Smartphone)                Situation des Anbieters
• Kein Installations- und             • Risiken im Bezug auf Sicherheit
  Wartungsaufwand                       und Privatsphäre durch
   Im Browser wird immer die           Auslagerung persönlicher Daten
  aktuellste Softwareversion
  dargestellt
• Oftmals Pay-per-Use Abrechnung
  ohne hohe initiale Investitionen




                                                                        9
Ziel




 Welche kostenlosen, webbasierten Anwendungen
können Studierende der Universität St. Gallen beim
           Studium gut unterstützen?




                                                     10
Agenda
   Einführung
   Vorstellung der empfohlenen Anwendungen
   Beispiel für den Einsatz im Studium
   Fazit
   Anhang
Übersicht der empfohlenen Anwendungen

                       Aufgabenlisten: Wunderlist

      Dokumenten- und Präsentations-Tools: Google Text & Tabellen

                   Dateispeicherungs-Tools: Dropbox

                      Infografiken-Tools: Creately

               Individuelle Produktivitäts-Tools: Evernote

                    Karteikarten-Tools: STUDYBLUE

              Such- und Recherche-Tools: Google Scholar

                   Kollaborations-Spaces: TeamLab

                      Syndikations-Tools: Netvibes

      Web Meeting, Konferenz- und virtuelle Welten-Tools: Tinychat

           Sonstige Kollaborations- und Sharing-Tools: Doodle


                                                                     12
Aufgabenlisten:
     Wunderlist
Einsatzmöglichkeiten im Studium?
 • Bewusstwerden der anstehenden Aufgaben
 • Abarbeitung in sinnvoller Reihenfolge
 • Gemeinsame Aufgabenliste bei
   Teamarbeiten

Warum Wunderlist?
 • Einfache und schnelle Bedienung
 • Modernes und schlichtes Design
 • Teilen von Aufgabenlisten
   mit Kollaborateuren

Link: www.wunderlist.com

                  Quelle: 6 Wunderkinder GmbH (2011)
                                                       13
Dokumenten- und Präsentations-Tools:
     Google Text & Tabellen
Einsatzmöglichkeiten im Studium?
 • Erstellung von schriftlichen Arbeiten, Zusammenfassungen,
   Präsentationen, Spreadsheets
 • Echtzeitbearbeitung von Dokumenten im Team

Warum Google Text & Tabellen?
 • Reifstes Produkt auf dem Markt
 • Beherrscht Real Time Collaboration

Link: docs.google.com




                   Quelle: Google (2011a)
                                                               14
Dateispeicherungs-Tools:
     Dropbox
Einsatzmöglichkeiten im Studium?
 • Online-Backup von wichtigen Dateien
 • Zugriff von Teammitgliedern auf dieselbe
   aktuelle Datei in einem geteilten Ordner

Warum Dropbox?
 • Native Anwendungen mit Offline-Synchronisation
   für fast alle Betriebssysteme verfügbar (auch mobil)
 • 30 Tage Backup der Dateien auf dem Server

Link: www.dropbox.com




                    Quelle: Wright (2011)
                                                          15
Infografiken-Tools:
      Creately
Einsatzmöglichkeiten im Studium?
 • Grafische Veranschaulichung von Sachverhalten
 • Einbindung der erstellten Grafiken in
   Präsentationen oder schriftliche Arbeiten

Warum Creately?
 • Viele Vorlagen für Flussdiagramme,
   Organigramme, Wireframes, Mind-Maps
   oder sonstige Diagramme
 • In der Gratis-Version können fünf
   Diagramme erstellt werden
 • Export als PNG, JPEG oder PDF

Link: www.creately.com
                  Quelle: Cinergix Pty. Ltd. (2010)
                                                      16
Individuelle Produktivitäts-Tools:
      Evernote
Einsatzmöglichkeiten im Studium?
 • Organisation von Mitschriften und Unterlagen von Vorlesungen
 • Sammlung und Auswertung von Quellen (auch im Team)

Warum Evernote?
 • Gute Suchfunktion auch in Bildern
 • Teilen von Notizbüchern mit Kollaborateuren
 • Native Anwendungen mit Offline-Synchronisation
   für fast alle Betriebssysteme verfügbar
   (auch mobil)

Link: www.evernote.com



                   Quelle: Sinkov (2011)
                                                                  17
Karteikarten-Tools:
     STUDYBLUE
Einsatzmöglichkeiten im Studium?
 • Erstellen von zusammenfassenden Karteikarten
 • Einprägung von Inhalten als Prüfungsvorbereitung

Warum STUDYBLUE?
 • Gestaltung von Karteikarten durch
   Formatierungen, Bilder und Formeln
 • Automatische Auswertung des Lernerfolgs
 • Schnelle Steuerung über Tastatur-Shortcuts
 • Mobile Applikationen für iOS und Android
   verfügbar

Link: www.studyblue.com

                   Quelle: STUDYBLUE (2011)
                                                      18
Such- und Recherchetools:
     Google Scholar
Einsatzmöglichkeiten im Studium?
 • Recherche für wissenschaftliche Arbeiten
 • Identifikation von relevanter Literatur

Warum Google Scholar?
 • Beschränkung auf wissenschaftliche Quellen:
   „Seminararbeiten, Magister-, Diplom- sowie
   Doktorarbeiten, Bücher, Zusammenfassungen
   und Artikel, die aus Quellen wie akademischen
   Verlagen, Berufsverbänden, Magazinen für
   Vorabdrucke, Universitäten und anderen
   Bildungseinrichtungen stammen.“
   (Google, 2011b)

Link: scholar.google.com
                   Quelle: Google (2011b)
                                                   19
Kollaborations-Spaces:
     TeamLab
Einsatzmöglichkeiten im Studium?
 • Verwaltung von Aufgaben bei Teamarbeiten
 • Speicherung der Teamkommunikation an
   einer zentralen Stelle
 • Speicher für gemeinsam benötigte Dokumente
   einer Teamarbeit

Warum TeamLab?
 • Hoher Funktionsumfang bei völlig
   kostenlosem Angebot
 • Freigabe von verschiedenen Projekten
   an unterschiedliche Personen

Link: www.teamlab.com
                  Quelle: MovingLabs (2011)
                                                20
Syndikations-Tools:
     Netvibes
Einsatzmöglichkeiten im Studium?
 • Überblick über aktuelle Mitteilungen der Universität und über einzelne
   Kurse durch Einbindung von RSS-Feeds
 • Abonnement von sonstigen Web-Inhalten,
   die das Studium betreffen

Warum Netvibes?
 • Einbindung von Widgets und RSS-Feeds
 • Organisation der Inhalte in Tabs und Rastern

Link: www.netvibes.com




                    Quelle: Netvibes (2011)
                                                                            21
Web Meeting, Konferenz- und virtuelle
     Welten-Tools: Tinychat
Einsatzmöglichkeiten im Studium?
 • Besprechung von Teamarbeiten via Videokonferenz

Warum Tinychat?
 • Videokonferenzen mit bis zu zwölf Personen
 • Keine Registrierung nötig

Link: www.tinychat.com




                  Quelle: Saddington (2011)
                                                     22
Sonstige Kollaborations- und Sharing-Tools:
     Doodle
Einsatzmöglichkeiten im Studium?
 • Festlegung von Meeting-Terminen in einem Team
 • Erstellung von einfachen Meinungsumfragen

Warum Doodle?
 • Einfache Erstellung von Umfragen
 • Keine Registrierung nötig

Link: www.doodle.com




                  Quelle: McAllister (2010)
                                                   23
Agenda
   Einführung
   Vorstellung der empfohlenen Anwendungen
   Beispiel für den Einsatz im Studium
   Fazit
   Anhang
Beispielprozess: Erstellung einer
 Präsentation im Team
Zusammenstellung         Organisation von       Festlegung von
des Teams und            Gruppentreffen         Aufgaben und Fristen
Zuteilung des Themas     • Unterstützt durch:   • Unterstützt durch
• Nicht unterstützt                               Wunderlist




Individuelle Recherche   Zusammentragen der     Erstellung der
• Unterstützt durch:     Ergebnisse             Präsentationsfolien
                         • Unterstützt durch:   • Unterstützt durch:




Üben der Präsentation    Halten der
• Unterstützt durch:     Präsentation
                         • Unterstützt durch:




                                                                       25
Agenda
   Einführung
   Vorstellung der empfohlenen Anwendungen
   Beispiel für den Einsatz im Studium
   Fazit
   Anhang
Fazit

• Webbasierte Anwendungen können bereits heute das Studium in
  vielen Bereichen unterstützen
• Besonders hilfreich sind webbasierte Anwendungen bei
  Teamarbeiten und falls mobiler Zugriff gewünscht wird
• Aufgrund geringer Kosten und niedrigem Pflegeaufwand ist die
  Nutzung vor allem für Studierende interessant
• Die Art der Nutzung hängt auch von persönlichen Präferenzen
  ab (z.B. welche Daten man im Internet „preisgeben“ möchte)
• Da webbasierte Anwendungen ständig weiterentwickelt
  werden und sich die Rahmenbedingungen ändern (z.B:
  welche Tools vom HSG-Informatikbereich für die Lehre
  bereitgestellt und unterstützt werden), ist der Inhalt dieser
  Präsentation als Momentaufnahme im Mai 2011 zu sehen.

                                                              27
Agenda
   Einführung
   Vorstellung der empfohlenen Anwendungen
   Beispiel für den Einsatz im Studium
   Fazit
   Anhang
Vorgehensweise

1. Schritt: Identifikation der üblichen Studienaktivitäten und deren
Erfolgsfaktoren eines Studierenden an der Universität St. Gallen
(HSG)


      2. Schritt: Identifikation von webbasierten Anwendungen und
      Einteilung in Kategorien


            3. Schritt: Matching der Anwendungsfunktionalitäten innerhalb
            der Kategorien mit den Erfolgsfaktoren der Studienaktivitäten
            auf Basis einer Umfrage unter Studierenden


                  4. Schritt: Kurzevaluation von Anwendungen innerhalb der
                  Kategorien, die einen wichtigen Erfolgsfaktor unterstützen



                        Ergebnis: Empfehlung von 11 webbasierten Anwendungen für
                        den Einsatz im Studium



                                                                                   29
1. Identifikation von Studienaktivitäten und
  Erfolgsfaktoren

                                                              Wissenschaftliches
                    Lern- und
                                                                Arbeiten nach
                 Arbeitsstrategien
                                                               Stickel-Wolf und
                  nach Metzger
                                                                     Wolf




Selbstorganisation
       von
                                                                                             Studienmethodik
Studienaktivitäten
                                             Studien-                                          nach Koeder
  nach Spoun &
     Domnik                                 aktivitäten
                                             im Sinne
                                              dieser
                                              Arbeit

                     Quellen: Koeder (2007), Metzger (2005), Spoun & Domnik (2004), Stickel-Wolf & Wolf (2006)
                                                                                                                 30
1. Identifikation von Studienaktivitäten und
  Erfolgsfaktoren
      Die 7 identifizierten Studienaktivitäten:
                                         Wissenschaftliches
                     Lern- und
          1. Studienplanung und -organisation
                  Arbeitsstrategien
                                           Arbeiten nach
                                          Stickel-Wolf und
                   nach Metzger
                 2. Zuhören und Mitschreiben    Wolf

                 3. Recherchieren und Lesen
               4. Schriftliche Arbeit verfassen
Selbstorganisation
    5.vonPräsentation erstellen und Vortrag halten
Studienaktivitäten
                                                           Studienmethodik
                                  Studien-                   nach Koeder
  nach Spoun &
     Domnik                       Teamarbeit
                             6. aktivitäten
                                  im Sinne
          7. Prüfung vorbereiten und bestehen
                                             dieser
                                             Arbeit

                 Quellen: Koeder (2007), Metzger (2005), Spoun & Domnik (2004), Stickel-Wolf & Wolf (2006)
                                                                                                             31
2. Identifikation von webbasierten
      Anwendungen und Einteilung in Kategorien
•   Aufgabenlisten
•   Bilder-, Audio- und Video-Tools
•   Blogging-, Web- und Wiki-Tools
•   Dateispeicherungs-Tools
•   Dokumenten- und Präsentations-Tools
•   Individuelle Produktivitäts-Tools
•   Infografiken-Tools
•   Karteikarten-Tools
•   Kollaborations-Spaces
•   Lesezeichen-Tools
•   Sonstige Kollaborations- und Sharing-Tools
•   Such- und Recherche-Tools
•   Syndikations-Tools
•   Web Meeting, Konferenz- und virtuelle Welten-Tools

                                                         32
3. Matching


                     Erfolgs-
  Umfrage bei      faktoren von
Studierenden an      Studien-
der HSG: Welche     aktivitäten
 Erfolgsfaktoren
  haltet Ihr für                          11
     wichtig?
                                   Anwendungs-
                                   kategorien, die
                                       wichtige
     Welche
 Erfolgsfaktoren                   Erfolgsfaktoren
werden durch die
Anwendungen in
                                    unterstützen
 der jeweiligen     Funktionali-
    Kategorie        täten von
  unterstützt?     webbasierten
                   Anwendungen




                                                     33
3. Matching: Ergebnis der Umfrage




                                    34
4. Kurzevaluation
                                       Kurzevaluation der
                                     Anwendungen anhand
                                     funktionaler und nicht-
                                      funktionaler Kriterien
                                        innerhalb der 11
Erfolgsfaktoren                            Kategorien
 von Studien-
  aktivitäten


                         11
                   Anwendungs-
                   kategorien, die                             11 empfohlene
                      wichtige                                 Anwendungen
                   Erfolgsfaktoren
                    unterstützen
Funktionalitäten
      von
 webbasierten
 Anwendungen




                                                                               35
Jonathan Riegel

Jonathan Riegel studierte Betriebswirtschaft mit dem Schwerpunkt Informations-,
Medien- und Technologiemanagement an der Universität St. Gallen, der Aalto
School of Economics, Helsinki, Finnland, und der Queen’s University, Kingston,
Kanada. Im Oktober 2011 schliesst er das Studium als M.A. HSG ab.




                 Jonathan Riegel
                 B.A. HSG

                 E-Mail für Feedback: business20@unisg.ch (Lehrstuhl Prof. Dr. Andrea Back, IWI-HSG)
                 Xing: https://www.xing.com/profile/Jonathan_Riegel
                 LinkedIn: http://www.linkedin.com/profile/view?id=50057416




                                                                                                       36
Literaturverzeichnis
6 Wunderkinder GmbH. (2011). Organize your life with Wunderlist. Retrieved May 3, 2011, from 6Wunderkinder:
http://www.6wunderkinder.com/wunderlist/
Cinergix Pty. Ltd. (2010). Plans & Pricing. Retrieved May 3, 2011, from Creately: http://creately.com/plans
Google. (2011a). Kostenlose Online-Textverarbeitung mit Google Text & Tabellen. Abgerufen am 3. Mai 2011 von Google Text &
Tabellen: http://www.google.com/google-d-s/intl/de/documents/
Google. (2011b). Über Google Scholar. Abgerufen am 3. Mai 2011 von Google Scholar:
http://scholar.google.com/intl/de/scholar/about.html
Koeder, K.W. (2007). Studienmethodik. München: Vahlen.
McAllister, S. (2010, March 18). Find the Best Meeting Time with Doodle. Retrieved May 18, 2011, from HackCollege:
http://www.hackcollege.com/blog/2010/3/18/find-the-best-meeting-time-with-doodle.html
Metzger, C. (2005). Lern- und Arbeitsstrategien. Oberentfelden: Sauerländer.
MovingLabs. (2011). Teamlab Project Overview. Retrieved May 18, 2011, from PicturePush:
http://teamlab.nl.picturepush.com/album/128189/4605941/Teamlab/Teamlab-Project-
tasks.html#column2::/album/128189/detail/4605940
Netvibes. (2011). Netvibes. Dashboard Everything. Retrieved May 3, 2011, from Netvibes: http://tour.netvibes.com/overview.php
Saddington, J. (2009, May 27). TinyChat.com – Video Conferencing in 2 Clicks. Retrieved May 18, 2011, from Church Mag:
http://churchm.ag/tinychatcom-video-conferencing-in-2-clicks/
Sinkov, A. (2011, March 29). The Shiny New Evernote Web: Redesigned Interface, Expanded Note Sharing Options and More.
Retrieved May 18, 2011, from Evernote Blogcast: http://blog.evernote.com/2011/03/29/the-shiny-new-evernote-web-redesigned-
interface-expanded-note-sharing-options-and-more/
Spoun, S., & Domnik, D. B. (2004). Erfolgreich studieren. München: Pearson Studium.
Stickel-Wolf, C., & Wolf, J. (2006). Wissenschaftliches Arbeiten und Lerntechniken. Wiesbaden: Gabler.
STUDYBLUE. (2011). STUDYBLUE. Abgerufen am 3. Mai 2011 von STUDYBLUE: http://www.studyblue.com/
Wright, J. (2011, March 1). Dropbox file sharing tools with cloud storage. Retrieved May 18, 2011, from Gaming Affiliates Guide:
http://gaffg.com/blog/dropbox-file-sharing-tools-cloud-storage/


                                                                                                                                   37

Weitere ähnliche Inhalte

Was ist angesagt?

SVEA Startworkshop, Stuttgart (D), 10 May 2011
SVEA Startworkshop, Stuttgart (D), 10 May 2011SVEA Startworkshop, Stuttgart (D), 10 May 2011
SVEA Startworkshop, Stuttgart (D), 10 May 2011MFG Innovationsagentur
 
Webinar praktische Web 2.0 tipps
Webinar praktische Web 2.0 tippsWebinar praktische Web 2.0 tipps
Webinar praktische Web 2.0 tippsPFluhrer
 
Webinar praktische web 2.0 tipps
Webinar praktische web 2.0 tippsWebinar praktische web 2.0 tipps
Webinar praktische web 2.0 tippsPFluhrer
 
Auswertung der Befragung der Fachschaftsräte zur digitalen Lehre im Sommersem...
Auswertung der Befragung der Fachschaftsräte zur digitalen Lehre im Sommersem...Auswertung der Befragung der Fachschaftsräte zur digitalen Lehre im Sommersem...
Auswertung der Befragung der Fachschaftsräte zur digitalen Lehre im Sommersem...Mathias Magdowski
 
Integration von moodle in den anfangsunterricht
Integration von moodle in den anfangsunterrichtIntegration von moodle in den anfangsunterricht
Integration von moodle in den anfangsunterrichtAKS2012AG3
 
SpeakApps Workshop und Onlinetraining
SpeakApps Workshop und OnlinetrainingSpeakApps Workshop und Onlinetraining
SpeakApps Workshop und OnlinetrainingSpeakApps Project
 
Abschlussveranstaltung Medienforschung und berufliche Bildung
Abschlussveranstaltung Medienforschung und berufliche BildungAbschlussveranstaltung Medienforschung und berufliche Bildung
Abschlussveranstaltung Medienforschung und berufliche BildungAndrea Lißner
 

Was ist angesagt? (7)

SVEA Startworkshop, Stuttgart (D), 10 May 2011
SVEA Startworkshop, Stuttgart (D), 10 May 2011SVEA Startworkshop, Stuttgart (D), 10 May 2011
SVEA Startworkshop, Stuttgart (D), 10 May 2011
 
Webinar praktische Web 2.0 tipps
Webinar praktische Web 2.0 tippsWebinar praktische Web 2.0 tipps
Webinar praktische Web 2.0 tipps
 
Webinar praktische web 2.0 tipps
Webinar praktische web 2.0 tippsWebinar praktische web 2.0 tipps
Webinar praktische web 2.0 tipps
 
Auswertung der Befragung der Fachschaftsräte zur digitalen Lehre im Sommersem...
Auswertung der Befragung der Fachschaftsräte zur digitalen Lehre im Sommersem...Auswertung der Befragung der Fachschaftsräte zur digitalen Lehre im Sommersem...
Auswertung der Befragung der Fachschaftsräte zur digitalen Lehre im Sommersem...
 
Integration von moodle in den anfangsunterricht
Integration von moodle in den anfangsunterrichtIntegration von moodle in den anfangsunterricht
Integration von moodle in den anfangsunterricht
 
SpeakApps Workshop und Onlinetraining
SpeakApps Workshop und OnlinetrainingSpeakApps Workshop und Onlinetraining
SpeakApps Workshop und Onlinetraining
 
Abschlussveranstaltung Medienforschung und berufliche Bildung
Abschlussveranstaltung Medienforschung und berufliche BildungAbschlussveranstaltung Medienforschung und berufliche Bildung
Abschlussveranstaltung Medienforschung und berufliche Bildung
 

Andere mochten auch

Expedition ins Competence Network Business 2.0
Expedition ins Competence Network Business 2.0Expedition ins Competence Network Business 2.0
Expedition ins Competence Network Business 2.0University St. Gallen
 
Marktstudie App Economy Schweiz - 2015
Marktstudie App Economy Schweiz - 2015Marktstudie App Economy Schweiz - 2015
Marktstudie App Economy Schweiz - 2015University St. Gallen
 
Future Workplace: Was adidas Group Mitarbeitende, Studierende und Jungunterne...
Future Workplace: Was adidas Group Mitarbeitende, Studierende und Jungunterne...Future Workplace: Was adidas Group Mitarbeitende, Studierende und Jungunterne...
Future Workplace: Was adidas Group Mitarbeitende, Studierende und Jungunterne...University St. Gallen
 
Tomorrow Focus Smartphone Umfrage
Tomorrow Focus Smartphone UmfrageTomorrow Focus Smartphone Umfrage
Tomorrow Focus Smartphone UmfrageTOMORROW FOCUS AG
 
Digitale Transformation
Digitale TransformationDigitale Transformation
Digitale TransformationSven Ruoss
 
Avisos Sabado 13 De Diciembre (Final)
Avisos Sabado 13 De Diciembre (Final)Avisos Sabado 13 De Diciembre (Final)
Avisos Sabado 13 De Diciembre (Final)fuerzajoven
 
Distintos formatos estándar de imágenes utilizables entre diversos
Distintos formatos estándar de imágenes utilizables entre diversosDistintos formatos estándar de imágenes utilizables entre diversos
Distintos formatos estándar de imágenes utilizables entre diversosMtz Rey
 
Interactivo en multimedia
Interactivo en multimediaInteractivo en multimedia
Interactivo en multimediaMtz Rey
 
Grails: Framework para el desarrollo de aplicaciones Web No 6
Grails: Framework para el desarrollo de aplicaciones Web No 6Grails: Framework para el desarrollo de aplicaciones Web No 6
Grails: Framework para el desarrollo de aplicaciones Web No 6Esteban Saavedra
 
La OSD en Brasil
La OSD en BrasilLa OSD en Brasil
La OSD en BrasilPezquito
 

Andere mochten auch (20)

Expedition ins Competence Network Business 2.0
Expedition ins Competence Network Business 2.0Expedition ins Competence Network Business 2.0
Expedition ins Competence Network Business 2.0
 
Marktstudie App Economy Schweiz - 2015
Marktstudie App Economy Schweiz - 2015Marktstudie App Economy Schweiz - 2015
Marktstudie App Economy Schweiz - 2015
 
Future Workplace: Was adidas Group Mitarbeitende, Studierende und Jungunterne...
Future Workplace: Was adidas Group Mitarbeitende, Studierende und Jungunterne...Future Workplace: Was adidas Group Mitarbeitende, Studierende und Jungunterne...
Future Workplace: Was adidas Group Mitarbeitende, Studierende und Jungunterne...
 
Webbased Open Innovation
Webbased Open InnovationWebbased Open Innovation
Webbased Open Innovation
 
Tomorrow Focus Smartphone Umfrage
Tomorrow Focus Smartphone UmfrageTomorrow Focus Smartphone Umfrage
Tomorrow Focus Smartphone Umfrage
 
Digitale Transformation
Digitale TransformationDigitale Transformation
Digitale Transformation
 
Tchaikovsky
TchaikovskyTchaikovsky
Tchaikovsky
 
Avisos Sabado 13 De Diciembre (Final)
Avisos Sabado 13 De Diciembre (Final)Avisos Sabado 13 De Diciembre (Final)
Avisos Sabado 13 De Diciembre (Final)
 
Distintos formatos estándar de imágenes utilizables entre diversos
Distintos formatos estándar de imágenes utilizables entre diversosDistintos formatos estándar de imágenes utilizables entre diversos
Distintos formatos estándar de imágenes utilizables entre diversos
 
Barrierefreiheit 2010
Barrierefreiheit 2010Barrierefreiheit 2010
Barrierefreiheit 2010
 
Interactivo en multimedia
Interactivo en multimediaInteractivo en multimedia
Interactivo en multimedia
 
Atix06
Atix06Atix06
Atix06
 
Barroco 01
Barroco 01Barroco 01
Barroco 01
 
Los Pasos Del Cristiano 2
Los Pasos Del Cristiano 2Los Pasos Del Cristiano 2
Los Pasos Del Cristiano 2
 
Comunicación y autoestima
Comunicación y autoestimaComunicación y autoestima
Comunicación y autoestima
 
Grails: Framework para el desarrollo de aplicaciones Web No 6
Grails: Framework para el desarrollo de aplicaciones Web No 6Grails: Framework para el desarrollo de aplicaciones Web No 6
Grails: Framework para el desarrollo de aplicaciones Web No 6
 
El Sector Terciario DDC
El Sector Terciario DDCEl Sector Terciario DDC
El Sector Terciario DDC
 
Web 2.0
Web 2.0Web 2.0
Web 2.0
 
La OSD en Brasil
La OSD en BrasilLa OSD en Brasil
La OSD en Brasil
 
ATIX05
ATIX05ATIX05
ATIX05
 

Ähnlich wie Web-Tools für das Studium

Schulung – iPad für Studium und Arbeit (Einsteiger)
Schulung – iPad für Studium und Arbeit (Einsteiger)Schulung – iPad für Studium und Arbeit (Einsteiger)
Schulung – iPad für Studium und Arbeit (Einsteiger)ETH-Bibliothek
 
One Drive im Unterricht
One Drive im UnterrichtOne Drive im Unterricht
One Drive im UnterrichtHenning Urs
 
Universität Salzburg, UE Instrumente der Online-Kommunikation, SS 2012
Universität Salzburg, UE Instrumente der Online-Kommunikation, SS 2012Universität Salzburg, UE Instrumente der Online-Kommunikation, SS 2012
Universität Salzburg, UE Instrumente der Online-Kommunikation, SS 2012davidroethler
 
ETH-Bibliothek Tablets für Studium und Arbeit
ETH-Bibliothek Tablets für Studium und ArbeitETH-Bibliothek Tablets für Studium und Arbeit
ETH-Bibliothek Tablets für Studium und ArbeitETH-Bibliothek
 
2006 | Kollaboratives Wissensmanagement mit Plone
2006 | Kollaboratives Wissensmanagement mit Plone2006 | Kollaboratives Wissensmanagement mit Plone
2006 | Kollaboratives Wissensmanagement mit PloneJutta Horstmann
 
Low Budget Usability Testing Webtreff Konstanz Patric Schmid Benutzerzentrale
Low Budget Usability Testing Webtreff Konstanz Patric Schmid BenutzerzentraleLow Budget Usability Testing Webtreff Konstanz Patric Schmid Benutzerzentrale
Low Budget Usability Testing Webtreff Konstanz Patric Schmid BenutzerzentralePatric Schmid
 
Dnug 112014 modernization_openn_ntf_ersatzsession
Dnug 112014 modernization_openn_ntf_ersatzsessionDnug 112014 modernization_openn_ntf_ersatzsession
Dnug 112014 modernization_openn_ntf_ersatzsessionOliver Busse
 
Automatisierte Generierung hybrider Apps für Mobile Devices
Automatisierte Generierung hybrider Apps für Mobile DevicesAutomatisierte Generierung hybrider Apps für Mobile Devices
Automatisierte Generierung hybrider Apps für Mobile DevicesJens Küsters
 
Präsentation zur Zwischenverteidigung
Präsentation zur ZwischenverteidigungPräsentation zur Zwischenverteidigung
Präsentation zur Zwischenverteidigungalexanderdamm
 
Your Intranet in your Pocket
Your Intranet in your PocketYour Intranet in your Pocket
Your Intranet in your PocketNext Iteration
 
Interaktives Zusammenarbeiten mit Collaboration
Interaktives Zusammenarbeiten mit CollaborationInteraktives Zusammenarbeiten mit Collaboration
Interaktives Zusammenarbeiten mit CollaborationStefan Hilpp
 
Xp days2010 agile-usabiltytoolbox
Xp days2010 agile-usabiltytoolboxXp days2010 agile-usabiltytoolbox
Xp days2010 agile-usabiltytoolboxxpdaysgermany
 
achtQuark Präsentation zum Seminar "Anwendungsbereich Innovatives Wissensmana...
achtQuark Präsentation zum Seminar "Anwendungsbereich Innovatives Wissensmana...achtQuark Präsentation zum Seminar "Anwendungsbereich Innovatives Wissensmana...
achtQuark Präsentation zum Seminar "Anwendungsbereich Innovatives Wissensmana...achtQuark
 
DNUG 38: "Einen Rahmen schaffen: Vorteile durch Frameworks in der Domino-Webe...
DNUG 38: "Einen Rahmen schaffen: Vorteile durch Frameworks in der Domino-Webe...DNUG 38: "Einen Rahmen schaffen: Vorteile durch Frameworks in der Domino-Webe...
DNUG 38: "Einen Rahmen schaffen: Vorteile durch Frameworks in der Domino-Webe...Oliver Busse
 
JavaScript und trotzdem Softwerker
JavaScript und trotzdem SoftwerkerJavaScript und trotzdem Softwerker
JavaScript und trotzdem SoftwerkerDennis Wilson
 
YUNA - Data Science Plattform für Unternehmen
YUNA - Data Science Plattform für UnternehmenYUNA - Data Science Plattform für Unternehmen
YUNA - Data Science Plattform für Unternehmeneoda GmbH
 

Ähnlich wie Web-Tools für das Studium (20)

Schulung – iPad für Studium und Arbeit (Einsteiger)
Schulung – iPad für Studium und Arbeit (Einsteiger)Schulung – iPad für Studium und Arbeit (Einsteiger)
Schulung – iPad für Studium und Arbeit (Einsteiger)
 
One Drive im Unterricht
One Drive im UnterrichtOne Drive im Unterricht
One Drive im Unterricht
 
Universität Salzburg, UE Instrumente der Online-Kommunikation, SS 2012
Universität Salzburg, UE Instrumente der Online-Kommunikation, SS 2012Universität Salzburg, UE Instrumente der Online-Kommunikation, SS 2012
Universität Salzburg, UE Instrumente der Online-Kommunikation, SS 2012
 
Vorstellung PG PLME
Vorstellung PG PLMEVorstellung PG PLME
Vorstellung PG PLME
 
ETH-Bibliothek Tablets für Studium und Arbeit
ETH-Bibliothek Tablets für Studium und ArbeitETH-Bibliothek Tablets für Studium und Arbeit
ETH-Bibliothek Tablets für Studium und Arbeit
 
Schieder Didazwiki
Schieder DidazwikiSchieder Didazwiki
Schieder Didazwiki
 
2006 | Kollaboratives Wissensmanagement mit Plone
2006 | Kollaboratives Wissensmanagement mit Plone2006 | Kollaboratives Wissensmanagement mit Plone
2006 | Kollaboratives Wissensmanagement mit Plone
 
Praesentation Tscherter 20091012
Praesentation Tscherter 20091012Praesentation Tscherter 20091012
Praesentation Tscherter 20091012
 
Partizipative medien
Partizipative medienPartizipative medien
Partizipative medien
 
Low Budget Usability Testing Webtreff Konstanz Patric Schmid Benutzerzentrale
Low Budget Usability Testing Webtreff Konstanz Patric Schmid BenutzerzentraleLow Budget Usability Testing Webtreff Konstanz Patric Schmid Benutzerzentrale
Low Budget Usability Testing Webtreff Konstanz Patric Schmid Benutzerzentrale
 
Dnug 112014 modernization_openn_ntf_ersatzsession
Dnug 112014 modernization_openn_ntf_ersatzsessionDnug 112014 modernization_openn_ntf_ersatzsession
Dnug 112014 modernization_openn_ntf_ersatzsession
 
Automatisierte Generierung hybrider Apps für Mobile Devices
Automatisierte Generierung hybrider Apps für Mobile DevicesAutomatisierte Generierung hybrider Apps für Mobile Devices
Automatisierte Generierung hybrider Apps für Mobile Devices
 
Präsentation zur Zwischenverteidigung
Präsentation zur ZwischenverteidigungPräsentation zur Zwischenverteidigung
Präsentation zur Zwischenverteidigung
 
Your Intranet in your Pocket
Your Intranet in your PocketYour Intranet in your Pocket
Your Intranet in your Pocket
 
Interaktives Zusammenarbeiten mit Collaboration
Interaktives Zusammenarbeiten mit CollaborationInteraktives Zusammenarbeiten mit Collaboration
Interaktives Zusammenarbeiten mit Collaboration
 
Xp days2010 agile-usabiltytoolbox
Xp days2010 agile-usabiltytoolboxXp days2010 agile-usabiltytoolbox
Xp days2010 agile-usabiltytoolbox
 
achtQuark Präsentation zum Seminar "Anwendungsbereich Innovatives Wissensmana...
achtQuark Präsentation zum Seminar "Anwendungsbereich Innovatives Wissensmana...achtQuark Präsentation zum Seminar "Anwendungsbereich Innovatives Wissensmana...
achtQuark Präsentation zum Seminar "Anwendungsbereich Innovatives Wissensmana...
 
DNUG 38: "Einen Rahmen schaffen: Vorteile durch Frameworks in der Domino-Webe...
DNUG 38: "Einen Rahmen schaffen: Vorteile durch Frameworks in der Domino-Webe...DNUG 38: "Einen Rahmen schaffen: Vorteile durch Frameworks in der Domino-Webe...
DNUG 38: "Einen Rahmen schaffen: Vorteile durch Frameworks in der Domino-Webe...
 
JavaScript und trotzdem Softwerker
JavaScript und trotzdem SoftwerkerJavaScript und trotzdem Softwerker
JavaScript und trotzdem Softwerker
 
YUNA - Data Science Plattform für Unternehmen
YUNA - Data Science Plattform für UnternehmenYUNA - Data Science Plattform für Unternehmen
YUNA - Data Science Plattform für Unternehmen
 

Mehr von University St. Gallen

24 Digital Strategy Ansätze - Literaturstudie Mitte 2020
24 Digital Strategy Ansätze - Literaturstudie Mitte 202024 Digital Strategy Ansätze - Literaturstudie Mitte 2020
24 Digital Strategy Ansätze - Literaturstudie Mitte 2020University St. Gallen
 
Agile Innovation - A Study of Practices and Challenges
Agile Innovation - A Study of Practices and ChallengesAgile Innovation - A Study of Practices and Challenges
Agile Innovation - A Study of Practices and ChallengesUniversity St. Gallen
 
Corporate Company Builders - Next Generation Corporate Venturing
Corporate Company Builders - Next Generation Corporate VenturingCorporate Company Builders - Next Generation Corporate Venturing
Corporate Company Builders - Next Generation Corporate VenturingUniversity St. Gallen
 
Agil als Organistations- und Arbeitsprinzip - auch für KMU
Agil als Organistations- und Arbeitsprinzip - auch für KMUAgil als Organistations- und Arbeitsprinzip - auch für KMU
Agil als Organistations- und Arbeitsprinzip - auch für KMUUniversity St. Gallen
 
Homo Deus Book Abstract in Pecha Kucha Format
Homo Deus Book Abstract in Pecha Kucha FormatHomo Deus Book Abstract in Pecha Kucha Format
Homo Deus Book Abstract in Pecha Kucha FormatUniversity St. Gallen
 
Kinderuni UniSG Wer hatte die Idee für Google und Facebook
Kinderuni UniSG Wer hatte die Idee für Google und FacebookKinderuni UniSG Wer hatte die Idee für Google und Facebook
Kinderuni UniSG Wer hatte die Idee für Google und FacebookUniversity St. Gallen
 
Mit agiler Innovation zu Next Generation Mobile Business - Studienkeynote 6. ...
Mit agiler Innovation zu Next Generation Mobile Business - Studienkeynote 6. ...Mit agiler Innovation zu Next Generation Mobile Business - Studienkeynote 6. ...
Mit agiler Innovation zu Next Generation Mobile Business - Studienkeynote 6. ...University St. Gallen
 
Reise ins Epizentrum der digitalen Innovation - 6 Wochen Silicon Valley
Reise ins Epizentrum der digitalen Innovation - 6 Wochen Silicon ValleyReise ins Epizentrum der digitalen Innovation - 6 Wochen Silicon Valley
Reise ins Epizentrum der digitalen Innovation - 6 Wochen Silicon ValleyUniversity St. Gallen
 
Smart - Augmented - Connected: Die nächste Stufe von Mobile Business Innovation
Smart - Augmented - Connected: Die nächste Stufe von Mobile Business InnovationSmart - Augmented - Connected: Die nächste Stufe von Mobile Business Innovation
Smart - Augmented - Connected: Die nächste Stufe von Mobile Business InnovationUniversity St. Gallen
 
Enterprise Applications of Text Intelligence - Lecture slides
Enterprise Applications of Text Intelligence - Lecture slidesEnterprise Applications of Text Intelligence - Lecture slides
Enterprise Applications of Text Intelligence - Lecture slidesUniversity St. Gallen
 
Die neue Digitale Realität - Wie die Digitale Transformation Strategie, Proze...
Die neue Digitale Realität - Wie die Digitale Transformation Strategie, Proze...Die neue Digitale Realität - Wie die Digitale Transformation Strategie, Proze...
Die neue Digitale Realität - Wie die Digitale Transformation Strategie, Proze...University St. Gallen
 
Messbarkeit von Social Collaboration - Ansätze im Überblick
Messbarkeit von Social Collaboration - Ansätze im ÜberblickMessbarkeit von Social Collaboration - Ansätze im Überblick
Messbarkeit von Social Collaboration - Ansätze im ÜberblickUniversity St. Gallen
 
MOOCs Ornament oder Fundament der Hochschulentwicklung - 10 Thesen in 10 Minuten
MOOCs Ornament oder Fundament der Hochschulentwicklung - 10 Thesen in 10 MinutenMOOCs Ornament oder Fundament der Hochschulentwicklung - 10 Thesen in 10 Minuten
MOOCs Ornament oder Fundament der Hochschulentwicklung - 10 Thesen in 10 MinutenUniversity St. Gallen
 
Arbeitspraxis 2.0 - Wie wir heute arbeiten.
Arbeitspraxis 2.0 - Wie wir heute arbeiten. Arbeitspraxis 2.0 - Wie wir heute arbeiten.
Arbeitspraxis 2.0 - Wie wir heute arbeiten. University St. Gallen
 
User-generated Video: Relevante Unternehmensanwendung?
User-generated Video: Relevante Unternehmensanwendung?User-generated Video: Relevante Unternehmensanwendung?
User-generated Video: Relevante Unternehmensanwendung?University St. Gallen
 
Mobile Business 2013: Chancen und Herausforderungen
Mobile Business 2013: Chancen und HerausforderungenMobile Business 2013: Chancen und Herausforderungen
Mobile Business 2013: Chancen und HerausforderungenUniversity St. Gallen
 
Social – Mobile – Video: Geschäftsprozessinnovationen, die sich im Tagesgesch...
Social – Mobile – Video: Geschäftsprozessinnovationen, die sich im Tagesgesch...Social – Mobile – Video: Geschäftsprozessinnovationen, die sich im Tagesgesch...
Social – Mobile – Video: Geschäftsprozessinnovationen, die sich im Tagesgesch...University St. Gallen
 
Einsatzmöglichkeiten von Virtual Private Workspace
Einsatzmöglichkeiten von Virtual Private WorkspaceEinsatzmöglichkeiten von Virtual Private Workspace
Einsatzmöglichkeiten von Virtual Private WorkspaceUniversity St. Gallen
 
Barrieren für Mobile Contactless Payment in der Schweiz
Barrieren für Mobile Contactless Payment in der SchweizBarrieren für Mobile Contactless Payment in der Schweiz
Barrieren für Mobile Contactless Payment in der SchweizUniversity St. Gallen
 

Mehr von University St. Gallen (20)

24 Digital Strategy Ansätze - Literaturstudie Mitte 2020
24 Digital Strategy Ansätze - Literaturstudie Mitte 202024 Digital Strategy Ansätze - Literaturstudie Mitte 2020
24 Digital Strategy Ansätze - Literaturstudie Mitte 2020
 
Agile Innovation - A Study of Practices and Challenges
Agile Innovation - A Study of Practices and ChallengesAgile Innovation - A Study of Practices and Challenges
Agile Innovation - A Study of Practices and Challenges
 
Corporate Company Builders - Next Generation Corporate Venturing
Corporate Company Builders - Next Generation Corporate VenturingCorporate Company Builders - Next Generation Corporate Venturing
Corporate Company Builders - Next Generation Corporate Venturing
 
Agil als Organistations- und Arbeitsprinzip - auch für KMU
Agil als Organistations- und Arbeitsprinzip - auch für KMUAgil als Organistations- und Arbeitsprinzip - auch für KMU
Agil als Organistations- und Arbeitsprinzip - auch für KMU
 
Homo Deus Book Abstract in Pecha Kucha Format
Homo Deus Book Abstract in Pecha Kucha FormatHomo Deus Book Abstract in Pecha Kucha Format
Homo Deus Book Abstract in Pecha Kucha Format
 
Kinderuni UniSG Wer hatte die Idee für Google und Facebook
Kinderuni UniSG Wer hatte die Idee für Google und FacebookKinderuni UniSG Wer hatte die Idee für Google und Facebook
Kinderuni UniSG Wer hatte die Idee für Google und Facebook
 
Mit agiler Innovation zu Next Generation Mobile Business - Studienkeynote 6. ...
Mit agiler Innovation zu Next Generation Mobile Business - Studienkeynote 6. ...Mit agiler Innovation zu Next Generation Mobile Business - Studienkeynote 6. ...
Mit agiler Innovation zu Next Generation Mobile Business - Studienkeynote 6. ...
 
Reise ins Epizentrum der digitalen Innovation - 6 Wochen Silicon Valley
Reise ins Epizentrum der digitalen Innovation - 6 Wochen Silicon ValleyReise ins Epizentrum der digitalen Innovation - 6 Wochen Silicon Valley
Reise ins Epizentrum der digitalen Innovation - 6 Wochen Silicon Valley
 
Smart - Augmented - Connected: Die nächste Stufe von Mobile Business Innovation
Smart - Augmented - Connected: Die nächste Stufe von Mobile Business InnovationSmart - Augmented - Connected: Die nächste Stufe von Mobile Business Innovation
Smart - Augmented - Connected: Die nächste Stufe von Mobile Business Innovation
 
Enterprise Applications of Text Intelligence - Lecture slides
Enterprise Applications of Text Intelligence - Lecture slidesEnterprise Applications of Text Intelligence - Lecture slides
Enterprise Applications of Text Intelligence - Lecture slides
 
Das neue Arbeiten - das Neue lernen
Das neue Arbeiten - das Neue lernenDas neue Arbeiten - das Neue lernen
Das neue Arbeiten - das Neue lernen
 
Die neue Digitale Realität - Wie die Digitale Transformation Strategie, Proze...
Die neue Digitale Realität - Wie die Digitale Transformation Strategie, Proze...Die neue Digitale Realität - Wie die Digitale Transformation Strategie, Proze...
Die neue Digitale Realität - Wie die Digitale Transformation Strategie, Proze...
 
Messbarkeit von Social Collaboration - Ansätze im Überblick
Messbarkeit von Social Collaboration - Ansätze im ÜberblickMessbarkeit von Social Collaboration - Ansätze im Überblick
Messbarkeit von Social Collaboration - Ansätze im Überblick
 
MOOCs Ornament oder Fundament der Hochschulentwicklung - 10 Thesen in 10 Minuten
MOOCs Ornament oder Fundament der Hochschulentwicklung - 10 Thesen in 10 MinutenMOOCs Ornament oder Fundament der Hochschulentwicklung - 10 Thesen in 10 Minuten
MOOCs Ornament oder Fundament der Hochschulentwicklung - 10 Thesen in 10 Minuten
 
Arbeitspraxis 2.0 - Wie wir heute arbeiten.
Arbeitspraxis 2.0 - Wie wir heute arbeiten. Arbeitspraxis 2.0 - Wie wir heute arbeiten.
Arbeitspraxis 2.0 - Wie wir heute arbeiten.
 
User-generated Video: Relevante Unternehmensanwendung?
User-generated Video: Relevante Unternehmensanwendung?User-generated Video: Relevante Unternehmensanwendung?
User-generated Video: Relevante Unternehmensanwendung?
 
Mobile Business 2013: Chancen und Herausforderungen
Mobile Business 2013: Chancen und HerausforderungenMobile Business 2013: Chancen und Herausforderungen
Mobile Business 2013: Chancen und Herausforderungen
 
Social – Mobile – Video: Geschäftsprozessinnovationen, die sich im Tagesgesch...
Social – Mobile – Video: Geschäftsprozessinnovationen, die sich im Tagesgesch...Social – Mobile – Video: Geschäftsprozessinnovationen, die sich im Tagesgesch...
Social – Mobile – Video: Geschäftsprozessinnovationen, die sich im Tagesgesch...
 
Einsatzmöglichkeiten von Virtual Private Workspace
Einsatzmöglichkeiten von Virtual Private WorkspaceEinsatzmöglichkeiten von Virtual Private Workspace
Einsatzmöglichkeiten von Virtual Private Workspace
 
Barrieren für Mobile Contactless Payment in der Schweiz
Barrieren für Mobile Contactless Payment in der SchweizBarrieren für Mobile Contactless Payment in der Schweiz
Barrieren für Mobile Contactless Payment in der Schweiz
 

Web-Tools für das Studium

  • 1. Webbasierte Anwendungen für das Studium Analyse, Auswahl und Empfehlung von Tools (Analysestand Mai 2011) Ergebnisübersicht auf Basis der Master-Arbeit von Jonathan Riegel 31. August 2011
  • 2. Agenda Einführung Vorstellung der empfohlenen Anwendungen Beispiel für den Einsatz im Studium Fazit Anhang
  • 3. Anmerkung Diese Übersicht wurde 2011 als Zusammenfassung der Ergebnisse einer Master- Arbeit an der Universität St. Gallen (HSG) erarbeitet. Betreuende Professorin war Frau Prof. Dr. Andrea Back, IWI-HSG. Diese Präsentation macht insb. HSG- Studierende auf die Möglichkeiten webbasierter Anwendungen aufmerksam – sozusagen durch Empfehlungen von „Student-zu-Student“. Mit den hier genannten Tools kann man gut neue Arbeitsweisen kennenlernen. Für jedes Tool gibt es Alternativen, die hier nicht alle aufgeführt werden können. Empfehlungen aus eigenen Erfahrungen und anderes Feedback ist deshalb sehr willkommen – z.B. öffentlich als Kommentare in Slideshare oder auch per Mail an business20@unisg.ch. Da webbasierte Anwendungen ständig weiterentwickelt werden und sich die Rahmenbedingungen ändern (z.B. welche Tools vom HSG-Informatikbereich für die Lehre bereitgestellt und unterstützt werden), ist die Präsentation als Moment- aufnahme im Mai 2011 zu sehen. Im Handlungskompetenzkurs Teamarbeit 2.0 (im FJ, Nr. 4,600) können Sie das Thema jeweils aktuell vertiefen und mehr erfahren. Im Anhang (ab Folie 28) wird die Vorgehensweise der Masterarbeit beschrieben, die zur dieser Toolauswahl bzw. den Empfehlungen geführt hat. 3
  • 4. Agenda Einführung Vorstellung der empfohlenen Anwendungen Beispiel für den Einsatz im Studium Fazit Anhang
  • 7. Definition Webbasierte Anwendungen… • …sind Teil des Web 2.0 • …folgen Grundsätzen des Cloud Computings • …sind für den Nutzer ohne Installation als Software as a Service über die Eingabe einer URL im Web-Browser aufrufbar • …können von jedem internetfähigen Endgerät aufgerufen werden, da die Nutzerdaten online “in der Cloud” gespeichert sind  Fast alle Studierenden nutzen bereits webbasierte Anwendungen (bewusst oder unbewusst) 7
  • 8. Diskussion Vorteile Nachteile • Minimierung der Folgen von • Zuverlässigkeit, Performance und Materialausfällen oder Zerstörung Qualität des Dienstes nicht in (z.B. Festplattenschaden) eigener Hand • Plattformunabhängigkeit über • Internet-Verbindung wird benötigt Endgeräte hinweg (z.B. PC, Mac, • Risiko der wirtschaftlichen Situation Tablet PC, Smartphone) des Anbieters • Kaum Installations- und • Risiken im Bezug auf Sicherheit Wartungsaufwand und Privatsphäre durch  Im Browser wird immer die Auslagerung persönlicher Daten aktuellste Softwareversion dargestellt • Oftmals Pay-per-Use Abrechnung ohne hohe initiale Investitionen; oft kostenlose Nutzung bis zu bestimmtem Ressourcengebrauch 8
  • 9. Diskussion Vorteile Nachteile • Minimierung der Folgen von • Zuverlässigkeit, Performance und Materialausfällen oder Zerstörung Qualität des Dienstes nicht in (z.B. Festplattenschaden) eigener Hand • Plattformunabhängigkeit über • Internet-Verbindung wird benötigt Endgeräte hinweg (z.B. PC, Mac, • Risiko der wirtschaftlichen Tablet PC, Smartphone) Situation des Anbieters • Kein Installations- und • Risiken im Bezug auf Sicherheit Wartungsaufwand und Privatsphäre durch  Im Browser wird immer die Auslagerung persönlicher Daten aktuellste Softwareversion dargestellt • Oftmals Pay-per-Use Abrechnung ohne hohe initiale Investitionen 9
  • 10. Ziel Welche kostenlosen, webbasierten Anwendungen können Studierende der Universität St. Gallen beim Studium gut unterstützen? 10
  • 11. Agenda Einführung Vorstellung der empfohlenen Anwendungen Beispiel für den Einsatz im Studium Fazit Anhang
  • 12. Übersicht der empfohlenen Anwendungen Aufgabenlisten: Wunderlist Dokumenten- und Präsentations-Tools: Google Text & Tabellen Dateispeicherungs-Tools: Dropbox Infografiken-Tools: Creately Individuelle Produktivitäts-Tools: Evernote Karteikarten-Tools: STUDYBLUE Such- und Recherche-Tools: Google Scholar Kollaborations-Spaces: TeamLab Syndikations-Tools: Netvibes Web Meeting, Konferenz- und virtuelle Welten-Tools: Tinychat Sonstige Kollaborations- und Sharing-Tools: Doodle 12
  • 13. Aufgabenlisten: Wunderlist Einsatzmöglichkeiten im Studium? • Bewusstwerden der anstehenden Aufgaben • Abarbeitung in sinnvoller Reihenfolge • Gemeinsame Aufgabenliste bei Teamarbeiten Warum Wunderlist? • Einfache und schnelle Bedienung • Modernes und schlichtes Design • Teilen von Aufgabenlisten mit Kollaborateuren Link: www.wunderlist.com Quelle: 6 Wunderkinder GmbH (2011) 13
  • 14. Dokumenten- und Präsentations-Tools: Google Text & Tabellen Einsatzmöglichkeiten im Studium? • Erstellung von schriftlichen Arbeiten, Zusammenfassungen, Präsentationen, Spreadsheets • Echtzeitbearbeitung von Dokumenten im Team Warum Google Text & Tabellen? • Reifstes Produkt auf dem Markt • Beherrscht Real Time Collaboration Link: docs.google.com Quelle: Google (2011a) 14
  • 15. Dateispeicherungs-Tools: Dropbox Einsatzmöglichkeiten im Studium? • Online-Backup von wichtigen Dateien • Zugriff von Teammitgliedern auf dieselbe aktuelle Datei in einem geteilten Ordner Warum Dropbox? • Native Anwendungen mit Offline-Synchronisation für fast alle Betriebssysteme verfügbar (auch mobil) • 30 Tage Backup der Dateien auf dem Server Link: www.dropbox.com Quelle: Wright (2011) 15
  • 16. Infografiken-Tools: Creately Einsatzmöglichkeiten im Studium? • Grafische Veranschaulichung von Sachverhalten • Einbindung der erstellten Grafiken in Präsentationen oder schriftliche Arbeiten Warum Creately? • Viele Vorlagen für Flussdiagramme, Organigramme, Wireframes, Mind-Maps oder sonstige Diagramme • In der Gratis-Version können fünf Diagramme erstellt werden • Export als PNG, JPEG oder PDF Link: www.creately.com Quelle: Cinergix Pty. Ltd. (2010) 16
  • 17. Individuelle Produktivitäts-Tools: Evernote Einsatzmöglichkeiten im Studium? • Organisation von Mitschriften und Unterlagen von Vorlesungen • Sammlung und Auswertung von Quellen (auch im Team) Warum Evernote? • Gute Suchfunktion auch in Bildern • Teilen von Notizbüchern mit Kollaborateuren • Native Anwendungen mit Offline-Synchronisation für fast alle Betriebssysteme verfügbar (auch mobil) Link: www.evernote.com Quelle: Sinkov (2011) 17
  • 18. Karteikarten-Tools: STUDYBLUE Einsatzmöglichkeiten im Studium? • Erstellen von zusammenfassenden Karteikarten • Einprägung von Inhalten als Prüfungsvorbereitung Warum STUDYBLUE? • Gestaltung von Karteikarten durch Formatierungen, Bilder und Formeln • Automatische Auswertung des Lernerfolgs • Schnelle Steuerung über Tastatur-Shortcuts • Mobile Applikationen für iOS und Android verfügbar Link: www.studyblue.com Quelle: STUDYBLUE (2011) 18
  • 19. Such- und Recherchetools: Google Scholar Einsatzmöglichkeiten im Studium? • Recherche für wissenschaftliche Arbeiten • Identifikation von relevanter Literatur Warum Google Scholar? • Beschränkung auf wissenschaftliche Quellen: „Seminararbeiten, Magister-, Diplom- sowie Doktorarbeiten, Bücher, Zusammenfassungen und Artikel, die aus Quellen wie akademischen Verlagen, Berufsverbänden, Magazinen für Vorabdrucke, Universitäten und anderen Bildungseinrichtungen stammen.“ (Google, 2011b) Link: scholar.google.com Quelle: Google (2011b) 19
  • 20. Kollaborations-Spaces: TeamLab Einsatzmöglichkeiten im Studium? • Verwaltung von Aufgaben bei Teamarbeiten • Speicherung der Teamkommunikation an einer zentralen Stelle • Speicher für gemeinsam benötigte Dokumente einer Teamarbeit Warum TeamLab? • Hoher Funktionsumfang bei völlig kostenlosem Angebot • Freigabe von verschiedenen Projekten an unterschiedliche Personen Link: www.teamlab.com Quelle: MovingLabs (2011) 20
  • 21. Syndikations-Tools: Netvibes Einsatzmöglichkeiten im Studium? • Überblick über aktuelle Mitteilungen der Universität und über einzelne Kurse durch Einbindung von RSS-Feeds • Abonnement von sonstigen Web-Inhalten, die das Studium betreffen Warum Netvibes? • Einbindung von Widgets und RSS-Feeds • Organisation der Inhalte in Tabs und Rastern Link: www.netvibes.com Quelle: Netvibes (2011) 21
  • 22. Web Meeting, Konferenz- und virtuelle Welten-Tools: Tinychat Einsatzmöglichkeiten im Studium? • Besprechung von Teamarbeiten via Videokonferenz Warum Tinychat? • Videokonferenzen mit bis zu zwölf Personen • Keine Registrierung nötig Link: www.tinychat.com Quelle: Saddington (2011) 22
  • 23. Sonstige Kollaborations- und Sharing-Tools: Doodle Einsatzmöglichkeiten im Studium? • Festlegung von Meeting-Terminen in einem Team • Erstellung von einfachen Meinungsumfragen Warum Doodle? • Einfache Erstellung von Umfragen • Keine Registrierung nötig Link: www.doodle.com Quelle: McAllister (2010) 23
  • 24. Agenda Einführung Vorstellung der empfohlenen Anwendungen Beispiel für den Einsatz im Studium Fazit Anhang
  • 25. Beispielprozess: Erstellung einer Präsentation im Team Zusammenstellung Organisation von Festlegung von des Teams und Gruppentreffen Aufgaben und Fristen Zuteilung des Themas • Unterstützt durch: • Unterstützt durch • Nicht unterstützt Wunderlist Individuelle Recherche Zusammentragen der Erstellung der • Unterstützt durch: Ergebnisse Präsentationsfolien • Unterstützt durch: • Unterstützt durch: Üben der Präsentation Halten der • Unterstützt durch: Präsentation • Unterstützt durch: 25
  • 26. Agenda Einführung Vorstellung der empfohlenen Anwendungen Beispiel für den Einsatz im Studium Fazit Anhang
  • 27. Fazit • Webbasierte Anwendungen können bereits heute das Studium in vielen Bereichen unterstützen • Besonders hilfreich sind webbasierte Anwendungen bei Teamarbeiten und falls mobiler Zugriff gewünscht wird • Aufgrund geringer Kosten und niedrigem Pflegeaufwand ist die Nutzung vor allem für Studierende interessant • Die Art der Nutzung hängt auch von persönlichen Präferenzen ab (z.B. welche Daten man im Internet „preisgeben“ möchte) • Da webbasierte Anwendungen ständig weiterentwickelt werden und sich die Rahmenbedingungen ändern (z.B: welche Tools vom HSG-Informatikbereich für die Lehre bereitgestellt und unterstützt werden), ist der Inhalt dieser Präsentation als Momentaufnahme im Mai 2011 zu sehen. 27
  • 28. Agenda Einführung Vorstellung der empfohlenen Anwendungen Beispiel für den Einsatz im Studium Fazit Anhang
  • 29. Vorgehensweise 1. Schritt: Identifikation der üblichen Studienaktivitäten und deren Erfolgsfaktoren eines Studierenden an der Universität St. Gallen (HSG) 2. Schritt: Identifikation von webbasierten Anwendungen und Einteilung in Kategorien 3. Schritt: Matching der Anwendungsfunktionalitäten innerhalb der Kategorien mit den Erfolgsfaktoren der Studienaktivitäten auf Basis einer Umfrage unter Studierenden 4. Schritt: Kurzevaluation von Anwendungen innerhalb der Kategorien, die einen wichtigen Erfolgsfaktor unterstützen Ergebnis: Empfehlung von 11 webbasierten Anwendungen für den Einsatz im Studium 29
  • 30. 1. Identifikation von Studienaktivitäten und Erfolgsfaktoren Wissenschaftliches Lern- und Arbeiten nach Arbeitsstrategien Stickel-Wolf und nach Metzger Wolf Selbstorganisation von Studienmethodik Studienaktivitäten Studien- nach Koeder nach Spoun & Domnik aktivitäten im Sinne dieser Arbeit Quellen: Koeder (2007), Metzger (2005), Spoun & Domnik (2004), Stickel-Wolf & Wolf (2006) 30
  • 31. 1. Identifikation von Studienaktivitäten und Erfolgsfaktoren Die 7 identifizierten Studienaktivitäten: Wissenschaftliches Lern- und 1. Studienplanung und -organisation Arbeitsstrategien Arbeiten nach Stickel-Wolf und nach Metzger 2. Zuhören und Mitschreiben Wolf 3. Recherchieren und Lesen 4. Schriftliche Arbeit verfassen Selbstorganisation 5.vonPräsentation erstellen und Vortrag halten Studienaktivitäten Studienmethodik Studien- nach Koeder nach Spoun & Domnik Teamarbeit 6. aktivitäten im Sinne 7. Prüfung vorbereiten und bestehen dieser Arbeit Quellen: Koeder (2007), Metzger (2005), Spoun & Domnik (2004), Stickel-Wolf & Wolf (2006) 31
  • 32. 2. Identifikation von webbasierten Anwendungen und Einteilung in Kategorien • Aufgabenlisten • Bilder-, Audio- und Video-Tools • Blogging-, Web- und Wiki-Tools • Dateispeicherungs-Tools • Dokumenten- und Präsentations-Tools • Individuelle Produktivitäts-Tools • Infografiken-Tools • Karteikarten-Tools • Kollaborations-Spaces • Lesezeichen-Tools • Sonstige Kollaborations- und Sharing-Tools • Such- und Recherche-Tools • Syndikations-Tools • Web Meeting, Konferenz- und virtuelle Welten-Tools 32
  • 33. 3. Matching Erfolgs- Umfrage bei faktoren von Studierenden an Studien- der HSG: Welche aktivitäten Erfolgsfaktoren haltet Ihr für 11 wichtig? Anwendungs- kategorien, die wichtige Welche Erfolgsfaktoren Erfolgsfaktoren werden durch die Anwendungen in unterstützen der jeweiligen Funktionali- Kategorie täten von unterstützt? webbasierten Anwendungen 33
  • 34. 3. Matching: Ergebnis der Umfrage 34
  • 35. 4. Kurzevaluation Kurzevaluation der Anwendungen anhand funktionaler und nicht- funktionaler Kriterien innerhalb der 11 Erfolgsfaktoren Kategorien von Studien- aktivitäten 11 Anwendungs- kategorien, die 11 empfohlene wichtige Anwendungen Erfolgsfaktoren unterstützen Funktionalitäten von webbasierten Anwendungen 35
  • 36. Jonathan Riegel Jonathan Riegel studierte Betriebswirtschaft mit dem Schwerpunkt Informations-, Medien- und Technologiemanagement an der Universität St. Gallen, der Aalto School of Economics, Helsinki, Finnland, und der Queen’s University, Kingston, Kanada. Im Oktober 2011 schliesst er das Studium als M.A. HSG ab. Jonathan Riegel B.A. HSG E-Mail für Feedback: business20@unisg.ch (Lehrstuhl Prof. Dr. Andrea Back, IWI-HSG) Xing: https://www.xing.com/profile/Jonathan_Riegel LinkedIn: http://www.linkedin.com/profile/view?id=50057416 36
  • 37. Literaturverzeichnis 6 Wunderkinder GmbH. (2011). Organize your life with Wunderlist. Retrieved May 3, 2011, from 6Wunderkinder: http://www.6wunderkinder.com/wunderlist/ Cinergix Pty. Ltd. (2010). Plans & Pricing. Retrieved May 3, 2011, from Creately: http://creately.com/plans Google. (2011a). Kostenlose Online-Textverarbeitung mit Google Text & Tabellen. Abgerufen am 3. Mai 2011 von Google Text & Tabellen: http://www.google.com/google-d-s/intl/de/documents/ Google. (2011b). Über Google Scholar. Abgerufen am 3. Mai 2011 von Google Scholar: http://scholar.google.com/intl/de/scholar/about.html Koeder, K.W. (2007). Studienmethodik. München: Vahlen. McAllister, S. (2010, March 18). Find the Best Meeting Time with Doodle. Retrieved May 18, 2011, from HackCollege: http://www.hackcollege.com/blog/2010/3/18/find-the-best-meeting-time-with-doodle.html Metzger, C. (2005). Lern- und Arbeitsstrategien. Oberentfelden: Sauerländer. MovingLabs. (2011). Teamlab Project Overview. Retrieved May 18, 2011, from PicturePush: http://teamlab.nl.picturepush.com/album/128189/4605941/Teamlab/Teamlab-Project- tasks.html#column2::/album/128189/detail/4605940 Netvibes. (2011). Netvibes. Dashboard Everything. Retrieved May 3, 2011, from Netvibes: http://tour.netvibes.com/overview.php Saddington, J. (2009, May 27). TinyChat.com – Video Conferencing in 2 Clicks. Retrieved May 18, 2011, from Church Mag: http://churchm.ag/tinychatcom-video-conferencing-in-2-clicks/ Sinkov, A. (2011, March 29). The Shiny New Evernote Web: Redesigned Interface, Expanded Note Sharing Options and More. Retrieved May 18, 2011, from Evernote Blogcast: http://blog.evernote.com/2011/03/29/the-shiny-new-evernote-web-redesigned- interface-expanded-note-sharing-options-and-more/ Spoun, S., & Domnik, D. B. (2004). Erfolgreich studieren. München: Pearson Studium. Stickel-Wolf, C., & Wolf, J. (2006). Wissenschaftliches Arbeiten und Lerntechniken. Wiesbaden: Gabler. STUDYBLUE. (2011). STUDYBLUE. Abgerufen am 3. Mai 2011 von STUDYBLUE: http://www.studyblue.com/ Wright, J. (2011, March 1). Dropbox file sharing tools with cloud storage. Retrieved May 18, 2011, from Gaming Affiliates Guide: http://gaffg.com/blog/dropbox-file-sharing-tools-cloud-storage/ 37