„Linux-Prinzipien“ für die Netzökonomie?
Kultur, Gesellschaft und Ökonomie in der
digitalen Transformation
Prof. Dr. Lutz ...
„Verlangen Sie von mir keine klare und
definitive Antwort, denn ich vertraue
Ihnen hier Gedanken an, die noch im
Werden si...
16. & 17. März 1848
Lutz Becker, 2015
„Laß England gießen, was es will,
Davon schweig nun ein Jeder still.“
1. Die Große
Transformation
Wo wir stehen….
Lutz Becker, 2015
Konvergenz
Emergenz Transformation
Next Economy
App-Economy
Industry4.0
Platform
Autonomous Systems
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3D-Printing
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Rock, R./Rosenthal, K. (1986) Marketing=Philosophie; Frankfurt/M./Bern/
New York (Peter Lang): 203
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1784 1870
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1969
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(Schlachthof, Cincinnati)
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12
1. Innovation ist die Verbesserung von Fähigkeiten 

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2. Seiteneffekte und
Krisen
Was sind die Ursachen?
Wenn mitten im Netz eine
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könnte es sich dann um
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Symptome Verstehen
Lutz Becker, 2015
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Lutz Becker, 2015
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Friedrich Albert Lange, 1866
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Interessen falsch ist, da das Prinzip des
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3. Spannungen
Institutionen und Kultur als Selbstschutz der
Gesellschaft?
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Plausibilität
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4. Strategische
Akteure
Brauchen wir eine neue Wirtschaft?
„Strategien sind kulturelle
Angebote an unsere
Gesellschaft“
(Reinhard Pfriem)
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„The business of a
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business“
(Milton Friedman
zugeschrieben, typisch:
„Palo Alto Capitalism“)
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Joseph
Weizenbaum
(1923-2008)
Image: https://en.wikipedia.org/wiki/Joseph_Weizenbaum#/media/
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Werner Kroeber-Riel (1972): 127
„Der Spielraum für ein selbständiges
Entscheiden, das der Verwirklichung der
eigenen Wertv...
5. Zum Schluss
Die Gretchenfrage!
Lutz Becker, 2015
In welcher Welt
wollen wir und
unsere Kinder
leben?
Lutz Becker, 2015
1.Was bedeutet gutes Leben in der Next
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2.Wie schaffen wir resiliente sozio-ökonomische
Strukturen?
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(Peter Ulrich)
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Globale Entwicklungen
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Gutes Leben
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Gute Ziele
Gute
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Wenn die Transformation
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No Regrets!
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Linux-Prinzipien für die Netzökonomie #NEO15 Session

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NEO15-Session von Professor Lutz Becker Ist für die Next Economy (einschließlich Industrie 4.0) eine offene, partizipative, branchenunabhängige Mehrzweck-Plattform nach Linux-Prinzipien sinnvoll und machbar?

Dazu die Fragestellungen: Was sind Plattformen? Welche wirtschaftliche Rolle spielen sie? Was macht offene und geschlossene „Welten“ aus? Welche Rahmenbedingungen sind relevant/müssen erfüllt werden? Wer könnte partizipieren? Könnte man die Partizipation nach Linux, Wikipedia-Prinzipien organisatorisch gestalten? Was wären die politischen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für ein solches Projekt?

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Linux-Prinzipien für die Netzökonomie #NEO15 Session

  1. 1. „Linux-Prinzipien“ für die Netzökonomie? Kultur, Gesellschaft und Ökonomie in der digitalen Transformation Prof. Dr. Lutz Becker - #NEO 15 Next Economy Open. 11/2015
  2. 2. „Verlangen Sie von mir keine klare und definitive Antwort, denn ich vertraue Ihnen hier Gedanken an, die noch im Werden sind.“ Umberto Eco (Der Friedhof in Prag) Lutz Becker, 2015
  3. 3. 16. & 17. März 1848 Lutz Becker, 2015
  4. 4. „Laß England gießen, was es will, Davon schweig nun ein Jeder still.“
  5. 5. 1. Die Große Transformation Wo wir stehen…. Lutz Becker, 2015
  6. 6. Konvergenz Emergenz Transformation Next Economy App-Economy Industry4.0 Platform Autonomous Systems New Work 3D-Printing Robotics Energy Transformation Decentralization Big Data Biotech Smart Home New Mobility Smart City ? End of Work Sharing Internet of Things Bio-Printing Digital Capitalism Digital Currency Digital Unemployment Human Enhancement Inclusive Technology Paradigmen der digitalen Transformation Lutz Becker, 2015
  7. 7. Rock, R./Rosenthal, K. (1986) Marketing=Philosophie; Frankfurt/M./Bern/ New York (Peter Lang): 203 „Die Informationswirtschaft ist der pointierteste Ausdruck der ökonomischen Entwicklungsgeschichte, die sich jetzt allerdings in ihrem Fortschreiten zu radikalisieren scheint.“ Lutz Becker, 2015
  8. 8. 1784 1870 Kraft Mechanischer 
 Webstuhl 1969 Prozess Erstes Fließband (Schlachthof, Cincinnati) + Logik Erstes programmierbarer Microcontroller + Technologische Vollendung der sich selbst bezweckenden Kapitalbewegung? = Kommunikation + Netscape 1989 2004/7 2015 Das erste selbstfahrende Auto durchquert die USA Autonomie + Apps (iPhone)Adaptivität + Facebook Rationalisierung Lutz Becker, 2015 Lutz Becker, 2015
  9. 9. Business Development §©Prof.Dr.LutzBecker§www.inscala.com§(2015)§ 12 1. Innovation ist die Verbesserung von Fähigkeiten 
 im Bezug auf neue Umweltbedingungen 2. Jede Problemlösung führt wieder zu neuen 
 Problemen 3. Alle Technologien sind Technologien des 
 Übergangs zu neuen Technologien 4. Bei allem, was technologisch möglich erscheint, arbeitet irgendwo jemand an der Realisierung 5. Es setzen sich immer die Innovationen durch,
 die das höchste Rationalsierungspotenzial haben, also Aufwand minimieren oder Nutzen maximieren „Beckers Innovationsgesetze“ Prof.Dr.LutzBecker,2015 Lutz Becker, 2015
  10. 10. unaufhaltsam unumkehrbar
  11. 11. 2. Seiteneffekte und Krisen Was sind die Ursachen?
  12. 12. Wenn mitten im Netz eine fette Spinne sitzt… könnte es sich dann um eine Falle handeln? "Opadometa fastigata weaving the web-Kadavoor-2015-08-20-001" © 2015 Jeevan Jose, Kerala, India is used here under a Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International License“ Source: https://commons.wikimedia.org/wiki/ File:Opadometa_fastigata_weaving_the_web-Kadavoor-2015-08-20-001.jpg (04.11.15)
  13. 13. Phänotyp Genotyp Symptome Verstehen Lutz Becker, 2015
  14. 14. Apple Google Facebook Amazon Lutz Becker, 2015
  15. 15. Lutz Becker, 2015
  16. 16. ST: 17.04.15 Lutz Becker, 2015
  17. 17. Martin Schumacher (2015): 6 unangenehme Wahrheiten über den angeblich erfolgreichen Tourismus-Sommer; http://wirtschaftsblatt.at/home/meinung/ gastkommentare/4793183/6-unangenehme-Wahrheiten-uber-den-angeblich- erfolgreichen (02.11.15) „Die eigentlichen Gewinner im Tourismus heißen heute Booking oder Google, nicht „Goldener Ochs“ oder „Alte Post“. Die Vertriebsprovisionen liegen mittlerweile bei 15 bis 35 Prozent der Preise und fressen jeden Reinvestitionsspielraum der Betriebe auf, die damit längst ihr elementarstes Gut, die Preissouveränität verloren haben.“ Lutz Becker, 2015
  18. 18. "Uber übt maximale Kontrolle aus, zu minimalen Kosten. (…) Unser Land braucht kein Unternehmen, dessen Geschäftsmodell nur funktioniert, wenn es seine Mitarbeiter ausbeutet und Gesetze bricht." Shannon Liss-Riordan, 
 Arbeitsrechtlerin 
 klagt gegen Uber http://m.welt.de/print/wams/wirtschaft/article148287580/Sie-nennen-sie-Pitbull.html (04.11.15) Lutz Becker, 2015
  19. 19. Freiburger Thesen zur Gesellschaftspolitik der Freien Demokratischen Partei - Beschlossen auf dem Bundesparteitag in Freiburg vom 25./27. Oktober 1971 „Die Tendenzen zur Akkumulation des privaten Kapitals, (…) sind einem über Gewinnstreben und Marktnachfrage gesteuerten Wirtschaftssystem ebenso eigentümlich, wie die Tendenzen zur Konzentration des privaten Eigentums an den Produktionsmitteln. Sie sind die Kehrseite der durch eben diese Mechanismen gesicherten Leistungsfähigkeit eines solchen Wirtschaftssystems.“ Lutz Becker, 2015
  20. 20. Friedrich Albert Lange, 1866 „Da die Lehre von der Harmonie der Interessen falsch ist, da das Prinzip des Egoismus das soziale Gleichgewicht und damit die Basis aller Sittlichkeit vernichtet, so kann es auch für die Volkswirtschaft nur eine vorübergehende Bedeutung haben, deren Zeit vielleicht schon jetzt vorüber ist.“ Lange, F. A. (1866:2008): Geschichte des Materialismus und Kritik seiner Bedeutung in der Gegenwart; Reprint der 9. Aufl. von 1919: Norderstedt (BoD)
  21. 21. Kapital Kunden Rechte Gridlocks - The Tragedy of the Anticommons? Lutz Becker, 2015 in Anlehnung an: Heller, M. (2008): Gridlock Economy - How Too Much Ownership Wrecks Markets, Stops Innovation, and Costs Lives; New York (Basic Books)
  22. 22. 3. Spannungen Institutionen und Kultur als Selbstschutz der Gesellschaft?
  23. 23. „For how could there be social catastrophe where there was undoubtedly economic improvement?“ Karl Polanyi (1944): 157 Polanyi, K. (1990). The Great Transformation. The Political and Economic Origins of our Time. New York: Farrar & Rinehart. Lutz Becker, 2015
  24. 24. Self-Protection of Society Self-Regulation of
 the Market Polanyi, K. (1990). The Great Transformation. The Political and Economic Origins of our Time. New York: Farrar & Rinehart. Lutz Becker, 2015 „double movement“ Karl Polanyi, 1944
  25. 25. Douglas North, 1990: 3 „Institutions are the rules of the game in a society or, more formally, are the humanly devised constraints that shape human interaction.“ North, D.C. (1990). Institutions, Institutional Change, and Economic Performance. Cambridge University Press, New York. Lutz Becker, 2015
  26. 26. Interesse Normen GemeinschaftIndividuum Individualselektion Gruppenselektion Wettbewerb Kohärenz Profit Sicherheit Status Kontinuität Instrumentalisieren Bewahren Individuelle Wohlfahrt Nachhaltige Gemeinschaft Lutz Becker, 2013 Lutz Becker, 2015
  27. 27. Interessen (individuelle/kollektive) Normen (Gemeinschaft) Technisch-ökonomisches
 Nutzenkalkül (Rationalprinzip) Lutz Becker, 2013 Kohärenz und Spannungen Lutz Becker, 2015
  28. 28. Verteilter Wissensspeicher „Reuse“ von evolutorisch vorteilhaften Verhaltensweisen Resilienz-
 mechanismus Schutz der Gemeinschaft in sich ändernden
 Umwelten Kultur entsteht, wenn Institutionen in Fleisch und Blut übergehen… Normalität Plausibilität Sinnhaftigkeit Routine Lutz Becker, 2015Darstellung: eigene, in Anlehnung an: Bolten, J., 2007
  29. 29. Normalität Plausibilität Sinnhaftigkeit Routine Kulturelle Rahmung (Lebenswelten, kollektives Gedächtnis…) Bestätigungs- druck Veränderungs-/ Adaptionsdruck Agenten des Wandels (Strategien, Narrative, Praktiken…) Lutz Becker, 2015
  30. 30. 4. Strategische Akteure Brauchen wir eine neue Wirtschaft?
  31. 31. „Strategien sind kulturelle Angebote an unsere Gesellschaft“ (Reinhard Pfriem) Pfriem, R. (2011); Unternehmensstrategien - Ein kulturalistischer Zugang zum Strategischen Management; 2.:Marburg (Metropolis)Bildquellen: de.wikipedia.org Lutz Becker, 2015
  32. 32. „The business of a business is to make business“ (Milton Friedman zugeschrieben, typisch: „Palo Alto Capitalism“) Nichtliquidation der Organisation als Unternehmenszweck (Primat der Bestandssicherung unter wechselnden Umweltbedingungen) Gute Leben: Unternehmenszweck ist die Allokation von Gütern an Märkten mit dem Ziel, die gesamtgesellschaftliche Wohlfahrt zu steigern (Soziale Marktwirtschaft) Neoliberale Perspektive Ökonomische Nachhaltigkeit Gesellschaftliche Perspektive Lutz Becker, 2014
  33. 33. Joseph Weizenbaum (1923-2008) Image: https://en.wikipedia.org/wiki/Joseph_Weizenbaum#/media/ File:Joseph_Weizenbaum.jpg (04.11.15) Lutz Becker, 2015
  34. 34. Werner Kroeber-Riel (1972): 127 „Der Spielraum für ein selbständiges Entscheiden, das der Verwirklichung der eigenen Wertvorstellungen dient, wird eingeengt oder die Wertvorstellungen werden kommerziell erfolgversprechenden Wertvorstellungen angepaßt. Nun ist die Freiheit des Menschen stets nur eine manipulierte Freiheit des durch seine Mitmenschen konditionieren (abgerichteten) Menschen.“ Kroeber-Riel, W. (1972): Über die Schönfärberei in der Werbelehre - faktische und normative Aspekte der menschlichen Verhaltenssteuerung; in: WiSt: 127-129 Lutz Becker, 2015
  35. 35. 5. Zum Schluss Die Gretchenfrage! Lutz Becker, 2015
  36. 36. In welcher Welt wollen wir und unsere Kinder leben? Lutz Becker, 2015
  37. 37. 1.Was bedeutet gutes Leben in der Next Economy/Next Society? 2.Wie schaffen wir resiliente sozio-ökonomische Strukturen? 3.Wie vermeiden wir neue Abhängigkeiten? 4.Wie müssen wir die Transformationsprozesse als solche gestalten?
  38. 38. V Volatiliy U Uncertainty C Complexity A Ambiguity Wicked
 Problems Becker, L. (1993); Früherkennungs- und Reagibilitätsmanagement: Silberstreifen am Horizont; in: Gablers Magazin Nr. 8, Becker, L. (2011); Vor der nächsten Revolution; in: Harvard Business Manager 11/2011 [online: http:// www.harvardbusinessmanager.de/blogs/artikel/a-796586.html (09.11.11)] ; Becker, L./Montiel Alafont, F. J. (2015): Warum in transkulturellen Projekten das wahre Leben tobt; in: Becker, L./Gora, W./Wagner, R.; Interkulturelle Projektmanagement, Düsseldorf (Symposion); siehe auch: Rittel, H./Webber, M. (1973): Dilemmas in a General Theory of Planning; in: Policy Science 4: 155-169; Tomkinson, B. (2013): Wicked problems as a tool for learning; in: Peltola, S. (ed.): Wicked World – The spirit of wicked problems in the field of higher education; Kotka (Kymemlaasko University of Applied Sciences Series B research and reports. No: 107): 21-33 Prof.Dr.LutzBecker,2015 „Probleme, für die sich ausschließende Kategorien wie richtig oder falsch nicht gelten, sondern deren Lösungsmöglichkeiten irgendwo zwischen gut und böse, gerecht und ungerecht oder angemessen und unangemessen changieren.“ Lutz Becker, 2015
  39. 39. „Ethos ganzer Systeme“ (Peter Ulrich) Lutz Becker, 2015
  40. 40. Lokal-partizipative Lösungen Globale Entwicklungen Planet People Profit Lutz Becker, 2015
  41. 41. Own drawing, adapted from: http://www.footprintnetwork.org/en/index.php/ GFN/blog/human_development_and_the_ecological_footprint (12.11.14) 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Footprintha/Person 0 10075Human Development Massiver Fußabdruck Schwache Entwicklung Massiver Fußabdruck Positive Entwicklung Kleiner Fußabdruck Positive Entwicklung Kleiner Fußabdruck Schwache Entwicklung Durchschnittlliche Biokapazität 2008: 1,79 ha Nachhaltige Entwicklung Lutz Becker, 2015
  42. 42. Gutes Leben Gute
 Scorecards Gute Ziele Gute Indikatoren Klimaanpassung Gesundheitsziele Suizidquote BiodiversitätszieleKlimaschutz Stakeholder Diskurse Handelsstruktur Arbeitsplätze Investitionen Qualitatives Wachstum Kriminalität Primäre Bildung Verkehrsunfälle Frühkindliche Bildung Digital Literacy Lebenserwartung Diversität Grundbedürfnisse Städte und Räume ChancenWIRTSCHAFT ÖKOLOGIE SOZIALES INSTITUTIONEN KULTUR Verteilung MobilitätTeilhabe Infrastrukturen Beitrag für übergeordnete Systeme Habitat Atypische
 Beschäftigung ProduktivitätZersiedelung Vernetzung der Menschen Gewerbestruktur „Gute Nachbarschaft“ Emissionen Partizipation Shared Value Unversehrtheit Zukunftsbranchen Postwachstumsökonomie Ernährung Lutz Becker, 2015 Diskurse nach vorne holen
  43. 43. Wenn die Transformation nicht von innen kommt, kommt sie von außen.
  44. 44. No Regrets!
  45. 45. Herzlichen Dank! Lutz Becker, 2015
  46. 46. 49 Prof. Dr. Lutz Becker Studiendekan Sustainable Marketing & Leadership Studiendekan Business Administration/BWL Gebäude 4b OG01 Büro 11 Hochschule Fresenius · Fachbereich Wirtschaft & Medien Business School · Media School · Psychology School Im MediaPark 4c · 50670 Köln
 
 Tel. +49 (0)221 97 31 99 - 89 · Fax: +49 (0)221 97 31 99 - 91 lutz.becker@hs-fresenius.de · http://www.hs-fresenius.de

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