Funktionsweisenvon SozialenNetzwerken & BlogsVortrag & praktische Übungvon Simone Janson„Fokus Internet"29. – 2.11.2012Zen...
SOCIAL MEDIA:WIRKLICH NEU?
„Wenn ich wollte, könnte ichununterbrochen mithilfemoderner Maschinenkommunizieren und Menschen,die ich kaum kenne, inhalt...
MODERNERTRATSCH?    Tratsch dient der    Gruppenbildung    Austausch von    Information    Kritik &    Meinungsbildung...
WAS IST NEU?    Jeder kann alles    lesen & mitreden    Jeder kann selbst    Themen setzen    Kommunikation wird    sch...
WIE ENTSTEHTEIN SHITSTORM?
•    O2
BERUFEBILDER.DEca.300    Kommentare zu diversen Posts zum ThemaFachkräftemangel seit Juli 2009Karen: „Ich glaube die Reali...
NESTLÉ
DYNAMIK IM NETZ:TEIL MENSCHLICHERGRUPPENPROZESSE!
GEMEINSCHAFT      Die Rückkehr ins     globale Dorf      Märkte sind Gespräche      Gemeinsame Werte,     Ziele & Feind...
GRUPPENDYNAMIK Facebook Deutschland: 22,1 Mio Nutzer Facebook Weltweit: mehr als800 Mio Nutzer Google Weltweit: Mehr al...
STRESSOREN    Neid: Mein Haus,    mein Boot, meine    Freunde    Facebook-Depression:    Wer weniger hat, fühlt    sich ...
CYBER- MOBBING14 % der 12-19 jährigen wurde schonmal im Internet gemobbt25 % berichten über Angriffe auf Freunde25 % hatte...
KONTROLLE?    Streisand-Effekt:    Kontrolle macht alles    nur schlimmer    Perfektionismus:    Angst vor Fehlern, &   ...
DATENSCHUTZ & -SICHERHEITGAFA-Konzerne: Internet wird dominiert von Google,Amazon, Facebook & AppleInternet-Giganten unter...
HoneyMaphttp://map.honeynet.org/: Programmiert von zwei Studenten der Universität Aachen. Die Karte zeigtgerade stattfinde...
INTERNET & SOCIAL MEDIA      BIETEN VIELE        CHANCEN!
WIE PLANENWIR EINERADTOUR?    Vermessen wir exakt    die Strecke    Berechnen wir jede    Lenker-Drehung?    Machen wir...
VOMGENERALZUMGÄRTNER    Zuhören statt diktieren    Ständiges Feedback    statt abgeschlossene    Informationsbildung   ...
SOCIAL MEDIAKANN DIE ORGANISATION EINES UNTERNEHMENS      VERÄNDERN
2 Beispiele, wie Social Media die Struktur im  Unternehmen grundlegend ändern kann
KOMMUNIKATIONS-REVOLUTION1. Wandel: Veränderte Informationsbeschaffung2. Kommunikation: Konsumenten kritischer, hörenmehr ...
KAMPF DER PLATZHIRSCHEEtablierte Drop-Down-Strukturen vs. Partizipation in Social Media
DIGITAL VISITORSPrivatsphäre schützenPersönliche Beziehungen & VertrautheitPräzise Informationen mit echtem Tiefgang finde...
DIGITAL RESIDENTSGesellschaft mitgestaltengegen Zensur, Intransparenz, ManipulationFreie Verfügbarkeit - keine kostspielig...
DARAUS FOLGT:1. Unabhängigkeit in der Meinungsbildung: Jeder kann sich eine eigene und unabhängige Meinung bilden, sich se...
DIE EIGENE WAHRNEHMUNG IN      SOZIALEN MEDIEN
WIE WERDEN SOZIALE NETZWERKE          GENUTZT?ETZWERKESpaß haben: Facebook, YouTube, VimeoDatenschutz ist wichtig: Nicht F...
WELCHES TOOL WOFÜR Das eigene Blog: Meine Daten gehören mir! Facebook: Viele Nutzer & wenig Datenschutz Google+: Top od...
WARUM IM NETZ AKTIV SEIN?
Achtung Privatsphäre!
DIE EIGENE REPUTATION VERBESSERN1. Positives Image von sich im Netz,  möglichst bei oberen Suchbegriffen2. Meinungen kontr...
WIE WIRD MAN IM NETZ WAHRGENOMMEN?
NETWORKING & KONTAKTE               Beispiel JobsucheHartnäckig bleiben, sich auch durch Rückschläge nicht entmutigen lass...
Beispiel RegineHeidorn Steter Austausch  über Interessen &  Hobbys Kundensuche via  Netzwerk & per  Empfehlung Persönli...
BEI GOOGLE GANZ OBEN       STEHEN?
SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG    Wichtige Keywords möglichst schon im    Seitentitel, in Artikel-Überschrift und im    Teaser ...
INTERVIEWS
EIGENE MEINUNG
FACH-INFORMATIONEN
REGELMÄßIGE INFOS
TEXTEN FÜR DAS NETZ
Leser sind wieRatten in einemWasserbehälter:    Wenn Sie    Hoffnunghaben, dass sie  irgendwann    eine Insel finden, halt...
Texte mit Ratteninseln    Einstig mit Ratteninsel: Spannendes direkt am    Anfang bringen, damit der Leser dabei bleibt ...
USABILITY IM WEB-DESIGN
Magazin Themes
Slider
Minimalistisch
Responsives Design
„Trunk Test“ nach Steve KrugSchau dir mit halb-geschlossenen Augen eine Site an.   Du solltest folgenden Dinge darauf iden...
7 Thesen fürs Blog­Design    Wichtiges weit oben, links auf der Startseite    Lesbarkeit (Kontrast, Schriftart)    Stru...
DANKE FÜR IHREAUFMERKSAMKEIT!    Simone Janson  www.berufebilder.de
Studien:Hui-Tzu Grace Chou and Nicholas Edge: “They Are Happier and  Having Better Lives than I Am”: The Impact of Using F...
Internet:o2: http://t3n.de/news/einzelfall-o2-ubt-kundennahe-telekom-hame-  347716/Nestlé: http://achinger.com/nestle-und-...
Social-Media Workshop beim Zentrum Innere Führung der Deutschen Bundeswehr
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

Social-Media Workshop beim Zentrum Innere Führung der Deutschen Bundeswehr

2.260 Aufrufe

Veröffentlicht am

Meine Präsentation zum Thema "Funktionsweisen von Sozialen Netzwerken & Blogs" im Rahmen der Veranstaltung „Fokus Internet" des Zentrums Innere Führung der Deutschen Bundeswehr im Wannseeforum Berlin, 29. – 2.11.2012.

Veröffentlicht in: Bildung
0 Kommentare
0 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
2.260
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
1.300
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
0
Kommentare
0
Gefällt mir
0
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

Social-Media Workshop beim Zentrum Innere Führung der Deutschen Bundeswehr

  1. 1. Funktionsweisenvon SozialenNetzwerken & BlogsVortrag & praktische Übungvon Simone Janson„Fokus Internet"29. – 2.11.2012Zentrum Innere Führung derDeutschen BundeswehrWannseeforumHohenzollernstr. 14,14109 Berlin-Wannsee
  2. 2. SOCIAL MEDIA:WIRKLICH NEU?
  3. 3. „Wenn ich wollte, könnte ichununterbrochen mithilfemoderner Maschinenkommunizieren und Menschen,die ich kaum kenne, inhaltsarmeMinitexte senden.“Harald Martenstein, Redakteur beim Tagesspiegel in seiner Kolumne auf ZEIT-ONLINE(http://www.zeit.de/2009/12/Martenstein-12/komplettansicht)
  4. 4. MODERNERTRATSCH? Tratsch dient der Gruppenbildung Austausch von Information Kritik & Meinungsbildung Tratsch ernst nehmen = Social Media ernst nehmen!
  5. 5. WAS IST NEU? Jeder kann alles lesen & mitreden Jeder kann selbst Themen setzen Kommunikation wird schneller & dynamischer Alles ist schriftlich Kein digitaler Radiergummi!
  6. 6. WIE ENTSTEHTEIN SHITSTORM?
  7. 7. • O2
  8. 8. BERUFEBILDER.DEca.300 Kommentare zu diversen Posts zum ThemaFachkräftemangel seit Juli 2009Karen: „Ich glaube die Realität auf dem Arbeitsmarkt ist hiernicht bekannt... Mit ihrer deplazierten Initiative drängen sienur noch mehr Absolventen in Hartz IV.“Norbert: „Auch noch zu berücksichtigen sind die vielenPersonalverleiher, sprich Sklavenhändler..“Geschädigter: „Und Ihre Fakten?... Also bitte! Es existiertKEIN Ingenieurmangel. „
  9. 9. NESTLÉ
  10. 10. DYNAMIK IM NETZ:TEIL MENSCHLICHERGRUPPENPROZESSE!
  11. 11. GEMEINSCHAFT  Die Rückkehr ins globale Dorf  Märkte sind Gespräche  Gemeinsame Werte, Ziele & Feinde  Aber: Echtes Vertrauen entsteht nur Offline  Selektives Wahrnehmen in Echokammern
  12. 12. GRUPPENDYNAMIK Facebook Deutschland: 22,1 Mio Nutzer Facebook Weltweit: mehr als800 Mio Nutzer Google Weltweit: Mehr als 90 Mio Nutzer
  13. 13. STRESSOREN Neid: Mein Haus, mein Boot, meine Freunde Facebook-Depression: Wer weniger hat, fühlt sich weniger wert Allways on: Stress durch ständige Erreichbarkeit
  14. 14. CYBER- MOBBING14 % der 12-19 jährigen wurde schonmal im Internet gemobbt25 % berichten über Angriffe auf Freunde25 % hatten Ärger wegen von ihnen eingestellter Inhalte
  15. 15. KONTROLLE? Streisand-Effekt: Kontrolle macht alles nur schlimmer Perfektionismus: Angst vor Fehlern, & negativen Folgen Innovations- feindlichkeit: Risiko vermeiden statt Chancen nutzen
  16. 16. DATENSCHUTZ & -SICHERHEITGAFA-Konzerne: Internet wird dominiert von Google,Amazon, Facebook & AppleInternet-Giganten unterliegen nicht dem DeutschenDatenschutzUser ist die Ware statt der Kunde (kostenlose Dienste!)Daten, Fotos & Informationen (auch privateNachrichten) werden ausgewertet, weitergegeben &verknüpft (Bsp. Werbetafeln mit Gesichtserkennung)Abhängigkeit von Algorithemen: Der User bekommt beider Suche nur vorselektierte Informationen (Filterblase)Datensicherheit: Daten wie eMails, Fotos, Kontakdatenusw. können bei Google, Facebook & Co auch einfachmal verschwinden
  17. 17. HoneyMaphttp://map.honeynet.org/: Programmiert von zwei Studenten der Universität Aachen. Die Karte zeigtgerade stattfindende Cyberattacken. Die Daten stammen von sogenannten Honeypots, absichtlichaufgestellten "Hackerfallen", die echte angreifbare Computer simulieren.
  18. 18. INTERNET & SOCIAL MEDIA BIETEN VIELE CHANCEN!
  19. 19. WIE PLANENWIR EINERADTOUR? Vermessen wir exakt die Strecke Berechnen wir jede Lenker-Drehung? Machen wir einen exakten Zeitplan? Folgen wir sklavisch dem Plan, ängstlich mit geschlossenen Augen?
  20. 20. VOMGENERALZUMGÄRTNER Zuhören statt diktieren Ständiges Feedback statt abgeschlossene Informationsbildung Ausprobieren statt perfekte Lösung Neue Haltung statt neue Tools
  21. 21. SOCIAL MEDIAKANN DIE ORGANISATION EINES UNTERNEHMENS VERÄNDERN
  22. 22. 2 Beispiele, wie Social Media die Struktur im Unternehmen grundlegend ändern kann
  23. 23. KOMMUNIKATIONS-REVOLUTION1. Wandel: Veränderte Informationsbeschaffung2. Kommunikation: Konsumenten kritischer, hörenmehr auf Empfehlungen von Freunden3. Machtverschiebung: Vom Anbieter auf denKonsumenten4. Krise: Etablierte Geschäftsmodelle sind so nichtaus Internet übertragbar5. Chance:Jeder kann partizipieren statt nur zukonsumieren6. Zersplitterung statt Konzentration: spezielleThemen schaffen Alleinstellungsmerkmal
  24. 24. KAMPF DER PLATZHIRSCHEEtablierte Drop-Down-Strukturen vs. Partizipation in Social Media
  25. 25. DIGITAL VISITORSPrivatsphäre schützenPersönliche Beziehungen & VertrautheitPräzise Informationen mit echtem Tiefgang findenund weitergebenAngst vor unkontrollierbarer DatenflutKeine oberflächlichen BeziehungenKeine Selbstdarstellung & TratschPeter Kruse, Psychologe mit Schwerpunkt Komplexitätsverarbeitung und Professor ander Universität Bremen (http://re-publica.de/10/2010/04/15/peter-kruse-ist-die-nutzung-des-internets-eine-glaubensfrage/http://re-publica.de/10/2010/04/15/peter-kruse-ist-die-nutzung-des-internets-eine-glaubensfrage/)tzung-des-internets-eine-glaubensfragebensfrage/)
  26. 26. DIGITAL RESIDENTSGesellschaft mitgestaltengegen Zensur, Intransparenz, ManipulationFreie Verfügbarkeit - keine kostspielige Beschaffungvon InformationÜber Austausch & Empfehlungen auf dem Laufendenbleibenunkompliziert neue Kontakte knüpfenPeter Kruse, Psychologe mit Schwerpunkt Komplexitätsverarbeitung und Professor ander Universität Bremen (http://re-publica.de/10/2010/04/15/peter-kruse-ist-die-nutzung-des-internets-eine-glaubensfrage/http://re-publica.de/10/2010/04/15/peter-kruse-ist-die-nutzung-des-internets-eine-glaubensfrage/)tzung-des-internets-eine-glaubensfragebensfrage/)
  27. 27. DARAUS FOLGT:1. Unabhängigkeit in der Meinungsbildung: Jeder kann sich eine eigene und unabhängige Meinung bilden, sich sein eigenes Kiosk selbst zusammenstellen2. Eigene Ideen: Jeder kann eigene (Geschäfts)ideen und Finanzierungsmodelle entwickeln und zum Erfolg bringen3. Der eigene Name als Marke: Experte für ein bestimmtes Gebiet bzw. Alleinstellungsmerkmal
  28. 28. DIE EIGENE WAHRNEHMUNG IN SOZIALEN MEDIEN
  29. 29. WIE WERDEN SOZIALE NETZWERKE GENUTZT?ETZWERKESpaß haben: Facebook, YouTube, VimeoDatenschutz ist wichtig: Nicht Facebook oder LinkedIn.Alternativen: StudiVZ, Xing, DiasporaBerufliche Kontakte: Xing, LinkedIn oder FacebookFreunde finden: FB (auch international), Xing, studiVZSelbst kreativ sein: Eigenes Blog!Schneller Austausch: FB, Twitter oder Instant-Messaging (ICQ oder Jabber).Anonymität: Fakeacounts oder anonyme ForenSelbstmarketing: Twitter, FB, Xing, LinkedIn, Blog(Umfrage der Media Agentur Universal McCann 37.600 Internetnutzern inmehr als 50 Ländern)
  30. 30. WELCHES TOOL WOFÜR Das eigene Blog: Meine Daten gehören mir! Facebook: Viele Nutzer & wenig Datenschutz Google+: Top oder Flop – das ist die Frage! Twitter: Der Nachrichten-Durchlauferhitzer Pinterest: Der letzte Schrei YouTube: Videos gehört die Zukunft LinkedIn: Xing International Xing: Totgesagte leben länger VZ-Netzwerke: Umbau zur Education Plattform
  31. 31. WARUM IM NETZ AKTIV SEIN?
  32. 32. Achtung Privatsphäre!
  33. 33. DIE EIGENE REPUTATION VERBESSERN1. Positives Image von sich im Netz, möglichst bei oberen Suchbegriffen2. Meinungen kontrolliert äußern3. Professionelle Fotos - Außenwirkung4. Ab & zu Privates gibt Eindruck von Persönlichkeit5. Wie viel man preisgibt, ist für jeden individuell unterschiedlich6. Nicht über Chef o. Ex-Chef lästern!7. Sich selbst googeln
  34. 34. WIE WIRD MAN IM NETZ WAHRGENOMMEN?
  35. 35. NETWORKING & KONTAKTE Beispiel JobsucheHartnäckig bleiben, sich auch durch Rückschläge nicht entmutigen lassenWas will ich? Eigene Ziele finde, diese verfolgen, Alleinstellungsmerkmal herausbildenEigenes Wissen & Fähigkeiten unter Beweis stellen (z.B. durch Blogposts, Tweets, Vorträge)Offenheit, möglichst vielen Leuten von seiner Jobsuche & seinen Vorstellungen erzählenBalance wahren zwische Penetranz und übertriebender Zurückhaltung
  36. 36. Beispiel RegineHeidorn Steter Austausch über Interessen & Hobbys Kundensuche via Netzwerk & per Empfehlung Persönlichkeit im Vordergrund Angebote, die genau zu den Fähigkeiten passen Aufträge, an die man gar nicht gedacht hat
  37. 37. BEI GOOGLE GANZ OBEN STEHEN?
  38. 38. SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG Wichtige Keywords möglichst schon im Seitentitel, in Artikel-Überschrift und im Teaser einsetzen Sprechende, aber kurze Permalinks Google Keyword-Tools, Google Trends und Google Search Insights zur Auswertung von Suchanfragen bei Google nutzen Suchanfragen für die eigene Seite auswerten
  39. 39. INTERVIEWS
  40. 40. EIGENE MEINUNG
  41. 41. FACH-INFORMATIONEN
  42. 42. REGELMÄßIGE INFOS
  43. 43. TEXTEN FÜR DAS NETZ
  44. 44. Leser sind wieRatten in einemWasserbehälter: Wenn Sie Hoffnunghaben, dass sie irgendwann eine Insel finden, halten Sie länger durch!
  45. 45. Texte mit Ratteninseln Einstig mit Ratteninsel: Spannendes direkt am Anfang bringen, damit der Leser dabei bleibt Eine zweite Ratteninsel nach dem ersten Drittel des Textes, damit der Leser dabei bleibt Ratteninseln: Anekdoten, Witze, Pointen, Zitate Unterhaltsames, Wichtiges, Aufreger Dreist & frech sind geil → Aufmerksamkeit Keine Bleiwüsten, sondern Zwischenüberschriften Texte etwa 2.000-3.000 Zeichen – sonst steigt der Leser unterwegs aus
  46. 46. USABILITY IM WEB-DESIGN
  47. 47. Magazin Themes
  48. 48. Slider
  49. 49. Minimalistisch
  50. 50. Responsives Design
  51. 51. „Trunk Test“ nach Steve KrugSchau dir mit halb-geschlossenen Augen eine Site an. Du solltest folgenden Dinge darauf identifizieren können: Site ID: Wessen Website ist es? Seitentitel: Auf welcher Einzelseite bin ich und worum geht es da? Sektionen: Welche Hauptbereiche gibt es auf der Website? Navigation: Was sind meine Optionen, was kann ich tun, wo kann ich hin? Du bist hier: Wo ungefähr in der Sitestuktur befinde ich mich?
  52. 52. 7 Thesen fürs Blog­Design Wichtiges weit oben, links auf der Startseite Lesbarkeit (Kontrast, Schriftart) Struktur (z.B. nach zwei Sätzen Zwischenüberschrift) Fotos sprechen den Leser emotional an und sind ein Hingucker – Artikel mit Fotos anteasern Zwei Klicks zum Ziel - zu viel Auswahl irritiert! Weniger ist mehr: Besser schlicht als aufwändig (Ladezeiten & Fehleranfälligkeit) Mobiles/Responsives Design je nach Bildschirmgröße
  53. 53. DANKE FÜR IHREAUFMERKSAMKEIT! Simone Janson www.berufebilder.de
  54. 54. Studien:Hui-Tzu Grace Chou and Nicholas Edge: “They Are Happier and Having Better Lives than I Am”: The Impact of Using Facebook on Perceptions of Others Lives, in: Cyberpsychology, Behavior, and Social Networking. null, Vol. 0, No. 0Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (Hrsg.) 2011: JIM 2011. Jugend, Information, (Multi-)Media. Basisstudie zum Medienumgang 12- bis 19-Jähriger in Deutschland, Stuttgart.Bücher:Daniels, Katharina & Hollmann, Jens 2011: Anders wirtschaften - was Erfolgreiche besser machen: Integrale Konzepte für ein neues Wachstum in dynamischen Märkten, Wiesbaden.Janson, Simone 2011: Nackt im Netz. Wenn Social Media gefährlich wird, München.Janson, Simone 2009: Die 110%-Lüge. Wie Sie mit weniger Perfektion mehr erreichen, München.McLuhan, Marshall 1962: The Gutenberg Galaxy, London.Meckel, Miriam 2009: Das Glück der Unerreichbarkeit. Wege aus der Kommunikationsfalle, München.Pariser, Eli 2011: The filter bubble: what the Internet is hiding from you, New York.
  55. 55. Internet:o2: http://t3n.de/news/einzelfall-o2-ubt-kundennahe-telekom-hame- 347716/Nestlé: http://achinger.com/nestle-und-das-palmol-kommentierte- chronologie/ http://www.absatzwirtschaft.de/content/online- marketing/news/warum-social-media-shitstorms-fuer-bahn-nestle- und-co-eher-eine-chance-darstellen;75875;0Lernen durch Shitstorms: http://s293054628.online.de/WordPress/2011/07/der-shitstorm- %E2%80%93-eine-chance-ergreifen/V &S: http://www.sueddeutsche.de/karriere/ungewoehnliche- unternehmensphilosophie-mein-gehalt-bestimme-ich-selbst- 1.1155180Fachkräftmangel-Diskussion: http://www.berufebilder.de/serie/die- grosse-luege-fachkraeftemangel-in-deutschland/Fotos:Simone JansonJames Nash bei flickr.comhttp://www.sxc.hu/

×