Das Dokument analysiert die Behauptung, dass 'Fernsehen tot' sei, und führt zur Herausbildung des Begriffs 'TV 2.0', der einen Wandel im Konsumverhalten von Bewegtbildinhalten sowie das Verschwimmen der Grenzen zwischen Produzenten und Konsumenten beschreibt. Es wird argumentiert, dass neue digitale Player im Internet eine zunehmende Rolle spielen und traditionelle Fernsehsender herausfordern, während gleichzeitig die Nutzungszeiten des Fernsehens, trotz des Aufstiegs digitaler Formate, steigen. Mögliche Folgen für TV-Macher und Manager werden diskutiert, um sich an die Veränderungen des Medienkonsums anzupassen.