SlideShare ist ein Scribd-Unternehmen logo
1 von 38
Downloaden Sie, um offline zu lesen
Persönlich/vertraulich 
Arbeitsprobe Sebastian Lentz 
Diese Präsentation entstand im Alleingang. 
□ Text 
□ Layout/Grafik 
□ Bildbearbeitung und –auswahl
DITV CENTER 
EUROPEAN COMPLEX FOR DIGITAL TV PROGRAMMING 
Projektbeschreibung 
© 2005 
Mobility Television AG 
Dorfstrasse 17 
CH-9413 Oberegg
Inhalt/Gliederung 
Teil 1. Executive Summary Seite – 3 – 
Teil 2. Projektbeschreibung Seite – 8 – 
Digitalfernsehen in Europa Seite – 9 – 
Das DITV Center Seite – 10 – 
Das DITV Geschäftsmodell Seite – 11 – 
Die FACILITY AG Seite – 12 – 
Die BROADCAST AG Seite – 13 – 
Die PROGRAMM AG Seite – 14 – 
MOBIL TV Seite – 16 – 
HI-TECH TV Seite – 21 – 
HOMEXPRESS Seite – 26 – 
STYLE TV Seite – 30 – 
Teil 3. Finanzen Seite – 33 – 
MOBIL TV Seite – 34 – 
HI-TECH TV Seite – 35 – 
HOMEXPRESS Seite – 36 – 
STYLE TV Seite – 37 – 
DITV CENTER 504 MOTAG 2005 Seite 2 von 37
TEIL 1. 
EXECUTIVE SUMMARY 
DITV CENTER 504 MOTAG 2005 Seite 3 von 37
Vorbemerkung 
Digitales Fernsehen auf dem Vormarsch 
Die Weiterentwicklung der technischen Übertragungswege für digitale 
Fernsehprogramme über Satellit (DVB-S), Kabel (DVB-K) und Internet (IPTV) hat zu 
zwei wesentlichen Marktveränderungen geführt: 
1) Die technische Verbreitung von Fernsehprogrammen ist erheblich billiger 
geworden. Die Einsparungen belaufen sich auf bis zu 80 % gegenüber den 
herkömmlichen analogen Übertragungswegen, die sukzessive abgeschaltet 
werden. 
2) Mit der forschreitenden Individualisierung der Sehgewohnheiten steigt die 
Nachfrage nach Spartensendern mit monothematisch ausgerichteten 
Angeboten, wie man sie beispielsweise schon lange vom Zeitschriftenmarkt her 
kennt. Special Interest Magazine für Golfspieler, Gärtner, Hobbyköche, 
Sammler, Yachtbesitzer etc. haben längst Ihre Zielgruppe gefunden. 
Zusammengefaßt bedeutet das, daß der Betrieb kleinerer und kleiner digitaler TV-Sender 
zunehmend rentabler wird. 
Die Zahl der Fernsehhaushalte liegt europaweit bei über 210 Millionen. Davon sind 
zur Zeit ca. 94,3 Millionen direkt oder indirekt über ASTRA erreichbar. Bereits 17,1 
Millionen Haushalte sind auf das digitale TV- System umgestellt. Tendenz steigend. 
Das Projekt DITV entsteht in einer optimalen Wachstumsphase. Bis 2010 müssen 
europaweit laut Gesetzgeber alle analogen Verbreitungswege umgestellt sein. Dann 
verfügen alle Haushalte über die neue Digitaltechnik. Das Potential ist erheblich: Die 
Mehrzahl der terrestrischen Haushalte tauscht die Dachantenne gegen eine 
Satellitenschüssel (und –anlage), die analogen Satellitenhaushalte werden durch 
geringfügige Anpassungen digital aufgerüstet und die Kabelhaushalte laufen aus 
Kostenbewußtsein zu der preiswerten Satellitentechnik über. 
Verbreitung Digitalfernsehen in EUROPA gesamt: 213,66 Mio TV-Haushalte (HH) 
17,1 Mio. DIGITAL HH 
15,2% 
84,8% 
21% 
48% 31% 
analog 
digital 
terrestrisch 
Satellit 
Kabel 
45,75 Mio. HH 
101,1 Mio. HH 
66,81 Mio. HH 
94,3 Mio. ASTRA HH 
DITV CENTER 504 MOTAG 2005 Seite 4 von 37
Das Projekt 
Ein Zentrum für digitale TV-Programmanbieter 
Das DITV CENTER ist das erste TV Center der Schweiz, das Fernsehsendern einen 
attraktiven Firmensitz bietet und gleichzeitig die technische Infrastruktur für die 
europaweite Übertragung digitaler Fernsehsignale via Satellit, Kabel und Internet 
bietet. 
Im DITV Center finden die Programmmacher, die Vermarkter und die technischen 
Dienstleister optimale Vorraussetzungen für ein rationelles und zielführendes Arbeiten 
an neuen TV-Projekten. 
Full Service für neue Fernsehsender in Europa 
Das Center wird als attraktiver und repräsentativer Bau neu errichtet. 
Im Rahmen der ersten Ausbaustufe wird ein Komplett-Paket finanziert, das im 
wesentlichen aus drei Bereichen besteht: 
1) Der Gebäudekomplex 
Ein großzügiges, modernes Gebäude bietet genug Raum für Ansiedelung und 
Expansion. Zentrales Facility-Management, komplette Broadcast-Vernetzung 
aller Räume, Mitarbeiter vom Fach, sowie ein faires Pricing zeichnen die 
Location aus. Das Gebäude ist 100%ig auf digitales Fernsehen ausgerichtet. Alle 
Dienstleistungen für die Verbreitung digitaler Programme befinden sich in 
nächster Nähe. 
2) Sendezentrum 
Im Broadcast Modul (Sendezentrum) bietet der technische Dienstleister die 
komplette Infrastruktur zur technischen Abwicklung digitaler TV-Sender. 
Programm-Storage, Playout, Mulitplexing und Uplink zum Satellit sowie drei 
moderne Broadcast-Studios für den Live-Betrieb bieten komplette Lösungen zu 
besten Konditionen. Durch die gemeinsame Nutzung der Facility entsteht ein 
kostenoptimiertes Umfeld für die Nutzer. 
Die Fernsehstationen in diesem neuen Marktsegment finden die benötigte 
technische Infrastruktur sowie zusätzlichen Dienstleistungen vor Ort. Diese 
ganzheitliche Lösung ermöglicht dem Management zielführendes Arbeiten in 
seiner Kernkompetenz, nämlich der Gestaltung und der Vermarktung attraktiver 
Programmangebote. 
DITV CENTER 504 MOTAG 2005 Seite 5 von 37
3) Die Fernsehstationen 
Geplant sind zunächst vier neue digitale TV-Sender: 
 MOBIL TV - der Auto und Mobilitätskanal 
 HI-TECH-TV - neues aus Forschung und Technik 
 HOMEXPRESS - der Do-It-Yourself-Kanal 
 STYLE TV - Design, Fashion und Architektur 
Jeder Sender hat sein individuelles Management und seine thematische 
Ausrichtung. Zum Teil verfügen die Sender bereits über beachtliche 
Programmvolumina (Archive) und können zeitnah gestartet werden. 
Durch Mehrfachverwertung der Programme, sowohl crossmedial - also via 
Internet, Mobilfunk, DVD etc. - als auch durch den Austausch untereinander 
wird die Erlöskette für die geplanten Fernsehsender erheblich verlängert. Von 
Anfang an wird der gesamte Content elektronisch archiviert und steht damit 
jederzeit zur Verfügung. 
DITV fördert außerdem die Ansiedelung und Finanzierung weiterer 
Fernsehstationen. Dabei können auch existierende Sender, die auf die digitale 
Technik umgestellt werden kostengünstig eine neue Homebase finden. 
Der Standort: Thurgau am Bodensee 
Nur zehn Minuten von Konstanz entfernt liegt im Kanton Thurgau/Schweiz direkt am 
Bodensee der Ort Ermatingen. Ein attraktiver Standort mit Blick auf den See, in einer 
idyllischen Parklandschaft gelegen. 30 Autobahnminuten bis zum internationalen 
Flughafen Zürich und ein herrliches sonniges Klima zeichnen die Bodenseeregion rund 
um Konstanz aus. 
Das Projekt DITV wird durch die Ansiedlung dieser neuen technischen Facilities einen 
positiven Effekt auf die ganz Region ausüben. Hier werden Arbeitsplätze für die 
saubere HI-TECH-Branche entstehen, die für den Standort wichtige wirtschaftliche 
Impulse bedeuten. 
Mit den bereits dort ansässigen Betrieben ergeben sich bereits in der Gründungsphase 
werthaltige Synergien. So lassen sich beispielsweise mit den Automobilzulieferern und 
deren Holdings in der Region attraktive Sponsoring- und Marketing-Aktivitäten 
entwickeln. 
DITV CENTER 504 MOTAG 2005 Seite 6 von 37
Investitionsvolumen 
Das Investment in der Startphase liegt bei 111,5 Mio. EURO. Die Kalkulation umfaßt 
sowohl die Finanzierung der vier geplanten TV-Sender als auch den Erwerb einer 
geeigneten Immobilie, die Errichtung bzw. den Umbau der Gebäude sowie die 
Beschaffung der nötigen technischen Ausstattung des Broadcast Moduls 
(Sendezentrum). Die Volumina teilen sich folgendermaßen auf: 
Kapitalbedarf DITV Mio. € 
Immobilie 22 
Broadcast Modul 15,5 
MOBIL TV 32 
HI-TECH TV 10 
HOMEXPRESS 16 
STYLE TV 16 
Kapitalbedarf gesamt 111,5 
Immobilie 
Broadcast Modul 
MOBIL TV 
STYLE TV 
HOMEXPRESS 
HI-TECH TV 
Break Even nach zwei Jahren 
Das DITV Center verwirklicht neben der klassischen Vermietung ein intelligentes 
Dienstleistungskonzept für Security, Computer-Netzwerk, Switchboard, Möblierung 
und Maintenance, welches für zusätzliche Erlöse sorgt. 
Vor dem Hintergrund der fortschreitenden Umstellung der TV-Haushalte erfolgt der 
Break Even bei den TV-Sendern bereits zum Abschluß des zweiten Geschäftsjahres. 
Das Broadcast Modul wird ein Basispaket für alle Sender anbieten, welches bereits bei 
der Errichtung so gut ausgelastet ist, daß sich die Investitionen lohnen. Zusatzservices 
wie Digitalisierung, Schnitt, Grafik und Filing bringen zusätzliches Geschäft. 
Die Rendite des gesamten Komplexes liegt bei über 17 Prozent, wobei in einzelnen 
Bereichen z.B. bei der Programmvermarktung und Teleshopping erheblich höhere 
Margen möglich sind. Wachstumsbedingt liegen diese punktuell zwischen 20 und 30 
Prozent. 
DITV CENTER 504 MOTAG 2005 Seite 7 von 37
TEIL 2. 
PROJEKTBESCHREIBUNG 
DITV CENTER 504 MOTAG 2005 Seite 8 von 37
Digitalfernsehen in Europa 
Die Komplettumstellung der TV-Übertragungswege 
Weltweit findet im Fernsehen eine technische Veränderung statt, die in ihrer 
Tragweite einer völlig neuen Erfindung gleichkommt: die Digitalisierung der 
Fernsehsignale und deren Übertragungswege. Digitalfernsehen ist ein neues 
Medium, das uns zusätzlich zu den bekannten Möglichkeiten, nämlich 
Programme zu übertragen, eine Vielzahl von Zusatzfunktionen bietet: 
o Es lassen sich zehnmal so viele Sender auf den bestehenden 
Übertragungswegen ausstrahlen 
o Die Übertragung wird erheblich billiger, was gleichzeitig 
so genannte Spartenprogramme rentabel macht 
o Über MHP-fähige Empfänger (Set Top Boxen) mit Rückkanal 
kann der Zuschauer Waren bestellen, sich auf Knopfdruck über 
ein Thema weiter informieren oder an zahlreichen 
Gewinnspielen teilnehmen 
o Die elektronische Programmzeitschrift und der 
Festplattenrekorder ermöglichen ein selektives Sehen 
Die Umstellung ist bereits in vollem Gange. Mehrere hundert Anbieter nutzen 
bereits die digitalen Übertragungswege. Einige Länder werden bereits in zwei 
Jahren ihre analogen Kanäle abschalten. In Deutschland wird es im Jahr 2010 
soweit sein, daß auch der letzte Haushalt umgestellt sein wird. 
In der Phase der Umstrukturierung können neue Sender und Programme 
etabliert werden, denn es gibt zusätzliche Plätze auf den Satelliten und in den 
Netzen. In wenigen Jahren werden diese Plätze belegt sein. Deshalb werden die 
neuen TV-Sender zeitnah starten und in der Einführungsphase vom schnellen 
Wachstum der digitalen Haushalte europaweit profitieren. 
Markt und Verbreitung 
Digitalfernsehen ist derzeit einer der wichtigsten Wachstumsmärkte. Bei einem 
Potential von über 100 Mio. TV-Haushalten sind in Europa bereits fast 40 Mio. 
Haushalte digital erreichbar - Tendenz steigend. 
Mit einer Wachstumsrate von zunächst über 40 Prozent per annum partizipieren 
die Sender an der Umstellung der Systeme und an der gleichzeitigen 
Verbilligung der Übertragungskosten. 
Osteuropa, die GUS-Staaten, China und Indien sind die wichtigsten 
Wachstumsmärkte für die Automobil- und Konsumgüterindustrie. Hier ergeben 
sich frühzeitig Erlösmöglichkeiten durch eine zusätzliche Verwertung der TV-Sendungen 
in Fensterprogrammen oder durch Programmbartering (Tausch von 
Programmen gegen vermarktbare Werbezeit). 
DITV CENTER 504 MOTAG 2005 Seite 9 von 37
Das DITV Center 
Das Projekt DITV Center wurde speziell für diese neuen Anforderungen 
entwickelt und bietet den zunächst den vier geplanten digitalen Fernsehsendern 
MOBIL TV, HI-TECH TV, HOMEXPRESS und STYLE TV, die operative und 
technische Peripherie für ein zielführendes und kostenoptimiertes Arbeiten an 
den Programminhalten und der Vermarktung. Die Sender gliedern sich um das 
Broadcast Modul (grün), das alle angesiedelten Sender (orange) als Dienstleister 
für die Sendeabwicklung bedient. Die neu entwickelte Festplatten-Archivlösung 
ermöglicht jederzeit den sofortigen Zugriff auf alle Programminhalte und den 
Austausch unter den Sendern per Mausklick. Die Verbindung mit Service- und 
Shop-Inhalten der DITV-Geschäftspartner, die über das Internet abgewickelt 
werden, entspricht der Anforderung für ein vernetztes, crossmediales Arbeiten 
und den damit verbundenen Revenue-Modellen. Ob Streaming-Technologie oder 
Middleware, das DITV Center bietet die technischen und personellen 
Voraussetzungen. 
DITV Programm-Bouquet 
MOBIL TV 
Style TV 
HI-TECH TV HOMEXPRESS 
TV-Studio Streaming 
Sound-Studio 
Broadcast 
Modul 
Technologie 
Editing 
Programm 
Development 
Media Agentur 
TV-Produzenten 
Call-Center 
Zusätzlich werden sich Dienstleister (blau) im Center ansiedeln, die die Peripherie 
der Sender bedienen: Produzenten, Programmentwickler, Agenturen, Call-Center, 
Studiobetreiber oder IT- und Internet- Firmen finden ein interessantes und 
profitables Umfeld. 
DITV CENTER 504 MOTAG 2005 Seite 10 von 37
Das DITV Geschäftsmodell 
Das Geschäftsmodell sieht zunächst drei parallele Organisations- bzw. 
Geschäftsbereiche vor, die dann in eigenständige Profitcenter bzw. Gesellschaften 
gegliedert sind. Die wichtigsten Profitcenter sind das Facility-Management, die 
TV-Sender und die zentralen Dienstleistungen im Bereich Broadcast (Sendetechnik). 
Aufgaben: Hält die Beteiligungen, überwacht die Mittelverwendung (Controlling), reportet 
an Shareholder/Investoren. 
PROGRAMM AG 
Aufgabe: Aufbau des 
Programmpools 
Programmbeschaffung 
Werbezeitenvermarktung 
Controlling 
Scheduling 
Marketing 
Eigenwerbung 
Werbung 
PR 
FACILITY AG 
Aufgaben: Entwicklung, 
Planung, Bau und 
Management des 
Gebäudekomplexes 
Standortanalyse 
Planung/Eingabe 
Bau 
Bezug 
Gebäudemanagement 
Verwaltung 
Vermietung 
BETEILIGUNGSGESELLSCHAFT 
HOLDING 
BROADCAST AG 
Aufgabe: Aufbau des 
Sendezentrums 
Investitionsplan 
Auf- u. Einbau Technik 
Anbindung/Netz 
Testbetrieb 
Sendebetrieb 
Dienstleistung 
Geschäftsbereich 3 
PROGRAMM 
Geschäftsbereich 1 
FACILITY 
Geschäftsbereich 2 
BROADCAST 
TV- Sender 
MOBIL TV 
Programm 
Scheduling 
Marketing 
Eigenwerbung 
Werbung 
PR 
TV- Sender 
HI-TECH TV 
Programm 
Scheduling 
Marketing 
Eigenwerbung 
Werbung 
PR 
TV- Sender 
HOMEXPRESS 
Programm 
Scheduling 
Marketing 
Eigenwerbung 
Werbung 
PR 
TV- Sender 
STYLE TV 
Programm 
Scheduling 
Marketing 
Eigenwerbung 
Werbung 
PR 
DITV CENTER 504 MOTAG 2005 Seite 11 von 37
Die FACILITY AG 
Diese Gesellschaft wird mit der Planung und Durchführung des Bauvorhabens sowie 
dem Gebäudemanagement betraut. 
Am attraktiven Standort Thurgau/Bodensee wurde das renommierte Unternehmen 
TEC in Tägerwilen für die Planung und Durchführung des Neubaus gewonnen. 
Derzeit werden die Alternativen für ein geeignetes Grundstück geprüft. Es sind in 
dieser Phase noch mehrere Möglichkeiten offen. 
Die Planungsunterlagen werden als Einzelprojekt vorgelegt. Das Investitions- 
Volumen von 22 Mio. € bezieht sich einerseits auf den Erwerb eines geeigneten 
Grundstücks (ca. 10 000 m²) sowie auf die Planungs- und Gestellungskosten des 
DITV Gebäudekomplexes. 
Die Grundelemente 
Bürokomplex ca. 2000m² Büro- und Mehrzweckflächen 
Broadcast Modul ca. 1000m² für Sendetechnik 
Hallenkomplex ca. 2000m² für Lager, Vorbauhalle, LKW-Halle 
Studiokomplex ca. 1000m² mit 7m Raumhöhe 
Im Verlauf des Bezuges übernimmt die Facility AG das Management und die 
Vermietung des gesamten Komplexes. 
Die Facility AG legt zunächst ein Anforderungsprofil und nach der Option für den 
Grundstückserwerb einen eigenen differenzierten Projektplan vor. 
Weitere TV-Sender und Dienstleister 
Zur Rentabilitätsverbesserung bietet das Objekt den nötigen Platz für mindestens 
fünf weitere Sender, die im Rahmen eines attraktiven Ansiedelungsprogramms aus 
den europäischen Nachbarländern zuziehen werden. Eine verdienstoptimierte 
Vollauslastung der Sendetechnik bietet attraktive Synergien z.B. durch das Bündeln 
der Sendesignale im Multiplexing. 
Weiter Dienstleister finden die räumliche Nähe zu den TV-Sendern und liefern 
Services wie Grafik, Call-Center oder PR-Agentur. 
DITV CENTER 504 MOTAG 2005 Seite 12 von 37
Die BROADCAST AG 
Broadcast Modul 
Gemeinsam mit einem Partner für technische Dienstleistungen wird ein modernes 
digitales Playout-Zentrum errichtet, das den angesiedelten TV-Sendern folgende 
Dienstleistungen bietet: 
Content Storage 
Elektronische Archivierung von TV-Sendungen im Content-Server. 
Kundenspezifischer Sofort-Zugriff auf alle Materialien. Archivprogramm und 
Browsing machen das Material für alle Mitarbeiter oder Kunden weltweit 
zugänglich. 
Filing 
Entgegennahme aller Beiträge, Sendungen oder Bewegtbildmaterialen in allen 
Formaten. Ob Tape, FTP-Protokoll oder Standleitung, das Material wird geprüft, auf 
Sendestandard gebracht und in den Content Server eingespielt. Auf Wunsch werden 
BackUps erstellt bzw. Kundentapes archiviert. 
Playout 
Hier werden die Beiträge jedes Kunden/Senders nach Playlist zusammengestellt 
und vom Sendeserver ausgespielt (=playout). Der Kunde/Sender kann im Remote- 
Modus über das Web seine Playoutliste jederzeit planen, erstellen und ändern. 
Multiplexing 
Hier werden alle Sendesignale gebündelt und dem Uplink zugeführt. Dieser Vorgang 
ist die Vorrausetzung für eine kostenoptimierte und qualitativ hochwertige digitale 
Verbreitung der Signale via Satellit oder Kabel. 
Uplink 
In der Schweiz wird derzeit kein Uplink zu ASTRA 19.2 angeboten. Außerdem sind 
keine Playoutcenter angesiedelt. Diese Lücke schließt DITV und bietet damit für 
alle europäischen Programmanbieter eine attraktive Alternative zu den klassischen 
Standorten D, UK, LUX etc. 
Teleport 
Über Kabel und Satellit erfolgt eine weltweite Anbindung an alle wichtigen 
Großstädte und Standorte. 
DITV CENTER 504 MOTAG 2005 Seite 13 von 37
Die PROGRAMM AG 
Der Gesellschaft, unter der Leitung des ehemaligen 
SAT.1-Unterhaltungschefs und Pearson Television Geschäftsführers Sebastian Lentz, 
obliegt die Steuerung der einzelnen Sender. Neben dem Controlling ist die AG die 
zentrale Anlaufstelle für alle Programmeinkäufe und Auftragsproduktionen. Die in 
den einzelnen Gesellschaften eigenverantwortlich geführten Sender teilen sich ein 
Zentralarchiv. Nur so ist gewährleistet, daß der Contentaustausch zwischen den 
Sendern reibungslos läuft. 
Standort Europa 
Die Leitung/Verwaltung der Sender, die Vermarktung und der Programmeinkauf 
sowie die europaweite, digitale Verbreitung über Satellit und Kabel erfolgen über 
eine zentrale Struktur. 
Als Standort für die Sender ist die Schweiz besonders prädestiniert, weil 
Programme aus der Schweiz von allen europäischen Staaten gleich positiv 
aufgenommen werden. Die Neutralität und die multilinguale Ausrichtung am 
Standort sind ideale Merkmale für die Akzeptanz und die Vermarktung der 
Sendungen. 
Free-TV 
Die Sender liefern attraktives Free-TV-Programm für ein konsum- und technik-orientiertes 
Klientel und bieten damit das ideale Umfeld für die werbetreibende 
Industrie. 
Im Gegensatz zum Pay-TV sind die Programme europaweit mit jedem 
Digital-Receiver über Satellit kostenlos zu empfangen. Weiterführende Verkaufs-und 
Marketing-Informationen werden über Internet und schrittweise über die 
interaktive MHP-Plattform zur Verfügung gestellt. 
Monothematische Sender kommen dem Bedürfnis des Zuschauers nach, sich nicht 
alle Sendungen zu einem Thema in mehreren Sendern „zusammen suchen zu 
müssen“, sondern alles geordnet auf einem Kanal zu finden, kombiniert mit einem 
gut sortierten Content-Archiv im Netz, das alle bereits gesendeten Themen, 
Beiträge und Sendungen verwaltet. Servicethemen haben lange Bestand und 
können öfter wiederholt werden. 
DITV-Programme werden europaweit digital für alle umgerüsteten TV-Haushalte 
UNVERSCHLÜSSELT in den meisten Landessprachen empfangbar sein. 
DITV CENTER 504 MOTAG 2005 Seite 14 von 37
Die vier digitalen TV- Kanäle des DITV Programmbouquet werden auf den folgenden 
Seiten vorgestellt: 
A. MOBIL TV 
Programm rund um Auto, Flugzeug 
Boot, Bike und Bahn. 
B. HI-TECH TV 
Neues aus Forschung und Technik. 
C. HOMEXPRESS 
Der Do-It-Yourself-Kanal. 
D. STYLE TV 
Alles was gut aussieht. 
DITV CENTER 504 MOTAG 2005 Seite 15 von 37
A. MOBIL TV 
Profil 
Der Sender Mobil TV geht als erste der vier geplanten Stationen an den Start. 
Bereits ab Mitte 2005 sendet er europaweit rund um die Uhr. Dieses Free-TV-Angebot 
entsteht in enger Kooperation mit den Autoherstellern, Flugzeug- und 
Schiffsbauern sowie der Zulieferindustrie. Mobil TV hat Flagship-Funktion für das 
DITV-Projekt. 
Der erste paneuropäische Auto- und Mobilitätskanal 
Mobil TV ist der erste paneuropäische digitale TV-Sender, der sich als Spartenkanal 
dem Thema Mobilität widmet. Die Verbreitung ist zunächst über Satellit und später 
über die landesweiten Kabelnetze der EU-Staaten geplant. 
Die Programme dieses Senders konzentrieren sich auf die folgenden 
Themenbereiche: 
Auto, Motorrad, Motorsport, Boot, Mobile Freizeit, Flugzeug und Bahn 
Die Emotionalität dieser Inhalte garantiert eine überdurchschnittliche 
Seherbeteiligung und geringe Streuverluste. 
Mobil TV wird von einem Team erfahrener TV-Größen aufgebaut. Das Management 
Team nutzt die Gunst der ersten Stunde (First Mover) und wird im Rahmen der 
europaweiten Umstellung der TV-Systeme eine starke Marke etablieren. 
Die Gesellschaft mit Sitz in der Schweiz verfügt über Europas größtes Archiv mit 
mehreren tausend Stunden Programm zum Thema. 
Motor der Geschäftsidee ist die europäische Automobilindustrie. Kapitalstärke und 
europäische Vertriebs- und Marketingstrategien machen Mobil TV zum idealen 
Partner für die Berichterstattung beispielsweise über neue Modelle, Tests und 
Sponsorings. Die Primetime des Senders wird eindeutig den Schwerpunkt Auto 
haben. 
Das Wachstum des Senders ist gewährleistet, weil durch die Ausrichtung auf 
Mobilität weitere wichtige Zielgruppen angesprochen werden. 
DITV CENTER 504 MOTAG 2005 Seite 16 von 37
Positionierung der Marke 
Kunden 
Die Industriezweige Automotive, Aerospace, Bahn und Schiff, sowie die ihr 
angeschlossenen Zubehör- und Dienstleistungsbranchen suchen nach einem affinen 
Umfeld für ihre Werbebotschaften, für ihre Kommunikationsziele und für den 
Produktverkauf. Der Trend geht in die Richtung, die Werbe und PR-Etats vermehrt 
ins Fernsehen zu stecken. 
In enger Zusammenarbeit mit dem Kunden entwickelt der TV-Sender innovative 
Marketing- und Erlöskonzepte, die weit über die klassische Buchung von Werbespots 
hinausgehen. Dank der Erfahrung der assoziierten Produzenten ist eine kosten-optimierte 
Umsetzung möglich. So kann ohne hohe Investitionen sofort operativ 
zusammen gearbeitet werden. 
Auf Grund der guten Industriekontakte, die das Vermarktungsteam jahrelang 
gepflegt hat, wird es gelingen, große Kunden zu begeistern, von Anfang an mit 
dabei zu sein. Zusätzlich gibt es mittelständische Neu-Kunden, die mit attraktiven 
Paketen ihre Expansion im zusammen wachsenden europäischen Markt begleiten 
wollen. 
Konkurrenzumfeld 
Im Umfeld von Mobility TV agieren derzeit keine weiteren Sender mit der gleichen 
Ausrichtung. Lediglich die Sender AB-Moteur u. Motors befassen sich im 
Schwerpunkt mit Motorsport. Sie verfügen nicht über ausreichend attraktiven 
Content und sind durch ihre fast ausschließliche Motorsport-Affinität zu spitz 
positioniert. 
Marke 
Aufgabe des Teams von Mobil TV ist es, in dem sich neu ordnenden Markt zum 
frühesten Zeitpunkt eine paneuropäische Marke zu schaffen, die von Anfang an 
präsent ist und sowohl für den Zuschauer, als auch für die kooperierende Industrie 
Bestand hat. Der Name Mobil TV ist derzeit nur ein Platzhalter (Arbeitstitel) für 
einen unverwechselbaren, emotionalen Namen, der sich zeitnah etablieren wird. 
Im Rennsport sowie im Umfeld des Senders und dem der Kunden wird die Marke im 
Rahmen von Gegengeschäften wie Produkten, Stickern, Bannern, Medien- 
Kooperationen etc. schnell an Präsenz gewinnen. 
DITV CENTER 504 MOTAG 2005 Seite 17 von 37
Finanzen 
Deckungsbeiträge 
Mobil TV verfolgt ein strenges Dienstleistungskonzept. Alle Leistungen werden in 
überschaubaren Tranchen erbracht, so daß jederzeit eine Budgetsteuerung möglich 
ist. 
Da der Erfolg von der Programmqualität und der Bekanntheit des Senders abhängt, 
bilden die Leistungen „Programm“ und „Eigenwerbung“ die größten Kostenblöcke. 
Bislang wurde kontinuierlich in das Programmvermögen investiert. Die Nutzung des 
eigenen Archivs vermindert den Finanzbedarf zum Sendestart durch Rückstellungen 
von über zwei Millionen Euro. 
Die Tabellen Mobil TV - Cashflow und Investment zu sind im 
TEIL 3. FINANZEN des Gesamtkonzeptes DITV enthalten. 
Sales Force 
Mobil TV finanziert sich einerseits durch Werbeeinnahmen, wie jeder andere TV-Sender 
auch - anderseits werden durch eine Vielzahl branchenspezifischer 
Sonderwerbeformen und Revenue-Sharings maßgeschneiderte Vermarktungs- 
Strategien angeboten. Wegen der geringen Streuverluste sind solche Angebote von 
hoher Attraktivität für die Mobilitätsindustrien. 
Die Sales Force von Mobil TV stützt sich auf die zwei wichtigsten Faktoren: 
Kontakte und Kompetenz. Speziell für die Anforderungen im Vermarkten der 
Programmflächen verfügen die Macher von Mobil TV über große Erfahrung. Durch 
langjährige Kontaktpflege mit paneuropäischen Unternehmen konnte ein 
gefestigtes Kunden-Netzwerk geschaffen werden. 
Ein regelmäßiger Gedankenaustausch über Crossmarketing-Ideen, Sponsoring, die 
Vermarktung von Rennserien oder Teleshopping sind Voraussetzung für eine 
gewinnorientierte Partnerschaft. Durch die Vernetzung von Broadcast und Internet 
entstehen neue erlösstarke Vertriebsplattformen von denen beide Seiten 
profitieren. 
In enger Zusammenarbeit mit den Programmachern werden nicht nur attraktive 
Programm- und Sponsorenpakte generiert, sondern das Sales Team engagiert sich 
auch im Eventmarketing, verhandelt Gegengeschäfte und schließt 
Medienkooperationen ab. Schon heute ist Auto Bild europaweit mit seiner 
Premium-Marke sowie zahlreichen Special-Interest-Titeln unterwegs. Eine 
Kooperation mit den Vermarktern dieser Titel ist in Vorbereitung und verspricht 
den Partnern ein hohes Maß an Synergien. 
DITV CENTER 504 MOTAG 2005 Seite 18 von 37
Erlösmodell 
Unter Verwendung von hauseigenem Archivmaterial, dem Einsatz eines kleinen 
Teams von Spezialisten und gesponserten Programmen wird ein sehr effektiver 
Start möglich. Aufwändige, kostenintensive Programme werden erst dann 
produziert, wenn sie durch entsprechende Industriekooperationen oder Sponsorings 
abgedeckt sind. Dabei bedient sich Mobil TV etablierter Programmlieferanten, die 
europaweit die größte Erfahrung mit der Produktion von TV-Beiträgen und – 
Sendungen haben. Bereits bei einer niedrigen Werbeauslastung bewegt sich der 
Sender im Break Even. 
Revenuestreams 
Folgende Einnahmequellen erschließen sich aus dem Kontext der Geschäftsfelder. 
Sie verteilen sich kumuliert (auf 5 Jahre) wie folgt. Bereits etablierte Erlösfelder 
für die Automobil- und Zubehörindustrie sind Titelpatronate, Gewinnspiele und 
Sponsorings. 
% Erlösform Erklärung Mio. € 
43 Spot-Werbung Verkauf von Werbezeiten 42,4 
14 Titelpatronate ...die folgende Sendung präsentiert 13,9 
11 Sponsoring Logo, mit Unterstützung von.... 11,3 
5 Gewinnspiele Preis ausloben, Logo 5,0 
16 Teleshopping Sendezeit und Umsatzbeteiligung 15,4 
1 Infolink Internet www - Hinweis 1,1 
10 Verkaufsprovisionen Shop-Umsatzbeteiligung etc. 9,4 
100 Vermarktung gesamt Jahr 1-5 kumuliert 98,5 
DITV CENTER 504 MOTAG 2005 Seite 19 von 37
Perspektive: Return of Investment 
Bei einem überschaubaren Kapitaleinsatz wird Mobil TV den Break Even bereits zum 
Ende des zweiten Geschäftsjahr realisieren. Die Rendite liegt im zweistelligen 
Bereich und nicht unter 15%. Die vorliegenden Berechnungen wurden auf der Basis 
der bestehenden Verbreitung von Digitalhaushalten erstellt. Das natürliche 
Wachstum der europäischen digitalen Haushalte bis 2010, die Expansion in die 
osteuropäischen Länder und zusätzliche Geschäftsbereiche wie z.B. der Shop- 
Vertrieb im Internet bieten hier zusätzliche Gewinnpotentiale, die bewußt nicht in 
die Erlösrechnung eingeflossen sind. 
Strategie 
Erfahrung 
Mobil TV verfügt einerseits über große Erfahrung im Management, andererseits über 
ausgezeichnete Industriekontakte seines Verkaufsteams. Mit kompetenten Partnern 
in der Automobilindustrie, der Zulieferindustrie und anderen mobilen Branchen 
wird das Konzept schrittweise umgesetzt. Die erfahrene Leitung der Gesellschaft 
legt größten Wert auf Debitoren- und Kostenmanagement. 
Von Anfang an wird die Personalstärke sehr niedrig sein und Leistungen wie Sales, 
Call-Center und Technik kostengünstig zugekauft. 
Entrepreneurship 
Mobil TV ist von Anfang an in der Lage, zeitnah europaweit Programm herzustellen 
und zu senden. Alle Mitarbeiter und Mitstreiter sind mobilitätsaffin und aus 
persönlichem Interesse motiviert, immer das Neueste und Spannendste aus der 
Welt rund um Automobil, Boot, Bahn und Flugzeug zu berichten. Der hohe Grad an 
Eigenverantwortung bei der Realisation der Berichte, Reportagen und Beiträge 
trägt zum hohen Niveau und einem wiedererkennbaren Profil des Senders bei. 
Motive für die Gründung des Senders 
 Mobil TV ist der erste und bisher einzige digitale TV-Sender, der mit 
einer europaweiten Strategie aufgestellt wird. 
 Über 15 Jahre Erfahrung mit Fernsehinhalten sowie der Zugriff auf 
attraktives Archivmaterial rund ums Auto fließen in das Projekt ein. 
 Eine europaweite Abdeckung mit Information, Werbung und 
Marketing ist über Mobil TV erstmals möglich. 
 Mobilität ist ein sicheres Dauerthema und ist keinen Modetrends 
ausgesetzt. 
DITV CENTER 504 MOTAG 2005 Seite 20 von 37
B. HI-TECH TV 
Profil 
HI-TECH TV geht als zweiter Sender des Bouquets an den Start. Er ist wie seine 
Schwesterstationen im DITV Center beheimatet. Trends aus Technik, Elektronik und 
IT bilden die Programmschwerpunkte. 
Umsatzstarke, weltweit operierende Industrien und staatliche Förderprogramme 
werden HI-TECH TV nutzen, um auf ihre Produkte und Projekte aufmerksam zu 
machen, ihre Kunden zu informieren, und um ihren Vertrieb zu optimieren. 
Der erste paneuropäische Hi-Tech Sender 
HI-TECH TV ist der erste paneuropäische digitale TV-Sender, der sich in vollem 
Umfang mit diesen Hi-Tech-Themen befaßt. Die Verbreitungsstrategie gleicht der 
von Mobil TV: zuerst wird digital über ASTRA gesendet, danach, im zweiten Schritt 
erfolgt die Einspeisung in die Kabelnetze der EU-Staaten und der Schweiz. 
Inhaltlich wird im Programm von HI-TECH TV alles gezeigt, was sich um Forschung 
und Technik dreht. Ob Handy, Yacht, Sourround-Anlage oder Solarkollektoren, 
jeder hat täglich mit Hi-Tech-Produkten zu tun. Besonders attraktiv sind die 
folgenden Bereiche: 
Unterhaltungselektronik, Computer, Mobilfunk und Technik 
Neues aus den Testlabors der Industrie wird mit spannender Hintergrund- 
Information journalistisch und unterhaltend aufgearbeitet. Tests, Reportagen, 
Trends und die Portraits der Macher finden hier endlich eine gemeinsame 
Plattform. 
Der hohe Informationsgehalt dieser Programme macht HI-TECH TV zum 
erfolgreichen Partner von Konsumenten und Industrie. Erklärungsbedürftige 
Produkte finden ausreichend Raum zur Kommunikation. Der Sender wird seriös auf 
Shopping-Angebote im Netz bzw. am P.O.S. hinweisen und schließt damit ohne 
Streuverluste die Lücke zwischen Werbung und Vertrieb. Teleshopping-Fenster 
ergänzen das Programm im Rahmen der gesetzlich geregelten Längenvorgaben. 
Die Gesellschaft mit Sitz in der Schweiz nutzt Industriefilm in Kombination mit 
Studioteilen und Reportagen vor Ort. In den Bereichen Automotive, Aerospace u.a. 
bieten sich Synergien im Programmaustausch zwischen den Schwester-Stationen im 
DITV Center. 
DITV CENTER 504 MOTAG 2005 Seite 21 von 37
Positionierung des Senders 
Kunden 
Die Hi-Tech Firmen sind nicht nur heiß umkämpfte Kandidaten, wenn es um die 
Ansiedelung der „sauberen“ Industrien geht, sondern sie bestimmen auch mit 
immer neuen Produkten unser tägliches Leben. So ist das Digitalfernsehen selbst 
für diese Errungenschaften ein gutes Beispiel: erst durch das Zusammenspiel von 
Forschung, Broadcasting-Industrie, Satellitentechnik und Consumer Electronics ist 
die Einführung des neuen Fernseh-Standards möglich geworden. 
Hinter fast jeder Erfindung steckt eine spannende Story, hinter vielen Produkten 
ein kluger Kopf oder eine nützliche oder unterhaltende Anwendung. Ziel des 
HI-TECH TV-Programms ist es, diese Zusammenhänge spannend umzusetzen. 
Den Kunden wird dabei nicht nur ein ideales Umfeld für ihre Werbebotschaften 
geboten, sondern auch die Möglichkeit über Sponsoring oder Patronate ihre 
Kompetenz unter Beweis zu stellen. 
Über den Aufsichtsrat der DITV bestehen erstklassige Verbindungen in die High- 
Tech Branche. Die Vermarktung erfolgt gemeinsam mit dem Bouquet von DITV-Sendern. 
Damit ist eine optimale Streuung von Themen und eine crossmediale 
Kommunikation möglich. 
Konkurrenzumfeld 
HI-TECH TV ist der weltweit erste Sender, der sich diesem Thema widmet. 
Natürlich besteht das Restrisiko, daß andere Anbieter das gleiche Thema 
vorbereiten. Deshalb sollte zeitnah ein erstes Programmangebot gelauncht und 
vermarktet werden. 
Die Marke 
Der international gültige Begriff „Hi-Tech“ ist positiv belegt und wird fest mit dem 
Angebot des Senders in Verbindung gebracht werden. Jeder möchte „Hi-Tech“ sein, 
ob Bayern mit der Stoiber’schen Hi-Tech-Offensive, der Rasenmäherhersteller 
SOLO, der Chiphersteller INFINEON oder APPLE mit dem I-Pod. 
Der Sender wird als Institution positioniert, damit seine Test-Ergebnisse und 
Neuheiten stets zitiert werden. Trotzdem ist der Stil des Programms unterhaltend, 
informativ und nicht elitär. 
DITV CENTER 504 MOTAG 2005 Seite 22 von 37
Finanzen 
Deckungsbeiträge 
Deckungsgleich zum Businessplan von Mobil TV wird bei HI-TECH TV erst „gedreht, 
wenn der Auftrag da ist“. Da die Leistungen über das DITV-Dienstleistungskonzept 
abgewickelt werden, ist nur eine überschaubare Anschubfinanzierung nötig. 
Auch bei HI-TECH TV steht umfangreiches Archivmaterial zur Verfügung und hilft, 
Kosten zu sparen. Durch die Produktion im eigenen Studio wird wetterunabhängig 
viel Programmzeit kostengünstig hergestellt. Nach der Deckungsbeitragsrechnung 
wird jede Sendung gesondert kalkuliert und erwirtschaftet ihren individuellen DB. 
Werbeeinnahmen werden jeweils hälftig der vorherigen und der nachfolgenden 
Sendung zugeordnet (nach dem Muster von RTL). 
Die Tabellen HI-TECH TV - Cashflow und Investment sind im 
TEIL 3. FINANZEN des Gesamtkonzeptes DITV enthalten. 
Erlösmodell 
Klassische Werbung wird besonders im letzten Quartal im Weihnachtsgeschäft 
punktuell bis zu 35% der Erlöse ausmachen. Weitere Erlöse zu fast gleichen Teilen 
werden durch Titelpatronate, Gewinnspiele, Sponsoring und Teleshopping 
erwirtschaftet. Da die Industrie umfangreiches Videomaterial selbst herstellt, 
besteht die Leistung in der Postproduktion (Schnitt) und der Verpackung bzw. der 
Moderation der Sendung. 
Neben dem Studioteil, der direkt im DITV-Studio aufgezeichnet wird, werden die 
Reportagen und Berichte von erfahrenen Zulieferern (Auftragsproduzenten) 
hergestellt. 
Sales Force 
In der Hi-Tech-Branche gibt es große Key-Accounts, zu denen gewachsene 
Geschäftsverbindungen bestehen. Über Abschlüsse im Shop-Bereich mit Internet- 
Plattformbetreibern wie z.B. ARAL, die erfolgreich Computer, Komponenten und 
Zubehör vertreiben, lassen sich kurzfristig lukrative Abschlüsse realisieren, die mit 
nur einem Vertragspartner verhandelt werden müssen. 
Die Sonderwerbeformen müssen erfahrungsgemäß für jeden Kunden individuell 
ausgearbeitet werden. Deshalb wurden ausreichend Mittel eingestellt, um 
kompetente Manpower zuzukaufen. Derzeit werden Vorgespräche mit Agenturen 
und sogenannten „Multiplikatoren“ geführt, um die optimale Task Force zusammen 
zu stellen. 
DITV CENTER 504 MOTAG 2005 Seite 23 von 37
Im Printmarkt gibt es zahlreiche Titel, die ins Hi-Tech-Segment passen. Mit diesen 
Zeitschriften werden Medienkooperationen geschlossen und Kunden gemeinsam mit 
einem TV/Print-Vermarktungs-Paket angesprochen. 
Revenuestreams 
Die Einnahmen nach Geschäftsfeldern zeigen, daß sich der Sender nur zu 30 
Prozent durch klassische Spotwerbung finanziert. Der Rest schwankt im Bereich 
zwischen 13 und 17 Prozent pro Erlösart. Damit verteilen sich die weiteren Erlöse 
fünf mögliche Bereiche. 
% Erlösform Erklärung Mio. € 
30 Spot-Werbung Verkauf von Werbezeiten 15,9 
17 Titelpatronate ...die folgende Sendung präsentiert 8,8 
14 Sponsoring Logo, mit Unterstützung von.... 7,3 
13 Gewinnspiele Preis ausloben, Logo 6,6 
17 Teleshopping Sendezeit und Umsatzbeteiligung 9,2 
2 Infolink Internet www - Hinweis 1,0 
7 Verkaufsprovisionen Shop-Umsatzbeteiligung etc. 3,7 
100 Vermarktung gesamt Jahr 1-5 kumuliert 52,5 
Perspektive: Break Even in zwei Jahren 
Entscheidend für den Erfolg sind die Abschlüsse im zweiten und dritten 
Geschäftsjahr. Durch Erfahrung und kontinuierliche Marktbeobachtung werden die 
Entscheider rechtzeitig adressiert. Durch Schnüffelangebote wird mit zukünftigen 
Kunden frühzeitig ein Geschäftsverhältnis aufgebaut. Die so erreichte Integration 
erlaubt zeitnah größere Abschlüsse. 
Die Spot- und Paketpreise sind anfangs so attraktiv kalkuliert, daß es sich lohnt, 
große Werbevolumina zu buchen. Da der Kapitaleinsatz geringer als bei den 
etablierten Sendern ist, lassen sich bereits im 2. Geschäftsjahr schwarze Zahlen 
schreiben. 
DITV CENTER 504 MOTAG 2005 Seite 24 von 37
Strategie 
Erfahrene Unternehmer 
Die Macher und Vermarkter von HI-TECH TV sind branchenerfahren und haben in 
der Vergangenheit thematisch mit den Hi-Tech-Branchen zusammen gearbeitet. Ob 
Consumer Electronics (CE), Chip-Tuning oder Mobilfunk, der Schlüssel zum Erfolg 
sind die gewachsenen Kontakte. 
Der Weltmarkt birgt eine große Menge von günstigen hochattraktiven 
Dokumentationen, Berichten, Industrie- und Forschungsfilmen. Der Zugriff auf diese 
Archive ist zu günstigen Konditionen möglich. 
Die Redakteure der HI-TECH-Redaktion verstehen es, komplexe Sachverhalte aus 
Forschung und Technik populär aufzubereiten, sowie sogenanntes Footage-Material 
geschickt neu zu ordnen, und durch Moderation und Verpackung etc. aufzuwerten. 
Damit wird ein valides Umfeld für die Kunden des Senders geschaffen. 
HI-TECH TV ist informative Unterhaltung für junge Zuschauer 
DITV CENTER 504 MOTAG 2005 Seite 25 von 37
C. HOMEXPRESS 
Profil 
HOMEXPRESS startet an dritter Stelle des DITV-Programmbouquets. 
„Selbermachen“ ist zur Zeit einer der populärsten Trends im europäischen 
Fernsehen. Ob saisonal oder nach Lebensbereichen gegliedert – diesem Sender 
gehen die Themen niemals aus. 
Der erste paneuropäische Do-It-Yourself-Kanal 
HOMEXPRESS ist der erste europäische TV-Sender, der sich auf qualitativ hohem 
Niveau den folgenden attraktiven Themen widmet: 
Bauen, Heimwerken, Dekorieren, Renovieren und Reparieren 
Endlich wird es ein Programm geben, das den ambitionierten Heimwerkern, 
Bastlern und Hobbykonstrukteuren ein Forum an Information und Innovation 
bietet. 
Der Servicecharakter dieser Inhalte garantiert eine überdurchschnittliche 
Seherbeteiligung und geringe Streuverluste. Ziel ist es, HOMEXPRESS als eine 
verlässliche Marke zu etablieren, die sowohl für den Zuschauer als auch für die 
kooperierende Industrie Bestand hat. 
Die Inhalte sind informativ und haben neben dem einfachen praktischen Nutzen 
auch eine emotionale Komponente: „Wird das Team die Aufgabe schaffen?“ oder 
„Paßt das geschmacklich zu Familie Fischer?“. Reality Soap pur verspricht hohe 
Einschaltquoten. 
HOMEXPRESS wird wie alle Sender im DITV-Bouquet zunächst über Satellit, später 
über Kabel verbreitet. In Osteuropa ist mit zusätzlichen hohen Wachstumschancen 
zu rechnen, weil diese Länder ein hohes Nachholbedürfnis in Sachen home 
improvement haben. 
DITV CENTER 504 MOTAG 2005 Seite 26 von 37
Positionierung der Marke 
Kunden 
HOMEXPRESS bietet ein Lean Team von Spezialisten, die seit Anbeginn des 
Privatfernsehens europaweit produzieren und senden. Außerdem profitiert 
HOMEXPRESS von der Produktionserfahrung seiner Programmlieferanten: Fach- 
Redakteure, Realisatoren, Producer und Editoren stellen jährlich mehrere hundert 
originäre Fernseh-Programmstunden her. 
DITV verfügt über langjährige, gefestigte Kontakte zur Bau-, Baumarkt- und 
Baustoff-Industrie. Das Vermarktungsteam bietet den Kunden individuell 
zugeschnittene Pakete an, die hochwertig umgesetzt werden. Spezialisten, die 
Qualität liefern und fachgerecht beraten, machen die Themen glaubwürdig. 
Ob Hausbau, Garten- oder Teichanlage, Reparaturen im Haus, Dekotipps oder 
Modellbau-Hobby, alles wird aus einer Hand abgedeckt werden. 
Dieses hochwertige Programm bildet ein wertvolles Umfeld nicht nur für den 
ambitionierten Heimwerker sondern auch für die ganze Familie. 
Den Schwerpunkt bilden Projektsendungen, wie z.B. Hausbau in Lektionen, 
Reparatur-Anleitungen, Haus- und Garten-Themen, Werkzeugkunde und viele Tipps 
rund ums Selbermachen. Natürlich sind auch sogenannte 
Vorher-/Nachher-Sendungen sehr beliebt. Weitere Programmblöcke werden mit 
Shopping-Fenstern belegt. 
Der Bau- und Immobilienmarkt erhält endlich Zugang zu ihren Käufergruppen und 
das bei einem sehr niedrigem Streuverlust. Die Vermarktung einer eigenen Linie 
von speziellen „Home-Improvement-Artikeln bzw. Co-Branding, also das Aufwerten 
spezieller Artikel durch das Logo einer HOMEXPRESS-Sendung, ist europaweit 
sinnvoll und gewünscht. 
Konkurrenzumfeld 
Ein höheres Freizeitangebot und knappe Haushalts-Budgets sind oftmals die 
Beweggründe für den Konsumenten die Umbau- und Renovierungs-Maßnahmen 
selbst in die Hand zu nehmen, und nicht den Handwerker zu rufen. Dazu kommt der 
Wunsch, sich eine perfekte, moderne Wohnung einzurichten, die Räume zu 
dekorieren, oder nach dem Umzug möglichst alles in kurzer Zeit neu einzurichten. 
HOMEXPRESS hilft dabei mit tausend Vorschlägen. 
Das Thema Heimwerken, Vorher/Nachher etc. wird zur Zeit von mehreren Sendern 
bedient. Allerdings ist die Nachfrage weit höher, als die formatierten Sendungen 
abdecken können. Wiederholungen sind kein Problem, nein, sie werden sogar 
gewünscht, wenn man die Foren im Internet liest. Bestimmte Sendungen, die 
tagsüber laufen, wie z.B. „Avenzio“ bei Pro 7, sind aufgrund ihrer Sendezeit 
unbekannt. Das heißt, daß man mit einem revolvierenden Programm immer wieder 
neue Zuschauer abholt. Der Weg für HOMEXPRESS ist geebnet. Ein Sender, der von 
der Popularität des Do-It-Yourself-Themas profitieren wird. 
DITV CENTER 504 MOTAG 2005 Seite 27 von 37
Marke 
Die Zuschauer wünschen sich einen guten Service. Die Bauanleitung im Internet, 
geduldige Telefon-Berater, um alle Fragen beantwortet zu bekommen. „Der enge 
Gang, das kleine Bad, die alte Küche“ oder „Welche Farben passen zu meinem 
Sofa?“ oder „Wie verlege ich denn nun das Laminat?“. Diese Fragen sind die Chance 
für den Sender, für seinen guten Service gekannt zu werden. 
Wenn diese Vorraussetzungen stimmen und die Vorschläge vernünftig sind, 
entwickelt sich auf Seiten des Senders eine hohe Kompetenz, die werthaltig ist. 
Denn Artikel, Möbel oder Werkzeuge, die bei HOMEXPRESS empfohlen werden, 
werden bestellt bzw. gekauft. Die Vermarktung des Senderlogos als 
Qualitätsmerkmal trägt nicht nur zur Popularität, sondern auch zu zusätzlichen 
Umsätzen bei. 
Zur einer starken TV-Marke gehören beim Servicethema „Heimwerken“ die 
Gesichter: Spezialisten mit einer sympathischen und klaren Art, die Dinge zu 
erklären, kombiniert mit einem Schuß Humor - Typen zum Anfassen. 
Aktionen mit den Moderatoren z.B. im Baumarkt unterstreichen die Nähe und 
Glaubwürdigkeit. 
Finanzen 
Deckungsbeiträge 
Baumärkte dienen als Kulisse für Produkt- und Werkstoff-Erklärungen und 
dokumentieren den Materialeinkauf. Fachkräfte im Baumarkt werden zugezogen, 
um beratend zur Seite zu stehen. Zuschauerfragen und Tipps werden ebenfalls vom 
Baumarkt aus beantwortet. 
Die Verkaufsshow erklärt nicht nur neue Produkte oder saisonale Projekte, sondern 
stellt auch die aktuellen Wochenangebote vor. Die Zuschauer können im Baumarkt 
live dabei sein und alles ausprobieren. Allein aus dieser Programmfarbe, die mit 
einem attraktiven Gewinnspiel gekoppelt ist, werden in 5 Jahren über 18 Mio. Euro 
generiert. 
Die Tabellen HOMEXPRESS - Cashflow und Investments sind im 
TEIL 3. FINANZEN des Gesamtkonzeptes DITV enthalten. 
Erlösmodell 
Es gibt kaum ein Service-Thema, was so umfangreiche Erlösquellen erschließt: 
Erfahrene Verkäufer verhandeln mit Baustoff- oder Werkzeug- und Maschinen- 
Herstellern und erarbeiten gemeinsam attraktive Media-Pläne. Kooperationen mit 
der Industrie, die Zusammenarbeit mit Versicherungen und Immobilien- 
Vermarktern, oder die direkte Vermittlung von Häusern und Wohnungen geben 
Gestaltungsraum für hochwertige Abschlüsse. Umfangreiches Video-Material, meist 
Produktfilme und Präsentationen, die nach Überarbeitung gesendet werden 
können, runden das Paket ab. 
DITV CENTER 504 MOTAG 2005 Seite 28 von 37
Revenuestreams 
Folgende Einnahmequellen erschließen sich aus dem Kontext der Geschäftsfelder. 
Sie verteilen sich kumuliert (auf 5 Jahre) wie folgt. 
% Erlösform Erklärung Mio. € 
43 Spot-Werbung Verkauf von Werbezeiten 25,5 
14 Titelpatronate ...die folgende Sendung präsentiert 8,5 
19 Sponsoring Logo, mit Unterstützung von.... 11,2 
7 Gewinnspiele Preis ausloben, Logo 4,3 
14 Teleshopping Sendezeit und Umsatzbeteiligung 8,4 
3 Infolink/Sonstiges Internet www-Hinweis, Rubriken 1,9 
100 Vermarktung gesamt Jahr 1-5 kumuliert 59,8 
Erfahrung 
Ein erfahrener Stamm von Mitarbeitern ist bereits in Hold-Position. Alle verfügen 
über eine handwerkliche Begabung und sind persönlich im Bereich Bau und 
Heimwerken erfahren. Die inhaltliche Betreuung muß fachlich 100 %ig sein, damit 
der Sender von Anfang an einen guten Ruf erhält. Die Vermarktung liegt in den 
Händen von Spezialisten, die neben einer präzisen Marktkenntnis beste Kontakte 
mitbringen. 
Motive für die Gründung des Senders 
 HOMEXPRESS trifft den aktuellen Markttrend: Selber machen, Geld 
sparen und Spaß am erfolgreichen Umsetzen des Projektes 
 Die Baubranche ist eine umsatzstarke Industrie 
 HOMEXPRESS bietet vielfältige Vermarktungsmöglichkeiten 
 HOMEXPRESS paßt wegen der Synergien gut in das Bouquet 
 Das Konzept ist exportfähig nach China, Indien, Japan 
DITV CENTER 504 MOTAG 2005 Seite 29 von 37
D. STYLE TV 
Profil 
STYLE TV ist der Sender für alle die sich für die neuesten Lifestyle-Trends weltweit 
interessieren. Promis, kreative, extravagante Macher und edle Formen bestimmen 
das hochwertige Ambiente diese Senders. 
Der europäische Trendkanal 
Die Moderatoren von STYLE TV sehen nicht nur gut aus, sondern leben Style nach 
internationalem Format. Die Programme dieses Senders konzentrieren sich auf die 
folgenden Themenbereiche: 
Design, Einrichtung, Dekoration, Architektur, Shopping, Styling, Hotellerie, 
Gastronomie, Mode, Modeling, Macher, Accessoires, Cars und Gadgets 
Das Programm wird im Studio und on location produziert. Hochwertige Beiträge 
werden mit Hilfe der Sponsoren produziert und mehrfach vermarktet. Architektur 
weltweit oder Gebrauchsdesign vom Motorrad bis zur Kaffeetasse, am Beispiel 
Philippe Starck – bei STYLE TV geht es um Lebensqualität. Jahreszeitenspezifisch 
werden programmlich folgende Schwerpunkte gesetzt: 
Frühling: Styling, Modeling, Städte-Reisen, Cars, Kochen, Flirten und Schenken 
Sommer: Karibik-Reisen, Yachting, Bikini Contest, Car Racing und Picknick 
Herbst: Kleidung, Wohnen, Parties, Kunst, Kultur und Events 
Winter: Geschenke-Shopping, Wintersport, Hobbies, Art und Hüttenzauber 
Nicht zu toppen: Berichterstattung von den großen Events. Man trifft sich in 
Monaco zum Laureus Sports Award, initiiert von Daimler Chrysler und der Richmond 
Gruppe. People, Supermodels und Promis kommen an. RTL macht es uns vor: 
Boulevardthemen über „The Rich and the Beautiful“. Was der Marktführer in der 
Primetime sendet ist hier Stoff für einen ganzen Sender. 
Aber nicht nur den Parties wird gefrönt, sondern Einrichtung, Styling und 
Möblierung von Gebäuden und Wohnungen wird analysiert und verbessert. 
Hier gibt es fließende Übergänge zum HOMEXPRESS, was gute Möglichkeiten des 
Programmaustausches bietet. Die Verpackung (CI) des Senders ist aufwändiger und 
entwickelt sich ständig weiter. Teilweise werden Verpackungen als Wettbewerb 
über Design-Universitäten und Filmschulen ausgeschrieben. 
DITV CENTER 504 MOTAG 2005 Seite 30 von 37
Positionierung der Marke 
Kunden 
STYLE TV bietet Top-Kunden, wie Adidas, Braun und Shiseido oder 
Markenartiklern, Design-Outlets und Möbeldesignern das perfekte Umfeld für ihre 
Produkt-Philosophie. Die Kombination vieler Exklusiv-Marken z.B. in Reiseberichten 
oder bei ausgefallenen Kundenevents bringt nicht nur eine optische Qualität in die 
Sendungen, sondern fördert das Image einer Plattform für den Lifestyle der Young 
and Beautiful People. 
Konkurrenzumfeld 
Im gleichen Segment gibt es E! und Fashion TV. Diese Sender sind zu eng 
positioniert, um Konkurrent zu sein. Im Gegenteil, Kooperationen im Bereich der 
Modenschauen sind durchaus angestrebt. 
Marke 
Es ist eine Herausforderung, die eigene Dachmarke im Umfeld der ganzen 
eingeführten Marken zu etablieren. Ein unverwechselbares Senderprofil wird nur 
über Faces, Stars und Starlets erfolgen, die fest mit dem Sender verbunden 
werden. 
Finanzen 
Deckungsbeiträge/Marketing 
Im gesamten Markt müssen zunächst die Großen gewonnen werden. 
Gegengeschäfte, wie z.B. Ware gegen Medialeistung können durch exklusive 
Sweepstakes in „aktives Kapital“ verwandelt werden. Events werden weltweit 
vermarktet und das produzierte Material wird weiter vermarktet. 
Die Tabellen HOMEXPRESS - Cashflow und Investments sind im 
TEIL 3. FINANZEN des Gesamtkonzeptes DITV enthalten. 
Sales Force 
Bei STYLE TV zählt der Kontakt zu den Entscheidern. Traditionsreiche Firmen, die 
teilweise noch in den Händen der Gründer-Familien liegen, werden im Umfeld von 
hochwertigen Veranstaltungen angesprochen. Ein großes Team und ein großer Kreis 
von Agenturen und Vermittlern will koordiniert werden. Über Printkooperationen 
wird der Weg zu den Key-Accounts geebnet. Die Quartalsevents des Senders werden 
nicht nur zur „Hofberichterstattung“ genutzt, sondern dienen insbesondere der 
Kundenakquise. 
DITV CENTER 504 MOTAG 2005 Seite 31 von 37
Revenuestreams 
Folgende Einnahmequellen erschließen sich aus dem Kontext der Geschäftsfelder. 
Sie verteilen sich kumuliert (auf 5 Jahre) wie folgt: 
% Erlösform Erklärung Mio. € 
39 Spot-Werbung Verkauf von Werbezeiten 22,4 
21 Titelpatronate ...die folgende Sendung präsentiert 12 
16 Sponsoring Logo, mit Unterstützung von.... 9,3 
9 Gewinnspiele Preis ausloben, Logo 5,2 
11 Teleshopping Sendezeit und Umsatzbeteiligung 6,6 
3 Infolink Internet www – Hinweis 1,6 
1 Sonstiges Rubriken 0,8 
100 Vermarktung gesamt Jahr 1-5 kumuliert 57,9 
Perspektive: Return of Investment 
Durch den Verkauf von Sonderwerbeformen und phantasievollen Marketing-Ideen 
gelingt auch hier der Break Even zum Ende des zweiten Geschäftsjahrs. Die 
Werbung für STYLE TV in den anderen DITV Sendern wird erheblich zum Erfolg 
beitragen und weil Style TV der letzte Start von vier Sendern ist, können die 
Erfahrungen mit Launch 1-3 erheblich zu einem optimierten Kostenmanagement 
beitragen. 
DITV CENTER 504 MOTAG 2005 Seite 32 von 37
TEIL 3. 
Finanzen 
DITV CENTER 504 MOTAG 2005 Seite 33 von 37
MOBIL TV CASHFLOW/€ Jahr I Jahr II Jahr III Jahr IV Jahr V 
Einnahmen 
Werbeeinnahmen durch Spotverkauf 4 00.000 3.500.000 1 0.000.000 1 3.000.000 1 5.500.000 
Ennahmen durch SonderWF 
-Titelpatronate 3 50.000 900.000 3 .400.000 4 .200.000 5.000.000 
-Sponsoring - 1.300.000 2 .000.000 3 .500.000 4.500.000 
-Gewinnspiele 1 00.000 250.000 1 .100.000 1 .500.000 2.100.000 
-Teleshopping 10.000 2.500.000 4 .000.000 4 .300.000 4.600.000 
-Info-Link 10.000 8 0.000 2 00.000 3 50.000 500.000 
Erlöse aus Verkaufsprovisionen - 400.000 2 .000.000 3 .000.000 4.000.000 
gesamte Einnahmen 8 70.000 8 .930.000 2 2.700.000 2 9.850.000 3 6.200.000 
Kosten 
a) Standort Schweiz 
Raumkosten (Miete, NK) 90.000 9 0.000 1 00.000 1 20.000 140.000 
Energiekosten 10.000 1 2.000 12.000 13.000 1 3.000 
Versicherungen 20.000 2 0.000 20.000 20.000 2 0.000 
Personal 3 00.000 350.000 4 50.000 5 00.000 600.000 
Sozialkosten 60.000 9 0.000 1 00.000 1 20.000 120.000 
Sicherheitskosten 2 .000 2 .500 2 .500 3 .000 3 .000 
Verwaltung 60.000 7 0.000 80.000 90.000 9 0.000 
Reisekosten/Aufwendungen 70.000 7 0.000 70.000 70.000 7 0.000 
IT-Service Kosten 1 00.000 150.000 1 50.000 1 50.000 150.000 
Leasing 20.000 3 0.000 35.000 38.000 4 0.000 
b) Technik/Verbreitung 
Digitalisierungskosten 1 30.000 180.000 2 00.000 2 20.000 220.000 
Transponderkosten 7 00.000 700.000 7 00.000 7 00.000 700.000 
Sendeabwicklung 1 00.000 150.000 2 00.000 2 20.000 220.000 
Leitungskosten 1 00.000 100.000 60.000 60.000 6 0.000 
c) Programm 
Auftragsproduktion 8 .000.000 8.000.000 8 .500.000 1 1.000.000 1 6.000.000 
OnAir Promotion, Dienstleistungen 5 00.000 600.000 7 00.000 8 00.000 1.000.000 
Lizenzgebühren 2 .500.000 3.500.000 3 .800.000 4 .500.000 5.000.000 
d) Marketing 
Sales-Werbezeitenverkauf 2 .500.000 2.500.000 2 .800.000 3 .000.000 3.500.000 
Werbung/Agentur/PR 2 .800.000 2.800.000 2 .800.000 2 .800.000 2.800.000 
Beratung 1 00.000 100.000 1 00.000 1 00.000 100.000 
d) Bild- und Presse 
Fotoproduktion 50.000 5 0.000 50.000 50.000 5 0.000 
Bildmaterial 5 .000 5 .000 5 .000 5 .000 5 .000 
Porto, Kuriere 10.000 1 0.000 10.000 10.000 1 0.000 
e) Sonstiges 
Zinsaufwendungen 7 64.875 1.282.141 1 .262.417 1 .095.810 921.093 
Gesamtkosten 1 8.991.875 2 0.861.641 2 2.206.917 2 5.684.810 3 1.832.093 
Überziehungsreserve 1 .000.000 1.000.000 
Gesamteinnahmen 8 70.000 8.930.000 2 2.700.000 2 9.850.000 3 6.200.000 
Gesamtkosten - 1 9.991.875 - 2 1.861.641 - 2 2.206.917 - 2 5.684.810 - 3 1.832.093 
Liquiditätsergebnis (operativ) - 1 9.121.875 - 1 2.931.641 493.083 4 .165.190 4 .367.907 
Liquiditätsergebnis kumuliert - 1 9.121.875 - 3 2.053.516 - 3 1.560.433 - 2 7.395.243 - 2 3.027.336 
DITV CENTER 504 MOTAG 2005 Seite 34 von 37
HITECH TV CASHFLOW/€ Jahr I Jahr II Jahr III Jahr IV Jahr V 
Einnahmen 
Werbeeinnahmen durch Spotverkauf 400.000 2 .500.000 3.500.000 4.500.000 5.000.000 
Ennahmen durch SonderWF 
-Titelpatronate 250.000 1 .000.000 2.000.000 2.500.000 3.000.000 
-Sponsoring - 8 00.000 1.500.000 2.000.000 3.000.000 
-Gewinnspiele 100.000 5 00.000 1.500.000 2.000.000 2.500.000 
-Teleshopping 200.000 1 .500.000 2.000.000 2.500.000 3.000.000 
-Info-Link 2 0.000 4 0.000 200.000 300.000 500.000 
Erlöse aus Verkaufsprovisionen - 4 00.000 800.000 1.000.000 1.500.000 
gesamte Einnahmen 9 70.000 6 .740.000 1 1.500.000 1 4.800.000 18.500.000 
Kosten 
a) Standort Schweiz 
Raumkosten (Miete, NK) 100.000 1 20.000 120.000 140.000 140.000 
Energiekosten 4 .000 5 .000 6 .000 6 .000 6 .000 
Versicherungen 4 .000 4 .000 4 .000 4 .000 4 .000 
Personal 200.000 2 00.000 300.000 300.000 300.000 
Sozialkosten 4 0.000 4 0.000 6 0.000 6 0.000 6 0.000 
Sicherheitskosten (Wachschutz,…) 5 00 5 00 1 .000 1 .000 1 .000 
Verwaltung 7 0.000 8 0.000 9 0.000 100.000 100.000 
Reisekosten/Aufwendungen 5 0.000 5 0.000 5 0.000 5 0.000 5 0.000 
IT-Service Kosten 100.000 1 50.000 150.000 150.000 150.000 
Leasing 8 .000 8 .000 8 .000 8 .000 8 .000 
b) Technik/Verbreitung 
Digitalisierungskosten 100.000 1 50.000 150.000 150.000 150.000 
Transponderkosten 700.000 7 00.000 700.000 700.000 700.000 
Sendeabwicklung 4 0.000 4 0.000 5 0.000 5 0.000 5 0.000 
Leitungskosten 4 0.000 4 0.000 4 0.000 4 0.000 4 0.000 
Studio 400.000 4 00.000 400.000 600.000 600.000 
c) Programm 
Auftragsproduktion 3.300.000 4 .000.000 4.300.000 5.500.000 8.000.000 
OnAir Promotion, Dienstleistungen 200.000 3 00.000 400.000 500.000 700.000 
Lizenzgebühren 400.000 6 00.000 700.000 1.000.000 1.300.000 
d) Marketing 
Sales-Werbezeitenverkauf 750.000 1 .000.000 1.200.000 1.500.000 2.000.000 
Werbung/Agentur/PR 1.000.000 1 .500.000 1.500.000 1.500.000 1.500.000 
Beratung 100.000 1 00.000 100.000 100.000 100.000 
d) Bild- und Presse 
Fotoproduktion 2 0.000 2 0.000 2 0.000 2 0.000 2 0.000 
Bildmaterial 3 .000 3 .000 3 .000 3 .000 3 .000 
Porto, Kuriere 5 .000 5 .000 5 .000 5 .000 5 .000 
e) Sonstiges 
Zinsaufwendungen 277.688 4 04.904 374.150 293.364 200.879 
Gesamtkosten 7 .912.188 9 .920.404 1 0.731.150 1 2.780.364 16.187.879 
Gesamteinnahmen 970.000 6 .740.000 1 1.500.000 14.800.000 18.500.000 
Gesamtkosten - 7.912.188 - 9 .920.404 - 1 0.731.150 - 12.780.364 - 1 6.187.879 
Liquiditätsergebnis (operativ) - 6 .942.188 - 3 .180.404 7 68.850 2 .019.636 2.312.121 
Liquiditätsergebnis kumuliert - 6 .942.188 - 1 0.122.591 - 9 .353.741 - 7 .334.105 - 5 .021.984 
DITV CENTER 504 MOTAG 2005 Seite 35 von 37
HOMEXPRESS CASHFLOW/€ Jahr I Jahr II Jahr III Jahr IV Jahr V 
Einnahmen 
Werbeeinnahmen durch Spotverkauf 500.000 3.500.000 6 .500.000 7 .000.000 8.000.000 
Einnahmen durch SonderWF 
-Titelpatronate 250.000 750.000 2 .000.000 2 .500.000 3.000.000 
-Sponsoring 200.000 1.000.000 2 .500.000 3 .500.000 4.000.000 
-Gewinnspiele 200.000 400.000 7 00.000 1 .500.000 1.500.000 
Verkaufsshow 600.000 800.000 2 .000.000 2 .000.000 3.000.000 
-Info-Link 5 0.000 100.000 2 00.000 3 00.000 5 00.000 
-Sonstiges - 100.000 1 50.000 2 00.000 3 00.000 
gesamte Einnahmen 1 .800.000 6 .650.000 14.050.000 17.000.000 20.300.000 
Kosten 
a) Standort Schweiz 
Raumkosten (Miete, NK) 120.000 120.000 1 30.000 1 40.000 1 40.000 
Energiekosten 4 .000 5 .000 6.000 6.000 6 .000 
Versicherungen 4 .000 4 .000 4.000 4.000 4 .000 
Personal 250.000 300.000 3 50.000 4 00.000 5 00.000 
Sozialkosten 5 0.000 6 0.000 7 0.000 8 0.000 1 00.000 
Sicherheitskosten (Wachschutz,…) 5 00 5 00 1.000 1.000 1 .000 
Verwaltung 5 0.000 6 0.000 7 0.000 8 0.000 8 0.000 
Reisekosten/Aufwendungen 5 0.000 5 0.000 5 0.000 5 0.000 5 0.000 
IT-Service Kosten 100.000 150.000 1 50.000 1 50.000 1 50.000 
Leasing 8 .000 8 .000 8.000 8.000 8 .000 
b) Technik/Verbreitung 
Digitalisierungskosten 100.000 200.000 2 00.000 3 00.000 4 00.000 
Transponderkosten 700.000 700.000 7 00.000 7 00.000 7 00.000 
Sendeabwicklung 4 0.000 4 0.000 5 0.000 6 0.000 6 0.000 
Leitungskosten 4 0.000 4 0.000 4 0.000 4 0.000 4 0.000 
Studio 700.000 700.000 7 00.000 9 00.000 1 .100.000 
c) Programm 
Auftragsproduktion 5.000.000 7.000.000 7 .000.000 8 .000.000 10.000.000 
OnAir Promotion, Dienstleistungen 300.000 300.000 3 00.000 6 00.000 7 00.000 
Lizenzgebühren 500.000 500.000 5 00.000 8 00.000 1 .000.000 
d) Marketing 
Sales-Werbezeitenverkauf 1.000.000 1.500.000 1 .500.000 1 .500.000 1.500.000 
Werbung/Agentur/PR 600.000 800.000 8 00.000 1 .000.000 1.000.000 
Beratung 100.000 100.000 1 00.000 1 00.000 1 00.000 
d) Bild- und Presse 
Fotoproduktion 2 0.000 2 0.000 2 0.000 2 0.000 2 0.000 
Bildmaterial 3 .000 3 .000 3.000 3.000 3 .000 
Porto, Kuriere 5 .000 5 .000 5.000 5.000 5 .000 
e) Sonstiges 
Zinsaufwendungen 347.688 625.320 6 10.000 5 49.875 4 63.078 
Gesamtkosten 1 0.092.188 1 3.290.820 13.367.000 15.496.875 18.130.078 
Überziehungsreserve 400.000 300.000 3 00.000 
Gesamteinnahmen 1.800.000 6.650.000 14.050.000 17.000.000 20.300.000 
Gesamtkosten - 1 0.492.188 - 1 3.590.820 - 13.667.000 - 15.496.875 - 18.130.078 
Liquiditätsergebnis (operativ) - 8 .692.188 - 6 .940.820 383.000 1.503.125 2.169.922 
Liquiditätsergebnis kumuliert - 8 .692.188 - 1 5.633.008 - 15.250.008 - 13.746.883 - 11.576.962 
DITV CENTER 504 MOTAG 2005 Seite 36 von 37
STYLE-TV CASHFLOW/€ Jahr I Jahr II Jahr IV Jahr V 
Einnahmen 
Werbeeinnahmen durch Spotverkauf 8 00.000 2.600.000 6 .200.000 7 .600.000 
Ennahmen durch SonderWF 
-Titelpatronate 600.000 1.300.000 3 .000.000 3 .600.000 
-Sponsoring 200.000 1.000.000 2 .500.000 3 .600.000 
-Gewinnspiele 200.000 500.000 1 .500.000 1 .800.000 
-Teleshopping 200.000 400.000 1 .900.000 2 .600.000 
-Info-Link 100.000 200.000 400.000 6 50.000 
-Sonstiges - 1 00.000 250.000 3 00.000 
gesamte Einnahmen 2 .100.000 6 .100.000 15.750.000 2 0.150.000 
Kosten 
a) Standort Schweiz 
Raumkosten (Miete, NK) 1 20.000 120.000 140.000 1 40.000 
Energiekosten 4.000 5.000 6 .000 6.000 
Versicherungen 4.000 4.000 4 .000 4.000 
Personal 250.000 300.000 400.000 5 00.000 
Sozialkosten 5 0.000 6 0.000 8 0.000 1 00.000 
Sicherheitskosten (Wachschutz,…) 5 00 1.000 1 .000 1.000 
Verwaltung 5 0.000 6 0.000 8 0.000 80.000 
Reisekosten/Aufwendungen 5 0.000 5 0.000 5 0.000 50.000 
IT-Service Kosten 100.000 150.000 150.000 1 50.000 
Leasing 8.000 8.000 8 .000 8.000 
b) Technik/Verbreitung 
Digitalisierungskosten 200.000 300.000 300.000 3 00.000 
Transponderkosten 700.000 7 00.000 700.000 7 00.000 
Sendeabwicklung 4 0.000 4 0.000 6 0.000 60.000 
Leitungskosten 4 0.000 4 0.000 4 0.000 40.000 
Studio 300.000 400.000 500.000 5 00.000 
c) Programm 
Auftragsproduktion 5.000.000 7.000.000 8 .000.000 9 .500.000 
OnAir Promotion, Dienstleistungen 200.000 200.000 300.000 3 00.000 
Lizenzgebühren 500.000 700.000 1 .200.000 1 .800.000 
d) Marketing 
Sales-Werbezeitenverkauf 1.000.000 1.200.000 1 .300.000 1 .300.000 
Werbung/Agentur/PR 1.000.000 1.000.000 1 .000.000 1 .000.000 
Beratung 100.000 100.000 100.000 1 00.000 
d) Bild- und Presse 
Fotoproduktion 2 0.000 2 0.000 2 0.000 20.000 
Bildmaterial 3.000 3.000 3 .000 3.000 
Porto, Kuriere 5.000 5.000 5 .000 5.000 
e) Sonstiges 
Zinsaufwendungen 318.521 597.043 561.293 4 39.555 
Gesamtkosten 1 0.063.021 1 3.063.043 15.008.293 1 7.106.555 
Überziehungsreserve 400.000 300.000 300.000 
Gesamteinnahmen 2.100.000 6.100.000 1 5.750.000 20.150.000 
Gesamtkosten - 10.463.021 - 13.363.043 - 1 5.308.293 - 17.106.555 
Liquiditätsergebnis (operativ) - 8 .363.021 - 7 .263.043 441.707 3.043.445 
Liquiditätsergebnis kumuliert - 8 .363.021 - 1 5.626.063 - 15.184.356 - 1 2.140.911 
DITV CENTER 504 MOTAG 2005 Seite 37 von 37

Weitere ähnliche Inhalte

Andere mochten auch

Water Wise Showcase handout
Water Wise Showcase handoutWater Wise Showcase handout
Water Wise Showcase handoutBPWWC
 
Plataformas y grupos virtuales en mi práctica docente
Plataformas y grupos virtuales en mi práctica docentePlataformas y grupos virtuales en mi práctica docente
Plataformas y grupos virtuales en mi práctica docenteAidde
 
¿Era Jesús Musulmán or Cristiano ?
¿Era Jesús Musulmán or Cristiano ?¿Era Jesús Musulmán or Cristiano ?
¿Era Jesús Musulmán or Cristiano ?Islamic Invitation
 
Microsoft Research's Leslie Lamport at Build2014 - Thinking for Programmers
Microsoft Research's Leslie Lamport at Build2014 - Thinking for ProgrammersMicrosoft Research's Leslie Lamport at Build2014 - Thinking for Programmers
Microsoft Research's Leslie Lamport at Build2014 - Thinking for ProgrammersIshit Makwana
 
Informe Observatorio Rostros de la Discriminación 2011 - 2013
Informe Observatorio Rostros de la Discriminación 2011 - 2013Informe Observatorio Rostros de la Discriminación 2011 - 2013
Informe Observatorio Rostros de la Discriminación 2011 - 2013Rostros Discriminación
 
Guía Gastronómica de Gijón Castellano/ Inglés
Guía Gastronómica de Gijón Castellano/ InglésGuía Gastronómica de Gijón Castellano/ Inglés
Guía Gastronómica de Gijón Castellano/ Inglésgijonturismo
 
Introduccion al sensor MODIS y sus productos
Introduccion al sensor MODIS y sus productosIntroduccion al sensor MODIS y sus productos
Introduccion al sensor MODIS y sus productosArmando López
 
Sich selbst verstehen – der ELK-Stack in der Praxis
Sich selbst verstehen – der ELK-Stack in der PraxisSich selbst verstehen – der ELK-Stack in der Praxis
Sich selbst verstehen – der ELK-Stack in der PraxisAlexander Papaspyrou
 
Ho so nang luc_P2 FreshBrand 5.2011
Ho so nang luc_P2 FreshBrand 5.2011Ho so nang luc_P2 FreshBrand 5.2011
Ho so nang luc_P2 FreshBrand 5.2011FreshBrand Corp
 
Efeito agudo durante e após o treinamento
Efeito agudo durante e após o treinamentoEfeito agudo durante e após o treinamento
Efeito agudo durante e após o treinamentowashington carlos vieira
 
CCNA RS_NB - Chapter 4
CCNA RS_NB - Chapter 4CCNA RS_NB - Chapter 4
CCNA RS_NB - Chapter 4Irsandi Hasan
 
Restaurant App Case Study 2
Restaurant App Case Study 2Restaurant App Case Study 2
Restaurant App Case Study 2brynmawrmedia
 
History of Social Media - Media Kitchen
History of Social Media - Media KitchenHistory of Social Media - Media Kitchen
History of Social Media - Media KitchenThe Media Kitchen
 
مذكرة الصف الثالث الثانوي 405 صفحة شاملة للمنهج كله لن تجد أفضل منها مستر مح...
مذكرة الصف الثالث الثانوي 405  صفحة شاملة للمنهج كله لن تجد أفضل منها مستر مح...مذكرة الصف الثالث الثانوي 405  صفحة شاملة للمنهج كله لن تجد أفضل منها مستر مح...
مذكرة الصف الثالث الثانوي 405 صفحة شاملة للمنهج كله لن تجد أفضل منها مستر مح...محمد الجمل
 

Andere mochten auch (20)

Telefonía ip
Telefonía ipTelefonía ip
Telefonía ip
 
emad22
emad22emad22
emad22
 
Html 5 magic
Html 5 magicHtml 5 magic
Html 5 magic
 
Water Wise Showcase handout
Water Wise Showcase handoutWater Wise Showcase handout
Water Wise Showcase handout
 
Plataformas y grupos virtuales en mi práctica docente
Plataformas y grupos virtuales en mi práctica docentePlataformas y grupos virtuales en mi práctica docente
Plataformas y grupos virtuales en mi práctica docente
 
Master en francés B2
Master en francés B2Master en francés B2
Master en francés B2
 
¿Era Jesús Musulmán or Cristiano ?
¿Era Jesús Musulmán or Cristiano ?¿Era Jesús Musulmán or Cristiano ?
¿Era Jesús Musulmán or Cristiano ?
 
Microsoft Research's Leslie Lamport at Build2014 - Thinking for Programmers
Microsoft Research's Leslie Lamport at Build2014 - Thinking for ProgrammersMicrosoft Research's Leslie Lamport at Build2014 - Thinking for Programmers
Microsoft Research's Leslie Lamport at Build2014 - Thinking for Programmers
 
Informe Observatorio Rostros de la Discriminación 2011 - 2013
Informe Observatorio Rostros de la Discriminación 2011 - 2013Informe Observatorio Rostros de la Discriminación 2011 - 2013
Informe Observatorio Rostros de la Discriminación 2011 - 2013
 
Guía Gastronómica de Gijón Castellano/ Inglés
Guía Gastronómica de Gijón Castellano/ InglésGuía Gastronómica de Gijón Castellano/ Inglés
Guía Gastronómica de Gijón Castellano/ Inglés
 
Introduccion al sensor MODIS y sus productos
Introduccion al sensor MODIS y sus productosIntroduccion al sensor MODIS y sus productos
Introduccion al sensor MODIS y sus productos
 
Sich selbst verstehen – der ELK-Stack in der Praxis
Sich selbst verstehen – der ELK-Stack in der PraxisSich selbst verstehen – der ELK-Stack in der Praxis
Sich selbst verstehen – der ELK-Stack in der Praxis
 
Ho so nang luc_P2 FreshBrand 5.2011
Ho so nang luc_P2 FreshBrand 5.2011Ho so nang luc_P2 FreshBrand 5.2011
Ho so nang luc_P2 FreshBrand 5.2011
 
Efeito agudo durante e após o treinamento
Efeito agudo durante e após o treinamentoEfeito agudo durante e após o treinamento
Efeito agudo durante e após o treinamento
 
CCNA RS_NB - Chapter 4
CCNA RS_NB - Chapter 4CCNA RS_NB - Chapter 4
CCNA RS_NB - Chapter 4
 
Resina de intercambio ionico
Resina de intercambio ionicoResina de intercambio ionico
Resina de intercambio ionico
 
Zoques
ZoquesZoques
Zoques
 
Restaurant App Case Study 2
Restaurant App Case Study 2Restaurant App Case Study 2
Restaurant App Case Study 2
 
History of Social Media - Media Kitchen
History of Social Media - Media KitchenHistory of Social Media - Media Kitchen
History of Social Media - Media Kitchen
 
مذكرة الصف الثالث الثانوي 405 صفحة شاملة للمنهج كله لن تجد أفضل منها مستر مح...
مذكرة الصف الثالث الثانوي 405  صفحة شاملة للمنهج كله لن تجد أفضل منها مستر مح...مذكرة الصف الثالث الثانوي 405  صفحة شاملة للمنهج كله لن تجد أفضل منها مستر مح...
مذكرة الصف الثالث الثانوي 405 صفحة شاملة للمنهج كله لن تجد أفضل منها مستر مح...
 

Ähnlich wie Lentz arbeitsprobe ditvcenter_sl_präs_draft

Lentz arbeitsprobe mobiltv_sl_präs_draft
Lentz arbeitsprobe mobiltv_sl_präs_draftLentz arbeitsprobe mobiltv_sl_präs_draft
Lentz arbeitsprobe mobiltv_sl_präs_draftSebastian Lentz
 
Case Study innovaphone: CRI | DE
Case Study innovaphone: CRI | DECase Study innovaphone: CRI | DE
Case Study innovaphone: CRI | DEinnovaphone AG
 
Goldbach Group I Goldbach Seminar I Connected TV – zusätzliche Reichweite in ...
Goldbach Group I Goldbach Seminar I Connected TV – zusätzliche Reichweite in ...Goldbach Group I Goldbach Seminar I Connected TV – zusätzliche Reichweite in ...
Goldbach Group I Goldbach Seminar I Connected TV – zusätzliche Reichweite in ...Goldbach Group AG
 
Screen Wars: neue Technologien und Plattformen 2013 (DEUTSCH)
Screen Wars: neue Technologien und Plattformen 2013 (DEUTSCH)Screen Wars: neue Technologien und Plattformen 2013 (DEUTSCH)
Screen Wars: neue Technologien und Plattformen 2013 (DEUTSCH)pilot Screentime GmbH
 
Case Study innovaphone: Ajuntament de Sant Bartomeu del Grau | DE
Case Study innovaphone: Ajuntament de Sant Bartomeu del Grau | DECase Study innovaphone: Ajuntament de Sant Bartomeu del Grau | DE
Case Study innovaphone: Ajuntament de Sant Bartomeu del Grau | DEinnovaphone AG
 
TV 2.0 - a German perspectice
TV 2.0 - a German perspecticeTV 2.0 - a German perspectice
TV 2.0 - a German perspecticeMediaWireless
 
Case Study innovaphone: Mairie d´Alzonne | DE
Case Study innovaphone: Mairie d´Alzonne | DECase Study innovaphone: Mairie d´Alzonne | DE
Case Study innovaphone: Mairie d´Alzonne | DEinnovaphone AG
 

Ähnlich wie Lentz arbeitsprobe ditvcenter_sl_präs_draft (20)

Lentz arbeitsprobe mobiltv_sl_präs_draft
Lentz arbeitsprobe mobiltv_sl_präs_draftLentz arbeitsprobe mobiltv_sl_präs_draft
Lentz arbeitsprobe mobiltv_sl_präs_draft
 
Case Study innovaphone: CRI | DE
Case Study innovaphone: CRI | DECase Study innovaphone: CRI | DE
Case Study innovaphone: CRI | DE
 
Goldbach Group I Goldbach Seminar I Connected TV – zusätzliche Reichweite in ...
Goldbach Group I Goldbach Seminar I Connected TV – zusätzliche Reichweite in ...Goldbach Group I Goldbach Seminar I Connected TV – zusätzliche Reichweite in ...
Goldbach Group I Goldbach Seminar I Connected TV – zusätzliche Reichweite in ...
 
PM JenaTV digital.pdf
PM JenaTV digital.pdfPM JenaTV digital.pdf
PM JenaTV digital.pdf
 
Screen Wars: neue Technologien und Plattformen 2013 (DEUTSCH)
Screen Wars: neue Technologien und Plattformen 2013 (DEUTSCH)Screen Wars: neue Technologien und Plattformen 2013 (DEUTSCH)
Screen Wars: neue Technologien und Plattformen 2013 (DEUTSCH)
 
Technisat
TechnisatTechnisat
Technisat
 
Neues Multimedianetz Dresden.pdf
Neues Multimedianetz Dresden.pdfNeues Multimedianetz Dresden.pdf
Neues Multimedianetz Dresden.pdf
 
TELE-satellite-1011
TELE-satellite-1011TELE-satellite-1011
TELE-satellite-1011
 
Walter Möller
Walter MöllerWalter Möller
Walter Möller
 
Breitband im Dorf
Breitband im DorfBreitband im Dorf
Breitband im Dorf
 
Digitale Entwicklung in Bayern - Digitalisierungsbericht 2016
Digitale Entwicklung in Bayern - Digitalisierungsbericht 2016Digitale Entwicklung in Bayern - Digitalisierungsbericht 2016
Digitale Entwicklung in Bayern - Digitalisierungsbericht 2016
 
Webadresse
WebadresseWebadresse
Webadresse
 
deu TELE-satellite 1007
deu TELE-satellite 1007deu TELE-satellite 1007
deu TELE-satellite 1007
 
Case Study innovaphone: Ajuntament de Sant Bartomeu del Grau | DE
Case Study innovaphone: Ajuntament de Sant Bartomeu del Grau | DECase Study innovaphone: Ajuntament de Sant Bartomeu del Grau | DE
Case Study innovaphone: Ajuntament de Sant Bartomeu del Grau | DE
 
TV 2.0 - a German perspectice
TV 2.0 - a German perspecticeTV 2.0 - a German perspectice
TV 2.0 - a German perspectice
 
deu TELE-satellite-1009
deu TELE-satellite-1009deu TELE-satellite-1009
deu TELE-satellite-1009
 
TELE-satellite-1101
TELE-satellite-1101TELE-satellite-1101
TELE-satellite-1101
 
PM LTV digital.pdf
PM LTV digital.pdfPM LTV digital.pdf
PM LTV digital.pdf
 
Tele Columbus erweitert Pay-TV-Angebot.pdf
Tele Columbus erweitert Pay-TV-Angebot.pdfTele Columbus erweitert Pay-TV-Angebot.pdf
Tele Columbus erweitert Pay-TV-Angebot.pdf
 
Case Study innovaphone: Mairie d´Alzonne | DE
Case Study innovaphone: Mairie d´Alzonne | DECase Study innovaphone: Mairie d´Alzonne | DE
Case Study innovaphone: Mairie d´Alzonne | DE
 

Mehr von Sebastian Lentz

Mydeploy mms prod-info_loop
Mydeploy mms prod-info_loopMydeploy mms prod-info_loop
Mydeploy mms prod-info_loopSebastian Lentz
 
Lentz arbeitsprobe mediapackage_sl_präs_draft
Lentz arbeitsprobe mediapackage_sl_präs_draftLentz arbeitsprobe mediapackage_sl_präs_draft
Lentz arbeitsprobe mediapackage_sl_präs_draftSebastian Lentz
 
Arbeitsprobe sl001 digital-heritage
Arbeitsprobe sl001 digital-heritageArbeitsprobe sl001 digital-heritage
Arbeitsprobe sl001 digital-heritageSebastian Lentz
 
Arbeitsprobe sl sealdays2013
Arbeitsprobe sl sealdays2013Arbeitsprobe sl sealdays2013
Arbeitsprobe sl sealdays2013Sebastian Lentz
 
Nerd perfect marketingkonzept_final_sl
Nerd perfect marketingkonzept_final_slNerd perfect marketingkonzept_final_sl
Nerd perfect marketingkonzept_final_slSebastian Lentz
 
Swisscom my deploy_winworkers_arbeitsprobe
Swisscom my deploy_winworkers_arbeitsprobeSwisscom my deploy_winworkers_arbeitsprobe
Swisscom my deploy_winworkers_arbeitsprobeSebastian Lentz
 

Mehr von Sebastian Lentz (7)

Mydeploy mms prod-info_loop
Mydeploy mms prod-info_loopMydeploy mms prod-info_loop
Mydeploy mms prod-info_loop
 
Lentz arbeitsprobe mediapackage_sl_präs_draft
Lentz arbeitsprobe mediapackage_sl_präs_draftLentz arbeitsprobe mediapackage_sl_präs_draft
Lentz arbeitsprobe mediapackage_sl_präs_draft
 
Arbeitsprobe sl001 digital-heritage
Arbeitsprobe sl001 digital-heritageArbeitsprobe sl001 digital-heritage
Arbeitsprobe sl001 digital-heritage
 
Arbeitsprobe sl sealdays2013
Arbeitsprobe sl sealdays2013Arbeitsprobe sl sealdays2013
Arbeitsprobe sl sealdays2013
 
Oyu marketing proposals
Oyu marketing proposalsOyu marketing proposals
Oyu marketing proposals
 
Nerd perfect marketingkonzept_final_sl
Nerd perfect marketingkonzept_final_slNerd perfect marketingkonzept_final_sl
Nerd perfect marketingkonzept_final_sl
 
Swisscom my deploy_winworkers_arbeitsprobe
Swisscom my deploy_winworkers_arbeitsprobeSwisscom my deploy_winworkers_arbeitsprobe
Swisscom my deploy_winworkers_arbeitsprobe
 

Lentz arbeitsprobe ditvcenter_sl_präs_draft

  • 1. Persönlich/vertraulich Arbeitsprobe Sebastian Lentz Diese Präsentation entstand im Alleingang. □ Text □ Layout/Grafik □ Bildbearbeitung und –auswahl
  • 2. DITV CENTER EUROPEAN COMPLEX FOR DIGITAL TV PROGRAMMING Projektbeschreibung © 2005 Mobility Television AG Dorfstrasse 17 CH-9413 Oberegg
  • 3. Inhalt/Gliederung Teil 1. Executive Summary Seite – 3 – Teil 2. Projektbeschreibung Seite – 8 – Digitalfernsehen in Europa Seite – 9 – Das DITV Center Seite – 10 – Das DITV Geschäftsmodell Seite – 11 – Die FACILITY AG Seite – 12 – Die BROADCAST AG Seite – 13 – Die PROGRAMM AG Seite – 14 – MOBIL TV Seite – 16 – HI-TECH TV Seite – 21 – HOMEXPRESS Seite – 26 – STYLE TV Seite – 30 – Teil 3. Finanzen Seite – 33 – MOBIL TV Seite – 34 – HI-TECH TV Seite – 35 – HOMEXPRESS Seite – 36 – STYLE TV Seite – 37 – DITV CENTER 504 MOTAG 2005 Seite 2 von 37
  • 4. TEIL 1. EXECUTIVE SUMMARY DITV CENTER 504 MOTAG 2005 Seite 3 von 37
  • 5. Vorbemerkung Digitales Fernsehen auf dem Vormarsch Die Weiterentwicklung der technischen Übertragungswege für digitale Fernsehprogramme über Satellit (DVB-S), Kabel (DVB-K) und Internet (IPTV) hat zu zwei wesentlichen Marktveränderungen geführt: 1) Die technische Verbreitung von Fernsehprogrammen ist erheblich billiger geworden. Die Einsparungen belaufen sich auf bis zu 80 % gegenüber den herkömmlichen analogen Übertragungswegen, die sukzessive abgeschaltet werden. 2) Mit der forschreitenden Individualisierung der Sehgewohnheiten steigt die Nachfrage nach Spartensendern mit monothematisch ausgerichteten Angeboten, wie man sie beispielsweise schon lange vom Zeitschriftenmarkt her kennt. Special Interest Magazine für Golfspieler, Gärtner, Hobbyköche, Sammler, Yachtbesitzer etc. haben längst Ihre Zielgruppe gefunden. Zusammengefaßt bedeutet das, daß der Betrieb kleinerer und kleiner digitaler TV-Sender zunehmend rentabler wird. Die Zahl der Fernsehhaushalte liegt europaweit bei über 210 Millionen. Davon sind zur Zeit ca. 94,3 Millionen direkt oder indirekt über ASTRA erreichbar. Bereits 17,1 Millionen Haushalte sind auf das digitale TV- System umgestellt. Tendenz steigend. Das Projekt DITV entsteht in einer optimalen Wachstumsphase. Bis 2010 müssen europaweit laut Gesetzgeber alle analogen Verbreitungswege umgestellt sein. Dann verfügen alle Haushalte über die neue Digitaltechnik. Das Potential ist erheblich: Die Mehrzahl der terrestrischen Haushalte tauscht die Dachantenne gegen eine Satellitenschüssel (und –anlage), die analogen Satellitenhaushalte werden durch geringfügige Anpassungen digital aufgerüstet und die Kabelhaushalte laufen aus Kostenbewußtsein zu der preiswerten Satellitentechnik über. Verbreitung Digitalfernsehen in EUROPA gesamt: 213,66 Mio TV-Haushalte (HH) 17,1 Mio. DIGITAL HH 15,2% 84,8% 21% 48% 31% analog digital terrestrisch Satellit Kabel 45,75 Mio. HH 101,1 Mio. HH 66,81 Mio. HH 94,3 Mio. ASTRA HH DITV CENTER 504 MOTAG 2005 Seite 4 von 37
  • 6. Das Projekt Ein Zentrum für digitale TV-Programmanbieter Das DITV CENTER ist das erste TV Center der Schweiz, das Fernsehsendern einen attraktiven Firmensitz bietet und gleichzeitig die technische Infrastruktur für die europaweite Übertragung digitaler Fernsehsignale via Satellit, Kabel und Internet bietet. Im DITV Center finden die Programmmacher, die Vermarkter und die technischen Dienstleister optimale Vorraussetzungen für ein rationelles und zielführendes Arbeiten an neuen TV-Projekten. Full Service für neue Fernsehsender in Europa Das Center wird als attraktiver und repräsentativer Bau neu errichtet. Im Rahmen der ersten Ausbaustufe wird ein Komplett-Paket finanziert, das im wesentlichen aus drei Bereichen besteht: 1) Der Gebäudekomplex Ein großzügiges, modernes Gebäude bietet genug Raum für Ansiedelung und Expansion. Zentrales Facility-Management, komplette Broadcast-Vernetzung aller Räume, Mitarbeiter vom Fach, sowie ein faires Pricing zeichnen die Location aus. Das Gebäude ist 100%ig auf digitales Fernsehen ausgerichtet. Alle Dienstleistungen für die Verbreitung digitaler Programme befinden sich in nächster Nähe. 2) Sendezentrum Im Broadcast Modul (Sendezentrum) bietet der technische Dienstleister die komplette Infrastruktur zur technischen Abwicklung digitaler TV-Sender. Programm-Storage, Playout, Mulitplexing und Uplink zum Satellit sowie drei moderne Broadcast-Studios für den Live-Betrieb bieten komplette Lösungen zu besten Konditionen. Durch die gemeinsame Nutzung der Facility entsteht ein kostenoptimiertes Umfeld für die Nutzer. Die Fernsehstationen in diesem neuen Marktsegment finden die benötigte technische Infrastruktur sowie zusätzlichen Dienstleistungen vor Ort. Diese ganzheitliche Lösung ermöglicht dem Management zielführendes Arbeiten in seiner Kernkompetenz, nämlich der Gestaltung und der Vermarktung attraktiver Programmangebote. DITV CENTER 504 MOTAG 2005 Seite 5 von 37
  • 7. 3) Die Fernsehstationen Geplant sind zunächst vier neue digitale TV-Sender: MOBIL TV - der Auto und Mobilitätskanal HI-TECH-TV - neues aus Forschung und Technik HOMEXPRESS - der Do-It-Yourself-Kanal STYLE TV - Design, Fashion und Architektur Jeder Sender hat sein individuelles Management und seine thematische Ausrichtung. Zum Teil verfügen die Sender bereits über beachtliche Programmvolumina (Archive) und können zeitnah gestartet werden. Durch Mehrfachverwertung der Programme, sowohl crossmedial - also via Internet, Mobilfunk, DVD etc. - als auch durch den Austausch untereinander wird die Erlöskette für die geplanten Fernsehsender erheblich verlängert. Von Anfang an wird der gesamte Content elektronisch archiviert und steht damit jederzeit zur Verfügung. DITV fördert außerdem die Ansiedelung und Finanzierung weiterer Fernsehstationen. Dabei können auch existierende Sender, die auf die digitale Technik umgestellt werden kostengünstig eine neue Homebase finden. Der Standort: Thurgau am Bodensee Nur zehn Minuten von Konstanz entfernt liegt im Kanton Thurgau/Schweiz direkt am Bodensee der Ort Ermatingen. Ein attraktiver Standort mit Blick auf den See, in einer idyllischen Parklandschaft gelegen. 30 Autobahnminuten bis zum internationalen Flughafen Zürich und ein herrliches sonniges Klima zeichnen die Bodenseeregion rund um Konstanz aus. Das Projekt DITV wird durch die Ansiedlung dieser neuen technischen Facilities einen positiven Effekt auf die ganz Region ausüben. Hier werden Arbeitsplätze für die saubere HI-TECH-Branche entstehen, die für den Standort wichtige wirtschaftliche Impulse bedeuten. Mit den bereits dort ansässigen Betrieben ergeben sich bereits in der Gründungsphase werthaltige Synergien. So lassen sich beispielsweise mit den Automobilzulieferern und deren Holdings in der Region attraktive Sponsoring- und Marketing-Aktivitäten entwickeln. DITV CENTER 504 MOTAG 2005 Seite 6 von 37
  • 8. Investitionsvolumen Das Investment in der Startphase liegt bei 111,5 Mio. EURO. Die Kalkulation umfaßt sowohl die Finanzierung der vier geplanten TV-Sender als auch den Erwerb einer geeigneten Immobilie, die Errichtung bzw. den Umbau der Gebäude sowie die Beschaffung der nötigen technischen Ausstattung des Broadcast Moduls (Sendezentrum). Die Volumina teilen sich folgendermaßen auf: Kapitalbedarf DITV Mio. € Immobilie 22 Broadcast Modul 15,5 MOBIL TV 32 HI-TECH TV 10 HOMEXPRESS 16 STYLE TV 16 Kapitalbedarf gesamt 111,5 Immobilie Broadcast Modul MOBIL TV STYLE TV HOMEXPRESS HI-TECH TV Break Even nach zwei Jahren Das DITV Center verwirklicht neben der klassischen Vermietung ein intelligentes Dienstleistungskonzept für Security, Computer-Netzwerk, Switchboard, Möblierung und Maintenance, welches für zusätzliche Erlöse sorgt. Vor dem Hintergrund der fortschreitenden Umstellung der TV-Haushalte erfolgt der Break Even bei den TV-Sendern bereits zum Abschluß des zweiten Geschäftsjahres. Das Broadcast Modul wird ein Basispaket für alle Sender anbieten, welches bereits bei der Errichtung so gut ausgelastet ist, daß sich die Investitionen lohnen. Zusatzservices wie Digitalisierung, Schnitt, Grafik und Filing bringen zusätzliches Geschäft. Die Rendite des gesamten Komplexes liegt bei über 17 Prozent, wobei in einzelnen Bereichen z.B. bei der Programmvermarktung und Teleshopping erheblich höhere Margen möglich sind. Wachstumsbedingt liegen diese punktuell zwischen 20 und 30 Prozent. DITV CENTER 504 MOTAG 2005 Seite 7 von 37
  • 9. TEIL 2. PROJEKTBESCHREIBUNG DITV CENTER 504 MOTAG 2005 Seite 8 von 37
  • 10. Digitalfernsehen in Europa Die Komplettumstellung der TV-Übertragungswege Weltweit findet im Fernsehen eine technische Veränderung statt, die in ihrer Tragweite einer völlig neuen Erfindung gleichkommt: die Digitalisierung der Fernsehsignale und deren Übertragungswege. Digitalfernsehen ist ein neues Medium, das uns zusätzlich zu den bekannten Möglichkeiten, nämlich Programme zu übertragen, eine Vielzahl von Zusatzfunktionen bietet: o Es lassen sich zehnmal so viele Sender auf den bestehenden Übertragungswegen ausstrahlen o Die Übertragung wird erheblich billiger, was gleichzeitig so genannte Spartenprogramme rentabel macht o Über MHP-fähige Empfänger (Set Top Boxen) mit Rückkanal kann der Zuschauer Waren bestellen, sich auf Knopfdruck über ein Thema weiter informieren oder an zahlreichen Gewinnspielen teilnehmen o Die elektronische Programmzeitschrift und der Festplattenrekorder ermöglichen ein selektives Sehen Die Umstellung ist bereits in vollem Gange. Mehrere hundert Anbieter nutzen bereits die digitalen Übertragungswege. Einige Länder werden bereits in zwei Jahren ihre analogen Kanäle abschalten. In Deutschland wird es im Jahr 2010 soweit sein, daß auch der letzte Haushalt umgestellt sein wird. In der Phase der Umstrukturierung können neue Sender und Programme etabliert werden, denn es gibt zusätzliche Plätze auf den Satelliten und in den Netzen. In wenigen Jahren werden diese Plätze belegt sein. Deshalb werden die neuen TV-Sender zeitnah starten und in der Einführungsphase vom schnellen Wachstum der digitalen Haushalte europaweit profitieren. Markt und Verbreitung Digitalfernsehen ist derzeit einer der wichtigsten Wachstumsmärkte. Bei einem Potential von über 100 Mio. TV-Haushalten sind in Europa bereits fast 40 Mio. Haushalte digital erreichbar - Tendenz steigend. Mit einer Wachstumsrate von zunächst über 40 Prozent per annum partizipieren die Sender an der Umstellung der Systeme und an der gleichzeitigen Verbilligung der Übertragungskosten. Osteuropa, die GUS-Staaten, China und Indien sind die wichtigsten Wachstumsmärkte für die Automobil- und Konsumgüterindustrie. Hier ergeben sich frühzeitig Erlösmöglichkeiten durch eine zusätzliche Verwertung der TV-Sendungen in Fensterprogrammen oder durch Programmbartering (Tausch von Programmen gegen vermarktbare Werbezeit). DITV CENTER 504 MOTAG 2005 Seite 9 von 37
  • 11. Das DITV Center Das Projekt DITV Center wurde speziell für diese neuen Anforderungen entwickelt und bietet den zunächst den vier geplanten digitalen Fernsehsendern MOBIL TV, HI-TECH TV, HOMEXPRESS und STYLE TV, die operative und technische Peripherie für ein zielführendes und kostenoptimiertes Arbeiten an den Programminhalten und der Vermarktung. Die Sender gliedern sich um das Broadcast Modul (grün), das alle angesiedelten Sender (orange) als Dienstleister für die Sendeabwicklung bedient. Die neu entwickelte Festplatten-Archivlösung ermöglicht jederzeit den sofortigen Zugriff auf alle Programminhalte und den Austausch unter den Sendern per Mausklick. Die Verbindung mit Service- und Shop-Inhalten der DITV-Geschäftspartner, die über das Internet abgewickelt werden, entspricht der Anforderung für ein vernetztes, crossmediales Arbeiten und den damit verbundenen Revenue-Modellen. Ob Streaming-Technologie oder Middleware, das DITV Center bietet die technischen und personellen Voraussetzungen. DITV Programm-Bouquet MOBIL TV Style TV HI-TECH TV HOMEXPRESS TV-Studio Streaming Sound-Studio Broadcast Modul Technologie Editing Programm Development Media Agentur TV-Produzenten Call-Center Zusätzlich werden sich Dienstleister (blau) im Center ansiedeln, die die Peripherie der Sender bedienen: Produzenten, Programmentwickler, Agenturen, Call-Center, Studiobetreiber oder IT- und Internet- Firmen finden ein interessantes und profitables Umfeld. DITV CENTER 504 MOTAG 2005 Seite 10 von 37
  • 12. Das DITV Geschäftsmodell Das Geschäftsmodell sieht zunächst drei parallele Organisations- bzw. Geschäftsbereiche vor, die dann in eigenständige Profitcenter bzw. Gesellschaften gegliedert sind. Die wichtigsten Profitcenter sind das Facility-Management, die TV-Sender und die zentralen Dienstleistungen im Bereich Broadcast (Sendetechnik). Aufgaben: Hält die Beteiligungen, überwacht die Mittelverwendung (Controlling), reportet an Shareholder/Investoren. PROGRAMM AG Aufgabe: Aufbau des Programmpools Programmbeschaffung Werbezeitenvermarktung Controlling Scheduling Marketing Eigenwerbung Werbung PR FACILITY AG Aufgaben: Entwicklung, Planung, Bau und Management des Gebäudekomplexes Standortanalyse Planung/Eingabe Bau Bezug Gebäudemanagement Verwaltung Vermietung BETEILIGUNGSGESELLSCHAFT HOLDING BROADCAST AG Aufgabe: Aufbau des Sendezentrums Investitionsplan Auf- u. Einbau Technik Anbindung/Netz Testbetrieb Sendebetrieb Dienstleistung Geschäftsbereich 3 PROGRAMM Geschäftsbereich 1 FACILITY Geschäftsbereich 2 BROADCAST TV- Sender MOBIL TV Programm Scheduling Marketing Eigenwerbung Werbung PR TV- Sender HI-TECH TV Programm Scheduling Marketing Eigenwerbung Werbung PR TV- Sender HOMEXPRESS Programm Scheduling Marketing Eigenwerbung Werbung PR TV- Sender STYLE TV Programm Scheduling Marketing Eigenwerbung Werbung PR DITV CENTER 504 MOTAG 2005 Seite 11 von 37
  • 13. Die FACILITY AG Diese Gesellschaft wird mit der Planung und Durchführung des Bauvorhabens sowie dem Gebäudemanagement betraut. Am attraktiven Standort Thurgau/Bodensee wurde das renommierte Unternehmen TEC in Tägerwilen für die Planung und Durchführung des Neubaus gewonnen. Derzeit werden die Alternativen für ein geeignetes Grundstück geprüft. Es sind in dieser Phase noch mehrere Möglichkeiten offen. Die Planungsunterlagen werden als Einzelprojekt vorgelegt. Das Investitions- Volumen von 22 Mio. € bezieht sich einerseits auf den Erwerb eines geeigneten Grundstücks (ca. 10 000 m²) sowie auf die Planungs- und Gestellungskosten des DITV Gebäudekomplexes. Die Grundelemente Bürokomplex ca. 2000m² Büro- und Mehrzweckflächen Broadcast Modul ca. 1000m² für Sendetechnik Hallenkomplex ca. 2000m² für Lager, Vorbauhalle, LKW-Halle Studiokomplex ca. 1000m² mit 7m Raumhöhe Im Verlauf des Bezuges übernimmt die Facility AG das Management und die Vermietung des gesamten Komplexes. Die Facility AG legt zunächst ein Anforderungsprofil und nach der Option für den Grundstückserwerb einen eigenen differenzierten Projektplan vor. Weitere TV-Sender und Dienstleister Zur Rentabilitätsverbesserung bietet das Objekt den nötigen Platz für mindestens fünf weitere Sender, die im Rahmen eines attraktiven Ansiedelungsprogramms aus den europäischen Nachbarländern zuziehen werden. Eine verdienstoptimierte Vollauslastung der Sendetechnik bietet attraktive Synergien z.B. durch das Bündeln der Sendesignale im Multiplexing. Weiter Dienstleister finden die räumliche Nähe zu den TV-Sendern und liefern Services wie Grafik, Call-Center oder PR-Agentur. DITV CENTER 504 MOTAG 2005 Seite 12 von 37
  • 14. Die BROADCAST AG Broadcast Modul Gemeinsam mit einem Partner für technische Dienstleistungen wird ein modernes digitales Playout-Zentrum errichtet, das den angesiedelten TV-Sendern folgende Dienstleistungen bietet: Content Storage Elektronische Archivierung von TV-Sendungen im Content-Server. Kundenspezifischer Sofort-Zugriff auf alle Materialien. Archivprogramm und Browsing machen das Material für alle Mitarbeiter oder Kunden weltweit zugänglich. Filing Entgegennahme aller Beiträge, Sendungen oder Bewegtbildmaterialen in allen Formaten. Ob Tape, FTP-Protokoll oder Standleitung, das Material wird geprüft, auf Sendestandard gebracht und in den Content Server eingespielt. Auf Wunsch werden BackUps erstellt bzw. Kundentapes archiviert. Playout Hier werden die Beiträge jedes Kunden/Senders nach Playlist zusammengestellt und vom Sendeserver ausgespielt (=playout). Der Kunde/Sender kann im Remote- Modus über das Web seine Playoutliste jederzeit planen, erstellen und ändern. Multiplexing Hier werden alle Sendesignale gebündelt und dem Uplink zugeführt. Dieser Vorgang ist die Vorrausetzung für eine kostenoptimierte und qualitativ hochwertige digitale Verbreitung der Signale via Satellit oder Kabel. Uplink In der Schweiz wird derzeit kein Uplink zu ASTRA 19.2 angeboten. Außerdem sind keine Playoutcenter angesiedelt. Diese Lücke schließt DITV und bietet damit für alle europäischen Programmanbieter eine attraktive Alternative zu den klassischen Standorten D, UK, LUX etc. Teleport Über Kabel und Satellit erfolgt eine weltweite Anbindung an alle wichtigen Großstädte und Standorte. DITV CENTER 504 MOTAG 2005 Seite 13 von 37
  • 15. Die PROGRAMM AG Der Gesellschaft, unter der Leitung des ehemaligen SAT.1-Unterhaltungschefs und Pearson Television Geschäftsführers Sebastian Lentz, obliegt die Steuerung der einzelnen Sender. Neben dem Controlling ist die AG die zentrale Anlaufstelle für alle Programmeinkäufe und Auftragsproduktionen. Die in den einzelnen Gesellschaften eigenverantwortlich geführten Sender teilen sich ein Zentralarchiv. Nur so ist gewährleistet, daß der Contentaustausch zwischen den Sendern reibungslos läuft. Standort Europa Die Leitung/Verwaltung der Sender, die Vermarktung und der Programmeinkauf sowie die europaweite, digitale Verbreitung über Satellit und Kabel erfolgen über eine zentrale Struktur. Als Standort für die Sender ist die Schweiz besonders prädestiniert, weil Programme aus der Schweiz von allen europäischen Staaten gleich positiv aufgenommen werden. Die Neutralität und die multilinguale Ausrichtung am Standort sind ideale Merkmale für die Akzeptanz und die Vermarktung der Sendungen. Free-TV Die Sender liefern attraktives Free-TV-Programm für ein konsum- und technik-orientiertes Klientel und bieten damit das ideale Umfeld für die werbetreibende Industrie. Im Gegensatz zum Pay-TV sind die Programme europaweit mit jedem Digital-Receiver über Satellit kostenlos zu empfangen. Weiterführende Verkaufs-und Marketing-Informationen werden über Internet und schrittweise über die interaktive MHP-Plattform zur Verfügung gestellt. Monothematische Sender kommen dem Bedürfnis des Zuschauers nach, sich nicht alle Sendungen zu einem Thema in mehreren Sendern „zusammen suchen zu müssen“, sondern alles geordnet auf einem Kanal zu finden, kombiniert mit einem gut sortierten Content-Archiv im Netz, das alle bereits gesendeten Themen, Beiträge und Sendungen verwaltet. Servicethemen haben lange Bestand und können öfter wiederholt werden. DITV-Programme werden europaweit digital für alle umgerüsteten TV-Haushalte UNVERSCHLÜSSELT in den meisten Landessprachen empfangbar sein. DITV CENTER 504 MOTAG 2005 Seite 14 von 37
  • 16. Die vier digitalen TV- Kanäle des DITV Programmbouquet werden auf den folgenden Seiten vorgestellt: A. MOBIL TV Programm rund um Auto, Flugzeug Boot, Bike und Bahn. B. HI-TECH TV Neues aus Forschung und Technik. C. HOMEXPRESS Der Do-It-Yourself-Kanal. D. STYLE TV Alles was gut aussieht. DITV CENTER 504 MOTAG 2005 Seite 15 von 37
  • 17. A. MOBIL TV Profil Der Sender Mobil TV geht als erste der vier geplanten Stationen an den Start. Bereits ab Mitte 2005 sendet er europaweit rund um die Uhr. Dieses Free-TV-Angebot entsteht in enger Kooperation mit den Autoherstellern, Flugzeug- und Schiffsbauern sowie der Zulieferindustrie. Mobil TV hat Flagship-Funktion für das DITV-Projekt. Der erste paneuropäische Auto- und Mobilitätskanal Mobil TV ist der erste paneuropäische digitale TV-Sender, der sich als Spartenkanal dem Thema Mobilität widmet. Die Verbreitung ist zunächst über Satellit und später über die landesweiten Kabelnetze der EU-Staaten geplant. Die Programme dieses Senders konzentrieren sich auf die folgenden Themenbereiche: Auto, Motorrad, Motorsport, Boot, Mobile Freizeit, Flugzeug und Bahn Die Emotionalität dieser Inhalte garantiert eine überdurchschnittliche Seherbeteiligung und geringe Streuverluste. Mobil TV wird von einem Team erfahrener TV-Größen aufgebaut. Das Management Team nutzt die Gunst der ersten Stunde (First Mover) und wird im Rahmen der europaweiten Umstellung der TV-Systeme eine starke Marke etablieren. Die Gesellschaft mit Sitz in der Schweiz verfügt über Europas größtes Archiv mit mehreren tausend Stunden Programm zum Thema. Motor der Geschäftsidee ist die europäische Automobilindustrie. Kapitalstärke und europäische Vertriebs- und Marketingstrategien machen Mobil TV zum idealen Partner für die Berichterstattung beispielsweise über neue Modelle, Tests und Sponsorings. Die Primetime des Senders wird eindeutig den Schwerpunkt Auto haben. Das Wachstum des Senders ist gewährleistet, weil durch die Ausrichtung auf Mobilität weitere wichtige Zielgruppen angesprochen werden. DITV CENTER 504 MOTAG 2005 Seite 16 von 37
  • 18. Positionierung der Marke Kunden Die Industriezweige Automotive, Aerospace, Bahn und Schiff, sowie die ihr angeschlossenen Zubehör- und Dienstleistungsbranchen suchen nach einem affinen Umfeld für ihre Werbebotschaften, für ihre Kommunikationsziele und für den Produktverkauf. Der Trend geht in die Richtung, die Werbe und PR-Etats vermehrt ins Fernsehen zu stecken. In enger Zusammenarbeit mit dem Kunden entwickelt der TV-Sender innovative Marketing- und Erlöskonzepte, die weit über die klassische Buchung von Werbespots hinausgehen. Dank der Erfahrung der assoziierten Produzenten ist eine kosten-optimierte Umsetzung möglich. So kann ohne hohe Investitionen sofort operativ zusammen gearbeitet werden. Auf Grund der guten Industriekontakte, die das Vermarktungsteam jahrelang gepflegt hat, wird es gelingen, große Kunden zu begeistern, von Anfang an mit dabei zu sein. Zusätzlich gibt es mittelständische Neu-Kunden, die mit attraktiven Paketen ihre Expansion im zusammen wachsenden europäischen Markt begleiten wollen. Konkurrenzumfeld Im Umfeld von Mobility TV agieren derzeit keine weiteren Sender mit der gleichen Ausrichtung. Lediglich die Sender AB-Moteur u. Motors befassen sich im Schwerpunkt mit Motorsport. Sie verfügen nicht über ausreichend attraktiven Content und sind durch ihre fast ausschließliche Motorsport-Affinität zu spitz positioniert. Marke Aufgabe des Teams von Mobil TV ist es, in dem sich neu ordnenden Markt zum frühesten Zeitpunkt eine paneuropäische Marke zu schaffen, die von Anfang an präsent ist und sowohl für den Zuschauer, als auch für die kooperierende Industrie Bestand hat. Der Name Mobil TV ist derzeit nur ein Platzhalter (Arbeitstitel) für einen unverwechselbaren, emotionalen Namen, der sich zeitnah etablieren wird. Im Rennsport sowie im Umfeld des Senders und dem der Kunden wird die Marke im Rahmen von Gegengeschäften wie Produkten, Stickern, Bannern, Medien- Kooperationen etc. schnell an Präsenz gewinnen. DITV CENTER 504 MOTAG 2005 Seite 17 von 37
  • 19. Finanzen Deckungsbeiträge Mobil TV verfolgt ein strenges Dienstleistungskonzept. Alle Leistungen werden in überschaubaren Tranchen erbracht, so daß jederzeit eine Budgetsteuerung möglich ist. Da der Erfolg von der Programmqualität und der Bekanntheit des Senders abhängt, bilden die Leistungen „Programm“ und „Eigenwerbung“ die größten Kostenblöcke. Bislang wurde kontinuierlich in das Programmvermögen investiert. Die Nutzung des eigenen Archivs vermindert den Finanzbedarf zum Sendestart durch Rückstellungen von über zwei Millionen Euro. Die Tabellen Mobil TV - Cashflow und Investment zu sind im TEIL 3. FINANZEN des Gesamtkonzeptes DITV enthalten. Sales Force Mobil TV finanziert sich einerseits durch Werbeeinnahmen, wie jeder andere TV-Sender auch - anderseits werden durch eine Vielzahl branchenspezifischer Sonderwerbeformen und Revenue-Sharings maßgeschneiderte Vermarktungs- Strategien angeboten. Wegen der geringen Streuverluste sind solche Angebote von hoher Attraktivität für die Mobilitätsindustrien. Die Sales Force von Mobil TV stützt sich auf die zwei wichtigsten Faktoren: Kontakte und Kompetenz. Speziell für die Anforderungen im Vermarkten der Programmflächen verfügen die Macher von Mobil TV über große Erfahrung. Durch langjährige Kontaktpflege mit paneuropäischen Unternehmen konnte ein gefestigtes Kunden-Netzwerk geschaffen werden. Ein regelmäßiger Gedankenaustausch über Crossmarketing-Ideen, Sponsoring, die Vermarktung von Rennserien oder Teleshopping sind Voraussetzung für eine gewinnorientierte Partnerschaft. Durch die Vernetzung von Broadcast und Internet entstehen neue erlösstarke Vertriebsplattformen von denen beide Seiten profitieren. In enger Zusammenarbeit mit den Programmachern werden nicht nur attraktive Programm- und Sponsorenpakte generiert, sondern das Sales Team engagiert sich auch im Eventmarketing, verhandelt Gegengeschäfte und schließt Medienkooperationen ab. Schon heute ist Auto Bild europaweit mit seiner Premium-Marke sowie zahlreichen Special-Interest-Titeln unterwegs. Eine Kooperation mit den Vermarktern dieser Titel ist in Vorbereitung und verspricht den Partnern ein hohes Maß an Synergien. DITV CENTER 504 MOTAG 2005 Seite 18 von 37
  • 20. Erlösmodell Unter Verwendung von hauseigenem Archivmaterial, dem Einsatz eines kleinen Teams von Spezialisten und gesponserten Programmen wird ein sehr effektiver Start möglich. Aufwändige, kostenintensive Programme werden erst dann produziert, wenn sie durch entsprechende Industriekooperationen oder Sponsorings abgedeckt sind. Dabei bedient sich Mobil TV etablierter Programmlieferanten, die europaweit die größte Erfahrung mit der Produktion von TV-Beiträgen und – Sendungen haben. Bereits bei einer niedrigen Werbeauslastung bewegt sich der Sender im Break Even. Revenuestreams Folgende Einnahmequellen erschließen sich aus dem Kontext der Geschäftsfelder. Sie verteilen sich kumuliert (auf 5 Jahre) wie folgt. Bereits etablierte Erlösfelder für die Automobil- und Zubehörindustrie sind Titelpatronate, Gewinnspiele und Sponsorings. % Erlösform Erklärung Mio. € 43 Spot-Werbung Verkauf von Werbezeiten 42,4 14 Titelpatronate ...die folgende Sendung präsentiert 13,9 11 Sponsoring Logo, mit Unterstützung von.... 11,3 5 Gewinnspiele Preis ausloben, Logo 5,0 16 Teleshopping Sendezeit und Umsatzbeteiligung 15,4 1 Infolink Internet www - Hinweis 1,1 10 Verkaufsprovisionen Shop-Umsatzbeteiligung etc. 9,4 100 Vermarktung gesamt Jahr 1-5 kumuliert 98,5 DITV CENTER 504 MOTAG 2005 Seite 19 von 37
  • 21. Perspektive: Return of Investment Bei einem überschaubaren Kapitaleinsatz wird Mobil TV den Break Even bereits zum Ende des zweiten Geschäftsjahr realisieren. Die Rendite liegt im zweistelligen Bereich und nicht unter 15%. Die vorliegenden Berechnungen wurden auf der Basis der bestehenden Verbreitung von Digitalhaushalten erstellt. Das natürliche Wachstum der europäischen digitalen Haushalte bis 2010, die Expansion in die osteuropäischen Länder und zusätzliche Geschäftsbereiche wie z.B. der Shop- Vertrieb im Internet bieten hier zusätzliche Gewinnpotentiale, die bewußt nicht in die Erlösrechnung eingeflossen sind. Strategie Erfahrung Mobil TV verfügt einerseits über große Erfahrung im Management, andererseits über ausgezeichnete Industriekontakte seines Verkaufsteams. Mit kompetenten Partnern in der Automobilindustrie, der Zulieferindustrie und anderen mobilen Branchen wird das Konzept schrittweise umgesetzt. Die erfahrene Leitung der Gesellschaft legt größten Wert auf Debitoren- und Kostenmanagement. Von Anfang an wird die Personalstärke sehr niedrig sein und Leistungen wie Sales, Call-Center und Technik kostengünstig zugekauft. Entrepreneurship Mobil TV ist von Anfang an in der Lage, zeitnah europaweit Programm herzustellen und zu senden. Alle Mitarbeiter und Mitstreiter sind mobilitätsaffin und aus persönlichem Interesse motiviert, immer das Neueste und Spannendste aus der Welt rund um Automobil, Boot, Bahn und Flugzeug zu berichten. Der hohe Grad an Eigenverantwortung bei der Realisation der Berichte, Reportagen und Beiträge trägt zum hohen Niveau und einem wiedererkennbaren Profil des Senders bei. Motive für die Gründung des Senders Mobil TV ist der erste und bisher einzige digitale TV-Sender, der mit einer europaweiten Strategie aufgestellt wird. Über 15 Jahre Erfahrung mit Fernsehinhalten sowie der Zugriff auf attraktives Archivmaterial rund ums Auto fließen in das Projekt ein. Eine europaweite Abdeckung mit Information, Werbung und Marketing ist über Mobil TV erstmals möglich. Mobilität ist ein sicheres Dauerthema und ist keinen Modetrends ausgesetzt. DITV CENTER 504 MOTAG 2005 Seite 20 von 37
  • 22. B. HI-TECH TV Profil HI-TECH TV geht als zweiter Sender des Bouquets an den Start. Er ist wie seine Schwesterstationen im DITV Center beheimatet. Trends aus Technik, Elektronik und IT bilden die Programmschwerpunkte. Umsatzstarke, weltweit operierende Industrien und staatliche Förderprogramme werden HI-TECH TV nutzen, um auf ihre Produkte und Projekte aufmerksam zu machen, ihre Kunden zu informieren, und um ihren Vertrieb zu optimieren. Der erste paneuropäische Hi-Tech Sender HI-TECH TV ist der erste paneuropäische digitale TV-Sender, der sich in vollem Umfang mit diesen Hi-Tech-Themen befaßt. Die Verbreitungsstrategie gleicht der von Mobil TV: zuerst wird digital über ASTRA gesendet, danach, im zweiten Schritt erfolgt die Einspeisung in die Kabelnetze der EU-Staaten und der Schweiz. Inhaltlich wird im Programm von HI-TECH TV alles gezeigt, was sich um Forschung und Technik dreht. Ob Handy, Yacht, Sourround-Anlage oder Solarkollektoren, jeder hat täglich mit Hi-Tech-Produkten zu tun. Besonders attraktiv sind die folgenden Bereiche: Unterhaltungselektronik, Computer, Mobilfunk und Technik Neues aus den Testlabors der Industrie wird mit spannender Hintergrund- Information journalistisch und unterhaltend aufgearbeitet. Tests, Reportagen, Trends und die Portraits der Macher finden hier endlich eine gemeinsame Plattform. Der hohe Informationsgehalt dieser Programme macht HI-TECH TV zum erfolgreichen Partner von Konsumenten und Industrie. Erklärungsbedürftige Produkte finden ausreichend Raum zur Kommunikation. Der Sender wird seriös auf Shopping-Angebote im Netz bzw. am P.O.S. hinweisen und schließt damit ohne Streuverluste die Lücke zwischen Werbung und Vertrieb. Teleshopping-Fenster ergänzen das Programm im Rahmen der gesetzlich geregelten Längenvorgaben. Die Gesellschaft mit Sitz in der Schweiz nutzt Industriefilm in Kombination mit Studioteilen und Reportagen vor Ort. In den Bereichen Automotive, Aerospace u.a. bieten sich Synergien im Programmaustausch zwischen den Schwester-Stationen im DITV Center. DITV CENTER 504 MOTAG 2005 Seite 21 von 37
  • 23. Positionierung des Senders Kunden Die Hi-Tech Firmen sind nicht nur heiß umkämpfte Kandidaten, wenn es um die Ansiedelung der „sauberen“ Industrien geht, sondern sie bestimmen auch mit immer neuen Produkten unser tägliches Leben. So ist das Digitalfernsehen selbst für diese Errungenschaften ein gutes Beispiel: erst durch das Zusammenspiel von Forschung, Broadcasting-Industrie, Satellitentechnik und Consumer Electronics ist die Einführung des neuen Fernseh-Standards möglich geworden. Hinter fast jeder Erfindung steckt eine spannende Story, hinter vielen Produkten ein kluger Kopf oder eine nützliche oder unterhaltende Anwendung. Ziel des HI-TECH TV-Programms ist es, diese Zusammenhänge spannend umzusetzen. Den Kunden wird dabei nicht nur ein ideales Umfeld für ihre Werbebotschaften geboten, sondern auch die Möglichkeit über Sponsoring oder Patronate ihre Kompetenz unter Beweis zu stellen. Über den Aufsichtsrat der DITV bestehen erstklassige Verbindungen in die High- Tech Branche. Die Vermarktung erfolgt gemeinsam mit dem Bouquet von DITV-Sendern. Damit ist eine optimale Streuung von Themen und eine crossmediale Kommunikation möglich. Konkurrenzumfeld HI-TECH TV ist der weltweit erste Sender, der sich diesem Thema widmet. Natürlich besteht das Restrisiko, daß andere Anbieter das gleiche Thema vorbereiten. Deshalb sollte zeitnah ein erstes Programmangebot gelauncht und vermarktet werden. Die Marke Der international gültige Begriff „Hi-Tech“ ist positiv belegt und wird fest mit dem Angebot des Senders in Verbindung gebracht werden. Jeder möchte „Hi-Tech“ sein, ob Bayern mit der Stoiber’schen Hi-Tech-Offensive, der Rasenmäherhersteller SOLO, der Chiphersteller INFINEON oder APPLE mit dem I-Pod. Der Sender wird als Institution positioniert, damit seine Test-Ergebnisse und Neuheiten stets zitiert werden. Trotzdem ist der Stil des Programms unterhaltend, informativ und nicht elitär. DITV CENTER 504 MOTAG 2005 Seite 22 von 37
  • 24. Finanzen Deckungsbeiträge Deckungsgleich zum Businessplan von Mobil TV wird bei HI-TECH TV erst „gedreht, wenn der Auftrag da ist“. Da die Leistungen über das DITV-Dienstleistungskonzept abgewickelt werden, ist nur eine überschaubare Anschubfinanzierung nötig. Auch bei HI-TECH TV steht umfangreiches Archivmaterial zur Verfügung und hilft, Kosten zu sparen. Durch die Produktion im eigenen Studio wird wetterunabhängig viel Programmzeit kostengünstig hergestellt. Nach der Deckungsbeitragsrechnung wird jede Sendung gesondert kalkuliert und erwirtschaftet ihren individuellen DB. Werbeeinnahmen werden jeweils hälftig der vorherigen und der nachfolgenden Sendung zugeordnet (nach dem Muster von RTL). Die Tabellen HI-TECH TV - Cashflow und Investment sind im TEIL 3. FINANZEN des Gesamtkonzeptes DITV enthalten. Erlösmodell Klassische Werbung wird besonders im letzten Quartal im Weihnachtsgeschäft punktuell bis zu 35% der Erlöse ausmachen. Weitere Erlöse zu fast gleichen Teilen werden durch Titelpatronate, Gewinnspiele, Sponsoring und Teleshopping erwirtschaftet. Da die Industrie umfangreiches Videomaterial selbst herstellt, besteht die Leistung in der Postproduktion (Schnitt) und der Verpackung bzw. der Moderation der Sendung. Neben dem Studioteil, der direkt im DITV-Studio aufgezeichnet wird, werden die Reportagen und Berichte von erfahrenen Zulieferern (Auftragsproduzenten) hergestellt. Sales Force In der Hi-Tech-Branche gibt es große Key-Accounts, zu denen gewachsene Geschäftsverbindungen bestehen. Über Abschlüsse im Shop-Bereich mit Internet- Plattformbetreibern wie z.B. ARAL, die erfolgreich Computer, Komponenten und Zubehör vertreiben, lassen sich kurzfristig lukrative Abschlüsse realisieren, die mit nur einem Vertragspartner verhandelt werden müssen. Die Sonderwerbeformen müssen erfahrungsgemäß für jeden Kunden individuell ausgearbeitet werden. Deshalb wurden ausreichend Mittel eingestellt, um kompetente Manpower zuzukaufen. Derzeit werden Vorgespräche mit Agenturen und sogenannten „Multiplikatoren“ geführt, um die optimale Task Force zusammen zu stellen. DITV CENTER 504 MOTAG 2005 Seite 23 von 37
  • 25. Im Printmarkt gibt es zahlreiche Titel, die ins Hi-Tech-Segment passen. Mit diesen Zeitschriften werden Medienkooperationen geschlossen und Kunden gemeinsam mit einem TV/Print-Vermarktungs-Paket angesprochen. Revenuestreams Die Einnahmen nach Geschäftsfeldern zeigen, daß sich der Sender nur zu 30 Prozent durch klassische Spotwerbung finanziert. Der Rest schwankt im Bereich zwischen 13 und 17 Prozent pro Erlösart. Damit verteilen sich die weiteren Erlöse fünf mögliche Bereiche. % Erlösform Erklärung Mio. € 30 Spot-Werbung Verkauf von Werbezeiten 15,9 17 Titelpatronate ...die folgende Sendung präsentiert 8,8 14 Sponsoring Logo, mit Unterstützung von.... 7,3 13 Gewinnspiele Preis ausloben, Logo 6,6 17 Teleshopping Sendezeit und Umsatzbeteiligung 9,2 2 Infolink Internet www - Hinweis 1,0 7 Verkaufsprovisionen Shop-Umsatzbeteiligung etc. 3,7 100 Vermarktung gesamt Jahr 1-5 kumuliert 52,5 Perspektive: Break Even in zwei Jahren Entscheidend für den Erfolg sind die Abschlüsse im zweiten und dritten Geschäftsjahr. Durch Erfahrung und kontinuierliche Marktbeobachtung werden die Entscheider rechtzeitig adressiert. Durch Schnüffelangebote wird mit zukünftigen Kunden frühzeitig ein Geschäftsverhältnis aufgebaut. Die so erreichte Integration erlaubt zeitnah größere Abschlüsse. Die Spot- und Paketpreise sind anfangs so attraktiv kalkuliert, daß es sich lohnt, große Werbevolumina zu buchen. Da der Kapitaleinsatz geringer als bei den etablierten Sendern ist, lassen sich bereits im 2. Geschäftsjahr schwarze Zahlen schreiben. DITV CENTER 504 MOTAG 2005 Seite 24 von 37
  • 26. Strategie Erfahrene Unternehmer Die Macher und Vermarkter von HI-TECH TV sind branchenerfahren und haben in der Vergangenheit thematisch mit den Hi-Tech-Branchen zusammen gearbeitet. Ob Consumer Electronics (CE), Chip-Tuning oder Mobilfunk, der Schlüssel zum Erfolg sind die gewachsenen Kontakte. Der Weltmarkt birgt eine große Menge von günstigen hochattraktiven Dokumentationen, Berichten, Industrie- und Forschungsfilmen. Der Zugriff auf diese Archive ist zu günstigen Konditionen möglich. Die Redakteure der HI-TECH-Redaktion verstehen es, komplexe Sachverhalte aus Forschung und Technik populär aufzubereiten, sowie sogenanntes Footage-Material geschickt neu zu ordnen, und durch Moderation und Verpackung etc. aufzuwerten. Damit wird ein valides Umfeld für die Kunden des Senders geschaffen. HI-TECH TV ist informative Unterhaltung für junge Zuschauer DITV CENTER 504 MOTAG 2005 Seite 25 von 37
  • 27. C. HOMEXPRESS Profil HOMEXPRESS startet an dritter Stelle des DITV-Programmbouquets. „Selbermachen“ ist zur Zeit einer der populärsten Trends im europäischen Fernsehen. Ob saisonal oder nach Lebensbereichen gegliedert – diesem Sender gehen die Themen niemals aus. Der erste paneuropäische Do-It-Yourself-Kanal HOMEXPRESS ist der erste europäische TV-Sender, der sich auf qualitativ hohem Niveau den folgenden attraktiven Themen widmet: Bauen, Heimwerken, Dekorieren, Renovieren und Reparieren Endlich wird es ein Programm geben, das den ambitionierten Heimwerkern, Bastlern und Hobbykonstrukteuren ein Forum an Information und Innovation bietet. Der Servicecharakter dieser Inhalte garantiert eine überdurchschnittliche Seherbeteiligung und geringe Streuverluste. Ziel ist es, HOMEXPRESS als eine verlässliche Marke zu etablieren, die sowohl für den Zuschauer als auch für die kooperierende Industrie Bestand hat. Die Inhalte sind informativ und haben neben dem einfachen praktischen Nutzen auch eine emotionale Komponente: „Wird das Team die Aufgabe schaffen?“ oder „Paßt das geschmacklich zu Familie Fischer?“. Reality Soap pur verspricht hohe Einschaltquoten. HOMEXPRESS wird wie alle Sender im DITV-Bouquet zunächst über Satellit, später über Kabel verbreitet. In Osteuropa ist mit zusätzlichen hohen Wachstumschancen zu rechnen, weil diese Länder ein hohes Nachholbedürfnis in Sachen home improvement haben. DITV CENTER 504 MOTAG 2005 Seite 26 von 37
  • 28. Positionierung der Marke Kunden HOMEXPRESS bietet ein Lean Team von Spezialisten, die seit Anbeginn des Privatfernsehens europaweit produzieren und senden. Außerdem profitiert HOMEXPRESS von der Produktionserfahrung seiner Programmlieferanten: Fach- Redakteure, Realisatoren, Producer und Editoren stellen jährlich mehrere hundert originäre Fernseh-Programmstunden her. DITV verfügt über langjährige, gefestigte Kontakte zur Bau-, Baumarkt- und Baustoff-Industrie. Das Vermarktungsteam bietet den Kunden individuell zugeschnittene Pakete an, die hochwertig umgesetzt werden. Spezialisten, die Qualität liefern und fachgerecht beraten, machen die Themen glaubwürdig. Ob Hausbau, Garten- oder Teichanlage, Reparaturen im Haus, Dekotipps oder Modellbau-Hobby, alles wird aus einer Hand abgedeckt werden. Dieses hochwertige Programm bildet ein wertvolles Umfeld nicht nur für den ambitionierten Heimwerker sondern auch für die ganze Familie. Den Schwerpunkt bilden Projektsendungen, wie z.B. Hausbau in Lektionen, Reparatur-Anleitungen, Haus- und Garten-Themen, Werkzeugkunde und viele Tipps rund ums Selbermachen. Natürlich sind auch sogenannte Vorher-/Nachher-Sendungen sehr beliebt. Weitere Programmblöcke werden mit Shopping-Fenstern belegt. Der Bau- und Immobilienmarkt erhält endlich Zugang zu ihren Käufergruppen und das bei einem sehr niedrigem Streuverlust. Die Vermarktung einer eigenen Linie von speziellen „Home-Improvement-Artikeln bzw. Co-Branding, also das Aufwerten spezieller Artikel durch das Logo einer HOMEXPRESS-Sendung, ist europaweit sinnvoll und gewünscht. Konkurrenzumfeld Ein höheres Freizeitangebot und knappe Haushalts-Budgets sind oftmals die Beweggründe für den Konsumenten die Umbau- und Renovierungs-Maßnahmen selbst in die Hand zu nehmen, und nicht den Handwerker zu rufen. Dazu kommt der Wunsch, sich eine perfekte, moderne Wohnung einzurichten, die Räume zu dekorieren, oder nach dem Umzug möglichst alles in kurzer Zeit neu einzurichten. HOMEXPRESS hilft dabei mit tausend Vorschlägen. Das Thema Heimwerken, Vorher/Nachher etc. wird zur Zeit von mehreren Sendern bedient. Allerdings ist die Nachfrage weit höher, als die formatierten Sendungen abdecken können. Wiederholungen sind kein Problem, nein, sie werden sogar gewünscht, wenn man die Foren im Internet liest. Bestimmte Sendungen, die tagsüber laufen, wie z.B. „Avenzio“ bei Pro 7, sind aufgrund ihrer Sendezeit unbekannt. Das heißt, daß man mit einem revolvierenden Programm immer wieder neue Zuschauer abholt. Der Weg für HOMEXPRESS ist geebnet. Ein Sender, der von der Popularität des Do-It-Yourself-Themas profitieren wird. DITV CENTER 504 MOTAG 2005 Seite 27 von 37
  • 29. Marke Die Zuschauer wünschen sich einen guten Service. Die Bauanleitung im Internet, geduldige Telefon-Berater, um alle Fragen beantwortet zu bekommen. „Der enge Gang, das kleine Bad, die alte Küche“ oder „Welche Farben passen zu meinem Sofa?“ oder „Wie verlege ich denn nun das Laminat?“. Diese Fragen sind die Chance für den Sender, für seinen guten Service gekannt zu werden. Wenn diese Vorraussetzungen stimmen und die Vorschläge vernünftig sind, entwickelt sich auf Seiten des Senders eine hohe Kompetenz, die werthaltig ist. Denn Artikel, Möbel oder Werkzeuge, die bei HOMEXPRESS empfohlen werden, werden bestellt bzw. gekauft. Die Vermarktung des Senderlogos als Qualitätsmerkmal trägt nicht nur zur Popularität, sondern auch zu zusätzlichen Umsätzen bei. Zur einer starken TV-Marke gehören beim Servicethema „Heimwerken“ die Gesichter: Spezialisten mit einer sympathischen und klaren Art, die Dinge zu erklären, kombiniert mit einem Schuß Humor - Typen zum Anfassen. Aktionen mit den Moderatoren z.B. im Baumarkt unterstreichen die Nähe und Glaubwürdigkeit. Finanzen Deckungsbeiträge Baumärkte dienen als Kulisse für Produkt- und Werkstoff-Erklärungen und dokumentieren den Materialeinkauf. Fachkräfte im Baumarkt werden zugezogen, um beratend zur Seite zu stehen. Zuschauerfragen und Tipps werden ebenfalls vom Baumarkt aus beantwortet. Die Verkaufsshow erklärt nicht nur neue Produkte oder saisonale Projekte, sondern stellt auch die aktuellen Wochenangebote vor. Die Zuschauer können im Baumarkt live dabei sein und alles ausprobieren. Allein aus dieser Programmfarbe, die mit einem attraktiven Gewinnspiel gekoppelt ist, werden in 5 Jahren über 18 Mio. Euro generiert. Die Tabellen HOMEXPRESS - Cashflow und Investments sind im TEIL 3. FINANZEN des Gesamtkonzeptes DITV enthalten. Erlösmodell Es gibt kaum ein Service-Thema, was so umfangreiche Erlösquellen erschließt: Erfahrene Verkäufer verhandeln mit Baustoff- oder Werkzeug- und Maschinen- Herstellern und erarbeiten gemeinsam attraktive Media-Pläne. Kooperationen mit der Industrie, die Zusammenarbeit mit Versicherungen und Immobilien- Vermarktern, oder die direkte Vermittlung von Häusern und Wohnungen geben Gestaltungsraum für hochwertige Abschlüsse. Umfangreiches Video-Material, meist Produktfilme und Präsentationen, die nach Überarbeitung gesendet werden können, runden das Paket ab. DITV CENTER 504 MOTAG 2005 Seite 28 von 37
  • 30. Revenuestreams Folgende Einnahmequellen erschließen sich aus dem Kontext der Geschäftsfelder. Sie verteilen sich kumuliert (auf 5 Jahre) wie folgt. % Erlösform Erklärung Mio. € 43 Spot-Werbung Verkauf von Werbezeiten 25,5 14 Titelpatronate ...die folgende Sendung präsentiert 8,5 19 Sponsoring Logo, mit Unterstützung von.... 11,2 7 Gewinnspiele Preis ausloben, Logo 4,3 14 Teleshopping Sendezeit und Umsatzbeteiligung 8,4 3 Infolink/Sonstiges Internet www-Hinweis, Rubriken 1,9 100 Vermarktung gesamt Jahr 1-5 kumuliert 59,8 Erfahrung Ein erfahrener Stamm von Mitarbeitern ist bereits in Hold-Position. Alle verfügen über eine handwerkliche Begabung und sind persönlich im Bereich Bau und Heimwerken erfahren. Die inhaltliche Betreuung muß fachlich 100 %ig sein, damit der Sender von Anfang an einen guten Ruf erhält. Die Vermarktung liegt in den Händen von Spezialisten, die neben einer präzisen Marktkenntnis beste Kontakte mitbringen. Motive für die Gründung des Senders HOMEXPRESS trifft den aktuellen Markttrend: Selber machen, Geld sparen und Spaß am erfolgreichen Umsetzen des Projektes Die Baubranche ist eine umsatzstarke Industrie HOMEXPRESS bietet vielfältige Vermarktungsmöglichkeiten HOMEXPRESS paßt wegen der Synergien gut in das Bouquet Das Konzept ist exportfähig nach China, Indien, Japan DITV CENTER 504 MOTAG 2005 Seite 29 von 37
  • 31. D. STYLE TV Profil STYLE TV ist der Sender für alle die sich für die neuesten Lifestyle-Trends weltweit interessieren. Promis, kreative, extravagante Macher und edle Formen bestimmen das hochwertige Ambiente diese Senders. Der europäische Trendkanal Die Moderatoren von STYLE TV sehen nicht nur gut aus, sondern leben Style nach internationalem Format. Die Programme dieses Senders konzentrieren sich auf die folgenden Themenbereiche: Design, Einrichtung, Dekoration, Architektur, Shopping, Styling, Hotellerie, Gastronomie, Mode, Modeling, Macher, Accessoires, Cars und Gadgets Das Programm wird im Studio und on location produziert. Hochwertige Beiträge werden mit Hilfe der Sponsoren produziert und mehrfach vermarktet. Architektur weltweit oder Gebrauchsdesign vom Motorrad bis zur Kaffeetasse, am Beispiel Philippe Starck – bei STYLE TV geht es um Lebensqualität. Jahreszeitenspezifisch werden programmlich folgende Schwerpunkte gesetzt: Frühling: Styling, Modeling, Städte-Reisen, Cars, Kochen, Flirten und Schenken Sommer: Karibik-Reisen, Yachting, Bikini Contest, Car Racing und Picknick Herbst: Kleidung, Wohnen, Parties, Kunst, Kultur und Events Winter: Geschenke-Shopping, Wintersport, Hobbies, Art und Hüttenzauber Nicht zu toppen: Berichterstattung von den großen Events. Man trifft sich in Monaco zum Laureus Sports Award, initiiert von Daimler Chrysler und der Richmond Gruppe. People, Supermodels und Promis kommen an. RTL macht es uns vor: Boulevardthemen über „The Rich and the Beautiful“. Was der Marktführer in der Primetime sendet ist hier Stoff für einen ganzen Sender. Aber nicht nur den Parties wird gefrönt, sondern Einrichtung, Styling und Möblierung von Gebäuden und Wohnungen wird analysiert und verbessert. Hier gibt es fließende Übergänge zum HOMEXPRESS, was gute Möglichkeiten des Programmaustausches bietet. Die Verpackung (CI) des Senders ist aufwändiger und entwickelt sich ständig weiter. Teilweise werden Verpackungen als Wettbewerb über Design-Universitäten und Filmschulen ausgeschrieben. DITV CENTER 504 MOTAG 2005 Seite 30 von 37
  • 32. Positionierung der Marke Kunden STYLE TV bietet Top-Kunden, wie Adidas, Braun und Shiseido oder Markenartiklern, Design-Outlets und Möbeldesignern das perfekte Umfeld für ihre Produkt-Philosophie. Die Kombination vieler Exklusiv-Marken z.B. in Reiseberichten oder bei ausgefallenen Kundenevents bringt nicht nur eine optische Qualität in die Sendungen, sondern fördert das Image einer Plattform für den Lifestyle der Young and Beautiful People. Konkurrenzumfeld Im gleichen Segment gibt es E! und Fashion TV. Diese Sender sind zu eng positioniert, um Konkurrent zu sein. Im Gegenteil, Kooperationen im Bereich der Modenschauen sind durchaus angestrebt. Marke Es ist eine Herausforderung, die eigene Dachmarke im Umfeld der ganzen eingeführten Marken zu etablieren. Ein unverwechselbares Senderprofil wird nur über Faces, Stars und Starlets erfolgen, die fest mit dem Sender verbunden werden. Finanzen Deckungsbeiträge/Marketing Im gesamten Markt müssen zunächst die Großen gewonnen werden. Gegengeschäfte, wie z.B. Ware gegen Medialeistung können durch exklusive Sweepstakes in „aktives Kapital“ verwandelt werden. Events werden weltweit vermarktet und das produzierte Material wird weiter vermarktet. Die Tabellen HOMEXPRESS - Cashflow und Investments sind im TEIL 3. FINANZEN des Gesamtkonzeptes DITV enthalten. Sales Force Bei STYLE TV zählt der Kontakt zu den Entscheidern. Traditionsreiche Firmen, die teilweise noch in den Händen der Gründer-Familien liegen, werden im Umfeld von hochwertigen Veranstaltungen angesprochen. Ein großes Team und ein großer Kreis von Agenturen und Vermittlern will koordiniert werden. Über Printkooperationen wird der Weg zu den Key-Accounts geebnet. Die Quartalsevents des Senders werden nicht nur zur „Hofberichterstattung“ genutzt, sondern dienen insbesondere der Kundenakquise. DITV CENTER 504 MOTAG 2005 Seite 31 von 37
  • 33. Revenuestreams Folgende Einnahmequellen erschließen sich aus dem Kontext der Geschäftsfelder. Sie verteilen sich kumuliert (auf 5 Jahre) wie folgt: % Erlösform Erklärung Mio. € 39 Spot-Werbung Verkauf von Werbezeiten 22,4 21 Titelpatronate ...die folgende Sendung präsentiert 12 16 Sponsoring Logo, mit Unterstützung von.... 9,3 9 Gewinnspiele Preis ausloben, Logo 5,2 11 Teleshopping Sendezeit und Umsatzbeteiligung 6,6 3 Infolink Internet www – Hinweis 1,6 1 Sonstiges Rubriken 0,8 100 Vermarktung gesamt Jahr 1-5 kumuliert 57,9 Perspektive: Return of Investment Durch den Verkauf von Sonderwerbeformen und phantasievollen Marketing-Ideen gelingt auch hier der Break Even zum Ende des zweiten Geschäftsjahrs. Die Werbung für STYLE TV in den anderen DITV Sendern wird erheblich zum Erfolg beitragen und weil Style TV der letzte Start von vier Sendern ist, können die Erfahrungen mit Launch 1-3 erheblich zu einem optimierten Kostenmanagement beitragen. DITV CENTER 504 MOTAG 2005 Seite 32 von 37
  • 34. TEIL 3. Finanzen DITV CENTER 504 MOTAG 2005 Seite 33 von 37
  • 35. MOBIL TV CASHFLOW/€ Jahr I Jahr II Jahr III Jahr IV Jahr V Einnahmen Werbeeinnahmen durch Spotverkauf 4 00.000 3.500.000 1 0.000.000 1 3.000.000 1 5.500.000 Ennahmen durch SonderWF -Titelpatronate 3 50.000 900.000 3 .400.000 4 .200.000 5.000.000 -Sponsoring - 1.300.000 2 .000.000 3 .500.000 4.500.000 -Gewinnspiele 1 00.000 250.000 1 .100.000 1 .500.000 2.100.000 -Teleshopping 10.000 2.500.000 4 .000.000 4 .300.000 4.600.000 -Info-Link 10.000 8 0.000 2 00.000 3 50.000 500.000 Erlöse aus Verkaufsprovisionen - 400.000 2 .000.000 3 .000.000 4.000.000 gesamte Einnahmen 8 70.000 8 .930.000 2 2.700.000 2 9.850.000 3 6.200.000 Kosten a) Standort Schweiz Raumkosten (Miete, NK) 90.000 9 0.000 1 00.000 1 20.000 140.000 Energiekosten 10.000 1 2.000 12.000 13.000 1 3.000 Versicherungen 20.000 2 0.000 20.000 20.000 2 0.000 Personal 3 00.000 350.000 4 50.000 5 00.000 600.000 Sozialkosten 60.000 9 0.000 1 00.000 1 20.000 120.000 Sicherheitskosten 2 .000 2 .500 2 .500 3 .000 3 .000 Verwaltung 60.000 7 0.000 80.000 90.000 9 0.000 Reisekosten/Aufwendungen 70.000 7 0.000 70.000 70.000 7 0.000 IT-Service Kosten 1 00.000 150.000 1 50.000 1 50.000 150.000 Leasing 20.000 3 0.000 35.000 38.000 4 0.000 b) Technik/Verbreitung Digitalisierungskosten 1 30.000 180.000 2 00.000 2 20.000 220.000 Transponderkosten 7 00.000 700.000 7 00.000 7 00.000 700.000 Sendeabwicklung 1 00.000 150.000 2 00.000 2 20.000 220.000 Leitungskosten 1 00.000 100.000 60.000 60.000 6 0.000 c) Programm Auftragsproduktion 8 .000.000 8.000.000 8 .500.000 1 1.000.000 1 6.000.000 OnAir Promotion, Dienstleistungen 5 00.000 600.000 7 00.000 8 00.000 1.000.000 Lizenzgebühren 2 .500.000 3.500.000 3 .800.000 4 .500.000 5.000.000 d) Marketing Sales-Werbezeitenverkauf 2 .500.000 2.500.000 2 .800.000 3 .000.000 3.500.000 Werbung/Agentur/PR 2 .800.000 2.800.000 2 .800.000 2 .800.000 2.800.000 Beratung 1 00.000 100.000 1 00.000 1 00.000 100.000 d) Bild- und Presse Fotoproduktion 50.000 5 0.000 50.000 50.000 5 0.000 Bildmaterial 5 .000 5 .000 5 .000 5 .000 5 .000 Porto, Kuriere 10.000 1 0.000 10.000 10.000 1 0.000 e) Sonstiges Zinsaufwendungen 7 64.875 1.282.141 1 .262.417 1 .095.810 921.093 Gesamtkosten 1 8.991.875 2 0.861.641 2 2.206.917 2 5.684.810 3 1.832.093 Überziehungsreserve 1 .000.000 1.000.000 Gesamteinnahmen 8 70.000 8.930.000 2 2.700.000 2 9.850.000 3 6.200.000 Gesamtkosten - 1 9.991.875 - 2 1.861.641 - 2 2.206.917 - 2 5.684.810 - 3 1.832.093 Liquiditätsergebnis (operativ) - 1 9.121.875 - 1 2.931.641 493.083 4 .165.190 4 .367.907 Liquiditätsergebnis kumuliert - 1 9.121.875 - 3 2.053.516 - 3 1.560.433 - 2 7.395.243 - 2 3.027.336 DITV CENTER 504 MOTAG 2005 Seite 34 von 37
  • 36. HITECH TV CASHFLOW/€ Jahr I Jahr II Jahr III Jahr IV Jahr V Einnahmen Werbeeinnahmen durch Spotverkauf 400.000 2 .500.000 3.500.000 4.500.000 5.000.000 Ennahmen durch SonderWF -Titelpatronate 250.000 1 .000.000 2.000.000 2.500.000 3.000.000 -Sponsoring - 8 00.000 1.500.000 2.000.000 3.000.000 -Gewinnspiele 100.000 5 00.000 1.500.000 2.000.000 2.500.000 -Teleshopping 200.000 1 .500.000 2.000.000 2.500.000 3.000.000 -Info-Link 2 0.000 4 0.000 200.000 300.000 500.000 Erlöse aus Verkaufsprovisionen - 4 00.000 800.000 1.000.000 1.500.000 gesamte Einnahmen 9 70.000 6 .740.000 1 1.500.000 1 4.800.000 18.500.000 Kosten a) Standort Schweiz Raumkosten (Miete, NK) 100.000 1 20.000 120.000 140.000 140.000 Energiekosten 4 .000 5 .000 6 .000 6 .000 6 .000 Versicherungen 4 .000 4 .000 4 .000 4 .000 4 .000 Personal 200.000 2 00.000 300.000 300.000 300.000 Sozialkosten 4 0.000 4 0.000 6 0.000 6 0.000 6 0.000 Sicherheitskosten (Wachschutz,…) 5 00 5 00 1 .000 1 .000 1 .000 Verwaltung 7 0.000 8 0.000 9 0.000 100.000 100.000 Reisekosten/Aufwendungen 5 0.000 5 0.000 5 0.000 5 0.000 5 0.000 IT-Service Kosten 100.000 1 50.000 150.000 150.000 150.000 Leasing 8 .000 8 .000 8 .000 8 .000 8 .000 b) Technik/Verbreitung Digitalisierungskosten 100.000 1 50.000 150.000 150.000 150.000 Transponderkosten 700.000 7 00.000 700.000 700.000 700.000 Sendeabwicklung 4 0.000 4 0.000 5 0.000 5 0.000 5 0.000 Leitungskosten 4 0.000 4 0.000 4 0.000 4 0.000 4 0.000 Studio 400.000 4 00.000 400.000 600.000 600.000 c) Programm Auftragsproduktion 3.300.000 4 .000.000 4.300.000 5.500.000 8.000.000 OnAir Promotion, Dienstleistungen 200.000 3 00.000 400.000 500.000 700.000 Lizenzgebühren 400.000 6 00.000 700.000 1.000.000 1.300.000 d) Marketing Sales-Werbezeitenverkauf 750.000 1 .000.000 1.200.000 1.500.000 2.000.000 Werbung/Agentur/PR 1.000.000 1 .500.000 1.500.000 1.500.000 1.500.000 Beratung 100.000 1 00.000 100.000 100.000 100.000 d) Bild- und Presse Fotoproduktion 2 0.000 2 0.000 2 0.000 2 0.000 2 0.000 Bildmaterial 3 .000 3 .000 3 .000 3 .000 3 .000 Porto, Kuriere 5 .000 5 .000 5 .000 5 .000 5 .000 e) Sonstiges Zinsaufwendungen 277.688 4 04.904 374.150 293.364 200.879 Gesamtkosten 7 .912.188 9 .920.404 1 0.731.150 1 2.780.364 16.187.879 Gesamteinnahmen 970.000 6 .740.000 1 1.500.000 14.800.000 18.500.000 Gesamtkosten - 7.912.188 - 9 .920.404 - 1 0.731.150 - 12.780.364 - 1 6.187.879 Liquiditätsergebnis (operativ) - 6 .942.188 - 3 .180.404 7 68.850 2 .019.636 2.312.121 Liquiditätsergebnis kumuliert - 6 .942.188 - 1 0.122.591 - 9 .353.741 - 7 .334.105 - 5 .021.984 DITV CENTER 504 MOTAG 2005 Seite 35 von 37
  • 37. HOMEXPRESS CASHFLOW/€ Jahr I Jahr II Jahr III Jahr IV Jahr V Einnahmen Werbeeinnahmen durch Spotverkauf 500.000 3.500.000 6 .500.000 7 .000.000 8.000.000 Einnahmen durch SonderWF -Titelpatronate 250.000 750.000 2 .000.000 2 .500.000 3.000.000 -Sponsoring 200.000 1.000.000 2 .500.000 3 .500.000 4.000.000 -Gewinnspiele 200.000 400.000 7 00.000 1 .500.000 1.500.000 Verkaufsshow 600.000 800.000 2 .000.000 2 .000.000 3.000.000 -Info-Link 5 0.000 100.000 2 00.000 3 00.000 5 00.000 -Sonstiges - 100.000 1 50.000 2 00.000 3 00.000 gesamte Einnahmen 1 .800.000 6 .650.000 14.050.000 17.000.000 20.300.000 Kosten a) Standort Schweiz Raumkosten (Miete, NK) 120.000 120.000 1 30.000 1 40.000 1 40.000 Energiekosten 4 .000 5 .000 6.000 6.000 6 .000 Versicherungen 4 .000 4 .000 4.000 4.000 4 .000 Personal 250.000 300.000 3 50.000 4 00.000 5 00.000 Sozialkosten 5 0.000 6 0.000 7 0.000 8 0.000 1 00.000 Sicherheitskosten (Wachschutz,…) 5 00 5 00 1.000 1.000 1 .000 Verwaltung 5 0.000 6 0.000 7 0.000 8 0.000 8 0.000 Reisekosten/Aufwendungen 5 0.000 5 0.000 5 0.000 5 0.000 5 0.000 IT-Service Kosten 100.000 150.000 1 50.000 1 50.000 1 50.000 Leasing 8 .000 8 .000 8.000 8.000 8 .000 b) Technik/Verbreitung Digitalisierungskosten 100.000 200.000 2 00.000 3 00.000 4 00.000 Transponderkosten 700.000 700.000 7 00.000 7 00.000 7 00.000 Sendeabwicklung 4 0.000 4 0.000 5 0.000 6 0.000 6 0.000 Leitungskosten 4 0.000 4 0.000 4 0.000 4 0.000 4 0.000 Studio 700.000 700.000 7 00.000 9 00.000 1 .100.000 c) Programm Auftragsproduktion 5.000.000 7.000.000 7 .000.000 8 .000.000 10.000.000 OnAir Promotion, Dienstleistungen 300.000 300.000 3 00.000 6 00.000 7 00.000 Lizenzgebühren 500.000 500.000 5 00.000 8 00.000 1 .000.000 d) Marketing Sales-Werbezeitenverkauf 1.000.000 1.500.000 1 .500.000 1 .500.000 1.500.000 Werbung/Agentur/PR 600.000 800.000 8 00.000 1 .000.000 1.000.000 Beratung 100.000 100.000 1 00.000 1 00.000 1 00.000 d) Bild- und Presse Fotoproduktion 2 0.000 2 0.000 2 0.000 2 0.000 2 0.000 Bildmaterial 3 .000 3 .000 3.000 3.000 3 .000 Porto, Kuriere 5 .000 5 .000 5.000 5.000 5 .000 e) Sonstiges Zinsaufwendungen 347.688 625.320 6 10.000 5 49.875 4 63.078 Gesamtkosten 1 0.092.188 1 3.290.820 13.367.000 15.496.875 18.130.078 Überziehungsreserve 400.000 300.000 3 00.000 Gesamteinnahmen 1.800.000 6.650.000 14.050.000 17.000.000 20.300.000 Gesamtkosten - 1 0.492.188 - 1 3.590.820 - 13.667.000 - 15.496.875 - 18.130.078 Liquiditätsergebnis (operativ) - 8 .692.188 - 6 .940.820 383.000 1.503.125 2.169.922 Liquiditätsergebnis kumuliert - 8 .692.188 - 1 5.633.008 - 15.250.008 - 13.746.883 - 11.576.962 DITV CENTER 504 MOTAG 2005 Seite 36 von 37
  • 38. STYLE-TV CASHFLOW/€ Jahr I Jahr II Jahr IV Jahr V Einnahmen Werbeeinnahmen durch Spotverkauf 8 00.000 2.600.000 6 .200.000 7 .600.000 Ennahmen durch SonderWF -Titelpatronate 600.000 1.300.000 3 .000.000 3 .600.000 -Sponsoring 200.000 1.000.000 2 .500.000 3 .600.000 -Gewinnspiele 200.000 500.000 1 .500.000 1 .800.000 -Teleshopping 200.000 400.000 1 .900.000 2 .600.000 -Info-Link 100.000 200.000 400.000 6 50.000 -Sonstiges - 1 00.000 250.000 3 00.000 gesamte Einnahmen 2 .100.000 6 .100.000 15.750.000 2 0.150.000 Kosten a) Standort Schweiz Raumkosten (Miete, NK) 1 20.000 120.000 140.000 1 40.000 Energiekosten 4.000 5.000 6 .000 6.000 Versicherungen 4.000 4.000 4 .000 4.000 Personal 250.000 300.000 400.000 5 00.000 Sozialkosten 5 0.000 6 0.000 8 0.000 1 00.000 Sicherheitskosten (Wachschutz,…) 5 00 1.000 1 .000 1.000 Verwaltung 5 0.000 6 0.000 8 0.000 80.000 Reisekosten/Aufwendungen 5 0.000 5 0.000 5 0.000 50.000 IT-Service Kosten 100.000 150.000 150.000 1 50.000 Leasing 8.000 8.000 8 .000 8.000 b) Technik/Verbreitung Digitalisierungskosten 200.000 300.000 300.000 3 00.000 Transponderkosten 700.000 7 00.000 700.000 7 00.000 Sendeabwicklung 4 0.000 4 0.000 6 0.000 60.000 Leitungskosten 4 0.000 4 0.000 4 0.000 40.000 Studio 300.000 400.000 500.000 5 00.000 c) Programm Auftragsproduktion 5.000.000 7.000.000 8 .000.000 9 .500.000 OnAir Promotion, Dienstleistungen 200.000 200.000 300.000 3 00.000 Lizenzgebühren 500.000 700.000 1 .200.000 1 .800.000 d) Marketing Sales-Werbezeitenverkauf 1.000.000 1.200.000 1 .300.000 1 .300.000 Werbung/Agentur/PR 1.000.000 1.000.000 1 .000.000 1 .000.000 Beratung 100.000 100.000 100.000 1 00.000 d) Bild- und Presse Fotoproduktion 2 0.000 2 0.000 2 0.000 20.000 Bildmaterial 3.000 3.000 3 .000 3.000 Porto, Kuriere 5.000 5.000 5 .000 5.000 e) Sonstiges Zinsaufwendungen 318.521 597.043 561.293 4 39.555 Gesamtkosten 1 0.063.021 1 3.063.043 15.008.293 1 7.106.555 Überziehungsreserve 400.000 300.000 300.000 Gesamteinnahmen 2.100.000 6.100.000 1 5.750.000 20.150.000 Gesamtkosten - 10.463.021 - 13.363.043 - 1 5.308.293 - 17.106.555 Liquiditätsergebnis (operativ) - 8 .363.021 - 7 .263.043 441.707 3.043.445 Liquiditätsergebnis kumuliert - 8 .363.021 - 1 5.626.063 - 15.184.356 - 1 2.140.911 DITV CENTER 504 MOTAG 2005 Seite 37 von 37