Audience+Museeen und das Partizipative WebEin Forschungsprojekt der Hochschule Luzern,Gefördert von der Förderagentur für Innovation, KTI
ZielsetzungAudience+ untersucht das Potential der neuesten Generation digitaler Webapplikationen, des sogenannten Web 2.0, als Kommunikations-mittel für Zwecke des Marketing, der Vermittlung, der Archivierung und der internen Kommunikation im Museumskontext der Schweiz.Die daraus resultierende Standortbestimmung und Strategie-entwicklungmündet in einem Beratungstool für Museen und dient als Basis für neue Beratungsdienstleistungen im Kulturbetrieb sowie der Gründung eines Start-ups.
BegriffserklärungWeb 2.0?Partizipative Medien?Social Media?
VorgehensweiseVorgehensweiseVier Säulen Umfrage unter den Schweizer Museen
 Labs mit Museumspartnern (Fokusgruppe)
 Beobachtung der internationalen Museumszene
Social Media als integraler Bestandteil des ProjektesUmfrage unter den Schweizer MuseenOnline Umfrage mit Hilfe des VMS
Umfassende Umfrage zum Einsatz von digitalen Medien in der Kommunikation in deutschschweizer Museen
 116 gültige DatensätzeBesuch bei den Partnerinstitutionen
Lab 1Grundlagen des SocialNetworkingim Museumskontext
Lab 2Marketing und Kommunikation mit Zielgruppen im Web 2.0
Lab 3Vermittlung und Ausstellung im Web 2.0
Beobachtung der internationalen Museumszene
Nutzung von Social Mediafür die Projektdurchführungz.B.:Blog, Ustream, Twitter, Facebook, Wiki, Google Wave, Diigo, Mindmeister
Dokumentation I: Wiki
Dokumentation II: Facebook
Dokumentation III: Diigo
Dokumentation IV: Blog
Projektentwicklung: Google Wave
Dokumentation: Ustream
ErkenntnisseGrundsätzliches zum Web 2.0im Museumskontext: Social Media Landkarte(Deliverable 1)
ErkenntnisseStatus Quo: Schweizer Museenund das partizipative WebIm internationalen Vergleich haben Schweizer Institutionen noch Nachholbedarf
Die Nutzung von Social Media ist sehr begrenzt
Sie sind oftmals hierarchisch strukturiert, eingebunden in politische und Verwaltungshierarchien von Stadt und
Es fehlt an Resourcen: Zeit, Geld, KnowHow
Die Vielfalt der Tools und Möglichkeiten wirkt hemmend
Es herrscht ein Bewusstsein für die Risiken von Social Media aber man kann diese nicht richtig einordnen
Es herrscht Unsicherheit über Einsatz und Ziele

Praesi kti audit_02