Orientierung in Öffentlichkeiten des Social Web Dr. Jan-Hinrik Schmidt Wissenschaftlicher Referent  für digitale interaktive Medien  und politische Kommunikation Berlin, 26./27.11.2009
Ziele des Workshops Grundlagen des Wandels von Öffentlichkeit im Internet vermitteln Ausgewählte Werkzeuge für die Orientierung und Recherche in den neuen onlinebasierten Öffentlichkeiten demonstrieren Ihre Fragen so gut es geht beantworten
Adäquanz  [nicht faktische Nutzung]  von Medien (12-24jährige in %) Quelle: Schmidt/Paus-Hasebrink/Hasebrink 2009; Frage: „Welches Medium ist am Besten geeignet, … “ 4,2 2,0 0,5 59,2 6,3 27,9 …  wenn Du Spaß haben willst. 4,0 27,0 4,7 43,6 2,2 18,6 …  wenn Du erfahren willst, was gerade „in“ oder „out“ ist. 1,8 1,6 3,1 90,0 1,0 2,5 …  wenn Du Informationen zu einem konkreten Problem suchst, das Dich beschäftigt. 6,4 10,3 4,9 8,7 27,1 42,6 …  wenn Du Dich ausruhen möchtest. 0,4 2,4 28,5 34,8 4,3 29,5 …  wenn Du Dich informieren möchtest, was in der Welt los ist nichts davon Zeitschr. Zeitung Internet Radio TV n=650 
Was geschieht im Social Web? Diagnosen. Commons-Based Peer Production  (Yochai Benkler) Produsage  (Axel Bruns) Convergence Culture bzw. Participatory Culture  (Henry Jenkins)
Was geschieht im Social Web? Im Social Web sinken die Hürden für onlinebasiertes… www.flickr.com/photos/44029537@N00/12760664/ Identitätsmanagement  (Darstellung individueller Interessen, Erlebnisse, Meinungen, Kompetenzen, etc.)   z.B. Weblogs, YouTube http://flickr.com/photos/mylesdgrant/495698908/ Beziehungsmanagement  (Pflege von bestehenden und Knüpfen von neuen Beziehungen)    z.B. studiVZ, XING http://www.flickr.com/photos/axels_bilder/1267008046/ Informationsmanagement  (Selektion und Weiterverbreitung von relevanten Daten, Informationen, Wissen- und Kulturgütern)    z.B. Wikipedia, Social-News-Plattformen
Räume des Identitäts- und Beziehungsmanagements
Entstehen persönlicher Öffentlichkeiten Kommunikative Räume unterstützen das Entstehen von persönlichen Öffentlichkeiten: Nutzer können Äußerungen zu Themen von vorwiegend persönlicher Relevanz zugänglich machen, um Aspekte ihrer Selbst auszudrücken und sich ihrer Position in sozialen Netzwerken vergewissern In den persönlichen Öffentlichkeiten gelten andere Relevanz- und Aufbereitungskriterien als im etablierten Journalismus; oft wird dort im Modus der  Konversation , nicht des  Publizierens  kommuniziert Nutzer wollen mit Hilfe von persönlichen Öffentlichkeiten ihre sozialen Beziehungen aus dem „echten Leben“ artikulieren, pflegen und erweitern Sie treten dabei überwiegend mit ihrer „echten“ Identität auf, um auffindbar zu sein und Selbstpräsentation, ggfs. auch Reputation an eigene Person zu koppeln
Artikulierte soziale Netzwerke Insbesondere auf Netzwerkplattformen werden „weak ties“ abgebildet und aufrecht erhalten, die über den Kreis der engen Freunde hinausgehen, ohne deswegen beliebig zu sein 12-24jährige Nutzer von Netzwerkplattformen… …  haben im Durchschnitt:  130 Freunde …  haben davon bereits face-to-face getroffen die meisten: 85 Prozent weniger als die Hälfte: 5 Prozent …  sehen als enge Freunde an  die meisten:  15 Prozent weniger als die Hälfte: 62 Prozent Quelle: Schmidt/Paus-Hasebrink/Hasebrink 2009
Persönliche Öffentlichkeiten
Persönliche Öffentlichkeiten
Aggregation von Aktivitäten
Informationsmanagement – Wie orientiere ich mich in der Welt? Besondere Leistung der persönlichen Öffentlichkeiten liegt nicht im Bereich der „user-generated news“, sondern vielmehr im Filtern und Weiter Verbreiten von Informationen Persönliche Öffentlichkeiten fördern die „ambient awareness“ für die eigene soziale Umgebung: Was beschäftigt mein Umfeld gerade, was hält mein soziales Netzwerk für relevant? Grenzen zwischen journalistischen und „Laien“-Öffentlichkeiten sind dabei fließend  http://www.flickr.com/photos/axels_bilder/1267008046/ Orientierung in der Informationsgesellschaft, noch dazu unter Bedingungen konvergierender Medienumgebungen, setzt wiederum eigene Kompetenzen voraus Monopol von professionellen Experten (Journalisten, Enzyklopädisten, Bibliothekare, …) auf das Auswählen, Aufbereiten und öffentliche zur-Verfügung-Stellen von Informa- tionen schwindet, weil im Internet die technischen Hürden für diese Prozesse sinken
Überlappung von Öffentlichkeiten Quelle: Eigene Darstellung auf Grundlage von www.deutscheblogcharts.de, Februar 2008 (Quelle hierfür: www.technorati.com) Verschränktheit von massen-medialer und interpersonaler Kommunikation ist altbekanntes Phänomen Auch im Social Web setzt professioneller Journalismus Themen, die in persönlichen Öffentlichkeiten aufgegriffen, kommentiert, weiter verbreitet werden    Anknüpfungspunkt für Gespräche und Konversationen Journalistische und persönliche Öffentlichkeiten ergänzen sich eher, als dass sie sich Konkurrenz machen
Ansatzpunkt für Konversation
Distributionswege von Online-Nachrichten (NYT; 2008) Quelle: Kang 2009
Zwischenfazit Das Social Web verändert das soziotechnische Umfeld, in dem Menschen Identitäts-, Beziehungs- und Informationsmanagement betreiben Es wirkt sich nicht nur auf die Artikulation und Pflege sozialer Beziehungen aus, sondern ergänzt bzw. erweitert Leistungen des professionellen Journalismus und etablierter Medienorganisationen in zweierlei Hinsicht: ( Produktion ) Entstehen neuer themen- und gruppenspezifischer, nicht-institutionalisierter persönlicher Öffentlichkeiten mit eigenen Selektions- und Relevanzkriterien ( Filtern ) „Gatekeeping“, das Beobachten, Selektieren und Aggregieren von Themen für ein Publikum, wird zunehmend auch von Laien sowie von Software-Code geleistet    Dreiklang von professioneller, partizipativer und technischer Vermittlung (Neuberger 2009) Wie kann man sich in diesen neuen Öffentlichkeiten orientieren? Spezifische Recherchen Das Beispiel „Livesuche“ / Twitter
Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Dr. Jan-Hinrik Schmidt Hans-Bredow-Institut Warburgstr. 8-10, 20354 Hamburg [email_address] www.hans-bredow-institut.de www.schmidtmitdete.de www.dasneuenetz.de
Weiterführende Links Suchmaschinen / Themenscan http://rivva.de http://www.icerocket.com/search http://www.blogpulse.com http://digg.com http://delicious.com Fokus Twitter http://www.pixelfreund.ch/2009/07/7-tools-fr-medienbeobachtung-trend-twitter-monitoring/ http://socialmediatoday.com/SMC/80437 Fokus Twitter http://search.twitter.com http://tweetstats.com http://www.twitter-trends.de http://backtweets.com http://dwitter.com / http://www.tweetdeck.com http://twitterwallr.com
Weiterführende Literatur ARD-ZDF-Onlinestudie 2009: Van Eimeren, Birgit/Beate Frees (2009): Der Internetnutzer 2009 – multimedial und total vernetzt? Ergebnisse der ARD/ZDF-Onlinestudie 2009. In: Media Perspektiven, Nr. 7, 2009, S. 334-348. Online verfügbar: http://www.media-perspektiven.de/uploads/tx_mppublications/Eimeren1_7_09.pdf. Busemann, Katrin/Christoph Gscheidle (2009): Web 2.0: Communitys bei jungen Nutzern beliebt. In: Media Perspektiven, Nr. 7. S. 356-364. Online verfügbar: http://www.media-perspektiven.de/uploads/tx_mppublications/ Busemann_7_09.pdf . Benkler, Yochai (2006): The Wealth of Networks. How social production transforms markets and freedom.  New Haven/London. Boyd, Danah/ Nicole Ellison (2007). Social network sites: Definition, history, and scholarship. Journal of Computer-Mediated Communication, 13(1), article 11.http://jcmc.indiana.edu/vol13/issue1/boyd.ellison.html Bruns, Axel (2008): Blogs, Wikipedia, Second Life, and beyond. From production to produsage. New York. Jenkins, Henry (2006): Convergence Culture. Where old and new media collide. New York. Kang, Jeong-Soo (2009): Ausgestaltung des Wertschöpfungsprozesses von Online-Nachrichten.  Dissertation an der Privaten Universität Witten/Herdecke.  Erscheint 2010 bei Gabler . Neuberger, Christoph/Christian Nuernbergk/Melanie Rischke (Hg.) (2009): Journalismus im Internet. Profession – Partizipation – Technisierung. Wiesbaden.  Schmidt, Jan (2009): Das neue Netz. Merkmale, Praktiken und Konsequenzen des Web 2.0. Konstanz. Schmidt, Jan/Beate Frees/Martin Fisch (2009): Themenscan im Web 2.0. Neue Öffentlichkeiten in Weblogs und Social-News-Plattformen. In: Media-Perspektiven, Nr. 2, S. 50-59.  Schmidt, Jan/Ingrid Paus-Hasebrink/Uwe Hasebrink (Hrsg.) (2009): Heranwachsen mit dem Social Web. Berlin .

Orientierung in Öffentlichkeiten des Social Web

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    Orientierung in Öffentlichkeitendes Social Web Dr. Jan-Hinrik Schmidt Wissenschaftlicher Referent für digitale interaktive Medien und politische Kommunikation Berlin, 26./27.11.2009
  • 2.
    Ziele des WorkshopsGrundlagen des Wandels von Öffentlichkeit im Internet vermitteln Ausgewählte Werkzeuge für die Orientierung und Recherche in den neuen onlinebasierten Öffentlichkeiten demonstrieren Ihre Fragen so gut es geht beantworten
  • 3.
    Adäquanz [nichtfaktische Nutzung] von Medien (12-24jährige in %) Quelle: Schmidt/Paus-Hasebrink/Hasebrink 2009; Frage: „Welches Medium ist am Besten geeignet, … “ 4,2 2,0 0,5 59,2 6,3 27,9 … wenn Du Spaß haben willst. 4,0 27,0 4,7 43,6 2,2 18,6 … wenn Du erfahren willst, was gerade „in“ oder „out“ ist. 1,8 1,6 3,1 90,0 1,0 2,5 … wenn Du Informationen zu einem konkreten Problem suchst, das Dich beschäftigt. 6,4 10,3 4,9 8,7 27,1 42,6 … wenn Du Dich ausruhen möchtest. 0,4 2,4 28,5 34,8 4,3 29,5 … wenn Du Dich informieren möchtest, was in der Welt los ist nichts davon Zeitschr. Zeitung Internet Radio TV n=650 
  • 4.
    Was geschieht imSocial Web? Diagnosen. Commons-Based Peer Production (Yochai Benkler) Produsage (Axel Bruns) Convergence Culture bzw. Participatory Culture (Henry Jenkins)
  • 5.
    Was geschieht imSocial Web? Im Social Web sinken die Hürden für onlinebasiertes… www.flickr.com/photos/44029537@N00/12760664/ Identitätsmanagement (Darstellung individueller Interessen, Erlebnisse, Meinungen, Kompetenzen, etc.)  z.B. Weblogs, YouTube http://flickr.com/photos/mylesdgrant/495698908/ Beziehungsmanagement (Pflege von bestehenden und Knüpfen von neuen Beziehungen)  z.B. studiVZ, XING http://www.flickr.com/photos/axels_bilder/1267008046/ Informationsmanagement (Selektion und Weiterverbreitung von relevanten Daten, Informationen, Wissen- und Kulturgütern)  z.B. Wikipedia, Social-News-Plattformen
  • 6.
    Räume des Identitäts-und Beziehungsmanagements
  • 7.
    Entstehen persönlicher ÖffentlichkeitenKommunikative Räume unterstützen das Entstehen von persönlichen Öffentlichkeiten: Nutzer können Äußerungen zu Themen von vorwiegend persönlicher Relevanz zugänglich machen, um Aspekte ihrer Selbst auszudrücken und sich ihrer Position in sozialen Netzwerken vergewissern In den persönlichen Öffentlichkeiten gelten andere Relevanz- und Aufbereitungskriterien als im etablierten Journalismus; oft wird dort im Modus der Konversation , nicht des Publizierens kommuniziert Nutzer wollen mit Hilfe von persönlichen Öffentlichkeiten ihre sozialen Beziehungen aus dem „echten Leben“ artikulieren, pflegen und erweitern Sie treten dabei überwiegend mit ihrer „echten“ Identität auf, um auffindbar zu sein und Selbstpräsentation, ggfs. auch Reputation an eigene Person zu koppeln
  • 8.
    Artikulierte soziale NetzwerkeInsbesondere auf Netzwerkplattformen werden „weak ties“ abgebildet und aufrecht erhalten, die über den Kreis der engen Freunde hinausgehen, ohne deswegen beliebig zu sein 12-24jährige Nutzer von Netzwerkplattformen… … haben im Durchschnitt: 130 Freunde … haben davon bereits face-to-face getroffen die meisten: 85 Prozent weniger als die Hälfte: 5 Prozent … sehen als enge Freunde an die meisten: 15 Prozent weniger als die Hälfte: 62 Prozent Quelle: Schmidt/Paus-Hasebrink/Hasebrink 2009
  • 9.
  • 10.
  • 11.
  • 12.
    Informationsmanagement – Wieorientiere ich mich in der Welt? Besondere Leistung der persönlichen Öffentlichkeiten liegt nicht im Bereich der „user-generated news“, sondern vielmehr im Filtern und Weiter Verbreiten von Informationen Persönliche Öffentlichkeiten fördern die „ambient awareness“ für die eigene soziale Umgebung: Was beschäftigt mein Umfeld gerade, was hält mein soziales Netzwerk für relevant? Grenzen zwischen journalistischen und „Laien“-Öffentlichkeiten sind dabei fließend http://www.flickr.com/photos/axels_bilder/1267008046/ Orientierung in der Informationsgesellschaft, noch dazu unter Bedingungen konvergierender Medienumgebungen, setzt wiederum eigene Kompetenzen voraus Monopol von professionellen Experten (Journalisten, Enzyklopädisten, Bibliothekare, …) auf das Auswählen, Aufbereiten und öffentliche zur-Verfügung-Stellen von Informa- tionen schwindet, weil im Internet die technischen Hürden für diese Prozesse sinken
  • 13.
    Überlappung von ÖffentlichkeitenQuelle: Eigene Darstellung auf Grundlage von www.deutscheblogcharts.de, Februar 2008 (Quelle hierfür: www.technorati.com) Verschränktheit von massen-medialer und interpersonaler Kommunikation ist altbekanntes Phänomen Auch im Social Web setzt professioneller Journalismus Themen, die in persönlichen Öffentlichkeiten aufgegriffen, kommentiert, weiter verbreitet werden  Anknüpfungspunkt für Gespräche und Konversationen Journalistische und persönliche Öffentlichkeiten ergänzen sich eher, als dass sie sich Konkurrenz machen
  • 14.
  • 15.
    Distributionswege von Online-Nachrichten(NYT; 2008) Quelle: Kang 2009
  • 16.
    Zwischenfazit Das SocialWeb verändert das soziotechnische Umfeld, in dem Menschen Identitäts-, Beziehungs- und Informationsmanagement betreiben Es wirkt sich nicht nur auf die Artikulation und Pflege sozialer Beziehungen aus, sondern ergänzt bzw. erweitert Leistungen des professionellen Journalismus und etablierter Medienorganisationen in zweierlei Hinsicht: ( Produktion ) Entstehen neuer themen- und gruppenspezifischer, nicht-institutionalisierter persönlicher Öffentlichkeiten mit eigenen Selektions- und Relevanzkriterien ( Filtern ) „Gatekeeping“, das Beobachten, Selektieren und Aggregieren von Themen für ein Publikum, wird zunehmend auch von Laien sowie von Software-Code geleistet  Dreiklang von professioneller, partizipativer und technischer Vermittlung (Neuberger 2009) Wie kann man sich in diesen neuen Öffentlichkeiten orientieren? Spezifische Recherchen Das Beispiel „Livesuche“ / Twitter
  • 17.
    Herzlichen Dank fürIhre Aufmerksamkeit! Dr. Jan-Hinrik Schmidt Hans-Bredow-Institut Warburgstr. 8-10, 20354 Hamburg [email_address] www.hans-bredow-institut.de www.schmidtmitdete.de www.dasneuenetz.de
  • 18.
    Weiterführende Links Suchmaschinen/ Themenscan http://rivva.de http://www.icerocket.com/search http://www.blogpulse.com http://digg.com http://delicious.com Fokus Twitter http://www.pixelfreund.ch/2009/07/7-tools-fr-medienbeobachtung-trend-twitter-monitoring/ http://socialmediatoday.com/SMC/80437 Fokus Twitter http://search.twitter.com http://tweetstats.com http://www.twitter-trends.de http://backtweets.com http://dwitter.com / http://www.tweetdeck.com http://twitterwallr.com
  • 19.
    Weiterführende Literatur ARD-ZDF-Onlinestudie2009: Van Eimeren, Birgit/Beate Frees (2009): Der Internetnutzer 2009 – multimedial und total vernetzt? Ergebnisse der ARD/ZDF-Onlinestudie 2009. In: Media Perspektiven, Nr. 7, 2009, S. 334-348. Online verfügbar: http://www.media-perspektiven.de/uploads/tx_mppublications/Eimeren1_7_09.pdf. Busemann, Katrin/Christoph Gscheidle (2009): Web 2.0: Communitys bei jungen Nutzern beliebt. In: Media Perspektiven, Nr. 7. S. 356-364. Online verfügbar: http://www.media-perspektiven.de/uploads/tx_mppublications/ Busemann_7_09.pdf . Benkler, Yochai (2006): The Wealth of Networks. How social production transforms markets and freedom. New Haven/London. Boyd, Danah/ Nicole Ellison (2007). Social network sites: Definition, history, and scholarship. Journal of Computer-Mediated Communication, 13(1), article 11.http://jcmc.indiana.edu/vol13/issue1/boyd.ellison.html Bruns, Axel (2008): Blogs, Wikipedia, Second Life, and beyond. From production to produsage. New York. Jenkins, Henry (2006): Convergence Culture. Where old and new media collide. New York. Kang, Jeong-Soo (2009): Ausgestaltung des Wertschöpfungsprozesses von Online-Nachrichten. Dissertation an der Privaten Universität Witten/Herdecke. Erscheint 2010 bei Gabler . Neuberger, Christoph/Christian Nuernbergk/Melanie Rischke (Hg.) (2009): Journalismus im Internet. Profession – Partizipation – Technisierung. Wiesbaden. Schmidt, Jan (2009): Das neue Netz. Merkmale, Praktiken und Konsequenzen des Web 2.0. Konstanz. Schmidt, Jan/Beate Frees/Martin Fisch (2009): Themenscan im Web 2.0. Neue Öffentlichkeiten in Weblogs und Social-News-Plattformen. In: Media-Perspektiven, Nr. 2, S. 50-59. Schmidt, Jan/Ingrid Paus-Hasebrink/Uwe Hasebrink (Hrsg.) (2009): Heranwachsen mit dem Social Web. Berlin .

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