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Donau-Universität Krems / Modul 11 / Corporate eLearningModul 11Corporate eLearningArbeitsauftragZehn Fachbegriffe zur StrategyMapCarsten Freundl / akademie.freundl@audi.de
Donau-Universität Krems / Modul 11 / Corporate eLearningZehn Fachbegriffe zur StrategyMap (nach Kaplan/Norton, 2004, deutsch) Strategie				(insb. S. 29 f.)Organisation				(keine Angabe)Immaterielle Vermögenswerte		(insb. S. 27, 45)Interne (Geschäfts)Prozesse(insb. S. 38 f., 42)Ziele (der vier Perspektiven)		(insb. S. 37, 47)(Kunden)Wertbeiträge(insb. S. 36, 37)Strategy-Map(-Vorlage)		(insb. S. 28 f., S. 19, 24)Ursache-Wirkungs-Beziehungen	(keine Angabe)Messgrössen				(insb. S. 45)Vorlauf-/Nachlaufindikatoren		(insb. S. 47)Carsten Freundl / akademie.freundl@audi.de
Donau-Universität Krems / Modul 11 / Corporate eLearningStrategieDie Wirtschaft versteht darunter  die (meist langfristig) geplanten Verhaltensweisen der Unternehmen zur Erreichung ihrer Ziele.Sie hat mehrere Perspektiven: FinanzperspektiveKundenperspektiveInterne PerspektiveLern- und Entwicklungsperspektive (S. 7)Die Balanced Scorecards bieten einen Rahmen zur Beschreibung von Strategien zur Wertschöpfung (S. 6)Die Strategie ist kein isolierter ManagementprozessAuch immaterielle Vermögenswerte brauchen Strategien.Carsten Freundl / akademie.freundl@audi.de
Donau-Universität Krems / Modul 11 / Corporate eLearningImmaterielle VermögenswerteSie können in drei Kategorien eingeteilt werden: HumankapitalInformationskapitalOrganisationskapitalWertschöpfung aus sich selbst heraus ist eherImmaterielle Vermögenswerte müssen auf die Strategie ausgerichtet sein,um Werte schaffen zu können.Der Wert entsteht erst dann, wenn sie mit anderen materiellen als auch immateriellen Vermögenswerten kombiniert werden.Carsten Freundl / akademie.freundl@audi.de
Donau-Universität Krems / Modul 11 / Corporate eLearningInterne (Geschäfts-)prozesseVier Cluster: Produktions- und Logistikmanagementprozesse
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Prozesse für gesetzliche und gesellschaftliche NormenKomponenten:Interne Geschäftsprozesseproduzieren und vermitteln den Wertbeitrag für die Kunden
Sie reduzieren KostenCarsten Freundl / akademie.freundl@audi.de
Donau-Universität Krems / Modul 11 / Corporate eLearningZiele der vier PerspektivenFinanzperspektive
Kundenperspektive
Interne Perspektive
Lern- und EntwicklungsperspektiveCarsten Freundl / akademie.freundl@audi.de
Donau-Universität Krems / Modul 11 / Corporate eLearningKundenwertbeiträgeCarsten Freundl / akademie.freundl@audi.de
Donau-Universität Krems / Modul 11 / Corporate eLearningStrategy-MapsDabei handelt es sich um eine graphische Darstellung, die als Ursache- Wirkungsdiagramm dargestellt wird. Das Diagramm zeigt, wie materielle und immaterielle Ressourcen, sowie die Kompetenzen der Mitarbeiter zu einer Wertschöpfung beitragen können. Carsten Freundl / akademie.freundl@audi.de
Donau-Universität Krems / Modul 11 / Corporate eLearningUrsache-Wirkungs-BeziehungMit dieser Methode wird beschreiben, wie die Perspektiven miteinander in Beziehungstehen und welche Verbindungen hieraus resultieren.Die Ziele in den vier Perspektiven sind miteinander durch Ursache-Wirkungsbeziehungen verbunden.

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Modul11_Arbeitsauftrag_10begriffe

  • 1. Donau-Universität Krems / Modul 11 / Corporate eLearningModul 11Corporate eLearningArbeitsauftragZehn Fachbegriffe zur StrategyMapCarsten Freundl / akademie.freundl@audi.de
  • 2. Donau-Universität Krems / Modul 11 / Corporate eLearningZehn Fachbegriffe zur StrategyMap (nach Kaplan/Norton, 2004, deutsch) Strategie (insb. S. 29 f.)Organisation (keine Angabe)Immaterielle Vermögenswerte (insb. S. 27, 45)Interne (Geschäfts)Prozesse(insb. S. 38 f., 42)Ziele (der vier Perspektiven) (insb. S. 37, 47)(Kunden)Wertbeiträge(insb. S. 36, 37)Strategy-Map(-Vorlage) (insb. S. 28 f., S. 19, 24)Ursache-Wirkungs-Beziehungen (keine Angabe)Messgrössen (insb. S. 45)Vorlauf-/Nachlaufindikatoren (insb. S. 47)Carsten Freundl / akademie.freundl@audi.de
  • 3. Donau-Universität Krems / Modul 11 / Corporate eLearningStrategieDie Wirtschaft versteht darunter die (meist langfristig) geplanten Verhaltensweisen der Unternehmen zur Erreichung ihrer Ziele.Sie hat mehrere Perspektiven: FinanzperspektiveKundenperspektiveInterne PerspektiveLern- und Entwicklungsperspektive (S. 7)Die Balanced Scorecards bieten einen Rahmen zur Beschreibung von Strategien zur Wertschöpfung (S. 6)Die Strategie ist kein isolierter ManagementprozessAuch immaterielle Vermögenswerte brauchen Strategien.Carsten Freundl / akademie.freundl@audi.de
  • 4. Donau-Universität Krems / Modul 11 / Corporate eLearningImmaterielle VermögenswerteSie können in drei Kategorien eingeteilt werden: HumankapitalInformationskapitalOrganisationskapitalWertschöpfung aus sich selbst heraus ist eherImmaterielle Vermögenswerte müssen auf die Strategie ausgerichtet sein,um Werte schaffen zu können.Der Wert entsteht erst dann, wenn sie mit anderen materiellen als auch immateriellen Vermögenswerten kombiniert werden.Carsten Freundl / akademie.freundl@audi.de
  • 5. Donau-Universität Krems / Modul 11 / Corporate eLearningInterne (Geschäfts-)prozesseVier Cluster: Produktions- und Logistikmanagementprozesse
  • 8. Prozesse für gesetzliche und gesellschaftliche NormenKomponenten:Interne Geschäftsprozesseproduzieren und vermitteln den Wertbeitrag für die Kunden
  • 9. Sie reduzieren KostenCarsten Freundl / akademie.freundl@audi.de
  • 10. Donau-Universität Krems / Modul 11 / Corporate eLearningZiele der vier PerspektivenFinanzperspektive
  • 13. Lern- und EntwicklungsperspektiveCarsten Freundl / akademie.freundl@audi.de
  • 14. Donau-Universität Krems / Modul 11 / Corporate eLearningKundenwertbeiträgeCarsten Freundl / akademie.freundl@audi.de
  • 15. Donau-Universität Krems / Modul 11 / Corporate eLearningStrategy-MapsDabei handelt es sich um eine graphische Darstellung, die als Ursache- Wirkungsdiagramm dargestellt wird. Das Diagramm zeigt, wie materielle und immaterielle Ressourcen, sowie die Kompetenzen der Mitarbeiter zu einer Wertschöpfung beitragen können. Carsten Freundl / akademie.freundl@audi.de
  • 16. Donau-Universität Krems / Modul 11 / Corporate eLearningUrsache-Wirkungs-BeziehungMit dieser Methode wird beschreiben, wie die Perspektiven miteinander in Beziehungstehen und welche Verbindungen hieraus resultieren.Die Ziele in den vier Perspektiven sind miteinander durch Ursache-Wirkungsbeziehungen verbunden.
  • 17. Sie definieren die logischen Ketten von immaterielle Vermögenswerte hin zu materiellen Vermögenswerten.
  • 18. Die Ausrichtung der Ziele in den vier Perspektiven ist der Schlüssel zur Wertschöpfung.Carsten Freundl / akademie.freundl@audi.de
  • 19. Donau-Universität Krems / Modul 11 / Corporate eLearningMessgrößenTypische Messgrößen z. B. der Kundenperspektive:Kundenakquisition
  • 23. KundenertragNormalerweise führen die Zielsetzungen in den vier Perspektiveneiner StrategyMap zu ca. 25 Messgrößen. Diese werden in der Balanced-Scorecarddefiniert.Carsten Freundl / akademie.freundl@audi.de
  • 24. Donau-Universität Krems / Modul 11 / Corporate eLearningVorlauf-/NachlaufindikatorenVorlaufindikatoren:Verbesserung bei den Lern- und Entwicklungskennzahlen, Performance interner Prozesse, Aufwertung und Ausrichtung immaterieller Vermögenswerte, Finanz- und KundenperspektiveNachlaufindikatoren:Kundenzufriedenheit, Kundenbindung, Shareholder Value, Rentabilität, Umsatzwachstum und niedrigere Stückkosten , Produktivitätssteigerung, Loyalität, Messgrößen der Finanzperspektive wie ROIDie beiden Indikatoren zeigen, ob die Strategie der Organisation erfolgreich ist oder nicht.Carsten Freundl / akademie.freundl@audi.de
  • 25. Donau-Universität Krems / Modul 11 / Corporate eLearningEffektivitätEine Maßnahme ist dann effektiv, wenn sie geeignet ist, das formulierte Ziel zu erreichen.
  • 26. Effektivität kann auch als „Grad der Wirksamkeit“ bezeichnet werden. Die Effektivität sagt aus, wie gut ein Ziel erreicht wird. Dabei ist darauf zu achten, in welchem Verhältnis der Output und der tatsächliche Grad der Zielerreichung stehen.
  • 27. Effektivität heißt, die richtigen Dinge zu tun. Effektivität bedeutet also die Auswahl der richtigen Maßnahmen zur Zielerreichung.Carsten Freundl / akademie.freundl@audi.de
  • 28. Donau-Universität Krems / Modul 11 / Corporate eLearningEffizienzEffizienz ist das Verhältnis zwischen der Größe der erbrachten Leistung und der Größe des Aufwandes.Effizienz heißt, die Dinge richtig zu tun. Sie beschreibt die Wirksamkeit der konkret angewandten Methoden.Effizienz erfasst die Input-Output-Relationen. Sie bezieht sich nur auf einen Teil der Effektivität.Je höher das Verhältnis zwischen dem erzielten Resultat und den eingesetzten Ressourcen ist, umso höher ist die Effizienz.Die Effizienz richtet sich nach den Fragen des strategischen Managements:Was müssen wir tun?
  • 29. Was wollen wir erreichen?
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  • 31. Wie müssen wir es tun?Carsten Freundl / akademie.freundl@audi.de
  • 32. Donau-Universität Krems / Modul 11 / Corporate eLearningGerechtigkeitJe nach Organisationsziel gilt es, entweder eine möglichst gerechte Verteilung zu ermöglichen oder die gesetzlichen Vorgaben bestmöglich umzusetzen. Insbesondere bei staatlichen Wohlfahrtseinrichtungen können beide Ziele identisch sein.Carsten Freundl / akademie.freundl@audi.de
  • 33. Donau-Universität Krems / Modul 11 / Corporate eLearningEconomyJe nach Ausgangslage das Ziel mit dem geringsten Einsatz erreichen (Minimalprinzip) oder mit den zur Verfügung stehenden Mitteln das Ziel erreichen (Maximalprinzip).Carsten Freundl / akademie.freundl@audi.de
  • 34. Donau-Universität Krems / Modul 11 / Corporate eLearningDas 4-E-KonzeptEffizienz, Effektivität, Economy und GerechtigkeitAus diesen vier Begriffen heraus entwickelte sich das 4-E-KonzeptEs ist in der Betriebswirtschaftslehre eine aus dem New Public Management abgeleitete Analyse zur Prüfung von strategischen Aktivitäten von Non-Profit-Organisationen wie beispielsweise gemeinnützige Organisationen und öffentliche Verwaltungen. Diese Organisationen verfolgen, im Gegensatz zu Unternehmen, nicht die Gewinnmaximierung oder die Steigerung des Shareholder-Values, so dass die klassischen betriebswirtschaftlichen Strategie- und Analysewerkzeuge einen unvollständigen Rahmen bieten.Während die ersten drei Punkte sich noch mit den Zielen der gewinnorientierten Unternehmung decken, ist das Ziel der Gerechtigkeit insbesondere mit dem Wirtschaftlichkeitsaspekt schwer in Einklang zu bringen. Diese stehen möglicherweise im Konflikt und müssen vorsichtig gegeneinander abgewogen werden.Carsten Freundl / akademie.freundl@audi.de