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Informationschrift Nr. 96 Herausgeber:
für Lisdorfer Bürger Sommer 1999 CDU und JU Lisdorf
Ein Lisdorfer
in den Landtag
Peter Müller
in Lisdorf
Seite 4
Lisdorfer Notizen
Seite 10/12
Kommunalwahl
Ergebnisse
Seite 6/7
Saarlouis an die
Saarbahn anbinden Georg
Jungmann und Peter Müller im Gespräch
Seite 14
- 2 –
Wechselstimmung –
der Neubeginn für das Saarland
Im Saarland herrscht Wechselstimmung. Die Menschen spüren, dass
die Landesregierung verbraucht und farblos ist, keine neuen Ideen
mehr hat und keine Akzente für die Zukunft unseres Landes setzt. Der
Wechsel am 5. September ist nötig, um das Saarland voranzubringen.
15 Jahre SPD-Herrschaft sind genug und angesichts des rotgrünen
Tohuwabohu in Bonn und Berlin muss dem Saarland Rotgrün erspart
bleiben. Wer den Wechsel wünscht und Rotgrün verhindern will, der
kann nur CDU wählen.
Der noch amtierende Ministerpräsident hat keine landespolitischen Akzente gesetzt. Er ist
Moderator statt Macher, Verwalter statt Entscheider. Die SPD im Saarland steht für die biedere
Verwaltung der Vergangenheit, die CDU für die mutige Gestaltung der Zukunft mit einem
selbstbewussten Saarland ohne Subventionen, das auf eigenen Füßen steht.
Die CDU ist sowohl personell als auch inhaltlich für den Wechsel im Saarland gerüstet. Dem
Zukunftsteam gehören namhafte Persönlichkeiten an: Prof. Dr. August Wilhelm Scheer, Gründer
der Softwareschmiede IDS und Symbol für die Machbarkeit des Strukturwandels im Saarland. Er
wird eine Stabsstelle für Innovation und Strukturwandel übernehmen; Dr. Regina Görner, Mitglied
im Bundeshauptvorstand des DGB, und zuständig für die Bereiche Arbeitsmarkt und Soziales. Wer
will, dass die Gewerkschaften am Kabinettstisch sitzen, muss die CDU wählen - in der SPD findet
sich keine entsprechende Vertretung der Arbeitnehmerschaft; DR. Michael Friedman,
Rechtsanwalt aus Frankfurt, geborener Europäer. Er wird mit einer Stabsstelle für Europa und
Kultur wichtige Akzente für die Entwicklung der Saar-Lor-Lux-Region setzen; Stefan Mörsdorf,
Landesvorsitzender des Naturschutzbundes Saar, der mit 15.000 Mitgliedern größten
Umweltorganisation des Saarlandes. Weder bei der SPD noch bei Bündnisgrünen findet sich einer
der beiden Vorsitzenden der großen Naturschutzverbände im Saarland. Schließlich die beiden
Aushänge-Bürgermeister Klaus Meiser aus Quierschied und Klaus Bouillon aus St. Wendel. Nicht
zu vergessen: Die Führungsriege von Landespartei und Landtagsfraktion, die bereit stehen,
Verantwortung zu übernehmen
Auch inhaltlich setzt die CDU mit ihrem "Zukunftsprojekt Saar" entscheidende Akzente.
Wichtigstes Ziel: Die Schaffung von Arbeitsplätzen. Angestrebt werden 60.000 neue Arbeitsplätze
bis zum Jahr 2010, insbesondere in neuen Technologien (von der Telekommunikation bis zur
Biotechnologie und im Dienstleistungsbereich). Die neuen Arbeitsplätze entstehen in den kleinen
und mittleren Betrieben. Deshalb will die CDU mit einer Mittelstandsvorrangpolitik die
Standortbedingungen (hohe Gewerbesteuer, hohe Ver- und Entsorgungskosten,
Gewerbeflächenmanagement u.a.) wesentlich verbessern.
Wenn diese Konzentration auf die Schaffung zukunftsfähiger Arbeitsplätze gelingt, ist auch der
sozialverträgliche Ausstieg aus der Steinkohleförderung möglich. Die CDU ist nicht gegen den
Bergbau, sondern für Ehrlichkeit und Offenheit. Der Bergbau wird auslaufen - ob einem das gefällt
oder nicht. Deshalb muss man ehrlich mit dieser Frage umgehen.
Weitere Ziele einer CDU-geführten Landesregierung: Vorrang für unsere Kinder und damit für die
Bildungspolitik. Kinder sind unsere Zukunft. Deshalb ist es beschämend, dass das Saarland bei
den Bildungsausgaben das Schlusslicht aller alten Bundesländer bildet. Die CDU wird innerhalb
einer Legislaturperiode die Elternbeiträge an den Kindergärten abschaffen. Ebenso wie Schule und
Hochschule zählt der Kindergarten zur Grundversorgung durch den Staat. Unsere Kinder sollten
uns zudem so viel wert sein wie den Franzosen und Luxemburgern, wo es ebenfalls keine
Elternbeiträge gibt.
- 3 -
Des Weiteren wird die CDU die Meisterprüfungsgebühren abschaffen, um die Gleichwertigkeit
akademischer und beruflicher Ausbildung sicherzustellen. Wenn ein Arzt seine Ausbildung
kostenlos absolvieren kann, dann sollte dies auch ein Handwerker können, der Meister werden
will. In den Schulen wird die CDU eine Qualitätsoffensive starten. Dazu zählen unter anderem eine
"Lehrerfeuerwehr“ für alle Schulen, eine zentrale Abschlussprüfung beim mittleren
Bildungsabschluss sowie Vergleiche zwischen Schulformen im Land und zwischen den
Bundesländern. Außerdem muss wieder mehr Wert auf die Beherrschung der Grundqualifikationen
und auf eine breite Allgemeinbildung gelegt werden. Zur Unterrichtsqualität zählen auch die
richtigen Klassengrößen und eine ausreichende Zahl an Lehrern Unter der SPD wurden rund 1000
Lehrerstellen im Saarland abgebaut.
Weitere Schwerpunkte der CDU: Europa und innere Sicherheit. Mit Blick auf Europa hat das
Saarland die Chance, sich ein einzigartiges Image als Deutschlands Kompetenzzentrum für
Europa mit zentralen europäischen Institutionen aufzubauen. Dazu zählt auch die
flächendeckende Zweisprachigkeit in den Kindergärten. Außerdem ist die CDU Garant einer
stärkeren inneren Sicherheit. Als erstes wird die CDU die von der SPD aus dem Polizeigesetz
gestrichene öffentliche Ordnung wieder einführen. Die CDU wird den Personalabbau bei der
Polizei stoppen und dafür sorgen, dass der Opferschutz mehr Priorität erhält als der Täterschutz.
Die CDU stellt sich mit den richtigen Kandidaten und den richtigen Inhalten den Wählern am 5.
September. Einer dieser Kandidaten ist mein langjähriger Freund Georg Jungmann, der für Lisdorf,
die Kreisstadt und den gesamten Landkreis Saarlouis kandidiert. Er wird dem nächsten Landtag
angehören und dort wichtige Akzente in zentralen inhaltlichen Fragen und Themen setzen. Wir
können zuversichtlich und selbstbewusst der Wahl entgegensehen.
Die Menschen sind von Rotgrün enttäuscht.
15 Jahre SPD im Saarland sind genug. – Es ist Zeit für den Wechsel.
4 –
Peter Müller zu Besuch in Lisdorf
Großes Staunen herrschte, als der CDU-
Landesvor-sitzende Peter Müller die
Lisdorfer Kirmes besuchte.
Zusammen mit dem Lisdorfer Landtags-
kandidaten Georg Jungmann führte
Peter Müller nette Gespräche mit vielen
Kirmesbesuchern.
Dem Kandidaten für das Ministerpräsi-
dentenamt gefiel es sehr gut in Lisdorf,
denn er blieb bis tief in die Nacht.
- 5 -
- 6 -
Grandioser Wahlsieg der CDU am 13. Juni
Lisdorfer Ergebnisse
Stadtratswahl:
Lisdorf Wahlbereich IV Stadt Saarlouis Mandate
CDU 871 53,80% 2548 53,74% 8257 49,93% 23
SPD 664 41,01% 1885 39,76% 6722 40,65% 19
Grüne 60 3,71% 229 4,83% 1187 7,18% 3
LFWS 24 1,48% 79 1,67% 371 2,24% -
Lisdorfer CDU-Vertreter im Stadtrat sind: Heiner Groß, Georg Jungmann, Bernd Lay
Kreistagswahl:
Lisdorf Stadt Saarlouis Kreis Saarlouis Mandate
CDU 855 52,77% 7977 48,21% 43930 44,74% 20
SPD 660 40,77% 6843 41,35% 43581 44,39% 19
Grüne 62 3,83% 1205 7,28% 4073 4,15% -
FDP 20 1,23% 251 1,52% 1999 2,04% -
FWG 23 1,42% 271 1,64% 4602 4,69% -
Lisdorfer CDU-Vertreter im Kreistag ist Robert Schütz
Europawahl:
Lisdorf Stadt Saarlouis Kreis Saarlouis
CDU 801 52,22% 7442 47,10% 44182 45,57%
SPD 593 38,66% 6326 40,04% 40693 41,97%
Grüne 56 3,65% 950 6,01% 4211 4,34%
FDP 18 1,17% 247 1,56% 1745 1,80%
Sonstige 66 4,30% 835 5,28% 6124 6,32%
- 7 -
Die Lisdorfer CDU-Stadtverordneten
Seit der letzten Kommunalwahl hat die CDU mit 23 Sitzen die absolute Mehrheit der
Stimmen im Stadtrat. Für Lisdorf sind nun 3 Stadtverordnete der CDU vertreten. Diese
sind in folgende Ausschüsse und Aufsichtsräte berufen worden:
Georg Jungmann
III. Gartenreihe, 40155
Haupt-, Finanz- und Bauzuschuss
Liegenschaftsausschuss
Sportausschuss
Werksausschuss
Aufsichtsrat Stadtwerke
Aufsichtsrat Parkhausgesellschaft
Heiner Groß
Am Ginsterberg 41649
Stadtplanung- und Umweltausschuss
Personalausschuss
Liegenschaftsausschuss
Werksausschuss
Rechnungsprüfungsausschuss
Aufsichtsrat Stadtwerke
Bernd Lay
Fort Rauch 43052
Stadtplanungs- und Umweltausschuss
Wirtschaftsförderungsausschuss
Rechnungsprüfungsausschuss
Sportausschuss
Aufsichtsrat Gemeinnützige Bau und Siedlung (GBS)
VHS-Beirat
Unser CDU-Vertreter im Kreistag:
Im Kreistag hat die CDU mit 20 Stimmen ebenfalls die absolute
Mehrheit der Stimmen erreicht. In folgenden Gremien ist das
Lisdorfer Kreistagsmitglied vertreten:
Robert Schütz
III. Gartenreihe, 2765
Kreisausschuss
Ausschuss für Umwelt, Naherholung, Landwirtschaft und Bauen
Verwaltungsrat der Kreissparkasse Saarlouis
Hauptversammlung des Landkreistages
Ausschuss für Lokale Agenda 21
- 8 -
Liebe Lisdorfer Mitbürgerinnen und Mitbürger!
Ein herzliches Dankeschön! Mit dem großen Vertrauen, das Sie mit Ihrer Stimmabgabe
den Kandidatinnen und Kandidaten der CDU entgegengebracht haben, hat die CDU die
absolute Mehrheit der Sitze im Stadtrat erreicht. Ein Ergebnis, das wir angestrebt haben.
Gleichzeitig aber auch eine große Verantwortung, die es gilt, behutsam wahrzunehmen.
Die CDU-Fraktion steht für eine am Wohle der Bürgerinnen und Bürger orientierte Politik.
Wir werden nichts überstürzen. Mit Ruhe und Besonnenheit werden wir auch die
dringendsten Entscheidungen angehen. Ein neuer Politikstil wird erkennbar werden. Wir
werden den steten Dialog und das Bemühen um Konsens mit den Betroffenen suchen,
getreu unserem Grundsatz: "Mit dem Bürger - für den Bürger".
Im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen neben der weiteren Gestaltung unserer Innenstadt
die Stadtteile, die als eigene Zentren ausgebaut und erhalten werden müssen. Der
Planung und dem Bau wichtiger Entlastungsstraßen sowie von Wohn- und
Gewerbegebieten werden wir wieder den notwendigen Stellenwert einräumen. Die
gleichberechtigte Unterstützung insbesondere der jugendpflegetreibenden Vereine in
unserer Stadt wird wieder sichergestellt.
Auch der Umweltpolitik misst die CDU einen hohen Stellenwert bei. Jedoch darf bei allen
notwendigen Rücksichten auf ökologische Belange das Wohl der Bürger nicht
hintanstehen. Auch die Kosten müssen in einem vertretbaren Verhältnis zum Nutzen
stehen.
Ich rufe Sie auf, uns auf diesem Wege zu unterstützen und sich mit eigenen Vorstellungen
einzubringen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Klaus Pecina
Fraktionsvorsitzender
Berufungen in Beiräte und Ausschüsse
Folgende Lisdorfer CDU-Mitglieder sind in Beiräte oder Ausschüsse des Stadtrates
bzw. Kreistages berufen worden:
Stadtrat:
Frauenbeirat Gabi Germann
Kulturbeirat Klemens Port, Klaus Hild
Wirtschaftsförderungsbeirat Herbert Germann
Stadtplanungs- und Umweltbeirat Oliver Zimmer
Sportbeirat Fredi Port
Kreistag:
Kreisrechtsausschuss Harald Weiler
- 9 -
Landtagswahl am 5. September, eine Chance für Lisdorf
Ein Wahlaufruf von Heiner Groß, Ehrenvorsitzender der CDU-Lisdorf
Bei der bevorstehenden Landtagswahl steht auch für Lisdorf und seine Bürgerinnen und Bürger
viel auf dem Spiel.
Nach allen Meinungsumfragen liegt die CDU mit 2 bis 3 %-Punkten vor der regierenden SPD. Ob
der im Saarland nach 15 Jahren SPD-Alleinherrschaft dringend notwendige Machtwechsel am 5.
September tatsächlich gelingt, hängt von den Grünen ab. Sie haben sich eindeutig auf ein rot-
grünes Bündnis festgelegt, falls sie den Sprung in den Landtag schaffen. Dies ist derzeit aber noch
völlig offen. Nach den letzten Umfrageergebnissen liegen sie knapp unter 5 %. Hoffentlich bleibt es
dabei, denn kein verantwortungsbewusster Wähler kann nach dem rotgrünen Chaos in Bonn und
Berlin ein solches auch im Saarland wollen. Deshalb sollten alle, die eine rotgrüne Mehrheit
ablehnen, diesmal der CDU ihre Stimme geben.
Die rund 60 Personen, die bei der
Kommunal- und Europawahl am 13. Juni in
Lisdorf grün gewählt haben, sollten sich
wirklich überlegen, ob sie es noch nach den
jüngsten Praktiken der Grünen in Bonn,
Saarbrücken und in Saarlouis weiter
verantworten können, grün zu wählen.
Auch an die wenigen FDP-Sympathisanten,
in Lisdorf bei der letzten Wahl nur etwa 20,
muss angesichts der 2 bis 3%, die die FDP
landesweit erwarten kann, appelliert werden,
ihre Stimme nicht zu verschenken, sondern
die CDU zu wählen.
Wenn alle von Rotgrün enttäuschten Lisdorfer Wähler am 5. September zur Wahl gehen und CDU
wählen, leisten sie dadurch nicht nur einen wichtigen Beitrag zur Verhinderung eines solchen
Bündnisses in Saarbrücken und zum erforderlichen Machtwechsel an der Saar, sondern auch zu
einer großen Chance für Lisdorf.
Mit Georg Jungmann kandidiert erstmals ein Lisdorfer auf einem sehr aussichtsreichen Listenplatz
der CDU für den Landtag. Wenn er mit Ihrer Unterstützung und einem überzeugenden Votum der
Lisdorfer Bevölkerung am 5. September in den Landtag gewählt wird, eröffnet sich dadurch nicht
nur für ihn, sondern auch für alle Lisdorferinnen und Lisdorfer eine große Chance.
Durch seine Präsenz im Landtag und seinen Einfluss als Abgeordneter wird es ihm in Verbindung
mit einer hoffentlich von der CDU unter Peter Müller geführten Landesregierung möglich sein,
einiges für unsere Stadt und unseren Ort zu bewegen. Das reicht von Betriebsansiedlungen über
Vereinsförderung, Sportanlagenbau, Schule, Wirtschaftsförderung, Straßenbau bis zu vielen
weiteren Landesmaßnahmen. Über Georg Jungmann können zukünftig Kontakte zu Regierungs-
und Landesstellen problemlos hergestellt werden, die oftmals entscheidend sind für eine schnelle
und erfolgreiche Erledigung der unterschiedlichsten Angelegenheiten.
Sie haben am 5. September die große Chance, Rotgrün im Saarland zu verhindern und
erstmals einen Lisdorfer in den saarländischen Landtag zu wählen, wenn Sie der CDU Ihre
Stimme geben.
Ihre Wahlentscheidung kann Lisdorf zuliebe nur lauten:
- 10 -
Lisdorfer Notizen
Sabine Becker weiter auf
Erfolgskurs
Nach ihrem Sieg beim
Landeswettbewerb „Jugend musiziert“
in der Sparte Gesang vertrat die
Lisdorferin Sabine Becker aus der
Großstraße das Saarland beim
Bundeswettbewerb in der Sparte
Gesang in Köln. Unter 52 Teilnehmern
belegte unser Lisdorfer Talent Platz 2 in
der Altersklasse 18-20 Jahre. Dies ist
die beste Platzierung für das Saarland
in der Sparte Gesang seit Durchführung
des Bundeswettbewerbs.
Die CDU Lisdorf gratulierte Sabine
Becker für diesen großartigen Erfolg.
Zwei Vorstandsmitglieder der
CDU - Lisdorf schlossen den
Bund fürs Leben
Oliver Zimmer und Steffi Zimmer
geb. Max heirateten im Juni 1999
in der Lisdorfer Pfarrkirche
Torsten Groß und Mascha Groß
geb. Folz schlossen im August
1999 in der Lisdorfer Pfarrkirche
den Bund fürs Leben
11 –
- 12 -
Besuch bei der Künstlerin
Die CDU Lisdorf besuchte die Künstlerin
Regina Zapp, die derzeit mit der
Fertigstellung der Brunnenanlage für den
neuen Dorfplatz beschäftigt ist. Die
Arbeiten in ihrem Atelier im Haus Pyroth
(Provinzialstraße) sind bereits weit
fortgeschritten, so dass noch in diesem
Jahr mit der Fertigstellung zu rechnen ist.
Zusammen mit dem Heimatkundeverein
wird die Künstlerin am 2. Oktober einen
Tag der offenen Tür durchführen, zu dem
alle Lisdorfer Bürger eingeladen sind.
Sonnenfinsternis in Saarlouis
Ein einmaliges Naturschauspiel erlebten 4.000
Besucher der Sonnenfinsternisparty der CDU auf
dem Großen Markt.
Etwa 2 Minuten bevor sich der Mond gänzlich vor die
Sonne schob und den Tag zur Nacht werden ließ, riß
die Wolkendecke auf und erlaubte einen
ungehinderten Blick auf die verdeckte Sonne.
Gemischte Gefühle bewegten die
zahlreichen Besucher, unter ihnen der
CDU-Landesvorsitzende Peter Müller,
die Landagsabgeordneten Monika
Bachmann und Jürgen Presser sowie
der Lisdorfer Landtagskandidat Georg
Jungmann. Von Gänsehaut bis laute
Jubelschreie waren unterschiedliche
Reaktionen zu erkennen. Nachdem
der Mond die Sonne wieder frei gab,
kamen auch gleich wieder die
Wolken. Alle Besucher waren sich
einig, daß dies ein grandioses
Erlebnis war.
13 –
- - 14 -
Saarlouis an die Saarbahn anbinden
Der CDU-Landtagskandidat Georg Jungmann spricht sich für eine zügige
Anbindung der Kreisstadt Saarlouis an die Saarbahn aus. Die Züge sollten dabei
das Streckennetz der Deutschen Bahn durch das Saartal nutzen. Neben dem
Saarlouiser Hauptbahnhof im Stadtteil Roden sollte eine weitere Haltestelle in
Fraulautern errichtet werden. Die Anbindung der Innenstadt und des Stadtteiles
Lisdorf sollte durch eine neue Buslinie erfolgen, die in kurzen, regelmäßigen
Zeitabständen Zubringerdienste zum Bahnhof Ensdorf bzw. zu den beiden
Saarlouiser Haltepunkten leisteten.
Diese Lösung sei, so Jungmann weiter, wesentlich kostengünstiger als die
Saarbahntrasse durch die Saarlouiser Innenstadt zu führen. Dies würde nämlich Kosten in
Höhe von etwa 200 Mio. DM verursachen, was bei den derzeitigen Kassenlagen der
öffentlichen Haushalte eine Verschiebung auf den St.-Nimmerleinstag bedeuten würde.
Sein Vorschlag hingegen, so betonte Jungmann, würde lediglich ein Bruchteil dieser
Kosten verursachen und könnte mit relativ geringem Aufwand zügig realisiert werden.
Verwundert zeigte sich Jungmann hingegen von den jüngsten Äußerungen des
Landesvorsitzenden der Grünen, Christian Molitor, der nun von einer Trassierung der
Saarbahn durch die Saarlouiser Innenstadt abrücke.
Bei der Neugestaltung der Französischen Straße in der Saarlouiser City habe er als
Stadtverordneter immer auf einer Berücksichtigung der Saarbahntrasse bestanden und mit
der damaligen rot-grünen Stadtratsmehrheit auch durchgedrückt. Dies verursachte eine
deutliche Steigerung der Ausbaukosten, da Leitungen und Kanäle zusätzlich verlegt
werden mussten.
Dies sei ein weiteres Beispiel dafür, dass die Grünen erst handelten, dann überlegten und
sich um die dadurch entstandenen Kosten keine Gedanken machten. Nachdem die
Grünen seit der letzten Kommunalwahl in Saarlouis keinen Schaden mehr anrichten
könnten, sei es nun wichtig, so Jungmann weiter, Molitor und seine Partei dem Saarland
zu ersparen, um ein rot-grünes Chaos in Saarbrücken zu verhindern.
Bekenntnis eines Gewerkschaftlers
Als die alte Bundesregierung begann, Einschnitte ins
soziale Netz vorzunehmen, wandte ich mich in
meiner Not an meine DGB-Gewerkschaft.
Dort sagte man mir: „Wähle bei der nächsten
Bundestagswahl SPD, denn es könnte noch viel
Schlimmer kommen.“
Ich tat es!
Und es kam schlimmer – viel schlimmer!!
Liebe Lisdorfer Mitbürgerinnen und Mitbürger!
Am 5. September ist Landtagswahl. Sie haben dann die
Möglichkeit, der rot-grünen Chaos-Politik im Bund einen
Denkzettel zu geben. Wir brauchen einen Regierungswechsel in
Saarbrücken und in Berlin.
Die rot-grüne Bundesregierung hat innerhalb von nur 10
Monaten ein politisches Chaos in Bonn und Berlin angerichtet.
Seien es die Gesetze zur Scheinselbständigkeit oder zu den
630-DM-Jobs, sei es die Rentengesetzgebung, die Bürger
werden abgezockt. Von den großen Versprechungen vor der
Bundestagswahl ist nichts übrig geblieben. Dieser Politik muss
Einhalt geboten werden. Das geht nur über eine Änderung der
Mehrheitsverhältnisse im Bundesrat.
Der SPD-Landesvorsitzende Klimmt hat in den letzten Tagen
versucht, sich auf Kosten des Bundeskanzlers als innerparteilicher Kritiker zu profilieren.
Er hat aber bisher allen Vorhaben der rot-grünen Bundesregierung im Bundesrat
zugestimmt. Dies tat er bei den Gesetzen zur Scheinselbständigkeit oder zu den 630-DM-
Jobs, die er danach öffentlich kritisierte. So war es auch bei der Rentenreform, als Klimmt
seinen Änderungsantrag bei der Nagelprobe zurückgezogen hat. Wenn es wirklich darauf
ankam, war Klimmt immer ein verlässlicher Mitstreiter der Bundesregierung.
Wer im Saarland SPD wählt, unterstützt die rot-grüne Chaos-Politik im Bund.
Das muss jeder wissen. Eine CDU-Landesregierung wird im Bundesrat konsequent
gegen die unsozialen Pläne der Bundesregierung stimmen.
Es gilt aber auch, ein rot-grünes Chaos im Saarland zu verhindern. SPD und Grüne
werden im Saarland eine Regierungskoalition eingehen, wenn sie dazu die Möglichkeit
haben. Wir brauchen im Saarland eine neue Politik. Eine Politik, die die
Herausforderungen der Zukunft mutig angeht. Die Struktur der saarländischen Wirtschaft
muss sich ändern, damit zukunftssichere Arbeitsplätze entstehen, die
Kriminalitätsbekämpfung muss entschlossener angegangen werden, im Bildungsbereich
müssen die Inhalte geändert und mehr Wert auf eine breite Allgemeinbildung gelegt sowie
die Lehrerkollegien verjüngt werden. Dies sind nur einige Beispiele, die Liste ließe sich
beliebig fortführen. Die CDU bietet die richtigen Antworten auf die dringenden
Zukunftsfragen unseres Landes.
Die CDU ist bereit, festgefahrene Gleise zu verlassen und neue Wege zu gehen. Dabei
werde ich als Abgeordneter im saarländischen Landtag die Interessen unserer Stadt und
unseres Stadtteils Lisdorf nachhaltig und energisch vertreten.
Ich bitte um Ihr Vertrauen.
Geben Sie Ihre Stimme am 5. September der CDU.
Georg Jungmann
Landtagskandidat
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Impressum:
Herausgeber: CDU-Ortsverband Lisdorf, III. Gartenreihe 50, Tel.40155 Fax122464
JUNGE UNION Lisdorf , Provinzialstraße 82, Tel.121839
Redaktion: Georg Jungmann, Gudrun Jungmann, Heiner Groß, Bernd Lay, Robert Schütz, Robin
Germann, Herbert Germann, Harald Weiler, Alfred Philippi
Namentlich gekennzeichnete Artikel geben die Meinung des Verfassers wieder und nicht unbedingt die
Meinung der CDU-Lisdorf. Weitere Exemplare dieser Ausgabe liegen in der CDU-Kreisgeschäftsstelle,
Saarstraße 4, und können dort kostenlos abgeholt werden.

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Lia096 1999-gesamt

  • 1. Informationschrift Nr. 96 Herausgeber: für Lisdorfer Bürger Sommer 1999 CDU und JU Lisdorf Ein Lisdorfer in den Landtag Peter Müller in Lisdorf Seite 4 Lisdorfer Notizen Seite 10/12 Kommunalwahl Ergebnisse Seite 6/7 Saarlouis an die Saarbahn anbinden Georg Jungmann und Peter Müller im Gespräch Seite 14
  • 2. - 2 – Wechselstimmung – der Neubeginn für das Saarland Im Saarland herrscht Wechselstimmung. Die Menschen spüren, dass die Landesregierung verbraucht und farblos ist, keine neuen Ideen mehr hat und keine Akzente für die Zukunft unseres Landes setzt. Der Wechsel am 5. September ist nötig, um das Saarland voranzubringen. 15 Jahre SPD-Herrschaft sind genug und angesichts des rotgrünen Tohuwabohu in Bonn und Berlin muss dem Saarland Rotgrün erspart bleiben. Wer den Wechsel wünscht und Rotgrün verhindern will, der kann nur CDU wählen. Der noch amtierende Ministerpräsident hat keine landespolitischen Akzente gesetzt. Er ist Moderator statt Macher, Verwalter statt Entscheider. Die SPD im Saarland steht für die biedere Verwaltung der Vergangenheit, die CDU für die mutige Gestaltung der Zukunft mit einem selbstbewussten Saarland ohne Subventionen, das auf eigenen Füßen steht. Die CDU ist sowohl personell als auch inhaltlich für den Wechsel im Saarland gerüstet. Dem Zukunftsteam gehören namhafte Persönlichkeiten an: Prof. Dr. August Wilhelm Scheer, Gründer der Softwareschmiede IDS und Symbol für die Machbarkeit des Strukturwandels im Saarland. Er wird eine Stabsstelle für Innovation und Strukturwandel übernehmen; Dr. Regina Görner, Mitglied im Bundeshauptvorstand des DGB, und zuständig für die Bereiche Arbeitsmarkt und Soziales. Wer will, dass die Gewerkschaften am Kabinettstisch sitzen, muss die CDU wählen - in der SPD findet sich keine entsprechende Vertretung der Arbeitnehmerschaft; DR. Michael Friedman, Rechtsanwalt aus Frankfurt, geborener Europäer. Er wird mit einer Stabsstelle für Europa und Kultur wichtige Akzente für die Entwicklung der Saar-Lor-Lux-Region setzen; Stefan Mörsdorf, Landesvorsitzender des Naturschutzbundes Saar, der mit 15.000 Mitgliedern größten Umweltorganisation des Saarlandes. Weder bei der SPD noch bei Bündnisgrünen findet sich einer der beiden Vorsitzenden der großen Naturschutzverbände im Saarland. Schließlich die beiden Aushänge-Bürgermeister Klaus Meiser aus Quierschied und Klaus Bouillon aus St. Wendel. Nicht zu vergessen: Die Führungsriege von Landespartei und Landtagsfraktion, die bereit stehen, Verantwortung zu übernehmen Auch inhaltlich setzt die CDU mit ihrem "Zukunftsprojekt Saar" entscheidende Akzente. Wichtigstes Ziel: Die Schaffung von Arbeitsplätzen. Angestrebt werden 60.000 neue Arbeitsplätze bis zum Jahr 2010, insbesondere in neuen Technologien (von der Telekommunikation bis zur Biotechnologie und im Dienstleistungsbereich). Die neuen Arbeitsplätze entstehen in den kleinen und mittleren Betrieben. Deshalb will die CDU mit einer Mittelstandsvorrangpolitik die Standortbedingungen (hohe Gewerbesteuer, hohe Ver- und Entsorgungskosten, Gewerbeflächenmanagement u.a.) wesentlich verbessern. Wenn diese Konzentration auf die Schaffung zukunftsfähiger Arbeitsplätze gelingt, ist auch der sozialverträgliche Ausstieg aus der Steinkohleförderung möglich. Die CDU ist nicht gegen den Bergbau, sondern für Ehrlichkeit und Offenheit. Der Bergbau wird auslaufen - ob einem das gefällt oder nicht. Deshalb muss man ehrlich mit dieser Frage umgehen. Weitere Ziele einer CDU-geführten Landesregierung: Vorrang für unsere Kinder und damit für die Bildungspolitik. Kinder sind unsere Zukunft. Deshalb ist es beschämend, dass das Saarland bei den Bildungsausgaben das Schlusslicht aller alten Bundesländer bildet. Die CDU wird innerhalb einer Legislaturperiode die Elternbeiträge an den Kindergärten abschaffen. Ebenso wie Schule und Hochschule zählt der Kindergarten zur Grundversorgung durch den Staat. Unsere Kinder sollten uns zudem so viel wert sein wie den Franzosen und Luxemburgern, wo es ebenfalls keine Elternbeiträge gibt.
  • 3. - 3 - Des Weiteren wird die CDU die Meisterprüfungsgebühren abschaffen, um die Gleichwertigkeit akademischer und beruflicher Ausbildung sicherzustellen. Wenn ein Arzt seine Ausbildung kostenlos absolvieren kann, dann sollte dies auch ein Handwerker können, der Meister werden will. In den Schulen wird die CDU eine Qualitätsoffensive starten. Dazu zählen unter anderem eine "Lehrerfeuerwehr“ für alle Schulen, eine zentrale Abschlussprüfung beim mittleren Bildungsabschluss sowie Vergleiche zwischen Schulformen im Land und zwischen den Bundesländern. Außerdem muss wieder mehr Wert auf die Beherrschung der Grundqualifikationen und auf eine breite Allgemeinbildung gelegt werden. Zur Unterrichtsqualität zählen auch die richtigen Klassengrößen und eine ausreichende Zahl an Lehrern Unter der SPD wurden rund 1000 Lehrerstellen im Saarland abgebaut. Weitere Schwerpunkte der CDU: Europa und innere Sicherheit. Mit Blick auf Europa hat das Saarland die Chance, sich ein einzigartiges Image als Deutschlands Kompetenzzentrum für Europa mit zentralen europäischen Institutionen aufzubauen. Dazu zählt auch die flächendeckende Zweisprachigkeit in den Kindergärten. Außerdem ist die CDU Garant einer stärkeren inneren Sicherheit. Als erstes wird die CDU die von der SPD aus dem Polizeigesetz gestrichene öffentliche Ordnung wieder einführen. Die CDU wird den Personalabbau bei der Polizei stoppen und dafür sorgen, dass der Opferschutz mehr Priorität erhält als der Täterschutz. Die CDU stellt sich mit den richtigen Kandidaten und den richtigen Inhalten den Wählern am 5. September. Einer dieser Kandidaten ist mein langjähriger Freund Georg Jungmann, der für Lisdorf, die Kreisstadt und den gesamten Landkreis Saarlouis kandidiert. Er wird dem nächsten Landtag angehören und dort wichtige Akzente in zentralen inhaltlichen Fragen und Themen setzen. Wir können zuversichtlich und selbstbewusst der Wahl entgegensehen. Die Menschen sind von Rotgrün enttäuscht. 15 Jahre SPD im Saarland sind genug. – Es ist Zeit für den Wechsel.
  • 4. 4 – Peter Müller zu Besuch in Lisdorf Großes Staunen herrschte, als der CDU- Landesvor-sitzende Peter Müller die Lisdorfer Kirmes besuchte. Zusammen mit dem Lisdorfer Landtags- kandidaten Georg Jungmann führte Peter Müller nette Gespräche mit vielen Kirmesbesuchern. Dem Kandidaten für das Ministerpräsi- dentenamt gefiel es sehr gut in Lisdorf, denn er blieb bis tief in die Nacht.
  • 6. - 6 - Grandioser Wahlsieg der CDU am 13. Juni Lisdorfer Ergebnisse Stadtratswahl: Lisdorf Wahlbereich IV Stadt Saarlouis Mandate CDU 871 53,80% 2548 53,74% 8257 49,93% 23 SPD 664 41,01% 1885 39,76% 6722 40,65% 19 Grüne 60 3,71% 229 4,83% 1187 7,18% 3 LFWS 24 1,48% 79 1,67% 371 2,24% - Lisdorfer CDU-Vertreter im Stadtrat sind: Heiner Groß, Georg Jungmann, Bernd Lay Kreistagswahl: Lisdorf Stadt Saarlouis Kreis Saarlouis Mandate CDU 855 52,77% 7977 48,21% 43930 44,74% 20 SPD 660 40,77% 6843 41,35% 43581 44,39% 19 Grüne 62 3,83% 1205 7,28% 4073 4,15% - FDP 20 1,23% 251 1,52% 1999 2,04% - FWG 23 1,42% 271 1,64% 4602 4,69% - Lisdorfer CDU-Vertreter im Kreistag ist Robert Schütz Europawahl: Lisdorf Stadt Saarlouis Kreis Saarlouis CDU 801 52,22% 7442 47,10% 44182 45,57% SPD 593 38,66% 6326 40,04% 40693 41,97% Grüne 56 3,65% 950 6,01% 4211 4,34% FDP 18 1,17% 247 1,56% 1745 1,80% Sonstige 66 4,30% 835 5,28% 6124 6,32%
  • 7. - 7 - Die Lisdorfer CDU-Stadtverordneten Seit der letzten Kommunalwahl hat die CDU mit 23 Sitzen die absolute Mehrheit der Stimmen im Stadtrat. Für Lisdorf sind nun 3 Stadtverordnete der CDU vertreten. Diese sind in folgende Ausschüsse und Aufsichtsräte berufen worden: Georg Jungmann III. Gartenreihe, 40155 Haupt-, Finanz- und Bauzuschuss Liegenschaftsausschuss Sportausschuss Werksausschuss Aufsichtsrat Stadtwerke Aufsichtsrat Parkhausgesellschaft Heiner Groß Am Ginsterberg 41649 Stadtplanung- und Umweltausschuss Personalausschuss Liegenschaftsausschuss Werksausschuss Rechnungsprüfungsausschuss Aufsichtsrat Stadtwerke Bernd Lay Fort Rauch 43052 Stadtplanungs- und Umweltausschuss Wirtschaftsförderungsausschuss Rechnungsprüfungsausschuss Sportausschuss Aufsichtsrat Gemeinnützige Bau und Siedlung (GBS) VHS-Beirat Unser CDU-Vertreter im Kreistag: Im Kreistag hat die CDU mit 20 Stimmen ebenfalls die absolute Mehrheit der Stimmen erreicht. In folgenden Gremien ist das Lisdorfer Kreistagsmitglied vertreten: Robert Schütz III. Gartenreihe, 2765 Kreisausschuss Ausschuss für Umwelt, Naherholung, Landwirtschaft und Bauen Verwaltungsrat der Kreissparkasse Saarlouis Hauptversammlung des Landkreistages Ausschuss für Lokale Agenda 21
  • 8. - 8 - Liebe Lisdorfer Mitbürgerinnen und Mitbürger! Ein herzliches Dankeschön! Mit dem großen Vertrauen, das Sie mit Ihrer Stimmabgabe den Kandidatinnen und Kandidaten der CDU entgegengebracht haben, hat die CDU die absolute Mehrheit der Sitze im Stadtrat erreicht. Ein Ergebnis, das wir angestrebt haben. Gleichzeitig aber auch eine große Verantwortung, die es gilt, behutsam wahrzunehmen. Die CDU-Fraktion steht für eine am Wohle der Bürgerinnen und Bürger orientierte Politik. Wir werden nichts überstürzen. Mit Ruhe und Besonnenheit werden wir auch die dringendsten Entscheidungen angehen. Ein neuer Politikstil wird erkennbar werden. Wir werden den steten Dialog und das Bemühen um Konsens mit den Betroffenen suchen, getreu unserem Grundsatz: "Mit dem Bürger - für den Bürger". Im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen neben der weiteren Gestaltung unserer Innenstadt die Stadtteile, die als eigene Zentren ausgebaut und erhalten werden müssen. Der Planung und dem Bau wichtiger Entlastungsstraßen sowie von Wohn- und Gewerbegebieten werden wir wieder den notwendigen Stellenwert einräumen. Die gleichberechtigte Unterstützung insbesondere der jugendpflegetreibenden Vereine in unserer Stadt wird wieder sichergestellt. Auch der Umweltpolitik misst die CDU einen hohen Stellenwert bei. Jedoch darf bei allen notwendigen Rücksichten auf ökologische Belange das Wohl der Bürger nicht hintanstehen. Auch die Kosten müssen in einem vertretbaren Verhältnis zum Nutzen stehen. Ich rufe Sie auf, uns auf diesem Wege zu unterstützen und sich mit eigenen Vorstellungen einzubringen. Mit freundlichen Grüßen Ihr Klaus Pecina Fraktionsvorsitzender Berufungen in Beiräte und Ausschüsse Folgende Lisdorfer CDU-Mitglieder sind in Beiräte oder Ausschüsse des Stadtrates bzw. Kreistages berufen worden: Stadtrat: Frauenbeirat Gabi Germann Kulturbeirat Klemens Port, Klaus Hild Wirtschaftsförderungsbeirat Herbert Germann Stadtplanungs- und Umweltbeirat Oliver Zimmer Sportbeirat Fredi Port Kreistag: Kreisrechtsausschuss Harald Weiler
  • 9. - 9 - Landtagswahl am 5. September, eine Chance für Lisdorf Ein Wahlaufruf von Heiner Groß, Ehrenvorsitzender der CDU-Lisdorf Bei der bevorstehenden Landtagswahl steht auch für Lisdorf und seine Bürgerinnen und Bürger viel auf dem Spiel. Nach allen Meinungsumfragen liegt die CDU mit 2 bis 3 %-Punkten vor der regierenden SPD. Ob der im Saarland nach 15 Jahren SPD-Alleinherrschaft dringend notwendige Machtwechsel am 5. September tatsächlich gelingt, hängt von den Grünen ab. Sie haben sich eindeutig auf ein rot- grünes Bündnis festgelegt, falls sie den Sprung in den Landtag schaffen. Dies ist derzeit aber noch völlig offen. Nach den letzten Umfrageergebnissen liegen sie knapp unter 5 %. Hoffentlich bleibt es dabei, denn kein verantwortungsbewusster Wähler kann nach dem rotgrünen Chaos in Bonn und Berlin ein solches auch im Saarland wollen. Deshalb sollten alle, die eine rotgrüne Mehrheit ablehnen, diesmal der CDU ihre Stimme geben. Die rund 60 Personen, die bei der Kommunal- und Europawahl am 13. Juni in Lisdorf grün gewählt haben, sollten sich wirklich überlegen, ob sie es noch nach den jüngsten Praktiken der Grünen in Bonn, Saarbrücken und in Saarlouis weiter verantworten können, grün zu wählen. Auch an die wenigen FDP-Sympathisanten, in Lisdorf bei der letzten Wahl nur etwa 20, muss angesichts der 2 bis 3%, die die FDP landesweit erwarten kann, appelliert werden, ihre Stimme nicht zu verschenken, sondern die CDU zu wählen. Wenn alle von Rotgrün enttäuschten Lisdorfer Wähler am 5. September zur Wahl gehen und CDU wählen, leisten sie dadurch nicht nur einen wichtigen Beitrag zur Verhinderung eines solchen Bündnisses in Saarbrücken und zum erforderlichen Machtwechsel an der Saar, sondern auch zu einer großen Chance für Lisdorf. Mit Georg Jungmann kandidiert erstmals ein Lisdorfer auf einem sehr aussichtsreichen Listenplatz der CDU für den Landtag. Wenn er mit Ihrer Unterstützung und einem überzeugenden Votum der Lisdorfer Bevölkerung am 5. September in den Landtag gewählt wird, eröffnet sich dadurch nicht nur für ihn, sondern auch für alle Lisdorferinnen und Lisdorfer eine große Chance. Durch seine Präsenz im Landtag und seinen Einfluss als Abgeordneter wird es ihm in Verbindung mit einer hoffentlich von der CDU unter Peter Müller geführten Landesregierung möglich sein, einiges für unsere Stadt und unseren Ort zu bewegen. Das reicht von Betriebsansiedlungen über Vereinsförderung, Sportanlagenbau, Schule, Wirtschaftsförderung, Straßenbau bis zu vielen weiteren Landesmaßnahmen. Über Georg Jungmann können zukünftig Kontakte zu Regierungs- und Landesstellen problemlos hergestellt werden, die oftmals entscheidend sind für eine schnelle und erfolgreiche Erledigung der unterschiedlichsten Angelegenheiten. Sie haben am 5. September die große Chance, Rotgrün im Saarland zu verhindern und erstmals einen Lisdorfer in den saarländischen Landtag zu wählen, wenn Sie der CDU Ihre Stimme geben. Ihre Wahlentscheidung kann Lisdorf zuliebe nur lauten:
  • 10. - 10 - Lisdorfer Notizen Sabine Becker weiter auf Erfolgskurs Nach ihrem Sieg beim Landeswettbewerb „Jugend musiziert“ in der Sparte Gesang vertrat die Lisdorferin Sabine Becker aus der Großstraße das Saarland beim Bundeswettbewerb in der Sparte Gesang in Köln. Unter 52 Teilnehmern belegte unser Lisdorfer Talent Platz 2 in der Altersklasse 18-20 Jahre. Dies ist die beste Platzierung für das Saarland in der Sparte Gesang seit Durchführung des Bundeswettbewerbs. Die CDU Lisdorf gratulierte Sabine Becker für diesen großartigen Erfolg. Zwei Vorstandsmitglieder der CDU - Lisdorf schlossen den Bund fürs Leben Oliver Zimmer und Steffi Zimmer geb. Max heirateten im Juni 1999 in der Lisdorfer Pfarrkirche Torsten Groß und Mascha Groß geb. Folz schlossen im August 1999 in der Lisdorfer Pfarrkirche den Bund fürs Leben
  • 12. - 12 - Besuch bei der Künstlerin Die CDU Lisdorf besuchte die Künstlerin Regina Zapp, die derzeit mit der Fertigstellung der Brunnenanlage für den neuen Dorfplatz beschäftigt ist. Die Arbeiten in ihrem Atelier im Haus Pyroth (Provinzialstraße) sind bereits weit fortgeschritten, so dass noch in diesem Jahr mit der Fertigstellung zu rechnen ist. Zusammen mit dem Heimatkundeverein wird die Künstlerin am 2. Oktober einen Tag der offenen Tür durchführen, zu dem alle Lisdorfer Bürger eingeladen sind. Sonnenfinsternis in Saarlouis Ein einmaliges Naturschauspiel erlebten 4.000 Besucher der Sonnenfinsternisparty der CDU auf dem Großen Markt. Etwa 2 Minuten bevor sich der Mond gänzlich vor die Sonne schob und den Tag zur Nacht werden ließ, riß die Wolkendecke auf und erlaubte einen ungehinderten Blick auf die verdeckte Sonne. Gemischte Gefühle bewegten die zahlreichen Besucher, unter ihnen der CDU-Landesvorsitzende Peter Müller, die Landagsabgeordneten Monika Bachmann und Jürgen Presser sowie der Lisdorfer Landtagskandidat Georg Jungmann. Von Gänsehaut bis laute Jubelschreie waren unterschiedliche Reaktionen zu erkennen. Nachdem der Mond die Sonne wieder frei gab, kamen auch gleich wieder die Wolken. Alle Besucher waren sich einig, daß dies ein grandioses Erlebnis war.
  • 14. - - 14 - Saarlouis an die Saarbahn anbinden Der CDU-Landtagskandidat Georg Jungmann spricht sich für eine zügige Anbindung der Kreisstadt Saarlouis an die Saarbahn aus. Die Züge sollten dabei das Streckennetz der Deutschen Bahn durch das Saartal nutzen. Neben dem Saarlouiser Hauptbahnhof im Stadtteil Roden sollte eine weitere Haltestelle in Fraulautern errichtet werden. Die Anbindung der Innenstadt und des Stadtteiles Lisdorf sollte durch eine neue Buslinie erfolgen, die in kurzen, regelmäßigen Zeitabständen Zubringerdienste zum Bahnhof Ensdorf bzw. zu den beiden Saarlouiser Haltepunkten leisteten. Diese Lösung sei, so Jungmann weiter, wesentlich kostengünstiger als die Saarbahntrasse durch die Saarlouiser Innenstadt zu führen. Dies würde nämlich Kosten in Höhe von etwa 200 Mio. DM verursachen, was bei den derzeitigen Kassenlagen der öffentlichen Haushalte eine Verschiebung auf den St.-Nimmerleinstag bedeuten würde. Sein Vorschlag hingegen, so betonte Jungmann, würde lediglich ein Bruchteil dieser Kosten verursachen und könnte mit relativ geringem Aufwand zügig realisiert werden. Verwundert zeigte sich Jungmann hingegen von den jüngsten Äußerungen des Landesvorsitzenden der Grünen, Christian Molitor, der nun von einer Trassierung der Saarbahn durch die Saarlouiser Innenstadt abrücke. Bei der Neugestaltung der Französischen Straße in der Saarlouiser City habe er als Stadtverordneter immer auf einer Berücksichtigung der Saarbahntrasse bestanden und mit der damaligen rot-grünen Stadtratsmehrheit auch durchgedrückt. Dies verursachte eine deutliche Steigerung der Ausbaukosten, da Leitungen und Kanäle zusätzlich verlegt werden mussten. Dies sei ein weiteres Beispiel dafür, dass die Grünen erst handelten, dann überlegten und sich um die dadurch entstandenen Kosten keine Gedanken machten. Nachdem die Grünen seit der letzten Kommunalwahl in Saarlouis keinen Schaden mehr anrichten könnten, sei es nun wichtig, so Jungmann weiter, Molitor und seine Partei dem Saarland zu ersparen, um ein rot-grünes Chaos in Saarbrücken zu verhindern. Bekenntnis eines Gewerkschaftlers Als die alte Bundesregierung begann, Einschnitte ins soziale Netz vorzunehmen, wandte ich mich in meiner Not an meine DGB-Gewerkschaft. Dort sagte man mir: „Wähle bei der nächsten Bundestagswahl SPD, denn es könnte noch viel Schlimmer kommen.“ Ich tat es! Und es kam schlimmer – viel schlimmer!!
  • 15. Liebe Lisdorfer Mitbürgerinnen und Mitbürger! Am 5. September ist Landtagswahl. Sie haben dann die Möglichkeit, der rot-grünen Chaos-Politik im Bund einen Denkzettel zu geben. Wir brauchen einen Regierungswechsel in Saarbrücken und in Berlin. Die rot-grüne Bundesregierung hat innerhalb von nur 10 Monaten ein politisches Chaos in Bonn und Berlin angerichtet. Seien es die Gesetze zur Scheinselbständigkeit oder zu den 630-DM-Jobs, sei es die Rentengesetzgebung, die Bürger werden abgezockt. Von den großen Versprechungen vor der Bundestagswahl ist nichts übrig geblieben. Dieser Politik muss Einhalt geboten werden. Das geht nur über eine Änderung der Mehrheitsverhältnisse im Bundesrat. Der SPD-Landesvorsitzende Klimmt hat in den letzten Tagen versucht, sich auf Kosten des Bundeskanzlers als innerparteilicher Kritiker zu profilieren. Er hat aber bisher allen Vorhaben der rot-grünen Bundesregierung im Bundesrat zugestimmt. Dies tat er bei den Gesetzen zur Scheinselbständigkeit oder zu den 630-DM- Jobs, die er danach öffentlich kritisierte. So war es auch bei der Rentenreform, als Klimmt seinen Änderungsantrag bei der Nagelprobe zurückgezogen hat. Wenn es wirklich darauf ankam, war Klimmt immer ein verlässlicher Mitstreiter der Bundesregierung. Wer im Saarland SPD wählt, unterstützt die rot-grüne Chaos-Politik im Bund. Das muss jeder wissen. Eine CDU-Landesregierung wird im Bundesrat konsequent gegen die unsozialen Pläne der Bundesregierung stimmen. Es gilt aber auch, ein rot-grünes Chaos im Saarland zu verhindern. SPD und Grüne werden im Saarland eine Regierungskoalition eingehen, wenn sie dazu die Möglichkeit haben. Wir brauchen im Saarland eine neue Politik. Eine Politik, die die Herausforderungen der Zukunft mutig angeht. Die Struktur der saarländischen Wirtschaft muss sich ändern, damit zukunftssichere Arbeitsplätze entstehen, die Kriminalitätsbekämpfung muss entschlossener angegangen werden, im Bildungsbereich müssen die Inhalte geändert und mehr Wert auf eine breite Allgemeinbildung gelegt sowie die Lehrerkollegien verjüngt werden. Dies sind nur einige Beispiele, die Liste ließe sich beliebig fortführen. Die CDU bietet die richtigen Antworten auf die dringenden Zukunftsfragen unseres Landes. Die CDU ist bereit, festgefahrene Gleise zu verlassen und neue Wege zu gehen. Dabei werde ich als Abgeordneter im saarländischen Landtag die Interessen unserer Stadt und unseres Stadtteils Lisdorf nachhaltig und energisch vertreten. Ich bitte um Ihr Vertrauen. Geben Sie Ihre Stimme am 5. September der CDU. Georg Jungmann Landtagskandidat ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Impressum: Herausgeber: CDU-Ortsverband Lisdorf, III. Gartenreihe 50, Tel.40155 Fax122464 JUNGE UNION Lisdorf , Provinzialstraße 82, Tel.121839 Redaktion: Georg Jungmann, Gudrun Jungmann, Heiner Groß, Bernd Lay, Robert Schütz, Robin Germann, Herbert Germann, Harald Weiler, Alfred Philippi Namentlich gekennzeichnete Artikel geben die Meinung des Verfassers wieder und nicht unbedingt die Meinung der CDU-Lisdorf. Weitere Exemplare dieser Ausgabe liegen in der CDU-Kreisgeschäftsstelle, Saarstraße 4, und können dort kostenlos abgeholt werden.