Neue Services
mehr Umsatz
Cloud-Lösungen
neuer Schub für
Unternehmen
Impulsreferat von Christian Robbin
18. April 2013, öffentliche Sitzung des Erfolgsteams-Solingen
Cloud Computing
1. Was sind Cloud-Lösungen?
2. Wodurch entsteht der Schub für Unternehmen?
3. Was sollten Unternehmen beachten?
18. April 2013
18. April 2013 Cloud Computing
Cloud Computing
„Rechnen in der Wolke“
IT-Infrastrukturen stehen dynamisch anpassbar im Netzwerk zur
Verfügung.
Für den Nutzer ist die IT-Infrastruktur fern und ungreifbar. Die Daten
kommen scheinbar wie aus einer Wolke.
18. April 2013 Cloud Computing
IT-Infrastruktur
Rechenkapazität, Datenspeicher, Anwendungen
„Bei uns kommt das Wasser aus dem Wasserhahn.“
Cloud Computing18. April 2013
Bild: Solingen Alter Markt
K. Peter Wiemer
Dokumentation im Auftrag der Stadt-Sparkasse Solingen, 1991
http://www.solingen-internet.de
„Bei uns kommt der Strom aus der Steckdose“
18. April 2013 Cloud Computing
Foto: Energiezentrale Tuchfabrik Wülfing
„Bei uns kommt die Rechenpower aus der Wolke.“
18. April 2013 Cloud Computing
Bild: Google Serverraum 1997,
Quelle: stanford.eu
Bild: Google-Standort Douglas County, Georgia
Quelle: Google
Der Kunde wählt aus den verschiedenen Schichten seine
Cloud-Lösung.
18. April 2013 Cloud Computing
Infrastruktur - Hardware
Plattform - Betriebssysteme
Anwendungen
Zugang
RZ-Betreiber
RZ-Betreiber Lösungs-Anbieter
Kunden
Mail, CRM, Buchhaltung, ERP, Telefonie, Shop, Spezialanwendungen
Die Tiefe der Nutzung definiert die Cloud (von privat bis öffentlich)
Cloud Computing
1. Was sind Cloud-Lösungen?
2. Wodurch entsteht der Schub für Unternehmen?
3. Was sollten Unternehmen beachten?
18. April 2013
Welche Vorteile entstehen durch eine moderne zentrale
Wasserversorgung d.h. Rechenzentrumsleistung?
18. April 2013 Cloud Computing
keine Investition
in Hardware
oder Software
definierte Qualität
ständige Verfügbarkeit
beliebige Menge/ Skalierbarkeit tw. kostengünstig
einfaches Abrechnungsmodell
kein Wartungsaufwand
direkt abzugsfähige Kosten
einfach und bequem
stets aktuell
out-of-the-box nutzbar
Und wodurch entsteht der Schub für Unternehmen?
18. April 2013 Cloud Computing
Kosteneinspareffekte
bei Hardware
bei Software
Personal
Geschwindigkeitsvorteile
durch Collaboration
durch schnelle Servicebereitstellung
Verbesserung
mit neuen Produkten/ Services
durch neue Geschäftsmodelle
Umsatzsteigerung
Beispiele, die mit Cloud einfach realisierbar sind.
18. April 2013 Cloud Computing
Kosteneinspareffekte Geschwindigkeitsvorteile Umsatzsteigerung
Mail-System
(Verzicht auf eigenen
Mail-Server)
Groupware
(Kalender, to-do-Listen,
Dateiaustausch)
Kommunikation
(IP-Telefonie)
Miet-Software
(z.B. Office)
Kommunikation
(Erreichbarkeit,
Videokonferenzen)
CRM, DMS, Buchhaltung
(Workflow, Skonto)
Collaboration
(CRM, Webmeeting, Webinare,
Fernsupport)
Kundensupport
(Ticketsystem, M2M,
Garantieabwicklung)
E-Shop
(zusätzlicher
Vertriebskanal)
elektronische Kataloge/
Stammdaten
(Standards, PDM,
Verfügbarkeiten)
Logistik-Services
(Behältermgmt, Bau)
M2M-Produkte
(Maut, Ackerbau,
Leistungsabrechnung)
Cloud Computing
1. Was sind Cloud-Lösungen?
2. Wodurch entsteht der Schub für Unternehmen?
3. Was sollten Unternehmen beachten?
18. April 2013
Checkliste – in 10 Schritten zur Cloud-Lösung
18. April 2013 Cloud Computing
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Nicht die Cloud in den Vordergrund stellen, sondern die eigenen
Unternehmensanforderungen!
Ein Team z.B. aus GF, Produktmanagement, AfterSales und IT plus unabhängigen
Berater (z.B. IBR) zusammenstellen.
Cloud- und artverwandten Lösungen aus anderen Bereichen und beim
Wettbewerb analysieren und als Ideenquelle für eigene Innovationen nutzen.
Ideen und Ansätze sammeln, sortieren und bewerten:
A) nicht unmittelbar B) zur Unternehmensstrategie passend
Projektvorschlag unter Mithilfe eines neutralen Beraters (z.B. IBR) ausarbeiten.
Projektvorschläge im Team bewerten und zur Entscheidung vorschlagen.
Entscheiden!
Umsetzen, d.h. Lösung ggfs. mit Dienstleister entwickeln.
Mitarbeiter und ggfs. Partner/Kunden qualifizieren.
Neue Cloud-Lösung nutzen.
siehe auch Checklisten von
BITKOM / Eurocloud
Projekt aufsetzen:
Ziel, Lösungsansatz, Alternativen,
Business-Plan, Projektplan, Risiken,
Sicherheit, Investition, mögliche
Dienstleister, etc.
z.B. Workshop durchführen:
- Mitarbeiter und Partner einbinden
- Priorisieren
- um A) kümmert sich der GF später,
B) wird weiter bearbeitet.
Keine Schnellschüsse!
Strategisch vorgehen!
18. April 2013 Cloud Computing
Fragen? Gerne!
IBR Strategieberater
Dipl. Ing. Christian Robbin
+49 212 382 61 61
www.ibr.de – service@ibr.de

Cloud Computing - mehr Schub für Unternehmen

  • 1.
    Neue Services mehr Umsatz Cloud-Lösungen neuerSchub für Unternehmen Impulsreferat von Christian Robbin 18. April 2013, öffentliche Sitzung des Erfolgsteams-Solingen
  • 2.
    Cloud Computing 1. Wassind Cloud-Lösungen? 2. Wodurch entsteht der Schub für Unternehmen? 3. Was sollten Unternehmen beachten? 18. April 2013
  • 3.
    18. April 2013Cloud Computing Cloud Computing „Rechnen in der Wolke“ IT-Infrastrukturen stehen dynamisch anpassbar im Netzwerk zur Verfügung. Für den Nutzer ist die IT-Infrastruktur fern und ungreifbar. Die Daten kommen scheinbar wie aus einer Wolke.
  • 4.
    18. April 2013Cloud Computing IT-Infrastruktur Rechenkapazität, Datenspeicher, Anwendungen
  • 5.
    „Bei uns kommtdas Wasser aus dem Wasserhahn.“ Cloud Computing18. April 2013 Bild: Solingen Alter Markt K. Peter Wiemer Dokumentation im Auftrag der Stadt-Sparkasse Solingen, 1991 http://www.solingen-internet.de
  • 6.
    „Bei uns kommtder Strom aus der Steckdose“ 18. April 2013 Cloud Computing Foto: Energiezentrale Tuchfabrik Wülfing
  • 7.
    „Bei uns kommtdie Rechenpower aus der Wolke.“ 18. April 2013 Cloud Computing Bild: Google Serverraum 1997, Quelle: stanford.eu Bild: Google-Standort Douglas County, Georgia Quelle: Google
  • 8.
    Der Kunde wähltaus den verschiedenen Schichten seine Cloud-Lösung. 18. April 2013 Cloud Computing Infrastruktur - Hardware Plattform - Betriebssysteme Anwendungen Zugang RZ-Betreiber RZ-Betreiber Lösungs-Anbieter Kunden Mail, CRM, Buchhaltung, ERP, Telefonie, Shop, Spezialanwendungen Die Tiefe der Nutzung definiert die Cloud (von privat bis öffentlich)
  • 9.
    Cloud Computing 1. Wassind Cloud-Lösungen? 2. Wodurch entsteht der Schub für Unternehmen? 3. Was sollten Unternehmen beachten? 18. April 2013
  • 10.
    Welche Vorteile entstehendurch eine moderne zentrale Wasserversorgung d.h. Rechenzentrumsleistung? 18. April 2013 Cloud Computing keine Investition in Hardware oder Software definierte Qualität ständige Verfügbarkeit beliebige Menge/ Skalierbarkeit tw. kostengünstig einfaches Abrechnungsmodell kein Wartungsaufwand direkt abzugsfähige Kosten einfach und bequem stets aktuell out-of-the-box nutzbar
  • 11.
    Und wodurch entstehtder Schub für Unternehmen? 18. April 2013 Cloud Computing Kosteneinspareffekte bei Hardware bei Software Personal Geschwindigkeitsvorteile durch Collaboration durch schnelle Servicebereitstellung Verbesserung mit neuen Produkten/ Services durch neue Geschäftsmodelle Umsatzsteigerung
  • 12.
    Beispiele, die mitCloud einfach realisierbar sind. 18. April 2013 Cloud Computing Kosteneinspareffekte Geschwindigkeitsvorteile Umsatzsteigerung Mail-System (Verzicht auf eigenen Mail-Server) Groupware (Kalender, to-do-Listen, Dateiaustausch) Kommunikation (IP-Telefonie) Miet-Software (z.B. Office) Kommunikation (Erreichbarkeit, Videokonferenzen) CRM, DMS, Buchhaltung (Workflow, Skonto) Collaboration (CRM, Webmeeting, Webinare, Fernsupport) Kundensupport (Ticketsystem, M2M, Garantieabwicklung) E-Shop (zusätzlicher Vertriebskanal) elektronische Kataloge/ Stammdaten (Standards, PDM, Verfügbarkeiten) Logistik-Services (Behältermgmt, Bau) M2M-Produkte (Maut, Ackerbau, Leistungsabrechnung)
  • 13.
    Cloud Computing 1. Wassind Cloud-Lösungen? 2. Wodurch entsteht der Schub für Unternehmen? 3. Was sollten Unternehmen beachten? 18. April 2013
  • 14.
    Checkliste – in10 Schritten zur Cloud-Lösung 18. April 2013 Cloud Computing 2 1 10 3 4 5 6 7 8 9 Nicht die Cloud in den Vordergrund stellen, sondern die eigenen Unternehmensanforderungen! Ein Team z.B. aus GF, Produktmanagement, AfterSales und IT plus unabhängigen Berater (z.B. IBR) zusammenstellen. Cloud- und artverwandten Lösungen aus anderen Bereichen und beim Wettbewerb analysieren und als Ideenquelle für eigene Innovationen nutzen. Ideen und Ansätze sammeln, sortieren und bewerten: A) nicht unmittelbar B) zur Unternehmensstrategie passend Projektvorschlag unter Mithilfe eines neutralen Beraters (z.B. IBR) ausarbeiten. Projektvorschläge im Team bewerten und zur Entscheidung vorschlagen. Entscheiden! Umsetzen, d.h. Lösung ggfs. mit Dienstleister entwickeln. Mitarbeiter und ggfs. Partner/Kunden qualifizieren. Neue Cloud-Lösung nutzen. siehe auch Checklisten von BITKOM / Eurocloud Projekt aufsetzen: Ziel, Lösungsansatz, Alternativen, Business-Plan, Projektplan, Risiken, Sicherheit, Investition, mögliche Dienstleister, etc. z.B. Workshop durchführen: - Mitarbeiter und Partner einbinden - Priorisieren - um A) kümmert sich der GF später, B) wird weiter bearbeitet. Keine Schnellschüsse! Strategisch vorgehen!
  • 15.
    18. April 2013Cloud Computing Fragen? Gerne! IBR Strategieberater Dipl. Ing. Christian Robbin +49 212 382 61 61 www.ibr.de – service@ibr.de