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Schnittstellen sind kompliziert?
Dr. Patrick Henseler, 16.September 2019
PLM OPEN HOURS
Wo die eigentlichen Probleme liegen …
«Schnittstellen sind kompliziert, darum kann ich
die Digitalisierung nicht mitmachen.»
3
4
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WARUM SIND SCHNITTSTELLEN «SCHWIERIG»?
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9
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Ziele/Anforderungen neuer Geschäftsmodelle/Digital Services beschreiben, dokumentieren
«Unternehmens-Datenmodell»
Visualisieren, welche Informationen in einem Unternehmen verfügbar sind
Dokumentation
von verfügbaren Schnittstellen
Werkzeugkasten bereitstellen
Schulung, Ausbildung, moderne Entwicklungsumgebung
API Economy
Wichtigkeit von Schnittstellen bei der Auswahl von Tools berücksichtigen
Wie wird mit dieser Situation umgegangen?
DIGITAL SERVICES NUTZEN IN SILOS ERZEUGTE DATEN
10
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DIGITAL SERVICES NUTZEN IN SILOS ERZEUGTE DATEN
11
UNTERNEHMENSDATENMODELL
Spare Parts AR Service
Tool
Digital CommerceProduct CatalogProduct
Information
XYZERPPDM
Authentication
Pub/Sub Messaging
Analytics
Cloud Functions
CDN
PDM ERP XYZ
Translation
Search Engine 3D VisualisationAttributes,
Descriptions
ABC
Payment
Enterprise Applications
Applications and Services
IoT Asset IoT Asset
Big Data
Media MAMContent CMS
IAAS
SAAS
PAAS
SAAS
Services, API, Product Centric Developer Portal
App Components
Clients Use Case Driven Apps Business Case Driven Apps
Common Components
OPCUA
Access Control
Microservices
Configuration
RFC, SOAP, REST, GraphQL
DXDeveloperExperience
HTTPS, MQTTHTTPSHTTPS, FILE
12
Referenzarchitektur des «Digitalen Produktes»
Kunden
Lieferanten
Mitarbeiter
Produkte
Aufträge/Bestellungen
Rechnungen
…
Service/Garantie
…
UNTERNEHMENSDATENMODELL
Spare Parts AR Service
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Digital CommerceProduct CatalogProduct
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XYZERPPDM
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Pub/Sub Messaging
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PDM ERP XYZ
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Search Engine 3D VisualisationAttributes,
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PAAS
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DXDeveloperExperience
HTTPS, MQTTHTTPSHTTPS, FILE
13
Product Catalog
Referenzarchitektur des «Digitalen Produktes»
Dokumentation Unternehmensdatenmodell
UNTERNEHMENSDATENMODELL
14
Datenobjekt Führendes System (Datenerzeugung) Benutzende Systeme
(Daten werden in diesem System auch verwendet, jedoch nicht
erzeugt)
Produkt
Stammdaten PDM ERP
Bewegungsdaten ERP
Konfigurationsinformationen PDM ERP
Kunden des Produktes CRM ERP
Produktpreise ERP
…
Kunde
Stammdaten PDM ERP
Produkte des Kunden CRM ERP
Kundenverantwortlicher intern PDM ERP
…
Aufträge
Stammdaten PDM ERP
Produkte pro Auftrag CRM ERP
Auftragstotal pro Auftrag PDM ERP
… CRM ERP
ERP
Dokumentation Unternehmensdatenmodell
UNTERNEHMENSDATENMODELL
15
Datenobjekt Führendes System (Datenerzeugung) Benutzende Systeme
(Daten werden in diesem System auch verwendet, jedoch nicht
erzeugt)
Produkt
Stammdaten PDM ERP
Bewegungsdaten ERP
Konfigurationsinformationen PDM ERP
Kunden des Produktes CRM ERP
Produktpreise ERP
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Kunde
Stammdaten PDM ERP
Produkte des Kunden CRM ERP
Kundenverantwortlicher intern PDM ERP
…
Aufträge
Stammdaten PDM ERP
Produkte pro Auftrag CRM ERP
Auftragstotal pro Auftrag PDM ERP
… CRM ERP
ERP
Verfügbare Interfaces:
• getItemDataForItemNumber(Input: Itemnumber; Output: Array of different key/value paries)
• getDrawingForItemNumber (…)
• getOpenChangesForItemNumber(…)
APIs dienen neu als «digitaler Kleber», welcher Services, Anwendungen und Systeme
miteinander verbindet.
Unternehmen können ihre Daten bestmöglich nutzen
Das Kundenerlebnis steigt
Unternehmen erschliessen neue Umsatzkanäle
Voraussetzungen
Einfache APIs
Gut dokumentierte APIs,
sogenannte «Developer Experience» für Entwickler
API Economy
ANWENDUNGSPROGRAMMIERSCHNITTSTELLE (API)
16Quelle: https://www.smartbusinesscloud.de/die-api-economy/
Alleinstellungsmerkmal dieser Lösung:
Einfache grafische Benutzeroberfläche (wie Excel)
Sehr gut dokumentierte Schnittstellen ermöglichen einfache
Verwendung in Webapplikationen
Von mehreren Personen gleichzeitig anwendbar
Konfiguration von Airtable ist einfach aufgebaut und kann
entsprechend sehr rasch benutzt werden
Zusätzlich gibt es bereits umgesetzte Integrationen:
Für Applikationen, wie Airtable, ist die «Developer-Experience»
entscheidend, ansonsten würde eine andere Lösung integriert
Airtable – in WebApps integrierbare Online Tabellenkalkulation
BEISPIEL
17
Schnittstellen sind heute
ein zentrales Entscheidungskriterium
bei der Evaluation einer Software-Komponente
18
Die Technologie-Entwicklung schreitet sehr schnell voran
Neue Apps/Technologien wie z.B. Suchmaschinen, Visualisierungen, Analyse-Tools,
Online-Tabellenkalkulationen etc. können aus Daten Mehrwert generieren
Apps generieren einen Nutzen fürs Unternehmen, wenn:
Alle Daten in einer sinnvollen Struktur über Schnittstellen (den Apps) zur
Verfügung stehen
Anforderungen an die Tools/Schnittstellen kommen aus dem Business
Schnittstellen sind die Basis, um Mehrwert aus Daten zu generieren
LEARNINGS
19
Ein Unternehmensdatenmodell und dokumentierte
Schnittstellen sind wichtige Voraussetzungen,
um bei der digitalen Transformation effizient voran zu
kommen
20
Nehmen Sie Kontakt mit mir auf
WAS SIND IHRE HERAUSFORDERUNGEN?
21
Dr. Patrick Henseler
Senior Consultant, Geschäftsführer
Dipl. Masch.-Ing. ETH
+41 79 344 00 25
henseler@intelliact.ch
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REFERENZARCHITEKTUR FÜR DAS DIGITALE PRODUKT
https://intelliact.ch/events/plm-open-hours
23
Systemlandschaft optimieren Produktdaten durchgängig nutzen
Prozesse beschleunigen Digitalen Mehrwert schaffen
Digitales Produkt realisieren
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«Schnittstellen sind kompliziert, darum kann ich die Digitalisierung nicht mitmachen!»

  • 1. Intelliact AG Siewerdtstrasse 8 CH-8050 Zürich T. +41 (44) 315 67 40 mail@intelliact.ch www.intelliact.ch Schnittstellen sind kompliziert? Dr. Patrick Henseler, 16.September 2019 PLM OPEN HOURS Wo die eigentlichen Probleme liegen …
  • 2. «Schnittstellen sind kompliziert, darum kann ich die Digitalisierung nicht mitmachen.» 3
  • 4. Datensilos sind einer der Gründe … WARUM SIND SCHNITTSTELLEN «SCHWIERIG»? 5In Anlehung an: http://www.vamsitalkstech.com/?p=4337 Produkt- Entwicklung Produktion Zugekaufte Firma Marketing
  • 6. Mehrwert aus Daten zu generieren bleibt in Silos oft beschränkt Obwohl wir heute z.B. verschiedene 3D-Visualisierungstechnologien haben, ist es nicht oder nur bedingt sinnvoll, diese «Techniken» in mehreren Silos zu integrieren Viel geschickter ist es, diese Technologien für andere Applikationen zur Verfügung zu stellen Unternehmenskultur/Organisationsstruktur fördern nicht immer den Austausch Oftmals sieht sich eine Abteilung als «getrennt» von anderen Abteilungen und deshalb wird nicht berücksichtigt, wie und wo Daten ausgetauscht werden Fehlende Schnittstellen Manche Silos bieten noch nicht genügend einfach und gut dokumentierte Schnittstellen an Silos machen Sinn Sinnvolle Bündelung von Funktionen, die bestimmten Domänen erlauben effizient Ihre Arbeit zu erledigen Bsp.: PDM, ERP, PIM Was sind die Herausforderung von Silos? WARUM SIND SCHNITTSTELLEN «SCHWIERIG»? 7
  • 7. «Awareness» der Schnittstellen fehlt: neue Tools werden eingeführt, obwohl die benötigte Information bereits in einem anderen Tool vorhanden ist. Unklarheit darüber, welche Schnittstellen in den Applikationen zur Verfügung stehen. Fehlendes Wissen, wie Schnittstellen «verwendet» werden können. Teilweise (noch) fehlende Schnittstellen, die durch kostenintensive Programmierung «realisiert» werden. Schnittstellen (API) sind ein anderer Grund… WARUM SIND SCHNITTSTELLEN «SCHWIERIG»? 8Quelle: https://dzone.com/articles/an-api-first-development-approach-1
  • 8. Digitale Services benutzen Daten, die in verschiedenen Silos erzeugt werden Digital Services wie: 9 Produktkatalog Ersatzteilkatalog Kundenportal, um die Performance von Maschinen und Anlagen zu optimieren Service-Unterstützungen mittels Augmented Reality
  • 9. «Datenverwendung» Ziele/Anforderungen neuer Geschäftsmodelle/Digital Services beschreiben, dokumentieren «Unternehmens-Datenmodell» Visualisieren, welche Informationen in einem Unternehmen verfügbar sind Dokumentation von verfügbaren Schnittstellen Werkzeugkasten bereitstellen Schulung, Ausbildung, moderne Entwicklungsumgebung API Economy Wichtigkeit von Schnittstellen bei der Auswahl von Tools berücksichtigen Wie wird mit dieser Situation umgegangen? DIGITAL SERVICES NUTZEN IN SILOS ERZEUGTE DATEN 10
  • 10. «Datenverwendung» Ziele/Anforderungen neuer Geschäftsmodelle/Digital Services beschreiben, dokumentieren «Unternehmens-Datenmodell» Visualisieren, welche Informationen in einem Unternehmen verfügbar sind Dokumentation von verfügbaren Schnittstellen Werkzeugkasten bereitstellen Schulung, Ausbildung, moderne Entwicklungsumgebung API Economy Wichtigkeit von Schnittstellen bei der Auswahl von Tools berücksichtigen Wie wird mit dieser Situation umgegangen? DIGITAL SERVICES NUTZEN IN SILOS ERZEUGTE DATEN 11
  • 11. UNTERNEHMENSDATENMODELL Spare Parts AR Service Tool Digital CommerceProduct CatalogProduct Information XYZERPPDM Authentication Pub/Sub Messaging Analytics Cloud Functions CDN PDM ERP XYZ Translation Search Engine 3D VisualisationAttributes, Descriptions ABC Payment Enterprise Applications Applications and Services IoT Asset IoT Asset Big Data Media MAMContent CMS IAAS SAAS PAAS SAAS Services, API, Product Centric Developer Portal App Components Clients Use Case Driven Apps Business Case Driven Apps Common Components OPCUA Access Control Microservices Configuration RFC, SOAP, REST, GraphQL DXDeveloperExperience HTTPS, MQTTHTTPSHTTPS, FILE 12 Referenzarchitektur des «Digitalen Produktes» Kunden Lieferanten Mitarbeiter Produkte Aufträge/Bestellungen Rechnungen … Service/Garantie …
  • 12. UNTERNEHMENSDATENMODELL Spare Parts AR Service Tool Digital CommerceProduct CatalogProduct Information XYZERPPDM Authentication Pub/Sub Messaging Analytics Cloud Functions CDN PDM ERP XYZ Translation Search Engine 3D VisualisationAttributes, Descriptions ABC Payment Enterprise Applications Applications and Services IoT Asset IoT Asset Big Data UXUserExperience Media MAMContent CMS IAAS SAAS PAAS SAAS Services, API, Product Centric Developer Portal App Components Clients Use Case Driven Apps Business Case Driven Apps Common Components OPCUA Access Control Microservices Configuration RFC, SOAP, REST, GraphQL DXDeveloperExperience HTTPS, MQTTHTTPSHTTPS, FILE 13 Product Catalog Referenzarchitektur des «Digitalen Produktes»
  • 13. Dokumentation Unternehmensdatenmodell UNTERNEHMENSDATENMODELL 14 Datenobjekt Führendes System (Datenerzeugung) Benutzende Systeme (Daten werden in diesem System auch verwendet, jedoch nicht erzeugt) Produkt Stammdaten PDM ERP Bewegungsdaten ERP Konfigurationsinformationen PDM ERP Kunden des Produktes CRM ERP Produktpreise ERP … Kunde Stammdaten PDM ERP Produkte des Kunden CRM ERP Kundenverantwortlicher intern PDM ERP … Aufträge Stammdaten PDM ERP Produkte pro Auftrag CRM ERP Auftragstotal pro Auftrag PDM ERP … CRM ERP ERP
  • 14. Dokumentation Unternehmensdatenmodell UNTERNEHMENSDATENMODELL 15 Datenobjekt Führendes System (Datenerzeugung) Benutzende Systeme (Daten werden in diesem System auch verwendet, jedoch nicht erzeugt) Produkt Stammdaten PDM ERP Bewegungsdaten ERP Konfigurationsinformationen PDM ERP Kunden des Produktes CRM ERP Produktpreise ERP … Kunde Stammdaten PDM ERP Produkte des Kunden CRM ERP Kundenverantwortlicher intern PDM ERP … Aufträge Stammdaten PDM ERP Produkte pro Auftrag CRM ERP Auftragstotal pro Auftrag PDM ERP … CRM ERP ERP Verfügbare Interfaces: • getItemDataForItemNumber(Input: Itemnumber; Output: Array of different key/value paries) • getDrawingForItemNumber (…) • getOpenChangesForItemNumber(…)
  • 15. APIs dienen neu als «digitaler Kleber», welcher Services, Anwendungen und Systeme miteinander verbindet. Unternehmen können ihre Daten bestmöglich nutzen Das Kundenerlebnis steigt Unternehmen erschliessen neue Umsatzkanäle Voraussetzungen Einfache APIs Gut dokumentierte APIs, sogenannte «Developer Experience» für Entwickler API Economy ANWENDUNGSPROGRAMMIERSCHNITTSTELLE (API) 16Quelle: https://www.smartbusinesscloud.de/die-api-economy/
  • 16. Alleinstellungsmerkmal dieser Lösung: Einfache grafische Benutzeroberfläche (wie Excel) Sehr gut dokumentierte Schnittstellen ermöglichen einfache Verwendung in Webapplikationen Von mehreren Personen gleichzeitig anwendbar Konfiguration von Airtable ist einfach aufgebaut und kann entsprechend sehr rasch benutzt werden Zusätzlich gibt es bereits umgesetzte Integrationen: Für Applikationen, wie Airtable, ist die «Developer-Experience» entscheidend, ansonsten würde eine andere Lösung integriert Airtable – in WebApps integrierbare Online Tabellenkalkulation BEISPIEL 17
  • 17. Schnittstellen sind heute ein zentrales Entscheidungskriterium bei der Evaluation einer Software-Komponente 18
  • 18. Die Technologie-Entwicklung schreitet sehr schnell voran Neue Apps/Technologien wie z.B. Suchmaschinen, Visualisierungen, Analyse-Tools, Online-Tabellenkalkulationen etc. können aus Daten Mehrwert generieren Apps generieren einen Nutzen fürs Unternehmen, wenn: Alle Daten in einer sinnvollen Struktur über Schnittstellen (den Apps) zur Verfügung stehen Anforderungen an die Tools/Schnittstellen kommen aus dem Business Schnittstellen sind die Basis, um Mehrwert aus Daten zu generieren LEARNINGS 19
  • 19. Ein Unternehmensdatenmodell und dokumentierte Schnittstellen sind wichtige Voraussetzungen, um bei der digitalen Transformation effizient voran zu kommen 20
  • 20. Nehmen Sie Kontakt mit mir auf WAS SIND IHRE HERAUSFORDERUNGEN? 21 Dr. Patrick Henseler Senior Consultant, Geschäftsführer Dipl. Masch.-Ing. ETH +41 79 344 00 25 henseler@intelliact.ch
  • 21. Melden Sie sich jetzt zur nächsten «PLM Open Hour» an 22 REFERENZARCHITEKTUR FÜR DAS DIGITALE PRODUKT https://intelliact.ch/events/plm-open-hours
  • 22. 23 Systemlandschaft optimieren Produktdaten durchgängig nutzen Prozesse beschleunigen Digitalen Mehrwert schaffen Digitales Produkt realisieren www.intelliact.ch
  • 23. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit

Hinweis der Redaktion

  1. Die Referenzarchitektur zeigt auf, dass zunehmend die gleichen „Funktionsblöcke“ in verschiedenen Applikationen/Anwendungen eingesetzt werden. Ziel ist es, für neue Applikationen – ausgehend vom Scope – die bestehenden Blöcke so gut wie möglich zu verwenden und falls nötig neue Funktionsblöcke zu evaluieren, die letztlich benötigt werden, um eine Applikation umzusetzen. Wichtig ist, dass letztlich bei den Digital Service ein Vorteil gegenüber dem Mitbewerb durch gezielte Differenzierung erreicht werden kann. Dies lässt sich z.B. durch einen spezifische entwickelten Shop erreichen, der zwar im Backend auf bewährte Funktionsbausteine aufsetzt – im Frontend aber „speziell“ daher kommt – und sich dadurch von „Ab der Stange Shops“ wesentlich unterscheidet.
  2. Die Referenzarchitektur zeigt auf, dass zunehmend die gleichen „Funktionsblöcke“ in verschiedenen Applikationen/Anwendungen eingesetzt werden. Ziel ist es, für neue Applikationen – ausgehend vom Scope – die bestehenden Blöcke so gut wie möglich zu verwenden und falls nötig neue Funktionsblöcke zu evaluieren, die letztlich benötigt werden, um eine Applikation umzusetzen. Wichtig ist, dass letztlich bei den Digital Service ein Vorteil gegenüber dem Mitbewerb durch gezielte Differenzierung erreicht werden kann. Dies lässt sich z.B. durch einen spezifische entwickelten Shop erreichen, der zwar im Backend auf bewährte Funktionsbausteine aufsetzt – im Frontend aber „speziell“ daher kommt – und sich dadurch von „Ab der Stange Shops“ wesentlich unterscheidet.
  3. Und wenn wir dies machen  API Economy …
  4. Und wenn wir dies machen  API Economy …
  5. Welche ähnlichen Cases haben wir schon bearbeitet, die wir als Basis nutzen können? («Use») Was muss der Kunde wissen, um unsere Dienstleistung zu nutzen? Was braucht der Kunde, um wirklich glücklich zu sein? Wie erfüllen wir schlussendlich das Motiv? Conversion: Wie soll der Kunde (die Personas) uns empfehlen?