Das Dokument behandelt die erikson'schen Lebensthemen im Kontext der Entwicklung und Bildung, insbesondere in der Beziehung zwischen Säuglingen und ihren Bezugspersonen. Es wird hervorgehoben, dass die Bearbeitung dieser Themen ein generationsübergreifender Prozess ist, in dem der Säugling als Projektionsfläche unbewusster Konflikte fungiert. Der wiederkehrende Zwang zur Reinszenierung beeinflusst die Interaktionen und bindet die Partner in die Bearbeitung ungelöster Lebensthemen ein.