MIT EIGENLEISTUNG DANK/TROTZ WORD EIN OPTIMALES REDAKTIONSSYSTEM ERHALTEN Pascal Kesselmark / Klingelnberg Achim Götz / euroscript
Strukturierte Dokumente
Semantische Strukturen Der konsistente Aufbau der Dokumentation basiert auf zwei Grundregeln: Bestimmte Inhalte müssen immer mit der dafür vorgesehenen Auszeichnungsart formatiert werden. Die Abfolge von Inhalten (und damit von Formaten) ist nicht beliebig sondern folgt einem Regelwerk. Diese Grundregeln sollen helfen, den Aufbau von Dokumenten verschiedener Autoren konsistent zu halten und die Austauschbarkeit von Textteilen möglich zu machen.
Gliederung Kopfzeile Gliederungsebene Textabsatz Sicherheitshinweis Listenformate Gliederungsebene Textabsatz
Abbildungen Abbildung Abbildungslegende Abbildungsunterschrift
Handlungsanweisung Sicherheitshinweis Hinweise und Handlungen
Schreibregeln Sprachliche Regelungen sind notwendig für das einheitliche Erscheinungsbild von Dokumenten verschiedener Autoren. Sprachliche Regelungen helfen, sprachliche Fallstricke zu umgehen und sowohl verständlich als auch übersetzungsgerecht zu schreiben. Sprachliche Regelungen sind mehr als nur die Definition von Fachtermini.
Schreibregeln Allgemeine Regeln Neue Deutsche Rechtschreibung, Aktivformulierungen, präzise Formulieren Regeln auf Wortebene Modalverben, Füllwörter, Abkürzungen Regeln auf Satzebene Kurze Sätze, Aufzählungen, Überschriften Zeichensetzung und/oder, Semikolon, Auszeichnungen Zahlen Werte und Einheiten, Tausendergruppierung, Dezimaltrennzeichen Handlungsanweisungen Aufbau von Handlungsanweisungen Sicherheitshinweise Aufbau von Sicherheitshinweisen
Ausgangslage von P. Kesselmark Beim vorherigen Arbeitgeber XML-Redaktionssystem eingeführt Strukturierter FrameMaker Inhalte semantisch strukturiert Umfassender Redaktionsleitfaden  Inhalte werden konsistent erfasst und systematisch   validiert.
 
Ausgangslage bei Klingelnberg Redaktionssystem mit Word 2003 als Editor   unstrukturiertes „kreatives “  Schreiben Manuelle Formatierungen in Word (Formate, Bilder etc.) RLF ja, Schreibregeln nein! Keine definierte Inhaltsstruktur
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
VBA-Makros Prüfungen auf Modul- und Dokumentebene Individualisierte Symbolleiste Strukturtemplates Abbildungs- und Tabellenverzeichnisse
Abbildungsgröße Probleme beim Import von Übersetzungen Grafiken/Bilder dürfen NIE skaliert werden Modul kann NICHT gespeichert werden 2% Toleranz für Word If (ishape.ScaleHeight >= (100 - unteres_abmass) And ishape.ScaleHeight <= (100 + oberes_abmass)) _ And (ishape.ScaleWidth >= (100 - unteres_abmass) And ishape.ScaleWidth <= (100 + oberes_abmass)) _ Then …
Verwendete Formate Nur die in der Vorlage definierten  Absatzformate sind erlaubt. Alle anderen Formate werden reklamiert. Das Format «Standard» wird automatisch umgewandelt.
Richtige Sequenzierung durch Autotexte Fügt eine komplette Muster-HA ein Jedes Mal neu und nicht eine alte HA kopieren
Semantische Struktur HA Abgeleitete Regeln: Nach «L0:Handlung» darf … kommen Vor Marginale muss  «L1: Handlung_Ende» kommen Alle anderen Formate sind nicht erlaubt
Modularisierung Im RLF definiert, dass maximal 1 Überschrift pro Modul erlaubt ist
„ Kleinigkeiten “ Text ohne Formatierung einfügen Sub TextEinfuegen() Selection.PasteAndFormat (wdFormatPlainText) End Sub „ Brauchbares “  Abbildungs- und Tabellenverzeichnis
Resultat! Konsistente Dokumente Höhere Wiederverwendung Problemlose Übersetzungen Besseres Kundenerlebnis … und dies Trotz oder Dank Word 2003! 2-facher Gewinner  des Dokupreises 2011
Fragen? [email_address] Stand TECOM Schweiz, F15 (Obergeschoss) [email_address] Stand euroscript, Halle 4, Stand 422

CM9 - MIT EIGENLEISTUNG DANK/TROTZ WORD EIN OPTIMALES REDAKTIONSSYSTEM ERHALTEN

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    MIT EIGENLEISTUNG DANK/TROTZWORD EIN OPTIMALES REDAKTIONSSYSTEM ERHALTEN Pascal Kesselmark / Klingelnberg Achim Götz / euroscript
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    Semantische Strukturen Derkonsistente Aufbau der Dokumentation basiert auf zwei Grundregeln: Bestimmte Inhalte müssen immer mit der dafür vorgesehenen Auszeichnungsart formatiert werden. Die Abfolge von Inhalten (und damit von Formaten) ist nicht beliebig sondern folgt einem Regelwerk. Diese Grundregeln sollen helfen, den Aufbau von Dokumenten verschiedener Autoren konsistent zu halten und die Austauschbarkeit von Textteilen möglich zu machen.
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    Gliederung Kopfzeile GliederungsebeneTextabsatz Sicherheitshinweis Listenformate Gliederungsebene Textabsatz
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    Schreibregeln Sprachliche Regelungensind notwendig für das einheitliche Erscheinungsbild von Dokumenten verschiedener Autoren. Sprachliche Regelungen helfen, sprachliche Fallstricke zu umgehen und sowohl verständlich als auch übersetzungsgerecht zu schreiben. Sprachliche Regelungen sind mehr als nur die Definition von Fachtermini.
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    Schreibregeln Allgemeine RegelnNeue Deutsche Rechtschreibung, Aktivformulierungen, präzise Formulieren Regeln auf Wortebene Modalverben, Füllwörter, Abkürzungen Regeln auf Satzebene Kurze Sätze, Aufzählungen, Überschriften Zeichensetzung und/oder, Semikolon, Auszeichnungen Zahlen Werte und Einheiten, Tausendergruppierung, Dezimaltrennzeichen Handlungsanweisungen Aufbau von Handlungsanweisungen Sicherheitshinweise Aufbau von Sicherheitshinweisen
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    Ausgangslage von P.Kesselmark Beim vorherigen Arbeitgeber XML-Redaktionssystem eingeführt Strukturierter FrameMaker Inhalte semantisch strukturiert Umfassender Redaktionsleitfaden  Inhalte werden konsistent erfasst und systematisch validiert.
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    Ausgangslage bei KlingelnbergRedaktionssystem mit Word 2003 als Editor  unstrukturiertes „kreatives “ Schreiben Manuelle Formatierungen in Word (Formate, Bilder etc.) RLF ja, Schreibregeln nein! Keine definierte Inhaltsstruktur
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    VBA-Makros Prüfungen aufModul- und Dokumentebene Individualisierte Symbolleiste Strukturtemplates Abbildungs- und Tabellenverzeichnisse
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    Abbildungsgröße Probleme beimImport von Übersetzungen Grafiken/Bilder dürfen NIE skaliert werden Modul kann NICHT gespeichert werden 2% Toleranz für Word If (ishape.ScaleHeight >= (100 - unteres_abmass) And ishape.ScaleHeight <= (100 + oberes_abmass)) _ And (ishape.ScaleWidth >= (100 - unteres_abmass) And ishape.ScaleWidth <= (100 + oberes_abmass)) _ Then …
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    Verwendete Formate Nurdie in der Vorlage definierten Absatzformate sind erlaubt. Alle anderen Formate werden reklamiert. Das Format «Standard» wird automatisch umgewandelt.
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    Richtige Sequenzierung durchAutotexte Fügt eine komplette Muster-HA ein Jedes Mal neu und nicht eine alte HA kopieren
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    Semantische Struktur HAAbgeleitete Regeln: Nach «L0:Handlung» darf … kommen Vor Marginale muss «L1: Handlung_Ende» kommen Alle anderen Formate sind nicht erlaubt
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    Modularisierung Im RLFdefiniert, dass maximal 1 Überschrift pro Modul erlaubt ist
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    „ Kleinigkeiten “Text ohne Formatierung einfügen Sub TextEinfuegen() Selection.PasteAndFormat (wdFormatPlainText) End Sub „ Brauchbares “ Abbildungs- und Tabellenverzeichnis
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    Resultat! Konsistente DokumenteHöhere Wiederverwendung Problemlose Übersetzungen Besseres Kundenerlebnis … und dies Trotz oder Dank Word 2003! 2-facher Gewinner des Dokupreises 2011
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    Fragen? [email_address] StandTECOM Schweiz, F15 (Obergeschoss) [email_address] Stand euroscript, Halle 4, Stand 422

Hinweis der Redaktion

  • #2 Vorstellung: PK, Klingelnberg AG, euroscript Umfrage: Redaktionssystemnutzer? FrameMaker? Word? XML?
  • #3 Früher oder später kommt an in der tagtäglichen Redaktionsarbeit an den Punkt, wo strukturierte Inhalte notwendig werden. Sei es als Voraussetzung für echtes Single-Source-Publishing, für modulare Dokumentstrukturen oder als Basisregelset für die Zusammenarbeit in größeren Redaktionen.
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