KOLLOQUIUMKARL HAUSDORF
Marketing Performance
Measurement & Management

21.08.2012 | 11:00 Uhr, Raum Me-1.2.27
GLIEDERUNG


     Ergebnisse   Ziele &
                  Problemstellung




        Fujitsu   Wissenschaft
ZIELE &
PROBLEMSTELLUNG

      Ergebnisse    Ziele &
                    Problemstellung




          Fujitsu   Wissenschaft
ZIELEW-W-W-W-W
WARUM?

     WOHER?

              WANN?

                      WER?

                             WIE?
PROBLEMSTELLUNGWOLKE

             Kundenansprüche
Marketingausgaben
         Controlling
     Business Intelligence
            Konkurrenz
 Accountability       Globalisierung
                 Marktentwicklung
WISSENSCHAFT


     Ergebnisse    Ziele &
                   Problemstellung




         Fujitsu   Wissenschaft
WISSENSCHAFTE&E
                 hoch
                                                            "Effektive Effizienz"
                                PREMIUM -
                               MARKETING                    PERFORMANTES
                                                               MARKETING
                             Zufriende Kunden
                                                            Zufriedene Kunden
                                   Hohe
                                                                  Niedrige
  Effektivität




                              Marketingkosten
                                                             Marketingkosten




                             "TODESWUNSCH"                  "HIT AND RUN" -
                               - MARKETING                    MARKETING
                               Abgeschreckte                 Abgeschreckte
                                  Kunden                         Kunden
                                   Hohe                         Niedrige
                 niedrig




                              Marketingkosten                Marketingkosten


                                                                                    Quelle:
                                                                                    Bauer, Stokburg
                           niedrig                                        hoch      er u.
                                                Effizienz                           Hammerschmidt
WISSENSCHAFTKERNAUFGABEN
    Quellen für       aktuelle   zukünftige
Wachstum und Erfolg   Kunden      Kunden
      sind…
        Leistungen
           neue




                                               Leistungs-
                                               innovation
        bestehende
        Leistungen




                                                Leistungs-
                                                  pflege




                                               Quelle: Prof. Dr.
                      Kunden-     Kunden-      Torsten Tomczak
                                               2007
                      bindung    akquisition
FUJITSU


      Ergebnisse   Ziele &
                   Problemstellung




         Fujitsu   Wissenschaft
FUJITSUCOCKPIT




                 Quelle: Fujitsu
                 2011
ERGEBNISSE


     Ergebnisse    Ziele &
                   Problemstellung




         Fujitsu   Wissenschaft
ERGEBNISSESICHT
                       Die drei Sichtweisen




Marketingleitung |                              Geschäftsführung
Marketers




                     Investoren | Finanzmarkt
ERGEBNISSESICHT


Marketingleitung |                              Geschäftsführung
Marketers
                     Marketing Performance
                     Measurement &
                     Management System




                     Investoren | Finanzmarkt
ERGEBNISSEFUJITSU
 Integration aller Marketing Performance Tools in ein Marketing
  Cockpit
 Aufgabenorientierung anstatt Aufteilung in funktionale Ebenen




 Return on Marketing Investment neu definieren
ERGEBNISSEFAZIT
„
1. Marketingkennzahlen fassen relevante Marketingtatbestände
   präzise zusammen. Sie sind unerlässlich für ein effektives
   und effizientes Marketingmanagement.

2. Tendenzen im allgemeinen Controlling wirken sich positiv auf
   die Entwicklungen des Marketingcontrolling aus.

3. Der gewaltige Innovationsfortschritt im Feld der Informations-
   und Kommunikationstechnologie fördert die Entwicklung hin
   zu aussagekräftigen und nutzbaren Marketing-Cockpits.

4. Der aufgabenorientierte Ansatz erleichtert den konsequenten
   Einsatz von Kennzahlen im Marketing. Er eignet sich damit
   hervorragend als Basis für moderne kennzahlenorientierte
   Führungssysteme (‚Cockpits‘).                                  “
                                                        Quelle: Prof. Dr.
                                                        Torsten Tomczak
                                                        2007
VIELENDANK
BACKUPKARL HAUSDORF
Marketing Performance
Measurement & Management
WISSENSCHAFTKENNZAHLENSYS




                       Quelle: Sven
                       Reinecke 2007
QUELLENVERZEICHNIS
•   Bauer, Hans H., Gregor Stokburger u. Maik Hammerschmidt: Marketing Performance.
    Messen, Analysieren, Optimieren. 1. Aufl. s.l: Gabler Verlag 2006.

•   Reinecke, Sven: Marketing Performance Management. Empirisches Fundament und Konzeption für ein
    integriertes Marketingkennzahlensystem. Univ., Habil.-Schrift--St. Gallen, 2003. 1. Aufl. Wiesbaden:
    Dt. Univ.-Verl 2007.

•   Torsten Tomczak, Sven Reinecke, Silke Mühlmeier: Der aufgabenorientierte Ansatz. Ein Beitrag der
    Marketingtheorie zu einer Weiterentwicklung des ressourcenorientierten Ansatzes (2007).
CHAINCHART
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                                                           Engineering
                                    Design
                                                            Services
                                    Service
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20120820 kolloqium karl-hausdorf-v5

  • 1.
    KOLLOQUIUMKARL HAUSDORF Marketing Performance Measurement& Management 21.08.2012 | 11:00 Uhr, Raum Me-1.2.27
  • 2.
    GLIEDERUNG Ergebnisse Ziele & Problemstellung Fujitsu Wissenschaft
  • 3.
    ZIELE & PROBLEMSTELLUNG Ergebnisse Ziele & Problemstellung Fujitsu Wissenschaft
  • 4.
    ZIELEW-W-W-W-W WARUM? WOHER? WANN? WER? WIE?
  • 5.
    PROBLEMSTELLUNGWOLKE Kundenansprüche Marketingausgaben Controlling Business Intelligence Konkurrenz Accountability Globalisierung Marktentwicklung
  • 6.
    WISSENSCHAFT Ergebnisse Ziele & Problemstellung Fujitsu Wissenschaft
  • 7.
    WISSENSCHAFTE&E hoch "Effektive Effizienz" PREMIUM - MARKETING PERFORMANTES MARKETING Zufriende Kunden Zufriedene Kunden Hohe Niedrige Effektivität Marketingkosten Marketingkosten "TODESWUNSCH" "HIT AND RUN" - - MARKETING MARKETING Abgeschreckte Abgeschreckte Kunden Kunden Hohe Niedrige niedrig Marketingkosten Marketingkosten Quelle: Bauer, Stokburg niedrig hoch er u. Effizienz Hammerschmidt
  • 8.
    WISSENSCHAFTKERNAUFGABEN Quellen für aktuelle zukünftige Wachstum und Erfolg Kunden Kunden sind… Leistungen neue Leistungs- innovation bestehende Leistungen Leistungs- pflege Quelle: Prof. Dr. Kunden- Kunden- Torsten Tomczak 2007 bindung akquisition
  • 9.
    FUJITSU Ergebnisse Ziele & Problemstellung Fujitsu Wissenschaft
  • 10.
    FUJITSUCOCKPIT Quelle: Fujitsu 2011
  • 11.
    ERGEBNISSE Ergebnisse Ziele & Problemstellung Fujitsu Wissenschaft
  • 12.
    ERGEBNISSESICHT Die drei Sichtweisen Marketingleitung | Geschäftsführung Marketers Investoren | Finanzmarkt
  • 13.
    ERGEBNISSESICHT Marketingleitung | Geschäftsführung Marketers Marketing Performance Measurement & Management System Investoren | Finanzmarkt
  • 14.
    ERGEBNISSEFUJITSU  Integration allerMarketing Performance Tools in ein Marketing Cockpit  Aufgabenorientierung anstatt Aufteilung in funktionale Ebenen  Return on Marketing Investment neu definieren
  • 15.
    ERGEBNISSEFAZIT „ 1. Marketingkennzahlen fassenrelevante Marketingtatbestände präzise zusammen. Sie sind unerlässlich für ein effektives und effizientes Marketingmanagement. 2. Tendenzen im allgemeinen Controlling wirken sich positiv auf die Entwicklungen des Marketingcontrolling aus. 3. Der gewaltige Innovationsfortschritt im Feld der Informations- und Kommunikationstechnologie fördert die Entwicklung hin zu aussagekräftigen und nutzbaren Marketing-Cockpits. 4. Der aufgabenorientierte Ansatz erleichtert den konsequenten Einsatz von Kennzahlen im Marketing. Er eignet sich damit hervorragend als Basis für moderne kennzahlenorientierte Führungssysteme (‚Cockpits‘). “ Quelle: Prof. Dr. Torsten Tomczak 2007
  • 16.
  • 17.
  • 18.
    WISSENSCHAFTKENNZAHLENSYS Quelle: Sven Reinecke 2007
  • 19.
    QUELLENVERZEICHNIS • Bauer, Hans H., Gregor Stokburger u. Maik Hammerschmidt: Marketing Performance. Messen, Analysieren, Optimieren. 1. Aufl. s.l: Gabler Verlag 2006. • Reinecke, Sven: Marketing Performance Management. Empirisches Fundament und Konzeption für ein integriertes Marketingkennzahlensystem. Univ., Habil.-Schrift--St. Gallen, 2003. 1. Aufl. Wiesbaden: Dt. Univ.-Verl 2007. • Torsten Tomczak, Sven Reinecke, Silke Mühlmeier: Der aufgabenorientierte Ansatz. Ein Beitrag der Marketingtheorie zu einer Weiterentwicklung des ressourcenorientierten Ansatzes (2007).
  • 21.
    CHAINCHART This is placeholdertext. The text demonstrates how your All phrases can be replaced own text will look when you with your own text. replace the placeholder with your own text. Plan Support Implement
  • 22.
    VENNDIAGRAM 2 This is a placeholder text.
  • 23.
    COMBCHART 4 This isplaceholder text. 1 The text demonstrates how your own All phrases can be replaced with Support text will look when you replace the your own text. Service placeholder with your own text. YOUR LOGO YOUR LOGO YOUR LOGO 2 3 Engineering Design Services Service The text demonstrates how your own text will look when This is placeholder text. you replace the placeholder YOUR LOGO All phrases can be replaced with with your own text. your own text.

Hinweis der Redaktion

  • #2 Wilkommmen heißenBeDANKEN für Betreuung
  • #3 Ziel: Hintergründe meiner Bachelorarbeit1/3 Problem + Theorie + Fujitsu2/3 Ergebnisse!
  • #5 Nicht nur „WIE?“„WARUM“ einführen?„WOHER“ das Interesse, Druck?„WANN“ bzw. wie wichtig?„WER“ ist verantwortlich?ZIELE„WIE“… in der Bachelorarbeit
  • #6 DIE ERWEITERTE PROBLEMSTELLUNGBI (Top Prio CIOs 2012)CONTROLLING (Lehrstuhl in Deutschland seit 1973) - WirtschaftlichkeitskontrolleKonkurrenzdruck -> GlobalisierungGlobalisierung -> WachstumsdruckMarketingausgaben -> Steigen - Jahr 2003 - allein für Werbung weltweit 74,2 Milliarden USD ausgegeben - Steigerung von 7%Accountability – Eigenverantwortlichkeit – als Person|Abteilung|MKT – Unternehmenswertsteigerung Ansätze EVA, !Wertorientierung!
  • #8 Effektivität – die richtigen Dinge tun -> KundenzufriedenheitEffizienz – die Dinge richtig tun – Input/Output -> KostenZIEL: PERFORMANTES MARKETING-> Generelle Vorgehensweise um Kennzahlen zu definieren
  • #9 Kennzahlen definieren für die 4 Kernaufgaben eines Unternehmens-> Aufgabenorientierung!! -> aufgabenbezogene Kennzahlen-> Marketingkennzahlensystem indem man den Kernaufgaben Kennzahlen definiert
  • #11 Fujitsus MarketingcockpitMarkenanalyseKundenzufriedenheitsstudie
  • #13 (zur Frage WER in der Problemstellung)Marketingleitung/Marketers: Legitimierung Marketingbudget, nochmal Hinweis auf die SteigerungGeschäftsführung: Kosteneinsparungen – Controlling, Erfolge und Wirtschaftlichkeit der BereicheInvestoren/Finanzmarkt: Druck nach Unternehmenswertsteigerung
  • #14 DAS ergebnis ist ein klarer Handlungsdruck zur Einführung eines MPM Systems
  • #15 BETRIEBSRAT BERICHT Q1/2012:Blick auf den IT Markt, dem sich neben den Mitbewerbern HP, Dell und Lenovo auch FTSalle Mitbewerber Restrukturierungsprogramme gestartet haben Im ersten Quartal 2012 musste Dell einen Ergebniseinbruch um 1/3 hinnehmen. Trotz eines Gewinnsprungs von fast 60% wird auch bei Lenovo über Kostensparprogramme diskutiert.Beim Marktführer HP ist ein Personalabbau von ca. 27.000 Mitarbeitern angekündigt. Die Stimmung in China wandelt sich; das Interesse an der Produktion von geringwertigen Elektronikbauteilen schwindet, der Boom verlangsamt sichschlechte Stimmung in Japan (Stagnation im Wachstum, sehr hohe Schuldenlast, Angst vor Belastung durch die Eurokrise, demografische Entwicklung, größer werdende Kluft zwischen Arm & Reich) und in den USA (hohe Arbeitslosigkeit, schwache wirtschaftliche Entwicklungsprognosen, die anstehende Präsidentenwahl) Deutschen Wirtschaft (der ifo-Geschäftsklima-Index wird pessimistischer, die Investitionsbereitschaft sinkt, angesichts der hohen Unsicherheit weniger Personalaufbau) Die Übernahme von Eigenverantwortung muss weiter gestärkt werden.Die Organisations- und Prozessänderungen müssen umgesetzt werden.Es muss für „vermittelbare“ Themen ein Sparkurs gefahren werden. (GÖGGERLE, LEITER PBG)->> MARKETING U.A. BETROFFEN!