Social Media und die Kirche vor Ort

1.179 Aufrufe

Veröffentlicht am

Slides für einen Input beim Dekantatsrat Traun

Veröffentlicht in: Soziale Medien
1 Kommentar
2 Gefällt mir
Statistik
Notizen
Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
1.179
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
441
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
16
Kommentare
1
Gefällt mir
2
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie
  • Medienwandel.MobileInternetnutzung.Ende des klassischenJournalismus. Foto von PapstFranziskus. Sofort vs. 2 Monate. Ob dieses Bildechtist, wirdauchbezweifelt.
  • Produser: Wortaus User und Produzent. Die Rolleverfließenineinander.
  • -> Lernfeldfür die Kirche. Der typischkirchliche Modus istKommunikationalsOrganisationoderalsAmtsperson. Das gehtim Social Web nichtmehr.
  • Kondulenzbuch 2.0 ist die Facebook Page
  • ExpliziteVerkündigunglässtsichmessen, zählen, monitoren …. z.B. wie oft Jesus erwähntwurdeoderwieviele den Link zur Homepage der Diözeseangeklickthabenoderwieviele Fans eineSeite auf Facebook hat.ImpliziteVerkündigunglässtsichmit den bestenInstrumentennichtmessen. Siepassiert in der persönlichenBeziehung.
  • Suchenmeintz.B. auch in Personalausschreibungen.
  • In Unternehmen: Marketing, Vertrieb, Kundenservice, Produktentwicklung, Forschung, ….
  • Social Media und die Kirche vor Ort

    1. 1. Social Media und die Kirche vor Ort Dekanatsrat Traun 30. Oktober 2013 Andrea Mayer-Edoloeyi
    2. 2. Die Relevanz des Social Web wird kurzfristig überschätzt und langfristig unterschätzt.
    3. 3. Sehen
    4. 4. Medienwandel
    5. 5. Vom Sender-EmpfängerModell zum Produser Modell: Potentiell alle können Inhalte im Internet beitragen.
    6. 6. Im Social Web kommunizieren Menschen, nicht Institutionen. Im Kern geht es um persönliche Kommunikation.
    7. 7. Urteilen
    8. 8. Paulus hätte gebloggt? Inkulturation auf der Agora
    9. 9. Wir “surfen” nicht im Internet und das Internet ist für uns kein “Ort” und kein “virtueller Raum”. Für uns ist das Internet keine externe Erweiterung unserer Wirklichkeit, sondern ein Teil von ihr: eine unsichtbare, aber jederzeit präsente Schicht, die mit der körperlichen Umgebung verflochten ist. Piotr Czerksi http://www.zeit.de/digital/internet/2012-02/wir-die-netz-kinder
    10. 10. Ziel der Nutzung von Social Media ist nicht die “Verlebendigung” der Kirche sondern die Kommunikation des Evangeliums.
    11. 11. Explizite und implizite Verkündigung
    12. 12. Religiöse Kommunikation passiert vor allem im Beziehungsnetzwerk der Menschen.
    13. 13. Es braucht engagierte Menschen, die sowieso ihr Charisma in der InternetKommunikation haben. „Digital Natives“ kann man nicht machen, nur suchen.
    14. 14. Handeln
    15. 15. Social Media findet in der Kirche vor allem dezentral statt.
    16. 16. Social Media betrifft fast alle Bereiche der Pastoral
    17. 17. Social Media in bestehenden pastoralen Bereichen • • • • • • • • Persönliches Beziehungsnetzwerk der SeelsorgerInnen Öffentlichkeitsarbeit/Kommunikation/Presse Jugendarbeit Pfarrgeschehen Engagement für soziale und ökologische Themen Bildungseinrichtungen Religionsunterricht …. Message: Ich bin sind ansprechbar und erreichbar. Ich interessiere mich für den Alltag der Menschen. Ich/Wir bekennen uns prinzipiell zur Antwort.
    18. 18. Netzinkulturation • Neue kleine und große neue pastorale Projekte, geleitet von Menschen mit Charisma fürs Social Web. Mit dem Spirit von Paulus am Aeropag. • Nicht nur im Internet. • “Risikokapital” Message: Von Dir, Digital Native, lerne ich, lernen wir.
    19. 19. Normalfall: Persönliche Präsenz Organisations-Präsenz
    20. 20. Tipps zum Anfangen • Verlinken was da ist, z.B. die KJ-Facebook-Gruppe auf der Homepage der Pfarre. • Neugierig sein: Anmelden als Person, lernen! • Schauen, wer sowieso gerne Social Media nutzt und diese Personen explizit dafür beauftragen. • Ausprobieren, z.B. ein Thema von LebensZEICHEN in einer Gruppe behandeln und Fotos auf der Homepage und via Instagram hinzufügen. Oder einen ‘Instawalk’ machen. lebenszeichen.dioezese-linz.at • Ziele definieren, realistische Pläne entwickeln. Social Media mit anderen Medien wie Pfarrbrief und Homepage eng verschränken. Von anderen Einrichtungen und Pfarren lernen.
    21. 21. Infos, Unterstützung, Beratung, Weiterbildung bei kirche20.at
    22. 22. Ihre Fragen und Diskussionsbeiträge!
    23. 23. Credits Like: CC by owenwbrown Petersplatz: NBC News Lions/Ants: CC by Helge Fahrnberger Rohre: CC by-nc Roel Wijnants Frau: CC by nd1mbee Akropolis: CC by-nc-nd Loic Pinseel Hände, Pad: CC by LeWeb13 http://www.flickr.com/photos/leweb3/6482046915/ Jesus-Handy: CC by-sa LivingOS Fragezeichen: CC by-nc florianmarquart Marienkäfer: CC by-nc-sa Thomas Tpunkt 2 Mädchen: CC by-sa Mr. Theklan 60 Sektunden: http://blog.qmee.com/qmee-online-in-60-seconds/ Brille: Flickr CC by-nc-nd Severin Sadjina Frau: CC by nd1mbee iPad Galerie: CC by-nc-sa Wooly Matt http://www.flickr.com/photos/woolner/4877086806/in/photostream/ Hashtag CC by-nc Kejava http://www.flickr.com/photos/14296351@N00/9741003119/

    ×