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Contentproduktion - wie entstehen digitale Bildungsmaterialien an Hochschulen? (Slides: Andreas Sexauer)

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Die Produktion digitaler Bildungsressourcen gilt als aufwendig, doch gibt es dabei große Unterschiede: Geht es um Vorlesungsaufzeichnungen, um die Produktion von Videos, interaktiven Lernelementen oder … Im Online-Event (http://bit.ly/2rI4wX9), zu dem diese Slides gehören, stellen Vertreter verschiedener E-Learning-Einrichtungen an Hochschulen vor, mit welchen Dienstleistungen und Technologien sie Lehrende bei der Contentproduktion unterstützen.

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  • Andreas

    Prinzipiell immer Frage, wie viel Aufwand und Geld möchte ich in die Produktion eines Videos investieren. Da sind Grenzen nach oben offen. Und wir hatten im Vorfeld ja schon ein paar Erwartungen abgefragt, da ging es von kleine, einzelne Videos in der eigenen Lehre über komplette Veranstaltung bis Homepage. Das heißt, was sie investieren sollten hängt immer vom Einsatzzweck ab (und natürlich dem was zur Verfügung steht). Heute Videos für Einsatz in Lehrveranstaltung/Ergänzend oder ersetzend – auch für Massenproduktion geeignet. Auch, was erwähnt wurde, als Setting, in dem Studis selbst produzieren könnten. Nicht Hochglanz Imagevideos. Auch wenn man weiß es geht nur um 2-3 Videos kann man mehr Aufwand reinstecken, als wenn man 60 in kurzer Zeit produzieren will.

    Wir bieten aber auch Lösungen für die anderen Anwendungen an. Sehen wir gleich.
    Wobei sie heute Fertigkeiten erwerben, die auch dort wichtig sind, da Drehbuch schreiben immer benötigt wird und sie dann in den anderen Produktionen mehr selbst machen können. (flexible Preise)

    Heute geht es also um Videos in der Lehre und wie bereits angesprochen gibt es da mittlerweile eine enorme Bandbreite der Produktionsmethoden die sich dann natürlich auch in Bezug auf den Erstellungsaufwand aber auch der Anmutung des Videos stark unterscheiden. Das geht eben vom selbstgedrehten Video mit dem eigenen Smartphone bis zu hochprofessionellen Produktionen im Studio – und es gibt noch einiges dazwischen. Heißt aber auch, dass man je nach Zeitlichen- und finanziellen Ressourcen und anvisiertem Einsatzzweck passende Methoden finden kann.
  • Hier nochmal ein Überblick der Methoden nach Aufwand pro Video. Meist wird es eine Mischkalkulation werden. Z.B. eines Vort Ort ein Full Service und 6 Self Service. Macht es auch abwechslungsreich für die Teilnehmer. Da z.B. die Vor Ort Videos sehr aufwendig sind, aber auch spannend und authentisch wirken, wenn direkt vom Ort des Geschehens berichtet wird. Bei allen Sachen sind wir auch flexibel, je nach Ihren Bedarfen zu unterstützen. Wahrscheinlich am Anfang noch mehr, auch beim Konzept und später nur noch technisch.
  • Contentproduktion - wie entstehen digitale Bildungsmaterialien an Hochschulen? (Slides: Andreas Sexauer)

    1. 1. Fügen Sie auf der Masterfolie ein frei wählbares Bild ein (z.B. passend zum Vortrag) KIT – Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft HOC | ZENTRUM FÜR MEDIALES LERNEN www.kit.edu Contentproduktion - wie entstehen digitale Bildungsmaterialien an Hochschulen? E-Teaching Online Event 23.05.2017 Andreas Sexauer
    2. 2. 2 2 Das Zentrum für Mediales Lernen (ZML) … am KIT ist Partner für Lernen mit neuen Medien
    3. 3. 3 Angebote der E-Learning Services des ZML E-Learning Seiten KIT Best Practice Workshops Medien- produktion Koordinierungs- stelle Informationen zum bestehenden Angebot am KIT auf: http://elearning.studium.kit.edu
    4. 4. 4 23.05.2017 Selbstgemacht oder High-End
    5. 5. 5 Vom ILIAS-Kurs bis zum MOOC ILIAS Kurs Arbeitstechnicken im Maschinenbau Online-Kursentwicklung mit dem Nationalen Institut für Wissenschaftskommunikation MOOC in der Lehrerfortbildung mit dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport MOOCen gegen das chronische Aufschieben
    6. 6. 6
    7. 7. 7 Von der Vorlesungsaufzeichnung bis iTunesU
    8. 8. 8 Kursentstehung ist mehr als Videoproduktion Planung • Grundkonzept • Curriculum • Aktivitäten Produktion Medien • Drehbücher • Videodreh • Postproduktion • Quizze • Aktivitäten • Materialien Publishing • Kursaufbau • Upload auf der Plattform • Betatest Durch- führung • Werbung • Kommunikation • Betreuung • Evaluation
    9. 9. 10 Produktionsvarianten mit spezfischer Ausrichtung Studio Full-ServiceStudio Self-Service Vor Ort/Besonderes Inhaltliche Beteiligung der Produktion Einarbeitungsaufwand des Dozenten Aufwand/Kosten pro Minute Video Zeitaufwand des Dozenten Technische Ausstattung Anmutung: „Großes Kino“
    10. 10. 11 Kombination der Produktionsmethoden Vor Ort Full-Service Self-Service Inhaltsvermittlung Normaler Aufwand Normale Vorbereitung Kontext herstellen Sehr hoher Aufwand, Marketingfunktion Sehr viel Vorplanung Besonderes und Highlights, z.B. Teaser Hoher Aufwand Viel Vorplanung Motivation und Marketing
    11. 11. KIT – Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft Andreas Sexauer Zentrum für Mediales Lernen (ZML) Telefon: +49 721 608-48215 Fax: +49 721 608-48210 E-Mail: andreas.sexauer@kit.edu Twitter: @asexauer Web: www.zml.kit.edu Karl-Friedrich-Str. 17 (Geb. 08.03) D-76133 Karlsruhe

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