Managerial Implicationsam Detinationsbeispiel Pitztal<br />Tanja Dobler B.A.<br />
„Wer aufhört zu werben, um Geld zu sparen, kann ebenso seine Uhr anhalten, um Zeit zu sparen.”<br />Henry Ford<br />
Der Gast von heute, will... <br />direkt angesprochen werden<br />dem Alltag entfliehen<br />Kulturen und Religionen erkun...
Der Gast von heute, informiert sich...<br />im Internet <br />lange Zeit vor dem Urlaubsantritt<br />nützt Bewertungsplatt...
Was bedeutet das für die Marketing – Entscheidungen?<br />
Destinationsmarketing.<br />Von Motivation zur Kundenloyalität.<br />Push <br />Motivation<br />Loyalität<br />Zufriedenhe...
Die 3 relevanten Bereichefür das Destinationsmarketing.<br />Reisemotivation<br />Kundenzufriedenheit<br />Kundenloyalität...
PITZTAL<br />IMAGEFILM „Pitztal Wintertraum“<br />
Push Faktoren.Am Beispiel Pitztal.<br />Push <br />Motivation<br /><ul><li> raus aus dem Alltag  - die Natur genießen</li>...
keine Grenzen - mehr Raum mehr Zeit </li></ul>Pul<br />Motivation<br />Push Faktoren -> Kundenbedürfnisse & -wünsche erken...
Beispiel Push Faktoren.<br />Gefühle Freiheit, Gelassenheit & Unbeschwertheit<br />Gefühle Freiraum, Weite & Offenheit<br ...
Pull Faktoren.Am Beispiel Pitztal.<br />Pull <br />Motivation<br />- vielseitiges Angebot für jegliche Sommer- und Wintera...
BeispielPull Faktoren. <br />vielseitiges Angebot<br />zahlreiche Winteraktivitäten<br />Freizeitaktivitäten auf hohem Niv...
Kundenzufriedenheit.<br />...Nachkaufphänomen, bei dem der Kunde erworbene Produkte oder Dienstleistungen anhand seiner ge...
Modell der Zufriedenheit.<br />ZUFRIEDENHEIT<br />Wahrgenommene Leistung<br />(IST – Vergleich)<br />IST > SOLL<br />IST =...
Beispiel.<br />Mai 2011 neue, moderne und  funktionelle Webseite<br />Ziele: 	bessere Positionierung	Besucher in eine Akti...
Homepage.<br />Pull Faktor<br />Push Faktor<br />Social Media<br />
Kundenloyalität.<br />...bezeichnet die innere Verbundenheit und deren Ausdruck im Verhalten gegenüber einem Produkt oder ...
Post Service. Zuhause<br />Die Kundenloyalität<br />Über Kundezufriedenheit zur Kundenloyalität.<br />Indifferenz-<br />zo...
Beispiel Pitztal Kundenbindung.<br />Jährliche stattfindendeVeranstaltungen<br />Interaktive Kundenbindung<br />Starker Fo...
Was heißt Kundenloyalität für die Destination.<br />Kaufhäufigkeit<br />Wiederkauf<br />Dauer der Geschäftsbeziehung<br />...
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

Freizeitsoziologie & -psychologie, Managerial implications

818 Aufrufe

Veröffentlicht am

Veröffentlicht in: Business, News & Politik
0 Kommentare
0 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
818
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
17
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
7
Kommentare
0
Gefällt mir
0
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

Freizeitsoziologie & -psychologie, Managerial implications

  1. 1. Managerial Implicationsam Detinationsbeispiel Pitztal<br />Tanja Dobler B.A.<br />
  2. 2. „Wer aufhört zu werben, um Geld zu sparen, kann ebenso seine Uhr anhalten, um Zeit zu sparen.”<br />Henry Ford<br />
  3. 3. Der Gast von heute, will... <br />direkt angesprochen werden<br />dem Alltag entfliehen<br />Kulturen und Religionen erkunden<br />„neue und alte“ Freizeitaktivitäten aktiv erleben<br />Der Gast will einen Mehrwert und will begeistert werden. <br />
  4. 4. Der Gast von heute, informiert sich...<br />im Internet <br />lange Zeit vor dem Urlaubsantritt<br />nützt Bewertungsplattformen<br />C2C hat dabei großen Einfluss<br />über - vorhandene Infrastruktur - besondere Attraktivität - Angebot - Attraktionspunkte - Kultur und Tradition - Highlights/Events<br />
  5. 5. Was bedeutet das für die Marketing – Entscheidungen?<br />
  6. 6. Destinationsmarketing.<br />Von Motivation zur Kundenloyalität.<br />Push <br />Motivation<br />Loyalität<br />Zufriedenheit<br />Pull<br />Motivation<br />Quelle: in Anlehnung an Yoon/Uysal, 2005, S. 45 <br />
  7. 7. Die 3 relevanten Bereichefür das Destinationsmarketing.<br />Reisemotivation<br />Kundenzufriedenheit<br />Kundenloyalität<br />Destinationsmarketing muss auf alle drei Bereich abgestimmt sein – dabei ist die Kundenzufriedenheit das Bindeglied zw. Motivation und Loyalität und stellt eine Besonderheit & Wichtigkeit dar.<br />
  8. 8. PITZTAL<br />IMAGEFILM „Pitztal Wintertraum“<br />
  9. 9. Push Faktoren.Am Beispiel Pitztal.<br />Push <br />Motivation<br /><ul><li> raus aus dem Alltag - die Natur genießen</li></ul> - abschalten, relaxen und entspannen<br /> - neues Entdecken, neue Herausforderungen<br /><ul><li> neue Leute treffen - Belohnung
  10. 10. keine Grenzen - mehr Raum mehr Zeit </li></ul>Pul<br />Motivation<br />Push Faktoren -> Kundenbedürfnisse & -wünsche erkennen, sie verstehen und mit gezielten Maßnahmen Kunden darüber erreichen<br />
  11. 11. Beispiel Push Faktoren.<br />Gefühle Freiheit, Gelassenheit & Unbeschwertheit<br />Gefühle Freiraum, Weite & Offenheit<br />unbegrenzte Möglichkeiten <br />dem Alltag entfliehen<br />seine Grenzen erreichen <br />Entspannung & Adrenalin zugleich<br />neues unvergessliches Erleben<br />Teil einer Community angehören<br />Gemütlichkeit, Wärme & Vertrautheit<br />Imagefilm<br />
  12. 12. Pull Faktoren.Am Beispiel Pitztal.<br />Pull <br />Motivation<br />- vielseitiges Angebot für jegliche Sommer- und Winteraktivitäten – moderne Infrastruktur<br />– Veranstaltungen über das ganze Jahr <br />– Top Hotellerie und Gastronomie <br />- gelebte Tradition <br />Fokussierung auf Pull Faktoren -> ausschlaggebend für den zufriedenen Gast<br />und können aktiv an den Kunden herangetragen werden<br />
  13. 13. BeispielPull Faktoren. <br />vielseitiges Angebot<br />zahlreiche Winteraktivitäten<br />Freizeitaktivitäten auf hohem Niveau<br />neue Trend- und Extremsportarten <br />Top infrastrukturelle Ausstattung<br />junge und motivierte Zielgruppe<br />für alle etwas dabei<br />Sicherheit (Schnee & bei Sportart)<br />alles vor Ort zu haben<br />Imagefilm<br />
  14. 14. Kundenzufriedenheit.<br />...Nachkaufphänomen, bei dem der Kunde erworbene Produkte oder Dienstleistungen anhand seiner gewonnenen Nutzungserfahrungen beurteilt. <br />
  15. 15. Modell der Zufriedenheit.<br />ZUFRIEDENHEIT<br />Wahrgenommene Leistung<br />(IST – Vergleich)<br />IST > SOLL<br />IST = SOLL<br />IST < SOLL<br />Erwartungen<br />(SOLL – Vergleich)<br />UNZUFRIEDENHEIT<br />Quelle: in Anlehnung an Schindlholzer, online<br />
  16. 16. Beispiel.<br />Mai 2011 neue, moderne und funktionelle Webseite<br />Ziele: bessere Positionierung Besucher in eine Aktivität zu führen - anrufen, anfragen oder buchen<br />Social Media als neuen Zugang zur Zielgruppe<br />Neue Reservierungszentrale TOMAS- benützerfreundlich für Gast- flexiblere Angebotsvermarktung Hotellerie<br />Fokus auf C2C – Web 2.0 - Gästebewertungen<br />Online Marketing<br />Destinationsmarketing muss Gast realistisch an die Erwartungen führen – >sonst Unzufriedenheit<br />
  17. 17. Homepage.<br />Pull Faktor<br />Push Faktor<br />Social Media<br />
  18. 18. Kundenloyalität.<br />...bezeichnet die innere Verbundenheit und deren Ausdruck im Verhalten gegenüber einem Produkt oder Dienstleistung. Loyalität ist immer freiwillig. Loyalität zeigt sich sowohl im Verhalten gegenüber demjenigen, dem man loyal verbunden ist, als auch Dritten gegenüber.<br />
  19. 19. Post Service. Zuhause<br />Die Kundenloyalität<br />Über Kundezufriedenheit zur Kundenloyalität.<br />Indifferenz-<br />zone<br />Kundenloyalität<br />Begeisterungs-<br />zone<br />Enttäuschungs-<br />zone<br />Kundenzufriedenheit<br />Quelle: in Anlehnung Matzler/Pechlaner, 2001, S. 35<br />
  20. 20. Beispiel Pitztal Kundenbindung.<br />Jährliche stattfindendeVeranstaltungen<br />Interaktive Kundenbindung<br />Starker Fokus auf Social Media Bereich<br />Was wird im Bereich der Kundenloyalität gemacht?<br />
  21. 21. Was heißt Kundenloyalität für die Destination.<br />Kaufhäufigkeit<br />Wiederkauf<br />Dauer der Geschäftsbeziehung<br />Kundenbindung<br />Zusatzkauf<br />Anteil eines Anbieter an den Ausgaben des Kunden Segment<br />Kooperation und Engagement der Kunden im Prozess<br />Weiterempfehlung<br />Tiefe der Integration des Kunden<br />Quelle: in Anlehnung Meyer/Blümelhuber, 1999, S. 195<br />
  22. 22. “Wer sein Image nicht selbst gestaltet, dessen Image wird vom Markt gestaltet – Meist zum Nachteil!”<br />

×