SocialMediaSegen oder Fluch?Wirtschaftsforum Toggenburg, 9. November 2012
Philippe Wampflerwampfler@schulesocialmedia.com   phwa.ch/wirtschaftsforum
Segen oder Fluch?Was bedeutet Social Media?Von Werbung zu Vertrauen
Was istSocial Media?
Man kann nicht nicht beiSocial Media sein
Die »CoopKinder«
Die soziale Karte
früher                   heuteDie Karte ersetzt die Welt
Positive Erscheinung pflegen
Positive Erscheinung pflegen
Positive Erscheinung pflegen
Von Werbungzu Vertrauen
KundendienstVerkauf   Vertrauen      Marketing            Produkt
Dialog
Wenn Sie zufrieden waren, sagenSie es Ihren Freunden.Wenn Sie nicht zufrieden waren,sagen Sie es uns.            auch Ihre...
Statistik 16-24 Jahre  online            nicht-online             15 %                                      30 %          ...
Dialog123
Vertrauen Stammkunden Experten Beeinflusser
Netzwerke von Experten nutzen
Netzwerke von Experten nutzen
Website           Werbung             soziale SucheEinfluss                                Google                     Absi...
Hotelbewertungen
Kundendienst                                          en  Erf     ah                              ation       run         ...
Was bedeutet SocialMedia?  Produkte und Servicefremde Netzwerke                     positive Präsenz     Vertrauen statt M...
Danke!    Philippe Wampfler    wampfler@schulesocialmedia.com    phwa.ch/wirtschaftsforum
Präsentation Wirtschaftsforum Toggenburg, 9. November 2012
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

Präsentation Wirtschaftsforum Toggenburg, 9. November 2012

846 Aufrufe

Veröffentlicht am

Veröffentlicht in: Business
0 Kommentare
0 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
846
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
226
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
3
Kommentare
0
Gefällt mir
0
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie
  • Danke für Gelegenheit, einige Gedanken zu Social Media zu präsentieren. \nWichtiges Thema, das gesellschaftliche und schulische Bedeutung hat. \n
  • Lehrer Kanti Wettingen (Deutsch, Medienkunde und Philosophie), Dozent PHZH; Nebenprojekt Blog zu Schule und Social Media und Beratungen\n
  • Beratung von Sehstoff, Marketing Agentur aus Baden, im Bereich Social Media\n
  • Was ich nicht tun werde: 1) Ausbildung zur kompetenten Nutzerin oder zum kompetenten Nutzer2) Werbespot für Social Media\n
  • Netzwerk im Internet. Unabhängig vom Ort, sehr schnell, sehr vielfältig. Bsp. 1: Zeitung lesen auf Twitter. Bsp. 2: Spezielle Interessen. Bsp. 3: Stammtisch\n
  • Unterschied offizielle und inoffizielle Präsenz. Grundsatz: Über jedes Unternehmen wird auf SoMe geredet: von Arbeitnehmern, Kunden, Konkurrenten etc. \n
  • Beispiel: Coop hat keine offiziellen Auftritte auf Facebook und Twitter - dafür inoffizielle. \n
  • Social Media bedeutet, dass es neben der realen Welt eine virtuelle Welt gibt, die mit ihr verschmilzt. Kaufentscheidungen werden zunehmend in der virtuellen Welt gefällt, nicht in der realen. Bsp.: Essen in Ebnat-Kappel bei Foursquare. \n
  • Tanken früher: An wichtigen Orten. Tanken heute: Preis und Ort nur noch über GPS-System zugänglich. \n
  • Negatives Beispiel: Einträge über Social Media auf Karten. Hier: Kantonsschule Zürich Oberland in Wetzikon. Das kann jedem Unternehmen passieren. Positives Beispiel: Hotel Kappelerhof. Tipp: Von Kunden solche Rezensionen einfordern oder jemanden beauftragen, sie zu schreiben. \n
  • Negatives Beispiel: Einträge über Social Media auf Karten. Hier: Kantonsschule Zürich Oberland in Wetzikon. Das kann jedem Unternehmen passieren. Positives Beispiel: Hotel Kappelerhof. Tipp: Von Kunden solche Rezensionen einfordern oder jemanden beauftragen, sie zu schreiben. \n
  • Was kann man tun? Positive Erscheinung pflegen. Einfaches Beispiel: Personensuche bei Google. Links ich: Die ersten vier Beiträge sind alles Artikel, die ich geschrieben habe. Recht: Helmut-Maria Glogger, Journalist beim Blick am Abend. Der erste Beitrag ist einer, in dem ich ihn kritisiert habe. Hätte er seine Erscheinung auf Social Media bzw. im Internet mehr gepflegt, wäre das nicht möglich. \n
  • Hauptthese: Botschaften können mittelfristig nicht mehr mit klassischer Werbung verbreitet werden, sondern müssen über Netzwerke an Kunden gelangen. \n
  • Vertrauen wird zum wichtigen Faktor: Kunden, die einem Betrieb vertrauen, verbreiten Botschafen in ihren Netzwerken. \n
  • Social Media ersetzt Kommunikation in eine Richtung durch öffentliche Kommunikation in zwei Richtungen: Bsp.: Kundendienst von Cablecom und Swisscom. \n
  • Zwang - keine Freiwilligkeit der Präsenz. Aber Möglichkeit, zuzuhören. \n
  • \n
  • Beispiel: Kritik an Migros wegen Weihnachtsverkauf. \n
  • Für viele Unternehmen ist es wichtiger, Netzwerke von Stammkunden, Experten und Beeinflussern zu nutzen - die dem Unternehmen vertrauen, anstatt eigene Netzwerke aufzubauen. \n
  • Netzwerke nutzen, Bsp.: Einflussreichen Leuten Geschenke schicken. Hier Christian Leu. Fast 6000 Leute lesen nur auf Twitter, worüber er schreibt. \n
  • Netzwerke nutzen, Bsp.: Hoteltest durch David Worni. Webdesigner: Hotel wird mit gutem Design in Verbindung gebracht. Auf Twitter 3000 LeserInnen. \n
  • Einfluss auf Kunden haben Webseiten und Werbung. Kunden mit Kaufabsicht benutzen Google. Ideal ist soziale Suche auf sozialen Netzwerken, weil Kunden stark beeinflusst werden und starke Absichten haben. \n
  • Neben offiziellen Angaben immer sofort auch Kundenangaben und Kundenbilder. Niemand geht heute in ein Hotel, ohne von Leuten gelesen zu haben, die schon da waren. \n\n
  • Vertrauen wird zum wichtigen Faktor: Kunden, die einem Betrieb vertrauen, verbreiten Botschafen in ihren Netzwerken. \n
  • \n
  • Lehrer Kanti Wettingen (Deutsch, Medienkunde und Philosophie), Dozent PHZH; Nebenprojekt Blog zu Schule und Social Media und Beratungen\n
  • Präsentation Wirtschaftsforum Toggenburg, 9. November 2012

    1. 1. SocialMediaSegen oder Fluch?Wirtschaftsforum Toggenburg, 9. November 2012
    2. 2. Philippe Wampflerwampfler@schulesocialmedia.com phwa.ch/wirtschaftsforum
    3. 3. Segen oder Fluch?Was bedeutet Social Media?Von Werbung zu Vertrauen
    4. 4. Was istSocial Media?
    5. 5. Man kann nicht nicht beiSocial Media sein
    6. 6. Die »CoopKinder«
    7. 7. Die soziale Karte
    8. 8. früher heuteDie Karte ersetzt die Welt
    9. 9. Positive Erscheinung pflegen
    10. 10. Positive Erscheinung pflegen
    11. 11. Positive Erscheinung pflegen
    12. 12. Von Werbungzu Vertrauen
    13. 13. KundendienstVerkauf Vertrauen Marketing Produkt
    14. 14. Dialog
    15. 15. Wenn Sie zufrieden waren, sagenSie es Ihren Freunden.Wenn Sie nicht zufrieden waren,sagen Sie es uns. auch Ihren Freunden.Aber wir hören Ihnen zu.
    16. 16. Statistik 16-24 Jahre online nicht-online 15 % 30 % 70 % 85 % Reklamation Lösung für Problem
    17. 17. Dialog123
    18. 18. Vertrauen Stammkunden Experten Beeinflusser
    19. 19. Netzwerke von Experten nutzen
    20. 20. Netzwerke von Experten nutzen
    21. 21. Website Werbung soziale SucheEinfluss Google Absicht
    22. 22. Hotelbewertungen
    23. 23. Kundendienst en Erf ah ation run gen lam RekVerkauf Vertrauen Marketing en ng Be nu we oh rtu B el ng Produkt en
    24. 24. Was bedeutet SocialMedia? Produkte und Servicefremde Netzwerke positive Präsenz Vertrauen statt Marketing
    25. 25. Danke! Philippe Wampfler wampfler@schulesocialmedia.com phwa.ch/wirtschaftsforum

    ×