Das Dokument behandelt das Phänomen des digitalen Nonsens, der sich durch verzerrte Informationen auszeichnet und einen stärkeren Einfluss als die Wahrheit hat. Es identifiziert Ursprünge wie technologische Einladungen und Vertrauenskrisen in den Medien sowie die Notwendigkeit von Medienkompetenz und kritischer Reflexion. Maßnahmen gegen digitalen Nonsens umfassen bewusstes Filtern, den Aufbau von Wissensnetzwerken sowie die Förderung von Empathie und Neugierde.