Dosis g50p brainstorming_01

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  1. 1. Hafiz Barakath:Social Media ManagerSocial Media and Networking : Time by TimeBesitzt man schon ein fundiertes Marketingkonzept und spielt manmit dem Gedanken, sein Marketing auch im Social Web zu tragen,sollte man folgende Fragen beantworten:Reichen meine Marketingstrategien aus?Welche Zielgruppe will ansprechen?Wie ist meine Verzahnung mit klassischen Medien?Was will ich erreichen?Benötige ich einen permanenten Feedback?Wie will ich mich im Web darstellen?Wie bin ich aufgestellt?Wie sind meine Mitbewerber aufgestellt?Welchen Weg will ich gehen?Brauche ich Social Media überhaupt?Welchen Nutzen erwarte ich mir?Wie bin ich z. Zt. Im Internet aufgestellt?Wie ist mein Status Quo?Wohin will ich gehen?Was benötige ich alles für mein Marketing?Wie kann ich alle Strategien mit einander verzahnen?
  2. 2. Hafiz Barakath:Social Media ManagerWieviel wird es mich kosten ( Arbeit, Personal, Agentur etc.)?Welche rechtlichen Aspekte muss ich berücksichtigen?Was könnte mit meiner Aussendarstellung passieren?Wie sieht meine Umgebung mich?Wieviel Information will ich preisgeben?Was ist unter datenschutzrechtlichen Aspekten zu berücksichtigen?Führt die konsequente Beantwortung der Fragen zu dem Schluss, man möchteeinen Social Media und Networking – Auftritt haben, so wird man eine Social-Media-Struktur entwickeln, die wie ein Projektablauf gestaltet und konzipiertwerden sollte:Die Vorbereitung und Analyse:In der Vorbereitungsphase entwickelt man seine Strategie, die zu einem Konzept reift und nach alsPlanungsgrundlage für den Auftritt dient. Zuerst muss der Markt im Social Web beobachtet werden,bevor man aktiv wird!!! Wer ist meine Zielgruppe? Worüber reden die Leute? Welche Themen sindaktuell? Duzen oder Siezen sich die Leute in der Szene? Es gibt Tools für diese Vorbereitung:netvibes.com, radian6.com etc. Es sind Analsysetools, die einem schon einen groben Überblickgeben. Folglich fängt man jetzt schon mit Screening, also einen möglichen Ausgangspunkt fürmeine Strategie und Massnhamen eruieren, und Monitoring, an: Wo findet relevanteKommunikation satt? Welche Themen sind ein Identifikationsindikator: Wo wird über relevante
  3. 3. Hafiz Barakath:Social Media ManagerThemen gesprochen? Wo ist meine Zielgrupe besonders aktiv? Welche Themen sind besondersbeliebt? Wo gibt es Anknüpfungspunkte? Um einen ersten sehr groben (quantitativen) Überblickzu bekommen, eignet sich: www.howsociable.com (serious about measuring your brand’svisibility!).Share of voice - Anteil der ErwähnungenAnteil der Erwähnungen der Marke/Thema im Vergleich zu Wettbewerbern (alle Marken)Gut geeignet für einen Marken/Themenvergleich… (IP4 gegen Samsung)z. B. eine Kampagne für ein neues Handy machen, dann ist das Ziel den Share of voice zu erhöhen.Eine der wenig akzeptieren Metrics.Mentions – Anzahl der Erwähnungen -KanalWo wird wie viel geredet? (z.B. youtube, twitter, facebook etc.) Nennungen pro Kanal!!!Hier kann man sehen, wo findet die meiste Konversation über ‘mein’ Produkt statt?Hier wird nur ein Produkt beobachtet!Topic Trends - ThementrendsWelche Themen werden im Zusammenhang mit der Marke genannt?Worüber wird geredet? (tagcloud wird zur Verfügung gestellt -> Textanalyse)Hier wird schon eine qualitative Bewertung vorgenommen! Dies wird ‚händisch‘ gemacht = Artikellesen und in einer Liste eintragen (z.B. Kölner Dom: worüber reden die Leute, über die Baustelleoder die Kirchenfenster?)BUZZ AnalyseAnalyse über eine Zeitachse, ob über eine Marke/Produkt gesprochen wird. KPI: Volumen derMentions auf der Zeitachse - Ziel Markenbekanntheit steigern. Ziel einer SocialMedia Analyse istes BUZZ zu erzeugen.Sentiment-AnalyseWie wird geredet? Anteil positiver, negativer, neutraler Äußerungen Topic-Sentiment: Sentimentthemenspezifisch. z.B. Baustelle am Kölner Dom, wird hierüber positiv oder negativ gesprochen?!‚händische‘ Analyse (alle Einträge müssen einzeln gelesen werden)www.socialmention.comKreislauf der Situationsanalyse: Situation - Ziele – Strategie – Massnahmen – KontrolleSocial-Media-Tracking: ist die systematische Beobachtung und Analyse von Social MediaBeiträgen und Dialogen in Diskussionsforen, Weblogs, Mikro-Blogging und Social Communitys,wie Facebook oder MySpace. Es dient dazu, einen schnellen Über- und Einblick in Themen undMeinungen aus dem Social Web zu erlangen.Tools: twentyfeet, google analytics, klout,allfacebookstats Monitoring Tracking Web-Analyse Wer spricht was über Was pasiert in meinen Wie verhalten sich uns? Kanälen? Besucher auf unserer Website?
  4. 4. Hafiz Barakath:Social Media ManagerContentProduktion, Redaktion, Postingwas: Fotografie, Texte, Videos, Adminbereich (Kontrolle)Content-Plan (Entstehung)Worüber möchte ich berichten?Welche Themen gibt es (mindmpaping )Stichwortanalyse. Relevante Themen findenWer wird eingebunden (Koopertiain, dem Kunden gegenüber nie versprechen)Grober ThemenplanStorytellingDetaillierter redaktionsplanMannschaft bestimmenRedaktionssitzungenAuftragsvergabe für foto, videoZitat, o-töne (audio)Exklusiven content zurückhalten (z.b. video nur für blog)Nachrichtenerstattung (für grösser events z. b. zusammenfassende tools wie scoop.it, favours.meoder memolane)Für die Firmen einen Social-Media-Fahrplan erstellen!(an welchen Events nehme die MA teil, (Messen, Ausstellungen), Produktentwicklungen –sammeln, sammeln, sammeln)Ein excel-sheet für die MA zur Verfügung stellen! (Tonspuren, Bilder, Videos machen lassen vomKunden)z.B. Vortrag (1. Danke für die Teilnahme, bereite Unterlagen vor, kommen demnächst 2.Unterlagen (Kurzzusammenfassung der Inhalte) online stellen , 3. Weitere Infos nachschieben, so habe ich schon mind. 3 Kontakte zum Kunden)Zitate / kurze O-Töne sind genial im Social Web !!!!Viele liken das, weil ihnen die Aussage zusagt, sie finden den Eintrag sympathisch.Man muss nicht unbedingt lange ausschweifende Texte schreiben.Wichtig: in jedem Kanal (twitter, fb, u.ä.) jeweils mit einem eigenen kurzen Text anteasern!!!!Der user will langsam herangeführt werden, den user nicht erschlagen. (Spannungs-Aufmerksamkeitsaufbau)Vorbereitungen treffen, wenn es um Content geht, z.B. Interviews, Filme, Texte vor-erstellen, dannzum richtigen Zeitpunkt posten.
  5. 5. Hafiz Barakath:Social Media ManagerPlatzierungsmöglichkeiten und sharing seiner für dieÖffentlichkeit bestimmten Daten, Dokumente, Filme, Photosetc. Eine kleine Auswahl:Youtube: (Kanal für Videos)Marketingmöglichkeit: Videos erstellen etc., Mein eigenen Channel erstellen, Verbesserung desRankings, viral, videosharingflickr (Kanal für Photos)Marketingmöglichkeit: Photos hochladen, Dynamische Bildergalerien, Produktphotos, Listen derPhotos, Verbesserung des Ranking, photosharingslideshare (Kanal für Präsentationen)Marketingmöglichkeit: Expertisen, Präsentationen, Whitepaper, E-Books etc.. Verbesserung duchden User, der favorisiert, kommentiert oder weiterleitet, datasharingscribd (Kanal für Dokumente PDF)Marketingmöglichkeit: Bereitstellung von PDF-Dateien, die sofort in Blogs etc. eingebundenwerden können. Verbesserung duch den User, der favorisiert, kommentiert oder weiterleitet,datasharing.amplify (Kanal für Clipping)Marketingmöglichkeit: Verwalten, teilen und clippen v. Websites, bewerten und empfehlen.Contentverwaltung und Profil erstellen.Scoop.itMarketingmöglichkeit: Verwaltung von Webfundstücken, Vernetzung, regelmässige AuswertungMr. Wong (Kanal für Linksharing)Marketingmöglichkeit: Verlinkung und Verschlagworten von Websites, Bookmarking, linksharingxing = Personenbezogen, hohes ranking, Lebensläufe und Profile, hohe Vernetzungsdichtefoursquare = mobile social network, ortsbestimmung, Vernetzung zu bestimmten ThemenAnalyseAuswertung, Anpassung, ZusammenhängeProgramme: Analysetools zur Überwachung, Dirigierung, Keywords, tags etc,
  6. 6. Hafiz Barakath:Social Media ManagerRechtliche SituationSocial Media LAW:MedienrechtUrheberrecht (Fotos, Texte, geistiges Eigentum, „ein Werk“ wird geschützt, welches durch denUrheber erstellt wurde)Persönlichkeitsrecht (ist kein eigentliches Rechtsgebiet, ist im Grundgesetzt verankert)Telemediengesetzt (TMG) (wichtig:§5)Wettbewerbsrecht (UWG) (Recht der Unternehmer untereinander)Markenrecht (ist hier spezielles Wettbewerbsrecht)StrafrechtZivilrecht (vertragliche Bedingungen werden hier geregelt)Man muss die rechtlichen Aspekte genaustens untersuchen, um Schwierigkeiten aus dem Weg zuräumen. Wichtig ist, wenn man Fremdmaterial benutzt, daß die rechtliche Seite für die Benutzungabgeklärt ist. Sollte dies nicht der Fall sein, so kann es zu Abmahnungen kommen und imschlimmsten Fall auch zum Verbot oder Löschung seines gesamten Internetauftrittes führen.Zusammenfassung eine Unternehmensstrategie im SocialMedia Bereich:Zielformulierungen:SPEZI SMARTS sinnlich konkret S spezifischP positiv formuliert M messbarE eigenständig erreichbar A attraktivZ Zusammenhang geklärt R realistischI Intention des Alten erhalten T termingerechtHints:ZielgruppenbestimmungUmfeldanalyseSocial Media Fahrplan erstellen storytelling themesavailable Contentstrategie, -checkliste

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