Aust pva 2013 symposium st. lambrecht

730 Aufrufe

Veröffentlicht am

Betrieblichesgesundheits Management und Stress & Burnout am Arbeitsplatz.

Veröffentlicht in: Gesundheit & Medizin
0 Kommentare
0 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
730
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
37
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
2
Kommentare
0
Gefällt mir
0
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie
  • {"16":"Warum für Kardiologie entschieden?\nTodesursache Nr. 1 (höherer Wert = Frauen)\n","11":"Warum für Kardiologie entschieden?\nTodesursache Nr. 1 (höherer Wert = Frauen)\n","17":"Warum für Kardiologie entschieden?\nTodesursache Nr. 1 (höherer Wert = Frauen)\n","12":"Warum für Kardiologie entschieden?\nTodesursache Nr. 1 (höherer Wert = Frauen)\n","18":"Warum für Kardiologie entschieden?\nTodesursache Nr. 1 (höherer Wert = Frauen)\n","7":"Warum für Kardiologie entschieden?\nTodesursache Nr. 1 (höherer Wert = Frauen)\n","13":"Warum für Kardiologie entschieden?\nTodesursache Nr. 1 (höherer Wert = Frauen)\n","19":"Warum für Kardiologie entschieden?\nTodesursache Nr. 1 (höherer Wert = Frauen)\n","8":"Warum für Kardiologie entschieden?\nTodesursache Nr. 1 (höherer Wert = Frauen)\n","14":"Warum für Kardiologie entschieden?\nTodesursache Nr. 1 (höherer Wert = Frauen)\n","9":"Das Durchschnittlsalter in dieser Teilstichprobe der KatamnesepatientInnen etwas höher als mittlerweile in der Gesamtgruppe. Hier liegt das Durchschnittsalter bei etwa 42 Jahren! Wir haben mittlerweile auch mehr jüngere Pat!! Die Gruppe der 21 bis 40 jährigen ist größer geworden!\nDie Geschlechtsverteilung ist relativ ähnlich wie in der Gesamtgruppe.\n","15":"Warum für Kardiologie entschieden?\nTodesursache Nr. 1 (höherer Wert = Frauen)\n","10":"Warum für Kardiologie entschieden?\nTodesursache Nr. 1 (höherer Wert = Frauen)\n"}
  • Aust pva 2013 symposium st. lambrecht

    1. 1. Medizinische Rehabilitation …heute und morgen… Symposium 17. Oktober 2013 Direktor Ing. Kurt Aust Stift St. Lambrecht Steiermark
    2. 2. Verteilung der Ausgaben Jahresvoranschlag 2013 der Pensionsversicherung 32,9 Mrd Gesundheitsvorsorge und Rehabilitation 2,9% = EUR 914 Mio Sonstige 8,2% Pensionen 88,9%
    3. 3. Ausgaben für kranke Klienten: Aus dem Jahresvoranschlag 2013: Invaliditäts- und Berufsunfähigkeitspensionen: 2.591 Mrd EUR Gesundheitsvorsorge und Rehabilitation: Pflegegeld: 914.5 Mio EUR 1.834 Mrd EUR Aufwand für kranke oder pflegebedürftige Versicherte und Pensionisten 2013: Voraussichtlich 5,34 Mrd. Euro
    4. 4. Entwicklung Pensionen und Rehab Zusammenhang Rehabilitation und Pensionen? Gewährungen von Pensionen krankheitshalber im Vergleich zu durchgeführten Rehabilitationsmaßnahmen an Versicherten 30.000 40.000 35.000 25.000 30.000 20.000 25.000 15.000 20.000 15.000 10.000 10.000 5.000 5.000 Pensionen Rehab 20 12 20 11 20 10 20 09 20 08 20 07 20 06 20 05 0 20 04 0
    5. 5. Entwicklung Pensionen und Rehab Gewährungen von Pensionen krankheitshalber - Psychiatr. Erkr. im Vergleich zu durchgeführten Rehabilitationsmaßnahmen 9.000 7.000 6.000 8.500 5.000 8.000 4.000 7.500 3.000 7.000 2.000 6.500 1.000 Pensionen Psych. Rehab 20 12 20 11 20 10 20 09 20 08 20 07 20 06 20 05 0 20 04 6.000
    6. 6. Aufwand und Nutzen Aufwand stationärer Rehabilitationsaufenthalt: Ø EUR 6.900 (3 – 6 Wo) Aufwand Monatspension f. geminderte Arbeitsfähigkeit: Ø EUR 980 d.h.: kann der Pensionsantritt krankheitshalber um ½ Jahr verzögert werden, hat sich die Rehabilitationsmaßnahme amortisiert!
    7. 7. Neue Wege – Onkologische Rehab • Onkologische Rehab: bis 2010 keine eigenständige Indikation, • Tumorpatienten organbezogen rehabilitiert • keine Berücksichtigung besonderer Bedürfnisse (v. a. Angst, Depressivität, eigene Einschätzung des Gesundheitszustandes) • Ab 2013 onkologische Rehab auch als „Amb. Rehab“ (Pilotversuch in Linz).
    8. 8. Neue Wege – Ambulante psych. Rehab • Bis 2010 nur stat. Rehab (6 Wo) • Ab Ende 2010 Pilotversuch „Amb.“ in Wien: • Bestimmte psych. Erkrankungen wohnortnahe besser rehabilitierbar • Besondere Lebensumstände: kein 6-wöchiger station. Aufenthalt möglich • Bezug zu Familie/Erwerbstätigkeit bleibt erhalten • Ausweitung „Amb. Rehab“ 2013 auf Linz, Graz und Salzburg
    9. 9. Ambulante psych. Rehab Alterskategorien Abbildung 1: Altersverteilung der Stichprobe nach Alterskategorien 45% 40% 41,1% 35% 30% 25% 27,0% 20% 22,3% 15% 10% 5% 9,6% 0% bis 30 Jahre 31 bis 40 Jahre 41 bis 50 Jahre 51 bis 60 Jahre 33,7 % Männer, 66,3 % Frauen, Durchschnittsalter: 44 Jahre
    10. 10. Ambulante psych. Rehab Krankenstandstage im Verlauf 6 Monate vor und 6 Monate nach der Reha Mittelwert der Anzahl der Tage 120 100 108 80 60 66 40 20 0 6 Monate vor der Reha 6 Monate nach der Reha
    11. 11. Neue Wege – Ganzheitliche Amb. Rehab • „Amb. Rehab“ der 6 Hauptindikationen* an einem Standort • Mehrfachdiagnosen können rehabilitiert werden, bisher nur Hauptdiagnosen • Leistungsprofil wird individuell an die Bedürfnisse der Patienten angepasst • Pilotversuch ab Ende 2014 in Wien Simmering *Ortho, Neuro, HKL, Pulmo, Onko, Psych
    12. 12. Neue Wege – Entstehen im Gehen • Berücksichtigung besonderer Bedürfnisse: - Alleinerziehende bei stat. und amb. Rehab • Veränderungen Aufenthaltsdauer: - Verkürzungen oder Verlängerungen - Splitting - Nachevaluierung • Nachhaltigkeit verstärken
    13. 13. Zu den Reha-Zentren der PVA… 1. Gesetzlicher Auftrag für Pflichtleistungen (z.B. Rehab) in der SV ist von jenem der Erbringung dieser Pflichtleistungen nicht zu entkoppeln. 2. Nur SV-Träger verfügen durchgängig über diese Kompetenzen und können die notwendige Erfahrung in beiden Segmenten – Gewährung und Erbringung – vorweisen.
    14. 14. Effekte Arbeitsplätze: • Inbetriebnahme ZAR-Graz 2010 • Hochwertige Arbeitsplätze in der Region • Über 95% der Beschäftigten der Reha-Zentren sind aus der Region • Beschäftigungsfaktor für die Region ca. 1,32 • Dezentrale Profitcenter bringen keine regionale Wertschöpfung und vervielfachen keine Arbeitsplätze. Sachkosten: • Insgesamt rückläufige Entwicklung der Kosten • Kostentreiber (z.B. Wartungen) werden durch CAFM eingebremst • Geringe Unterschiede zur Privatwirtschaft • Reduzierung Energiekosten in 2 Jahren um ca. 30% • Ausgaben 2012 deutlich niedriger 2008-2011!
    15. 15. Med. Kosten, Verpflegskosten… • Laufende Überprüfung medizinischer Leistungen auf Aktualität. • Medikamente: Reduzierung um mehr als 20% • Labor: Kooperationen und Konzentrationen • Lebensmittel - „Verpflegung ist Therapie“: moderne Zubereitungsformen, koordinierter Einkauf, Steigerung der Qualität trotz steigender Lebensmittelpreise
    16. 16. Innovationen Strategische und medizinische Innovationen der letzten Jahre: • Spezialisierungen in den med. Fachbereichen, Konzentration der Indikationen • EE als zertifizierte Ausbildungsstätten in definierten Krankheitsbildern (ICD-10) • Lehrlinge: 41 Lehrlinge in Ausbildung (Koch/Köchin insb. integrative Lehrlinge, Betriebsdienstleistungskauffrau/mann) • Vorantreiben med. Forschung im Bereich Reha - Studien und Forschung z.B.: • LVAD in Felbring, Großgmain • Paragon-Studie, Großgmain • Evaluation Gefäßtrainings, Felbring und ZAR-Wien • Reha-Forschung mit Außenstelle des LBI in Saalfelden und Gröbming 2-jährlich stattfindender internationaler Reha-Kongress „FORUM REHA“
    17. 17. MLP Medizinische Leistungsprofile: • Grundlage für hohe Qualität in den EE • sind Standard für VP und regelmäßig stattfindende Kontrollen • gelten für Kur und Reha – stationär und ambulant • sind grundlegende Anforderungen an eine Gesundheitseinrichtung • bilden grundlegende Definitionen der Voraussetzungen für einen Reha-/Kuraufenthalt • Strukturqualität: Personalausstattung, technische, materielle und räumliche Ausstattung, Leistungsangebot • Prozessqualität: Aufgaben und Tätigkeiten des med. Bereichs, Diagnostik und Therapieangebot • Ergebnisqualität: Vorgaben für die entsprechenden Dokumentationen
    18. 18. Neue Wege – Entstehen im Gehen • • • • • Schwerpunktmedizin: SKA Gröbming: Schwerpunkt für PatientInnen mit Zustand nach Amputation der unteren Extremität Reha für (alleinerziehende) Elternteile mit Kind: Kurhaus Bad Schallerbach, Aflenz Adipositas- Schwerpunkt in SKA Alland: 13 Betten für PatientInnen bis 180 kg; Konzept „Familiy-Adipositas“ mit WGKK 2-jähriges Pilotprojekt Telereha SKA Großgmain für Patienten nach Herzinfarkt Projekt EFL in Gröbming: Evaluation der funktionellen Leistungsfähigkeit zur Beurteilung der arbeitsrelevanten Belastbarkeit von berufstätigen Arbeitern
    19. 19. Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

    ×