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4. Bereit zum Wandel –Konzeption/Zieldefinition/Projektschritte     © Tourismuszukunft — Institut für eTourismus   17
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5. Das Ergebnis –VorstellungTourismusnetzwerk    © Tourismuszukunft — Institut für eTourismus   23
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6. Bisherige Erfolge –Statistiken & Zahlen     © Tourismuszukunft — Institut für eTourismus   34
Bisherige Erfolge – Statistiken & Zahlen       Vergleich - Extranet vs. Tourismusnetzwerk       (Zeitraum 6 Monate)       ...
Bisherige Erfolge – Statistiken & Zahlen       Quelle: Screenshot aus Google Analytics (22.02.2013)                       ...
Bisherige Erfolge – Statistiken & Zahlen       Erfolgsfaktoren seit dem Launch der B2B-       Plattform Tourismusnetzwerk ...
7. Nächste Schritte &Hürden     © Tourismuszukunft — Institut für eTourismus   38
Nächste Schritte, Hürden & Herausforderungen      Wo sind in der Zukunft die Hebel      anzusetzen? Chance und Herausforde...
Ihr AnsprechpartnerFlorian BauhuberTel.: +49 8421 70743-16Fax: +49 8421 70743-25f.bauhuber@tourismuszukunft.dewww.tourismu...
Tourismuszukunft                    HRA 2436 | Registergericht Ingolstadt                                    Ust.-ID: DE27...
ITB Präsentation: Vom Extranet zum Social Web - Social Media im B2B Einsatz
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ITB Präsentation: Vom Extranet zum Social Web - Social Media im B2B Einsatz

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Am 07. März 2013 gehaltener Vortrag unter dem Vortragstitel “Vom Extranet zum Social Web: Social Media im B2B-Einsatz – Das Beispiel Tourismusnetzwerk.info” im Rahmen des Kongressprogramms der internationalen Tourismusbörse in Berlin ITB von Florian Bauhuber.

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ITB Präsentation: Vom Extranet zum Social Web - Social Media im B2B Einsatz

  1. 1. www.tourismuszukunft.de Vom Extranet zum Social Web: Social Media im B2B-Einsatz - Das Beispiel Tourismusnetzwerk.info Florian Bauhuber, Geschäftsführer
  2. 2. Agenda1.Tourismuszukunft – Unternehmensvorstellung2.Social Media in der B2B-Kommunikation3.Status quo ante – Extranet, interne Bereiche, Newsletter4.Bereit zum Wandel – Konzeption/Zieldefinition/Projektschritte5.Das Ergebnis – Vorstellung Tourismusnetzwerk6.Bisherige Erfolge – Statistiken & Zahlen7.Nächste Schritte & Hürden © Tourismuszukunft — Institut für eTourismus
  3. 3. 1. Tourismuszukunft –VorstellungUnternehmen © Tourismuszukunft — Institut für eTourismus 3
  4. 4. © Tourismuszukunft — Institut für eTourismus
  5. 5. UnternehmensprofilTourismuszukunft - Institut für eTourismusWissenschaftliches Knowhow für Ihre Aufgrund wissenschaftlicher Forschung undStrategie: Das Tourismuszukunft - Institut Marktbeobachtung sowie ständiger Analysenfür eTourismus ist Ihr verlässlicher erstellen wir fundierte Konzepte für IhrBeratungsdienstleister für die Nutzung Unternehmen. Die Berater des Instituts fürelektronischer Medien im Tourismus. eTourismus begleiten Sie in individuell auf IhrNeutral und unabhängig beraten wir Unternehmen abgestimmten Prozessen von derTourismusdestinationen, Reiseveranstalter, Analyse und Zielfindung über die strategischeReisemittler, Branchenverbände und Hotels Planung bis hin zur Umsetzung, Zielkontrollein ganz Europa bei der Konzeption und und Justierung Ihrer eTourismus-Projekte.Umsetzung von Online- und eTourismus- Unsere Kooperation mit der KatholischenProjekten. Wir entwickeln und Universität Eichstätt-Ingolstadt garantiertimplementieren digitale Strategien in den stetige Wissensentwicklung auf dem neuestenvier Bereichen Marktforschung, Stand der Forschung, die Ihnen als KundeProduktentwicklung, Marketing/Vertrieb direkt zu Gute kommt.und Unternehmensorganisation. © Tourismuszukunft — Institut für eTourismus
  6. 6. © Tourismuszukunft — Institut für eTourismus
  7. 7. © Tourismuszukunft — Institut für eTourismus
  8. 8. 2. Social Media in derB2B-Kommunikation © Tourismuszukunft — Institut für eTourismus 8
  9. 9. Social Media in der B2B-Kommunikation Aktuelle Entwicklungen & Probleme der Kommunikation in der B2B-Branche • Beobachtungen zeigen Veränderungen in der Kommunikation und Dynamik von Interaktionen • Wandel von Monolog zu Multilog • Dezentrale Informationsflut bzw. –beschaffung implizieren Overflow, Dopplungen und Fehlkommunikation • Komplexe Unternehmensstrukturen als Hindernis für Innovationsstrategien • starke Autonome Denkweise setzt Grenzen (individuelle Akteursarbeit mit eigens betriebener Plattform) © Tourismuszukunft — Institut für eTourismus
  10. 10. Social Media in der B2B-Kommunikation Enterprise 2.0 © Tourismuszukunft — Institut für eTourismus 10
  11. 11. Social Media in der B2B-Kommunikation Unternehmenskultur – Wandel und die simultane Tendenz zu Enterprise 2.0 • Auflösung hierarchischer Unternehmensstrukturen • Auslagerung integrativer Prozesse auf externe Wissenspartner bzw. –vermittler • Progressiver Einsatz alternativer Plattformen im Bereich Social Media • Kollaborative Herangehensweise: neue Arbeitsweisen und -techniken tragen zu einer innovativen Arbeitswelt bei © Tourismuszukunft — Institut für eTourismus
  12. 12. Social Media in der B2B-Kommunikation Schlussfolgerungen zum Thema B2B- Kommunikation im Tourismus „Der geschickte Einsatz der neuen Web 2.0-Technologien erleichtert die Kommunikation und Zusammenarbeit, die zügige Koordination von Ressourcen und die Implementierung neuer Geschäftsmodelle.“ (Weber 2008) "Es ist das Ziel von Enterprise 2.0, sicherzustellen, dass die Mitarbeiter eines Unternehmens die richtigen Informationen zur richtigen Zeit erhalten." (Bächle 2008) © Tourismuszukunft — Institut für eTourismus
  13. 13. 3. Status quo ante –Extranet, interneBereiche, Newsletter © Tourismuszukunft — Institut für eTourismus 13
  14. 14. Status quo ante – Extranet, interne Bereiche, Newsletter © Tourismuszukunft — Institut für eTourismus
  15. 15. Status quo ante – Extranet, interne Bereiche, Newsletter © Tourismuszukunft — Institut für eTourismus
  16. 16. Status quo ante – Extranet, interne Bereiche, Newsletter © Tourismuszukunft — Institut für eTourismus
  17. 17. 4. Bereit zum Wandel –Konzeption/Zieldefinition/Projektschritte © Tourismuszukunft — Institut für eTourismus 17
  18. 18. Bereit zum Wandel – B2B-Partnernetzwerk Ausgangssituation: Social Web Strategie, Tourismusstrategie Rheinland-Pfalz 2015 • 2010: Social Media Leitbild (mittelfristig, 2-6 Jahre) zur Koordination und zielorientierter Ausrichtung für Print- & Onlinemaßnahmen • Informationsdilemma: Sender-Empfänger-Beziehung als Ausgangspunkt weiterer Maßnahmen • Informationsflut, fehlende Abstimmung • Wie bringe ich Informationen zielsicher im touristischen B2B-Segment unter? © Tourismuszukunft — Institut für eTourismus
  19. 19. Bereit zum Wandel – B2B-Partnernetzwerk• Ausrichtung im Enterprise 2.0-Bereich erfolgt nach drei Zielsträngen:• Lobbyarbeit/Akzeptanz• Wissen auf allen Ebenen transferieren• Image steigern und Qualität verbessern © Tourismuszukunft — Institut für eTourismus
  20. 20. Bereit zum Wandel – B2B-Partnernetzwerk Strategische Ziele - Wer ist betroffen? Wer wird angesprochen? Wer nimmt teil? • Teilnehmende Akteure aktivieren/sensibilisieren und gemeinsame Zielvorstellung festigen („letter of intent“) • Spezifizierung der Zielgruppen in primäre (Mitglieder, Partner, Akteure, Leistungsträger, tourist. Dienstleister) als auch sekundäre (Presse, Studierende) Zielgruppe © Tourismuszukunft — Institut für eTourismus
  21. 21. Bereit zum Wandel – B2B-Partnernetzwerk Operative Ziele - Welche Schritte sind zu tun? Wo liegen die Kernkompetenzen? • Plattform als zentraler Informationspool • Öffentlich zugänglich für alle Zielgruppen (nicht B2C) • Dialoge schaffen (Kommentare und Fragen stellen) • Reichweite/Wirkungsumfeld/Akzeptanzgedanke • Erhöhung der Sichtbarkeit • Kategorisierung der Inhalte nach Raum (=Regionen), Thema und Urheber (=Partner) • Abhilfe der Newsletterflut mittels intelligentem Abonnement-System © Tourismuszukunft — Institut für eTourismus
  22. 22. Bereit zum Wandel – B2B-Partnernetzwerk• Befragung der Partner zur Definition der relevanten Funktionen• Besonders wichtig: aktuelle Informationen, Bereitstellung themat. Leitfäden, Veranstaltungen © Tourismuszukunft — Institut für eTourismus
  23. 23. 5. Das Ergebnis –VorstellungTourismusnetzwerk © Tourismuszukunft — Institut für eTourismus 23
  24. 24. Das Ergebnis – Vorstellung Tourismusnetzwerk Einzigartige B2B-Plattform im deutschsprachigen Raum • Launch: Ende August 2012 (tourismusnetzwerk.info) • „Roll-Out“: sukzessiver Aufbau eines Wissensnetzwerks • Guideline mit Vorstellung des Konzepts, Inhalte, Funktionen, Mehrwert/Vorteile und operativen Anleitungen • Ziele: Synergieeffekte, Akzeptanz, gezielte Informationen © Tourismuszukunft — Institut für eTourismus
  25. 25. Das Ergebnis – Vorstellung Tourismusnetzwerk © Tourismuszukunft — Institut für eTourismus
  26. 26. Das Ergebnis – Vorstellung Tourismusnetzwerk © Tourismuszukunft — Institut für eTourismus
  27. 27. Das Ergebnis – Vorstellung Tourismusnetzwerk © Tourismuszukunft — Institut für eTourismus
  28. 28. Das Ergebnis – Vorstellung Tourismusnetzwerk © Tourismuszukunft — Institut für eTourismus
  29. 29. Das Ergebnis – Vorstellung Tourismusnetzwerk © Tourismuszukunft — Institut für eTourismus
  30. 30. Das Ergebnis – Vorstellung Tourismusnetzwerk © Tourismuszukunft — Institut für eTourismus
  31. 31. Das Ergebnis – Vorstellung Tourismusnetzwerk © Tourismuszukunft — Institut für eTourismus
  32. 32. Das Ergebnis – Vorstellung Tourismusnetzwerk © Tourismuszukunft — Institut für eTourismus
  33. 33. Das Ergebnis – Vorstellung Tourismusnetzwerk © Tourismuszukunft — Institut für eTourismus
  34. 34. 6. Bisherige Erfolge –Statistiken & Zahlen © Tourismuszukunft — Institut für eTourismus 34
  35. 35. Bisherige Erfolge – Statistiken & Zahlen Vergleich - Extranet vs. Tourismusnetzwerk (Zeitraum 6 Monate) Extranet (26.02.12 bis Tourismusnetzwerk 25.08.12) (26.08.12 bis 21.02.13) Besuche 12.075 19.251 Eindeutige Besucher 7.252 10.194 Seitenaufrufe 40.285 125.080 Seiten/Besuch 3,34 6,50 Besuchsdauer 00:03:57 00:03:36 Absprungrate 48,36% 9,09% Quelle: eigene Darstellung nach Google Analytics (22.02.2013) © Tourismuszukunft — Institut für eTourismus
  36. 36. Bisherige Erfolge – Statistiken & Zahlen Quelle: Screenshot aus Google Analytics (22.02.2013) © Tourismuszukunft — Institut für eTourismus
  37. 37. Bisherige Erfolge – Statistiken & Zahlen Erfolgsfaktoren seit dem Launch der B2B- Plattform Tourismusnetzwerk • Neugierde, Aufmerksamkeit und hohe Außenwirkung • Interne und externe Relevanz wird schon jetzt deutlich • Vernetzung mit Social Media Kanälen tragen dazu bei • Ausrichtung nach suchmaschinenoptimierenden Kriterien • Einfach Handhabung und nutzvolle Usability • Content Distribution: bisher 3.199 Email-Adressen im Newsletterverteiler • Content kann (z.B. via RSS-Technologie) auf eigene Website eingebunden werden © Tourismuszukunft — Institut für eTourismus
  38. 38. 7. Nächste Schritte &Hürden © Tourismuszukunft — Institut für eTourismus 38
  39. 39. Nächste Schritte, Hürden & Herausforderungen Wo sind in der Zukunft die Hebel anzusetzen? Chance und Herausforderung! • Interaktionsräume ausbauen und Akteure stärker im Tourismusnetzwerk einbinden (z.B. regionale Ebene) – Beziehungen aufbauen • Koordination: Umstellung der Mitarbeiter integrativer Prozesse im Hinblick auf die Netzwerke als „Experten“ • Vertrauen & Loyalität der Zielgruppen gewinnen • Nachhaltige Chance erkennen und Wachstumspotentiale ausschöpfen durch effiziente Informationen • Wissensbasierte Inhalte erzeugen, damit die zielgerichtete Informationsabfrage gewährleistet wird © Tourismuszukunft — Institut für eTourismus
  40. 40. Ihr AnsprechpartnerFlorian BauhuberTel.: +49 8421 70743-16Fax: +49 8421 70743-25f.bauhuber@tourismuszukunft.dewww.tourismuszukunft.dewww.facebook.com/bauhuberwww.gplus.to/florianbauhuberwww.twitter.com/bauhuber © Tourismuszukunft — Institut für eTourismus
  41. 41. Tourismuszukunft HRA 2436 | Registergericht Ingolstadt Ust.-ID: DE274798023Marktforschung GmbH & Co. KG Vertreten durch:Kardinal-Preysing-Platz 14 Tourismuszukunft Holding GmbH85072 Eichstätt HRB 5661 Registergericht IngolstadtTel: +49 8421 70743-0Fax: +49 8421 70743-25 Vertreten durch:www.tourismuszukunft.de Daniel Amersdorffer Florian Bauhuberwww.facebook.com/tourismuszukunft Jens Oellrich

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