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SEVIP&V-Kick-off

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Vortrag von Thomas Rimpler und Antje Hoffleit beim Kick-off des Projekts SEVIP&V am 10.11.2014 im Rathaus der Stadt Halberstadt.

Veröffentlicht in: Gesundheit & Medizin
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SEVIP&V-Kick-off

  1. 1. KKiicckk--ooffff--VVeerraannssttaallttuunngg RRaatthhaauuss HHaallbbeerrssttaaddtt Stadt Halberstadt SSEEVVIIPP&&VV SSeekkttoorrüübbeerrggrreeiiffeennddee VVeerrssoorrgguunngg iinn PPfflleeggee uunndd VVoorrssoorrggee PPhhaassee II 1100..1111..22001144 1177::0000 UUhhrr
  2. 2. Historie Ausschreibung BMBF (InnovaKomm) Innovationen für Kommunen und Regionen im demografischen Wandel März 2014 Die Bekanntmachung des BMBF wird veröffentlicht Mai 2014 Einreichung einer Projektskizze durch die Stadt Halberstadt (in Zusammenarbeit mit HS Harz, METOP, XP u.a. Partnern) Bei 124 bundesweit eingereichten Projektskizzen (Halberstadt, Magdeburg, Goslar...) hat sich Halberstadt als einer von 20 unter 124 Bewerbern erfolgreich durchgesetzt und ist nun aufgefordert, die positiv bewertete Projektskizze weiter zu präzisieren August 2014 Die Stadt Halberstadt erhält am 11.08.2014 die Nachricht über eine positive Evaluierung und wird gleichzeitig aufgefordert, die Antragsunterlagen für die Phase I bis zum 22.08.2014 einzureichen Oktober 2014 Die Stadt Halberstadt erhält den Bewilligungsbescheid für Phase I Kick-off-Veranstaltung am 10.11.2014
  3. 3. An Phase I beteiligte Kommunen/Regionen •Baden-Württemberg, Region Süd-Baden •Baden-Württemberg, Stuttgart •Bayern, Region Augsburg •Bayern, Landkreis Wunsiedel •Berlin, Marzahn-Hellersdorf •Brandenburg, Landkreis Teltow-Fläming •Hessen, Werra-Meißner Kreis •Mecklenburg-Vorpommern, Landkreis Mecklenburgische Seenplatte •Mecklenburg-Vorpommern, Gemeinde Lohmen •Niedersachen, Ammerland, Oldenburg, Wesermarsch •Niedersachen, Braunschweig •Niedersachen, Landkreis Grafschaft Bentheim •Niedersachen, Wolfsburg •Nordrhein-Westfalen, Bonn •Nordrhein-Westfalen, Mönchengladbach •Nordrhein-Westfalen, Ostwestfalen-Lippe •Saarland, Region Saarland •Sachsen-Anhalt, Halberstadt Kick-off-Veranstaltung am 10.11.2014
  4. 4. Programm PPhhaassee II Dauer: sechs Monate Beginn: 01.11.2014 Ende: 30.04.2015 Förderung: 100% Personal- und Sachkosten Volumen: 50.000 € Antragsteller: Stadt Halberstadt Innovationen für Kommunen und Regionen im demografischen Wandel Entwicklung eines strategischen Handlungs-und Innovationskonzeptes für den Umgang mit dem demografischen Wandel in Halberstadt und der Region Kick-off-Veranstaltung am 10.11.2014
  5. 5. Programm PPhhaassee IIII Dauer: bis 5 Jahre Beginn: 2015/2016 Ende: 2020/2021 Förderung: bis zu 100% Volumen: bis zu 5 Mio. € Antragsteller: mehrere Innovationen für Kommunen und Regionen im demografischen Wandel Umsetzung des Konzeptes aus Phase I Voraussetzung: erfolgreicher Abschluss der ersten Phase Kick-off-Veranstaltung am 10.11.2014
  6. 6. Ziele des InnovaKomm-Programms Adressierung von konkreten Bedarfslagen durch neue Mensch-Technik-Interaktionen Entwicklung neuer Dienstleistungen und Produkte mit der Maxime, dass sich die Technik stets dem Menschen anpassen muss – und nicht der Mensch der Technik Die adressierten Bedarfe müssen sich aus der demografischen Entwicklung vor Ort ableiten Die Themenkreise Wohnen, Mobilität, Gesundheit, Pflege, Teilhabe und Arbeitswelt sollen fokussiert und miteinander verknüpft werden Vorgeschlagene Lösungen müssen zu spürbaren Verbesserungen für die Menschen vor Ort führen Hieraus ergibt sich die Zielstellung, alle maßgeblichen regionalen Akteure in die Entwicklung der Innovationsstrategie einzubinden - hierfür dient unter anderem die heutige Kick-Off-Veranstaltung Kick-off-Veranstaltung am 10.11.2014
  7. 7. Chancen für Unternehmen Das SEVIP&V-Projekt ist Teil des BMBF-Programms MTIDW „Mensch-Technik-Interaktion im demografischen Wandel“ Ziel dieses übergeordneten Programms ist die Stärkung der Wirtschaft durch die Förderung der Entwicklung und Erprobung neuer Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle Unsere Ziele für SEVIP&V:  Entwicklung sprachgesteuerter Pflegeassistenzsysteme zur bürokratischen sowie logistischen Pflegeentlastung  Entwicklung und Erprobung von Vernetzungskonzepten für die professionelle und auch für die informelle Pflege  Schaffung von Unterstützungsnetzwerken für pflegende Angehörige u.a. durch die Einbindung von Arbeitgebern (Vereinbarkeit Familie <> Beruf) und Medizinern An Phase I teilnehmende Firmen könnten in Phase II (5 Mio. Euro) selbst eine Förderung (50%) erhalten Kick-off-Veranstaltung am 10.11.2014
  8. 8. Ziele unseres SEVIP&V-Vorhabens (erstellt mit wordle.net) Worum ging es im Antrag zu Förderphase I? Kick-off-Veranstaltung am 10.11.2014
  9. 9. Antragsteller und Hauptprojektpartner Stadt Halberstadt - das Tor zum Harz - An-Institut der Otto von Guericke- Universität (OvGU) Magdeburg Netzwerkstrategien für den Gesundheitsbereich Fachbereich Verwaltungswissenschaft Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Fachbereich Automatisierung & Informatik Das Projektteam lädt alle Anwesenden herzlich dazu ein, sich als Unternehmen, Einzelpersonen oder mit ihren jeweiligen Institutionen als Partner an SEVIP&V (und damit auch an einer möglichen Phase II zu beteiligen) Kick-off-Veranstaltung am 10.11.2014
  10. 10. Projektorganisation Oberbürgermeister Projektleitung Steuerungsgruppe Andreas Henke Projektcontrolling/Kommunikation Jörg Willeke (HBS) Organisation und Redaktionsleitung Projektsteuerung (inhaltliche Grundvorgaben) Projektbearbeitung (Erarbeitung Innovationskonzept sowie organisatorische Aufgaben) Thomas Rimpler (HBS) Antje Hoffleit (HBS) Norbert Rebmann (XPERT) Christian Reinboth (HS Harz) Dr. Sonja Schmicker (METOP) Antje Hoffleit (HBS) Redaktions- und Projektteam Verschiedene Arbeitsgruppen (mit jeweils einer Sprecherin / einem Sprecher) Personelle Erweiterung möglich ! U. Witczak (HBS) I. Bilmann (HS Harz) A. Haupt (XPERT) F. Degen (HBS) A. Menzel (HS Harz) N. Rebmann (XPERT) I. Schrader (HBS) C. Reinboth (HS Harz) Kick-off-Veranstaltung am 10.11.2014
  11. 11. Arbeitsgruppen Netzwerkbildung Uwe Witczak Wie kann die Pflege besser vernetzt werden? Beratungszentrum Halberstadt Versorgungs- und Organisationsformen Christiane Becker Wie sieht die Pflegeversorgung der Zukunft aus? Cecilienstift Halberstadt Fachkräftesicherung Antje Hoffleit Wie lässt sich der künftige Personalbedarf decken? Stadt Halberstadt Techn. Konzepte und Geschäftsmodelle Prof. Dr. Thomas Leich Welche Entlastung bieten Pflegeassistenzsysteme? Hochschule Harz Einbindung v. Pflegekräften & Angehörigen Thomas Schatz Welche Wünsche äußern die Stakeholder/innen? Beratungszentrum Wanzleben Prozessanalyse und -optimierung Christian Reinboth Sind die Prozesse in der Pflege noch optimierbar? Hochschule Harz Sondergruppe ELSI Antje Hoffleit Ethische, soziale und juristische Implikationen Stadt Halberstadt Kick-off-Veranstaltung am 10.11.2014
  12. 12. VViieelleenn DDaannkk ffüürr IIhhrree AAuuffmmeerrkkssaammkkeeiitt Stadt Halberstadt BBiittttee rreeggiissttrriieerreenn SSiiee ssiicchh ffüürr eeiinnee ddeerr AArrbbeeiittssggrruuppppeenn uunndd uunntteerrssttüüttzzeenn SSiiee SSEEVVIIPP&&VV mmiitt IIhhrreerr EExxppeerrttiissee

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