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Die medizinische Grund- und Spitalversorgung
im Simmental und Saanenland
Abschluss des Projekts und Gründung der „Gesundheit Simme Saane AG“
2. Öffentliche Veranstaltung
15. Oktober 2019, Simmental Arena, Zweisimmen
www.gesundheit-simme-saane.ch
Information zur Videoaufzeichnung:
Teile der Vorträge
werden aufgezeichnet.
Anonymität für Sie:
• Nur Vortragende werden gefilmt
• Fragen werden herausgeschnitten
• Offener Austausch möglich
www.gesundheit-simme-saane.ch
Bitte stellen Sie Ihre Telefone lautlos.
Die Sitzung beginnt.
www.gesundheit-simme-saane.ch
Stefan Stefaniak
Gesamtprojektleiter
Einleitung
www.gesundheit-simme-saane.ch
Albin Buchs
Gemeindepräsident St. Stephan
Co-Präsident der Bergregion
Toni von Grünigen
Gemeindepräsident Saanen
Co-Präsident der Bergregion
Begrüssung
www.gesundheit-simme-saane.ch
Pierre Alain Schnegg
Regierungsrat
Gesundheits- und Fürsorgedirektor des Kantons Bern
Begrüssung
www.gesundheit-simme-saane.ch
Vor 18 Monaten hatten wir Überlegungen gestartet.
Vor einem Jahr haben wir Ihnen zu heute konkrete Ergebnisse versprochen.
Zielsetzung und Ergebnis des Projekts
Ein ehrgeiziges Ziel:
 Gemeinsam eine Lösung für die medizinische Grund- und Spitalversorgung für das Simmental und
Saanenland schaffen.
 Für die Gemeinden, die Bevölkerung und die Touristen einen echten Mehrwert bringen.
Das Ergebnis heute:
 Ein gemeinsam mit allen Beteiligten erarbeitetes Konzept:
– Ein Gesundheitscampus in Zweisimmen
– Ein Gesundheitszentrum in Saanen
Der Prozess der vergangenen Monate:
 Mitarbeit von rund 80 Personen mit einem Aufwand von etwa 2000 Projektstunden an 70 Projekt-
oder Arbeitsgruppensitzungen.
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Mit der Gründung der Gesundheit Simme Saane AG setzen wir heute einen
wichtigen Meilenstein für die Gesundheitsversorgung der Region
8
Ziele des Projekts
1. Gründung der Trägergesellschaft für Netzwerk und Campus
2. Grob- und Detailkonzepte zum Netzwerk
3. Finanzierungskonzept
4. Klärung von Infrastruktur und Flächen
5. Identifikation der teilnehmenden Leistungserbringer
❏✓
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❏✓
❏✓
❏✓
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Stefan Stefaniak
Gesamtprojektleiter
Resumé der Ergebnisse
www.gesundheit-simme-saane.ch 10
Ziele des Projekts
1. Gründung der Trägergesellschaft für Netzwerk und Campus
2. Grob- und Detailkonzepte zum Netzwerk
3. Finanzierungskonzept
4. Klärung von Infrastruktur und Flächen
5. Identifikation der teilnehmenden Leistungserbringer
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Wir wollten im Wesentlichen die Umsetzbarkeit der Variante
«Spitalerhalt» ermöglichen
Die wesentlichen Herausforderungen des Projekts
Wortwahl der Beurteilung: persönlicher Eindruck des Projektleiters
Einzelpraxen Gesundheitszentrum Reduziertes Spital Komplett-Spital
X
„Kaum finanzierbar“Nicht umsetzbar„Kaum ausreichend“Nicht ausreichend
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Trotz der schwierigen Bedingungen und grosser Unsicherheit, soll es
möglich sein, in der Region ein Spital in heutigem Umfang zu erhalten
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Was bedeutet die Variante «Spitalerhalt»
Variante Spitalerhalt = Variante «D 4»
Der Leistungsumfang
 Bettenstationen (Chirurgie und innere Medizin)
 Überwachungsbetten
 OP (24/7 ganzjährig)
 Ambulante Eingriffe
 Spezialsprechstunden inkl. Dialyse und Psychiatrie
Herausforderungen: Entwicklung der
Anforderungskriterien und stationären Fallzahlen
Alternativen: Variante ohne stationäre Bettenstation und
ohne «Spitalnotfall» aber mit Überwachungsbetten,
24-Std-Anlaufstelle, ambulanten Eingriffen, Dialyse,
Psychiatrie und weitere Fachsprechstunden
www.gesundheit-simme-saane.ch
Nur die Gemeindeversammlungen können abschliessend über die für den
Spitalerhalt notwendigen Rahmenbedingungen entscheiden
13
Warum uns das Gespräch mit der Bevölkerung so wichtig ist
Projektergebnisse:
 Im Projekt haben wir Konzepte erarbeitet, Akteure überzeugt und Geldquellen gefunden
 Ergebnis: Das Spital ist langfristig haltbar
 Allerdings ist je nach Entwicklung eine Zusatzfinanzierung aus der Region notwendig
Was das Projekt nicht leisten kann:
 Genehmigung des notwendigen Budgetrahmens, um bei Bedarf Finanzierung zu unterstützen
 Entscheidung über Finanzierungsbereitschaft der Region (z.B. Abwägen der Sekundäreffekte)
Was notwendig ist:
 Viel Transparenz und faktenbasierte Information gegenüber der Bevölkerung
 Diskussionen und Debatten in den Gemeinden
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Die Sicherstellung der Hausarztversorgung ist absolut prioritär!
Gleichzeitig sind die Weichen zu stellen für die Spitalversorgung.
14
Sofortige Priorität: Attraktivität der Region für Haus- und Fachärzte verbessern
Das Spital ist enorm wichtig …
 Spital wie heute zunächst einmal nicht in Frage gestellt
 Aber Attraktivität für Fachkräfte wesentlich
 Vision und Grundsatzentscheid sind enorm wichtig
Aber…
 Viel dringender ist allerdings heute: Sicherstellen der Hausarztversorgung in beiden Tälern!
 Attraktivität der Region für neue Ärzte vom Spital abhängig, aber nicht ausschliesslich.
 Integriertes Versorgungsnetzwerk kann ein wesentlicher Beitrag sein für
– Ärzte: Kooperation, Unterstützung, Pikett, Teamarbeit, Organisation, Notfalldienst
– Spital: Kooperation, Patientenflüsse, Datenzugriff
– Bevölkerung/Patienten: Koordinierte Betreuung, Orientierung/Anlaufstelle, Behandlungsqualität
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Dr. Joachim Maier
Leiter der Arbeitsgruppe 1
Niedergelassener Arzt in Zweisimmen
Das Konzept “Integrierte Versorgung“
Mitarbeiter der Arbeitsgruppe
Caroline Bavaud
Peter Dolder
Aline Froidevaux
Olivier Furrer
Dr. Stephan Hill
Susanne Huber
Markus Iseli
Markus Jaussi
Dr. Linda Nartey
Dr. Anita Stauffer
Beatrice Zeller
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Der Aufbau eines Integrierten Gesundheitsnetzwerks ist absolut
wesentlich für unsere Region
Inhalt der Präsentation
 Was ist das Netzwerk der integrierten Gesundheitsversorgung
 Vision, Mission & Werte
 Projekte / Roadmap
 Verbindlichkeiten, Erwartungen an Teilnehmer
 Vorteile
 Unterschiede zu anderen Netzwerken
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«Gesundheit Simme – Saane» sind wir alle.
Unser gemeinsames Bestreben ist das Wohl von uns allen.
Wir,
unsere Talschaften, Gesunden, Kranken,
Leistungserbringer, Einheimischen und Gäste.
Zäme geits besser – mitenand fürenand luege
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Integrierte Versorgung bedeutet: die verbindliche Zusammenarbeit aller
Leistungserbringer in einem Netzwerk zum Wohle der Bevölkerung
18
Bevölkerung
Fach-
spezifische
QZ
Prozess-
spezifische
QZ
Versorgungs-
spezifische
QZ
www.gesundheit-simme-saane.ch 19
Die Vision des Netzwerks
Zäme geits besser – mitenand fürenand luege
Eine
regionale, zuverlässige,
nachhaltige, finanzierbare,
personenzentrierte Versorgung
durch optimale Zusammenarbeit
aller Beteiligten
für das physische und psychische
Wohl der
Bevölkerung und Gäste
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Unsere Mission
Zäme geits besser – mitenand fürenand luege
Schaffung eines
gesunden, pulsierenden,
lernfähigen Netzwerks,
in dem die gemeinsame
Sorge füreinander
gelebt wird
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Die Werte, die uns alle verbinden:
Zäme geits besser – mitenand fürenand luege
 Integrität
 Aufmerksamkeit füreinander
 Ehrlichkeit untereinander
 Rücksichtnahme aufeinander
 Respekt voreinander
 Humor miteinander
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Nach dem Startschuss heute werden wir über die nächsten drei Jahre
einen intensiven Zeitplan verfolgen:
22
2020 2021 2022
Einführung QZ
- Fachspezifische QZ (Ärzte/Multidisziplinär)
- Prozessspezifische QZ
- Versorgungsspezifische QZ
Infoplattform
- Intranet
- Internet
Einkaufsgemeinschaft
- Apotheke
- Material
- weiteres
Elektronisches Patientendossier
…Entwicklung und Implementierung
Trägerschaft
Versorgungsforschung
Pilotprojekte in Zusammenarbeit mit BIHAM / Uni Bern
Einsatz eines Mediators
Wunsch im Sinne eines «Vermittlers» in anspruchsvollen Situationen
Erweiterung aus Kern heraus
- Apotheken
- Komplementärmediziner
- Selbsthilfegruppen…
Zentrale telefonische Anlaufstelle
- Zusammen mit Spitex, Spital, ….
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Wichtig ist, dass alle Teilnehmer des Netzwerks eng und verbindlich
zusammen arbeiten und ein gemeinsames Ziel verfolgen
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Verbindlichkeiten
 Grundsätze des Netzwerks teilen und weiterentwickeln
 Aktiver Beitrag an der Erarbeitung und Umsetzung der Qualitätsziele
 Gegenseitige Verpflichtung im Normalfall innerhalb des Netzwerks anderen
Teilnehmer zu zuweisen (regionale Koordination der Patienten-Prozesse)
 Beitrag zu und Nutzung der gemeinsamen Synergiepotentiale
 Teilnahme am Netzwerk-internen Datenaustausch
 Offenheit zur Zusammenarbeit
 Problemlösung mit anderen Teilnehmern des Netzwerk
 Aktive Promotion des Netzwerks in der eigenen Umgebung
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Die Vorteile der Zusammenarbeit sind für alle teilnehmenden
Leistungserbringer interessant
24
Vorteile
 Entwicklung gemeinsamer Konzepte / Versorgungsstrukturen
 Synergien durch gemeinsame Nutzung von Technologien
 Synergien durch Personaleinsatzplanung
 Administrative Entlastung durch bessere Schnittstellen
 Vergütungsmodelle ausserhalb des KVG
 Einsatz von erweiterten Rollenfunktionen (z.B. APN)
Innovative, nicht medizin-spezifische Ideen zur Stärkung
der Gesundheitsregion Obersimmental-Saanenland berücksichtigen…
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ohne Netz mit Netz
Übersicht über Angebote und
Leistungserbringer
partiell
Koordinierte Patientenpfade -
Gemeinsames Qualitätsmanagement -
Unterstützung bei Infrastruktur
(EPD, Videokonferenz...)
-
Synergienutzung (Einkauf, Personal...) -
Erkennen drohender Versorgungslücken partiell
Koordinierte Massnahmen
bei Problemen/Mängeln/Lücken
-
Chance Sicherung Grundversorgung ?
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Vorteile: Beispiel pflegebedürftige Patienten/deren Angehörige
Kontakt Anlaufstelle kann vermitteln:
 Pflegeangebote
 Entlastungsangebote
 Beratungsangebote
Bessere Koordination der Pflege an Übergängen ambulant/stationär
Bessere Vernetzung und Nutzung technischer Hilfsmittel kann Reisen reduzieren (zum Hausarzt,
zum Spezialisten)
Behandler besser koordiniert und informiert > Qualität/Sicherheit
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Vorteile: Beispiel Hausarzt
 Anlaufstelle kann Koordinationsaufgaben übernehmen
 Qualitätszirkel kann leichter regional aufgebaut werden
 Nachfolgesuche für Hausärzte vielleicht erleichtert
 Medikamentensicherheit verbessert durch bessere Schnittstellen
 Bessere Vernetzung und Nutzung technischer Hilfsmittel kann Kontakt zu Spezialisten
intensivieren
 Unterstützung bei der Einführung EPD
 Bessere gegenseitige Unterstützung/Kooperation bei Einkauf und
 Personalmanagement
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Unterschiede zu anderen Netzwerken
 WIR in unserer gesamten touristisch geprägten Region
 Interdisziplinär mit allen Leistungserbringern im Gesundheitswesen
 Mit einem Spital nicht statt eines Spitals
 Neue Technologien sind als Kernthema bereits gedacht
Zäme geits besser – mitenand fürenand luege
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André Streit
Leiter der Arbeitsgruppe 3
Geschäftsführer Alterswohnen STS
Netzwerk und Standorte
Mitarbeiter der Arbeitsgruppe
Caroline Bavaud
Anna Bieri
Christoph Däpp
Olivier Furrer
Martina Gläsel
Dr. Beat Haehlen
Ueli von Känel
Dr. Ruedi Minnig
Annmaria Müller
Dr. Nikolaus Perreten
Anne Speiser
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Ziel unserer Arbeiten war die Definition der Funktionsweise und der
Standorte des zukünftigen integrierten Gesundheitsnetzes
Auftrag der AG 3
 Definition des Campus
(Ein Standort oder Überbegriff für Netzwerk)
 Erarbeiten eines Funktionsmodells
(Wer sollte warum auf dem Campus sein und wer Teil des Netzwerks?)
 Festlegen des Infrastrukturbedarfs
 Lancierung des Gesundheitszentrums Saanen
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Die Zutaten für Campus und Netzwerk sind…
31
…vorhanden !
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Das Netzwerk verbindet möglichst alle Anbieter im Gesundheitswesen
und koordiniert die Patientenpfade
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Netzwerk
Gesundheits-
zentrum
Saanen
Campus
Zweisimmen
Heime
Hausärzte
Apotheken
Drogerien
Spitex
Rettungs-
dienste
Therapeuten
Beratungs-
dienste
Optiker,
Akustiker
etc.
www.gesundheit-simme-saane.ch 33
Das Gesundheitsnetzwerk «GSS»
Netzwerk
 Notwendige Gesundheitsanbieter vorhanden
(auch in Zukunft?)
 Trägerschaft wird heute gegründet
 Geschäftsstelle geplant
 Gemeinden machen mit
 Funktionierendes Netzwerk
= Voraussetzung der Finanzierung
Hilfsmittel
 Digitalisierung Elektronische
Pflegedokumentation (EPD)
 App’s und soziale Medien
 Qualitätszirkel
 Weiterbildungs- / Ausbildungsplattformen
 Wissenstransfer
 u.s.w.
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Ein wichtiges Standbein des Netzwerks wäre ein Gesundheitszentrum in Saanen
- es könnte die Attraktivität für Patient und Leistungserbringer steigern
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Standort Saanen
Maison
Claudine Pereira
Saanen
Gemeinschaftspraxis
Saanen
Tannigermatte
Saanen
KITA
Saanen
Abendsonne
Saanen
Spitex
Saanenland
Rettungs-
dienst
Saanen-
möser
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Die medizinischen und therapeutischen Aktivitäten könnten im Gesundheits-
zentrum gebündelt und verstärkt werden. Möglicher Standort…..
35
Altes Spital in Saanen
 Hausarztmedizin
 Labor
 Radiologisches Angebot
 Diagnose (Ultraschall, EKG.)
 Spezialsprechstunden
 Notfälle (07.00 – 20.00 Uhr)
 Ambulante Kleineingriffe
 Überwachungsmöglichkeit
 Therapien
 Komplementärmedizin
 Belegarzttätigkeit
(ambulant + stationär)
im Spital Zweisimmen
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Alterswohnen
Bergsonne
Zweisimmen
Spital
Zweisimmen
Medbase
Zweisimmen
Maternité
Alpine
Zweisimmen
Spitalmatte
Zweisimmen
Stiftung
awoz
Zweisimmen
Um das Spital entsteht in Zweisimmen ein Gesundheitscampus.
Er dient als zentrale Anlaufstelle für Gesundheit.
36
Gesundheitscampus
Therapie
Sozialdienst
Beratung
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Das Spital bietet ähnlich seines heutigen Angebots ein breites
Leistungsspektrum an
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Campus und Spital Zweisimmen
 Chirurgie, Innere Medizin
 Notfall à 365 Tage zu 24 h
 Dialyse / Nephrologie
 Umfassendes ambulantes Angebot
 Rettungsdienst Spital STS AG,
Saanenmöser
 Physiotherapie
 Spezialsprechstunden
 Psychiatrischer Dienst
 Labor, Radiologie, Ultraschall, CT
 Spitalapotheke
 Ernährungsberatung,
Mütter- & Väterberatung,
Hörmittelzentrale
 Helikopterlandeplatz
 Küche, Wäscherei, Hauswirtschaft,
Restaurant, technischer Dienst
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… et voila, fertig ist die Torte
38
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Jonas Wanzenried
Leiter der Arbeitsgruppe 5
Präsident des Gewerbevereins Saanenland
Die zukünftige Infrastruktur
Mitarbeiter der Arbeitsgruppe
Hans Grünenwald
Richard Spalinger
Jakob Trachsel
Verena Müllener
Martina Gläsel
Oliver Buchs
Patrick Anderegg
Olivier Furrer
Dank darüber hinaus auch an
das Externe Expertenteam
die Betriebe der Spital STS AG
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Ziel unserer Arbeiten war die Gestaltung von möglichen
Infrastrukturlösungen
Auftrag Arbeitsgruppe 5 Infrastruktur:
 Erstellen eines Standortkonzepts
 Definition und Planung der Infrastruktur
 Abschätzen des Investitionsbedarfes
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Inhalt der Präsentation:
 Gesundheitszentrum Saanen
 Gesundheitscampus Zweisimmen
 Übergabepunkte an GSS AG
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Standortkonzept
Am Standort des «alten Spital Saanen»
 Nähe zu den bestehenden Institutionen vor Ort nutzen
 Dringlichkeit bezgl. Hausarztüberalterung mehr gewichtet als
Historie des Standortes
Definition und Planung der Infrastruktur
 Weist genügend Fläche auf (Geplant: 530m2 GF)
 kann schnell in Betrieb genommen werden
 Bestehende Nebenbetriebe (Dritte) verbleiben am Standort
Abschätzen des Investitionsbedarfes
 Gemeinde Saanen bleibt Besitzer der Liegenschaft
 GSS wird Mieterin
Das Gesundheitszentrum in Saanen wird im alten Spital geplant
41
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Für den Campus in Zweisimmen gibt es zwei Baukonzepte
1) Version 2.2 42
Standortkonzept
 Strukturelle Umsetzung gemäss Präsentation AG 3
 Eingliederung der Partner mit Fokus räumlicher Synergienutzung.
Definition und Planung der Infrastruktur
 Konzept 1: Modular erweiterbares Neubau-Konzept
– Flächenintegration aller gemeldeten Bedürfnisse
– Suchen optimaler Lösung aller Anspruchsgruppen
 Konzept 2: Modular erweiterbares Sanierungs und Anbau-Konzept1
– Flächenbedarf redimensioniert umsetzbar
– Sanierung «Bettentrakt»:
• Teilsanierung bestehender Struktur
• Umbau gemäss Nutzerbedürfnissen
– Anbauten:
• Behandlungstrakt: Prozessoptimierung Spitalbetrieb
• Anbau Verbindungstrakt: Erweiterung für Alterswohnen
– Aufstockung:
• Küche saniert / Wäscherei bestehend reduziert
– Aktuell: Abgleich mit Hauptnutzern i.A.
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Der Investitionsbedarf des Akutspitals1) ist nicht unwesentlich
1) Im Fokus der Betrachtungen steht der Teil das Akutspitals (D4) im Campus; Werte beziehen sich nur darauf. 2) Betrifft beide Konzepte.
 SPITÄLER SIND UNTER DRUCK (CH: u.a. Regulierung ambulant vor stationär)
 Akutspital (Variante D4) ist mit entsprechender Investition realisierbar
 Spitalbetrieb im aktuell 40-jährigen Haus noch möglich.
Dazu jährliche Erhaltungsinvestitionen von ca. 1-2 Mio. CHF / Jahr
Konzept 1: Neubau
+ Sämtliche Ansprüche umgesetzt
+ Abläufe und Prozesse Betrieb
+ Neuster Stand Technik Gebäude / Anforderungen
 Zukunftsprognosen Spitallandschaft?
 Keine privaten «Sponsoren» gefunden2)
- Grösserer Kostenanteil für Gemeinden
Konzept 2: Sanierung + Anbauten
+ Kleinerer Kostenanteil für Gemeinden
+ Bildet «ambulant vor stationär» ab
+ Wesentliche Nutzerbedürfnisse umgesetzt
 Redimensionierung auf bedürfnisgerechte Dimension
 Betriebskosten versus Investitionseinsparung
- Umbauphase die Betrieb wesentlich tangiert
43
INVESTITIONSBEDARF:
40 – 45 Mio.
JÄHRLICHE MIETKOSTEN
2.0 – 2.3 Mio.
INVESTITIONSBEDARF:
30 – 35 Mio.
JÄHRLICHE MIETKOSTEN
1.6 – 1.8 Mio.
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Zum heutigen Übergabepunkt an die GSS AG, liegen zwei Baukonzepte vor,
über deren Finanzierung zu entscheiden ist
Im Teilprojekt Akutspital D4:
 Finalisierung offener Punkte:
– Konzeptentscheid: Neubau / Sanierung + Anbauten
– Finanzielle Beteiligung Region:
• Infrastrukturinvestition oder jährlicher Betriebskostenbeitrag
• Eigene Finanzierung oder Dritt-Investor (beschleunigter Zeithorizont bzgl. Realisierung)
 Formulierung Antrag z. H. der Gemeinden
Entscheid der Bevölkerung (Abstimmungen)
 Nach Abstimmungsergebnissen
– Konzeptvertiefung / Parameter mit Akteuren aushandeln
– Planung und Umsetzung
44
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Marc Aellen
Mitglied der Arbeitsgruppe 4
Mitglied des Verwaltungsrats der „GSS“
Partner und Verwaltungsratspräsident T&R Oberland AG
Finanzierung
Mitarbeiter der Arbeitsgruppe
Marc Aellen
Olivier Furrer
Kurt Gyger
Daniel Matti
Stefan Stefaniak
Beat Zahler
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Warum ist die Finanzierung ein so grosses Problem?
Kontext der Arbeitsgruppe «Finanzen»
 Tendenzen im Gesundheitswesen
– KVG 2012 bringt neue Finanzierung und führt schweizweit zu Standortschliessungen
– Spital STS AG unter Druck – hält sich 2018 noch gut, aber Schwierigkeiten ab 2019 zu erwarten
 Herausforderungen für Zweisimmen
– Spitalnotfall, OPs und weitere Vorhaltekosten auf nur geringe Fallzahlen umzulegen
– Nationale und kantonale Kriterien führen zu weiterer Leistungs- und Fallzahlenreduktion im
stationären Bereich
– Jährlich 4-6 Mio. CHF Betriebsverlust am Standort
– Infrastruktur des Spitals bedarf wichtiger Erneuerung (z.B. 2019: 2 Mio. investiert)
 Konkretes Problem
– Spital STS AG hatte Neubauprojekt erarbeitet:
Trotz 40 Mio. CHF Investition, langfristig weiterhin 4-6 Mio. CHF jährlicher Verlust zu erwarten
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Dank intensiver Unterstützung aller haben wir eine Möglichkeit gefunden,
die Finanzierung des zu erwartenden Defizits sicherzustellen
47
Projektergebnis «Kostenteiler» für die langfristige Erhaltung des Spitals
 Gemeinwirtschaftliche
Leistungen für Versorgungs-
netzwerke
2 Mio. CHF für Hauptstandort
+ evtl. 1 Mio. CHF für Saanen
 Zusätzliche Unterstützung der
Notfalldienste der Ärzte
 Rahmenkredit bewilligt
1/3
Kanton
ca. 4-6 Mio. CHF pro Jahr
erwartetes Betriebsdefizit im Spital Zweisimmen
1/3
Spital STS AG
max. 1/3
Gemeinden der Region
 Übernahme von bis zu
2,5 Mio. CHF pro Jahr Defizit
am Standort Zweisimmen
durch Spital STS AG
 Entscheidung des
Verwaltungsrates der STS
 Verbleibende 0 – 2 Mio. CHF
pro Jahr über Gemeinden
zu finanzieren
 Gemeinde(rats)präsidenten
haben möglichen Verteil-
schlüssel abgestimmt
 (2 Mio.-Summe entspricht
von der Grössenordnung her
ca. den Infrastrukturkosten)
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Schon vor Entscheidung über die Finanzierung zum Spitalerhalt sind Aufbau
und Betrieb des Netzwerks sowie Projektbegleitung durch die GSS zu lösen
48
Budget der GSS AG für den laufenden Betrieb – «Start-up Budget» für die ersten 15 Monate
Delegierte VR (Bergregion, GEF, STS) werden bereits über ihre Hauptfunktion vergütet und nicht von der GSS AG.
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Ernst Hodel
Co-Leiter der Arbeitsgruppe 2
Gemeindepräsident Zweisimmen
Die Gründung der Trägerschaft
Mitarbeiter der Arbeitsgruppe
Philipp Bigler (Co-Leiter)
Matthias Brunner
Andreas Grünig
Hubert Klopfenstein
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Die Arbeitsgruppe «Trägerschaft» hat im laufe des Jahre zahlreiche
Meilensteine erreicht, um eines der wesentlichen Projektziele zu realisieren
Projektverlauf in der Arbeitsgruppe 2 mit Ziel der Gründung der Trägerschaft
 Jan-April 2019: Kenntnisnahme der Aufgabenbereiche
 April-Juni 2019: Evaluation verschiedene Trägerschaftsmodelle
 Juli 2019: Entscheid Aktiengesellschaft
 Aug.-Sept. 2019: Ausarbeitung Statuten/Gründungsurkunde
Ausarbeitung Kostenverteiler AK und Betriebskosten
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Wir gründen heute mit Ihnen die «Gesundheit Simme Saane AG».
Die Gemeinden haben bereits alles notwendige vorbereitet.
51
 Das Aktienkapital von CHF 100‘000 gezeichnet und einbezahlt
 Paritätische Verteilung Saanenland/Simmental, je 50%
 Saanenland nach EinwohnerInnen und Logiernächten
 Spezielle, angepasste Lösung im Simmental (Faktor 0,5 Niedersimmental)
 Gründung heute; > Anmeldung Handelsregisteramt
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Die Gemeinden haben sich in den vergangenen Wochen auf die Verteilung
der Eigentumsverhältnisse der neuen Trägerschaft geeinigt
52
Verteilung des Aktienkapitals zwischen den Eigentümern – alle Gemeinden der Region sind dabei!
Quelle: Gründungsurkunde der «Gesundheit Simme Saane AG»
CHF %
Boltigen 6'060.00 6.06
Lenk 10'990.00 10.99
St. Stephan 6'240.00 6.24
Zweisimmen 14'310.00 14.31
Därstetten 3'100.00 3.10
Diemtigen 3'100.00 3.10
Erlenbach 3'100.00 3.10
Oberwil 3'100.00 3.10
Gsteig 3'380.00 3.38
Lauenen 3'340.00 3.34
Saanen 43'280.00 43.28
Total 100'000.00 100.00
gem. Urkunde
Gemeinde
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Zusätzlich zum Aktienkapital wurde bereits auch schon die Finanzierung
der ersten 15 Monate des Betriebs der GSS AG sichergestellt
53
Gemeinsame Finanzierung der GSS durch alle Beteiligte
 Das Betriebsbudget ist zugesichert (Startup-Beiträge)
 „Treibstoff“ für erste Phase; Sicherheit für 2019/2020 und später
 Beteiligung: je ca. 1/3:
• Gemeinden Saanenland,
• Gemeinden Simmental,
• Kanton Bern und STS AG.
 Beitrag MeGSS
(Auflösung, bzw. Einbezug in neue AG)
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Zeichen der neuen Solidarität:
„WIR-Gefühl“
54
 Elf beteiligte Gemeinden ziehen am gleichen Strick
 Erst- und einmalig: Zwei involvierte Verwaltungskreise
 Neue Einigkeit als deutliches Signal Richtung Bern
 Vorbild für andere Versorgungsregionen
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Die Plattform für die Zukunft steht
55
 Verwaltungsrat und Geschäftsführung sind gefordert
 Aufgaben:
– Aufbau Netzwerk Integrierte Versorgung
– Studien Akutbereich, u.a.:
• Ausarbeiten der Vorlagen für weitere Finanzierung Betrieb ab 2021
• Abklärungen Akutbereich zuhanden Gemeinden und Partnern
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Ein nicht ganz unwichtiger Meilenstein ist erreicht worden!
56
 Spannender Auftrag, Umsetzung war nicht ganz einfach
 Danke für die Arbeit der Mitglieder der Arbeitsgruppe Trägerschaft
 Dank an die Gemeinden Simmental Saanenland
 Danke für den Support von Projektleitung, Projektausschuss, GP/GRP
 Danke für die Unterstützung der GEF und der Spital STS AG
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Pierre Alain Schnegg
Regierungsrat
Gesundheits- und Fürsorgedirektor des Kantons Bern
Übergabe der Projektverantwortung an die Trägerschaft
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Dr. Stephan Hill
Präsident des Verwaltungsrates
Gesundheit Simme Saane AG
Das integrierte Gesundheitsnetzwerk „GSS“
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Ein möglichst «unpolitisches» und schlagkräftiges Kernteam wird in den
ersten Jahren durch weitere Vertreter verstärkt
Vorschlag zur Struktur des Verwaltungsrats (Bestätigung / Entscheidung durch die Eigentümer)
1) Präsident und externe Teilnehmer vergütet; Vertreter der Eigentümer und der Partner bereits über ihre Tätigkeit entschädigt
 Präsident (VRP) 1): Dr. Stephan Hill (zugesagt)
 Externe Teilnehmer 1):
– Finanzfachmann: Marc Aellen (zugesagt)
– Jurist: Mitglied AG 2 (Anfrage läuft)
– Unternehmer: noch offen (Anfrage läuft)
– Arzt/Ärztin: Dr. Maria Ader (zugesagt)
 Eigentümer:
– Bergregion: Albin Buchs (zugesagt)
Toni von Grünigen (zugesagt)
 Partner:
– Spital STS AG: Peter Dolder (zugesagt)
– Gesundheitsdirektion: Fritz Nyffenegger (zugesagt)
KERN-TeamVERSTÄRKUNG
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Der Verwaltungsrat der GSS hat zur Aufgabe, die Verantwortung für den
Aufbau des Netzwerks und für Umsetzung der Varianten zu übernehmen
Aufgaben und Vorgehen der GSS
GSS = «Gesundheit Simme Saane AG»
Aktuelle Projektphase GSS
15.10.
Aufbau und Betrieb des integrierten Versorgungsnetzwerks
Unterstützung Detailplanung Bau Betrieb
Entscheidung
der Bevölkerung
zur bevorzugten
Variante
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Matthias Brunner
Notar
Verantwortlich für den Gründungsakt
Erläuterungen zum Gründungsakt
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Wir kommen jetzt zum formalen Akt der Gründung
der «Gesundheit Simme Saane AG» durch die Gemeinden
Erläuterung des Gründungsakts
GSS = «Gesundheit Simme Saane AG»
 Statuten
– Ziel der Unternehmung
– Aktienkapital
 Gründungsurkunde
– Entscheidungen der Gemeinderäte und
Einzahlung des Aktienkapitals bereits erfolgt
– Unterschrift aller Gemeinden
– Bestimmen Präsident
und Mitglieder Verwaltungsrat
– In Folge Einreichen beim Handelsregister
Gegenstand und Zweck der Gesellschaft ist
Aufbau und Betrieb des integrierten
Gesundheitsnetzwerks „Gesundheit Simme
Saane“ zur Sicherstellung der medizinischen
Grund- und Spitalversorgung im Simmental und
Saanenland.
Die Gesellschaft kann sich an anderen
Unternehmungen beteiligen, gleichartige oder
verwandte Unternehmungen erwerben oder
sich mit solchen zusammenschliessen,
Grundstücke erwerben oder veräussern sowie
alle Geschäfte eingehen und Verträge
abschliessen, die geeignet sind, den Zweck der
Gesellschaft zu fördern, oder die direkt oder
indirekt damit in Zusammenhang stehen.
(Auszug aus den Statuten)
www.gesundheit-simme-saane.ch
Albin Buchs
Gemeindepräsident St. Stephan
Co-Präsident der Bergregion
Toni von Grünigen
Gemeindepräsident Saanen
Co-Präsident der Bergregion
Nächste Schritte und Schlussworte
www.gesundheit-simme-saane.ch
Dr. Thomas Bähler
Präsident des Verwaltungsrates
Spital STS AG
Das Engagement der Spital STS AG – auch für die Zukunft!
www.gesundheit-simme-saane.ch
Pierre Alain Schnegg
Regierungsrat
Gesundheits- und Fürsorgedirektor des Kantons Bern
Schlussworte
www.gesundheit-simme-saane.ch
Dr. Stephan Hill
Präsident des Verwaltungsrates
Gesundheit Simme Saane AG
Schlussworte
www.gesundheit-simme-saane.ch
Verständnisfragen ?
67
Zäme geits besser – mitenand fürenand luege
www.gesundheit-simme-saane.ch
Einladung zum Apéro mit regionalen Produkten
68
 Boltiger Grümpelwurst aus der Gulaschkanone
 Höhlengereifter Schönrieder Greyerzer
 Seebergsee-Brot aus Zweisimmen
 Lenker Bier und Mineralwasser
Sponsoring: Gesundheitsdirektion Kanton Bern
Service: Gemeinderatsmitglieder Zweisimmen
www.gesundheit-simme-saane.ch
Dankeschön.
69
Auf Wiedersehen
 auf www.gesundheit-simme-saane.ch
 im Spital Zweisimmen
 in den Praxen und Büros der
Leistungserbringer des Netzwerks.
… gesund im schönen Simmental und Saanenland.

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Gesundheit Simme Saane / 15. Oktober

  • 1. Die medizinische Grund- und Spitalversorgung im Simmental und Saanenland Abschluss des Projekts und Gründung der „Gesundheit Simme Saane AG“ 2. Öffentliche Veranstaltung 15. Oktober 2019, Simmental Arena, Zweisimmen
  • 2. www.gesundheit-simme-saane.ch Information zur Videoaufzeichnung: Teile der Vorträge werden aufgezeichnet. Anonymität für Sie: • Nur Vortragende werden gefilmt • Fragen werden herausgeschnitten • Offener Austausch möglich
  • 3. www.gesundheit-simme-saane.ch Bitte stellen Sie Ihre Telefone lautlos. Die Sitzung beginnt.
  • 5. www.gesundheit-simme-saane.ch Albin Buchs Gemeindepräsident St. Stephan Co-Präsident der Bergregion Toni von Grünigen Gemeindepräsident Saanen Co-Präsident der Bergregion Begrüssung
  • 6. www.gesundheit-simme-saane.ch Pierre Alain Schnegg Regierungsrat Gesundheits- und Fürsorgedirektor des Kantons Bern Begrüssung
  • 7. www.gesundheit-simme-saane.ch Vor 18 Monaten hatten wir Überlegungen gestartet. Vor einem Jahr haben wir Ihnen zu heute konkrete Ergebnisse versprochen. Zielsetzung und Ergebnis des Projekts Ein ehrgeiziges Ziel:  Gemeinsam eine Lösung für die medizinische Grund- und Spitalversorgung für das Simmental und Saanenland schaffen.  Für die Gemeinden, die Bevölkerung und die Touristen einen echten Mehrwert bringen. Das Ergebnis heute:  Ein gemeinsam mit allen Beteiligten erarbeitetes Konzept: – Ein Gesundheitscampus in Zweisimmen – Ein Gesundheitszentrum in Saanen Der Prozess der vergangenen Monate:  Mitarbeit von rund 80 Personen mit einem Aufwand von etwa 2000 Projektstunden an 70 Projekt- oder Arbeitsgruppensitzungen.
  • 8. www.gesundheit-simme-saane.ch Mit der Gründung der Gesundheit Simme Saane AG setzen wir heute einen wichtigen Meilenstein für die Gesundheitsversorgung der Region 8 Ziele des Projekts 1. Gründung der Trägergesellschaft für Netzwerk und Campus 2. Grob- und Detailkonzepte zum Netzwerk 3. Finanzierungskonzept 4. Klärung von Infrastruktur und Flächen 5. Identifikation der teilnehmenden Leistungserbringer ❏✓ ❏✓ ❏✓ ❏✓ ❏✓
  • 10. www.gesundheit-simme-saane.ch 10 Ziele des Projekts 1. Gründung der Trägergesellschaft für Netzwerk und Campus 2. Grob- und Detailkonzepte zum Netzwerk 3. Finanzierungskonzept 4. Klärung von Infrastruktur und Flächen 5. Identifikation der teilnehmenden Leistungserbringer
  • 11. www.gesundheit-simme-saane.ch Wir wollten im Wesentlichen die Umsetzbarkeit der Variante «Spitalerhalt» ermöglichen Die wesentlichen Herausforderungen des Projekts Wortwahl der Beurteilung: persönlicher Eindruck des Projektleiters Einzelpraxen Gesundheitszentrum Reduziertes Spital Komplett-Spital X „Kaum finanzierbar“Nicht umsetzbar„Kaum ausreichend“Nicht ausreichend
  • 12. www.gesundheit-simme-saane.ch Trotz der schwierigen Bedingungen und grosser Unsicherheit, soll es möglich sein, in der Region ein Spital in heutigem Umfang zu erhalten 12 Was bedeutet die Variante «Spitalerhalt» Variante Spitalerhalt = Variante «D 4» Der Leistungsumfang  Bettenstationen (Chirurgie und innere Medizin)  Überwachungsbetten  OP (24/7 ganzjährig)  Ambulante Eingriffe  Spezialsprechstunden inkl. Dialyse und Psychiatrie Herausforderungen: Entwicklung der Anforderungskriterien und stationären Fallzahlen Alternativen: Variante ohne stationäre Bettenstation und ohne «Spitalnotfall» aber mit Überwachungsbetten, 24-Std-Anlaufstelle, ambulanten Eingriffen, Dialyse, Psychiatrie und weitere Fachsprechstunden
  • 13. www.gesundheit-simme-saane.ch Nur die Gemeindeversammlungen können abschliessend über die für den Spitalerhalt notwendigen Rahmenbedingungen entscheiden 13 Warum uns das Gespräch mit der Bevölkerung so wichtig ist Projektergebnisse:  Im Projekt haben wir Konzepte erarbeitet, Akteure überzeugt und Geldquellen gefunden  Ergebnis: Das Spital ist langfristig haltbar  Allerdings ist je nach Entwicklung eine Zusatzfinanzierung aus der Region notwendig Was das Projekt nicht leisten kann:  Genehmigung des notwendigen Budgetrahmens, um bei Bedarf Finanzierung zu unterstützen  Entscheidung über Finanzierungsbereitschaft der Region (z.B. Abwägen der Sekundäreffekte) Was notwendig ist:  Viel Transparenz und faktenbasierte Information gegenüber der Bevölkerung  Diskussionen und Debatten in den Gemeinden
  • 14. www.gesundheit-simme-saane.ch Die Sicherstellung der Hausarztversorgung ist absolut prioritär! Gleichzeitig sind die Weichen zu stellen für die Spitalversorgung. 14 Sofortige Priorität: Attraktivität der Region für Haus- und Fachärzte verbessern Das Spital ist enorm wichtig …  Spital wie heute zunächst einmal nicht in Frage gestellt  Aber Attraktivität für Fachkräfte wesentlich  Vision und Grundsatzentscheid sind enorm wichtig Aber…  Viel dringender ist allerdings heute: Sicherstellen der Hausarztversorgung in beiden Tälern!  Attraktivität der Region für neue Ärzte vom Spital abhängig, aber nicht ausschliesslich.  Integriertes Versorgungsnetzwerk kann ein wesentlicher Beitrag sein für – Ärzte: Kooperation, Unterstützung, Pikett, Teamarbeit, Organisation, Notfalldienst – Spital: Kooperation, Patientenflüsse, Datenzugriff – Bevölkerung/Patienten: Koordinierte Betreuung, Orientierung/Anlaufstelle, Behandlungsqualität
  • 15. www.gesundheit-simme-saane.ch Dr. Joachim Maier Leiter der Arbeitsgruppe 1 Niedergelassener Arzt in Zweisimmen Das Konzept “Integrierte Versorgung“ Mitarbeiter der Arbeitsgruppe Caroline Bavaud Peter Dolder Aline Froidevaux Olivier Furrer Dr. Stephan Hill Susanne Huber Markus Iseli Markus Jaussi Dr. Linda Nartey Dr. Anita Stauffer Beatrice Zeller
  • 16. www.gesundheit-simme-saane.ch Der Aufbau eines Integrierten Gesundheitsnetzwerks ist absolut wesentlich für unsere Region Inhalt der Präsentation  Was ist das Netzwerk der integrierten Gesundheitsversorgung  Vision, Mission & Werte  Projekte / Roadmap  Verbindlichkeiten, Erwartungen an Teilnehmer  Vorteile  Unterschiede zu anderen Netzwerken
  • 17. www.gesundheit-simme-saane.ch 17 «Gesundheit Simme – Saane» sind wir alle. Unser gemeinsames Bestreben ist das Wohl von uns allen. Wir, unsere Talschaften, Gesunden, Kranken, Leistungserbringer, Einheimischen und Gäste. Zäme geits besser – mitenand fürenand luege
  • 18. www.gesundheit-simme-saane.ch Integrierte Versorgung bedeutet: die verbindliche Zusammenarbeit aller Leistungserbringer in einem Netzwerk zum Wohle der Bevölkerung 18 Bevölkerung Fach- spezifische QZ Prozess- spezifische QZ Versorgungs- spezifische QZ
  • 19. www.gesundheit-simme-saane.ch 19 Die Vision des Netzwerks Zäme geits besser – mitenand fürenand luege Eine regionale, zuverlässige, nachhaltige, finanzierbare, personenzentrierte Versorgung durch optimale Zusammenarbeit aller Beteiligten für das physische und psychische Wohl der Bevölkerung und Gäste
  • 20. www.gesundheit-simme-saane.ch 20 Unsere Mission Zäme geits besser – mitenand fürenand luege Schaffung eines gesunden, pulsierenden, lernfähigen Netzwerks, in dem die gemeinsame Sorge füreinander gelebt wird
  • 21. www.gesundheit-simme-saane.ch 21 Die Werte, die uns alle verbinden: Zäme geits besser – mitenand fürenand luege  Integrität  Aufmerksamkeit füreinander  Ehrlichkeit untereinander  Rücksichtnahme aufeinander  Respekt voreinander  Humor miteinander
  • 22. www.gesundheit-simme-saane.ch Nach dem Startschuss heute werden wir über die nächsten drei Jahre einen intensiven Zeitplan verfolgen: 22 2020 2021 2022 Einführung QZ - Fachspezifische QZ (Ärzte/Multidisziplinär) - Prozessspezifische QZ - Versorgungsspezifische QZ Infoplattform - Intranet - Internet Einkaufsgemeinschaft - Apotheke - Material - weiteres Elektronisches Patientendossier …Entwicklung und Implementierung Trägerschaft Versorgungsforschung Pilotprojekte in Zusammenarbeit mit BIHAM / Uni Bern Einsatz eines Mediators Wunsch im Sinne eines «Vermittlers» in anspruchsvollen Situationen Erweiterung aus Kern heraus - Apotheken - Komplementärmediziner - Selbsthilfegruppen… Zentrale telefonische Anlaufstelle - Zusammen mit Spitex, Spital, ….
  • 23. www.gesundheit-simme-saane.ch Wichtig ist, dass alle Teilnehmer des Netzwerks eng und verbindlich zusammen arbeiten und ein gemeinsames Ziel verfolgen 23 Verbindlichkeiten  Grundsätze des Netzwerks teilen und weiterentwickeln  Aktiver Beitrag an der Erarbeitung und Umsetzung der Qualitätsziele  Gegenseitige Verpflichtung im Normalfall innerhalb des Netzwerks anderen Teilnehmer zu zuweisen (regionale Koordination der Patienten-Prozesse)  Beitrag zu und Nutzung der gemeinsamen Synergiepotentiale  Teilnahme am Netzwerk-internen Datenaustausch  Offenheit zur Zusammenarbeit  Problemlösung mit anderen Teilnehmern des Netzwerk  Aktive Promotion des Netzwerks in der eigenen Umgebung
  • 24. www.gesundheit-simme-saane.ch Die Vorteile der Zusammenarbeit sind für alle teilnehmenden Leistungserbringer interessant 24 Vorteile  Entwicklung gemeinsamer Konzepte / Versorgungsstrukturen  Synergien durch gemeinsame Nutzung von Technologien  Synergien durch Personaleinsatzplanung  Administrative Entlastung durch bessere Schnittstellen  Vergütungsmodelle ausserhalb des KVG  Einsatz von erweiterten Rollenfunktionen (z.B. APN) Innovative, nicht medizin-spezifische Ideen zur Stärkung der Gesundheitsregion Obersimmental-Saanenland berücksichtigen…
  • 25. www.gesundheit-simme-saane.ch 25 ohne Netz mit Netz Übersicht über Angebote und Leistungserbringer partiell Koordinierte Patientenpfade - Gemeinsames Qualitätsmanagement - Unterstützung bei Infrastruktur (EPD, Videokonferenz...) - Synergienutzung (Einkauf, Personal...) - Erkennen drohender Versorgungslücken partiell Koordinierte Massnahmen bei Problemen/Mängeln/Lücken - Chance Sicherung Grundversorgung ?
  • 26. www.gesundheit-simme-saane.ch 26 Vorteile: Beispiel pflegebedürftige Patienten/deren Angehörige Kontakt Anlaufstelle kann vermitteln:  Pflegeangebote  Entlastungsangebote  Beratungsangebote Bessere Koordination der Pflege an Übergängen ambulant/stationär Bessere Vernetzung und Nutzung technischer Hilfsmittel kann Reisen reduzieren (zum Hausarzt, zum Spezialisten) Behandler besser koordiniert und informiert > Qualität/Sicherheit
  • 27. www.gesundheit-simme-saane.ch 27 Vorteile: Beispiel Hausarzt  Anlaufstelle kann Koordinationsaufgaben übernehmen  Qualitätszirkel kann leichter regional aufgebaut werden  Nachfolgesuche für Hausärzte vielleicht erleichtert  Medikamentensicherheit verbessert durch bessere Schnittstellen  Bessere Vernetzung und Nutzung technischer Hilfsmittel kann Kontakt zu Spezialisten intensivieren  Unterstützung bei der Einführung EPD  Bessere gegenseitige Unterstützung/Kooperation bei Einkauf und  Personalmanagement
  • 28. www.gesundheit-simme-saane.ch 28 Unterschiede zu anderen Netzwerken  WIR in unserer gesamten touristisch geprägten Region  Interdisziplinär mit allen Leistungserbringern im Gesundheitswesen  Mit einem Spital nicht statt eines Spitals  Neue Technologien sind als Kernthema bereits gedacht Zäme geits besser – mitenand fürenand luege
  • 29. www.gesundheit-simme-saane.ch André Streit Leiter der Arbeitsgruppe 3 Geschäftsführer Alterswohnen STS Netzwerk und Standorte Mitarbeiter der Arbeitsgruppe Caroline Bavaud Anna Bieri Christoph Däpp Olivier Furrer Martina Gläsel Dr. Beat Haehlen Ueli von Känel Dr. Ruedi Minnig Annmaria Müller Dr. Nikolaus Perreten Anne Speiser
  • 30. www.gesundheit-simme-saane.ch Ziel unserer Arbeiten war die Definition der Funktionsweise und der Standorte des zukünftigen integrierten Gesundheitsnetzes Auftrag der AG 3  Definition des Campus (Ein Standort oder Überbegriff für Netzwerk)  Erarbeiten eines Funktionsmodells (Wer sollte warum auf dem Campus sein und wer Teil des Netzwerks?)  Festlegen des Infrastrukturbedarfs  Lancierung des Gesundheitszentrums Saanen
  • 31. www.gesundheit-simme-saane.ch Die Zutaten für Campus und Netzwerk sind… 31 …vorhanden !
  • 32. www.gesundheit-simme-saane.ch Das Netzwerk verbindet möglichst alle Anbieter im Gesundheitswesen und koordiniert die Patientenpfade 32 Netzwerk Gesundheits- zentrum Saanen Campus Zweisimmen Heime Hausärzte Apotheken Drogerien Spitex Rettungs- dienste Therapeuten Beratungs- dienste Optiker, Akustiker etc.
  • 33. www.gesundheit-simme-saane.ch 33 Das Gesundheitsnetzwerk «GSS» Netzwerk  Notwendige Gesundheitsanbieter vorhanden (auch in Zukunft?)  Trägerschaft wird heute gegründet  Geschäftsstelle geplant  Gemeinden machen mit  Funktionierendes Netzwerk = Voraussetzung der Finanzierung Hilfsmittel  Digitalisierung Elektronische Pflegedokumentation (EPD)  App’s und soziale Medien  Qualitätszirkel  Weiterbildungs- / Ausbildungsplattformen  Wissenstransfer  u.s.w.
  • 34. www.gesundheit-simme-saane.ch Ein wichtiges Standbein des Netzwerks wäre ein Gesundheitszentrum in Saanen - es könnte die Attraktivität für Patient und Leistungserbringer steigern 34 Standort Saanen Maison Claudine Pereira Saanen Gemeinschaftspraxis Saanen Tannigermatte Saanen KITA Saanen Abendsonne Saanen Spitex Saanenland Rettungs- dienst Saanen- möser
  • 35. www.gesundheit-simme-saane.ch Die medizinischen und therapeutischen Aktivitäten könnten im Gesundheits- zentrum gebündelt und verstärkt werden. Möglicher Standort….. 35 Altes Spital in Saanen  Hausarztmedizin  Labor  Radiologisches Angebot  Diagnose (Ultraschall, EKG.)  Spezialsprechstunden  Notfälle (07.00 – 20.00 Uhr)  Ambulante Kleineingriffe  Überwachungsmöglichkeit  Therapien  Komplementärmedizin  Belegarzttätigkeit (ambulant + stationär) im Spital Zweisimmen
  • 36. www.gesundheit-simme-saane.ch Alterswohnen Bergsonne Zweisimmen Spital Zweisimmen Medbase Zweisimmen Maternité Alpine Zweisimmen Spitalmatte Zweisimmen Stiftung awoz Zweisimmen Um das Spital entsteht in Zweisimmen ein Gesundheitscampus. Er dient als zentrale Anlaufstelle für Gesundheit. 36 Gesundheitscampus Therapie Sozialdienst Beratung
  • 37. www.gesundheit-simme-saane.ch Das Spital bietet ähnlich seines heutigen Angebots ein breites Leistungsspektrum an 37 Campus und Spital Zweisimmen  Chirurgie, Innere Medizin  Notfall à 365 Tage zu 24 h  Dialyse / Nephrologie  Umfassendes ambulantes Angebot  Rettungsdienst Spital STS AG, Saanenmöser  Physiotherapie  Spezialsprechstunden  Psychiatrischer Dienst  Labor, Radiologie, Ultraschall, CT  Spitalapotheke  Ernährungsberatung, Mütter- & Väterberatung, Hörmittelzentrale  Helikopterlandeplatz  Küche, Wäscherei, Hauswirtschaft, Restaurant, technischer Dienst
  • 39. www.gesundheit-simme-saane.ch Jonas Wanzenried Leiter der Arbeitsgruppe 5 Präsident des Gewerbevereins Saanenland Die zukünftige Infrastruktur Mitarbeiter der Arbeitsgruppe Hans Grünenwald Richard Spalinger Jakob Trachsel Verena Müllener Martina Gläsel Oliver Buchs Patrick Anderegg Olivier Furrer Dank darüber hinaus auch an das Externe Expertenteam die Betriebe der Spital STS AG
  • 40. www.gesundheit-simme-saane.ch Ziel unserer Arbeiten war die Gestaltung von möglichen Infrastrukturlösungen Auftrag Arbeitsgruppe 5 Infrastruktur:  Erstellen eines Standortkonzepts  Definition und Planung der Infrastruktur  Abschätzen des Investitionsbedarfes 40 Inhalt der Präsentation:  Gesundheitszentrum Saanen  Gesundheitscampus Zweisimmen  Übergabepunkte an GSS AG
  • 41. www.gesundheit-simme-saane.ch Standortkonzept Am Standort des «alten Spital Saanen»  Nähe zu den bestehenden Institutionen vor Ort nutzen  Dringlichkeit bezgl. Hausarztüberalterung mehr gewichtet als Historie des Standortes Definition und Planung der Infrastruktur  Weist genügend Fläche auf (Geplant: 530m2 GF)  kann schnell in Betrieb genommen werden  Bestehende Nebenbetriebe (Dritte) verbleiben am Standort Abschätzen des Investitionsbedarfes  Gemeinde Saanen bleibt Besitzer der Liegenschaft  GSS wird Mieterin Das Gesundheitszentrum in Saanen wird im alten Spital geplant 41
  • 42. www.gesundheit-simme-saane.ch Für den Campus in Zweisimmen gibt es zwei Baukonzepte 1) Version 2.2 42 Standortkonzept  Strukturelle Umsetzung gemäss Präsentation AG 3  Eingliederung der Partner mit Fokus räumlicher Synergienutzung. Definition und Planung der Infrastruktur  Konzept 1: Modular erweiterbares Neubau-Konzept – Flächenintegration aller gemeldeten Bedürfnisse – Suchen optimaler Lösung aller Anspruchsgruppen  Konzept 2: Modular erweiterbares Sanierungs und Anbau-Konzept1 – Flächenbedarf redimensioniert umsetzbar – Sanierung «Bettentrakt»: • Teilsanierung bestehender Struktur • Umbau gemäss Nutzerbedürfnissen – Anbauten: • Behandlungstrakt: Prozessoptimierung Spitalbetrieb • Anbau Verbindungstrakt: Erweiterung für Alterswohnen – Aufstockung: • Küche saniert / Wäscherei bestehend reduziert – Aktuell: Abgleich mit Hauptnutzern i.A.
  • 43. www.gesundheit-simme-saane.ch Der Investitionsbedarf des Akutspitals1) ist nicht unwesentlich 1) Im Fokus der Betrachtungen steht der Teil das Akutspitals (D4) im Campus; Werte beziehen sich nur darauf. 2) Betrifft beide Konzepte.  SPITÄLER SIND UNTER DRUCK (CH: u.a. Regulierung ambulant vor stationär)  Akutspital (Variante D4) ist mit entsprechender Investition realisierbar  Spitalbetrieb im aktuell 40-jährigen Haus noch möglich. Dazu jährliche Erhaltungsinvestitionen von ca. 1-2 Mio. CHF / Jahr Konzept 1: Neubau + Sämtliche Ansprüche umgesetzt + Abläufe und Prozesse Betrieb + Neuster Stand Technik Gebäude / Anforderungen  Zukunftsprognosen Spitallandschaft?  Keine privaten «Sponsoren» gefunden2) - Grösserer Kostenanteil für Gemeinden Konzept 2: Sanierung + Anbauten + Kleinerer Kostenanteil für Gemeinden + Bildet «ambulant vor stationär» ab + Wesentliche Nutzerbedürfnisse umgesetzt  Redimensionierung auf bedürfnisgerechte Dimension  Betriebskosten versus Investitionseinsparung - Umbauphase die Betrieb wesentlich tangiert 43 INVESTITIONSBEDARF: 40 – 45 Mio. JÄHRLICHE MIETKOSTEN 2.0 – 2.3 Mio. INVESTITIONSBEDARF: 30 – 35 Mio. JÄHRLICHE MIETKOSTEN 1.6 – 1.8 Mio.
  • 44. www.gesundheit-simme-saane.ch Zum heutigen Übergabepunkt an die GSS AG, liegen zwei Baukonzepte vor, über deren Finanzierung zu entscheiden ist Im Teilprojekt Akutspital D4:  Finalisierung offener Punkte: – Konzeptentscheid: Neubau / Sanierung + Anbauten – Finanzielle Beteiligung Region: • Infrastrukturinvestition oder jährlicher Betriebskostenbeitrag • Eigene Finanzierung oder Dritt-Investor (beschleunigter Zeithorizont bzgl. Realisierung)  Formulierung Antrag z. H. der Gemeinden Entscheid der Bevölkerung (Abstimmungen)  Nach Abstimmungsergebnissen – Konzeptvertiefung / Parameter mit Akteuren aushandeln – Planung und Umsetzung 44
  • 45. www.gesundheit-simme-saane.ch Marc Aellen Mitglied der Arbeitsgruppe 4 Mitglied des Verwaltungsrats der „GSS“ Partner und Verwaltungsratspräsident T&R Oberland AG Finanzierung Mitarbeiter der Arbeitsgruppe Marc Aellen Olivier Furrer Kurt Gyger Daniel Matti Stefan Stefaniak Beat Zahler
  • 46. www.gesundheit-simme-saane.ch Warum ist die Finanzierung ein so grosses Problem? Kontext der Arbeitsgruppe «Finanzen»  Tendenzen im Gesundheitswesen – KVG 2012 bringt neue Finanzierung und führt schweizweit zu Standortschliessungen – Spital STS AG unter Druck – hält sich 2018 noch gut, aber Schwierigkeiten ab 2019 zu erwarten  Herausforderungen für Zweisimmen – Spitalnotfall, OPs und weitere Vorhaltekosten auf nur geringe Fallzahlen umzulegen – Nationale und kantonale Kriterien führen zu weiterer Leistungs- und Fallzahlenreduktion im stationären Bereich – Jährlich 4-6 Mio. CHF Betriebsverlust am Standort – Infrastruktur des Spitals bedarf wichtiger Erneuerung (z.B. 2019: 2 Mio. investiert)  Konkretes Problem – Spital STS AG hatte Neubauprojekt erarbeitet: Trotz 40 Mio. CHF Investition, langfristig weiterhin 4-6 Mio. CHF jährlicher Verlust zu erwarten
  • 47. www.gesundheit-simme-saane.ch Dank intensiver Unterstützung aller haben wir eine Möglichkeit gefunden, die Finanzierung des zu erwartenden Defizits sicherzustellen 47 Projektergebnis «Kostenteiler» für die langfristige Erhaltung des Spitals  Gemeinwirtschaftliche Leistungen für Versorgungs- netzwerke 2 Mio. CHF für Hauptstandort + evtl. 1 Mio. CHF für Saanen  Zusätzliche Unterstützung der Notfalldienste der Ärzte  Rahmenkredit bewilligt 1/3 Kanton ca. 4-6 Mio. CHF pro Jahr erwartetes Betriebsdefizit im Spital Zweisimmen 1/3 Spital STS AG max. 1/3 Gemeinden der Region  Übernahme von bis zu 2,5 Mio. CHF pro Jahr Defizit am Standort Zweisimmen durch Spital STS AG  Entscheidung des Verwaltungsrates der STS  Verbleibende 0 – 2 Mio. CHF pro Jahr über Gemeinden zu finanzieren  Gemeinde(rats)präsidenten haben möglichen Verteil- schlüssel abgestimmt  (2 Mio.-Summe entspricht von der Grössenordnung her ca. den Infrastrukturkosten)
  • 48. www.gesundheit-simme-saane.ch Schon vor Entscheidung über die Finanzierung zum Spitalerhalt sind Aufbau und Betrieb des Netzwerks sowie Projektbegleitung durch die GSS zu lösen 48 Budget der GSS AG für den laufenden Betrieb – «Start-up Budget» für die ersten 15 Monate Delegierte VR (Bergregion, GEF, STS) werden bereits über ihre Hauptfunktion vergütet und nicht von der GSS AG.
  • 49. www.gesundheit-simme-saane.ch Ernst Hodel Co-Leiter der Arbeitsgruppe 2 Gemeindepräsident Zweisimmen Die Gründung der Trägerschaft Mitarbeiter der Arbeitsgruppe Philipp Bigler (Co-Leiter) Matthias Brunner Andreas Grünig Hubert Klopfenstein
  • 50. www.gesundheit-simme-saane.ch Die Arbeitsgruppe «Trägerschaft» hat im laufe des Jahre zahlreiche Meilensteine erreicht, um eines der wesentlichen Projektziele zu realisieren Projektverlauf in der Arbeitsgruppe 2 mit Ziel der Gründung der Trägerschaft  Jan-April 2019: Kenntnisnahme der Aufgabenbereiche  April-Juni 2019: Evaluation verschiedene Trägerschaftsmodelle  Juli 2019: Entscheid Aktiengesellschaft  Aug.-Sept. 2019: Ausarbeitung Statuten/Gründungsurkunde Ausarbeitung Kostenverteiler AK und Betriebskosten
  • 51. www.gesundheit-simme-saane.ch Wir gründen heute mit Ihnen die «Gesundheit Simme Saane AG». Die Gemeinden haben bereits alles notwendige vorbereitet. 51  Das Aktienkapital von CHF 100‘000 gezeichnet und einbezahlt  Paritätische Verteilung Saanenland/Simmental, je 50%  Saanenland nach EinwohnerInnen und Logiernächten  Spezielle, angepasste Lösung im Simmental (Faktor 0,5 Niedersimmental)  Gründung heute; > Anmeldung Handelsregisteramt
  • 52. www.gesundheit-simme-saane.ch Die Gemeinden haben sich in den vergangenen Wochen auf die Verteilung der Eigentumsverhältnisse der neuen Trägerschaft geeinigt 52 Verteilung des Aktienkapitals zwischen den Eigentümern – alle Gemeinden der Region sind dabei! Quelle: Gründungsurkunde der «Gesundheit Simme Saane AG» CHF % Boltigen 6'060.00 6.06 Lenk 10'990.00 10.99 St. Stephan 6'240.00 6.24 Zweisimmen 14'310.00 14.31 Därstetten 3'100.00 3.10 Diemtigen 3'100.00 3.10 Erlenbach 3'100.00 3.10 Oberwil 3'100.00 3.10 Gsteig 3'380.00 3.38 Lauenen 3'340.00 3.34 Saanen 43'280.00 43.28 Total 100'000.00 100.00 gem. Urkunde Gemeinde
  • 53. www.gesundheit-simme-saane.ch Zusätzlich zum Aktienkapital wurde bereits auch schon die Finanzierung der ersten 15 Monate des Betriebs der GSS AG sichergestellt 53 Gemeinsame Finanzierung der GSS durch alle Beteiligte  Das Betriebsbudget ist zugesichert (Startup-Beiträge)  „Treibstoff“ für erste Phase; Sicherheit für 2019/2020 und später  Beteiligung: je ca. 1/3: • Gemeinden Saanenland, • Gemeinden Simmental, • Kanton Bern und STS AG.  Beitrag MeGSS (Auflösung, bzw. Einbezug in neue AG)
  • 54. www.gesundheit-simme-saane.ch Zeichen der neuen Solidarität: „WIR-Gefühl“ 54  Elf beteiligte Gemeinden ziehen am gleichen Strick  Erst- und einmalig: Zwei involvierte Verwaltungskreise  Neue Einigkeit als deutliches Signal Richtung Bern  Vorbild für andere Versorgungsregionen
  • 55. www.gesundheit-simme-saane.ch Die Plattform für die Zukunft steht 55  Verwaltungsrat und Geschäftsführung sind gefordert  Aufgaben: – Aufbau Netzwerk Integrierte Versorgung – Studien Akutbereich, u.a.: • Ausarbeiten der Vorlagen für weitere Finanzierung Betrieb ab 2021 • Abklärungen Akutbereich zuhanden Gemeinden und Partnern
  • 56. www.gesundheit-simme-saane.ch Ein nicht ganz unwichtiger Meilenstein ist erreicht worden! 56  Spannender Auftrag, Umsetzung war nicht ganz einfach  Danke für die Arbeit der Mitglieder der Arbeitsgruppe Trägerschaft  Dank an die Gemeinden Simmental Saanenland  Danke für den Support von Projektleitung, Projektausschuss, GP/GRP  Danke für die Unterstützung der GEF und der Spital STS AG
  • 57. www.gesundheit-simme-saane.ch Pierre Alain Schnegg Regierungsrat Gesundheits- und Fürsorgedirektor des Kantons Bern Übergabe der Projektverantwortung an die Trägerschaft
  • 58. www.gesundheit-simme-saane.ch Dr. Stephan Hill Präsident des Verwaltungsrates Gesundheit Simme Saane AG Das integrierte Gesundheitsnetzwerk „GSS“
  • 59. www.gesundheit-simme-saane.ch Ein möglichst «unpolitisches» und schlagkräftiges Kernteam wird in den ersten Jahren durch weitere Vertreter verstärkt Vorschlag zur Struktur des Verwaltungsrats (Bestätigung / Entscheidung durch die Eigentümer) 1) Präsident und externe Teilnehmer vergütet; Vertreter der Eigentümer und der Partner bereits über ihre Tätigkeit entschädigt  Präsident (VRP) 1): Dr. Stephan Hill (zugesagt)  Externe Teilnehmer 1): – Finanzfachmann: Marc Aellen (zugesagt) – Jurist: Mitglied AG 2 (Anfrage läuft) – Unternehmer: noch offen (Anfrage läuft) – Arzt/Ärztin: Dr. Maria Ader (zugesagt)  Eigentümer: – Bergregion: Albin Buchs (zugesagt) Toni von Grünigen (zugesagt)  Partner: – Spital STS AG: Peter Dolder (zugesagt) – Gesundheitsdirektion: Fritz Nyffenegger (zugesagt) KERN-TeamVERSTÄRKUNG
  • 60. www.gesundheit-simme-saane.ch Der Verwaltungsrat der GSS hat zur Aufgabe, die Verantwortung für den Aufbau des Netzwerks und für Umsetzung der Varianten zu übernehmen Aufgaben und Vorgehen der GSS GSS = «Gesundheit Simme Saane AG» Aktuelle Projektphase GSS 15.10. Aufbau und Betrieb des integrierten Versorgungsnetzwerks Unterstützung Detailplanung Bau Betrieb Entscheidung der Bevölkerung zur bevorzugten Variante
  • 61. www.gesundheit-simme-saane.ch Matthias Brunner Notar Verantwortlich für den Gründungsakt Erläuterungen zum Gründungsakt
  • 62. www.gesundheit-simme-saane.ch Wir kommen jetzt zum formalen Akt der Gründung der «Gesundheit Simme Saane AG» durch die Gemeinden Erläuterung des Gründungsakts GSS = «Gesundheit Simme Saane AG»  Statuten – Ziel der Unternehmung – Aktienkapital  Gründungsurkunde – Entscheidungen der Gemeinderäte und Einzahlung des Aktienkapitals bereits erfolgt – Unterschrift aller Gemeinden – Bestimmen Präsident und Mitglieder Verwaltungsrat – In Folge Einreichen beim Handelsregister Gegenstand und Zweck der Gesellschaft ist Aufbau und Betrieb des integrierten Gesundheitsnetzwerks „Gesundheit Simme Saane“ zur Sicherstellung der medizinischen Grund- und Spitalversorgung im Simmental und Saanenland. Die Gesellschaft kann sich an anderen Unternehmungen beteiligen, gleichartige oder verwandte Unternehmungen erwerben oder sich mit solchen zusammenschliessen, Grundstücke erwerben oder veräussern sowie alle Geschäfte eingehen und Verträge abschliessen, die geeignet sind, den Zweck der Gesellschaft zu fördern, oder die direkt oder indirekt damit in Zusammenhang stehen. (Auszug aus den Statuten)
  • 63. www.gesundheit-simme-saane.ch Albin Buchs Gemeindepräsident St. Stephan Co-Präsident der Bergregion Toni von Grünigen Gemeindepräsident Saanen Co-Präsident der Bergregion Nächste Schritte und Schlussworte
  • 64. www.gesundheit-simme-saane.ch Dr. Thomas Bähler Präsident des Verwaltungsrates Spital STS AG Das Engagement der Spital STS AG – auch für die Zukunft!
  • 65. www.gesundheit-simme-saane.ch Pierre Alain Schnegg Regierungsrat Gesundheits- und Fürsorgedirektor des Kantons Bern Schlussworte
  • 66. www.gesundheit-simme-saane.ch Dr. Stephan Hill Präsident des Verwaltungsrates Gesundheit Simme Saane AG Schlussworte
  • 68. www.gesundheit-simme-saane.ch Einladung zum Apéro mit regionalen Produkten 68  Boltiger Grümpelwurst aus der Gulaschkanone  Höhlengereifter Schönrieder Greyerzer  Seebergsee-Brot aus Zweisimmen  Lenker Bier und Mineralwasser Sponsoring: Gesundheitsdirektion Kanton Bern Service: Gemeinderatsmitglieder Zweisimmen
  • 69. www.gesundheit-simme-saane.ch Dankeschön. 69 Auf Wiedersehen  auf www.gesundheit-simme-saane.ch  im Spital Zweisimmen  in den Praxen und Büros der Leistungserbringer des Netzwerks. … gesund im schönen Simmental und Saanenland.