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Erste Tagung für das Gemeinde- und Städtepersonal
15./16. März 2016, Biel/Bienne
« Das Arbeitsumfeld zwischen Beständigkeit und
Innovation »
Rund 2‘300 Schweizer Städte und Gemeinden tragen in hohem Masse zur hohen Lebens-
qualität und zur wirtschaftlichen Standortattraktivität unseres Landes bei. Was weniger of-
fensichtlich ist: Hinter diesen Städten und Gemeinden stehen fast 50‘000 Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter, die ihre Arbeit tagtäglich gewissenhaft und kompetent ausführen. Sie alle
sind die kleinen Rädchen, die wir kaum wahrnehmen, aber welche die Schweizer Städte und
Gemeinden stetig und genau am Ticken halten!
Mit der erstmaligen Organisation einer besonderen Tagung für das Städte- und Gemeinde-
personal möchte der Schweizerische Gemeindeverband (SGV) den Mitarbeitenden der kom-
munalen Ebene für ihre wertvolle Arbeit und ihr grosses Engagement danken. Dabei erhal-
ten die maximal 300 Anwesenden einerseits viele inspirierende Ideen von hochkarätigen Re-
ferenten. Andererseits gibt es genügend Raum für Begegnungen unter Kollegen und ein at-
traktives Rahmenprogramm. Schliesslich können die Teilnehmenden aus praxisorientieren
Workshops neue Erkenntnisse für ihre tägliche Arbeit mit nach Hause nehmen. Wir freuen
uns auf Ihre Teilnahme!
Programm
« Das Arbeitsumfeld zwischen Beständigkeit und Innovation »
Dienstag, 15. März 2016
Simultanübersetzung DE/FR
ab 12.00 Uhr Eröffnung und Empfang
12.15 Uhr Stehlunch
14.00 Uhr Begrüssung durch die Tagungsleitung
14.05 Uhr Grusswort von Erich Fehr, Stadtpräsident Biel
14.15 Uhr Einführung ins Thema, Hannes Germann, Ständerat, Präsident SGV
14.30 Uhr « Innovationsmanagement im öffentlich-rechtlichen Bereich –
Pflicht oder Kür? »
Prof. Kurt Schori, business4you, Chief Operating Officer
15.15 Uhr « Braucht die öffentliche Verwaltung Innovation? »
Roland Schegg, PWC, Leiter Consulting Ostschweiz und Liechtenstein
16.00 Uhr Pause
16.20 Uhr « Innovation als Treiber der Arbeitgeberattraktivität »
Stefan Widmer, PostFinance, Leiter HR-Marketing
ab 17.00 Uhr Freiwilliges Abendprogramm
Aperitif, Nachtessen; anschliessend Konzert und Poetry Slam
Mittwoch, 16. März 2016
09.00 Uhr Begrüssung und Einführung Workshops
09.15 Uhr Parallele Workshops zu den Themen
1 Bürgerservice – Potenziale neuer Kommunikationsangebote (DE)
2 Klimabewusstsein in der Verwaltung – spielerisch zum «Climate-Heroe» (DE)
3 Sichere und gesunde Arbeitsplätze in Gemeinden und Städten (DE)
4 Imagepflege – attraktive Arbeitgeberin Stadt/Gemeinde (DE/FR)
5 Innovation: Denken in Geschäfts- und Gemeindemodellen? (DE)
6 E-Mobility – elektrisch unterwegs in der Stadt/Gemeinde (DE/FR)
11.30 Uhr Pause
11.45 Uhr Zusammenfassende Podiumsdiskussion
12.30 Uhr Abschluss und Apéro riche
Workshops
1 Bürgerservice – Potenziale neuer Kommunikationsangebote
Die Information und Kommunikation werden auch in den Städten und Gemeinden immer wichti-
ger. Die Erwartungen der Einwohnerinnen und Einwohner an eine zeitgerechte, transparente,
sachliche und wahrheitsgetreue Information sind gestiegen. In diesem Workshop werden zwei
innovative Kommunikationsdienste vorgestellt, die die gemeindliche und städtische Verwaltung
zur virtuellen Anlaufstelle bei Fragen und Anliegen machen und damit in der Kommunikation mit
der Bevölkerung neue Wege beschreiten.
Erich Hirt, Dienstchef Allgemeine Verwaltung Kerzers
Peer Lüecke, Swisscom, Head of Service Channel Design
Diskussionsleitung: Helmut Corpataux, Gemeindeschreiber Tafers
2 Klimabewusstsein in der Verwaltung – spielerisch zum „Climate Heroe“
2015 waren die Wetterextreme, wie sie eine Klimaerwärmung mit sich bringt, auch in unseren
Breitengraden zu spüren. Das rückt die Notwendigkeit der Klimastrategie 2050 noch mehr ins
Bewusstsein staatlicher wie auch privater Akteure. Die Gemeinde als die dem Bürger am nächs-
ten stehende Staatsebene nimmt dabei eine wichtige Vorbildfunktion für die Bevölkerung ein. Es
stellt sich deshalb die Frage, was die Gemeinden und ihr Personal zur Erreichung der Klimaziele
tun können – im Grossen wie auch im Kleinen. In der Gruppe werden einfache Massnahmen zur
Reduzierung des CO2-Ausstosses aufgezeigt und spielerisch gelernt wie man mit dem "Gamifi-
cation" Ansatz Mitarbeitende zu Verhaltensänderungen motivieren kann.
Christian Kaufmann, Co-Founder und COO WeAct AG
3 Sichere und gesunde Arbeitsplätze in Gemeinden und Städten
Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz sind gesetzliche Pflichten des Arbeitgebers. Daneben
kommt dem verwaltungsinternen Gesundheitsmanagement eine wichtige Rolle zu. Betriebliche
Gesundheitsförderungsmassnahmen tragen nachweislich zu Leistungsfähigkeit, Gesundheit so-
wie Arbeitsmotivation und Reformbereitschaft der Mitarbeitenden bei, sind in den öffentlichen
Verwaltungen aber noch unterschiedlich umgesetzt. Der Workshop vermittelt einen Überblick
über die gesetzlichen Grundlagen von Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz für die Ge-
schäftsleitung und zeigt die Schnittstellen zur Gesundheitsförderung auf. Vertreter der Städte
und Gemeinden stellen ihre Erfahrungen aus der Praxis vor.
Marcel Morandi, Leiter Technischer Dienst und Sicherheitsverantwortlicher, Schlössli Biel-
Bienne, Zentrum für Langzeitpflege
Diana Roth, Leiterin Personaldienst Ittigen
Désirée Aebersold, Gesundheitsförderung Schweiz, Projektleiterin Partner Relations
Diskussionsleitung: Ueli Hosang, Sicherheitsfachmann EKAS, Arbeitssicherheit Schweiz
4 Imagepflege – attraktive Arbeitgeberin Stadt/Gemeinde
Die Attraktivität von Städten und Gemeinden wird zu einem immer wichtigeren Faktor im kom-
munalen Standortwettbewerb. Doch was macht eine Stadt oder Gemeinde attraktiv? Verschie-
dene Faktoren wie beispielsweise eine gute Verkehrsanbindung, gute Schulen, tiefe Steuern
aber auch attraktive Arbeitsplätze spielen dabei eine Rolle. In diesem Workshop werden ver-
schiedene nachahmenswerte Projekte und konkrete Massnahmen – teilweise aus der Privatwirt-
schaft - zur Standortförderung und Stärkung der Gemeinden als Arbeitgeber vorgestellt.
Diego Föllmi, Bezirksrat Höfe
Daniel Arn, Geschäftsführer VBG und Monika Gerber, Geschäftsführerin BGK
Stefan Widmer, Postfinance, Leiter HR-Marketing
Diskussionsleitung: Stefan Vogler, Markenexperte
5 Innovation: Denken in Geschäfts- und Gemeindemodellen
Braucht die öffentliche Hand Innovation? Falls ja, wie viel? Wie könnte Innovation konkret ausse-
hen, und wie bekommen wir diese besser in die öffentliche Verwaltung? Ist vielleicht schon
mehr Innovation vorhanden, als wir zunächst erkennen?
Viel Innovation kommt gerade in der Schweiz von der Basis, also von den Mitarbeitenden, die
täglich nahe bei Prozessen oder Bürgerschaft arbeiten. Teils sind es viele, unauffällige Teil-
schritte, die zu innovativer Veränderung führen. Wie könnte das Potential und die Kreativität bes-
ser gefördert werden? Dieser Workshop stellt die Geschäftsmodell-Perspektive als pragmatische
Diskussionsgrundlage vor. In einer offenen Diskussion folgt sogleich die Anwendung dieses be-
währten Ansatzes. Gemeinsam denken wir über Veränderungen, Potentiale und letztlich Innova-
tion konkret nach.
Roland Schegg, Director PwC Consulting
Dr. Martin Engeler, Senior Consultant PwC Consulting
Michael Jäger, Consultant PwC Consulting
6 E-Mobility – elektrisch unterwegs in der Stadt/Gemeinde
Gehört der Elektromobilität die Zukunft? Elektrofahrzeuge fahren nicht nur energieffizient, ge-
räuscharm und stossen unterwegs keine Schadstoffe aus, sie prägen in Gemeinden und Städten
langfristig Lebensqualität und Attraktivität. Die Technischen Betriebe Wil TBW gehen mit gutem
Bespiel voran und unterstützen die umweltschonende Mobilität mit ihrem Projekt „E-Tankstel-
len“.
Peter Schild, Mobilitätsberatung Stadt Bern
Technische Betriebe Wil
Diskussionsleitung: Michael Bützer, stv. Direktor SGV
Anmeldung
Bis spätestens 8. März 2016 online unter www.chgemeinden.ch.
Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne per Mail (verband@chgemeinden.ch) oder telefonisch
(031 380 70 70) zur Verfügung.
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  • 1. Erste Tagung für das Gemeinde- und Städtepersonal 15./16. März 2016, Biel/Bienne « Das Arbeitsumfeld zwischen Beständigkeit und Innovation » Rund 2‘300 Schweizer Städte und Gemeinden tragen in hohem Masse zur hohen Lebens- qualität und zur wirtschaftlichen Standortattraktivität unseres Landes bei. Was weniger of- fensichtlich ist: Hinter diesen Städten und Gemeinden stehen fast 50‘000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die ihre Arbeit tagtäglich gewissenhaft und kompetent ausführen. Sie alle sind die kleinen Rädchen, die wir kaum wahrnehmen, aber welche die Schweizer Städte und Gemeinden stetig und genau am Ticken halten! Mit der erstmaligen Organisation einer besonderen Tagung für das Städte- und Gemeinde- personal möchte der Schweizerische Gemeindeverband (SGV) den Mitarbeitenden der kom- munalen Ebene für ihre wertvolle Arbeit und ihr grosses Engagement danken. Dabei erhal- ten die maximal 300 Anwesenden einerseits viele inspirierende Ideen von hochkarätigen Re- ferenten. Andererseits gibt es genügend Raum für Begegnungen unter Kollegen und ein at- traktives Rahmenprogramm. Schliesslich können die Teilnehmenden aus praxisorientieren Workshops neue Erkenntnisse für ihre tägliche Arbeit mit nach Hause nehmen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
  • 2. Programm « Das Arbeitsumfeld zwischen Beständigkeit und Innovation » Dienstag, 15. März 2016 Simultanübersetzung DE/FR ab 12.00 Uhr Eröffnung und Empfang 12.15 Uhr Stehlunch 14.00 Uhr Begrüssung durch die Tagungsleitung 14.05 Uhr Grusswort von Erich Fehr, Stadtpräsident Biel 14.15 Uhr Einführung ins Thema, Hannes Germann, Ständerat, Präsident SGV 14.30 Uhr « Innovationsmanagement im öffentlich-rechtlichen Bereich – Pflicht oder Kür? » Prof. Kurt Schori, business4you, Chief Operating Officer 15.15 Uhr « Braucht die öffentliche Verwaltung Innovation? » Roland Schegg, PWC, Leiter Consulting Ostschweiz und Liechtenstein 16.00 Uhr Pause 16.20 Uhr « Innovation als Treiber der Arbeitgeberattraktivität » Stefan Widmer, PostFinance, Leiter HR-Marketing ab 17.00 Uhr Freiwilliges Abendprogramm Aperitif, Nachtessen; anschliessend Konzert und Poetry Slam Mittwoch, 16. März 2016 09.00 Uhr Begrüssung und Einführung Workshops 09.15 Uhr Parallele Workshops zu den Themen 1 Bürgerservice – Potenziale neuer Kommunikationsangebote (DE) 2 Klimabewusstsein in der Verwaltung – spielerisch zum «Climate-Heroe» (DE) 3 Sichere und gesunde Arbeitsplätze in Gemeinden und Städten (DE) 4 Imagepflege – attraktive Arbeitgeberin Stadt/Gemeinde (DE/FR) 5 Innovation: Denken in Geschäfts- und Gemeindemodellen? (DE) 6 E-Mobility – elektrisch unterwegs in der Stadt/Gemeinde (DE/FR) 11.30 Uhr Pause 11.45 Uhr Zusammenfassende Podiumsdiskussion 12.30 Uhr Abschluss und Apéro riche
  • 3. Workshops 1 Bürgerservice – Potenziale neuer Kommunikationsangebote Die Information und Kommunikation werden auch in den Städten und Gemeinden immer wichti- ger. Die Erwartungen der Einwohnerinnen und Einwohner an eine zeitgerechte, transparente, sachliche und wahrheitsgetreue Information sind gestiegen. In diesem Workshop werden zwei innovative Kommunikationsdienste vorgestellt, die die gemeindliche und städtische Verwaltung zur virtuellen Anlaufstelle bei Fragen und Anliegen machen und damit in der Kommunikation mit der Bevölkerung neue Wege beschreiten. Erich Hirt, Dienstchef Allgemeine Verwaltung Kerzers Peer Lüecke, Swisscom, Head of Service Channel Design Diskussionsleitung: Helmut Corpataux, Gemeindeschreiber Tafers 2 Klimabewusstsein in der Verwaltung – spielerisch zum „Climate Heroe“ 2015 waren die Wetterextreme, wie sie eine Klimaerwärmung mit sich bringt, auch in unseren Breitengraden zu spüren. Das rückt die Notwendigkeit der Klimastrategie 2050 noch mehr ins Bewusstsein staatlicher wie auch privater Akteure. Die Gemeinde als die dem Bürger am nächs- ten stehende Staatsebene nimmt dabei eine wichtige Vorbildfunktion für die Bevölkerung ein. Es stellt sich deshalb die Frage, was die Gemeinden und ihr Personal zur Erreichung der Klimaziele tun können – im Grossen wie auch im Kleinen. In der Gruppe werden einfache Massnahmen zur Reduzierung des CO2-Ausstosses aufgezeigt und spielerisch gelernt wie man mit dem "Gamifi- cation" Ansatz Mitarbeitende zu Verhaltensänderungen motivieren kann. Christian Kaufmann, Co-Founder und COO WeAct AG 3 Sichere und gesunde Arbeitsplätze in Gemeinden und Städten Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz sind gesetzliche Pflichten des Arbeitgebers. Daneben kommt dem verwaltungsinternen Gesundheitsmanagement eine wichtige Rolle zu. Betriebliche Gesundheitsförderungsmassnahmen tragen nachweislich zu Leistungsfähigkeit, Gesundheit so- wie Arbeitsmotivation und Reformbereitschaft der Mitarbeitenden bei, sind in den öffentlichen Verwaltungen aber noch unterschiedlich umgesetzt. Der Workshop vermittelt einen Überblick über die gesetzlichen Grundlagen von Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz für die Ge- schäftsleitung und zeigt die Schnittstellen zur Gesundheitsförderung auf. Vertreter der Städte und Gemeinden stellen ihre Erfahrungen aus der Praxis vor. Marcel Morandi, Leiter Technischer Dienst und Sicherheitsverantwortlicher, Schlössli Biel- Bienne, Zentrum für Langzeitpflege Diana Roth, Leiterin Personaldienst Ittigen Désirée Aebersold, Gesundheitsförderung Schweiz, Projektleiterin Partner Relations Diskussionsleitung: Ueli Hosang, Sicherheitsfachmann EKAS, Arbeitssicherheit Schweiz 4 Imagepflege – attraktive Arbeitgeberin Stadt/Gemeinde Die Attraktivität von Städten und Gemeinden wird zu einem immer wichtigeren Faktor im kom- munalen Standortwettbewerb. Doch was macht eine Stadt oder Gemeinde attraktiv? Verschie- dene Faktoren wie beispielsweise eine gute Verkehrsanbindung, gute Schulen, tiefe Steuern aber auch attraktive Arbeitsplätze spielen dabei eine Rolle. In diesem Workshop werden ver- schiedene nachahmenswerte Projekte und konkrete Massnahmen – teilweise aus der Privatwirt- schaft - zur Standortförderung und Stärkung der Gemeinden als Arbeitgeber vorgestellt. Diego Föllmi, Bezirksrat Höfe Daniel Arn, Geschäftsführer VBG und Monika Gerber, Geschäftsführerin BGK Stefan Widmer, Postfinance, Leiter HR-Marketing Diskussionsleitung: Stefan Vogler, Markenexperte
  • 4. 5 Innovation: Denken in Geschäfts- und Gemeindemodellen Braucht die öffentliche Hand Innovation? Falls ja, wie viel? Wie könnte Innovation konkret ausse- hen, und wie bekommen wir diese besser in die öffentliche Verwaltung? Ist vielleicht schon mehr Innovation vorhanden, als wir zunächst erkennen? Viel Innovation kommt gerade in der Schweiz von der Basis, also von den Mitarbeitenden, die täglich nahe bei Prozessen oder Bürgerschaft arbeiten. Teils sind es viele, unauffällige Teil- schritte, die zu innovativer Veränderung führen. Wie könnte das Potential und die Kreativität bes- ser gefördert werden? Dieser Workshop stellt die Geschäftsmodell-Perspektive als pragmatische Diskussionsgrundlage vor. In einer offenen Diskussion folgt sogleich die Anwendung dieses be- währten Ansatzes. Gemeinsam denken wir über Veränderungen, Potentiale und letztlich Innova- tion konkret nach. Roland Schegg, Director PwC Consulting Dr. Martin Engeler, Senior Consultant PwC Consulting Michael Jäger, Consultant PwC Consulting 6 E-Mobility – elektrisch unterwegs in der Stadt/Gemeinde Gehört der Elektromobilität die Zukunft? Elektrofahrzeuge fahren nicht nur energieffizient, ge- räuscharm und stossen unterwegs keine Schadstoffe aus, sie prägen in Gemeinden und Städten langfristig Lebensqualität und Attraktivität. Die Technischen Betriebe Wil TBW gehen mit gutem Bespiel voran und unterstützen die umweltschonende Mobilität mit ihrem Projekt „E-Tankstel- len“. Peter Schild, Mobilitätsberatung Stadt Bern Technische Betriebe Wil Diskussionsleitung: Michael Bützer, stv. Direktor SGV Anmeldung Bis spätestens 8. März 2016 online unter www.chgemeinden.ch. Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne per Mail (verband@chgemeinden.ch) oder telefonisch (031 380 70 70) zur Verfügung. Unsere Partner