MONITORING &
MESSBARKEIT
Monitoring, das |ˈmɔnɪtərɪŋ|
[Dauer]beobachtung [eines
bestimmten Systems]
Beobachten, kontrollieren, zuhören -
den Überbl...
Monitoring, das |ˈmɔnɪtərɪŋ|
Ad-Hoc Analyse
vs.
Monitoring
momentan vs. kontinuierlich
Monitoring, das |ˈmɔnɪtərɪŋ|
Clippings
Artikel
Resultate
Treffer
Stimmung
Service-Level
Meinungsführer
Reichweite von Them...
Monitoring, das |ˈmɔnɪtərɪŋ|
• Print
• TV
• Radio
• Web
• Social Media
ARTIKEL
ANZEIGE
ADVERTORIAL
Web Monitoring
vs.
Social Media Monitoring (Analytics)
Monitoring
Qualitäts-Kennzahlen: Interaktion
Teilen von Inhalten im eigenen Netzwerk (Share)
Verlinkung auf Inhalte aus de...
Grundbegriffe:
Monitoring vs. Analytics
Grundbegriffe: Web
Grundbegriffe: Web, pt.2
Grundbegriffe: Social Media
Grundbegriffe: Alerts
Grundbegriffe: Suchmaschinen
Grundbegriffe: Messbarkeit
quantitativ
qualitativ
Kennzahlen: gestern (und heute)
views
visits
Kennzahlen: heute
Grundbegriffe: Monitoring
Share of Voice
Topics
Engagement
Key Influencer
Mentions Sentiment
Buzz
Grundbegriffe: Monitoring
Facebook Analytics
Google Analytics
Twitter Analytics
YouTube Analytics
LinkedIn Analytics
Insta...
Social Tools (M /A /E)
Social Tools (free,semi-free)
Topsy
Socialyser
Alert.io
Quintly
Socialmention
Fanpage karma
Tweetreach
socialbro
Twingly
C...
Monitoring: Index
„searching content from across the universe“
Monitoring: Thesen
Professionelles Monitoring funktioniert nicht
mit kostenlosen Tools.
Professionelles Monitoring kostet ...
Einsatzfelder Monitoring
PR
Unternehmenskommunikation
Marketing
Kundendienst
Vertrieb
Werbung
Die richtigen Fragen
Monitoring: How to
Konzeption & Grundlegende Gedanken
# Wer?
# Themen und Analysekonzept
# Einsatzfelder definieren (Monit...
SYNTAX
Ingo Derschmidt
derschmidt@observer.at
www.observer.at
Werbeplanung.at SUMMIT 15 - Monitoring und Messbarkeit – Ingo Derschmidt
Werbeplanung.at SUMMIT 15 - Monitoring und Messbarkeit – Ingo Derschmidt
Werbeplanung.at SUMMIT 15 - Monitoring und Messbarkeit – Ingo Derschmidt
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Online und Social Monitoring und die daraus resultierenden Kennzahlen gewinnen rasant an Bedeutung. Wir zeigen mögliche Wege, mit dem richtigen Werkzeug den Überblick im Web zu behalten.

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  • DAS ZIEL IST ES, DEN ÜBERBLICK ZU BEHALTEN – UND DAS IST UM GRUNDE IM ANSATZ SCHON ILLUSORISCH. EINE ANNÄHERUNG AN DEN STATS QUO WAS DIE DATENFLUT ZU EINEM GEWISSEN THEMA BSTIMMT IST WOHL REALISTISCHER. EINBLICKE BEKOMMEN. ANSÄTZE GEWINNEN. AHA-EFFEKT.
    Auf Neudeutsch; im Grunde genommen geht es um eine moderne Form /Variante der Medienbeobachtung; was im Ende dabei rauskommt ist nicht mehr oder
    weniger als der gute alte Pressespiegel – einzig die Menge der möglichen, abgebildeten Parameter ist /größer vielschichtiger geworden.
    D.h. es gibt viele neue, zusätzliche Kennzahlen im Bereich Social Web / Web.
  • Zum Thema: Was heißt Monitoring = kontinuierlicher Prozess

    Eine Anfrage: Was war dann und dann ist ein Fall für historisches Datenaterial und hat nur im Grundsatz mit Monitoring zu tun (nämlich der Suche an sich)
  • WAS MAN ALLES MESSEN KANN – ODER AUCH NICHT.
  • WO KANN MAN MESSEN
    UNTERSCHIEDLICHE FORMATE HABEN UNTERSCHIEDLICHE PARAMETER, DIE GEMESSEN WERDEN KÖNNEN
    ANZAHL, HÄUFIGKEIT, POSITION, MEDIUM, LÄNGE VON BEITRÄGEN......BIS HIN ZU CONVERSION RATES

    FÜR ALLE MEDIENTYPEN GILT DIE UNTERSCHEIDUNG VON ARTIKEL, ANZEIGE UND IM GRUNDE GENOMMEN AUCH ADVERTORIAL
  • WENN MAN VON MONITORING SPRICHT DANN HANDELT ES SICH GEMEINHIN UM ALL DAS, WAS ONLINE IN IRGENDEINER FORM
    PUBLIZIERT WIRD.
    WICHTIG IST DIE UNTERSCHEIDUNG IN WEB MONITORING UND SOCIAL MEDIA MONITORING, WEIL ES SICH HIER UM GÄNZLICHE UNTERSCHIEDLICHE PROESSE HANDELT
  • Für den Erfolg der Content Marketing Strategie folgende Kennzahlen, die man auch gut clustern kann.
    ERFOLGSKENNZAHLEN
    Messbarkeit von manchen Bereichen online tendenziell schwierig, weil viele Bereich schlichtweg nicht messbar sind oder nur mit einem erheblichen Aufwand.
    Bsp. Foren, Communities, die gesperrt sind – NUR MANUELL MÖGLICH, d.h. mit Menschen
    Bsp: Seiten, die nicht gecrawled werden können, weil sie so programmiert sind (z. B. java)
    Bsp. Seiten, die nicht gecrawled werden WOLLEN (robots.txt)
  • SOCIAL MEDIA MONITIRING IST IMMER SM ANALYTICS
  • Web 3.0 ist ein technisch-strukturelles Web, das semantische Beziehungen aufzeigt, das die Informationen nach ihrer Bedeutung bewertet und in einen Kontext zu anderen Texten und Aufsätzen stellt.
    Dabei sollten die Suchergebnisse so treffend sein, dass sich der Anwender nicht in diversen Dokumenten nachrecherchieren muss. Bislang ist das nicht der Fall, weil viele Wörter und Begriffe mehrdeutig sind und in völlig unterschiedlichem Kontext benutzt werden.
    Wünschenswert wäre weniger eine stichwortartige Suche, sondern eine semantische, bei der der Suchbegriff inhaltlich mit anderen Informationen in Beziehung gesetzt wird. Bisher findet der Suchende über viele Webseiten verteilt seine Informationen, die er selbst zusammenfassen muss. Semantische Sucheingaben wie "Wer erfand den Transistor?" führen derzeit nicht zum gewünschten Ergebnis.
    In Web 3.0, dem Semantic Web, werden die Informationen in einer logischen Beziehung zueinander stehen. Die Webseiten des semantischen Web stellen die Informationen als Metatexte zur Verfügung, die auch Angaben über die Beziehungen der Informationen untereinander umfassen. Für diesen Ansatz gibt es bereits die Extensible Markup Language (XML), das Resource Description Framework (RDF) mit der Abfragesprache SPARQL und die Web Ontology Language (OWL).
    Der wesentliche Aspekt von Web 3.0 ist, dass die Informationen von Maschinen in semantische Beziehungen gebracht werden. Ein solches semantisches Web benutzt Mikroformate, Data Mining, maschinenunterstütztes Lernen und künstliche Intelligenz (KI), damit die Computer die Informationen verstehen, interpretieren und einordnen können.
  • Zum Thema Bots, Spiders etc.
    MENSCHEN VERURSACHEN NUR KNAPP 40 PROZENT DES WELWEITEN DATENVERKEHRS IM WWW
  • 8000 verschiedene soziale netzwerke
    Vgl österreich 3-4 werden verwendet, optimistisch 6-7
  • Benachrichtigungsdienste als Basis für Monitoring; 1. Schritt; einen generellen ÜBERBLICKzu einem Thema oder einer Marke zu verschaffen
  • SUCHMASCHINEN, oder „the world according to Google“: es gibt noch andere...: für grundlegende Recherche zu einem Thema = thematische Suche; bzw. für die Evaluierung eines möglichen Suchbegriffs (Doppel-Nennungen, Schreibweisen etc.. Suchmaschine ist nicht Suchmaschine.
    Bewusstsein für den Bot einer Suchmaschine = nur weil nicht Google draufsteht heißt das noch lange nicht, dass nicht Google drinnen ist.
    Je nach Browser andere Suchmaschine.
  • Messung bedeutet QUANTITATIV
    Qualität im grunde genommEn nicht messbar
    Heutzutage muss alles einen wert haben
    Gesellschaftlicher anspruch
    Monetarisierung von kennzahlen
    Auch wenn qualität immer sujektiv und emotional ist
    Gibt keine allgemeingültigen, „richtigen“ kriterien
    Jede metrik beinhaltet zumindest eine gravierenden nachteil
     

  • Messung bedeutet QUANTITATIV

    Klassischen: Kontaktmessung über Klicks und Besuche und den Auswertungen des Userverhaltens mittels Webtracking
  • GÜTESIEGEL FÜR QUALITATIVES MONITORING GIBT ES NICHT
    Qualität im grunde genommEn nicht messbar
    Heutzutage muss alles einen wert haben
    Gesellschaftlicher anspruch
    Monetarisierung von kennzahlen
    Auch wenn qualität immer sujektiv und emotional ist
    Gibt keine allgemeingültigen, „richtigen“ kriterien
    Jede metrik beinhaltet zumindest eine gravierenden nachteil

  • IT´S ALL ABOUT THE MOUSE
    Vor 1996 Messbarkeit ein übeschaubarer Spielplatz der Zahlenkünstler. (Kennzahlen als Besipiele bringen: quantitativ, qualitativ, Clipping, evtl. easyAPQ und Werbewert)
    Ab 95/1996 : VIEWS und VISITS, auch heut noch Allgemeingültigkeit

    Veränbderung der Kennzahlen vor allem in den letzten 10 Jahren massiv zugenommen,
    bedeutet auch, dass die Handlungsträger im Business einen Know-Kow-Veränderung mittragen müssen
  • HEUTE Status Quo zunehmend unübersichtlicher, auf jeden Fall aber befinden wir uns in einer anderern Dimension, alleine die Menge an möglichen Kennzahlen betreffend.
    Hauptgrund ist Social Media , aber auch die Möglichkeiten der Web-Analyse sind mit der Evolution der Technik ein viel breiteres Spektrum.
    Kennzahlen im Bereich SM sind klar defininiert, was nicht bedeutet, dass das Ergebnis der Analyse dieser Zahlen auch im Resultat immer klar definiert ist bzw. allgemeingültig anerkannt ist.
    Das Problem sind Werte , die von den verschiedensten Analysetools als Referenz hergenommen werden, die aber in den seltensten Fällen einen Vergleich zulassen. (Bsp-LikeAlyzer)

    d.h. jeder kocht sein eigenes Süppchen. Als gutes Bespiel darf hier der Online-Werbewert dienen –
    Parameter aufgrund der Diversifierzieung von Online-Werbe-Mögliochkeiten nicht überschaubar und in den meisten Fällen auch nicht vergleichbar (Bsp. Größe von Banner, Skyscraper, Advertorial etc., ).

  • VERSTÄNDNID FÜPR GRUNDGEFRIFFE MUSS GEGEGEBEN SEIN WQENN MAN MONITORING BETREIBEN WILL
  • BASICS
    SICH MIT KENNZAHLEN DER NETWORKS VERTRAUT MACHEN
    Monitoring kann unzufriedenstellende Ergebnisse liefern, Bsp. Google Trends für thematisches Monitoring
    Trending topics bei twitter

    Freie Tools
    PROBLEM IST DER EIGENE TELLERRAND ÜBER DEN MAN SELTEN HINAUSSCHAUT
  • FREE-TOOLS (SEMI-FREE) VS. PRO-TOOLS
  • AUSWAHL TOOLS – AUF WAS KOMMT ES AN
    WOHER KOMMEN DIE DATEN WIE SCHAUT DER INDEX AUS MEDIENLISTE PRINT VS ONLINE
    Erkenntnisgewinn von Montoring-Zahlen, wo man nicht weiß, woher die Daten stammen bzw. was die Grundlage für den Crawler ist
    Eine Medienliste , wie es sich in der klassischen Medienbeobachtung gibt, exististiert in der Welt DER Monitoring-Anbieter nicht – wir beobachten alles „ wie heisst das bei social mention so schön –
    „searching content from across the universe…“
  • War room command centre oder doch kleinere kuchen – je nach anspruch wird beides ergebnisse liefern
    SOLL HEISSEN ES GEHT NICHT UNBEDINGT UMS BUDGET DER GROßEN ZAHLEN AUCH WENN ES SO IST, DASS MONITORING KOSTET
    THESEN zu Monitoring ( egal welcher Bereich, ob klassisch , online, Social Media)
    Klare Fragestellung hilft.
    Professionelles Monitoring funktioniert nicht mit kostenlosen Tools.
    Professionelles Monitoring kostet Zeit.
    Professionelles Monitoring spart Zeit (Ebene der Berichterstattung, Reporting, Analyse – SW Excel)
    Professionelle Medienbeobachtung funktioniert nicht mit Amateuren (Mediensample, Werbewert).
  • IT-Abeilung oder Praktikant, ?! Weder noch...SMM kann für all diese Felder relevant sein
    Kennzahlen aus dem Monitoring können für Menschen aus den unterschiedlichsten Bereichen eine Relevanz haben bzw. mit der notwendigen Analyse
    Aussagen treffen.
    SW SILO-Denken in Unternehmen; Erkenntnisse aus Monitoring in verschiedenen Bereichen des Unternehmens einsetzbar, verwendbar (interne Kommunikation)
  • WENN MAN NICH VOR DEM MONITORING DIE RICHTIGEN FRAGEN STELLT IST DER WEG EINFACHER ZU FINDEN
    WOZU SOLL ES DIENEN
    WER SOLL DAMIT ARBEITEN
    WELCHE KPIS SIND VON INTERESSE FÜR MICH

  • DAS WICHTIGSTE ZUERST: WER MACHT ES ????????
    MONITORING DEFINITIV KEIN NEBENJOB ODER JOB FÜR DEN PRAKTIKANTEN
    FACHLICHE BERATUNG ----- BRAUCH ICH DAS ÜBERHAUPT ?? SW GROSSER KUCHEN ODER DOCH KLEINERE BRÖTCHEN
    Messbarkeit von manchen Bereichen online tendenziell schwierig, weil viele Bereich schlichtweg nicht messbar sind oder nur mit einem erheblichen Aufwand.
    Bsp. Foren, Communities, die gesperrt sind
    Bsp: Seiten, die nicht gecrawlt werden können, weil sie so programmirt sind (java)
    Bsp. Seiten, die nicht gemonitored werden WOLLEN (robots.txt)
  • WENN SIE DEN UNTERSCHIED DIESER BEIDEN SEARCH QUERIES ANALYTISCH DIFFERENZIEREN KÖNNEN UND WISSEN,
    WAS AM ENDE DES TAGES DABEI HERAUSKOMMT STEHT EINER KARRIERE IM MONITORING NICHTS MEHR IM WEGE.

    SO kann eine Query aussehen...ODER AUCH SO...

  • Werbeplanung.at SUMMIT 15 - Monitoring und Messbarkeit – Ingo Derschmidt

    1. 1. MONITORING & MESSBARKEIT
    2. 2. Monitoring, das |ˈmɔnɪtərɪŋ| [Dauer]beobachtung [eines bestimmten Systems] Beobachten, kontrollieren, zuhören - den Überblick behalten.
    3. 3. Monitoring, das |ˈmɔnɪtərɪŋ| Ad-Hoc Analyse vs. Monitoring momentan vs. kontinuierlich
    4. 4. Monitoring, das |ˈmɔnɪtərɪŋ| Clippings Artikel Resultate Treffer Stimmung Service-Level Meinungsführer Reichweite von Themen Reichweite von Beiträgen Clicks Views Visits SM-Kennzahlen ...etc.
    5. 5. Monitoring, das |ˈmɔnɪtərɪŋ| • Print • TV • Radio • Web • Social Media ARTIKEL ANZEIGE ADVERTORIAL
    6. 6. Web Monitoring vs. Social Media Monitoring (Analytics)
    7. 7. Monitoring Qualitäts-Kennzahlen: Interaktion Teilen von Inhalten im eigenen Netzwerk (Share) Verlinkung auf Inhalte aus dem eigenen Netzwerk (Backlinks) Zitieren von Inhalten aus dem eigenen Netzwerk (Trackbacks) Verweildauer und Abbruchrate (Webtracking) Quantitäts-Kennzahlen: Traffic Zugriffe aus Social Media (Referrer) Zugriffe aus der organischen Suche (Sichtbarkeit) Seitenaufrufe (Webtracking)
    8. 8. Grundbegriffe: Monitoring vs. Analytics
    9. 9. Grundbegriffe: Web
    10. 10. Grundbegriffe: Web, pt.2
    11. 11. Grundbegriffe: Social Media
    12. 12. Grundbegriffe: Alerts
    13. 13. Grundbegriffe: Suchmaschinen
    14. 14. Grundbegriffe: Messbarkeit quantitativ qualitativ
    15. 15. Kennzahlen: gestern (und heute) views visits
    16. 16. Kennzahlen: heute
    17. 17. Grundbegriffe: Monitoring Share of Voice Topics Engagement Key Influencer Mentions Sentiment Buzz
    18. 18. Grundbegriffe: Monitoring Facebook Analytics Google Analytics Twitter Analytics YouTube Analytics LinkedIn Analytics Instagram Analytics
    19. 19. Social Tools (M /A /E)
    20. 20. Social Tools (free,semi-free) Topsy Socialyser Alert.io Quintly Socialmention Fanpage karma Tweetreach socialbro Twingly Circlecount Socialsearcher Addict-o-matic HowSociable Klout Hootsuite
    21. 21. Monitoring: Index „searching content from across the universe“
    22. 22. Monitoring: Thesen Professionelles Monitoring funktioniert nicht mit kostenlosen Tools. Professionelles Monitoring kostet Zeit. Professionelles Monitoring spart Zeit.
    23. 23. Einsatzfelder Monitoring PR Unternehmenskommunikation Marketing Kundendienst Vertrieb Werbung
    24. 24. Die richtigen Fragen
    25. 25. Monitoring: How to Konzeption & Grundlegende Gedanken # Wer? # Themen und Analysekonzept # Einsatzfelder definieren (Monitoring, Analytics, Engagement) # Einsatzfelder definieren die Art des Tools (M/A/E) # Fachliche Beratung (Sinn und Ziel) # Realistische Einschätzung der Grenzen des Monitorings (private Inhalte, Webseiten-Programmierung etc.)
    26. 26. SYNTAX
    27. 27. Ingo Derschmidt derschmidt@observer.at www.observer.at

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