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Marktplatz
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Kunden-
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Fazit
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etailment WIEN 2015 - Sebastian Gypser, Bettina Schatz, Cornelia Pecher (willhaben.at) & Dieter Kindl (Rakuten Austria) "Was additive Vertriebssysteme leisten"

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Workshop mit Sebastian Gypser (Key Account Manager willhaben.at), Bettina Schatz (Market Analyste willhaben.at), Cornelia Pecher (Leiterin Marktplatz willhaben.at) und Dieter Kindl (CEO Rakuten Österreich) zum Thema: "Die Ausweitung der Kampfzone: Was additive Vertriebssysteme leisten".

Lernen Sie, wie man Shop-in-Shop Systeme im Verkaufsmix richtig einsetzt, um zusätzliche Umsätze zu generieren, welchen Aufwand man kalkulieren muss und welche Möglichkeiten sie bieten.

Veröffentlicht in: Marketing
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etailment WIEN 2015 - Sebastian Gypser, Bettina Schatz, Cornelia Pecher (willhaben.at) & Dieter Kindl (Rakuten Austria) "Was additive Vertriebssysteme leisten"

  1. 1. Die Ausweitung der Kampfzone: Was additive Vertriebssysteme leisten Rakuten Austria GmbH & willhaben internet service GmbH & Co KG März 2014
  2. 2. Suche findet Online statt. *Capgemini 2014: Cars Online 2014: Generation Connected 97 %suchen Online 44 %Online kaufen 55 %Positive Comments
  3. 3. Marktplätze mit massiven Marktwerten [EUR] entstehen ... willhaben.at, August 2014 19,4 Mrd. Total 17,5 Mrd. Immobilien 1,6 Mrd. Auto & Motor 334 Mio. Marktplatz
  4. 4. … die bereits längst Teil des Kaufprozesses sind. WH Userbefragung 2014; Frage: “Die wichtigsten Quellen zum Produkt,-Preisvergleich sind für mich …“
  5. 5. 3,5% informieren sich vor Ort und kaufen dann online 13,7% informieren sich online und kaufen dann stationär 2015 – Online: must-have statt nice-to-have! Stationäre Geschäftsstellen Online-Shops mit PC/Laptop Vgl.: Halbach, J; Eckstein, A.: Das Cross-Channel-Verhalten der Konsumenten, ECC Köln, Köln, 2013. Der ROPO Effekt: Research online – purchase offline
  6. 6. Die Hürden beim eCommerce-Einstieg Fehlendes Know- How Falsche Erwartungen Fehlende Ressourcen Technische Heraus- forderungen Individuelle Ängste Keine Strategie Kosten
  7. 7. Was ist ein Online-Marktplatz? ≠ AMAZON
  8. 8. Produktorientierter Marktplatz Payment Technik/SW Logistik Frequenz Online- Präsenz Kein Investment Vorteile produktorientierter Marktplätze
  9. 9. Produktorientierter Marktplatz Keine Kundendaten; keine Nachhaltigkeit Produkte dienen nur zum Sortiments- ausbau Konkurrenz- Situation Produktlistung Technik/SW Logistik Frequenz Online- Präsenz Kein Investment Payment Der produktorientierte Marktplatz
  10. 10. Vorteile eigener Webshop Eigener Webshop Eigener Kunden- stamm Individueller Webauftritt Marketing Image- aufbau Online- Präsenz Flexibilität
  11. 11. Eigener Webshop Payment und Logistik David gegen Goliath – große Konkurrenten Fehlende Onlinepräsenz und Reichweite Laufende und Beratungs- kosten Investment ImageaufbauFlexibilität Online- Präsenz Marketing Individueller Webauftritt Eigener Kundenstamm Der eigene Webshop
  12. 12. Der händlerorientierte Marktplatz Die Vorteile beider Systeme: eigener Shop am Marktplatz Händler stehen im Vordergrund Geringstes Investment Einbettung in ein starkes Partnernetzwerk Persönliche Betreuung durch einen eigenen Ansprechpartner Abwicklung durch den Marktplatz (Zahlung, Recht, Abmahnung…)
  13. 13. Symbiose aus beiden Welten Händlerorientierter Marktplatz Eigener Kunden- stamm Individueller Webauftritt Zugriff auf Kompetenz Flexibilität Marketing Keine Vor- kenntnisse notwendig Laufende Beratung und Schulung Kein Mitbewerb durch MP Payment und Logistik Günstiger Einstieg ins eCommerce
  14. 14. Individueller Auftritt
  15. 15. Fazit Kein Selbstläufer Umsetzung Motivation „Guided Tour“

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