Lion Feuchtwanger

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Lion Feuchtwanger

  1. 1. Lion Feuchtwanger, ein deutscher Schriftsteller, ein guter Mensch
  2. 2. Leben: vor den Nazis − Lion Feuchtwanger wurde 7. Juli 1884 geboren − Er war der Sohn eines Jüdisches Margarinefabrikanten − 1903 begann er in München Philosophie zu studieren − 1912 heiratete er Martha Loffler − 1914 leistete er Militärdienst im ersten Weltkrieg − 1918 verdiente er ein Ph. D. in Literatur vom Universität zu Berlin − 1918 gründete er eine Kulturzeitschrift Der Spiegel
  3. 3. Nach dem Ersten Weltkrieg  1925 wurde sein erstes Buch Jud Süß veröffentlicht  Es war ein international Erfolgreich  Er traf um dieser Zeit Bertolt Brecht  Sie schrieben einige Werke zusammen, nämlich Das Leben Eduard des zweiten von England
  4. 4. Erfolg  1930 schrieb er sein Meisterwerk Erfolg  Erfolg ist eine erfundene Geschichte von den Nazis  Es ist die gleiche Geschichte von den wirklichen Nazis— zehn Jahren vor dem zweiten Weltkrieg  1933 nannte Hitler Feuchtwanger Staatsfeind nr. 1, wegen des Romans
  5. 5. Leben: im Exil  1933 machte Feuchtwanger eine Reise nach Amerika  Während dieser Zeit wurde Hitler Reichskanzler  Der Botschafter des Deutschlands rufte Feuchtwanger an und empfahlt, dass er nicht nach Deutschland zurückkommt  Danach lebte Feuchtwanger und seine Familie in Sanary- sur-Mer, Frankreich
  6. 6. Der Teufel In Frankreich  1940 wurde er ins Internierungslager Les Milles interniert  Er entwich und fuhr nach Spanien und Portugal verkleidet wie eine Frau  Er floh in den USA und schrieb ein Buch über seine internierung Der Teufel In Frankreich
  7. 7. Am Ende  Er lebte und schrieb in Kalifornien ab 1941 bis zu seinem Tode  Lion Feuchtwanger starb im Jahr 1958 von Krebs  "There's only a step from the sublime to the ridiculous, but there's no road leading from the ridiculous to the sublime." -Lion Feuchtwanger
  8. 8. Seine viele Werke  Jud Süß, 1925  Die häßliche Herzogin Margarete Maultasch, 1923  Erfolg, 1930  Die Geschwister Oppermann, 1933  Exil, 1939  Der jüdische Krieg, 1932  Die Söhne, 1934-35  Der Tag wird kommen, 1941  Der falsche Nero, 1936  Die Brüder Lautensack, 1941  Simone, 1943  Die Füchse im Weinberg, 1944-46  Venedig, 1946  Waffen für Amerika, 1947/1948  Goya oder der arge Weg der Erkenntnis, 1951  Narrenweisheit oder Tod und Verklärung des Jean-Jacques Rousseau, 1952  Die Jüdin von Toledo (Veröffentlichung in Westdeutschland 1955), USA 1954  Jefta und seine Tochter, 1957  Moskau 1937, 1937  Unholdes Frankreich, 1942 (später „Der Teufel in Frankreich“)  Panzerkreuzer Potemkin, Aufbau Verlag (DDR), 1946
  9. 9. Es gibt ein Feuchtwanger Memorial Library in USC

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