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Web 2.0 für Kommunalpolitiker   Teil 2: facebook, twitter & Co.
Ziele des Workshops
Ziele des Workshops Sie können auf facebook ein eigenes Profil anlegen.
Ziele des Workshops Sie können auf facebook ein eigenes Profil anlegen. Sie kennen wichtige Datenschutzprobleme von facebook und wissen, wie man sich davor schützen kann.
Ziele des Workshops Sie können auf facebook ein eigenes Profil anlegen. Sie kennen wichtige Datenschutzprobleme von facebook und wissen, wie man sich davor schützen kann. Sie verstehen, wie die Nachrichtenverteilung auf facebook erfolgt und verstehen damit, warum dieses Soziale Netzwerk so attraktiv ist.
Ziele des Workshops Sie können auf facebook ein eigenes Profil anlegen. Sie kennen wichtige Datenschutzprobleme von facebook und wissen, wie man sich davor schützen kann. Sie verstehen, wie die Nachrichtenverteilung auf facebook erfolgt und verstehen damit, warum dieses Soziale Netzwerk so attraktiv ist. Sie besitzen Grundwissen über Seiten auf facebook.
Ziele des Workshops Sie können auf facebook ein eigenes Profil anlegen. Sie kennen wichtige Datenschutzprobleme von facebook und wissen, wie man sich davor schützen kann. Sie verstehen, wie die Nachrichtenverteilung auf facebook erfolgt und verstehen damit, warum dieses Soziale Netzwerk so attraktiv ist. Sie besitzen Grundwissen über Seiten auf facebook. Sie kennen weitere wichtige Möglichkeiten des Web 2.0: Microblogging (Twitter), Mediasharing, Bookmarking (Mr. Wong).
Ziele des Workshops Sie können auf facebook ein eigenes Profil anlegen. Sie kennen wichtige Datenschutzprobleme von facebook und wissen, wie man sich davor schützen kann. Sie verstehen, wie die Nachrichtenverteilung auf facebook erfolgt und verstehen damit, warum dieses Soziale Netzwerk so attraktiv ist. Sie besitzen Grundwissen über Seiten auf facebook. Sie kennen weitere wichtige Möglichkeiten des Web 2.0: Microblogging (Twitter), Mediasharing, Bookmarking (Mr. Wong). Sie können interessanten Tweets folgen und selbst ein wenig twittern.
Ziele des Workshops Sie können auf facebook ein eigenes Profil anlegen. Sie kennen wichtige Datenschutzprobleme von facebook und wissen, wie man sich davor schützen kann. Sie verstehen, wie die Nachrichtenverteilung auf facebook erfolgt und verstehen damit, warum dieses Soziale Netzwerk so attraktiv ist. Sie besitzen Grundwissen über Seiten auf facebook. Sie kennen weitere wichtige Möglichkeiten des Web 2.0: Microblogging (Twitter), Mediasharing, Bookmarking (Mr. Wong). Sie können interessanten Tweets folgen und selbst ein wenig twittern. Sie haben diskutiert, wozu man welches Instrument des Web 2.0 am besten einsetzt.
Erledigung der Hausaufgaben Wer hat eine der folgenden kleinen Hausaufgaben erledigt? Suchen Sie sich einen Blog Ihres Interesses, den Sie wenigstens bis zum nächsten Seminar verfolgen, vielleicht sogar über den RSS-Feed als Abo. Schreiben Sie auf  podcast-and-more.de  einen Kommentar über Ihre Erwartungen an das nächste Seminar. Schreiben Sie auf  linke-in-regierungen.de  einen Artikel über Ihre Erfahrungen, Erwartungen, Enttäuschungen, Erlebnisse, Erfolge mit der Partei DIE LINKE im Senat von Berlin.
Was ist ein Soziales Netzwerk?
Was ist ein Soziales Netzwerk? Soziale Netzwerke im Sinne der Informatik sind Gemeinschaften auf Webanwendungen.
Was ist ein Soziales Netzwerk? Soziale Netzwerke im Sinne der Informatik sind Gemeinschaften auf Webanwendungen. Wesentliche Bestandteile sind u.a.: Persönliches Profil,
Was ist ein Soziales Netzwerk? Soziale Netzwerke im Sinne der Informatik sind Gemeinschaften auf Webanwendungen. Wesentliche Bestandteile sind u.a.: Persönliches Profil, Kontaktliste,
Was ist ein Soziales Netzwerk? Soziale Netzwerke im Sinne der Informatik sind Gemeinschaften auf Webanwendungen. Wesentliche Bestandteile sind u.a.: Persönliches Profil, Kontaktliste, Nachrichtenaustausch,
Was ist ein Soziales Netzwerk? Soziale Netzwerke im Sinne der Informatik sind Gemeinschaften auf Webanwendungen. Wesentliche Bestandteile sind u.a.: Persönliches Profil, Kontaktliste, Nachrichtenaustausch, Benachrichtigungen über Statusänderungen,
Was ist ein Soziales Netzwerk? Soziale Netzwerke im Sinne der Informatik sind Gemeinschaften auf Webanwendungen. Wesentliche Bestandteile sind u.a.: Persönliches Profil, Kontaktliste, Nachrichtenaustausch, Benachrichtigungen über Statusänderungen, Einstellmöglichkeiten von Medien.
Welche Sozialen Netze gibt es?
Welche Sozialen Netze gibt es? Einige der wichtigsten Sozialen Netze sind: facebook,
Welche Sozialen Netze gibt es? Einige der wichtigsten Sozialen Netze sind: facebook, diaspora,
Welche Sozialen Netze gibt es? Einige der wichtigsten Sozialen Netze sind: facebook, diaspora, Xing,
Welche Sozialen Netze gibt es? Einige der wichtigsten Sozialen Netze sind: facebook, diaspora, Xing, VZ-Netzwerke,
Welche Sozialen Netze gibt es? Einige der wichtigsten Sozialen Netze sind: facebook, diaspora, Xing, VZ-Netzwerke, Jappy,
Welche Sozialen Netze gibt es? Einige der wichtigsten Sozialen Netze sind: facebook, diaspora, Xing, VZ-Netzwerke, Jappy, MySpace, LinkedIn,
Welche Sozialen Netze gibt es? Einige der wichtigsten Sozialen Netze sind: facebook, diaspora, Xing, VZ-Netzwerke, Jappy, MySpace, LinkedIn, BuddyPress (WordPress-PlugIn).
Warum facebook?
Warum facebook? Mitte März 2011 hat fb fast 650 Mio. NutzerInnen.
Warum facebook? Mitte März 2011 hat fb fast 650 Mio. NutzerInnen. Der tägliche Zuwachs betrug im Februar 2011 mehr als 833.000 Neumitglieder.
Warum facebook? Mitte März 2011 hat fb fast 650 Mio. NutzerInnen. Der tägliche Zuwachs betrug im Februar 2011 mehr als 833.000 Neumitglieder. 48,8 % der NutzerInnen sind Frauen, 51,2 % Männer.
Warum facebook? Mitte März 2011 hat fb fast 650 Mio. NutzerInnen. Der tägliche Zuwachs betrug im Februar 2011 mehr als 833.000 Neumitglieder. 48,8 % der NutzerInnen sind Frauen, 51,2 % Männer. In Deutschland sind es 16,6 Mio. NutzerInnen (Rang 11).
Warum facebook? Mitte März 2011 hat fb fast 650 Mio. NutzerInnen. Der tägliche Zuwachs betrug im Februar 2011 mehr als 833.000 Neumitglieder. 48,8 % der NutzerInnen sind Frauen, 51,2 % Männer. In Deutschland sind es 16,6 Mio. NutzerInnen (Rang 11). Seit Mai 2007 ist fb offen für Drittanbieter.
Warum facebook? Mitte März 2011 hat fb fast 650 Mio. NutzerInnen. Der tägliche Zuwachs betrug im Februar 2011 mehr als 833.000 Neumitglieder. 48,8 % der NutzerInnen sind Frauen, 51,2 % Männer. In Deutschland sind es 16,6 Mio. NutzerInnen (Rang 11). Seit Mai 2007 ist fb offen für Drittanbieter. Im Oktober 2009 gibt es mehr als 350.000 Applikationen.
Warum facebook? Mitte März 2011 hat fb fast 650 Mio. NutzerInnen. Der tägliche Zuwachs betrug im Februar 2011 mehr als 833.000 Neumitglieder. 48,8 % der NutzerInnen sind Frauen, 51,2 % Männer. In Deutschland sind es 16,6 Mio. NutzerInnen (Rang 11). Seit Mai 2007 ist fb offen für Drittanbieter. Im Oktober 2009 gibt es mehr als 350.000 Applikationen. fb ist auf zahlreichen mobilen Plattformen nutzbar.
Warum facebook? Mitte März 2011 hat fb fast 650 Mio. NutzerInnen. Der tägliche Zuwachs betrug im Februar 2011 mehr als 833.000 Neumitglieder. 48,8 % der NutzerInnen sind Frauen, 51,2 % Männer. In Deutschland sind es 16,6 Mio. NutzerInnen (Rang 11). Seit Mai 2007 ist fb offen für Drittanbieter. Im Oktober 2009 gibt es mehr als 350.000 Applikationen. fb ist auf zahlreichen mobilen Plattformen nutzbar. Neben den privaten Profilen besteht für öffentliche Personen und Unternehmen die Möglichkeit, Seiten einzurichten (Coca Cola hat 23 Mio. Fans).
Warum facebook? Mitte März 2011 hat fb fast 650 Mio. NutzerInnen. Der tägliche Zuwachs betrug im Februar 2011 mehr als 833.000 Neumitglieder. 48,8 % der NutzerInnen sind Frauen, 51,2 % Männer. In Deutschland sind es 16,6 Mio. NutzerInnen (Rang 11). Seit Mai 2007 ist fb offen für Drittanbieter. Im Oktober 2009 gibt es mehr als 350.000 Applikationen. fb ist auf zahlreichen mobilen Plattformen nutzbar. Neben den privaten Profilen besteht für öffentliche Personen und Unternehmen die Möglichkeit, Seiten einzurichten (Coca Cola hat 23 Mio. Fans). fb verdrängt zunehmend andere Soziale Netzwerke.
Warum facebook? Mitte März 2011 hat fb fast 650 Mio. NutzerInnen. Der tägliche Zuwachs betrug im Februar 2011 mehr als 833.000 Neumitglieder. 48,8 % der NutzerInnen sind Frauen, 51,2 % Männer. In Deutschland sind es 16,6 Mio. NutzerInnen (Rang 11). Seit Mai 2007 ist fb offen für Drittanbieter. Im Oktober 2009 gibt es mehr als 350.000 Applikationen. fb ist auf zahlreichen mobilen Plattformen nutzbar. Neben den privaten Profilen besteht für öffentliche Personen und Unternehmen die Möglichkeit, Seiten einzurichten (Coca Cola hat 23 Mio. Fans). fb verdrängt zunehmend andere Soziale Netzwerke. fb wird zunehmend zum Web im Web, z.T. zum eigentlichen Web.
Kritikpunkte an facebook
Kritikpunkte an facebook Anonyme Registrierung ist möglich.
Kritikpunkte an facebook Anonyme Registrierung ist möglich. Offenlegung privater Daten bei bloßer Kenntnis der E-Mail-Adresse (GMX und Web.de).
Kritikpunkte an facebook Anonyme Registrierung ist möglich. Offenlegung privater Daten bei bloßer Kenntnis der E-Mail-Adresse (GMX und Web.de). Immer wieder wird ein lockerer Umgang mit Daten kritisiert.
Kritikpunkte an facebook Anonyme Registrierung ist möglich. Offenlegung privater Daten bei bloßer Kenntnis der E-Mail-Adresse (GMX und Web.de). Immer wieder wird ein lockerer Umgang mit Daten kritisiert. Ebenso die Weitergabe von Daten an Polizei und Geheimdienste.
Kritikpunkte an facebook Anonyme Registrierung ist möglich. Offenlegung privater Daten bei bloßer Kenntnis der E-Mail-Adresse (GMX und Web.de). Immer wieder wird ein lockerer Umgang mit Daten kritisiert. Ebenso die Weitergabe von Daten an Polizei und Geheimdienste. Es gibt zahlreiche Seiten mit extremistischen Inhalten.
Kritikpunkte an facebook Anonyme Registrierung ist möglich. Offenlegung privater Daten bei bloßer Kenntnis der E-Mail-Adresse (GMX und Web.de). Immer wieder wird ein lockerer Umgang mit Daten kritisiert. Ebenso die Weitergabe von Daten an Polizei und Geheimdienste. Es gibt zahlreiche Seiten mit extremistischen Inhalten.  Auch von Nicht-Mitgliedern werden Daten gespeichert.
Kritikpunkte an facebook Anonyme Registrierung ist möglich. Offenlegung privater Daten bei bloßer Kenntnis der E-Mail-Adresse (GMX und Web.de). Immer wieder wird ein lockerer Umgang mit Daten kritisiert. Ebenso die Weitergabe von Daten an Polizei und Geheimdienste. Es gibt zahlreiche Seiten mit extremistischen Inhalten.  Auch von Nicht-Mitgliedern werden Daten gespeichert. Daten werden an fb-Applikationen weiter gegeben.
Kritikpunkte an facebook Anonyme Registrierung ist möglich. Offenlegung privater Daten bei bloßer Kenntnis der E-Mail-Adresse (GMX und Web.de). Immer wieder wird ein lockerer Umgang mit Daten kritisiert. Ebenso die Weitergabe von Daten an Polizei und Geheimdienste. Es gibt zahlreiche Seiten mit extremistischen Inhalten.  Auch von Nicht-Mitgliedern werden Daten gespeichert. Daten werden an fb-Applikationen weiter gegeben. Werbung wird umfeld- bzw. personenbezogen geschaltet.
Kritikpunkte an facebook Anonyme Registrierung ist möglich. Offenlegung privater Daten bei bloßer Kenntnis der E-Mail-Adresse (GMX und Web.de). Immer wieder wird ein lockerer Umgang mit Daten kritisiert. Ebenso die Weitergabe von Daten an Polizei und Geheimdienste. Es gibt zahlreiche Seiten mit extremistischen Inhalten.  Auch von Nicht-Mitgliedern werden Daten gespeichert. Daten werden an fb-Applikationen weiter gegeben. Werbung wird umfeld- bzw. personenbezogen geschaltet. fb entscheidet mit, was man zu sehen bekommt.
Datenschutz auf facebook
Datenschutz auf facebook Überspringen der freundlichen Einladung, Freunde aus dem Adressbuch auf dem eigenen Computer oder aus dem Email-Account einzuladen. IMMER!
Datenschutz auf facebook Überspringen der freundlichen Einladung, Freunde aus dem Adressbuch auf dem eigenen Computer oder aus dem Email-Account einzuladen. IMMER! „ Privatsphäre-Einstellungen“ unter „Konto“ genau ansehen, damit auch das passiert, was man will. Am besten „Benutzerdefiniert“.
Datenschutz auf facebook Überspringen der freundlichen Einladung, Freunde aus dem Adressbuch auf dem eigenen Computer oder aus dem Email-Account einzuladen. IMMER! „ Privatsphäre-Einstellungen“ unter „Konto“ genau ansehen, damit auch das passiert, was man will. Am besten „Benutzerdefiniert“. „ Facebook Placec“ gegebenenfalls deaktivieren.
Datenschutz auf facebook Überspringen der freundlichen Einladung, Freunde aus dem Adressbuch auf dem eigenen Computer oder aus dem Email-Account einzuladen. IMMER! „ Privatsphäre-Einstellungen“ unter „Konto“ genau ansehen, damit auch das passiert, was man will. Am besten „Benutzerdefiniert“. „ Facebook Placec“ gegebenenfalls deaktivieren. Kontrolle der Einstellungen bei jeder (!) neuen Anwendung.
Datenschutz auf facebook Überspringen der freundlichen Einladung, Freunde aus dem Adressbuch auf dem eigenen Computer oder aus dem Email-Account einzuladen. IMMER! „ Privatsphäre-Einstellungen“ unter „Konto“ genau ansehen, damit auch das passiert, was man will. Am besten „Benutzerdefiniert“. „ Facebook Placec“ gegebenenfalls deaktivieren. Kontrolle der Einstellungen bei jeder (!) neuen Anwendung. Gegebenenfalls „Blockierliste“ nutzen.
Datenschutz auf facebook Überspringen der freundlichen Einladung, Freunde aus dem Adressbuch auf dem eigenen Computer oder aus dem Email-Account einzuladen. IMMER! „ Privatsphäre-Einstellungen“ unter „Konto“ genau ansehen, damit auch das passiert, was man will. Am besten „Benutzerdefiniert“. „ Facebook Placec“ gegebenenfalls deaktivieren. Kontrolle der Einstellungen bei jeder (!) neuen Anwendung. Gegebenenfalls „Blockierliste“ nutzen. Facebook-Werbeanzeigen verbieten, auf die eigenen Informationen zuzugreifen.
5. Praxis-Übung Falls du noch kein Profil auf facebook hast, so lege dir bitte ein solches Profil an. Bitte beachte dabei den Schutz deiner Daten. Schreiben Sie eine erste Information „Was machst du gerade?“ Lade eine FreundIn ein. Schreibe einen weiteren Post, den du nur FreundInnen zugänglich machst.
6. Praxis-Übung Verschicke eine Nachricht an mich oder an einen anderen Teilnehmenden an diesem Seminar. Zeige, dass dir etwas gefällt. Teile einen Post. Schreibe einen Kommentar zu einem Post. Binde die Anwendung „Networked Blogs“ ein und folge einem Blog deiner Wahl.
Was erscheint wo?
Was erscheint wo? Eigene Posts „Was machst du gerade?“ erscheinen an verschiedenen Stellen, je nach dem, wo sie geschrieben werden: Pinnwand >> Pinnwand,
Was erscheint wo? Eigene Posts „Was machst du gerade?“ erscheinen an verschiedenen Stellen, je nach dem, wo sie geschrieben werden: Pinnwand >> Pinnwand, Startseite >> Pinnwand + Startseite,
Was erscheint wo? Eigene Posts „Was machst du gerade?“ erscheinen an verschiedenen Stellen, je nach dem, wo sie geschrieben werden: Pinnwand >> Pinnwand, Startseite >> Pinnwand + Startseite, FreundInnen erhalten alle Posts in Echtzeit auf ihrer Startseite. Bei FreundInnen, mit denen man oft interagiert, erscheinen sie in Hauptmeldungen.
Was erscheint wo? Eigene Posts „Was machst du gerade?“ erscheinen an verschiedenen Stellen, je nach dem, wo sie geschrieben werden: Pinnwand >> Pinnwand, Startseite >> Pinnwand + Startseite, FreundInnen erhalten alle Posts in Echtzeit auf ihrer Startseite. Bei FreundInnen, mit denen man oft interagiert, erscheinen sie in Hauptmeldungen. Geteilte Posts >> eigene Pinnwand
Was erscheint wo? Eigene Posts „Was machst du gerade?“ erscheinen an verschiedenen Stellen, je nach dem, wo sie geschrieben werden: Pinnwand >> Pinnwand, Startseite >> Pinnwand + Startseite, FreundInnen erhalten alle Posts in Echtzeit auf ihrer Startseite. Bei FreundInnen, mit denen man oft interagiert, erscheinen sie in Hauptmeldungen. Geteilte Posts >> eigene Pinnwand Posts mit Schlüsselbegriffen erscheinen auf Gemeinschaftsseiten zu diesen Begriffen.
Seiten auf facebook Neben den persönlichen Profilen mit Info, Pinnwand, mit Startseite und allen Einstellungen gibt es noch Seiten auf facebook. Diese sind folgenden Bereichen vorbehalten: Lokales, Marke, Produkt oder Organisation, Künstler, Band oder öffentliche Person.
7. Praxis-Übung Gehe auf die Seite von „helle panke“ und stelle fest, welche Informationen du dort bekommen kannst und was du selbst dazu beitragen kannst. Schreibe eine Notiz für dein Profil. Suche eine Gruppe, die dich interessiert.
Microblogging: Twitter
Microblogging: Twitter Microblogging ist eine Form des Bloggens, wobei allerdings der Post max. 140 Zeichen beträgt.
Microblogging: Twitter Microblogging ist eine Form des Bloggens, wobei allerdings der Post max. 140 Zeichen beträgt. Gegenwärtig wird das Microblogging von Twitter absolut dominiert.
Microblogging: Twitter
Bookmarking: Mr. Wong
Bookmarking: Mr. Wong Unter Bookmarking versteht man das Anlegen von Lesezeichen auf einem gemeinsamen Server.
Bookmarking: Mr. Wong Unter Bookmarking versteht man das Anlegen von Lesezeichen auf einem gemeinsamen Server. Nutzer können eigene Lesezeichen hinzufügen, löschen, bewerten, kommentieren beziehungsweise mit Kategorien oder Schlagwörtern (engl.  Tags ) versehen. Ebenso haben sie Einblick in die Lesezeichen anderer Nutzer, die in die eigene Sammlung übernommen werden können.
Bookmarking: Mr. Wong Unter Bookmarking versteht man das Anlegen von Lesezeichen auf einem gemeinsamen Server. Nutzer können eigene Lesezeichen hinzufügen, löschen, bewerten, kommentieren beziehungsweise mit Kategorien oder Schlagwörtern (engl.  Tags ) versehen. Ebenso haben sie Einblick in die Lesezeichen anderer Nutzer, die in die eigene Sammlung übernommen werden können. Dient auch der Suchmaschinenoptimierung (SEO).
Bookmarking: Mr. Wong Unter Bookmarking versteht man das Anlegen von Lesezeichen auf einem gemeinsamen Server. Nutzer können eigene Lesezeichen hinzufügen, löschen, bewerten, kommentieren beziehungsweise mit Kategorien oder Schlagwörtern (engl.  Tags ) versehen. Ebenso haben sie Einblick in die Lesezeichen anderer Nutzer, die in die eigene Sammlung übernommen werden können. Dient auch der Suchmaschinenoptimierung (SEO). Einer der bekanntesten Dienst in Deutschland ist „Mister Wong“. Sie gehört zu den meistbesuchten Seiten.
Mediasharing YouTube, Vimeo (Video) Flickr (Fotos) SlideShare (Präsentationen)
Aber was jetzt wofür nutzen?

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Web 2.0 für Kommunalpolitiker

  • 1. Web 2.0 für Kommunalpolitiker Teil 2: facebook, twitter & Co.
  • 3. Ziele des Workshops Sie können auf facebook ein eigenes Profil anlegen.
  • 4. Ziele des Workshops Sie können auf facebook ein eigenes Profil anlegen. Sie kennen wichtige Datenschutzprobleme von facebook und wissen, wie man sich davor schützen kann.
  • 5. Ziele des Workshops Sie können auf facebook ein eigenes Profil anlegen. Sie kennen wichtige Datenschutzprobleme von facebook und wissen, wie man sich davor schützen kann. Sie verstehen, wie die Nachrichtenverteilung auf facebook erfolgt und verstehen damit, warum dieses Soziale Netzwerk so attraktiv ist.
  • 6. Ziele des Workshops Sie können auf facebook ein eigenes Profil anlegen. Sie kennen wichtige Datenschutzprobleme von facebook und wissen, wie man sich davor schützen kann. Sie verstehen, wie die Nachrichtenverteilung auf facebook erfolgt und verstehen damit, warum dieses Soziale Netzwerk so attraktiv ist. Sie besitzen Grundwissen über Seiten auf facebook.
  • 7. Ziele des Workshops Sie können auf facebook ein eigenes Profil anlegen. Sie kennen wichtige Datenschutzprobleme von facebook und wissen, wie man sich davor schützen kann. Sie verstehen, wie die Nachrichtenverteilung auf facebook erfolgt und verstehen damit, warum dieses Soziale Netzwerk so attraktiv ist. Sie besitzen Grundwissen über Seiten auf facebook. Sie kennen weitere wichtige Möglichkeiten des Web 2.0: Microblogging (Twitter), Mediasharing, Bookmarking (Mr. Wong).
  • 8. Ziele des Workshops Sie können auf facebook ein eigenes Profil anlegen. Sie kennen wichtige Datenschutzprobleme von facebook und wissen, wie man sich davor schützen kann. Sie verstehen, wie die Nachrichtenverteilung auf facebook erfolgt und verstehen damit, warum dieses Soziale Netzwerk so attraktiv ist. Sie besitzen Grundwissen über Seiten auf facebook. Sie kennen weitere wichtige Möglichkeiten des Web 2.0: Microblogging (Twitter), Mediasharing, Bookmarking (Mr. Wong). Sie können interessanten Tweets folgen und selbst ein wenig twittern.
  • 9. Ziele des Workshops Sie können auf facebook ein eigenes Profil anlegen. Sie kennen wichtige Datenschutzprobleme von facebook und wissen, wie man sich davor schützen kann. Sie verstehen, wie die Nachrichtenverteilung auf facebook erfolgt und verstehen damit, warum dieses Soziale Netzwerk so attraktiv ist. Sie besitzen Grundwissen über Seiten auf facebook. Sie kennen weitere wichtige Möglichkeiten des Web 2.0: Microblogging (Twitter), Mediasharing, Bookmarking (Mr. Wong). Sie können interessanten Tweets folgen und selbst ein wenig twittern. Sie haben diskutiert, wozu man welches Instrument des Web 2.0 am besten einsetzt.
  • 10. Erledigung der Hausaufgaben Wer hat eine der folgenden kleinen Hausaufgaben erledigt? Suchen Sie sich einen Blog Ihres Interesses, den Sie wenigstens bis zum nächsten Seminar verfolgen, vielleicht sogar über den RSS-Feed als Abo. Schreiben Sie auf podcast-and-more.de einen Kommentar über Ihre Erwartungen an das nächste Seminar. Schreiben Sie auf linke-in-regierungen.de einen Artikel über Ihre Erfahrungen, Erwartungen, Enttäuschungen, Erlebnisse, Erfolge mit der Partei DIE LINKE im Senat von Berlin.
  • 11. Was ist ein Soziales Netzwerk?
  • 12. Was ist ein Soziales Netzwerk? Soziale Netzwerke im Sinne der Informatik sind Gemeinschaften auf Webanwendungen.
  • 13. Was ist ein Soziales Netzwerk? Soziale Netzwerke im Sinne der Informatik sind Gemeinschaften auf Webanwendungen. Wesentliche Bestandteile sind u.a.: Persönliches Profil,
  • 14. Was ist ein Soziales Netzwerk? Soziale Netzwerke im Sinne der Informatik sind Gemeinschaften auf Webanwendungen. Wesentliche Bestandteile sind u.a.: Persönliches Profil, Kontaktliste,
  • 15. Was ist ein Soziales Netzwerk? Soziale Netzwerke im Sinne der Informatik sind Gemeinschaften auf Webanwendungen. Wesentliche Bestandteile sind u.a.: Persönliches Profil, Kontaktliste, Nachrichtenaustausch,
  • 16. Was ist ein Soziales Netzwerk? Soziale Netzwerke im Sinne der Informatik sind Gemeinschaften auf Webanwendungen. Wesentliche Bestandteile sind u.a.: Persönliches Profil, Kontaktliste, Nachrichtenaustausch, Benachrichtigungen über Statusänderungen,
  • 17. Was ist ein Soziales Netzwerk? Soziale Netzwerke im Sinne der Informatik sind Gemeinschaften auf Webanwendungen. Wesentliche Bestandteile sind u.a.: Persönliches Profil, Kontaktliste, Nachrichtenaustausch, Benachrichtigungen über Statusänderungen, Einstellmöglichkeiten von Medien.
  • 19. Welche Sozialen Netze gibt es? Einige der wichtigsten Sozialen Netze sind: facebook,
  • 20. Welche Sozialen Netze gibt es? Einige der wichtigsten Sozialen Netze sind: facebook, diaspora,
  • 21. Welche Sozialen Netze gibt es? Einige der wichtigsten Sozialen Netze sind: facebook, diaspora, Xing,
  • 22. Welche Sozialen Netze gibt es? Einige der wichtigsten Sozialen Netze sind: facebook, diaspora, Xing, VZ-Netzwerke,
  • 23. Welche Sozialen Netze gibt es? Einige der wichtigsten Sozialen Netze sind: facebook, diaspora, Xing, VZ-Netzwerke, Jappy,
  • 24. Welche Sozialen Netze gibt es? Einige der wichtigsten Sozialen Netze sind: facebook, diaspora, Xing, VZ-Netzwerke, Jappy, MySpace, LinkedIn,
  • 25. Welche Sozialen Netze gibt es? Einige der wichtigsten Sozialen Netze sind: facebook, diaspora, Xing, VZ-Netzwerke, Jappy, MySpace, LinkedIn, BuddyPress (WordPress-PlugIn).
  • 27. Warum facebook? Mitte März 2011 hat fb fast 650 Mio. NutzerInnen.
  • 28. Warum facebook? Mitte März 2011 hat fb fast 650 Mio. NutzerInnen. Der tägliche Zuwachs betrug im Februar 2011 mehr als 833.000 Neumitglieder.
  • 29. Warum facebook? Mitte März 2011 hat fb fast 650 Mio. NutzerInnen. Der tägliche Zuwachs betrug im Februar 2011 mehr als 833.000 Neumitglieder. 48,8 % der NutzerInnen sind Frauen, 51,2 % Männer.
  • 30. Warum facebook? Mitte März 2011 hat fb fast 650 Mio. NutzerInnen. Der tägliche Zuwachs betrug im Februar 2011 mehr als 833.000 Neumitglieder. 48,8 % der NutzerInnen sind Frauen, 51,2 % Männer. In Deutschland sind es 16,6 Mio. NutzerInnen (Rang 11).
  • 31. Warum facebook? Mitte März 2011 hat fb fast 650 Mio. NutzerInnen. Der tägliche Zuwachs betrug im Februar 2011 mehr als 833.000 Neumitglieder. 48,8 % der NutzerInnen sind Frauen, 51,2 % Männer. In Deutschland sind es 16,6 Mio. NutzerInnen (Rang 11). Seit Mai 2007 ist fb offen für Drittanbieter.
  • 32. Warum facebook? Mitte März 2011 hat fb fast 650 Mio. NutzerInnen. Der tägliche Zuwachs betrug im Februar 2011 mehr als 833.000 Neumitglieder. 48,8 % der NutzerInnen sind Frauen, 51,2 % Männer. In Deutschland sind es 16,6 Mio. NutzerInnen (Rang 11). Seit Mai 2007 ist fb offen für Drittanbieter. Im Oktober 2009 gibt es mehr als 350.000 Applikationen.
  • 33. Warum facebook? Mitte März 2011 hat fb fast 650 Mio. NutzerInnen. Der tägliche Zuwachs betrug im Februar 2011 mehr als 833.000 Neumitglieder. 48,8 % der NutzerInnen sind Frauen, 51,2 % Männer. In Deutschland sind es 16,6 Mio. NutzerInnen (Rang 11). Seit Mai 2007 ist fb offen für Drittanbieter. Im Oktober 2009 gibt es mehr als 350.000 Applikationen. fb ist auf zahlreichen mobilen Plattformen nutzbar.
  • 34. Warum facebook? Mitte März 2011 hat fb fast 650 Mio. NutzerInnen. Der tägliche Zuwachs betrug im Februar 2011 mehr als 833.000 Neumitglieder. 48,8 % der NutzerInnen sind Frauen, 51,2 % Männer. In Deutschland sind es 16,6 Mio. NutzerInnen (Rang 11). Seit Mai 2007 ist fb offen für Drittanbieter. Im Oktober 2009 gibt es mehr als 350.000 Applikationen. fb ist auf zahlreichen mobilen Plattformen nutzbar. Neben den privaten Profilen besteht für öffentliche Personen und Unternehmen die Möglichkeit, Seiten einzurichten (Coca Cola hat 23 Mio. Fans).
  • 35. Warum facebook? Mitte März 2011 hat fb fast 650 Mio. NutzerInnen. Der tägliche Zuwachs betrug im Februar 2011 mehr als 833.000 Neumitglieder. 48,8 % der NutzerInnen sind Frauen, 51,2 % Männer. In Deutschland sind es 16,6 Mio. NutzerInnen (Rang 11). Seit Mai 2007 ist fb offen für Drittanbieter. Im Oktober 2009 gibt es mehr als 350.000 Applikationen. fb ist auf zahlreichen mobilen Plattformen nutzbar. Neben den privaten Profilen besteht für öffentliche Personen und Unternehmen die Möglichkeit, Seiten einzurichten (Coca Cola hat 23 Mio. Fans). fb verdrängt zunehmend andere Soziale Netzwerke.
  • 36. Warum facebook? Mitte März 2011 hat fb fast 650 Mio. NutzerInnen. Der tägliche Zuwachs betrug im Februar 2011 mehr als 833.000 Neumitglieder. 48,8 % der NutzerInnen sind Frauen, 51,2 % Männer. In Deutschland sind es 16,6 Mio. NutzerInnen (Rang 11). Seit Mai 2007 ist fb offen für Drittanbieter. Im Oktober 2009 gibt es mehr als 350.000 Applikationen. fb ist auf zahlreichen mobilen Plattformen nutzbar. Neben den privaten Profilen besteht für öffentliche Personen und Unternehmen die Möglichkeit, Seiten einzurichten (Coca Cola hat 23 Mio. Fans). fb verdrängt zunehmend andere Soziale Netzwerke. fb wird zunehmend zum Web im Web, z.T. zum eigentlichen Web.
  • 38. Kritikpunkte an facebook Anonyme Registrierung ist möglich.
  • 39. Kritikpunkte an facebook Anonyme Registrierung ist möglich. Offenlegung privater Daten bei bloßer Kenntnis der E-Mail-Adresse (GMX und Web.de).
  • 40. Kritikpunkte an facebook Anonyme Registrierung ist möglich. Offenlegung privater Daten bei bloßer Kenntnis der E-Mail-Adresse (GMX und Web.de). Immer wieder wird ein lockerer Umgang mit Daten kritisiert.
  • 41. Kritikpunkte an facebook Anonyme Registrierung ist möglich. Offenlegung privater Daten bei bloßer Kenntnis der E-Mail-Adresse (GMX und Web.de). Immer wieder wird ein lockerer Umgang mit Daten kritisiert. Ebenso die Weitergabe von Daten an Polizei und Geheimdienste.
  • 42. Kritikpunkte an facebook Anonyme Registrierung ist möglich. Offenlegung privater Daten bei bloßer Kenntnis der E-Mail-Adresse (GMX und Web.de). Immer wieder wird ein lockerer Umgang mit Daten kritisiert. Ebenso die Weitergabe von Daten an Polizei und Geheimdienste. Es gibt zahlreiche Seiten mit extremistischen Inhalten.
  • 43. Kritikpunkte an facebook Anonyme Registrierung ist möglich. Offenlegung privater Daten bei bloßer Kenntnis der E-Mail-Adresse (GMX und Web.de). Immer wieder wird ein lockerer Umgang mit Daten kritisiert. Ebenso die Weitergabe von Daten an Polizei und Geheimdienste. Es gibt zahlreiche Seiten mit extremistischen Inhalten. Auch von Nicht-Mitgliedern werden Daten gespeichert.
  • 44. Kritikpunkte an facebook Anonyme Registrierung ist möglich. Offenlegung privater Daten bei bloßer Kenntnis der E-Mail-Adresse (GMX und Web.de). Immer wieder wird ein lockerer Umgang mit Daten kritisiert. Ebenso die Weitergabe von Daten an Polizei und Geheimdienste. Es gibt zahlreiche Seiten mit extremistischen Inhalten. Auch von Nicht-Mitgliedern werden Daten gespeichert. Daten werden an fb-Applikationen weiter gegeben.
  • 45. Kritikpunkte an facebook Anonyme Registrierung ist möglich. Offenlegung privater Daten bei bloßer Kenntnis der E-Mail-Adresse (GMX und Web.de). Immer wieder wird ein lockerer Umgang mit Daten kritisiert. Ebenso die Weitergabe von Daten an Polizei und Geheimdienste. Es gibt zahlreiche Seiten mit extremistischen Inhalten. Auch von Nicht-Mitgliedern werden Daten gespeichert. Daten werden an fb-Applikationen weiter gegeben. Werbung wird umfeld- bzw. personenbezogen geschaltet.
  • 46. Kritikpunkte an facebook Anonyme Registrierung ist möglich. Offenlegung privater Daten bei bloßer Kenntnis der E-Mail-Adresse (GMX und Web.de). Immer wieder wird ein lockerer Umgang mit Daten kritisiert. Ebenso die Weitergabe von Daten an Polizei und Geheimdienste. Es gibt zahlreiche Seiten mit extremistischen Inhalten. Auch von Nicht-Mitgliedern werden Daten gespeichert. Daten werden an fb-Applikationen weiter gegeben. Werbung wird umfeld- bzw. personenbezogen geschaltet. fb entscheidet mit, was man zu sehen bekommt.
  • 48. Datenschutz auf facebook Überspringen der freundlichen Einladung, Freunde aus dem Adressbuch auf dem eigenen Computer oder aus dem Email-Account einzuladen. IMMER!
  • 49. Datenschutz auf facebook Überspringen der freundlichen Einladung, Freunde aus dem Adressbuch auf dem eigenen Computer oder aus dem Email-Account einzuladen. IMMER! „ Privatsphäre-Einstellungen“ unter „Konto“ genau ansehen, damit auch das passiert, was man will. Am besten „Benutzerdefiniert“.
  • 50. Datenschutz auf facebook Überspringen der freundlichen Einladung, Freunde aus dem Adressbuch auf dem eigenen Computer oder aus dem Email-Account einzuladen. IMMER! „ Privatsphäre-Einstellungen“ unter „Konto“ genau ansehen, damit auch das passiert, was man will. Am besten „Benutzerdefiniert“. „ Facebook Placec“ gegebenenfalls deaktivieren.
  • 51. Datenschutz auf facebook Überspringen der freundlichen Einladung, Freunde aus dem Adressbuch auf dem eigenen Computer oder aus dem Email-Account einzuladen. IMMER! „ Privatsphäre-Einstellungen“ unter „Konto“ genau ansehen, damit auch das passiert, was man will. Am besten „Benutzerdefiniert“. „ Facebook Placec“ gegebenenfalls deaktivieren. Kontrolle der Einstellungen bei jeder (!) neuen Anwendung.
  • 52. Datenschutz auf facebook Überspringen der freundlichen Einladung, Freunde aus dem Adressbuch auf dem eigenen Computer oder aus dem Email-Account einzuladen. IMMER! „ Privatsphäre-Einstellungen“ unter „Konto“ genau ansehen, damit auch das passiert, was man will. Am besten „Benutzerdefiniert“. „ Facebook Placec“ gegebenenfalls deaktivieren. Kontrolle der Einstellungen bei jeder (!) neuen Anwendung. Gegebenenfalls „Blockierliste“ nutzen.
  • 53. Datenschutz auf facebook Überspringen der freundlichen Einladung, Freunde aus dem Adressbuch auf dem eigenen Computer oder aus dem Email-Account einzuladen. IMMER! „ Privatsphäre-Einstellungen“ unter „Konto“ genau ansehen, damit auch das passiert, was man will. Am besten „Benutzerdefiniert“. „ Facebook Placec“ gegebenenfalls deaktivieren. Kontrolle der Einstellungen bei jeder (!) neuen Anwendung. Gegebenenfalls „Blockierliste“ nutzen. Facebook-Werbeanzeigen verbieten, auf die eigenen Informationen zuzugreifen.
  • 54. 5. Praxis-Übung Falls du noch kein Profil auf facebook hast, so lege dir bitte ein solches Profil an. Bitte beachte dabei den Schutz deiner Daten. Schreiben Sie eine erste Information „Was machst du gerade?“ Lade eine FreundIn ein. Schreibe einen weiteren Post, den du nur FreundInnen zugänglich machst.
  • 55. 6. Praxis-Übung Verschicke eine Nachricht an mich oder an einen anderen Teilnehmenden an diesem Seminar. Zeige, dass dir etwas gefällt. Teile einen Post. Schreibe einen Kommentar zu einem Post. Binde die Anwendung „Networked Blogs“ ein und folge einem Blog deiner Wahl.
  • 57. Was erscheint wo? Eigene Posts „Was machst du gerade?“ erscheinen an verschiedenen Stellen, je nach dem, wo sie geschrieben werden: Pinnwand >> Pinnwand,
  • 58. Was erscheint wo? Eigene Posts „Was machst du gerade?“ erscheinen an verschiedenen Stellen, je nach dem, wo sie geschrieben werden: Pinnwand >> Pinnwand, Startseite >> Pinnwand + Startseite,
  • 59. Was erscheint wo? Eigene Posts „Was machst du gerade?“ erscheinen an verschiedenen Stellen, je nach dem, wo sie geschrieben werden: Pinnwand >> Pinnwand, Startseite >> Pinnwand + Startseite, FreundInnen erhalten alle Posts in Echtzeit auf ihrer Startseite. Bei FreundInnen, mit denen man oft interagiert, erscheinen sie in Hauptmeldungen.
  • 60. Was erscheint wo? Eigene Posts „Was machst du gerade?“ erscheinen an verschiedenen Stellen, je nach dem, wo sie geschrieben werden: Pinnwand >> Pinnwand, Startseite >> Pinnwand + Startseite, FreundInnen erhalten alle Posts in Echtzeit auf ihrer Startseite. Bei FreundInnen, mit denen man oft interagiert, erscheinen sie in Hauptmeldungen. Geteilte Posts >> eigene Pinnwand
  • 61. Was erscheint wo? Eigene Posts „Was machst du gerade?“ erscheinen an verschiedenen Stellen, je nach dem, wo sie geschrieben werden: Pinnwand >> Pinnwand, Startseite >> Pinnwand + Startseite, FreundInnen erhalten alle Posts in Echtzeit auf ihrer Startseite. Bei FreundInnen, mit denen man oft interagiert, erscheinen sie in Hauptmeldungen. Geteilte Posts >> eigene Pinnwand Posts mit Schlüsselbegriffen erscheinen auf Gemeinschaftsseiten zu diesen Begriffen.
  • 62. Seiten auf facebook Neben den persönlichen Profilen mit Info, Pinnwand, mit Startseite und allen Einstellungen gibt es noch Seiten auf facebook. Diese sind folgenden Bereichen vorbehalten: Lokales, Marke, Produkt oder Organisation, Künstler, Band oder öffentliche Person.
  • 63. 7. Praxis-Übung Gehe auf die Seite von „helle panke“ und stelle fest, welche Informationen du dort bekommen kannst und was du selbst dazu beitragen kannst. Schreibe eine Notiz für dein Profil. Suche eine Gruppe, die dich interessiert.
  • 65. Microblogging: Twitter Microblogging ist eine Form des Bloggens, wobei allerdings der Post max. 140 Zeichen beträgt.
  • 66. Microblogging: Twitter Microblogging ist eine Form des Bloggens, wobei allerdings der Post max. 140 Zeichen beträgt. Gegenwärtig wird das Microblogging von Twitter absolut dominiert.
  • 69. Bookmarking: Mr. Wong Unter Bookmarking versteht man das Anlegen von Lesezeichen auf einem gemeinsamen Server.
  • 70. Bookmarking: Mr. Wong Unter Bookmarking versteht man das Anlegen von Lesezeichen auf einem gemeinsamen Server. Nutzer können eigene Lesezeichen hinzufügen, löschen, bewerten, kommentieren beziehungsweise mit Kategorien oder Schlagwörtern (engl. Tags ) versehen. Ebenso haben sie Einblick in die Lesezeichen anderer Nutzer, die in die eigene Sammlung übernommen werden können.
  • 71. Bookmarking: Mr. Wong Unter Bookmarking versteht man das Anlegen von Lesezeichen auf einem gemeinsamen Server. Nutzer können eigene Lesezeichen hinzufügen, löschen, bewerten, kommentieren beziehungsweise mit Kategorien oder Schlagwörtern (engl. Tags ) versehen. Ebenso haben sie Einblick in die Lesezeichen anderer Nutzer, die in die eigene Sammlung übernommen werden können. Dient auch der Suchmaschinenoptimierung (SEO).
  • 72. Bookmarking: Mr. Wong Unter Bookmarking versteht man das Anlegen von Lesezeichen auf einem gemeinsamen Server. Nutzer können eigene Lesezeichen hinzufügen, löschen, bewerten, kommentieren beziehungsweise mit Kategorien oder Schlagwörtern (engl. Tags ) versehen. Ebenso haben sie Einblick in die Lesezeichen anderer Nutzer, die in die eigene Sammlung übernommen werden können. Dient auch der Suchmaschinenoptimierung (SEO). Einer der bekanntesten Dienst in Deutschland ist „Mister Wong“. Sie gehört zu den meistbesuchten Seiten.
  • 73. Mediasharing YouTube, Vimeo (Video) Flickr (Fotos) SlideShare (Präsentationen)
  • 74. Aber was jetzt wofür nutzen?