Leon Tsvasman, ein Medienphilosoph, beleuchtet in seinem Werk die aktuelle Zivilisationskrise und kritisiert den konsumorientierten 'Flow', der menschliche Lebensenergie verbraucht und die Verantwortung entzieht. Er plädiert für eine humanistische Vision, in der Liebe und Selbstorientierung anstelle von Geltung und Angst Priorität haben, um echte menschliche Potenziale zu entfalten. Tsvasman warnt davor, dass die Gesellschaft in einem überlebensfeindlichen System gefangen ist, das den individuellen Wert und die Autonomie der Menschen systematisch untergräbt.