VeriFone Whitepaper 1/2014
WACHSTUMSMARKT
	   SELF-SERVICE
NEUE POTENZIALE
Vending, Ticketing & Co.:
Segmente mit hohem Potenzial3
NEUE ANFORDERUNGEN
Wie Händler & Anbieter die
Weichen auf Erfolg stellen6
NEUE LÖSUNGEN
Mehr Wertschöpfung
durch innovative Technologie8
2INHALT/EDITORIALVeriFone Whitepaper 1/2014
Antworten auf diese Kernfragen soll Ihnen
dieser TrendReport geben.
Eine angenehme Lektüre wünscht Ihnen
Markus Hövekamp
Vorsitzender der Geschäftsführung
der VeriFone GmbH
der „unbediente Verkaufspunkt“ – ist das
der Ort, an dem die Vorurteile über die
„Servicewüste Deutschland“ bedient wer-
den? Mitnichten! Ob im Public Vending,
im Betriebs­operating, bei Behörden oder
auch beim Ticketing – all diese Bereiche
sind heutzutage konsequent service- und
kundenorientiert sowie auf große Flexibilität
und einfache Handhabung ausgerichtet. Die
positiven Erfahrungen der Verbraucher und
Anbieter tragen dazu bei, dass Automaten-
lösungen in immer weitere Anwendungsbe-
reiche vordringen. So belegen zum Beispiel
zahlreiche Studien, dass die Mehrheit der
Verbraucher lieber Self-Checkout-Automaten
nutzen würde, als sich in einer Kassen-
schlange einzureihen.
Mit den neuen Nutzungsmöglichkeiten und
sich hierzu parallel weiter entwickelnden
(regulatorischen) Rahmenbedingungen
haben sich auch die Anforderungen an Self-­
Service-Module und Automaten-Terminals
verändert. Was bedeutet dies für Automa-
tenbetreiber und -anbieter? Wie vermeiden
sie Insellösungen und stellen sich so für die
Zukunft auf, dass sie zusätzlich auch von der
steigenden Akzeptanz neuartiger Bezahl­
formen beim Verbraucher profitieren?
EDITORIAL/IMPRESSUM	2
Legende 	Mouseover/Klick 	 Internet-Link 	 Zoom-Ansicht 	Email 	 Dokument drucken   	 Zurück zum Inhalt   	Nächste Seite  	Vorherige Seite
NEUE POTENZIALE	 3
Vending, Ticketing  Co.:
Segmente mit hohem Potenzial
3
NEUE ANFORDERUNGEN	 6
Wie Händler  Anbieter die
Weichen auf Erfolg stellen
6
NEUE LÖSUNGEN	 8
Mehr Wertschöpfung durch
innovative Technologie
8
STARKE PARTNER	 10
Gemeinschaftlich zum Erfolg10
3VeriFone Whitepaper 1/2014 NEUE POTENZIALE
Der Markt für elektronische Bezahllösun-
gen ist geprägt von hoher Dynamik und
Veränderung. So gewinnen unter anderem
Kontaktlos-Lösungen wie kontaktlose
Bank-/Kreditkarten oder Mobile Wallets
auch im deutschen Markt immer mehr an
Akzeptanz und Verbreitung und nutzen die
NFC-Technologie. Das hat auch erhebliche
Auswirkungen auf die Vending Branche, das
Ticketing-Umfeld, und jegliche Self-Service-­
Angebote. Denn alle wollen zunehmend
von den innovativen Bezahl­optionen pro-
fitieren und einfach, schnell und sicher an
Waren- und Service-Automaten bezahlen.
Moderner Service statt
„Groschenschlucker“
Betreiber und Automaten-Anbieter stehen
vor der Herausforderung, mit der techno-
logischen Evolution Schritt zu halten und
Lösungen zu finden, die sich einfach in die
vorhandene Infrastruktur einbinden lassen.
Gleichzeitig können sie sich zusätzliche
Umsätze sichern und von Wachstumschan-
cen profitieren: Denn neuartige Technologien
für Vending  Ticketing  Co. wickeln nicht
nur Zahlungen ab – sondern ermöglichen
unter anderem Mehrwertdienste wie Rabat-
tierung, Couponing und Bonifizierung.
Gesellschaft
Technik
Handhabung
Konsumenten
MARKTTREIBER IM ÜBERBLICK
	Neue Zahlungsarten – kontaktloses Bezahlen
per NFC und Mobiltelefon
	 Neue interaktive Möglichkeiten – wie die Einbindung
von Couponing- und Loyality-Programmen
	Bester Schutz – vor Betrugsversuchen
und Manipulationen
	Nachfrage der Konsumenten nach 24/7-Services
	Vermeidung von Kriminalität und Vandalismus
	Mehr Service durch schnellere Abwicklung
	Kostensenkung – niedrigere Betriebskosten,
weniger Personal, geringerer Aufwand für Wartung
	Verbesserter Service – Schnelligkeit, Zusatzangebote,
Verfügbarkeit, keine Warteschlangen
	Umsatzsteigerung – weniger Kaufabbrüche,
Vorteile am Standort, neue Märkte
	Verbraucherfreundlichkeit – Einfachheit,
Geschwindigkeit, Verfügbarkeit an allen Standorten
	Befähigung – technisch versiert und affin
	Verlagerung zur elektronischen Zahlungsabwicklung –
weniger Konsumenten haben Bargeld bei sich
	Wunsch nach Kontrolle und Privatsphäre
NEUE POTENZIALE
VENDING, TICKETING  CO.:
SEGMENTE MIT HOHEM
POTENZIAL
4VeriFone Whitepaper 1/2014
43%+15%
61%
52%
1 2 3
4 5 6
7 8 9
10X
1 2 3
4 5 6
7 8 9
10X
61%
43%
1 2 3
4 5 6
7 8 9
10X
1 2 3
4 5 6
7 8 9
10X
43%+15%
61%
43%
1 2 3
4 5 6
7 8 9
10X
1 2 3
4 5 6
7 8 9
10X
43%+15%
61%
43%
1 2 3
4 5 6
7 8 9
10X
1 2 3
4 5 6
7 8 9
10X
Personalisierung
und Kundenservices
Technische
Integration
43%+15%
61%
43%
1 2 3
4 5 6
7 8 9
10X
1 2 3
4 5 6
7 8 9
10X
SELF-CHECKOUT: TRENDS UND POTENZIALE AUS SICHT
DER MARKT- UND MEINUNGSFORSCHUNG
KEY-CHALLENGE DER AUTOMATISIERUNG
der Kunden ziehen Selbstbedienungskassen vor,
wenn sie dafür Zeit sparen können
der Kunden akzeptieren Self-Checkout und virtuelle Beratung
Das Fachmagazin Vending Management
prognostiziert dem Markt für kontaktloses
Bezahlen in Deutschland eine „spürbare
Belebung“. 	 mehr
Mercator Advisory Group sagt ein
„anhaltendes Wachstum der Nachfrage“
nach Self-Service-­Lösungen – sowohl
von Einzelhändlern als auch von End­
verbrauchern. 	 mehr
KPMG erwartet zunehmende Investitionen
des Handels in die Filialtechnologie, insbe-
sondere in Kassensysteme und Self-Service-
Lösungen. 	 mehr
Research  Markets kommt zu dem
Ergebnis, dass der globale Markt für inter­
aktive Kioske in den nächsten drei Jahren
um rund 15 Prozent wachsen wird. 	 mehr
Cisco konstatiert, dass die Konsumen­
teneinstellung zu Self-Service-Lösungen
und ihre Bereitschaft, persönliche Daten
zugunsten individueller Serviceangebote
preiszugeben, steigen. 	 mehr
Michael Lawlor von USA Technologies
schätzt, dass der amerikanische Markt am
unbedienten Verkaufspunkt ein Umsatzpo-
tenzial von 120 Mrd. USD hat.	 mehr
ENTWICKLUNGSCHANCEN AUS
SICHT DER EXPERTEN
NEUE POTENZIALE
Prognose: 15 %
globales Marktwachstum für
Kioske
in den nächsten 3 Jahren.
Es besteht beidseitige
Nachfrage nach
Self-Service-Lösungen
von Händlern und Kunden.
43 %der befragten
Händler wollen Optionen für das
kontaktlose Bezahlen
integrieren.
5VeriFone Whitepaper 1/2014
Self-Service-Lösungen halten in immer mehr
Bereichen des täglichen Lebens Einzug: An
Tankstellen, in Parkhäusern, auf Parkplätzen,
an Parkuhren, im Personennahverkehr und im
Einzelhandel – dort vor allem auch für Auto-
matenverkauf und Selbstbedienungskassen.
Überall dort, wo Zahlungen schnell, sicher
und mit maximaler Verbraucherfreundlichkeit
abgewickelt werden sollen, besteht eine
steigende Nachfrage nach ganzheitlichen,
selbstbedienten Lösungen.
Besonders einfache Integration
Um alle Möglichkeiten voll auszuschöpfen
und dabei auch zukünftigen Anforderungen
der Partner aus Handel, Nahverkehr,
Behörden etc. gerecht zu werden, benöti-
gen Betreiber Geräte und Komponenten,
die sich einfach in die bereits vorhandene
technische Infrastruktur und Applikationen
integrieren lassen.
Darüber hinaus soll nur in Lösungen
investiert werden, die Langlebigkeit
versprechen und mehr als einen Inno-
vationszyklus überdauern. Gleichzeitig
müssen sie auch neuartige Zahlungs­
optionen abdecken und einen verbes-
serten, ­spürbaren Kundennutzen bei der
Anwendung bieten.
DEN NUTZER IM BLICK
KOMPATIBEL
OPTIONSVIELFALT MODULAR
FLEXIBEL
KONTAKTLOSES BEZAHLEN
KUNDENAKZEPTANZ
EINFACHHEIT
SCHNELLIGKEIT
24/7
FERNWARTBAR
MOBIL
	Parkhaus	 Tanken	 Service-Kiosk	 Kinokarten	 Nahverkehr
MOBILES SELBSTSTÄNDIGES BEZAHLEN – WAS DER MODERNE ENDVERBRAUCHER ERWARTET
NEUE POTENZIALE
Bewegen Sie die Maus über die
Stationen, um mehr zu erfahren.
6VeriFone Whitepaper 1/2014
Händler und Anbieter benötigen Kom-
ponenten, die den unterschiedlichen
und teils extremen Einsatzbedin-
gungen im In- und Outdoor-Bereich
gewachsen sind.
Im Vergleich zu bedienten POS-Systemen
im Einzelhandel erfordern autonome
Bezahl­systeme ein hohes Maß an Inte­
gration, Bedienerfreundlichkeit und Anpas-
sung an ihren Einsatzort, zum Beispiel im
Hinblick auf:
	Schutz gegen Vandalismus und
Witterungseinflüsse
	Stromversorgung mit oder ohne
Netzanbindung
	 Autonomer Betrieb
	Bedienerführung und Beschilderung
	Erfolgreiche Warenausgabe
	Besondere Kommunikations­
anbindungen
	 Wartungsarmer Betrieb
Für diese Herausforderungen suchen
Be­treiber und Automaten-Anbieter einen
Partner, der sie mit ganzheitlichen und
flexiblen Lösungen unterstützt. VeriFone
Kunden erwarten zu Recht ein vollständi-
ges und modernes Produktkonzept – aus
modularen und standardisierten Kompo-
nenten, die auch individualisierte Lösungen
und spezielle Einsatzzwecke für Kunden
erlauben. VeriFone unterstützt seine Kunden
durch die Entwicklung innovativer Geräte
aus der UX-Serie.
NEUE ANFORDERUNGEN
WIE BETREIBER  AUTOMATEN­­
ANBIETER DIE WEICHEN
AUF ERFOLG STELLEN
VeriFone Whitepaper 1/2014 NEUE ANFORDERUNGEN
7NEUE ANFORDERUNGENVeriFone Whitepaper 1/2014
Standort  Umwelteinflüsse
	Längere Lebensdauer trotzt extremer Witterungen
	Optimaler Schutz vor Vandalismus und Kriminalität
Kommunikation und Anbindung für elektronische Zahlung
	 Für alle Standorte und Betriebsanforderungen passend
	Kartenakzeptanz mit oder ohne PIN-Pad, wahlweise
kontaktbehaftet oder kontaktlos
Flexible Erweiterung
	Schnelles Um- und Aufrüsten auf neuartige
Zahlungsoptionen, zum Beispiel NFC
	Hohe Flexibilität und perfekte Anpassungsmöglichkeiten
an vorhandene Systeme
Sicherheit
	Nachhaltige Investitionssicherheit
	Höchster Schutz vor Betrugsversuchen
und Manipulationen
Weltweit bargeldloses Bezahlen
	Für alle Bereiche und Anforderungen geeignet
	Nationale Verfahren, z. B. girocard, girogo
	Internationale Debit- / Kreditkarten
Kontaktloses Bezahlen  Mehrwertdienste
	Schnelligkeit und Interaktivität
	Integration von Mehrwert-Programmen
KOMPONENTEN, DIE ALLE HERAUSFORDERUNGEN MEISTERN
8VeriFone Whitepaper 1/2014
Controller-Einheit und Kartenleser UX 300
	Maximale Sicherheit und Robustheit
	Einfache Integration
	Bedienerfreundlich und schnell
		 Zum Produktdatenblatt
PIN-Pad mit Display UX 100
	Zertifiziert nach internationalen Standards
	Plug  Play Installation mit UX 300
	Nutzerführung via Display und Tasten
		 Zum Produktdatenblatt
Kontaktlos-Leser UX 400
	Modernes, kontaktloses Bezahl-Erlebnis
	Nutzerführung durch leuchtendes
Kontaktlos-Symbol und LEDs
	Wartungsfrei und pflegeleicht
		 Zum Produktdatenblatt
Nachgefragt – Michael Trinks,
Leiter Vertrieb der VeriFone GmbH,
im Interview zu den neuen
UX-Lösungen:
Welche Maßstäbe wurden bei der
Entwicklung der neuen Self-Service-
Lösungen angelegt?
Unser Anspruch ist es, den Integratoren
und Betreibern von Self-Service-Lösungen
maßgeschneiderte und international einsetz-
bare Produkte anzubieten. Kosteneffizienz,
flexible Einsatzmöglichkeiten und Langle-
bigkeit spielen die zentrale Rolle bei Inves-
titionsentscheidungen in diesem Umfeld.
Das sind die wesentlichen Maßstäbe, die
wir bei der Entwicklung der neuen UX-Serie
beachtet haben.
Mit welchen Partnern arbeitet VeriFone
zusammen, um optimale Lösungen zu
entwickeln?
Unser Ökosystem umfasst Partner ent-
lang der gesamten Prozesskette: von
der Bereitstellung, über den Einsatz bis
zur Inbetriebnahme und Entsorgung. Die
Self-Service-Lösungen wurden für den
weltweiten Einsatz und den lokalen Markt-
anforderungen entsprechend entwickelt.
Deshalb arbeiten wir eng mit Automatenher-
stellern und –betreibern in allen relevanten
Einsatzbereichen wie Ticketing, Parking und
Vending aber auch Retailkassen, z.B. für
Self-Checkout-Lösungen, sowie Zubehör-
herstellern zusammen, um stets die beste
Lösung für den Nutzer zu entwickeln. Für die
neue Gerätegeneration der UX-Serie setzen
wir so Maßstäbe in Punkto Nutzerfreundlich-
keit, Leistungsfähigkeit und Technik.
Was sind die Kennzeichen
der neuen Gerätegenera­
tion? Was verbessert
sich für Ihre Partner bei
der Integration, sprich
dem flächendeckenden
Einbau?
Hervorzuheben ist zunächst
die Internationa­lität der
UX-Serie. Diese löst
weltweit alle Automatenpro-
dukte von VeriFone durch
eine einheitliche Lösung ab. Dies erzeugt
wesentliche Effizienzvorteile. Die UX-Serie
genügt natürlich den hohen und speziellen
mechanischen und elektrotechnischen
Anforderungen, die an Automatenprodukte
gesetzt werden. Alle Komponenten sind
in hohem Maße vandalismusresistent
und auf die Nutzung im selbstbedienten
Bereich ausgelegt. Darüber hinaus ist bei
der Entwicklung ein hohes Augenmerk
auf Verbesserungen in Details der Technik
gelegt worden. Als Beispiel sei die effektive
Abflussmöglichkeit von Kondenswasser
genannt.
Worin liegen die Hauptvorteile?
Die Geräte der neuen UX-Serie sind nach
den neuesten Sicherheitsstandards zertifi-
ziert und bieten Automatenherstellern und
-betreibern eine langfristige und zuverlässige
Grundlage für die Abwicklung von unbaren
Zahlungen an Automaten. Sowohl durch
optimierte Investitions- als auch Betriebs-
kosten, z. B. durch den niedrigen Strom-
verbrauch der ­UX-­Komponenten, ist eine
klare und vorteilhafte Kalkulationsgrundlage
für den Einsatz von Automatenterminals
gegeben.
NEUE LÖSUNGEN
MEHR WERTSCHÖPFUNG
DURCH INNOVATIVE
SELF-SERVICE-TECHNOLOGIEN
NEUE LÖSUNGEN
9NEUE LÖSUNGENVeriFone Whitepaper 1/2014
Gerade an Verkehrsknotenpunkten mit vielen ausländischen
Reisenden sind einfache Bezahllösungen erforderlich. Die
Akzeptanz von Bezahlkarten ist nicht nur aufgrund der Be-
tragshöhe ein wichtiger Bestandteil, sondern auch, weil
so jederzeit ein gültiges und international akzeptiertes
Bezahlmittel eingesetzt werden kann – ohne Kleingeldsuche.
VeriFone bietet flexible und langle-
bige Geräte an. Der modulare Aufbau
macht eine kundenindividuelle
Anpassung möglich. Bereits mit dem
Artema Modular, das ebenfalls in
Deutschland ent­wickelt wurde, ist
bereits viel Fachwissen im Unterneh-
men vorhanden. Davon profitieren
unsere Kunden bis heute. Wir freuen
uns auf viele weitere herausfordern-
de und in­teressante Kundenprojekte.
Mit den UX-Produkten führt VeriFone
seine lange Erfahrung mit Self-
Service-Lösungen fort. Insbesondere
wurde bei UX Solutions auf eine globale
Markteinführung geachtet. Bereits
heute sind die Produkte in mehreren
europäischen Ländern im Einsatz, aber
auch die Ein­führung in Nordamerika und
Australien steht unmittelbar bevor.
Stefan Trömer,
Technical Key Account Manager
Pre  Post Sales Germany
Torsten Ide,
Global Product Manager
Self-Service
10STARKE PARTNERVeriFone Whitepaper 1/2014
STARKE PARTNER
GEMEINSCHAFTLICH
ZUM ERFOLG
Der Markt für Selbstbedienungs-Bezahl­
lösungen wird sich in den kommenden
Jahren weiter verändern. Neuartige Tech-
nologien, das sich wandelnde Konsumen-
tenverhalten und veränderte Erwartungen
des Handels sind wichtige Treiber, die die
Erfolgsgeschichte von Self-Service Kas-
sen- und Verkaufsautomaten fortschreiben.
Besonders in Umgebungen mit hohem
Bezahlaufkommen und schneller Taktfre-
quenz sehen Experten weiteres Potenzial
für steigende Akzeptanz und zusätzliche
Umsätze. Dazu gehören der Ticketverkauf,
beispielsweise im Nah- und Fernverkehr,
beim On- oder Offstreet Parken, im Park-
haus, Verpflegungsautomaten oder auch
Unterhaltungsangebote. Die einfache
Integration und die niedrigen Betriebskosten
eröffnen vielfältige Einsatzmöglichkeiten für
Gerätehersteller und -betreiber.
Die modernen Bezahllösungen haben das
Potenzial, mehr als nur ein „Kassenwerk-
zeug“ zu sein: Sie leisten einen wertvollen
Beitrag, um die Kundenbindung zu erhöhen
und Loyalty- und Mehrwertprogramme
durchzuführen. Sie lenken neue Ertrags-
ströme. Jetzt kommt es für die Anbieter
darauf an, mit einem erfahrenen Partner die
vorhandene Bezahlinfrastruktur zukunftssi-
cher umzurüsten und weiterzuentwickeln,
um von den Veränderungen in den Zah-
lungsprozessen im Self-Service-Bereich
optimal zu profitieren.
Zukunftsorientiert aufgestellt
Mit der UX-Serie lassen sich flexible
Bezahllösungen für Verkaufs- und
Selbstbedienungsautomaten mit hohen
Transaktionsvolumen zusammenstellen.
Dabei werden die wichtigsten aktuellen und
zukünftigen Zahlverfahren unterstützt – von
Magnetstreifen­karten über kontaktbehaftete
Chipkarten bis hin zu NFC-basierten Karten
oder so genannten NFC-Wallets auf Smart-
phones.
VERSTÄRKTE INVESTITIONEN IN DIE BEZAHLINFRASTRUKTUR
WERDEN GETRIEBEN DURCH
	mehr Kiosksysteme in den Bereichen
Gastgewerbe, Unterhaltung und
Einzelhandel
	breitere Akzeptanz kontaktloser
Zahlungen per NFC Karte oder
Mobiltelefon – insbesondere in den
Bereichen Parken, Ticketing, Nah-
und Fernverkehr
	neue Energiesparfunktionen, von
solarbetriebenen Batterien bis zu
schnellen Aufwach-/Schlaffunktionen
des Energiesparmodus
	offene Bezahllösungen, insbesondere
in U-Bahnstationen, im Unterhalts-
sektor, in der Hotelbranche und im
Fremdenverkehr
	verbesserte Reichweite und Anwen-
dung durch noch sicherere, robustere
und besser eingebundene Geräte.
Mit den Self-Service-Terminals von
VeriFone erhalten Automaten-Hersteller
und Betreiber ein komplettes modulares
Portfolio an Bezahllösungen. So haben
sie die Möglichkeit, die passende Variante
für ihren Kundenkreis auszuwählen, den
Wirkungsbereich ihrer Angebote zu erwei-
tern und auch anspruchsvolle, abgelegene
Standorte optimal zu bedienen.
Danke für Ihr Interesse.
Haben Sie Fragen oder Anregungen?
Ansprechpartner:
Stefan Trömer
Technical Key Account Manager
Pre  Post Sales Germany
VeriFone GmbH
Konrad-Zuse-Str. 19-21
36251 Bad Hersfeld
Tel:	 +49 (0)6621 84-500
Fax:	+49 (0)6621 84-529
sales-germany@verifone.com
Verantwortlich: Markus Hövekamp
Redaktion: Dr. Martin Hausmann,
Michael Trinks, Susanne van Verre
VeriFone GmbH
Konrad-Zuse-Str. 19-21
36251 Bad Hersfeld
Tel:	 +49 (0) 6621 84 - 500
Fax:	+49 (0) 6621 84 - 529
Gestaltung:
JP |  KOM GmbH
Schwanenhöfe, Galeriehaus
Erkrather Str. 228b
40233 Düsseldorf
Tel: +49 (0)211- 687835-0
Bildnachweise: VeriFone,
Shutterstock: Titel © wavebreakmedia,
S.3 © lightpoet, S.6 © Andrey Popov,
S.9 © Julia Kuznetsova, S.10 © Dittyaboutsummer
Impressum
@VeriFone_EMEA
www.facebook.com/verifone
blog.verifone.com
www.verifone.de

VeriFone Interaktiv Trend Report eBook - Unbeaufsichtigte Zahlungen

  • 1.
    VeriFone Whitepaper 1/2014 WACHSTUMSMARKT   SELF-SERVICE NEUE POTENZIALE Vending, Ticketing & Co.: Segmente mit hohem Potenzial3 NEUE ANFORDERUNGEN Wie Händler & Anbieter die Weichen auf Erfolg stellen6 NEUE LÖSUNGEN Mehr Wertschöpfung durch innovative Technologie8
  • 2.
    2INHALT/EDITORIALVeriFone Whitepaper 1/2014 Antwortenauf diese Kernfragen soll Ihnen dieser TrendReport geben. Eine angenehme Lektüre wünscht Ihnen Markus Hövekamp Vorsitzender der Geschäftsführung der VeriFone GmbH der „unbediente Verkaufspunkt“ – ist das der Ort, an dem die Vorurteile über die „Servicewüste Deutschland“ bedient wer- den? Mitnichten! Ob im Public Vending, im Betriebs­operating, bei Behörden oder auch beim Ticketing – all diese Bereiche sind heutzutage konsequent service- und kundenorientiert sowie auf große Flexibilität und einfache Handhabung ausgerichtet. Die positiven Erfahrungen der Verbraucher und Anbieter tragen dazu bei, dass Automaten- lösungen in immer weitere Anwendungsbe- reiche vordringen. So belegen zum Beispiel zahlreiche Studien, dass die Mehrheit der Verbraucher lieber Self-Checkout-Automaten nutzen würde, als sich in einer Kassen- schlange einzureihen. Mit den neuen Nutzungsmöglichkeiten und sich hierzu parallel weiter entwickelnden (regulatorischen) Rahmenbedingungen haben sich auch die Anforderungen an Self-­ Service-Module und Automaten-Terminals verändert. Was bedeutet dies für Automa- tenbetreiber und -anbieter? Wie vermeiden sie Insellösungen und stellen sich so für die Zukunft auf, dass sie zusätzlich auch von der steigenden Akzeptanz neuartiger Bezahl­ formen beim Verbraucher profitieren? EDITORIAL/IMPRESSUM 2 Legende Mouseover/Klick Internet-Link Zoom-Ansicht Email Dokument drucken   Zurück zum Inhalt   Nächste Seite  Vorherige Seite NEUE POTENZIALE 3 Vending, Ticketing Co.: Segmente mit hohem Potenzial 3 NEUE ANFORDERUNGEN 6 Wie Händler Anbieter die Weichen auf Erfolg stellen 6 NEUE LÖSUNGEN 8 Mehr Wertschöpfung durch innovative Technologie 8 STARKE PARTNER 10 Gemeinschaftlich zum Erfolg10
  • 3.
    3VeriFone Whitepaper 1/2014NEUE POTENZIALE Der Markt für elektronische Bezahllösun- gen ist geprägt von hoher Dynamik und Veränderung. So gewinnen unter anderem Kontaktlos-Lösungen wie kontaktlose Bank-/Kreditkarten oder Mobile Wallets auch im deutschen Markt immer mehr an Akzeptanz und Verbreitung und nutzen die NFC-Technologie. Das hat auch erhebliche Auswirkungen auf die Vending Branche, das Ticketing-Umfeld, und jegliche Self-Service-­ Angebote. Denn alle wollen zunehmend von den innovativen Bezahl­optionen pro- fitieren und einfach, schnell und sicher an Waren- und Service-Automaten bezahlen. Moderner Service statt „Groschenschlucker“ Betreiber und Automaten-Anbieter stehen vor der Herausforderung, mit der techno- logischen Evolution Schritt zu halten und Lösungen zu finden, die sich einfach in die vorhandene Infrastruktur einbinden lassen. Gleichzeitig können sie sich zusätzliche Umsätze sichern und von Wachstumschan- cen profitieren: Denn neuartige Technologien für Vending Ticketing Co. wickeln nicht nur Zahlungen ab – sondern ermöglichen unter anderem Mehrwertdienste wie Rabat- tierung, Couponing und Bonifizierung. Gesellschaft Technik Handhabung Konsumenten MARKTTREIBER IM ÜBERBLICK Neue Zahlungsarten – kontaktloses Bezahlen per NFC und Mobiltelefon Neue interaktive Möglichkeiten – wie die Einbindung von Couponing- und Loyality-Programmen Bester Schutz – vor Betrugsversuchen und Manipulationen Nachfrage der Konsumenten nach 24/7-Services Vermeidung von Kriminalität und Vandalismus Mehr Service durch schnellere Abwicklung Kostensenkung – niedrigere Betriebskosten, weniger Personal, geringerer Aufwand für Wartung Verbesserter Service – Schnelligkeit, Zusatzangebote, Verfügbarkeit, keine Warteschlangen Umsatzsteigerung – weniger Kaufabbrüche, Vorteile am Standort, neue Märkte Verbraucherfreundlichkeit – Einfachheit, Geschwindigkeit, Verfügbarkeit an allen Standorten Befähigung – technisch versiert und affin Verlagerung zur elektronischen Zahlungsabwicklung – weniger Konsumenten haben Bargeld bei sich Wunsch nach Kontrolle und Privatsphäre NEUE POTENZIALE VENDING, TICKETING CO.: SEGMENTE MIT HOHEM POTENZIAL
  • 4.
    4VeriFone Whitepaper 1/2014 43%+15% 61% 52% 12 3 4 5 6 7 8 9 10X 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10X 61% 43% 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10X 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10X 43%+15% 61% 43% 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10X 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10X 43%+15% 61% 43% 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10X 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10X Personalisierung und Kundenservices Technische Integration 43%+15% 61% 43% 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10X 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10X SELF-CHECKOUT: TRENDS UND POTENZIALE AUS SICHT DER MARKT- UND MEINUNGSFORSCHUNG KEY-CHALLENGE DER AUTOMATISIERUNG der Kunden ziehen Selbstbedienungskassen vor, wenn sie dafür Zeit sparen können der Kunden akzeptieren Self-Checkout und virtuelle Beratung Das Fachmagazin Vending Management prognostiziert dem Markt für kontaktloses Bezahlen in Deutschland eine „spürbare Belebung“. mehr Mercator Advisory Group sagt ein „anhaltendes Wachstum der Nachfrage“ nach Self-Service-­Lösungen – sowohl von Einzelhändlern als auch von End­ verbrauchern. mehr KPMG erwartet zunehmende Investitionen des Handels in die Filialtechnologie, insbe- sondere in Kassensysteme und Self-Service- Lösungen. mehr Research Markets kommt zu dem Ergebnis, dass der globale Markt für inter­ aktive Kioske in den nächsten drei Jahren um rund 15 Prozent wachsen wird. mehr Cisco konstatiert, dass die Konsumen­ teneinstellung zu Self-Service-Lösungen und ihre Bereitschaft, persönliche Daten zugunsten individueller Serviceangebote preiszugeben, steigen. mehr Michael Lawlor von USA Technologies schätzt, dass der amerikanische Markt am unbedienten Verkaufspunkt ein Umsatzpo- tenzial von 120 Mrd. USD hat. mehr ENTWICKLUNGSCHANCEN AUS SICHT DER EXPERTEN NEUE POTENZIALE Prognose: 15 % globales Marktwachstum für Kioske in den nächsten 3 Jahren. Es besteht beidseitige Nachfrage nach Self-Service-Lösungen von Händlern und Kunden. 43 %der befragten Händler wollen Optionen für das kontaktlose Bezahlen integrieren.
  • 5.
    5VeriFone Whitepaper 1/2014 Self-Service-Lösungenhalten in immer mehr Bereichen des täglichen Lebens Einzug: An Tankstellen, in Parkhäusern, auf Parkplätzen, an Parkuhren, im Personennahverkehr und im Einzelhandel – dort vor allem auch für Auto- matenverkauf und Selbstbedienungskassen. Überall dort, wo Zahlungen schnell, sicher und mit maximaler Verbraucherfreundlichkeit abgewickelt werden sollen, besteht eine steigende Nachfrage nach ganzheitlichen, selbstbedienten Lösungen. Besonders einfache Integration Um alle Möglichkeiten voll auszuschöpfen und dabei auch zukünftigen Anforderungen der Partner aus Handel, Nahverkehr, Behörden etc. gerecht zu werden, benöti- gen Betreiber Geräte und Komponenten, die sich einfach in die bereits vorhandene technische Infrastruktur und Applikationen integrieren lassen. Darüber hinaus soll nur in Lösungen investiert werden, die Langlebigkeit versprechen und mehr als einen Inno- vationszyklus überdauern. Gleichzeitig müssen sie auch neuartige Zahlungs­ optionen abdecken und einen verbes- serten, ­spürbaren Kundennutzen bei der Anwendung bieten. DEN NUTZER IM BLICK KOMPATIBEL OPTIONSVIELFALT MODULAR FLEXIBEL KONTAKTLOSES BEZAHLEN KUNDENAKZEPTANZ EINFACHHEIT SCHNELLIGKEIT 24/7 FERNWARTBAR MOBIL Parkhaus Tanken Service-Kiosk Kinokarten Nahverkehr MOBILES SELBSTSTÄNDIGES BEZAHLEN – WAS DER MODERNE ENDVERBRAUCHER ERWARTET NEUE POTENZIALE Bewegen Sie die Maus über die Stationen, um mehr zu erfahren.
  • 6.
    6VeriFone Whitepaper 1/2014 Händlerund Anbieter benötigen Kom- ponenten, die den unterschiedlichen und teils extremen Einsatzbedin- gungen im In- und Outdoor-Bereich gewachsen sind. Im Vergleich zu bedienten POS-Systemen im Einzelhandel erfordern autonome Bezahl­systeme ein hohes Maß an Inte­ gration, Bedienerfreundlichkeit und Anpas- sung an ihren Einsatzort, zum Beispiel im Hinblick auf: Schutz gegen Vandalismus und Witterungseinflüsse Stromversorgung mit oder ohne Netzanbindung Autonomer Betrieb Bedienerführung und Beschilderung Erfolgreiche Warenausgabe Besondere Kommunikations­ anbindungen Wartungsarmer Betrieb Für diese Herausforderungen suchen Be­treiber und Automaten-Anbieter einen Partner, der sie mit ganzheitlichen und flexiblen Lösungen unterstützt. VeriFone Kunden erwarten zu Recht ein vollständi- ges und modernes Produktkonzept – aus modularen und standardisierten Kompo- nenten, die auch individualisierte Lösungen und spezielle Einsatzzwecke für Kunden erlauben. VeriFone unterstützt seine Kunden durch die Entwicklung innovativer Geräte aus der UX-Serie. NEUE ANFORDERUNGEN WIE BETREIBER AUTOMATEN­­ ANBIETER DIE WEICHEN AUF ERFOLG STELLEN VeriFone Whitepaper 1/2014 NEUE ANFORDERUNGEN
  • 7.
    7NEUE ANFORDERUNGENVeriFone Whitepaper1/2014 Standort Umwelteinflüsse Längere Lebensdauer trotzt extremer Witterungen Optimaler Schutz vor Vandalismus und Kriminalität Kommunikation und Anbindung für elektronische Zahlung Für alle Standorte und Betriebsanforderungen passend Kartenakzeptanz mit oder ohne PIN-Pad, wahlweise kontaktbehaftet oder kontaktlos Flexible Erweiterung Schnelles Um- und Aufrüsten auf neuartige Zahlungsoptionen, zum Beispiel NFC Hohe Flexibilität und perfekte Anpassungsmöglichkeiten an vorhandene Systeme Sicherheit Nachhaltige Investitionssicherheit Höchster Schutz vor Betrugsversuchen und Manipulationen Weltweit bargeldloses Bezahlen Für alle Bereiche und Anforderungen geeignet Nationale Verfahren, z. B. girocard, girogo Internationale Debit- / Kreditkarten Kontaktloses Bezahlen Mehrwertdienste Schnelligkeit und Interaktivität Integration von Mehrwert-Programmen KOMPONENTEN, DIE ALLE HERAUSFORDERUNGEN MEISTERN
  • 8.
    8VeriFone Whitepaper 1/2014 Controller-Einheitund Kartenleser UX 300 Maximale Sicherheit und Robustheit Einfache Integration Bedienerfreundlich und schnell Zum Produktdatenblatt PIN-Pad mit Display UX 100 Zertifiziert nach internationalen Standards Plug Play Installation mit UX 300 Nutzerführung via Display und Tasten Zum Produktdatenblatt Kontaktlos-Leser UX 400 Modernes, kontaktloses Bezahl-Erlebnis Nutzerführung durch leuchtendes Kontaktlos-Symbol und LEDs Wartungsfrei und pflegeleicht Zum Produktdatenblatt Nachgefragt – Michael Trinks, Leiter Vertrieb der VeriFone GmbH, im Interview zu den neuen UX-Lösungen: Welche Maßstäbe wurden bei der Entwicklung der neuen Self-Service- Lösungen angelegt? Unser Anspruch ist es, den Integratoren und Betreibern von Self-Service-Lösungen maßgeschneiderte und international einsetz- bare Produkte anzubieten. Kosteneffizienz, flexible Einsatzmöglichkeiten und Langle- bigkeit spielen die zentrale Rolle bei Inves- titionsentscheidungen in diesem Umfeld. Das sind die wesentlichen Maßstäbe, die wir bei der Entwicklung der neuen UX-Serie beachtet haben. Mit welchen Partnern arbeitet VeriFone zusammen, um optimale Lösungen zu entwickeln? Unser Ökosystem umfasst Partner ent- lang der gesamten Prozesskette: von der Bereitstellung, über den Einsatz bis zur Inbetriebnahme und Entsorgung. Die Self-Service-Lösungen wurden für den weltweiten Einsatz und den lokalen Markt- anforderungen entsprechend entwickelt. Deshalb arbeiten wir eng mit Automatenher- stellern und –betreibern in allen relevanten Einsatzbereichen wie Ticketing, Parking und Vending aber auch Retailkassen, z.B. für Self-Checkout-Lösungen, sowie Zubehör- herstellern zusammen, um stets die beste Lösung für den Nutzer zu entwickeln. Für die neue Gerätegeneration der UX-Serie setzen wir so Maßstäbe in Punkto Nutzerfreundlich- keit, Leistungsfähigkeit und Technik. Was sind die Kennzeichen der neuen Gerätegenera­ tion? Was verbessert sich für Ihre Partner bei der Integration, sprich dem flächendeckenden Einbau? Hervorzuheben ist zunächst die Internationa­lität der UX-Serie. Diese löst weltweit alle Automatenpro- dukte von VeriFone durch eine einheitliche Lösung ab. Dies erzeugt wesentliche Effizienzvorteile. Die UX-Serie genügt natürlich den hohen und speziellen mechanischen und elektrotechnischen Anforderungen, die an Automatenprodukte gesetzt werden. Alle Komponenten sind in hohem Maße vandalismusresistent und auf die Nutzung im selbstbedienten Bereich ausgelegt. Darüber hinaus ist bei der Entwicklung ein hohes Augenmerk auf Verbesserungen in Details der Technik gelegt worden. Als Beispiel sei die effektive Abflussmöglichkeit von Kondenswasser genannt. Worin liegen die Hauptvorteile? Die Geräte der neuen UX-Serie sind nach den neuesten Sicherheitsstandards zertifi- ziert und bieten Automatenherstellern und -betreibern eine langfristige und zuverlässige Grundlage für die Abwicklung von unbaren Zahlungen an Automaten. Sowohl durch optimierte Investitions- als auch Betriebs- kosten, z. B. durch den niedrigen Strom- verbrauch der ­UX-­Komponenten, ist eine klare und vorteilhafte Kalkulationsgrundlage für den Einsatz von Automatenterminals gegeben. NEUE LÖSUNGEN MEHR WERTSCHÖPFUNG DURCH INNOVATIVE SELF-SERVICE-TECHNOLOGIEN NEUE LÖSUNGEN
  • 9.
    9NEUE LÖSUNGENVeriFone Whitepaper1/2014 Gerade an Verkehrsknotenpunkten mit vielen ausländischen Reisenden sind einfache Bezahllösungen erforderlich. Die Akzeptanz von Bezahlkarten ist nicht nur aufgrund der Be- tragshöhe ein wichtiger Bestandteil, sondern auch, weil so jederzeit ein gültiges und international akzeptiertes Bezahlmittel eingesetzt werden kann – ohne Kleingeldsuche. VeriFone bietet flexible und langle- bige Geräte an. Der modulare Aufbau macht eine kundenindividuelle Anpassung möglich. Bereits mit dem Artema Modular, das ebenfalls in Deutschland ent­wickelt wurde, ist bereits viel Fachwissen im Unterneh- men vorhanden. Davon profitieren unsere Kunden bis heute. Wir freuen uns auf viele weitere herausfordern- de und in­teressante Kundenprojekte. Mit den UX-Produkten führt VeriFone seine lange Erfahrung mit Self- Service-Lösungen fort. Insbesondere wurde bei UX Solutions auf eine globale Markteinführung geachtet. Bereits heute sind die Produkte in mehreren europäischen Ländern im Einsatz, aber auch die Ein­führung in Nordamerika und Australien steht unmittelbar bevor. Stefan Trömer, Technical Key Account Manager Pre Post Sales Germany Torsten Ide, Global Product Manager Self-Service
  • 10.
    10STARKE PARTNERVeriFone Whitepaper1/2014 STARKE PARTNER GEMEINSCHAFTLICH ZUM ERFOLG Der Markt für Selbstbedienungs-Bezahl­ lösungen wird sich in den kommenden Jahren weiter verändern. Neuartige Tech- nologien, das sich wandelnde Konsumen- tenverhalten und veränderte Erwartungen des Handels sind wichtige Treiber, die die Erfolgsgeschichte von Self-Service Kas- sen- und Verkaufsautomaten fortschreiben. Besonders in Umgebungen mit hohem Bezahlaufkommen und schneller Taktfre- quenz sehen Experten weiteres Potenzial für steigende Akzeptanz und zusätzliche Umsätze. Dazu gehören der Ticketverkauf, beispielsweise im Nah- und Fernverkehr, beim On- oder Offstreet Parken, im Park- haus, Verpflegungsautomaten oder auch Unterhaltungsangebote. Die einfache Integration und die niedrigen Betriebskosten eröffnen vielfältige Einsatzmöglichkeiten für Gerätehersteller und -betreiber. Die modernen Bezahllösungen haben das Potenzial, mehr als nur ein „Kassenwerk- zeug“ zu sein: Sie leisten einen wertvollen Beitrag, um die Kundenbindung zu erhöhen und Loyalty- und Mehrwertprogramme durchzuführen. Sie lenken neue Ertrags- ströme. Jetzt kommt es für die Anbieter darauf an, mit einem erfahrenen Partner die vorhandene Bezahlinfrastruktur zukunftssi- cher umzurüsten und weiterzuentwickeln, um von den Veränderungen in den Zah- lungsprozessen im Self-Service-Bereich optimal zu profitieren. Zukunftsorientiert aufgestellt Mit der UX-Serie lassen sich flexible Bezahllösungen für Verkaufs- und Selbstbedienungsautomaten mit hohen Transaktionsvolumen zusammenstellen. Dabei werden die wichtigsten aktuellen und zukünftigen Zahlverfahren unterstützt – von Magnetstreifen­karten über kontaktbehaftete Chipkarten bis hin zu NFC-basierten Karten oder so genannten NFC-Wallets auf Smart- phones. VERSTÄRKTE INVESTITIONEN IN DIE BEZAHLINFRASTRUKTUR WERDEN GETRIEBEN DURCH mehr Kiosksysteme in den Bereichen Gastgewerbe, Unterhaltung und Einzelhandel breitere Akzeptanz kontaktloser Zahlungen per NFC Karte oder Mobiltelefon – insbesondere in den Bereichen Parken, Ticketing, Nah- und Fernverkehr neue Energiesparfunktionen, von solarbetriebenen Batterien bis zu schnellen Aufwach-/Schlaffunktionen des Energiesparmodus offene Bezahllösungen, insbesondere in U-Bahnstationen, im Unterhalts- sektor, in der Hotelbranche und im Fremdenverkehr verbesserte Reichweite und Anwen- dung durch noch sicherere, robustere und besser eingebundene Geräte. Mit den Self-Service-Terminals von VeriFone erhalten Automaten-Hersteller und Betreiber ein komplettes modulares Portfolio an Bezahllösungen. So haben sie die Möglichkeit, die passende Variante für ihren Kundenkreis auszuwählen, den Wirkungsbereich ihrer Angebote zu erwei- tern und auch anspruchsvolle, abgelegene Standorte optimal zu bedienen.
  • 11.
    Danke für IhrInteresse. Haben Sie Fragen oder Anregungen? Ansprechpartner: Stefan Trömer Technical Key Account Manager Pre Post Sales Germany VeriFone GmbH Konrad-Zuse-Str. 19-21 36251 Bad Hersfeld Tel: +49 (0)6621 84-500 Fax: +49 (0)6621 84-529 sales-germany@verifone.com Verantwortlich: Markus Hövekamp Redaktion: Dr. Martin Hausmann, Michael Trinks, Susanne van Verre VeriFone GmbH Konrad-Zuse-Str. 19-21 36251 Bad Hersfeld Tel: +49 (0) 6621 84 - 500 Fax: +49 (0) 6621 84 - 529 Gestaltung: JP |  KOM GmbH Schwanenhöfe, Galeriehaus Erkrather Str. 228b 40233 Düsseldorf Tel: +49 (0)211- 687835-0 Bildnachweise: VeriFone, Shutterstock: Titel © wavebreakmedia, S.3 © lightpoet, S.6 © Andrey Popov, S.9 © Julia Kuznetsova, S.10 © Dittyaboutsummer Impressum @VeriFone_EMEA www.facebook.com/verifone blog.verifone.com www.verifone.de