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Copyright TPG The Project Group 2023, v1.1 1
The PPM Paradise
So sollte die optimale Umgebung für erfolgreiches Projekt-,
Portfolio- und Ressourcenmanagement (PPM) aussehen –
völlig unabhängig von der eingesetzten Technologie
Copyright TPG The Project Group 2023, v1.1
INHALTS-
VERZEICHNIS
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1 Warum dieses eBook? ........................................................................3
2 Was ist „The PPM Paradise“? ...........................................................4
3 Was ist der Nutzen eines PPM-Systems? .....................................5
4 Zentrale Verantwortung beim PPO................................................5
5 Module des PPM Paradise ................................................................6
		 5.1 Vollständiger Überblick über das Projektportfolio.............6
		 5.2 Zentrale Projektliste in der Datenbank.................................9
		 5.3 Standardisierte Projektinitiierung...........................................9
		 5.4 Ressourcenszenarien für den Projektstart..........................10
		 5.5 Professionelle Einzelprojektsteuerung..................................11
		5.6 Programmmanagement........................................................... 12
		5.7 Teammanagement.................................................................... 13
		 5.8 Aufgabenmanagement innerhalb des Teams.................... 14
		 5.9 Erfassung von Ist-Zeiten.......................................................... 15
		5.10 Controlling................................................................................... 16
6 Systemintegration ............................................................................ 17
7 Drei Wege zur Einführung ...............................................................18
		 7.1 Weg 1: via Terminplanung......................................................... 19
		 7.2 Weg 2: via Ressourcenplanung............................................... 19
		 7.3 Weg 3: via Portfoliomanagement......................................... 19
8 Möglichkeiten der technischen Umsetzung ............................. 20
9 Fragen? Unser Kontakt ....................................................................22
Copyright TPG The Project Group 2023, v1.1
TPG The Project Group feiert dieses Jahr (2023) ihr 25-jähriges Beste-
hen. In dieser Zeit haben wir sehr viel Expertise und Wissen zu Metho-
den, Prozessen und Tools im Projektumfeld gesammelt. Darauf grün-
det unser Angebot zu Beratung, Lösungen, Produkten und Training im
Multiprojekt-, Portfolio- und Ressourcenmanagement (PPM) sowie zu
PMO-Aufbau und -Optimierung.
Unsere langjährige Erfahrung zeigt, dass auch heute noch viele Unter-
nehmen mit Herausforderungen im PPM-Umfeld kämpfen, wie z.B.:
» Fehlendem Überblick über das gesamte Projektportfolio –
was läuft wo und wie?
» Unbekannter Ressourcenauslastung – wer macht was wann,
kurz- und langfristig?
» Nicht aktuellen Daten – können wichtige Entscheidungen wirklich
fundiert getroffen werden?
TPG hat sich zur Aufgabe gemacht, ein „Schlaraffenland“ für Projekt-
leitende und alle beteiligten Rollen im Projektumfeld zu erstellen.
Und in diesem eBook erfahren Sie, wie so ein „Paradies für das Projek-
tumfeld“ aussehen könnte. Hier hat jede beteiligte Rolle eine hervor-
ragende Unterstützung ihrer Aufgaben und somit das gute Gefühl, im
Projektumfeld immer alles im Griff zu haben – jede Rolle: im PMO, im
Management, in der Team- und Projektleitung, bei den Projektmitar-
beitenden und im Controlling.
Diesem optimalen PPM-Umfeld haben wir den Namen
„The PPM Paradise“ gegeben.
1 WARUM DIESES eBOOK?
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WICHTIGE ARGUMENTE FÜR IHRE
ENTSCHEIDENDEN – TECHNOLOGIEOFFEN!
In diesem eBook geht es nicht um die Technologie oder Software ei-
nes besonderen Herstellers! Nein, Sie erfahren komprimiert den Nut-
zen und was eine solche „paradiesische Tool-Welt“ alles können sollte
– egal auf welcher Technologie sie dann später umgesetzt wird.
Wir hoffen, dass Sie auf Basis der folgenden Seite wichtige Argu-
mente für Ihre Entscheidenden sammeln, mit denen Sie den Nutzen
besser kommunizieren und so Verbesserungen in Ihrem Projektum-
feld bewirken können.
Und wenn Sie noch Fragen haben, dann können Sie uns natürlich je-
derzeit erreichen über info@theprojectgroup.com
Ich wünsche Ihnen auf den folgenden Seiten einen spannenden
Erkenntnisgewinn.
Achim Schmidt-Sibeth
Head of Marketing
achims@theprojectgroup.com
KAPITEL
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Copyright TPG The Project Group 2023, v1.1
„The PPM Paradise“ ist die optimale Umgebung für unternehmensweites Projekt-, Programm-, Portfolio- und Ressourcenmanagement (PPM) –
angepasst an den individuellen Kundenbedarf. Diese hilft in einer komplexen Multi-Projektlandschaft schnell fundierte Entscheidungen zu
ermöglichen.
„The PPM Paradise“ gibt allen beteiligten Rollen das gute Gefühl, im Projektumfeld immer alles im Griff zu haben: dem PMO, dem Manage-
ment, der Teamleitung, der Projektleitung, den Projektmitarbeitenden und dem Controlling.
„The PPM Paradise“ ermöglicht einen
guten Überblick über Ihre Multiprojekt-
Landschaft mit z.B.:
» Status über alle Projekte
» Portfolios mit wichtigen Angaben zu
den Projekten
» Projektpipeline
» Risikobetrachtung
» Übersichten zu Ressourcenauslas-
tung und Kosten
» Hinweise zu Strategiebeiträgen des
Portfolios
2 WAS IST „THE PPM PARADISE“
Projektliste
Controlling
Pipeline
Portfolio
Das gute Gefühl, im Projektumfeld immer alles im Griff zu haben
The PPM Paradise
Projekt 
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Projekt 
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Projekt 
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Projekt   
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Projekt 
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Risiko Ressourcen Kosten Strategie
Team A
Team B
Laufend
Neu
Szenario
Initiierung
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Projekte
Status
Auftrag
Teams
Zeiterfassung Aufgaben
Programme
Status
M D M D F S S
Bild 1: „The PPM Paradise“ im Überblick – die
Details werden folgend beschrieben
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KAPITEL
4
Copyright TPG The Project Group 2023, v1.1
Immer noch arbeiten viele Unternehmen im (Multi-)Projekt-, Portfolio-
und Ressourcenmanagement (PPM) ausschließlich mit Office-Tools
für Tabellenkalkulation, Textdokumenten und E-Mail-Anhängen. Im
kleinen Umfeld mag das noch machbar sein, aber wenn das Projekt-
portfolio größer wird, dann stößt dieses Vorgehen schnell an Grenzen.
Und genau für Personen, die diese Grenzen in ihrem Unternehmen
spüren, ist dieses Dokument gedacht, das Sie augenblicklich lesen.
Starten wir mit dem Nutzen.
Das Ziel einer optimalen PPM-Umgebung ist, dass alle Beteiligten im
Projektumfeld über die bestmögliche Umgebung verfügen, in der sie
bequem und effizient arbeiten können. Das führt dann zu dem guten
Gefühl, die Projekte im Griff zu haben. Die Voraussetzungen dafür
sind, dass:
» im richtigen Moment die richtigen Entscheidungen getroffen werden
» die relevanten Daten aktuell vorliegen
» geeignete Tools betrieben werden
» passende Prozesse definiert sind
» alle Beteiligten mitmachen
Ein Project Management Office (PMO) ist eine permanente organi-
satorische Einheit, die im Rahmen des Multiprojektmanagements
zentral für alle Projekte im Unternehmen oder einem Unternehmens-
bereich zuständig ist. PMO-Aufgaben können z.B. sein: Training, Pro-
jekt-Services, Methoden, Prozesse sowie PM-Tools. Auch strategische
Tätigkeiten sind möglich, wie Unterstützung beim Projektport-
foliomanagement.
Das PMO soll Abläufe in der Multiprojektwelt verbessern. Wollen Sie
„The PPM Paradise“ als zentrale Tool-Umgebung mit passenden Pro-
zessen für Ihre PPM-Tätigkeiten im Unternehmen einführen, so ist
dies eine Aufgabe, die Sie am besten beim PMO ansiedeln.
3 WAS IST DER NUTZEN
EINES PPM-SYSTEMS?
4 ZENTRALE VERANTWOR-
TUNG BEIM PMO
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Wie Sie ein PMO aufbauen
https://www.theprojectgroup.com/blog/pmo-einfuehren/
LESETIPP
Kommen wir nun zu den einzelnen Modulen des PPM Paradise. In je-
dem Kapitel dazu finden Sie Angaben zum Nutzen, die Sie bei der
Argumentation gegenüber Ihren Entscheidenden unterstützen sollen.
KAPITEL
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Copyright TPG The Project Group 2023, v1.1
5.1. WICHTIGE ARGUMENTE FÜR IHRE ENT-
SCHEIDENDEN – TECHNOLOGIEOFFEN!
Um die Übersicht im Multiprojekt-Umfeld zu behalten und steuernd
zu wirken, benötigen Sie dringend ein gutes Projektportfoliomanage-
ment. Ein Portfolio-Dashboard dient dem Unternehmensmanage-
ment und den Entscheidungsgremien als Instrument für die Über-
wachung und das Controlling des Projektportfolios. Anhand
wichtiger KPIs wird der Zustand des Portfolios übersichtlich darge-
stellt. Von hier aus kann bei Bedarf mit dem passenden Portfolio-Tool
in die Details einzelner Projekte „hineingezoomt“ werden.
Die Historisierung der Daten ermöglicht den Vergleich mit früheren
Zuständen. So wird die Entwicklung sichtbar.
Wichtige Bestandteile dieses Dashboards sollten sein:
» Gesamtstatus des Portfolios
» Anteil der Projekte nach Zustand
» Einhaltung des Zeitplans und Budgets
» Ressourcenauslastung
» Qualität
» etc.
Der Projektstatus aller Projekte wird erstellt aus dem Status der Einzel-
projekte. Er zeigt die Bewertung des aktuellen Portfolios auf Basis der
aggregierten Projektfortschritte und Projektzustände zum Stichtag.
Mit einem Blasendiagramm lässt sich im strategischen Portfolio bei-
spielsweise das Kosten- / Nutzenverhältnis von verschiedenen Projek-
ten für die Priorisierung darstellen. Das hilft bei der Entscheidung, ob ein
Projekt gestartet werden soll oder nicht.
Der Bericht zur Projekt-Pipeline stellt alle Projekte über deren Phase im
Lebenszyklus dar. Damit ist der Fortschritt der Projekte auf einen Blick
erkennbar. Eine zu geringe oder auch zu hohe Anzahl an neuen Projek-
ten oder kritische Häufungen in bestimmten Phasen machen den
Handlungsbedarf gut sichtbar.
Ein Risikodiagramm visualisiert die Risiken in Abhängigkeit von ihren
Eintrittswahrscheinlichkeiten und potenziellen Auswirkungen. Die Über-
sicht ermöglicht einen Vergleich der Risiken und ist Grundlage für die
Definition von Maßnahmen zu deren Minimierung.
Ein aggregiertes Ressourcenhistogramm mit der Auslastung in Abhän-
gigkeit von der Projektlage schafft Klarheit, ob und wann in welchen
Teams Überlastungen drohen.
Die aggregierte Kostenübersicht gibt den Überblick, wie die aktuelle
Kostensituation des gesamten Portfolios ist und wie weit die Budgets
der einzelnen Projekte schon aufgebraucht sind.
5 MODULE DES
PPM PARADISE
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KAPITEL
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Mit der Darstellung von Projekten in Abhängigkeit von strategischen
Treibern lässt sich die Priorisierung der Projekte hinsichtlich ihres
strategischen Beitrags errechnen. So kann gezeigt werden, ob auch
wirklich der meiste Aufwand in die wichtigsten Projekte fließt.
Identifizierte unwichtige Projekte können vielleicht besser gestoppt
werden, um Mittel für wichtigere neue Projekte freizumachen.
Pipeline
Portfolio Risiko Ressourcen Kosten Strategie
Status
Bild 2: Portfolio-Dashboard – wichtige Module als Übersicht für ein gutes Projektportfoliomanagement
Wie Sie mit Projektportfolio-Meetings Ihre Multiprojektlandschaft
richtig steuern
https://www.theprojectgroup.com/blog/projektportfolio-meetings/
LESETIPP
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KAPITEL
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DIE ARGUMENTE FÜR „THE PPM PARADISE“
In der optimalen Umgebung können Sie folgenden Überblick „auf
Knopfdruck“ zu Beginn jedes Portfoliomeetings einfach darstellen.
Dieser dient als Grundlage für notwendige Entscheidungen, die
dann fundiert auf Basis aktueller Daten getroffen werden können:
» Einblick in die „Gesundheit“ des Portfolios
» Welche Projekte sind in der Pipeline?
» Welche Risiken gibt es?
» Wer ist wie ausgelastet?
» Wie steht es um das Gesamtbudget?
» Passt der Strategiebeitrag, machen wir das Richtige?
Copyright TPG The Project Group 2023, v1.1
Als Basis für die oben beschriebenen Übersichten brauchen Sie eine
zentrale Projektliste im Unternehmen. Diese zeigt Ihnen alle Projekte
im Portfolio in einer Übersicht. Wichtige Informationen zu Anfang,
Ende und Ampeln für die gezielte Darstellung kritischer Parameter
schaffen den transparenten Überblick für Ihre Portfolioverantwortli-
chen (z.B. das PMO) und die Entscheidungsgremien.
Wichtig ist, dass diese Daten alle in einer zentralen Datenbank lie-
gen und nicht in einzelnen Files oder E-Mails verstreut, aus denen die
Daten mühsam zu einem Gesamtbild zusammengestellt werden müs-
sen. In der Datenbank ist die aktuelle Übersicht immer sofort vorhan-
den – solange die Daten von den Projektleitenden zum Stichtag ak-
tualisiert wurden. Dafür müssen Sie durch einen passenden Prozess
sorgen.
5.2. ZENTRALE PROJEKTLISTE IN DER
DATENBANK
7 Schritte zum optimalen Projektportfoliomanagement
https://www.theprojectgroup.com/blog/projektportfoliomanagement-ein-
fuehren/
Projekt 
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Projekt 
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Projekt 
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Projekt   
Projekt 
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Projekt 
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Projekt 
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Projekt 
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Bild 3: Die Projektliste aus einer zentralen Datenbank ist das „Herzstück“ für ein
erfolgreiches PPM-Umfeld
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KAPITEL
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DIE ARGUMENTE FÜR „THE PPM PARADISE“
Die zentrale Projektliste bietet Ihnen folgende Vorteile für Ihre
PPM-Umgebung:
» Standardisierung der Projekte in Aufbau und Darstellung
» Daten sind in einer Datenbank gesammelt statt in verteilten
Dateien
» Nur ein aktueller und richtiger Stand der Daten des Portfolios
» Historisierung der Daten lässt das Ablesen von Trends zu
» Individuelle Vergabe von Lese- und Schreibrechten je nach
Person / Rolle
» Basis zur Integration in verschiedene Systeme (z.B. Datenaus-
tausch mit ERP, CRM, Aufgabenmanagement etc.)
Copyright TPG The Project Group 2023, v1.1
5.3. STANDARTISIERTE PROJEKTINITIIERUNG
Zum Befüllen der Projektliste brauchen Sie einen Initiierungsprozess.
Er führt z.B. im Rahmen eines Ideenmanagements über verschiedene
Stufen von der Projektidee bis zur Entscheidung, ob die Idee als Pro-
jekt umgesetzt werden soll. Mit dem Prozess stellen Sie sicher, dass in
der zentralen Projektliste kein Projekt aufgenommen wird, das von
Ihren Entscheidenden nicht gewünscht ist.
Bild 4: Der Initiierungsprozess sichert, dass nur gewünschte Ideen in die Projekt-
liste aufgenommen werden
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Ideenmanagement im Unternehmen – Vorteile und Erfolgs-
faktoren bei der Einführung
https://www.theprojectgroup.com/blog/ideenmanagement//
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KAPITEL
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DIE ARGUMENTE FÜR „THE PPM PARADISE“
Ein standardisierter Prozess zur Projektinitiierung bietet Ihnen
folgende Vorteile für Ihre PPM-Umgebung:
» Zentrales Erfassen von Ideen und Projektanfragen
» Methodisches Vorgehen mit Prozessen und Workflows (Klein- /
Mittel- / Großprojekt oder Linientätigkeit?)
» Berechtigungen und Kriterien für Genehmigungsschritte
» Sicherstellung der Planungsqualität von neuen Projekten
» Vermeiden von „U-Boot“-Projekten
Copyright TPG The Project Group 2023, v1.1
5.4. RESSOURCENSZENARIEN FÜR DEN
PROJEKTSTART
Ein Projekt hat grünes Licht bekommen – aber wann ist der Projekt-
start möglich? Das können Sie mithilfe einer Szenarien-Planung gut
ermitteln. Da die Ressourcenverfügbarkeit meist der limitierende
Faktor im Unternehmen ist, steht diese hier im Mittelpunkt. Klären
Sie mit dem passenden Tool die Frage: Wann sind genug Mitarbei-
tende mit den passenden Skills verfügbar, damit Ihr neues Projekt
innerhalb des laufenden Portfolios ohne zu große Überlastung durch-
geführt werden kann?
In einem passenden Tool sehen Sie beim Verschieben eines Projekts
direkt die Auswirkung auf die Ressourcensituation im jeweiligen Zeit-
raum an (z.B. in Monatsscheiben). So können Sie grafisch leicht Zeit-
Kapazitätsplanung im Projektmanagement – 4 wichtige Erfolgs-
faktoren
https://www.theprojectgroup.com/blog/kapazitaetsplanung-im-
projektmanagement/
Bild 5: Mit Szenario-Planung lassen sich auf Ressourcenbasis die passenden
Zeiträume für neue Projekte finden
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räume ermitteln, bei denen die (roten) Überlastungen im Ressourcen-
Histogramm minimiert oder im besten Fall gänzlich eliminiert sind. Ist
dies mit den vorhandenen Ressourcen nicht möglich, so sind u.U. zu-
sätzlich Ressourcen zu beschaffen, damit Ihr Projekt zum gewünsch-
ten Zeitpunkt starten kann. Auch dies lässt sich über das Ressourcen-
histogramm übersichtlich abbilden.
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Laufend
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Team A
Team B
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DIE ARGUMENTE FÜR „THE PPM PARADISE“
Die Möglichkeit von Ressourcenszenarien bietet Ihnen folgende
Vorteile für Ihre PPM-Umgebung:
» Erstellen von Szenarien für die zeitliche Anordnung von Projekten
» Berücksichtigung der Prioritäten
» Dargestellter Ressourcenbedarf für laufende und neue Projekte
» Basierend auf der tatsächlichen Verfügbarkeit von Ressourcen
» Variation der Kapazitäten von Ressourcen und Skills
» Verhindert die verbreitete „Das passt schon noch rein“-
Mentalität, die Projekte definitiv gefährdet
Copyright TPG The Project Group 2023, v1.1
Berichte für Soll-Ist-Vergleiche einsetzen in Basisplänen
(MS Project Tipp)
https://www.theprojectgroup.com/blog/ms-project-basisplan-bericht/
Bild 6: Die Umgebung für professionelle Einzelprojektsteuerung sorgt für
leichtes Arbeiten und sehr gute Datenqualität
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KAPITEL
Auftrag Status
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DIE ARGUMENTE FÜR „THE PPM PARADISE“
Die Umgebung für optimale Einzelprojektsteuerung bietet Ih-
nen folgende Vorteile für Ihre PPM-Umgebung:
» Verbesserte Datenqualität durch zentrale Templates
» Alle Unterlagen an einem Ort
» Auftrag, Nachträge
» Stakeholder- und Risikomanagement
» Terminplan, Kostenplan, Ressourcenplan
» Statusberichte mit Erinnerung an Deadlines
Dann geht es in die Detailplanung der Einzelprojekte. Für die Pro-
jektleitenden soll eine bestmögliche Umgebung als Voraussetzung
für effizientes und bequemes Arbeiten zur Verfügung stehen. Wenn
sie in der Projektliste auf ihr Projekt klicken, dann finden sie in der
zentralen Datenbank sofort alle Details, die dazugehören – alle Un-
terlagen sind sofort verfügbar.
5.5. PROFESSIONELLE EINZELPROJEKT-
STEUERUNG
Ein Beispiel: Projektleitende müssen regelmäßig Statusberichte ab-
geben für die Portfoliomeetings. Das System erinnert sie rechtzeitig
daran, damit die Entscheidergremien immer auf Basis aktueller Pro-
jektdaten entscheiden können. Eine zentrale Lösung steigert die Pro-
fessionalität der Abläufe im gesamten Projektumfeld und sorgt durch
Standardisierung für eine hohe Datenqualität.
Copyright TPG The Project Group 2023, v1.1
8 Tipps für erfolgreiches Programmmanagement
https://www.theprojectgroup.com/blog/erfolgreiches-
programmmanagement/
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Bild 7: Die Umgebung für professionelles Programmmanagement sorgt für Trans-
parenz der Abhängigkeiten zwischen Projekten
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DIE ARGUMENTE FÜR „THE PPM PARADISE“
Die Möglichkeit zur Steuerung von Programmen bietet Ihnen
folgende Vorteile für Ihre PPM-Umgebung:
» Abbilden projektübergreifender Abhängigkeiten
» Zusammenfassen wichtiger Meilensteine der Projekte in einer
Übersicht („bottom-up“)
» „Top-down-Terminvorgaben“ aus einem Rahmenplan in die
Unterpläne
» Abhängigkeiten zwischen Projekten nur zur („weichen“) Anzeige
» Direkte Abhängigkeiten zwischen Projekten zur („harten“) Ver-
knüpfung mit Verschiebung von Vorgängen
5.6. PROGRAMMMANAGEMENT
Zur übergeordneten Steuerung von mehreren Einzelprojekten dient
das Programm- oder Multiprojektmanagement. Hierfür ist es nötig,
wichtige Informationen wie z.B. Meilensteine „bottom-up“ auf Knopf-
druck aus den Einzelprojekten übersichtlich in einem Plan zusammen-
zufassen. Zudem müssen Abhängigkeiten der Termine zwischen den
Projekten dargestellt und Terminvorgaben „top-down“ aus der Pro-
grammebene herab eingespielt werden können.
Mit diesen Aufgaben ist oft das Programmmanagement oder auch
ein PMO betraut, das mit einem passenden Tool für Programm-
abhängigkeiten viel einfacher arbeiten kann.
Copyright TPG The Project Group 2023, v1.1
Die optimale Lösung zur Ressourcenplanung: So überzeugen
Sie Ihre Stakeholder!
https://www.theprojectgroup.com/blog/die-optimale-loesung-zur-
ressourcenplanung/
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Bild 8: Ein Tool für die Teamleitung zur Anzeige der Projektverfügbarkeiten jedes
Teammitglieds verhindert Überlastungen
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DIE ARGUMENTE FÜR „THE PPM PARADISE“
Das passende Ressourcenmanagement-Tool für Teamleitende
bietet Ihnen folgende Vorteile für Ihre PPM-Umgebung:
» Beteiligung der Teamleitenden am Planungsprozess
» Vollständige Planung der Zeiten aller Teammitglieder
» Planung von Abwesenheiten
» Erfassung aller Aktivitäten, auch in der Linie
» Anzeige der Auslastung und Projektverfügbarkeiten
» Dokumentierte Prozessunterstützung bei Anfrage und
Zusicherung zwischen Projekt und Linie
» Rückmeldung an das Portfoliogremium für Szenarien-
Berechnung
5.7. TEAMMANAGEMENT
Bei den Teamleitenden sind die Ressourcen zu finden, die Sie für die
Abwicklung Ihrer Projekte benötigen. In einer Matrix-Organisation ist
dafür die Abstimmung zwischen Team- und Projektleitung nötig (wir
nennen dies „Taktische Ressourcenplanung“).
Die Herausforderung in diesem Umfeld ist, dass die Teamleitung wis-
sen muss, wann eine geeignete Person aus dem Team Zeit hat für die
geforderten Aufgaben aus dem Projekt. Hierfür braucht jede Team-
leitung einen vollständigen Überblick über die Kapazität, die Linien-
arbeiten und Abwesenheiten jedes Mitglieds des eigenen Teams. Aus
Kapazität minus Linienaufgaben minus Abwesenheiten ergibt sich
dann die potenzielle Projektverfügbarkeit der Person. In diesem Zeit-
raum kann die Person dann an die anfragende Projektleitung „ausge-
liehen“ werden – ohne Überlastung.
Das in die PPM-Lösung integrierte Tool für Teamleitende unter-
stützt den Prozess sehr gut, sodass diese gegenüber den Projektlei-
tenden immer schnell auskunftsfähig sind. Dies ist bei Excel-Dateien
nicht so komfortabel. Die datenbankgestützten Lösungen bieten,
z.B. mit der Rückmeldung zur Auslastung an das Portfoliogremium,
einen weiteren Mehrwert für die strategische Kapazitätsplanung.
Copyright TPG The Project Group 2023, v1.1
Integration MS Project mit Jira oder TFS / Azure DevOps –
3 Anwendungsfälle
https://www.theprojectgroup.com/blog/integration-ms-project-jira-
devops/
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Bild 9: Die Einbeziehung der Teammitglieder in die toolgestützte Planung ihrer
Aufgaben sorgt für realistischere Schätzungen
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KAPITEL
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DIE ARGUMENTE FÜR „THE PPM PARADISE“
Das integrierte Tool für Aufgabenmanagement bietet Ihnen
folgende Vorteile für Ihre PPM-Umgebung:
» Beteiligung aller Personen am Planungsprozess
» Detailplanung aller Teammitglieder
» Bessere Schätzungen durch die Teammitglieder selbst
» Zustandsmeldung der Aufgaben aus erster Hand
Die Teammitglieder können den notwendigen Aufwand für ihre Auf-
gaben am besten selbst abschätzen. Moderne Teamführung geht
immer mehr in diese Richtung: Die Teammitglieder sollen im Rahmen
des Aufgabenmanagements bei der Detailplanung mitarbeiten und
diese am besten selbst machen. Zudem sollen sie detailliert Auskunft
darüber geben, wie weit sie mit ihren Aufgaben fortgeschritten sind.
Dafür gibt es geeignete Tools, die durch Integration Bestandteil der
PPM-Lösung werden. Paralleles Arbeiten in den Tools für Aufgaben-
und Projektmanagement ist hierdurch möglich und ehrliche Schät-
zungen für die Planung dienen dem Projekterfolg.
5.8. AUFGABENMANAGEMENT INNERHALB DER
TEAMS
Copyright TPG The Project Group 2023, v1.1
Bild 10: Eine komfortable Zeiterfassung mit Erinnerungsfunktion sorgt für
regelmäßige Rückmeldung der Ist-Zeiten
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KAPITEL
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DIE ARGUMENTE FÜR „THE PPM PARADISE“
Eine komfortable Oberfläche zur Zeiterfassung bietet Ihnen fol-
gende Vorteile für Ihre PPM-Umgebung:
» Zentrale Vorgabe der Elemente aus der Planung
» Prozess zur Erinnerung an Säumige
» Detaillierte Erfassung und richtige Zuordnung
» Übertragung Ist-Daten in andere Systeme (z.B. ERP und PPM)
Die Teammitglieder erfassen ihre geleisteten Arbeitszeiten auf die
jeweiligen Projekte. Viele Tools für Aufgabenmanagement haben
auch die Möglichkeit, Ist-Stunden für die geleistete Arbeit einzutra-
gen. Damit die eingetragenen Daten möglichst der Realität entspre-
chen, müssen Sie festlegen, dass die Rückmeldung so bald wie mög-
lich erfolgen muss – spätestens aber am Ende jeder Woche. Die
Akzeptanzschwelle für die Anwendung muss so gering wie möglich
sein. Auswahllisten und eine einfache Struktur helfen dabei. Erinne-
rungen per E-Mail an die Säumigen können unterstützend wirken.
5.9. ERFASSUNG VON IST-ZEITEN
Copyright TPG The Project Group 2023, v1.1
PMO-Berichte: Beispiele für Projekt- und Portfoliomanage-
ment-Berichte
https://www.theprojectgroup.com/blog/pmo-berichte/
LESETIPP
Bild 11: Die Datenübertragung aus der Projektumgebung an Ihr Controlling lässt
sich durch System-Integration sehr erleichtern
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Project List
e.g. SAP
Reports
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Status Report
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actual status
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Status Report
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Status Report
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Status Report
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Status Report
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DIE ARGUMENTE FÜR „THE PPM PARADISE“
Für das Controlling und den Berichtsprozess bietet Ihnen Ihre
PPM-Umgebung folgende Vorteile:
» Zentrale Vorgaben für Kostenstrukturen
» Einfaches Übermitteln der strukturierten Daten auf Knopfdruck
» Forecast aus den Projekten an das Controlling
» Ist-Stunden aus den Projekten an das Accounting
» Ist-Kosten vom Einkauf an die Projektleiter
» Automatisierte Berichte mit aktuellen Daten auf Knopfdruck
Damit das Controlling die Daten erhält, die es benötigt, sind ent-
sprechende Vorgaben zu machen (Kosten-, Projekt-, Phasenstruktur
etc.). Diese können Sie dann bei der Umsetzung Ihrer PPM-Umge-
bung berücksichtigen lassen. Damit haben Sie die Basis dafür, dass
Sie durch die Integration von ERP- und PPM-System Ihren Forecast
an das Controlling per Knopfdruck abgeben können – ohne Zusam-
mensuchen und Kopieren! Auch lassen sich die Ist-Kosten an andere
Abteilungen übermitteln, die diese brauchen.
Passende Berichte und ein guter Berichtsprozess sind das Rückgrat
der Projektsteuerung. Damit systematisieren Sie die regelmäßige
Kommunikation im Projekt. Automatisierte Projektmanagement-
Berichte ermöglichen Ihnen ein wiederholbares Format, um Reports
schnell auf Knopfdruck mit Daten zu füllen. Damit können Sie den
gesamten Projektlebenszyklus effizient unterstützen und Ihre Pro-
jekte optimal steuern.
5.10. CONTROLLING UND BERICHTE
Copyright TPG The Project Group 2023, v1.1
Die Verbindung der zuvor beschriebenen einzelnen Module einer leis-
tungsfähigen und modernen PPM-Umgebung ist ein wesentlicher
Punkt. Kein PPM-Tool auf dem Markt bietet all die beschriebenen
Möglichkeiten „aus der Box“. Durch die Integration verschiedenerTools,
die für ihren jeweiligen Anwendungszweck optimal sind (z.B. ERP, PPM,
CRM, Aufgabenmanagement, etc.), maximieren Sie den Nutzen der
integrierten Gesamtlösung.
6 SYSTEMINTEGRATION
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ERP-Integration mit Projektmanagement-Tools (Grundlagen)
https://www.theprojectgroup.com/blog/integration-
projektmanagement-mit-erp-system/
LESETIPP
Bild 12: Bi- und multidirektionale Integration von IT-Systemen zum Datenaustasch
SharePoint
Webservices
Jira
SAP
Primavera
Salesforce
SQL
TPG ProjectPowerPack
Planisware Enterprise
Planisware Orchestra
Microsoft Dynamics
Planner
TFS/DevOps
Microsoft Project Server /
Microsoft Project Online
TPG PSLink
Projektstammdaten
Projektstrukturen
Soll/Ist Arbeit
Soll/Ist Kosten
KAPITEL
17
DIE ARGUMENTE FÜR „THE PPM PARADISE“
Eine Integration aller beschriebenen Module bietet Ihnen fol-
gende Vorteile für Ihre PPM-Umgebung:
» Jede Rolle arbeitet mit dem für sie optimalen Tool
» Aktuelle Daten aus anderen Systemen stehen allen zur
Verfügung
» Vermeiden von Fehlern bei der manuellen Datenübertragung
» Daher insgesamt höhere und aktuelle Datenqualität
» Mehr Effizienz in der gesamten Abwicklung insgesamt
» Höhere Akzeptanz des Gesamtsystems
Copyright TPG The Project Group 2023, v1.1
Der erste Schritt – noch bevor Sie mit einem der drei möglichen Wege
loslegen – ist auf jeden Fall: Schaffen Sie sich eine zentrale Projekt-
liste in einem geeigneten datenbankgestützten PPM-Tool. Dies ist
bei vielen Projekten deutlich besser als eine Excel-Liste, die ständig
manuell nachgeführt werden muss. Sie werden im Multiprojektma-
nagement ohne die zentrale Übersicht über alle Projekte nicht er-
folgreich sein.
Achten Sie darauf, dass Ihre zentrale Projektliste wirklich alle Pro-
jekte beinhaltet. Was nicht in der Liste ist, das darf es im Unterneh-
men auch nicht geben.
Von dieser Voraussetzung ausgehend gibt es drei mögliche Wege, wie
Sie Ihr Projektmanagement weiter detaillieren und verbessern kön-
nen: über die
» Terminplanung,
» Ressourcenplanung oder
» Portfolioplanung
7 DREI WEGE ZUR EINFÜHRUNG
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Bild 13: Minimalversion als Ausgangslage für die Einführung von Projekt-
management – die zentrale Projektliste, minimale Terminplanung
und Projektstatusberichte.
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KAPITEL
Auftrag Status
Projekt
Projekt
Projekt
Projekt
Projekt
Projekt
Projekt
Projekt
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Copyright TPG The Project Group 2023, v1.1
Projektmanagement Einführung – 3 Wege
zum Erfolg
Wie Sie bei den drei skizzierten Wegen im
Einzelnen vorgehen und Ihr System über die
Zeit zu „The PPM Paradise“ ausbauen kön-
nen, das lesen Sie in diesem Artikel:
https://www.theprojectgroup.com/blog/ppm-
loesung-einfuehren
LESETIPP
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KAPITEL
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Beim Fokus auf der Terminplanung kennen
Sie die Struktur, haben die terminliche Über-
sicht und können aus dieser Sicht die Pro-
jekte gut steuern. Allerdings brauchen Sie
länger, bis die Ressourcenplanung etabliert
werden kann. Denn diese benötigt erst die
Vollständigkeit aller terminlichen Planungen.
Dies ist der richtige Weg für Sie, wenn:
» Sie z.B. einzelne Projekte inhaltlich und
terminlich steuern wollen
» Sie eher Lieferungen und Leistungen von
externen Projektbeteiligten koordinieren
müssen, als den persönlichen Einsatz von
eigenen Ressourcen
» Sie eher Auftragsprojekte durchzuführen
haben als selbst initiierte Entwicklungs-
projekte
» Ihre Ressourcen relativ einfach zu be-
schaffen sind bzw. keinen wesentlichen
Engpass darstellen
Beim Einstieg über das Projektportfolioma-
nagement regeln Sie zuerst, welche Projekte
tatsächlich begonnen werden sollen. Erst
dann beschäftigen Sie sich mit der Optimie-
rung der Durchführung. Dies ist der richtige
Weg, wenn Sie zuerst Folgendes erreichen
möchten:
» die gewünschten Anforderungen aus der
Unternehmensstrategie zusammenfüh-
ren, mit den tatsächlichen Möglichkeiten,
Ergebnisse zu liefern
Beim Fokus auf der Ressourcenplanung soll-
ten Sie nicht den Umweg über die detaillierte
Terminplanung durch die Projektleitenden
gehen. Sie kommen schneller zu einer ver-
wertbaren Ressourcenübersicht, wenn die
Teamleitenden alle Aktivitäten und Projekte
ihrer Mitarbeitenden zumindest grob, aber
dafür wirklich vollständig, planen. Dies ist der
richtige Weg, wenn:
» die Verfügbarkeit Ihrer Ressourcen
projektbestimmend ist
» Sie eher die Auslastung Ihrer Ressourcen
optimieren möchten als der Terminein-
haltung verpflichtet sind
» es für Sie wichtig ist, schneller eine kom-
plette Ressourcenplanung zu haben als
eine detaillierte Terminplanung
7.1. Via TERMIN-
PLANUNG
7.3. Via PORTFOLIO-
MANAGEMENT
7.2. Via RESSOURCEN-
PLANUNG
Copyright TPG The Project Group 2023, v1.1
Bis hier war „The PPM Paradise“ vollkommen unabhängig von der ge-
wählten Technologie. Wichtig ist allein, dass Sie Ihre Projektdaten in
einer zentralen Datenbank speichern. Damit gibt es nur „eine Wahr-
heit“ und nicht verschiedene Versionen von Files, über die niemand
den richtigen Überblick hat.
Folgend finden Sie eine kleine tabellarische Übersicht, mit welchen
Technologien wir bei TPG The Project Group „The PPM Paradise“ für
Sie umsetzen können. Das bedeutet aber nicht, dass in der Tabelle
nicht genannte Tools und Technologien ungeeignet sind für die Um-
setzung eines ähnlichen PPM-Umfeldes.
8 MÖGLICHKEITEN DER TECHNISCHEN UMSETZUNG
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Copyright TPG The Project Group 2023, v1.1
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KAPITEL
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Planisware
Enterprise
TPG
CoreSuite
Planisware
Orchestra
Project for
the Web
TPG Project-
PowerPack
Project Server/
Project Online
Funktion
Vorgangsplanung
Zuordnung von Personen
Board-Ansicht
Microsoft Teams Integration
Anzeige in Microsoft Roadmap
Tabellen-Ansicht
Gantt-Ansicht
Einfache Vorgangsverknüpfungen
Umfangreiche Vorgangsverknüpfungen
Kritischer Pfad
Co-Authoring
Basispläne
Kalender
Benutzerdefinierte Felder (lokal)
Benutzerdefinierte Felder (Enterprise)
Ressourcenplanung
Zeitrückmeldung
Finanzplanung
Risiken und offene Punkte
Portfoliomanagement
Programmmanagement
Projektanträge
Change Requests
Lessons Learned
Status Updates
Ziele, Stakeholder, Maßnahmen
Entscheidungen, Nutzen, Anforderungen
ab Juli 2023
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Haben Sie Fragen zu den Modulen von „The PPM Paradies“, zu Prozessen oder Tools?
Gerne stehen wir Ihnen zur Verfügung per E-Mail unter info@theprojectgroup.com oder telefonisch +49 89 615593-30
9 FRAGEN? UNSER KONTAKT
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The PPM Paradise eBook

  • 1. Copyright TPG The Project Group 2023, v1.1 1 The PPM Paradise So sollte die optimale Umgebung für erfolgreiches Projekt-, Portfolio- und Ressourcenmanagement (PPM) aussehen – völlig unabhängig von der eingesetzten Technologie
  • 2. Copyright TPG The Project Group 2023, v1.1 INHALTS- VERZEICHNIS 2 1 Warum dieses eBook? ........................................................................3 2 Was ist „The PPM Paradise“? ...........................................................4 3 Was ist der Nutzen eines PPM-Systems? .....................................5 4 Zentrale Verantwortung beim PPO................................................5 5 Module des PPM Paradise ................................................................6 5.1 Vollständiger Überblick über das Projektportfolio.............6 5.2 Zentrale Projektliste in der Datenbank.................................9 5.3 Standardisierte Projektinitiierung...........................................9 5.4 Ressourcenszenarien für den Projektstart..........................10 5.5 Professionelle Einzelprojektsteuerung..................................11 5.6 Programmmanagement........................................................... 12 5.7 Teammanagement.................................................................... 13 5.8 Aufgabenmanagement innerhalb des Teams.................... 14 5.9 Erfassung von Ist-Zeiten.......................................................... 15 5.10 Controlling................................................................................... 16 6 Systemintegration ............................................................................ 17 7 Drei Wege zur Einführung ...............................................................18 7.1 Weg 1: via Terminplanung......................................................... 19 7.2 Weg 2: via Ressourcenplanung............................................... 19 7.3 Weg 3: via Portfoliomanagement......................................... 19 8 Möglichkeiten der technischen Umsetzung ............................. 20 9 Fragen? Unser Kontakt ....................................................................22
  • 3. Copyright TPG The Project Group 2023, v1.1 TPG The Project Group feiert dieses Jahr (2023) ihr 25-jähriges Beste- hen. In dieser Zeit haben wir sehr viel Expertise und Wissen zu Metho- den, Prozessen und Tools im Projektumfeld gesammelt. Darauf grün- det unser Angebot zu Beratung, Lösungen, Produkten und Training im Multiprojekt-, Portfolio- und Ressourcenmanagement (PPM) sowie zu PMO-Aufbau und -Optimierung. Unsere langjährige Erfahrung zeigt, dass auch heute noch viele Unter- nehmen mit Herausforderungen im PPM-Umfeld kämpfen, wie z.B.: » Fehlendem Überblick über das gesamte Projektportfolio – was läuft wo und wie? » Unbekannter Ressourcenauslastung – wer macht was wann, kurz- und langfristig? » Nicht aktuellen Daten – können wichtige Entscheidungen wirklich fundiert getroffen werden? TPG hat sich zur Aufgabe gemacht, ein „Schlaraffenland“ für Projekt- leitende und alle beteiligten Rollen im Projektumfeld zu erstellen. Und in diesem eBook erfahren Sie, wie so ein „Paradies für das Projek- tumfeld“ aussehen könnte. Hier hat jede beteiligte Rolle eine hervor- ragende Unterstützung ihrer Aufgaben und somit das gute Gefühl, im Projektumfeld immer alles im Griff zu haben – jede Rolle: im PMO, im Management, in der Team- und Projektleitung, bei den Projektmitar- beitenden und im Controlling. Diesem optimalen PPM-Umfeld haben wir den Namen „The PPM Paradise“ gegeben. 1 WARUM DIESES eBOOK? 1 2 3 4 5 6 7 8 9 WICHTIGE ARGUMENTE FÜR IHRE ENTSCHEIDENDEN – TECHNOLOGIEOFFEN! In diesem eBook geht es nicht um die Technologie oder Software ei- nes besonderen Herstellers! Nein, Sie erfahren komprimiert den Nut- zen und was eine solche „paradiesische Tool-Welt“ alles können sollte – egal auf welcher Technologie sie dann später umgesetzt wird. Wir hoffen, dass Sie auf Basis der folgenden Seite wichtige Argu- mente für Ihre Entscheidenden sammeln, mit denen Sie den Nutzen besser kommunizieren und so Verbesserungen in Ihrem Projektum- feld bewirken können. Und wenn Sie noch Fragen haben, dann können Sie uns natürlich je- derzeit erreichen über info@theprojectgroup.com Ich wünsche Ihnen auf den folgenden Seiten einen spannenden Erkenntnisgewinn. Achim Schmidt-Sibeth Head of Marketing achims@theprojectgroup.com KAPITEL 3
  • 4. Copyright TPG The Project Group 2023, v1.1 „The PPM Paradise“ ist die optimale Umgebung für unternehmensweites Projekt-, Programm-, Portfolio- und Ressourcenmanagement (PPM) – angepasst an den individuellen Kundenbedarf. Diese hilft in einer komplexen Multi-Projektlandschaft schnell fundierte Entscheidungen zu ermöglichen. „The PPM Paradise“ gibt allen beteiligten Rollen das gute Gefühl, im Projektumfeld immer alles im Griff zu haben: dem PMO, dem Manage- ment, der Teamleitung, der Projektleitung, den Projektmitarbeitenden und dem Controlling. „The PPM Paradise“ ermöglicht einen guten Überblick über Ihre Multiprojekt- Landschaft mit z.B.: » Status über alle Projekte » Portfolios mit wichtigen Angaben zu den Projekten » Projektpipeline » Risikobetrachtung » Übersichten zu Ressourcenauslas- tung und Kosten » Hinweise zu Strategiebeiträgen des Portfolios 2 WAS IST „THE PPM PARADISE“ Projektliste Controlling Pipeline Portfolio Das gute Gefühl, im Projektumfeld immer alles im Griff zu haben The PPM Paradise Projekt       Projekt      Projekt      Projekt    Projekt       Projekt      Projekt      Projekt     Risiko Ressourcen Kosten Strategie Team A Team B Laufend Neu Szenario Initiierung 1 2 3 Projekte Status Auftrag Teams Zeiterfassung Aufgaben Programme Status M D M D F S S Bild 1: „The PPM Paradise“ im Überblick – die Details werden folgend beschrieben 1 2 3 4 5 6 7 8 9 KAPITEL 4
  • 5. Copyright TPG The Project Group 2023, v1.1 Immer noch arbeiten viele Unternehmen im (Multi-)Projekt-, Portfolio- und Ressourcenmanagement (PPM) ausschließlich mit Office-Tools für Tabellenkalkulation, Textdokumenten und E-Mail-Anhängen. Im kleinen Umfeld mag das noch machbar sein, aber wenn das Projekt- portfolio größer wird, dann stößt dieses Vorgehen schnell an Grenzen. Und genau für Personen, die diese Grenzen in ihrem Unternehmen spüren, ist dieses Dokument gedacht, das Sie augenblicklich lesen. Starten wir mit dem Nutzen. Das Ziel einer optimalen PPM-Umgebung ist, dass alle Beteiligten im Projektumfeld über die bestmögliche Umgebung verfügen, in der sie bequem und effizient arbeiten können. Das führt dann zu dem guten Gefühl, die Projekte im Griff zu haben. Die Voraussetzungen dafür sind, dass: » im richtigen Moment die richtigen Entscheidungen getroffen werden » die relevanten Daten aktuell vorliegen » geeignete Tools betrieben werden » passende Prozesse definiert sind » alle Beteiligten mitmachen Ein Project Management Office (PMO) ist eine permanente organi- satorische Einheit, die im Rahmen des Multiprojektmanagements zentral für alle Projekte im Unternehmen oder einem Unternehmens- bereich zuständig ist. PMO-Aufgaben können z.B. sein: Training, Pro- jekt-Services, Methoden, Prozesse sowie PM-Tools. Auch strategische Tätigkeiten sind möglich, wie Unterstützung beim Projektport- foliomanagement. Das PMO soll Abläufe in der Multiprojektwelt verbessern. Wollen Sie „The PPM Paradise“ als zentrale Tool-Umgebung mit passenden Pro- zessen für Ihre PPM-Tätigkeiten im Unternehmen einführen, so ist dies eine Aufgabe, die Sie am besten beim PMO ansiedeln. 3 WAS IST DER NUTZEN EINES PPM-SYSTEMS? 4 ZENTRALE VERANTWOR- TUNG BEIM PMO 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Wie Sie ein PMO aufbauen https://www.theprojectgroup.com/blog/pmo-einfuehren/ LESETIPP Kommen wir nun zu den einzelnen Modulen des PPM Paradise. In je- dem Kapitel dazu finden Sie Angaben zum Nutzen, die Sie bei der Argumentation gegenüber Ihren Entscheidenden unterstützen sollen. KAPITEL 5
  • 6. Copyright TPG The Project Group 2023, v1.1 5.1. WICHTIGE ARGUMENTE FÜR IHRE ENT- SCHEIDENDEN – TECHNOLOGIEOFFEN! Um die Übersicht im Multiprojekt-Umfeld zu behalten und steuernd zu wirken, benötigen Sie dringend ein gutes Projektportfoliomanage- ment. Ein Portfolio-Dashboard dient dem Unternehmensmanage- ment und den Entscheidungsgremien als Instrument für die Über- wachung und das Controlling des Projektportfolios. Anhand wichtiger KPIs wird der Zustand des Portfolios übersichtlich darge- stellt. Von hier aus kann bei Bedarf mit dem passenden Portfolio-Tool in die Details einzelner Projekte „hineingezoomt“ werden. Die Historisierung der Daten ermöglicht den Vergleich mit früheren Zuständen. So wird die Entwicklung sichtbar. Wichtige Bestandteile dieses Dashboards sollten sein: » Gesamtstatus des Portfolios » Anteil der Projekte nach Zustand » Einhaltung des Zeitplans und Budgets » Ressourcenauslastung » Qualität » etc. Der Projektstatus aller Projekte wird erstellt aus dem Status der Einzel- projekte. Er zeigt die Bewertung des aktuellen Portfolios auf Basis der aggregierten Projektfortschritte und Projektzustände zum Stichtag. Mit einem Blasendiagramm lässt sich im strategischen Portfolio bei- spielsweise das Kosten- / Nutzenverhältnis von verschiedenen Projek- ten für die Priorisierung darstellen. Das hilft bei der Entscheidung, ob ein Projekt gestartet werden soll oder nicht. Der Bericht zur Projekt-Pipeline stellt alle Projekte über deren Phase im Lebenszyklus dar. Damit ist der Fortschritt der Projekte auf einen Blick erkennbar. Eine zu geringe oder auch zu hohe Anzahl an neuen Projek- ten oder kritische Häufungen in bestimmten Phasen machen den Handlungsbedarf gut sichtbar. Ein Risikodiagramm visualisiert die Risiken in Abhängigkeit von ihren Eintrittswahrscheinlichkeiten und potenziellen Auswirkungen. Die Über- sicht ermöglicht einen Vergleich der Risiken und ist Grundlage für die Definition von Maßnahmen zu deren Minimierung. Ein aggregiertes Ressourcenhistogramm mit der Auslastung in Abhän- gigkeit von der Projektlage schafft Klarheit, ob und wann in welchen Teams Überlastungen drohen. Die aggregierte Kostenübersicht gibt den Überblick, wie die aktuelle Kostensituation des gesamten Portfolios ist und wie weit die Budgets der einzelnen Projekte schon aufgebraucht sind. 5 MODULE DES PPM PARADISE 1 2 3 4 5 6 7 8 9 KAPITEL 6
  • 7. Copyright TPG The Project Group 2023, v1.1 Mit der Darstellung von Projekten in Abhängigkeit von strategischen Treibern lässt sich die Priorisierung der Projekte hinsichtlich ihres strategischen Beitrags errechnen. So kann gezeigt werden, ob auch wirklich der meiste Aufwand in die wichtigsten Projekte fließt. Identifizierte unwichtige Projekte können vielleicht besser gestoppt werden, um Mittel für wichtigere neue Projekte freizumachen. Pipeline Portfolio Risiko Ressourcen Kosten Strategie Status Bild 2: Portfolio-Dashboard – wichtige Module als Übersicht für ein gutes Projektportfoliomanagement Wie Sie mit Projektportfolio-Meetings Ihre Multiprojektlandschaft richtig steuern https://www.theprojectgroup.com/blog/projektportfolio-meetings/ LESETIPP 1 2 3 4 5 6 7 8 9 KAPITEL 7 DIE ARGUMENTE FÜR „THE PPM PARADISE“ In der optimalen Umgebung können Sie folgenden Überblick „auf Knopfdruck“ zu Beginn jedes Portfoliomeetings einfach darstellen. Dieser dient als Grundlage für notwendige Entscheidungen, die dann fundiert auf Basis aktueller Daten getroffen werden können: » Einblick in die „Gesundheit“ des Portfolios » Welche Projekte sind in der Pipeline? » Welche Risiken gibt es? » Wer ist wie ausgelastet? » Wie steht es um das Gesamtbudget? » Passt der Strategiebeitrag, machen wir das Richtige?
  • 8. Copyright TPG The Project Group 2023, v1.1 Als Basis für die oben beschriebenen Übersichten brauchen Sie eine zentrale Projektliste im Unternehmen. Diese zeigt Ihnen alle Projekte im Portfolio in einer Übersicht. Wichtige Informationen zu Anfang, Ende und Ampeln für die gezielte Darstellung kritischer Parameter schaffen den transparenten Überblick für Ihre Portfolioverantwortli- chen (z.B. das PMO) und die Entscheidungsgremien. Wichtig ist, dass diese Daten alle in einer zentralen Datenbank lie- gen und nicht in einzelnen Files oder E-Mails verstreut, aus denen die Daten mühsam zu einem Gesamtbild zusammengestellt werden müs- sen. In der Datenbank ist die aktuelle Übersicht immer sofort vorhan- den – solange die Daten von den Projektleitenden zum Stichtag ak- tualisiert wurden. Dafür müssen Sie durch einen passenden Prozess sorgen. 5.2. ZENTRALE PROJEKTLISTE IN DER DATENBANK 7 Schritte zum optimalen Projektportfoliomanagement https://www.theprojectgroup.com/blog/projektportfoliomanagement-ein- fuehren/ Projekt       Projekt      Projekt      Projekt    Projekt       Projekt      Projekt      Projekt     Bild 3: Die Projektliste aus einer zentralen Datenbank ist das „Herzstück“ für ein erfolgreiches PPM-Umfeld 1 2 3 4 5 6 7 8 9 LESETIPP KAPITEL 8 DIE ARGUMENTE FÜR „THE PPM PARADISE“ Die zentrale Projektliste bietet Ihnen folgende Vorteile für Ihre PPM-Umgebung: » Standardisierung der Projekte in Aufbau und Darstellung » Daten sind in einer Datenbank gesammelt statt in verteilten Dateien » Nur ein aktueller und richtiger Stand der Daten des Portfolios » Historisierung der Daten lässt das Ablesen von Trends zu » Individuelle Vergabe von Lese- und Schreibrechten je nach Person / Rolle » Basis zur Integration in verschiedene Systeme (z.B. Datenaus- tausch mit ERP, CRM, Aufgabenmanagement etc.)
  • 9. Copyright TPG The Project Group 2023, v1.1 5.3. STANDARTISIERTE PROJEKTINITIIERUNG Zum Befüllen der Projektliste brauchen Sie einen Initiierungsprozess. Er führt z.B. im Rahmen eines Ideenmanagements über verschiedene Stufen von der Projektidee bis zur Entscheidung, ob die Idee als Pro- jekt umgesetzt werden soll. Mit dem Prozess stellen Sie sicher, dass in der zentralen Projektliste kein Projekt aufgenommen wird, das von Ihren Entscheidenden nicht gewünscht ist. Bild 4: Der Initiierungsprozess sichert, dass nur gewünschte Ideen in die Projekt- liste aufgenommen werden 1 2 3 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Ideenmanagement im Unternehmen – Vorteile und Erfolgs- faktoren bei der Einführung https://www.theprojectgroup.com/blog/ideenmanagement// LESETIPP KAPITEL 9 DIE ARGUMENTE FÜR „THE PPM PARADISE“ Ein standardisierter Prozess zur Projektinitiierung bietet Ihnen folgende Vorteile für Ihre PPM-Umgebung: » Zentrales Erfassen von Ideen und Projektanfragen » Methodisches Vorgehen mit Prozessen und Workflows (Klein- / Mittel- / Großprojekt oder Linientätigkeit?) » Berechtigungen und Kriterien für Genehmigungsschritte » Sicherstellung der Planungsqualität von neuen Projekten » Vermeiden von „U-Boot“-Projekten
  • 10. Copyright TPG The Project Group 2023, v1.1 5.4. RESSOURCENSZENARIEN FÜR DEN PROJEKTSTART Ein Projekt hat grünes Licht bekommen – aber wann ist der Projekt- start möglich? Das können Sie mithilfe einer Szenarien-Planung gut ermitteln. Da die Ressourcenverfügbarkeit meist der limitierende Faktor im Unternehmen ist, steht diese hier im Mittelpunkt. Klären Sie mit dem passenden Tool die Frage: Wann sind genug Mitarbei- tende mit den passenden Skills verfügbar, damit Ihr neues Projekt innerhalb des laufenden Portfolios ohne zu große Überlastung durch- geführt werden kann? In einem passenden Tool sehen Sie beim Verschieben eines Projekts direkt die Auswirkung auf die Ressourcensituation im jeweiligen Zeit- raum an (z.B. in Monatsscheiben). So können Sie grafisch leicht Zeit- Kapazitätsplanung im Projektmanagement – 4 wichtige Erfolgs- faktoren https://www.theprojectgroup.com/blog/kapazitaetsplanung-im- projektmanagement/ Bild 5: Mit Szenario-Planung lassen sich auf Ressourcenbasis die passenden Zeiträume für neue Projekte finden 1 2 3 4 5 6 7 8 9 räume ermitteln, bei denen die (roten) Überlastungen im Ressourcen- Histogramm minimiert oder im besten Fall gänzlich eliminiert sind. Ist dies mit den vorhandenen Ressourcen nicht möglich, so sind u.U. zu- sätzlich Ressourcen zu beschaffen, damit Ihr Projekt zum gewünsch- ten Zeitpunkt starten kann. Auch dies lässt sich über das Ressourcen- histogramm übersichtlich abbilden. LESETIPP KAPITEL Laufend Neu Team A Team B 10 DIE ARGUMENTE FÜR „THE PPM PARADISE“ Die Möglichkeit von Ressourcenszenarien bietet Ihnen folgende Vorteile für Ihre PPM-Umgebung: » Erstellen von Szenarien für die zeitliche Anordnung von Projekten » Berücksichtigung der Prioritäten » Dargestellter Ressourcenbedarf für laufende und neue Projekte » Basierend auf der tatsächlichen Verfügbarkeit von Ressourcen » Variation der Kapazitäten von Ressourcen und Skills » Verhindert die verbreitete „Das passt schon noch rein“- Mentalität, die Projekte definitiv gefährdet
  • 11. Copyright TPG The Project Group 2023, v1.1 Berichte für Soll-Ist-Vergleiche einsetzen in Basisplänen (MS Project Tipp) https://www.theprojectgroup.com/blog/ms-project-basisplan-bericht/ Bild 6: Die Umgebung für professionelle Einzelprojektsteuerung sorgt für leichtes Arbeiten und sehr gute Datenqualität 1 2 3 4 5 6 7 8 9 LESETIPP KAPITEL Auftrag Status 11 DIE ARGUMENTE FÜR „THE PPM PARADISE“ Die Umgebung für optimale Einzelprojektsteuerung bietet Ih- nen folgende Vorteile für Ihre PPM-Umgebung: » Verbesserte Datenqualität durch zentrale Templates » Alle Unterlagen an einem Ort » Auftrag, Nachträge » Stakeholder- und Risikomanagement » Terminplan, Kostenplan, Ressourcenplan » Statusberichte mit Erinnerung an Deadlines Dann geht es in die Detailplanung der Einzelprojekte. Für die Pro- jektleitenden soll eine bestmögliche Umgebung als Voraussetzung für effizientes und bequemes Arbeiten zur Verfügung stehen. Wenn sie in der Projektliste auf ihr Projekt klicken, dann finden sie in der zentralen Datenbank sofort alle Details, die dazugehören – alle Un- terlagen sind sofort verfügbar. 5.5. PROFESSIONELLE EINZELPROJEKT- STEUERUNG Ein Beispiel: Projektleitende müssen regelmäßig Statusberichte ab- geben für die Portfoliomeetings. Das System erinnert sie rechtzeitig daran, damit die Entscheidergremien immer auf Basis aktueller Pro- jektdaten entscheiden können. Eine zentrale Lösung steigert die Pro- fessionalität der Abläufe im gesamten Projektumfeld und sorgt durch Standardisierung für eine hohe Datenqualität.
  • 12. Copyright TPG The Project Group 2023, v1.1 8 Tipps für erfolgreiches Programmmanagement https://www.theprojectgroup.com/blog/erfolgreiches- programmmanagement/ LESETIPP Bild 7: Die Umgebung für professionelles Programmmanagement sorgt für Trans- parenz der Abhängigkeiten zwischen Projekten 1 2 3 4 5 6 7 8 9 KAPITEL 12 DIE ARGUMENTE FÜR „THE PPM PARADISE“ Die Möglichkeit zur Steuerung von Programmen bietet Ihnen folgende Vorteile für Ihre PPM-Umgebung: » Abbilden projektübergreifender Abhängigkeiten » Zusammenfassen wichtiger Meilensteine der Projekte in einer Übersicht („bottom-up“) » „Top-down-Terminvorgaben“ aus einem Rahmenplan in die Unterpläne » Abhängigkeiten zwischen Projekten nur zur („weichen“) Anzeige » Direkte Abhängigkeiten zwischen Projekten zur („harten“) Ver- knüpfung mit Verschiebung von Vorgängen 5.6. PROGRAMMMANAGEMENT Zur übergeordneten Steuerung von mehreren Einzelprojekten dient das Programm- oder Multiprojektmanagement. Hierfür ist es nötig, wichtige Informationen wie z.B. Meilensteine „bottom-up“ auf Knopf- druck aus den Einzelprojekten übersichtlich in einem Plan zusammen- zufassen. Zudem müssen Abhängigkeiten der Termine zwischen den Projekten dargestellt und Terminvorgaben „top-down“ aus der Pro- grammebene herab eingespielt werden können. Mit diesen Aufgaben ist oft das Programmmanagement oder auch ein PMO betraut, das mit einem passenden Tool für Programm- abhängigkeiten viel einfacher arbeiten kann.
  • 13. Copyright TPG The Project Group 2023, v1.1 Die optimale Lösung zur Ressourcenplanung: So überzeugen Sie Ihre Stakeholder! https://www.theprojectgroup.com/blog/die-optimale-loesung-zur- ressourcenplanung/ LESETIPP Bild 8: Ein Tool für die Teamleitung zur Anzeige der Projektverfügbarkeiten jedes Teammitglieds verhindert Überlastungen 1 2 3 4 5 6 7 8 9 KAPITEL 13 DIE ARGUMENTE FÜR „THE PPM PARADISE“ Das passende Ressourcenmanagement-Tool für Teamleitende bietet Ihnen folgende Vorteile für Ihre PPM-Umgebung: » Beteiligung der Teamleitenden am Planungsprozess » Vollständige Planung der Zeiten aller Teammitglieder » Planung von Abwesenheiten » Erfassung aller Aktivitäten, auch in der Linie » Anzeige der Auslastung und Projektverfügbarkeiten » Dokumentierte Prozessunterstützung bei Anfrage und Zusicherung zwischen Projekt und Linie » Rückmeldung an das Portfoliogremium für Szenarien- Berechnung 5.7. TEAMMANAGEMENT Bei den Teamleitenden sind die Ressourcen zu finden, die Sie für die Abwicklung Ihrer Projekte benötigen. In einer Matrix-Organisation ist dafür die Abstimmung zwischen Team- und Projektleitung nötig (wir nennen dies „Taktische Ressourcenplanung“). Die Herausforderung in diesem Umfeld ist, dass die Teamleitung wis- sen muss, wann eine geeignete Person aus dem Team Zeit hat für die geforderten Aufgaben aus dem Projekt. Hierfür braucht jede Team- leitung einen vollständigen Überblick über die Kapazität, die Linien- arbeiten und Abwesenheiten jedes Mitglieds des eigenen Teams. Aus Kapazität minus Linienaufgaben minus Abwesenheiten ergibt sich dann die potenzielle Projektverfügbarkeit der Person. In diesem Zeit- raum kann die Person dann an die anfragende Projektleitung „ausge- liehen“ werden – ohne Überlastung. Das in die PPM-Lösung integrierte Tool für Teamleitende unter- stützt den Prozess sehr gut, sodass diese gegenüber den Projektlei- tenden immer schnell auskunftsfähig sind. Dies ist bei Excel-Dateien nicht so komfortabel. Die datenbankgestützten Lösungen bieten, z.B. mit der Rückmeldung zur Auslastung an das Portfoliogremium, einen weiteren Mehrwert für die strategische Kapazitätsplanung.
  • 14. Copyright TPG The Project Group 2023, v1.1 Integration MS Project mit Jira oder TFS / Azure DevOps – 3 Anwendungsfälle https://www.theprojectgroup.com/blog/integration-ms-project-jira- devops/ LESETIPP Bild 9: Die Einbeziehung der Teammitglieder in die toolgestützte Planung ihrer Aufgaben sorgt für realistischere Schätzungen 1 2 3 4 5 6 7 8 9 KAPITEL 14 DIE ARGUMENTE FÜR „THE PPM PARADISE“ Das integrierte Tool für Aufgabenmanagement bietet Ihnen folgende Vorteile für Ihre PPM-Umgebung: » Beteiligung aller Personen am Planungsprozess » Detailplanung aller Teammitglieder » Bessere Schätzungen durch die Teammitglieder selbst » Zustandsmeldung der Aufgaben aus erster Hand Die Teammitglieder können den notwendigen Aufwand für ihre Auf- gaben am besten selbst abschätzen. Moderne Teamführung geht immer mehr in diese Richtung: Die Teammitglieder sollen im Rahmen des Aufgabenmanagements bei der Detailplanung mitarbeiten und diese am besten selbst machen. Zudem sollen sie detailliert Auskunft darüber geben, wie weit sie mit ihren Aufgaben fortgeschritten sind. Dafür gibt es geeignete Tools, die durch Integration Bestandteil der PPM-Lösung werden. Paralleles Arbeiten in den Tools für Aufgaben- und Projektmanagement ist hierdurch möglich und ehrliche Schät- zungen für die Planung dienen dem Projekterfolg. 5.8. AUFGABENMANAGEMENT INNERHALB DER TEAMS
  • 15. Copyright TPG The Project Group 2023, v1.1 Bild 10: Eine komfortable Zeiterfassung mit Erinnerungsfunktion sorgt für regelmäßige Rückmeldung der Ist-Zeiten 1 2 3 4 5 6 7 8 9 KAPITEL 15 DIE ARGUMENTE FÜR „THE PPM PARADISE“ Eine komfortable Oberfläche zur Zeiterfassung bietet Ihnen fol- gende Vorteile für Ihre PPM-Umgebung: » Zentrale Vorgabe der Elemente aus der Planung » Prozess zur Erinnerung an Säumige » Detaillierte Erfassung und richtige Zuordnung » Übertragung Ist-Daten in andere Systeme (z.B. ERP und PPM) Die Teammitglieder erfassen ihre geleisteten Arbeitszeiten auf die jeweiligen Projekte. Viele Tools für Aufgabenmanagement haben auch die Möglichkeit, Ist-Stunden für die geleistete Arbeit einzutra- gen. Damit die eingetragenen Daten möglichst der Realität entspre- chen, müssen Sie festlegen, dass die Rückmeldung so bald wie mög- lich erfolgen muss – spätestens aber am Ende jeder Woche. Die Akzeptanzschwelle für die Anwendung muss so gering wie möglich sein. Auswahllisten und eine einfache Struktur helfen dabei. Erinne- rungen per E-Mail an die Säumigen können unterstützend wirken. 5.9. ERFASSUNG VON IST-ZEITEN
  • 16. Copyright TPG The Project Group 2023, v1.1 PMO-Berichte: Beispiele für Projekt- und Portfoliomanage- ment-Berichte https://www.theprojectgroup.com/blog/pmo-berichte/ LESETIPP Bild 11: Die Datenübertragung aus der Projektumgebung an Ihr Controlling lässt sich durch System-Integration sehr erleichtern 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Project List e.g. SAP Reports Project     Project     Project     Project     Status Report Comment on actual status Comment on actual status Comment on actual status Comment on actual status Comment on actual status    Status Report    Status Report    Status Report    Status Report    KAPITEL 16 DIE ARGUMENTE FÜR „THE PPM PARADISE“ Für das Controlling und den Berichtsprozess bietet Ihnen Ihre PPM-Umgebung folgende Vorteile: » Zentrale Vorgaben für Kostenstrukturen » Einfaches Übermitteln der strukturierten Daten auf Knopfdruck » Forecast aus den Projekten an das Controlling » Ist-Stunden aus den Projekten an das Accounting » Ist-Kosten vom Einkauf an die Projektleiter » Automatisierte Berichte mit aktuellen Daten auf Knopfdruck Damit das Controlling die Daten erhält, die es benötigt, sind ent- sprechende Vorgaben zu machen (Kosten-, Projekt-, Phasenstruktur etc.). Diese können Sie dann bei der Umsetzung Ihrer PPM-Umge- bung berücksichtigen lassen. Damit haben Sie die Basis dafür, dass Sie durch die Integration von ERP- und PPM-System Ihren Forecast an das Controlling per Knopfdruck abgeben können – ohne Zusam- mensuchen und Kopieren! Auch lassen sich die Ist-Kosten an andere Abteilungen übermitteln, die diese brauchen. Passende Berichte und ein guter Berichtsprozess sind das Rückgrat der Projektsteuerung. Damit systematisieren Sie die regelmäßige Kommunikation im Projekt. Automatisierte Projektmanagement- Berichte ermöglichen Ihnen ein wiederholbares Format, um Reports schnell auf Knopfdruck mit Daten zu füllen. Damit können Sie den gesamten Projektlebenszyklus effizient unterstützen und Ihre Pro- jekte optimal steuern. 5.10. CONTROLLING UND BERICHTE
  • 17. Copyright TPG The Project Group 2023, v1.1 Die Verbindung der zuvor beschriebenen einzelnen Module einer leis- tungsfähigen und modernen PPM-Umgebung ist ein wesentlicher Punkt. Kein PPM-Tool auf dem Markt bietet all die beschriebenen Möglichkeiten „aus der Box“. Durch die Integration verschiedenerTools, die für ihren jeweiligen Anwendungszweck optimal sind (z.B. ERP, PPM, CRM, Aufgabenmanagement, etc.), maximieren Sie den Nutzen der integrierten Gesamtlösung. 6 SYSTEMINTEGRATION 1 2 3 4 5 6 7 8 9 ERP-Integration mit Projektmanagement-Tools (Grundlagen) https://www.theprojectgroup.com/blog/integration- projektmanagement-mit-erp-system/ LESETIPP Bild 12: Bi- und multidirektionale Integration von IT-Systemen zum Datenaustasch SharePoint Webservices Jira SAP Primavera Salesforce SQL TPG ProjectPowerPack Planisware Enterprise Planisware Orchestra Microsoft Dynamics Planner TFS/DevOps Microsoft Project Server / Microsoft Project Online TPG PSLink Projektstammdaten Projektstrukturen Soll/Ist Arbeit Soll/Ist Kosten KAPITEL 17 DIE ARGUMENTE FÜR „THE PPM PARADISE“ Eine Integration aller beschriebenen Module bietet Ihnen fol- gende Vorteile für Ihre PPM-Umgebung: » Jede Rolle arbeitet mit dem für sie optimalen Tool » Aktuelle Daten aus anderen Systemen stehen allen zur Verfügung » Vermeiden von Fehlern bei der manuellen Datenübertragung » Daher insgesamt höhere und aktuelle Datenqualität » Mehr Effizienz in der gesamten Abwicklung insgesamt » Höhere Akzeptanz des Gesamtsystems
  • 18. Copyright TPG The Project Group 2023, v1.1 Der erste Schritt – noch bevor Sie mit einem der drei möglichen Wege loslegen – ist auf jeden Fall: Schaffen Sie sich eine zentrale Projekt- liste in einem geeigneten datenbankgestützten PPM-Tool. Dies ist bei vielen Projekten deutlich besser als eine Excel-Liste, die ständig manuell nachgeführt werden muss. Sie werden im Multiprojektma- nagement ohne die zentrale Übersicht über alle Projekte nicht er- folgreich sein. Achten Sie darauf, dass Ihre zentrale Projektliste wirklich alle Pro- jekte beinhaltet. Was nicht in der Liste ist, das darf es im Unterneh- men auch nicht geben. Von dieser Voraussetzung ausgehend gibt es drei mögliche Wege, wie Sie Ihr Projektmanagement weiter detaillieren und verbessern kön- nen: über die » Terminplanung, » Ressourcenplanung oder » Portfolioplanung 7 DREI WEGE ZUR EINFÜHRUNG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Bild 13: Minimalversion als Ausgangslage für die Einführung von Projekt- management – die zentrale Projektliste, minimale Terminplanung und Projektstatusberichte.                                        KAPITEL Auftrag Status Projekt Projekt Projekt Projekt Projekt Projekt Projekt Projekt 18
  • 19. Copyright TPG The Project Group 2023, v1.1 Projektmanagement Einführung – 3 Wege zum Erfolg Wie Sie bei den drei skizzierten Wegen im Einzelnen vorgehen und Ihr System über die Zeit zu „The PPM Paradise“ ausbauen kön- nen, das lesen Sie in diesem Artikel: https://www.theprojectgroup.com/blog/ppm- loesung-einfuehren LESETIPP 1 2 3 4 5 6 7 8 9 KAPITEL 19 Beim Fokus auf der Terminplanung kennen Sie die Struktur, haben die terminliche Über- sicht und können aus dieser Sicht die Pro- jekte gut steuern. Allerdings brauchen Sie länger, bis die Ressourcenplanung etabliert werden kann. Denn diese benötigt erst die Vollständigkeit aller terminlichen Planungen. Dies ist der richtige Weg für Sie, wenn: » Sie z.B. einzelne Projekte inhaltlich und terminlich steuern wollen » Sie eher Lieferungen und Leistungen von externen Projektbeteiligten koordinieren müssen, als den persönlichen Einsatz von eigenen Ressourcen » Sie eher Auftragsprojekte durchzuführen haben als selbst initiierte Entwicklungs- projekte » Ihre Ressourcen relativ einfach zu be- schaffen sind bzw. keinen wesentlichen Engpass darstellen Beim Einstieg über das Projektportfolioma- nagement regeln Sie zuerst, welche Projekte tatsächlich begonnen werden sollen. Erst dann beschäftigen Sie sich mit der Optimie- rung der Durchführung. Dies ist der richtige Weg, wenn Sie zuerst Folgendes erreichen möchten: » die gewünschten Anforderungen aus der Unternehmensstrategie zusammenfüh- ren, mit den tatsächlichen Möglichkeiten, Ergebnisse zu liefern Beim Fokus auf der Ressourcenplanung soll- ten Sie nicht den Umweg über die detaillierte Terminplanung durch die Projektleitenden gehen. Sie kommen schneller zu einer ver- wertbaren Ressourcenübersicht, wenn die Teamleitenden alle Aktivitäten und Projekte ihrer Mitarbeitenden zumindest grob, aber dafür wirklich vollständig, planen. Dies ist der richtige Weg, wenn: » die Verfügbarkeit Ihrer Ressourcen projektbestimmend ist » Sie eher die Auslastung Ihrer Ressourcen optimieren möchten als der Terminein- haltung verpflichtet sind » es für Sie wichtig ist, schneller eine kom- plette Ressourcenplanung zu haben als eine detaillierte Terminplanung 7.1. Via TERMIN- PLANUNG 7.3. Via PORTFOLIO- MANAGEMENT 7.2. Via RESSOURCEN- PLANUNG
  • 20. Copyright TPG The Project Group 2023, v1.1 Bis hier war „The PPM Paradise“ vollkommen unabhängig von der ge- wählten Technologie. Wichtig ist allein, dass Sie Ihre Projektdaten in einer zentralen Datenbank speichern. Damit gibt es nur „eine Wahr- heit“ und nicht verschiedene Versionen von Files, über die niemand den richtigen Überblick hat. Folgend finden Sie eine kleine tabellarische Übersicht, mit welchen Technologien wir bei TPG The Project Group „The PPM Paradise“ für Sie umsetzen können. Das bedeutet aber nicht, dass in der Tabelle nicht genannte Tools und Technologien ungeeignet sind für die Um- setzung eines ähnlichen PPM-Umfeldes. 8 MÖGLICHKEITEN DER TECHNISCHEN UMSETZUNG 1 2 3 4 5 6 7 8 9 KAPITEL 20
  • 21. Copyright TPG The Project Group 2023, v1.1 1 2 3 4 5 6 7 8 9 KAPITEL 21 Planisware Enterprise TPG CoreSuite Planisware Orchestra Project for the Web TPG Project- PowerPack Project Server/ Project Online Funktion Vorgangsplanung Zuordnung von Personen Board-Ansicht Microsoft Teams Integration Anzeige in Microsoft Roadmap Tabellen-Ansicht Gantt-Ansicht Einfache Vorgangsverknüpfungen Umfangreiche Vorgangsverknüpfungen Kritischer Pfad Co-Authoring Basispläne Kalender Benutzerdefinierte Felder (lokal) Benutzerdefinierte Felder (Enterprise) Ressourcenplanung Zeitrückmeldung Finanzplanung Risiken und offene Punkte Portfoliomanagement Programmmanagement Projektanträge Change Requests Lessons Learned Status Updates Ziele, Stakeholder, Maßnahmen Entscheidungen, Nutzen, Anforderungen ab Juli 2023
  • 22. Copyright TPG The Project Group 2023, v1.1 Haben Sie Fragen zu den Modulen von „The PPM Paradies“, zu Prozessen oder Tools? Gerne stehen wir Ihnen zur Verfügung per E-Mail unter info@theprojectgroup.com oder telefonisch +49 89 615593-30 9 FRAGEN? UNSER KONTAKT 1 2 3 4 5 6 7 8 9 KAPITEL 22 Wir wachsen weiter und suchen PPM-Consultants. Alle offenen Stellen finden Sie unter www.theprojectgroup.com/komm-ins-team LUST AUF EIN NEUES TEAM?