Die Spanische Revolution, initiiert durch die Kampagne 'Democracia Real Ya!' am 15. Mai 2011, führte zu weitreichenden Demonstrationen trotz Demonstrationsverbot, um auf das Demokratiedefizit und die hohe Arbeitslosigkeit hinzuweisen. Die Protestbewegung konzentrierte sich vor allem auf gesellschaftliche Missstände und zeigte begrenzte Auswirkungen auf die Landeswahlen, wobei der Anteil der ungültigen Stimmen und leeren Stimmzettel stieg. Die Diskussionen um die Bewegung betonen, dass es sich nicht um eine politische Revolution handelt und dass die Protestierenden oft nicht die Entschlossenheit zeigen, um signifikante Veränderungen herbeizuführen.