Das Projekt "Produktive Unruhe" zielt darauf ab, zivilgesellschaftliche Initiativen gegen Rechtsextremismus im ländlichen Raum zu unterstützen und untersucht den Zusammenhang zwischen politischer Machtlosigkeit, Partizipationsbereitschaft und fremdenfeindlichen Einstellungen. Empirische Studien zeigen, dass Menschen, die sich politisch engagieren können, tendenziell weniger fremdenfeindlich sind. Zukünftige Maßnahmen sollten dauerhafte Strukturen und politische Bildung in Kommunen fördern, um zivilgesellschaftliches Engagement zu stärken.