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Gesamtschule Alter Teichweg/
       Eliteschule des Sports
                    8. Klasse
   „Ich stelle mich als Sportler/ Sportlerin vor“
    Konzeption und Umsetzung eines eigenen
    Internetblogs mit Google „Blogger“.
   Montag: Vorstellung als Sportler/-in,
            4 Seiten-Modell der Kommunikation

   Dienstag: Selbstdarstellung im Internet –
              Webblog „Blogger“

   Mittwoch: Finalisierung eines eigenen
              Internetauftritts
   Stellt euch gegenseitig euch selbst als
    Sportlerinnen und Sportler vor!
   4 Min.
   2er Teams
   Es können aktiv Fragen gestellt werden!
   Anschließende Selbstreflexion
   Friedemann Schulz von Thun
   Ziel: Wie stehen zwei Menschen durch ihre
    Kommunikation zueinander?
   Eine Nachricht bzw. Aussage hat 4
    verschiedene Ebenen
    ◦   Sachebene
    ◦   Selbstoffenbarung
    ◦   Appellebene
    ◦   Beziehungsebene
   Beispiel:
    Eine Frau sitzt am Steuer und ein Mann auf
    dem Beifahrersitz. Der Mann macht die Frau
    darauf aufmerksam, dass die Ampel grün ist:
    „Die Ampel ist Grün!“
   Sachebene/ Sachinhalt: Worüber informiere
    ich?
    ◦ Sprecher vermittelt Daten, Fakten und Sachverhalte
    ◦ Hörer prüft die Kriterien der Nachricht auf Wahrheit,
      Relevanz und Vollständigkeit

     Zum Beispiel:
     Würde die Frau auf der Sachebene reagieren, würde
     sie wahrscheinlich nur kurz nicken oder
     widersprechen, wenn die Ampel nicht grün ist. Sie
     reagiert also nur auf den reinen Sachinhalt der
     Nachricht und interpretiert nicht und bringt auch
     keine Gefühle ins Spiel.
   Beziehungsebene: Was halte ich von dir, wie
    stehe ich zu dir?
    ◦ Faktoren für das Verständnis: Mimik und
      Gestik, Tonfall, Art der Formulierung und
      Körperhaltung
    ◦ „Wie fühle ich mich durch die Art, wie der
      andere mit mir spricht / mich behandelt?”

     Zum Beispiel:
     Sie könnte denken, dass ihr Mann ihr sagen möchte, dass sie
     endlich fahren soll. Vielleicht interpretiert sie auch, dass ihr
     Mann besser weiß, wie man Auto fährt und sie seine Hilfe
     braucht. Je nach Temperament und Selbsteinschätzung wird
     sie seine „Hilfestellung” annehmen oder gegen die
     „Bevormundung” Protest einlegen. „Fährst du oder fahre ich?“
   Selbstoffenbarung: Was gebe ich von mir zu
    erkennen?
    ◦ Beabsichtigte Selbstdarstellung; unbewusste,
      unfreiwillige Selbstenthüllung
    ◦ Empfänger erfährt mehr über den Sender: Was ist das für
      einer? Wie ist er gestimmt? Was denkt er?

     Zum Beispiel:
     Die Frau würde bei dem Satz ihres Mannes „Die Ampel
     ist Grün“ womöglich davon ausgehen, dass ihr Mann
     mehr sieht als sie und er ihr unter die Arme greifen
     möchte, damit sie beim Auto fahren nicht die
     Orientierung verliert.
   Appellebene: Was möchte ich bei dir
    erreichen?
    ◦ Wünsche, Handlungsanweisungen, Ratschläge und
      Appelle

     Zum Beispiel:
     Die Fahrerin würde auf dem Appellohr womöglich
     einen Befehl oder ein Kommando interpretieren. Ihr
     Mann möchte womöglich, dass sie sich beeilen soll.
     „Gib Gas, dann schaffen wir es noch bei Grün!“
   Es kommt schnell und oft ungewollt zu
    Missverständnissen
   Man sollte darauf achten mit welchem Ohr
    man am empfindlichsten hört

     genau und deutlich kommunizieren
   4-5 Schüler
   Ergebnisse auf Papier

   Selbstdarstellung anhand des 4-Seiten Modells:
    ◦ Was interessiert mich als Konsument?
    ◦ Welche Informationen wähle ich als Kommunikator
      aus?
    ◦ Inwiefern spielt die Kommunikationssituation eine
      Rolle?
    ◦ Welche Rolle spielt der Adressat für die
      Informationsauswahl?
    ◦ Welche Ziele verfolge ich mit meiner
      Selbstdarstellung?
   Video:
    ◦ Aufnahme der Ergebnisse von Aufgabe II
    ◦ 90 sec.
    ◦ Ein Sprecher aus jedem Team + 1 Kameramann/-
      frau
    ◦ Anschließende Zusammenfassung zu einem Modell

    ◦ https://www.facebook.com/MoritzFuerste
Erstellung/ Anlegen eines Googlemail
                 Accounts!

Ohne kann morgen kein Blog erstellt werden!
   Blog von google
   Voraussetzung Googlemail-Account
   Server bei google
   Erstellt ein Konzept für euren eigenen
    Internetauftritt.

   Leitfragen:
   Was ist das Kommunikationsziel?
   Wer ist die Zielgruppe?
   Welche Interaktionsformen sollen zugelassen werden?
   Welche multimedialen Inhalte wollt ihr einbinden?
   Auf welche externen Inhalte soll verlinkt werden?

   Arbeit in Kleingruppen
   Dokument mit Stichpunkten
   Erstellung des eigenen Internetauftritts
   Anmeldung
   erste Schritte (Name, Design, URL, etc.)
   Blog mit Inhalt füllen (Texte, Videos etc.)

   Arbeit in Kleingruppen
   Zwischenbilanz: Vorstellung und Diskussion
    ausgewählter Arbeitsergebnisse.
   Was hat gut funktioniert?
   Wo gab es Schwierigkeiten?
   Welche Tipps könnt ihr für die Weiterarbeit geben?
   Wie sieht es mit der Einbindung externer Inhalte aus? Ist das
    erlaubt?
   Wie sieht es mit eigenen Inhalten aus auf denen Gebäude,
    andere Personen, usw. abgebildet sind/ genannt werden?
   Arbeit in Kleingruppen
   Letzte Möglichkeit Inhalte zu bearbeiten und
    Verbesserungen vorzunehmen



        Finalisierung des Blogs
   Kommentiert Blogs eurer Mitschüler
   Video:
    Vorstellung des eigenen Blogs und
    Begründung des Vorgehens (90sec.)
- Was habe ich praktisch gemacht?
-   Worauf habe ich geachtet?
-   Wie kann darüber kommuniziert werden?
-   An wen richtet sich das Angebot?
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  • 1. Gesamtschule Alter Teichweg/ Eliteschule des Sports 8. Klasse
  • 2. „Ich stelle mich als Sportler/ Sportlerin vor“ Konzeption und Umsetzung eines eigenen Internetblogs mit Google „Blogger“.
  • 3. Montag: Vorstellung als Sportler/-in, 4 Seiten-Modell der Kommunikation  Dienstag: Selbstdarstellung im Internet – Webblog „Blogger“  Mittwoch: Finalisierung eines eigenen Internetauftritts
  • 4.
  • 5. Stellt euch gegenseitig euch selbst als Sportlerinnen und Sportler vor!  4 Min.  2er Teams  Es können aktiv Fragen gestellt werden!  Anschließende Selbstreflexion
  • 6. Friedemann Schulz von Thun  Ziel: Wie stehen zwei Menschen durch ihre Kommunikation zueinander?  Eine Nachricht bzw. Aussage hat 4 verschiedene Ebenen ◦ Sachebene ◦ Selbstoffenbarung ◦ Appellebene ◦ Beziehungsebene
  • 7.
  • 8. Beispiel: Eine Frau sitzt am Steuer und ein Mann auf dem Beifahrersitz. Der Mann macht die Frau darauf aufmerksam, dass die Ampel grün ist: „Die Ampel ist Grün!“
  • 9.
  • 10. Sachebene/ Sachinhalt: Worüber informiere ich? ◦ Sprecher vermittelt Daten, Fakten und Sachverhalte ◦ Hörer prüft die Kriterien der Nachricht auf Wahrheit, Relevanz und Vollständigkeit Zum Beispiel: Würde die Frau auf der Sachebene reagieren, würde sie wahrscheinlich nur kurz nicken oder widersprechen, wenn die Ampel nicht grün ist. Sie reagiert also nur auf den reinen Sachinhalt der Nachricht und interpretiert nicht und bringt auch keine Gefühle ins Spiel.
  • 11. Beziehungsebene: Was halte ich von dir, wie stehe ich zu dir? ◦ Faktoren für das Verständnis: Mimik und Gestik, Tonfall, Art der Formulierung und Körperhaltung ◦ „Wie fühle ich mich durch die Art, wie der andere mit mir spricht / mich behandelt?” Zum Beispiel: Sie könnte denken, dass ihr Mann ihr sagen möchte, dass sie endlich fahren soll. Vielleicht interpretiert sie auch, dass ihr Mann besser weiß, wie man Auto fährt und sie seine Hilfe braucht. Je nach Temperament und Selbsteinschätzung wird sie seine „Hilfestellung” annehmen oder gegen die „Bevormundung” Protest einlegen. „Fährst du oder fahre ich?“
  • 12. Selbstoffenbarung: Was gebe ich von mir zu erkennen? ◦ Beabsichtigte Selbstdarstellung; unbewusste, unfreiwillige Selbstenthüllung ◦ Empfänger erfährt mehr über den Sender: Was ist das für einer? Wie ist er gestimmt? Was denkt er? Zum Beispiel: Die Frau würde bei dem Satz ihres Mannes „Die Ampel ist Grün“ womöglich davon ausgehen, dass ihr Mann mehr sieht als sie und er ihr unter die Arme greifen möchte, damit sie beim Auto fahren nicht die Orientierung verliert.
  • 13. Appellebene: Was möchte ich bei dir erreichen? ◦ Wünsche, Handlungsanweisungen, Ratschläge und Appelle Zum Beispiel: Die Fahrerin würde auf dem Appellohr womöglich einen Befehl oder ein Kommando interpretieren. Ihr Mann möchte womöglich, dass sie sich beeilen soll. „Gib Gas, dann schaffen wir es noch bei Grün!“
  • 14. Es kommt schnell und oft ungewollt zu Missverständnissen  Man sollte darauf achten mit welchem Ohr man am empfindlichsten hört  genau und deutlich kommunizieren
  • 15. 4-5 Schüler  Ergebnisse auf Papier  Selbstdarstellung anhand des 4-Seiten Modells: ◦ Was interessiert mich als Konsument? ◦ Welche Informationen wähle ich als Kommunikator aus? ◦ Inwiefern spielt die Kommunikationssituation eine Rolle? ◦ Welche Rolle spielt der Adressat für die Informationsauswahl? ◦ Welche Ziele verfolge ich mit meiner Selbstdarstellung?
  • 16. Video: ◦ Aufnahme der Ergebnisse von Aufgabe II ◦ 90 sec. ◦ Ein Sprecher aus jedem Team + 1 Kameramann/- frau ◦ Anschließende Zusammenfassung zu einem Modell ◦ https://www.facebook.com/MoritzFuerste
  • 17. Erstellung/ Anlegen eines Googlemail Accounts! Ohne kann morgen kein Blog erstellt werden!
  • 18.
  • 19. Blog von google  Voraussetzung Googlemail-Account  Server bei google
  • 20. Erstellt ein Konzept für euren eigenen Internetauftritt.  Leitfragen:  Was ist das Kommunikationsziel?  Wer ist die Zielgruppe?  Welche Interaktionsformen sollen zugelassen werden?  Welche multimedialen Inhalte wollt ihr einbinden?  Auf welche externen Inhalte soll verlinkt werden?  Arbeit in Kleingruppen  Dokument mit Stichpunkten
  • 21. Erstellung des eigenen Internetauftritts  Anmeldung  erste Schritte (Name, Design, URL, etc.)  Blog mit Inhalt füllen (Texte, Videos etc.)  Arbeit in Kleingruppen
  • 22. Zwischenbilanz: Vorstellung und Diskussion ausgewählter Arbeitsergebnisse.  Was hat gut funktioniert?  Wo gab es Schwierigkeiten?  Welche Tipps könnt ihr für die Weiterarbeit geben?  Wie sieht es mit der Einbindung externer Inhalte aus? Ist das erlaubt?  Wie sieht es mit eigenen Inhalten aus auf denen Gebäude, andere Personen, usw. abgebildet sind/ genannt werden?
  • 23.
  • 24. Arbeit in Kleingruppen  Letzte Möglichkeit Inhalte zu bearbeiten und Verbesserungen vorzunehmen  Finalisierung des Blogs
  • 25. Kommentiert Blogs eurer Mitschüler
  • 26. Video: Vorstellung des eigenen Blogs und Begründung des Vorgehens (90sec.) - Was habe ich praktisch gemacht? - Worauf habe ich geachtet? - Wie kann darüber kommuniziert werden? - An wen richtet sich das Angebot? - Was für mich auf gestalterischer Ebene handlungsleitend?