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BARTL Wärmepumpen
Frank Peter Hess
Energiepark
Hirschaid
Technik klever
nutzen
22.03.2015
Die Wärmepumpe
Sinnvoll heizen mit Wärmepumpen im Neu- und Altbau
Unsere Fertigung in
Dornstadt, Dieselstraße 7
seit 01.11.2011
Was ist eine Wärmepumpe?
Die möglichen Wärmequellen
Unsere Produktpalette
Heißgasentwärmung für hohe
Brauchwassertemperaturen
Was ist eine Wärmepumpe?
Eine Wärmepumpe ist ein Heizungssystem
für die Beheizung von Gebäuden und für die
Warmwasserbereitung
Fossile Energieträger wie Öl oder Gas sind
für immer überflüssig
Ca. 75% der benötigten Energie wird aus der
unmittelbaren Umgebung Ihres Gebäudes
gewonnen
Nur ca. 25% Antriebsenergie werden in Form
von Strom benötigt für den Kompressor, die
Umwälzpumpen und Regelung
Grundsätzliche Funktion der
Wärmepumpe
Prinzip des Kühlschrankes oder Gefriertruhe
Geschlossener, vollhermetischer Kältekreislauf
Auf der „kalten“ Seite wird Energie aufgenommen
Auf der „warmen“ Seite wird Energie abgegeben
Hierfür ist eine Wärmequelle erforderlich
Funktionsablauf:
Im Verdampfer wird dem sehr kalten Kältemittel Wärme
zugeführt (Erdreich, Grundwasser, Außenluft) und das
Kältemittel wird gasförmig
Im Verdichter wird gasförmiges Kältemittel von niedrigem
auf hohen Druck verdichtet, dadurch wird das
Kältemittelgas heiß
Heißes Kältemittel wird im Verflüssiger (Wärmetauscher)
abgekühlt, verflüssigt und gibt dabei Wärme ab
(Heizungswasser wird erwärmt)
Über ein Ventil wird der Druck des flüssigen Kältemittels
reduziert und das Kältemittel wird weiter abgekühlt
Darstellung gesamter Kältekreislauf
Funktionsablauf:
Im Verdampfer wird dem sehr kalten
Kältemittel Wärme zugeführt (Erdreich,
Grundwasser, Außenluft) und das
Kältemittel wird gasförmig
Im Verdichter wird gasförmiges
Kältemittel von niedrigem auf hohen
Druck verdichtet, dadurch wird das
Kältemittelgas heiß
Heißes Kältemittel wird im Verflüssiger
(Wärmetauscher) abgekühlt, verflüssigt
und gibt dabei Wärme ab
(Heizungswasser wird erwärmt)
Über ein Ventil wird der Druck des
flüssigen Kältemittels reduziert und das
Kältemittel wird weiter abgekühlt
Die Arbeitszahl/Leistungszahl/COP
Setzt die aufgenommene Energie ins Verhältnis zur
abgegebenen Energie
Die Arbeitszahl ist abhängig von der erforderlichen
Vorlauftemperatur und der Wärmequellentemperatur
Je niedriger die Vorlauftemperatur und je höher die
Wärmequellentemperatur, umso besser ist die
Arbeitszahl /Leistungszahl/ COP(Coefficient of Performance )
Beispiel: 10 kW Heizleistung : 2kW Stromaufnahme = 5
Ziel > 3,5
Die Wärmeverteilung
Vorlauftemperatur soll möglichst niedrig sein
Optimal geeignet sind Flächenheizsysteme wie
Fußboden- oder Wandheizungen bei ca. 35°C
Radiatoren müssen auf max. 45°-50°C ausgelegt
werden
Je niedriger die Vorlauftemperatur, umso besser
ist die Leistungszahl/COP
Der Pufferspeicher
drei Hauptaufgaben:
Überbrückung der Sperrzeiten, je nach
Energieversorger bis zu 3 x 2 Stunden pro Tag
Sicherstellung von Mindestlaufzeiten der WP,
die Leistung der WP von 15 Minuten Laufzeit
sollte aufgenommen werden können
Hydraulische Trennung
Die Wärmequellen
Erdwärmesonde
Erdreichflächenkollektor
Grundwasser
Außenluft
Kriterien für die
Auswahl der Wärmequelle
Platzverhältnisse auf dem Grundstück
Lage der Klimazone
Situation mit Nachbargebäuden
Bodenbeschaffenheit
Finanzielle Aspekte
Anforderungen an das Gebäude
Die Erdwärmesonde
Tiefenbohrung bis ca. 100m
Durchmesser 12 – 20 cm
Doppel U-Sonde (2 x VL, 2 x RL)
Kunststoff HD-PE Ø 25 – 40mm
unbedingt Geologie beachten
Mindestabstände der Sondenfelder 5m
Ringraum fachgerecht verfüllen
Die Erdwärmesonde, Kosten
Ca. € 50.-- - € 60.--/Bohrmeter
Beispiel:
Neubau, 200m² Wohnfläche, Niedrigenergiehaus
erforderlich ca. 160 Bohrmeter
ca. € 9.000.—
Erdsondenbohrung
Der Erdreichflächenkollektor
Verlegetiefe ca. 1,2 m
Verlegeabstand ca. 30 cm
Kunststoffrohr HD-PE Ø 20 mm, erforderliche
Erdfläche hängt vom Untergrund ab
Optimal ist ein feuchter, lehmiger Boden
Ca.1 - 2-fache der beheizten Wohnfläche ist als
Kollektorfläche erforderlich
Kostengünstige Wärmequellenerschließung,
welche mit handwerklichem Geschick in
Eigenleistung erbracht werden kann
Der Erdreichflächenkollektor
Kosten
Durch Eigenleistung große Einsparung
möglich
Beispiel:
Neubau, 200m² Wohnfläche,
Niedrigenergiehaus
erforderlich ca. 200 m² Fläche
Materialkosten ca. € 2.000.—
Erdarbeiten und Verlegekosten ca.
€ 1.000.- – 3.000.--
Anlagenbeispiel Erdreichflächenkollektor
Gesamtschule Adelsried bei Augsburg
seit 1982 in Betrieb
Heizleistung: 150 kW
3 x WB 16 S
20.000m Rohr im Erdreich verlegt
Gesamtschule Adelsried
Seit 1982 in Betrieb
Heizleistung: 150 kW
3 x WB 16 S
20.000 m Rohr im Erdreich
Sole - Wasser -
Wärmepumpe Eco 1 - 36S
Heizleistung: ca. 4 - 100 kW
Sole - Wasser -
Wärmepumpe WB 10 - 36S
Heizleistung: ca. 23 - 100 kW
Das Grundwasser
Offenes System
Spezielle Wärmetauscher oder Zwischenkreis
erforderlich
Wassermenge und Wasserqualität beachten
Förder- und Schluckbrunnen erforderlich
Wasserrechtliche Genehmigung
Beste Leistungszahlen bis 1: 6
Oberflächenwasser nicht geeignet
Das Grundwasser, Kosten
Ca. € 200 – 300.--/ Brunnenmeter
Tiefe unabhängig vom Wärmebedarf
Beispiel:
Neubau, 200m² Wohnfläche, Niedrigenergiehaus
Wasserstand bei 5 m
Brunnentiefe ca. 8m
Gesamtkosten Brunnen ca. € 4.000.--
Die Grundwasser-
Wärmepumpe
Grundwasser - Wärmepumpe
WB 2 – 10 CF/W
Heizleistung: ca. 10 - 28 kW
Die Außenluft (I)
Überall einsetzbar und verfügbar
Keine aufwändigen Erschließungsarbeiten
Unerschöpflich
Auch bei tiefen Wintertemperaturen ist eine
ausreichende Heizleistung gewährleistet
Die Außenluft (I)
Keine speziellen
Erschließungsaufwendungen wie
Erdarbeiten oder Bohrungen
Wärmequellenerschließung ist
durch den Wärme-
tauscher(Verdampfer) und dem
Ventilator bereits in der
Gerätebauweise enthalten.
Die Außenluft (II)
Bei der Auslegung ist zu beachten :
Wärmebedarf des Gebäudes bei
Norm-Auslegungstemperatur (-12°C
bis -16°C) ermitteln
Bei sehr tiefen Außentemperaturen
Unterstützung durch 2.
Wärmeerzeuger (in der Regel E.-
Heizstab, Kaminofen etc.)
Die Luftkompakt-Wärmepumpe zur Innenaufstellung
Luft - Kompakt - Wärmepumpe zur
Innenaufstellung
ECO 3 - 8 LCI(HG), WB 12 LCI(HG)
Heizleistung: ca. 7,1 - 18 kW
Die Luft-Split-Wärmepumpe
Luft - Split - Wärmepumpe
ECO 3 – 6 LS(HG), WB 8–16 LS-T
Heizleistung: ca. 6 - 22 kW
NEU BEI BARTL !!
ECO 3-8 LA-DK Direktkondensation
-mit Pufferspeicher und Frischwasserstation
-geringer Platzbedarf im Technikraum
-gute Leistungszahlen
-sehr geräuscharmer Betrieb
Die Luft-WP zur Außenaufstellung
mit Direktkondenstation
Die neue LCA –Wärmepumpe
Primärenergieeinsparung bei der Nutzung einer
Wärmepumpe
43%
44%
40%
38%
39%
40%
41%
42%
43%
44%
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Primärenergieeinsparung in %
gegenüber Öl
gegenüber Gas
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CO 2 Minderung durch den Einsatz einer
Wärmepumpe
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10%
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30%
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Anwendungen
Umkehrung des Kältekreislaufes
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Wärmepumpe
Die Wärmepumpe mit der
Heißgasentwärmung für hohe
Brauchwassertemperaturen
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Bei Sole- u. Grundwasser Wärmepumpe
freie Kühlung möglich, dadurch geringste
Betriebskosten f. Kühlbetrieb
Über Kreislaufumkehrung Kühlung auch bei
Luft WP möglich
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(Flächenheiz-/kühlsystem oder spezielle
Truhen)
Bei Sole WP durch Kühlbetrieb
Verbesserung der Leistungszahl auch beim
Heizbetrieb
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Brauchwassererwärmung bis ca. 65°C in
Verbindung mit BARTL- Systemspeicher oder
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möglich
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(z. Bsp. WQ Sole, VL 35°C)
Für alle Wärmepumpen Typen lieferbar
Kein überhöhter Druck im Kompressor trotz
hoher VL Temperaturen, dadurch lange
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Einfache Montage durch vorinstallierte
Ladepumpe
P: Hochdruck
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TÜ: Überhitzungstemperatur
T: VL Temperatur Heizung
T0: Temperatur Wärmequelle
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W: Verdichterarbeit
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Qzu + W = Qab
75% + 25% = 100%
Einsatzmöglichkeiten
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Neubau und Altbausanierung
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Kindergärten, Schulen
Rathäuser, Museen
Sporthallen, Tennisplätze
Campingplätze
In allen Bereichen, in denen Wärme für
Heizung und Wasser benötigt wird.
Fazit
Der Einsatz einer Wärmepumpe senkt
deutlich den CO2 Ausstoß und den
Primärenergieverbrauch
Die BARTL-Wärmepumpentechnik arbeitet
zuverlässig, geräuscharm und
kostengünstig
Betriebskosten können effektiv um ca. 50 %
gesenkt werden
Für einen sinnvollen, effektiven Einsatz
einer Wärmepumpe empfehlen wir eine gute
Gebäudeisolierung, eine gute
Wärmequellendimensionierung und eine
optimale Auslegung der Wärmeverteilung.
Die Wärmepumpe
Das Heizsystem der Zukunft
Nutzung kostenloser
Umweltenergie
Einsparung von Primärenergie
Kamin u. Brennstofflager entfallen
Keine Vorfinanzierung von
Brennstoff
Komfortable Heiztechnik
einfache Bedienung
Jederzeit und überall einsetzbar
Reduzierung von Schadstoffen und
CO2 Ausstoß
Vor Ort emissionsfrei
Die Wärmepumpe, denn es lohnt sich es besser zu machen!
Es lohnt sich…
-Hohe Leistung und modernste WP-Technik
-weit über 35 Jahre Erfahrung
-Fertigung in Deutschland (Dornstadt bei Ulm)
-Arbeitsplätze im Land bleiben erhalten und werden geschaffen
-hohes Maß an Qualität und Zuverlässigkeit
Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit !

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Die Wärmepumpe Sinnvoll heizen mit Wärmepumpen im Neu- und Altbau - BARTL

  • 1. BARTL Wärmepumpen Frank Peter Hess Energiepark Hirschaid Technik klever nutzen 22.03.2015 Die Wärmepumpe Sinnvoll heizen mit Wärmepumpen im Neu- und Altbau
  • 2. Unsere Fertigung in Dornstadt, Dieselstraße 7 seit 01.11.2011
  • 3. Was ist eine Wärmepumpe? Die möglichen Wärmequellen Unsere Produktpalette Heißgasentwärmung für hohe Brauchwassertemperaturen
  • 4. Was ist eine Wärmepumpe? Eine Wärmepumpe ist ein Heizungssystem für die Beheizung von Gebäuden und für die Warmwasserbereitung Fossile Energieträger wie Öl oder Gas sind für immer überflüssig Ca. 75% der benötigten Energie wird aus der unmittelbaren Umgebung Ihres Gebäudes gewonnen Nur ca. 25% Antriebsenergie werden in Form von Strom benötigt für den Kompressor, die Umwälzpumpen und Regelung
  • 5. Grundsätzliche Funktion der Wärmepumpe Prinzip des Kühlschrankes oder Gefriertruhe Geschlossener, vollhermetischer Kältekreislauf Auf der „kalten“ Seite wird Energie aufgenommen Auf der „warmen“ Seite wird Energie abgegeben Hierfür ist eine Wärmequelle erforderlich
  • 6. Funktionsablauf: Im Verdampfer wird dem sehr kalten Kältemittel Wärme zugeführt (Erdreich, Grundwasser, Außenluft) und das Kältemittel wird gasförmig Im Verdichter wird gasförmiges Kältemittel von niedrigem auf hohen Druck verdichtet, dadurch wird das Kältemittelgas heiß Heißes Kältemittel wird im Verflüssiger (Wärmetauscher) abgekühlt, verflüssigt und gibt dabei Wärme ab (Heizungswasser wird erwärmt) Über ein Ventil wird der Druck des flüssigen Kältemittels reduziert und das Kältemittel wird weiter abgekühlt
  • 8. Funktionsablauf: Im Verdampfer wird dem sehr kalten Kältemittel Wärme zugeführt (Erdreich, Grundwasser, Außenluft) und das Kältemittel wird gasförmig Im Verdichter wird gasförmiges Kältemittel von niedrigem auf hohen Druck verdichtet, dadurch wird das Kältemittelgas heiß Heißes Kältemittel wird im Verflüssiger (Wärmetauscher) abgekühlt, verflüssigt und gibt dabei Wärme ab (Heizungswasser wird erwärmt) Über ein Ventil wird der Druck des flüssigen Kältemittels reduziert und das Kältemittel wird weiter abgekühlt
  • 9. Die Arbeitszahl/Leistungszahl/COP Setzt die aufgenommene Energie ins Verhältnis zur abgegebenen Energie Die Arbeitszahl ist abhängig von der erforderlichen Vorlauftemperatur und der Wärmequellentemperatur Je niedriger die Vorlauftemperatur und je höher die Wärmequellentemperatur, umso besser ist die Arbeitszahl /Leistungszahl/ COP(Coefficient of Performance ) Beispiel: 10 kW Heizleistung : 2kW Stromaufnahme = 5 Ziel > 3,5
  • 10. Die Wärmeverteilung Vorlauftemperatur soll möglichst niedrig sein Optimal geeignet sind Flächenheizsysteme wie Fußboden- oder Wandheizungen bei ca. 35°C Radiatoren müssen auf max. 45°-50°C ausgelegt werden Je niedriger die Vorlauftemperatur, umso besser ist die Leistungszahl/COP
  • 11. Der Pufferspeicher drei Hauptaufgaben: Überbrückung der Sperrzeiten, je nach Energieversorger bis zu 3 x 2 Stunden pro Tag Sicherstellung von Mindestlaufzeiten der WP, die Leistung der WP von 15 Minuten Laufzeit sollte aufgenommen werden können Hydraulische Trennung
  • 13. Kriterien für die Auswahl der Wärmequelle Platzverhältnisse auf dem Grundstück Lage der Klimazone Situation mit Nachbargebäuden Bodenbeschaffenheit Finanzielle Aspekte Anforderungen an das Gebäude
  • 14. Die Erdwärmesonde Tiefenbohrung bis ca. 100m Durchmesser 12 – 20 cm Doppel U-Sonde (2 x VL, 2 x RL) Kunststoff HD-PE Ø 25 – 40mm unbedingt Geologie beachten Mindestabstände der Sondenfelder 5m Ringraum fachgerecht verfüllen
  • 15. Die Erdwärmesonde, Kosten Ca. € 50.-- - € 60.--/Bohrmeter Beispiel: Neubau, 200m² Wohnfläche, Niedrigenergiehaus erforderlich ca. 160 Bohrmeter ca. € 9.000.—
  • 17. Der Erdreichflächenkollektor Verlegetiefe ca. 1,2 m Verlegeabstand ca. 30 cm Kunststoffrohr HD-PE Ø 20 mm, erforderliche Erdfläche hängt vom Untergrund ab Optimal ist ein feuchter, lehmiger Boden Ca.1 - 2-fache der beheizten Wohnfläche ist als Kollektorfläche erforderlich Kostengünstige Wärmequellenerschließung, welche mit handwerklichem Geschick in Eigenleistung erbracht werden kann
  • 18. Der Erdreichflächenkollektor Kosten Durch Eigenleistung große Einsparung möglich Beispiel: Neubau, 200m² Wohnfläche, Niedrigenergiehaus erforderlich ca. 200 m² Fläche Materialkosten ca. € 2.000.— Erdarbeiten und Verlegekosten ca. € 1.000.- – 3.000.--
  • 19.
  • 20. Anlagenbeispiel Erdreichflächenkollektor Gesamtschule Adelsried bei Augsburg seit 1982 in Betrieb Heizleistung: 150 kW 3 x WB 16 S 20.000m Rohr im Erdreich verlegt
  • 21. Gesamtschule Adelsried Seit 1982 in Betrieb Heizleistung: 150 kW 3 x WB 16 S 20.000 m Rohr im Erdreich
  • 22. Sole - Wasser - Wärmepumpe Eco 1 - 36S Heizleistung: ca. 4 - 100 kW
  • 23. Sole - Wasser - Wärmepumpe WB 10 - 36S Heizleistung: ca. 23 - 100 kW
  • 24. Das Grundwasser Offenes System Spezielle Wärmetauscher oder Zwischenkreis erforderlich Wassermenge und Wasserqualität beachten Förder- und Schluckbrunnen erforderlich Wasserrechtliche Genehmigung Beste Leistungszahlen bis 1: 6 Oberflächenwasser nicht geeignet
  • 25. Das Grundwasser, Kosten Ca. € 200 – 300.--/ Brunnenmeter Tiefe unabhängig vom Wärmebedarf Beispiel: Neubau, 200m² Wohnfläche, Niedrigenergiehaus Wasserstand bei 5 m Brunnentiefe ca. 8m Gesamtkosten Brunnen ca. € 4.000.--
  • 27. Grundwasser - Wärmepumpe WB 2 – 10 CF/W Heizleistung: ca. 10 - 28 kW
  • 28. Die Außenluft (I) Überall einsetzbar und verfügbar Keine aufwändigen Erschließungsarbeiten Unerschöpflich Auch bei tiefen Wintertemperaturen ist eine ausreichende Heizleistung gewährleistet
  • 29. Die Außenluft (I) Keine speziellen Erschließungsaufwendungen wie Erdarbeiten oder Bohrungen Wärmequellenerschließung ist durch den Wärme- tauscher(Verdampfer) und dem Ventilator bereits in der Gerätebauweise enthalten.
  • 30. Die Außenluft (II) Bei der Auslegung ist zu beachten : Wärmebedarf des Gebäudes bei Norm-Auslegungstemperatur (-12°C bis -16°C) ermitteln Bei sehr tiefen Außentemperaturen Unterstützung durch 2. Wärmeerzeuger (in der Regel E.- Heizstab, Kaminofen etc.)
  • 32. Luft - Kompakt - Wärmepumpe zur Innenaufstellung ECO 3 - 8 LCI(HG), WB 12 LCI(HG) Heizleistung: ca. 7,1 - 18 kW
  • 34. Luft - Split - Wärmepumpe ECO 3 – 6 LS(HG), WB 8–16 LS-T Heizleistung: ca. 6 - 22 kW
  • 35. NEU BEI BARTL !! ECO 3-8 LA-DK Direktkondensation -mit Pufferspeicher und Frischwasserstation -geringer Platzbedarf im Technikraum -gute Leistungszahlen -sehr geräuscharmer Betrieb
  • 36. Die Luft-WP zur Außenaufstellung mit Direktkondenstation
  • 37. Die neue LCA –Wärmepumpe
  • 38. Primärenergieeinsparung bei der Nutzung einer Wärmepumpe 43% 44% 40% 38% 39% 40% 41% 42% 43% 44% 45% Primärenergieeinsparung in % gegenüber Öl gegenüber Gas gegenüber Gasbrennwert
  • 39. CO 2 Minderung durch den Einsatz einer Wärmepumpe 55% 39% 30% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% CO 2 Minderung in % gegenüber Öl gegenüber Gas gegenüber Gasbrennwert
  • 40. Wärmepumpen für besondere Anwendungen Umkehrung des Kältekreislaufes zum Heizen und Kühlen mit der Wärmepumpe Die Wärmepumpe mit der Heißgasentwärmung für hohe Brauchwassertemperaturen
  • 41. Die Kühlfunktion Bei Sole- u. Grundwasser Wärmepumpe freie Kühlung möglich, dadurch geringste Betriebskosten f. Kühlbetrieb Über Kreislaufumkehrung Kühlung auch bei Luft WP möglich Wärme/Kälteverteilung muss geeignet sein (Flächenheiz-/kühlsystem oder spezielle Truhen) Bei Sole WP durch Kühlbetrieb Verbesserung der Leistungszahl auch beim Heizbetrieb
  • 42. Die Heißgasentwärmung Brauchwassererwärmung bis ca. 65°C in Verbindung mit BARTL- Systemspeicher oder BARTL-Pufferspeicher mit Frischwasserstation möglich Leistungszahl immer noch zwischen 4 und 5 (z. Bsp. WQ Sole, VL 35°C) Für alle Wärmepumpen Typen lieferbar Kein überhöhter Druck im Kompressor trotz hoher VL Temperaturen, dadurch lange Lebenszeit des Kompressors Einfache Montage durch vorinstallierte Ladepumpe
  • 43. P: Hochdruck P0:: Niederdruck TÜ: Überhitzungstemperatur T: VL Temperatur Heizung T0: Temperatur Wärmequelle Qzu: Entzugsleistung W: Verdichterarbeit Qab: Heizleistung Qzu + W = Qab 75% + 25% = 100%
  • 44. Einsatzmöglichkeiten Ein- und Mehrfamilienhäuser Neubau und Altbausanierung Gewerbe-, Industriegebäude Kindergärten, Schulen Rathäuser, Museen Sporthallen, Tennisplätze Campingplätze In allen Bereichen, in denen Wärme für Heizung und Wasser benötigt wird.
  • 45. Fazit Der Einsatz einer Wärmepumpe senkt deutlich den CO2 Ausstoß und den Primärenergieverbrauch Die BARTL-Wärmepumpentechnik arbeitet zuverlässig, geräuscharm und kostengünstig Betriebskosten können effektiv um ca. 50 % gesenkt werden Für einen sinnvollen, effektiven Einsatz einer Wärmepumpe empfehlen wir eine gute Gebäudeisolierung, eine gute Wärmequellendimensionierung und eine optimale Auslegung der Wärmeverteilung.
  • 46. Die Wärmepumpe Das Heizsystem der Zukunft Nutzung kostenloser Umweltenergie Einsparung von Primärenergie Kamin u. Brennstofflager entfallen Keine Vorfinanzierung von Brennstoff Komfortable Heiztechnik einfache Bedienung Jederzeit und überall einsetzbar Reduzierung von Schadstoffen und CO2 Ausstoß Vor Ort emissionsfrei Die Wärmepumpe, denn es lohnt sich es besser zu machen!
  • 47. Es lohnt sich… -Hohe Leistung und modernste WP-Technik -weit über 35 Jahre Erfahrung -Fertigung in Deutschland (Dornstadt bei Ulm) -Arbeitsplätze im Land bleiben erhalten und werden geschaffen -hohes Maß an Qualität und Zuverlässigkeit Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit !