St. Galler
Business School
Management-Weiterbildung
Seminare & Lehrgänge
2016
St.Galler Business School
Rosenbergstrasse 36
CH-9000 St.Gallen
Telefon	0041(0)71 225 40 80
Telefax	0041(0)71 225 40 89
E-Mail	seminare@sgbs.ch
Internet	www.sgbs.ch www.sgbs.ch
Jahresprogramm 2016
Management-Weiterbildung
Seminare & Lehrgänge2016
Finanzen GeneralManagement
InEnglish
Strategie – Marketing – Verkauf
LeadershipMBA – Diplome
Inhaltsverzeichnis 2016
Das St. Galler Konzept & St. Galler Business School 4
Seminare  Lehrgänge 2016 8
International Seminars in English 2016 11
MBA-, Master-  Diplomausbildungen 2016 12
13. St. Galler Management-Kongress – Rückblick 14
General Management für Executives
International Senior Management Programm 16
General Management Seminar für Executives 18
St. Galler Executive Business School 20
Effective Management ­Programm für Executives 22
General Management für Juniors
St. Galler Junior Business School 24
General ­Management ­Seminar für Juniors 26
Management-­Intensivkurs für Nicht-Betriebswirtschafter 28
St. Galler Betriebswirtschaftslehrgang 30
Betriebs­wirtschaftliches Planspiel 32
Strategisches Management
Strategisches Management in der Praxis 33
Strategisches ­Management für Executives 34
St. Galler Consulting School 36
Hochleistungs­organisation – World Class ­Company 38
Business ­Development: Neue Geschäfte erfolgreich ­aufbauen 39
Marketing Management
St. Galler Marketing ­Programm 40
Strategisches Marketing: Die Weichen richtig stellen 42
Marketing operativ umgesetzt 43
Verkaufs-  Vertriebsmanagement
St. Galler Verkaufs-  ­Vertriebsmanagement Programm 44
Strategisches Verkaufs-  Vertriebsmanagement 46
Key Account Management 47
St. Galler Produktmanager Seminar 48
Finanzmanagement
Finanz-  Rechnungswesen – Grundlagen 49
St. Galler Finanzlehrgang 50
Finanzmanagement für Geschäftsführer/Executives 52
Controlling
St. Galler Controller Programm 54
Finanzielle Führung: Bilanz  Erfolgsrechnung managen 56
Operatives Controlling für Manager 57
Führungsverhalten
Persönliche Führungskompetenz 58
Die eigene Management-Kraft steigern 60
Die effektive Führungs­persönlichkeit 62
Leadership
Rhetorik und motivierende Kommunikation 63
Leadership – St. Galler Führungsprogramm 64
Change-Management: Unternehmenswandel managen 66
Die Weichen in der Führung richtig stellen 67
Führung operativ erfolgreich umgesetzt 68
St. Galler Projektleiter Seminar 69
International Senior Programs (in englischer Sprache)
International Senior Management Program 70
Asia-Week Shanghai: Doing Business in China 72
Strategy-Week Boston 73
Leadership-Week Boston 74
Finance-Week London 75
International Junior Programs (in englischer Sprache)
International Junior Management Program 76
Strategic  Marketing Management for Talents 78
Financial Management for Talents 79
Leadership for Talents 80
Cracow University – MBA in Integrated Management 81
MBA-, Master-  Diplomausbildungen für Führungskräfte
Berufsbegleitende MBA-  Diplomstudienprogramme SGBS 82
Alumni-Club SGBS 87
MBA in Integrated Management 88
International Executive MBA 90
Dipl. Betriebswirtschafter/in SGBS 92
Inhouse  Consulting 94
Administration und Anmeldung 96
www.sgbs.ch
 Controlling
4
Managementwissen auf Augenhöhe vermittelnDie St. Galler Business School
Das Werk «Das Konzept
Integriertes Management» ­
8. Auflage
Knut Bleicher
Human Resources
Management
Herausgegeben von
Christian Abegglen
Band 5
Swiridoff
Knut Bleicher
Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements
Herausgegeben von Christian Abegglen
5
St. Galler Business Books  Tools tfahcsnessiW
Human Resources Management
Swiridoff
Knut Bleicher
Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements
Herausgegeben von Christian Abegglen
6
St. Galler Business Books  Tools tfahcsnessiW
Corporate Dynamics
8. Auflage
Knut Bleicher
Corporate Dynamics
Herausgegeben von
Christian Abegglen
Band 6
Seminaren, immer mehr Seminardurchführungen,
eine Vielzahl an langjährigen innerbetrieblichen
Schulungskunden, eine rasant wachsende Zahl an
AbsolventenInnen unserer MBA- und Diplomstudi-
engänge sowie steigende Anfragen nach Koopera-
tionen mit uns – sei es im Rahmen von MBA-Pro-
grammen, Corporate Universities oder staatlichen
Institutionen aus dem internationalen Raum.
Deshalb sind heute viele unserer 90 Dozenten auch
Beratungspartner von Top-Managern und Unterneh-
mern geworden. Dozenten, die sich als solide Prak-
tiker, «Manager auf Zeit» und Unternehmensberater
einen Namen geschaffen haben. Unseren Dozenten
ist gemeinsam, dass sie seit langem ihr Spezialgebiet
pflegen und weiterentwickeln. Sie verstehen sich
auch als Mittler zwischen betriebswirtschaftlicher
Forschung und unternehmerischer Praxis.
Bei allen Ausbildungen steht maximaler Umset-
zungseffekt im Vordergrund: Dabei orientieren wir
uns an der systemorientierten Managementlehre
und dem von unserem ehemaligen Beiratsvorsit-
zenden, Prof. (emer.) Dr. Dres. h.c. Knut Bleicher,
entwickelten St.Galler «Konzept Integriertes Ma-
nagment». Dieser heute zu einem Standard gewor-
dene Ansatz ist Basis und Ausgangspunkt für un-
sere MBA-, Master- und Diplomstudiengänge wie
auch für Seminare, Inhouse-Veranstaltungen und
Consultingaktivitäten. Sämtliche Lehrinhalte folgen
in ihrem Aufbau seinen Strukturen.
Das Konzept ermöglicht es uns, die Vielfalt be-
triebswirtschaftlichen Wissens in modular struktu-
rierte Einheiten zu gliedern, ohne den Gesamtüber-
blick zu verlieren. So wird sichergestellt, dass wir
uns jederzeit der Gesamtzusammenhänge bewusst
sind. Dies erlaubt uns, Wesentliches von Unwe-
sentlichem zu trennen. Das daraus vermittelbare
Wissen soll Führungskräfte befähigen, ihre eigene
Managementleistung zu optimieren und Unterneh-
men zum Erfolg zu führen.
Der besondere Ehrgeiz der St. Galler Business
School besteht darin, Führungskräften, Fachspe-
zialisten und erfahrenen Managern bewährte wie
auch neueste Erkenntnisse aus Management-For-
schung und -Lehre zu vermitteln.
Diesen Anspruch bemüht heute allerdings beinahe
jede Fachhochschule, Universität, Business School
und sonstige Ausbildungsstätte betriebswirt-
schaftlicher Prägung; gehört es doch offensicht-
lich zu den Kernkompetenzen derartiger Instituti-
onen, Management zu lehren und zu unterrichten.
Dabei stehen bei vielen Anbietern meist drei
Zielgruppen im Vordergrund: Studenten ohne Be-
rufserfahrung, jüngere Führungskräfte sowie ge-
standene Manager mit sehr grosser Führungs- und
Berufserfahrung.
Diese Zielgruppen haben ganz unterschiedliche Be-
dürfnisse und Erwartungen. Geht es beim Studen-
ten vornehmlich darum, ihm überhaupt einmal die
Grundlagen des Wirtschaftens und damit ein siche-
res theoretisches Fundament zu vermitteln, erwar-
ten jüngere Führungskräfte vornehmlich das fach-
liche und methodische Rüstzeug, die täglich anfal-
lenden Herausforderungen zu meistern. Gestandene
Manager wiederum fordern einen ‹sparring partner›,
welche die typischen Problemstellungen von Top-
Managern aus eigener Erfahrung kennen.
Diese damit einhergehende Differenzierungsnot-
wendigkeit haben wir vor mehr als 18 Jahren als
grosse Chance aufgegriffen und uns seither mit al-
ler Kraft und unserem ganzen Ehrgeiz ausschliess-
lich auf die Zielgruppen «Führungskräfte und erfah-
rene Manager» konzentriert.
Im Umgang mit diesen höchst anspruchsvollen Teil-
nehmerinnen und Teilnehmern haben sich im Laufe
der Zeit denn auch ganz bestimmte didaktische und
pädagogische Ansätze und Dozentenqualitäten als
richtig herausgestellt, welche zu einem umfassenden
Kompetenzgerüst in verschiedenen Bereichen führten.
Dieses besteht zum einen in einer fundierten
Auswahl des in einer sehr kurzen Zeit zu vermit-
telnden Wissens: Dafür braucht es nicht nur ein
grosses Mass an fachlichem Wissen, sondern auch
Kenntnisse, was die Praxis gegenwärtig bewegt
und was sich denn überhaupt in welchen Situatio-
nen wie anpacken lässt. Andere Aspekte betreffen
die didaktischen und fachlichen Erfahrungen der
Dozenten: Das Wissen, wie hoch verdichtete Infor-
mations- und Erfahrungsinhalte mit gestandenen
Managern zu diskutieren sind, bedarf besonderer
Dozentenqualitäten.
Ein Aufbau solcher fokussierter Kompetenzen benö-
tigt Zeit und ist nicht von heute auf morgen zu be-
werkstelligen. Diese Zeit haben wir uns genommen.
Daraus entwickelte sich eine «SGBS-Selektion des
Wissens», welche wir für Führungskräfte und Ma-
nager als unverzichtbar erachten, welche sich für
den Teilnehmenden aber nur erschliesst, wenn sie
stufenadäquat vermittelt wird.
Sind diese wesentlichen Faktoren erfüllt, dann erst
darf man mit Fug und Recht behaupten, auch Ma-
nagementwissen für Manager «auf Augenhöhe» zu
vermitteln. Erst dann entstehen Akzeptanz, Begeis-
terung und konkreter Umsetzungsnutzen bei den
Teilnehmenden und Kunden.
Dank dieser einzigartigen Fokussierung auf ein
Höchstmass an Praxistauglichkeit und auf hochka-
rätige Dozenten entwickelte sich die St.Galler Busi-
ness School im deutschen Sprachraum zu einem
der profiliertesten und erfolgreichsten Weiterbil-
dungspartner für Unternehmen.
Das daraus unmittelbar sichtbare Resultat sind die
stetig sehr hohen Teilnehmerzahlen an offenen
Hochprofessionelle Seminarvorbereitung und
Konzeption – Brillante Dozenten, griffige
Umsetzung der St. Galler Lehre in die Praxis –
Wertvoller Beitrag zur Unité de Doctrine und
Team Spirit.
Beate Monastiridis-Dörr
Head of Marketing Consulting
Munich Re – München Princeton USA
Besonders hervorheben möchte ich dabei die
konsequente Ausrichtung der Lehrmethoden an
der Selbstbefähigung der Seminarteilnehmer.
Meiner Erfahrung nach trennt sich gerade dies-
bezüglich die Spreu vom Weizen.
Dr. Manfred Wittenstein
Aufsichtsratsvorsitzender
Christian Abegglen
Dr. oec. HSG
Christian Abegglen
Dr. oec. HSG
christian.abegglen@sgbs.ch
Geschäftsführender Direktor
und Präsident des Verwal-
tungsrates der St.Galler
Business School
Christian Mu
lic.oec. HSG
Christian Abegglen
Dr. oec. HSG
christian.abegglen@sgbs.ch
Geschäftsführender Direktor
und Präsident des Verwal-
tungsrates der St.Galler
Business School
Christian Abe
Dr. oec. HSG
christian.abeggl
Geschäftsführe
und Präsident d
tungsrates der S
Business Schoo
St. Galler Business School 5
Zu den wesentlichen Ausbildungskategorien der
St.Galler Business School gehören:
Executive Management Seminare
Seminare für obere und oberste Führungskräfte, welche ihre
Leistungsbereitschaft und -fähigkeit bereits unter Beweis ge-
stellt haben und sich weiter qualifizieren und ihr Know-How
aktualisieren wollen.
Junior Management Seminare
Seminare für Nachwuchsführungskräfte ab ca. 28 Jahren und
Führungspersönlichkeiten im mittleren Management oder Fach-
spezialisten ohne General Management-Wissen.
Spezialisten Seminare
Seminare für Führungskräfte, Spezialisten und Stabsmitarbeiter,
die sich in den Bereichen Finanzen, Controlling, Marketing, Stra-
tegie, Führungsverhalten u.a.m. weiterbilden wollen.
Internationale Ausbildungen
Viele klassische Managementseminare werden auch in eng-
lischer Sprache in der Schweiz durchgeführt. Zudem finden
Seminare zu den Themen Strategie, Leadership, Finanzen und
Marketing ebenfalls in englischer Sprache in Boston (Harvard
Club), London (LSE), Shanghai (CEIBS) und Krakau unter Einbe-
zug lokaler Universitäten und Firmen statt.
St.Galler Management-Kongress
Jedes Jahr findet Mitte September unser Management-Kongress
in St.Gallen statt.
2016: 23.–24. September 2016 in St.Gallen
2017: 22.–23. September 2017 in St.Gallen
MBA-, Master-  Diplomstudiengänge
Berufsbegleitende Weiterbildungen, welche Fernstudienmodule
mit dem Besuch von Seminaren bzw. Kolloquien kombinieren und
mit einem Diplom, einem Master oder einem (akademischen) MBA
abgeschlossen werden können. Die MBA-, Master-  Diplomstudi-
engänge richten sich an leistungsorientierte Führungspersönlich-
keiten mit Erfahrung, die sich Wissen aneignen wollen, welches
deutlich über Besuche von Seminaren hinausgeht, für die aber
ein mehrjähriges Vollzeitstudium aus zeitlichen Gründen nicht in
Frage kommt. Stattdessen entscheiden Sie sich für eine berufsbe-
gleitende, praxisnahe Ausbildung, die – in Abhängigkeit Ihrer Ziele
– bis zu einem akademischen MBA führen kann.
Innerbetriebliche Ausbildungen
Ein stark wachsendes Tätigkeitsgebiet ist die innerbetriebliche
Aus- und Weiterbildung. Massgeschneiderte Seminare und
Workshops, individuell auf Kundenwünsche ausgerichtete Lehr-
gänge werden in deutscher, englischer, französischer und spani-
scher, griechischer und polnischer Sprache durchgeführt.
Das Angebot der St.Galler Business School für Führungskräfte
Die SGBS: Kurz zusammengefasst
St.Galler
Business School
Management-Kongress
4. Management-Kongress
29.–30. September 2006
Davos
St.Galler Business School
www.sgbs.ch
Peter Edelmann • Dr. Eckart von Hirschhausen •
Dr. Andreas Truck
Prof. Knut Bleicher • Dr
Dr. Eckart von Hirschhausen • Ole N. Nielsen • W
St.Gallen
23.-24. September 2016
14.St.Galler
14. Kongress 2016:
23.–24. September 2016 in St.Gallen
«Geschäftsmodelle in der
digitalen Welt: Konsequenzen
und Handlungsbedarf»
St.Galler
Business School
Management-Ausbildung
• Seminare  Lehrgänge
• Diplomstudiengänge
• Inhouse-Seminare
• Consulting
• Management-Publikationen  Tools
• Management-Kongress
• Alumni-Club SGBS
Studiengänge
Inhouse
SchulungenConsultingFinanz-
Seminare
Leadership
Seminare
Strategie
Marketing
Seminare
Junior
Seminare
Executive
Seminare
St. Galler Business School • Rosenbergstrasse 36 • CH-9000 St. Gallen
Tel. 0041 (0)71 225 40 80 • Fax 0041 (0)71 225 40 89
www.sgbs.com • seminare@sgbs.com
MBA-Diplom-
St.Galler
Business School
• Seminare  Lehrgänge
• MBA-  Diplomstudiengänge
• Inhouse-Seminare
• Consulting
• Management-Publikationen  Tools
• Management-Kongress
• Alumni-Club SGBS
St.Galler Business School • Rosenbergstrasse 36 • CH-9000 St.Gallen
Tel. 0041 (0)71 225 40 80 • Fax 0041 (0)71 225 40 89
www.sgbs.ch • seminare@sgbs.ch
Management-Ausbildung
Strategie und Marketing Seminare
• St.Galler Marketing Programm 2x4 Tage
• St.Galler Verkaufs-  Vertriebsmanagement Programm 2x4 Tage
• Strategisches Management für Executives 2x4 Tage
• Strategie-Week Boston 5 Tage
Junior Management Seminare
• St.Galler Junior Business School 11 Tage
• Management-Intensivkurs für Nicht-Betriebswirtschafter 7 Tage
• General Management Seminar für Juniors 5 Tage
• St.Galler Betriebswirtschaftslehrgang 3x4 Tage
Executive Management Seminare
• International Senior Management Programm 3 Wochen
• General Management Seminar für Executives 4 Tage
• St.Galler Executive Business School 2x5 Tage
• Effective Management Programm für Executives 2x4 Tage
Finanzmanagement
• St.Galler Finanzlehrgang 2x4 Tage
• St.Galler Controller Programm 3x4 Tage
• Grundlagen Finanz- und Rechnungswesen 4 Tage
• Finance-Week London 4 Tage
Leadership Seminare
• Leadership - St. Galler Führungsprogramm 2x4 Tage
• Die eigene Management-Kraft steigern 2x4 Tage
• Leadership-Week Boston 5 Tage
• Persönliche Führungskompetenz 2x4 Tage
Management-Seminare
Wissenschaftliche Gesamtleitung
Prof. Dr.
. @sgbs.com
Die Seminare  Lehrgänge stehen
unter der wissenschaftlichen
Leitung von Prof. Dr. Robert
.
Der Dozentenstab vereinigt
Persönlichkeiten aus Wissen-
schaft, Managementberatung
und Praxis.
Christian Abegglen
Dr. oec. HSG
christian.abegglen@sgbs.com
Peter Zehnder
lic.rer.pol.
peter.zehnder@sgbs.com
Director ConsultingPräsident des Verwaltungsrates
Robert Neumann
robert neumann
Neumann
Strategie und Marketing Seminare
• St.Galler Marketing Programm 2x4 Tage
• St.Galler Verkaufs-  Vertriebsmanagement Programm 2x4 Tage
• Strategisches Management für Executives 2x4 Tage
• Strategie-Week Boston 5 Tage
Junior Management Seminare
• St.Galler Junior Business School 11 Tage
• Management-Intensivkurs für Nicht-Betriebswirtschafter 7 Tage
• General Management Seminar für Juniors 5 Tage
• St.Galler Betriebswirtschaftslehrgang 3x4 Tage
Executive Management Seminare
• International Senior Management Programm 3 Wochen
• General Management Seminar für Executives 4 Tage
• St.Galler Executive Business School 2x5 Tage
• Effective Management Programm für Executives 2x4 Tage
Finanzmanagement
• St.Galler Finanzlehrgang 2x4 Tage
• St.Galler Controller Programm 3x4 Tage
• Grundlagen Finanz- und Rechnungswesen 4 Tage
• Finance-Week London 4 Tage
Leadership Seminare
• Leadership - St. Galler Führungsprogramm 2x4 Tage
• Die eigene Management-Kraft steigern 2x4 Tage
• Leadership-Week Boston 5 Tage
• Persönliche Führungskompetenz 2x4 Tage
Management-Seminare
Wissenschaftliche Gesamtleitung
Prof. Dr.
. @sgbs.com
Die Seminare  Lehrgänge stehen
unter der wissenschaftlichen
Leitung von Prof. Dr. Robert
.
Der Dozentenstab vereinigt
Persönlichkeiten aus Wissen-
schaft, Managementberatung
und Praxis.
Christian Abegglen
Dr. oec. HSG
christian.abegglen@sgbs.com
Peter Zehnder
lic.rer.pol.
peter.zehnder@sgbs.com
Director ConsultingPräsident des Verwaltungsrates
Robert Neumann
robert neumann
Neumann
Strategie und Marketing Seminare
• St.Galler Marketing Programm 2x4 Tage
• St.Galler Verkaufs-  Vertriebsmanagement Programm 2x4 Tage
• Strategisches Management für Executives 2x4 Tage
• Strategie-Week Boston 5 Tage
Junior Management Seminare
• St.Galler Junior Business School 11 Tage
• Management-Intensivkurs für Nicht-Betriebswirtschafter 7 Tage
• General Management Seminar für Juniors 5 Tage
• St.Galler Betriebswirtschaftslehrgang 3x4 Tage
Executive Management Seminare
• International Senior Management Programm 3 Wochen
• General Management Seminar für Executives 4 Tage
• St.Galler Executive Business School 2x5 Tage
• Effective Management Programm für Executives 2x4 Tage
Finanzmanagement
• St.Galler Finanzlehrgang 2x4 Tage
• St.Galler Controller Programm 3x4 Tage
• Grundlagen Finanz- und Rechnungswesen 4 Tage
• Finance-Week London 4 Tage
Leadership Seminare
• Leadership - St. Galler Führungsprogramm 2x4 Tage
• Die eigene Management-Kraft steigern 2x4 Tage
• Leadership-Week Boston 5 Tage
• Persönliche Führungskompetenz 2x4 Tage
Management-Seminare
Wissenschaftliche Gesamtleitung
Prof. Dr.
. @sgbs.com
Die Seminare  Lehrgänge stehen
unter der wissenschaftlichen
Leitung von Prof. Dr. Robert
.
Der Dozentenstab vereinigt
Persönlichkeiten aus Wissen-
schaft, Managementberatung
und Praxis.
Christian Abegglen
Dr. oec. HSG
christian.abegglen@sgbs.com
Peter Zehnder
lic.rer.pol.
peter.zehnder@sgbs.com
Director ConsultingPräsident des Verwaltungsrates
Robert Neumann
robert neumann
Neumann
Präsident des Verwaltungsrates Wissenschaftliche Leitung MBA-Programme Director Consulting Director Consulting
Christian Abegglen
Dr.oec.HSG
christian.abegglen@sgbs.ch
Robert Neumann
Prof. Dr.
robert.neumann@sgbs.ch
Peter Zehnder
lic.rer.pol
peter.zehnder@sgbs.ch
Andreas Rippberger
Dipl. Betr.-Wirt.
andreas.rippberger@sgbs.ch
Der Dozentenstab vereinigt Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Managementberatung und Praxis.
Strategie und Marketing Seminare
• St.Galler Marketing Programm 2x4 Tage
• St.Galler Verkaufs-  Vertriebsmanagement Programm 2x4 Tage
• Strategisches Management für Executives 2x4 Tage
• Strategie-Week Boston 5 Tage
Junior Management Seminare
• St.Galler Junior Business School 11 Tage
• Management-Intensivkurs für Nicht-Betriebswirtschafter 7 Tage
• General Management Seminar für Juniors 5 Tage
• St.Galler Betriebswirtschaftslehrgang 3x4 Tage
Executive Management Seminare
• International Senior Management Programm 3 Wochen
• General Management Seminar für Executives 4 Tage
• St.Galler Executive Business School 2x5 Tage
• Effective Management Programm für Executives 2x4 Tage
Finanzmanagement
• St.Galler Finanzlehrgang 2x4 Tage
• St.Galler Controller Programm 3x4 Tage
• Grundlagen Finanz- und Rechnungswesen 4 Tage
• Finance-Week London 4 Tage
Leadership Seminare
• Leadership - St. Galler Führungsprogramm 2x4 Tage
• Die eigene Management-Kraft steigern 2x4 Tage
• Leadership-Week Boston 5 Tage
• Persönliche Führungskompetenz 2x4 Tage
Management-Seminare
Wissenschaftliche Gesamtleitung
Prof. Dr.
. @sgbs.com
Die Seminare  Lehrgänge stehen
unter der wissenschaftlichen
Leitung von Prof. Dr. Robert
.
Der Dozentenstab vereinigt
Persönlichkeiten aus Wissen-
schaft, Managementberatung
und Praxis.
Christian Abegglen
Dr. oec. HSG
christian.abegglen@sgbs.com
Peter Zehnder
lic.rer.pol.
peter.zehnder@sgbs.com
Director ConsultingPräsident des Verwaltungsrates
Robert Neumann
robert neumann
Neumann
Strategie und Marketing Seminare
• St.Galler Marketing Programm 2x4 Tage
• St.Galler Verkaufs-  Vertriebsmanagement Programm 2x4 Tage
• Strategisches Management für Executives 2x4 Tage
• Strategie-Week Boston 5 Tage
Junior Management Seminare
• St.Galler Junior Business School 11 Tage
• Management-Intensivkurs für Nicht-Betriebswirtschafter 7 Tage
• General Management Seminar für Juniors 5 Tage
• St.Galler Betriebswirtschaftslehrgang 3x4 Tage
Executive Management Seminare
• International Senior Management Programm 3 Wochen
• General Management Seminar für Executives 4 Tage
• St.Galler Executive Business School 2x5 Tage
• Effective Management Programm für Executives 2x4 Tage
Finanzmanagement
• St.Galler Finanzlehrgang 2x4 Tage
• St.Galler Controller Programm 3x4 Tage
• Grundlagen Finanz- und Rechnungswesen 4 Tage
• Finance-Week London 4 Tage
Leadership Seminare
• Leadership - St. Galler Führungsprogramm 2x4 Tage
• Die eigene Management-Kraft steigern 2x4 Tage
• Leadership-Week Boston 5 Tage
• Persönliche Führungskompetenz 2x4 Tage
Management-Seminare
Wissenschaftliche Gesamtleitung
Prof. Dr.
. @sgbs.com
Die Seminare  Lehrgänge stehen
unter der wissenschaftlichen
Leitung von Prof. Dr. Robert
.
Der Dozentenstab vereinigt
Persönlichkeiten aus Wissen-
schaft, Managementberatung
und Praxis.
Christian Abegglen
Dr. oec. HSG
christian.abegglen@sgbs.com
Peter Zehnder
lic.rer.pol.
peter.zehnder@sgbs.com
Director ConsultingPräsident des Verwaltungsrates
Robert Neumann
robert neumann
Neumann
MBA-  Diplomstudiengänge SGBS
Unser Angebot umfasst die folgenden Studiengänge:
MBA-, Master-  General
Management-Diplomstudiengänge:
• International Executive MBA
• Master of Business Administration in
Integrated Management
• SGBS Master of Management St.Gallen
• Dipl. Betriebswirtschafter SGBS
• General Management-Diplom SGBS
• SGBS Junior Management-Zertifikat St.Gallen
Diplomstudiengänge SGBS
Master-  General Management-
Diplomstudiengänge:
• SGBS Master of Management St.Gallen
• Dipl. Betriebswirtschafter SGBS
• General Management-Diplom SGBS
• SGBS Junior Management-
Zertifikat St.Gallen
Unser Angebot umfasst die folgenden Studiengänge:
Fach-  Spezialistendiplome:
• Dipl. Marketingleiter/in SGBS
• Dipl. Verkaufsleiter/in SGBS
• Dipl. Finanzleiter/in SGBS
• Dipl. Controller/in SGBS
• Leadership-  Human Resources
Management-Diplom SGBS
• Dipl. Consultant SGBS
«Wir arbeiten in Strukturen von
gestern mit Ressourcen von Heute
an Strategien für morgen vorwie-
gend mit Menschen, die die
Strukturen von gestern geschaffen
haben und das Übermorgen in
der Unternehmung nicht mehr
erleben werden.»
St.Galler Business School
Diplomausbildung
2007–2008
Master Diplome
St.Gallen
Dipl. Consultant SGBS
Die Diplomlehrgänge der St.Galler Business School
– Anspruchsvolle und praxisnahe Aus-  Weiterbildung
– Diplomabschluss SGBS
– Basierend auf dem bewährten St.Galler Management-
Konzept
– Wissenschaftliche Leitung Prof. (emer.) Dr. Dres. h.c.
Knut Bleicher
Master Diplome
St.Gallen
General Management-
Diplom SGBS
Die Diplomlehrgänge der St.Galler Business School
– Anspruchsvolle und praxisnahe Aus-  Weiterbildung
– Diplomabschluss SGBS
– Basierend auf dem bewährten St.Galler Management-
Konzept
– Wissenschaftliche Leitung Prof. (emer.) Dr. Dres. h.c.
Knut Bleicher
St.Galler Business School
Diplomausbildung
2007–2008
8. Auflage
2011
(Knut Bleicher)
Fach-  Spezialisten-Diplomstudiengänge:
• Dipl. Marketingleiter/in SGBS
• Dipl. Verkaufsleiter/in SGBS
• Dipl. Finanzleiter/in SGBS
• Dipl. Controller/in SGBS
• Leadership-  Human Resources
Management-Diplom SGBS
• Dipl. Consultant SGBS
St.Galler
Business School
International Executive MBA
St.Galler
Business School
UPGRADES
YOUR
PERSPECTIVE
Berufsbegleitende Executive MBA-Ausbildung
für Führungskräfte
MBA
INTERNATIONAL EXECUTIVE
SEMINARE
FERNSTUDIEN-
MODULE
KOLLOQUIEN
PRAXISARBEIT
2016
UPGRADES
YOUR
PERSPECTIVE. St.Galler
Business School
MBA
INTEGRIERTES MANAGEMENT
Master of Business Administration (MBA)
in Integrated Management
Berufsbegleitende
MBA-Ausbildung für Führungskräfte
St.Galler
Business School
SEMINARE
FERNSTUDIEN-
MODULE
KOLLOQUIEN
PRAXISARBEIT
2016
Dipl. Betriebswirtschafter/in
SGBS®
St. Galler Business School
DIPLOMAUSBILDUNGEN FÜR MANAGER/INNEN
Master Diplome St.Gallen
Nächste Studienbeginne:
Die Diplomlehrgänge der St.Galler Business School
– Anspruchsvolle und praxisnahe Aus-  Weiterbildung
– Diplomabschluss SGBS
– Basierend auf dem bewährten St.Galler Management-
Konzept
– Unter Wissenschaftlicher Leitung der St.Galler Business School
2016
4. Januar 2016
4. April 2016
4. Juli 2016
3. Oktober 2016
Dipl. Marketingleiter/in
SGBS®
St. Galler Business School
DIPLOMAUSBILDUNGEN FÜR MANAGER/INNEN
Master Diplome St.Gallen
Nächste Studienbeginne:
Die Diplomlehrgänge der St.Galler Business School
– Anspruchsvolle und praxisnahe Aus-  Weiterbildung
– Diplomabschluss SGBS
– Basierend auf dem bewährten St.Galler Management-
Konzept
– Unter Wissenschaftlicher Leitung der St.Galler Business School
Alternativ
als Einstieg:
Marketing-
und Vertriebs-
managemen
t-Zertifikat
St.Gallen
2015-16
6. Juli 2015
5. Oktober 2015
4. Januar 2016
4. April 2016
Management-Publikationen
Das Konzept Integriertes Management
•Aktualisiert und erweitert um
•Darstellung neuer Instrumente
•Für wissenschaftlich
interessierte Praktiker
Praxisbeispiel
2016: 25 Jahre
St. Galler Konzept
Der Klassiker zum St.Galler Ansatz
in der 8. Auflage
Das Standardwerk für modernes Management wird seit der
ersten Auflage konsequent weiterentwickelt und trägt den
neuesten Fortschritten im Management Rechnung.
Strategie und Marketing Seminare
• St.Galler Marketing Programm 2x4 Tage
• St.Galler Verkaufs-  Vertriebsmanagement Programm 2x4 Tage
• Strategisches Management für Executives 2x4 Tage
• Strategie-Week Boston 5 Tage
Junior Management Seminare
• St.Galler Junior Business School 11 Tage
• Management-Intensivkurs für Nicht-Betriebswirtschafter 7 Tage
• General Management Seminar für Juniors 5 Tage
• St.Galler Betriebswirtschaftslehrgang 3x4 Tage
Executive Management Seminare
• International Senior Management Programm 3 Wochen
• General Management Seminar für Executives 4 Tage
• St.Galler Executive Business School 2x5 Tage
• Effective Management Programm für Executives 2x4 Tage
Finanzmanagement
• St.Galler Finanzlehrgang 2x4 Tage
• St.Galler Controller Programm 3x4 Tage
• Grundlagen Finanz- und Rechnungswesen 4 Tage
• Finance-Week London 4 Tage
Leadership Seminare
• Leadership - St. Galler Führungsprogramm 2x4 Tage
• Die eigene Management-Kraft steigern 2x4 Tage
• Leadership-Week Boston 5 Tage
• Persönliche Führungskompetenz 2x4 Tage
Management-Seminare
Wissenschaftliche Gesamtleitung
Prof. Dr.
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Die Seminare  Lehrgänge stehen
unter der wissenschaftlichen
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Christian Abegglen
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• Strategisches Management für Executives 2x4 Tage
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Junior Management Seminare
• St.Galler Junior Business School 11 Tage
• Management-Intensivkurs für Nicht-Betriebswirtschafter 7 Tage
• General Management Seminar für Juniors 5 Tage
• St.Galler Betriebswirtschaftslehrgang 3x4 Tage
Executive Management Seminare
• International Senior Management Programm 3 Wochen
• General Management Seminar für Executives 4 Tage
• St.Galler Executive Business School 2x5 Tage
• Effective Management Programm für Executives 2x4 Tage
Finanzmanagement
• St.Galler Finanzlehrgang 2x4 Tage
• St.Galler Controller Programm 3x4 Tage
• Grundlagen Finanz- und Rechnungswesen 4 Tage
• Finance-Week London 4 Tage
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• Leadership - St. Galler Führungsprogramm 2x4 Tage
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Forschung  Publikationen
Meilensteine der Entwicklung eines
Integrierten Managements
Swiridoff
Knut Bleicher
Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements
Herausgegeben von Christian Abegglen
2
St. Galler Business Books  Tools Wissenschaft
Strukturen und Kulturen
Swiridoff
Knut Bleicher
Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements
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Normatives und Strategisches Management
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Managementsysteme
Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements
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Knut Bleicher
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Human Resources Management
Swiridoff
Knut Bleicher
Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements
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Corporate Dynamics
Thomas Weiers
Ausgliederung von
Dienstleistungen in
eigenständige
Servicegesellschaften
«Outsourcing – Chancen  Risiken
dargestellt am Beispiel der IT»
ST.GALLER
BUSINESS BOOKS  TOOLS
GENERAL MANAGEMENT SERIES
• Band 1: Management im Wandel
• Band 2: Strukturen und Kulturen der
Organisation im Umbruch
• Band 3: Normatives Management
• Band 4: Die strukturelle Gestaltung
• Band 5: Das Problemverhalten
• Band 6: Integriertes Management
SGBSAlumni-Jahrbuch2009–2010
SGBS
St.Galler
Business School
SGBS
St.Galler
Business School
SGBS
Alumni-Jahrbuch
201
ISBN 3-905379-21-X
Schutzgebühr SFr. 15.–/€10.–
ST.GALLER
BUSINESS BOOKS  TOOLS
ALUMNI-CLUB SERIES
1
Ganzheitliches Management
in der Praxis
Ausgewählte Diplomarbeiten der
St.Galler Business School
Band 1:
Ideen- und Innovationsmanagement
Christian Abegglen
Herausgeber
ST.GALLER
BUSINESS BOOKS  TOOLS
GENERAL MANAGEMENT SERIES
Business
Books  Tools
PERSONAL IMAGE
Sprache – Kommunikation – Präsentation
eine Short-Story für Führungskräfte und Manager
von Uwe J. Hackbarth
ST. GALLER
BUSINESS BOOKS  TOOLS
GENERAL MANAGEMENT SERIES
Corporate Dynamics
Erfolgreiches Management von Wandel
aus studentischer Sicht
Band 1
Christian Abegglen
Robert Neumann
Herausgeber
ChristianAbegglen·RobertNeumannCorporateDynamics·Band1
ST. GALLER
BUSINESS BOOKS  TOOLS
GENERAL MANAGEMENT SERIES
EDITIONGENERALMANAGEMENTSERIES
Nach den heftigen Beben der Finanzkrise zeichnen sich – zwar noch diffus
– erste Anzeichen eines Aufschwungs ab. Nach langen Monaten des
„Durchhaltens“ gilt es nun für Unternehmer, Manager und Führungskräfte,
den leichten wirtschaftlichen Aufwind positiv zu nutzen. Das aktuelle
Marktumfeld zeigt sich jedoch in gewandelter Form: Althergebrachte
Patentrezepte, Pfadabhängigkeiten sowie Denkmuster von gestern sind
häufig nicht mehr wirkungsvoll. Vieles muss in Unternehmen nun neu und
anders gemacht werden, vielerorts stehen Wandel, Veränderung und
Fortschritt ganz oben auf der Tagesordnung. Entsprechend gross ist der
Bedarf an wirksamen, ganzheitlichen und nachhaltigen Instrumenten und
Denkhilfen.
Mit dieser hochaktuellen Thematik beschäftigten sich Studenten der
Vorlesung „Corporate Dynamics“ von Christian Abegglen an der Alpen-
Adria-Universität Klagenfurt im Rahmen von studentischen Forschungs-
projekten. In zwei Sammelbänden werden vorliegend als Resultat ausge-
suchte Beiträge veröffentlicht. Dort werden bewährte Management-
Instrumente wirksamer Initiierung, Steuerung und Bewältigung von
Wandel und Fortschritt dargestellt und mittels aktueller Fragestellungen
intensiv diskutiert. Methodische Grundlagen beider Bände sind zwei zen-
trale Bausteine der weithin bekannten St. Galler Management-Lehre:
Systemorientiertes Management und das Lebenszyklus-Modell.
Zielsetzung von Band 1 ist die Darstellung wesentlicher Voraussetzungen
und Stellhebel erfolgreichen Managements von Veränderungen sowie die
griffige Veranschaulichung der Grundlagen für optimales Handeln in tur-
bulenten Zeiten. Obwohl die Notwendigkeiten zum Wandel vielerorts
bewusst sind, klagen Unternehmen über mangelnde Veränderungsbereit-
schaft. Mit der systematischen Suche nach Ursachen und Gründen dieses
Mangels werden entlang der Phasen des Unternehmenslebenszyklus die
Veränderungsfähigkeit eines Unternehmens einerseits sowie typische
interne Umsetzungshürden andererseits diskutiert. So sind zunächst schritt-
weise intern und extern relevante Faktoren identifiziert und beleuchtet.
Dann wird aufgezeigt, wie diese wirksam abzugleichen sind, damit die
Stosskraft eines Unternehmens entlang der Reifephasen nachhaltig sicher-
gestellt werden kann.
Management-Kongresse SGBS: Immer Mitte September in St.Gallen
Management-Kongresse der SGBS 2003-2014
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Unternehmen in Turbulenzen auf K
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Unternehmen in Turbulenzen auf Kurs bringen
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Jobst Pleitner • Felix Richterich • Andreas Schell • Prof. Dr. Dres. Manuel R. Theisen
Bettina Würth • Prof. Dr. Rolf Wunderer • Prof. Dr. Hans A. Wüthrich
Dr. Christian Abegglen • Prof. Knut Bleicher • Jobst Siemer • Peter E. Zehnder Ernst
Wyrsch • Dr. Klaus Dohnanyi • Prof. Dr. Hans A. Wüthrich • General Stephan
Kretschmer Bettina Würth • Dr. Konrad Hummler • Prof. Dr. Dres. Manuel R. Th-
eisen • Prof. Dr. Wunderer • Karl-Heinz Grosse Peclum • Prof. Dr. Wilfried Krüger
Otto Ineichen • Prof. Dr. Hans Jobst Pleitner • Dr. Eckart von Hirschhausen
Joachim Hunold • Ole N. Nielsen • Felix Richterich • Andreas Schell
Peter Edelmann • Peter Zürn • Helmut Bührle • Prof. Dr, Manfred Spitzer
Prof. Dr. Mathias Binswanger • Christo Quiske • Dr. Gunter Frank
Dr. Maximilian Herzog • Prof. Dr. Hans Eberspächer • Sören M. Slowak
Prof. Dr. Janus Teczke • Mark McGregor • Philipp Schwander • Dr. Robert Neu-
mann • Dr. Hermann Jung • Peter Rösler • Prof. Dr. Markus Schwaninger • Tors-
ten Oltmanns • Heinrich Villiger • Prof. Dr. Theo Wehner • Dr. Wolf Schumacher
Dr. Thilo Sarrazin • Wolfram Hatz jun. • Felix Ahlers • Dr. Christian Law-
renc • Christian Sagehorn • Arthur E. Darboven • Prof. Dr. Dietrich Dörner
Master Han Shan • Dr. Konrad Hummler • Lars Windhorst • Maja Storch
Roger Köppel • Prof. Dr. Markus Schwaninger • Dr. Joerg Dederichs
Prof. Dr. Thomas Straubhaar • Tomas Prenosil • Dr. Manfred Wittenstein
Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch • Robert Heinzer Dr. Hendrik Hartje
Dr. Stephan Feige • Simone Zuberbühler • Kim-Eva Wempe • Samy Liechti
Dr. Bernhard Kaumanns • Carolina Müller-Möhl • Heiko Fischer
6
Wissenschaftlicher
Hintergrund der
Diplomstudiengänge
SGBS für Führungs-
kräfte
Band 1:
Management im Wandel
von Gesellschaft und
Wirtschaft (2005)
9 7 8 3 9 3 4 3 5 0 8 9 2 
ISBN 3- 934350- 89- 5
Swiridoff–SGBBT
BleicherManagementimWandel
Swiridoff
Knut Bleicher
Management im Wandel
Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements
Herausgegeben von Christian Abegglen
1
St. Galler Business Books  Tools Wissenschaft
Swiridoff
Lore tinibh ea facidui tin vercidunt lobore facil utpat etumsandiam euismolummy nissequat au-
gueril et acilla augiate commy num vullut alis nullam, corevel esequisisi euipisim ad digna faci-
duisi. Lorperit iusto dolorem vendit, si tem zzriusto core mincilluptat prat, commy nis acidunt alis
dignisis auguercin er sustrud doloborer si esenim nonsenim aliquatue dio od modolor Lore tinibh
ea facidui tin vercidunt lobore facil utpat etumsandiam euismolummy nissequat augueril et acilla
augiate commy num vullut alis nullam, core vel esequisisi euipisim ad digna faciduisi. Lorperit iusto
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sustrud doloborer si esenim nonsenim aliquatue dio od modolor Lore tinibh ea facidui tin vercidunt
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vullut alis nullam, core vel esequisisi euipisim ad digna faciduisi. Lorperit iusto dolorem vendit, si
tem zzriusto core mincilluptat prat, commy nis acidunt alis dignisis auguercin er sustrud doloborer
si esenim nonsenim aliquatue dio od modolor
Herausgegeben von Christian Abegglen
Meilensteine
Integriertes
Management1
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MeilensteinederEntwicklungeinesIntegriertenManagements
Band 2:
Strukturen und Kulturen
(2008)
9 7 8 3 9 3 4 3 5 0 8 9 2 
ISBN 3- 934350- 89- 5
ffodiriwS
rehcielBStnerutluKnerutkur
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Knut Bleicher
Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements
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Lore tinibh ea facidui tin vercidunt lobore facil utpat etumsandiam euismolummy nissequat au-
gueril et acilla augiate commy num vullut alis nullam, core vel esequisisi euipisim ad digna faci-
duisi. Lorperit iusto dolorem vendit, si tem zzriusto core mincilluptat prat, commy nis acidunt alis
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ea facidui tin vercidunt lobore facil utpat etumsandiam euismolummy nissequat augueril et acilla
augiate commy num vullut alis nullam, core vel esequisisi euipisim ad digna faciduisi. Lorperit iusto
dolorem vendit, si tem zzriusto core mincilluptat prat, commy nis acidunt alis dignisis auguercin er
sustrud doloborer si esenim nonsenim aliquatue dio od modolor Lore tinibh ea facidui tin vercidunt
lobore facil utpat etumsandiam euismolummy nissequat augueril et acilla augiate commy num
vullut alis nullam, core vel esequisisi euipisim ad digna faciduisi. Lorperit iusto dolorem vendit, si
tem zzriusto core mincilluptat prat, commy nis acidunt alis dignisis auguercin er sustrud doloborer
si esenim nonsenim aliquatue dio od modolor
Herausgegeben von Christian Abegglen
enietsnelieM
setreirgetnI
tnemeganaM2
St. Galler Business Books  Tools Wissenschaft
stnemeganaMnetreirgetnIseniegnulkciwtnEredenietsnelieM
Strukturen und Kulturen
Band 3:
Normatives und Strategi-
sches Management (2009)
Swiridoff
Knut Bleicher
Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements
Herausgegeben von Christian Abegglen
3
St. Galler Business Books  Tools tfahcsnessiW
Normatives und Strategisches Management
Band 4:
Managementsysteme
(2011)
Swiridoff
Knut Bleicher
Managementsysteme
Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements
Herausgegeben von Christian Abegglen
4
St. Galler Business Books  Tools tfahcsnessiW
Band 6:
Corporate Dynamics
(erscheint 2016)
Swiridoff
Knut Bleicher
Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements
Herausgegeben von Christian Abegglen
6
St. Galler Business Books  Tools tfahcsnessiW
Corporate Dynamics
Wissenschaftlicher Hintergrund
rehcielBlednaWmitnemeganaM
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6
5
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enietsnelieM
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enietsnelieM
setreirgetnI
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setreirgetnI
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setreirgetnI
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rehcielBtSnerutluKdnunerutkur
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rehcielBtnemeganaMsecruoseRnamuH
rehcielBscimanyDetaroproC
Die «St.Galler Schule» hat sich frühzeitig von rein
ökonomistischen Vorstellungen der traditionellen
Betriebswirtschaftslehre emanzipiert, indem sie
ihren Schwerpunkt auf die Entwicklung einer
Lehre von der Unternehmungsführung sozi-
aler Systeme legte. Ihr Begründer Hans Ulrich
als Professor der damaligen Hochschule – jetzt
«Universität St.Gallen (HSG)» genannt – erkannte
die integrierende Kraft des Systemansatzes im
Spannungsfeld von Wirtschafts- und Sozialwis-
senschaften und erarbeitete mit Kollegen und
Mitarbeitern das sogenannte St.Galler Manage-
ment-Modell als eine sich der Wirtschaftspraxis
annähernde Ausformung einer Managementlehre.
Es war Knut Bleicher anschliessend vergönnt, als
Nachfolger Ulrichs dieses Werk zusammen mit
befreundeten Kollegen und Mitarbeitern zum
«St.Galler Management-Konzept» weiterzuent-
wickeln, welches nunmehr unter dem Titel «Das
Konzept Integriertes Management» bereits in
der 8. Auflage beim Campus-Verlag Frankfurt/
New York vorliegt (9. Auflage 2016).
Während dieses Werk in strukturierter Form die
Grundlagen und Zusammenhänge des Konzeptes
wiedergibt, sind im Umfeld seiner Erarbeitung und
Weiterführung vielfältige vertiefende Beiträge
von Knut Bleicher in Fachzeitschriften und Sam-
melwerken erschienen, die die Entwicklung des
Managementkonzepts nachzeichnen, vertiefen
und ergänzen, wobei vor allem auch tangenziale
Bezüge zu angrenzenden Spezialfragen eröffnet
werden. Dr. Christian Abegglen hat die aufwen-
dige Aufgabe übernommen, diese einem interes-
sierten Kreis von Wissenschaftlern und vor allem
Führungskräften in der Praxis näher zu bringen.
Das umfangreiche Textmaterial wurde dabei zu
sechs Bänden zusammengefasst und geordnet, die
sich jeweils mit zentralen Fragen des normativen,
strategischen und operativen Managements aus-
einandersetzen:
Band 1: Management im Wandel von
Gesellschaft und Wirtschaft
Der sich vollziehende Wandel in unseren gesell-
schaftlichen und wirtschaftlichen Rahmenbe-
dingungen lässt eingangs die Frage nach den
notwendigen Konsequenzen im Denken und
Handeln des Managements stellen und verlangt
andersartige Konzepte.
Band 2: Strukturen und Kulturen der
Organisation im Umbruch
Der dargestellte Wandel von Gesellschaft und
Wirtschaft bleibt nicht ohne gravierenden Ein-
fluss auf Strukturen und Kulturen der Organisa-
tionen, die sich den neuen Rahmenbedingungen
anpassen müssen. Neue Organisationsformen
sind erkennbar und stossen aber auch an Gren-
zen. Am Horizont zum Neuen eröffnen sich
jedoch interessante Perspektiven einer systemi-
schen Organisationsgestaltung und Führung für
die Zukunft.
Band 3: Normatives Management konstituiert
und strategisches Management richtet die
Unternehmungsentwicklung aus
In diesem Band wird die identitätsschaffende
Rolle der Unternehmensphilosophie herausgear-
beitet, die für die Anpassung der Neubewertung
von Unternehmen konstitutiv ist. Das strategi-
sche Management ist anschliessend auf die Aus-
richtung von Aktivitäten zur Gewinnung von
Wettbewerbsvorteilen programmatisch auszu-
richten und zu konzentrieren, was eine Konzent-
ration verfügbarer Ressourcen und Kräfte im
Wettbewerb am Markt erfordert.
Band 4: Die strukturelle Gestaltung durch
Organisations- und Managementsysteme
weist in Richtung einer Flexibilisierung und
virtuellen Öffnung
Die strukturelle Gestaltung der Unternehmung
hat den in der Vision und in den Missionen
vorgegebenen Zukunftskurs der Unternehmung
und die strategische Programmgestaltung zu
unterstützen, in dem sie menschliches Verhalten
bei der Problemerkenntnis und operativen Pro-
blemlösung in erfolgsversprechende geordnete
Bahnen lenkt. In diesem Zusammenhang kommt
der Ausgestaltung von Managementsystemen
und der Verhaltenssteuerung zum Ausgleich eine
besondere Bedeutung zu.
Meilensteine der Entwicklung Integrierten Managements
Band 5:
Human Resources Manage-
ment (2013)
Swiridoff
Knut Bleicher
Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements
Herausgegeben von Christian Abegglen
5
St. Galler Business Books  Tools tfahcsnessiW
Human Resources Management
St. Galler Business School 7
Band 1:
Management im Wandel
von Gesellschaft und
Wirtschaft (2005)
9 7 8 3 9 3 4 3 5 0 8 9 2 
ISBN 3- 934350- 89- 5
Swiridoff–SGBBT
BleicherManagementimWandel
Swiridoff
Knut Bleicher
Management im Wandel
Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements
Herausgegeben von Christian Abegglen
1
St. Galler Business Books  Tools Wissenschaft
Swiridoff
Lore tinibh ea facidui tin vercidunt lobore facil utpat etumsandiam euismolummy nissequat au-
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si esenim nonsenim aliquatue dio od modolor
Herausgegeben von Christian Abegglen
Meilensteine
Integriertes
Management1St. Galler Business Books  Tools Wissenschaft MeilensteinederEntwicklungeinesIntegriertenManagements
Band 2:
Strukturen und Kulturen
(2008)
9 7 8 3 9 3 4 3 5 0 8 9 2 
ISBN 3- 934350- 89- 5
ffodiriwS
rehcielBStnerutluKnerutkur
Swiridoff
Knut Bleicher
Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements
Herausgegeben von Christian Abegglen
2
St. Galler Business Books  Tools Wissenschaft
Swiridoff
Lore tinibh ea facidui tin vercidunt lobore facil utpat etumsandiam euismolummy nissequat au-
gueril et acilla augiate commy num vullut alis nullam, core vel esequisisi euipisim ad digna faci-
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tem zzriusto core mincilluptat prat, commy nis acidunt alis dignisis auguercin er sustrud doloborer
si esenim nonsenim aliquatue dio od modolor
Herausgegeben von Christian Abegglen
enietsnelieM
setreirgetnI
tnemeganaM2
St. Galler Business Books  Tools Wissenschaft
stnemeganaMnetreirgetnIseniegnulkciwtnEredenietsnelieM
Strukturen und Kulturen
Band 3:
Normatives und Strategi-
sches Management (2009)
Swiridoff
Knut Bleicher
Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements
Herausgegeben von Christian Abegglen
3
St. Galler Business Books  Tools tfahcsnessiW
Normatives und Strategisches Management
Band 4:
Managementsysteme
(2011)
Swiridoff
Knut Bleicher
Managementsysteme
Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements
Herausgegeben von Christian Abegglen
4
St. Galler Business Books  Tools tfahcsnessiW
Band 6:
Corporate Dynamics
(erscheint 2016)
Swiridoff
Knut Bleicher
Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements
Herausgegeben von Christian Abegglen
6
St. Galler Business Books  Tools tfahcsnessiW
Corporate Dynamics
Das Seminar-  Diplomprogramm SGBS
basiert auf dem Werk St.Galler «Konzept Inte-
griertes Management», welches von unserem
ehemaligen Vorsitzenden des Beirates der
St.Galler Business School, Herrn Prof. (emer.)
Dr. Dres. h.c. Knut Bleicher – auf der Grund-
lage der Werke von Prof. Dr. Dres. h.c. Hans
Ulrich – massgeblich geprägt und entwickelt
wurde. Dieses St.Galler Management-Konzept
ist heute zu einem Standard der modernen
Management-Lehre geworden.
Mit diesem Werk wird dem
Manager, der Managerin
eine Denklandkarte und
Steuerungshilfe zur Verfü-
gung gestellt, welche gerade
den heutigen, hochkom-
plexen, globalen Anforderungen an Unter-
nehmen gerecht wird. Allerdings vermittelt der
von Professor Knut Bleicher weiterentwickelte
St. Galler Ansatz bewusst keine Rezepte oder
einfache Patentlösungen. Vielmehr bietet er
einen Gestaltungsrahmen, ein «Leerstellengerüst
für Sinnvolles» (nach Ulrich), mit dem Führungs-
kräfte dank besserer Kenntnis der Gesamtzusam-
menhänge Probleme selbst identifizieren und
mögliche Lösungen finden können. Dazu werden
dem praktizierenden erfahrenen Manager mittels
eines spezifischen Bezugsrahmens und einem
darauf abgestimmten Vorgehenskonzept wesent-
liche Denkanstösse und Instrumente an die Hand
gegeben werden, die es ihm ermöglichen,
das ganzheitliche St.Galler Gedankengut auf
das eigene Unternehmen bzw. spezifische Prob-
lemstellungen zu übertragen. Daraus resultieren
Antworten und Kernaussagen zur Bewältigung
des sich vollziehenden Wandels.
Das St.Galler Konzept von Professor Bleicher
ist seit 1991 in acht Auflagen erschienen (die
9. Auflage 2016) und hat sich einen bleibenden
Platz in der Managementliteratur verschaffen.
Auch wenn gegenwärtig gerade in den Wei-
terentwicklungen des ursprünglichen St.Galler
Modells zunehmend ethische Aspekte im Sinne
eines Corporate Citizenship und vor allem
stärker prozessoptimierende Überlegungen
flankierend in den Fokus wirtschafts- und sozi-
alwissenschaftlicher
Forschungsaktivitäten
gelangen, so bildet das
Bleichersche Konzept
eines «Integrierten
Management» doch
nach wie vor die zentrale Säule des
St.Galler Managementverständnisses. Bewusst
wird mit diesem integrierten Ansatz auch ein
deutlicher Gegenpol zum speziell im angloameri-
kanischen Raum häufig zu beobachtenden, eher
eindimensionalen Management-Denken gesetzt.
Das St.Galler Konzept
Faculty
Der Dozentenstab der St.Galler
Business School vereinigt 90 Per-
sönlichkeiten, welche die Ergebnisse
ihrer intensiven internationalen
Aktivitäten – sei es in der Wissen-
schaft, Forschung, Management-
beratung oder als Praktiker – in
hochkarätiger und umsetzungsorien-
tierter Form vermitteln.
Das St.Galler Konzept «Integriertes Management»
Das Werk «Das Konzept Integriertes Manage-
ment», (Campus-Verlag, ISBN 978-3-593-
39440-4, 8. Auflage) – zu beziehen in unse-
rem Sekretariat oder in jeder Buchhandlung
– bildet den Orientierungsrahmen sämtlicher
Diplom-Studiengänge.
8. Auflage
2016: 25 Jahre St.Galler Konzept –
Jubiläumsausgabe geplant
Band 5:
Human Resources Manage-
ment (2013)
Swiridoff
Knut Bleicher
Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements
Herausgegeben von Christian Abegglen
5
St. Galler Business Books  Tools tfahcsnessiW
Human Resources Management
8
General Management
Seminar für Juniors	 Seite 26
Nr.	21315	 7. – 11. Dezember 2015, Davos
Nr. 21116	 29. Aug. – 2. Sept. 2016, Davos
Nr. 21216	 5. – 9. Dezember 2016, Davos
Management-Intensivkurs für
Nicht-Betriebs­wirtschafter	 Seite 28
Nr.	22415	 6. – 12. Nov. 2015
		 Stein am Rhein
Nr. 22116	 15. – 21. Januar 2016
		 Flims
Nr. 22216	 15. – 21. Juli 2016
		 Flims
Nr. 22316	 21. – 27. Oktober 2016
		 Flims
St. Galler
Betriebswirtschaftslehrgang	 Seite 30
Nr. 23116	 1. Teil	15. – 21. Januar 2016
		 2. Teil	25. – 28. April 2016
		 Flims / Stein am Rhein
Nr. 23216	 1. Teil	15. – 21. Juli 2016
		 2. Teil	10. – 13. Oktober 2016
		 Flims / Stein am Rhein
Nr. 23316	 1. Teil	21. – 27. Oktober 2016
		 2. Teil	12. – 15. Dezember 2016
		 Flims / Stein am Rhein
General Management für Executives
International Senior Management ­Programm
Luzern – London – Boston Seite 16
Nr. 10215	 1. Teil	2. – 5. November 2015
		 2. Teil	14. – 17. März 2016
		 3. Teil	20. – 24. Juni 2016
		 Luzern (oder Boston, USA) / 
		 London / Boston, USA
Nr. 10116	 1. Teil	13. – 16. Juni 2016
		 2. Teil	5. – 8. September 2016
		 3. Teil	14. – 18. November 2016
		 Luzern / London / Boston, USA
Nr. 10216	 1. Teil	7. – 10. November 2016
		 2. Teil	13. – 16. März 2017
		 3. Teil	19. – 23. Juni 2017
		 Luzern (or Boston USA) / 
		 London / Boston, USA
Seminarorte:
1. Teil:	Luzern (in deutsch) oder
Boston im Nov., Harvard Club
of Boston, USA, (in englisch)
2. Teil:	 London, LSE (in englisch)
3. Teil:	Boston, Harvard Club of Boston
USA (in englisch)
General Management
Seminar für Executives	 Seite 18
Nr.	11615	 30. Nov. – 3. Dez. 2015, Luzern
Nr.	11116	 18. – 21. Januar 2016, Luzern
Nr.	11216	 25. – 28. April 2016, Davos
Nr.	11316	 15. – 18. August 2016, Davos
Nr.	11416	 28. Nov. – 1. Dez. 2016, Luzern
St. Galler
Executive Business School	 Seite 20
Nr. 12116	 1. Teil	30. Mai – 3. Juni 2016
		 2. Teil	29. August – 2. Sept. 2016
		 Luzern / Stein am Rhein
Nr. 12216	 1. Teil	24. – 28. Oktober 2016
		 2. Teil	16. – 20. Januar 2017
		 Luzern / Stein am Rhein
Effective Management
Programm für Executives	 Seite 22
Nr. 13116	 1. Teil	18. – 21. Januar 2016
		 2. Teil	7. – 10. März 2016
		 Luzern / Flims
Nr. 13216	 1. Teil	25. – 28. April 2016
		 2. Teil	27. – 30. Juni 2016
		 Davos / Flims
Nr. 13316	 1. Teil	15. – 18. August 2016
		 2. Teil	17. – 20. Oktober 2016
		 Davos / St. Gallen
General Management für Juniors
St. Galler
Junior Business School	 Seite 24
Nr.	20215	 23. Nov. – 4. Dez. 2015, Arosa
Nr. 20116	 20. Juni – 1. Juli 2016, Arosa
Nr. 20216	 21. Nov.– 2. Dez. 2016, Arosa
Betriebswirtschaftliches Planspiel Seite 32
Nr.	57215	 30. Nov. – 2. Dez. 2015
		 St. Gallen
Nr. 57116	 4. – 6. Juli 2016
		 St. Gallen
Nr. 57216	 5. – 7. Dezember 2016
		 St. Gallen
Strategisches Management
Strategisches Management
in der Praxis Seite 33
Nr. 31215	 2. – 5. November 2015
		 Luzern
Nr. 31116	 13. – 16. Juni 2016
		 Luzern
Nr. 31216	 7. – 10. November 2016
		 Luzern
Strategisches Management
für Executives Seite 34
Nr.	30315	 1. Teil	16. – 19. November 2015
		 2. Teil	11. – 14. Januar 2016
		 Davos / Flims
Nr. 30116	 1. Teil	18. – 21. April 2016
		 2. Teil	6. – 9. Juni 2016
		 Luzern / Davos
Nr. 30216	 1. Teil	22. – 25. August 2016
		 2. Teil	17. – 20. Oktober 2016
		 Davos / Flims
Nr. 30316	 1. Teil	21. – 24. November 2016
		 2. Teil	23. – 26. Januar 2017
		 Davos
Übersicht Seminare  Lehrgänge 2016
Inhouse:
Alle Seminare können auch
innerbetrieblich gebucht werden
Tel. 0041(0)71 225 40 80
St. Galler Business School 9
St. Galler Consulting School Seite 36
Nr. 35116	 1. Teil	7. – 9. März 2016
		 2. Teil	4. – 7. April 2016
		 3. Teil	18. – 21. April 2016
		 4. Teil	4. – 6. Juli 2016
		 Stein am Rhein / Arosa /
		 Luzern /  St. Gallen
Nr. 35216	 1. Teil	22. – 25. August 2016
		 2. Teil	12. – 15. September 2016
		 3. Teil	19. – 21. September 2016
		 4. Teil	5. – 7. Dezember 2016
		 Davos / Arosa /  Stein am Rhein / 
		 St. Gallen
Hochleistungs-Organisation –
World Class Company Seite 38
Nr.	32315	 12. – 15. Oktober 2015
		 Flims
Nr.	32116	 7. -10. März 2016
		 Flims
Nr.	32216	 27. – 30. Juni 2016
		 Flims
Nr.	32316	 17. – 20. Oktober 2016
		 St. Gallen
Business Development	 Seite 39
Nr. 33116	 4. – 7. April 2016
		 Flims
Nr. 33216	 19. – 22. September 2016
		 Davos
Verkaufs-  Vertriebsmanagement
St. Galler Verkaufs-  Vertriebs­
management Programm Seite 44
Nr. 43116	 1. Teil	11. – 14. April 2016
		 2. Teil	13. – 16. Juni 2016
		 St. Gallen / Davos
Nr. 43216	 1. Teil	10. – 13. Oktober 2016
		 2. Teil	5. – 8. Dezember 2016
		 St. Gallen / Davos
Strategisches VerkaufsmanagementSeite 46
Nr. 44116	 11. – 14. April 2016
		 St. Gallen
Nr. 44216	 10. – 13. Oktober 2016
		 St. Gallen
Key Account Management Seite 47
Nr. 45215	 9. – 12. November 2015
		 Davos
Nr. 45116	 13. – 16. Juni 2016
		 Davos
Nr. 45216	 5. – 8. Dezember 2016
		 Davos
St. Galler Produktmanager
Seminar Seite 48
Nr.	46116	 14. – 16. April 2016
		 Luzern
		 (jeweils Do. bis Sa.)
Nr.	46216	 20. – 22. Oktober 2016
		 Luzern
		 (jeweils Do. bis Sa.)
Finanzmanagement
Finanz-  Rechnungswesen –
Grundlagen Seite 49
Nr. 53215	 7. – 10. Dezember 2015
		 St. Gallen
Nr. 53116	 30. Mai – 2. Juni 2016
		 St. Gallen
Nr. 53216	 14. – 17. November 2016
		 St. Gallen
St. Galler Finanzlehrgang Seite 50
Nr. 50116	 1. Teil	11. – 14. Januar 2016
		 2. Teil	29. Feb. – 3. März 2016
		 Stein am Rhein / Horn, Bodensee
Nr. 50216	 1. Teil	25. – 28. April 2016
		 2. Teil	6. – 9. Juni 2016
		 Horn, Bodensee / Davos
Nr. 50316	 1. Teil	12. – 15. September 2016
		 2. Teil	24. – 27. Oktober 2016
		 Davos / Stein am Rhein
Finanzmanagement für
Geschäftsführer/Executives Seite 52
Nr.	51215	 23. – 26. November 2015
		 Davos
Nr. 51116	 27. – 30. Juni 2016
		 Davos
Nr. 51216	 5. – 8. Dezember 2016
		 St. Gallen
Marketing
St. Galler Marketing Programm Seite 40
Nr. 40116	 1. Teil	14. – 17. März 2016
		 2. Teil	18. – 21. April 2016
		 Davos / Horn, Bodensee
Nr. 40216	 1. Teil	4. – 7. Juli 2016
		 2. Teil	22. – 25. August 2016
		 Davos / Horn, Bodensee
Nr. 40316	 1. Teil	17. – 20. Oktober 2016
		 2. Teil	28. Nov. – 1. Dez. 2016
		 Davos / Horn, Bodensee
Strategisches Marketing:
Die Weichen richtig stellen Seite 42
Nr. 41116	 14. – 17. März 2016
		 Davos
Nr. 41216	 4. – 7. Juli 2016
		 Davos
Nr. 41316	 17. – 20. Oktober 2016
		 Davos
Marketing operativ umgesetzt Seite 43
Nr. 42315	 7. – 10. Dezember 2015
		 Horn, Bodensee
Nr. 42116	 18. – 21. April 2016
		 Horn, Bodensee
Nr. 42216	 22. – 25. August 2016
		 Horn, Bodensee
Nr. 42316	 28. Nov. – 1. Dez. 2016
		 Horn, Bodensee
10
Controlling
St. Galler Controller Programm Seite 54
Nr.	54116	 1. Teil	11. – 14. Januar 2016
		 2. Teil	29. Feb. – 3. März 2016
		 3. Teil	4. – 6. Juli 2016
		 Stein am Rhein / Horn / St. Gallen
Nr.	54216	 1. Teil	25. – 28. April 2016
		 2. Teil	6. – 9. Juni 2016
		 3. Teil	4. – 6. Juli 2016
		 Horn / Davos / St. Gallen
Nr.	54316	 1. Teil	12. – 15. September 2016
		 2. Teil	24. – 27. Oktober 2016
		 3. Teil	5. – 7. Dezember 2016
		 Davos / Stein am Rhein / St. Gallen
Finanzielle Führung: Bilanz  Erfolgs-
rechnung souverän managen Seite 56
Nr. 55116	 11. – 14. Jan. 2016, Stein a. Rhein
Nr. 55216	 25. – 28. April 2016, Horn
Nr. 55316	 12. – 15. Sept, 2016, Davos
Operatives Controlling für ManagerSeite 57
Nr. 56116	 29. Februar – 3. März 2016
		 Horn, Bodensee
Nr. 56216	 6. – 9. Juni 2016
		 Davos
Nr. 56316	 24. – 27. Okt. 2016
		 Stein am Rhein
Persönlichkeitmanagement
Persönliche Führungskompetenz	 Seite 58
Nr. 60116	 1. Teil	11. – 14. Januar 2016
		 2. Teil	14. – 17. März 2016
		 St. Gallen / Horn, Bodensee
Nr. 60216	 1. Teil	4. – 7. Juli 2016
		 2. Teil	29. Aug. – 1. Sept. 2016
		 Davos / Flims
Nr. 60316	 1. Teil	17. – 20. Oktober 2016
		 2. Teil	28. Nov. – 1. Dez. 2016
		 Davos / Stein am Rhein
Management-Kraft steigern Seite 60
Nr.	61415	 1. Teil	30. Nov. – 3. Dez. 2015
		 2. Teil	11. – 14. Januar 2016
		 Stein am Rhein / Brunnen
Nr. 61116	 1. Teil	14. – 17. März 2016
		 2. Teil	30. Mai – 2. Juni 2016
		 Stein am Rhein / Horn, Bodensee
Nr. 61216	 1. Teil	13. – 16. Juni 2016
		 2. Teil	15. – 18. August 2016
		 Stein am Rhein / Brunnen
Nr. 61316	 1. Teil	5. – 8. September 2016
		 2. Teil	7. – 10. November 2016
		 Stein am Rhein / Brunnen
Nr. 61416	 1. Teil	21. – 24. November 2016
		 2. Teil	16. – 19. Januar 2017
		 Stein am Rhein / Brunnen
Die effektive FührungspersönlichkeitSeite 62
Nr. 62116	 25. – 28. April 2016
		 Stein am Rhein
Nr. 62216	 10. – 13. Oktober 2016
		 Stein am Rhein
Nr. 62316	 12. – 15. Dezember 2016
		 Stein am Rhein
Medientraining *
Nr. 63215	 10. – 11. Dez. 2015
		 München
Nr. 63116	 7. – 8. Juli 2016
		 München
Nr. 63216	 8. – 9. Dez. 2016
		 München
Leadership/Mitarbeiterführung
Rhetorik und Kommunikation Seite 63
Nr. 71116	 7. – 10. März 2016
		 Stein am Rhein
Nr. 71216	 19. – 21. September 2016
		 Stein am Rhein
Leadership – Führungsprogramm Seite 64
Nr.	70415	 1. Teil	2. – 5. November 2015
		 2. Teil	7. – 10. Dezember 2015
		 St. Gallen / Luzern
Nr. 70116	 1. Teil	25. – 28. Januar 2016
		 2. Teil	14. – 17. März 2016
		 St. Gallen / Luzern
Nr. 70216	 1. Teil	30. Mai – 2. Juni 2016
		 2. Teil	11. – 14. Juli 2016
		 Luzern / St. Gallen
Nr. 70316	 1. Teil	22. – 25. August 2016
		 2. Teil	26. – 29. September 2016
		 St. Gallen / Luzern
Change-Management Seite 66
Nr. 73116	 4. – 7. April 2016
		 Arosa
Nr. 73216	 19. – 22. Sept. 2016
		 Arosa
Leadership für Executives: Die Weichen
in der Führung richtig stellen Seite 67
Nr. 74415	 30. Nov. – 3. Dez. 2015
		 Stein am Rhein
Nr. 74116	 14. – 17. März 2016
		 Stein am Rhein
Nr. 74216	 13. – 16. Juni 2016
		 Stein am Rhein
Nr. 74316	 5. – 8. September 2016
		 Stein am Rhein
Nr. 74416	 21. – 24. November 2016
		 Stein am Rhein
Leadership für Executives: Führung
operativ erfolgreich umgesetzt Seite 68
Nr. 75116	 11. – 14. Januar 2016
		 Brunnen, Vierwaldstättersee
Nr. 75216	 30. Mai – 2. Juni 2016
		 Horn, Bodensee
Nr. 75316	 15. – 18. August 2016
		 Brunnen, Vierwaldstättersee
Nr. 75416	 7. – 10. November 2016
		 Brunnen, Vierwaldstättersee
St. Galler Projektleiter Seminar Seite 69
Nr. 76116	 7. – 9. April 2016
		 Stein am Rhein
		 (jeweils Donnerstag bis Samstag)
Nr. 76216	 13. – 15. Oktober 2016
		 Stein am Rhein
		 (jeweils Donnerstag bis Samstag)
Inhouse:
Alle Seminare können auch
innerbetrieblich gebucht werden
Tel. 0041(0)71 225 40 80
Übersicht Seminare  Lehrgänge 2016
* Detailprospekte bitte im Sekretariat bestellen
oder downloaden im Internet. (www.sgbs.ch)
St. Galler Business School 11
International Junior Management
Program Page 76
No. 25215	 part 1	December 4 – 6, 2015
		 part 2	March 11 – 13, 2016
		 part 3 March 18 – 20, 2016
		 part 4 July 4 – 6, 2016
		 Stein am Rhein / Luzern / 
		 St. Gallen / St. Gallen or
		 June 2016, Cracow
No.	25116	 part 1	March 18 – 20, 2016
		 part 2	June 10 – 12, 2016
		 part 3	September 23 – 25, 2016
		 part 4	December 5 – 7, 2016
		 St. Gallen / Flims / Lucerne /
		 St. Gallen or Cracow
No.	25216	 part 1	September 23 – 25, 2016
		 part 2	December 2 – 4, 2016
		 part 3	March 24 – 26, 2017
		 part 4	July 3 – 5, 2017
		 Lucerne / Stein am Rhein / 
		 St. Gallen or Cracow
Part 1–3: 	 English
Part 4: 	English or German (depending
on your choice)
General Management Programs
International Senior Management
­Program Page 70
Lucerne – London – Boston
No. 10215	 part 1	November 2 – 5, 2015
		 part 2	March 14 – 17, 2016
		 part 3	June 20 – 24, 2016
		 Lucerne (or Boston USA) / 
		 London / Boston, USA
No.	10116	 part 1	June 13 – 16, 2016
		 part 2	September 5 – 8, 2016
		 part 3	November 14 – 18, 2016
		 Lucerne / London / Boston, USA
No.	10216	 part 1	November 7 – 10, 2016
		 part 2	March 2017
		 part 3	June 2017
		 Lucerne (or Boston USA) / 
		 London / Boston, USA
Location:
Part 1:	 Lucerne (in German) or
		 Boston, USA, (in English,
		 in November)
Part 2:	 London (in English)
Part 3:	 Boston, USA (in English)
Übersicht International Seminars in English 2016
Strategy Programs
Strategy-Week Boston Page 73
No.	34116	 1st Accomplishment 2016
		 November 7 – 11, 2016	
		 Boston, USA, Harvard Club
No.	34117	 1st Accomplishment 2017
		 November 6 – 10, 2017	
		 Boston, USA, Harvard Club
Asia-Week Shanghai Page 72
No. A1117	 May 15 – 19, 2017
		 Shanghai
Strategic  Marketing Management
for Talents Page 78
No.	47116	 March 18 – 20, 2016
		 St. Gallen
		(in English, Friday to Sunday)
No.	47216	 September 2 – 4, 2016
		 St. Gallen
		(in English, Friday to Sunday)
Cracow University: European Integrated
Management Program (MBA), Cracow
 Page 81
October 3, 2016 Cracow / St. Gallen
Strategy Week, Harvard Club of Boston,
Boston
Leadership Week, Harvard Club of
Boston, Boston
Finance Week, London School of
Economics (LSE), London
Asia Week, China Europe International
Business School (CEIBS), Shanghai.
Financial Programs
Finance-Week London Page 75
No.	52116	 March 14 – 17, 2016
		 London, School of Economics
No.	52216	 September 5 – 8, 2016
		 London, School of Economics
Financial Management for Talents Page 79
No. 58116	 March 11 – 13, 2016
		 Lucerne
		(in English, Friday to Sunday)
No. 58216	 September 23 – 25, 2016
		 Lucerne
		(in English, Friday to Sunday)
Leadership Programs
Leadership-Week Boston Page 74
No.	72116	 June 20 – 24, 2016
		 Boston, USA
No.	72216	 November 14 – 18, 2016
		 Boston, USA
Leadership for Talents Page 80
No.	77215	 December 4 – 6, 2015
		 Stein am Rhein
		(in English, Friday to Sunday)
No.	77116	 June 10 – 12, 2016
		 Flims
		(in English, Friday to Sunday)
No.	77216	 December 2 – 4, 2016
		 Stein am Rhein
		(in English, Friday to Sunday)
12
Übersicht MBA-, Master-  Diplomausbildungen 2016
Master of Business Administration (MBA)
– in Integrated Management	 Seite 88
International Executive MBA	 Seite 90
SGBS Master of Management St. Gallen® *
Dipl. Betriebswirtschafter/in SGBS®	Seite 92
SGBS Master of Entrepreneurship® –
St. Galler Nachfolger Programm *
General Management-Diplom SGBS® *
Dipl. Marketingleiter/in SGBS® *
Dipl. Verkaufsleiter/in SGBS® *
Dipl. Finanzleiter/in SGBS® *
Dipl. Controller/in SGBS® *
Leadership-  Human Resources
­Management Diplom SGBS® *
Dipl. Consultant SGBS® *
European Multicultural Integrated
Management Program (MBA), Cracow	
 Seite 81
Telefon 	 0041(0)71 225 40 80
Telefax 	 0041(0)71 225 40 89
E-mail	diplome@sgbs.ch
Internet	www.sgbs.ch
Upgrading:
Für sämtliche Diplomstudien-
gänge können bereits be-
suchte Seminare der SGBS
angerechnet werden.
Dipl. Consultant SGBS®
St. Galler Business School
DIPLOMAUSBILDUNGEN FÜR MANAGER/INNEN
Master Diplome St.Gallen
Nächste Studienbeginne:
Die Diplomlehrgänge der St.Galler Business School
– Anspruchsvolle und praxisnahe Aus-  Weiterbildung
– Diplomabschluss SGBS
– Basierend auf dem bewährten St.Galler Management-
Konzept
– Unter Wissenschaftlicher Leitung der St.Galler Business School
4. April 2016
4. Januar 2016
4. Juli 2016
3. Oktober 2016
2016
Dipl. Verkaufsleiter/in
SGBS®
St. Galler Business School
DIPLOMAUSBILDUNGEN FÜR MANAGER/INNEN
Master Diplome St.Gallen
Nächste Studienbeginne:
Die Diplomlehrgänge der St.Galler Business School
– Anspruchsvolle und praxisnahe Aus-  Weiterbildung
– Diplomabschluss SGBS
– Basierend auf dem bewährten St.Galler Management-
Konzept
– Unter Wissenschaftlicher Leitung der St.Galler Business School
2016
4. April 2016
4. Januar 2016
4. Juli 2016
3. Oktober 2016
Master Diplome St.Gallen
Dipl. Finanzleiter/in SGBS
St. Galler Business School
DIPLOMAUSBILDUNGEN FÜR MANAGER/INNEN
Nächste Studienbeginne:
Die Diplomlehrgänge der St.Galler Business School
– Anspruchsvolle und praxisnahe Aus-  Weiterbildung
– Diplomabschluss SGBS
– Basierend auf dem bewährten St.Galler Management-
Konzept
– Unter wissenschaftlicher Leitung der St.Galler Business School
2016
4. April 2016
4. Januar 2016
4. Juli 2016
3. Oktober 2016
Leadership-  Human Resources
Management-Diplom SGBS®
St. Galler Business School
DIPLOMAUSBILDUNGEN FÜR MANAGER/INNEN
Master Diplome St.Gallen
Nächste Studienbeginne:
Die Diplomlehrgänge der St.Galler Business School
– Anspruchsvolle und praxisnahe Aus-  Weiterbildung
– Diplomabschluss SGBS
– Basierend auf dem bewährten St.Galler Management-
Konzept
– Unter Wissenschaftlicher Leitung der St.Galler Business School
4. April 2016
4. Januar 2016
4. Juli 2016
3. Oktober 2016
2016
Übersicht Diplomstudiengänge
SGBS Junior Management-
Zertifikat St. Gallen® *
SGBS International Senior Management-
Zertifikat St. Gallen®	 *
SGBS Finanzmanagement-
 Controlling-Zertifikat St. Gallen® *
SGBS Marketing-  Vertriebsmanage-
ment-Zertifikat St. Gallen® *
SGBS Produktmanagement-
Zertifikat St. Gallen® *
SGBS Leadership-Zertifikat St. Gallen® *
SGBS Projektmanagement-
Zertifikat St. Gallen® *
Übersicht Zertifikats-Studiengänge
Dipl. Controller/in SGBS®
St. Galler Business School
DIPLOMAUSBILDUNGEN FÜR MANAGER/INNEN
Master Diplome St.Gallen
Nächste Studienbeginne:
Die Diplomlehrgänge der St.Galler Business School
– Anspruchsvolle und praxisnahe Aus-  Weiterbildung
– Diplomabschluss SGBS
– Basierend auf dem bewährten St.Galler Management-
Konzept
– Unter Wissenschaftlicher Leitung der St.Galler Business School
Alternativ als Einstieg:
Finanzmanagement-  Controlling-
Zertifikat St.Gallen
4. April 2016
4. Januar 2016
4. Juli 2016
3. Oktober 2016
2016
St. Galler Business School 13
Studienbeginn  Allgemeine Termine
Für sämtliche MBA-, Generalisten- und
Spezialistendiplome ist ein Studieneintritt
jeweils quartalsweise möglich. Ein rück-
wirkender Eintritt ist längstens bis 30 Tage
nach Studienbeginn möglich.
2016
1. Studiengang 4. Januar 2016
2. Studiengang 4. April 2016
3. Studiengang 4. Juli 2016
4. Studiengang 3. Oktober 2016
Studienbeginn –
Terminübersicht
allgemein
2016–2017
Bitte verlangen Sie in unserem Sekretariat
(diplome@sgbs.ch) den Bewerbungsbogen.
Vor jedem Prüfungstermin findet 2mal
jährlich eine Prüfungsvorbereitungswoche
(fakultativ) statt, in welcher der Lernstoff
konzentriert aufgearbeitet wird. Diese
Woche kann alternativ zur selbstständigen
Prüfungsvorbereitung genutzt werden. Im
Anschluss daran kann direkt die Diplom-
Prüfung abgelegt werden.
Termine 2016
Nr. CA116 15.–19. Februar 2016
Nr. CA126 15.–19. August 2016
Termine 2016-2017
23. September 2016 St.Gallen
22. September 2017 St.Gallen
Termine finden Sie auf dem Internet:
www.sgbs-alumni.ch
Kontaktadresse Alumni-Club-Präsident:
Sören Slowak, Capricorn Unternehmens-
beratung, Hamburg: soeren.slowak@sgbs.ch
Termine 2016
Nr. P5016 20. Februar 2016
Nr. P5026 20. August 2016
Für die Diplom-Prüfungen stehen jährlich
zwei Termine offen. Die Prüfungsanmeldung
hat spätestens bis 6 Wochen vor Prüfungs-
beginn zu erfolgen.
Die festliche Übergabe der Diplomurkunden
findet jeweils im September eines jeden
Jahres statt.
Studieneintrittstermine
Prüfungsvorbereitungs-
woche – Campus-Woche
Diplom-Prüfung
Diplomfeier
Management-  Alumni-Kongresse 2016  2017
Bewerbungsverfahren
Regionalveranstaltungen
SGBS-Alumni-Club
15. Kongress 2017:
22.-23. Sept. 2017
in St.Gallen
Thema:
«Persönliche Arbeits-
technik in digitalen
Zeiten: Do’s  Dont’s»
14. Kongress 2016:
23.-24. Sept. 2016
in St.Gallen
Thema:
«Geschäftsmodelle in
der digitalen Welt:
Konsequenzen und
Handlungsbedarf»
St.Galler
Business School
Management-Kongress
4. Management-Kongress
29.–30. September 2006
Davos
St.Galler Business School
www.sgbs.ch
Peter Edelmann • Dr. Eckart von Hirschhausen •
Dr. Andreas Truck
Prof. Knut Bleicher • Dr
Dr. Eckart von Hirschhausen • Ole N. Nielsen • W
St.Gallen
23.-24. September 2016
14.St.Galler
St.Galler
Business School
Management-Kongress
4. Management-Kongress
29.–30. September 2006
Davos
St.Galler Business School
www.sgbs.ch
Peter Edelmann • Dr. Eckart von Hirschhausen •
Dr. Andreas Truck
Prof. Knut Bleicher • Dr
Dr. Eckart von Hirschhausen • Ole N. Nielsen • W
St.Gallen
23.-24. September 2016
14.St.Galler
1414
Gewohnt spannungser-
zeugend begrüsste Dr.
Christian Abegglen als
Präsident des Verwal-
tungsrates der St. Galler
Business School und
gestand in seiner Eröff-
nungsrede sogleich, dass
man mit dem Wörtchen
«optimal» bewusst etwas
übertrieben habe, die
Ziele in der Führungskräfte-Entwicklung
aber bewusst sehr hoch legen wolle und ein
Höchstmass von Top-Management-Attention
verlange.
Prof. Dr. Robert
Neumanns span-
nender und hoch
unterhaltsamer
Vortrag im An-
schluss zeigte dann
sehr schön auf, dass
die Wissenschaft
schon jeher mit den
unterschiedlichs-
ten Methoden der
«optimalen Füh-
rungskraft» auf der Spur ist, wissend, dass
man sie nie finden, allenfalls situations-
bezogen beschreiben kann. Dennoch sind
die Erkenntnisse dieser Spurensuche hoch
interessant und taugliche Orientierungs-
hilfen in der unternehmerischen Praxis.
Äusserst sympa-
thisch, natürlich
und authentisch
gewährte Kim-Eva
Wempe sodann
Einblick in die
Philosophie, das
Wertesystem des
Hamburger Tradi-
tionsunternehmens
WEMPE. Erstaun-
lich, wie es in einem
Unternehmen dieser Grössenordnung
und globalen Präsenz gelingt, auch in der
Führungskräfte-Entwicklung den ganz
besonderen Geist des Familienunterneh-
mens am Leben zu halten.
Dr. Christian Abegglen
Prof. Dr. Robert Neumann
Rückblick 13. St. Galler Management- und Alumni-Kongress
«Der Weg zur optimalen Führungskräfte-Entwicklung»
Rückblick 13. St. Galler Management- und Alumni-Kongress
«Der Weg zur optimalen Führungskräfte-Entwicklung»
«Ich kam auch in diesem Jahr wieder sehr gerne
nach St. Gallen. Der diesjährige Kongress unter
dem Motto „Der Weg zur optimalen Führungs-
kräfte-Entwicklung“ hat bei mir eine besondere
Erwartungshaltung erzeugt, das Wörtchen
„optimal“ die Masslatte sehr hoch gelegt. Ich
durfte also gespannt sein – und wurde mit der
Veranstaltung wirklich verwöhnt.»
Kim-Eva Wempe
Dr. Sascha von Berchem
Leiter Vorstandsbüro, Corporate Governance, WITTENSTEIN AG
Gebühren Kongress-  Workshop-Programm
St.Galler
Business School
13. St.Galler
Management-Kongress:
18.–19. September 2015 in St.Gallen
Heiko Fischer
Resourceful Humans
Samy Liechti
BLACKSOCKS SA
Carolina Müller-Möhl
Müller-Möhl Group
Dr. Bernhard Kaumanns
Baxter Healthcare SA
www.sgbs.ch
Der Weg zur optimalen
Führungskräfte-Entwicklung
Kim-Eva Wempe
Gerhard D. Wempe KG
18.9.2015: Kongresstag
19.9.2015: Workshops
Durch das weitere
Plenumsprogramm
führte Ernst Wyrsch,
Dozent für Leader-
ship der SGBS, mit
Humor, Scharfsinn
und viel Feingefühl.
St. Galler Business School 15
Samy Liechti, Gründer von BLACK-
SOCKS.COM schaffte es mit seinen sehr
humorvollen Ausführungen, Begeisterung
für sein Geschäft mit ”langweilig anmu-
tenden Produk-
ten” – nämlich
Herrensocken – zu
vermitteln. Und:
Nebenbei erfuhr
man wie seiner
Erfahrung nach in
der schnelllebigen
E-Commerce-Welt,
Führungskräfte
agieren, Führung
interpretieren, Top-
Talente selektieren
und entwickeln.
Völlig anders die
Bedingungen in
der Welt global
agierender Unter-
nehmen der Phar-
ma- und Medizin-
technikbranche. Dr.
Bernhard Kau-
manns, Director bei
Baxter Healthcare,
bot einen interes-
santen Einblick in eben diese Welt, und er
tat dies sehr differenzierend und kritisch,
so dass am Ende ein wertiges Bild aus
Erkenntnissen, Hypothesen und auch
offenen Fragen gezeichnet war.
Sehr persönlich
und sensibel der
Vortrag von Caro-
lina Müller-Möhl,
Gründerin der
Müller-Möhl Group.
In einer nach wie
vor männerdomi-
nierten Finanzwelt
behauptet sich Ca-
rolina Müller-Möhl
nicht nur wirtschaft-
lich, sondern sie
tut dies zudem auf
Basis einer stark
werteorientierten
Haltung gerade in
Führungsfragen. Man konnte klar erken-
nen: Nachhaltigkeit ist das Rückgrat des
Erfolges sowohl in der rein wirtschaftli-
chen als auch in der zwischenmenschli-
chen Dimension.
Dies wurde im
abschliessenden
Referat von Heiko
Fischer, Gründer
von Resourceful
Humans, noch
einmal deutlich
unterstrichen. Nicht
der hierarchischen
Führung top-down
gehört die Zukunft
in einer Welt, in
der es mehr und mehr auf Innovation
und Kreativität ankommt. Heiko Fischer
plädierte leidenschaftlich für eine «De-
mokratie der Willigen und Fähigen», für
maximal mögliche Autonomie der Mitar-
beiter und ein Netzwerk selbstorganisier-
ter Teams. In einem solchen Unternehmen
steigen Unternehmertum, Innovations-
kraft und Enthusiasmus; Recruiting und
Personalentwicklung erübrigen sich bzw.
werden zurück an den Ort des Gesche-
hens verlagert.
Insgesamt war uns Teilnehmenden an
dieein toller Mix an Referaten gebo-
ten. Auf diese Weise gelang es ganz
sicher jedem, für seinen eigenen Weg
als Führungskraft oder als Gestalter von
Führungskräfte-Entwicklung wertvollen
Input, wertvolle Impulse mit zu nehmen.
Carolina Müller-Möhl
Dr. Bernhard Kaumanns
Samy Liechti
Heiko Fischer
St.Galler
Business School
Management-Kongress
4. Management-Kongress
29.–30. September 2006
Davos
St.Galler Business School
www.sgbs.ch
Peter Edelmann • Dr. Eckart von Hirschhausen •
Dr. Andreas Truck
Prof. Knut Bleicher • Dr
Dr. Eckart von Hirschhausen • Ole N. Nielsen • W
St.Gallen
23.-24. September 2016
14.St.Galler
Der nächste Kongress, dann zum
Thema «Geschäftsmodelle in der
digitalen Welt: Konsequenzen und
Handlungsbedarf», findet am 23. und
24. September 2016 statt.
1616
Teilnehmer/innen Konzeption
Das deutsch/englische «International Senior
Management Programm» richtet sich an
Führungspersönlichkeiten, welche ihre
Leistungsfähigkeit und -bereitschaft bereits
unter Beweis gestellt haben und für eine
höhere Aufgabe im General Management
mit internationaler Perspektive vorgesehen
sind.
Erfolgreiche Führungskräfte sind
nicht nur Persönlichkeiten, die ihre
Mit­arbeiter und sich selbst effektiv
führen. Sondern sie verstehen es vor
allem, das Unternehmen oder den
durch sie gelei­teten Verantwortungs­
bereich zum Erfolg zu führen. Hierfür
benötigen sie eine breit angelegte, um-
fassende Gesamtperspektive von Ma-
nagement, welche international ausge-
legt ist und dadurch der ­zunehmenden
Globalisierung ­Rechnung trägt.
Dazu bedarf es eines vertieften
­Verständnisses über das Zusammen­-
wirken zahlreicher Faktoren: Global
ausgerichtete Strategien, lokale
Marketing-Konzepte, kernkompetenz­
orientierte Geschäftsmodelle, kultur­
differenzierte Führungsprinzipien,
-verhaltensweisen und vieles mehr.
Dieses umfassende Verständnis
vermittelt das 3-teilige «International
Senior Management Programm».
­Dieser Lehrgang richtet sich an
Führungs­persönlichkeiten, welche ihre
Leistungs­fähigkeit und -bereitschaft
bereits unter Beweis gestellt haben
und für eine höhere Aufgabe im
General Management vorgesehen sind.
St. Galler-Ansatz
Das zweisprachige (deutsch/englisch)
­Programm kombiniert zum einen den be-
währten St. Galler Management-Ansatz mit
der Intensivlernmethode US-ameri­kanischer
Management-Schulen und ermöglicht zum
anderen aufgrund der internationalen Aus-
richtung einen ­umfassenden Erfahrungs-
austausch und die Möglichkeit, ein globa-
les Netzwerk ­aufzubauen.
Programmaufbau
Woche 1: 4 Tage in der Schweiz
Seminarsprache: deutsch
oder
Woche 1: 5 Tage in Boston, Mass. (im Nov.)
Seminarsprache: englisch
Thema: Strategie und Marketing
Woche 2: 4 Tage in London
Thema: Finanzielle Führung
Seminarsprache: englisch
Woche 3: 5 Tage in Boston, Mass.
Thema: Leadership
Seminarsprache: englisch
Interaktives Konzept
Fachliche Inputs und gesteuerte Lehr­
gespräche qualifizierter Dozenten wechseln
sich ab mit der Bearbeitung realer Themen
und Fallstudien. Theorie und Praxis ergän­
zen sich zu einem überzeugenden Ganzen»
und vermitteln eine Fülle von Anregungen.
Durch das interaktive Lernen und die
Umsetzung in Kleingruppen wer­den Sie
stetig gefordert und trainieren so gleich-
zeitig Ihre Leader­ship-Qualitäten und
Ihre «managerial communication skills».
International
Senior Management
Programm
2015
Nr. 10215 2. Durchführung 2015
1. Teil 2.–5. November 2015
2. Teil 14.–17. März 2016
3. Teil 20.–24. Juni 2016
Luzern (oder Boston, USA)/
London/Boston, USA
2016
Nr. 10116 1. Durchführung 2016
1. Teil 13.–16. Juni 2016
2. Teil 5.–8. September 2016
3. Teil 14.–18. November 2016
Luzern/London/Boston, USA
Nr. 10216 2. Durchführung 2016
1. Teil 7.–10. November 2016
2. Teil 13.–16. März 2017
3. Teil 19.–23. Juni 2017
Luzern (or Boston USA)/
London/Boston, USA
Dauer: 2x4 Tage und 1x5 Tage
Seminargebühr*: CHF 16900.–
** zzgl. 8% MwSt. für Seminarteil
in der Schweiz
2015
No. 10215 2nd Accomplishment 2015
part 1 November 2–5, 2015
part 2 March 14–17, 2016
part 3 June 20–24, 2016
Lucerne (or Boston USA)/
London/Boston, USA
2016
No.10116 1st Accomplishment 2016
part 1 June 13–16, 2016
part 2 September 5–8, 2016
part 3 November 14–18, 2016
Lucerne /London/Boston, USA
No.10216 2nd Accomplishment 2016
part 1 November 7–10, 2016
part 2 March 2017
part 3 June 2017
Lucerne (or Boston USA)/
London/Boston, USA
Duration: 2x4 days and 1x5 days
Course Fee*: CHF 16900.–
* add 8% VAT on the course costs in Switzerland
Location:
Part 1: Lucerne (in German) or
Boston, USA, (in English,
in November)
Part 2: London (in English)
Part 3: Boston, USA (in English)
Seminarorte:
1. Teil: Luzern (in deutsch) oder
Boston im Nov., Harvard Club
of Boston, USA, (in englisch)
2. Teil: London, LSE (in englisch)
3. Teil: Boston, Harvard Club of Boston
USA (in englisch)
St. Galler Business School 17
Themenblöcke
Prinzipien erfolgreichen General
­Managements
Unternehmensführung in turbulenten,
­instabilen Zeiten
Praxiserprobte Management-Grundsätze
Die neuen globalen Rahmenbedingungen
Warum Werkzeugkästen «out» sind und
Denken «in» ist
Strategisches Management
Strategische Wendepunkte rechtzeitig
zu erkennen setzt wachsame Manager
voraus: Neue Konzepte für kommende
­Herausforderungen
Der Schlüssel zu Wettbewerbsvorteilen:
Globale Strategien im neuen Jahrtausend
Die zentralen strategischen «Plus»
­erkennen
Strategische Informationen managen:
Business Knowledge Engineering
Strategie der Geschäftseinheiten versus
Konzernstrategie – Wege aus dem
Dilemma
Die Weiterentwicklung des ­
Portfolio-Ansatzes zur Bestimmung von
Kerngeschäften
Strategische Allianzen, internationale
­Kooperationen
«Intuitives Führen» oder ausgefeilte
­Controllinginstrumente?
Strukturmodelle
Marketing Management
Funktions- und Prozessorientierung
als Grundlage
Bedürfnisse entdecken: Ausloten künftiger
Geschäfte, Produkte und Märkte
Product life cycle Management:
Die Gestaltung eines integrierten
­Produktzykluskonzeptes
Produktideen in internationale
­Produktstrategien umsetzen
Ausschöpfung von Marktpotentialen –
Wachstumspotentiale erkennen
Massgeschneiderte Massenfertigung
Ingredient Branding
e-Commerce als zentrale Herausforderung?
Implementierung von Konzepten
Das St. Galler Implementierungskonzept:
Hürden und Barrieren zum Voraus ­erkennen
Umsetzungskraft entwickeln – die häufigs-
ten Widerstände, Rollen für «Umsetzer»:
Visionäre, Strategien, Macher oder Coach?
Die «Balanced Scorecard» als zentrales
­Umsetzungsinstrument
Finanzmanagement
Die finanzielle Führungsverantwortung
des Executive Managers
Bilanzen und Erfolgsrechnung beurteilen
Renditeziele rasch erreichen
Die finanzielle Steuerung des eigenen
­Bereiches
Planungsfehler rechtzeitig erkennen
Kostenmanagement
Konsequentes Kostenmanagement zahlt
sich aus
Von der Prozesskostenrechnung
zum Kostenmanagement
Die eigene Kostenposition definieren
Aufbau eines Gewinn­steigerungs­
programmes
In-/Outsourcing: Wann sind Investitio-
nen sinnvoll – Kosten variabilisieren oder
­zementieren?
Controlling
Kennzahlen zur wertorientieren Führung
und Vergütung
Data Warehouse/Data Marts als Kern
­moderner Controllingsysteme
Controllingberichte interpretieren und aus-
werten: Fallbeispiele aus der Praxis
Business-Pläne, Investitions-
und Wirtschaftlichkeitsberechnungen:
Start-ups richtig planen
Mergers und Acquisitions
Unternehmenswerte ermitteln, Synergien
prüfen, Risiken abschätzen
IPO: Wie wird eine Firma an die Börse
­gebracht (Praxisbeispiel)?
Wertsteigerung und Verkauf von Unter­
nehmen
Leadership
High Performance Leadership-Systeme –
die wichtigsten Elemente
Persönliche Einstellung und kulturelle ­Vielfalt
als Grundlage: Die Signale von Führungsper-
sönlichkeiten ­kulturbildend einsetzen
Die Kunst, Menschen zu managen:
­Coachen, fördern, fordern
Kommunikation, Verhandlungstechnik:
Heikle Gesprächssituationen – Konflikte,
Zielvereinbarung, Kritik etc. souverän
­meistern
Empowerment: Was steckt dahinter?
Der Umgang mit der eigenen Zeit:
Effizienz und Effektivität steigern durch
geeignete Selbstorganisation
Arbeitszufriedenheit und Eigenmotivation:
Führen in Zeiten der Unsicherheit
Die Balance zwischen Privatleben und
­Arbeit
Diese Themen erarbeiten Sie im Rahmen
zahlreicher Case studies, welche den
­Lehrgang einerseits zusammenfassen,
­andererseits gleichzeitig ihre Leader­ship-
Qualitäten auf den Prüfstand stellen.
Dies ermöglicht Ihnen den Aufbau eines
­eigenen, wirkungsvollen Führungsmodelles.
18
Teilnehmer/innen Konzeption
Das Seminar ist ausgerichtet auf Führungs­
kräfte, denen der Besuch eines länge-
ren Lehrgangs nicht möglich ist, welche
aber trotzdem nicht auf aktuellstes
Manage­ment­­­­wissen verzichten wollen:
1.	 Führungskräfte der oberen Ebenen, die
einen umfassenden Überblick über die
neuesten Möglichkeiten ganzheitlicher
Unternehmensführung erhalten wollen.
2.	 Geschäftsbereichs-, Business-Unit-Ver­
antwortliche und Profit-Center-Leiter,
die praktische Umsetzungs­möglich­
keiten in ihrem Verantwortungsbereich
suchen.
3. Verantwortliche von Zentralfunktionen,
die wichtige Gestaltungs- und Entwick-
lungsaufgaben wahrnehmen.
4.	 Spezialisten, die sich Wissen zur Leis­
tungssteigerung in ihrem Bereich aus
ganzheitlicher Sicht aneignen wollen.
General
Management
Seminar
für Executives
Mit dem Wandel der Märkte und
­Technologien wandeln sich auch die
Metho­den der Unternehmensführung.
Zahlreiche Modelle und Konzepte
stehen den Unternehmen zwar zur
Verfügung, diese Vielzahl sorgt aber
gleichzeitig für eine zunehmende
­Verunsicherung.
Hier setzt das «General Management
Seminar für Executives» an: Es ver­
mittelt anhand des systematischen
St. Galler Ansatzes die gesicherte Essenz
des heute unverzichtbaren Manage-
ment­wissens. Es stellt die wichtigsten,
praxis­erprobten Themen des moder-
nen ganzheitlichen Managements
­griffig und umsetzungsorientiert dar.
Dabei wird sowohl auf neue Manage­-
-mentpraktiken und internationale
Pilot­projekte ausgewählter Unterneh-
men als auch auf bewährtes Manage­
mentwissen zurückgegriffen. Anhand
zahlreicher Vergleiche mit den jewei-
ligen Best­leistungen und Besten einer
Branche erarbeiten Sie während
vier intensiven Se­minartagen Entschei-
dungshilfen und holen sich die Kom-
petenz zu folgenden Fragestellungen:
Worin unterscheidet sich gutes von
schlechtem Management?
Welche aktuellen Managementkonzepte
haben sich bei Unternehmen bewährt?
Wie entsteht dank Neu­­­defini­tion
von Prozessen und Strukturen eine
markan­te Verbesserung der Kosten­
position?
Welche Auswirkungen hat die
e-Economy auf unsere Branche und
unser Geschäft?
Wie lässt sich die Produktivität der
­indirekten Mitarbeiter erhöhen?
Wie lassen sich signifikante Lücken
in der Marktleistung finden und
in Marktanteilsgewinne ummünzen?
Wie wird Innovationspotential ­
kon­sequent erschlossen und die
Produkt­entwicklung dem Zeit­
wettbewerb an­gepasst?
Welche Hemmnisse sind zu beseitigen,
um das volle Leistungspotential von
Mitarbeitern zu erreichen?
Wie können Führungskräfte ihre
­Management-Kraft durch richtige
Kommunikation signifikant ver­
bessern?
Welche Umsetzungshürden sind bei
Veränderungsprozessen zu bewältigen?
Referenten und Methodik
Die erfahrenen Referenten genügen höchs-
ten Anforderungen und repräsentieren
den neuesten Stand des Managementwis-
sens aus theoretischer und praktischer
Sicht. Die Seminarinhalte basieren auf der
ganzheitlichen, integrierten St. Galler Ma-
nagementlehre, wie sie von Prof. (emer.) Dr.
Dres. h.c. Knut Bleicher, ehemaliger Beirats­
vorsitzender der St. Galler Business School,
massgeblich geprägt wurde.
2015
Nr. 11615 6. Durchführung 2015
30. Nov.–3. Dez. 2015
Luzern
2016
Nr. 11116 1. Durchführung 2016
18.–21. Januar 2016
Luzern
Nr. 11216 2. Durchführung 2016
25.–28. April 2016
Davos
Nr. 11316 3. Durchführung 2016
15.–18. August 2016
Davos
Nr. 11416 4. Durchführung 2016
28. Nov.–1. Dez. 2016
Luzern
Dauer: 1x4 Tage
Seminargebühr*: CHF 5400.–
* zzgl. 8% MwSt.
St. Galler Business School 19
Themenblöcke
Managementkonzepte, die man
kennen muss
Managementkonzepte heute und morgen:
Wann gerät die Weltwirtschaft wieder ins
Stocken?
Bausteine des St. Galler Management
An­satzes: Das Netzwerk der ganzheitlichen
Unternehmenssteuerung
Das Unternehmens- und Menschenbild im
Wandel: Das Produktivitäts-Paradoxon
Umgang mit Komplexität
Konzeptionelle und methodische Grund­
lagen für Manager/innen
Von Spitzenleistungen anderer lernen
Das eigene Geschäft verstehen
Den Konkurrenten begreifen
Den Besten nachahmen
Strategische Führung
Kundennutzen als Fixstern: Markt- und
bedürfnisorientierte Unternehmenskulturen
aufbauen
Analyse der Markt-Erfolgspotentiale als
Grundlage echter Marktkompetenz
Instrumente zur Umsatz- und Markt-
anteils­ausweitung – Erfahrungen aus der
Praxis schnellwachsender Unternehmen
Suchfelder zur Schaffung kundenproblem­
orientierter Produkte
Marketing-Management
Strategische Segmentierung von Kun-
den und Märkten zur Dynamisierung von
Marktstrategien
Anspruchsvolle Markenführung:
Brand Naming – Brand Design –
Internationale Markenpraxis
«Best Practices» im Marketing und Ver-
kaufsmanagement: Wann ist ein Redesign
des Verkaufsmanagement-Ansatzes nötig?
Neue Vertriebswege
Struktur- und Prozessmanagement
Methoden und Instrumente zur Neu-­
gestaltung von Geschäftsprozessen
Gefahren im Reengineering-Prozess
Neue Aspekte des Outsourcings:
Das virtuelle Unternehmen
Strukturgestaltung und Fähigkeits­
entwicklung: Wie vorgehen?
Schlankes Management als Wachstums­
bremse?
Wettstreit der Kompetenzen:
Evaluation der eigenen Kernkompetenzen
Wie kann Zeitführerschaft erreicht werden?
Total Quality Management
Leadership und Kommunikation
Das Potential echter, sich selbst führender
Teams: Das Paradigma der
Selbstorgani­sation in Gruppen
Die Rolle des Managements bei der Förde-
rung des Human-Potentials
Der Schlüsselfaktor Sozialkompetenz
Die Wirksamkeit der eigenen Manage­ment-
Kraft vervielfachen
Die Elemente des Change Managements:
Synthese von Bewährtem und Neuem
Die Methodik eines Effizienz-Audits
Kosten- und Ertragssteuerung
Die entscheidenden «Value Drivers» zur
­integrierten Steuerung der Ertragskraft
Organisation und Aufgaben des Finanz­
managements klar bestimmen
Controlling-Instrumente für Praktiker
Benchmarking-Metriken und
­Benchmarking-Praktiken richtig eingesetzt
Mit zunehmender Verringerung der Wert­
schöpfungstiefe liegt das grösste Potential
im Einkauf: Internet-Plattformen
Das Seminar wird an die Ausbildung
«General Management-Diplom SGBS»
angerechnet.
Verlangen Sie nähere Informationen
im Sekretariat: diplome@sgbs.ch
General Management-
Diplom SGBS®
St. Galler Business School
DIPLOMAUSBILDUNGEN FÜR MANAGER/INNEN
Master Diplome St.Gallen
Nächste Studienbeginne:
Die Diplomlehrgänge der St.Galler Business School
– Anspruchsvolle und praxisnahe Aus-  Weiterbildung
– Diplomabschluss SGBS
– Basierend auf dem bewährten St.Galler Management-
Konzept
– Unter Wissenschaftlicher Leitung der St.Galler Business School
2016
4. April 2016
4. Januar 2016
4. Juli 2016
3. Oktober 2016
20
Teilnehmer/innen Konzeption
Die St. Galler Executive Business School
richtet sich an:
1.	 Führungskräfte der obersten und
oberen Führungsebene.
2.	 Unternehmer, Geschäftsleitungs­
mitglieder, Vorstände, Direktoren,
­Geschäftsführer.
3.	 Führungskräfte mit General
­Management Verantwortung.
4.	 Verantwortliche von bedeutenden
Unternehmenseinheiten mit Ergebnis­­
verantwortung.
5.	 Funktional tätige Führungskräfte, die
sich auf eine herausfordernde Tätig-
keit mit strategischer und operativer
­Verantwortung vorbereiten wollen.
Welche Kraft entwickeln Visionen,
die nicht in Form strategischer Ziele
konkretisiert werden? Was nützen
Strategien, die nicht umgesetzt wer-
den können, weil sie nicht mit Unter­
nehmenskultur oder Anreizsystemen
abgestimmt sind? Wozu dienen
Innova­tionskraft und Kreativität, wenn
Ver­marktungs-Fähigkeiten fehlen?
Was bringt die Einführung eines Ziel-­
setzungs- und Qualifikations-
systems, wenn Überkomplexität und
träge Strukturen jede Eigeninitiative
im Keim ersticken? Wohin führen Pi-
oniergeist und Tatendrang, wenn die
nötigsten Führungssysteme fehlen,
um die Unternehmung steuern zu kön-
nen? Exzellente Führungsleistungen
zu erbringen, heisst
auf der Basis eines normativen Wert-
gefüges (Normatives Management)
die Unternehmens­entwicklung in die
richtige Zukunft zu lenken
(Strategisches Management)
die bestehenden Potentiale in eine
optimale Ertragskraft zu überführen
(Gewinnmanagement)
dank Leadership hohe Mitarbeiter­
leistung bei hoher Arbeitszufrieden-
heit zu erreichen (Human Resources
­Management).
In der 10-tägigen St. Galler Executive
Business School (2mal 5 Tage) werden
die wesent­lichen Herausforderungen
an die ­Managementaufgaben des Exe-
cutive Managers/der Executive Ma-
nagerin und alle bedeutenden Themen
der ­Betriebswirtschaft umfassend dar-
gestellt und trainiert.
Dieser Top-Management-Lehrgang
­basiert auf dem St. Galler Manage-
ment-Ansatz und den praxiserprobten
Weiterentwicklungen zur ganz­heit­
lichen, integrierten St. Galler Manage-
mentlehre, wie sie von Prof. (emer.)
Dr. Dres. h.c. Knut Bleicher, dem
ehemaligen ­Beiratsvorsitzenden und
wissenschaftlichen Leiter der St. Gal-
ler Business School, massgeblich
geprägt wurde. Neueste wissenschaft-
liche ­Erkenntnisse der Manage­ment­
lehre und -forschung fliessen dabei
­kontinuierlich ein.
St. Galler
Executive
Business School
2016
Nr. 12116 1. Durchführung 2016
1. Teil 30. Mai–3. Juni 2016
2. Teil 29. August–2. Sept. 2016
Luzern/Stein am Rhein
Nr. 12216 2. Durchführung 2016
1. Teil 24.–28. Oktober 2016
2. Teil 16.–20. Januar 2017
Luzern/Stein am Rhein
Dauer: 2x5 Tage
Seminargebühr*: CHF 11900.–
* zzgl. 8% MwSt.
St. Galler Business School 21
Ihr Nutzen
Professionalität
Erfahrene Referenten, qualitativ hoch­
stehende Unterlagen, interessantes,
­abwechslungsreiches Detailprogramm mit
Fallstudien aus der Praxis sowie persönli-
che und individuelle Teilnehmerbetreuung
zeichnen diese Aus­bildung aus.
Praxis- und Wissenschaftsbezug
Sämtliche Referenten verfügen über einen
reichhaltigen Erfahrungsschatz: Sie sind
seit Jahren für renommierte Unternehmen
als Berater und Trainer oder in obers-
ten Funktionen in der Wirtschaft tätig.
Ganzheitlichkeit
Aufbau aus «einem Guss», inhaltlich sauber
aufeinander abgestimmte Schwerpunkt-
themen als «Bausteine» eines ganzheit-
lichen Führungskonzeptes gemäss dem
praxis­bewährten St. Galler Management-
Konzept.
Anwendungsorientierung
Nicht nur der Vermittlung, sondern der
Anwendung des erworbenen Wissens in
Ihrer Unternehmung gilt unsere besondere
Beachtung. Ein Grossteil der Präsenz-
zeit wird durch aktives Engagement der
Teilnehmer geprägt.
Ganzheitlicher Management-Erfolg
Das neue Management-Verständnis
Die Produktivität der Führung
Der St. Galler Management-Ansatz
Struktur-Management
Evolutionäres Management: Strukturen
und Prozesse als Spielregeln der Unter-
nehmensentwicklung
Die Bildung autonomer Unternehmens­-­
bereiche und marktgerechter Einheiten
Geschäftsfeld-Gliederung
Strategisches Management Ebene 1
Dank Visionen neue Wege gehen
Innovationskraft als zentrales Erfolgs-­
potential
Die Gesetze der Substitution
Strategieplanung mit der Erfahrungskurve
Die optimale Betriebsgrösse
Das Management der Kernkompetenzen
Die Kunst, im Zeitwettbewerb zu
gewinnen: Time to Market
Benchmarking: Auf der Suche nach den
«Best Practices»
Strategien und Organisationsformen,
die die Gewinnschwelle tief halten
Strategisches Management Ebene 2
Marktpositionen analysieren und darstellen
Markt-, Technologie-, Wettbewerbs- und
Branchensituationen einschätzen
Portfolio-Management richtig eingesetzt
Neue Märkte und Erschliessung unbe-
kannter Zielgruppen
Preisaggressive Strategien werden möglich
dank Kostenvorteilen
Neue Regeln im Wettbewerb:
Mass Customization – Value Chain
­Intelligence
Instrumente zur internationalen
­Standortbeurteilung
Leadership/Kommunikation
Führungsverhalten in schwieri-
gen ­Situationen
Die Führungskraft als Coach
Persönliche Führungskompetenz
Kommunikation für Executives
Elemente der kommunikativen und
emotionalen Kompetenz
Durchführen von Verhandlungen
Verhalten bei unfairer Dialektik
Psychologische Grundlagen
Schwierige Gespräche meistern
Finanzielle Führung
Die finanzielle Gesamtverantwortung des
Executive Managements
Zusammenhänge zwischen Bilanz und
­Erfolgsrechnung
Die wichtigsten Kennzahlen zu Rentabilität
und Stabilität
Ergebnisse unterschiedlicher Branchen und
Unternehmen: Praxisbeispiele und
neueste Erkenntnisse
Konkurrenzanalysen dank richtiger In-
terpretation veröffentlichter Geschäfts­
berichte
Der Cash Flow als wesentliche finanzielle
Grösse: Anwendungsmöglichkeiten
Finanzielle Eckwerte vorgeben und
­kontrollieren – Der MER
Ableitung von operativen Jahresbudgets
aus den strategischen Eckwerten
Moderne Kosten- und Leistungs­
rechnungssysteme
Aktuelle Rechnungslegungsvorschriften
Strategische Frühwarnkonzepte
Griffige Controlling-Instrumente für
­Executives
Gewinnmanagement
Die Instrumente zur nachhaltigen
Ertrags­verbesserung durch Bestimmung
und Analyse der wichtigsten «Value- and
Cost-Drivers»:
1.	 Umsatzsteigerungspotentiale erkennen
2.	Kostensenkungsmanagement
3.	 Deckungsbeitragssteigerung und
	Margenverbesserung
4.	 Den Kapitaleinsatz optimieren
22
Teilnehmer/innen Konzeption
1.	 Vorstände, Mitglieder der
Geschäftsleitung.
2.	 Geschäftsführer, Unternehmens­
bereichs-, Profit-Center-Leiter oder
­deren Nachfolger.
3.	 Führungskräfte der oberen
­Führungsebene.
4.	 Praktiker mit umfassenden
­Entscheidungskompetenzen, die auch
Nicht-Betriebswirtschafter sein
können.
5.	 Leiter von Zentralstellen.
6.	 Verantwortliche für strategische
­Projekte und grössere Vorhaben.
In allen Branchen stehen immer
diejenigen Unternehmen an der Spitze,
die es am besten verstehen, Wissen
konsequent in Ergebnisse zu über-
führen. Diese Fähigkeit ist gleichzeitig
der einzige auch langfristig stabile
Erfolgsfaktor, den Unternehmen in
­einem dynamischen Umfeld auf-
bauen können. Hier über überdurch-
schnittliche Stärken zu verfügen,
­erfordert insbesondere ein zielgerich-
tetes, systematisches Training in allen
Belangen des Managements.
Nur wer sich regelmässig damit be-
fasst, wie die besseren Entscheidungen
rascher gefällt, wie ehrgeizige
Konzepte verwirklicht, wie schwierige,
unerwartete Situationen gemeistert
werden, ist auch unter realen an-
spruchsvollen Rahmenbedingungen in
einem sich rasch wandelnden Um-
feld überdurchschnittlich erfolgreich.
Nur mit sehr gut ausgebildeten, er-
fahrenen Manager/in­nen werden
unternehmerische Spitzen­leistungen
erbracht, seltene Chancen genutzt
und Stagnationsphasen überwunden.
Mit dem anspruchsvollen Seminar
bieten wir Executives die Möglichkeit,
ihr bestehendes Management- und
Betriebswirtschafts­wissen anwen-
dungsorientiert einem intensiven
­Training zu unterziehen, schwierige
praktische Unternehmens­situationen
systematisch zu reflektieren, situa­
tions­gerechte Lösungen zu finden
­sowie häufige Praxisprobleme kritisch
zu hinterfragen.
Dieses 8-tägige, in zwei Teilen durch-
geführte Management-Programm
­richtet sich ausschliesslich an Füh­
rungskräfte mit mehrjähriger
Erfahrung, die über theoretisches
und praktisches Management- und
Betriebswirtschafts­wissen verfügen.
Methodik
Anhand zahlreicher betrieblicher Problem­
stellungen, Entscheidungs­situationen
und Fallstudien trainieren Sie alle wichti-
gen Facetten des heutigen Managements,
überführen praxisrelevante Aufgaben­
stellungen in Lösungen und überprüfen die
Gesamt­auswirkungen Ihrer Ergebnisse.
Sie erhalten professionelle, vorstrukturierte
Arbeits­instrumente, Checklisten und
Tools, die Sie anschliessend im eigenen
­Unternehmen einsetzen können. Um
den Workshop-Charakter zu wahren, ist
die Teilnehmerzahl limitiert. Im Verlauf
des Seminars besteht die Möglich-
keit, ­eigene Praxis-Aufgaben­stellungen
­individuell mit den Referenten zu be-
sprechen bzw. – falls gewünscht – in das
­Plenum einzubringen.
General Management-Diplom SGBS
Nach erfolgreichem Absolvieren des
­Seminares erhalten Sie ein Abschluss­­
zertifikat. Dieses berechtigt Sie zum
Einstieg in den Studien­gang «General
­Management-Diplom SGBS». Das
besuchte Seminar wird angerechnet.
Bitte verlangen Sie den Detailprospekt.
Effective
Management
­Programm
für Executives
2016
Nr. 13116 1. Durchführung 2016
1. Teil 18.–21. Januar 2016
2. Teil 7.–10. März 2016
Luzern/Flims
Nr. 13216 2. Durchführung 2016
1. Teil 25.–28. April 2016
2. Teil 27.–30. Juni 2016
Davos/Flims
Nr. 13316 3. Durchführung 2016
1. Teil 15.–18. August 2016
2. Teil 17.–20. Oktober 2016
Davos/St.Gallen
Dauer: 2x4 Tage
Seminargebühr*: Fr. 8400.–
* zzgl. 8% MwSt.
Sie wählen ein Seminar aus folgenden
Durchführungen:
Nr. 13313 3. Durchführung 2013
1. Teil 16.–19. September 2013
2. Teil 14.–17. Oktober 2013
Luzern/Horn, Bodensee
Nr. 13114 1. Durchführung 2014
1. Teil 27.–30. Januar 2014
2. Teil 17.–20. März 2014
Luzern/Flims
St. Galler Business School 23
Themenschwerpunkte
Ganzheitliches Management:
Das Wirkungsgefüge des ganzheitlichen
Managements erkennen
Aufbau eines konzeptionellen Rahmens:
Der Weg zu dauerhaftem Erfolg
statt schneller Patentlösungen und Moden
Aufbau einer «Balanced Scorecard» als
Navigationshilfe: Trügerische Orientie-
rungspunkte zum voraus erkennen
Beherrschung von Komplexität als
Steuerungsaufgabe
Strategieerarbeitung – Geschäftsmodell
Der Weg zur einfachen und klaren Strate-
gie ist komplex: Das Phasenkonzept, um
Leitplanken zu entwickeln, strategisch rele-
vante Themen auszuwählen, Optionen aus-
zuloten und die Weichen richtig zu stellen
Wie aus Strategien griffige Massnahmen-
pläne resultieren
Von der Strategie zum Geschäftsmodell:
Schritte auf dem Weg zur Zielstruktur
Effiziente versus effektive Strukturen und
Prozesse
Marketing-Fitness, Vertriebsmanagment
Die eigene Marktposition optimieren
Instrumente der Kundenbedürfnis- und
Marktevaluation
Zielgruppenkonzepte und Profilierung:
Kundenprobleme sichtbar besser lösen
Marketing-Entscheide in klare Vertriebs-
vorgaben ummünzen
Die eigene Führungsleistung ausloten
Erkennen der Schwachstellen in der
Führung und Kommunikation: Der Wir-
kungsgrad einer Führungskraft hängt von
zahlreichen Faktoren ab. Sie analysieren
die wichtigsten Aspekte und bestimmen
Instrumente, Verhaltensweisen einer effek-
tiven Führungskraft
Ergebnisverbesserungs-Programme
steuern; Planung und Budgetierung
Die entscheidenden Hebel zur Ortung und
Optimierung der Ertragskraft
Definition von realistischen Rendite- und
Cash-flow-Zielen
Überführen strategischer Pläne in Budgets
Den eigenen Verantwortungsbereich
wirksam mit Kennzahlen führen: Die Ent-
wicklung eines persönlichen Kennziffern-
Gerüstes
Die Elemente des Change Managments:
Synthese von Bewährtem und Neuem
Die Methodik eines Effizienz-Audits
Kreation von Tatendrang und Dynamik
Entwicklungsprozesse professionell
managen
Umsetzung in die Praxis -
Implementierung
Die bestehende Kultur im Hinblick auf Ver-
änderungen erfassen und abbilden
Das St. Galler Implementierungs-
Barometer: Barrieren und Hemmnisse auf
dem Weg zu neuen Kulturen und Struktu-
ren vorab erkennen
Dank vorgelebten neuen Werten und Ver-
haltensänderungen zu einer veränderungs-
orientierten Kultur
Erfolgsversprechende Strukturen,
Organisationskonzepte  Prozesse
Methoden und Instrumente zur Neugestal-
tung von Geschäftsprozessen
Gefahren im Reengineering-Prozess
Beispiele erfolgreicher Reengineering-
Projekte
Neue Aspekte des Outsourcings:
Das virtuelle Unternehmen
Strukturgestaltung und Fähigkeitsentwick-
lung: Wie vorgehen?
Der Weg zu Innovationsführerschaft
Lean Management als Wachstumsbremse
Wettstreit der Kompetenzen: Evaluation
der eigenen Kernkompetenzen
Total Quality Management als Instrument
zur vollständigen Kundenausrichtung und
Kostensenkung: Aufbau und Unterhalt
wirkungsvoller QM-Systeme am Beispiel
multinationaler Top-Firmen
Change Management und Umsetzung
Das Potential echter sich selbst führender
Teams: Das Paradigma der Selbstorganisa-
tion in Gruppen
Die Rolle des Managements bei der Förde-
rung des Human-Potentials
Der Schlüsselfaktor Sozialkompetenz
24
Teilnehmer/innen Konzeption
Die Junior Business School ist auf die
­Bedürfnisse und die betriebliche Situation
von Teilnehmer/innen im Alter von
ca. 30 bis 45 Jahren mit folgendem Profil
ausgerichtet:
1.	 Führungskräfte, Stabsstelleninhaber
und Verantwortliche zentraler Dienst­
leistungsstellen, welche von einer um-
fassenden, systematisch auf­gebauten
betriebswirtschaftlichen Ausbildung
profitieren wollen.
2. 	 Nachwuchsführungskräfte, welche
eine verantwortungsvolle Führungs-
­position übernehmen oder über-
nommen haben und ihr Management-
Wissen einem gründlichen Check-up
unterziehen möchten.
3.	 Praktiker, die ihre in der Praxis ge-
wonnenen Erkenntnisse kritisch
­hinterfragen und überprüfen wollen.
4.	 Ingenieure, Techniker und Juristen,
­welche sich als Nicht-Betriebs­
wirtschafter umfassende Management-
Kenntnisse in sehr intensiver Form
­aneignen wollen.
Die St. Galler Junior Business School
ist ein 11-tägiges, anspruchvolles
­Intensiv-Management-Programm für
Führungs­kräfte, Nachwuchsführungs­
kräfte und Fachspezialisten, die sich
für eine gehobenere Management­
aufgabe qualifizieren oder ihr be­
stehendes Management­wissen kritisch
hinterfragen und vertiefen wollen.
Anhand konkreter Fälle werden auf
der Basis des St. Galler Management-
Ansatzes und der systemorien-
tierten Managementlehre die zentralen
Themen der Unternehmensführung
­erläutert und trainiert: St. Galler
Führungsmodell, Marketing Manage-
ment, Struktur- und Prozess-
management, Leadership, Finanz­
management. Mittels ganzheitlicher
Fallstudien werden die Gesetz­-
mässigkeiten dieser Themen im Ver-
laufe des Seminares vertieft.
Dieser ganzheitlich ausgerichtete,
umsetzungsbezogene Lehrgang ver-
mittelt die neuesten Erkenntnisse
­moderner Unternehmensführung und
die Gesamt­zusammenhänge erfolg­
reichen Manage­ments.
Intensivkursmethodik
Vormittags:
Kompakte, intensive Wissensvermitt-
lung durch qualifizierte, praxiserfahrene
­Referenten.
Nachmittags:
Lernvertiefung und Praxistransfer anhand
realer Case Studies, praktischen Bei-
spielen und Aufgabenstellungen. Mittels
erprobter Arbeitsinstrumente, Com­puter­
modellen und Simulationen werden die in
allen Unter­nehmen vorkommenden wich-
tigsten Problemstellungen ganzheitlich
analysiert, präsentiert und Entscheidungen
unter Zeitdruck simuliert.
Abends:
Vertiefung, Erfahrungsaustausch, Plenums-
diskussionen und Umsetzung.
Seminarunterlagen
Die Teilnehmer/innen erhalten während
des Seminars Arbeitsinstrumente, Simula­
tionsmodelle und Checklisten für die eigene
Praxis.
St. Galler
Junior
Business School
2015
Nr. 20215 2. Durchführung 2015
23. Nov.–4. Dez. 2015
Arosa
2016
Nr. 20116 1. Durchführung 2016
20. Juni–1. Juli 2016
Arosa
Nr. 20216 2. Durchführung 2016
21. Nov.–2. Dez. 2016
Arosa
Dauer: 1x11 Tage
Seminargebühr*: CHF 8900.–
* zzgl. 8% MwSt.
St. Galler Business School 25
Themenblöcke
Struktur- und Prozessmanagement
Möglichkeiten zur Strukturierung einer
Unternehmung
Organisationskonzepte auf dem Prüfstand:
Profit-Center, Produkt-Management,
­strategische Geschäftseinheiten und Selb-
storganisation
Organisation von heute: Methoden der
Value Chain Intelligence
Nutzen von Outsourcing und Re-
engineering: Variabilisierung von Kosten
Leadership
Steuerung der Chef/Mitarbeiter-Effizienz
1.	 Der Gestaltungsspielraum des Chefs
2.	 Die richtigen Mitarbeiter als Schlüssel
3.	 Führen statt ausführen
Methoden der Mitarbeiterleistungslenkung
1.	 Das Management by Objectives
	 (MBO): Ziele definieren, Ziele kom-
	 munizieren, Feedback
2.	 Das effektive Mitarbeitergespräch
3.	 Human-Potential nutzen dank Manage-
	 ment Development
4.	 Teambildung, Teamführung
Persönlicher Führungserfolg
1.	 Die eigene Führungsrolle
2.	 Resultatorientiert kommunizieren
3.	 Soziale Kompetenz gewinnen
4.	Arbeitstechnik
Finanzmanagement, Rechnungswesen
Ergebnisverantwortung wahrnehmen und
Ertragskraft nachhaltig beeinflussen:
Die zentralen Orientierungsgrössen für
Führungskräfte
Analyse und Aussagekraft von Bilanz,
Gewinn- und Verlustrechnung
Planung, Budgetierung, Kalkulation
Finanzmanagement: Cash Flow,
Free Cash Flow
Kosten- und Leistungsrechnung:
­Vollkosten-, Teilkosten- und Plankosten­
rechnung
Neue Instrumente: Vorgehen
bei Activity Based Costing und Prozess-
management
Investitions- und Wirtschaftlichkeits-
rechnungen
Controlling: Zusammenarbeit zwischen
Manager und Controller, Umgang
mit Abweichungen, Berichtswesen
Integration des finanzwirtschaftlichen
Konzeptes in das Gesamtunternehmens-
system
Das St. Galler Führungsmodell
Bausteine erfolgreicher evolutionärer
Unternehmenssteuerung
Das ganzheitliche Führungsmodell
Grundlagen der Unternehmenspolitik:
­Vision, Kultur, Strategie und Struktur im
Zusammenspiel
Die strategischen «Muss-Analysen»
Methodik der Strategieformulierung
Evaluierung von Fähigkeiten und Aufbau
von Kernkompetenzen
Überführung strategischer Pläne in
Budgets und griffige Massnahmenpläne
Marketing Management,
Customer Focus
Gesetzmässigkeiten für Markterfolg:
Das Kundenbedürfnis als tragendes
­Kernstück
Total Quality Management
Produkt-, Markt- und Absatzstrategien: 	
Innovationen, neue Kundensegmente und
alternative Vertriebswege aktiv angehen
Der optimale Marketing-Mix
Steuerung der Kundenzufriedenheit durch
Servicemanagement
Preisstrategien im Spannungsfeld von
­Umsatz und Kosten
Verkaufsmanagement
Das Seminar wird an die Ausbildung
«Dipl. Betriebswirtschafter/in SGBS®»
angerechnet.
Verlangen Sie nähere Informationen
im Sekretariat: diplome@sgbs.ch
Dipl. Betriebswirtschafter/in
SGBS®
St. Galler Business School
DIPLOMAUSBILDUNGEN FÜR MANAGER/INNEN
Master Diplome St.Gallen
Nächste Studienbeginne:
Die Diplomlehrgänge der St.Galler Business School
– Anspruchsvolle und praxisnahe Aus-  Weiterbildung
– Diplomabschluss SGBS
– Basierend auf dem bewährten St.Galler Management-
Konzept
– Unter Wissenschaftlicher Leitung der St.Galler Business School
2016
4. Januar 2016
4. April 2016
4. Juli 2016
3. Oktober 2016
26
Teilnehmer/innen Konzeption
– Führungskräfte und Schlüssel­-
mitarbei­ter/innen, die eine umfassende
Gesamtsicht in das optimale Funk­
tionieren einer Unternehmung
benötigen und ihren eigenen Beitrag
hierfür leisten wollen
– Funktional tätige Führungskräfte
und Spezialisten, die noch keine
systematische Ausbildung im General
Management erhalten haben
– Nachwuchsführungskräfte, welche
sich auf eine neue, verantwortungsvolle
Funktion vorbereiten wollen
– Jüngere Führungskräfte, die ihr
­bestehendes betriebswirtschaftliches
Wissen in intensiver Form auf-
frischen wollen
Ziel des 5-tägigen Kurzseminars
«General Management Seminar
für Juniors» ist es, jüngeren Führungs­
kräften, Nachwuchsführungskräften
und Spezialisten die wesentlichsten
Managementkonzepte und Führungs­
aspekte überblicksartig in intensiver,
verständlicher Form darzulegen.
Dabei wird General Management
bewusst weit gefasst: «General
­Manager» ist heutzutage jedermann/
jedefrau – sofern eine Ergebnis-
und Resultatverantwortlichkeit bezüg-
lich gesamtunternehmensbezogener
Faktoren, wie z.B. Kundenzufrieden-
heit, Qualität, Verkaufszahlen etc.
­vorliegt. General Management
ist somit nicht mehr das Privileg des
oberen Managements.
Die Teilnehmer/innen werden dem-
entsprechend befähigt, die heute
für jün­gere Führungskräfte wichtigsten
unternehmerischen Aspekte zu ver-
stehen. Sie erarbeiten sich die Kompe-
tenz, wie betriebswirtschaftliche
­Probleme effi­zient anzupacken und
zu lösen sind – aus Sicht der Gesamt­
unternehmung, aber gerade auch
im eigenen Ver­antwor­tungsbereich
und in der eigenen Abteilung.
So lernen Sie, das Unter­nehmen als
­integriertes Ganzes zu ­verstehen.
Das Seminar bildet dadurch die Grund­
lage für spätere vertiefte
Seminare und Ausbildungen. Gleich-
zeitig werden die Teilnehmer auf-
grund verschiedener kleinerer
­Fallstudien und individueller Check-
ups in die Lage versetzt, den
eigenen Wissensstand abzuschätzen.
Teilnahmevoraussetzungen
Das Seminar setzt bewusst kein vertieftes
betriebswirtschaftliches Know-how
voraus – einige Jahre Managementerfah-
rung, gepaart mit dem Willen, sich
mit der Vielfalt des ganzheitlichen Gene-
ral Managements auseinanderzusetzen,
­genügen.
General Management aus «einem Guss»
Das Seminar ist inhaltlich aus «einem
Guss», aufeinander abgestimmte Stoff­
module als Bausteine eines ganzheitlichen
General Management-Konzeptes, kurze
praxisnahe Fallstudien.
SGBS Junior-Management-Zertifikat
St. Gallen®
Nach erfolgreichem Absolvieren des
­Seminares erhalten Sie ein Abschluss­­
zertifikat. Dieses berechtigt Sie zum
Einstieg in den Studien­gang «SGBS Junior-
Management-Zertifikat St. Gallen®». Das
besuchte Seminar wird angerechnet.
Bitte verlangen Sie den Detailprospekt.
General
­Management
­Seminar
für Juniors
2015
Nr. 21315 3. Durchführung 2015
7.–11. Dezember 2015
Davos
2016
Nr. 21116 1. Durchführung 2016
29. August–2. Sept. 2016
Davos
Nr. 21216 2. Durchführung 2016
5.–9. Dezember 2016
Davos
Dauer: 1x5 Tage
Seminargebühr*: CHF 4900.–
* zzgl. 8% MwSt.
Sie wählen ein Seminar aus folgenden
Durchführungen**:
Nr. 21315 3. Durchführung 2015
7.–11. Dezember 2015
Davos
Nr. 21116 1. Durchführung 2016
29. August–2. Sept. 2016
Davos
** Alternativ zum Diplomstudium kann
auch nur das Seminar belegt werden.
St. Galler Business School 27
Themenblöcke Programmablauf
Resultate im Zentrum
Warum der St. Galler Management-Ansatz
Resultate ins Zentrum stellt
Die Landkarte des integrierten ganz-
heit­lichen Managements als Orientierungs­­
grösse für das Management
Die unumstösslichen Gesetze unter­
nehmerischen Erfolgs
Mein Beitrag zur Zukunftssicherung
Die zentralen Elemente strategischer
­Konzepte
Kernkompetenzen und bestehende
­Geschäfte professionell analysieren
Neue Geschäfte, Chancen und Zukunfts-
märkte rechtzeitig erkennen, mögliche
­Veränderungen vorhersehbar machen
Griffige Ideen und Strategien mit geeig-
neten Instrumenten entwickeln und
­bewerten: Was funktioniert, was nicht?
Mein Beitrag zur optimalen Struktur
Organisationsprinzipien, die Effizienz und
Effektivität fördern: Neue Konzepte
Vorgehen bei der Geschäftsgliederung
und Bildung von Business Units, zentrale
Funktionen dynamisieren
Virtuelle Strukturen als Wachstums­
beschleuniger
Was Geschäftsprozessoptimierung leistet
Strategien von Anfang an ­umsetzen
Mein Beitrag zu den wesentlichen
­finanzwirtschaftlichen Grössen
Das ABC des modernen Finanz- und
­Rechnungswesens
Finanzwirtschaftliche Ziele in Pläne und
Budgets überführen
Welche Zahlen vom Controlling
brauche ich, um meinen Bereich «im Griff»
zu haben?
Wie Möglichkeiten zu Ergebnis­ver­
besserungen erkannt werden
Die Gratwanderung zwischen notwen-
digen Zukunftsinvestitionen und hohen
Renditen: Investitionsanträge und
Pay-Back-Berechnungen
Business Pläne erstellen
Mein Beitrag zu stabilen Führungs­
situationen
Manager versus Leader: Wo liegen die
­Unterschiede?
Was Chefs von ihren Mitarbeitern
­erwarten dürfen
Warum Delegation häufig schwer fällt; die
Organisation des eigenen Arbeitsbereiches
Mitarbeiter und Teams fördern, fordern
und coachen, Konflikte in positive und kre-
ative Kräfte wandeln
Was die Art zu kommunizieren über die
­eigene emotionale Kompetenz aussagt
Authentizität in der Führung: Die eigene
Führungsrolle erkennen und hinterfragen
General Management Check-ups
Die Teilnehmer erarbeiten individuell vier
General Management-Check-ups.
Diese dienen einerseits zur Vertiefung
bzw. Anwendung des vermittelten Stoffes,
­andererseits bilden sie ein wirkungsvol-
les Tool zur Lokalisierung eines allfälli-
gen Handlungsbedarfes aus Sicht einer
­Geschäftseinheit oder eines bestimmten
Verantwortungsbereiches.
Strategie-Check-up: Wie ist die aktuelle
Ausgangsposition zu beurteilen, wo besteht
Handlungsbedarf für die Zukunft?
Marketing-Check-up: Ist die bestehende
Marktposition ausbau- und verteidigungs-
bar? Wo bestehen Möglichkeiten
für Innovationen und neue Geschäfte?
Gewinn-Check-up: Wo liegen Ansatz-
punkte für Ergebnisverbesserungen?
Wie viel muss und kann in die Zukunft
­investiert werden?
Effizienz-Check-up: Wo liegen mögliche
Spannungsfelder in Prozessen, Strukturen
und Führungsverhalten? Wie können
diese beseitigt werden?
1. Seminartag:
Vorstellung, Kurzübersicht, das St. Galler
Führungsmodell, Orientierungsgrössen
und Landkarten im Management, die
zentralen General Management-Aufgaben
einer Führungskraft
2. Seminartag:
Strategisches Management: Der Sprung
in die Zukunft, strategische Planung,
­unumstössliche Gesetze und Gebote des
strategischen Managements, von der
­Strategie zu Prozessen und Strukturen
3. Seminartag:
Aufgebaute Marktpositionen finanziell
ausschöpfen: Finanzielle Planung
und Budgetierung, die richtigen Zahlen
vom Controlling anfordern. Die finanziellen
Grundlagen für neue Geschäfte
4. Seminartag:
Investitions- und Wirtschaftlichkeits­
rechnungen, Kostenmanagement, ­
Prozesskostenrechnung, Erarbeitung von
Business Plänen
5. Seminartag:
Konzept zur Beurteilung der eigenen Füh-
rungskompetenz, Verhalten in Projekten
und Teams, arbeitsmethodische Hinweise,
Lerntransfer, Zusammenfassung
28
Teilnehmer/innen Konzeption
Führungskräfte ohne betriebswirtschaft-
­li­ches Studium im Alter ab 28 Jahren,
die sich in sehr kurzer Zeit eine betriebs-
wirtschaftliche Gesamtperspektive
­verschaffen wollen.
Der 7-tägige Management-Intensiv-
kurs für Nicht-Betriebswirtschafter
­vermittelt in sehr konzentrierter
Form das heutzutage unabdingbar
not­wendige Betriebswirtschaftswis-
sen über Strategisches Management,
­Organisation und insbesondere
­Finanz- und Rechnungswesen.
Er ist für diejenigen Führungskräfte,
Projektleiter und Spezialisten
gedacht, die ihr Wissen und ihre
Fähigkeiten auch ohne betriebswirt-
schaftliches Studium Schritt für
Schritt weiter ausbauen und erwei-
tern möchten und dabei Wert auf ein
Höchstmass an Praxisbezug legen.
Sie haben dabei nicht den Anspruch,
zum Spezialisten in Betriebswirtschaft
ausgebildet zu werden. Sie wollen
jedoch
die Zusammenhänge erfolgreichen
Managements und aktueller Manage-
ment-Trends verstehen
über eine fundierte Strategie- und
Marketing-Toolbox verfügen, um
­betriebliche Fragestellungen syste-
matisch aufzubereiten und in
­operative Business- und Marketing-
Pläne überführen zu können
die wichtigsten Instrumente zur
­Struktur- und Prozessgestaltung
­beherrschen
den Beitrag neuer Geschäftsideen
und Projekte zum Unternehmenserfolg
professionell darstellen und intern
kommunizieren können
Budgets, Planung, Management-
Erfolgsrechnung und Zahlen aus dem
Controlling prüfen und hinterfragen
können
die Sie selbst betreffenden Aufgaben
im Rahmen der finanziellen
Planung, Steuerung und Kontrolle
kompetenter wahrnehmen
Entscheidungsanträge mit durch­
dachten Wirtschaftlichkeits- und
Investitions­rechnungen belegen
­können
Mittels einer speziell auf die-
sen ­anspruchsvollen Intensivkurs
­zugeschnittenen Methodik werden
die Teilnehmer/innen anhand realer
­betrieblicher Problemstellungen und
Entscheidungssituationen befähigt,
das Gelernte rasch in die Praxis um­
zusetzen.
Die Referenten beleuchten die
einzelnen Themengebiete jeweils aus
ihrem Blickwinkel, ohne jedoch
die Gesamtzusammenhänge zu ver-
nachlässigen. Dieser Anspruch,
welcher der St. Galler Business School
eigen ist, bewirkt ein tiefgreifen-
des Verständnis des betrieblichen
­Geschehens und stellt dadurch den
notwendigen Beitrag jedes ein-
zelnen Mitarbeiters zum Unter­neh-
mens­erfolg in klarer Weise dar.
Die Teilnehmer/innen erhalten nach
­erfolgreichem Abschluss des Intensiv­
programmes ein Abschlusszertifikat.
Management-­
Intensivkurs
für Nicht-
Betriebswirtschafter
2015
Nr. 22415 4. Durchführung 2015
6.–12. November 2015
Stein am Rhein
2016
Nr. 22116 1. Durchführung 2016
15.–21. Januar 2016
Flims
Nr. 22216 2. Durchführung 2016
15.–21. Juli 2016
Flims
Nr. 22316 3. Durchführung 2016
21.–27. Oktober 2016
Flims
Dauer: 1x7 Tage
Seminargebühr*: CHF 6400.–
* zzgl. 8% MwSt.
St. Galler Business School 29
Themenblöcke
Grundlagen der Betriebswirtschaft
Der St. Galler Ansatz der integrierten, ganz-
heitlichen Unternehmensführung
Die Herausforderungen an den Manager/in
Resultatorientiert führen: Die «richtigen»
Dinge tun
Strategisches Management
Die optimale Betriebsgrösse kennen
Das frühzeitige Erkennen von Chancen für
neue Geschäfte, Innovationen und Wandel
Die Fokussierung auf rentable Geschäfte
und Märkte mit Potential
«new economy versus old economy»
Die wichtigsten Analysen zur Bestimmung
des unternehmerischen Handlungsbedarfs
Das Erkennen und die Formulierung
­griffiger Optionen für Expansion, Kosten­
führerschaft, Spezialisierung und Nischen-
politik
Die Wahl der «optimalen» Strategie:
Das Entscheidungsprozedere
Strategische Entscheide und deren Aus-
wirkungen
Strategisches Controlling
Von der Strategie
zum Marketingkonzept
Geschäftsideen und Innovationen in
Business-Pläne und Marketing-Konzepte
überführen
Architektur und Vorgehensschritte eines
Marketingprojektes
Zentrale Marketing-Instrumente richtig
eingesetzt
Kundennutzen und Preismanagement:
Preisgrenzen erkennen, die «Time to
­market» steuern
Strukturen und Prozesse
für Unternehmenserfolg
Konzepte für Revitalisierung, Dynamisie-
rung und Verselbständigung
Der organisatorische Lebenszyklus.
Struktur-Design und Testing
Implementierung: Wandel bewirken und
umsetzen
Instrumente des Finanz-
und Rechnungswesens
Die wichtigsten Begriffe
Bilanzen, Gewinn- und Verlustrechnung
Grundlagen der Gewinn-/Rentabilitäts-
und Liquiditätssteuerung
Finanzielle Ergebnisse planen
Finanzielle Tools, um einen eigenen
­Verantwortungsbereich «im Griff zu haben»
Der Planungs- und Budgetierungsprozess
Plausibilität und Realisierbarkeit prüfen
Controlling, Managementreports
Controllinginformationen verstehen
Wie kann das Wesentliche in kurzer Zeit
erfasst werden?
Welche Zahlen und Berichte das
­Controlling liefern sollte
Kostenrechnung und Kalkulation
Wie wird Kostentransparenz geschaffen?
Aktives Kostenmanagement: Methoden der
Kosten- und Leistungsrechnung
Prozesskostenrechnung
Kalkulationssysteme mit Deckungs­
beiträgen und Grenzkosten
Finanzierung, Investition
Kapitalbedarf, Finanzbedarf, Cash Flow
Auswirkung von Investitionsentscheiden
Entscheidungsanträge finanziell darstellen
Investitionsplanung
30
Teilnehmer/innen Konzeption
1.	 Führungskräfte, Projektverantwortliche
und Stabsmitarbeiter ohne wesent-
liche betriebswirtschaftliche Aus- und
Weiterbildung.
2.	 Aufsteiger und Praktiker aus techni-
schen oder kaufmännischen Bereichen.
3.	 Techniker, Juristen, Ingenieure und
Naturwissenschafter, die neu oder
­zunehmend auf Managementwissen
­zurückgreifen müssen.
4.	 Mitarbeiter, die für eine neue Funktion
mit Managementverantwortung vor­
gesehen sind.
Der Umbruch ganzer Wirtschaftszweige
stellt Unternehmen, Führungskräfte
und Mitarbeiter vor radikal neue Her-
ausforderungen.
Resultatorientiertes Handeln unter
Zeitdruck, die Fähigkeit, Verantwor-
tung zu übernehmen und Mitarbeiter
sowie Teams zum Erfolg zu führen,
sind heute die zentralen Ansprüche,
die an Führungskräfte, Stabsmitarbei-
ter und Spezialisten gestellt werden.
Diesen Anforderungen kann aller-
dings nur genügen, wer über fundierte
betriebswirtschaftlich-kaufmännische
Kenntnisse, Managementwissen und
umfassendes Verständnis für betriebli-
che Zusammenhänge verfügt.
Denn nur wer die Mechanismen und
Schlüsselprinzipien erfolgreichen Ma-
nagements versteht, vermag heraus-
fordernde Ziele für sich und sein Un-
ternehmen zu erreichen und Probleme
des eigenen Aufgabenbereiches
in griffige Lösungen zu überführen.
Ziel des «St.Galler Betriebswirtschafts-
lehrgangs» ist, das heute notwendige
Grundlagenwissen über alle zentralen
Bereiche der Unternehmensführung
solide aufzuarbeiten und diejenigen
Inhalte der betrieblichen Praxis zu
vermitteln, für die der Wissensbedarf
erfahrungsgemäss am grössten ist.
In 2 Seminarblöcken (Insgesamt 11
Tage) wird dieses Grundlagenwissen in
übersichtlicher, kompakter Form sehr
praxisnah und umfassend behandelt.
Praxistransfer und Methodik
Dem Praxistransfer wird besondere Bedeu-
tung beigemessen: Die referierten Themen
werden laufend mittels praktischen Fall-
studien und Gruppenarbeiten aufgearbeitet
und auf konkrete betriebliche Problemstel-
lungen übertragen. So werden die Teilneh-
mer/innen befähigt, das Gelernte sofort in
der Praxis umzusetzen.
Die behandelten Themen werden in einem
Gesamtkonzept dargestellt und so aufbe-
reitet, dass den Absolventen des Lehrgangs
jederzeit eine Einordnung in den Gesamt-
zusammenhang möglich ist.
Der St. Galler Ansatz dient hierfür als
Orientierungsrahmen.
Business Plan
Der letzte Tag im 1. Teil dient u.a. der
Zusammenfassung:
Die Teilnehmer/innen erstellen zentrale
Elemente eines Business Plans.
St. Galler
Betriebswirtschafts-
lehrgang
2016
Nr. 23116 1. Durchführung 2016
1. Teil 15.–21. Januar 2016
2. Teil 25.–28. April 2016
Flims/Stein am Rhein
Nr. 23216 2. Durchführung 2016
1. Teil 15.–21. Juli 2016
2. Teil 10.–13. Oktober 2016
Flims/Stein am Rhein
Nr. 23316 3. Durchführung 2016
1. Teil 21.–27. Oktober 2016
2. Teil 12.–15. Dezember 2016
Flims/Stein am Rhein
Dauer: 1. Teil: 7 Tage, 2. Teil: 4 Tage
Seminargebühr*: CHF 7900.–
* zzgl. 8% MwSt.
St. Galler Business School 31
Themenblöcke
Ganzheitliches Management
Der St.Galler Management-Ansatz
Das 1 x 1 der Betriebswirtschaft
Strategische Planung
Strategische und operative Planung:
Die wichtigsten Analysen zur Erfassung
der Ist-Situation
Der Weg zu strategischen Optionen
Umsetzung nach Innen und Aussen
Bewusste Gestaltung der Zukunft
Die zentralen Grundstrategien
Wie lässt sich trotz Ungewissheit planen?
Strategische Grundkonzepte, die für alle
Branchen gelten
So werden zeit- und strategiegerechte
Strukturen und Abläufe entwickelt
Welche Organisation passt zu welchem
Unternehmen?
Marketing-Management
Welche Begriffe verwendet der
Marketingprofi?
Einzelne Elemente eines zeitgemässen
Marketingkonzeptes
Produktezyklen, Innovationsgeschwindigkeit,
Sortimentsplanung, neue Märkte
Grundlagen des Finanzmanagements
Die finanzwirtschaftlichen Schlüsselgrössen
beherrschen
Übersicht über das Konzept und die
Instrumente der finanziellen Führung
Financial Basics: Das ABC des Controllings
Bilanz und Erfolgsrechnung
Bilanzen und Erfolgsrechnungen analysie-
ren, verstehen und beurteilen
Kennzahlensysteme als Instrumente zum
Erkennen des Handlungsbedarfs
Finanzielle Planung und Kontrolle
Zahlen aus dem Controlling prüfen und hin-
terfragen
Die wichtigsten Begriffe
Erstellung von Budgets und
zielorientierten Ergebnisplanungen
Umgehen mit Abweichungen
Die Management-Erfolgsrechnung
Die Kosten im Griff behalten
Transparenz dank Kostenrechnung und
Kalkulation
Aktives Kostenmanagement
Investitionen reiflich prüfen, hinterfragen,
optimieren und belegen
Wann rechnen sich Investitionen?
Wirtschaftlichkeitsrechnungen
Entscheidungsanträge belegen
Finanzielle Optionsmöglichkeiten
für die Zukunft
Mitarbeiterführung
Die Schwerpunkte liegen auf dem
Verhaltenstraining des Vorgesetzten und
dem praktischen Bewältigen verschiedener
Situationen anhand von Rollenspielen
Grundlagen der Führung,
Führungspsychologie
Selbsterkenntnis als Voraussetzung für
richtiges Chefverhalten
Typische Führungsfehler und -fallen
Bewährte Führungstechniken
Was ist Motivation?
Persönliche Arbeitstechnik:
So organisiere ich meine Arbeit effizienter
Team- und Gruppendynamik
Wie entwickle ich ein hochkarätiges Team?
Menschen auf Ziele fokussieren
Fordern, fördern, coachen
Umgang mit Schwachleistern
Kommunikation und Rhetorik
Kommunikation im Führungsprozess
Aktives Zuhören als Voraussetzung
Gesprächsbarrieren
Tipps für Mitarbeitergespräche
Auftreten in Verhandlungen
Johannes Rüegg-Stürm, Stefan Sander
Controlling für Manager
Was Nicht-Controller wissen müssen
Campus-Verlag
ISBN 978-3-593-38627-0
32
Konzept
Am Seminar «Betriebswirtschaftliches
Planspiel» werden Sie während 3 intensiven
­Tagen direkt in die Position eines Manage-
mentteams versetzt, welches ein mittel­
grosses Unternehmen zu führen hat. ­Mehrere
­Managementteams agieren auf demselben
hochkompetitiven Markt – Entscheidungen
wirken sich somit nicht nur auf das eigene
Unternehmen aus, sondern ­beeinflussen die
Handlungen der Wettbewerber.
Daraus ergibt sich ein realistisches, dy-
namisches Wettbewerbsumfeld, welches
in regelmässiger Folge die Abwägung
verschiedens­ter Optionen abverlangt: Vom
Team gefällte Entscheidungen führen z.B.
direkt zum Anwerben neuer Mitarbeiter,
zum Aufbau neuer Produktionsanlagen, zum
Outsourcing bestehender Leistungen, zum
Aufbau einer Marke oder einer Veränderung
der Wertschöpfungskette. Der sich daraus
ergebende Markterfolg wird für die Teams
unmittelbar in finanzieller Hinsicht sichtbar
und ermöglicht einen tiefen Einblick in Dos
 Don’ts erfolgreichen Managements.
Zielsetzung eines jeden Teams ist, sich lang-
fristig optimal zu positionieren. Dabei trai-
nieren und erleben die Teilnehmenden aktiv
im Spielverlauf die internen notwendigen
Entscheidungsprozesse mit dem Ergebnis,
dass die sich ergebende Gruppendynamik
Ergebnisse nicht unwesentlich beeinflussen
kann. Der externe Wettbewerb zwischen den
Teams verstärkt diese Effekte. Dabei werden
alle Facetten einer Managementtätigkeit,
wie sie auch im wirklichen Unternehmen-
salltag Realität sind, erlebt.
Jedes Managementteam verfügt über ein
eigenes zu führendes Unternehmen. Durch
konkrete Elemente wie beispielsweise
Mitarbeiteranzahl, Kapazitäten, Produkti-
onsanlagen, Lager beständen etc. wird die
typische Spielwiese einer Führungskraft
und eines Managementteams sichtbar und
macht auch z.B. die häufig eintreffende
verzögerte Auswirkung von Entscheidun-
gen deutlich.
Zu Anfang einer jeden neuen Spielrunde
(Geschäftsjahr) sind jeweils Entscheidun-
gen hinsichtlich Finanzierung, Personal,
Investitionen, Produkte und Märkte zu
treffen, welche direkten Einfluss auf den
Unternehmenserfolg haben und damit ei-
nen Vergleich mit der Wettbewerbsposition
des Mitbewerbers ermöglichen.
Jedes Geschäftsjahr wird mit Bilanz und
Erfolgsrechnung (GuV) abgeschlossen.
Die Teams müssen selbstständig ihre Er-
gebnisse präsentieren. Dabei sind griffige
Kennzahlen zu definieren.
Zwischen den Geschäftsjahren gilt es, das
Unternehmen mit ausreichender Liquidität
auf Kurs zu halten. Hier zeigt sich, wie
konsequent die verschiedenen Teams ihre
Strategien auch in langfristiger Hinsicht
umzusetzen vermögen.
Nutzen
Greifbare Vermittlung von betriebswirt-
schaftlichen Zusammenhängen. Bereits
­erfahrene Teilnehmer/innen können ihre
Kenntnisse durch gezieltes Anwenden
­weiter vertiefen und schwierige Situatio-
nen simulieren.
Vielen fällt es schwer, vorhandenes the-
oretisches Wissen in aktives Handeln
umzusetzen. Das Unternehmensplanspiel
visualisiert und macht Zusammenhänge
erlebbar und fördert so gezielt den Umset-
zungstransfer von Theorie in die Praxis.
Umgang mit spezifischen Fragestellungen:
Führungskräfte stehen häufig vor Entschei-
dungen bezüglich Investitionen, Produkti-
vitätssteigerungen, Lagerhaltung, Prozess-
kosten, Auslagerungen etc. Zusammen mit
den erfahrenen Trainern werden nach jeder
Runde Gründe für Erfolg und Misserfolg
identifiziert und mit Wissensinputs weiter
veranschaulicht. Die resultierenden Dos
und Don’ts können Sie direkt in die nächste
Spielrunde einfliessen lassen.
Inhouse: firmenspezifisch oder
­branchenspezifisch
Das «Betriebswirtschaftliche Planspiel»
­eignet sich auch hervor­ragend für inner­
betriebliche Schulungen, um das ganzheit-
liche Wirkungs­gefüge eines Unternehmens
zu veranschaulichen. ­Entsprechend sind
branchen- oder gar firmenspezifische Plan-
spiele von uns durchführbar.
Betriebswirtschaft-
liches Planspiel:
Entscheidungspro-
zesse 1:1 trainieren
2015
Nr. 57215 2. Durchführung 2015
30. Nov.–2. Dez. 2015
St.Gallen
2016
Nr. 57116 1. Durchführung 2016
4.–6. Juli 2016
St.Gallen
Nr. 57216 2. Durchführung 2016
5.–7. Dezember 2016
St.Gallen
Dauer: 1x3 Tage
Seminargebühr*: CHF 3900.–
* zzgl. 8% MwSt.
2015
No.57215 2nd Accomplishment 2015
Nov. 30–Dec. 2, 2015
St.Gallen
2016
No. 57116 1st Accomplishment 2016
July 4–6, 2016
St.Gallen
No. 57216 2nd Accomplishment 2016
December 5–7, 2016
St.Gallen
Duration: 1x3 days
Course Fee*: CHF 3900.–
* add. 8% VAT
St. Galler Business School 33
Konzeption
Wer strategische Entscheidungen
trifft, entscheidet über die Zukunft.
Strategische Entscheidungen sind
immer Weichenstellungen. Um he-
rauszufinden, welche Zukunft für
­Unternehmen und Geschäftsbereiche
die ­erfolgversprechendste sein könnte,
bedarf es vertiefter Kenntnisse über
Mechanismen und Wirkungsweise des
Strategischen ­Managements. Top-Re-
ferenten mit lang­jäh­riger Praxiserfah-
rung und profunder ­wissenschaftlicher
Basis stellen Strategie-Konzepte vor.
Sie zeigen, wie ­zukunfts­weisende
Strategien erarbeitet und um­gesetzt
werden.
Die strategische Gesamtführung ist
Chef­sache. Die vorbereitende Aus-
arbeitung von Analysen, Strategie-
Entwürfen und Plänen ist zwar an
nachgelagerte Führungsebenen dele-
gierbar. Nicht ­so jedoch die Beurteilung
der Ausgangslage, das Erkennen des
Handlungsbedarfs sowie die zentralen
Entschei­dungen über die Zukunft des
Unternehmens. Gesamtverantwortliche
Führungskräfte kommen nicht umhin,
ihre «Leitplanken-Verantwortung»
wahrzunehmen. Erst durch klare nor-
mative Vorgaben und strategische
Weichenstellungen entstehen jene Frei-
räume, die Dynamik, Selbstorganisation
und unternehmerische Resultate auf
nach­gelagerten Ebenen nicht nur zulas-
sen, sondern geradezu herausfordern.
Bei der Beurteilung der Ausgangslage
und des relevanten Handlungsbedarfs
sind beinahe schon klassische «Fallen»
zu umgehen:
Chancen, die sich aus neuen Kunden­
bedürfnissen, Technologien und
Marktkonstellationen ergeben, dürfen
nicht ­wegen ­zögerlichen Verhaltens
verpasst werden.
Bedrohungen sollten nicht nach dem
Motto «sehe ich keine Probleme, so
habe ich keine» negiert werden.
Wird der Zwang zur Veränderung
dann ­er­kannt und akzeptiert, so darf
die zeit­liche Brisanz keinesfalls unter-
schätzt werden. Oft bleibt wenig Zeit.
Erfolgreiche Führungskräfte sind sich
dieser Fallen bewusst. Sie stellen sich
diesen Herausforderungen. Basierend
auf dieser akzeptierten Lagebeurtei-
lung sind die zentralen strategischen
Entscheidungen zu treffen. Dabei han-
delt es sich immer um Weichenstel-
lungen. Sie werden die Entwicklungs-
richtung des Unternehmens, die Po-
sition am Markt, ­Unternehmenswert,
Sicherheit und Attrak­tivität der Ar-
beitsplätze entscheidend bestimmen.
Dazu gehören Vision, ­Mission, prä-
zise und implementierbare Strategien,
­Innovation, Verteidigung und Aus-
bau der Marktpositionen, Einstieg
in neue Märkte, Start-up-­Geschäfte,
­Investi-tions-Schwerpunkte und Fi-
nanzen, Strukturgestaltung, Firmen-
akquisitionen, Verkauf, ­Fusion, Alli-
anzen, Unternehmenswert und Human
Resources.
1. Strategische Führung
Ganzheitliches Management: Philosophie,
Inhalte und Praxisanwendung
Wie Komplexität entsteht und wo das
­Management der Komplexität ansetzt
Warum strategische Entscheidungen oft
­irreversible Weichenstellungen sind
2. Ausgangslage und Handlungsbedarf
Warum eine falsche Lagebeurteilung die
Unternehmenszukunft gefährdet
Wie mit Hilfe eines «Navigationssystems»
eine Sackgassen-Strategie vermieden wird
Welche Analysemethoden Sinn machen
Wie fundamentale Fehler in der Lage­
beurteilung aufgedeckt werden
3. Die entscheidenden strategischen
­Weichenstellungen
Strategien zur Zukunftssicherung: ­
Was funktioniert, was nicht
Innovator oder schlauer Nachahmer
Vollsortimenter oder Spezialist
Marktführer oder Nischen-Player
Expansion oder Konzentration
Zukauf von Firmen oder Zukauf von
­Human-Potential
Wachstum dank Partnerschafts- und
­Beteiligungsmodellen
Strategisches
Management in der
Praxis
Themenblöcke
2015
Nr. 31215 2. Durchführung 2015
2.–5. November 2015
Luzern
2016
Nr. 31116 1. Durchführung 2016
13.–16. Juni 2016
Luzern
Nr. 31216 2. Durchführung 2016
7.–10. November 2016
Luzern
Dauer: 1x4 Tage
Seminargebühr*: CHF 4900.–
* zzgl. 8% MwSt.
34
Teilnehmer/innen Konzeption
1.	 Mitglieder der Geschäftsleitung und
des Vorstands.
2.	 Unternehmer und deren Nachfolger.
3.	 Geschäftsführer, Geschäftsbereichs-
und Profit-Center-Leiter, die für ihren
Verantwortungsbereich wesentliche
Entscheidungen über die Zukunft fällen
müssen.
4. 	 Praktiker, die ihre eigenen Strategien
und Konzepte hinterfragen wollen.
5.	 Führungskräfte/Projektleiter aus Linie
und Stab, die massgeblich in Strategie-­
projekte und Veränderungsprozesse
­involviert sind.
Die Dynamik des Wettbewerbs zwingt
Unternehmen aller Branchen und
jeder Grösse zu permanenten Anpas-
sungs­prozessen und damit zu aktivem
Ver­änderungsmanagement.
Dies setzt allerdings ein gesteuertes
Zusammenspiel mehrerer Faktoren der
strategischen Unternehmensführung
voraus:
Visionen, die begeistern; akzeptierte
normative Vorgaben; Stossrich­-
tungen, die erkennbar in die richtige
Richtung führen; kundennahe
Geschäftsfeld­gliederungen; kosten­
optimale Strukturen und Prozesse;
­innovative Marketingkonzepte, die
­bestehende Marktpositionen stärken
und neue Märkte erschliessen.
Aber auch eine Unternehmenskultur,
die die Lernfähigkeit fördert und
­Anreizsysteme, die das unternehme­
rische Denken beflügeln; nicht
zu vergessen ist zudem das Finanz-
manage­ment mit dem Ziel der
Wertsteigerung (Shareholder Value),
der Ertrags­optimierung (Gewinn­
management) und der finanziel-
len Vorsteuerung und Kontrolle
­(Controlling).
Vor allem bedarf es jedoch solcher
Führungskräfte, die diese Elemente
strategischer Unternehmensführung im
Gesamt­zusammenhang verstehen,
die befähigt sind, gemeinsam mit ihren
Mitarbeitern strategische Konzepte
zu formulieren, Handlungsoptionen
aufzuzeigen und Massnahmen ziel­
gerichtet und motivierend zu initiieren
und umzusetzen.
Ziel des auf den Executive Manager/
die Executive Managerin ausge-
richteten Seminares ist, das hierzu
­nötige komplexe Wissen griffig
­aufzuzeigen und ein umfassendes
­Instrumentarium zur Umsetzung zu
vermitteln.
Da sich der Erfolg von Strategien
erst in der Umsetzung und Verwirkli-
chung der geplanten Massnahmen
­niederschlägt, wird diesem Themen-
bereich besondere Bedeutung zu­
gemessen. Mittels realer Case Studies
zeigen die Referenten, mit welchen
spezifischen Implementierungs­ansätzen
definierte Ziele auch unter schwierigen
Um­ständen erreicht
und durchgesetzt werden können.
Referenten
Die Referenten garantieren aufgrund
ihrer Tätigkeit als Top-Managementberater,
Wissenschafter oder oberste Geschäfts­
leitungsmitglieder ein Höchstmass
an Professionalität, Praxis- und Wissen-
schaftsbezug.
Strategisches
­Management
für Executives
2015
Nr. 30315 3. Durchführung 2015
1. Teil 16.–19. November 2015
2. Teil 11.–14. Januar 2016
Davos/Flims
2016
Nr. 30116 1. Durchführung 2016
1. Teil 18.–21. April 2016
2. Teil 6.–9. Juni 2016
Luzern/Davos
Nr. 30216 2. Durchführung 2016
1. Teil 22.–25. August 2016
2. Teil 17.–20. Oktober 2016
Davos/Flims
Nr. 30316 3. Durchführung 2016
1. Teil 21.–24. November 2016
2. Teil 23.–26. Januar 2017
Davos
Dauer: 2x4 Tage
Seminargebühr*: CHF 8400.–
* zzgl. 8% MwSt.
St. Galler Business School 35
Themenblöcke
Das Strategie-Konzept
Strategisches Management als
­Navigationsinstrument für die Zukunft
Management in turbulenten Zeiten
Customer Focus, Shareholder Value und
Mitarbeiterorientierung als Kern lang­
fristiger Überlebensfähigkeit
Das evolutionäre St. Galler Strategie-
Konzept
Strategische Analysen
Die aktuellen Analyseinstrumente und
Techniken zur raschen Bestimmung der
Ausgangslage
Die heutige Marktposition und Konkur­
renten richtig einschätzen
Was machen «Hidden Champions» besser?
Analysen zur Diagnose der künftigen
Marktposition
Die Bestimmung der richtigen Stell-
schrauben als Voraussetzung für künftigen
Unternehmenserfolg
Vom Kundenproblem zur kreativen
­Geschäfts- und Marktdefinition
Handlungsoptionen für die Zukunft
Die Phasen wirkungsvoller Strategie-
entwicklung
Grund- und Geschäftsstrategien
Geschäftsideen der e-Economy nutzen?
Denken in Alternativen und Szenarien
Aufbau unverwechselbarer Produkte und
Dienstleistungen
Die Überführung von Strategien in
­Markterfolg: Markteintrittschancen ver-
bessern, Flopgefahr reduzieren
Beispiele von guten und schlechten
­Strategien: So lassen sich Strategien mit
System planen
Strategien in besonderen Situationen
Von Erfolgsstrategien in stagnierenden
Branchen zum Endkampf in schrumpfenden
Märkten
Mithalten in stark wachsenden Märkten
Aktiv Substitutionen begegnen, Innova­
tionen steuern
Wettbewerbsstrategien auf Konzernebene
und in multinationalen Unternehmen
Turn-Around-Management: Wie Sanie-
rungen zügig vorgenommen werden
Structure follows Strategy
Strukturen, die strategische Konzepte
fördern
Effizienz dank Redesign von Geschäfts­
abläufen und Kostenstrukturen: Internet-
Portale und -Plattformen
Flexibilität und Kundennähe durch Abkehr
von Grossorganisationen
Revitalisieren von Unternehmen, neue
leistungsfähige Organisationsformen
Verselbstständigungskonzepte
Konsequente Strategieumsetzung
Vision, Mission und strategische Ziele im
Führungssystem verankern
Gezielte Veränderung der Unternehmens-
kultur durch Anreiz- und Motivations­
systeme sowie Leadership
Wie werden Strategien kommuniziert?
Organisatorische Blockaden umgehen
Das Management von Strategieprojekten
Die häufigsten Fehler in der Strategie­
umsetzung
Quantifizierungen, Controlling,
Strategisches Finanzmanagement
Die Überführung strategischer Pläne in
Budgets und Aktionspläne
Die Controllingaufgaben des Executive
­Managements: Einige wenige finanzielle
Daten genügen, um ein Unternehmen
­wirklich im Griff zu haben
Die Möglichkeiten des Finanzmanagements
zur Verbesserung der Gewinnposition
und zur Steigerung des Shareholder Values
Finanzierungsprobleme bewältigen
Kurzfristige Ergebnisverbesserung versus
langfristige Strategieentwicklung
Die Strategien für Mergers and
­Acquisitions
36
Teilnehmer/innen
1.	 Unternehmensberater, Consultants und
Junior-Berater aller Spezialbereiche
2.	 Strategie-, Marketing-, Organisations­
berater
3.	 Dozenten und Trainer
4.	 IT-Berater, Werbeberater, Personalberater
5.	 Anwälte, Ingenieure, Planer,
Selbstständige
6.	Inhouse-Consultants
7.	 Zukünftige Consultants
8.	 Berater aus Finanzdienstleistung
und Treuhand
St. Galler
Consulting School
Konzeption
Unternehmensberater, Consultants,
Trainer: Sie haben im Rahmen der
St. Galler Consulting School die
Möglichkeit, ein Intensivtraining von
14 Seminartagen (fakultativ: mit Dip-
lomabschluss) zu absolvieren. Konzen-
triertes St. Galler Beratungs-Know-how
wird von Top-Consultants vorgetragen,
didaktisch in Form von Modulen
­aufbereitet. Dazu erhalten Sie hervor­
ragende Seminarunterlagen und viele
Tools aus der Beratungspraxis. Zu­
sätzlich zum Wissensinput erarbeiten
Sie Ihr eigenes Consulting-Konzept
und werden in den Bereichen Per-
sonal Image und Präsentationstech-
nik – als zentrale Erfolgsvorausset-
zungen –  nachhaltig geschult. Vom
­überzeu­gen­den Leistungs­angebot bis
zur Akquisition von Mandaten, von der
Offert­präsentation bis zum Problem­
lösungs­gespräch mit Kunden. Dies alles
­moderiert und mit vielen Tipps und
Verbesserungsvorschlägen. Der Erfah-
rungsaustausch mit Dozenten, Trainern,
Consultants sowie mit anderen Teilneh-
merinnen und Teilnehmern,
die Erarbeitung eigener Konzepte und
Beratungsansätze, intensive Präsen­
tationen im Plenum, Diskussionen über
«to do and not to do» – diese äusserst
interaktive, didaktische Mischung sorgt
für ein Höchstmass an Wissenserwerb
und konkretem Umsetzungsnutzen.
Ziele der St. Galler Consulting Diplom-
ausbildung sind:
die Erfolgsfaktoren der Tätigkeit als Berater
und Trainer für Unternehmen und Instituti-
onen in systematisierter Form aufzuzeigen,
konzentriertes Wissen über die zentralen
Elemente erfolgreicher Consulting- und
Trainer-Tätigkeit anhand vieler Praxis­
beispiele zu erlernen,
die eigene Beratungskonzeption – von der
Marktdefinition über die wahrnehmbare
Leistungskonzeption bis zu Akquisition und
Auftragsabwicklung mit Folgegeschäft – zu
schärfen,
sich selbst in der Rolle des Consultants,
Trainers und Coachs zu erleben, um die
emotionale und soziale Kompetenz rollen-
spezifisch zu vertiefen,
die eigene Performance im Bereich
Personal Image / Power Präsentation und
Rhetorik nachhaltig zu steigern,
eine umfassende «Train the Trainer-Ausbil-
dung» zu bekommen.
Dipl. Consultant SGBS (fakultativ)
Das Diplom «Dipl. Consultant SGBS» kann
erwerben, wer im Anschluss an die Semi-
narbesuche eine Diplom-/Projektarbeit er-
stellt, 4 Fernstudienmodule absolviert sowie
die Schluss­prüfung besteht.
2016
Nr. 35116 1. Durchführung 2016
1. Teil 7.–9. März 2016
2. Teil 4.–7. April 2016
3. Teil 18.–21. April 2016
4. Teil 4.–6. Juli 2016
Stein am Rhein/Arosa/
Luzern/ St.Gallen
Nr. 35216 2. Durchführung 2016
1. Teil 22.–25. August 2016
2. Teil 12.–15. September 2016
3. Teil 19.–21. September 2016
4. Teil 5.–7. Dezember 2016
Davos/Arosa/ Stein am Rhein/
St.Gallen
Dauer: 2x4 Tage und 2x3 Tage
Seminargebühr (ohne Diplom)*:
CHF 11900.–
Studiengebühr (mit Diplom)*:
CHF 15900.–
* zzgl. 8% MwSt.
Sie wählen ein Seminar aus folgenden
Durchführungen:
Nr. 35116 1. Durchführung 2016
1. Teil 7.–10. März 2016
2. Teil 4.–7. April 2016
3. Teil 18.–21. April 2016
4. Teil 4.–6. Juli 2016
Stein am Rhein/Arosa/
Luzern/ St.Gallen
St. Galler Business School 37
Change Management: Veränderungsnot-
wendigkeiten erkennen und darlegen
– Projekte akquirieren und initiieren -
Change planen und steuern
1. Akquisition als Kernkompetenz
Ehrgeizige Akquisitionsziele setzen
Benchmarks: Wie akquirieren die Besten?
Folgeaufträge sichern, Dauerkunden ­pflegen
Das persönliche Akquisitionskonzept
2. Angebotspräsentation
Wandelnotwendigkeit darlegen
Offerten präsentieren, Firmenvorstellung –
Trefferquoten steigern
Schulungen professionell durchführen
3. Dramaturgie des Wandels
Wandelprozesse analysieren
Change Projekte initialisieren
Systemische Prinzipien, um Widerstand zu
überwinden und Veränderungsakzeptanz
erreichen
Der Consultant im Team – Umsetzungs-
training
1. Der Consultant als Coach und Berater –
praktisches Umsetzungstraining: Mittels
eines praxiserprobten und bewährten
Planspiels wird das vermittelte Wissen im
Bereich von Strategie, Marketing praktisch
in finanzielle Zahlen überführt, so dass die
Wirkungsweise von Konzepten und Ideen
in der täglichen Anwendung bewusst und
verstanden wird. Damit erarbeiten Sie sich
zugleich das unverzichtbare Controlling-
wissen.
Ganzheitliches Strategie-  Marketing-
wissen
1. Konzepte und Modelle als Grundlage
Die Bedeutung von Modellen für die
Beratungstätigkeit
Kundenprobleme in Gesamt­zusammen­
hängen darstellen
Der Beratungsansatz als integriertes
Problemlösungskonzept
2. Elemente erfolgreicher Consultingarbeit
Markt-, Wettbewerbs und Kunden­
bedürfnis­analysen
Segmentierungs- und Positionierungs­
ansätze
Entwicklungsfähige und rentable Markt­
positionen im Beratungsgeschäft
Marktpräsenz –  und wie sie erreicht wird
Aktive Vollreferenzen erarbeiten
Spontaninnovation: Kundenbedürfnisse
orten, spontane Lösungsansätze erfinden
3. Strategiekonzept und Consulting
Hauptstossrichtungen und Form(en) der
Dienstleistung
Gewinnung, Bewertung und Priorisierung
von Produktideen im Beratungsgeschäft;
Einsatz der Portfoliomethodik
Entwicklung von Beratungsleistungen
4. Marketingkonzept / Leistungsangebot
Positionierung am Markt
Profilierungsansätze erarbeiten
Abstrakte Dienstleistungen begreifbar ma-
chen, maximalen Kundennutzen bieten
2. Themen Finanzielle Steuerung
Die wichtigsten finanziellen Entscheidun-
gen im Consulting-Geschäft
Führungsinstrumente zur Steuerung von
Liquidität und Rentabilität
Effizientes, zeitsparendes Controlling
Voraussetzungen für Unternehmenswert
3. Die Teilnehmer arbeiten dabei in Gruppen
und treten gegen andere Teilnehmer an. Sie
trainieren dabei, Projektteams aus Consul-
tants und «Kunden» ohne formelle Macht
zu führen und zu steuern, Ziele der Partner
zum voraus zu erkennen und zu überzeu-
gen.
Power Präsentation – Rhetorik
1. Sie erfahren eigene Defizite und überprüfen
Ihre Eigenwahrnehmung im Hinblick auf
einen persönlichen Präsentationsstil:
5 Phasen einer Erfolgs-Präsentation –
die Lernstufen
Geheimnisse einer machtvollen Rede
Einwände in schwierigen Situationen
­zielführend lenken
Die Kunst des aktiven Zuhörens
Optimierung der Körpersprache
Equipment und wirkungsvolles Umfeld
Warum sich gute Ideen nicht allein
­verkaufen, Soft-Factors in Gesprächen
Selbstvertrauen aufbauen und Glaub­
würdigkeit vermitteln
Nutzung der eigenen emotionalen Intelli-
genz, gruppendynamische Prozesse
Prägnant Informationen vermitteln –
­mitreissende Plädoyers halten
2. Schritt um Schritt erarbeiten und
­entwickeln Sie anhand praxis­relevanter
Beispiele Ihren individuellen, auf Ihre
Persönlichkeit zugeschnittenen Prä-
sentationsstil und ­verfügen am ­letzten
Seminartag als Consultant oder Trainer
über ein ­eigenes «Personal Image- und
Präsentations­konzept» für Angebots­
präsentationen, Seminare, Schulungen
und Verhandlungen.
Themenblöcke
Empfohlene Literatur:
38
Konzeption
Im Mittelpunkt des 4-tägigen Seminars
«Hochleistungsorganisation – World Class
Company» steht ein systematisches struktur-
und prozess­orientiertes Konzept zur Leis-
tungs- und Resultatoptimierung eines
Unternehmens oder Geschäftes.
Ziel dieses Executive-Lehrganges ist, kon-
krete Handlungsoptionen und Massnahmen
zur Ausrichtung einer Unternehmung auf
«World Class Niveau» zu diskutieren und auf
den Prüfstand zu stellen. Anhand zahlreicher
Vergleiche mit den erfolgreichen Unterneh-
men einer Branche wird aufgezeigt,
welche Konzepte und Vorgehensweisen sich
bei führenden Unternehmen bewährt haben
wie eine markante Verbesserung hinsichtlich
economies of scale, scope und Zeit dank
evolutionärer oder radikaler Neudefinition
von Prozessen und Strukturen entsteht
wie Qualitätsmanagement richtig eingeführt
und weiterentwickelt wird
wie Innovationspotential konsequent er-
schlossen und die Produkteentwicklung dem
Zeitwettbewerb angepasst werden kann
welche Hemmnisse zu beseitigen sind, um
das volle Leistungspotential von Mitarbei-
tern zu erreichen sowie
welche Umsetzungshürden auf dem Weg zu
einer «neuen» Organisation zu bewältigen
sind.
Die erfahrenen Referenten genügen höchs-
ten Anforderungen und repräsentieren den
neuesten Stand des Managementwissens.
Das Seminar ist von ihnen aus der Praxis
für die Praxis entwickelt worden. Die ver-
mittelten Erkenntnisse werden methodisch-
instrumentell unterlegt.
Führungskräfte der oberen Ebenen, die
­einen umfassenden Überblick über die
neuesten Möglichkeiten ganzheitlicher
­Unternehmensführung erhalten wollen.
Geschäftsbereichs-, Business Unit-Ver-
antwortliche und Profit-Center-Leiter, die
praktische Umsetzungsmöglichkeiten zur
Performancesteigerung ihres Verantwor-
tungsbereichs suchen.
Verantwortliche von Zentralfunktionen, die
wichtige Gestaltungs- und Entwicklungs-
aufgaben wahrnehmen.
Der World Class Company-Ansatz
1. Performanceorientierte Unternehmens-
führung: Der verschärfte Wettbewerb
als Auslöser
2. Das Netzwerk der ganzheitlichen Unter-
nehmenssteuerung
3. Konzeptionelle und methodische Grund-
lagen
4. Strukturgestaltung und Fähigkeitsent-
wicklung: Wie vorgehen?
5. Schlankes Management als Wachstums-
bremse?
Erfolgsversprechende Strukturen,
­Organisationskonzepte  Prozesse
1. Methoden und Instrumente zur Neu­
gestaltung von Geschäftsprozessen
2. Gefahren im Reengineering-Prozess
3. Beispiele erfolgreicher Reengineering-
Projekte
4. Neue Aspekte des Outsourcings:
Das virtuelle Unternehmen
5. Wettstreit der Kompetenzen: Evaluation
der eigenen Kernkompetenzen
6. Total Quality Management als Instru-
ment zur vollständigen Kundenausrich-
tung und Kostensenkung: Aufbau und
Unterhalt wirkungsvoller QM-Systeme
am Beispiel multinationaler Top-Firmen
Innovationsmanagement
1. Kreation von Tatendrang und Dynamik
2. Entwicklungsprozesse professionell
managen
3. Der Weg zu Innovationsführerschaft
Change Management und Umsetzung
1. Das Potential echter sich selbst führen-
der Teams: Das Paradigma der Selbst­
organisation in Gruppen
2. Die Rolle des Managements bei der
­Förderung des Human-Potentials
3. Der Schlüsselfaktor Sozialkompetenz
4. Die Elemente des Change Managments:
Synthese von Bewährtem und Neuem
5. Die Methodik der Implementierung
Umsetzung in die Praxis
Die Teilnehmer/innen erhalten zahlreiche
­Arbeitsinstrumente, welche Sie anschlie-
ssend direkt in der Praxis einsetzen können.
Hochleistungs­
organisation –
World Class
­Company
Teilnehmer/innen
2015
Nr. 32315 3. Durchführung 2015
12.–15. Oktober 2015
Flims
2016
Nr. 32116 1. Durchführung 2016
7.-10. März 2016
Flims
Nr. 32216 2. Durchführung 2016
27.–30. Juni 2016
Flims
Nr. 32316 3. Durchführung 2016
17.–20. Oktober 2016
St.Gallen
Dauer: 1x4 Tage
Seminargebühr*: CHF 4900.–
* zzgl. 8% MwSt.
St. Galler Business School 39
Konzeption Themen
Turbulente Märkte von heute bieten
zahlreiche Chancen für Innovationen,
Zukäufe, neue Geschäfte, Start-ups
auf der ­«grünen Wiese» oder den
­weiteren Ausbau bestehender Unter-
nehmens­konzeptionen. Die Ent­
wicklung neuer Geschäfte ist zugleich
auch unabdingbar für langfristigen
Unternehmens­erfolg. Die Suche nach
Wachstums­möglichkeiten, höheren
Umsätzen und Gewinnen ist aller-
dings immer mit hohen Risiken und
Gefahren verbunden. Notwendig
ist daher eine fundierte, durchdachte
Vorgehensweise, in der gesicherte
­empirische Kenntnisse des «new
business development» berücksich-
tigt werden und die auf einem klaren
­Geschäftsplan beruht. Dies gilt für
neue Geschäfte etablierter Gross­unter­
nehmen genauso wie für die Ideen
mittelständischer Firmen.
Dieses Intensivseminar vermittelt
die wichtigsten, praxisbewährten
Kenntnisse für den Auf- und Ausbau
neuer Geschäfte. Während vier
Tagen wird in konzentrierter Form aus
Strategie-, Marketing-, Finanz- und
Human-Resources-Sicht aufgezeigt,
wie der Einstieg und Aufbau neuer
­Geschäfte proaktiv gesteuert, bekannte
Fallen und häufige Probleme umgan-
gen werden sowie der Blick auf Mach-
bares nie verlorengeht.
Die Teilnehmer erhalten zahlreiche
Checklisten sowie den Arbeits-
ordner «New Business Development»
mit vorstrukturierten Arbeitspapie-
ren und Tools, welcher es ermöglicht,
­eigene Konzepte zu erarbeiten.
Praktische Probleme können ein­
gebracht werden, darüber hin-
aus ­werden zahlreiche Fallstudien
­eingesetzt.
Themen
Navigator New Business Development
Der Kundennutzen als Ausgangspunkt
Analyse der Kompetenz; Technologie­-
prognosen: Bestehendes Know-how für
neue Geschäfte nutzen
Den Strategierahmen für neue Geschäfte
setzen: Innovation – Neue Märkte –
­Diversifikation –  Value Chain Intelligence
Das Management der Vorphase
Marktpioniere handeln erst nach dem
­Denken
Wie aus Ideen Innovationen entstehen,
die überzeugen
Kampf der Verzettelung: Projekte selek­
tieren, Risikoanalysen
Das Management des Markteintritts
Strategien für die Projektdurchführung in
der Unsicherheit
Produktentwicklung – Werkzeuge und
­Methoden, um Zeit zu gewinnen
Neue Marktpositionen besetzen durch
­Zukauf
Das neue Geschäft konsolidieren
Vom Start-up zum profitablen Geschäft
Der Umgang mit Kannibalisierung und
­interner Konkurrenz
So wird generiertes Wissen multipliziert
Das ideale Finanzkonzept
Wie ein Geschäftsplan Investoren und
­Geschäftsführung überzeugt
Warum häufig mit Zahlen zu grosser
­Auf-wand betrieben wird
Kosten- und Finanzplanung beherrschen:
Planerfolgsrechnung, Finanzierung,
­Wertsteigerung
Umsetzung
Das Kreativitätsklima: Wie Mitarbeitern
Ideen entlockt werden
Den Mitarbeitern sprunghaften Wandel
kommunizieren
Neue Organisationsformen: Lernen von
­virtuellen Pionierunternehmen, Netzwerk-
pools und Allianzen
Anreiz-, Entgeltsysteme und Partner­-
modelle
Griffige Tools zur konkreten Umsetzung und
zur Präsentation von Business Plänen
Teilnehmer/innen
1.	 Geschäftsführer, obere Führungskräfte
	 und Spezialisten, die sich mit dem
	 Gedanken neuer Geschäfte befassen
	 und/oder Business Pläne zu erarbeiten
	haben.
2.	 Strategen und Planer, die sich mit
	 «new business development» befassen.
3.	 Verantwortliche zentraler Funktionen,
	 die neu als selbständige Einheit
	 ihre Leistungen nach aussen verkaufen ­	
	wollen.
Business
­Development:
Neue Geschäfte
erfolgreich ­aufbauen
2016
Nr. 33116 1. Durchführung 2016
4.–7. April 2016
Flims
Nr. 33216 2. Durchführung 2016
19.–22. September 2016
Davos
Dauer: 1x4 Tage
Seminargebühr*: CHF 4900.–
* zzgl. 8% MwSt.
40
Teilnehmer/innen Konzeption
1.	 Führungskräfte, Nachwuchsführungs-
kräfte und Mitarbeiter zentraler Stellen
aus Marketing, Vertrieb, Produkt­
management und Marktforschung, die
eine fundierte, praxisbezogene und
kompakt angelegte moderne Marketing-­
ausbildung benötigen.
2.	 Führungskräfte mit Marketing-,
­Vertriebs- und Verkaufsverantwortung,
die ihre Konzepte anhand der zahl-
reich ge­bote­nen Vergleichsmöglich-
keiten ­kritisch durchleuchten und ihre
­Ergebnisse dank gekonntem Marketing
verbessern wollen.
3.	 Managementkräfte aus Nicht-
Marketingfunktionen (F+E, Produktion,
Finanzen, Personal etc.), die viel
mit Marketing zusammenarbeiten oder
die Zusammenhänge marktorientierter
Unternehmensführung vertieft ver­
stehen und im eigenen Arbeitsbereich
effektiv einsetzen wollen.
4.	 Führungskräfte aus Linie und Stab
mit technischem Hintergrund, welche
in Zukunft Marketing- und Verkaufs­
aufgaben übernehmen oder zuneh-
mend in strategische und operative
­Marketingentscheidungen miteinbe­
zogen werden.
Angesichts zunehmender Markt-
sätti­gung und des Verdrängungswett-
be­werbs konzentrieren sich erfolg­
reiche Unter­nehmen auf das Wesent-
liche: den Kunden und seine
Bedürfnisse. Denn nur konsequente
Kunden­­orien­tierung ermöglicht Markt-
und damit Unternehmenserfolg.
Dies erfordert allerdings professio-
nelles Marketing und Verkaufs-
mana-gement, verbunden mit einer
­marktorientierten Ausrichtung aller
Unternehmens­funktionen.
Eine vertiefte Ausbildung und ein
Training in allen Belangen des Marke-
tingspektrums gehören daher heute
zum notwendigen Rüstzeug aller Füh-
rungskräfte und Fachspezia­listen.
In diesem Intensivlehrgang Marketing
Management wird in zwei Teilen
das gesicherte und modernste Marke-
tingwissen vermittelt und trainiert,
so wie es heute gelehrt und von füh-
renden Unternehmen erfolgreich ein-
gesetzt wird.
Die Absolventen dieses Ausbildungs-
programms erhalten anhand zahl-
reicher Praxisbeispiele das notwendige
Know-how, wie ein Unternehmen
und seine Teilbereiche vom Markt her
zu führen sind. Sie werden in die
Lage versetzt, mittels griffigen und
erprobten Analy­sen bestehende Märkte
und Pro­dukte kritisch zu hinter­-
fragen, in­novative Marketingstrategien
und kreative Ver­kaufsmassnahmen
­daraus abzu­leiten sowie Marketing­
instrumente richtig ein­zusetzen.
Methodik
Besonderes Gewicht liegt auf der
­operativen Umsetzung: Es wird gezeigt,
wie erfolg­versprechende Marketing­
konzepte und Programme erarbeitet und
umgesetzt werden.
Alle Themen werden anhand praktischer
Beispiele, Problemstellungen und Lösungen
verschiedener Branchen und Firmen
erarbeitet und trainiert. So gelingt ein
grosser Erfahrungsaustausch. Basierend
auf ganzheitlich aufgebauten Fallstudien
werden die Teilnehmer/innen zudem gefor-
dert, das behandelte Wissen anhand
realer Situationen unter Einbezug eigener
Erfah­rungen zu trainieren.
Checklisten für die Praxis
Sie erhalten zusätzlich zu den umfang­
reichen Seminarunterlagen Checklisten
und Arbeitsinstrumente, die anschliessend
­direkt im Tagesgeschäft praktisch ein-
gesetzt werden können. Dies ermöglicht
es, Lösungen für eigene Marketingfrage­
stellungen zu finden und die Erfolgs­
aussichten eigener Marketingkonzepte zu
erhöhen.
Dipl. Marketingleiter/in SGBS
Das Abschluss­zertifikat berechtigt
Sie zum Einstieg in den Studien­gang
«Dipl. Marketingleiter/in SGBS®».
Das besuchte Seminar wird angerechnet.
Bitte verlangen Sie den Detailprospekt.
St. Galler
Marketing
­Programm
2016
Nr. 40116 1. Durchführung 2016
1. Teil 14.–17. März 2016
2. Teil 18.–21. April 2016
Davos/Horn, Bodensee
Nr. 40216 2. Durchführung 2016
1. Teil 4.–7. Juli 2016
2. Teil 22.–25. August 2016
Davos/Horn, Bodensee
Nr. 40316 3. Durchführung 2016
1. Teil 17.–20. Oktober 2016
2. Teil 28. Nov.–1. Dez. 2016
Davos/Horn, Bodensee
Dauer: 2x4 Tage
Seminargebühr*: CHF 7900.–
* zzgl. 8% MwSt.
Sie wählen ein Seminar aus folgenden
Durchführungen:
Nr. 40213 2. Durchführung 2013
1. Teil 1.–4. Juli 2013
2. Teil 26.–29. August 2013
Davos/Brunnen
Nr. 40313 3. Durchführung 2013
1. Teil 21.–24. Oktober 2013
2. Teil 25.–28. November 2013
Davos/Brunnen
St. Galler Business School 41
Themenblöcke
Marketing-Management-Grundlagen
Das ganzheitliche Marketingsystem des
21. Jahrhunderts
Erfolgsfaktoren und Trends des modernen
Marketing Managements – B2B, B2C
Besonderheiten und Unterschiede von
Marketing- und Verkaufskonzeptionen im
Konsum-, Investitions-, High Tech-
und Handelsmarketing jeweils für das
­eigene Geschäft nutzen
Marketing-Analysen
Marktforschung: Den Zugang zu rentablen
potentiellen Kunden finden dank
Bedürfnis- und Kundennutzen-Monitoring
Marktgrössen bestimmen: Warum
die Bestimmung des relevanten Marktes
so wichtig ist; Kundenrentabilität
Ausgangspositionen für künftige Markt­
erfolge: Branchenwettbewerbsmuster
und Reaktionsprofile der Konkurrenten
zum voraus erkennen
Innovationspotentiale und Wachs-
tums­felder in der «new economy und old
­economy» identifizieren
Marktforschungsprojekte steuern –
­Marktforschungswissen für Praktiker
Analyse der Vermarktungsstärke: 
Wie gut ist unsere Marktbearbeitung aus
Kundensicht?
Marketing-Strategien
Die Überführung von Strategien in griffige
Marketing- und Verkaufsmanagement-
Pläne, Marketing-Planung
Die Toolbox des Marketings
Technik und Verwendung der Portfolio-
Methodik in Marketing und Verkauf
Fokussierung des Unternehmens auf Kern-
kompetenzen oder Endprodukte?
Marktgerechtere Organisationsformen dank
Strategischen Geschäftseinheiten?
Erfahrungen und empirische Gesetzmässig-
keiten nutzen: Das PIMS-Paradigma
Strategien für globale Märkte, Ausland-
märkte aufbauen
Marketing-Strategien auf dem Prüfstand:
Guerilla-Strategien für Einzelkämpfer,
­Kooperationsstrategien, Flankenangriffe,
Nischen- und Spezialistenkonzepte
Online-Marketing: Gewinnchancen auf der
Datenautobahn?
Produktkonzept
Von der Produktidee zum Cash Cow
­Produkt: Führungsverhalten für Produkt-
entwicklung, Optionen für die Phasen
im Produktlebenszyklus
Produktleistungsgestaltung: Variation,
­Elimination, Trading Up, Trading Down
Aufbau von Leadership Brands, Beispiele
für Markenführung
Instrumente für eine aktive Sortiments­
politik
Marktkonzept
Zielgruppenmarketing: So werden Märkte
richtig segmentiert
Wann lohnen sich Marktanteilskämpfe?
Marktaufbau und Eintrittsstrategien,
­Timing für den Marktaustritt
Servicemanagement und Customer
­Satisfaction: Beziehungsmarketing als
Werkzeug
Absatzkonzept
Preis- und Konditionenmanagement:
Value Pricing, e-Commerce-Pricing
Kommunikationsgestaltung: Corporate
Identity und Public Relations nutzen
Verkaufsförderung: Wann sind Aktionen
zulässig?
Direktmarketing: Die Kunst, beachtet zu
werden
Werbung: Planung effektiver Kommuni­
kationsprogramme
Vertriebs- und Verkaufsmanagement:
Wahl der Absatzwege, Kaufentscheidungs-
prozesse, Standortwahl
Lean Management im Vertrieb:
1.	 Gesetze des Akquisitionserfolgs
2.	 Das Spiel anders spielen
3.	 Sinnvolle Verkaufsapproaches
Personal Selling: Die Organisation
des persönlichen Verkaufs, Verkaufsgebiete
definieren, Aussendienststeuerung
After-Sales-Marketing
Umsetzung
Einführung und Steuerung von Marketing-
programmen
Marketing-Controlling
Product-Management: 
1.	 Der Product-Manager als
	 treibende Kraft
2.	 Werkzeuge für erfolgreiches
	Product-Management
Marketing- und Vertriebsaufwendungen
professionell begründen
ST.GALLER
BUSINESS BOOKS  TOOLS
GENERAL MANAGEMENT SERIES
ST.GALLER
BUSINESS BOOKS  TOOLS
GENERAL MANAGEMENT SERIES
EDITIONGENERALMANAGEMENTSERIES
9
ChristianAbegglenWettbewerbMarktbearbeitung·Band9
Christian Abegglen
Herausgeber
Publikationsreihe
Ganzheitliches Management
in der Praxis
Wettbewerb  Marktbearbeitung
Beiträge von Simone Bliem und Wolfgang Blender
Ausgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business School
Band 9/2012Band 9: Wettbewerb  Marktbearbeitung
Märkte als Orte des Zusammentreffens von Angebot und Nachfrage
sowie auch Wettbewerbsschauplätze sind mit die wesentlichsten Ele-
mente unseres Wirtschaftssystems. Band 9 beschäftigt sich daher mit
den Bereichen Wettbewerb und Marktbearbeitung.
Der erste Beitrag von Simone Bliem analysiert Wettbewerbs- und Markt-
bearbeitungsstrategien für den E-Participation Markt in Deutschland.
Mittlerweile ist E-Participation in Deutschland zunehmend Gegenstand
von Ausschreibungen der öffentlichen Verwaltung, sei es als ein Teil-
bereich von E-Government-Projekten im Sinne eines Qualitätsmerk-
mals oder als ausschließliches E-Participation-Projekt. Nach umfassen-
den Analyse wird eine Wettbewerbs- und Marktbearbeitungsstrategie
für den E-Participation Markt in Deutschland erarbeitet. Innovationen
in Produkte und Prozesse sind heute unerlässlich für Unternehmen, die
am Markt dauerhaft erfolgreich sein wollen.
Der zweite Beitrag von Wolfgang Blender beschäftigt sich mit der
Generierung und selektiven Argumentation von Alleinstellungsmerk-
malen. Hat man die Alleinstellungsmerkmale identifiziert, gilt es jeweils
ein Concept Board dazu zu erstellen, das die Problemstellung des Kun-
den beschreibt, die Innovation darstellt, den Kundenutzen umschreibt
und ihn belegt, um am Ende einen kurzen Slogan daraus zu formen, der
möglichst einprägsam ist.
Simone Bliem, Wolfgang Blender,
Hrsg. Christian Abegglen
Publikationsreihe Ganzheitliches Management in der
Praxis, Band 9 – Wettbewerb  Marktbearbeitung
St. Galler Business Books  Tools
CHF 29.–*
* zuzüglich Porto und Versandkosten
42
Strategisches
Marketing:
Die Weichen
richtig stellen
Teilnehmer/innen
1.	 Führungskräfte und Mitarbeiter/
-innen aus funktionalen Bereichen, die
künftig strategische Marketingfragen
unternehmerischer und nachhaltiger
wahrnehmen wollen
2.	 Führungs- und Nachwuchskräfte aus
technischen, naturwissenschaftlichen
oder juristischen Berufen
3.	 Mitarbeiter/-innen aus Produkt- oder
Kundenmanagement
4.	 Nachwuchskräfte, die sich mit dem
systematischen St. Galler Marketing-
ansatz vertraut machen wollen
Stagnierende Märkte, Kostendruck,
neue Wettbewerber, Globalisierungs-
zwänge, der Internet-/Social-Media-
Hype und nicht zuletzt verändertes
Mitarbeiterverhalten stellen heute
ganz andere Anforderungen an Mar-
keting-Manager als noch vor Jahren.
Die Weichen für wirkungsvolles
Marketing und die Ausrichtung des
Unternehmens auf den Kunden sind
konsequent aus der Strategie abzu-
leiten und richtig zu stellen. Nur
dann können ungenutzte Potentiale
und bestehende Kompetenzen in
konkrete rentable Marktpositionen
umgemünzt werden.
Hier setzt das dieses Seminar an und
vermittelt in 4 Tagen, das essentielle
Wissen, wie Unternehmen am Markt
erfolgreich zu positionieren, Kunden
zu begeistern und Wettbewerber in
Schach zu halten sind.
Marketing: unerlässlich für Erfolg
Warum gute Produkte und Dienstleistun-
gen alleine den Erfolg noch lange nicht
garantieren
Wie Stärken und Vorteile eines Unterneh-
mens ohne gutes Marketing verpuffen
Was gutes Marketing auszeichnet
Was Führungskräfte und Mitarbeiter
aus markt- und kundennahen Bereichen
­wissen müssen, um für gutes Marketing
sorgen zu können
Marketing im Überblick
Marketing als Grundhaltung des Denkens
in Kundenbedürfnissen
Der Kundennutzen als Messlatte
Die Bestandteile eines Marketingkonzepts
Dank Analysen zu New Business
Märkte analysieren
Marktlücken erkennen
Innovationsideen entwickeln
Der Bewertungsprozess
New Business-Portfolio
Kundensegmentierung: Wie gut kennen
wir unsere Kunden?
Segmentierungsansätze als Grundlage für
Erfolg
Die richtigen Business Units bilden
Toolbox des Segmentierens
Positionierung  Marketing-Strategien
Der Weg zur Kundenbegeisterung: Wie gut
greifen unsere Strategien?
Gestaltung marktgerechter Leistungen
Produkt- und Servicestrategien: Was will
der Kunde wirklich?
System- und Problemlösungsgeschäft
Der Weg zur richtigen Positionierung
Dank Differenzierung zur Alleinstellung
Abgrenzung zum Wettbewerb
Einzigartigkeit statt Austauschbarkeit
Differenzierung als Alternative zum Preis-
wettbewerb
Preise und Kosten
Preisstrategien als Wettbewerbs­instrument
Die Lern- und Erfahrungskurve aktiv
managen
Die Kunst, trotz Preiskampf rentabel zu
­arbeiten
Mass Customization
Marktbearbeitungs-Instrumente
Der ideale Marketing-Mix: Bedürfnis-
Intensität versus Vermarktungsstärke
Kommunikationsgestaltung
Verkaufsförderung, PR, Promotions
Stärke im Verkauf entwickeln
Konzeption
Themenschwerpunkte
2016
Nr. 41116 1. Durchführung 2016
14.–17. März 2016
Davos
Nr. 41216 2. Durchführung 2016
4.–7. Juli 2016
Davos
Nr. 41316 3. Durchführung 2016
17.–20. Oktober 2016
Davos
Dauer: 1x4 Tage
Seminargebühr*: CHF 4200.–
* zzgl. 8% MwSt.
St. Galler Business School 43
Marketing operativ
umgesetzt
In der heutigen, intensiven Wettbe-
werbssituation heisst der Schlüssel zum
Erfolg «besser sein als alle anderen».
Differenzierungspotentiale liegen heute
aber vielfach an ganz anderen Orten
als früher und zudem in der richtigen,
raschen und punktgenauen operativen
Umsetzung. Optimierte Serviceleis-
tungen, gekonnte stringente Marken-
führung, Aufbau von Erlebniswelten,
Wegkommen von isolierten techni-
schen Problemlösungen und stattdes-
sen Lösungen, die den Kunden entlang
seiner gesamten Wertschöpfungskette
weiterbringen sowie wirkliche Schlag-
kraft an der Verkaufsfront. Diese
Potentiale sind es, die letztlich Erfolg
bringen, erst daraus entsteht wirkliche
Kraft im Markt, nur so werden nach-
haltig rentable Wettbewerbspositionen
geschaffen.
Die Umsetzung derartige Konzepte und
Strategien birgt neben allen Chancen
und erfolgsverheissenden Aussichten
aber auch enorme Kosten-, Komplexi-
tätsfallen und Ueberforderungsrisiken.
Es gilt in der Umsetzung daher, nicht
nur oberflächlich eine Vielzahl von
Aktivitäten richtig darzulegen und zu
priorisieren, sondern wirklich auch
konkret in der Tiefe wahrzunehmen
und zuletzt finanziell zu hinterlegen;
blosse Delegation an Dritte führt zu
oberflächlichen Scheinlösungen, nur
konsequentes Tun, Handeln und An-
passen dank permanenter Reflektion
überführt Aktivitäten in wirkliche
Resultate. Gerade in solchen Aspekten
Themenblöcke
tun sich viele Unternehmen erfahrungsge-
mäss sehr schwer. Eine vertiefte Ausbil-
dung und ein Training in allen Belangen
des operativen Marketings und der Umset-
zung ist daher heute unerlässlich.
Im Seminar «Operatives Marketing» wird
das geforderte unumgängliche operative
Marketingwissen samt den dazu gehören-
den finanziellen Tools intensiv vermittelt
und trainiert. Die Absolventen des Semi-
nars werden in die Lage versetzt, das ei-
gene Produkt-, Markt- und Absatzkonzept
zu optimieren, finanziell zu hinterlegen,
innovative Markenkonzepte und kreative
Verkaufsmassnahmen zu entwickeln und so
zu implementieren, dass dem Unternehmen
ein echter Mehrwert entsteht.
Produkt-, Markt- und Absatzkonzept als
zentrale Elemente des Marketing-Mix
Produktleistungsgestaltung: Variation,
Eliminiation, Trading Up, Trading Down
Was es heisst eine aktive Sortimentspolitik
zu betreiben
Marktaufbau und Eintrittstrategien, Timing
für den Marktaustritt
Preis- und Konditionenmanagement
Kommunikationsgestaltung, Direktmarke-
ting, Verkaufsförderung und Werbung: Die
Kunst, beachtet zu werden
Kundenbindung/Customer Care
Marketing beginnt beim Kunden
Wie erkenne ich die Kundenbedürfnisse und
-probleme richtig?
Unterschiedliche Kundengruppen müssen
verschieden behandelt werden. Die Konzepte
der Differenzierung und Segmentierung
Customer Satisfaction: Beziehungsmarke-
ting als Instrument
Key-Account-Management 
Verkaufserfolg
Aufgaben und Methoden eines modernen
Key-Account-Managements
Effiziente Kleinkundenbedienung und wir-
kungsvolle Grosskundenpflege
Erarbeitung eines Verkaufskonzeptes, wel-
ches Potentiale bestehender Kunden besser
nutzt und die Akquisition neuer Kunden
ermöglicht
Wie Verkaufsstärke zum Erfolg führt:
Die Wahl der richtigen Absatzwege.
Finanzielle Führung im Marketing –
Controlling
Implementierung von Marketing- und Ver-
kaufskonzepten in der Praxis: Was in finan-
zieller Hinsicht zu beachten ist
Wann lohnen sich Produkte und Serviceleis-
tungen?
Umsatz steigern oder Kosten senken? Break-
even-Ueberlegungen
Wieviel Marketingausgaben wir uns leisten
können
Erfolgreiches Branding
Wie schaffe ich erfolgreich Vertrauen in
meine Marke?
Wie erzeuge ich ein unverwechselbares
Unternehmensprofil nach Innen und Aussen.
Wie eine Marke Wert schafft.
Der Corporate Branding-Ansatz nicht nur
als Kommunikations- sondern als Unter-
nehmensführungsansatz. Was es heisst eine
Marke konsequent zu führen.
Aufbau von Leadership Brands, Beispiele für
erfolgreiche Markenführung
Konzeption
2015
Nr. 42315 3. Durchführung 2015
7.–10. Dezember 2015
Horn, Bodensee
2016
Nr. 42116 1. Durchführung 2016
18.–21. April 2016
Horn, Bodensee
Nr. 42216 2. Durchführung 2016
22.–25. August 2016
Horn, Bodensee
Nr. 42316 3. Durchführung 2016
28. Nov.–1. Dez. 2016
Horn, Bodensee
Dauer: 1x4 Tage
Seminargebühr*: CHF 4200.–
* zzgl. 8% MwSt.
44
Teilnehmer/innen Konzeption
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer
des kompakten Ausbildungs- und
­Weiter­bildungslehrgangs «St. Galler
­Verkaufs­manage­ment Programm» sind
­Umsatz- bzw. Resultat­verantwortliche, die
neuestes Wissen und ihre strategischen
und ­operativen Verkaufs­management-
Kenntnisse weiterentwickeln und dadurch
optimale Resultate erbringen wollen:
1.	 Verkaufs-, Vertriebs- und Business-
Unit-Leiter.
2.	 Geschäftsführer und Unternehmer.
3.	 Verkaufs- und Vertriebsverantwort­liche,
die wichtige zusätzliche verkaufsori-
entierte Funktionen übernehmen bzw.
diese Position neu übernommen haben.
4.	 Filial- und Niederlassungsleiter.
5.	 Produkt- und Projektverantwortliche.
6.	 Führungs- und Fachkräfte, die zu-
nehmend mit bedeutenderen Verkaufs-
aufgaben konfrontiert werden.
7.	 Aussen- und Innendienstmitarbeiter
mit Schlüsselfunktionen.
Markt- und Verkaufserfolge sind in
den wenigsten Fällen Zufall: Sie
­basieren vielmehr auf durchdach-
ten Verkaufs­konzepten sowie einer
­optimalen Ver­kaufssteuerung und
Verkaufs­führung, mit denen sich die
gesetzten Ziele und Planungen auch
tatsächlich realisieren lassen.
Das «St. Galler Verkaufs-  Vertriebs-
management Programm» vermittelt
während insgesamt acht Tagen die
Schlüsselprin­zi­pien und die zentralen
Elemente erfolgreichen Verkaufs- und
Vertriebs­managements.
Am Lehrgang erfahren und trainieren
Sie vielfach erprobte Methoden und
Instrumente, die anschliessend in der
Praxis sofort anwendbar sind.
Das Seminar konzentriert sich zum
­einen auf die konzeptionellen Fragen
des Verkaufsmanagements und stellt
zum anderen die operative Umsetzung
des Verkaufsverant­wortlichen in den
Vordergrund.
Folgende Fragestellungen werden
im Verlauf des St. Galler Verkaufs-
manage­ment Programms intensiv
­behandelt:
Wie werden griffige Verkaufs-
managementkonzepte im Einklang mit
der Gesamtstrategie erarbeitet und
umgesetzt?
Wo lauern die grössten Flopgefahren?
Wie wird die jeweilige Erfolgswahr-
scheinlichkeit verbessert?
Welche präzisen Analysemethoden
stehen zur Bestimmung der eigenen
Position und die anderer Unter­nehmen
zur Verfügung?
Welche kundenspezifischen Verkaufs­-
-strategien haben sich in der Praxis
­bewährt?
Wie wird der eigenen Verkaufs­
mannschaft zu Schlagkraft am Markt
­verholfen?
Wie wird ein strategie- und kun­den-­
orientierter Vertrieb aufgebaut?
Wie wird der Verkaufsverantwort­liche
zum Teamleader?
Wie bekommt man hohe Arbeits­
belastung und Verantwortungsdruck
wirksam in den Griff?
Welches sind die Hebel eines
­effektiven Verkaufscontrollings?
Dipl. Verkaufsleiter/in SGBS
Nach erfolgreichem Absolvieren des
­Seminares erhalten Sie ein Abschluss­
zertifikat. Dieses berechtigt Sie zum
­Einstieg in den Studien­gang
«Dipl. Verkaufsleiter/in SGBS®».
St. Galler
Verkaufs- 
­Vertriebsmanagement
Programm
2016
Nr. 43116 1. Durchführung 2016
1. Teil 11.–14. April 2016
2. Teil 13.–16. Juni 2016
St.Gallen/Davos
Nr. 43216 2. Durchführung 2016
1. Teil 10.–13. Oktober 2016
2. Teil 5.–8. Dezember 2016
St.Gallen/Davos
Dauer: 2x4 Tage
Seminargebühr*: CHF 7900.–
* zzgl. 8% MwSt.
Sie wählen ein Seminar aus folgenden
Durchführungen:
Nr. 43113 1. Durchführung 2013
1. Teil 8.–11. April 2013
2. Teil 10.–13. Juni 2013
Flims/Davos
Nr. 43213 2. Durchführung 2013
1. Teil 7.–10. Oktober 2013
2. Teil 4.–7. November 2013
Davos/Flims
St. Galler Business School 45
Themenblöcke
1. Grundlagen
Merkmale des heutigen Verkaufs-
manage­ments
Falsches Verkaufsmanagement als häufiger
Engpass für Geschäftserfolg
Voraussetzungen für überdurchschnitt­
lichen Verkaufserfolg: Total Customer
Focus und Kundenzufriedenheit
2.	 Die präzisen Analyseinstrumente
	 für Marktbearbeitung und Verkauf
Verkaufsmanagement-Audit als Aus-­
gangspunkt
Die Fallgruben der Kundenorientierung
umgehen
Konkurrenz- und Marktforschung:
Vom Mitbewerber lernen – effizientes
­Beschaffen der richtigen Markt- und
Kunden­informationen – Methodik zum
­Erspüren künftiger Bedürfnisse
Bestimmen des Preis-/Leistungsquotienten
Der Gebiets-Verkaufstest
Wann ist ein Redesign der Verkaufs-­
prozesse nötig?
Benchmarking als Analysetool richtig
­eingesetzt
Neue Vertriebsschienen im B2B- und
B2C-Marketing dank Internet
3.	 Der Aufbau eines griffigen 		
	Verkaufsmanagement-Konzeptes
Vom Kundenproblem zum Verkaufskonzept:
Die notwendigen Schritte zur Konzept­
erarbeitung und Steuerungsfaktoren für
Markterfolg
Die Unique Selling Proposition (USP) ­
be­stimmen: Segmente, Nischen und Fähig-
keiten im re­levanten Markt definieren;
Kunden­erwar­tungen in einzigartiger Weise
erfüllen
Den richtigen Akquisitionsansatz dank
Kaufprozessforschung finden:
«Gekauft werden» oder «aktiv Erstkontakte
erschliessen»?
Erprobte Konzepte für stagnierende und
schnell wachsende Märkte
Organisations-Management im Verkauf:
Definition und Erfolgsfaktoren der
Ver­­triebsarchitektur; Verkaufskanal­
konflikte
4.	Marktbearbeitungs-Strategien
	definieren
Das Spielbrett des Verkaufsmanagers als
Ausgangslage: Old Game versus
New Game – Head on versus Avoid
Von Verkaufsstrategien, die nur Geld
­kosten, zu solchen, die Geld bringen
Produkt-Marktstrategien für etablierte und
neue Produkte
Gezielte Dumpingpolitik, die greift
Welche Grundregeln für Portfolio
Manage­ment im Verkauf zu beachten sind
Suche und Selektion von Auslandmärkten:
Internationales Marketing
5.	 Der Verkaufsverantwortliche als
	 Führungspersönlichkeit und Coach
Verhaltens- und Führungssituationen im
Verkauf
Dynamisierung durch Empowerment
Das Zusammenspiel der Verkaufsmann-
schaft: Schwachstellen im Team aufspüren
und eliminieren
Wie der Verkaufsverantwortliche zum
Multiplikator wird
Vom Produkt- zum Problemlösungsverkauf:
Was ändert sich in der Führung?
6.	 Die Umsetzung in der operativen 		
	Verkaufsführung
Visionen, Leitbilder und Strategien im
­Verkauf
Praxisbewährte Anreizsysteme
Die Mobilisierung von Nichtkäufern
Kaufvereinfachung – Strategien zur
­Neukundengewinnung
Rasche Umsatzsteigerung – wie vorgehen?
So löst man sich von der Preis- und
­Konditionenspirale
Tragende Kernfähigkeiten im Verkauf
weiterentwickeln
Spielregeln im Umgang mit Kunden
Den Innendienst aktivieren
7.	 Key Account Management
Geschäftsausweitung durch ein systemati-
sches Key Account Management-Konzept
Wie werden Schlüsselkunden systematisch
identifiziert und definiert?
Ist eine «Planung von Beziehungen»
möglich?
Unsere Position und unser Image bei
Schlüsselentscheidern: Multilevel Bezie-
hungsmanagement
Potenzialausschöpfung, Kundenrentabilität
und ungenutzte Potenziale: die «ungeho-
benen Schätze» unseres Unternehmens
sichtbar machen
Die Formulierung solider Kundenentwick-
lungsstrategien
Wie werden Kundenentwicklungspläne
erfolgreich implementiert – Vom KAM-
Portfolio zu Kundenentwicklungsplänen zur
Steigerung der Wertschöpfung
Die richtigen Preis- und Konditionen-
systeme finden
Der Werkzeugkasten des Key Account
Managers
Ressourceneinsatz – Anreizsysteme und
Incentives
46
Strategisches
Verkaufs- 
Vertriebs-
management
Teilnehmer/innen
Welche strategischen und konzeptionel-
len Voraussetzungen sind zu schaffen, um
im Verkauf erfolgreich sein zu können?
Wie wird aus einer Ge­schäfts­strategie ein
­effektives Verkaufs­konzept entwickelt,
­welche geeigneten ­Verkaufsprozesse
führen zum Erfolg im Markt?
1.	 Führungskräfte und Spezialisten mit
Umsatz- oder Ergebnisverantwortung
2.	 Verkaufsleiter, Vertriebsleiter
3.	Marketing-Spezialisten
4.	 Key Account Manager
5.	 Profit Center-Verantwortliche
6.	 Verantwortliche für Umsatzbudgets
Geschäfts- und Marketingstrategie
Strategische Leitplanken für den Verkauf
Definition des relevanten Marktes
Imagestrategie und Dienstleistungsmarke
Kundensegmentierung
Erfassen von Kundenbedürfnissen
Innovationsideen vom Markt her
Geschäftsstrategie und Marketingstrategie
als Vorgaben
Verkaufsstrategie, Verkaufskonzept
Zielvorgaben bezüglich Umsatz, Ergebnis,
Marktanteil, Kundenzufriedenheit
Portfoliogestützte Produkt-/Markt­
strategien
Wahl der Absatzkanäle
Grundsätzliche Entscheidungen zu
­Qualitätsstrategie, Kommunikations-,
Preis-Strategie und Vermarktungspolitik
Marktbearbeitungsstrategien und
Akquisitionskonzepte – Der Verkaufsver-
antwortliche als Führungspersönlichkeit
und Coach.
Den Verkaufserfolg planen
Kundenzufriedenheit, Clienting
Kundenbindung, Kundenpotenziale
Kunden sichern: Wie vorgehen?
Neukunden akquirieren: Akquisitionserfolg
steuern
Das Seminar vermittelt die Schlüssel­
prinzipien und die zentralen Elemente
­erfolgreichen Verkaufs- und Vertriebs­
managements.
Am Lehrgang erfahren und trainieren
Sie vielfach erprobte Methoden und Instru-
mente, die anschliessend in der Praxis
sofort anwendbar sind. Das Seminar
konzentriert sich auf die konzeptionellen
Fragen des Verkaufsmanagements:
Wie werden griffige Verkaufs­manage­
ment­konzepte im Einklang mit der Ge-
samtstrategie erarbeitet und um­gesetzt?
Wo lauern die grössten Flopgefahren?
Wie wird die jeweilige Erfolgswahr-
scheinlichkeit verbessert?
Welche präzisen Analysemethoden
­stehen zur Bestimmung der eigenen
Position und die anderer Unternehmen
zur Verfügung?
Welche kundenspezifischen Verkaufs­
strategien haben sich in der Praxis
­bewährt?
Wie wird der eigenen Verkaufsmann-
schaft zu Schlagkraft am Markt verhol-
fen?
Wie wird ein strategie- und kundenori-
entierter Vertrieb aufgebaut?
Konzeption Themenschwerpunkte
2016
Nr. 44116 1. Durchführung 2016
11.–14. April 2016
St.Gallen
Nr. 44216 2. Durchführung 2016
10.–13. Oktober 2016
St.Gallen
Dauer: 1x4 Tage
Seminargebühr*: CHF 4200.–
* zzgl. 8% MwSt.
St. Galler Business School 47
Key Account
Management
1.	 Key Account Manager
2.	 Führungskräfte im Vertrieb und
Verkauf, welche sich Detailwissen zum
Key Account Management aneignen
wollen
3.	 Führungskräfte und Manager mit
Umsatzverantwortung
4.	 Regionalleiter, Bezirksleiter von
verkaufs-/vertriebsorientierten
Unternehmen
5.	 Führungskräfte, welche vor neuen
Aufgaben mit Kundenkontakt stehen
Themenblöcke
Zielsetzung
Das Seminar vermittelt den Teilnehmenden
aktuelle Methoden und Instrumente zum
Aufbau und Erhalt eines schlagkräftigen Key
Account Managements. Dabei wird neben
der konkreten Wissensvermittlung gezielt
der Austausch zwischen den Teilnehmenden
gefördert, mit dem Ziel Analogien heraus-
zufiltern und ein grosses Spektrum an Lö-
sungsansätzen praxisnah zu vermitteln.
Methodik
Neben der geführten Wissensvermittlung,
der gemeinsamen Erarbeitung von Manage-
ment-Instrumenten und Tools zur Analyse
der Ausgangslage im Key Account Ma-
nagement sowie Unterstützungsmethoden
zur Entwicklung eines ganzheitlichen Key
Account Management Konzepts, wird im
Rahmen der Bearbeitung von praxisnahen
Fallstudien die Umsetzung des Gelernten
vertieft. Dabei wird insbesondere auch spe-
zifisch auf den Erfahrungshintergrund der
einzelnen Teilnehmer/innen eingegangen.
Nutzen
Die Teilnehmenden profitieren von erfah-
renen und methodisch profunden Dozenten
der St. Galler Business School. Das Seminar
hilft nicht nur bestehendes Wissen aufzu-
frischen und «up-to-date» zu bringen, son-
dern auch grundsätzliche Aspekte zur Dis-
kussion zu bringen, wie z.B. die Gesamt-
Reorganisation eines Vertriebes.
Dies alles ermöglicht Führungskräften und
Key Account Managern einerseits neues
Wissen aufzubauen und andererseits beste-
hende Ansätze gezielt zu hinterfragen und
so ihre Wirksamkeit zu steigern.
Was macht Key Account Management
erfolgreich?
Die richtige Analyse der Ausgangslage:
Methoden und Instrumente
Wer ist Schlüsselkunde? Auswahlverfahren
zur Bestimmung der strategisch wichtigen
Kunden
Wettbewerbsvorteile durch KAM erzielen
Dos  Don’ts im KAM
Wie ein Key Account Management Kon-
zept nachhaltig implementiert wird
Die unterschiedlichen Formen des KAM
Kundenbedürfnisse wahrnehmen als ent-
scheidende Aufgabe
Welche Potentiale ein KAM wecken kann
Die richtigen Anreizsysteme für KAM
KAM erfolgreich umsetzen: Organisation
nach innen und nach aussen
Umgang mit Schnittstellen – Konflikte
meiden oder austragen?
Die Rolle eines Key Account Managers
richtig definieren
Die Verantwortung eines KAM
Umgang mit Entscheidern im Buying Center
Beziehungspflege im Fokus
Weg von Preisdiskussionen, hin zu Nutzen-
vorteilsargumentationen
Rollierende Überprüfung des Key
Account Managements als zentrale
Führungsverantwortung
Nachhaltiges KAM durch gezielte Erfolgs-
steuerung
Aufbau langfristiger Beziehungen
Ganzheitliches Umsetzungscontrolling
Teilnehmer/innen Konzeption
2015
Nr. 45215 2. Durchführung 2015
9.–12. November 2015
Davos
2016
Nr. 45116 1. Durchführung 2016
13.–16. Juni 2016
Davos
Nr. 45216 2. Durchführung 2016
5.–8. Dezember 2016
Davos
Dauer: 1x4 Tage
Seminargebühr*: CHF 4200.–
* zzgl. 8% MwSt.
48
St. Galler
Produktmanager
Seminar
Themenschwerpunkte
Dauerhafte Markterfolge eines Un-
ternehmens sind immer die Resultate
eines gekonnten Produktmanagements.
Dazu gehören eine systematische
Marktbeobachtung genauso wie die
Überführung von Ideen in praktikable
Produktentwicklungen und -positionie-
rungen, frühzeitige Vermarktung und
eine Profitsteuerung von Anfang an.
«Produktmanagement» nennt sich der
diesen Aktivitäten zugrundeliegende
Prozess. Nur wer diesen Prozess mit all
seinen Schnittstellen gegen Innen und
Aussen schneller und qualitativ hoch-
wertiger zu meistern vermag, setzt sich
gegen Wettbewerber durch, bewältigt
Produktkrisen, hat die Variantenvielfalt
im Griff und verlängert den Lebens-
zyklus bestehender Produkte und opti-
miert dadurch letztlich die Rendite.
In diesem dreitägigen Crash-Kurs
trainieren Sie Erfolgsfaktoren, Metho-
den und Instrumente professionellen
Produktmanagements. Im Mittelpunkt
stehen die Vermittlung zentraler
Elemente und Kernprinzipien markt-
und bedürfnisorientierter Gestaltung
und Entwicklung von Produkten und
Dienstleistungen. Dabei wird in kon-
zentrierter Form bewährtes und viel-
fach erprobtes wie auch innovatives
Know-how aufgezeigt. Das Seminar
geht dabei besonders auch auf ein
kundenorientiertes Verständnis des
Produktmanagements als Schnittstel-
lenfunktion zwischen Unternehmen
und Markt ein. Dabei stehen nicht nur
Hard facts in Form von Tools und Me-
thoden im Vordergrund: Sie erfahren
vielmehr zusätzlich, warum für den
Erfolg Kommunikationskompetenz im
Umgang mit internen Stellen und Kun-
den so entscheidend ist.
Themen
1.	 Der Produktmanager
Positionierung im Unternehmen: Was soll
das Produktmanagement leisten?
Warum Qualifikation und Wirkungsgrad
eines Produktmanagers entscheidend sind
für Erfolg und Misserfolge
Die zentralen Prozesse und Anforderungen
des Produktmanagements: Die richtigen
Ziele, Aufgaben und Kompetenzen festle-
gen und effektiv umsetzen
Erfolgreiche Arbeitstechnik – Planung,
Timing und Synchronisation aller Massnah-
men, Masterpläne
Dos und Don’ts im Umgang mit internen
und externen Kunden, Kollegen und Vorge-
setzten – Konzepte visualisieren
Professioneller Umgang mit Konflikten
– Auswahl geeigneter Instrumente zur Be-
wältigung schwieriger Situationen
Controllingwissen für den Produktmanager:
Finanz/Investitionsrechnung, Erfolgsrech-
nung, Produktkostenrechnung, Break-
Even-Analyse, Cashflow-Betrachtung,
Wirtschaftlichkeits-/ROI-Rechnung, quan-
titative und qualitative Messgrössen
2.	 Das Produktmanagement
Der zeitgerechte Weg zu marktfähigen
Produkten: Welche Schlüsselfaktoren sind
entscheidend?
Anforderungsprofile für neue Produkte: Von
der Informationsgewinnung zu Trends bis
hin zu Markt- und Wettbewerbsanalysen:
vielfach bewährte und innovative Werk-
zeuge erfolgreichen Produktmanagements
Das Umsatz- und Gewinnpotenzial aus-
schöpfen: Pricing und andere Marketing-
Mix-Instrumente gezielt nutzen
Bausteine und Methoden der Produktpla-
nung und der Produktentwicklung: Ent-
wicklungszeiten verkürzen, Kosten senken
Komplexitätsbewältigung im Produktma-
nagement – Herausforderungen und Fall-
stricke im Umgang mit Komplexität
Bewährte Massnahmen und Verfahren der
Optimierung und Qualitätssicherung
Externe Schnittstellen zu Lieferanten und
Kunden in den Griff bekommen, Networ-
king, Kooperationen, Massnahmen zur Ver-
einfachung der Zusammenarbeit
Internes Schnittstellenmanagement: Zu-
sammenarbeit von Entwicklung, Vertrieb
und Produktion
Konzeption
2016
Nr. 46116 1. Durchführung 2016
14.–16. April 2016
Luzern
(jeweils Donnerstag bis Samstag)
Nr. 46216 2. Durchführung 2016
20.–22. Oktober 2016
Luzern
(jeweils Donnerstag bis Samstag)
Dauer: 1x3 Tage
Seminargebühr*: CHF 3200.–
* zzgl. 8% MwSt.
Sie wählen ein Seminar aus folgenden
Durchführungen**:
Nr. 46215 2. Durchführung 2015
8.–10. Oktober 2015
Luzern
(jeweils Donnerstag bis Samstag)
Nr. 46116 1. Durchführung 2016
14.–16. April 2016
Luzern
(jeweils Donnerstag bis Samstag)
** Alternativ zum Diplomstudium kann
auch nur das Seminar belegt werden.
St. Galler Business School 49
Finanz- 
Rechnungswesen –
Grundlagen
Das 4-tägige Seminar richtet sich an
Führungskräfte aus allen Unterneh-
mensbereichen. In systematischer Form
erhalten sie einen umfassenden Über-
blick über die wichtigsten Themen des
Finanzmanagements.
Teilnehmer/innen
Teilnehmende sind Führungskräfte, die
1.	 noch keine vertieften Kenntnisse im
Finanz-  Rechnungswesen haben
2.	 sich in den Themen der finanziellen Füh-
rung systematisch weiterbilden wollen
3.	 finanzielle Konsequenzen ihrer Entschei-
dungen erkennen wollen
4.	 für finanzielle Ergebnisse wie Gewinn,
Cashflow oder Rendite zuständig sind
respektive sein werden
Finanzielle Führung im Überblick
1.	Gesamtüberblick über die Instrumente
und Zusammenhänge
2.	Steuerungsgrössen des Finanzmanage-
ments
Finanzielle Ziele erreichen
1.	Vorgaben und finanzielle Ziele verstehen
2.	Welche Möglichkeiten hat eine Führungs-
kraft, finanzielle Ergebnisse zu beeinflus-
sen und zu steuern?
3.	Wie können Ziele bezüglich Gewinn,
Return on Investment, Deckungsbeitrag
oder Marge erreicht werden?
Financial Basics
1.	Kostenrechnung als Basis
2.	Acitivity Based Costing
3.	 Kalkulation und Gestaltung der Preise
4.	 Budgetierung: bewährte und neue Ansätze
5.	 Planung: Struktur und Aufbau
Kosten-Management
1.	Kostenstrukturen vorausschauend steuern
2.	Vorsicht vor Fixkosten
3.	 Die Gestaltung des Break-even-Punktes
4.	 Kosten senken: Die Möglichkeiten
Bilanz- und Erfolgsanalyse
1.	Bilanzen und Geschäftsberichte
2.	Gewinn- und Verlustrechnung
3.	 Vermögens- und Schuldverhältnisse
4.	 Liquidität und Rentabilität
Finanzierung
1.	Finanz- und Kapitalbedarf
2.	Sicherung der Liquidität
3.	 Instrumente der Finanzierung
4.	 Kapitalkosten und Kapitalintensivität
Rechnungswesen
1.	Wie das Rechnungswesen funktioniert
2.	Die Management-Erfolgsrechnung
3.	Deckungsbeitragsrechnung
Controlling
1.	Kennzahlensysteme zur Steuerung
2.	Controlling-Berichte verstehen und
hinterfragen
3.	Balanced Scorecard und andere zentrale
Instrumente des Controlling
Wertschöpfung
1.	Make or buy?
2.	 Outsourcing oder Insourcing?
3.	 Hoher oder tiefer Wertschöpfungsanteil?
Investitionen
1.	Wirtschaftlichkeit und Pay-back-Periode
2.	Investitionsentscheidungen
Konzeption
2015
Nr. 53215 2. Durchführung 2015
7.–10. Dezember 2015
St.Gallen
2016
Nr. 53116 1. Durchführung 2016
30. Mai–2. Juni 2016
St.Gallen
Nr. 53216 2. Durchführung 2016
14.–17. November 2016
St.Gallen
Dauer: 1x4 Tage
Seminargebühr*: CHF 3900.–
* zzgl. 8% MwSt.
Themenschwerpunkte
50
KonzeptionTeilnehmer/innen
1.	 Führungskräfte aus Linie und Stab,
die bereits heute bzw. in absehbarer
­Zukunft Ergebnis-, Kosten- oder Um-
satzverantwortung tragen.
2.	 Betriebs-, Bereichs-, Abteilungs-,
­Produktions- und Gruppenleiter so-
wie Firmeninhaber ohne vertiefte,
­spezialisierte finanzwirtschaftliche
Fachkenntnisse.
3.	 Spezialisten aus F+E, Produktion,
­Logistik, Einkauf bzw. Mitarbeiter zen­
traler Stellen.
4.	 Nachwuchsführungskräfte, Junior Chefs.
5.	 Naturwissenschaftler, Ingenieure,
­Techniker, Juristen, Psychologen.
Der Finanzlehrgang kann auch zur
­Auffrischung und Aktualisierung einmal
­erworbenen Wissens dienen.
Führungsverantwortung tragen und
Resultate erbringen setzt Kompetenz
im Umgang mit allen Belangen des
­betrieblichen Rechnungswesens und
der finanziellen Führung voraus.
Von Führungskräften und Fachspezia-
listen wird heute verlangt,
strategische Eckwerte und Vorgaben
in finanziell und kostenmässig
­fundierte Ziele und Massnahmenpläne
zu überführen,
ihren Verantwortungsbereich ergebnis-
orientiert zu steuern,
entscheidungsrelevante Führungs­infor­
mationen für sich optimal zu nutzen,
genau zu wissen, wo welche Kosten
warum entstehen und wie diese beein-
flusst werden können sowie
Investitionsanträge kompetent vertre-
ten und beurteilen zu können.
Sich in diesen Belangen in kurzer Zeit
selbständig solide und umfassende
Fachkenntnisse anzueignen, gestaltet
sich im Unternehmensalltag oft sehr
aufwendig.
Hier setzt der «St. Galler Finanz­
lehrgang» an:
In zweimal vier Tagen wird das
­komplexe Gebiet des Finanz- und
Rechnungswesens umfassend und
­systematisch behandelt.
Schritt für Schritt vermitteln und
trainieren erfahrene Referenten
sehr praxisnah, spannend und konkret
das Gesamtsystem der finanziellen
Führung und die sich daraus ergeben-
den Einzelfragen aus allen Unter-
nehmens­bereichen.
Im Anschluss an den Finanzlehrgang
sind die Teilnehmer/innen dank einer
bewährten Intensivmethodik
mit der Systematik des Finanz- und
Rechnungswesens vertraut,
kompetente Mitsprachepartner in
allen Fragen der finanz­wirtschaft­
lichen Führung,
befähigt, die relevanten Instrumente
und Methoden des Finanz- und
­Kostenmanagements in ihrem
Ver­antwor­tungsbereich effektiv und
effizient einzusetzen.
Methodik
Systematisches Vorgehen dank modul­
artigem Stoffaufbau. Die Anwendung des
­vermittelten Wissens wird intensiv anhand
praktischer Beispiele trainiert. Ein maxi-
maler Praxisbezug des Stoffes steht
im Vordergrund. Die Teilnehmer/innen
­erhalten während des Seminars ein be-
währtes Standardwerk zur Nachbereitung.
Dipl. Finanzleiter/in SGBS
Nach erfolgreichem Absolvieren des Semi-
nares erhalten Sie ein Abschluss­zertifikat.
Dieses berechtigt Sie zum Einstieg in den
Studien­gang «Dipl. Finanzleiter/in SGBS®».
Bitte verlangen Sie den Detailprospekt.
St. Galler
Finanzlehrgang
2016
Nr. 50116 1. Durchführung 2016
1. Teil 11.–14. Januar 2016
2. Teil 29. Februar–3. März 2016
Stein am Rhein/Horn, Bodensee
Nr. 50216 2. Durchführung 2016
1. Teil 25.–28. April 2016
2. Teil 6.–9. Juni 2016
Horn, Bodensee/Davos
Nr. 50316 3. Durchführung 2016
1. Teil 12.–15. September 2016
2. Teil 24.–27. Oktober 2016
Davos/Stein am Rhein
Dauer: 2x4 Tage
Seminargebühr*: CHF 7900.–
* zzgl. 8% MwSt.
Sie wählen ein Seminar aus folgenden
Durchführungen:
Nr. 50213 2. Durchführung 2013
1. Teil 27.–30. Mai 2013
2. Teil 1.–4. Juli 2013
Stein am Rhein/Appenzell
Nr. 50313 3. Durchführung 2013
1. Teil 9.–12. September 2013
2. Teil 14.–17. Oktober 2013
Davos/Appenzell
2012
Nr. 50312 3. Durchführung 2012
1. Teil 10.–13. September 2012
2. Teil 15.–18. Oktober 2012
Davos/Stein am Rhein
Nr. 50213 2. Durchführung 2013
1. Teil 27.–30. Mai 2013
2. Teil 1.–4. Juli 2013
Stein am Rhein/Appenzell
* Alternativ zum Diplomstudium kann
auch nur das Seminar belegt werden
** Auch in englischer Sprache.
Durchführungen siehe Seite 26.
Sem
Fr. 7
St. Galler Business School 51
Themenblöcke
Das Finanzwirtschaftskonzept
im Überblick
1.	 Finanzwirtschaftliche Grössen als Abbil-
	 dung von Unternehmensresultaten
2.	 Das Paradigma des Gleichschritts von
	 Umsatz/Volumen, Gewinn und Kosten
3.	 Zielharmonisierung im Hinblick auf
	 Liquidität, Rentabilität und Sicherheit
4.	 Unternehmensziele quantifizieren
Financial Basics
1.	 Grundzüge der Buchführung
2.	 Der Jahresabschluss
3.	 Bilanz und Erfolgsrechnung
4.	 Probleme der Beständebewertung
5.	Break-Even-Analysen
6.	 Kapitalflussrechnung, Cash Flow
7.	 Return on capital investment
	(ROI/ROCE)
8.	 Das ABC der Unternehmens-
	besteuerung
Investitions- und Wirtschaftlichkeits-
rechnung
1.	 Methodik, Typen und Anwendungen in
	 verschiedenen Branchen
2.	 Investitionsanträge richtig begründen
3.	 Make-or-buy, Outsourcing – Insourcing
4.	 Diversifikationsprojekte finanziell
	beurteilen
Cash Management, Financial-
Engineering, Shareholder Value
­Management
1.	 Wie bekommt man die Liquidität in
	 den Griff?
2.	 Mittelausstattung und Finanzierungs-
	regeln
3.	 Das Shareholder-Value-Konzept
Controlling
1.	Controlling-Kennzahlen
2.	 Beispiel eines wirksamen Controlling­-
	systems
3.	 Aufbau von MIS und Frühwarnsystemen
4.	 Controllingberichte verstehen
Kosten-Management
1.	 Konzept und Aufbau der modernen
	 Kosten- und Leistungsrechnung:
	 Kostenverrechnungsmethoden und
	 Kostenrechnungssysteme, Kostenarten,
	 -stellen, -träger, Betriebsabrechnungs­
	 bogen (BAB)
2.	 Kalkulationssysteme, Stückkalkulation
3.	 Deckungsbeitragsrechnung: Teil- versus
	 Vollkostenrechnung, Programm­-
	 Optimie­rung, flexible Preisuntergrenzen,
	Break-Even-Point
4.	 Target Costing
5.	 Kostenplanung und -kontrolle
6.	 Beispiele von Kostenrechnungssystemen
	 im Absatz- und Produktionsbereich
Activity-Based-/Prozesskosten-
Management
1.	 Neue Ansätze zur Ertragssteigerung
2.	 Analyse von internen Aktivitäten,
	 Produktprogrammen, Kundensegmenten
	 und Vertriebswegen: Entwickeln von
	 Massstäben und Bestimmung relevanter
	 Value- und Cost-Drivers
3.	 Die «Balanced Scorecard»
4.	 Verknüpfung der Activity-Based-
	 Resultate mit bestehenden Kosten-
	 rechnungs­systemen
5.	 Activity-Based-Management als kon-
	 tinuierliches Verbesserungsinstrument
6.	 Praxisbeispiele und Fallstudien
Financial Management in typischen
­Verantwortungsbereichen
1.	 Cost- und Profit-Units: Budgetierung,
	 Erfolgsrechnung und Kostensteuerung
2.	 Projekt-, Produkt-, Service- und Markt-
	verantwortungsrechnungen
3.	 Führen durch Soll-Ist-Vergleiche,
	 Umgang mit Abweichungen
4.	 Der Management-Erfolgsbericht
5.	Resultate und Entscheide richtig
­präsentieren, begründen und wirt-
schaftliche Konsequenzen darstellen
Budgetieren und planen
1.	 Budgettypen und Budgetaufbau
2.	 Der Budgetierungsprozess:
	 Wie vorgehen?
3.	Fallbeispiel
Christian Abegglen, Herausgeber
Ganzheitliches Management in der Praxis
Ausgewählte Diplomarbeiten der St. Galler
Business School
Band 7: Planen  Optimieren
ISBN 978-3-905379-33-4
St. Galler Business Books  Tools
CHF 29.–*
* zuzüglich Porto und Versandkosten
ST.GALLER
BUSINESS BOOKS  TOOLS
GENERAL MANAGEMENT SERIES
Christian Abegglen
Herausgeber
Publikationsreihe
Ganzheitliches Management
in der Praxis
Planen  Optimieren
Beiträge von Armin Hürlimann und Alexander Hust
Ausgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business School
Band 7/2012
52
Teilnehmer/innen Konzeption
1.	 Geschäftsführer, Geschäftsleiter
2.	 Mitglieder von Geschäftsleitungen
3.	 Unternehmer, Gesellschafter
4.	Direktoren
5.	 Führungskräfte, die weitreichende
­finanzielle Entscheidungen treffen oder
mitbringen bzw. für eine solche
Funktion vorgesehen sind.
Geschäftsführer und Executives tragen
die finanzielle Verantwortung von
­Gesetzes wegen, aber auch von ihrer
Funktion her. Was gehört nun alles
zur finanziellen Führungsaufgabe eines
Geschäftsführers oder einer Führungs­
persönlichkeit in ergebnisverant-
wortlicher Position? Welche As-
pekte müssen gesteuert sein, um der
­finanziellen Verantwortung gerecht
zu werden? Warum ist es meistens
­sinnvoller, sich mit modernem Finanz-
und Wert­management auseinander-
zusetzen, als blossem Umsatzwachstum
hinter­her zu rennen?
In diesem Intensivprogramm «Finanz­
management für Geschäftsführer/
Executives» wird gezeigt, wie ein
­Unternehmen, ein Geschäftsbereich
oder ein Profit Center finanzmässig
zu führen ist, um nachhaltige und
­kontinuierliche Leistungs- und Wert­
steigerungen zu erreichen. In
um­fassender systematischer und ver-
ständlicher Form wird deutlich
gemacht, welche relevanten finanz­-
wirtschaftlichen Entscheidungen
aus Executive-Sicht zu treffen sind
und welche Impulse und Vorgaben
an die Finanzabteilung und an das
­Controlling gegeben werden sollten.
Praxisnähe
Das Seminar basiert auf den neuesten
­Erkenntnissen aus Forschung und Praxis
und bietet dank zahlreicher Praxis-
beispiele eine umfassende Gesamtsicht
­aller Belange des modernen Finanz­
managements.
Nutzen
Nach dem Intensivprogramm
«Finanz­management für Geschäftsführer/
Executives»
verfügen Sie über eine systematisierte
­Gesamtsicht der Tools des modernen
­Finanzmanagements
sind Sie in der Lage, die zentralen finan-
ziellen Entscheidungen bewusst zu treffen
wissen Sie, welche Informationen Sie vom
Controlling brauchen, um Ihren Bereich
«im Griff» zu haben
kennen Sie Ihre persönliche «Balanced
­Scorecard» zur Steuerung finanzieller As-
pekte.
Finanzmanagement
für Geschäftsführer/
Executives**
** ähnliches Seminar in englischer Sprache:
Seite 75
(Infos im Sekretariat verlangen)
2015
Nr. 51215 2. Durchführung 2015
23.–26. November 2015
Davos
2016
Nr. 51116 1. Durchführung 2016
27.–30. Juni 2016
Davos
Nr. 51216 2. Durchführung 2016
5.–8. Dezember 2016
St.Gallen
Dauer: 1x4 Tage
Seminargebühr*: CHF 4900.–
* zzgl. 8% MwSt.
St. Galler Business School 53
Themenblöcke
Die finanzielle Führungsaufgabe im
Überblick
Kosten- und Gewinnmanagement
Liquidität, Rentabilität, Finanzierung
Performance Management und Controlling
Wertoptimierung, Wertsprünge erzielen
Kosten- und Gewinnmanagement
Kostenführerschaft oder akzeptabler
­Kostennachteil
Preisstrategien: Wann welche einsetzen?
Gewinnplanung: Wer keine
­überdurch-schnittlichen Gewinne plant,
erwirtschaftet auch keine
Aktuelle Methoden der Gewinnsteuerung
Cash-flow-Optimierung und Liquiditäts­
steuerung
Bewusster Umgang mit Kapitalintensität
Rentabilitätsziele erreichen
Finanzierung: konventionell oder kreativ?
Die Finanzierung von Wachstum,
Financial Engineering
Umgang mit Banken und Finanzanalysten
Performance Management
und Controlling
Verlustquellen erkennen und ausmerzen
Rationalisierungspotentiale aufspüren
Bilanzmanagement
Die Steuerung der Kapitalstruktur
Jahresabschlüsse durchleuchten: Trends
der Rechnungslegung
Controlling als wichtige Führungsaufgabe
Balanced Scorecard als Instrument
Strategien zur Wertoptimierung
Wie monetäre Werte entstehen
Das Wertpotential einer Geschäftsidee
Formen der Unternehmensbewertung
Strategien zur Steigerung des Unter­
nehmens­wertes
Mit Wertsprüngen zu einer Verviel-
fachung des Aktien- bzw. Firmenwertes –
e-Economy als Trendverstärker?
Fusionen, Mergers und Acquisitions
Fusion: Motive, Vor- und Nachteile, Tipps
Desinvestition durch Verkauf
Wachstum durch Zukauf
Einkauf in ein neues Geschäft
Zukauf von Fähigkeiten und Markteintritt
Werte realisieren
Gekonntes Verkaufen von Unternehmen
oder Teilbereichen
IPO – Wenn Unternehmen an die Börse
­gehen: Phasen und Meilensteine eines
­erfolgreichen Börsenganges
Die Sicht der Banken
Management-Buy-out: Wenn Führungs­
kräfte zu Eignern mutieren
Beteiligungsmodelle: Wenn aus Führungs­
kräften und Mitarbeitern Co-Unternehmer
werden sollen
Seminar in English
2016
No.52116 1st Accomplishment 2016
March 14–17, 2016
London, School of Economics
No.52216 2nd Accomplishment 2016
September 5–8, 2016
London, School of Economics
Duration: 1x4 days
Course Fee: CHF 5900.–
Ähnliches Seminar
in englischer Sprache*
Finance-Week London (4 days)
2015
No.52215 2nd Accomplishment 2015
September 7–10, 2015
London in English
2016
No.51116 1st Accomplishment 2016
March 14-17, 2016
London in English
Duration: 1x4 days
Course Fee: CHF 5900.–
* Detailinformationen im Sekretariat
verlangen (seminare@sgbs.com)
Ähnliches Seminar
in englischer Sprache*
Finance-Week London (4 days)
2016
No.52116 1st Accomplishment 2016
March 14–17, 2016
London in English
No.52216 2nd Accomplishment 2016
September 5–8, 2016
London in English
Duration: 1x4 days
Course Fee: CHF 5900.–
* Detailinformationen im Sekretariat
verlangen (seminare@sgbs.com)
Termin eines ähnlichen Seminars
in englischer Sprache (vgl. Seite 75)
Finance-Week London (4 days)
2016
No.52116 1st Accomplishment 2016
March 14–17, 2016
London, School of Economics
No.52216 2nd Accomplishment 2016
September 5–8, 2016
London, School of Economics
Duration: 1x4 days
Course Fee: CHF 5900.–
54
KonzeptionTeilnehmer/innen Themenblöcke
Das Seminar richtet sich an qualifizierte
Führungskräfte ­und Mitarbeiter/-innen,
­welche eine ­Spezialistenqualifikation im
Finanz- und Rechnungswesen/Controlling
­anstreben.
Ziel der Teilnehmer/-innen mit mehr­
jähriger Berufserfahrung ist es, durch eine
um­­fassende, systematische und praxis­-
nahe Diplom-Ausbildung künftig (weitere)
­Ver­antwortung im Finanz- und Rechnungs­
wesen/Controlling und so eine Fach-
spezia­listen- bzw. später Führungsfunktion
(z.B. Leiter/in Controlling/CFO) über­
nehmen zu können.
Fakultative Zusatzoption
Die berufsbegleitende ­Intensivausbildung
kann mit dem Diplom «Dipl. Controller/
in SGBS» abgeschlossen werden. Vor­­aus­­­­
setzung für die Verleihung des Diploms ist:
Besuch von 2 Seminarblöcken zu je vier
und 1 Block zu drei Tagen.
Bearbeiten von 4 Fernstudienmodulen (mit
jeweils 1 Fallstudie zur Selbstkontrolle)
sowie 1 Kolloquium (2 Tage) zur Prüfungs-
vorbereitung.
mündliche und schriftliche Prüfung
Erfolgreiche Erarbeitung einer praxis­­
bezogenen Diplom-/Projektarbeit.
Alternativ ist es möglich, nur das Seminar
(2 Blöcke zu je 4 Tagen, 1 Block zu 3 Tagen)
zu belegen und das Diplom evtl. zu einem
späteren ­Zeitpunkt nachzuholen.
Controlling ist heute in den meis-
ten ­Unter­­nehmen ein etablierter
­Funktions- ­und Dienst­leistungs­bereich.
Die An­forderungen an ­Controller
bzw. Finanz- und Rech­nungs­wesen­
spezialisten sind allerdings hoch.
­Dement­sprechend ist ­hierzu eine
­professionelle, umfang­reiche ­Aus-
bildung unerlässlich.
Das St. Galler Controller Programm
­bietet eine umfassende, solide und sehr
praxis­orientierte Ausbildung für ange-
hende Finanz- und Rechnungswesen­
spezialisten und Controller. Während
11 Tagen (3 Blöcke) werden Schritt für
Schritt sämtliche ­relevanten Finanz-
und Rechnungs­wesenbelange und
Controlling­instrumente erarbeitet und
praxisgerecht an Beispielen und
Fall­­studien eingeübt. Anhand eines
Modell­unter­nehmens bauen Sie
ein integriertes Planungs-­und Infor-
mationssystem auf und simulieren
dessen operativen Ein­satz. Gleichzeitig
trainieren Sie dabei die für ­Controller
unerlässlichen Umsetzungs- und
Coachingfähigkeiten im Rahmen ei-
nes bewährten Planspiels, so dass sie
in der Anwendung des unerlässlichen
Controllingwissens sattelfest werden.
I.	 Controllingsysteme, -methoden,
	Controllerorganisation
Die führungsorientierte Controlling­ver­
antwortung
Controlling als Dienstleistungsfunktion
Controlling und St. Galler Management-
Ansatz
II. 	Wertorientierte Führung und
	­Finanzkonzept
Finanzwirtschaftliche Zielvorgaben
Konzepte zur wertorientierten Führung
(Shareholder-Value, EVA, CFROI)
Optimierung finanzwirtschaftlicher Ziel-
grössen (Rentabilität, Stabilität, Liquidität)
Finanzielle Strategien aus den Grund­
strategien ableiten
III.	Umsetzung von finanz-
	 wirtschaftlichen Zielvorgaben in
	 konkrete Kennzahlen
Kennzahlen aus der Bilanz- und Erfolgs­
rechnung beurteilen
Vergleichende Darstellung internationaler
Bilanzierungsrichtlinien (OR/HGB/IAS/
US-GAAP)
Die Bilanz des eigenen Unternehmens
fundiert beurteilen können
St. Galler
Controller Programm
2016
Nr. 54116 1. Durchführung 2016
1. Teil 11.–14. Januar 2016
2. Teil 29. Februar–3. März 2016
3. Teil 4.–6. Juli 2016
Stein am Rhein/Horn/St.Gallen
Nr. 54216 2. Durchführung 2016
1. Teil 25.–28. April 2016
2. Teil 6.–9. Juni 2016
3. Teil 4.–6. Juli 2016
Horn/Davos/St.Gallen
Nr. 54316 3. Durchführung 2016
1. Teil 12.–15. September 2016
2. Teil 24.–27. Oktober 2016
3. Teil 5.–7. Dezember 2016
Davos/Stein am Rhein/St.Gallen
Dauer: 2x4 Tage und 1x3 Tage
Seminargebühr (ohne Diplom)*:
CHF 9900.–
Studiengebühr (mit Diplom)*:
CHF 15900.–
* zzgl. 8% MwSt.
Sie wählen ein Seminar aus folgenden
Durchführungen**:
Nr. 54116 1. Durchführung 2016
1. Teil 11.–14. Januar 2016
2. Teil 29. Februar–3. März 2016
3. Teil 4.–6. Juli 2016
Stein am Rhein/Horn/St.Gallen
Nr. 54216 2. Durchführung 2016
1. Teil 25.–28. April 2016
2. Teil 6.–9. Juni 2016
3. Teil 4.–6. Juli 2016
Horn/Davos/St.Gallen
** Alternativ zum Diplomstudium kann
auch nur das Seminar belegt werden.
St. Galler Business School 55
Erarbeitung und internationaler Vergleich
relevanter Kennzahlen (ROI, ROCE, CFROI,
Eigenkapitalquote etc.)
Kennzahlenkonzepte für Konzerne und
Mittelstandsunternehmen
IV.	Finanzwirtschaftliche Instrumente
Konkrete Umsetzung von Shareholder-­
Value-Konzepten zur Unternehmens­
bewertung
Wirtschaftlichkeits- und Investitions­
rechnungen
Kapitalflussrechnungen und Business-Plan
Kurz- und mittelfristige Liquiditätsplanung
Modernes Cash-Management; Institutio-­
nelle Anlagestrategien – Was ist sinnvoll?
V.	 Strategisches Controlling
Aufbau von strategischen Controlling-Tools
(Frühwarnsysteme, Industrie­kosten­kurve,
Portfolierung als Steuerungs­instrument)
Abstimmung der Strategie, Mehrjahres­
planung und der operativen Planung
Quantifizierung der strategischen Planung
als Vorgabe für operative Planungs- und
Steuerungssysteme
VI.	Planungs- und Steuerungssysteme
Darstellung der operativen Jahresplanung
Ableitung eines modernen betrieblichen
Rechnungswesens
Aufbau einer flexiblen Plankostenrechnung
als Grundlage für die mehrstufige, mehr­
dimensionale Deckungsbeitragsrechnung
Ableitung von Optimierungsentscheiden
(Make or Buy, Outsourcing, ABC-Analysen,
Break Even-Simulationen, Bonussysteme)
Fixkostenmanagement auf der Basis der
Deckungsbeitragsrechnung
Fixkosten steuern: Zero Base Budgeting
und Activity-Based-Costing/Prozess­kosten­
rechnung
Prozessanalyse mit Hilfe des Planungs­
systems
Aufbau der Management-Erfolgsrechnung
Dynamisierung zentraler Funktionen dank
interner Verrechnungspreise
VII.	Funktions-Controlling und
	Branchendarstellungen
«Bindestrich-Controlling»: Beteiligungs-,
Holding-, Personal-Controlling etc.
Aufbau von Controlling/Rechnungs­
wesenlösungen verschiedener Branchen
die eingesetzten Instrumente in der tägli-
chen Anwendung verstanden und auf ei-
gene Bedürfnisse angepasst werden können.
Die Teilnehmer arbeiten dabei in Gruppen
und treten gegen die anderen Teams an.
VIII. Modernes Berichtswesen
Gezielter Aufbau von Management­
Informations­systemen (MIS)
Ergebnisdarstellung für Profit-,
Cost-Center etc.
Cockpit-Controlling
Balanced Scorecard als Instrument zur
­Umsetzung
IX.	Die Informatik-Toolbox
Datenflüsse: Definieren, Verstehen,
Optimieren
SAP als Führungsinstrument
Moderne Datenbanktechnologien und
­Informatiktools: Data Warehouse, OLAP etc.
Excel als Quick- und Dirty-Instrument
X.	Umsetzungs-Training: Geschäfte und
Zahlen planen, aufbereiten, intern
verkaufen und Lösungen im Team
durchsetzen
Der Controller als Zahlenverkäufer,
Coach und Berater
Praktische Umsetzung von Controlling-
Konzepten: Mittels eines praxiserprobten
und bewährten Planspiels wird die vermit-
telte Theorie praktisch umgesetzt, so dass
56
Finanzielle
Führung: Bilanz 
Erfolgsrechnung
souverän managen
Themen
Das Seminar «Finanzielle Führung» richtet
sich an:
Führungskräfte, welche praxisnah ihr Wissen
über finanzielle Führung auffrischen wollen
Executives, welche sich vertieft mit ihren
Finanzzahlen auseinandersetzen wollen
Controller, welche sich bewusst aus Sicht
ihrer «Kunden» (Führungskräfte) mit finan-
ziellen Führungsherausforderungen befassen
wollen
Nachwuchskräfte, welche sich mit dem
notwendigen Fachwissen auf hohem Level
auseinandersetzen wollen
Um finanzielle Entscheidungen nicht nur
zu verstehen, sondern auch mittragen und
selbständig treffen zu können, muss man
selbst kein Finanzexperte sein. Um einen
Bereich, eine Abteilung oder ein Profit-
Center zu steuern, reicht es völlig aus, das
finanzielle Gesamtgefüge eines Unterneh-
mens zu verstehen, zentrale Instrumente
aus dem «Finanz-Handwerkskasten» korrekt
anzuwenden und vor allem die richtigen
Fragen stellen zu können. Dann sind Sie in
der Lage zu beurteilen, wo Handlungsbedarf
besteht, welche Korrekturmassnahmen nötig
sind und wann Sie die Unterstützung von
Seiten des Controllings hinsichtlich vertief-
ter Analysen und Berichte benötigen.
Am 4-tägigen Seminar konzentrieren Sie
sich auf das Gesamtgefüge der finanziellen
Führung und frischen so Ihren eigenen fi-
nanziellen «Wissens-Werkzeugkasten» auf.
Zur Vermittlung dieses konzentrierten Wis-
sens greifen die praxiserfahrenen Dozenten
auf zahlreiche aktuelle Beispiele und gän-
gige Instrumente in Unternehmen zurück.
Im Rahmen geführter Lehrgespräche und
Gruppenarbeiten erarbeiten Sie Lösungen
zu Fragen, wie
wie «gesund» ist unser Unternehmen
wirklich?
wo können plötzlich negative
Überraschungen sichtbar werden?
wie funktioniert eine effektive Planung?
Welches sind die strategischen und ope-
rativen relevanten Steuerungsgrössen –
wie kann ich darauf einwirken?
welche Werttreiber gibt es im
Unternehmen?
wie setzen wir knappe Mittel
wirkungsvoll ein?
Als Teilnehmer/in haben Sie dabei die
Gelegenheit, firmenspezifische Prob-
lemstellungen Ihres Verantwortungsbe-
reichs im Seminar zu diskutieren und
so Ihre Rolle in der finanziellen Füh-
rung künftig optimiert wahrzunehmen.
Bilanzierung und Bilanzanalyse, GV,
Managementinformationssysteme
Aufbau und Aussage von Bilanz und
Erfolgsrechnung (GuV)
Bilanzierungsstandards
Elemente eines aussagekräftigen
Kennzahlensystems
Berichtswesensysteme, BSC, Cockpit
Controlling
Liquiditätssteuerung
Der richtige Umgang mit flüssigen Mitteln
Umsetzung eines funktionierenden
Liquiditätscontrolling
Den Cash flow optimieren
Investitionsrechnung und Finanzierung
Heutige Investitionsrechnungsverfahren
im Praxistest: Was hat sich bewährt?
Investitionen berechnen und begründen
Wirtschaftlichkeitsanalysen
Rentabel wachsen, Ergebnisse optimieren
Wieviel Wachstum benötigen wir?
Gewinn-Checkup
Hebel zur Verbesserung finanzieller
Ergebnisse
Teilnehmer/innen Konzeption
2016
Nr. 55116 1. Durchführung 2016
11.–14. Januar 2016
Stein am Rhein
Nr. 55216 2. Durchführung 2016
25.–28. April 2016
Horn
Nr. 55316 3. Durchführung 2016
12.–15. September 2016
Davos
Dauer: 1x4 Tage
Seminargebühr*: CHF 4900.–
* zzgl. 8% MwSt.
St. Galler Business School 57
Das Seminar «Operatives Controlling»
richtet sich an qualifizierte Führungskräfte,
welche ein vertieftes Verständnis von Con-
trolling benötigen sowie an Teilnehmer/
innen aus dem Bereich Controlling/Finan-
zen, welche sich mit zentralen Control-
lingfragen anhand praktischer Umsetzung
auseinander setzen wollen.
Dabei sind Basiskenntnisse im Finanz- und
Rechnungswesen unabdingbar.
Steigender Umsatz allein ist heute längst
kein Garant mehr für Unternehmenser-
folg. Vielmehr ist es die Koordination
der Ressourcen bzw. die Fähigkeit eines
Unternehmens, sich schnell an den Markt
bzw. an die Kunden anzupassen. In diesem
wechselhaften Umfeld muss der Control-
ler nicht nur die vorhandenen Zahlen und
Systeme des Unternehmens kennen und
auch tatsächlich sinnvoll und effektiv ein-
setzen können, er muss auch eine möglichst
umfassende Perspektive auf alle Unterneh-
mensaktivitäten einnehmen, um Handlun-
gen und Prozesse verstehen, steuern und
optimieren zu können.
Im Seminar «Operatives Controlling» wird
besonders auf die praktische Umsetzung
von Konzepten und Herangehensweisen im
Controlling Wert gelegt. Der konzentrierte
Theorieteil der Veranstaltung wird dabei
konsequent in einem Excel-Modell umge-
setzt. Dadurch können zum einen die dis-
kutierten Instrumente optimal durch kon-
krete Anwendung verstanden werden. Zum
anderen ermöglicht diese praxisorientierte
Vorgehensweise das Zusammenspiel mit
den Gesamt-Kennzahlen eines Unterneh-
mens. So kann die Rolle des Controllings
und dessen Verantwortung im Unterneh-
men veranschaulicht und dem Integrations-
gedanken des St. Galler Managementansat-
zes Rechnung getragen werden.
Tag 1
Führungsmodell: Vom Führungskreislauf
zur Planungssystematik
Die ewigen Stolpersteine hinsichtlich
Bilanz, Gewinn-  Verlustrechnung
Darstellung der operativen Jahresrechnung
Ableitung des betrieblichen Rechnungs-
wesens
Tag 2
Datenflüsse: Definieren – Verstehen -
Optimieren
Wertorientierte Führung und Wertbei-
tragsbäume
Der Weg zu fundierten Kennzahlen und
Kennzahlenkonzepte
Laufende Umsetzung in ein Excel-Modell
Tipps zur Unternehmensbewertung und
Investitionsrechnung
Tag 3
Controller, Controlling, Manager:
Die optimale Aufgabenverteilung
Dos  Don’ts eines funktionierenden
Controllings
Aufbau eines operativen Controllings mit
Schwerpunkt Teilkostenrechnung
Kostenstellen-, Kostenträgerrechnung
Managementerfolgsrechnung
Tag 4
Kalkulation mit Deckungsbeiträgen
Bestandsbewertung
Umsatz- und Gesamtkostenverfahren
Abstimmbrücke operatives Controlling und
Finanzabschlüsse
Laufende Umsetzung in ein Excel-Modell
Teilnehmer/innen Konzeption
Operatives
Controlling
für Manager
Themenblöcke
2016
Nr. 56116 1. Durchführung 2016
29. Februar–3. März 2016
Horn, Bodensee
Nr. 56216 2. Durchführung 2016
6.–9. Juni 2016
Davos
Nr. 56316 3. Durchführung 2016
24.–27. Oktober 2016
Stein am Rhein
Dauer: 1x4 Tage
Seminargebühr*: CHF 4900.–
* zzgl. 8% MwSt.
58
Teilnehmer/innen Konzeption
1.	 Führungskräfte, Stabsmitarbeiter,
­Projekt- und Teamverantwortliche aus
allen Hierarchiestufen und Bereichen,
die erfahren wollen, wie sie auf
andere wirken und wie sie vorhandene
persönliche und soziale Stärken
weiter ausbauen sowie Defizite ab-
bauen können.
2.	 Führungskräfte, die ihr Rüstzeug in der
Führung der eigenen Person optimieren
wollen.
3.	 Führungspersönlichkeiten, die Spitzen­
stellungen anstreben.
Die souveräne Führungspersön-
lichkeit ist von sich selbst und ih-
rem Können überzeugt. Sie kann die
­Begeisterung über ihre Aufgaben
auf andere übertragen, verfügt über
­Ausstrahlungskraft, kommuniziert
­eloquent und ist ein fairer Team-
Player. Sie kennt ihre Stärken genauso
wie ihre Schwächen. Besonders ist
ihr auch die Wirkung bestimmter Ver-
haltensweisen auf ihre Umgebung,
Mitarbeiter/innen und Vorgesetzte
­bewusst.
Solche Eigenschaften, Fähigkeiten
und Verhaltensweisen gehören in den
Bereich der persönlichen und so-
zialen Kompetenz einer Führungskraft.
Bestehen hier Defizite, so kommt es
trotz bestem fachlichen Know-how
in kaufmännischen oder technischen
Belangen nie zu wahrer beruf-
licher Meisterschaft, Lebensqualität
und Arbeitszufriedenheit.
Daher ist es wichtig zu erkennen,
dass die Grundlage einer jeden
­Managementtätigkeit in der Führung
der eigenen Person liegt. Denn die Art
und Weise, wie Sie mit sich selbst
bzw. mit anderen umgehen und welche
Wirkung Sie dadurch entfalten,
macht letztlich Managementerfolg aus.
Das Seminar «Persönliche Führungs-
kompetenz» stellt diese ganzheitliche
Persönlichkeit einer Führungskraft
in den Vordergrund. Während zweimal
vier Tagen lernen und trainieren
Sie, Ihre Wirkung auf andere zu über-
prüfen und zu steuern sowie Ihr
persönliches Leistungs- und Kreativi-
tätspotential wirkungsvoll zu mo­
bilisieren. Sie erfahren die wichtigsten
Einzelbereiche sozialer und persön-
licher Kompetenz, verstehen die Be-
weggründe menschlichen Verhaltens
und beseitigen allfällige Diskrepan-
zen zwischen fachlichen und sozialen
oder persön­lichen Fähigkeiten.
Nutzen
Sie lernen, Ihre vorhandenen Stärken
auszubauen und erhalten sofort umsetz-
bare Hilfe bei allfälligen Defiziten.
Unter Anleitung der Trainer entwickeln
Sie – fakultativ – ein individuelles
mittelfristiges Trainingsprogramm zur
Persönlichkeits­entwicklung und Potential-
steigerung.
Sie bekommen – fakultativ – eine persön­
liche Standortbestimmung und haben
so Gelegenheit, Ihre Persönlichkeit ei-
ner kritischen Inventur zu unterziehen.
­Konkrete Massnahmen werden in Einzel­
gesprächen mit den Referenten festgelegt.
Der Seminarleiter führt in das mentale
­Training ein, eine effektive Methode
zur erfolgreichen Selbststeuerung und
Selbstmotivation.
Persönliche
Führungskompetenz
2016
Nr. 60116 1. Durchführung 2016
1. Teil 11.–14. Januar 2016
2. Teil 14.–17. März 2016
St.Gallen/Horn, Bodensee
Nr. 60216 2. Durchführung 2016
1. Teil 4.–7. Juli 2016
2. Teil 29. Aug.–1. Sept. 2016
Davos/Flims
Nr. 60316 3. Durchführung 2016
1. Teil 17.–20. Oktober 2016
2. Teil 28. Nov.–1. Dez. 2016
Davos/Stein am Rhein
Dauer: 2x4 Tage
Seminargebühr*: CHF 7900.–
* zzgl. 8% MwSt.
St. Galler Business School 59
Themenblöcke
Das ganzheitliche Menschenbild,
­Persönlichkeitsstruktur
Psychologie der Karriere: Definition von
Entwicklungszielen
Führen der eigenen Person als unver-
zichtbare Voraussetzung zur Führung von
Mitarbeitern
Der Weg zum harmonischen Gleichge-
wicht zwischen beruflichem und privatem
Umfeld
Beeinflussbare und nicht selbst steuerbare
Faktoren in der Persönlichkeitsentwicklung
Analyse der Persönlichkeitsstruktur
Ausstrahlung und persönlicher Wirkungs-
grad auf andere als Produkt eines Lern-
prozesses
Mentales Training - Selbststeuerung
Selbstsicherheit, Willenskraft, Mut und
Entschlossenheit durch mentales Training
und Selbstannahme
Abbau von Lampenfieber
Unausgeschöpfte Potentiale wecken
Der Weg zu Gelassenheit und Souveränität
Innere Blockaden und Barrieren über­
winden
Rhetorik, Auftreten, Körpersprache
Aufbau, Gestaltungsform einer Rede:
Vom Monolog zum Dialog
Die Regeln für eine überzeugende Ge-
samtwirkung: Sprachliche Mittel, Stimme
und Verhalten gekonnt einsetzen
Training des äusseren Sprechverhaltens
(Stimme, Modulation, Tempo)
Parasprachliches Verhalten: Körpersprache,
Mimik, Gestik, Blickkontakt
Sprechen vor grossem Publikum
Ideen und Produkte präsentieren
Dechiffrieren der Körpersprache
Das Verhalten der Erfolgreichen
Kommunikation, Verhandlungstechnik
und Gesprächsführung
Die Wechselwirkung zwischen dem eige-
nen Kommunikationsverhalten und dem
­Verhalten anderer verstehen und erkennen
Die unbewussten Spiele der Manager
Wortschatz des Nutzenbietens
Schutz gegen unfaire Dialektik: Die Kunst
Recht zu behalten, auch wenn man Un-
recht hat
Professioneller Verhandlungsstil und Um-
gang mit schwierigen Gesprächspartnern
Gewinnorientierte Verhandlungsstrategien
Das Spiel von Geben und Nehmen
Stressmanagement und Körperaktivität
Vorbereitung auf einen erfolgreichen Tag
Formen und Funktionen von Stress
Welche Arten von Stress sind positiv?
Stressanalyse – Stresstest: Erkennen von
Symptomen und Stressreaktionen
Aspekte der Gesundheit: Leistungs­er-
hal­tung, körperliche Fitness, Risiko­faktoren,
Ernährung
Verhalten in Belastungssituationen
Work-Life-Balance
Effizienz versus Effektivität: Warum eine
hohe Arbeitsintensität allein noch
keine erfolgreichen Resultate garantiert
Gesetze und Selbsttests zur Arbeits-
effektivität und -effizienz
Persönliche Arbeitstechniken: Tätig-
keitsanalyse, Prioritäten, Schlüssel­bereiche
steuern
Zeit – ein wesentlicher Faktor des Selbst-
managements
Teammanagement, Coaching
Effiziente Sitzungstechnik, Moderieren
von Arbeitsgruppen
Aufbau und Führung von Teams
Gruppendynamische Prozesse steuern
Schwierige Teammitglieder
Gunter Frank
Gebrauchsanweisung für Ihren Arzt:
Was Patienten wissen müssen
Knaus Verlag 2014
ISBN: 978-3813505788
CHF 24.50*
* zuzüglich Porto und Versandkosten
60
Teilnehmer/innen Konzeption
1.	 Oberste und obere Führungskräfte mit
Erfolgsverantwortung.
2.	 Bereichs-, Abteilungsleiter und Ver-
antwortliche grosser Projekte.
3.	 Praktiker mit umfassender Führungs-
verantwortung.
4.	 Obere Führungskräfte, die mit ihrem
Arbeitseinsatz an die Grenzen stossen
und ihre Wirksamkeit erhöhen wollen.
5.	 Obere Führungskräfte, die sich
intensiv mit ihrem eigenen Poten-
tial kritisch auseinandersetzen und
­Stellhebel suchen, ihre Leistungsfähig-
keit weiter zu verbessern.
6.	 Für höhere Funktionen Vorgesehene,
die sich auf die neue Aufgabe optimal
vorbereiten möchten.
Wer mit dem Anspruch antritt,
höhere Führungsaufgaben zu überneh-
men bzw. neue, ungewohnt schwie-
rige Situa­­­­­ti­onen zu bewältigen,
darf es nicht bei der Fortschreibung
seiner bisherigen Verhaltenswei-
sen und ­Prinzipien be­lassen. Denn
Patent­rezepte aus der Ver­gangenheit
­erlauben nur selten Zu­kunfts­­
gestaltung.
Der «klassische Manager» hat vor
­allem gelernt, basierend auf seinem
betriebswirtschaftlichen Wissen
und gemachten Erfahrungen, vorhan-
dene Problem­stellungen anzugehen.
Je nach persön­­l­icher Situation
und Umfeld ist der ge­konnte Einsatz
bewährter Methoden und Verhaltens-
weisen lange Zeit er­folg­­­reich.
Früher oder später kann je­doch jede
Führungskraft so an die Grenzen
ihrer Wirksamkeit stossen. Erste
klei­nere Misserfolge und Fru­­s­trationen
sind die Symptome. Viele Mana­­ger/
­innen reagieren darauf mit erhöh-
ter Arbeits­leistung und müssen aber
­feststellen, dass ihr Management­-
Erfolg dennoch nachlässt.
Andere Führungskräfte wissen
zum vornherein um diese Proble-
matik. Sie akzeptieren, dass sie ihre
eigene Wirk­samkeit nur erhalten
und ­kontinuierlich zu steigern ver-
mögen, wenn sie ihr Tun und Ver-
halten ­ständig neu hinterfragen und
aus den gewonnenen Erken­nt­nissen
resultat-orientierte Führungsstrategien
­entwickeln. Nur so wird die eigene
Wirksamkeit im Management
erhöht, so entsteht Management-Kraft,
die zu Höchst­leistungen führt.
Das 2 x 4-tägige Seminar «Die eigene
Management-Kraft steigern» ist
für Executives und obere Führungs-
kräfte konzipiert. Es zeigt, welche
Verhaltens­weisen und Prinzipien häu-
fig dem weiteren Erfolg im Weg
stehen und was Führungskräfte heute
tun müssen, um auch morgen noch
handlungsfähig und erfolgreich
zu sein. Im Mittelpunkt steht ein
­systematisches, umsetzungs­orientiertes
Konzept, das die zentralen Stell­-
grössen zur Leistungs- und Resul­tat-
steigerung aus ganzheitlicher Sicht
aufzeigt.
Die Teilnehmer bringen persönliches
Engagement mit und sind bereit,
sich selbst einer kritischen Analyse
mit – fakultativ – anschliessendem
Massnahmenplan zu unterziehen. Das
Seminar richtet sich ausschliess-
lich an Teilnehmer/innen in höheren
Funk­tionen mit Führungs- bzw.
Selbst­managementwissen.
In den nachstehenden Themenblö-
cken sind die wichtigsten inhaltlichen
­Elemente dargestellt. Diese werden im
Verlauf des Seminars aus ganz-
heitlicher Sicht behandelt. Es besteht
die Möglichkeit, eigene zusätzliche
Schwerpunkte einzubringen,
die analysiert und trainiert werden
können.
Die eigene
Management-Kraft
steigern
2015
Nr. 61415 4. Durchführung 2015
1. Teil 30. Nov.–3. Dez. 2015
2. Teil 11.–14. Januar 2016
Stein am Rhein/Brunnen
2016
Nr. 61116 1. Durchführung 2016
1. Teil 14.–17. März 2016
2. Teil 30. Mai–2. Juni 2016
Stein am Rhein/Horn, Bodensee
Nr. 61216 2. Durchführung 2016
1. Teil 13.–16. Juni 2016
2. Teil 15.–18. August 2016
Stein am Rhein/Brunnen
Nr. 61316 3. Durchführung 2016
1. Teil 5.–8. September 2016
2. Teil 7.–10. November 2016
Stein am Rhein/Brunnen
Nr. 61416 4. Durchführung 2016
1. Teil 21.–24. November 2016
2. Teil 16.–19. Januar 2017
Stein am Rhein/Brunnen
Dauer: 2x4 Tage
Seminargebühr*: CHF 8400.–
* zzgl. 8% MwSt.
St. Galler Business School 61
Themenblöcke
1.	 Chronische Probleme im
	 Unternehmen analysieren
Ganzheitliches Management und
­Komplexität
Irrationale Aspekte im Management
Stabile Führungssituationen schaffen
Informationsflut und Produktivität der
Wissensarbeit
Implementierung permanenter Lern-
und Entwicklungsprozesse: Die Balance
zwischen Bewahren und Erneuern
Entlöhnungs- und Anreizsysteme als
Steuer­elemente für Unternehmenserfolg
2.	 Eigene ungenutzte Leistungs-
	 reserven erkennen
Die eigene Karriereausrichtung als Vor-
aussetzung
Das persönliche Wertsystem erkennen
Eigene Potentiale im Führungsprozess
Aus Selbsterkenntnis zu Selbstbewusstsein
Mentale Aspekte: Techniken zur Energie-
gewinnung
Die Macht der Gewohnheiten brechen: Blo-
ckaden im Kopf
Die Bedeutung von Kreativität, Intuition
und Gespür: Wie man sich auf Inno-
vation und Pioniertaten programmiert
Entwicklung von Leistungs­steigerungs­­
strategien
3.	 Die eigene permanente Fokussierung
	sicherstellen
Zielfindung: Unbewusste Entscheidungen
für das Unwichtige vermeiden
Zieltransfer: Massnahmenpläne für die
tägliche Arbeit
«Beruflich Profi – Privat Amateur»
Strategien für Routinetätigkeiten
Ausdauer, Engagement und Tatkraft durch
geplante Freiräume
Burnout-Gefahren rechtzeitig erkennen
4.	 Coaching: Potentiale der Mitarbeiter
	 erkennen und nutzen
Was erfolgreiche Manager und deren
­Mitarbeiter anders machen
Die Führungseigenschaften der Leader:
­Visionäre, emotionale und instrumentelle
Führung
Instrumente der Einflussnahme
Fehler bei der Stellenbesetzung
Effektives Delegieren erfordert Mut
Aus Mitarbeitern Champions machen
Mindestspielregeln und Grundsätze
Fremde Problemlösungskapazitäten
­ausschöpfen
	
5.	Kommunikationsmanagement
	 der Executives
Im Rahmen eines praxisnahen Cases trai-
nieren Sie den Umgang mit anspruchsvol-
len Kommunikationspartnern und behan-
deln Themen wie:
Konflikt- und Konsensfähigkeit unter Be-
weis stellen
Instrumente und Techniken für souveränes
Kommunizieren
Lernen, die richtigen Fragen zu stellen
Autorität durch Gelassenheit, Umgang
mit Macht
Pflege zwischenmenschlicher Beziehungen
Training des eigenen authentischen
­Verhaltens
Umgang mit grossen Belastungen und
­Niederlagen
Probleme als Chancen erkennen und
­nutzen
Konstruktive Konflikte schüren
«Gut sein, wenn‘s drauf ankommt»
62
Teilnehmer/innen Konzeption
1.	 Führungskräfte aus allen Branchen, die
sich einmal 4 Tage Zeit nehmen wollen,
um sich intensiv mit ihrer Führungsrolle
auseinander zu setzen
2.	 Fachkräfte, Nachwuchskräfte und
Projektleiter, die wissen wollen, wo
exakt ihre ­Talente und Kernfähigkeiten
liegen und wie sie diese im Berufsalltag
optimal zur Anwendung bringen
3.	Jüngere Personen mit Führungsverant-
wortung, die mehr Führungswirkung
entfalten wollen
Wer führen möchte, muss Führungs-
persönlichkeit sein. In diesem Sinne
sind Führungskräfte in erster Linie
Vorbilder. In diesem ­Intensivseminar
bekommen Sie die Impulse zur sys-
tematischen Weiterentwicklung und
Vertiefung Ihrer Führungspersönlich-
keit. Sie trainieren Ihr Führungsver-
halten und den ­effektiven Umgang
mit Mitarbeitern, Vorgesetzten und
Kollegen. Dadurch können Sie mehr
Führungswirkung entfalten, haben
mehr Ausstrahlung und schaffen so
die Voraussetzung für mehr Erfolg in
der Führungsarbeit.
Grundlagen der Persönlichkeit
Kurzabriss über die wichtigsten Konzepte
des Persönlichkeitsmanagements
Grundlagen der Führung, Führungs­
techniken
Selbsterkenntnis als Voraussetzung für
richtiges Führungsverhalten
Typische Führungsfehler und -fallen
Check der eigenen Persönlichkeit
Meine inneren Antreiber, meine Einstel-
lungen
Aufspüren von Talenten und Fähigkeiten
Verschiedene Persönlichkeitstests
Was ist Motivation?
Entwicklung von Führungssouveränität
Technik des Modeling: Was zeichnet
­charakterstarke Persönlichkeiten aus?
Authentizität: Von innen heraus stark
wirken
Mit «Life Balance» zur psychologischen und
emotionalen Stabilität
Umstellung auf positives Denken
Menschenkenntnis stärken
Die Schwerpunkte liegen auf dem Verhal-
tenstraining des Vorgesetzten und dem
praktischen Bewältigen verschiedener
­Situationen anhand von Rollenspielen
Wirkungsvolles Führen von Mitarbeitern
Den eigenen Führungsstil weiter­entwickeln
Balance zwischen Hard- und Soft­lining
Mein persönliches Kommunikations­
verhalten – Kommunikation im Führungs-
prozess
Wirkung durch Körpersprache, Sympathie-
werte
Aktives Zuhören als Voraussetzung
Gesprächsbarrieren
Tipps für Mitarbeitergespräche
Auftreten in Verhandlungen
Mentale Stärken entwickeln
Persönliche Erfolgsausrichtung
Persönliche Vision und Zielplanung
Selbstdisziplin und «Follow-through»
So organisiere ich meine Arbeit effizienter
Die effektive
Führungs­
persönlichkeit
Themenschwerpunkte
2015
Nr. 62215 2. Durchführung 2015
26.–29. Oktober 2015
Stein am Rhein
2016
Nr. 62116 1. Durchführung 2016
25.–28. April 2016
Stein am Rhein
Nr. 62216 2. Durchführung 2016
10.–13. Oktober 2016
Stein am Rhein
Nr. 62316 3. Durchführung 2016
12.–15. Dezember 2016
Stein am Rhein
Dauer: 1x4 Tage
Seminargebühr*: CHF 3900.–
* zzgl. 8% MwSt.
St. Galler Business School 63
Rhetorik und
motivierende
Kommunikation
Teilnehmer/innen
1.	 Führungskräfte, die ihre rhetorische
Kompetenz überprüfen und verbes-
sern wollen.
2.	 Führungskräfte, Spezialisten und
Projektleiter, die ihre kommunikative
Wirkung optimieren wollen.
3.	 Kundenverantwortliche, die den Um-
gang mit Kunden in schwierigen
Situationen trainieren wollen.
Sagen, was man meint; reden, um zu wir-
ken; fragen, um zu verstehen; schreiben,
um der Idee einen Körper zu geben. Rheto-
rische Fähigkeiten sind von unschätzbarem
Vorteil, sei es bei Gesprächen mit Kunden
oder im Unternehmen. Sie sind auch unab-
dingbar, Mitarbeiter und Teams zu Höchst-
leistungen zu motivieren.
Rhetorik im Kundengespräch ist nötig,
um zu fragen, denn oft weiss der Kunde
anfangs nicht, was er will
um Offert- und Verkaufsgespräche zu
meistern, denn Unternehmen verkaufen
abstrakte Produkte und somit Vertrauen
um kritische Gesprächssituationen zu über-
stehen, denn ein einziges falsches Wort
kann die Kundenbeziehung zerstören
um spontan zu verhandeln, zu überzeugen,
zu motivieren, denn Kundennutzen wird
immer wieder neu erbracht
um auf Beschwerden richtig zu reagieren,
denn aus unzufriedenen Kunden können
treue Stammkunden gemacht werden.
Rhetorik im Mitarbeitergespräch
Rhetorische Fähigkeiten und Fertigkeiten
braucht es aber auch
wenn es darum geht, andere von der Rich-
tigkeit einer Idee zu überzeugen
um Veränderungen an Mitarbeiter so zu
kommunizieren, dass Verständnis und
Akzeptanz für Wandel entsteht
wenn man, als Teil eines Teams, sich dank
guter oder zumindest gut vorgebrachter
Argumente durchsetzen möchte
wenn unangenehme Themen anstehen und
man diese nicht verdrängen will
Führungsverantwortung, Coaching und
Kommunikation
Neben diesen im Geschäftsalltag typischen
Situationen gibt es aber auch einige Spe-
zialthemen, die Höchstleistungen erfordern:
Krisensituationen: Etwas Gravierendes
passiert, Sie müssen Journalisten Rede und
Antwort stehen
Auftritt vor grossem Publikum: Für die meis-
ten eine ungewohne, aber wichtige und
irreversible Bewährungsprobe
Übernahme einer neuen Führungsfunktion
bzw. eines Teams oder einer Abteilung
Die Fähigkeit, selbst oder mit seinem Team
ehrgeizige Ziele zu erreichen, ist eng mit der
eigenen Kommunikationskompetenz gekoppelt
und hat direkt Einfluss auf Ihre Führungsleis-
tung. Wer nicht überzeugend kommuniziert,
dynamisiert seine Mitarbeiter nicht. Viel zu
viele gute Ideen werden nicht gehört, weil sie
rhetorisch zu schlecht verpackt werden. Viele
brillante Köpfe werden zu wenig beachtet,
weil sie zu wenig redegewandt sind und sich
deswegen gruppendynamisch nicht durch-
setzen können. Visionen und neue Strategien
versanden, weil die tragende Idee kommuni-
kativ nicht vermittelt wurde und der zündende
Funke unterblieb. Optimale Mitarbeiterleis-
tung erreicht nur, wer als Coach kommunika-
tiv überzeugt. Entscheidungsanträge werden
abgelehnt, weil die Präsentation des Vorha-
bens langweilig und einschläfernd wirkt.
All diese Themen werden im Verlaufe des Se-
minars «Rhetorik und motivierende Kommu-
nikation» intensiv behandelt und trainiert.
Konzeption/Themenschwerpunkte
2016
Nr. 71116 1. Durchführung 2016
7.–10. März 2016
Stein am Rhein
Nr. 71216 2. Durchführung 2016
19.–21. September 2016
Stein am Rhein
Dauer: 1x3 Tage
Seminargebühr*: CHF 3900.–
* zzgl. 8% MwSt.
64
Teilnehmer/innen Konzeption
1.	 Führungskräfte, Ergebnis- oder
Projekt­verantwortliche aus allen Berei-
chen, die eine komplette praxisbe­
zogene Gesamt­sicht moderner Führung
wünschen und erprobte Führungs­
instrumente, Methoden und Verhaltens-
weisen trainieren wollen.
2.	 Führungsverantwortliche, die bereits
befördert oder für eine neue Posi-
tion vorgesehen sind, mit dem Ziel,
ihre ­Führungsleistungen aufgrund
neuer Aufgaben oder Kompetenzen zu
­hinter­fragen und zu optimieren.
3.	 Nichtbetriebswirtschafter, Fach­
spezialisten oder Nachwuchskräfte, die
eine fundierte, tiefgehende Führungs­
ausbildung benötigen.
4.	 Praktiker, die sich bisher nicht systema-
tisch mit Führungsfragen befasst
haben bzw. Führungskräfte, die ihr
­Führungs-Know-how auf den neuesten
Stand bringen wollen.
Führen heisst, mit Hilfe von ande-
ren Resultate erbringen. Die bes-
ten ­Ergeb­nisse erbringen diejenigen
Persön­lichkeiten, denen es gelingt, alle
­Facetten des Erfolgsfaktors «Führung»
umfassend und nachhaltig zu steuern.
Der Lehrgang «Leadership – St. Galler
Führungsprogramm» vermittelt und
trainiert in intensiver Form in zwei
Teilen das notwendige fachliche und
persönliche Rüstzeug, um Führungs­
aufgaben optimal in der täglichen
­Praxis wahrzunehmen.
Die Anforderungen an Führungskräfte
und ihre Rollen als Vorgesetzte,
Kollegen und Unterstellte werden
­erarbeitet, diskutiert und anhand
zahlreicher Beispiele konkretisiert.
Schritt für Schritt werden die einzel-
nen Bausteine eines Führungskonzep-
tes ­erarbeitet. Die Teilnehmer/innen
­entwickeln Fähigkeiten und erarbeiten
sich die Kompetenz, ihre Produktivität
und diejenige ihrer Mitarbeiter dank
effizienter und effektiver Führung
­erheblich zu steigern, Leistungsreser-
ven in Organisationen zu mobilisie-
ren ­sowie herausragende Einzel- oder
Team­leistungen zu erbringen.
Dieser Lehrgang vereint die neuesten
Erkenntnisse der Führungslehre und
Menschenführung aller Hierarchie­
stufen mit konkreten Erfahrungen aus
der Praxis. In Gruppen und Rollen-
spielen reflektieren und simulieren
Sie unter Anleitung erfahrener
Referenten zudem die häufigsten
Schwierigkeiten in der Praxis und
­erarbeiten systematisch die dazuge­
hörigen Lösungsansätze.
Dem Aspekt «Führungswissen ist
nicht immer Führungsverhalten» wird
besonders Rechnung getragen:
Die Teilnehmerinnen und Teilneh-
mer können ihre eigenen Führungs­
konzepte und Verhaltensweisen auf
den Prüfstand stellen und dabei
mögliche Defizite im persönlichen Füh-
rungsverhalten erkennen,
die Notwendigkeit von Verhaltens­
änderungen überprüfen und dadurch
allfällige Schwächen überwinden
und bestehende Stärken gezielt weiter
ausbauen.
Die Referenten stehen Ihnen in
diesen Fragen gerne für persönliche
Gespräche zur Verfügung.
Führungsdiplom SGBS
Nach erfolgreichem Absolvieren des
­Seminares erhalten Sie ein Abschluss­
zertifikat. Dieses berechtigt Sie zum
­Einstieg in den Studien­gang «Leadership-
Diplom SGBS®». Das besuchte Seminar
wird angerechnet. Bitte verlangen Sie
den Detailprospekt.
Leadership –
St. Galler
Führungsprogramm**
2015
Nr. 70415 4. Durchführung 2015
1. Teil 2.–5. November 2015
2. Teil 7.–10. Dezember 2015
St.Gallen/Luzern
2016
Nr. 70116 1. Durchführung 2016
1. Teil 25.–28. Januar 2016
2. Teil 14.–17. März 2016
St.Gallen/Luzern
Nr. 70216 2. Durchführung 2016
1. Teil 30. Mai–2. Juni 2016
2. Teil 11.–14. Juli 2016
Luzern/St.Gallen
Nr. 70316 3. Durchführung 2016
1. Teil 22.–25. August 2016
2. Teil 26.–29. September 2016
St.Gallen/Luzern
Nr. 70416 4. Durchführung 2016
1. Teil 24.–27. Oktober 2016
2. Teil 5.–8. Dezember 2016
St.Gallen/Luzern
Dauer: 2x4 Tage
Seminargebühr*: CHF 7900.–
* zzgl. 8% MwSt.
Sie wählen ein Seminar aus folgenden
Durchführungen**:
Nr. 70415 4. Durchführung 2015
1. Teil 2.–5. November 2015
2. Teil 7.–10. Dezember 2015
St.Gallen/Luzern
Nr. 70116 1. Durchführung 2016
1. Teil 25.–28. Januar 2016
2. Teil 14.–17. März 2016
St.Gallen/Luzern
** Alternativ zum Diplomstudium kann
auch nur das Seminar belegt werden.
** ähnliches Seminar in englischer Sprache:
Seite 74
St. Galler Business School 65
Themenblöcke Seminar in English
Das ganzheitliche St. Galler
­Führungskonzept
Die Einbettung der Führung in das system-
orientierte Management
Das Navigationsinstrumentarium für
­Führungserfolg
Die ganzheitlich ausgerichtete Führungs­
persönlichkeit
Wie wird ein Führungskonzept aufgebaut?
Inventur der eigenen Führungsleistung
Voraussetzungen erfolgreicher Führung
Analysen und Denkstildiagnosen für den
Führungsalltag: Die eigene Rolle und
ihre Wirkung auf Unterstellte, Vorgesetzte
und Kollegen
Das persönliche Potential aktivieren,
soziale Kompetenz und Führungs-Kraft
weiterentwickeln
Psychologie der Führung
Ist Führung lernbar?
Der Lehrmeister «Erfahrung»
Schlussfolgerungen aus menschlichen
­Verhaltensweisen: Häufigste Fehler
Die Rollen der Leaders und Followers
Die Revolution in der Arbeitswelt
bewältigen: Führungstrends
Führungsmethoden für die Praxis
Führen statt ausführen: Richtig delegieren
Management der Zeit: Zeitfallen geschickt
umgehen dank gekonnter Arbeitstechnik
Mehr Effizienz und Effektivität durch
­Focussierung auf das Wesentliche: Priority-
und Entscheidungs-Management
Bewährte und neue Arbeitsweisen für den
effektiven Manager: Praxistipps
Neue Problemlösungen finden mit der
­Methodik des «Vernetzten Denkens»
Gesprächsführung als Hauptaufgabe:
Delegations-, Kritik-, Beurteilungs-,
­Anerkennungs- und Kontrollgespräche
Führen mit Zielen als Kernstück
der Führung
Der Zielsetzungsprozess: Strategien,
­Marketingpläne und Organisations­konzepte
in Budgets und Massnahmen­pläne
­umsetzen
Ziele und Vorgaben stufengerecht verein-
baren und Leistungen beurteilen
Anreizsysteme und Kontrolle als Scharniere
zwischen Zielen und Resultaten:
Voraussetzung für Motivation und unter-
nehmerisches Verhalten
Führung in schwierigen Situationen
Strategien für die Bewältigung von
­Konflikten: Nullsummenspiele, Konflikte
bearbeiten
Umgang mit problematischen Mitarbeitern
Umgehen mit Ängsten, Unsicherheit,
­Frustration und Lethargie
Stressbewältigung im Alltag
Managementpotential finden und
­aufbauen
Mitarbeiter und Führungskräfte finden
und selektionieren
Das Potential bestehender Mitarbeiter
­abschätzen und nutzen: Wissen, Können
und Wollen in Einklang bringen
Mitarbeiterentwicklung: Wie aus
­Beurteilungsgesprächen ein Instrument
zur Mitarbeiterförderung wird
Leadership, Teamführung, Coaching
Leadership als Basis für Spitzenleistungen
Der Vorgesetzte als Coach
Professionelle Teamarbeit, Gruppen erfolg-
reich steuern
Hohe Mitarbeiterzufriedenheit bei
hoher Leistung: People Empowering, das
Prinzip «Selbstverantwortung»
Projekt-Linien-Konflikte, Kampf um
­Ressourcen, Zielantinomien bewältigen
Leadership Performance Test
Fakultative Standortbestimmung zum
­Führungsverhalten und individuelle
­Auswertung
2016
No.72116 1st Accomplishment 2016
June 20–24, 2016
Boston, USA
No.72216 2nd Accomplishment 2016
November 14–18, 2016
Boston, USA
Duration: 1x5 days
Location: Harvard Club of Boston
Course Fee: CHF 6400.–
Ähnliches Seminar
in englischer Sprache (vgl. Seite 74)
Leadership-Week Boston (5 days)
2016
No. 72116 1st Accomplishment 2016
June 20–24, 2016
Boston, USA in English
No. 72216 2nd Accomplishment 2016
November 14–18, 2016
Boston, USA in English
Duration: 1x5 days
Course Fee: CHF 6400.–
66
Change-
Management:
Den Unternehmens-
wandel nachhaltig
managen
1.	 Führungskräfte, die mit komplexen
Veränderungen konfrontiert sind
2.	 Verantwortliche von Veränderungspro-
zessen in Unternehmen
3.	 Interne und externe Berater, welche
Veränderungsprozesse unterstützen
und begleiten
4.	 Führungsverantwortliche mit Mitarbei-
tern, die in Change Prozessen involviert
sind
Die erfolgreiche Umsetzung von Verän-
derungen ist eine der Grundkonstanten
eines erfolgreichen und nachhaltigen Ma-
nagements. Dabei gilt es nicht nur Verän-
derungsnotwendigkeiten aufzuzeigen und
diese klar zu kommunizieren, sondern auch
gezielt Eingriffe in Organisation, Führungs-
struktur und -kultur vorzunehmen. Die
Feinsteuerung eines Umsetzungsprozesses
mit dem Ziel konkrete Veränderungen zu
erzeugen oder zu provozieren gilt deshalb
als eine der schwierigsten Management-
aufgaben überhaupt.
Das Seminar «Change Management» be-
schäftigt sich mit den zentralen Herausfor-
derungen einer aktiven Veränderung und
vermittelt den Teilnehmern dabei das not-
wendige «Handwerkszeug», um selbständig
Veränderungen zu planen und gezielt um-
setzen zu können.
Folgende Fragestellungen werden neben
vielen anderen gezielt vertieft und beant-
wortet:
Wie können die richtigen Voraus-
setzungen für ein erfolgreiches Change
Management erfüllt werden?
Welche Analyseinstrumente sind hilf-
reich, um frühzeitig Umsetzungsas-
pekte integrieren zu können?
Wie ein systematisches Change Ma-
nagement spürbar mehr Umsetzungs-
erfolge zu erzielen vermag.
Können strategische Veränderungen
evolutionär oder revolutionär umge-
setzt werden? Gibt es Mischformen?
Wie werden Veränderungen kommu-
niziert?
Welche Formen des Widerstandes
zu erwarten sind: Wie kann die Füh-
rungskraft damit umgehen?
Warum das Jiu-Jitsu-Prinzip im
Umgang mit internem Widerstand
weiterhin aktuell ist
Welches Verhalten von Führungskräf-
ten in Change Prozesses zum Erfolg
führt
Mit welchen Massnahmen der Aufbau
neuer Werte initiiert werden kann
Warum gelingt es vielen Unternehmen
nicht, die Chance von Veränderungen
positiv zu nutzen?
Wie Verantwortung im Change
Prozess verteilt wird
Sind spezielle Führungsformen in
Veränderungssituationen erwünscht?
Wie können Mitarbeiter zu Verände-
rungen motiviert werden: Wie gelingt
es den Prozess in den «Köpfen zu ver-
ankern»?
Wie kann ein Umsetzungsprozess
dramaturgisch begleitet werden?
Was sind die wichtigsten Dos and
Don‘ts in Change Management
Prozessen?
Weg von Zuckerbrot und Peitsche:
Welche modernen Anreizsysteme
Veränderungen fördern können
Teilnehmer/innen Konzeption Themenblöcke
2016
Nr. 73116 1. Durchführung 2016
4.–7. April 2016
Arosa
Nr. 73216 2. Durchführung 2016
19.–22. September 2016
Arosa
Dauer: 1x4 Tage
Seminargebühr*: CHF 4900.–
* zzgl. 8% MwSt.
St. Galler Business School 67
Leadership für
Executives:
Die Weichen
in der Führung
richtig stellen
Konzeption Themenschwerpunkte
Als langjährige Führungskraft ist Ih-
nen Management Beruf und Berufung
zugleich. Mit den Grundprinzipien er-
folgreicher Führung sind Sie vertraut
und erfolgreich. Sie haben bereits ein
so hohes Mass an Führungssouveräni-
tät erreicht, dass Ihnen gerade darum
klar ist, dass nur stetes Arbeiten an
der eigenen Persönlichkeit es vermag,
sich und andere dauerhaft wirksam
zu machen und damit die Erfolge zu
schaffen, die letztlich Ihr Unternehmen
und Sie selbst weiterbringen. Nur wer
sich als Führungspersönlichkeit stän-
dig selbst hinterfragt, schafft Überblick
und gewinnt Einsichten. Hier setzt das
4-tägige Seminar an: Im Diskurs mit
den Teilnehmenden bringen die erfah-
renen Dozenten bewährtes wie neues
Führungswissen auf den Punkt und zei-
gen, wo aus Ihrer Sicht die wirklichen
Hebel zur Steigerung Ihrer persönlichen
Management-Kraft liegen.
Abseits des operativen Geschäfts erhal-
ten Sie dadurch die Chance, sich gleich-
zeitig mit Ihren eigenen Fähigkeiten
kritisch auseinander zu setzen und so
neue Erkenntnisse, Ideen und Ansätze
für den eigenen Führungsalltag zu ge-
winnen. Daraus resultiert Management-
Kraft.
1. Die eigene Führung hinterfragen
Wo liegen die üblichen «chronischen» Pro-
bleme im Unternehmen, in der Führung?
Was setzt erfolgreiche Führung voraus?
Werte und Verhaltensweisen welche mei-
nen Führungsanspruch unterstützen
Wie wird mein Verhalten von Dritten wahr-
genommen
Die Typologie der eigenen Führung
Ungenutzte Leistungsreserven: Die eigenen
Potenziale hinterfragen
Die Wirkung des Umfelds: Dos und Don’ts
in der Beeinflussung: Was lasse ich zu?
Was muss ich aushalten?
2. Die permanente Weiterentwicklung
als Führungskraft
Der Umgang mit Informationen:
Durch Komplexitätsreduktion Produktivität
erhöhen
Wichtiges von Unwichtigem trennen
Aus Selbsterkenntnis zu Selbstbewusstsein
Macht der Gewohnheiten brechen: Wann
blockieren wir uns?
Persönliche Lern- und Entwicklungspro-
zesse initiieren
3. Mein Führungsteam: Nur zusammen
sind wir stark
Mitarbeiter heuern bei Unternehmen an
und verlassen Vorgesetzte – der Weg zum
stabilen Führungsteam: Selektieren, For-
dern und Fördern
Konflikte lösen oder schlummern lassen?
Konfliktstufenmodelle
Kommunikation als wichtigstes Tool eines
Executives
Mit proaktiver Führung frühzeitig Krisen
vermeiden
Die Macht der Authentizität
Führen in schwierigen Zeiten: Höchst-
leistungen erbringen, wenn es darauf an-
kommt
Teilnehmer/innen
1.	 Oberste und obere Führungskräfte mit
Erfolgsverantwortung.
2.	 Persönlichkeiten mit langjähriger Füh-
rungserfahrung, die ihre Wirksamkeit
erhöhen möchten.
3.	 Führungskräfte, welche für weiterführende
Executive-Positionen vorgesehen sind und
sich entsprechend vorbereiten möchten.
2015
Nr. 74415 4. Durchführung 2015
30. Nov.–3. Dez. 2015
Stein am Rhein
2016
Nr. 74116 1. Durchführung 2016
14.–17. März 2016
Stein am Rhein
Nr. 74216 2. Durchführung 2016
13.–16. Juni 2016
Stein am Rhein
Nr. 74316 3. Durchführung 2016
5.–8. September 2016
Stein am Rhein
Nr. 74416 4. Durchführung 2016
21.–24. November 2016
Stein am Rhein
Dauer: 1x4 Tage
Seminargebühr*: CHF 4900.–
* zzgl. 8% MwSt.
68
Leadership für
Executives:
Führung operativ
erfolgreich
umgesetzt
Themenschwerpunkte
Durch Ihr Verhalten im operativen
Tagesgeschäft, durch die Art Ihrer
Kommunikation und Ihre Reaktionen
auf schwierige Situationen steuern und
beeinflussen Sie nicht nur massgeblich
die Wahrnehmung und die Reaktionen
Ihrer Mitarbeitern, Kunden, Lieferan-
ten und der Öffentlichkeit, sondern
tragen zu einer Führungskultur bei,
welche alle Mitarbeiter des Unterneh-
mens oder Ihres Bereiches bei Ihren
Entscheidungen und Handlungen
ebenfalls als Orientierungsraster her-
anziehen. Ein bewusstes Management
des eigenen Verhaltens und der Kom-
munikation ist deshalb unabdingbare
Voraussetzung, will man seine Verant-
wortungsbereiche aktiv gestalten, um
heutigen Anforderungen gewachsen
zu sein. Wer sich in diesen Belangen
nicht permanent selbst reflektiert,
überlässt langfristig den wahrschein-
lich entscheidendsten Erfolgsfaktor
Leadership zu sehr dem Zufall oder
wird zum Spielball unterschiedlichster
Interessen.
Ziel des viertägigen Seminars ist es
deshalb, das eigene Führungswissen
auf seine Anwendbarkeit zu überprü-
fen, kritisch auf den Prüfstand zu stel-
len und hinsichtlich Umsetzungserfolg
und Wirkung gegen Aussen zu hinter-
fragen. Gemeinsam mit Top-Dozenten
der St. Galler Business School trainie-
ren Sie die Lösung schwieriger Füh-
rungsfragen und stellen Ihr Kommu-
nikations-, Präsentations- sowie Kon-
fliktbewältigungsverhalten hinsichtlich
eingefahrener Verhaltensweisen auf
den Prüfstand und holen sich Verbes-
serungsideen, um damit den eigenen
Berufserfolg voranzutreiben.
An diesem Seminar steigen Sie direkt
in die praktische Anwendung ein.
Keine Theorie, sondern konkrete prak-
tische Anwendung, Mini-Cases und
intensive Plenumsdiskussionen.
Das Seminar richtet sich speziell an
erfahrene Führungskräfte aus den
obersten Hierarchiestufen. Diesen Exe-
cutives bieten wir so die Möglichkeit,
sich auf hohen Niveau mit Experten
ihres Fachgebiets auszutauschen und
so neue Impulse für die eigene Praxis
zu schaffen.
Themen
1.	 Schwierige Führungssituationen
	bewältigen
Was hindert uns daran, so zu führen, wie
wir möchten?
Wie können wir das Tagesgeschäft struktu-
rieren, um einen optimalen Führungserfolg
zu erzielen
Der Umgang mit «Führungsrezepten»:
Führungswissen richtig einschätzen
Umgang mit Schwachleistern und
High Potentials
Teams nachhaltig aufbauen
2.	 Führen der eigenen Person –
	 Die eigene Life-Balance finden
Die eigene Arbeitskraft richtig einschätzen:
Stressmanagement
Freiräume als Schleusen zu mehr Leistung
schaffen
Die eigene Zeit beherrschen: Was ist mir
wertvoll, was ist meine Gegenwelt?
3.	 Kommunikations- und Konflikt-
	 fähigkeit als Voraussetzung
	 erfolgreicher Umsetzung
Kommunikation als wichtigstes Arbeitsins-
trument eines Executives
Schwierige Situationen und Konflikte kom-
munikativ bewältigen
Kommunikation in der Öffentlichkeit, vor
der Presse oder in Konferenzen
Teilnehmer/innen
1.	Führungskräfte der oberen und obersten
Führungseben mit langjähriger Füh-
rungserfahrung
2.	Abteilungs- und Bereichsleiter mit
grosser Verantwortung
3.	Führungskräfte, die Stellhebel suchen,
die eigene Führungsleistung besser in
Erfolge umsetzen zu können
4.	Für höhere Funktionen vorgesehene Füh-
rungskräfte, die die eigene Führungskraft
vorab gezielt optimieren möchten
Konzeption
2016
Nr. 75116 1. Durchführung 2016
11.–14. Januar 2016
Brunnen, Vierwaldstättersee
Nr. 75216 2. Durchführung 2016
30. Mai–2. Juni 2016
Horn, Bodensee
Nr. 75316 3. Durchführung 2016
15.–18. August 2016
Brunnen, Vierwaldstättersee
Nr. 75416 4. Durchführung 2016
7.–10. November 2016
Brunnen, Vierwaldstättersee
Dauer: 1x4 Tage
Seminargebühr*: CHF 4900.–
* zzgl. 8% MwSt.
St. Galler Business School 69
St.Galler
Projektleiter
Seminar
Von Führungskräften, High Potentials und
Nachwuchskräften wird neben dem her-
kömmlichen Tagesgeschäft erwartet, auch
schwierige und komplexe Projekte in kürzes-
ter Zeit in Griff zu bekommen. Ausserhalb
einer bestehenden Hierarchie bereichs- und
abteilungsübergreifend Menschen auf ein
Ziel einzuschwören, schwierige Aufgaben zu
strukturieren, Kosten- und Zeitpläne einzu-
halten, zwischenmenschliche und kulturelle
Probleme zu lösen und allfällige Krisen schon
zum voraus zu erahnen, stellt allerdings
meist ungeahnte Herausforderungen.
Wer sich in diesen Belangen nicht rechtzei-
tig fit macht und hält, wird schon klassische
Projekt-Klippen nur mühsam umschiffen,
in turbulenten Zeiten oder bei komplexer
werdenden Aufgaben erst recht Schiffbruch
erleiden.
Ziel des Lehrganges ist es, bewährte Metho-
den, Best Practices wie auch ein typisches
Verhaltensset der erfolgreichen Führung von
Projekten aufzuzeigen. Dabei trainieren Sie
die unerlässlichen Tools sowie Dos  Don’ts
in der Arbeit eines Projektverantwortlichen,
welcher resultatorientiert konzeptionelle,
planerische und finanzielle Projekte ausar-
beitet, Resultate quantitativ und qualitativ
prüft und letztlich passende Enscheidungs-
vorlagen präsentiert. Ebenso erleben Sie sich
in der Rolle als Führungskraft und Promotor,
welcher entweder mit umfassenden Kom-
petenzen ausgestattet ist oder sich bloss auf
seine Überzeugungskraft verlassen kann.
Hier heisst es, «seine» Mitarbeiter nicht nur
zu fordern, sondern auch zu fördern und zu
coachen. Dies häufig unter grossem Arbeits-
und Zeitdruck und weiteren «Unausweich-
barkeiten».
1. Projektplanung
Wir als Architekten eines Projektes: Dos
und Don’ts ergebnisorientierter Projekte
Was wird bei der Planung meist aus- und
vorgelassen?
Welche Organisation für welches Projekt?
Warum Projekte häufig scheitern – Worst
Practices
2. Projektsteuerung
Von der Planung zum Doing: Operative
Projektexzellenz entwickeln
Effizienz im Projektteam: Umgang mit
Mitarbeitern, die nur Zeit kosten und High
Performern, die den Karren ziehen
Wie Sie die Dynamik von Projektteams und
virtuellen Mitarbeitern nutzen
Sagen, was Sache ist: Wirksame Kommuni-
kation in der Projektarbeit
Welche Widerstände lasse ich bis zu
welchem Punkt zu?
Was machen erfolgreiche Projektleiter
besser?
3. Finanzielle Projektsteuerung und
Projektcontrolling
Die richtige Verantwortung für Projektlei-
ter: Kosten-, Wirtschaftlichkeits-, Ergeb-
nis- oder Deckungsbeitragsverantwortung?
Projekte richtig kalkulieren
Investitionsrechnung: Rechnen sich unsere
Vorhaben?
Projektrisiken zum voraus erkennen – wes-
halb sich böse Vorahnungen so häufig
bestätigen
Die eigene Bilanz und die der Mitarbeiter
ziehen: Wie managen wir unsere eigene
Energiebilanz?
Teilnehmer/innen
1.	 Führungskräfte, die sich einen umfassen-
den Überblick über Instrumente modernen
Projektmanagements verschaffen wollen
2.	 Projektverantwortliche, die Ihr Wissen in
den Themen des Projektmanagements er-
weitern und auf den neuesten Stand brin-
gen möchten
3.	 Führungskräfte mit Projekterfahrung, die
sich vertieft auf anspruchsvolle Projektver-
antwortung vorbereiten wollen
Konzeption Themenblöcke
2016
Nr. 76116 1. Durchführung 2016
7.–9. April 2016
Stein am Rhein
(jeweils Donnerstag bis Samstag)
Nr. 76216 2. Durchführung 2016
13.–15. Oktober 2016
Stein am Rhein
(jeweils Donnerstag bis Samstag)
Dauer: 1x3 Tage
Seminargebühr*: CHF 3200.–
* zzgl. 8% MwSt.
Sie wählen ein Seminar aus folgenden
Durchführungen**:
Nr. 76116 1. Durchführung 2016
7.–9. April 2016
Stein am Rhein
(jeweils Donnerstag bis Samstag)
Nr. 76216 2. Durchführung 2016
13.–15. Oktober 2016
Stein am Rhein
(jeweils Donnerstag bis Samstag)
** Alternativ zum Diplomstudium kann
auch nur das Seminar belegt werden.
2012
Nr. 76112 1st Session 2012
March 15–17, 2012
Davos
(jeweils Donnerstag bis Samstag)
Nr. 76212 2nd Session 2012
September 27–29, 2012
Davos
(jeweils Donnerstag bis Samstag)
Duration: 1x3 days
Course Fee*: CHF 3200.–
* zzgl. 8% MwSt.
70
International
Senior Management
Program
Today’s managers have to be effective
and motivating leaders who accom-
plish excellent results in their particu-
lar fields of responsibility and guide
the company to success. This process
requires an integrated management
approach which takes international
and global issues into consideration.
Numerous factors and their rela-
tions need special awareness: global
strategies, local marketing concepts,
core competence processes, culturally
diverse management and many more.
The “International Senior Management
Program” addresses all these subjects
in several sessions during a total of 13
days. This course is especially designed
for experienced managers acquiring a
higher general management position
with international focus.
The St. Gallen Approach
This German/English bilingual program
combines the proven St. Gallen management
approach with the American case study
methodology. The international exposure of
participants allows mutual exchange
of business experience and favors global
network opportunities.
1. Experienced managers who acquire a
higher general management position in
international fields
2. Management committee and board
­members
3. Managing directors, division or profit
­center managers
4. Managers with high decision-making
­responsibility
5. Managers responsible for strategic
­projects and major planning
Course modules:
Week 1:	 4-day session in Switzerland
	 Course in German
	or
	 5-day session in Boston, USA
	 Course in English, in November
Topics:	 Strategy and Marketing
Week 2:	 4-day session in London
Topics:	 Financial Management
	 Course in English
Week 3:	 5-day session in Boston, USA
Topics:	Leadership
	 Course in English
Interactive Concept:
Skilled lecturers provide different approach-
es; professional business know­ledge,
actual business situations and case studies.
Theoretical concepts are complemented
with practical examples and thus guarantee
a diverse, integrated approach. A mixture of
interactive learning with small study groups
challenges both, your leadership skills and
your managerial communication skills.
Participants Concept
2015
No. 10215 2nd Accomplishment 2015
part 1 November 2–5, 2015
part 2 March 14–17, 2016
part 3 June 20–24, 2016
Lucerne (or Boston USA)/
London/Boston, USA
2016
No.10116 1st Accomplishment 2016
part 1 June 13–16, 2016
part 2 September 5–8, 2016
part 3 November 14–18, 2016
Lucerne /London/Boston, USA
No.10216 2nd Accomplishment 2016
part 1 November 7–10, 2016
part 2 March 2017
part 3 June 2017
Lucerne (or Boston USA)/
London/Boston, USA
Duration: 2x4 days and 1x5 days
Course Fee*: CHF 16900.–
* add 8% VAT on the course costs in Switzerland
Location:
Part 1: Lucerne (in German) or
Boston, USA, (in English,
in November)
Part 2: London (in English)
Part 3: Boston, USA (in English)
n
St. Galler Business School 71
Definition of one's own cost position
Designing a profitability concept
In/outsourcing: When do investments make
sense – fixed or variable costs?
Controlling
Key figures for value-oriented management
and compensation
Data warehouse / data marts – the core of
modern controlling systems
Interpretation and analysis of controlling
reports: actual cases
Business plans, investment and profit­ability
calculations, planning of start-ups
Mergers and Acquisitions
Assessing corporate value, synergies, and
risks
IPO: how to float a company on the market
(practical example)
How to increase value; selling a company
Leadership
Key elements of high-performance leader­
ship systems
Building corporate culture based on leader-
ship personalities and cultural diversity
Managing people: The art of leading,
coach­ing, encouraging and challenging
Communication and negotiation skills,
­difficult conversations, conflicts, goal
­definition, handling critisism
Principles of General Management
Success
Corporate management in turbulent times
Reliable management principles
New global conditions
Why toolboxes are “out” and thinking is
“in”
Strategic Management
Alert managers recognize the right moment
for a strategic turn-around; new concepts
for future challenges
Keys to competitive advantage: New global
strategies
Exploring the central strategic “plus”
Managing strategic information: Business
Knowledge Engineering
Business units versus corporate strategy –
ways of handling the dilemma
Identification of core business using the
portfolio approach
Strategic alliances, international collabo-
ration
Intuitiv management or sophisticated con-
trolling tools?
Marketing Management
Functional marketing basics
Future opportunities for businesses, pro-
ducts and markets
Product life cycle management; develop-
ment of an integrated product life cycle
concept
Product ideas and their incorporation into
international product strategies
Market management: Identification of
­growth and penetration potentials
Mass customization
Ingredient branding
The e-commerce challenge
Implementation
Early identification of obstacles and bar-
riers using the St. Gallen implementation
concept
Driving implementation; the most common
barriers of implementation; roles of visio-
naries, strategists, executors, or coaches
The balanced scorecard used as a core im-
plementation tool
Finance Management
Financial responsibilities for executives
Assessment of balance sheets and profit
and loss statements
Focus on profitability
Financial management in the particular
field of responsibility
Recognition of planning mistakes
Cost Management
Importance of ongoing cost management
From process cost statement to cost ma-
nagement
Empowerment factors
Personal time management: boosting effi-
ciency and effectiveness through appropri-
ate self organization
Job satisfaction and motivation: Manage-
ment in uncertainty
Work life balance
These topics will be complemented with
numerous case studies to illustrate course
contents and test participant’s leadership
qualities. Finally you will develop an indivi-
dual, effective management model.
Topics
72
Asia-Week
Shanghai:
Doing Business
in China
Participants
1.	 Executives planning to take advantage of
growth potentials in Asia
2.	 Current or scheduled expatriate managers
3.	 Members of multinational teams who
seek to prepare for running a business in
China’s changing environment.
4.	 Executives planning to redefine their
business models by identifying new op-
portunities in China
5.	 Executives intending to broaden their know-
ledge in Chinese management practices
This five-day executive seminar is
designed for top and upper level exe-
cutives with a need to update on most
recent knowledge on doing business
in China. The program addresses es-
pecially also current or scheduled
expatriate managers or members of
multinational teams who seek to pre-
pare for running a business in China`s
changing environment.
To analyse and understand both Wes-
tern and Chinese management practi-
ces is crucial to successfully compete
in the Asian market place and to par-
ticipate from the growth of emerging
markets. This seminar was launched to
show executives how an organization
can grow better and faster by using
the typical and different strengths of
China’s research, production and con-
sumer markets.
The following core aspects are discussed:
Which strategies are adequate to enter
profitably in the growing regions in Asia?
Which strategies work best to establish a
successful business in China?
Many companies miss the opportunity to
participate fully and efficient in emerging
markets due to negative experiences: How
is it possible to avoid problems and barriers
in advance?Opportunities of e-leverage,
new media and web-marketing
The participants of this seminar will
gain a substantial selection of examp-
les and best practices demonstrating
both opportunities and threats orga-
nizations are exposed to entering the
emerging markets in China.
The unique Chinese business and cultural
environment
How to master the unique Chinese business
and cultural environment
Challenges of running a business in China
Typical cross-cultural misunderstandings:
Chinese culture and its managerial impli-
cations
Challenges of Globalization
The practice of selective differentiation and
adaptation of successful global players
The process of global integration and local
adaptation
How to slice it: Smart market-segmenta-
tion for the 21st century
Importance of China’s markets
Identification of regions with future growth
potential in China
Why is the potential of the markets
frequently underrated?
The really relevant criteria to evaluate
market attractiveness
Effect of diverse cultures and value systems
on businesses and organizations
Human resources challenges in China
Market Entry
Five steps to and success factors for
market entry
The value of business networks
Organizational models that fit
Real-World Cases
Examples of successful strategies for
medium-sized businesses and big corpo-
rations in China
Entry, reorganization and subsequent
growth in a turbulent environment of a
European company in China
2017
No. A1117 May 15–19, 2017
Shanghai in English
Duration: 1x5 days
Course Fee: CHF 6400.–
Topics
Participants Concept
!
!St. Galler Business School Rosenbergstrasse 36 CH - 9000 St. Gallen Phone +41 (0)71 225 40 80 Fax +41 (0)71 225 40 89!
!
AsiaWeek!Shanghai,!May!18!!22,!2015!
Program!Overview!
!
Program'Start:'Monday,'May'18th
'2015,'08:00'
'
Meeting'Point:'Reception/Lobby'Radisson'Blu'Hotel'Shanghai'New'World'
88'Nanjing'Road'(W)'
Shanghai'200003'
'
'
'
Monday'May'18,'2015'(08:00J17:30)'
Kickoff:! 08:00$Program$start$
Meeting$at$Radisson$Blu$Hotel$Shanghai$New$World$
Transfer$to$Jiao$Tong$University$
$
$
Location:!
!
!
Topics:!
Shanghai$Jiao$Tong$University$
(Downtown$Campus$$Shanghai)$
$
$
09:00$H$12:00$
Confucius!way!of!doing!business!in!China!
Specific!challenges!of!running!a!business!in!China$
Lecturer$Dr.$Kim$Kwong$Kwok$
$
$
$
13:30$H$17:00$
Chinese!culture!and!their!implications!on!business!
Communication!in!Chinese!cultural!context$
Lecturer$Ms.$Cuixian$Yang$
$
$
!
Evening:!
15:00$H$15:30$Campus$Tour$Shanghai$Jiao$Tong$University$
!
Welcome!drink$at$the$Radisson$Blu$Hotel$Shanghai$New$World$
Optional$
$
$
'
Tuesday/Wednesday'May'19'J'20,'2015'(09:00J18:00)'
Location:! Radisson$Blu$Hotel$Shanghai$New$World$
(88$Nanjing$Road$(W),!Shanghai$200003)$
$
!
Topics:! 09:00$H$18:00$(both$days)$$
(lunch$break$12:30$H$14:00)$
Challenges!of!globalization,!global$integration$and$local$adoption!
Importance!of!China’s!markets,!market$potentials$and$challenges$!
Market!entry,!success$factors,$networks,$models!
Wolfgang$Bierer,$Dipl.$Ing.$
St.$Galler$Business$School$
President$and$CEO$Endeavor$SBC$
$
!
!
Asia-Week, Shanghai
May 18 - 22, 2015
Business School St. Gallen
Rosenbergstrasse 36
CH-9000 St. Gallen
Telephone: 0041-(0)71 225 40 80
Fax: 0041-(0)71 225 40 89
Internet: www.sgbs.ch
e-mail: seminare@sgbs.ch
!
!St. Galler Business School Rosenbergstrasse 36 CH - 9000 St. Gallen Phone +41 (0)71 225 40 80 Fax +41 (0)71 225 40 89!
!
!
!
!
Thursday'May'21,'2015'(08:30J17:00)'
RealWorld!
Cases!I:!
8:30$Departure$by$bus$
from$Radisson$Blu$Hotel$Shanghai$New$World$
$
$
!
Company:! 10:00$H$17:00$
Bayer!Technology!Services!!
Bayer!Integrated!Site!Shanghai!!
Challenges$and$possible$successful$strategies$
in$the$Chinese$business,$$
Visit$of$the$Integrated$Production$Site$
Dr.$Yun$Chen$
Head$of$BayerTechnologyandEngineeringServices(Shanghai)$
!
$
! ! $
$
$
'
'
Friday'May'22,'2015'(08:00J18:30)'
RealWorld!
Cases!II:!
8:00$Departure$by$bus$
from$Radisson$Blu$Hotel$Shanghai$New$World$
$
$
!
Company!I:!
!
!
!
!
09:30$H$13:00$
DHL!Shanghai!
Excellence!in!Logistics!in!China!
General$Manager$
DHL$Shanghai$
$
$
$
$
Company!II:! 14:00$–$17:00$
Shanghai!Tobacco!(Group)!Corp.!
Chinese!tobacco!industry:!The!sales!perspective!
Visit$of$the$cigarette$production,$cigarette$storage$$
and$printing$facilities$
General$Manager$
Shanghai$Tobacco$
!
$
Program'subject'to'alterations'
$
End'of'program'around'18:30'(Radisson'Blu'Hotel'Shanghai'New'World)'
'
Asia%Week)Shanghai)
2015)
St. Galler
Business School
Asia%Week)Shanghai:)
Doing)Business)in)China)
May)18)–)22,)2015)
St. Galler Business School 73
Strategy-Week
Boston
Participants Concept
This intense strategy course in English is
designed for executives with basic know­
ledge and experience in strategic manage-
ment. Current knowledge will be critically
questioned and new strategy approaches
and proven best practices will be introduced.
­Participants outline new ideas and options
for their own corporate or business unit
strategy.
Participants
1. Top and high-level executives
2. Entrepreneurs, directors, board members,
presidents, and executives
3. Executives with general management re-
sponsibilities
4. Managers of main departments with re-
sponsibility for results
5. Executives preparing for new functions with
strategic and operative responsibilities.
This course introduces latest
knowledge and strategic concepts
and also shows examples of strategic
implemen­tation in top US corpora-
tions.
This cross-cultural seminar provides
theoretical background information
which will be analyzed and applied in
actual cases of leading American com-
panies. You will discuss methods and
utensils the twenty-first century exe-
cutive needs to craft, and on how to
smartly implement strategies  tactics
on global and regional scale. We will
observe how a business idea develops
into a profitable market position, how
to identify growing markets and how
to spot market opportunities.
We will discuss the use of strategic
management tools and their imple-
mentation into strategic concepts in
order to reach the ultimate strategic
goal, which is an outstanding, long-
lasting, profitable market position. Ev-
erybody will benefit from reaching this
goal: shareholders as well as
management and staff. Participants
will analyze success factors and prac-
tice leadership skills to turn their
knowledge into actual results.
Topics of the Seminar
1. Priority of Strategic Management
Essential strategic questions for managers
Strategic decision making for the future
2. Recognizing Need for Change
Identify early growing markets
Participate in successful trends
Learn from your competitors
Better use of existing potential
Using core competencies to add value
3. Aspects of the Leading Position
Survival requires leadership, for instance:
Market, cost or Quality leader
How to succeed with new business models
Culture  Productivity
4. Choosing the Right Strategic Option
Defend and develop market positions
Define and develop new markets
Profit growth through cooperations,
mergers or acquisitions
5. Strategy Implementation, Change
Implementation hurdles
Leadership roles:
Strategist, initiator, ­
motivator, coach
Strategic leadership:
From intuitive leader-
ship to balanced
scorecard ­leadership
2016
No.34116 1st Accomplishment 2016
November 7–11, 2016
Boston, USA, Harvard Club
2017
No.34117 1st Accomplishment 2017
November 6–10, 2017
Boston, USA, Harvard Club
Duration: 1x5 days
Location: Harvard Club of Boston
Course Fee: CHF 6400.–
Chris Stern
Business is Simple
ISBN13 Softcover: 978-1-4990-3427-1
ISBN13 Hardcover: 978-1-4990-3425-7
ISBN13 eBook: 978-1-4990-3424-0
Published by Xlibris
74
Leadership-Week
Boston
Participants Concept
1. Senior executives optimizing their leader-
ship qualities to be better role models,
­superiors, coaches or motivators
2. Executives and specialists seeking
improvement of their leadership qualities
and skills
3. Team players seeking result-oriented
­leadership tools and skills.
The leadership week in Boston offers
a unique combination of the re-
nowned “St. Gallen Management
Approach» with the thorough meth-
odology of “American Case Studies».
During these five days of intense
training, exclusively in English, par-
ticipants study practical application
of their management and leadership
skills in an international environment.
In small groups topics such as strat-
egy, marketing, core competencies,
intercultural management, and more,
are addressed. This course is mainly
focused on leadership aspects of busi-
ness. Cases and lectures
are based on current “hot» leadership
challenges for executives. Inter-
disciplinary exchange and network-
ing are important elements of this
program.
Methodology
Experienced lecturers introduce multi­
faceted problems of corporate governance
and develop solutions based on partici-
pant’s experience and on theoretical back-
ground. While studying cases of leadership
and management, participants sharpen
their skills in analyzing problems and learn
to extract core issues from complex situa-
tions. Participants train to think in options
and action plans and to focus on well-
timed results.
Course material and handouts will be very
concentrated. Discussions of cases in study
groups, short presentations in English and
guided discussions will enhance partici-
pant’s communication skills. This course
provides a highly interactive and intense
learning experience to improve and de-
velop participant’s leadership competence.
Upon request, participants can receive an
assessment of their leadership competence
and faculty will offer time for individual
conversations.
Topics of the Seminar
Team building
Goal setting
Leadership
Motivation
Hierarchical
communications
Interpersonal conflicts
Feedback and per-
formance evaluation
Corporate culture
Improving personal
effectiveness
Communication skills
Key Speaker
Mark McGregor
2016
No.72116 1st Accomplishment 2016
June 20–24, 2016
Boston, USA
No.72216 2nd Accomplishment 2016
November 14–18, 2016
Boston, USA
Duration: 1x5 days
Location: Harvard Club of Boston
Course Fee: CHF 6400.–
Ähnliches Seminar
in englischer Sprache (vgl. Seite 74)
Leadership-Week Boston (5 days)
2016
No. 72116 1st Accomplishment 2016
June 20–24, 2016
Boston, USA in English
No. 72216 2nd Accomplishment 2016
November 14–18, 2016
Boston, USA in English
Duration: 1x5 days
Course Fee: CHF 6400.–
St. Galler Business School 75
1.	 CEO’s, COO’s
2.	Directors
3.	 Entrepreneurs, Shareholders
4.	 Senior Executives
5. 	 Other management executives
	 responsible for significant financial
	decisions
The Seminar Finance Week in London
­teaches precisely the necessary under-
standing how an organization, a busi-
ness unit or a profit center should be
managed financially enabling
it to achieve substantial growth of
performance und increased net
worth. Systematically and logically
you will ­experience which relevant
financial decisions have to be made
by executives and which impulses and
inputs have to be given to Finance
and Controlling.
Practical Relevance – Benefits
This course is based on latest knowledge
of research and financial practice and is
­offering a thorough understanding of all
relevant elements of modern financial
­managements. After this course in London
you will
have a systematic overview about the tools
of modern finance management
be able to make key financial decisions
with peace of mind
know which information you should
request from Controlling to be on top of
your ­organizational unit
learn how to use your personalized
­balanced scorecard to manage financial
aspects.
1. Financial Management
An executive manager’s financial
­management responsibilities
Appraising balance sheets and profit/loss
statements; Rapid achievement of
financial targets
2. Cost Management – Value Based
­Management
The value of consistent cost management
From process cost statement to cost
­management – Identification and
­elimination of sources of losses
Setting up a profit-boosting programme:
Those who do not expect above average
­profits will never harvest such
In/outsourcing: ­decision inputs
3. Shareholder Value Management
Enterprise valuation: The value potential
of a business concept
How monetary values are generated
Cost of capital definition
Financing: conventional and creative
­approaches
Analyzing financial reports: Trends
Strategies to multiply net worth
4. Controlling - Business Planning
Key figures for value-oriented management
Data warehouses / data marts – the heart of
modern controlling systems
Interpreting and analysing controlling
­reports: practical case examples
Planing a start-up: business plans, invest-
ment and financial viability calculations
5. Mergers  Acquisitions
Assessing corporate value, evaluating
­synergies, estimating the risks
IPO: how to float a company on the market
Boosting value; De-investment by selling
a company
You will examine these topics in the con-
text of numerous case studies that both
­summarise the programme syllabus and
­enhance your financial qualities.
Participants Concept
Finance-Week
­London
2016
No.52116 1st Accomplishment 2016
March 14–17, 2016
London, School of Economics
No.52216 2nd Accomplishment 2016
September 5–8, 2016
London, School of Economics
Duration: 1x4 days
Course Fee: CHF 5900.–
Ähnliches Seminar
in englischer Sprache*
Finance-Week London (4 days)
2015
No.52215 2nd Accomplishment 2015
September 7–10, 2015
London in English
2016
No.51116 1st Accomplishment 2016
March 14-17, 2016
London in English
Duration: 1x4 days
Course Fee: CHF 5900.–
* Detailinformationen im Sekretariat
verlangen (seminare@sgbs.com)
Ähnliches Seminar
in englischer Sprache*
Finance-Week London (4 days)
2016
No.52116 1st Accomplishment 2016
March 14–17, 2016
London in English
No.52216 2nd Accomplishment 2016
September 5–8, 2016
London in English
Duration: 1x4 days
Course Fee: CHF 5900.–
* Detailinformationen im Sekretariat
verlangen (seminare@sgbs.com)
Termin eines ähnlichen Seminars
in englischer Sprache (vgl. Seite 75)
Finance-Week London (4 days)
2016
No.52116 1st Accomplishment 2016
March 14–17, 2016
London, School of Economics
No.52216 2nd Accomplishment 2016
September 5–8, 2016
London, School of Economics
Duration: 1x4 days
Course Fee: CHF 5900.–
76
International
Junior Management
Program
The “International Junior Management
Program» is designed for younger ma-
nagerial staff at middle levels wishing
to prepare themselves for a more chal-
lenging management role. They have
already proven their result oriented
and successful way in solving problems
and as leaders, but have so far acquired
little or no international management
experience.
Younger managerial staff are nowa-
days in particular demand. One of their
most important tasks lies in their func-
tion as a link between what Top Ma-
nagement wishes and prescribes, and
which aspects of this are pertinent to
and implemented at the operational le-
vels. Their role is thus that of a «trans-
mission belt», which should generate
results from strategies and projects.
The greater the shift, the speedier stra-
tegic changes become necessary, and,
consequently, the more important this
role becomes. The people «at the bot-
tom» have to understand what those
«at the top» have thought out and deci-
ded on. Staff satisfaction, confidence
and the working towards common
goals depend essentially on how well
young managers succeed In carrying
out this role.
A second important task is that of con-
veying ideas, important information
about optimisation potentials, trends
and impulses, in concentrated form,
from the «scene of the events» to those
responsible for making decisions. Good
ideas are not only conceived at the top.
Operational activities are often nearer
to the pulse of reality. It is the collec-
tion of such information and the sub-
mission of a proposal for decision
which belongs to an entrepreneurial
attitude and which massively increases
the effectiveness of an organisation.
The third, and by far the largest sphere
of duties is the management of one’s
own work segment or one’s own de-
partment.
Belonging to this are:
– the leading, motivating and directing of
staff and international teams towards
common aims
– training junior staff
– thinking and acting with a view to outco-
mes
– management of one’s own person: wor-
king techniques, project management,
meetings skills
– communicating effectively
– the detection and elimination of ineffici-
encies in processes and management ins-
truments
– dealing with conflicts and difficult situations
In addition to these “soft factors», suc-
cessful managers also need, however, a
comprehensive overview and a well-
grounded knowledge of finance and
accountancy.
The learning in this international in-
tensive programme is based on the
subject-related input of outstanding
lecturers as well as personal participa-
tion and the working through of real-
life cases.
Structure:
The programme, (parts 1-3 in English, part 4
in German or English) consists of 4 parts each,
lasting 3 days (generally Friday-Sunday).
Part 1: Strategy, Marketing
Part 2: Leadership, Personal Management
Part 3: Controlling, Financial Management
Part 4: Integrated Implementation: Ma-
nagement Game
Participants Concept
2015
No. 25215 2nd Accomplishment 2015
part 1 December 4–6, 2015
part 2 March 11–13, 2016
part 3 March 18–20, 2016
part 4 July 4–6, 2016
Stein am Rhein/Luzern/
St.Gallen/St.Gallen or
June 2016, Cracow
2016
No.25116 1st Accomplishment 2016
part 1 March 18–20, 2016
part 2 June 10–12, 2016
part 3 September 23–25, 2016
part 4 December 5–7, 2016
St.Gallen/Flims/Lucerne/
St.Gallen or Cracow
No.25216 2nd Accomplishment 2016
part 1 September 23–25, 2016
part 2 December 2–4, 2016
part 3 March 24–26, 2017
part 4 July 3–5, 2017
Lucerne/Stein am Rhein/
St.Gallen or Cracow
Duration: 4x3 days
Part 1–3: English
Part 4: English or German (depending on your choice)
Course Fee*: CHF 8900.–
* add 8% VAT on the course costs in Switzerland.
St. Galler Business School 77
Topics
1. The role of a manager
Embedding into the organisation
potential for influence and shaping
leadership which is result-orientated de-
spite material constraints – What does this
mean?
Acting as a link between top management
and the operational level
2. Developing strategic concepts
Corporate strategy, visions, guidelines, our
global standing
understanding corporate identity
developing business strategies
internationalisation, growth and profitabi-
lity strategies
strategies focussed on corporate values
capability-driven strategies, human poten-
tial orientated strategies
3. From the strategy to the corporate
result
The influence of financial considerations
on targets and anticipated results
using available freedom of movement in
the optimisation of corporate results
taking different cultures into consideration
increasing profit: How to proceed?
4. The path to marketing success thanks
to Marketing
Customer Relationship Management
Rules an Principles of modern Marketing
Practical examples of and for good
Marketing
Actively steering marketing success.
5. Customer satisfaction, customer
Care, distribution
Only those who recognise the value of cus-
tomer relationships make the effort not to
lose them or rather to preserve them. Only
those who know what effects customer sa-
tisfaction has actively steer this. Those who
realise that it is generally more profitable
to generate more business with existing
customers rather than – at great cost – to
win over new customers really involve
themselves in exploiting potential to the
full, added value and customer bonding.
6. Raising efficiency thanks to
leadership
Badly led teams and staff work inefficiently
– though they could - and would generally
wish to - perform better. Working effici-
ently and going about things in a result-
oriented fashion are things one learns best
“on the job» through the role model beha-
viour of the boss. Managers must recognise
this role model function:
Self-management
Efficient working techniques
Chairing meetings, steering projects
Recognising personal strengths
7. Leading staff: Motivation as the task
of the manager
It is easy to create frustration amongst
staff, motivating them is more difficult;
making use of the available self-motivation
the right way. What is it that great “moti-
vators» do in order to create a climate of
enthusiasm and joy in the collective achie-
vement of targets? Which staff manage-
ment tools are available?
Recognising one’s own management style
Rules for a motivating style of behaviour
towards others – virtual teams
Ways towards social competence
8. Skilful communication
Those who know the rules of communica-
tion have an easier job to influence others
and change their behaviour, to bring about
course corrections and improvements, dispel
conflict situations or face up to rather than
shy away from unpleasant issues.
9. Rules within profit management
Interrelationships between turnover, cost
contributions (DB), costs, profit, cash flow
and return
Increasing profits: the levers for this
10. Finance and Accountancy
Interrelationships: The basic rules
Planning, budgeting, calculation, and
market price
Calculation of costs and performance
Calculation of liquidity, profitability,
efficiency
11. Controlling
What information is necessary in order to
be able to steer one’s own sphere of res-
ponsibility? How should one read manage-
ment and controlling reports? How can one
make use of management instruments
such as Balanced Scorecard or Navigator?
12. Contributing to implementation
The dedication of management is decisive
for the success in the implementation of
strategies and concepts which are decided
from above and have to be realised by
those below.
Within the framework of an integrated
case study, you will put what you have le-
arned into practical use.
78
In times of crisis and saturated market
an increasing need for new ways of
thinking in strategic and marketing ma-
nagement has raised. The holistic St. Gal-
len approach leads the participants into
new perspectives of analysing their own
role, concepts and implementation skills
and gives an integrated navigation tool
for future tasks.
This intensive seminar allows the par-
ticipants to develop new methods for
their own business based upon proven
contemporary strategy and marketing
tools in a holistic, integrated context.
Within the seminar a mix of lectures,
group work and discussion offers the
opportunity for all participants to use
the techniques, to discuss and questions
the tools and – after all – to check what
kind of views, questions and instruments
will help for own tasks. The professional,
practice-orientated lecturers of St. Gal-
len Business School not only share their
strategy and marketing know how but
also a lot of examples and practice cases
to outline lessons learned and analogies
to learn from other branches.
Customer Satisfaction as Main Goal
Service management and customer
satisfaction: How to use relationsship
marketing
The customer need as a basis for future
performance
Building up unique selling proposition
How to communicate satisfaction
Implementation
Implementation hurdles
Learning from competitors
Using core competencies to add value
Within the framework of an integrated
case study, you will put what you have
learned into practical use.
Strategic Analyses
The St. Gallen Management Approach
as a holistic framework in strategic ma-
nagement
Basic Analyses: What questions do we
have to ask?
The strategy funnel: How to avoid para-
lysis through analysis
Todays market positions and their influ-
ence for on own strategy
Determine the right adjusting levers for
company success and sustainability
Developing Successful Strategies
How effective strategies are developed
Thinking in alternatives and scenarios
Good and bad strategies: Learning from
the best
Structure follows strategy
Building an Effective Marketing Mix
From initial idea to cash cow products:
management strategies for product de-
velopment
Developing leading brands
Markting to target groups: How to seg-
ment markets?
Tools for operating an active product
range
Communication concepts
Pricing and terms management
Strategic  Marke-
ting Management
for Talents
TopicsConcept
Sie wählen ein Seminar aus folgenden
Durchführungen**:
No.47115 1st Accomplishment 2015
March 27–29, 2015, St.Gallen
(in English, Friday to Sunday)
No.47215 2nd Accomplishment 2015
September 4 - 6, 2015, St.Gallen
(in English, Friday to Sunday)
** Alternativ zum Diplomstudium kann
auch nur das Seminar belegt werden.
2016
No.47116 1st Accomplishment 2016
March 18–20, 2016
St.Gallen
(in English, Friday to Sunday)
No.47216 2nd Accomplishment 2016
September 2–4, 2016
St.Gallen
(in English, Friday to Sunday)
Duration: 1x3 days
Course Fee*: CHF 3200.–
* add 8% VAT
Participants
This 3-day seminar «Strategic  Marketing
Management for Juniors» is designed for
young professionals, junior managers and
middle management members wishing to
strenghten their ability in strategic decision
making and marketing.
Managers with strategic, marketing, dis-
tribution, sales and product responsability,
wishing to critically compare their strategic
marketing and product concepts with the
ideas of the program.
St. Galler Business School 79
Taking management responsibility and
achieving results demand competence
in dealing with essential aspects of
business accounting and financial ma-
nagement. This is where the course “Fi-
nancial Basics» fits in: within intensive
3 days participants learn about complex
financial and accounting issues in a
comprehensive and systematic way.
The course aims to explain and train,
step by step, the financial management
system and its specific impact on va-
rious areas of the enterprise. A highly
practical, hands-on approach makes for
an exciting and stimulating learning
experience.
Cost management
Concept and structure of modern cost
and performance accounting: cost-ap-
portioning techniques, cost-accounting
systems, cost categories, cost centres,
cost bearers, the operational account
sheet.
Calculation systems, unit cost
Calculating contribution margins: par-
tial vs. total cost accounting, optimising
the product range, flexible lower price
limits, break-even point
Target costing
Cost planning and tracking
Practical examples and case studies
Financial management
Financial parameters and how they mo-
del company results
The paradigm of linked sales/volume,
profit and costs
Reconciling liquidity, profitability and
risk goals
Balance, profit/loss statement
Break-even analysis
Capital flow statement, cash flow
How to justify an investment proposal
Return on capital investment (ROI/ROCE)
Make-or-Buy, Insourcing/Outsourcing
Practical leadership techniques
Cash management, financial enginee-
ring, shareholder value management
Liquidity management
The right mix of financial instruments,
financing rules
The shareholder value concept
Controlling
Key figures for controlling, key perfor-
mance indicators KPI
Efficient and effective controlling systems
Structure of an MIS and early-warning
system
Understanding a controlling report
Financial
Management
for Talents
TopicsConcept
2016
No. 58116 1st Accomplishment 2016
March 11–13, 2016
Lucerne
(in English, Friday to Sunday)
No. 58216 2nd Accomplishment 2016
September 23–25, 2016
Lucerne
(in English, Friday to Sunday)
Duration: 1x3 days
Course Fee*: CHF 3200.–
* add 8% VAT
Sie wählen ein Seminar aus folgenden
Durchführungen**:
No. 58116 1st Accomplishment 2016
March 11–13, 2016
Lucerne
(in English, Friday to Sunday)
No. 58216 2nd Accomplishment 2016
September 23–25, 2016
Lucerne
(in English, Friday to Sunday)
** Alternativ zum Diplomstudium kann
auch nur das Seminar belegt werden.
Participants
Younger Executives in lower and middle
management positions
Line and staff managers with results,
cost or sales responsibility right now, or
in the imminent future.
Executives scheduled for future posi-
tions in general management desiring
to support their next career step with
latest financial knowledge and tools
80
Younger executives are typically in the
conflict of being simultaneously a leader
and a subordinate. The course “Leader-
ship for Talents» highlights methodo-
logies successful managers utilize and
which leadership skills are required to
cope with this conflict. Overall it ideally
prepares you for your challenges as a
manager in general management func-
tions.
The 3-day seminar “Leadership for
Talents» provides the core concepts of
modern leadership and coaching ap-
proaches. It helps to strengthen self-
confidence in one’s own management
capacity by learning to apply proven
tools and concepts. Finally, the course
guides you to focus reflection and ac-
tion on topics that really matter for
success.
Leadership in difficult situations
Strategies for coping with conflict:
zero-sums games, working on conflicts
Handling “difficult» employees
Handling anxieties: insecurity, frustra-
tion and lethargy
Overcoming everyday stress
Leadership, team leadership, coaching
Leadership as the basis for peak perfor-
mance
The boss as coach
Professional teamwork, successful
group management
High work satisfaction with high per-
formance: people empowering, the self-
responsibility principle
Project/line conflicts, struggles over re-
sources, coping with conflicting goals
Assessing one’s own leadership
performance
Can leadership be learned?
Prerequisites for successful leadership
Analyzing and recognizing modes of
thought in everyday leadership: one’s
own role and how it affects subordina-
tes, superiors and colleagues
Activating personal potential; further
development of social and leadership
skills
Practical leadership techniques
Greater efficiency and effectiveness by
focusing on things that matter: priority
and decision management
Leading, not doing: how to delegate
correctly
Time management: avoiding time traps
with skillful working techniques
Agreeing objectives and handicaps in a
hierarchy manner; performance asses-
sment
The key task of communication: how to
handle encounters concerning delega-
tion, criticism, assessment, recognition
and progress-checks
Leadership for
Talents
TopicsConcept
)
)
Sie wählen ein Seminar aus folgenden
Durchführungen**:
No.77215 2nd Accomplishment 2015
December 4–6, 2015
Stein am Rhein
(in English, Friday to Sunday)
No.77116 1st Accomplishment 2016
June 10–12, 2016
Flims
(in English, Friday to Sunday)
** Alternativ zum Diplomstudium kann
auch nur das Seminar belegt werden.
2015
No.77215 2nd Accomplishment 2015
December 4–6, 2015
Stein am Rhein
(in English, Friday to Sunday)
2016
No.77116 1st Accomplishment 2016
June 10–12, 2016
Flims
(in English, Friday to Sunday)
No.77216 2nd Accomplishment 2016
December 2–4, 2016
Stein am Rhein
(in English, Friday to Sunday)
Duration: 1x3 days
Course Fee*: CHF 3200.–
* add 8% VAT
Participants
“Leadership for Talents» (3-day seminar)
addresses younger executives preparing
themselves for the next higher and top chal-
lenge in their career. These participants have
successfully passed already various qualifica-
tions in management. The 3-day seminar is
especially designed as a supportive course
for participants not having visited extensive
leadership seminars yet, or as a refresher.
Cracow
Cracow University –
MBA in European
Multicultural Integra-
ted Management
Cooperation between Business School
St. Gallen and Cracow School of Busi-
ness at Cracow University of Econo-
mics
Concept
Requirements which arise in front of
modern managers are higher and higher.
They have to be effective, but this ef-
fectiveness is measured both by finan-
cial results and intangible assets. It is
essential to build a good reputation and
perception of the company among the
clients (goodwill), too. Additionally,
managers are required to have the abil-
ity to conduct a team and motivate their
employees to achieve the best results.
We need to remember that all these ac-
tivities are increased by rising competi-
tion, globalization and internalization
of markets. Only the managers who can
use the integrated approach to manage-
ment, including international aspects,
will be able to manage their companies
successfully.
European Multicultural Integrated
Management Program, International
MBA is a specific managerial program
designed for managers who are work-
ing in international environment. The
studies’ program, elaborated according
to the latest standards, allows to know
the ideas of global management, invest-
ment and finance, controlling, change
management, leadership and directing of
multicultural team, functioning of global
organizations. Additionally, the partici-
pants of this program have the oppor-
tunity to take part in managerial games
and projects organized by the Cracow
School of Business at Cracow University
of Economics and SGBS e.g. „Interna-
tional MBA Congress”, simulation and
decision game Tees-6, „Strategy Week
Boston” or „Leadership Boston”. This
is a great opportunity to compare the
achieved knowledge and gain new ex-
periences.
Studies’ program and duration
International MBA studies are compo-
sed of four terms. During these terms
there are classes divided into thematic
blocks. Additionally the fourth semes-
ter is dedicated to the preparation of
the thesis as well as strategic business
game.
All thematic blocks are realized in
English. The thesis is also prepared in
English.
The program consists of thematic
modules including e.g.: integrated
management systems, sales manage-
ment, strategic management, project
management, controlling, leadership,
implementing change, financial ma-
nagement and multicultural human
resources management.
Modules of European Multicultural
Integrated Management Program
I Term: 128 teaching hours + 270 project hours
Integrated Management
Sales Management
Organizational Structures
Process Management
Financial Management
Project Management
Business English
Study Trip Poland
II Term: 111 teaching hours + 202 project hours
Controlling
Leadership
Economics
Business English
Electives*: International Corporate Finance
Study Trip Switzerland
III Term: 94 teaching hours + 235 project hours
Self Management
Multicultural Human Resources Management
Implemeting Change
Strategic Management
Research Frameworks
Business English
IV Term: 90 teaching hours + 270 project hours
Business Game
International Marketing
Electives*: Managerial Accounting
Electives*: Strategic Price Management
Business English
Project Tuition
Total: 423 teaching hours + 977 project hours =
1400 hours
2016
October 3, 2016 in English
Cracow/St.Gallen
Fee: € 20000.–*
* Scholarships for Polish students possible.
Dr Piotr Buła
Director of Cracow
School of Business CUE
Prof. dr hab. dr h.c.
Janusz Teczke
Head of International Ma-
nagement Department
Prof. CUE dr hab.
Kazimierz Zielin´ski
Dean
Prof. CUE dr hab. inz˙ż
Andrzej Chochół
Rector of Cracow
University of Economics
82
Zeitliche BeanspruchungAufbau Zielgruppen
Die berufsbegleitenden MBA-, Mas-
ter-  Diplomstudien­gänge SGBS der
St. Galler Business School vermitteln in
sehr konzentrierter Form das heutzutage
unabdingbare notwendige Management-
und Betriebs­wirtschafts­­­wissen für
erfolg­reiche Führungspersönlichkeiten
und Spezialisten.
Das vermittelte Genera­listen-Wissen
oder die fachspezifischen Inhalte in
den Bereichen Strategie, Marketing,
Verkaufs­­management, ­Controlling, Lea-
dership oder Consulting soll die Absol-
venten/innen befähigen, die permanen-
ten Veränderungen und Herausforde-
rungen unseres heute globalen Umfeldes
verantwortungsvoll zu meistern und
aktiv mitzugestalten.
Entsprechend steht nicht «studen-
tenhaftes» Auswendiglernen auf dem
Programm, vielmehr wird im Rah-
men von Seminaren, Kolloquien und
Fernstudienmodulen der ­jeweilige
­Erfahrungshintergrund der Studieren-
den interaktiv miteinbezogen.
Dieses Lernen anhand «aktueller Busi-
ness-Realitäten» – zusammen mit an-
deren erfahrenen Teilnehmern – stellt
ein höchst motivierendes Umfeld dar,
welches Lern­erfolg massiv begünstigt
und ­bereits während des Studiums eine
konkrete Umsetzung in die Praxis er-
laubt – zum Wohle der Teilnehmenden
und der Unternehmen.
Konzeption MBA-,
Master-  Diplom­
studien­programme
SGBS für
Führungskräfte
Berufsbegleitende MBA-  Diplomstudienprogramme SGBS
Die Studiengänge richten sich aus-
schliesslich an leistungsorientierte
Führungskräfte, Praktiker und Fach­
spezialisten mit mehrjähriger Praxis­
erfahrung, die sich vertieftes Wissen
aneignen möchten, welches deutlich über
einen einmaligen Besuch eines Manage-
mentseminares hinausgeht, für die aber
ein mehrjähriges Vollzeit-Betriebswirt-
schaftsstudium aus zeitlichen Gründen
nicht mehr in Frage kommt.
Die Teilnehmenden legen dabei Wert
auf ein Höchstmass an Praxis­bezug und
haben je nach Programm den Anspruch,
sich entweder zum Spezialisten in ­einem
Fachgebiet (z.B. Dipl. Marketing­leiter/in
SGBS) oder sich zu einem Generalisten
mit vertieftem betriebswirtschaftlichem
Know-how auszubilden (z.B. Dipl.
Betriebs­wirt­schafter/in SGBS, SGBS
Master of Management St. Gallen oder
General Management-Diplom SGBS).
Anderen ist gemeinsam, dass Sie be-
rufsbegleitend einen akademischen
MBA-Abschluss («International Exe-
cutive MBA» oder «Master of Business
Administration in Integrated Manage-
ment») anstreben.
Der Konzeption der MBA-, Master- 
Diplomstudiengänge liegt langjährige
Erfahrung in der Ausbildung von bereits
praxiserfahrenen Führungs­kräften zu-
grunde und berück­sichtigt ins­besondere
auch die Charakteristika der Aus­
bildungen im deutsch­sprachigen Raum,
welche die meisten ­unserer Absolven-
ten/innen vor dem Eintritt in eines
unserer Studien­programme durchlaufen
haben.
Im Gegensatz ­beispielsweise zu einem
Vollzeit­studium, welches in den ersten
2 Jahren neben ­reinem theoretischen
Management-Grundlagenwissen inten-
siv unterstützende Themenbereiche wie
z.B. Mathematik, Statistik, Informatik
etc. vermittelt, kann im Rahmen der
Studiengänge SGBS aufgrund der Vor­
bildung der Teilnehmer/innen darauf
­verzichtet werden.
Dies führt zu einer Konzentration auf
die wirklich relevanten Betriebswirt-
schafts- und Mana­ge­ment­themen in der
Praxis.
Entsprechend beträgt die Minimal-Stu-
dienzeit z.B. für das Programm «Dipl.
Betriebwirtschafter/in SGBS» 12 Mo-
nate. Diese kann jedoch – bei intensiver
beruflicher Tätigkeit – auch auf 36 Mo-
nate verlängert werden.
Prof. Dr. Robert Neumann
robert.neumann@sgbs.ch
St. Galler Business School
Wissenschaftliche Leitung MBA-Programme
Dr. oec. HSG Christian Abegglen
christian.abegglen@sgbs.ch
Geschäftsführender Direktor der St. Galler
Business School und Gesamtstudienleitung
ST. GALLER
BUSINESS BOOKS  TOOLS
GENERAL MANAGEMENT SERIES
Corporate Dynamics
Erfolgreiches Management von Wandel
aus studentischer Sicht
Band 1
Christian Abegglen
Robert Neumann
Herausgeber
ChristianAbegglen·RobertNeumannCorporateDynamics·Band1
ST. GALLER
BUSINESS BOOKS  TOOLS
GENERAL MANAGEMENT SERIES
EDITIONGENERALMANAGEMENTSERIES
Nach den heftigen Beben der Finanzkrise zeichnen sich – zwar noch diffus
– erste Anzeichen eines Aufschwungs ab. Nach langen Monaten des
„Durchhaltens“ gilt es nun für Unternehmer, Manager und Führungskräfte,
den leichten wirtschaftlichen Aufwind positiv zu nutzen. Das aktuelle
Marktumfeld zeigt sich jedoch in gewandelter Form: Althergebrachte
Patentrezepte, Pfadabhängigkeiten sowie Denkmuster von gestern sind
häufig nicht mehr wirkungsvoll. Vieles muss in Unternehmen nun neu und
anders gemacht werden, vielerorts stehen Wandel, Veränderung und
Fortschritt ganz oben auf der Tagesordnung. Entsprechend gross ist der
Bedarf an wirksamen, ganzheitlichen und nachhaltigen Instrumenten und
Denkhilfen.
Mit dieser hochaktuellen Thematik beschäftigten sich Studenten der
Vorlesung „Corporate Dynamics“ von Christian Abegglen an der Alpen-
Adria-Universität Klagenfurt im Rahmen von studentischen Forschungs-
projekten. In zwei Sammelbänden werden vorliegend als Resultat ausge-
suchte Beiträge veröffentlicht. Dort werden bewährte Management-
Instrumente wirksamer Initiierung, Steuerung und Bewältigung von
Wandel und Fortschritt dargestellt und mittels aktueller Fragestellungen
intensiv diskutiert. Methodische Grundlagen beider Bände sind zwei zen-
trale Bausteine der weithin bekannten St. Galler Management-Lehre:
Systemorientiertes Management und das Lebenszyklus-Modell.
Zielsetzung von Band 1 ist die Darstellung wesentlicher Voraussetzungen
und Stellhebel erfolgreichen Managements von Veränderungen sowie die
griffige Veranschaulichung der Grundlagen für optimales Handeln in tur-
bulenten Zeiten. Obwohl die Notwendigkeiten zum Wandel vielerorts
bewusst sind, klagen Unternehmen über mangelnde Veränderungsbereit-
schaft. Mit der systematischen Suche nach Ursachen und Gründen dieses
Mangels werden entlang der Phasen des Unternehmenslebenszyklus die
Veränderungsfähigkeit eines Unternehmens einerseits sowie typische
interne Umsetzungshürden andererseits diskutiert. So sind zunächst schritt-
weise intern und extern relevante Faktoren identifiziert und beleuchtet.
Dann wird aufgezeigt, wie diese wirksam abzugleichen sind, damit die
Stosskraft eines Unternehmens entlang der Reifephasen nachhaltig sicher-
gestellt werden kann.
ST. GALLER
BUSINESS BOOKS  TOOLS
GENERAL MANAGEMENT SERIES
Corporate Dynamics
Erfolgreiches Management von Wandel
aus studentischer Sicht
Band 2
Christian Abegglen
Robert Neumann
Herausgeber
ChristianAbegglen·RobertNeumannCorporateDynamics·Band2
ST. GALLER
BUSINESS BOOKS  TOOLS
GENERAL MANAGEMENT SERIES
EDITIONGENERALMANAGEMENTSERIES
Nach den heftigen Beben der Finanzkrise zeichnen sich – zwar noch diffus
– erste Anzeichen eines Aufschwungs ab. Nach langen Monaten des
„Durchhaltens“ gilt es nun für Unternehmer, Manager und Führungskräfte,
den leichten wirtschaftlichen Aufwind positiv zu nutzen. Das aktuelle
Marktumfeld zeigt sich jedoch in gewandelter Form: Althergebrachte
Patentrezepte, Pfadabhängigkeiten sowie Denkmuster von gestern sind
häufig nicht mehr wirkungsvoll. Vieles muss in Unternehmen nun neu und
anders gemacht werden, vielerorts stehen Wandel, Veränderung und
Fortschritt ganz oben auf der Tagesordnung. Entsprechend gross ist der
Bedarf an wirksamen, ganzheitlichen und nachhaltigen Instrumenten und
Denkhilfen.
Mit dieser hochaktuellen Thematik beschäftigten sich Studenten der
Vorlesung „Corporate Dynamics“ von Christian Abegglen an der Alpen-
Adria-Universität Klagenfurt im Rahmen von studentischen Forschungs-
projekten. In zwei Sammelbänden werden vorliegend als Resultat ausge-
suchte Beiträge veröffentlicht. Dort werden bewährte Management-
Instrumente wirksamer Initiierung, Steuerung und Bewältigung von
Wandel und Fortschritt dargestellt und mittels aktueller Fragestellungen
intensiv diskutiert. Methodische Grundlagen beider Bände sind zwei zen-
trale Bausteine der weithin bekannten St. Galler Management-Lehre:
Systemorientiertes Management und das Lebenszyklus-Modell.
Zielsetzung von Band 2 ist es, zentrale Do’s und Don’ts erfolgreicher und
wirksamer Steuerung von Veränderungen aufzuzeigen. Wie bereits in Band
1 stellt dabei das Lebenszyklus-Konzept inhaltlichen Rahmen und Struktur
für Darstellung und Diskussion. Ergänzt wird die Darstellung typischer Do’s
und Don’ts durch eine kritische Auseinandersetzung mit bewährten Instru-
menten erfolgreichen Managements der einzelnen Phasen. Besondere Beto-
nung finden in vorliegendem Band 2 das Spannungsfeld sowie Aspekte von
organisationalem Wandel und Wachstum. Fragen nach effizienter Steue-
rung und optimalen Strukturen werden intensiv erarbeitet. Anknüpfend an
die Erfolgsfaktorenforschung folgen zur gelungenen Abrundung – und
gerade auch im Kontext von Wandel von und Veränderungen in Unter-
nehmen wesentlich – Beiträge zu den Erfolgsfaktoren „Motivation“ und
„Innovation“.
St. Galler Business School 83
Akademische
MBA-Programme
Fach-  Spezialisten-
Diplom-Studienprogramme
Management-Zertifikats-
Programme
Master-  General Management
Diplom-Studienprogramme
MBA-Ausbildungen für erfahrene Führungspersön-
lichkeiten mit Hochschulabschluss (International Exe-
cutive MBA) und für Nachwuchsführungskräfte ohne
Hochschulabschluss (MBA in Integrated Manage-
ment), welche einen akademischen MBA-Abschluss
anstreben. Vorhandene SGBS-Diplome können – je
nach Voraussetzung – angerechnet werden. Berufs-
begleitend. Maximale zeitliche Flexibilität aufgrund
des modularen Ausbildungskonzepts.
Berufsbegleitende Diplomstudiengänge für Praktiker,
welche eine höhere General Managementfunktion
anstreben und dementsprechend eine umfassende
betriebswirtschaftliche Ausbildung benötigen. Bereits
besuchte Seminare oder Zertifikats-Ausbildungen
werden angerechnet.
Vermittlung von vertieftem Know How in einem
spezifischen betriebswirtschaftlichen Fachgebiet mit
Diplomabschluss - mit späterer Upgrade-Möglichkeit
in Richtung einer General Management Ausbildung
Ausbildungen mit Zertifikatsabschluss für Führungs-
kräfte, welche Ihr Praxiswissen theoretisch fundie-
ren möchten oder für Nachwuchskräfte, welche sich
Managementwissen innert kürzester Zeit aneignen
möchten. Upgrade-Möglichkeit in Richtung einer Ge-
neral Management oder Spezialisten-Ausbildung
SGBS Ausbildungs-Pyramide
«Berufsbegleitende Diplomstudiengänge mit Abschluss innerhalb von 6-36 Monaten - anpassbar auf
das individuelle Zeitbudget – ein einzigartiger Mix aus Seminarbesuchen, Kolloquien, Fernstudium und
Projektarbeit. — Upgrade-Möglichkeit besuchter Seminare, Zertifikats- oder Diplomstudiengänge bis
hin zu einem akademischen Abschluss.»
offene, überbetriebliche Managementseminare
Management-Zertifikate
SGBS
International
Senior
Management
Zertifikat®
SGBS
Junior
Management
Zertifikat
St.Gallen®
SGBS
Marketing 
Vertriebs-
Zertifikat
St.Gallen®
SGBS
Finanz-
management-
Zertifikat
St.Gallen®
SGBS
Produkt-
management-
Zertifikat
St.Gallen®
SGBS
Projekt-
management-
Zertifikat
St.Gallen®
SGBS
Leadership-
Zertifikat
St.Gallen®
SGBS
Entrepre-
neurship-
Zertifikat
St.Gallen®
Generalisten-  Spezialisten-Diplome
General
Management
Diplom SGBS®
Dipl.
Marketing-
leiter/in SGBS®
Dipl.
Verkaufslei-
ter/in SGBS®
Dipl.
Finanzleiter/
in SGBS®
Leadership- 
HRM-
Diplom SGBS®
Dipl.
Controller/in
SGBS®
Dipl.
Consultant
SGBS®
Master-  Diplomstudienprogramme
SGBS Master
of Management
St.Gallen®
Dipl.
Betriebswirtschafter/in
SGBS®
SGBS Master of
Entrepreneurship
St.Gallen®
Akademische MBA-Programme
MBA in Integrated
Management
European
Multicultural MBA
International
Executive MBA
3-12Monate
24-36Monate
12-24Monate
6-12Monate
Diplom-Ausbildungspyramide – Berufsbegleitend zum Erfolg
84
Übersicht MBA-/
Master- und
Generalisten-
Diplome SGBS
6–12-monatige Ausbildung für erfahrene Führungs­­kräfte
und Schlüssel­mitarbeiter, welche sich für eine nächst-
höhere, umfassendere General Managementfunktion mit
Ergebnis­verantwortung qualifizieren wollen sowie für
Spezialisten, Inge­nieure, Techniker, Juristen u.a.,
welche noch keine systematische Ausbildung in General
Management und Betriebswirtschaft erhalten haben bzw.
sich auf die Übernahme einer Funktion mit Gesamt­verant­
wortung vorbereiten.
MBA-, Master- und Generalisten-Diplome SGBS
General Management-Diplom SGBS
Universitäre 24-36-monatige berufsbegleitende Ausbil-
dung mit akademischem Abschluss für obere und oberste
Führungskräfte mit mindestens 10 Jahren Führungser-
fahrung im oberen Management und vorhandenem Hoch-
schulabschluss. Besuch internationaler Seminare:
Strategy Week, Harvard Club of Boston, Boston
Leadership Week, Harvard Club of Boston, Boston
Finance Week, London School of Economics (LSE), London
Asia Week, China Europe International Business School
(CEIBS), Shanghai.
Der akademische Studiengang, welcher berufsbegleitend
über 24-36 Monate erworben werden kann, richtet sich an
Studienteilnehmer im Alter von 28-45 Jahren, welche sich
auf eine obere Führungsposition vorbereiten wollen.
Zugelassen sind Kandidaten/innen mit einem postsekun-
dären Bildungsabschluss oder gleichwertigen Qualifika-
tionen aufgrund Praxiserfahrung bzw. einem Innehaben
einer Position, in welcher üblicherweise ein akademischer
Bildungsabschluss vorausgesetzt wird.
Master of Business Administration (MBA)
in Integrated Management International Executive MBA
General Mt 1 Mt 2 Mt 3 Mt 4 Mt 5 Mt 6 Mt 7 Mt 8 Mt 9 Mt 10 Mt 11 Mt 12 Mt 13
Management-Diplom SGBS Okt. Nov. Dez. Jan.Feb. März April Mai Juni Juli Aug. Sept.
17 17 17 18
Jan.
17 17 17 17 17 17 17 17 17
Seminare
Effective
Management Seminar 1. Teil
Monatsmodule / Fernstudium
1 Management-
Navigationssysteme
2 Geschäftsmodellentwicklung
3 Controlling
4 Leadership – Human Resources
Diplomarbeit
Kolloquiumstage
Diplomprüfung 17. Februar 2018
2. Teil
Diplomverleihung im Rahmen unserer Management-  Alumni-Tagung in St.Gallen, 21.-22. September 2018
Diplomausbildung General Management-Diplom Beispiel: Beginn 2. Januar 2017
General Mt 2 Mt 3 Mt 4 Mt 5 Mt 6 Mt 7 Mt 8 Mt 9 Mt 10 Mt 11 Mt12 Mt 13 Mt 14
Management-Diplom SGBS Mai Juni Juli Aug.Sept. Okt. Nov. Dez. Jan. Feb. März AprilAug.
Mt 1
Juli
Diplomausbildung General Management-Diplom Beispiel: Beginn 3. Juli 2017
24–36-monatige berufsbegleitende internationale Mas-
ter-Ausbildung für Persönlichkeiten in leitender Füh-
rungsposition, die ihre Management-Kompetenz weiter
­stärken wollen und eine höchst umfassende Ausbildung
suchen.
Internationale Seminare in:
Boston
London
Shanghai
Der Betriebswirtschafts-Diplom­lehr­gang richtet sich an
leistungsorientierte Führungskräfte, Spezia­listen und
Praktiker ohne vertieftes betriebs­wirtschaftliches Wissen,
­welche sich berufs­begleitend in einem Zeitraum von 12–
24 Monaten umfangreiche managementorientierte
Betriebswirt­schafts­kenntnisse aneignen ­möchten. Kombi-
nation von Seminarbesuchen und Fernstudienmodulen.
SGBS Master of Management St. Gallen
Dipl. Betriebswirtschafter/in SGBS
St. Galler Business School 85
Spezialistenstudium zum Dipl. Marke­ting­­leiter/in SGBS, welches dank einer Kombi­
nation der Vorteile von Seminar­besuchen, Kolloquien und Fernstudien­modulen inner-
halb von 6–12 Monaten abgeschlossen und berufsbegleitend ­absolviert werden kann.
Übersicht Generalisten-  Spezialisten­-Diplome SGBS
6–12-monatige berufsbegleitende Spezialistenausbildung zu den zentralen Themen
des Verkaufs­mana­ge­ments, welche nach Seminar­besuchen, Kollo­quien, Fernstudium
und Diplomarbeit mit dem Diplom «Dipl. Verkaufsleiter/in SGBS» abgeschlossen wird.
Leadership-Qualifikationsausbildung und -training mit dem Ziel, die persönliche
Führungskompetenz zu steigern. Als ­sichtbarer Beweis für das berufsbegleitende
6–12-monatige Engagement wird die Ausbildung mit dem Diplom «Leadership-
Diplom SGBS» abgeschlossen.
Der Controller-Diplomlehrgang bietet
eine solide, praxisorientierte Aus­bildung für angehende Spezialisten im Finanz- und
Rechnungswesen unter der Leitung von namhaften St. Galler Finanzdozenten.
Intensivlehrgang zu den zentralen Themen­schwerpunkten des Consultings mit dem Ziel,
berufsbegleitend das Diplom «Dipl. Consultant SGBS» zu ­erlangen. Sie erleben sich in
der Rolle des Consultants, trainieren schwierige Akquisitionsgespräche, diskutieren her-
ausfordernde Problemstellungen und optimieren Ihre Präsentationskompetenz.
Spezialisten-Intensivlehrgang zu den ­zentralen Themen des Finanz- und Rechnungs­
wesens, welcher zum Ab­schluss «Dipl. Finanzleiter/in SGBS» führt. Die 6–12-mona-
tige Ausbildung kombiniert ein Finanz­seminar, vier Fernstudienmodule, zwei Kollo-
quien und eine Diplom­arbeit.
Detailbroschüren im
Sekretariat verlangen.
ST. GALLER BUSINESS SCHOOL
Studienreglement
Dipl. Betriebswirtschafter/in SGBS
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Master Diplome St.Gallen Rosenbergstrasse 36 CH-9000 St.Gallen
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Dipl. Betriebswirtschafter/in SGBS
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Diplomprüfung 20. August 2016
Diplomverleihung im Rahmen unserer Management-  Alumni-Tagung in St.Gallen, 23.-24. September 2016
Marketingleiter/in- Mt 1 Mt 2 Mt 3 Mt 4 Mt 5 Mt 6 Mt 7 Mt 8 Mt 9 Mt 10 Mt 11 Mt 12 Mt 13
Diplom SGBS Juli Aug. Sept. Okt. Nov. Dez. Jan.Feb. März April Mai Juni
17 17 17 17 17 17 18
Jan.
17 17 17 17 17 17
Seminare
St.Galler
Marketing Programm
Monatsmodule / Fernstudium
1 Grundlagen des Marketings
2 Marketing-Analysen  -Strategien
3 Marketing-Mix
4 Verkaufsmanagement
Diplomarbeit
Kolloquiumstage
Diplomprüfung 17. Februar 2018
Diplomverleihung im Rahmen unserer Management-  Alumni-Tagung in St.Gallen, 21.-22. September 2018
Diplomausbildung Dipl. Marketingleiter/in SGBS® Beispiel: Beginn 2. Januar 2017
Marco Camozzi
MBA, Studienberatung
marco.camozzi@sgbs.ch
Lars Scheibling
M.A. HSG, Studienberatung
lars.scheibling@sgbs.ch
86
Übersicht
Management-
Zertifikate
SGBS
6–12-monatige Ausbildung in Betriebswirtschafts- und
Management-Basics für junge Nachwuchskräfte mit wenig
Managementerfahrung und nur ­rudimentären Betriebswirt-
schafts-Kenntnissen oder alternativ für Praktiker zur Fun-
dierung bestehenden Wissens.
Übersicht Management-Zertifikate SGBS
6-12-monatige berufsbegleitende Produktmanagement-
Spezialistenausbildung, welche mit dem Zertifikat «SGBS
St. Galler Produktmanagement Zertifikat» abgeschlossen
wird.
Qualifikationsausbildung in Finanz-  Rechnungswesen
mit dem Ziel, sich Kompetenz in finanziellen Fragen anzu-
eignen. Das berufsbegleitende 6-12-monatige Engagement
(Vollzeit 3 Monate) umfasst neben Seminartagen und
Fernstudienmodulen zudem eine Projektarbeit, welche in
St. Gallen zu verteidigen ist.
Spezialisten-Zertifikatslehrgang zu den zentralen The-
men des Marketing- und Vertriebsmanagements. Die
6-12-monatige Ausbildung (Vollzeit 3 Monate), welche
zum grossen Teil an Wochenenden absolviert werden
kann, kombiniert die Teilnahme an Seminaren, Kolloquien
und Distance-Learning.
Management-Kurzausbildungen mit Zertifikatsabschluss und Upgrade-Möglichkeit zu einem Diplomstudiengang.
SGBS Junior Management-
Zertifikat St. Gallen®
SGBS Produktmanagement-
Zertifikat St. Gallen®
SGBS Projektmanagement-
Zertifikat St. Gallen®
SGBS Marketing-  Vertriebsmanagement-
Zertifikat St. Gallen®
SGBS Finanzmanagement- Controlling-
Zertifikat St. Gallen®
Leadership-Qualifikationsausbildung mit dem Ziel, sich
Kompetenz und Stärken in Mitarbeiterführung und Füh-
rung der eigenen Persönlichkeit anzueignen.
SGBS Leadership-
Zertifikat St. Gallen®
Die St. Galler Intensiv-Zertifikats-Ausbildung, welche be-
rufsbegleitend innerhalb von 6-12 Monaten, «hauptberuf-
lich» innerhalb von 3 Monaten abgeschlossen werden kann.
SGBS International Senior
Management-Zertifikat
St.Gallen®
Mt 1 Mt 2 Mt 3 Mt 4 Mt 5 Mt 6 Mt 7 Mt 8 Mt 9 Mt 10 Mt 11
Nov. Dez. Jan. Feb. März April Mai Juni Juli Aug. Sept.
17 17 18 18 18 18 18 18 18 18 18
Seminare
Strategy-Week Boston*
Monatsmodule / Fernstudium
1 Integrated Management
2 Strategic Management
3 Marketing Management
4 International Management
Projektarbeit
Kolloquiumstage (1-2 Kolloquien zu je 2 Tagen)
Verteidigung Projektarbeit 18. August 2018
Leadership-Week Boston
Finance-Week London
Asia-Week Shanghai
* oder Seminar in der Schweiz
Zertifikatsverleihung im Rahmen unserer Management-  Alumni-Tagung in St.Gallen, 21.-22. September 2018
Ausbildung SGBS International Senior Management-Zertifikat St.Gallen® Beispiel: Beginn 2. Oktober 2017
Education SGBS International Senior Management-Certificate St.Gallen® Example: Begin October 3, 2016
Internationale Top-Ausbildung für obere und oberste Füh-
rungskräfte, welche ihre Leistungsfähigkeit bereits unter
Beweis gestellt und ihr Wissen aus internationaler Sicht
weiter ergänzen und optimieren und ihre Leistung mit ei-
nem Zertifikat belegen möchten.
SGBS International Senior Management-
Zertifikat St. Gallen®
St. Galler Business School 87
Wir freuen uns, Sie als ehemalige/r Teilnehmer/in eines Seminares oder
als Absolvent/in eines Studienganges der St. Galler Business School zur
Mitgliedschaft im SGBS Alumni-Club einladen zu dürfen.
Der SGBS Alumni-Club ermöglicht Ihnen, die in Seminaren und Lehr-
gängen gewonnenen Kontakte weiter zu vertiefen und zu intensivieren.
Die Pflege des gegenseitigen Wissens- und Erfahrungsaustausches
sowie der beruflichen und soziale Kontakte wird durch die praxisbe-
zogenen regionalen Management-Meetings des SGBS Alumni-Clubs
in Deutschland, der Schweiz und in Österreich gezielt unterstützt. Der
jährliche Alumni-Kongress im September eines jeden Jahres in St.Gallen
fördert zudem die Auseinander­setzung mit aktuellen Management-The-
men zusammen mit namhaften Wissenschaftern und Unternehmern.
Der SGBS Alumni-Club verfolgt damit das Ziel, Impulse aus der Praxis
für die Forschung und Lehre einer ganzheitlichen Unternehmens­
führung auf der Grundlage des integrierten St. Galler Management
Konzeptes zu vermitteln. Dieser Rückfluss von Erfahrungen der Alumni
soll die von uns vermittelten Lehrinhalte so ­optimieren und dadurch
einen wichtigen Qualitäts­garanten darstellen.
Wir würden uns freuen, Sie in diesem Netzwerk begrüssen zu dürfen.
SGBS Alumni-Club
Das St. Galler Ehemaligen-Forum
für ganzheitlichen Wissenstransfer
und Erfahrungsaustausch
Dr. C. Abegglen
Geschäftsführender Direktor
Prof. Dr. R. Neumann
Leitung MBA-Studiengänge
S. Slowak
Präsident Alumni-Club SGBS
ST.GALLER
BUSINESS BOOKS  TOOLS
ALUMNI-CLUB SERIES
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BUSINESS BOOKS  TOOLS
SGBSAlumni-Jahrbuch
St.Galler
Business School
Dr. Christian Abegglen • Prof. Knut Bleicher • Jobst Siemer • Peter E. Zehnder • Ernst Wyrsch • Dr. Klaus Dohnanyi
Prof. Dr. Hans A. Wüthrich • General Stephan Kretschmer Bettina Würth • Dr. Konrad Hummler
Prof. Dr. Dres. Manuel R. Theisen • Prof. Dr. Wunderer • Karl-Heinz Grosse Peclum • Prof. Dr. Wilfried Krüger
Otto Ineichen • Prof. Dr. Hans Jobst Pleitner • Dr. Eckart von Hirschhausen • Joachim Hunold
Ole N. Nielsen • Felix Richterich • Andreas Schell • Peter Edelmann • Peter Zürn • Helmut Bührle
Prof. Dr. Manfred Spitzer • Prof. Dr. Mathias Binswanger • Christo Quiske • Dr. Gunter Frank
Dr. Maximilian Herzog • Prof. Dr. Hans Eberspächer • Sören M. Slowak • Prof. Dr. Janus Teczke
Mark McGregor • Philipp Schwander • Dr. Robert Neumann • Dr. Hermann Jung
Peter Rösler • Prof. Dr. Markus Schwaninger • Torsten Oltmanns • Heinrich Villiger • Prof. Dr. Theo Wehner
Dr. Wolf Schumacher • Dr. Thilo Sarrazin • Wolfram Hatz jun. • Felix Ahlers
Dr. Christian Lawrence • Christian Sagehorn • Arthur E. Darboven • Prof. Dr. Dietrich Dörner • Master Han Shan
Anja Förster • Dr. Konrad Hummler • Lars Windhorst • Roger Köppel
GastreferentenManagementkongresseSGBS
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Alumni-Jahrbuch
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Alumni-Jahrbuch
ISBN 978-3-905379-36-5
Schutzgebühr SFr. 15.–/€10.–
2013
20132013
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Prof. Dr. Dietrich Dörner • Master Han Shan • Anja Förster • Dr. Konrad Hummler • Lars Windhorst • Roger Köppel
Dr. Joerg Dederichs • Prof. Dr. Thomas Straubhaar • Tomas Prenosil • Dr. Manfred Wittenstein
Prof. Dr . Franz-Rudolph Esch • Robert Heinzer • Hendrik Hartje • Dr. Stephan Feige • Simone Zuberbühler
Dr. Christian Abegglen • Prof. Knut Bleicher • Jobst Siemer • Peter E. Zehnder • Ernst Wyrsch • Dr. Klaus Dohnanyi
Prof. Dr. Hans A. Wüthrich • General Stephan Kretschmer Bettina Würth • Dr. Konrad Hummler
Prof. Dr. Dres. Manuel R. Theisen • Prof. Dr. Wunderer • Karl-Heinz Grosse Peclum • Prof. Dr. Wilfried Krüger
Otto Ineichen • Prof. Dr. Hans Jobst Pleitner • Dr. Eckart von Hirschhausen • Joachim Hunold
Ole N. Nielsen • Felix Richterich • Andreas Schell • Peter Edelmann • Peter Zürn • Helmut Bührle
Prof. Dr. Manfred Spitzer • Prof. Dr. Mathias Binswanger • Christo Quiske • Dr. Gunter Frank • Dr. Maximilian Herzog
Prof. Dr. Hans Eberspächer • Sören M. Slowak • Prof. Dr. Janus Teczke • Mark McGregor • Philipp Schwander
Dr. Robert Neumann • Dr. Hermann Jung • Peter Rösler • Prof. Dr. Markus Schwaninger
Torsten Oltmanns • Heinrich Villiger • Prof. Dr. Theo Wehner • Dr. Wolf Schumacher • Dr. Thilo Sarrazin
Wolfram Hatz jun. • Felix Ahlers • Dr. Christian Lawrence • Christian Sagehorn • Arthur E. Darboven
GastreferentenManagementkongresseSGBS
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2015
2015
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Special 2015:
Asia-Week Shanghai
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Otto Ineichen • Prof. Dr. Hans Jobst Pleitner • Dr. Eckart von Hirschhausen • Joachim Hunold
Ole N. Nielsen • Felix Richterich • Andreas Schell • Peter Edelmann • Peter Zürn • Helmut Bührle
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Dr. Robert Neumann • Dr. Hermann Jung • Peter Rösler • Prof. Dr. Markus Schwaninger
Torsten Oltmanns • Heinrich Villiger • Prof. Dr. Theo Wehner • Dr. Wolf Schumacher • Dr. Thilo Sarrazin
Wolfram Hatz jun. • Felix Ahlers • Dr. Christian Lawrence • Christian Sagehorn • Arthur E. Darboven
Prof. Dr. Dietrich Dörner • Master Han Shan • Anja Förster • Dr. Konrad Hummler • Lars Windhorst • Roger Köppel
Dr. Joerg Dederichs • Prof. Dr. Thomas Straubhaar • Tomas Prenosil • Dr. Manfred Wittenstein
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ISBN 978-3-905379-40-2
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2014
20142014
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Dr. Joerg Dederichs • Prof. Dr. Thomas Straubhaar • Tomas Prenosil • Dr. Manfred Wittenstein
Prof. Dr . Franz-Rudolph Esch • Robert Heinzer • Hendrik Hartje • Dr. Stephan Feige • Simone Zuberbühler
Dr. Christian Abegglen • Prof. Knut Bleicher • Jobst Siemer • Peter E. Zehnder • Ernst Wyrsch • Dr. Klaus Dohnanyi
Prof. Dr. Hans A. Wüthrich • General Stephan Kretschmer Bettina Würth • Dr. Konrad Hummler
Prof. Dr. Dres. Manuel R. Theisen • Prof. Dr. Wunderer • Karl-Heinz Grosse Peclum • Prof. Dr. Wilfried Krüger
Otto Ineichen • Prof. Dr. Hans Jobst Pleitner • Dr. Eckart von Hirschhausen • Joachim Hunold
Ole N. Nielsen • Felix Richterich • Andreas Schell • Peter Edelmann • Peter Zürn • Helmut Bührle
Prof. Dr. Manfred Spitzer • Prof. Dr. Mathias Binswanger • Christo Quiske • Dr. Gunter Frank • Dr. Maximilian Herzog
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Torsten Oltmanns • Heinrich Villiger • Prof. Dr. Theo Wehner • Dr. Wolf Schumacher • Dr. Thilo Sarrazin
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2016
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2012
ISBN 3-905379-32-5
Schutzgebühr SFr. 15.–/€10.–
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2012
Dr. Christian Abegglen • Prof. Knut Bleicher • Jobst Siemer • Peter E. Zehnder • Ernst Wyrsch • Dr. Klaus Dohnanyi
Prof. Dr. Hans A. Wüthrich • General Stephan Kretschmer Bettina Würth • Dr. Konrad Hummler • Prof. Dr. Dres.
Manuel R. Theisen • Prof. Dr. Wunderer • Karl-Heinz Grosse Peclum • Prof. Dr. Wilfried Krüger • Otto Ineichen • Prof. Dr.
Hans Jobst Pleitner • Dr. Eckart von Hirschhausen • Joachim Hunold • Ole N. Nielsen • Felix Richterich
Andreas Schell • Peter Edelmann • Peter Zürn • Helmut Bührle • Prof. Dr, Manfred Spitzer • Prof. Dr. Mathias
Binswanger • Christo Quiske • Dr. Gunter Frank • Dr. Maximilian Herzog • Prof. Dr. Hans Eberspächer
Sören M. Slowak • Prof. Dr. Janus Teczke • Mark McGregor • Philipp Schwander • Dr. Robert Neumann
Dr. Hermann Jung • Peter Rösler • Prof. Dr. Markus Schwaninger • Torsten Oltmanns • Heinrich Villiger
Prof. Dr. Theo Wehner • Dr. Wolf Schumacher • Dr. Thilo Sarrazin • Wolfram Hatz jun. • Felix Ahlers • Dr. Christian
Lawrence • Christian Sagehorn • Arthur E. Darboven • Prof. Dr. Dietrich Dörner • Master Han Shan
GastreferentenManagementkongresseSGBS
kostenfrei
erhältlich
kostenfrei
erhältlich
Die SGBS Alumni-Beiräte stehen Ihnen gerne mit Auskünften, Rat  Tat zur Verfügung
SGBS Alumni-Beiräte SGBS Alumni-Beiräte
Sören Slowak
Seeberger GmbH
Präsident Alumni-Club
DE-Hamburg
Sören Slowak
Capricorn
Unternehmensberatung
Präsident Alumni-Club
DE-Hamburg
Michael Beckmann
DeKaBank
DE-Frankfurt
Michael Beckmann
selbständiger
Freiberufler
DE-Frankfurt
Dr. Marion Eckert-Krause
F. Hoffmann-La Roche AG
CH-Winterthur
Dr. Marion Eckert-Krause
F. Hoffmann-La Roche AG
CH-Basel
Edith Franc
Wiener Börse
AT-Wien
Nicole-Monique Geissler
Interactive Data Corp.
DE-Frankfurt
Norbert Grund,
KIB Gruppe Nürnberg
DE-Nürnberg
Norbert Grund,
KIB Gruppe Nürnberg
DE-Nürnberg
Björn Heilhecker
DIC Asia Pacific PTE LTD
Singapore
Björn Heilhecker
DIC Asia Pacific PTE LTD
Shanghai
Michael Klauss
Global Blue
Deutschland GmbH
Ingo Kronenberg
Dutch Real Estate
Investments, DE-Köln
Ingo Kronenberg
Dutch Real Estate
Investments, DE-Köln
Roland Kühne
AZ Medien AG
CH-Aarau
Roland Kühne
AZ Medien AG
CH-Aarau
Gerhard Lung
Swisscom AG
CH-Zürich
Gerhard Lung
Swisscom AG
CH-Zürich
Beate Monastiridis-Dörr
Münchener Rück
DE-München
Beate Monastiridis-Dörr
Münchener Rück
DE-München
Karl Paukner
ÖBB-Holding AG
AT-Wien
Karl Paukner
ÖBB-Holding AG
AT-Wien
Christoph Schmitz,
3eins Kommunikation
DE-Hamburg
Christoph Schmitz,
3eins Kommunikation
DE-Hamburg
Josef Stadtfeld
Deutsche Post
DE-Bonn
Josef Stadtfeld
Deutsche Post
DE-Bonn
Gabriele Trinker, Grand
Travel Charme Hotels 
Resort, DE-Berlin
kostenfrei
erhältlich
kostenfrei
erhältlich
Ab Februar 2016
kostenfrei erhältlich
88
Master of Business
Administration
(MBA) –
in Integrated Management
Konzeption
Zielsetzung des berufsbegleitenden MBA-
Studienganges ist es, Führungskräften
Management- und Betriebswirtschafts-
wissen in konzentrierter Form zu ver-
mitteln sowie die sozial-kommunikative
Kompetenz und Umsetzungsfähigkeit für
praktische Unternehmenssituationen zu
stärken.
Zugelassen sind Kandidaten/innen mit
einem postsekundären Bildungsabschluss
oder gleichwertigen Qualifikationen
aufgrund Praxiserfahrung bzw. einem
Innehaben einer Position, in welcher üb-
licherweise ein akademischer Bildungs-
abschluss vorausgesetzt wird.
Der akademische Studiengang «Master
of Business Administration (MBA) –
in Integrated Management» wird von der
Alpen-Adria Universität Klagenfurt in
Zusammenarbeit und Kooperation mit
der St. Galler Business School angeboten.
Das MBA Programm vermittelt innerhalb
von 2 Jahren State-of-the-Art-Wissen
über sämtliche relevanten und praktisch
umsetzbaren Managementthemen wie
Strategie, Marketing, Verkaufsmanage-
ment, Controlling, Leadership, Change
Management und Führungskompetenz.
Das Programm konzentriert sich dabei
inhaltlich auf eine integrative Darstellung
der Wechselwirkungen im Management-
gefüge und bezweckt insbesondere auch
die Verbindung von Hard- und Softfacts.
Wichtigste Leitschnur hierfür ist das
St. Galler Konzept «Integriertes Manage-
ment».
Der berufsbegleitende vornehmlich in deutsch
gehaltene akademische Studiengang «Master of
Business Administration (MBA) – in Integrated
Management» richtet sich an Führungskräfte,
die einen akademischen Abschluss anstreben.
Zielgruppe
Leistungsorientierte Führungskräfte, Spezialisten
und Praktiker, die sich eine umfangreiche, fach-
übergreifende, praxis- und managementorien-
tierte integrative Betriebswirtschaftsausbildung
aneignen wollen, um
den Voraussetzungen für die Ausübung
anspruchsvoller unternehmerischer Auf-
gaben gerecht zu werden und den Unter-
nehmenserfolg durch fachliche Flexibilität
abzusichern
Kernpotenziale zu entwickeln, aus denen
sich neue Geschäftsmöglichkeiten ergeben
und mit Zahlen souverän so zu steuern,
dass ein Unternehmen nachhaltig erfolg-
reich ist
souveräne Führungskompetenzen und
Qualifikationen zu entwickeln und so das
persönliche Führungs- und Persönlichkeits-
repertoire zu optimieren
schwierige Entscheidungssituationen in
komplexen Situationen zu trainieren
die eigene Effektivität und Effizienz im
operativen Tagesgeschäft zu optimieren
fundiertes Wissen über Gestaltung, Entwick-
lung und Veränderung von Unternehmen in
Richtung Business Excellence und moderner
Organisationskonzepte zu erlangen.
Etappenweise Studieren
Interessenten, welche sich erst zu einem spä-
teren Zeitpunkt definitiv für die Teilnahme am
Studiengang entscheiden wollen, ist auch ein
etappenweises Vorgehen zur Erbringung der Stu-
dienleistung offen – bedingt durch die Upgrade-
Möglichkeit sämtlicher Zertifikate und Diplom-
studiengänge der St. Galler Business School. Sie
haben die Möglichkeit, in einem ersten Schritt
und im Sinne eines Grundstudiums die Ausbildung
«Dipl. Betriebswirtschafter/in SGBS» zu absolvieren
und darauf aufbauend die weiteren notwendigen
Studienleistungen zum «Master of Business Admi-
nistration (MBA) – in Integrated Management» zu
erbringen, wobei Ihnen 50% an die Gesamtstudi-
enleistung angerechnet wird.
Auch ein «Studienstart» durch Besuch einzel-
ner Seminare ist möglich – dies aufgrund der
Anrechenbarkeit vieler Seminare der St. Galler
Business School an dieses MBA Programm (bis zu
max. 60 ECTS Punkte, 50% der Studienleistung).
Prüfungen
Die Teilnehmer/innen haben schriftliche Teil-
Prüfungen sowie eine kommissionelle mündliche
Schlussprüfung zu absolvieren. Darüber hinaus ist
sowohl eine schriftliche Seminararbeit als auch
eine Master Thesis zu verfassen, zu präsentieren
und in einer Deffensio fachlich zu verteidigen.
Networking
Im Rahmen der Teilnahme an den Seminarblöcken
werden Sie eine Vielzahl von Studienteilnehmern
kennen lernen. So haben Sie die Möglichkeit, ein
sehr grosses, branchenübergreifendes Netzwerk
aufzubauen.
Teilnehmer/innen – Zielsetzung
upgradeS
your
perSpective.
2016
Nr. 91116 1. Studiengang
Studienbeginn: 4. Januar 2016
Nr. 91216 2. Studiengang
Studienbeginn: 4. April 2016
Nr. 91316 3. Studiengang
Studienbeginn: 4. Juli 2016
Nr. 91416 4. Studiengang
Studienbeginn: 3. Oktober 2016
Studiengebühr*: CHF 39900.–
* zzgl. 8% MwSt.
St. Galler Business School 89
Zulassung
Voraussetzung für die Zulassung ist
(1) Hochschulabschluss bzw. postsekundärer
Bildungsabschluss bzw.
(2) Gleichzuhaltende Qualifikationen können
nur in Verbindung mit einem bestimmten
Ausmass an Praxiserfahrung oder bei Inne-
haben einer Position, in der üblicherweise
ein akademischer Bildungsabschluss voraus-
gesetzt wird, anerkannt werden. Im Detail
lauten die Regelungen wie folgt:
(2.1)  Allgemeine Universitätsreife, der
Nachweis von 3 Jahren Berufserfah-
rung und aktueller Führungsverant-
wortung oder
(2.2) eine abgeschlossene Berufsausbildung
bzw. der Abschluss einer berufsbilden-
den mittleren Schule sowie Nachweis
von mindestens fünf Jahren Berufs-
erfahrung und aktueller Führungsver-
antwortung
Nach Eingang Ihrer Bewerbung zur Zulassung
erfolgt ein Eintrittsgespräch mit dem Ziel, die
fachlichen, erfahrungsmässigen und personalen
Qualifikationen und persönlichen Ausbildungs-
ziele zu ermitteln. Die Diplomkommission ent-
scheidet anschliessend über Ihre Zulassung. Die
Erfüllung der genannten Eingangsvoraussetzun-
gen, bereits besuchte Seminare oder Abschlüsse
der St. Galler Business School begründen nicht
das Recht, in den Studiengang tatsächlich auf-
genommen zu werden.
Ein Studienbeginn ist jederzeit jeweils auf den
Beginn eines Quartales möglich.
Anrechnungs-
möglichkeiten
Bereits absolvierte Seminare
und Studienleistungen (Zertifi-
katsprogramme, Diplomstudien-
gänge, Seminare) der St. Galler
Business School können ange-
rechnet werden (bis max. 50 %
der zu erbringenden Gesamt-
studienleistung).
Akademischer
Abschluss
Absolventinnen und Absolven-
ten des Universitätsstudien-
ganges, welche die Ausbildung
mit positiver Gesamtbewertung
abgeschlossen haben, wird der
akademische Titel «Master of
Business Administration (Inte-
griertes Management)» / «MBA
(Integriertes Management)» der
Universität Klagenfurt verliehen.
Zulassung – Anrechnungsmöglichkeiten Zeitliche Dimension
Wissenschaftliche
Leitung
Der Studiengang steht
unter der wissenschaftlichen
Leitung von: Prof. Dr.
Robert Neumann Dr. Christian Abegglen
Voraussetzung: Allgemeiner Bildungsnachweis  Praxis, bestehende SGBS-Diplome und Seminare werden angerechnet (bis zu max.
60 ECTS-Punkte). Insgesamt sind 120 ECTS-Punkte zu erbringen.
Beginn Oktober 2017
(Beispiel)
Mt 9/10
Sept/Okt
2017
Mt 11/12
Nov/Dez
2017
Mt 1/2
Jan/Feb
2018
Mt 3/4
Mär/Apr
2018
Mt 5/6
Mai/Juni
2018
Mt 7/8
Juli/Aug
2018
Mt 9/10
Sept/Okt
2018
Mt 11/12
Nov/Dez
2018
Mt 1/2
Jan/Feb
2019
Mt 3/4
Mär/Apr
2019
Mt 5/6
Mai/Juni
2019
Mt 7/8
Juli/Aug
2019
Seminare
Strategische
Unternehmensführung
4 Tage
Struktur-  Prozessmanagement 4 Tage
Marketing Management* (2 Teile) 8 Tage
St.Galler Finanzlehrgang* (2 Teile) 8 Tage
Change Management  HRM
(2 Teile)
7 Tage
Leadership  Rhetorik (3 Teile) 11 Tage
Unternehmensplanspiel 3 Tage
Case Study Trip 3 Tage
Studienaufenthalt London 5 Tage
Fernstudienmodule*/Selbststudium
1 Allgemeines Management
2 Strategisches Management
3
Struktur- und
Prozessmanagement
4 Marketing Management
5 Verkaufserfolg
6 Financial Basics
7 Controlling
8 Effektive Mitarbeiterführung
9 Sich selbst managen
* u.a. im Rahmen der Ausbildung zum «Dipl. Betriebswirtschafter/in SGBS».
Kolloquien, jeweils Fr./Sa. (3x2 Tage)
Management Kongresse
Master Thesis
Feedback – Zwischenprüfung
18. August 2018
Defensio 17. August 2019
Diplomfeier 20. September 2019
Master of Business Administration
(MBA) – in Integrated Management
Beispiel: Diplomfeier 20. September 2019
Studienstart jeweils quartalsweise möglich
Beispiel: Studienbeginn 2. Oktober 2017
90
International
Executive MBA
Konzeption
Der postgraduale akademische Studi-
engang «International Executive MBA»
wird von der Alpen-Adria Universität
Klagenfurt in Zusammenarbeit und Ko-
operation mit der St. Galler Business
School angeboten.
Die auf 2 Jahre angelegte berufsbeglei-
tende international orientierte Ausbil-
dung – 120 ECTS Punkte, 4 Semester
– ist spezifisch auf die Situation von
Führungskräften in höheren und ober-
sten Positionen mit vorhandenem Hoch-
schulabschluss zugeschnitten.
Die Ausbildung kann aufgrund des
modularen Aufbaus des universitären
Studiengangs (die ca. 20 zu besuchen-
den Seminare werden pro Jahr i. d. R.
2-3mal angeboten) in zeitlicher Hinsicht
sehr individuell ausgestaltet werden –
die Dauer und die Themenabfolge Ihres
Studiums bestimmen Sie in Absprache
mit der Studienleitung somit weitge-
hend selbst.
Das akademische Studium umfasst
insgesamt ca. 20 Seminare zu je 3-5
Tagen, Selbststudium, 4 Fernstudien-
module, eine Projektarbeit sowie Master
Thesis mit anschliessender Deffensio.
Das berufsbegleitende deutsch-englischspra-
chige «International Executive MBA» Programm
richtet sich an obere und oberste Entschei-
dungsträger, High-Potentials, Future Leaders
und höhere Stabsmitarbeiter/innen, welche sich
eine fachübergreifende, managementorientierte
Betriebswirtschaftsausbildung mit dem Schwer-
punkt «Internationales Management» aneignen
wollen. Die Bewerber/innen legen dabei Wert
auf eine Top-Managementausbildung auf höchs-
tem Niveau und wissenschaftlicher Grundlage,
welche zudem auch Ansätze US-amerikanischer
und asiatischer Schulen mit dem renommierten
St. Galler Ansatz kombiniert und neben fachli-
chen auch soziale Kompetenzen bei maximaler
Praxisnähe in den Vordergrund stellt.
Sie wollen dabei
den Herausforderungen von Management-
positionen in einer vernetzten internatio-
nalisierten Wirtschaft entsprechen
aus dem Wissen über Gesamtzusammen-
hänge internationaler Geschäftstätigkeiten
entsprechende Konzepte, Strategien und
operative Umsetzungsmöglichkeiten zum
Aufbau und zur Absicherung von Markt-
und Gewinnpositionen simulieren, trainie-
ren und anwenden
Kompetenzen der Betriebswirtschaft mit
denen des Internationalen Managements
vertiefen und Veränderungen im Umfeld
von Markt, Wettbewerb und Technologie
zur Umsetzung neuer Produkte, Dienst-
leistungen und Geschäftsprozesse im in-
ternationalen Kontext nicht nur frühzeitig
erkennen lernen, sondern auch Change
Management bewusst einsetzen können
State-of-the-Art-Wissen im Cross Cultu-
ral-Management und dem Management of
Diversity konstruktiv kritisch hinterfragen
und eigene Erfahrungen reflektieren
Erfolgskriterien internationaler «Merger
and Acquisitions»-Aktivitäten kennen und
über erprobtes Handwerkzeug des Finanz-
managements und Controllings verfügen
eine Erweiterung Ihrer Fach- und Metho-
den- sowie Ihrer sozial-kommunikativen
Managementkompetenz erlangen.
Etappenweise Studieren
Interessenten, welche sich erst zu einem spä-
teren Zeitpunkt definitiv für die Teilnahme am
Studiengang entscheiden wollen, ist auch ein
etappenweises Vorgehen zur Erbringung der Stu-
dienleistung offen – bedingt durch die Upgrade-
Möglichkeit sämtlicher Zertifikate und Diplom-
studiengänge der St. Galler Business School. Sie
haben die Möglichkeit, in einem ersten Schritt –
und im Sinne eines Grundstudiums – die Ausbil-
dung «SGBS International Senior Management
Zertifikat» zu absolvieren und darauf aufbauend
die weiteren notwendigen Studienleistungen
zum «International Executive MBA» zu erbringen,
wobei Ihnen 50% an die Gesamtstudienleistung
angerechnet wird.
Auch ein «Studienstart» durch Besuch einzel-
ner Seminare ist möglich – dies aufgrund der
Anrechenbarkeit vieler Seminare der St. Galler
Business School an dieses MBA Programm (bis zu
max. 60 ECTS Punkte).
Teilnehmer/innen – Zielsetzung
upgradeS
your
perSpective.
2016
Nr. 92116 1. Studiengang
Studienbeginn: 4. Januar 2016
Nr. 92216 2. Studiengang
Studienbeginn: 4. April 2016
Nr. 92316 3. Studiengang
Studienbeginn: 4. Juli 2016
Nr. 92416 4. Studiengang
Studienbeginn: 3. Oktober 2016
Studiengebühr*: CHF 49000.–
* zzgl. 8% MwSt.
2016
No. 92116 1st Accomplishment
Begin of study: January 4, 2016
No. 92216 2nd Accomplishment
Begin of study: April 4, 2016
No. 92316 3rd Accomplishment
Begin of study: July 4, 2016
No. 92416 4th Accomplishment
Begin of study: October 3, 2016
Course Fee*: CHF 49000.–
* add 8% VAT
St. Galler Business School 91
Networking
Im Rahmen der Teilnahme an den Seminarblöcken
werden Sie eine Vielzahl von Studienteilnehmern
kennen lernen. So haben Sie die Möglichkeit, ein
sehr grosses, branchenübergreifendes Netzwerk
aufzubauen.
Ausbildungsstandorte
Der Studiengang wird an verschiedenen Ausbil-
dungs-Standorten in Europa (St. Gallen, London,
Wien, Klagenfurt), USA (Boston) und Asien
(Shanghai) durchgeführt.
Maximaler Qualitätsanspruch
Eine maximale Aktualität, ein Höchstmass an
Praxisnähe und wissenschaftliche Fundiertheit der
Lehrinhalte stehen im Vordergrund. Höchste fach-
liche wie didaktische Qualität der Dozenten und
strenge Auswahl der Studierenden gehören dazu.
Der Dozentenstab umfasst in Forschung und
Lehre ausgewiesene Hochschullehrer/innen,
Trainer/innen, Top-Führungskräfte aus der
Wirtschaft, Fachexperten aus dem Consulting-
Bereich und erfolgreiche Unternehmer/innen, die
über eine langjährige Praxis- und Lehrerfahrung
in der internationalen Management-Aus- und
Weiterbildung verfügen.
Didaktik
Die Vermittlung der Lehrinhalte erfolgt zu
grossem Teil in englischer Sprache in Form von
internationalen Seminaren, Trainings, Workshops,
Fernstudienmodulen, Kolloquien, Fallstudien,
Simulationen, moderierten Diskussionsrunden
und Managementforen. Die Studierenden haben
schriftliche Teilprüfungen sowie eine kommis-
sionelle mündliche Schlussprüfung zu absolvie-
ren (Deffensio). Darüber hinaus ist sowohl eine
schriftliche Seminararbeit als auch eine Master
Thesis zu verfassen, zu präsentieren und im Rah-
men der Deffensio fachlich zu verteidigen.
Management Seminare, Auslandseminare
Literatur-Inputs, Selbststudium, Fallbear-
beitung und Case Studies
Umsetzungsvorbereitung im Rahmen von
Workshops (Kolloquien)
Einzelarbeit und Gruppenübungen
Seminararbeit, Supervision, Master Thesis
Study Trips, Exkursionen
Zulassung
Die Eingangsvoraussetzungen zu diesem univer-
sitären Studiengang sind wie folgt definiert:
(1) Abgeschlossener Hochschulabschluss bzw.
postsekundärer Bildungsabschluss und
(2) Nachweis von 10 Jahren Berufserfahrung
und aktueller Führungsverantwortung in ei-
ner höheren Führungsposition und
(3) Nachweis fundierter Englischkenntnisse.
Nach Eingang Ihrer Bewerbung zur Zulassung
erfolgt ein Eintrittsgespräch mit dem Ziel, die
fachlichen, erfahrungsmässigen und personalen
Qualifikationen und persönlichen Ausbildungsziele
zu ermitteln. Die Diplomkommission entscheidet
anschliessend über Ihre Zulassung. Die Erfüllung
der genannten Eingangsvoraussetzungen, bereits
besuchte Seminare oder Abschlüsse der St. Galler
Business School begründen nicht das Recht, in den
Studiengang tatsächlich aufgenommen zu werden.
Ein Studienbeginn ist jederzeit jeweils auf den
Beginn eines Quartales möglich.
Anrechnungsmöglichkeiten
Bereits absolvierte Seminare und Studi-
enleistungen (Zertifikatsprogramme, Dip-
lomstudiengänge, Seminare) der St. Galler
Business School können angerechnet werden
(bis max. 50 % der zu erbringenden Studien-
leistung).
Master Betreuung
Sie werden während der gesamten Ausbildung
von Ihrem persönlichen Tutor betreut.
Akademischer Abschluss
Absolventinnen und Absolventen des Univer-
sitätsstudienganges, welche den Studiengang
«International Executive MBA» mit positiver
Gesamtbewertung abgeschlossen haben, wird
der akademische Titel «Master of Business Ad-
ministration (International Executive)» / «MBA
(International Executive)» der Universität Kla-
genfurt verliehen.
Zulassung – Anrechnungsmöglichkeiten Zeitliche Dimension
Voraussetzung: Hochschulstudium; bestehende SGBS-Diplome und Seminare werden angerechnet (bis zu max. 60 ECTS-Punkte).
Beginn Oktober 2017
(Beispiel)
Mt 9/10
Sept/Okt
2017
Mt 11/12
Nov/Dez
2017
Mt 1/2
Jan/Feb
2018
Mt 3/4
Mär/Apr
2018
Mt 5/6
Mai/Juni
2018
Mt 7/8
Juli/Aug
2018
Mt 9/10
Sept/Okt
2018
Mt 11/12
Nov/Dez
2018
Mt 1/2
Jan/Feb
2019
Mt 3/4
Mär/Apr
2019
Mt 5/6
Mai/Juni
2019
Mt 7/8
Juli/Aug
2019
Seminare
Strategisches Management für
Executives (2 Teile)
8 Tage
Strategy-Week Boston* 5 Tage
Leadership-Week Boston* 5 Tage
Finance-Week London* 5 Tage
Asia-Week Shanghai* 5 Tage
Finanzmanagement 4 Tage
Leadership Maturity (2 Teile) 7 Tage
Produkt-  Projektmgmt. (2 Teile) 6 Tage
Case Study Trip 3 Tage
Management-Simulator 3 Tage
Change Management  Orga-
nizational Behaviour (2 Teile)
8 Tage
Fernstudienmodule*/
Selbststudium
1 Integrated Management
2 Strategic Management
3 Marketing Management
4 International Management
Zusatzmodule als
Alternative zu Seminaren
Modul 1–6
Module Strategie/Marketing/
Controlling
Kolloquien, jeweils Fr./Sa. (3x2 Tage)
Projektarbeit
Management Kongresse
Master Thesis
Feedback – Zwischenprüfung
18. August 2018
Defensio 17. August 2019
Diplomfeier 20. September 2019
* u.a. im Rahmen der Zertifikatsausbildung «SGBS International Senior Management Zertifikat».
International Executive MBA
Studienstart jeweils quartalsweise möglich
Beispiel: Studienbeginn 2. Oktober 2017
Beispiel: Diplomfeier 20. September 2019
92
Teilnehmer/innen
Der Betriebswirtschafts-Diplomlehrgang
richtet sich an leistungsorientierte Füh-
rungskräfte, Spezialisten und Praktiker
ohne vertieftes betriebswirtschaftliches
Wissen, welche sich berufsbegleitend
in einem Zeitraum von 12–30 Monaten
umfangreiche managementorientierte
Betriebswirtschaftskenntnisse aneignen
­möchten.
Die qualifizierten Bewerber zum Betriebs­
wirtschafts-Diplomlehrgang wollen
­bewusst kein langwieriges, mehrjähriges
akademisches Studium auf sich nehmen,
sondern in einer kurzen, allerdings
sehr intensiven Zeitspanne mit maxima-
lem ­persönlichen Einsatz im Selbststu-
dium Wissen erarbeiten und dieses durch
Managementlehrgänge sowie Kolloquien
ergänzen. Die umfassende, praxisnahe Aus-
bildung, welche für die eigene Tätigkeit
direkt umsetz- und anwendbar ist, wird
mit einer Projektarbeit und Diplomprüfung
abgeschlossen. Das Diplom «Dipl. Betriebs­
wirtschafter/in SGBS» ist anschliessend
der sichtbare Beweis für das erfolgreiche
Bestehen dieser anspruchsvollen Ausbil-
dung.
Der «Betriebswirtschafts-Diplom­
lehrgang SGBS» ist eine praxis­bezo­
gene, umsetzungsorientierte berufs­
begleitende Ausbildung mit Diplom.
Im Zeitraum von 12–30 Monaten
erarbeiten Sie sich das Wissen zu al-
len relevanten Themen der Betriebs­
wirtschafts- und Managementlehre auf
der Basis des St. Galler Management-
modelles.
Der Diplomlehrgang bietet eine
einzigartige Mischung zwischen Theo-
rie und Praxis sowie durch seinen
Aufbau ein Maximum an Flexibilität:
Ein berufsbegleitendes Fernstudium
mit insgesamt 9 Monatsmodulen
kombiniert mit teilnehmerspezifisch
ausgewählten Seminaren/Work-
shops (ca. 16–18 Tage) sowie Projekt-
studium mit anschliessender Diplom-
Arbeit.
Berufsbegleitendes Fernstudium
Monatlich erhalten Sie den in 9 Module
unterteilten Lernstoff, Lesetexte, Fall­-
studien, Checklisten und Kontrollfragen
zum Selbststudium.
Projektstudium und Diplomthesis
Die Anwendung des erworbenen Wissens
steht im Vordergrund: Basierend auf
einem konkreten Unternehmens-Projekt ist
mit Hilfe der vermittelten Analyseinstru-
mente und Literaturrecherchen eine praxis-
bezogene Diplomarbeit zu verfassen.
Diplomprüfung
Im Rahmen einer eintägigen Veranstal-
tung wird nach frühestens 12 Monaten die
schriftliche und mündliche Diplomprüfung
abgelegt.
Lerntransfertage, Präsenzseminare
Insgesamt besuchen Sie – individuell
auf ihre Ausbildungsbedürfnisse
­abgestimmt und ausgewählt – 16 bis 18
intensive Seminar­tage im Rahmen
von 2–3 Lehrgängen der Business School
St. Gallen und nehmen an mindestens
1 bis max. 3 Lerntransferveranstaltungen
in St. Gallen teil. Diese Kollo­quiums­­­tage
­dienen der Vertiefung und der eigenen
Lernfortschrittskontrolle und begünstigen
den Lernerfolg massiv.
Lernstoff
Monat   1:	 Allgemeine Managementlehre
Monat   2:	 Strategisches Management
Monat   3:	 Struktur- und
		Prozessmanagement
Monat   4:	 Marketing Management
Monat   5:	 Verkaufserfolg
Monat   6:	 Financial Basics
Monat   7:	 Controlling
Monat   8:	 Effektive Mitarbeiterführung
Monat   9:	 Sich selbst managen
Studium zum
«Dipl. Betriebs­wirt­
schafter/in SGBS»
Konzeption
2016
Nr. 90116 1. Studiengang
Studienbeginn: 4. Januar 2016
Nr. 90216 2. Studiengang
Studienbeginn: 4. April 2016
Nr. 90316 3. Studiengang
Studienbeginn: 4. Juli 2016
Nr. 90416 4. Studiengang
Studienbeginn: 3. Oktober 2016
Studiengebühr*: Fr. 23900.–
* zzgl. 8% MwSt.
St. Galler Business School 93
Zeitliche Dimension Ablauf
Ablauf
Vorgängig erworbenes BWL-Grundwissen
ist Voraussetzung für eine Anmeldung
Eintrittsgespräch und Eintrittstest
Entscheidung über die Aufnahme zum Diplomlehrgang
innert 2 Wochen
Studienbeginn
Jeweils zu Beginn eines Quartals möglich
Diplomprüfung
In der Regel nach 12–24 Monaten; einmalige Wiederholungs-
möglichkeit
Diplomverleihung
Dipl. Betriebswirtschafter/in SGBS
Fernstudium
Neun Monatsbausteine Kolloquiumstage
Feedback durch Studienberater in St. Gallen
Seminar 1
Seminar 2
Seminar 3
Bewerbung
Für den «Betriebswirtschafts-Diplom-
lehrgang SGBS» können sich Personen
­bewerben, die über mindestens 3 Jahre
Praxiserfahrung verfügen und ein Zer-­
tifikat eines erfolgreich abgeschlossenen
Betriebswirtschafts-Seminares der Business
School St. Gallen, der Management Aca-
demy St. Gallen oder über einen gleichwer-
tigen Abschluss verfügen. Über die Auf-
nahme und Zulassung zum Diplomlehrgang
wird – basierend auf Ihrem Curriculum – im
Rahmen eines Eintritts­gespräches und ggf.
-tests entschieden. Anschliessend erhalten
Sie innert 2 Wochen den Entscheid über die
Zulassung.
Dipl. Betriebswirtschafter/in
SGBS®
St. Galler Business School
DIPLOMAUSBILDUNGEN FÜR MANAGER/INNEN
Master Diplome St.Gallen
Nächste Studienbeginne:
Die Diplomlehrgänge der St.Galler Business School
– Anspruchsvolle und praxisnahe Aus-  Weiterbildung
– Diplomabschluss SGBS
– Basierend auf dem bewährten St.Galler Management-
Konzept
– Unter Wissenschaftlicher Leitung der St.Galler Business School
2016
4. Januar 2016
4. April 2016
4. Juli 2016
3. Oktober 2016
Diplom
Voraussetzung für die Verleihung des Dip-
loms ist das erfolgreiche Absolvieren der
9 Monatsmodule, das Besuchen der Semi-
nare, Kolloquien sowie eine abgeschlossene
Diplomthesis und Diplomprüfung.
Wissenschaftlicher Hintergrund
Der Studiengang basiert auf dem Konzept
Integriertes Management, welches von
unserem ehemaligen wissenschaftlichen
Gesamtleiter, Prof. (emer.) Dr. Dres. h.c.
Knut Bleicher, entwickelt wurde.
Dipl. Betriebswirtschafter/in SGBS®
Betriebswirtschafts- Mt 1 Mt 2 Mt 3 Mt 4 Mt 5 Mt 6 Mt 7 Mt 8 Mt 9 Mt 10 Mt 11 Mt 12
Diplomlehrgang SGBS Juli Aug. Sept. Okt. Nov. Dez.Jan. Feb. März April Mai Juni
17 17 17 17 17 17
Mt 13
Jan.
1817 17 17 17 17 17
Seminare (Beispiel)
Finanzlehrgang 1. Teil 2. Teil
Marketing Programm 2. Teil
Monatsmodule
1 Allgemeines Management
2 Strategisches Management
3 Struktur- und Prozessmanagement
4 Marketing Management
5 Verkaufserfolg
6 Financial Basics
7 Controlling
8 Effektive Mitarbeiterführung
9 Sich selbst managen
Diplomarbeit September – Januar
Kolloquiumstage
Diplomprüfung 17. Februar 2018
Betriebswirtschafts- bzw. BWL-Vorkenntnisse erforderlich Beispiel: Studienbeginn 2. Januar 2017
Diplomverleihung im Rahmen unserer Management-  Alumni-Tagung in St.Gallen, 21.-22. September 2018
1. Teil
2016: 25 Jahre St. Galler Konzept –
Jubiläumsausgabe geplant
94
Innerbetriebliche Aus-  Weiterbildung
St.Galler Business School 7
Inhouse – Innerbetriebliche Aus- und Weiterbildung
Möglichkeiten innerbetrieblicher Schulungen
Interne Durchführung von «offenen» Seminaren
Das überbetriebliche Seminar wird 1:1 als Inhouse
Seminar für die Führungskräfte aus Ihrem Unter-
nehmen durchgeführt. Dabei werden neben allge-
meinen Beispielen (zur Wissensvermittlung) auch
auf spezifische interne Herausforderungen einge-
gangen und diese anhand der St.Galler Methodik
überprüft und hinterfragt. Der Konzeptionsaufwand
dieser Schulungsvariante hält sich dabei in Gren-
zen. Sämtliche der in dieser Broschüre vorgestellten
Ausbildungsprogramme führen wir auch als firmen-
interne Veranstaltung durch.
Massgeschneiderte Inhouse Seminare
Die Seminarinhalte werden im Rahmen einer in-
tensiven Vorbereitungs- und Konzeptionsphase
genauestens auf Ihre Bedürfnisse und Ziele zuge-
schnitten. Dabei werden intensiv auch Aufgaben-
stellungen der Teilnehmenden berücksichtigt, so
dass einzelne Seminartage einen workshopartigen
Charakter aufweisen und dabei im Seminar bereits
konkrete Umsetzungsergebnisse erarbeitet werden.
Dabei können gezielt Inhalte unterschiedlicher
überbetrieblicher Seminare kombiniert und den Be-
dürfnissen Ihres Unternehmens angepasst werden.
Kombination über- und innerbetrieblich
Im Rahmen eines längerfristig angelegten Schu-
lungskonzepts können Seminarblöcke aus dem
überbetrieblichen Angebot mit massgeschneiderten
Besonders hervorheben möchte ich
dabei die konsequente Ausrichtung
der Lehrmethoden an der Selbst-
befähigung der Seminarteilnehmer.
Meiner Erfahrung nach trennt sich
gerade diesbezüglich die Spreu
vom Weizen.
Dr. Manfred Wittenstein
Aufsichtsratsvorsitzender
internen Blöcken kombiniert werden. Dies ermög-
licht einerseits den Teilnehmern einen Wissensaus-
tausch mit anderen Branchen und Unternehmen
(in den überbetrieblichen Seminaren) und ande-
rerseits den Aufbau eines Teamgedanken und des
internen Austausches.
Einfaches Training oder komplexer Lehrgang?
Die Gestaltungsmöglichkeiten für interne Schulun-
gen lassen sowohl «einfache» Inputblöcke zu spe-
zifischen Themen wie auch komplexe, auf längere
Zeit ausgerichtete Lehrgänge zu. So können wir
das optimale Weiterbildungsprogramm vor dem
Hintergrund des engen Zeitbudgets heutiger Füh-
rungskräfte gemeinsam mit Ihnen entwickeln.
Durchführung – Seminarsprachen
Die Schulungen können sowohl in firmeneigenen
Schulungszentren, nahestehenden Seminarhotels
oder in den bekannten Seminarzentren der St.Galler
Business School durchgeführt werden. Nach Wunsch
erfolgt die gesamte Seminarorganisation (Ausschrei-
bung, Anmeldung, Hotelreservation Nachbearbeitung,
etc.) über die Administration der St.Galler Business
School. Die Seminare können in Deutsch, Englisch,
Französisch oder Spanisch durchgeführt werden.
Für Ihre Anfragen steht Ihnen unser
Leiter der Inhouse Seminare, Herr
Christian Muntwiler, lic. oec. HSG
gerne jederzeit zur Verfügung.
Email: christian.muntwiler@sgbs.ch
Tel: 0041 (0)71 225 40 80/Fax: 0041 (0)71 225 40 89
Dr.-Ing. Volker Essmann,
Geschäftsleitung Technik
BJB GmbH  Co. KG
Christian Muntwiler
6
Möglichkeiten innerbetrieblicher Schulungen
Sämtliche offenen Ausbildungsprogramme führen wir auch als firmeninterne Veranstaltungen oder als
Consultingleistungen für Unternehmer, ganze Führungsebenen, Teams oder Funktionsstufen durch. Da-
neben bieten wir zahlreiche weitere Themenbereiche firmenspezifisch an. Die Ausbildungsinhalte wer-
den auf die Anforderungen und Bedürfnisse des Unternehmens angepasst und abgestimmt. Schulungen
und Projekte können in deutscher, englischer, französischer oder spanischer Sprache im gesamten inter-
nationalen Raum stattfinden.
Inhouse-Training – Was wir bewirken wollen
Innerbetriebliche Aus- und Weiterbildung sowie
Entwicklungsprogramme, die Unternehmen und
Mitarbeitende dauerhaft weiterbringen, bestehen
in der Regel aus einer Vielzahl von Einzelmass-
nahmen, welche in ein griffiges Management De-
velopment-Konzept einzubetten sind.
Ein solches Konzept berücksichtigt unternehmeri-
sche Strategien, die gewachsene Kultur und beste-
hende Strukturen gleichermassen. Es definiert, wel-
che Führungsqualitäten wann in welchem Umfang
benötigt werden und sorgt für die Rahmenbedin-
gungen, welche die Kraft des Human-Potentials wir-
kungsvoll zur Geltung bringen. So entstehen
nachhaltige Management-Qualität und Manage-
ment-Kompetenz.
Gemeinsam prüfen wir, wie die gesetzten Ziele und
der angestrebte Nutzen am besten erreicht werden
können, schlagen Ihnen ein entsprechendes Förde-
rungs- und Entwicklungskonzept vor und erarbei-
ten gemeinsam die geeigneten Schritte zur nach-
haltigen Lösung Ihrer Aufgabenstellungen und per-
manenten Weiterentwicklung des Unternehmens.
Ein Höchstmass an Qualität und Kundennutzen
ist uns immer Ansporn und Verpflichtung zu-
gleich. In jeder Aufgabenstellung betrachten wir
die Gesamtsituation, zeigen Zusammenhänge und
Ursachen auf – unabhängig davon, ob es sich um
die kürzere Veranstaltung einer kleineren Unter-
nehmung oder um eine umfassende Weiterbil-
dungsoffensive eines Grossunternehmens handelt.
Unser gesammeltes Wissen und die Ergebnisse
unserer Managementforschungsaktivitäten und
-weiterentwicklungen fliessen dabei kontinuier-
lich mit ein.
Dadurch bewirken wir dauerhafte und sichtbare
Veränderungen und Verbesserungen, die Unterneh-
men erfolgreich machen.
Stück für Stück ist zu beobachten,
dass sich Herangehensweisen
unserer Führungskräfte im opera-
tiven Geschäft zum Positiven
ändern.
Dr. Herbert Schlotter,
Leiter Konzernpersonal
Wüstenrot  Württem-
bergische AG, Stuttgart
Die Schulung vermittelte eine
breite Grundlage, erhöht die
Sicherheit im Umgang mit
betriebswirtschaftlichen Fragen
und kann bei Bedarf weiter
vertieft werden.
Dr. Matthias L. Wolfgruber
Vorstandsvorsitzender
Altana Chemie
Bitte verlangen Sie unsere
Broschüre «Inhouse 
Consulting»:
seminare@sgbs.ch
Inhouse – Innerbetriebliche Aus- und Weiterbildung
St.Galler
Business School
INHOUSE

CONSULTING
Innerbetriebliche Schulungen  Consulting
St. Galler Business School 95
8
Identifikation des Ausbildungsbedarfs
Unternehmenssicht
Kundensicht
GAP
GAP
GAP
GAP
GAP
GAP
Know-how Individuelle Bedürfnisse Bisherige Erfahrungen
Gewünschte Leistung
Erwartete Leistung
Erlebte Leistung
Erbrachte Leistung
Qualitätsnormen
Vorstellungen
des Managements
Externe
Kommunikation
Mitarbeiterentwicklungs-Gap-Analyse in Anlehnung an Parasuramen/Zeithaml/Berry
Identifikation des Aus- und Weiterbildungsbedarfs
im eigenen Unternehmen
Heutige und zukünftige Lücken im «Corporate Know How» und bei Leistungsträgern aufgrund Änderungen
des Unternehmensumfeldes, einer anderen Lebenszyklusphase des Unternehmens etc. sind permanent zu
evaluieren und durch gezielte Aus- und Weiterbildung in Wettbewerbsvorteile umzuwandeln. Wie?
Unter anderem mittels einer ganzheitlichen Gap-Analyse können Vorgesetzte und Mitarbeiterverantwort-
liche präzise herausarbeiten, wo die Lücken zwischen erbrachter und auf Seite des externen und internen
Kunden erlebter Leistung sind und wie diese durch gezielte Weiterentwicklung der Mitarbeitenden redu-
ziert bzw. nach dem Jiu-Jitsu-Prinzip gar in einen positiven Effekt («Begeisterungslücke») transformiert
werden können. Merkmale für Entwicklungsbedarf sind unter anderem, wenn Ihre Mitarbeitenden:
• Die internen und externern Kundenwünsche und –erwartungen nur schwer benennen können
• die Wertschöpfung des internen und externen Kunden nicht genügend verstehen
• generell zu wenig Betriebswirtschafts-, Führungs- und Managementkompetenz aufweisen
• Wissen über Strategie, Marketing, Verkauf, Organisation, Prozesse, Finanzen, Controlling,
Kommunikation und Führung häufig nicht präsent haben
• zu wenig aktiv führen oder nicht geführt werden
• an internen Prozessen und Strukturen scheitern
Diese Indikatoren weisen auf Fort- und Weiterbildungsbedarf der Mitarbeitenden hin und die zugrun-
deliegenden Herausforderungen können in gezielten Schulungsmassnahmen angegangen werden.
St.Galler Business School 9
Inhouse – Innerbetriebliche Aus- und Weiterbildung
Wissen rasch und nachhaltig aufzubauen, zu erhalten, bei passender Gelegenheit konkret anzu-
wenden, gleichzeitig aber auch das eigene Team, Vorgesetzte und Mitarbeitende vom eigenen Wis-
sen und erarbeiteten Ideen zu überzeugen, fällt nicht immer leicht. Als Orientierungshilfe dient uns
der sog. St.Galler Denk- und Wissensnavigator.
Prozesskompetenz:
Der Weg, Wissen in Resultate
zu überführen: Geförderter
gemeinsamer Austausch von
Erfahrungen zu unterschied-
lichen Problemstellungen um
Vorgehens- und Problem-
lösungsverhaltenswissen zu
generieren:
– Wie gehen wir vor, um eine
Strategie zu entwickeln,
anzupassen oder zu modi-
fizieren?
– Verhalten und Vorgehen in
Krisen?
– Welche Eskalationsstufen
nutzen wir im Konfliktfall?
– Entwicklung möglicher
Tools und «Problemlösungs-
kulturen».
Umsetzungskompetenz:
Gemeinsam gewonnenes
inhaltliches Wissen zu Ma-
nagement, zum Unterneh-
men und zur Branche, im
Team erarbeitete Vorgehens-
weisen und Denkmuster, aus-
diskutierte und akzeptierte
Befunde und Einigkeit über
die einzuschlagenden Wege:
Daraus erwachsen konkrete
Masterpläne, die vom gesam-
ten Unternehmen getragen
werden, Mitarbeitende und
letztlich auch Kunden über-
zeugen und so Wissen in Ge-
schäftserfolg überführen.
Themenkompetenz:
Vermittlung von Manage-
ment-Basis- und Vertie-
fungswissen zu den wesent-
lichen Bausteinen resultato-
rientierter Führung, zu unse-
rer Branche, zu unserem
Unternehmen, z.B.:
– Welche Formen der Füh-
rung stehen mir zur Verfü-
gung?
– Wie vermittle ich mehr
Kundennutzen?
– Welche Kommunikations-
kanäle kann ich gezielt
nutzen?
– Was bewegt meine
Kunden?
– Was bringt mir ein CRM?
Vermittlungskompetenz:
Festgestelltes und Entschie-
denes kommunizieren:
Nur einer Führungskraft,
der es gelingt, in Worten die
Zukunft des Unternehmens,
eines Bereichs oder der eige-
nen Abteilung plausibel und
motivierend zu verdeutlichen,
wird Akzeptanz in ihren
Handlungen und damit letzt-
lich Umsetzungskompetenz
erlangen.
St.Galler Denk- und Wissens-Navigator als Grundlage
TRANSITION
PERFORMANCE
OPTIMIERUNG
KONFIGURATION
IST
KONFIGURATION
SOLL
PROZESSKOMPETENZ
(Synthetische  Analytische)
THEMEN-
KOMPETENZ
VERMITTLUNGS-
KOMPETENZ
UMSETZUNGS-
KOMPETENZ
LEISTUNGS-
KOMPETENZNZ
Normativ
INITIIERUNG
Strategisch
Operativ
Ausgangslage
Sprung in die Zukunft
Optionen
* © C. Abegglen, in: Bleicher K. (Konzept Integriertes Management, S. 657ff.)
Integrierte
Unternehmens-
entwicklung
St.Galler Denk-  Wissens-Navigator *
Ganzheitliches Management 1:
Beispiel Strategieentwicklungsprozess
Ganzheitliches Management 2:
Innerbetriebliche Aus-  Weiterbildung
96
Rücktritt bis 6 Wochen vor Seminarbeginn
werden 40% des Kurshonorars verrechnet.
Danach ist das gesamte Kurshonorar zu ent-
richten, sofern kein Ersatzteilnehmer mittels
Umbuchung angemeldet wird. Die Buchung
eines Ersatzteilnehmers bzw. einer Vertre-
tung hat bis spätestens 4 Arbeitstage vor
Seminarbeginn zu erfolgen. Bei der Buchung
eines Ersatzteilnehmers fällt eine Bearbei-
tungsgebühr von Fr. 300.- an.
Einzelne Seminare können aufgrund höherer
Gewalt oder wegen Mangel an Teilnehmer/
innen vom Veranstalter kurzfristig, jedoch
maximal 3 Wochen vor Seminarstart annul-
liert werden, ohne dass dabei ein Schaden
geltend gemacht werden kann.
Versicherung, Haftung, Preisänderungen
Wir empfehlen, eine Annullationsversiche-
rung bei Ihrer Versicherungsgesellschaft
abzuschliessen, die Stornokosten wegen
Krankheit und anderer Ereignisse abdeckt.
Ebenfalls sind weitere allfällige Schäden
welche direkt oder indirekt in Verbindung
mit dem Seminarbesuch gebracht wer-
den könnten, sei es aus Unfall, Krankheit,
Haftpflicht, Diebstahl, Annullation des
Seminares durch den Veranstalter oder sei
es durch Schäden aus der Anwendung des
vermittelten Management-Wissens durch
die Teilnehmer/innen bzw. die uns beauf-
tragte Unternehmung selbst zu versichern
oder abzudecken. Jegliche Haftung unserer-
seits wird wegbedungen. Es gilt Schweizer
Recht, Gerichtsstand ist St. Gallen. Mit dem
Erscheinen eines neuen Prospektes verlieren
jeweils alle früheren Angaben zu Inhalten,
Referenten und Preisen ihre Gültigkeit.
 Ausgabe Oktober 2015
Sekretariat
St. Galler Business School
Rosenbergstrasse 36
CH-9000 St. Gallen
Telefon		0041(0)71 225 40 80
Telefax		0041(0)71 225 40 89
E-Mail		seminare@sgbs.ch
Internet	www.sgbs.ch
Anmeldung, Bestätigung, Hotel
Wir bitten Sie, für Ihre Anmeldung den
Anmeldetalon auf der gegenüberliegenden
Seite auszufüllen und uns zuzusenden.
Die Anmeldungen werden von uns sorgfäl-
tig geprüft, um eine interessante Zusam-
mensetzung der Gruppen zu erreichen.
Nach Prüfung Ihrer Anmeldung erhalten Sie
von uns die schriftliche Anmeldebestätigung
zusammen mit der Rechnung für die Semi-
nargebühr sowie detaillierte Informationen
zum Hotel und zur Anreise. Sind keine freien
Seminarplätze mehr vorhanden, werden Sie
unverzüglich darüber informiert. Die Hotel-
reservation wird von den Teilnehmern/innen
direkt vorgenommen. Sie profitieren dabei
von einer preisgünstigen Seminarhotelpau-
schale. Die von uns sorgfältig ausgesuchten
Vier- und Fünf-Sterne-Hotels begünstigen
eine stressfreie Lernatmosphäre.
Ein nur teilweiser Besuch eines Seminars ist
nur in Ausnahmefällen nach Rücksprache
mit der Seminarleitung möglich.
Seminargebühr, Hotelkosten, Themen
In der Seminargebühr (zuzüglich 8 %
MwSt.) sind der Kursbesuch sowie umfas-
sende Seminarunterlagen enthalten. Nicht
darin enthalten sind sämtliche Hotel­
leistungen wie Übernachtung, Frühstück,
Verpflegung und Tagespauschale des Hotels
bzw. Tagungszentrums. Diese müssen von
den Teilnehmern/innen direkt dem Hotel
bezahlt werden. Es steht den Teilnehmer/
innen selbstverständlich frei, ausserhalb des
Seminarhotels zu übernachten. In diesem
Falle bezahlen sie die vom Hotel verlangte
Tagespauschale ebenfalls direkt an das Ho-
tel. Die Tagespauschale der Tagungszentren
in London, Boston und Shanghai wird durch
die St. Galler Business School den Teilneh-
mern vorab fakturiert und dem Tagungs-
zentrum weitergeleitet.
Das Kurshonorar wird nach erfolgter
Anmeldung erhoben und ist spätestens 6
Wochen vor Seminarbeginn zu überweisen.
Werden nur Teile des Seminars besucht, so
können die versäumten Seminartage nicht
nachgeholt werden. Kleinere Änderungen
bei Themen, Themenabfolge und Referenten
bleiben vorbehalten.
Zertifikat
Über den Besuch des Kurses erhalten Sie
ein Kurszertifikat.
Informationen zu den Seminarhotels
Weitere Informationen zu unseren Semi-
narzentren und Hotels finden Sie direkt auf
dem Internet (www.sgbs.ch).
Umbuchung, Verschiebung
Wird der Besuch eines Seminares aus zwin-
genden Gründen von einem Seminartermin
auf einen späteren verschoben, wird eine
Bearbeitungsgebühr von Fr. 300.– verrech-
net. Eine Umbuchung ist nur bis 6 Wochen
vor Beginn des Seminares/Seminarteiles
einmalig möglich. Nicht besuchte Seminare
und Seminarteile verfallen.
Bei einer späteren Umbuchung als 6 Wochen
vor Kursbeginn eines Seminares werden fol-
gende Umbuchungsgebühren in Rechnung
gestellt: Bis 4 Wochen vor Kursbeginn 20%
des Kurshonorars, bis 2 Wochen vor Kursbe-
ginn 40% des Kurshonorars, bis 1 Woche vor
Kursbeginn 80% des Kurshonorars. Bei einer
späteren Umbuchung verfällt die Seminarge-
bühr. Alternativ kann die Buchung eines Er-
satzteilnehmers bis spätestens 4 Arbeitstage
vor Seminarbeginn erfolgen.
Will ein Teilnehmer/in einen einzelnen
Seminarteil aus zwingenden Gründen
umbuchen und in einer anderen Seminar-
durchführung besuchen, so wird eine Um-
buchungsgebühr von CHF 300.– verrechnet.
Der Teilnehmer/in hat in diesem Fall auch
zu berücksichtigen, dass es ggf. zu allfälli-
gen Programmänderungen/-anpassungen
und -überschneidungen kommen kann. Dar-
aus kann keine anteilige Rückerstattung der
Seminargebühr abgeleitet werden.
Annullation
Eine Annullation einer Anmeldung (Rück-
tritt) ist bis 3 Monate vor Seminarbeginn
kostenlos möglich. Bei einer Annullation
(Rücktritt) bis 8 Wochen vor Seminarbeginn
werden 20% des Kurshonorars, bei einem
Administration und Anmeldung
97
Seminar-Name
Seminar-Nummer, Seminar-Datum
E-Mail
Telefax
Telefon
Vorname, Name
Firma Stellung/Funktion
Strasse, Nummer Geburtsdatum
Land, PLZ, Ort Datum
Branche, Anzahl Beschäftigte Unterschrift
Seminar-Name
Seminar-Nummer, Seminar-Datum
E-Mail
Telefax
Telefon
Vorname, Name
Firma Stellung/Funktion
Strasse, Nummer Geburtsdatum
Land, PLZ, Ort Datum
Branche, Anzahl Beschäftigte Unterschrift
Seminar-Name
Seminar-Nummer, Seminar-Datum
E-Mail
Telefax
Telefon
Vorname, Name
Firma Stellung/Funktion
Strasse, Nummer Geburtsdatum
Land, PLZ, Ort Datum
Branche, Anzahl Beschäftigte Unterschrift
AnmeldungAnmeldungAnmeldung
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10/15
10/15
10/15
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St. Galler Business School
Rosenbergstrasse 36
CH-9000 St. Gallen
Telefon	 0041-(0)71 225 40 80
Telefax	 0041-(0)71 225 40 89
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St.Galler
Business School
Management-Kongress
St.Galler Business School
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St.Gallen
23.-24. September 2016
14.St.Galler
14. Kongress 2016:
23. – 24. September 2016 in St. Gallen
«Geschäftsmodelle in der
digitalen Welt: Konsequenzen
und Handlungsbedarf»
Business School St. Gallen
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CH-9000 St. Gallen
Business School St. Gallen
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CH-9000 St. Gallen
Business School St. Gallen
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Internet: www.sgbs.ch
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rehcielBemetsystnemeganaM
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enietsnelieM
setreirgetnI
tnemeganaM1TBBGS–ffodiriwS
TBBGS–ffodiriwS
TBBGS–ffodiriwS
TBBGS–ffodiriwS
TBBGS–ffodiriwS
TBBGS–ffodiriwS
enietsnelieM
setreirgetnI
tnemeganaM
enietsnelieM
setreirgetnI
tnemeganaM
enietsnelieM
setreirgetnI
tnemeganaM
enietsnelieM
setreirgetnI
tnemeganaM
enietsnelieM
setreirgetnI
tnemeganaM
rehcielBtSnerutluKdnunerutkur
cielBrehtnemeganaMsehcsigetartSdnusevitamroN
rehcielBtnemeganaMsecruoseRnamuH
rehcielBscimanyDetaroproC
Internet: www.sgbs.ch
Diplomstudiengänge
Master of Business Administration
(MBA) in Integrated Management
International Executive MBA
SGBS Master of Management®
SGBS Master of Entrepreneurship®
Dipl. Betriebswirtschafter/in SGBS®
SGBS Junior Management-Zertifikat®
SGBS Produktmanagement-Zertifikat®
SGBS Projektmanagement-Zertifikat®
General Management Diplom SGBS®
Dipl. Marketingleiter/in SGBS®
Dipl. Verkaufsleiter/in SGBS®
Dipl. Finanzleiter/in SGBS®
Leadership-  Human Resources Ma-
nagement-Diplom SGBS®
Dipl. Controller/in SGBS®
Dipl. Consultant SGBS®
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*zuzüglich Porto und Verpackungskosten
Christian Abegglen
Herausgeber
Publikationsreihe
Ganzheitliches Management
in der Praxis
Optimale
Organisationsentwicklung
Beiträge von Christian Grajek und Christian Wolfsteiner
Ausgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business School
Band 17/2015
ST.GALLER
BUSINESS BOOKS  TOOLS
GENERAL MANAGEMENT SERIES
Referenzen – Interviews – Teilnehmerstimmen –
Diplomarbeiten
von Absolventen/-innen der MBA, Master-  Diplomausbildungen SGBS
2003-2015
St.Galler
Business School
MBA-, Master-  Diplomausbildungen SGBS
– Berufsbegleitend – für Führungskräfte
Master Diplome St.Gallen
SGBSAlumni-Jahrbuch
St.Galler
Business School
Prof. Dr. Dietrich Dörner • Master Han Shan • Anja Förster • Dr. Konrad Hummler • Lars Windhorst • Roger Köppel
Dr. Joerg Dederichs • Prof. Dr. Thomas Straubhaar • Tomas Prenosil • Dr. Manfred Wittenstein
Prof. Dr . Franz-Rudolph Esch • Robert Heinzer • Hendrik Hartje • Dr. Stephan Feige • Simone Zuberbühler
Dr. Christian Abegglen • Prof. Knut Bleicher • Jobst Siemer • Peter E. Zehnder • Ernst Wyrsch • Dr. Klaus Dohnanyi
Prof. Dr. Hans A. Wüthrich • General Stephan Kretschmer Bettina Würth • Dr. Konrad Hummler
Prof. Dr. Dres. Manuel R. Theisen • Prof. Dr. Wunderer • Karl-Heinz Grosse Peclum • Prof. Dr. Wilfried Krüger
Otto Ineichen • Prof. Dr. Hans Jobst Pleitner • Dr. Eckart von Hirschhausen • Joachim Hunold
Ole N. Nielsen • Felix Richterich • Andreas Schell • Peter Edelmann • Peter Zürn • Helmut Bührle
Prof. Dr. Manfred Spitzer • Prof. Dr. Mathias Binswanger • Christo Quiske • Dr. Gunter Frank • Dr. Maximilian Herzog
Prof. Dr. Hans Eberspächer • Sören M. Slowak • Prof. Dr. Janus Teczke • Mark McGregor • Philipp Schwander
Dr. Robert Neumann • Dr. Hermann Jung • Peter Rösler • Prof. Dr. Markus Schwaninger
Torsten Oltmanns • Heinrich Villiger • Prof. Dr. Theo Wehner • Dr. Wolf Schumacher • Dr. Thilo Sarrazin
Wolfram Hatz jun. • Felix Ahlers • Dr. Christian Lawrence • Christian Sagehorn • Arthur E. Darboven
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SGBS
Alumni-Jahrbuch
2015
2015
ST.GALLER
BUSINESS BOOKS  TOOLS
Special 2015:
Asia-Week Shanghai
Christian Abegglen
Herausgeber
Publikationsreihe
Ganzheitliches Management
in der Praxis
Märkte analysieren und
integrierte Strategien entwickeln
Beiträge von J. Schmidt und Michael Klade
Ausgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business School
Band 16/2015
ST.GALLER
BUSINESS BOOKS  TOOLS
GENERAL MANAGEMENT SERIES
UPGRADES
YOUR
PERSPECTIVE. St.Galler
Business School
MBA
INTEGRIERTES MANAGEMENT
Master of Business Administration (MBA)
in Integrated Management
Berufsbegleitende
MBA-Ausbildung für Führungskräfte
St.Galler
Business School
SEMINARE
FERNSTUDIEN-
MODULE
KOLLOQUIEN
PRAXISARBEIT
2016
Knut Bleicher
Human Resources Management Band 5
ISBN 978-3-89929-075-2
Herausgegeben von Christian Abegglen
www.swiridoff.de
Ca. 250 Seiten, gebunden
w	 € [D] 40,00*   w	 € [A] 42,00*
w	 CHF 67.–*
Knut Bleicher
Das Konzept
Integriertes Management
ISBN 978-3-593-39440-4
Campus-Verlag, 8. Auflage
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Broschüre
International Executive MBA
w	gratis
Broschüre
Master of Business Administration
(MBA) – in Integrated Management
w	gratis
SGBS Alumni-Jahrbuch 2015
St. Galler Business Books  Tools
w	gratis
Publikationsreihe Ganzheitliches
Management in der Praxis
Band 17/2015
Optimale Organisationsentwicklung
ISBN 978-3-905379-46-4
Herausgegeben von Christian Abegglen
St. Galler Business Books  Tools
w	 € 24.–*
w	 CHF 29.–*
Referenzen – Interviews –
Teilnehmerstimmen –
Diplomarbeiten 2003–2015
von Absolventen/-innen der MBA,
Master-  Diplomausbildungen
w	 gratis
Publikationsreihe Ganzheitliches
Management in der Praxis
Band 18/2015
Prozesse effizient gestalten
ISBN 978-3-905379-47-1
Herausgegeben von Christian Abegglen
St. Galler Business Books  Tools
w	 € 24.–*
w	 CHF 29.–*
Publikationsreihe Ganzheitliches
Management in der Praxis
Band 16/2015
Märkte analysieren und integrierte
Strategien entwickeln
ISBN 978-3-905379-45-7
Herausgegeben von Christian Abegglen
St. Galler Business Books  Tools
w	 € 24.–*
w	 CHF 29.–*
Christian Abegglen
Herausgeber
Publikationsreihe
Ganzheitliches Management
in der Praxis
Prozesse effizient gestalten
Beitrag von Andrea Wangenheim
Ausgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business School
Band 18/2015
ST.GALLER
BUSINESS BOOKS  TOOLS
GENERAL MANAGEMENT SERIES
Swiridoff
Knut Bleicher
Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements
Herausgegeben von Christian Abegglen
5
St. Galler Business Books  Tools tfahcsnessiW
Human Resources Management
2016: 25 Jahre St. Galler Konzept –
Jubiläumsausgabe geplant
www.sgbs.chSt.Galler
Business School
SGBS Alumni-Club
Aktivitäten 2016
Firmenanlässe «Zu Gast bei...»
Vierteljährliche Firmenanlässe des SGBS Alumni-Clubs.
Deutschland-Nord Hamburg Port Authority
Neuer Wandrahm 4
20457 Hamburg
www.hamburg-port-authority.de
9. Februar 2016
Zeit: 18.30 h
Bitte Anmeldung per E-Mail
Kontakt: Marco Camozzi, MBA
seminare@sgbs.ch
Deutschland-Mitte Frankfurter Allgemeine
Zeitung GmbH
Hellerhofstrasse 2-4
60327 Frankfurt am Main
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19. April 2016
Zeit: 18.30 h
Bitte Anmeldung per E-Mail
Kontakt: Marco Camozzi, MBA
seminare@sgbs.ch
Deutschland-Süd Münchener Rückversicherungs-
Aktiengesellschaft - Munich Re
Königinstrasse 107
80802 München
www.munichre.com
5. Juli 2016
Zeit: 18.30 h
Bitte Anmeldung per E-Mail
Kontakt: Marco Camozzi, MBA
seminare@sgbs.ch
14. St.Galler
Management-
Kongress
23.-24. Sept
2016
in St.Gallen
Geschäftsmodelle
in der digitalen Welt:
Konsequenzen und
Handlungsbedarf
Schweiz Swisscom TV
Swisscom (Schweiz) AG
Hardtumstrasse 3
8005 Zürich
www.swisscom.ch
3. November 2016
Zeit: 18.30 h
Bitte Anmeldung per E-Mail
Kontakt: Marco Camozzi, MBA
seminare@sgbs.ch
Österreich/Osteuropa Josef Manner  Comp AG
Wilhelminenstrasse 6
A -1170 Wien
http://josef.manner.com/de
29. November 2016
Zeit: 18.30 h
Bitte Anmeldung per E-Mail
Kontakt: Marco Camozzi, MBA
seminare@sgbs.ch
Flyer Alumni-Club
St.Galler Business School www.facebook.com/sgbsbusinessschool
angefragt
Kongresse in St.Gallen
23.-24. September 2016
22.-23. September 2017
St.Galler
Business School
Management-Kongress
4. Management-Kongress
29.–30. September 2006
Davos St.Galler Business School
www.sgbs.ch
Peter Edelmann • Dr. Eckart von Hirschhausen •
Dr. Andreas Truck
Prof. Knut Bleicher • DrDr. Eckart von Hirschhausen • Ole N. Nielsen • W
St.Gallen
23.-24. September 2016
14.St.Galler
www.sgbs.chSt.Galler
Business School
SGBS Alumni-Club
Aktivitäten 2016
Name: Unterschrift:
Adresse: PLZ/Ort:
Bitte stellen Sie mir folgende Broschüren zu:
s Seminarbroschüre s Master- und Diplomstudiengänge
s Ich interessiere mich für eine SGBS-Clubmitgliedschaft s Ich möchte mich als SGBS-Alumni-Club-Mitglied anmelden
s Ich interessiere mich für Inhouse-Schulungen oder Workshops. Bitte nehmen Sie mit mir Kontakt auf.
E-Mail: Telefon:
Siehe auch SGBS Alumni-Club bei xing.
Firmenanlässe «Zu Gast bei...»
Vierteljährliche Firmenanlässe des SGBS Alumni-Clubs.
Deutschland-Nord Hamburg Port Authority
Neuer Wandrahm 4
20457 Hamburg
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9. Februar 2016
Zeit: 18.30 h
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Kontakt: Marco Camozzi, MBA
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Deutschland-Mitte Frankfurter Allgemeine
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Hellerhofstraße 2-4
60327 Frankfurt am Main
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19. April 2016
Zeit: 18.30 h
Bitte Anmeldung per E-Mail
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Deutschland-Süd Münchener Rückversicherungs-
Aktiengesellschaft - Munich Re
Königinstr. 107
80802 München
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5. Juli 2016
Zeit: 18.30 h
Bitte Anmeldung per E-Mail
Kontakt: Marco Camozzi, MBA
seminare@sgbs.ch
14. St.Galler
Management-
Kongress
Der Weg zur optimalen
Führungskräfteentwicklung
23.–24. September 2016
Schweiz Swisscom TV
Swisscom (Schweiz) AG
Hardtumstrasse 3
8005 Zürich
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3. November 2016
Zeit: 18.30 h
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Kontakt: Marco Camozzi, MBA
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Österreich/Osteuropa Josef Manner  Comp AG
Wilhelminenstraße 6
A -1170 Wien
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29. November 2016
Zeit: 18.30 h
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Kontakt: Marco Camozzi, MBA
seminare@sgbs.ch
Flyer für Seminarordner
www.sgbs-alumni.ch
St.Galler Business School www.sgbs.ch/alumni
Rosenbergstrasse 36 seminare@sgbs.ch Tel.: 0041 (0)71 225 40 80
CH-9000 St.Gallen Fax: 0041 (0)71 225 40 89
angefragt
Kongresse in St.Gallen
23.-24. September 2016
22.-23. September 2017
St.Galler
Business School
Management-Kongress
4. Management-Kongress
29.–30. September 2006
Davos St.Galler Business School
www.sgbs.ch
Peter Edelmann • Dr. Eckart von Hirschhausen •
Dr. Andreas Truck
Prof. Knut Bleicher • DrDr. Eckart von Hirschhausen • Ole N. Nielsen • W
St.Gallen
23.-24. September 2016
14.St.Galler
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Business School
SGBS Alumni-Club
Aktivitäten 2016
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Aktiengesellschaft - Munich Re
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Kongress
Der Weg zur optimalen
Führungskräfteentwicklung
23.–24. September 2016
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Swisscom (Schweiz) AG
Hardtumstrasse 3
8005 Zürich
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seminare@sgbs.ch
Österreich/Osteuropa Josef Manner  Comp AG
Wilhelminenstraße 6
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29. November 2016
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angefragt
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23.-24. September 2016
22.-23. September 2017
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Business School
Management-Kongress
4. Management-Kongress
29.–30. September 2006
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www.sgbs.ch
Peter Edelmann • Dr. Eckart von Hirschhausen •
Dr. Andreas Truck
Prof. Knut Bleicher • DrDr. Eckart von Hirschhausen • Ole N. Nielsen • W
St.Gallen
23.-24. September 2016
14.St.Galler
St.Galler
Business School
International Executive MBA
St.Galler
Business School
UPGRADES
YOUR
PERSPECTIVE
Berufsbegleitende Executive MBA-Ausbildung
für Führungskräfte
MBA
INTERNATIONAL EXECUTIVE
SEMINARE
FERNSTUDIEN-
MODULE
KOLLOQUIEN
PRAXISARBEIT
2016
Management-Weiterbildung
Seminare  Lehrgänge
2016
St. Galler Business School
Rosenbergstrasse 36
CH-9000 St.Gallen
Telefon	0041(0)71 225 40 80
Telefax	0041(0)71 225 40 89
E-Mail	seminare@sgbs.ch
Internet	www.sgbs.ch www.sgbs.ch
101
Medientraining:
Die eigene Medien-
wirksamkeit steigern
Themenblöcke
Das Intensivtraining richtet sich an Mitglie-
der des Vorstandes und der Geschäftsleitung
sowie an Unternehmer und obere Führungs-
kräfte, die in der Öffentlichkeit und gegen-
über TV/Hörfunk/Print-Journalisten ihr Un-
ternehmen nach Aussen hin vertreten.
Wo normale Öffentlichkeitsarbeit
aufhört, fängt das St.Galler Intensiv-
training zur Steigerung der eigenen
Medienwirksamkeit an. An zahlreichen
Beispielen der aktuellen Presse erleben
wir immer wieder, wie entscheidend
ein medialer Auftritt für die eigene
Person, das Unternehmens-Image,
für eine Marke und damit oft für das
gesamte Unternehmen ist. Mögliche
schwierige Situationen im Verlauf der
Unternehmensentwicklung gibt es da-
bei zu Genüge: Verfehlte finanzielle
Erwartungen, an die Öffentlichkeit
getragene personelle Probleme, Pro-
duktmängel, Managementverfehlungen,
Umweltskandale – ob wahr oder nicht:
Schnell kann aus einer ungeschickten
Reaktion eine Krise entstehen.
Nur wer schon lange vorher weiss, wor-
auf es bei Journalisten ankommt und wie
im Ernstfall tatsächlich optimal Rede und
Antwort gegeben wird, kann sein Unter-
nehmen wirkungsvoll vertreten, Gefah-
ren abwenden und Chancen nutzen.
Der Workshop trainiert professionel-
les Verhalten gegenüber Printmedien,
Hörfunk und Fernsehen anhand von
häufigen, realistischen Szenarien, die
auf die Branchen der ca. 6 anwesen-
den Teilnehmenden angepasst werden.
Die Arbeit gegenüber Medienvertretern
wird der konkreten Situation nach-
empfunden. Dabei steigern sich die
Inhalte von Pressemitteilungen über
«Nachrichten-O-Töne», Pressekonferenz
und Interviews bis hin zur realistischen
medialen Krisenbewältigung im eigenen
Unternehmen.
Das Training wird in Zusammenarbeit
mit der Medienakademie München,
Journalisten von z.B. ntv, ARD und RTL
sowie Vertretern bedeutender Print-
medien wie z.B. der Financial Times
Deutschland, des Spiegels und weiteren
Journalisten durchgeführt.
Um die Szenarien möglichst realistisch
zu gestalten, finden Pressekonferenzen
mit Medienvertretern vor Kamerateam
und Mikrophon statt. Die Fernsehsitu-
ationen werden mit Berufsjournalisten
i.d.R. im Sendestudio von RTL/ntv Süd
durchgeführt.
Die Referenten sind aktive Journalisten
der verschiedenen Medienbereiche und
garantieren ein Höchstmass an Pro-
fessionalität und praktischer Relevanz.
Die Teilnehmerzahl von ca. 6 Personen
garantiert einen effektiven und nach-
haltigen Lernerfolg, um in der Echtsitu-
ation richtig zu reagieren. Am Ende des
Trainings erhält jeder Teilnehmer eine
DVD mit den Sendemitschnitten und HF/
Printbeiträgen.
so schaffen Sie die Basis für professionelle
Medienauftritte
die Spielregeln der Medien kennen
wie Medien Unternehmen im Krisenfall
darstellen - Was tun, wenn Reporter und
Kamerateams bereits auf sie warten?
die Dramaturgie eines Medienauftrittes
mediale Fallstricke von Anfang an vermeiden
Kameraauftritte, Presse- und Radiointer-
views locker und doch höchst wirksam
meistern
Botschaften in den Medien sympathisch
kommunizieren, komplizierte Fakten einfach
mit Bildern, Assoziationen und Emotionen
auf den Punkt bringen
wie Informationen statt Aufregung oder
Nervosität transportiert werden
Interviews mit kritischen Gesprächspart-
nern in Radio und TV
die Pressekonferenz: Von der Planung bis
zur Behandlung brenzliger Fragen
Pressemitteilungen, die maximale Präsenz
verheissen
Individuelle Durchführung:
Das Training kann mit überschau-
barem Kosten- und Zeitbudget
auch massgeschneidert individuell
durchgeführt werden. Verlangen
Sie eine Spezialofferte und Refe-
renzen.
Konzeption
2015
Nr. 63215 2. Durchführung 2015
10.–11. Dezember 2015
München
2016
Nr. 63116 1. Durchführung 2016
7.–8. Juli 2016
München
Nr. 63216 2. Durchführung 2016
8.–9. Dezember 2016
München
Dauer: 1x2 Tage
Seminargebühr: CHF 4400.–
ca. 6 Teilnehmende
St. Galler Business School 102
St. Galler
Business School
Management-Weiterbildung
Seminare  Lehre
2016
St. Galler
Business School
Seminarprogramm
Management-Ausbildung
2016

Management-Weiterbildung Seminare und Lehrgänge 2016

  • 1.
  • 2.
    St.Galler Business School Rosenbergstrasse36 CH-9000 St.Gallen Telefon 0041(0)71 225 40 80 Telefax 0041(0)71 225 40 89 E-Mail seminare@sgbs.ch Internet www.sgbs.ch www.sgbs.ch Jahresprogramm 2016 Management-Weiterbildung Seminare & Lehrgänge2016
  • 3.
    Finanzen GeneralManagement InEnglish Strategie – Marketing – Verkauf LeadershipMBA – Diplome Inhaltsverzeichnis 2016 Das St. GallerKonzept & St. Galler Business School 4 Seminare Lehrgänge 2016 8 International Seminars in English 2016 11 MBA-, Master- Diplomausbildungen 2016 12 13. St. Galler Management-Kongress – Rückblick 14 General Management für Executives International Senior Management Programm 16 General Management Seminar für Executives 18 St. Galler Executive Business School 20 Effective Management ­Programm für Executives 22 General Management für Juniors St. Galler Junior Business School 24 General ­Management ­Seminar für Juniors 26 Management-­Intensivkurs für Nicht-Betriebswirtschafter 28 St. Galler Betriebswirtschaftslehrgang 30 Betriebs­wirtschaftliches Planspiel 32 Strategisches Management Strategisches Management in der Praxis 33 Strategisches ­Management für Executives 34 St. Galler Consulting School 36 Hochleistungs­organisation – World Class ­Company 38 Business ­Development: Neue Geschäfte erfolgreich ­aufbauen 39 Marketing Management St. Galler Marketing ­Programm 40 Strategisches Marketing: Die Weichen richtig stellen 42 Marketing operativ umgesetzt 43 Verkaufs- Vertriebsmanagement St. Galler Verkaufs- ­Vertriebsmanagement Programm 44 Strategisches Verkaufs- Vertriebsmanagement 46 Key Account Management 47 St. Galler Produktmanager Seminar 48 Finanzmanagement Finanz- Rechnungswesen – Grundlagen 49 St. Galler Finanzlehrgang 50 Finanzmanagement für Geschäftsführer/Executives 52 Controlling St. Galler Controller Programm 54 Finanzielle Führung: Bilanz Erfolgsrechnung managen 56 Operatives Controlling für Manager 57 Führungsverhalten Persönliche Führungskompetenz 58 Die eigene Management-Kraft steigern 60 Die effektive Führungs­persönlichkeit 62 Leadership Rhetorik und motivierende Kommunikation 63 Leadership – St. Galler Führungsprogramm 64 Change-Management: Unternehmenswandel managen 66 Die Weichen in der Führung richtig stellen 67 Führung operativ erfolgreich umgesetzt 68 St. Galler Projektleiter Seminar 69 International Senior Programs (in englischer Sprache) International Senior Management Program 70 Asia-Week Shanghai: Doing Business in China 72 Strategy-Week Boston 73 Leadership-Week Boston 74 Finance-Week London 75 International Junior Programs (in englischer Sprache) International Junior Management Program 76 Strategic Marketing Management for Talents 78 Financial Management for Talents 79 Leadership for Talents 80 Cracow University – MBA in Integrated Management 81 MBA-, Master- Diplomausbildungen für Führungskräfte Berufsbegleitende MBA- Diplomstudienprogramme SGBS 82 Alumni-Club SGBS 87 MBA in Integrated Management 88 International Executive MBA 90 Dipl. Betriebswirtschafter/in SGBS 92 Inhouse Consulting 94 Administration und Anmeldung 96 www.sgbs.ch  Controlling
  • 4.
    4 Managementwissen auf AugenhöhevermittelnDie St. Galler Business School Das Werk «Das Konzept Integriertes Management» ­ 8. Auflage Knut Bleicher Human Resources Management Herausgegeben von Christian Abegglen Band 5 Swiridoff Knut Bleicher Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements Herausgegeben von Christian Abegglen 5 St. Galler Business Books Tools tfahcsnessiW Human Resources Management Swiridoff Knut Bleicher Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements Herausgegeben von Christian Abegglen 6 St. Galler Business Books Tools tfahcsnessiW Corporate Dynamics 8. Auflage Knut Bleicher Corporate Dynamics Herausgegeben von Christian Abegglen Band 6 Seminaren, immer mehr Seminardurchführungen, eine Vielzahl an langjährigen innerbetrieblichen Schulungskunden, eine rasant wachsende Zahl an AbsolventenInnen unserer MBA- und Diplomstudi- engänge sowie steigende Anfragen nach Koopera- tionen mit uns – sei es im Rahmen von MBA-Pro- grammen, Corporate Universities oder staatlichen Institutionen aus dem internationalen Raum. Deshalb sind heute viele unserer 90 Dozenten auch Beratungspartner von Top-Managern und Unterneh- mern geworden. Dozenten, die sich als solide Prak- tiker, «Manager auf Zeit» und Unternehmensberater einen Namen geschaffen haben. Unseren Dozenten ist gemeinsam, dass sie seit langem ihr Spezialgebiet pflegen und weiterentwickeln. Sie verstehen sich auch als Mittler zwischen betriebswirtschaftlicher Forschung und unternehmerischer Praxis. Bei allen Ausbildungen steht maximaler Umset- zungseffekt im Vordergrund: Dabei orientieren wir uns an der systemorientierten Managementlehre und dem von unserem ehemaligen Beiratsvorsit- zenden, Prof. (emer.) Dr. Dres. h.c. Knut Bleicher, entwickelten St.Galler «Konzept Integriertes Ma- nagment». Dieser heute zu einem Standard gewor- dene Ansatz ist Basis und Ausgangspunkt für un- sere MBA-, Master- und Diplomstudiengänge wie auch für Seminare, Inhouse-Veranstaltungen und Consultingaktivitäten. Sämtliche Lehrinhalte folgen in ihrem Aufbau seinen Strukturen. Das Konzept ermöglicht es uns, die Vielfalt be- triebswirtschaftlichen Wissens in modular struktu- rierte Einheiten zu gliedern, ohne den Gesamtüber- blick zu verlieren. So wird sichergestellt, dass wir uns jederzeit der Gesamtzusammenhänge bewusst sind. Dies erlaubt uns, Wesentliches von Unwe- sentlichem zu trennen. Das daraus vermittelbare Wissen soll Führungskräfte befähigen, ihre eigene Managementleistung zu optimieren und Unterneh- men zum Erfolg zu führen. Der besondere Ehrgeiz der St. Galler Business School besteht darin, Führungskräften, Fachspe- zialisten und erfahrenen Managern bewährte wie auch neueste Erkenntnisse aus Management-For- schung und -Lehre zu vermitteln. Diesen Anspruch bemüht heute allerdings beinahe jede Fachhochschule, Universität, Business School und sonstige Ausbildungsstätte betriebswirt- schaftlicher Prägung; gehört es doch offensicht- lich zu den Kernkompetenzen derartiger Instituti- onen, Management zu lehren und zu unterrichten. Dabei stehen bei vielen Anbietern meist drei Zielgruppen im Vordergrund: Studenten ohne Be- rufserfahrung, jüngere Führungskräfte sowie ge- standene Manager mit sehr grosser Führungs- und Berufserfahrung. Diese Zielgruppen haben ganz unterschiedliche Be- dürfnisse und Erwartungen. Geht es beim Studen- ten vornehmlich darum, ihm überhaupt einmal die Grundlagen des Wirtschaftens und damit ein siche- res theoretisches Fundament zu vermitteln, erwar- ten jüngere Führungskräfte vornehmlich das fach- liche und methodische Rüstzeug, die täglich anfal- lenden Herausforderungen zu meistern. Gestandene Manager wiederum fordern einen ‹sparring partner›, welche die typischen Problemstellungen von Top- Managern aus eigener Erfahrung kennen. Diese damit einhergehende Differenzierungsnot- wendigkeit haben wir vor mehr als 18 Jahren als grosse Chance aufgegriffen und uns seither mit al- ler Kraft und unserem ganzen Ehrgeiz ausschliess- lich auf die Zielgruppen «Führungskräfte und erfah- rene Manager» konzentriert. Im Umgang mit diesen höchst anspruchsvollen Teil- nehmerinnen und Teilnehmern haben sich im Laufe der Zeit denn auch ganz bestimmte didaktische und pädagogische Ansätze und Dozentenqualitäten als richtig herausgestellt, welche zu einem umfassenden Kompetenzgerüst in verschiedenen Bereichen führten. Dieses besteht zum einen in einer fundierten Auswahl des in einer sehr kurzen Zeit zu vermit- telnden Wissens: Dafür braucht es nicht nur ein grosses Mass an fachlichem Wissen, sondern auch Kenntnisse, was die Praxis gegenwärtig bewegt und was sich denn überhaupt in welchen Situatio- nen wie anpacken lässt. Andere Aspekte betreffen die didaktischen und fachlichen Erfahrungen der Dozenten: Das Wissen, wie hoch verdichtete Infor- mations- und Erfahrungsinhalte mit gestandenen Managern zu diskutieren sind, bedarf besonderer Dozentenqualitäten. Ein Aufbau solcher fokussierter Kompetenzen benö- tigt Zeit und ist nicht von heute auf morgen zu be- werkstelligen. Diese Zeit haben wir uns genommen. Daraus entwickelte sich eine «SGBS-Selektion des Wissens», welche wir für Führungskräfte und Ma- nager als unverzichtbar erachten, welche sich für den Teilnehmenden aber nur erschliesst, wenn sie stufenadäquat vermittelt wird. Sind diese wesentlichen Faktoren erfüllt, dann erst darf man mit Fug und Recht behaupten, auch Ma- nagementwissen für Manager «auf Augenhöhe» zu vermitteln. Erst dann entstehen Akzeptanz, Begeis- terung und konkreter Umsetzungsnutzen bei den Teilnehmenden und Kunden. Dank dieser einzigartigen Fokussierung auf ein Höchstmass an Praxistauglichkeit und auf hochka- rätige Dozenten entwickelte sich die St.Galler Busi- ness School im deutschen Sprachraum zu einem der profiliertesten und erfolgreichsten Weiterbil- dungspartner für Unternehmen. Das daraus unmittelbar sichtbare Resultat sind die stetig sehr hohen Teilnehmerzahlen an offenen Hochprofessionelle Seminarvorbereitung und Konzeption – Brillante Dozenten, griffige Umsetzung der St. Galler Lehre in die Praxis – Wertvoller Beitrag zur Unité de Doctrine und Team Spirit. Beate Monastiridis-Dörr Head of Marketing Consulting Munich Re – München Princeton USA Besonders hervorheben möchte ich dabei die konsequente Ausrichtung der Lehrmethoden an der Selbstbefähigung der Seminarteilnehmer. Meiner Erfahrung nach trennt sich gerade dies- bezüglich die Spreu vom Weizen. Dr. Manfred Wittenstein Aufsichtsratsvorsitzender Christian Abegglen Dr. oec. HSG Christian Abegglen Dr. oec. HSG christian.abegglen@sgbs.ch Geschäftsführender Direktor und Präsident des Verwal- tungsrates der St.Galler Business School Christian Mu lic.oec. HSG Christian Abegglen Dr. oec. HSG christian.abegglen@sgbs.ch Geschäftsführender Direktor und Präsident des Verwal- tungsrates der St.Galler Business School Christian Abe Dr. oec. HSG christian.abeggl Geschäftsführe und Präsident d tungsrates der S Business Schoo
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    St. Galler Business School5 Zu den wesentlichen Ausbildungskategorien der St.Galler Business School gehören: Executive Management Seminare Seminare für obere und oberste Führungskräfte, welche ihre Leistungsbereitschaft und -fähigkeit bereits unter Beweis ge- stellt haben und sich weiter qualifizieren und ihr Know-How aktualisieren wollen. Junior Management Seminare Seminare für Nachwuchsführungskräfte ab ca. 28 Jahren und Führungspersönlichkeiten im mittleren Management oder Fach- spezialisten ohne General Management-Wissen. Spezialisten Seminare Seminare für Führungskräfte, Spezialisten und Stabsmitarbeiter, die sich in den Bereichen Finanzen, Controlling, Marketing, Stra- tegie, Führungsverhalten u.a.m. weiterbilden wollen. Internationale Ausbildungen Viele klassische Managementseminare werden auch in eng- lischer Sprache in der Schweiz durchgeführt. Zudem finden Seminare zu den Themen Strategie, Leadership, Finanzen und Marketing ebenfalls in englischer Sprache in Boston (Harvard Club), London (LSE), Shanghai (CEIBS) und Krakau unter Einbe- zug lokaler Universitäten und Firmen statt. St.Galler Management-Kongress Jedes Jahr findet Mitte September unser Management-Kongress in St.Gallen statt. 2016: 23.–24. September 2016 in St.Gallen 2017: 22.–23. September 2017 in St.Gallen MBA-, Master- Diplomstudiengänge Berufsbegleitende Weiterbildungen, welche Fernstudienmodule mit dem Besuch von Seminaren bzw. Kolloquien kombinieren und mit einem Diplom, einem Master oder einem (akademischen) MBA abgeschlossen werden können. Die MBA-, Master- Diplomstudi- engänge richten sich an leistungsorientierte Führungspersönlich- keiten mit Erfahrung, die sich Wissen aneignen wollen, welches deutlich über Besuche von Seminaren hinausgeht, für die aber ein mehrjähriges Vollzeitstudium aus zeitlichen Gründen nicht in Frage kommt. Stattdessen entscheiden Sie sich für eine berufsbe- gleitende, praxisnahe Ausbildung, die – in Abhängigkeit Ihrer Ziele – bis zu einem akademischen MBA führen kann. Innerbetriebliche Ausbildungen Ein stark wachsendes Tätigkeitsgebiet ist die innerbetriebliche Aus- und Weiterbildung. Massgeschneiderte Seminare und Workshops, individuell auf Kundenwünsche ausgerichtete Lehr- gänge werden in deutscher, englischer, französischer und spani- scher, griechischer und polnischer Sprache durchgeführt. Das Angebot der St.Galler Business School für Führungskräfte Die SGBS: Kurz zusammengefasst St.Galler Business School Management-Kongress 4. Management-Kongress 29.–30. September 2006 Davos St.Galler Business School www.sgbs.ch Peter Edelmann • Dr. Eckart von Hirschhausen • Dr. Andreas Truck Prof. Knut Bleicher • Dr Dr. Eckart von Hirschhausen • Ole N. Nielsen • W St.Gallen 23.-24. September 2016 14.St.Galler 14. Kongress 2016: 23.–24. September 2016 in St.Gallen «Geschäftsmodelle in der digitalen Welt: Konsequenzen und Handlungsbedarf» St.Galler Business School Management-Ausbildung • Seminare Lehrgänge • Diplomstudiengänge • Inhouse-Seminare • Consulting • Management-Publikationen Tools • Management-Kongress • Alumni-Club SGBS Studiengänge Inhouse SchulungenConsultingFinanz- Seminare Leadership Seminare Strategie Marketing Seminare Junior Seminare Executive Seminare St. Galler Business School • Rosenbergstrasse 36 • CH-9000 St. Gallen Tel. 0041 (0)71 225 40 80 • Fax 0041 (0)71 225 40 89 www.sgbs.com • seminare@sgbs.com MBA-Diplom- St.Galler Business School • Seminare Lehrgänge • MBA- Diplomstudiengänge • Inhouse-Seminare • Consulting • Management-Publikationen Tools • Management-Kongress • Alumni-Club SGBS St.Galler Business School • Rosenbergstrasse 36 • CH-9000 St.Gallen Tel. 0041 (0)71 225 40 80 • Fax 0041 (0)71 225 40 89 www.sgbs.ch • seminare@sgbs.ch Management-Ausbildung Strategie und Marketing Seminare • St.Galler Marketing Programm 2x4 Tage • St.Galler Verkaufs- Vertriebsmanagement Programm 2x4 Tage • Strategisches Management für Executives 2x4 Tage • Strategie-Week Boston 5 Tage Junior Management Seminare • St.Galler Junior Business School 11 Tage • Management-Intensivkurs für Nicht-Betriebswirtschafter 7 Tage • General Management Seminar für Juniors 5 Tage • St.Galler Betriebswirtschaftslehrgang 3x4 Tage Executive Management Seminare • International Senior Management Programm 3 Wochen • General Management Seminar für Executives 4 Tage • St.Galler Executive Business School 2x5 Tage • Effective Management Programm für Executives 2x4 Tage Finanzmanagement • St.Galler Finanzlehrgang 2x4 Tage • St.Galler Controller Programm 3x4 Tage • Grundlagen Finanz- und Rechnungswesen 4 Tage • Finance-Week London 4 Tage Leadership Seminare • Leadership - St. Galler Führungsprogramm 2x4 Tage • Die eigene Management-Kraft steigern 2x4 Tage • Leadership-Week Boston 5 Tage • Persönliche Führungskompetenz 2x4 Tage Management-Seminare Wissenschaftliche Gesamtleitung Prof. Dr. . @sgbs.com Die Seminare Lehrgänge stehen unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Robert . Der Dozentenstab vereinigt Persönlichkeiten aus Wissen- schaft, Managementberatung und Praxis. Christian Abegglen Dr. oec. HSG christian.abegglen@sgbs.com Peter Zehnder lic.rer.pol. peter.zehnder@sgbs.com Director ConsultingPräsident des Verwaltungsrates Robert Neumann robert neumann Neumann Strategie und Marketing Seminare • St.Galler Marketing Programm 2x4 Tage • St.Galler Verkaufs- Vertriebsmanagement Programm 2x4 Tage • Strategisches Management für Executives 2x4 Tage • Strategie-Week Boston 5 Tage Junior Management Seminare • St.Galler Junior Business School 11 Tage • Management-Intensivkurs für Nicht-Betriebswirtschafter 7 Tage • General Management Seminar für Juniors 5 Tage • St.Galler Betriebswirtschaftslehrgang 3x4 Tage Executive Management Seminare • International Senior Management Programm 3 Wochen • General Management Seminar für Executives 4 Tage • St.Galler Executive Business School 2x5 Tage • Effective Management Programm für Executives 2x4 Tage Finanzmanagement • St.Galler Finanzlehrgang 2x4 Tage • St.Galler Controller Programm 3x4 Tage • Grundlagen Finanz- und Rechnungswesen 4 Tage • Finance-Week London 4 Tage Leadership Seminare • Leadership - St. Galler Führungsprogramm 2x4 Tage • Die eigene Management-Kraft steigern 2x4 Tage • Leadership-Week Boston 5 Tage • Persönliche Führungskompetenz 2x4 Tage Management-Seminare Wissenschaftliche Gesamtleitung Prof. Dr. . @sgbs.com Die Seminare Lehrgänge stehen unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Robert . Der Dozentenstab vereinigt Persönlichkeiten aus Wissen- schaft, Managementberatung und Praxis. Christian Abegglen Dr. oec. HSG christian.abegglen@sgbs.com Peter Zehnder lic.rer.pol. peter.zehnder@sgbs.com Director ConsultingPräsident des Verwaltungsrates Robert Neumann robert neumann Neumann Strategie und Marketing Seminare • St.Galler Marketing Programm 2x4 Tage • St.Galler Verkaufs- Vertriebsmanagement Programm 2x4 Tage • Strategisches Management für Executives 2x4 Tage • Strategie-Week Boston 5 Tage Junior Management Seminare • St.Galler Junior Business School 11 Tage • Management-Intensivkurs für Nicht-Betriebswirtschafter 7 Tage • General Management Seminar für Juniors 5 Tage • St.Galler Betriebswirtschaftslehrgang 3x4 Tage Executive Management Seminare • International Senior Management Programm 3 Wochen • General Management Seminar für Executives 4 Tage • St.Galler Executive Business School 2x5 Tage • Effective Management Programm für Executives 2x4 Tage Finanzmanagement • St.Galler Finanzlehrgang 2x4 Tage • St.Galler Controller Programm 3x4 Tage • Grundlagen Finanz- und Rechnungswesen 4 Tage • Finance-Week London 4 Tage Leadership Seminare • Leadership - St. Galler Führungsprogramm 2x4 Tage • Die eigene Management-Kraft steigern 2x4 Tage • Leadership-Week Boston 5 Tage • Persönliche Führungskompetenz 2x4 Tage Management-Seminare Wissenschaftliche Gesamtleitung Prof. Dr. . @sgbs.com Die Seminare Lehrgänge stehen unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Robert . Der Dozentenstab vereinigt Persönlichkeiten aus Wissen- schaft, Managementberatung und Praxis. Christian Abegglen Dr. oec. HSG christian.abegglen@sgbs.com Peter Zehnder lic.rer.pol. peter.zehnder@sgbs.com Director ConsultingPräsident des Verwaltungsrates Robert Neumann robert neumann Neumann Präsident des Verwaltungsrates Wissenschaftliche Leitung MBA-Programme Director Consulting Director Consulting Christian Abegglen Dr.oec.HSG christian.abegglen@sgbs.ch Robert Neumann Prof. Dr. robert.neumann@sgbs.ch Peter Zehnder lic.rer.pol peter.zehnder@sgbs.ch Andreas Rippberger Dipl. Betr.-Wirt. andreas.rippberger@sgbs.ch Der Dozentenstab vereinigt Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Managementberatung und Praxis. Strategie und Marketing Seminare • St.Galler Marketing Programm 2x4 Tage • St.Galler Verkaufs- Vertriebsmanagement Programm 2x4 Tage • Strategisches Management für Executives 2x4 Tage • Strategie-Week Boston 5 Tage Junior Management Seminare • St.Galler Junior Business School 11 Tage • Management-Intensivkurs für Nicht-Betriebswirtschafter 7 Tage • General Management Seminar für Juniors 5 Tage • St.Galler Betriebswirtschaftslehrgang 3x4 Tage Executive Management Seminare • International Senior Management Programm 3 Wochen • General Management Seminar für Executives 4 Tage • St.Galler Executive Business School 2x5 Tage • Effective Management Programm für Executives 2x4 Tage Finanzmanagement • St.Galler Finanzlehrgang 2x4 Tage • St.Galler Controller Programm 3x4 Tage • Grundlagen Finanz- und Rechnungswesen 4 Tage • Finance-Week London 4 Tage Leadership Seminare • Leadership - St. Galler Führungsprogramm 2x4 Tage • Die eigene Management-Kraft steigern 2x4 Tage • Leadership-Week Boston 5 Tage • Persönliche Führungskompetenz 2x4 Tage Management-Seminare Wissenschaftliche Gesamtleitung Prof. Dr. . @sgbs.com Die Seminare Lehrgänge stehen unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Robert . Der Dozentenstab vereinigt Persönlichkeiten aus Wissen- schaft, Managementberatung und Praxis. Christian Abegglen Dr. oec. HSG christian.abegglen@sgbs.com Peter Zehnder lic.rer.pol. peter.zehnder@sgbs.com Director ConsultingPräsident des Verwaltungsrates Robert Neumann robert neumann Neumann Strategie und Marketing Seminare • St.Galler Marketing Programm 2x4 Tage • St.Galler Verkaufs- Vertriebsmanagement Programm 2x4 Tage • Strategisches Management für Executives 2x4 Tage • Strategie-Week Boston 5 Tage Junior Management Seminare • St.Galler Junior Business School 11 Tage • Management-Intensivkurs für Nicht-Betriebswirtschafter 7 Tage • General Management Seminar für Juniors 5 Tage • St.Galler Betriebswirtschaftslehrgang 3x4 Tage Executive Management Seminare • International Senior Management Programm 3 Wochen • General Management Seminar für Executives 4 Tage • St.Galler Executive Business School 2x5 Tage • Effective Management Programm für Executives 2x4 Tage Finanzmanagement • St.Galler Finanzlehrgang 2x4 Tage • St.Galler Controller Programm 3x4 Tage • Grundlagen Finanz- und Rechnungswesen 4 Tage • Finance-Week London 4 Tage Leadership Seminare • Leadership - St. Galler Führungsprogramm 2x4 Tage • Die eigene Management-Kraft steigern 2x4 Tage • Leadership-Week Boston 5 Tage • Persönliche Führungskompetenz 2x4 Tage Management-Seminare Wissenschaftliche Gesamtleitung Prof. Dr. . @sgbs.com Die Seminare Lehrgänge stehen unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Robert . Der Dozentenstab vereinigt Persönlichkeiten aus Wissen- schaft, Managementberatung und Praxis. Christian Abegglen Dr. oec. HSG christian.abegglen@sgbs.com Peter Zehnder lic.rer.pol. peter.zehnder@sgbs.com Director ConsultingPräsident des Verwaltungsrates Robert Neumann robert neumann Neumann MBA- Diplomstudiengänge SGBS Unser Angebot umfasst die folgenden Studiengänge: MBA-, Master- General Management-Diplomstudiengänge: • International Executive MBA • Master of Business Administration in Integrated Management • SGBS Master of Management St.Gallen • Dipl. Betriebswirtschafter SGBS • General Management-Diplom SGBS • SGBS Junior Management-Zertifikat St.Gallen Diplomstudiengänge SGBS Master- General Management- Diplomstudiengänge: • SGBS Master of Management St.Gallen • Dipl. Betriebswirtschafter SGBS • General Management-Diplom SGBS • SGBS Junior Management- Zertifikat St.Gallen Unser Angebot umfasst die folgenden Studiengänge: Fach- Spezialistendiplome: • Dipl. Marketingleiter/in SGBS • Dipl. Verkaufsleiter/in SGBS • Dipl. Finanzleiter/in SGBS • Dipl. Controller/in SGBS • Leadership- Human Resources Management-Diplom SGBS • Dipl. Consultant SGBS «Wir arbeiten in Strukturen von gestern mit Ressourcen von Heute an Strategien für morgen vorwie- gend mit Menschen, die die Strukturen von gestern geschaffen haben und das Übermorgen in der Unternehmung nicht mehr erleben werden.» St.Galler Business School Diplomausbildung 2007–2008 Master Diplome St.Gallen Dipl. Consultant SGBS Die Diplomlehrgänge der St.Galler Business School – Anspruchsvolle und praxisnahe Aus- Weiterbildung – Diplomabschluss SGBS – Basierend auf dem bewährten St.Galler Management- Konzept – Wissenschaftliche Leitung Prof. (emer.) Dr. Dres. h.c. Knut Bleicher Master Diplome St.Gallen General Management- Diplom SGBS Die Diplomlehrgänge der St.Galler Business School – Anspruchsvolle und praxisnahe Aus- Weiterbildung – Diplomabschluss SGBS – Basierend auf dem bewährten St.Galler Management- Konzept – Wissenschaftliche Leitung Prof. (emer.) Dr. Dres. h.c. Knut Bleicher St.Galler Business School Diplomausbildung 2007–2008 8. Auflage 2011 (Knut Bleicher) Fach- Spezialisten-Diplomstudiengänge: • Dipl. Marketingleiter/in SGBS • Dipl. Verkaufsleiter/in SGBS • Dipl. Finanzleiter/in SGBS • Dipl. Controller/in SGBS • Leadership- Human Resources Management-Diplom SGBS • Dipl. Consultant SGBS St.Galler Business School International Executive MBA St.Galler Business School UPGRADES YOUR PERSPECTIVE Berufsbegleitende Executive MBA-Ausbildung für Führungskräfte MBA INTERNATIONAL EXECUTIVE SEMINARE FERNSTUDIEN- MODULE KOLLOQUIEN PRAXISARBEIT 2016 UPGRADES YOUR PERSPECTIVE. St.Galler Business School MBA INTEGRIERTES MANAGEMENT Master of Business Administration (MBA) in Integrated Management Berufsbegleitende MBA-Ausbildung für Führungskräfte St.Galler Business School SEMINARE FERNSTUDIEN- MODULE KOLLOQUIEN PRAXISARBEIT 2016 Dipl. Betriebswirtschafter/in SGBS® St. Galler Business School DIPLOMAUSBILDUNGEN FÜR MANAGER/INNEN Master Diplome St.Gallen Nächste Studienbeginne: Die Diplomlehrgänge der St.Galler Business School – Anspruchsvolle und praxisnahe Aus- Weiterbildung – Diplomabschluss SGBS – Basierend auf dem bewährten St.Galler Management- Konzept – Unter Wissenschaftlicher Leitung der St.Galler Business School 2016 4. Januar 2016 4. April 2016 4. Juli 2016 3. Oktober 2016 Dipl. Marketingleiter/in SGBS® St. Galler Business School DIPLOMAUSBILDUNGEN FÜR MANAGER/INNEN Master Diplome St.Gallen Nächste Studienbeginne: Die Diplomlehrgänge der St.Galler Business School – Anspruchsvolle und praxisnahe Aus- Weiterbildung – Diplomabschluss SGBS – Basierend auf dem bewährten St.Galler Management- Konzept – Unter Wissenschaftlicher Leitung der St.Galler Business School Alternativ als Einstieg: Marketing- und Vertriebs- managemen t-Zertifikat St.Gallen 2015-16 6. Juli 2015 5. Oktober 2015 4. Januar 2016 4. April 2016 Management-Publikationen Das Konzept Integriertes Management •Aktualisiert und erweitert um •Darstellung neuer Instrumente •Für wissenschaftlich interessierte Praktiker Praxisbeispiel 2016: 25 Jahre St. Galler Konzept Der Klassiker zum St.Galler Ansatz in der 8. Auflage Das Standardwerk für modernes Management wird seit der ersten Auflage konsequent weiterentwickelt und trägt den neuesten Fortschritten im Management Rechnung. Strategie und Marketing Seminare • St.Galler Marketing Programm 2x4 Tage • St.Galler Verkaufs- Vertriebsmanagement Programm 2x4 Tage • Strategisches Management für Executives 2x4 Tage • Strategie-Week Boston 5 Tage Junior Management Seminare • St.Galler Junior Business School 11 Tage • Management-Intensivkurs für Nicht-Betriebswirtschafter 7 Tage • General Management Seminar für Juniors 5 Tage • St.Galler Betriebswirtschaftslehrgang 3x4 Tage Executive Management Seminare • International Senior Management Programm 3 Wochen • General Management Seminar für Executives 4 Tage • St.Galler Executive Business School 2x5 Tage • Effective Management Programm für Executives 2x4 Tage Finanzmanagement • St.Galler Finanzlehrgang 2x4 Tage • St.Galler Controller Programm 3x4 Tage • Grundlagen Finanz- und Rechnungswesen 4 Tage • Finance-Week London 4 Tage Leadership Seminare • Leadership - St. Galler Führungsprogramm 2x4 Tage • Die eigene Management-Kraft steigern 2x4 Tage • Leadership-Week Boston 5 Tage • Persönliche Führungskompetenz 2x4 Tage Management-Seminare Wissenschaftliche Gesamtleitung Prof. Dr. . @sgbs.com Die Seminare Lehrgänge stehen unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Robert . Der Dozentenstab vereinigt Persönlichkeiten aus Wissen- schaft, Managementberatung und Praxis. Christian Abegglen Dr. oec. HSG christian.abegglen@sgbs.com Peter Zehnder lic.rer.pol. peter.zehnder@sgbs.com Director ConsultingPräsident des Verwaltungsrates Robert Neumann robert neumann Neumann Strategie und Marketing Seminare • St.Galler Marketing Programm 2x4 Tage • St.Galler Verkaufs- Vertriebsmanagement Programm 2x4 Tage • Strategisches Management für Executives 2x4 Tage • Strategie-Week Boston 5 Tage Junior Management Seminare • St.Galler Junior Business School 11 Tage • Management-Intensivkurs für Nicht-Betriebswirtschafter 7 Tage • General Management Seminar für Juniors 5 Tage • St.Galler Betriebswirtschaftslehrgang 3x4 Tage Executive Management Seminare • International Senior Management Programm 3 Wochen • General Management Seminar für Executives 4 Tage • St.Galler Executive Business School 2x5 Tage • Effective Management Programm für Executives 2x4 Tage Finanzmanagement • St.Galler Finanzlehrgang 2x4 Tage • St.Galler Controller Programm 3x4 Tage • Grundlagen Finanz- und Rechnungswesen 4 Tage • Finance-Week London 4 Tage Leadership Seminare • Leadership - St. Galler Führungsprogramm 2x4 Tage • Die eigene Management-Kraft steigern 2x4 Tage • Leadership-Week Boston 5 Tage • Persönliche Führungskompetenz 2x4 Tage Management-Seminare Wissenschaftliche Gesamtleitung Prof. Dr. . @sgbs.com Die Seminare Lehrgänge stehen unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Robert . Der Dozentenstab vereinigt Persönlichkeiten aus Wissen- schaft, Managementberatung und Praxis. Christian Abegglen Dr. oec. HSG christian.abegglen@sgbs.com Peter Zehnder lic.rer.pol. peter.zehnder@sgbs.com Director ConsultingPräsident des Verwaltungsrates Robert Neumann robert neumann Neumann Strategie und Marketing Seminare • St.Galler Marketing Programm 2x4 Tage • St.Galler Verkaufs- Vertriebsmanagement Programm 2x4 Tage • Strategisches Management für Executives 2x4 Tage • Strategie-Week Boston 5 Tage Junior Management Seminare • St.Galler Junior Business School 11 Tage • Management-Intensivkurs für Nicht-Betriebswirtschafter 7 Tage • General Management Seminar für Juniors 5 Tage • St.Galler Betriebswirtschaftslehrgang 3x4 Tage Executive Management Seminare • International Senior Management Programm 3 Wochen • General Management Seminar für Executives 4 Tage • St.Galler Executive Business School 2x5 Tage • Effective Management Programm für Executives 2x4 Tage Finanzmanagement • St.Galler Finanzlehrgang 2x4 Tage • St.Galler Controller Programm 3x4 Tage • Grundlagen Finanz- und Rechnungswesen 4 Tage • Finance-Week London 4 Tage Leadership Seminare • Leadership - St. Galler Führungsprogramm 2x4 Tage • Die eigene Management-Kraft steigern 2x4 Tage • Leadership-Week Boston 5 Tage • Persönliche Führungskompetenz 2x4 Tage Management-Seminare Wissenschaftliche Gesamtleitung Prof. Dr. . @sgbs.com Die Seminare Lehrgänge stehen unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Robert . Der Dozentenstab vereinigt Persönlichkeiten aus Wissen- schaft, Managementberatung und Praxis. Christian Abegglen Dr. oec. HSG christian.abegglen@sgbs.com Peter Zehnder lic.rer.pol. peter.zehnder@sgbs.com Director ConsultingPräsident des Verwaltungsrates Robert Neumann robert neumann Neumann Strategie und Marketing Seminare • St.Galler Marketing Programm 2x4 Tage • St.Galler Verkaufs- Vertriebsmanagement Programm 2x4 Tage • Strategisches Management für Executives 2x4 Tage • Strategie-Week Boston 5 Tage Junior Management Seminare • St.Galler Junior Business School 11 Tage • Management-Intensivkurs für Nicht-Betriebswirtschafter 7 Tage • General Management Seminar für Juniors 5 Tage • St.Galler Betriebswirtschaftslehrgang 3x4 Tage Executive Management Seminare • International Senior Management Programm 3 Wochen • General Management Seminar für Executives 4 Tage • St.Galler Executive Business School 2x5 Tage • Effective Management Programm für Executives 2x4 Tage Finanzmanagement • St.Galler Finanzlehrgang 2x4 Tage • St.Galler Controller Programm 3x4 Tage • Grundlagen Finanz- und Rechnungswesen 4 Tage • Finance-Week London 4 Tage Leadership Seminare • Leadership - St. Galler Führungsprogramm 2x4 Tage • Die eigene Management-Kraft steigern 2x4 Tage • Leadership-Week Boston 5 Tage • Persönliche Führungskompetenz 2x4 Tage Management-Seminare Wissenschaftliche Gesamtleitung Prof. Dr. . @sgbs.com Die Seminare Lehrgänge stehen unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Robert . Der Dozentenstab vereinigt Persönlichkeiten aus Wissen- schaft, Managementberatung und Praxis. Christian Abegglen Dr. oec. HSG christian.abegglen@sgbs.com Peter Zehnder lic.rer.pol. peter.zehnder@sgbs.com Director ConsultingPräsident des Verwaltungsrates Robert Neumann robert neumann Neumann Forschung Publikationen Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements Swiridoff Knut Bleicher Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements Herausgegeben von Christian Abegglen 2 St. Galler Business Books Tools Wissenschaft Strukturen und Kulturen Swiridoff Knut Bleicher Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements Herausgegeben von Christian Abegglen 3 St. Galler Business Books Tools Wissenschaft Normatives und Strategisches Management Swiridoff Knut Bleicher Managementsysteme Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements Herausgegeben von Christian Abegglen 4 St. Galler Business Books Tools Wissenschaft Swiridoff Knut Bleicher Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements Herausgegeben von Christian Abegglen 5 St. Galler Business Books Tools Wissenschaft Human Resources Management Swiridoff Knut Bleicher Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements Herausgegeben von Christian Abegglen 6 St. Galler Business Books Tools Wissenschaft Corporate Dynamics Thomas Weiers Ausgliederung von Dienstleistungen in eigenständige Servicegesellschaften «Outsourcing – Chancen Risiken dargestellt am Beispiel der IT» ST.GALLER BUSINESS BOOKS TOOLS GENERAL MANAGEMENT SERIES • Band 1: Management im Wandel • Band 2: Strukturen und Kulturen der Organisation im Umbruch • Band 3: Normatives Management • Band 4: Die strukturelle Gestaltung • Band 5: Das Problemverhalten • Band 6: Integriertes Management SGBSAlumni-Jahrbuch2009–2010 SGBS St.Galler Business School SGBS St.Galler Business School SGBS Alumni-Jahrbuch 201 ISBN 3-905379-21-X Schutzgebühr SFr. 15.–/€10.– ST.GALLER BUSINESS BOOKS TOOLS ALUMNI-CLUB SERIES 1 Ganzheitliches Management in der Praxis Ausgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business School Band 1: Ideen- und Innovationsmanagement Christian Abegglen Herausgeber ST.GALLER BUSINESS BOOKS TOOLS GENERAL MANAGEMENT SERIES Business Books Tools PERSONAL IMAGE Sprache – Kommunikation – Präsentation eine Short-Story für Führungskräfte und Manager von Uwe J. Hackbarth ST. GALLER BUSINESS BOOKS TOOLS GENERAL MANAGEMENT SERIES Corporate Dynamics Erfolgreiches Management von Wandel aus studentischer Sicht Band 1 Christian Abegglen Robert Neumann Herausgeber ChristianAbegglen·RobertNeumannCorporateDynamics·Band1 ST. GALLER BUSINESS BOOKS TOOLS GENERAL MANAGEMENT SERIES EDITIONGENERALMANAGEMENTSERIES Nach den heftigen Beben der Finanzkrise zeichnen sich – zwar noch diffus – erste Anzeichen eines Aufschwungs ab. Nach langen Monaten des „Durchhaltens“ gilt es nun für Unternehmer, Manager und Führungskräfte, den leichten wirtschaftlichen Aufwind positiv zu nutzen. Das aktuelle Marktumfeld zeigt sich jedoch in gewandelter Form: Althergebrachte Patentrezepte, Pfadabhängigkeiten sowie Denkmuster von gestern sind häufig nicht mehr wirkungsvoll. Vieles muss in Unternehmen nun neu und anders gemacht werden, vielerorts stehen Wandel, Veränderung und Fortschritt ganz oben auf der Tagesordnung. Entsprechend gross ist der Bedarf an wirksamen, ganzheitlichen und nachhaltigen Instrumenten und Denkhilfen. Mit dieser hochaktuellen Thematik beschäftigten sich Studenten der Vorlesung „Corporate Dynamics“ von Christian Abegglen an der Alpen- Adria-Universität Klagenfurt im Rahmen von studentischen Forschungs- projekten. In zwei Sammelbänden werden vorliegend als Resultat ausge- suchte Beiträge veröffentlicht. Dort werden bewährte Management- Instrumente wirksamer Initiierung, Steuerung und Bewältigung von Wandel und Fortschritt dargestellt und mittels aktueller Fragestellungen intensiv diskutiert. Methodische Grundlagen beider Bände sind zwei zen- trale Bausteine der weithin bekannten St. Galler Management-Lehre: Systemorientiertes Management und das Lebenszyklus-Modell. Zielsetzung von Band 1 ist die Darstellung wesentlicher Voraussetzungen und Stellhebel erfolgreichen Managements von Veränderungen sowie die griffige Veranschaulichung der Grundlagen für optimales Handeln in tur- bulenten Zeiten. Obwohl die Notwendigkeiten zum Wandel vielerorts bewusst sind, klagen Unternehmen über mangelnde Veränderungsbereit- schaft. Mit der systematischen Suche nach Ursachen und Gründen dieses Mangels werden entlang der Phasen des Unternehmenslebenszyklus die Veränderungsfähigkeit eines Unternehmens einerseits sowie typische interne Umsetzungshürden andererseits diskutiert. So sind zunächst schritt- weise intern und extern relevante Faktoren identifiziert und beleuchtet. Dann wird aufgezeigt, wie diese wirksam abzugleichen sind, damit die Stosskraft eines Unternehmens entlang der Reifephasen nachhaltig sicher- gestellt werden kann. Management-Kongresse SGBS: Immer Mitte September in St.Gallen Management-Kongresse der SGBS 2003-2014 Rückblick des SGBS Alumni-Clubs Strategie und Marketing Seminare • St.Galler Marketing Programm 2x4 Tage • St.Galler Verkaufs- Vertriebsmanagement Programm 2x4 Tage • Strategisches Management für Executives 2x4 Tage • Strategie-Week Boston 5 Tage Junior Management Seminare • St.Galler Junior Business School 11 Tage • Management-Intensivkurs für Nicht-Betriebswirtschafter 7 Tage • General Management Seminar für Juniors 5 Tage • St.Galler Betriebswirtschaftslehrgang 3x4 Tage Executive Management Seminare • International Senior Management Programm 3 Wochen • General Management Seminar für Executives 4 Tage • St.Galler Executive Business School 2x5 Tage • Effective Management Programm für Executives 2x4 Tage Finanzmanagement • St.Galler Finanzlehrgang 2x4 Tage • St.Galler Controller Programm 3x4 Tage • Grundlagen Finanz- und Rechnungswesen 4 Tage • Finance-Week London 4 Tage Leadership Seminare • Leadership - St. Galler Führungsprogramm 2x4 Tage • Die eigene Management-Kraft steigern 2x4 Tage • Leadership-Week Boston 5 Tage • Persönliche Führungskompetenz 2x4 Tage Management-Seminare Wissenschaftliche Gesamtleitung Prof. Dr. . @sgbs.com Die Seminare Lehrgänge stehen unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Robert . Der Dozentenstab vereinigt Persönlichkeiten aus Wissen- schaft, Managementberatung und Praxis. Christian Abegglen Dr. oec. HSG christian.abegglen@sgbs.com Peter Zehnder lic.rer.pol. peter.zehnder@sgbs.com Director ConsultingPräsident des Verwaltungsrates Robert Neumann robert neumann Neumann Strategie und Marketing Seminare • St.Galler Marketing Programm 2x4 Tage • St.Galler Verkaufs- Vertriebsmanagement Programm 2x4 Tage • Strategisches Management für Executives 2x4 Tage • Strategie-Week Boston 5 Tage Junior Management Seminare • St.Galler Junior Business School 11 Tage • Management-Intensivkurs für Nicht-Betriebswirtschafter 7 Tage • General Management Seminar für Juniors 5 Tage • St.Galler Betriebswirtschaftslehrgang 3x4 Tage Executive Management Seminare • International Senior Management Programm 3 Wochen • General Management Seminar für Executives 4 Tage • St.Galler Executive Business School 2x5 Tage • Effective Management Programm für Executives 2x4 Tage Finanzmanagement • St.Galler Finanzlehrgang 2x4 Tage • St.Galler Controller Programm 3x4 Tage • Grundlagen Finanz- und Rechnungswesen 4 Tage • Finance-Week London 4 Tage Leadership Seminare • Leadership - St. Galler Führungsprogramm 2x4 Tage • Die eigene Management-Kraft steigern 2x4 Tage • Leadership-Week Boston 5 Tage • Persönliche Führungskompetenz 2x4 Tage Management-Seminare Wissenschaftliche Gesamtleitung Prof. Dr. . @sgbs.com Die Seminare Lehrgänge stehen unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Robert . Der Dozentenstab vereinigt Persönlichkeiten aus Wissen- schaft, Managementberatung und Praxis. Christian Abegglen Dr. oec. HSG christian.abegglen@sgbs.com Peter Zehnder lic.rer.pol. peter.zehnder@sgbs.com Director ConsultingPräsident des Verwaltungsrates Robert Neumann robert neumann Neumann St. Galler Business School • Rosenbergstrasse 36 • CH-9000 St. Gallen Tel. 0041 (0)71 225 40 80 • Fax 0041 (0)71 225 40 89 www.sgbs.com • seminare@sgbs.com Management-Kongresse der SGBS – Rückblick des SGBS Alumni-Clubs St.Galler Business School D E U T S C H L A N D Dr. Christian Abegglen • Prof. Knut Bleicher • Helmut Bührle • Dr. Klaus v. Dohnanyi Peter Edelmann • Prof. Hans Georg Graf • Mark McGregor • Dr. Eckart von Hirschhausen • Joachim Hunold • Otto Ineichen • Prof. Dr. Wilfried Krüger General Stephan Kretschmer • Ole N. Nielsen • Karl-Heinz Grosse Peclum • Prof. Dr. Hans Jobst Pleitner • Felix Richterich • Andreas Schell • Prof. Dr. Dres. Manuel R. Theisen Bettina Würth • Prof. Dr. Rolf Wunderer • Prof. Dr. Hans A. Wüthrich St. Galler Business School • Rosenbergstrasse 36 • CH-9000 St. Gallen Tel. 0041 (0)71 225 40 80 • Fax 0041 (0)71 225 40 89 www.sgbs.com • seminare@sgbs.com Management-Kongresse der SGBS – Rückblick des SGBS Alumni-Clubs St.Galler Business School D E U T S C H L A N D Dr. Christian Abegglen • Prof. Knut Bleicher • Helmut Bührle • Dr. Klaus v. Dohnanyi Peter Edelmann • Prof. Hans Georg Graf • Mark McGregor • Dr. Eckart von Hirschhausen • Joachim Hunold • Otto Ineichen • Prof. Dr. Wilfried Krüger General Stephan Kretschmer • Ole N. Nielsen • Karl-Heinz Grosse Peclum • Prof. Dr. Hans Jobst Pleitner • Felix Richterich • Andreas Schell • Prof. Dr. Dres. Manuel R. Theisen Bettina Würth • Prof. Dr. Rolf Wunderer • Prof. Dr. Hans A. Wüthrich St. Galler Business School • Rosenbergstrasse 36 • CH-9000 St. Gallen Tel. 0041 (0)71 225 40 80 • Fax 0041 (0)71 225 40 89 www.sgbs.com • seminare@sgbs.com Management-Kongresse der SGBS – Rückblick des SGBS Alumni-Clubs St.Galler Business School D E U T S C H L A N D Dr. Christian Abegglen • Prof. Knut Bleicher • Helmut Bührle • Dr. Klaus v. Dohnanyi Peter Edelmann • Prof. Hans Georg Graf • Mark McGregor • Dr. Eckart von Hirschhausen • Joachim Hunold • Otto Ineichen • Prof. Dr. Wilfried Krüger General Stephan Kretschmer • Ole N. Nielsen • Karl-Heinz Grosse Peclum • Prof. Dr. Hans Jobst Pleitner • Felix Richterich • Andreas Schell • Prof. Dr. Dres. Manuel R. Theisen Bettina Würth • Prof. Dr. Rolf Wunderer • Prof. Dr. Hans A. Wüthrich St. Galler Business School • Rosenbergstrasse 36 • CH-9000 St. Gallen Tel. 0041 (0)71 225 40 80 • Fax 0041 (0)71 225 40 89 www.sgbs.com • seminare@sgbs.com Management-Kongresse der SGBS – Rückblick des SGBS Alumni-Clubs St.Galler Business School D E U T S C H L A N D Dr. Christian Abegglen • Prof. Knut Bleicher • Helmut Bührle • Dr. Klaus v. Dohnanyi Peter Edelmann • Prof. Hans Georg Graf • Mark McGregor • Dr. Eckart von Hirschhausen • Joachim Hunold • Otto Ineichen • Prof. Dr. Wilfried Krüger General Stephan Kretschmer • Ole N. Nielsen • Karl-Heinz Grosse Peclum • Prof. Dr. Hans Jobst Pleitner • Felix Richterich • Andreas Schell • Prof. Dr. Dres. Manuel R. Theisen Bettina Würth • Prof. Dr. Rolf Wunderer • Prof. Dr. Hans A. Wüthrich St. Galler Business School • Rosenbergstrasse 36 • CH-9000 St. Gallen Tel. 0041 (0)71 225 40 80 • Fax 0041 (0)71 225 40 89 www.sgbs.com • seminare@sgbs.com Management-Kongresse der SGBS – Rückblick des SGBS Alumni-Clubs St.Galler Business School D E U T S C H L A N D Dr. Christian Abegglen • Prof. Knut Bleicher • Helmut Bührle • Dr. Klaus v. Dohnanyi Peter Edelmann • Prof. Hans Georg Graf • Mark McGregor • Dr. Eckart von Hirschhausen • Joachim Hunold • Otto Ineichen • Prof. Dr. Wilfried Krüger General Stephan Kretschmer • Ole N. Nielsen • Karl-Heinz Grosse Peclum • Prof. Dr. Hans Jobst Pleitner • Felix Richterich • Andreas Schell • Prof. Dr. Dres. Manuel R. Theisen Bettina Würth • Prof. Dr. Rolf Wunderer • Prof. Dr. Hans A. Wüthrich St. Galler Business School • Rosenbergstrasse 36 • CH-9000 St. Gallen Tel. 0041 (0)71 225 40 80 • Fax 0041 (0)71 225 40 89 www.sgbs.com • seminare@sgbs.com Management-Kongresse der SGBS – Rückblick des SGBS Alumni-Clubs St.Galler Business School D E U T S C H L A N D Dr. Christian Abegglen • Prof. Knut Bleicher • Helmut Bührle • Dr. Klaus v. Dohnanyi Peter Edelmann • Prof. Hans Georg Graf • Mark McGregor • Dr. Eckart von Hirschhausen • Joachim Hunold • Otto Ineichen • Prof. Dr. Wilfried Krüger General Stephan Kretschmer • Ole N. Nielsen • Karl-Heinz Grosse Peclum • Prof. Dr. Hans Jobst Pleitner • Felix Richterich • Andreas Schell • Prof. Dr. Dres. Manuel R. Theisen Bettina Würth • Prof. Dr. Rolf Wunderer • Prof. Dr. Hans A. Wüthrich St. Galler Business School • Rosenbergstrasse 36 • CH-9000 St. Gallen Tel. 0041 (0)71 225 40 80 • Fax 0041 (0)71 225 40 89 www.sgbs.com • seminare@sgbs.com Management-Kongresse der SGBS – Rückblick des SGBS Alumni-Clubs St.Galler Business School D E U T S C H L A N D Dr. Christian Abegglen • Prof. Knut Bleicher • Helmut Bührle • Dr. Klaus v. Dohnanyi Peter Edelmann • Prof. Hans Georg Graf • Mark McGregor • Dr. Eckart von Hirschhausen • Joachim Hunold • Otto Ineichen • Prof. Dr. Wilfried Krüger General Stephan Kretschmer • Ole N. Nielsen • Karl-Heinz Grosse Peclum • Prof. Dr. Hans Jobst Pleitner • Felix Richterich • Andreas Schell • Prof. Dr. Dres. Manuel R. Theisen Bettina Würth • Prof. Dr. Rolf Wunderer • Prof. Dr. Hans A. Wüthrich St. Galler Business School • Rosenbergstrasse 36 • CH-9000 St. Gallen Tel. 0041 (0)71 225 40 80 • Fax 0041 (0)71 225 40 89 www.sgbs.com • seminare@sgbs.com Management-Kongresse der SGBS – Rückblick des SGBS Alumni-Clubs St.Galler Business School D E U T S C H L A N D Dr. Christian Abegglen • Prof. Knut Bleicher • Helmut Bührle • Dr. Klaus v. Dohnanyi Peter Edelmann • Prof. Hans Georg Graf • Mark McGregor • Dr. Eckart von Hirschhausen • Joachim Hunold • Otto Ineichen • Prof. Dr. Wilfried Krüger General Stephan Kretschmer • Ole N. Nielsen • Karl-Heinz Grosse Peclum • Prof. Dr. Hans Jobst Pleitner • Felix Richterich • Andreas Schell • Prof. Dr. Dres. Manuel R. Theisen Bettina Würth • Prof. Dr. Rolf Wunderer • Prof. Dr. Hans A. Wüthrich St. Bu St.Galler Business School www.sgbs.com Dr. Christian Lawrence Dr. Wolf SchumacherProf. Dr. Theo Wehner Philipp Schwander Dr. Thilo Sarraz Felix Ahlers Dr. Christian Abegglen Change Manageme Unternehmen in Turbulenzen auf K Peter ehndeZ St.Galler Business School St.Galler Business School www.sgbs.com Dr. Christian Lawrence Dr. Wolf SchumacherProf. Dr. Theo Wehner Philipp Schwander Dr. Thilo Sarrazin Felix Ahlers Arthur E. Darboven Dr. Christian Abegglen Wolfram Hatz jun. Change Management - Unternehmen in Turbulenzen auf Kurs bringen Darboven Trading Peter ehnderZ St.Galler Business School St.Galler Business School www.sgbs.com Dr. Christian Lawrence Dr. Wolf SchumacherProf. Dr. Theo Wehner Philipp Schwander Dr. Thilo Sarrazin Felix Ahlers Arthur E. Darboven Dr. Christian Abegglen Wolfram Hatz jun. Change Management - Unternehmen in Turbulenzen auf Kurs bringen Darboven Trading Peter ehnderZ St.Galler Business School St.Galler Business School www.sgbs.com Dr. Christian Lawrence Dr. Wolf SchumacherProf. Dr. Theo Wehner Philipp Schwander Dr. Thilo Sarrazin Felix Ahlers Arthur E. Darboven Dr. Christian Abegglen Wolfram Hatz jun. Change Management - Unternehmen in Turbulenzen auf Kurs bringen Darboven Trading Peter ehnderZ St.Galler Business School St.Galler Business School www.sgbs.com Dr. Christian Lawrence Dr. Wolf SchumacherProf. Dr. Theo Wehner Philipp Schwander Dr. Thilo Sarrazin Felix Ahlers Arthur E. Darboven Dr. Christian Abegglen Wolfram Hatz jun. Change Management - Unternehmen in Turbulenzen auf Kurs bringen Darboven Trading Peter ehnderZ St.Galler Business School St.Galler Business School www.sgbs.com Dr. Christian Lawrence Dr. Wolf SchumacherProf. Dr. Theo Wehner Philipp Schwander Dr. Thilo Sarrazin Felix Ahlers Arthur E. Darboven Dr. Christian Abegglen Wolfram Hatz jun. Change Management - Unternehmen in Turbulenzen auf Kurs bringen Darboven Trading Peter ehnderZ St. Galler Business School • Rosenbergstrasse 36 • CH-9000 St. Gallen Tel. 0041 (0)71 225 40 80 • Fax 0041 (0)71 225 40 89 www.sgbs.com • seminare@sgbs.com Management-Kongresse der SGBS – Rückblick des SGBS Alumni-Clubs St.Galler Business School D E U T S C H L A N D Dr. Christian Abegglen • Prof. Knut Bleicher • Helmut Bührle • Dr. Klaus v. Dohnanyi Peter Edelmann • Prof. Hans Georg Graf • Mark McGregor • Dr. Eckart von Hirschhausen • Joachim Hunold • Otto Ineichen • Prof. Dr. Wilfried Krüger General Stephan Kretschmer • Ole N. Nielsen • Karl-Heinz Grosse Peclum • Prof. Dr. Hans Jobst Pleitner • Felix Richterich • Andreas Schell • Prof. Dr. Dres. Manuel R. Theisen Bettina Würth • Prof. Dr. Rolf Wunderer • Prof. Dr. Hans A. Wüthrich Dr. Christian Abegglen • Prof. Knut Bleicher • Jobst Siemer • Peter E. Zehnder Ernst Wyrsch • Dr. Klaus Dohnanyi • Prof. Dr. Hans A. Wüthrich • General Stephan Kretschmer Bettina Würth • Dr. Konrad Hummler • Prof. Dr. Dres. Manuel R. Th- eisen • Prof. Dr. Wunderer • Karl-Heinz Grosse Peclum • Prof. Dr. Wilfried Krüger Otto Ineichen • Prof. Dr. Hans Jobst Pleitner • Dr. Eckart von Hirschhausen Joachim Hunold • Ole N. Nielsen • Felix Richterich • Andreas Schell Peter Edelmann • Peter Zürn • Helmut Bührle • Prof. Dr, Manfred Spitzer Prof. Dr. Mathias Binswanger • Christo Quiske • Dr. Gunter Frank Dr. Maximilian Herzog • Prof. Dr. Hans Eberspächer • Sören M. Slowak Prof. Dr. Janus Teczke • Mark McGregor • Philipp Schwander • Dr. Robert Neu- mann • Dr. Hermann Jung • Peter Rösler • Prof. Dr. Markus Schwaninger • Tors- ten Oltmanns • Heinrich Villiger • Prof. Dr. Theo Wehner • Dr. Wolf Schumacher Dr. Thilo Sarrazin • Wolfram Hatz jun. • Felix Ahlers • Dr. Christian Law- renc • Christian Sagehorn • Arthur E. Darboven • Prof. Dr. Dietrich Dörner Master Han Shan • Dr. Konrad Hummler • Lars Windhorst • Maja Storch Roger Köppel • Prof. Dr. Markus Schwaninger • Dr. Joerg Dederichs Prof. Dr. Thomas Straubhaar • Tomas Prenosil • Dr. Manfred Wittenstein Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch • Robert Heinzer Dr. Hendrik Hartje Dr. Stephan Feige • Simone Zuberbühler • Kim-Eva Wempe • Samy Liechti Dr. Bernhard Kaumanns • Carolina Müller-Möhl • Heiko Fischer
  • 6.
    6 Wissenschaftlicher Hintergrund der Diplomstudiengänge SGBS fürFührungs- kräfte Band 1: Management im Wandel von Gesellschaft und Wirtschaft (2005) 9 7 8 3 9 3 4 3 5 0 8 9 2 ISBN 3- 934350- 89- 5 Swiridoff–SGBBT BleicherManagementimWandel Swiridoff Knut Bleicher Management im Wandel Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements Herausgegeben von Christian Abegglen 1 St. Galler Business Books Tools Wissenschaft Swiridoff Lore tinibh ea facidui tin vercidunt lobore facil utpat etumsandiam euismolummy nissequat au- gueril et acilla augiate commy num vullut alis nullam, corevel esequisisi euipisim ad digna faci- duisi. Lorperit iusto dolorem vendit, si tem zzriusto core mincilluptat prat, commy nis acidunt alis dignisis auguercin er sustrud doloborer si esenim nonsenim aliquatue dio od modolor Lore tinibh ea facidui tin vercidunt lobore facil utpat etumsandiam euismolummy nissequat augueril et acilla augiate commy num vullut alis nullam, core vel esequisisi euipisim ad digna faciduisi. Lorperit iusto dolorem vendit, si tem zzriusto core mincilluptat prat, commy nis acidunt alis dignisis auguercin er sustrud doloborer si esenim nonsenim aliquatue dio od modolor Lore tinibh ea facidui tin vercidunt lobore facil utpat etumsandiam euismolummy nissequat augueril et acilla augiate commy num vullut alis nullam, core vel esequisisi euipisim ad digna faciduisi. Lorperit iusto dolorem vendit, si tem zzriusto core mincilluptat prat, commy nis acidunt alis dignisis auguercin er sustrud doloborer si esenim nonsenim aliquatue dio od modolor Herausgegeben von Christian Abegglen Meilensteine Integriertes Management1 St. Galler Business Books Tools Wissenschaft MeilensteinederEntwicklungeinesIntegriertenManagements Band 2: Strukturen und Kulturen (2008) 9 7 8 3 9 3 4 3 5 0 8 9 2 ISBN 3- 934350- 89- 5 ffodiriwS rehcielBStnerutluKnerutkur Swiridoff Knut Bleicher Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements Herausgegeben von Christian Abegglen 2 St. Galler Business Books Tools Wissenschaft Swiridoff Lore tinibh ea facidui tin vercidunt lobore facil utpat etumsandiam euismolummy nissequat au- gueril et acilla augiate commy num vullut alis nullam, core vel esequisisi euipisim ad digna faci- duisi. Lorperit iusto dolorem vendit, si tem zzriusto core mincilluptat prat, commy nis acidunt alis dignisis auguercin er sustrud doloborer si esenim nonsenim aliquatue dio od modolor Lore tinibh ea facidui tin vercidunt lobore facil utpat etumsandiam euismolummy nissequat augueril et acilla augiate commy num vullut alis nullam, core vel esequisisi euipisim ad digna faciduisi. Lorperit iusto dolorem vendit, si tem zzriusto core mincilluptat prat, commy nis acidunt alis dignisis auguercin er sustrud doloborer si esenim nonsenim aliquatue dio od modolor Lore tinibh ea facidui tin vercidunt lobore facil utpat etumsandiam euismolummy nissequat augueril et acilla augiate commy num vullut alis nullam, core vel esequisisi euipisim ad digna faciduisi. Lorperit iusto dolorem vendit, si tem zzriusto core mincilluptat prat, commy nis acidunt alis dignisis auguercin er sustrud doloborer si esenim nonsenim aliquatue dio od modolor Herausgegeben von Christian Abegglen enietsnelieM setreirgetnI tnemeganaM2 St. Galler Business Books Tools Wissenschaft stnemeganaMnetreirgetnIseniegnulkciwtnEredenietsnelieM Strukturen und Kulturen Band 3: Normatives und Strategi- sches Management (2009) Swiridoff Knut Bleicher Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements Herausgegeben von Christian Abegglen 3 St. Galler Business Books Tools tfahcsnessiW Normatives und Strategisches Management Band 4: Managementsysteme (2011) Swiridoff Knut Bleicher Managementsysteme Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements Herausgegeben von Christian Abegglen 4 St. Galler Business Books Tools tfahcsnessiW Band 6: Corporate Dynamics (erscheint 2016) Swiridoff Knut Bleicher Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements Herausgegeben von Christian Abegglen 6 St. Galler Business Books Tools tfahcsnessiW Corporate Dynamics Wissenschaftlicher Hintergrund rehcielBlednaWmitnemeganaM rehcielBemetsystnemeganaM 6 5 4 3 2 enietsnelieM setreirgetnI tnemeganaM1TBBGS–ffodiriwS TBBGS–ffodiriwS TBBGS–ffodiriwS TBBGS–ffodiriwS TBBGS–ffodiriwS TBBGS–ffodiriwS enietsnelieM setreirgetnI tnemeganaM enietsnelieM setreirgetnI tnemeganaM enietsnelieM setreirgetnI tnemeganaM enietsnelieM setreirgetnI tnemeganaM enietsnelieM setreirgetnI tnemeganaM rehcielBtSnerutluKdnunerutkur cielBrehtnemeganaMsehcsigetartSdnusevitamroN rehcielBtnemeganaMsecruoseRnamuH rehcielBscimanyDetaroproC Die «St.Galler Schule» hat sich frühzeitig von rein ökonomistischen Vorstellungen der traditionellen Betriebswirtschaftslehre emanzipiert, indem sie ihren Schwerpunkt auf die Entwicklung einer Lehre von der Unternehmungsführung sozi- aler Systeme legte. Ihr Begründer Hans Ulrich als Professor der damaligen Hochschule – jetzt «Universität St.Gallen (HSG)» genannt – erkannte die integrierende Kraft des Systemansatzes im Spannungsfeld von Wirtschafts- und Sozialwis- senschaften und erarbeitete mit Kollegen und Mitarbeitern das sogenannte St.Galler Manage- ment-Modell als eine sich der Wirtschaftspraxis annähernde Ausformung einer Managementlehre. Es war Knut Bleicher anschliessend vergönnt, als Nachfolger Ulrichs dieses Werk zusammen mit befreundeten Kollegen und Mitarbeitern zum «St.Galler Management-Konzept» weiterzuent- wickeln, welches nunmehr unter dem Titel «Das Konzept Integriertes Management» bereits in der 8. Auflage beim Campus-Verlag Frankfurt/ New York vorliegt (9. Auflage 2016). Während dieses Werk in strukturierter Form die Grundlagen und Zusammenhänge des Konzeptes wiedergibt, sind im Umfeld seiner Erarbeitung und Weiterführung vielfältige vertiefende Beiträge von Knut Bleicher in Fachzeitschriften und Sam- melwerken erschienen, die die Entwicklung des Managementkonzepts nachzeichnen, vertiefen und ergänzen, wobei vor allem auch tangenziale Bezüge zu angrenzenden Spezialfragen eröffnet werden. Dr. Christian Abegglen hat die aufwen- dige Aufgabe übernommen, diese einem interes- sierten Kreis von Wissenschaftlern und vor allem Führungskräften in der Praxis näher zu bringen. Das umfangreiche Textmaterial wurde dabei zu sechs Bänden zusammengefasst und geordnet, die sich jeweils mit zentralen Fragen des normativen, strategischen und operativen Managements aus- einandersetzen: Band 1: Management im Wandel von Gesellschaft und Wirtschaft Der sich vollziehende Wandel in unseren gesell- schaftlichen und wirtschaftlichen Rahmenbe- dingungen lässt eingangs die Frage nach den notwendigen Konsequenzen im Denken und Handeln des Managements stellen und verlangt andersartige Konzepte. Band 2: Strukturen und Kulturen der Organisation im Umbruch Der dargestellte Wandel von Gesellschaft und Wirtschaft bleibt nicht ohne gravierenden Ein- fluss auf Strukturen und Kulturen der Organisa- tionen, die sich den neuen Rahmenbedingungen anpassen müssen. Neue Organisationsformen sind erkennbar und stossen aber auch an Gren- zen. Am Horizont zum Neuen eröffnen sich jedoch interessante Perspektiven einer systemi- schen Organisationsgestaltung und Führung für die Zukunft. Band 3: Normatives Management konstituiert und strategisches Management richtet die Unternehmungsentwicklung aus In diesem Band wird die identitätsschaffende Rolle der Unternehmensphilosophie herausgear- beitet, die für die Anpassung der Neubewertung von Unternehmen konstitutiv ist. Das strategi- sche Management ist anschliessend auf die Aus- richtung von Aktivitäten zur Gewinnung von Wettbewerbsvorteilen programmatisch auszu- richten und zu konzentrieren, was eine Konzent- ration verfügbarer Ressourcen und Kräfte im Wettbewerb am Markt erfordert. Band 4: Die strukturelle Gestaltung durch Organisations- und Managementsysteme weist in Richtung einer Flexibilisierung und virtuellen Öffnung Die strukturelle Gestaltung der Unternehmung hat den in der Vision und in den Missionen vorgegebenen Zukunftskurs der Unternehmung und die strategische Programmgestaltung zu unterstützen, in dem sie menschliches Verhalten bei der Problemerkenntnis und operativen Pro- blemlösung in erfolgsversprechende geordnete Bahnen lenkt. In diesem Zusammenhang kommt der Ausgestaltung von Managementsystemen und der Verhaltenssteuerung zum Ausgleich eine besondere Bedeutung zu. Meilensteine der Entwicklung Integrierten Managements Band 5: Human Resources Manage- ment (2013) Swiridoff Knut Bleicher Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements Herausgegeben von Christian Abegglen 5 St. Galler Business Books Tools tfahcsnessiW Human Resources Management
  • 7.
    St. Galler Business School7 Band 1: Management im Wandel von Gesellschaft und Wirtschaft (2005) 9 7 8 3 9 3 4 3 5 0 8 9 2 ISBN 3- 934350- 89- 5 Swiridoff–SGBBT BleicherManagementimWandel Swiridoff Knut Bleicher Management im Wandel Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements Herausgegeben von Christian Abegglen 1 St. Galler Business Books Tools Wissenschaft Swiridoff Lore tinibh ea facidui tin vercidunt lobore facil utpat etumsandiam euismolummy nissequat au- gueril et acilla augiate commy num vullut alis nullam, corevel esequisisi euipisim ad digna faci- duisi. Lorperit iusto dolorem vendit, si tem zzriusto core mincilluptat prat, commy nis acidunt alis dignisis auguercin er sustrud doloborer si esenim nonsenim aliquatue dio od modolor Lore tinibh ea facidui tin vercidunt lobore facil utpat etumsandiam euismolummy nissequat augueril et acilla augiate commy num vullut alis nullam, core vel esequisisi euipisim ad digna faciduisi. Lorperit iusto dolorem vendit, si tem zzriusto core mincilluptat prat, commy nis acidunt alis dignisis auguercin er sustrud doloborer si esenim nonsenim aliquatue dio od modolor Lore tinibh ea facidui tin vercidunt lobore facil utpat etumsandiam euismolummy nissequat augueril et acilla augiate commy num vullut alis nullam, core vel esequisisi euipisim ad digna faciduisi. Lorperit iusto dolorem vendit, si tem zzriusto core mincilluptat prat, commy nis acidunt alis dignisis auguercin er sustrud doloborer si esenim nonsenim aliquatue dio od modolor Herausgegeben von Christian Abegglen Meilensteine Integriertes Management1St. Galler Business Books Tools Wissenschaft MeilensteinederEntwicklungeinesIntegriertenManagements Band 2: Strukturen und Kulturen (2008) 9 7 8 3 9 3 4 3 5 0 8 9 2 ISBN 3- 934350- 89- 5 ffodiriwS rehcielBStnerutluKnerutkur Swiridoff Knut Bleicher Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements Herausgegeben von Christian Abegglen 2 St. Galler Business Books Tools Wissenschaft Swiridoff Lore tinibh ea facidui tin vercidunt lobore facil utpat etumsandiam euismolummy nissequat au- gueril et acilla augiate commy num vullut alis nullam, core vel esequisisi euipisim ad digna faci- duisi. Lorperit iusto dolorem vendit, si tem zzriusto core mincilluptat prat, commy nis acidunt alis dignisis auguercin er sustrud doloborer si esenim nonsenim aliquatue dio od modolor Lore tinibh ea facidui tin vercidunt lobore facil utpat etumsandiam euismolummy nissequat augueril et acilla augiate commy num vullut alis nullam, core vel esequisisi euipisim ad digna faciduisi. Lorperit iusto dolorem vendit, si tem zzriusto core mincilluptat prat, commy nis acidunt alis dignisis auguercin er sustrud doloborer si esenim nonsenim aliquatue dio od modolor Lore tinibh ea facidui tin vercidunt lobore facil utpat etumsandiam euismolummy nissequat augueril et acilla augiate commy num vullut alis nullam, core vel esequisisi euipisim ad digna faciduisi. Lorperit iusto dolorem vendit, si tem zzriusto core mincilluptat prat, commy nis acidunt alis dignisis auguercin er sustrud doloborer si esenim nonsenim aliquatue dio od modolor Herausgegeben von Christian Abegglen enietsnelieM setreirgetnI tnemeganaM2 St. Galler Business Books Tools Wissenschaft stnemeganaMnetreirgetnIseniegnulkciwtnEredenietsnelieM Strukturen und Kulturen Band 3: Normatives und Strategi- sches Management (2009) Swiridoff Knut Bleicher Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements Herausgegeben von Christian Abegglen 3 St. Galler Business Books Tools tfahcsnessiW Normatives und Strategisches Management Band 4: Managementsysteme (2011) Swiridoff Knut Bleicher Managementsysteme Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements Herausgegeben von Christian Abegglen 4 St. Galler Business Books Tools tfahcsnessiW Band 6: Corporate Dynamics (erscheint 2016) Swiridoff Knut Bleicher Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements Herausgegeben von Christian Abegglen 6 St. Galler Business Books Tools tfahcsnessiW Corporate Dynamics Das Seminar- Diplomprogramm SGBS basiert auf dem Werk St.Galler «Konzept Inte- griertes Management», welches von unserem ehemaligen Vorsitzenden des Beirates der St.Galler Business School, Herrn Prof. (emer.) Dr. Dres. h.c. Knut Bleicher – auf der Grund- lage der Werke von Prof. Dr. Dres. h.c. Hans Ulrich – massgeblich geprägt und entwickelt wurde. Dieses St.Galler Management-Konzept ist heute zu einem Standard der modernen Management-Lehre geworden. Mit diesem Werk wird dem Manager, der Managerin eine Denklandkarte und Steuerungshilfe zur Verfü- gung gestellt, welche gerade den heutigen, hochkom- plexen, globalen Anforderungen an Unter- nehmen gerecht wird. Allerdings vermittelt der von Professor Knut Bleicher weiterentwickelte St. Galler Ansatz bewusst keine Rezepte oder einfache Patentlösungen. Vielmehr bietet er einen Gestaltungsrahmen, ein «Leerstellengerüst für Sinnvolles» (nach Ulrich), mit dem Führungs- kräfte dank besserer Kenntnis der Gesamtzusam- menhänge Probleme selbst identifizieren und mögliche Lösungen finden können. Dazu werden dem praktizierenden erfahrenen Manager mittels eines spezifischen Bezugsrahmens und einem darauf abgestimmten Vorgehenskonzept wesent- liche Denkanstösse und Instrumente an die Hand gegeben werden, die es ihm ermöglichen, das ganzheitliche St.Galler Gedankengut auf das eigene Unternehmen bzw. spezifische Prob- lemstellungen zu übertragen. Daraus resultieren Antworten und Kernaussagen zur Bewältigung des sich vollziehenden Wandels. Das St.Galler Konzept von Professor Bleicher ist seit 1991 in acht Auflagen erschienen (die 9. Auflage 2016) und hat sich einen bleibenden Platz in der Managementliteratur verschaffen. Auch wenn gegenwärtig gerade in den Wei- terentwicklungen des ursprünglichen St.Galler Modells zunehmend ethische Aspekte im Sinne eines Corporate Citizenship und vor allem stärker prozessoptimierende Überlegungen flankierend in den Fokus wirtschafts- und sozi- alwissenschaftlicher Forschungsaktivitäten gelangen, so bildet das Bleichersche Konzept eines «Integrierten Management» doch nach wie vor die zentrale Säule des St.Galler Managementverständnisses. Bewusst wird mit diesem integrierten Ansatz auch ein deutlicher Gegenpol zum speziell im angloameri- kanischen Raum häufig zu beobachtenden, eher eindimensionalen Management-Denken gesetzt. Das St.Galler Konzept Faculty Der Dozentenstab der St.Galler Business School vereinigt 90 Per- sönlichkeiten, welche die Ergebnisse ihrer intensiven internationalen Aktivitäten – sei es in der Wissen- schaft, Forschung, Management- beratung oder als Praktiker – in hochkarätiger und umsetzungsorien- tierter Form vermitteln. Das St.Galler Konzept «Integriertes Management» Das Werk «Das Konzept Integriertes Manage- ment», (Campus-Verlag, ISBN 978-3-593- 39440-4, 8. Auflage) – zu beziehen in unse- rem Sekretariat oder in jeder Buchhandlung – bildet den Orientierungsrahmen sämtlicher Diplom-Studiengänge. 8. Auflage 2016: 25 Jahre St.Galler Konzept – Jubiläumsausgabe geplant Band 5: Human Resources Manage- ment (2013) Swiridoff Knut Bleicher Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements Herausgegeben von Christian Abegglen 5 St. Galler Business Books Tools tfahcsnessiW Human Resources Management
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    8 General Management Seminar fürJuniors Seite 26 Nr. 21315 7. – 11. Dezember 2015, Davos Nr. 21116 29. Aug. – 2. Sept. 2016, Davos Nr. 21216 5. – 9. Dezember 2016, Davos Management-Intensivkurs für Nicht-Betriebs­wirtschafter Seite 28 Nr. 22415 6. – 12. Nov. 2015 Stein am Rhein Nr. 22116 15. – 21. Januar 2016 Flims Nr. 22216 15. – 21. Juli 2016 Flims Nr. 22316 21. – 27. Oktober 2016 Flims St. Galler Betriebswirtschaftslehrgang Seite 30 Nr. 23116 1. Teil 15. – 21. Januar 2016 2. Teil 25. – 28. April 2016 Flims / Stein am Rhein Nr. 23216 1. Teil 15. – 21. Juli 2016 2. Teil 10. – 13. Oktober 2016 Flims / Stein am Rhein Nr. 23316 1. Teil 21. – 27. Oktober 2016 2. Teil 12. – 15. Dezember 2016 Flims / Stein am Rhein General Management für Executives International Senior Management ­Programm Luzern – London – Boston Seite 16 Nr. 10215 1. Teil 2. – 5. November 2015 2. Teil 14. – 17. März 2016 3. Teil 20. – 24. Juni 2016 Luzern (oder Boston, USA) /  London / Boston, USA Nr. 10116 1. Teil 13. – 16. Juni 2016 2. Teil 5. – 8. September 2016 3. Teil 14. – 18. November 2016 Luzern / London / Boston, USA Nr. 10216 1. Teil 7. – 10. November 2016 2. Teil 13. – 16. März 2017 3. Teil 19. – 23. Juni 2017 Luzern (or Boston USA) /  London / Boston, USA Seminarorte: 1. Teil: Luzern (in deutsch) oder Boston im Nov., Harvard Club of Boston, USA, (in englisch) 2. Teil: London, LSE (in englisch) 3. Teil: Boston, Harvard Club of Boston USA (in englisch) General Management Seminar für Executives Seite 18 Nr. 11615 30. Nov. – 3. Dez. 2015, Luzern Nr. 11116 18. – 21. Januar 2016, Luzern Nr. 11216 25. – 28. April 2016, Davos Nr. 11316 15. – 18. August 2016, Davos Nr. 11416 28. Nov. – 1. Dez. 2016, Luzern St. Galler Executive Business School Seite 20 Nr. 12116 1. Teil 30. Mai – 3. Juni 2016 2. Teil 29. August – 2. Sept. 2016 Luzern / Stein am Rhein Nr. 12216 1. Teil 24. – 28. Oktober 2016 2. Teil 16. – 20. Januar 2017 Luzern / Stein am Rhein Effective Management Programm für Executives Seite 22 Nr. 13116 1. Teil 18. – 21. Januar 2016 2. Teil 7. – 10. März 2016 Luzern / Flims Nr. 13216 1. Teil 25. – 28. April 2016 2. Teil 27. – 30. Juni 2016 Davos / Flims Nr. 13316 1. Teil 15. – 18. August 2016 2. Teil 17. – 20. Oktober 2016 Davos / St. Gallen General Management für Juniors St. Galler Junior Business School Seite 24 Nr. 20215 23. Nov. – 4. Dez. 2015, Arosa Nr. 20116 20. Juni – 1. Juli 2016, Arosa Nr. 20216 21. Nov.– 2. Dez. 2016, Arosa Betriebswirtschaftliches Planspiel Seite 32 Nr. 57215 30. Nov. – 2. Dez. 2015 St. Gallen Nr. 57116 4. – 6. Juli 2016 St. Gallen Nr. 57216 5. – 7. Dezember 2016 St. Gallen Strategisches Management Strategisches Management in der Praxis Seite 33 Nr. 31215 2. – 5. November 2015 Luzern Nr. 31116 13. – 16. Juni 2016 Luzern Nr. 31216 7. – 10. November 2016 Luzern Strategisches Management für Executives Seite 34 Nr. 30315 1. Teil 16. – 19. November 2015 2. Teil 11. – 14. Januar 2016 Davos / Flims Nr. 30116 1. Teil 18. – 21. April 2016 2. Teil 6. – 9. Juni 2016 Luzern / Davos Nr. 30216 1. Teil 22. – 25. August 2016 2. Teil 17. – 20. Oktober 2016 Davos / Flims Nr. 30316 1. Teil 21. – 24. November 2016 2. Teil 23. – 26. Januar 2017 Davos Übersicht Seminare Lehrgänge 2016 Inhouse: Alle Seminare können auch innerbetrieblich gebucht werden Tel. 0041(0)71 225 40 80
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    St. Galler Business School9 St. Galler Consulting School Seite 36 Nr. 35116 1. Teil 7. – 9. März 2016 2. Teil 4. – 7. April 2016 3. Teil 18. – 21. April 2016 4. Teil 4. – 6. Juli 2016 Stein am Rhein / Arosa / Luzern /  St. Gallen Nr. 35216 1. Teil 22. – 25. August 2016 2. Teil 12. – 15. September 2016 3. Teil 19. – 21. September 2016 4. Teil 5. – 7. Dezember 2016 Davos / Arosa /  Stein am Rhein /  St. Gallen Hochleistungs-Organisation – World Class Company Seite 38 Nr. 32315 12. – 15. Oktober 2015 Flims Nr. 32116 7. -10. März 2016 Flims Nr. 32216 27. – 30. Juni 2016 Flims Nr. 32316 17. – 20. Oktober 2016 St. Gallen Business Development Seite 39 Nr. 33116 4. – 7. April 2016 Flims Nr. 33216 19. – 22. September 2016 Davos Verkaufs- Vertriebsmanagement St. Galler Verkaufs- Vertriebs­ management Programm Seite 44 Nr. 43116 1. Teil 11. – 14. April 2016 2. Teil 13. – 16. Juni 2016 St. Gallen / Davos Nr. 43216 1. Teil 10. – 13. Oktober 2016 2. Teil 5. – 8. Dezember 2016 St. Gallen / Davos Strategisches VerkaufsmanagementSeite 46 Nr. 44116 11. – 14. April 2016 St. Gallen Nr. 44216 10. – 13. Oktober 2016 St. Gallen Key Account Management Seite 47 Nr. 45215 9. – 12. November 2015 Davos Nr. 45116 13. – 16. Juni 2016 Davos Nr. 45216 5. – 8. Dezember 2016 Davos St. Galler Produktmanager Seminar Seite 48 Nr. 46116 14. – 16. April 2016 Luzern (jeweils Do. bis Sa.) Nr. 46216 20. – 22. Oktober 2016 Luzern (jeweils Do. bis Sa.) Finanzmanagement Finanz- Rechnungswesen – Grundlagen Seite 49 Nr. 53215 7. – 10. Dezember 2015 St. Gallen Nr. 53116 30. Mai – 2. Juni 2016 St. Gallen Nr. 53216 14. – 17. November 2016 St. Gallen St. Galler Finanzlehrgang Seite 50 Nr. 50116 1. Teil 11. – 14. Januar 2016 2. Teil 29. Feb. – 3. März 2016 Stein am Rhein / Horn, Bodensee Nr. 50216 1. Teil 25. – 28. April 2016 2. Teil 6. – 9. Juni 2016 Horn, Bodensee / Davos Nr. 50316 1. Teil 12. – 15. September 2016 2. Teil 24. – 27. Oktober 2016 Davos / Stein am Rhein Finanzmanagement für Geschäftsführer/Executives Seite 52 Nr. 51215 23. – 26. November 2015 Davos Nr. 51116 27. – 30. Juni 2016 Davos Nr. 51216 5. – 8. Dezember 2016 St. Gallen Marketing St. Galler Marketing Programm Seite 40 Nr. 40116 1. Teil 14. – 17. März 2016 2. Teil 18. – 21. April 2016 Davos / Horn, Bodensee Nr. 40216 1. Teil 4. – 7. Juli 2016 2. Teil 22. – 25. August 2016 Davos / Horn, Bodensee Nr. 40316 1. Teil 17. – 20. Oktober 2016 2. Teil 28. Nov. – 1. Dez. 2016 Davos / Horn, Bodensee Strategisches Marketing: Die Weichen richtig stellen Seite 42 Nr. 41116 14. – 17. März 2016 Davos Nr. 41216 4. – 7. Juli 2016 Davos Nr. 41316 17. – 20. Oktober 2016 Davos Marketing operativ umgesetzt Seite 43 Nr. 42315 7. – 10. Dezember 2015 Horn, Bodensee Nr. 42116 18. – 21. April 2016 Horn, Bodensee Nr. 42216 22. – 25. August 2016 Horn, Bodensee Nr. 42316 28. Nov. – 1. Dez. 2016 Horn, Bodensee
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    10 Controlling St. Galler Controller ProgrammSeite 54 Nr. 54116 1. Teil 11. – 14. Januar 2016 2. Teil 29. Feb. – 3. März 2016 3. Teil 4. – 6. Juli 2016 Stein am Rhein / Horn / St. Gallen Nr. 54216 1. Teil 25. – 28. April 2016 2. Teil 6. – 9. Juni 2016 3. Teil 4. – 6. Juli 2016 Horn / Davos / St. Gallen Nr. 54316 1. Teil 12. – 15. September 2016 2. Teil 24. – 27. Oktober 2016 3. Teil 5. – 7. Dezember 2016 Davos / Stein am Rhein / St. Gallen Finanzielle Führung: Bilanz Erfolgs- rechnung souverän managen Seite 56 Nr. 55116 11. – 14. Jan. 2016, Stein a. Rhein Nr. 55216 25. – 28. April 2016, Horn Nr. 55316 12. – 15. Sept, 2016, Davos Operatives Controlling für ManagerSeite 57 Nr. 56116 29. Februar – 3. März 2016 Horn, Bodensee Nr. 56216 6. – 9. Juni 2016 Davos Nr. 56316 24. – 27. Okt. 2016 Stein am Rhein Persönlichkeitmanagement Persönliche Führungskompetenz Seite 58 Nr. 60116 1. Teil 11. – 14. Januar 2016 2. Teil 14. – 17. März 2016 St. Gallen / Horn, Bodensee Nr. 60216 1. Teil 4. – 7. Juli 2016 2. Teil 29. Aug. – 1. Sept. 2016 Davos / Flims Nr. 60316 1. Teil 17. – 20. Oktober 2016 2. Teil 28. Nov. – 1. Dez. 2016 Davos / Stein am Rhein Management-Kraft steigern Seite 60 Nr. 61415 1. Teil 30. Nov. – 3. Dez. 2015 2. Teil 11. – 14. Januar 2016 Stein am Rhein / Brunnen Nr. 61116 1. Teil 14. – 17. März 2016 2. Teil 30. Mai – 2. Juni 2016 Stein am Rhein / Horn, Bodensee Nr. 61216 1. Teil 13. – 16. Juni 2016 2. Teil 15. – 18. August 2016 Stein am Rhein / Brunnen Nr. 61316 1. Teil 5. – 8. September 2016 2. Teil 7. – 10. November 2016 Stein am Rhein / Brunnen Nr. 61416 1. Teil 21. – 24. November 2016 2. Teil 16. – 19. Januar 2017 Stein am Rhein / Brunnen Die effektive FührungspersönlichkeitSeite 62 Nr. 62116 25. – 28. April 2016 Stein am Rhein Nr. 62216 10. – 13. Oktober 2016 Stein am Rhein Nr. 62316 12. – 15. Dezember 2016 Stein am Rhein Medientraining * Nr. 63215 10. – 11. Dez. 2015 München Nr. 63116 7. – 8. Juli 2016 München Nr. 63216 8. – 9. Dez. 2016 München Leadership/Mitarbeiterführung Rhetorik und Kommunikation Seite 63 Nr. 71116 7. – 10. März 2016 Stein am Rhein Nr. 71216 19. – 21. September 2016 Stein am Rhein Leadership – Führungsprogramm Seite 64 Nr. 70415 1. Teil 2. – 5. November 2015 2. Teil 7. – 10. Dezember 2015 St. Gallen / Luzern Nr. 70116 1. Teil 25. – 28. Januar 2016 2. Teil 14. – 17. März 2016 St. Gallen / Luzern Nr. 70216 1. Teil 30. Mai – 2. Juni 2016 2. Teil 11. – 14. Juli 2016 Luzern / St. Gallen Nr. 70316 1. Teil 22. – 25. August 2016 2. Teil 26. – 29. September 2016 St. Gallen / Luzern Change-Management Seite 66 Nr. 73116 4. – 7. April 2016 Arosa Nr. 73216 19. – 22. Sept. 2016 Arosa Leadership für Executives: Die Weichen in der Führung richtig stellen Seite 67 Nr. 74415 30. Nov. – 3. Dez. 2015 Stein am Rhein Nr. 74116 14. – 17. März 2016 Stein am Rhein Nr. 74216 13. – 16. Juni 2016 Stein am Rhein Nr. 74316 5. – 8. September 2016 Stein am Rhein Nr. 74416 21. – 24. November 2016 Stein am Rhein Leadership für Executives: Führung operativ erfolgreich umgesetzt Seite 68 Nr. 75116 11. – 14. Januar 2016 Brunnen, Vierwaldstättersee Nr. 75216 30. Mai – 2. Juni 2016 Horn, Bodensee Nr. 75316 15. – 18. August 2016 Brunnen, Vierwaldstättersee Nr. 75416 7. – 10. November 2016 Brunnen, Vierwaldstättersee St. Galler Projektleiter Seminar Seite 69 Nr. 76116 7. – 9. April 2016 Stein am Rhein (jeweils Donnerstag bis Samstag) Nr. 76216 13. – 15. Oktober 2016 Stein am Rhein (jeweils Donnerstag bis Samstag) Inhouse: Alle Seminare können auch innerbetrieblich gebucht werden Tel. 0041(0)71 225 40 80 Übersicht Seminare Lehrgänge 2016 * Detailprospekte bitte im Sekretariat bestellen oder downloaden im Internet. (www.sgbs.ch)
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    St. Galler Business School11 International Junior Management Program Page 76 No. 25215 part 1 December 4 – 6, 2015 part 2 March 11 – 13, 2016 part 3 March 18 – 20, 2016 part 4 July 4 – 6, 2016 Stein am Rhein / Luzern /  St. Gallen / St. Gallen or June 2016, Cracow No. 25116 part 1 March 18 – 20, 2016 part 2 June 10 – 12, 2016 part 3 September 23 – 25, 2016 part 4 December 5 – 7, 2016 St. Gallen / Flims / Lucerne / St. Gallen or Cracow No. 25216 part 1 September 23 – 25, 2016 part 2 December 2 – 4, 2016 part 3 March 24 – 26, 2017 part 4 July 3 – 5, 2017 Lucerne / Stein am Rhein /  St. Gallen or Cracow Part 1–3: English Part 4: English or German (depending on your choice) General Management Programs International Senior Management ­Program Page 70 Lucerne – London – Boston No. 10215 part 1 November 2 – 5, 2015 part 2 March 14 – 17, 2016 part 3 June 20 – 24, 2016 Lucerne (or Boston USA) /  London / Boston, USA No. 10116 part 1 June 13 – 16, 2016 part 2 September 5 – 8, 2016 part 3 November 14 – 18, 2016 Lucerne / London / Boston, USA No. 10216 part 1 November 7 – 10, 2016 part 2 March 2017 part 3 June 2017 Lucerne (or Boston USA) /  London / Boston, USA Location: Part 1: Lucerne (in German) or Boston, USA, (in English, in November) Part 2: London (in English) Part 3: Boston, USA (in English) Übersicht International Seminars in English 2016 Strategy Programs Strategy-Week Boston Page 73 No. 34116 1st Accomplishment 2016 November 7 – 11, 2016 Boston, USA, Harvard Club No. 34117 1st Accomplishment 2017 November 6 – 10, 2017 Boston, USA, Harvard Club Asia-Week Shanghai Page 72 No. A1117 May 15 – 19, 2017 Shanghai Strategic Marketing Management for Talents Page 78 No. 47116 March 18 – 20, 2016 St. Gallen (in English, Friday to Sunday) No. 47216 September 2 – 4, 2016 St. Gallen (in English, Friday to Sunday) Cracow University: European Integrated Management Program (MBA), Cracow Page 81 October 3, 2016 Cracow / St. Gallen Strategy Week, Harvard Club of Boston, Boston Leadership Week, Harvard Club of Boston, Boston Finance Week, London School of Economics (LSE), London Asia Week, China Europe International Business School (CEIBS), Shanghai. Financial Programs Finance-Week London Page 75 No. 52116 March 14 – 17, 2016 London, School of Economics No. 52216 September 5 – 8, 2016 London, School of Economics Financial Management for Talents Page 79 No. 58116 March 11 – 13, 2016 Lucerne (in English, Friday to Sunday) No. 58216 September 23 – 25, 2016 Lucerne (in English, Friday to Sunday) Leadership Programs Leadership-Week Boston Page 74 No. 72116 June 20 – 24, 2016 Boston, USA No. 72216 November 14 – 18, 2016 Boston, USA Leadership for Talents Page 80 No. 77215 December 4 – 6, 2015 Stein am Rhein (in English, Friday to Sunday) No. 77116 June 10 – 12, 2016 Flims (in English, Friday to Sunday) No. 77216 December 2 – 4, 2016 Stein am Rhein (in English, Friday to Sunday)
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    12 Übersicht MBA-, Master- Diplomausbildungen 2016 Master of Business Administration (MBA) – in Integrated Management Seite 88 International Executive MBA Seite 90 SGBS Master of Management St. Gallen® * Dipl. Betriebswirtschafter/in SGBS® Seite 92 SGBS Master of Entrepreneurship® – St. Galler Nachfolger Programm * General Management-Diplom SGBS® * Dipl. Marketingleiter/in SGBS® * Dipl. Verkaufsleiter/in SGBS® * Dipl. Finanzleiter/in SGBS® * Dipl. Controller/in SGBS® * Leadership- Human Resources ­Management Diplom SGBS® * Dipl. Consultant SGBS® * European Multicultural Integrated Management Program (MBA), Cracow Seite 81 Telefon 0041(0)71 225 40 80 Telefax 0041(0)71 225 40 89 E-mail diplome@sgbs.ch Internet www.sgbs.ch Upgrading: Für sämtliche Diplomstudien- gänge können bereits be- suchte Seminare der SGBS angerechnet werden. Dipl. Consultant SGBS® St. Galler Business School DIPLOMAUSBILDUNGEN FÜR MANAGER/INNEN Master Diplome St.Gallen Nächste Studienbeginne: Die Diplomlehrgänge der St.Galler Business School – Anspruchsvolle und praxisnahe Aus- Weiterbildung – Diplomabschluss SGBS – Basierend auf dem bewährten St.Galler Management- Konzept – Unter Wissenschaftlicher Leitung der St.Galler Business School 4. April 2016 4. Januar 2016 4. Juli 2016 3. Oktober 2016 2016 Dipl. Verkaufsleiter/in SGBS® St. Galler Business School DIPLOMAUSBILDUNGEN FÜR MANAGER/INNEN Master Diplome St.Gallen Nächste Studienbeginne: Die Diplomlehrgänge der St.Galler Business School – Anspruchsvolle und praxisnahe Aus- Weiterbildung – Diplomabschluss SGBS – Basierend auf dem bewährten St.Galler Management- Konzept – Unter Wissenschaftlicher Leitung der St.Galler Business School 2016 4. April 2016 4. Januar 2016 4. Juli 2016 3. Oktober 2016 Master Diplome St.Gallen Dipl. Finanzleiter/in SGBS St. Galler Business School DIPLOMAUSBILDUNGEN FÜR MANAGER/INNEN Nächste Studienbeginne: Die Diplomlehrgänge der St.Galler Business School – Anspruchsvolle und praxisnahe Aus- Weiterbildung – Diplomabschluss SGBS – Basierend auf dem bewährten St.Galler Management- Konzept – Unter wissenschaftlicher Leitung der St.Galler Business School 2016 4. April 2016 4. Januar 2016 4. Juli 2016 3. Oktober 2016 Leadership- Human Resources Management-Diplom SGBS® St. Galler Business School DIPLOMAUSBILDUNGEN FÜR MANAGER/INNEN Master Diplome St.Gallen Nächste Studienbeginne: Die Diplomlehrgänge der St.Galler Business School – Anspruchsvolle und praxisnahe Aus- Weiterbildung – Diplomabschluss SGBS – Basierend auf dem bewährten St.Galler Management- Konzept – Unter Wissenschaftlicher Leitung der St.Galler Business School 4. April 2016 4. Januar 2016 4. Juli 2016 3. Oktober 2016 2016 Übersicht Diplomstudiengänge SGBS Junior Management- Zertifikat St. Gallen® * SGBS International Senior Management- Zertifikat St. Gallen® * SGBS Finanzmanagement- Controlling-Zertifikat St. Gallen® * SGBS Marketing- Vertriebsmanage- ment-Zertifikat St. Gallen® * SGBS Produktmanagement- Zertifikat St. Gallen® * SGBS Leadership-Zertifikat St. Gallen® * SGBS Projektmanagement- Zertifikat St. Gallen® * Übersicht Zertifikats-Studiengänge Dipl. Controller/in SGBS® St. Galler Business School DIPLOMAUSBILDUNGEN FÜR MANAGER/INNEN Master Diplome St.Gallen Nächste Studienbeginne: Die Diplomlehrgänge der St.Galler Business School – Anspruchsvolle und praxisnahe Aus- Weiterbildung – Diplomabschluss SGBS – Basierend auf dem bewährten St.Galler Management- Konzept – Unter Wissenschaftlicher Leitung der St.Galler Business School Alternativ als Einstieg: Finanzmanagement- Controlling- Zertifikat St.Gallen 4. April 2016 4. Januar 2016 4. Juli 2016 3. Oktober 2016 2016
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    St. Galler Business School13 Studienbeginn Allgemeine Termine Für sämtliche MBA-, Generalisten- und Spezialistendiplome ist ein Studieneintritt jeweils quartalsweise möglich. Ein rück- wirkender Eintritt ist längstens bis 30 Tage nach Studienbeginn möglich. 2016 1. Studiengang 4. Januar 2016 2. Studiengang 4. April 2016 3. Studiengang 4. Juli 2016 4. Studiengang 3. Oktober 2016 Studienbeginn – Terminübersicht allgemein 2016–2017 Bitte verlangen Sie in unserem Sekretariat (diplome@sgbs.ch) den Bewerbungsbogen. Vor jedem Prüfungstermin findet 2mal jährlich eine Prüfungsvorbereitungswoche (fakultativ) statt, in welcher der Lernstoff konzentriert aufgearbeitet wird. Diese Woche kann alternativ zur selbstständigen Prüfungsvorbereitung genutzt werden. Im Anschluss daran kann direkt die Diplom- Prüfung abgelegt werden. Termine 2016 Nr. CA116 15.–19. Februar 2016 Nr. CA126 15.–19. August 2016 Termine 2016-2017 23. September 2016 St.Gallen 22. September 2017 St.Gallen Termine finden Sie auf dem Internet: www.sgbs-alumni.ch Kontaktadresse Alumni-Club-Präsident: Sören Slowak, Capricorn Unternehmens- beratung, Hamburg: soeren.slowak@sgbs.ch Termine 2016 Nr. P5016 20. Februar 2016 Nr. P5026 20. August 2016 Für die Diplom-Prüfungen stehen jährlich zwei Termine offen. Die Prüfungsanmeldung hat spätestens bis 6 Wochen vor Prüfungs- beginn zu erfolgen. Die festliche Übergabe der Diplomurkunden findet jeweils im September eines jeden Jahres statt. Studieneintrittstermine Prüfungsvorbereitungs- woche – Campus-Woche Diplom-Prüfung Diplomfeier Management- Alumni-Kongresse 2016 2017 Bewerbungsverfahren Regionalveranstaltungen SGBS-Alumni-Club 15. Kongress 2017: 22.-23. Sept. 2017 in St.Gallen Thema: «Persönliche Arbeits- technik in digitalen Zeiten: Do’s Dont’s» 14. Kongress 2016: 23.-24. Sept. 2016 in St.Gallen Thema: «Geschäftsmodelle in der digitalen Welt: Konsequenzen und Handlungsbedarf» St.Galler Business School Management-Kongress 4. Management-Kongress 29.–30. September 2006 Davos St.Galler Business School www.sgbs.ch Peter Edelmann • Dr. Eckart von Hirschhausen • Dr. Andreas Truck Prof. Knut Bleicher • Dr Dr. Eckart von Hirschhausen • Ole N. Nielsen • W St.Gallen 23.-24. September 2016 14.St.Galler St.Galler Business School Management-Kongress 4. Management-Kongress 29.–30. September 2006 Davos St.Galler Business School www.sgbs.ch Peter Edelmann • Dr. Eckart von Hirschhausen • Dr. Andreas Truck Prof. Knut Bleicher • Dr Dr. Eckart von Hirschhausen • Ole N. Nielsen • W St.Gallen 23.-24. September 2016 14.St.Galler
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    1414 Gewohnt spannungser- zeugend begrüssteDr. Christian Abegglen als Präsident des Verwal- tungsrates der St. Galler Business School und gestand in seiner Eröff- nungsrede sogleich, dass man mit dem Wörtchen «optimal» bewusst etwas übertrieben habe, die Ziele in der Führungskräfte-Entwicklung aber bewusst sehr hoch legen wolle und ein Höchstmass von Top-Management-Attention verlange. Prof. Dr. Robert Neumanns span- nender und hoch unterhaltsamer Vortrag im An- schluss zeigte dann sehr schön auf, dass die Wissenschaft schon jeher mit den unterschiedlichs- ten Methoden der «optimalen Füh- rungskraft» auf der Spur ist, wissend, dass man sie nie finden, allenfalls situations- bezogen beschreiben kann. Dennoch sind die Erkenntnisse dieser Spurensuche hoch interessant und taugliche Orientierungs- hilfen in der unternehmerischen Praxis. Äusserst sympa- thisch, natürlich und authentisch gewährte Kim-Eva Wempe sodann Einblick in die Philosophie, das Wertesystem des Hamburger Tradi- tionsunternehmens WEMPE. Erstaun- lich, wie es in einem Unternehmen dieser Grössenordnung und globalen Präsenz gelingt, auch in der Führungskräfte-Entwicklung den ganz besonderen Geist des Familienunterneh- mens am Leben zu halten. Dr. Christian Abegglen Prof. Dr. Robert Neumann Rückblick 13. St. Galler Management- und Alumni-Kongress «Der Weg zur optimalen Führungskräfte-Entwicklung» Rückblick 13. St. Galler Management- und Alumni-Kongress «Der Weg zur optimalen Führungskräfte-Entwicklung» «Ich kam auch in diesem Jahr wieder sehr gerne nach St. Gallen. Der diesjährige Kongress unter dem Motto „Der Weg zur optimalen Führungs- kräfte-Entwicklung“ hat bei mir eine besondere Erwartungshaltung erzeugt, das Wörtchen „optimal“ die Masslatte sehr hoch gelegt. Ich durfte also gespannt sein – und wurde mit der Veranstaltung wirklich verwöhnt.» Kim-Eva Wempe Dr. Sascha von Berchem Leiter Vorstandsbüro, Corporate Governance, WITTENSTEIN AG Gebühren Kongress- Workshop-Programm St.Galler Business School 13. St.Galler Management-Kongress: 18.–19. September 2015 in St.Gallen Heiko Fischer Resourceful Humans Samy Liechti BLACKSOCKS SA Carolina Müller-Möhl Müller-Möhl Group Dr. Bernhard Kaumanns Baxter Healthcare SA www.sgbs.ch Der Weg zur optimalen Führungskräfte-Entwicklung Kim-Eva Wempe Gerhard D. Wempe KG 18.9.2015: Kongresstag 19.9.2015: Workshops Durch das weitere Plenumsprogramm führte Ernst Wyrsch, Dozent für Leader- ship der SGBS, mit Humor, Scharfsinn und viel Feingefühl.
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    St. Galler Business School15 Samy Liechti, Gründer von BLACK- SOCKS.COM schaffte es mit seinen sehr humorvollen Ausführungen, Begeisterung für sein Geschäft mit ”langweilig anmu- tenden Produk- ten” – nämlich Herrensocken – zu vermitteln. Und: Nebenbei erfuhr man wie seiner Erfahrung nach in der schnelllebigen E-Commerce-Welt, Führungskräfte agieren, Führung interpretieren, Top- Talente selektieren und entwickeln. Völlig anders die Bedingungen in der Welt global agierender Unter- nehmen der Phar- ma- und Medizin- technikbranche. Dr. Bernhard Kau- manns, Director bei Baxter Healthcare, bot einen interes- santen Einblick in eben diese Welt, und er tat dies sehr differenzierend und kritisch, so dass am Ende ein wertiges Bild aus Erkenntnissen, Hypothesen und auch offenen Fragen gezeichnet war. Sehr persönlich und sensibel der Vortrag von Caro- lina Müller-Möhl, Gründerin der Müller-Möhl Group. In einer nach wie vor männerdomi- nierten Finanzwelt behauptet sich Ca- rolina Müller-Möhl nicht nur wirtschaft- lich, sondern sie tut dies zudem auf Basis einer stark werteorientierten Haltung gerade in Führungsfragen. Man konnte klar erken- nen: Nachhaltigkeit ist das Rückgrat des Erfolges sowohl in der rein wirtschaftli- chen als auch in der zwischenmenschli- chen Dimension. Dies wurde im abschliessenden Referat von Heiko Fischer, Gründer von Resourceful Humans, noch einmal deutlich unterstrichen. Nicht der hierarchischen Führung top-down gehört die Zukunft in einer Welt, in der es mehr und mehr auf Innovation und Kreativität ankommt. Heiko Fischer plädierte leidenschaftlich für eine «De- mokratie der Willigen und Fähigen», für maximal mögliche Autonomie der Mitar- beiter und ein Netzwerk selbstorganisier- ter Teams. In einem solchen Unternehmen steigen Unternehmertum, Innovations- kraft und Enthusiasmus; Recruiting und Personalentwicklung erübrigen sich bzw. werden zurück an den Ort des Gesche- hens verlagert. Insgesamt war uns Teilnehmenden an dieein toller Mix an Referaten gebo- ten. Auf diese Weise gelang es ganz sicher jedem, für seinen eigenen Weg als Führungskraft oder als Gestalter von Führungskräfte-Entwicklung wertvollen Input, wertvolle Impulse mit zu nehmen. Carolina Müller-Möhl Dr. Bernhard Kaumanns Samy Liechti Heiko Fischer St.Galler Business School Management-Kongress 4. Management-Kongress 29.–30. September 2006 Davos St.Galler Business School www.sgbs.ch Peter Edelmann • Dr. Eckart von Hirschhausen • Dr. Andreas Truck Prof. Knut Bleicher • Dr Dr. Eckart von Hirschhausen • Ole N. Nielsen • W St.Gallen 23.-24. September 2016 14.St.Galler Der nächste Kongress, dann zum Thema «Geschäftsmodelle in der digitalen Welt: Konsequenzen und Handlungsbedarf», findet am 23. und 24. September 2016 statt.
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    1616 Teilnehmer/innen Konzeption Das deutsch/englische«International Senior Management Programm» richtet sich an Führungspersönlichkeiten, welche ihre Leistungsfähigkeit und -bereitschaft bereits unter Beweis gestellt haben und für eine höhere Aufgabe im General Management mit internationaler Perspektive vorgesehen sind. Erfolgreiche Führungskräfte sind nicht nur Persönlichkeiten, die ihre Mit­arbeiter und sich selbst effektiv führen. Sondern sie verstehen es vor allem, das Unternehmen oder den durch sie gelei­teten Verantwortungs­ bereich zum Erfolg zu führen. Hierfür benötigen sie eine breit angelegte, um- fassende Gesamtperspektive von Ma- nagement, welche international ausge- legt ist und dadurch der ­zunehmenden Globalisierung ­Rechnung trägt. Dazu bedarf es eines vertieften ­Verständnisses über das Zusammen­- wirken zahlreicher Faktoren: Global ausgerichtete Strategien, lokale Marketing-Konzepte, kernkompetenz­ orientierte Geschäftsmodelle, kultur­ differenzierte Führungsprinzipien, -verhaltensweisen und vieles mehr. Dieses umfassende Verständnis vermittelt das 3-teilige «International Senior Management Programm». ­Dieser Lehrgang richtet sich an Führungs­persönlichkeiten, welche ihre Leistungs­fähigkeit und -bereitschaft bereits unter Beweis gestellt haben und für eine höhere Aufgabe im General Management vorgesehen sind. St. Galler-Ansatz Das zweisprachige (deutsch/englisch) ­Programm kombiniert zum einen den be- währten St. Galler Management-Ansatz mit der Intensivlernmethode US-ameri­kanischer Management-Schulen und ermöglicht zum anderen aufgrund der internationalen Aus- richtung einen ­umfassenden Erfahrungs- austausch und die Möglichkeit, ein globa- les Netzwerk ­aufzubauen. Programmaufbau Woche 1: 4 Tage in der Schweiz Seminarsprache: deutsch oder Woche 1: 5 Tage in Boston, Mass. (im Nov.) Seminarsprache: englisch Thema: Strategie und Marketing Woche 2: 4 Tage in London Thema: Finanzielle Führung Seminarsprache: englisch Woche 3: 5 Tage in Boston, Mass. Thema: Leadership Seminarsprache: englisch Interaktives Konzept Fachliche Inputs und gesteuerte Lehr­ gespräche qualifizierter Dozenten wechseln sich ab mit der Bearbeitung realer Themen und Fallstudien. Theorie und Praxis ergän­ zen sich zu einem überzeugenden Ganzen» und vermitteln eine Fülle von Anregungen. Durch das interaktive Lernen und die Umsetzung in Kleingruppen wer­den Sie stetig gefordert und trainieren so gleich- zeitig Ihre Leader­ship-Qualitäten und Ihre «managerial communication skills». International Senior Management Programm 2015 Nr. 10215 2. Durchführung 2015 1. Teil 2.–5. November 2015 2. Teil 14.–17. März 2016 3. Teil 20.–24. Juni 2016 Luzern (oder Boston, USA)/ London/Boston, USA 2016 Nr. 10116 1. Durchführung 2016 1. Teil 13.–16. Juni 2016 2. Teil 5.–8. September 2016 3. Teil 14.–18. November 2016 Luzern/London/Boston, USA Nr. 10216 2. Durchführung 2016 1. Teil 7.–10. November 2016 2. Teil 13.–16. März 2017 3. Teil 19.–23. Juni 2017 Luzern (or Boston USA)/ London/Boston, USA Dauer: 2x4 Tage und 1x5 Tage Seminargebühr*: CHF 16900.– ** zzgl. 8% MwSt. für Seminarteil in der Schweiz 2015 No. 10215 2nd Accomplishment 2015 part 1 November 2–5, 2015 part 2 March 14–17, 2016 part 3 June 20–24, 2016 Lucerne (or Boston USA)/ London/Boston, USA 2016 No.10116 1st Accomplishment 2016 part 1 June 13–16, 2016 part 2 September 5–8, 2016 part 3 November 14–18, 2016 Lucerne /London/Boston, USA No.10216 2nd Accomplishment 2016 part 1 November 7–10, 2016 part 2 March 2017 part 3 June 2017 Lucerne (or Boston USA)/ London/Boston, USA Duration: 2x4 days and 1x5 days Course Fee*: CHF 16900.– * add 8% VAT on the course costs in Switzerland Location: Part 1: Lucerne (in German) or Boston, USA, (in English, in November) Part 2: London (in English) Part 3: Boston, USA (in English) Seminarorte: 1. Teil: Luzern (in deutsch) oder Boston im Nov., Harvard Club of Boston, USA, (in englisch) 2. Teil: London, LSE (in englisch) 3. Teil: Boston, Harvard Club of Boston USA (in englisch)
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    St. Galler Business School17 Themenblöcke Prinzipien erfolgreichen General ­Managements Unternehmensführung in turbulenten, ­instabilen Zeiten Praxiserprobte Management-Grundsätze Die neuen globalen Rahmenbedingungen Warum Werkzeugkästen «out» sind und Denken «in» ist Strategisches Management Strategische Wendepunkte rechtzeitig zu erkennen setzt wachsame Manager voraus: Neue Konzepte für kommende ­Herausforderungen Der Schlüssel zu Wettbewerbsvorteilen: Globale Strategien im neuen Jahrtausend Die zentralen strategischen «Plus» ­erkennen Strategische Informationen managen: Business Knowledge Engineering Strategie der Geschäftseinheiten versus Konzernstrategie – Wege aus dem Dilemma Die Weiterentwicklung des ­ Portfolio-Ansatzes zur Bestimmung von Kerngeschäften Strategische Allianzen, internationale ­Kooperationen «Intuitives Führen» oder ausgefeilte ­Controllinginstrumente? Strukturmodelle Marketing Management Funktions- und Prozessorientierung als Grundlage Bedürfnisse entdecken: Ausloten künftiger Geschäfte, Produkte und Märkte Product life cycle Management: Die Gestaltung eines integrierten ­Produktzykluskonzeptes Produktideen in internationale ­Produktstrategien umsetzen Ausschöpfung von Marktpotentialen – Wachstumspotentiale erkennen Massgeschneiderte Massenfertigung Ingredient Branding e-Commerce als zentrale Herausforderung? Implementierung von Konzepten Das St. Galler Implementierungskonzept: Hürden und Barrieren zum Voraus ­erkennen Umsetzungskraft entwickeln – die häufigs- ten Widerstände, Rollen für «Umsetzer»: Visionäre, Strategien, Macher oder Coach? Die «Balanced Scorecard» als zentrales ­Umsetzungsinstrument Finanzmanagement Die finanzielle Führungsverantwortung des Executive Managers Bilanzen und Erfolgsrechnung beurteilen Renditeziele rasch erreichen Die finanzielle Steuerung des eigenen ­Bereiches Planungsfehler rechtzeitig erkennen Kostenmanagement Konsequentes Kostenmanagement zahlt sich aus Von der Prozesskostenrechnung zum Kostenmanagement Die eigene Kostenposition definieren Aufbau eines Gewinn­steigerungs­ programmes In-/Outsourcing: Wann sind Investitio- nen sinnvoll – Kosten variabilisieren oder ­zementieren? Controlling Kennzahlen zur wertorientieren Führung und Vergütung Data Warehouse/Data Marts als Kern ­moderner Controllingsysteme Controllingberichte interpretieren und aus- werten: Fallbeispiele aus der Praxis Business-Pläne, Investitions- und Wirtschaftlichkeitsberechnungen: Start-ups richtig planen Mergers und Acquisitions Unternehmenswerte ermitteln, Synergien prüfen, Risiken abschätzen IPO: Wie wird eine Firma an die Börse ­gebracht (Praxisbeispiel)? Wertsteigerung und Verkauf von Unter­ nehmen Leadership High Performance Leadership-Systeme – die wichtigsten Elemente Persönliche Einstellung und kulturelle ­Vielfalt als Grundlage: Die Signale von Führungsper- sönlichkeiten ­kulturbildend einsetzen Die Kunst, Menschen zu managen: ­Coachen, fördern, fordern Kommunikation, Verhandlungstechnik: Heikle Gesprächssituationen – Konflikte, Zielvereinbarung, Kritik etc. souverän ­meistern Empowerment: Was steckt dahinter? Der Umgang mit der eigenen Zeit: Effizienz und Effektivität steigern durch geeignete Selbstorganisation Arbeitszufriedenheit und Eigenmotivation: Führen in Zeiten der Unsicherheit Die Balance zwischen Privatleben und ­Arbeit Diese Themen erarbeiten Sie im Rahmen zahlreicher Case studies, welche den ­Lehrgang einerseits zusammenfassen, ­andererseits gleichzeitig ihre Leader­ship- Qualitäten auf den Prüfstand stellen. Dies ermöglicht Ihnen den Aufbau eines ­eigenen, wirkungsvollen Führungsmodelles.
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    18 Teilnehmer/innen Konzeption Das Seminarist ausgerichtet auf Führungs­ kräfte, denen der Besuch eines länge- ren Lehrgangs nicht möglich ist, welche aber trotzdem nicht auf aktuellstes Manage­ment­­­­wissen verzichten wollen: 1. Führungskräfte der oberen Ebenen, die einen umfassenden Überblick über die neuesten Möglichkeiten ganzheitlicher Unternehmensführung erhalten wollen. 2. Geschäftsbereichs-, Business-Unit-Ver­ antwortliche und Profit-Center-Leiter, die praktische Umsetzungs­möglich­ keiten in ihrem Verantwortungsbereich suchen. 3. Verantwortliche von Zentralfunktionen, die wichtige Gestaltungs- und Entwick- lungsaufgaben wahrnehmen. 4. Spezialisten, die sich Wissen zur Leis­ tungssteigerung in ihrem Bereich aus ganzheitlicher Sicht aneignen wollen. General Management Seminar für Executives Mit dem Wandel der Märkte und ­Technologien wandeln sich auch die Metho­den der Unternehmensführung. Zahlreiche Modelle und Konzepte stehen den Unternehmen zwar zur Verfügung, diese Vielzahl sorgt aber gleichzeitig für eine zunehmende ­Verunsicherung. Hier setzt das «General Management Seminar für Executives» an: Es ver­ mittelt anhand des systematischen St. Galler Ansatzes die gesicherte Essenz des heute unverzichtbaren Manage- ment­wissens. Es stellt die wichtigsten, praxis­erprobten Themen des moder- nen ganzheitlichen Managements ­griffig und umsetzungsorientiert dar. Dabei wird sowohl auf neue Manage­- -mentpraktiken und internationale Pilot­projekte ausgewählter Unterneh- men als auch auf bewährtes Manage­ mentwissen zurückgegriffen. Anhand zahlreicher Vergleiche mit den jewei- ligen Best­leistungen und Besten einer Branche erarbeiten Sie während vier intensiven Se­minartagen Entschei- dungshilfen und holen sich die Kom- petenz zu folgenden Fragestellungen: Worin unterscheidet sich gutes von schlechtem Management? Welche aktuellen Managementkonzepte haben sich bei Unternehmen bewährt? Wie entsteht dank Neu­­­defini­tion von Prozessen und Strukturen eine markan­te Verbesserung der Kosten­ position? Welche Auswirkungen hat die e-Economy auf unsere Branche und unser Geschäft? Wie lässt sich die Produktivität der ­indirekten Mitarbeiter erhöhen? Wie lassen sich signifikante Lücken in der Marktleistung finden und in Marktanteilsgewinne ummünzen? Wie wird Innovationspotential ­ kon­sequent erschlossen und die Produkt­entwicklung dem Zeit­ wettbewerb an­gepasst? Welche Hemmnisse sind zu beseitigen, um das volle Leistungspotential von Mitarbeitern zu erreichen? Wie können Führungskräfte ihre ­Management-Kraft durch richtige Kommunikation signifikant ver­ bessern? Welche Umsetzungshürden sind bei Veränderungsprozessen zu bewältigen? Referenten und Methodik Die erfahrenen Referenten genügen höchs- ten Anforderungen und repräsentieren den neuesten Stand des Managementwis- sens aus theoretischer und praktischer Sicht. Die Seminarinhalte basieren auf der ganzheitlichen, integrierten St. Galler Ma- nagementlehre, wie sie von Prof. (emer.) Dr. Dres. h.c. Knut Bleicher, ehemaliger Beirats­ vorsitzender der St. Galler Business School, massgeblich geprägt wurde. 2015 Nr. 11615 6. Durchführung 2015 30. Nov.–3. Dez. 2015 Luzern 2016 Nr. 11116 1. Durchführung 2016 18.–21. Januar 2016 Luzern Nr. 11216 2. Durchführung 2016 25.–28. April 2016 Davos Nr. 11316 3. Durchführung 2016 15.–18. August 2016 Davos Nr. 11416 4. Durchführung 2016 28. Nov.–1. Dez. 2016 Luzern Dauer: 1x4 Tage Seminargebühr*: CHF 5400.– * zzgl. 8% MwSt.
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    St. Galler Business School19 Themenblöcke Managementkonzepte, die man kennen muss Managementkonzepte heute und morgen: Wann gerät die Weltwirtschaft wieder ins Stocken? Bausteine des St. Galler Management An­satzes: Das Netzwerk der ganzheitlichen Unternehmenssteuerung Das Unternehmens- und Menschenbild im Wandel: Das Produktivitäts-Paradoxon Umgang mit Komplexität Konzeptionelle und methodische Grund­ lagen für Manager/innen Von Spitzenleistungen anderer lernen Das eigene Geschäft verstehen Den Konkurrenten begreifen Den Besten nachahmen Strategische Führung Kundennutzen als Fixstern: Markt- und bedürfnisorientierte Unternehmenskulturen aufbauen Analyse der Markt-Erfolgspotentiale als Grundlage echter Marktkompetenz Instrumente zur Umsatz- und Markt- anteils­ausweitung – Erfahrungen aus der Praxis schnellwachsender Unternehmen Suchfelder zur Schaffung kundenproblem­ orientierter Produkte Marketing-Management Strategische Segmentierung von Kun- den und Märkten zur Dynamisierung von Marktstrategien Anspruchsvolle Markenführung: Brand Naming – Brand Design – Internationale Markenpraxis «Best Practices» im Marketing und Ver- kaufsmanagement: Wann ist ein Redesign des Verkaufsmanagement-Ansatzes nötig? Neue Vertriebswege Struktur- und Prozessmanagement Methoden und Instrumente zur Neu-­ gestaltung von Geschäftsprozessen Gefahren im Reengineering-Prozess Neue Aspekte des Outsourcings: Das virtuelle Unternehmen Strukturgestaltung und Fähigkeits­ entwicklung: Wie vorgehen? Schlankes Management als Wachstums­ bremse? Wettstreit der Kompetenzen: Evaluation der eigenen Kernkompetenzen Wie kann Zeitführerschaft erreicht werden? Total Quality Management Leadership und Kommunikation Das Potential echter, sich selbst führender Teams: Das Paradigma der Selbstorgani­sation in Gruppen Die Rolle des Managements bei der Förde- rung des Human-Potentials Der Schlüsselfaktor Sozialkompetenz Die Wirksamkeit der eigenen Manage­ment- Kraft vervielfachen Die Elemente des Change Managements: Synthese von Bewährtem und Neuem Die Methodik eines Effizienz-Audits Kosten- und Ertragssteuerung Die entscheidenden «Value Drivers» zur ­integrierten Steuerung der Ertragskraft Organisation und Aufgaben des Finanz­ managements klar bestimmen Controlling-Instrumente für Praktiker Benchmarking-Metriken und ­Benchmarking-Praktiken richtig eingesetzt Mit zunehmender Verringerung der Wert­ schöpfungstiefe liegt das grösste Potential im Einkauf: Internet-Plattformen Das Seminar wird an die Ausbildung «General Management-Diplom SGBS» angerechnet. Verlangen Sie nähere Informationen im Sekretariat: diplome@sgbs.ch General Management- Diplom SGBS® St. Galler Business School DIPLOMAUSBILDUNGEN FÜR MANAGER/INNEN Master Diplome St.Gallen Nächste Studienbeginne: Die Diplomlehrgänge der St.Galler Business School – Anspruchsvolle und praxisnahe Aus- Weiterbildung – Diplomabschluss SGBS – Basierend auf dem bewährten St.Galler Management- Konzept – Unter Wissenschaftlicher Leitung der St.Galler Business School 2016 4. April 2016 4. Januar 2016 4. Juli 2016 3. Oktober 2016
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    20 Teilnehmer/innen Konzeption Die St. GallerExecutive Business School richtet sich an: 1. Führungskräfte der obersten und oberen Führungsebene. 2. Unternehmer, Geschäftsleitungs­ mitglieder, Vorstände, Direktoren, ­Geschäftsführer. 3. Führungskräfte mit General ­Management Verantwortung. 4. Verantwortliche von bedeutenden Unternehmenseinheiten mit Ergebnis­­ verantwortung. 5. Funktional tätige Führungskräfte, die sich auf eine herausfordernde Tätig- keit mit strategischer und operativer ­Verantwortung vorbereiten wollen. Welche Kraft entwickeln Visionen, die nicht in Form strategischer Ziele konkretisiert werden? Was nützen Strategien, die nicht umgesetzt wer- den können, weil sie nicht mit Unter­ nehmenskultur oder Anreizsystemen abgestimmt sind? Wozu dienen Innova­tionskraft und Kreativität, wenn Ver­marktungs-Fähigkeiten fehlen? Was bringt die Einführung eines Ziel-­ setzungs- und Qualifikations- systems, wenn Überkomplexität und träge Strukturen jede Eigeninitiative im Keim ersticken? Wohin führen Pi- oniergeist und Tatendrang, wenn die nötigsten Führungssysteme fehlen, um die Unternehmung steuern zu kön- nen? Exzellente Führungsleistungen zu erbringen, heisst auf der Basis eines normativen Wert- gefüges (Normatives Management) die Unternehmens­entwicklung in die richtige Zukunft zu lenken (Strategisches Management) die bestehenden Potentiale in eine optimale Ertragskraft zu überführen (Gewinnmanagement) dank Leadership hohe Mitarbeiter­ leistung bei hoher Arbeitszufrieden- heit zu erreichen (Human Resources ­Management). In der 10-tägigen St. Galler Executive Business School (2mal 5 Tage) werden die wesent­lichen Herausforderungen an die ­Managementaufgaben des Exe- cutive Managers/der Executive Ma- nagerin und alle bedeutenden Themen der ­Betriebswirtschaft umfassend dar- gestellt und trainiert. Dieser Top-Management-Lehrgang ­basiert auf dem St. Galler Manage- ment-Ansatz und den praxiserprobten Weiterentwicklungen zur ganz­heit­ lichen, integrierten St. Galler Manage- mentlehre, wie sie von Prof. (emer.) Dr. Dres. h.c. Knut Bleicher, dem ehemaligen ­Beiratsvorsitzenden und wissenschaftlichen Leiter der St. Gal- ler Business School, massgeblich geprägt wurde. Neueste wissenschaft- liche ­Erkenntnisse der Manage­ment­ lehre und -forschung fliessen dabei ­kontinuierlich ein. St. Galler Executive Business School 2016 Nr. 12116 1. Durchführung 2016 1. Teil 30. Mai–3. Juni 2016 2. Teil 29. August–2. Sept. 2016 Luzern/Stein am Rhein Nr. 12216 2. Durchführung 2016 1. Teil 24.–28. Oktober 2016 2. Teil 16.–20. Januar 2017 Luzern/Stein am Rhein Dauer: 2x5 Tage Seminargebühr*: CHF 11900.– * zzgl. 8% MwSt.
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    St. Galler Business School21 Ihr Nutzen Professionalität Erfahrene Referenten, qualitativ hoch­ stehende Unterlagen, interessantes, ­abwechslungsreiches Detailprogramm mit Fallstudien aus der Praxis sowie persönli- che und individuelle Teilnehmerbetreuung zeichnen diese Aus­bildung aus. Praxis- und Wissenschaftsbezug Sämtliche Referenten verfügen über einen reichhaltigen Erfahrungsschatz: Sie sind seit Jahren für renommierte Unternehmen als Berater und Trainer oder in obers- ten Funktionen in der Wirtschaft tätig. Ganzheitlichkeit Aufbau aus «einem Guss», inhaltlich sauber aufeinander abgestimmte Schwerpunkt- themen als «Bausteine» eines ganzheit- lichen Führungskonzeptes gemäss dem praxis­bewährten St. Galler Management- Konzept. Anwendungsorientierung Nicht nur der Vermittlung, sondern der Anwendung des erworbenen Wissens in Ihrer Unternehmung gilt unsere besondere Beachtung. Ein Grossteil der Präsenz- zeit wird durch aktives Engagement der Teilnehmer geprägt. Ganzheitlicher Management-Erfolg Das neue Management-Verständnis Die Produktivität der Führung Der St. Galler Management-Ansatz Struktur-Management Evolutionäres Management: Strukturen und Prozesse als Spielregeln der Unter- nehmensentwicklung Die Bildung autonomer Unternehmens­-­ bereiche und marktgerechter Einheiten Geschäftsfeld-Gliederung Strategisches Management Ebene 1 Dank Visionen neue Wege gehen Innovationskraft als zentrales Erfolgs-­ potential Die Gesetze der Substitution Strategieplanung mit der Erfahrungskurve Die optimale Betriebsgrösse Das Management der Kernkompetenzen Die Kunst, im Zeitwettbewerb zu gewinnen: Time to Market Benchmarking: Auf der Suche nach den «Best Practices» Strategien und Organisationsformen, die die Gewinnschwelle tief halten Strategisches Management Ebene 2 Marktpositionen analysieren und darstellen Markt-, Technologie-, Wettbewerbs- und Branchensituationen einschätzen Portfolio-Management richtig eingesetzt Neue Märkte und Erschliessung unbe- kannter Zielgruppen Preisaggressive Strategien werden möglich dank Kostenvorteilen Neue Regeln im Wettbewerb: Mass Customization – Value Chain ­Intelligence Instrumente zur internationalen ­Standortbeurteilung Leadership/Kommunikation Führungsverhalten in schwieri- gen ­Situationen Die Führungskraft als Coach Persönliche Führungskompetenz Kommunikation für Executives Elemente der kommunikativen und emotionalen Kompetenz Durchführen von Verhandlungen Verhalten bei unfairer Dialektik Psychologische Grundlagen Schwierige Gespräche meistern Finanzielle Führung Die finanzielle Gesamtverantwortung des Executive Managements Zusammenhänge zwischen Bilanz und ­Erfolgsrechnung Die wichtigsten Kennzahlen zu Rentabilität und Stabilität Ergebnisse unterschiedlicher Branchen und Unternehmen: Praxisbeispiele und neueste Erkenntnisse Konkurrenzanalysen dank richtiger In- terpretation veröffentlichter Geschäfts­ berichte Der Cash Flow als wesentliche finanzielle Grösse: Anwendungsmöglichkeiten Finanzielle Eckwerte vorgeben und ­kontrollieren – Der MER Ableitung von operativen Jahresbudgets aus den strategischen Eckwerten Moderne Kosten- und Leistungs­ rechnungssysteme Aktuelle Rechnungslegungsvorschriften Strategische Frühwarnkonzepte Griffige Controlling-Instrumente für ­Executives Gewinnmanagement Die Instrumente zur nachhaltigen Ertrags­verbesserung durch Bestimmung und Analyse der wichtigsten «Value- and Cost-Drivers»: 1. Umsatzsteigerungspotentiale erkennen 2. Kostensenkungsmanagement 3. Deckungsbeitragssteigerung und Margenverbesserung 4. Den Kapitaleinsatz optimieren
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    22 Teilnehmer/innen Konzeption 1. Vorstände,Mitglieder der Geschäftsleitung. 2. Geschäftsführer, Unternehmens­ bereichs-, Profit-Center-Leiter oder ­deren Nachfolger. 3. Führungskräfte der oberen ­Führungsebene. 4. Praktiker mit umfassenden ­Entscheidungskompetenzen, die auch Nicht-Betriebswirtschafter sein können. 5. Leiter von Zentralstellen. 6. Verantwortliche für strategische ­Projekte und grössere Vorhaben. In allen Branchen stehen immer diejenigen Unternehmen an der Spitze, die es am besten verstehen, Wissen konsequent in Ergebnisse zu über- führen. Diese Fähigkeit ist gleichzeitig der einzige auch langfristig stabile Erfolgsfaktor, den Unternehmen in ­einem dynamischen Umfeld auf- bauen können. Hier über überdurch- schnittliche Stärken zu verfügen, ­erfordert insbesondere ein zielgerich- tetes, systematisches Training in allen Belangen des Managements. Nur wer sich regelmässig damit be- fasst, wie die besseren Entscheidungen rascher gefällt, wie ehrgeizige Konzepte verwirklicht, wie schwierige, unerwartete Situationen gemeistert werden, ist auch unter realen an- spruchsvollen Rahmenbedingungen in einem sich rasch wandelnden Um- feld überdurchschnittlich erfolgreich. Nur mit sehr gut ausgebildeten, er- fahrenen Manager/in­nen werden unternehmerische Spitzen­leistungen erbracht, seltene Chancen genutzt und Stagnationsphasen überwunden. Mit dem anspruchsvollen Seminar bieten wir Executives die Möglichkeit, ihr bestehendes Management- und Betriebswirtschafts­wissen anwen- dungsorientiert einem intensiven ­Training zu unterziehen, schwierige praktische Unternehmens­situationen systematisch zu reflektieren, situa­ tions­gerechte Lösungen zu finden ­sowie häufige Praxisprobleme kritisch zu hinterfragen. Dieses 8-tägige, in zwei Teilen durch- geführte Management-Programm ­richtet sich ausschliesslich an Füh­ rungskräfte mit mehrjähriger Erfahrung, die über theoretisches und praktisches Management- und Betriebswirtschafts­wissen verfügen. Methodik Anhand zahlreicher betrieblicher Problem­ stellungen, Entscheidungs­situationen und Fallstudien trainieren Sie alle wichti- gen Facetten des heutigen Managements, überführen praxisrelevante Aufgaben­ stellungen in Lösungen und überprüfen die Gesamt­auswirkungen Ihrer Ergebnisse. Sie erhalten professionelle, vorstrukturierte Arbeits­instrumente, Checklisten und Tools, die Sie anschliessend im eigenen ­Unternehmen einsetzen können. Um den Workshop-Charakter zu wahren, ist die Teilnehmerzahl limitiert. Im Verlauf des Seminars besteht die Möglich- keit, ­eigene Praxis-Aufgaben­stellungen ­individuell mit den Referenten zu be- sprechen bzw. – falls gewünscht – in das ­Plenum einzubringen. General Management-Diplom SGBS Nach erfolgreichem Absolvieren des ­Seminares erhalten Sie ein Abschluss­­ zertifikat. Dieses berechtigt Sie zum Einstieg in den Studien­gang «General ­Management-Diplom SGBS». Das besuchte Seminar wird angerechnet. Bitte verlangen Sie den Detailprospekt. Effective Management ­Programm für Executives 2016 Nr. 13116 1. Durchführung 2016 1. Teil 18.–21. Januar 2016 2. Teil 7.–10. März 2016 Luzern/Flims Nr. 13216 2. Durchführung 2016 1. Teil 25.–28. April 2016 2. Teil 27.–30. Juni 2016 Davos/Flims Nr. 13316 3. Durchführung 2016 1. Teil 15.–18. August 2016 2. Teil 17.–20. Oktober 2016 Davos/St.Gallen Dauer: 2x4 Tage Seminargebühr*: Fr. 8400.– * zzgl. 8% MwSt. Sie wählen ein Seminar aus folgenden Durchführungen: Nr. 13313 3. Durchführung 2013 1. Teil 16.–19. September 2013 2. Teil 14.–17. Oktober 2013 Luzern/Horn, Bodensee Nr. 13114 1. Durchführung 2014 1. Teil 27.–30. Januar 2014 2. Teil 17.–20. März 2014 Luzern/Flims
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    St. Galler Business School23 Themenschwerpunkte Ganzheitliches Management: Das Wirkungsgefüge des ganzheitlichen Managements erkennen Aufbau eines konzeptionellen Rahmens: Der Weg zu dauerhaftem Erfolg statt schneller Patentlösungen und Moden Aufbau einer «Balanced Scorecard» als Navigationshilfe: Trügerische Orientie- rungspunkte zum voraus erkennen Beherrschung von Komplexität als Steuerungsaufgabe Strategieerarbeitung – Geschäftsmodell Der Weg zur einfachen und klaren Strate- gie ist komplex: Das Phasenkonzept, um Leitplanken zu entwickeln, strategisch rele- vante Themen auszuwählen, Optionen aus- zuloten und die Weichen richtig zu stellen Wie aus Strategien griffige Massnahmen- pläne resultieren Von der Strategie zum Geschäftsmodell: Schritte auf dem Weg zur Zielstruktur Effiziente versus effektive Strukturen und Prozesse Marketing-Fitness, Vertriebsmanagment Die eigene Marktposition optimieren Instrumente der Kundenbedürfnis- und Marktevaluation Zielgruppenkonzepte und Profilierung: Kundenprobleme sichtbar besser lösen Marketing-Entscheide in klare Vertriebs- vorgaben ummünzen Die eigene Führungsleistung ausloten Erkennen der Schwachstellen in der Führung und Kommunikation: Der Wir- kungsgrad einer Führungskraft hängt von zahlreichen Faktoren ab. Sie analysieren die wichtigsten Aspekte und bestimmen Instrumente, Verhaltensweisen einer effek- tiven Führungskraft Ergebnisverbesserungs-Programme steuern; Planung und Budgetierung Die entscheidenden Hebel zur Ortung und Optimierung der Ertragskraft Definition von realistischen Rendite- und Cash-flow-Zielen Überführen strategischer Pläne in Budgets Den eigenen Verantwortungsbereich wirksam mit Kennzahlen führen: Die Ent- wicklung eines persönlichen Kennziffern- Gerüstes Die Elemente des Change Managments: Synthese von Bewährtem und Neuem Die Methodik eines Effizienz-Audits Kreation von Tatendrang und Dynamik Entwicklungsprozesse professionell managen Umsetzung in die Praxis - Implementierung Die bestehende Kultur im Hinblick auf Ver- änderungen erfassen und abbilden Das St. Galler Implementierungs- Barometer: Barrieren und Hemmnisse auf dem Weg zu neuen Kulturen und Struktu- ren vorab erkennen Dank vorgelebten neuen Werten und Ver- haltensänderungen zu einer veränderungs- orientierten Kultur Erfolgsversprechende Strukturen, Organisationskonzepte Prozesse Methoden und Instrumente zur Neugestal- tung von Geschäftsprozessen Gefahren im Reengineering-Prozess Beispiele erfolgreicher Reengineering- Projekte Neue Aspekte des Outsourcings: Das virtuelle Unternehmen Strukturgestaltung und Fähigkeitsentwick- lung: Wie vorgehen? Der Weg zu Innovationsführerschaft Lean Management als Wachstumsbremse Wettstreit der Kompetenzen: Evaluation der eigenen Kernkompetenzen Total Quality Management als Instrument zur vollständigen Kundenausrichtung und Kostensenkung: Aufbau und Unterhalt wirkungsvoller QM-Systeme am Beispiel multinationaler Top-Firmen Change Management und Umsetzung Das Potential echter sich selbst führender Teams: Das Paradigma der Selbstorganisa- tion in Gruppen Die Rolle des Managements bei der Förde- rung des Human-Potentials Der Schlüsselfaktor Sozialkompetenz
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    24 Teilnehmer/innen Konzeption Die JuniorBusiness School ist auf die ­Bedürfnisse und die betriebliche Situation von Teilnehmer/innen im Alter von ca. 30 bis 45 Jahren mit folgendem Profil ausgerichtet: 1. Führungskräfte, Stabsstelleninhaber und Verantwortliche zentraler Dienst­ leistungsstellen, welche von einer um- fassenden, systematisch auf­gebauten betriebswirtschaftlichen Ausbildung profitieren wollen. 2. Nachwuchsführungskräfte, welche eine verantwortungsvolle Führungs- ­position übernehmen oder über- nommen haben und ihr Management- Wissen einem gründlichen Check-up unterziehen möchten. 3. Praktiker, die ihre in der Praxis ge- wonnenen Erkenntnisse kritisch ­hinterfragen und überprüfen wollen. 4. Ingenieure, Techniker und Juristen, ­welche sich als Nicht-Betriebs­ wirtschafter umfassende Management- Kenntnisse in sehr intensiver Form ­aneignen wollen. Die St. Galler Junior Business School ist ein 11-tägiges, anspruchvolles ­Intensiv-Management-Programm für Führungs­kräfte, Nachwuchsführungs­ kräfte und Fachspezialisten, die sich für eine gehobenere Management­ aufgabe qualifizieren oder ihr be­ stehendes Management­wissen kritisch hinterfragen und vertiefen wollen. Anhand konkreter Fälle werden auf der Basis des St. Galler Management- Ansatzes und der systemorien- tierten Managementlehre die zentralen Themen der Unternehmensführung ­erläutert und trainiert: St. Galler Führungsmodell, Marketing Manage- ment, Struktur- und Prozess- management, Leadership, Finanz­ management. Mittels ganzheitlicher Fallstudien werden die Gesetz­- mässigkeiten dieser Themen im Ver- laufe des Seminares vertieft. Dieser ganzheitlich ausgerichtete, umsetzungsbezogene Lehrgang ver- mittelt die neuesten Erkenntnisse ­moderner Unternehmensführung und die Gesamt­zusammenhänge erfolg­ reichen Manage­ments. Intensivkursmethodik Vormittags: Kompakte, intensive Wissensvermitt- lung durch qualifizierte, praxiserfahrene ­Referenten. Nachmittags: Lernvertiefung und Praxistransfer anhand realer Case Studies, praktischen Bei- spielen und Aufgabenstellungen. Mittels erprobter Arbeitsinstrumente, Com­puter­ modellen und Simulationen werden die in allen Unter­nehmen vorkommenden wich- tigsten Problemstellungen ganzheitlich analysiert, präsentiert und Entscheidungen unter Zeitdruck simuliert. Abends: Vertiefung, Erfahrungsaustausch, Plenums- diskussionen und Umsetzung. Seminarunterlagen Die Teilnehmer/innen erhalten während des Seminars Arbeitsinstrumente, Simula­ tionsmodelle und Checklisten für die eigene Praxis. St. Galler Junior Business School 2015 Nr. 20215 2. Durchführung 2015 23. Nov.–4. Dez. 2015 Arosa 2016 Nr. 20116 1. Durchführung 2016 20. Juni–1. Juli 2016 Arosa Nr. 20216 2. Durchführung 2016 21. Nov.–2. Dez. 2016 Arosa Dauer: 1x11 Tage Seminargebühr*: CHF 8900.– * zzgl. 8% MwSt.
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    St. Galler Business School25 Themenblöcke Struktur- und Prozessmanagement Möglichkeiten zur Strukturierung einer Unternehmung Organisationskonzepte auf dem Prüfstand: Profit-Center, Produkt-Management, ­strategische Geschäftseinheiten und Selb- storganisation Organisation von heute: Methoden der Value Chain Intelligence Nutzen von Outsourcing und Re- engineering: Variabilisierung von Kosten Leadership Steuerung der Chef/Mitarbeiter-Effizienz 1. Der Gestaltungsspielraum des Chefs 2. Die richtigen Mitarbeiter als Schlüssel 3. Führen statt ausführen Methoden der Mitarbeiterleistungslenkung 1. Das Management by Objectives (MBO): Ziele definieren, Ziele kom- munizieren, Feedback 2. Das effektive Mitarbeitergespräch 3. Human-Potential nutzen dank Manage- ment Development 4. Teambildung, Teamführung Persönlicher Führungserfolg 1. Die eigene Führungsrolle 2. Resultatorientiert kommunizieren 3. Soziale Kompetenz gewinnen 4. Arbeitstechnik Finanzmanagement, Rechnungswesen Ergebnisverantwortung wahrnehmen und Ertragskraft nachhaltig beeinflussen: Die zentralen Orientierungsgrössen für Führungskräfte Analyse und Aussagekraft von Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung Planung, Budgetierung, Kalkulation Finanzmanagement: Cash Flow, Free Cash Flow Kosten- und Leistungsrechnung: ­Vollkosten-, Teilkosten- und Plankosten­ rechnung Neue Instrumente: Vorgehen bei Activity Based Costing und Prozess- management Investitions- und Wirtschaftlichkeits- rechnungen Controlling: Zusammenarbeit zwischen Manager und Controller, Umgang mit Abweichungen, Berichtswesen Integration des finanzwirtschaftlichen Konzeptes in das Gesamtunternehmens- system Das St. Galler Führungsmodell Bausteine erfolgreicher evolutionärer Unternehmenssteuerung Das ganzheitliche Führungsmodell Grundlagen der Unternehmenspolitik: ­Vision, Kultur, Strategie und Struktur im Zusammenspiel Die strategischen «Muss-Analysen» Methodik der Strategieformulierung Evaluierung von Fähigkeiten und Aufbau von Kernkompetenzen Überführung strategischer Pläne in Budgets und griffige Massnahmenpläne Marketing Management, Customer Focus Gesetzmässigkeiten für Markterfolg: Das Kundenbedürfnis als tragendes ­Kernstück Total Quality Management Produkt-, Markt- und Absatzstrategien: Innovationen, neue Kundensegmente und alternative Vertriebswege aktiv angehen Der optimale Marketing-Mix Steuerung der Kundenzufriedenheit durch Servicemanagement Preisstrategien im Spannungsfeld von ­Umsatz und Kosten Verkaufsmanagement Das Seminar wird an die Ausbildung «Dipl. Betriebswirtschafter/in SGBS®» angerechnet. Verlangen Sie nähere Informationen im Sekretariat: diplome@sgbs.ch Dipl. Betriebswirtschafter/in SGBS® St. Galler Business School DIPLOMAUSBILDUNGEN FÜR MANAGER/INNEN Master Diplome St.Gallen Nächste Studienbeginne: Die Diplomlehrgänge der St.Galler Business School – Anspruchsvolle und praxisnahe Aus- Weiterbildung – Diplomabschluss SGBS – Basierend auf dem bewährten St.Galler Management- Konzept – Unter Wissenschaftlicher Leitung der St.Galler Business School 2016 4. Januar 2016 4. April 2016 4. Juli 2016 3. Oktober 2016
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    26 Teilnehmer/innen Konzeption – Führungskräfte undSchlüssel­- mitarbei­ter/innen, die eine umfassende Gesamtsicht in das optimale Funk­ tionieren einer Unternehmung benötigen und ihren eigenen Beitrag hierfür leisten wollen – Funktional tätige Führungskräfte und Spezialisten, die noch keine systematische Ausbildung im General Management erhalten haben – Nachwuchsführungskräfte, welche sich auf eine neue, verantwortungsvolle Funktion vorbereiten wollen – Jüngere Führungskräfte, die ihr ­bestehendes betriebswirtschaftliches Wissen in intensiver Form auf- frischen wollen Ziel des 5-tägigen Kurzseminars «General Management Seminar für Juniors» ist es, jüngeren Führungs­ kräften, Nachwuchsführungskräften und Spezialisten die wesentlichsten Managementkonzepte und Führungs­ aspekte überblicksartig in intensiver, verständlicher Form darzulegen. Dabei wird General Management bewusst weit gefasst: «General ­Manager» ist heutzutage jedermann/ jedefrau – sofern eine Ergebnis- und Resultatverantwortlichkeit bezüg- lich gesamtunternehmensbezogener Faktoren, wie z.B. Kundenzufrieden- heit, Qualität, Verkaufszahlen etc. ­vorliegt. General Management ist somit nicht mehr das Privileg des oberen Managements. Die Teilnehmer/innen werden dem- entsprechend befähigt, die heute für jün­gere Führungskräfte wichtigsten unternehmerischen Aspekte zu ver- stehen. Sie erarbeiten sich die Kompe- tenz, wie betriebswirtschaftliche ­Probleme effi­zient anzupacken und zu lösen sind – aus Sicht der Gesamt­ unternehmung, aber gerade auch im eigenen Ver­antwor­tungsbereich und in der eigenen Abteilung. So lernen Sie, das Unter­nehmen als ­integriertes Ganzes zu ­verstehen. Das Seminar bildet dadurch die Grund­ lage für spätere vertiefte Seminare und Ausbildungen. Gleich- zeitig werden die Teilnehmer auf- grund verschiedener kleinerer ­Fallstudien und individueller Check- ups in die Lage versetzt, den eigenen Wissensstand abzuschätzen. Teilnahmevoraussetzungen Das Seminar setzt bewusst kein vertieftes betriebswirtschaftliches Know-how voraus – einige Jahre Managementerfah- rung, gepaart mit dem Willen, sich mit der Vielfalt des ganzheitlichen Gene- ral Managements auseinanderzusetzen, ­genügen. General Management aus «einem Guss» Das Seminar ist inhaltlich aus «einem Guss», aufeinander abgestimmte Stoff­ module als Bausteine eines ganzheitlichen General Management-Konzeptes, kurze praxisnahe Fallstudien. SGBS Junior-Management-Zertifikat St. Gallen® Nach erfolgreichem Absolvieren des ­Seminares erhalten Sie ein Abschluss­­ zertifikat. Dieses berechtigt Sie zum Einstieg in den Studien­gang «SGBS Junior- Management-Zertifikat St. Gallen®». Das besuchte Seminar wird angerechnet. Bitte verlangen Sie den Detailprospekt. General ­Management ­Seminar für Juniors 2015 Nr. 21315 3. Durchführung 2015 7.–11. Dezember 2015 Davos 2016 Nr. 21116 1. Durchführung 2016 29. August–2. Sept. 2016 Davos Nr. 21216 2. Durchführung 2016 5.–9. Dezember 2016 Davos Dauer: 1x5 Tage Seminargebühr*: CHF 4900.– * zzgl. 8% MwSt. Sie wählen ein Seminar aus folgenden Durchführungen**: Nr. 21315 3. Durchführung 2015 7.–11. Dezember 2015 Davos Nr. 21116 1. Durchführung 2016 29. August–2. Sept. 2016 Davos ** Alternativ zum Diplomstudium kann auch nur das Seminar belegt werden.
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    St. Galler Business School27 Themenblöcke Programmablauf Resultate im Zentrum Warum der St. Galler Management-Ansatz Resultate ins Zentrum stellt Die Landkarte des integrierten ganz- heit­lichen Managements als Orientierungs­­ grösse für das Management Die unumstösslichen Gesetze unter­ nehmerischen Erfolgs Mein Beitrag zur Zukunftssicherung Die zentralen Elemente strategischer ­Konzepte Kernkompetenzen und bestehende ­Geschäfte professionell analysieren Neue Geschäfte, Chancen und Zukunfts- märkte rechtzeitig erkennen, mögliche ­Veränderungen vorhersehbar machen Griffige Ideen und Strategien mit geeig- neten Instrumenten entwickeln und ­bewerten: Was funktioniert, was nicht? Mein Beitrag zur optimalen Struktur Organisationsprinzipien, die Effizienz und Effektivität fördern: Neue Konzepte Vorgehen bei der Geschäftsgliederung und Bildung von Business Units, zentrale Funktionen dynamisieren Virtuelle Strukturen als Wachstums­ beschleuniger Was Geschäftsprozessoptimierung leistet Strategien von Anfang an ­umsetzen Mein Beitrag zu den wesentlichen ­finanzwirtschaftlichen Grössen Das ABC des modernen Finanz- und ­Rechnungswesens Finanzwirtschaftliche Ziele in Pläne und Budgets überführen Welche Zahlen vom Controlling brauche ich, um meinen Bereich «im Griff» zu haben? Wie Möglichkeiten zu Ergebnis­ver­ besserungen erkannt werden Die Gratwanderung zwischen notwen- digen Zukunftsinvestitionen und hohen Renditen: Investitionsanträge und Pay-Back-Berechnungen Business Pläne erstellen Mein Beitrag zu stabilen Führungs­ situationen Manager versus Leader: Wo liegen die ­Unterschiede? Was Chefs von ihren Mitarbeitern ­erwarten dürfen Warum Delegation häufig schwer fällt; die Organisation des eigenen Arbeitsbereiches Mitarbeiter und Teams fördern, fordern und coachen, Konflikte in positive und kre- ative Kräfte wandeln Was die Art zu kommunizieren über die ­eigene emotionale Kompetenz aussagt Authentizität in der Führung: Die eigene Führungsrolle erkennen und hinterfragen General Management Check-ups Die Teilnehmer erarbeiten individuell vier General Management-Check-ups. Diese dienen einerseits zur Vertiefung bzw. Anwendung des vermittelten Stoffes, ­andererseits bilden sie ein wirkungsvol- les Tool zur Lokalisierung eines allfälli- gen Handlungsbedarfes aus Sicht einer ­Geschäftseinheit oder eines bestimmten Verantwortungsbereiches. Strategie-Check-up: Wie ist die aktuelle Ausgangsposition zu beurteilen, wo besteht Handlungsbedarf für die Zukunft? Marketing-Check-up: Ist die bestehende Marktposition ausbau- und verteidigungs- bar? Wo bestehen Möglichkeiten für Innovationen und neue Geschäfte? Gewinn-Check-up: Wo liegen Ansatz- punkte für Ergebnisverbesserungen? Wie viel muss und kann in die Zukunft ­investiert werden? Effizienz-Check-up: Wo liegen mögliche Spannungsfelder in Prozessen, Strukturen und Führungsverhalten? Wie können diese beseitigt werden? 1. Seminartag: Vorstellung, Kurzübersicht, das St. Galler Führungsmodell, Orientierungsgrössen und Landkarten im Management, die zentralen General Management-Aufgaben einer Führungskraft 2. Seminartag: Strategisches Management: Der Sprung in die Zukunft, strategische Planung, ­unumstössliche Gesetze und Gebote des strategischen Managements, von der ­Strategie zu Prozessen und Strukturen 3. Seminartag: Aufgebaute Marktpositionen finanziell ausschöpfen: Finanzielle Planung und Budgetierung, die richtigen Zahlen vom Controlling anfordern. Die finanziellen Grundlagen für neue Geschäfte 4. Seminartag: Investitions- und Wirtschaftlichkeits­ rechnungen, Kostenmanagement, ­ Prozesskostenrechnung, Erarbeitung von Business Plänen 5. Seminartag: Konzept zur Beurteilung der eigenen Füh- rungskompetenz, Verhalten in Projekten und Teams, arbeitsmethodische Hinweise, Lerntransfer, Zusammenfassung
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    28 Teilnehmer/innen Konzeption Führungskräfte ohnebetriebswirtschaft- ­li­ches Studium im Alter ab 28 Jahren, die sich in sehr kurzer Zeit eine betriebs- wirtschaftliche Gesamtperspektive ­verschaffen wollen. Der 7-tägige Management-Intensiv- kurs für Nicht-Betriebswirtschafter ­vermittelt in sehr konzentrierter Form das heutzutage unabdingbar not­wendige Betriebswirtschaftswis- sen über Strategisches Management, ­Organisation und insbesondere ­Finanz- und Rechnungswesen. Er ist für diejenigen Führungskräfte, Projektleiter und Spezialisten gedacht, die ihr Wissen und ihre Fähigkeiten auch ohne betriebswirt- schaftliches Studium Schritt für Schritt weiter ausbauen und erwei- tern möchten und dabei Wert auf ein Höchstmass an Praxisbezug legen. Sie haben dabei nicht den Anspruch, zum Spezialisten in Betriebswirtschaft ausgebildet zu werden. Sie wollen jedoch die Zusammenhänge erfolgreichen Managements und aktueller Manage- ment-Trends verstehen über eine fundierte Strategie- und Marketing-Toolbox verfügen, um ­betriebliche Fragestellungen syste- matisch aufzubereiten und in ­operative Business- und Marketing- Pläne überführen zu können die wichtigsten Instrumente zur ­Struktur- und Prozessgestaltung ­beherrschen den Beitrag neuer Geschäftsideen und Projekte zum Unternehmenserfolg professionell darstellen und intern kommunizieren können Budgets, Planung, Management- Erfolgsrechnung und Zahlen aus dem Controlling prüfen und hinterfragen können die Sie selbst betreffenden Aufgaben im Rahmen der finanziellen Planung, Steuerung und Kontrolle kompetenter wahrnehmen Entscheidungsanträge mit durch­ dachten Wirtschaftlichkeits- und Investitions­rechnungen belegen ­können Mittels einer speziell auf die- sen ­anspruchsvollen Intensivkurs ­zugeschnittenen Methodik werden die Teilnehmer/innen anhand realer ­betrieblicher Problemstellungen und Entscheidungssituationen befähigt, das Gelernte rasch in die Praxis um­ zusetzen. Die Referenten beleuchten die einzelnen Themengebiete jeweils aus ihrem Blickwinkel, ohne jedoch die Gesamtzusammenhänge zu ver- nachlässigen. Dieser Anspruch, welcher der St. Galler Business School eigen ist, bewirkt ein tiefgreifen- des Verständnis des betrieblichen ­Geschehens und stellt dadurch den notwendigen Beitrag jedes ein- zelnen Mitarbeiters zum Unter­neh- mens­erfolg in klarer Weise dar. Die Teilnehmer/innen erhalten nach ­erfolgreichem Abschluss des Intensiv­ programmes ein Abschlusszertifikat. Management-­ Intensivkurs für Nicht- Betriebswirtschafter 2015 Nr. 22415 4. Durchführung 2015 6.–12. November 2015 Stein am Rhein 2016 Nr. 22116 1. Durchführung 2016 15.–21. Januar 2016 Flims Nr. 22216 2. Durchführung 2016 15.–21. Juli 2016 Flims Nr. 22316 3. Durchführung 2016 21.–27. Oktober 2016 Flims Dauer: 1x7 Tage Seminargebühr*: CHF 6400.– * zzgl. 8% MwSt.
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    St. Galler Business School29 Themenblöcke Grundlagen der Betriebswirtschaft Der St. Galler Ansatz der integrierten, ganz- heitlichen Unternehmensführung Die Herausforderungen an den Manager/in Resultatorientiert führen: Die «richtigen» Dinge tun Strategisches Management Die optimale Betriebsgrösse kennen Das frühzeitige Erkennen von Chancen für neue Geschäfte, Innovationen und Wandel Die Fokussierung auf rentable Geschäfte und Märkte mit Potential «new economy versus old economy» Die wichtigsten Analysen zur Bestimmung des unternehmerischen Handlungsbedarfs Das Erkennen und die Formulierung ­griffiger Optionen für Expansion, Kosten­ führerschaft, Spezialisierung und Nischen- politik Die Wahl der «optimalen» Strategie: Das Entscheidungsprozedere Strategische Entscheide und deren Aus- wirkungen Strategisches Controlling Von der Strategie zum Marketingkonzept Geschäftsideen und Innovationen in Business-Pläne und Marketing-Konzepte überführen Architektur und Vorgehensschritte eines Marketingprojektes Zentrale Marketing-Instrumente richtig eingesetzt Kundennutzen und Preismanagement: Preisgrenzen erkennen, die «Time to ­market» steuern Strukturen und Prozesse für Unternehmenserfolg Konzepte für Revitalisierung, Dynamisie- rung und Verselbständigung Der organisatorische Lebenszyklus. Struktur-Design und Testing Implementierung: Wandel bewirken und umsetzen Instrumente des Finanz- und Rechnungswesens Die wichtigsten Begriffe Bilanzen, Gewinn- und Verlustrechnung Grundlagen der Gewinn-/Rentabilitäts- und Liquiditätssteuerung Finanzielle Ergebnisse planen Finanzielle Tools, um einen eigenen ­Verantwortungsbereich «im Griff zu haben» Der Planungs- und Budgetierungsprozess Plausibilität und Realisierbarkeit prüfen Controlling, Managementreports Controllinginformationen verstehen Wie kann das Wesentliche in kurzer Zeit erfasst werden? Welche Zahlen und Berichte das ­Controlling liefern sollte Kostenrechnung und Kalkulation Wie wird Kostentransparenz geschaffen? Aktives Kostenmanagement: Methoden der Kosten- und Leistungsrechnung Prozesskostenrechnung Kalkulationssysteme mit Deckungs­ beiträgen und Grenzkosten Finanzierung, Investition Kapitalbedarf, Finanzbedarf, Cash Flow Auswirkung von Investitionsentscheiden Entscheidungsanträge finanziell darstellen Investitionsplanung
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    30 Teilnehmer/innen Konzeption 1. Führungskräfte,Projektverantwortliche und Stabsmitarbeiter ohne wesent- liche betriebswirtschaftliche Aus- und Weiterbildung. 2. Aufsteiger und Praktiker aus techni- schen oder kaufmännischen Bereichen. 3. Techniker, Juristen, Ingenieure und Naturwissenschafter, die neu oder ­zunehmend auf Managementwissen ­zurückgreifen müssen. 4. Mitarbeiter, die für eine neue Funktion mit Managementverantwortung vor­ gesehen sind. Der Umbruch ganzer Wirtschaftszweige stellt Unternehmen, Führungskräfte und Mitarbeiter vor radikal neue Her- ausforderungen. Resultatorientiertes Handeln unter Zeitdruck, die Fähigkeit, Verantwor- tung zu übernehmen und Mitarbeiter sowie Teams zum Erfolg zu führen, sind heute die zentralen Ansprüche, die an Führungskräfte, Stabsmitarbei- ter und Spezialisten gestellt werden. Diesen Anforderungen kann aller- dings nur genügen, wer über fundierte betriebswirtschaftlich-kaufmännische Kenntnisse, Managementwissen und umfassendes Verständnis für betriebli- che Zusammenhänge verfügt. Denn nur wer die Mechanismen und Schlüsselprinzipien erfolgreichen Ma- nagements versteht, vermag heraus- fordernde Ziele für sich und sein Un- ternehmen zu erreichen und Probleme des eigenen Aufgabenbereiches in griffige Lösungen zu überführen. Ziel des «St.Galler Betriebswirtschafts- lehrgangs» ist, das heute notwendige Grundlagenwissen über alle zentralen Bereiche der Unternehmensführung solide aufzuarbeiten und diejenigen Inhalte der betrieblichen Praxis zu vermitteln, für die der Wissensbedarf erfahrungsgemäss am grössten ist. In 2 Seminarblöcken (Insgesamt 11 Tage) wird dieses Grundlagenwissen in übersichtlicher, kompakter Form sehr praxisnah und umfassend behandelt. Praxistransfer und Methodik Dem Praxistransfer wird besondere Bedeu- tung beigemessen: Die referierten Themen werden laufend mittels praktischen Fall- studien und Gruppenarbeiten aufgearbeitet und auf konkrete betriebliche Problemstel- lungen übertragen. So werden die Teilneh- mer/innen befähigt, das Gelernte sofort in der Praxis umzusetzen. Die behandelten Themen werden in einem Gesamtkonzept dargestellt und so aufbe- reitet, dass den Absolventen des Lehrgangs jederzeit eine Einordnung in den Gesamt- zusammenhang möglich ist. Der St. Galler Ansatz dient hierfür als Orientierungsrahmen. Business Plan Der letzte Tag im 1. Teil dient u.a. der Zusammenfassung: Die Teilnehmer/innen erstellen zentrale Elemente eines Business Plans. St. Galler Betriebswirtschafts- lehrgang 2016 Nr. 23116 1. Durchführung 2016 1. Teil 15.–21. Januar 2016 2. Teil 25.–28. April 2016 Flims/Stein am Rhein Nr. 23216 2. Durchführung 2016 1. Teil 15.–21. Juli 2016 2. Teil 10.–13. Oktober 2016 Flims/Stein am Rhein Nr. 23316 3. Durchführung 2016 1. Teil 21.–27. Oktober 2016 2. Teil 12.–15. Dezember 2016 Flims/Stein am Rhein Dauer: 1. Teil: 7 Tage, 2. Teil: 4 Tage Seminargebühr*: CHF 7900.– * zzgl. 8% MwSt.
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    St. Galler Business School31 Themenblöcke Ganzheitliches Management Der St.Galler Management-Ansatz Das 1 x 1 der Betriebswirtschaft Strategische Planung Strategische und operative Planung: Die wichtigsten Analysen zur Erfassung der Ist-Situation Der Weg zu strategischen Optionen Umsetzung nach Innen und Aussen Bewusste Gestaltung der Zukunft Die zentralen Grundstrategien Wie lässt sich trotz Ungewissheit planen? Strategische Grundkonzepte, die für alle Branchen gelten So werden zeit- und strategiegerechte Strukturen und Abläufe entwickelt Welche Organisation passt zu welchem Unternehmen? Marketing-Management Welche Begriffe verwendet der Marketingprofi? Einzelne Elemente eines zeitgemässen Marketingkonzeptes Produktezyklen, Innovationsgeschwindigkeit, Sortimentsplanung, neue Märkte Grundlagen des Finanzmanagements Die finanzwirtschaftlichen Schlüsselgrössen beherrschen Übersicht über das Konzept und die Instrumente der finanziellen Führung Financial Basics: Das ABC des Controllings Bilanz und Erfolgsrechnung Bilanzen und Erfolgsrechnungen analysie- ren, verstehen und beurteilen Kennzahlensysteme als Instrumente zum Erkennen des Handlungsbedarfs Finanzielle Planung und Kontrolle Zahlen aus dem Controlling prüfen und hin- terfragen Die wichtigsten Begriffe Erstellung von Budgets und zielorientierten Ergebnisplanungen Umgehen mit Abweichungen Die Management-Erfolgsrechnung Die Kosten im Griff behalten Transparenz dank Kostenrechnung und Kalkulation Aktives Kostenmanagement Investitionen reiflich prüfen, hinterfragen, optimieren und belegen Wann rechnen sich Investitionen? Wirtschaftlichkeitsrechnungen Entscheidungsanträge belegen Finanzielle Optionsmöglichkeiten für die Zukunft Mitarbeiterführung Die Schwerpunkte liegen auf dem Verhaltenstraining des Vorgesetzten und dem praktischen Bewältigen verschiedener Situationen anhand von Rollenspielen Grundlagen der Führung, Führungspsychologie Selbsterkenntnis als Voraussetzung für richtiges Chefverhalten Typische Führungsfehler und -fallen Bewährte Führungstechniken Was ist Motivation? Persönliche Arbeitstechnik: So organisiere ich meine Arbeit effizienter Team- und Gruppendynamik Wie entwickle ich ein hochkarätiges Team? Menschen auf Ziele fokussieren Fordern, fördern, coachen Umgang mit Schwachleistern Kommunikation und Rhetorik Kommunikation im Führungsprozess Aktives Zuhören als Voraussetzung Gesprächsbarrieren Tipps für Mitarbeitergespräche Auftreten in Verhandlungen Johannes Rüegg-Stürm, Stefan Sander Controlling für Manager Was Nicht-Controller wissen müssen Campus-Verlag ISBN 978-3-593-38627-0
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    32 Konzept Am Seminar «Betriebswirtschaftliches Planspiel»werden Sie während 3 intensiven ­Tagen direkt in die Position eines Manage- mentteams versetzt, welches ein mittel­ grosses Unternehmen zu führen hat. ­Mehrere ­Managementteams agieren auf demselben hochkompetitiven Markt – Entscheidungen wirken sich somit nicht nur auf das eigene Unternehmen aus, sondern ­beeinflussen die Handlungen der Wettbewerber. Daraus ergibt sich ein realistisches, dy- namisches Wettbewerbsumfeld, welches in regelmässiger Folge die Abwägung verschiedens­ter Optionen abverlangt: Vom Team gefällte Entscheidungen führen z.B. direkt zum Anwerben neuer Mitarbeiter, zum Aufbau neuer Produktionsanlagen, zum Outsourcing bestehender Leistungen, zum Aufbau einer Marke oder einer Veränderung der Wertschöpfungskette. Der sich daraus ergebende Markterfolg wird für die Teams unmittelbar in finanzieller Hinsicht sichtbar und ermöglicht einen tiefen Einblick in Dos Don’ts erfolgreichen Managements. Zielsetzung eines jeden Teams ist, sich lang- fristig optimal zu positionieren. Dabei trai- nieren und erleben die Teilnehmenden aktiv im Spielverlauf die internen notwendigen Entscheidungsprozesse mit dem Ergebnis, dass die sich ergebende Gruppendynamik Ergebnisse nicht unwesentlich beeinflussen kann. Der externe Wettbewerb zwischen den Teams verstärkt diese Effekte. Dabei werden alle Facetten einer Managementtätigkeit, wie sie auch im wirklichen Unternehmen- salltag Realität sind, erlebt. Jedes Managementteam verfügt über ein eigenes zu führendes Unternehmen. Durch konkrete Elemente wie beispielsweise Mitarbeiteranzahl, Kapazitäten, Produkti- onsanlagen, Lager beständen etc. wird die typische Spielwiese einer Führungskraft und eines Managementteams sichtbar und macht auch z.B. die häufig eintreffende verzögerte Auswirkung von Entscheidun- gen deutlich. Zu Anfang einer jeden neuen Spielrunde (Geschäftsjahr) sind jeweils Entscheidun- gen hinsichtlich Finanzierung, Personal, Investitionen, Produkte und Märkte zu treffen, welche direkten Einfluss auf den Unternehmenserfolg haben und damit ei- nen Vergleich mit der Wettbewerbsposition des Mitbewerbers ermöglichen. Jedes Geschäftsjahr wird mit Bilanz und Erfolgsrechnung (GuV) abgeschlossen. Die Teams müssen selbstständig ihre Er- gebnisse präsentieren. Dabei sind griffige Kennzahlen zu definieren. Zwischen den Geschäftsjahren gilt es, das Unternehmen mit ausreichender Liquidität auf Kurs zu halten. Hier zeigt sich, wie konsequent die verschiedenen Teams ihre Strategien auch in langfristiger Hinsicht umzusetzen vermögen. Nutzen Greifbare Vermittlung von betriebswirt- schaftlichen Zusammenhängen. Bereits ­erfahrene Teilnehmer/innen können ihre Kenntnisse durch gezieltes Anwenden ­weiter vertiefen und schwierige Situatio- nen simulieren. Vielen fällt es schwer, vorhandenes the- oretisches Wissen in aktives Handeln umzusetzen. Das Unternehmensplanspiel visualisiert und macht Zusammenhänge erlebbar und fördert so gezielt den Umset- zungstransfer von Theorie in die Praxis. Umgang mit spezifischen Fragestellungen: Führungskräfte stehen häufig vor Entschei- dungen bezüglich Investitionen, Produkti- vitätssteigerungen, Lagerhaltung, Prozess- kosten, Auslagerungen etc. Zusammen mit den erfahrenen Trainern werden nach jeder Runde Gründe für Erfolg und Misserfolg identifiziert und mit Wissensinputs weiter veranschaulicht. Die resultierenden Dos und Don’ts können Sie direkt in die nächste Spielrunde einfliessen lassen. Inhouse: firmenspezifisch oder ­branchenspezifisch Das «Betriebswirtschaftliche Planspiel» ­eignet sich auch hervor­ragend für inner­ betriebliche Schulungen, um das ganzheit- liche Wirkungs­gefüge eines Unternehmens zu veranschaulichen. ­Entsprechend sind branchen- oder gar firmenspezifische Plan- spiele von uns durchführbar. Betriebswirtschaft- liches Planspiel: Entscheidungspro- zesse 1:1 trainieren 2015 Nr. 57215 2. Durchführung 2015 30. Nov.–2. Dez. 2015 St.Gallen 2016 Nr. 57116 1. Durchführung 2016 4.–6. Juli 2016 St.Gallen Nr. 57216 2. Durchführung 2016 5.–7. Dezember 2016 St.Gallen Dauer: 1x3 Tage Seminargebühr*: CHF 3900.– * zzgl. 8% MwSt. 2015 No.57215 2nd Accomplishment 2015 Nov. 30–Dec. 2, 2015 St.Gallen 2016 No. 57116 1st Accomplishment 2016 July 4–6, 2016 St.Gallen No. 57216 2nd Accomplishment 2016 December 5–7, 2016 St.Gallen Duration: 1x3 days Course Fee*: CHF 3900.– * add. 8% VAT
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    St. Galler Business School33 Konzeption Wer strategische Entscheidungen trifft, entscheidet über die Zukunft. Strategische Entscheidungen sind immer Weichenstellungen. Um he- rauszufinden, welche Zukunft für ­Unternehmen und Geschäftsbereiche die ­erfolgversprechendste sein könnte, bedarf es vertiefter Kenntnisse über Mechanismen und Wirkungsweise des Strategischen ­Managements. Top-Re- ferenten mit lang­jäh­riger Praxiserfah- rung und profunder ­wissenschaftlicher Basis stellen Strategie-Konzepte vor. Sie zeigen, wie ­zukunfts­weisende Strategien erarbeitet und um­gesetzt werden. Die strategische Gesamtführung ist Chef­sache. Die vorbereitende Aus- arbeitung von Analysen, Strategie- Entwürfen und Plänen ist zwar an nachgelagerte Führungsebenen dele- gierbar. Nicht ­so jedoch die Beurteilung der Ausgangslage, das Erkennen des Handlungsbedarfs sowie die zentralen Entschei­dungen über die Zukunft des Unternehmens. Gesamtverantwortliche Führungskräfte kommen nicht umhin, ihre «Leitplanken-Verantwortung» wahrzunehmen. Erst durch klare nor- mative Vorgaben und strategische Weichenstellungen entstehen jene Frei- räume, die Dynamik, Selbstorganisation und unternehmerische Resultate auf nach­gelagerten Ebenen nicht nur zulas- sen, sondern geradezu herausfordern. Bei der Beurteilung der Ausgangslage und des relevanten Handlungsbedarfs sind beinahe schon klassische «Fallen» zu umgehen: Chancen, die sich aus neuen Kunden­ bedürfnissen, Technologien und Marktkonstellationen ergeben, dürfen nicht ­wegen ­zögerlichen Verhaltens verpasst werden. Bedrohungen sollten nicht nach dem Motto «sehe ich keine Probleme, so habe ich keine» negiert werden. Wird der Zwang zur Veränderung dann ­er­kannt und akzeptiert, so darf die zeit­liche Brisanz keinesfalls unter- schätzt werden. Oft bleibt wenig Zeit. Erfolgreiche Führungskräfte sind sich dieser Fallen bewusst. Sie stellen sich diesen Herausforderungen. Basierend auf dieser akzeptierten Lagebeurtei- lung sind die zentralen strategischen Entscheidungen zu treffen. Dabei han- delt es sich immer um Weichenstel- lungen. Sie werden die Entwicklungs- richtung des Unternehmens, die Po- sition am Markt, ­Unternehmenswert, Sicherheit und Attrak­tivität der Ar- beitsplätze entscheidend bestimmen. Dazu gehören Vision, ­Mission, prä- zise und implementierbare Strategien, ­Innovation, Verteidigung und Aus- bau der Marktpositionen, Einstieg in neue Märkte, Start-up-­Geschäfte, ­Investi-tions-Schwerpunkte und Fi- nanzen, Strukturgestaltung, Firmen- akquisitionen, Verkauf, ­Fusion, Alli- anzen, Unternehmenswert und Human Resources. 1. Strategische Führung Ganzheitliches Management: Philosophie, Inhalte und Praxisanwendung Wie Komplexität entsteht und wo das ­Management der Komplexität ansetzt Warum strategische Entscheidungen oft ­irreversible Weichenstellungen sind 2. Ausgangslage und Handlungsbedarf Warum eine falsche Lagebeurteilung die Unternehmenszukunft gefährdet Wie mit Hilfe eines «Navigationssystems» eine Sackgassen-Strategie vermieden wird Welche Analysemethoden Sinn machen Wie fundamentale Fehler in der Lage­ beurteilung aufgedeckt werden 3. Die entscheidenden strategischen ­Weichenstellungen Strategien zur Zukunftssicherung: ­ Was funktioniert, was nicht Innovator oder schlauer Nachahmer Vollsortimenter oder Spezialist Marktführer oder Nischen-Player Expansion oder Konzentration Zukauf von Firmen oder Zukauf von ­Human-Potential Wachstum dank Partnerschafts- und ­Beteiligungsmodellen Strategisches Management in der Praxis Themenblöcke 2015 Nr. 31215 2. Durchführung 2015 2.–5. November 2015 Luzern 2016 Nr. 31116 1. Durchführung 2016 13.–16. Juni 2016 Luzern Nr. 31216 2. Durchführung 2016 7.–10. November 2016 Luzern Dauer: 1x4 Tage Seminargebühr*: CHF 4900.– * zzgl. 8% MwSt.
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    34 Teilnehmer/innen Konzeption 1. Mitgliederder Geschäftsleitung und des Vorstands. 2. Unternehmer und deren Nachfolger. 3. Geschäftsführer, Geschäftsbereichs- und Profit-Center-Leiter, die für ihren Verantwortungsbereich wesentliche Entscheidungen über die Zukunft fällen müssen. 4. Praktiker, die ihre eigenen Strategien und Konzepte hinterfragen wollen. 5. Führungskräfte/Projektleiter aus Linie und Stab, die massgeblich in Strategie-­ projekte und Veränderungsprozesse ­involviert sind. Die Dynamik des Wettbewerbs zwingt Unternehmen aller Branchen und jeder Grösse zu permanenten Anpas- sungs­prozessen und damit zu aktivem Ver­änderungsmanagement. Dies setzt allerdings ein gesteuertes Zusammenspiel mehrerer Faktoren der strategischen Unternehmensführung voraus: Visionen, die begeistern; akzeptierte normative Vorgaben; Stossrich­- tungen, die erkennbar in die richtige Richtung führen; kundennahe Geschäftsfeld­gliederungen; kosten­ optimale Strukturen und Prozesse; ­innovative Marketingkonzepte, die ­bestehende Marktpositionen stärken und neue Märkte erschliessen. Aber auch eine Unternehmenskultur, die die Lernfähigkeit fördert und ­Anreizsysteme, die das unternehme­ rische Denken beflügeln; nicht zu vergessen ist zudem das Finanz- manage­ment mit dem Ziel der Wertsteigerung (Shareholder Value), der Ertrags­optimierung (Gewinn­ management) und der finanziel- len Vorsteuerung und Kontrolle ­(Controlling). Vor allem bedarf es jedoch solcher Führungskräfte, die diese Elemente strategischer Unternehmensführung im Gesamt­zusammenhang verstehen, die befähigt sind, gemeinsam mit ihren Mitarbeitern strategische Konzepte zu formulieren, Handlungsoptionen aufzuzeigen und Massnahmen ziel­ gerichtet und motivierend zu initiieren und umzusetzen. Ziel des auf den Executive Manager/ die Executive Managerin ausge- richteten Seminares ist, das hierzu ­nötige komplexe Wissen griffig ­aufzuzeigen und ein umfassendes ­Instrumentarium zur Umsetzung zu vermitteln. Da sich der Erfolg von Strategien erst in der Umsetzung und Verwirkli- chung der geplanten Massnahmen ­niederschlägt, wird diesem Themen- bereich besondere Bedeutung zu­ gemessen. Mittels realer Case Studies zeigen die Referenten, mit welchen spezifischen Implementierungs­ansätzen definierte Ziele auch unter schwierigen Um­ständen erreicht und durchgesetzt werden können. Referenten Die Referenten garantieren aufgrund ihrer Tätigkeit als Top-Managementberater, Wissenschafter oder oberste Geschäfts­ leitungsmitglieder ein Höchstmass an Professionalität, Praxis- und Wissen- schaftsbezug. Strategisches ­Management für Executives 2015 Nr. 30315 3. Durchführung 2015 1. Teil 16.–19. November 2015 2. Teil 11.–14. Januar 2016 Davos/Flims 2016 Nr. 30116 1. Durchführung 2016 1. Teil 18.–21. April 2016 2. Teil 6.–9. Juni 2016 Luzern/Davos Nr. 30216 2. Durchführung 2016 1. Teil 22.–25. August 2016 2. Teil 17.–20. Oktober 2016 Davos/Flims Nr. 30316 3. Durchführung 2016 1. Teil 21.–24. November 2016 2. Teil 23.–26. Januar 2017 Davos Dauer: 2x4 Tage Seminargebühr*: CHF 8400.– * zzgl. 8% MwSt.
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    St. Galler Business School35 Themenblöcke Das Strategie-Konzept Strategisches Management als ­Navigationsinstrument für die Zukunft Management in turbulenten Zeiten Customer Focus, Shareholder Value und Mitarbeiterorientierung als Kern lang­ fristiger Überlebensfähigkeit Das evolutionäre St. Galler Strategie- Konzept Strategische Analysen Die aktuellen Analyseinstrumente und Techniken zur raschen Bestimmung der Ausgangslage Die heutige Marktposition und Konkur­ renten richtig einschätzen Was machen «Hidden Champions» besser? Analysen zur Diagnose der künftigen Marktposition Die Bestimmung der richtigen Stell- schrauben als Voraussetzung für künftigen Unternehmenserfolg Vom Kundenproblem zur kreativen ­Geschäfts- und Marktdefinition Handlungsoptionen für die Zukunft Die Phasen wirkungsvoller Strategie- entwicklung Grund- und Geschäftsstrategien Geschäftsideen der e-Economy nutzen? Denken in Alternativen und Szenarien Aufbau unverwechselbarer Produkte und Dienstleistungen Die Überführung von Strategien in ­Markterfolg: Markteintrittschancen ver- bessern, Flopgefahr reduzieren Beispiele von guten und schlechten ­Strategien: So lassen sich Strategien mit System planen Strategien in besonderen Situationen Von Erfolgsstrategien in stagnierenden Branchen zum Endkampf in schrumpfenden Märkten Mithalten in stark wachsenden Märkten Aktiv Substitutionen begegnen, Innova­ tionen steuern Wettbewerbsstrategien auf Konzernebene und in multinationalen Unternehmen Turn-Around-Management: Wie Sanie- rungen zügig vorgenommen werden Structure follows Strategy Strukturen, die strategische Konzepte fördern Effizienz dank Redesign von Geschäfts­ abläufen und Kostenstrukturen: Internet- Portale und -Plattformen Flexibilität und Kundennähe durch Abkehr von Grossorganisationen Revitalisieren von Unternehmen, neue leistungsfähige Organisationsformen Verselbstständigungskonzepte Konsequente Strategieumsetzung Vision, Mission und strategische Ziele im Führungssystem verankern Gezielte Veränderung der Unternehmens- kultur durch Anreiz- und Motivations­ systeme sowie Leadership Wie werden Strategien kommuniziert? Organisatorische Blockaden umgehen Das Management von Strategieprojekten Die häufigsten Fehler in der Strategie­ umsetzung Quantifizierungen, Controlling, Strategisches Finanzmanagement Die Überführung strategischer Pläne in Budgets und Aktionspläne Die Controllingaufgaben des Executive ­Managements: Einige wenige finanzielle Daten genügen, um ein Unternehmen ­wirklich im Griff zu haben Die Möglichkeiten des Finanzmanagements zur Verbesserung der Gewinnposition und zur Steigerung des Shareholder Values Finanzierungsprobleme bewältigen Kurzfristige Ergebnisverbesserung versus langfristige Strategieentwicklung Die Strategien für Mergers and ­Acquisitions
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    36 Teilnehmer/innen 1. Unternehmensberater, Consultantsund Junior-Berater aller Spezialbereiche 2. Strategie-, Marketing-, Organisations­ berater 3. Dozenten und Trainer 4. IT-Berater, Werbeberater, Personalberater 5. Anwälte, Ingenieure, Planer, Selbstständige 6. Inhouse-Consultants 7. Zukünftige Consultants 8. Berater aus Finanzdienstleistung und Treuhand St. Galler Consulting School Konzeption Unternehmensberater, Consultants, Trainer: Sie haben im Rahmen der St. Galler Consulting School die Möglichkeit, ein Intensivtraining von 14 Seminartagen (fakultativ: mit Dip- lomabschluss) zu absolvieren. Konzen- triertes St. Galler Beratungs-Know-how wird von Top-Consultants vorgetragen, didaktisch in Form von Modulen ­aufbereitet. Dazu erhalten Sie hervor­ ragende Seminarunterlagen und viele Tools aus der Beratungspraxis. Zu­ sätzlich zum Wissensinput erarbeiten Sie Ihr eigenes Consulting-Konzept und werden in den Bereichen Per- sonal Image und Präsentationstech- nik – als zentrale Erfolgsvorausset- zungen –  nachhaltig geschult. Vom ­überzeu­gen­den Leistungs­angebot bis zur Akquisition von Mandaten, von der Offert­präsentation bis zum Problem­ lösungs­gespräch mit Kunden. Dies alles ­moderiert und mit vielen Tipps und Verbesserungsvorschlägen. Der Erfah- rungsaustausch mit Dozenten, Trainern, Consultants sowie mit anderen Teilneh- merinnen und Teilnehmern, die Erarbeitung eigener Konzepte und Beratungsansätze, intensive Präsen­ tationen im Plenum, Diskussionen über «to do and not to do» – diese äusserst interaktive, didaktische Mischung sorgt für ein Höchstmass an Wissenserwerb und konkretem Umsetzungsnutzen. Ziele der St. Galler Consulting Diplom- ausbildung sind: die Erfolgsfaktoren der Tätigkeit als Berater und Trainer für Unternehmen und Instituti- onen in systematisierter Form aufzuzeigen, konzentriertes Wissen über die zentralen Elemente erfolgreicher Consulting- und Trainer-Tätigkeit anhand vieler Praxis­ beispiele zu erlernen, die eigene Beratungskonzeption – von der Marktdefinition über die wahrnehmbare Leistungskonzeption bis zu Akquisition und Auftragsabwicklung mit Folgegeschäft – zu schärfen, sich selbst in der Rolle des Consultants, Trainers und Coachs zu erleben, um die emotionale und soziale Kompetenz rollen- spezifisch zu vertiefen, die eigene Performance im Bereich Personal Image / Power Präsentation und Rhetorik nachhaltig zu steigern, eine umfassende «Train the Trainer-Ausbil- dung» zu bekommen. Dipl. Consultant SGBS (fakultativ) Das Diplom «Dipl. Consultant SGBS» kann erwerben, wer im Anschluss an die Semi- narbesuche eine Diplom-/Projektarbeit er- stellt, 4 Fernstudienmodule absolviert sowie die Schluss­prüfung besteht. 2016 Nr. 35116 1. Durchführung 2016 1. Teil 7.–9. März 2016 2. Teil 4.–7. April 2016 3. Teil 18.–21. April 2016 4. Teil 4.–6. Juli 2016 Stein am Rhein/Arosa/ Luzern/ St.Gallen Nr. 35216 2. Durchführung 2016 1. Teil 22.–25. August 2016 2. Teil 12.–15. September 2016 3. Teil 19.–21. September 2016 4. Teil 5.–7. Dezember 2016 Davos/Arosa/ Stein am Rhein/ St.Gallen Dauer: 2x4 Tage und 2x3 Tage Seminargebühr (ohne Diplom)*: CHF 11900.– Studiengebühr (mit Diplom)*: CHF 15900.– * zzgl. 8% MwSt. Sie wählen ein Seminar aus folgenden Durchführungen: Nr. 35116 1. Durchführung 2016 1. Teil 7.–10. März 2016 2. Teil 4.–7. April 2016 3. Teil 18.–21. April 2016 4. Teil 4.–6. Juli 2016 Stein am Rhein/Arosa/ Luzern/ St.Gallen
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    St. Galler Business School37 Change Management: Veränderungsnot- wendigkeiten erkennen und darlegen – Projekte akquirieren und initiieren - Change planen und steuern 1. Akquisition als Kernkompetenz Ehrgeizige Akquisitionsziele setzen Benchmarks: Wie akquirieren die Besten? Folgeaufträge sichern, Dauerkunden ­pflegen Das persönliche Akquisitionskonzept 2. Angebotspräsentation Wandelnotwendigkeit darlegen Offerten präsentieren, Firmenvorstellung – Trefferquoten steigern Schulungen professionell durchführen 3. Dramaturgie des Wandels Wandelprozesse analysieren Change Projekte initialisieren Systemische Prinzipien, um Widerstand zu überwinden und Veränderungsakzeptanz erreichen Der Consultant im Team – Umsetzungs- training 1. Der Consultant als Coach und Berater – praktisches Umsetzungstraining: Mittels eines praxiserprobten und bewährten Planspiels wird das vermittelte Wissen im Bereich von Strategie, Marketing praktisch in finanzielle Zahlen überführt, so dass die Wirkungsweise von Konzepten und Ideen in der täglichen Anwendung bewusst und verstanden wird. Damit erarbeiten Sie sich zugleich das unverzichtbare Controlling- wissen. Ganzheitliches Strategie- Marketing- wissen 1. Konzepte und Modelle als Grundlage Die Bedeutung von Modellen für die Beratungstätigkeit Kundenprobleme in Gesamt­zusammen­ hängen darstellen Der Beratungsansatz als integriertes Problemlösungskonzept 2. Elemente erfolgreicher Consultingarbeit Markt-, Wettbewerbs und Kunden­ bedürfnis­analysen Segmentierungs- und Positionierungs­ ansätze Entwicklungsfähige und rentable Markt­ positionen im Beratungsgeschäft Marktpräsenz –  und wie sie erreicht wird Aktive Vollreferenzen erarbeiten Spontaninnovation: Kundenbedürfnisse orten, spontane Lösungsansätze erfinden 3. Strategiekonzept und Consulting Hauptstossrichtungen und Form(en) der Dienstleistung Gewinnung, Bewertung und Priorisierung von Produktideen im Beratungsgeschäft; Einsatz der Portfoliomethodik Entwicklung von Beratungsleistungen 4. Marketingkonzept / Leistungsangebot Positionierung am Markt Profilierungsansätze erarbeiten Abstrakte Dienstleistungen begreifbar ma- chen, maximalen Kundennutzen bieten 2. Themen Finanzielle Steuerung Die wichtigsten finanziellen Entscheidun- gen im Consulting-Geschäft Führungsinstrumente zur Steuerung von Liquidität und Rentabilität Effizientes, zeitsparendes Controlling Voraussetzungen für Unternehmenswert 3. Die Teilnehmer arbeiten dabei in Gruppen und treten gegen andere Teilnehmer an. Sie trainieren dabei, Projektteams aus Consul- tants und «Kunden» ohne formelle Macht zu führen und zu steuern, Ziele der Partner zum voraus zu erkennen und zu überzeu- gen. Power Präsentation – Rhetorik 1. Sie erfahren eigene Defizite und überprüfen Ihre Eigenwahrnehmung im Hinblick auf einen persönlichen Präsentationsstil: 5 Phasen einer Erfolgs-Präsentation – die Lernstufen Geheimnisse einer machtvollen Rede Einwände in schwierigen Situationen ­zielführend lenken Die Kunst des aktiven Zuhörens Optimierung der Körpersprache Equipment und wirkungsvolles Umfeld Warum sich gute Ideen nicht allein ­verkaufen, Soft-Factors in Gesprächen Selbstvertrauen aufbauen und Glaub­ würdigkeit vermitteln Nutzung der eigenen emotionalen Intelli- genz, gruppendynamische Prozesse Prägnant Informationen vermitteln – ­mitreissende Plädoyers halten 2. Schritt um Schritt erarbeiten und ­entwickeln Sie anhand praxis­relevanter Beispiele Ihren individuellen, auf Ihre Persönlichkeit zugeschnittenen Prä- sentationsstil und ­verfügen am ­letzten Seminartag als Consultant oder Trainer über ein ­eigenes «Personal Image- und Präsentations­konzept» für Angebots­ präsentationen, Seminare, Schulungen und Verhandlungen. Themenblöcke Empfohlene Literatur:
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    38 Konzeption Im Mittelpunkt des4-tägigen Seminars «Hochleistungsorganisation – World Class Company» steht ein systematisches struktur- und prozess­orientiertes Konzept zur Leis- tungs- und Resultatoptimierung eines Unternehmens oder Geschäftes. Ziel dieses Executive-Lehrganges ist, kon- krete Handlungsoptionen und Massnahmen zur Ausrichtung einer Unternehmung auf «World Class Niveau» zu diskutieren und auf den Prüfstand zu stellen. Anhand zahlreicher Vergleiche mit den erfolgreichen Unterneh- men einer Branche wird aufgezeigt, welche Konzepte und Vorgehensweisen sich bei führenden Unternehmen bewährt haben wie eine markante Verbesserung hinsichtlich economies of scale, scope und Zeit dank evolutionärer oder radikaler Neudefinition von Prozessen und Strukturen entsteht wie Qualitätsmanagement richtig eingeführt und weiterentwickelt wird wie Innovationspotential konsequent er- schlossen und die Produkteentwicklung dem Zeitwettbewerb angepasst werden kann welche Hemmnisse zu beseitigen sind, um das volle Leistungspotential von Mitarbei- tern zu erreichen sowie welche Umsetzungshürden auf dem Weg zu einer «neuen» Organisation zu bewältigen sind. Die erfahrenen Referenten genügen höchs- ten Anforderungen und repräsentieren den neuesten Stand des Managementwissens. Das Seminar ist von ihnen aus der Praxis für die Praxis entwickelt worden. Die ver- mittelten Erkenntnisse werden methodisch- instrumentell unterlegt. Führungskräfte der oberen Ebenen, die ­einen umfassenden Überblick über die neuesten Möglichkeiten ganzheitlicher ­Unternehmensführung erhalten wollen. Geschäftsbereichs-, Business Unit-Ver- antwortliche und Profit-Center-Leiter, die praktische Umsetzungsmöglichkeiten zur Performancesteigerung ihres Verantwor- tungsbereichs suchen. Verantwortliche von Zentralfunktionen, die wichtige Gestaltungs- und Entwicklungs- aufgaben wahrnehmen. Der World Class Company-Ansatz 1. Performanceorientierte Unternehmens- führung: Der verschärfte Wettbewerb als Auslöser 2. Das Netzwerk der ganzheitlichen Unter- nehmenssteuerung 3. Konzeptionelle und methodische Grund- lagen 4. Strukturgestaltung und Fähigkeitsent- wicklung: Wie vorgehen? 5. Schlankes Management als Wachstums- bremse? Erfolgsversprechende Strukturen, ­Organisationskonzepte Prozesse 1. Methoden und Instrumente zur Neu­ gestaltung von Geschäftsprozessen 2. Gefahren im Reengineering-Prozess 3. Beispiele erfolgreicher Reengineering- Projekte 4. Neue Aspekte des Outsourcings: Das virtuelle Unternehmen 5. Wettstreit der Kompetenzen: Evaluation der eigenen Kernkompetenzen 6. Total Quality Management als Instru- ment zur vollständigen Kundenausrich- tung und Kostensenkung: Aufbau und Unterhalt wirkungsvoller QM-Systeme am Beispiel multinationaler Top-Firmen Innovationsmanagement 1. Kreation von Tatendrang und Dynamik 2. Entwicklungsprozesse professionell managen 3. Der Weg zu Innovationsführerschaft Change Management und Umsetzung 1. Das Potential echter sich selbst führen- der Teams: Das Paradigma der Selbst­ organisation in Gruppen 2. Die Rolle des Managements bei der ­Förderung des Human-Potentials 3. Der Schlüsselfaktor Sozialkompetenz 4. Die Elemente des Change Managments: Synthese von Bewährtem und Neuem 5. Die Methodik der Implementierung Umsetzung in die Praxis Die Teilnehmer/innen erhalten zahlreiche ­Arbeitsinstrumente, welche Sie anschlie- ssend direkt in der Praxis einsetzen können. Hochleistungs­ organisation – World Class ­Company Teilnehmer/innen 2015 Nr. 32315 3. Durchführung 2015 12.–15. Oktober 2015 Flims 2016 Nr. 32116 1. Durchführung 2016 7.-10. März 2016 Flims Nr. 32216 2. Durchführung 2016 27.–30. Juni 2016 Flims Nr. 32316 3. Durchführung 2016 17.–20. Oktober 2016 St.Gallen Dauer: 1x4 Tage Seminargebühr*: CHF 4900.– * zzgl. 8% MwSt.
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    St. Galler Business School39 Konzeption Themen Turbulente Märkte von heute bieten zahlreiche Chancen für Innovationen, Zukäufe, neue Geschäfte, Start-ups auf der ­«grünen Wiese» oder den ­weiteren Ausbau bestehender Unter- nehmens­konzeptionen. Die Ent­ wicklung neuer Geschäfte ist zugleich auch unabdingbar für langfristigen Unternehmens­erfolg. Die Suche nach Wachstums­möglichkeiten, höheren Umsätzen und Gewinnen ist aller- dings immer mit hohen Risiken und Gefahren verbunden. Notwendig ist daher eine fundierte, durchdachte Vorgehensweise, in der gesicherte ­empirische Kenntnisse des «new business development» berücksich- tigt werden und die auf einem klaren ­Geschäftsplan beruht. Dies gilt für neue Geschäfte etablierter Gross­unter­ nehmen genauso wie für die Ideen mittelständischer Firmen. Dieses Intensivseminar vermittelt die wichtigsten, praxisbewährten Kenntnisse für den Auf- und Ausbau neuer Geschäfte. Während vier Tagen wird in konzentrierter Form aus Strategie-, Marketing-, Finanz- und Human-Resources-Sicht aufgezeigt, wie der Einstieg und Aufbau neuer ­Geschäfte proaktiv gesteuert, bekannte Fallen und häufige Probleme umgan- gen werden sowie der Blick auf Mach- bares nie verlorengeht. Die Teilnehmer erhalten zahlreiche Checklisten sowie den Arbeits- ordner «New Business Development» mit vorstrukturierten Arbeitspapie- ren und Tools, welcher es ermöglicht, ­eigene Konzepte zu erarbeiten. Praktische Probleme können ein­ gebracht werden, darüber hin- aus ­werden zahlreiche Fallstudien ­eingesetzt. Themen Navigator New Business Development Der Kundennutzen als Ausgangspunkt Analyse der Kompetenz; Technologie­- prognosen: Bestehendes Know-how für neue Geschäfte nutzen Den Strategierahmen für neue Geschäfte setzen: Innovation – Neue Märkte – ­Diversifikation –  Value Chain Intelligence Das Management der Vorphase Marktpioniere handeln erst nach dem ­Denken Wie aus Ideen Innovationen entstehen, die überzeugen Kampf der Verzettelung: Projekte selek­ tieren, Risikoanalysen Das Management des Markteintritts Strategien für die Projektdurchführung in der Unsicherheit Produktentwicklung – Werkzeuge und ­Methoden, um Zeit zu gewinnen Neue Marktpositionen besetzen durch ­Zukauf Das neue Geschäft konsolidieren Vom Start-up zum profitablen Geschäft Der Umgang mit Kannibalisierung und ­interner Konkurrenz So wird generiertes Wissen multipliziert Das ideale Finanzkonzept Wie ein Geschäftsplan Investoren und ­Geschäftsführung überzeugt Warum häufig mit Zahlen zu grosser ­Auf-wand betrieben wird Kosten- und Finanzplanung beherrschen: Planerfolgsrechnung, Finanzierung, ­Wertsteigerung Umsetzung Das Kreativitätsklima: Wie Mitarbeitern Ideen entlockt werden Den Mitarbeitern sprunghaften Wandel kommunizieren Neue Organisationsformen: Lernen von ­virtuellen Pionierunternehmen, Netzwerk- pools und Allianzen Anreiz-, Entgeltsysteme und Partner­- modelle Griffige Tools zur konkreten Umsetzung und zur Präsentation von Business Plänen Teilnehmer/innen 1. Geschäftsführer, obere Führungskräfte und Spezialisten, die sich mit dem Gedanken neuer Geschäfte befassen und/oder Business Pläne zu erarbeiten haben. 2. Strategen und Planer, die sich mit «new business development» befassen. 3. Verantwortliche zentraler Funktionen, die neu als selbständige Einheit ihre Leistungen nach aussen verkaufen ­ wollen. Business ­Development: Neue Geschäfte erfolgreich ­aufbauen 2016 Nr. 33116 1. Durchführung 2016 4.–7. April 2016 Flims Nr. 33216 2. Durchführung 2016 19.–22. September 2016 Davos Dauer: 1x4 Tage Seminargebühr*: CHF 4900.– * zzgl. 8% MwSt.
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    40 Teilnehmer/innen Konzeption 1. Führungskräfte,Nachwuchsführungs- kräfte und Mitarbeiter zentraler Stellen aus Marketing, Vertrieb, Produkt­ management und Marktforschung, die eine fundierte, praxisbezogene und kompakt angelegte moderne Marketing-­ ausbildung benötigen. 2. Führungskräfte mit Marketing-, ­Vertriebs- und Verkaufsverantwortung, die ihre Konzepte anhand der zahl- reich ge­bote­nen Vergleichsmöglich- keiten ­kritisch durchleuchten und ihre ­Ergebnisse dank gekonntem Marketing verbessern wollen. 3. Managementkräfte aus Nicht- Marketingfunktionen (F+E, Produktion, Finanzen, Personal etc.), die viel mit Marketing zusammenarbeiten oder die Zusammenhänge marktorientierter Unternehmensführung vertieft ver­ stehen und im eigenen Arbeitsbereich effektiv einsetzen wollen. 4. Führungskräfte aus Linie und Stab mit technischem Hintergrund, welche in Zukunft Marketing- und Verkaufs­ aufgaben übernehmen oder zuneh- mend in strategische und operative ­Marketingentscheidungen miteinbe­ zogen werden. Angesichts zunehmender Markt- sätti­gung und des Verdrängungswett- be­werbs konzentrieren sich erfolg­ reiche Unter­nehmen auf das Wesent- liche: den Kunden und seine Bedürfnisse. Denn nur konsequente Kunden­­orien­tierung ermöglicht Markt- und damit Unternehmenserfolg. Dies erfordert allerdings professio- nelles Marketing und Verkaufs- mana-gement, verbunden mit einer ­marktorientierten Ausrichtung aller Unternehmens­funktionen. Eine vertiefte Ausbildung und ein Training in allen Belangen des Marke- tingspektrums gehören daher heute zum notwendigen Rüstzeug aller Füh- rungskräfte und Fachspezia­listen. In diesem Intensivlehrgang Marketing Management wird in zwei Teilen das gesicherte und modernste Marke- tingwissen vermittelt und trainiert, so wie es heute gelehrt und von füh- renden Unternehmen erfolgreich ein- gesetzt wird. Die Absolventen dieses Ausbildungs- programms erhalten anhand zahl- reicher Praxisbeispiele das notwendige Know-how, wie ein Unternehmen und seine Teilbereiche vom Markt her zu führen sind. Sie werden in die Lage versetzt, mittels griffigen und erprobten Analy­sen bestehende Märkte und Pro­dukte kritisch zu hinter­- fragen, in­novative Marketingstrategien und kreative Ver­kaufsmassnahmen ­daraus abzu­leiten sowie Marketing­ instrumente richtig ein­zusetzen. Methodik Besonderes Gewicht liegt auf der ­operativen Umsetzung: Es wird gezeigt, wie erfolg­versprechende Marketing­ konzepte und Programme erarbeitet und umgesetzt werden. Alle Themen werden anhand praktischer Beispiele, Problemstellungen und Lösungen verschiedener Branchen und Firmen erarbeitet und trainiert. So gelingt ein grosser Erfahrungsaustausch. Basierend auf ganzheitlich aufgebauten Fallstudien werden die Teilnehmer/innen zudem gefor- dert, das behandelte Wissen anhand realer Situationen unter Einbezug eigener Erfah­rungen zu trainieren. Checklisten für die Praxis Sie erhalten zusätzlich zu den umfang­ reichen Seminarunterlagen Checklisten und Arbeitsinstrumente, die anschliessend ­direkt im Tagesgeschäft praktisch ein- gesetzt werden können. Dies ermöglicht es, Lösungen für eigene Marketingfrage­ stellungen zu finden und die Erfolgs­ aussichten eigener Marketingkonzepte zu erhöhen. Dipl. Marketingleiter/in SGBS Das Abschluss­zertifikat berechtigt Sie zum Einstieg in den Studien­gang «Dipl. Marketingleiter/in SGBS®». Das besuchte Seminar wird angerechnet. Bitte verlangen Sie den Detailprospekt. St. Galler Marketing ­Programm 2016 Nr. 40116 1. Durchführung 2016 1. Teil 14.–17. März 2016 2. Teil 18.–21. April 2016 Davos/Horn, Bodensee Nr. 40216 2. Durchführung 2016 1. Teil 4.–7. Juli 2016 2. Teil 22.–25. August 2016 Davos/Horn, Bodensee Nr. 40316 3. Durchführung 2016 1. Teil 17.–20. Oktober 2016 2. Teil 28. Nov.–1. Dez. 2016 Davos/Horn, Bodensee Dauer: 2x4 Tage Seminargebühr*: CHF 7900.– * zzgl. 8% MwSt. Sie wählen ein Seminar aus folgenden Durchführungen: Nr. 40213 2. Durchführung 2013 1. Teil 1.–4. Juli 2013 2. Teil 26.–29. August 2013 Davos/Brunnen Nr. 40313 3. Durchführung 2013 1. Teil 21.–24. Oktober 2013 2. Teil 25.–28. November 2013 Davos/Brunnen
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    St. Galler Business School41 Themenblöcke Marketing-Management-Grundlagen Das ganzheitliche Marketingsystem des 21. Jahrhunderts Erfolgsfaktoren und Trends des modernen Marketing Managements – B2B, B2C Besonderheiten und Unterschiede von Marketing- und Verkaufskonzeptionen im Konsum-, Investitions-, High Tech- und Handelsmarketing jeweils für das ­eigene Geschäft nutzen Marketing-Analysen Marktforschung: Den Zugang zu rentablen potentiellen Kunden finden dank Bedürfnis- und Kundennutzen-Monitoring Marktgrössen bestimmen: Warum die Bestimmung des relevanten Marktes so wichtig ist; Kundenrentabilität Ausgangspositionen für künftige Markt­ erfolge: Branchenwettbewerbsmuster und Reaktionsprofile der Konkurrenten zum voraus erkennen Innovationspotentiale und Wachs- tums­felder in der «new economy und old ­economy» identifizieren Marktforschungsprojekte steuern – ­Marktforschungswissen für Praktiker Analyse der Vermarktungsstärke:  Wie gut ist unsere Marktbearbeitung aus Kundensicht? Marketing-Strategien Die Überführung von Strategien in griffige Marketing- und Verkaufsmanagement- Pläne, Marketing-Planung Die Toolbox des Marketings Technik und Verwendung der Portfolio- Methodik in Marketing und Verkauf Fokussierung des Unternehmens auf Kern- kompetenzen oder Endprodukte? Marktgerechtere Organisationsformen dank Strategischen Geschäftseinheiten? Erfahrungen und empirische Gesetzmässig- keiten nutzen: Das PIMS-Paradigma Strategien für globale Märkte, Ausland- märkte aufbauen Marketing-Strategien auf dem Prüfstand: Guerilla-Strategien für Einzelkämpfer, ­Kooperationsstrategien, Flankenangriffe, Nischen- und Spezialistenkonzepte Online-Marketing: Gewinnchancen auf der Datenautobahn? Produktkonzept Von der Produktidee zum Cash Cow ­Produkt: Führungsverhalten für Produkt- entwicklung, Optionen für die Phasen im Produktlebenszyklus Produktleistungsgestaltung: Variation, ­Elimination, Trading Up, Trading Down Aufbau von Leadership Brands, Beispiele für Markenführung Instrumente für eine aktive Sortiments­ politik Marktkonzept Zielgruppenmarketing: So werden Märkte richtig segmentiert Wann lohnen sich Marktanteilskämpfe? Marktaufbau und Eintrittsstrategien, ­Timing für den Marktaustritt Servicemanagement und Customer ­Satisfaction: Beziehungsmarketing als Werkzeug Absatzkonzept Preis- und Konditionenmanagement: Value Pricing, e-Commerce-Pricing Kommunikationsgestaltung: Corporate Identity und Public Relations nutzen Verkaufsförderung: Wann sind Aktionen zulässig? Direktmarketing: Die Kunst, beachtet zu werden Werbung: Planung effektiver Kommuni­ kationsprogramme Vertriebs- und Verkaufsmanagement: Wahl der Absatzwege, Kaufentscheidungs- prozesse, Standortwahl Lean Management im Vertrieb: 1. Gesetze des Akquisitionserfolgs 2. Das Spiel anders spielen 3. Sinnvolle Verkaufsapproaches Personal Selling: Die Organisation des persönlichen Verkaufs, Verkaufsgebiete definieren, Aussendienststeuerung After-Sales-Marketing Umsetzung Einführung und Steuerung von Marketing- programmen Marketing-Controlling Product-Management:  1. Der Product-Manager als treibende Kraft 2. Werkzeuge für erfolgreiches Product-Management Marketing- und Vertriebsaufwendungen professionell begründen ST.GALLER BUSINESS BOOKS TOOLS GENERAL MANAGEMENT SERIES ST.GALLER BUSINESS BOOKS TOOLS GENERAL MANAGEMENT SERIES EDITIONGENERALMANAGEMENTSERIES 9 ChristianAbegglenWettbewerbMarktbearbeitung·Band9 Christian Abegglen Herausgeber Publikationsreihe Ganzheitliches Management in der Praxis Wettbewerb Marktbearbeitung Beiträge von Simone Bliem und Wolfgang Blender Ausgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business School Band 9/2012Band 9: Wettbewerb Marktbearbeitung Märkte als Orte des Zusammentreffens von Angebot und Nachfrage sowie auch Wettbewerbsschauplätze sind mit die wesentlichsten Ele- mente unseres Wirtschaftssystems. Band 9 beschäftigt sich daher mit den Bereichen Wettbewerb und Marktbearbeitung. Der erste Beitrag von Simone Bliem analysiert Wettbewerbs- und Markt- bearbeitungsstrategien für den E-Participation Markt in Deutschland. Mittlerweile ist E-Participation in Deutschland zunehmend Gegenstand von Ausschreibungen der öffentlichen Verwaltung, sei es als ein Teil- bereich von E-Government-Projekten im Sinne eines Qualitätsmerk- mals oder als ausschließliches E-Participation-Projekt. Nach umfassen- den Analyse wird eine Wettbewerbs- und Marktbearbeitungsstrategie für den E-Participation Markt in Deutschland erarbeitet. Innovationen in Produkte und Prozesse sind heute unerlässlich für Unternehmen, die am Markt dauerhaft erfolgreich sein wollen. Der zweite Beitrag von Wolfgang Blender beschäftigt sich mit der Generierung und selektiven Argumentation von Alleinstellungsmerk- malen. Hat man die Alleinstellungsmerkmale identifiziert, gilt es jeweils ein Concept Board dazu zu erstellen, das die Problemstellung des Kun- den beschreibt, die Innovation darstellt, den Kundenutzen umschreibt und ihn belegt, um am Ende einen kurzen Slogan daraus zu formen, der möglichst einprägsam ist. Simone Bliem, Wolfgang Blender, Hrsg. Christian Abegglen Publikationsreihe Ganzheitliches Management in der Praxis, Band 9 – Wettbewerb Marktbearbeitung St. Galler Business Books Tools CHF 29.–* * zuzüglich Porto und Versandkosten
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    42 Strategisches Marketing: Die Weichen richtig stellen Teilnehmer/innen 1. Führungskräfte und Mitarbeiter/ -innen aus funktionalen Bereichen, die künftig strategische Marketingfragen unternehmerischer und nachhaltiger wahrnehmen wollen 2. Führungs- und Nachwuchskräfte aus technischen, naturwissenschaftlichen oder juristischen Berufen 3. Mitarbeiter/-innen aus Produkt- oder Kundenmanagement 4. Nachwuchskräfte, die sich mit dem systematischen St. Galler Marketing- ansatz vertraut machen wollen Stagnierende Märkte, Kostendruck, neue Wettbewerber, Globalisierungs- zwänge, der Internet-/Social-Media- Hype und nicht zuletzt verändertes Mitarbeiterverhalten stellen heute ganz andere Anforderungen an Mar- keting-Manager als noch vor Jahren. Die Weichen für wirkungsvolles Marketing und die Ausrichtung des Unternehmens auf den Kunden sind konsequent aus der Strategie abzu- leiten und richtig zu stellen. Nur dann können ungenutzte Potentiale und bestehende Kompetenzen in konkrete rentable Marktpositionen umgemünzt werden. Hier setzt das dieses Seminar an und vermittelt in 4 Tagen, das essentielle Wissen, wie Unternehmen am Markt erfolgreich zu positionieren, Kunden zu begeistern und Wettbewerber in Schach zu halten sind. Marketing: unerlässlich für Erfolg Warum gute Produkte und Dienstleistun- gen alleine den Erfolg noch lange nicht garantieren Wie Stärken und Vorteile eines Unterneh- mens ohne gutes Marketing verpuffen Was gutes Marketing auszeichnet Was Führungskräfte und Mitarbeiter aus markt- und kundennahen Bereichen ­wissen müssen, um für gutes Marketing sorgen zu können Marketing im Überblick Marketing als Grundhaltung des Denkens in Kundenbedürfnissen Der Kundennutzen als Messlatte Die Bestandteile eines Marketingkonzepts Dank Analysen zu New Business Märkte analysieren Marktlücken erkennen Innovationsideen entwickeln Der Bewertungsprozess New Business-Portfolio Kundensegmentierung: Wie gut kennen wir unsere Kunden? Segmentierungsansätze als Grundlage für Erfolg Die richtigen Business Units bilden Toolbox des Segmentierens Positionierung Marketing-Strategien Der Weg zur Kundenbegeisterung: Wie gut greifen unsere Strategien? Gestaltung marktgerechter Leistungen Produkt- und Servicestrategien: Was will der Kunde wirklich? System- und Problemlösungsgeschäft Der Weg zur richtigen Positionierung Dank Differenzierung zur Alleinstellung Abgrenzung zum Wettbewerb Einzigartigkeit statt Austauschbarkeit Differenzierung als Alternative zum Preis- wettbewerb Preise und Kosten Preisstrategien als Wettbewerbs­instrument Die Lern- und Erfahrungskurve aktiv managen Die Kunst, trotz Preiskampf rentabel zu ­arbeiten Mass Customization Marktbearbeitungs-Instrumente Der ideale Marketing-Mix: Bedürfnis- Intensität versus Vermarktungsstärke Kommunikationsgestaltung Verkaufsförderung, PR, Promotions Stärke im Verkauf entwickeln Konzeption Themenschwerpunkte 2016 Nr. 41116 1. Durchführung 2016 14.–17. März 2016 Davos Nr. 41216 2. Durchführung 2016 4.–7. Juli 2016 Davos Nr. 41316 3. Durchführung 2016 17.–20. Oktober 2016 Davos Dauer: 1x4 Tage Seminargebühr*: CHF 4200.– * zzgl. 8% MwSt.
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    St. Galler Business School43 Marketing operativ umgesetzt In der heutigen, intensiven Wettbe- werbssituation heisst der Schlüssel zum Erfolg «besser sein als alle anderen». Differenzierungspotentiale liegen heute aber vielfach an ganz anderen Orten als früher und zudem in der richtigen, raschen und punktgenauen operativen Umsetzung. Optimierte Serviceleis- tungen, gekonnte stringente Marken- führung, Aufbau von Erlebniswelten, Wegkommen von isolierten techni- schen Problemlösungen und stattdes- sen Lösungen, die den Kunden entlang seiner gesamten Wertschöpfungskette weiterbringen sowie wirkliche Schlag- kraft an der Verkaufsfront. Diese Potentiale sind es, die letztlich Erfolg bringen, erst daraus entsteht wirkliche Kraft im Markt, nur so werden nach- haltig rentable Wettbewerbspositionen geschaffen. Die Umsetzung derartige Konzepte und Strategien birgt neben allen Chancen und erfolgsverheissenden Aussichten aber auch enorme Kosten-, Komplexi- tätsfallen und Ueberforderungsrisiken. Es gilt in der Umsetzung daher, nicht nur oberflächlich eine Vielzahl von Aktivitäten richtig darzulegen und zu priorisieren, sondern wirklich auch konkret in der Tiefe wahrzunehmen und zuletzt finanziell zu hinterlegen; blosse Delegation an Dritte führt zu oberflächlichen Scheinlösungen, nur konsequentes Tun, Handeln und An- passen dank permanenter Reflektion überführt Aktivitäten in wirkliche Resultate. Gerade in solchen Aspekten Themenblöcke tun sich viele Unternehmen erfahrungsge- mäss sehr schwer. Eine vertiefte Ausbil- dung und ein Training in allen Belangen des operativen Marketings und der Umset- zung ist daher heute unerlässlich. Im Seminar «Operatives Marketing» wird das geforderte unumgängliche operative Marketingwissen samt den dazu gehören- den finanziellen Tools intensiv vermittelt und trainiert. Die Absolventen des Semi- nars werden in die Lage versetzt, das ei- gene Produkt-, Markt- und Absatzkonzept zu optimieren, finanziell zu hinterlegen, innovative Markenkonzepte und kreative Verkaufsmassnahmen zu entwickeln und so zu implementieren, dass dem Unternehmen ein echter Mehrwert entsteht. Produkt-, Markt- und Absatzkonzept als zentrale Elemente des Marketing-Mix Produktleistungsgestaltung: Variation, Eliminiation, Trading Up, Trading Down Was es heisst eine aktive Sortimentspolitik zu betreiben Marktaufbau und Eintrittstrategien, Timing für den Marktaustritt Preis- und Konditionenmanagement Kommunikationsgestaltung, Direktmarke- ting, Verkaufsförderung und Werbung: Die Kunst, beachtet zu werden Kundenbindung/Customer Care Marketing beginnt beim Kunden Wie erkenne ich die Kundenbedürfnisse und -probleme richtig? Unterschiedliche Kundengruppen müssen verschieden behandelt werden. Die Konzepte der Differenzierung und Segmentierung Customer Satisfaction: Beziehungsmarke- ting als Instrument Key-Account-Management Verkaufserfolg Aufgaben und Methoden eines modernen Key-Account-Managements Effiziente Kleinkundenbedienung und wir- kungsvolle Grosskundenpflege Erarbeitung eines Verkaufskonzeptes, wel- ches Potentiale bestehender Kunden besser nutzt und die Akquisition neuer Kunden ermöglicht Wie Verkaufsstärke zum Erfolg führt: Die Wahl der richtigen Absatzwege. Finanzielle Führung im Marketing – Controlling Implementierung von Marketing- und Ver- kaufskonzepten in der Praxis: Was in finan- zieller Hinsicht zu beachten ist Wann lohnen sich Produkte und Serviceleis- tungen? Umsatz steigern oder Kosten senken? Break- even-Ueberlegungen Wieviel Marketingausgaben wir uns leisten können Erfolgreiches Branding Wie schaffe ich erfolgreich Vertrauen in meine Marke? Wie erzeuge ich ein unverwechselbares Unternehmensprofil nach Innen und Aussen. Wie eine Marke Wert schafft. Der Corporate Branding-Ansatz nicht nur als Kommunikations- sondern als Unter- nehmensführungsansatz. Was es heisst eine Marke konsequent zu führen. Aufbau von Leadership Brands, Beispiele für erfolgreiche Markenführung Konzeption 2015 Nr. 42315 3. Durchführung 2015 7.–10. Dezember 2015 Horn, Bodensee 2016 Nr. 42116 1. Durchführung 2016 18.–21. April 2016 Horn, Bodensee Nr. 42216 2. Durchführung 2016 22.–25. August 2016 Horn, Bodensee Nr. 42316 3. Durchführung 2016 28. Nov.–1. Dez. 2016 Horn, Bodensee Dauer: 1x4 Tage Seminargebühr*: CHF 4200.– * zzgl. 8% MwSt.
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    44 Teilnehmer/innen Konzeption Die Teilnehmerinnenund Teilnehmer des kompakten Ausbildungs- und ­Weiter­bildungslehrgangs «St. Galler ­Verkaufs­manage­ment Programm» sind ­Umsatz- bzw. Resultat­verantwortliche, die neuestes Wissen und ihre strategischen und ­operativen Verkaufs­management- Kenntnisse weiterentwickeln und dadurch optimale Resultate erbringen wollen: 1. Verkaufs-, Vertriebs- und Business- Unit-Leiter. 2. Geschäftsführer und Unternehmer. 3. Verkaufs- und Vertriebsverantwort­liche, die wichtige zusätzliche verkaufsori- entierte Funktionen übernehmen bzw. diese Position neu übernommen haben. 4. Filial- und Niederlassungsleiter. 5. Produkt- und Projektverantwortliche. 6. Führungs- und Fachkräfte, die zu- nehmend mit bedeutenderen Verkaufs- aufgaben konfrontiert werden. 7. Aussen- und Innendienstmitarbeiter mit Schlüsselfunktionen. Markt- und Verkaufserfolge sind in den wenigsten Fällen Zufall: Sie ­basieren vielmehr auf durchdach- ten Verkaufs­konzepten sowie einer ­optimalen Ver­kaufssteuerung und Verkaufs­führung, mit denen sich die gesetzten Ziele und Planungen auch tatsächlich realisieren lassen. Das «St. Galler Verkaufs- Vertriebs- management Programm» vermittelt während insgesamt acht Tagen die Schlüsselprin­zi­pien und die zentralen Elemente erfolgreichen Verkaufs- und Vertriebs­managements. Am Lehrgang erfahren und trainieren Sie vielfach erprobte Methoden und Instrumente, die anschliessend in der Praxis sofort anwendbar sind. Das Seminar konzentriert sich zum ­einen auf die konzeptionellen Fragen des Verkaufsmanagements und stellt zum anderen die operative Umsetzung des Verkaufsverant­wortlichen in den Vordergrund. Folgende Fragestellungen werden im Verlauf des St. Galler Verkaufs- manage­ment Programms intensiv ­behandelt: Wie werden griffige Verkaufs- managementkonzepte im Einklang mit der Gesamtstrategie erarbeitet und umgesetzt? Wo lauern die grössten Flopgefahren? Wie wird die jeweilige Erfolgswahr- scheinlichkeit verbessert? Welche präzisen Analysemethoden stehen zur Bestimmung der eigenen Position und die anderer Unter­nehmen zur Verfügung? Welche kundenspezifischen Verkaufs­- -strategien haben sich in der Praxis ­bewährt? Wie wird der eigenen Verkaufs­ mannschaft zu Schlagkraft am Markt ­verholfen? Wie wird ein strategie- und kun­den-­ orientierter Vertrieb aufgebaut? Wie wird der Verkaufsverantwort­liche zum Teamleader? Wie bekommt man hohe Arbeits­ belastung und Verantwortungsdruck wirksam in den Griff? Welches sind die Hebel eines ­effektiven Verkaufscontrollings? Dipl. Verkaufsleiter/in SGBS Nach erfolgreichem Absolvieren des ­Seminares erhalten Sie ein Abschluss­ zertifikat. Dieses berechtigt Sie zum ­Einstieg in den Studien­gang «Dipl. Verkaufsleiter/in SGBS®». St. Galler Verkaufs- ­Vertriebsmanagement Programm 2016 Nr. 43116 1. Durchführung 2016 1. Teil 11.–14. April 2016 2. Teil 13.–16. Juni 2016 St.Gallen/Davos Nr. 43216 2. Durchführung 2016 1. Teil 10.–13. Oktober 2016 2. Teil 5.–8. Dezember 2016 St.Gallen/Davos Dauer: 2x4 Tage Seminargebühr*: CHF 7900.– * zzgl. 8% MwSt. Sie wählen ein Seminar aus folgenden Durchführungen: Nr. 43113 1. Durchführung 2013 1. Teil 8.–11. April 2013 2. Teil 10.–13. Juni 2013 Flims/Davos Nr. 43213 2. Durchführung 2013 1. Teil 7.–10. Oktober 2013 2. Teil 4.–7. November 2013 Davos/Flims
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    St. Galler Business School45 Themenblöcke 1. Grundlagen Merkmale des heutigen Verkaufs- manage­ments Falsches Verkaufsmanagement als häufiger Engpass für Geschäftserfolg Voraussetzungen für überdurchschnitt­ lichen Verkaufserfolg: Total Customer Focus und Kundenzufriedenheit 2. Die präzisen Analyseinstrumente für Marktbearbeitung und Verkauf Verkaufsmanagement-Audit als Aus-­ gangspunkt Die Fallgruben der Kundenorientierung umgehen Konkurrenz- und Marktforschung: Vom Mitbewerber lernen – effizientes ­Beschaffen der richtigen Markt- und Kunden­informationen – Methodik zum ­Erspüren künftiger Bedürfnisse Bestimmen des Preis-/Leistungsquotienten Der Gebiets-Verkaufstest Wann ist ein Redesign der Verkaufs-­ prozesse nötig? Benchmarking als Analysetool richtig ­eingesetzt Neue Vertriebsschienen im B2B- und B2C-Marketing dank Internet 3. Der Aufbau eines griffigen Verkaufsmanagement-Konzeptes Vom Kundenproblem zum Verkaufskonzept: Die notwendigen Schritte zur Konzept­ erarbeitung und Steuerungsfaktoren für Markterfolg Die Unique Selling Proposition (USP) ­ be­stimmen: Segmente, Nischen und Fähig- keiten im re­levanten Markt definieren; Kunden­erwar­tungen in einzigartiger Weise erfüllen Den richtigen Akquisitionsansatz dank Kaufprozessforschung finden: «Gekauft werden» oder «aktiv Erstkontakte erschliessen»? Erprobte Konzepte für stagnierende und schnell wachsende Märkte Organisations-Management im Verkauf: Definition und Erfolgsfaktoren der Ver­­triebsarchitektur; Verkaufskanal­ konflikte 4. Marktbearbeitungs-Strategien definieren Das Spielbrett des Verkaufsmanagers als Ausgangslage: Old Game versus New Game – Head on versus Avoid Von Verkaufsstrategien, die nur Geld ­kosten, zu solchen, die Geld bringen Produkt-Marktstrategien für etablierte und neue Produkte Gezielte Dumpingpolitik, die greift Welche Grundregeln für Portfolio Manage­ment im Verkauf zu beachten sind Suche und Selektion von Auslandmärkten: Internationales Marketing 5. Der Verkaufsverantwortliche als Führungspersönlichkeit und Coach Verhaltens- und Führungssituationen im Verkauf Dynamisierung durch Empowerment Das Zusammenspiel der Verkaufsmann- schaft: Schwachstellen im Team aufspüren und eliminieren Wie der Verkaufsverantwortliche zum Multiplikator wird Vom Produkt- zum Problemlösungsverkauf: Was ändert sich in der Führung? 6. Die Umsetzung in der operativen Verkaufsführung Visionen, Leitbilder und Strategien im ­Verkauf Praxisbewährte Anreizsysteme Die Mobilisierung von Nichtkäufern Kaufvereinfachung – Strategien zur ­Neukundengewinnung Rasche Umsatzsteigerung – wie vorgehen? So löst man sich von der Preis- und ­Konditionenspirale Tragende Kernfähigkeiten im Verkauf weiterentwickeln Spielregeln im Umgang mit Kunden Den Innendienst aktivieren 7. Key Account Management Geschäftsausweitung durch ein systemati- sches Key Account Management-Konzept Wie werden Schlüsselkunden systematisch identifiziert und definiert? Ist eine «Planung von Beziehungen» möglich? Unsere Position und unser Image bei Schlüsselentscheidern: Multilevel Bezie- hungsmanagement Potenzialausschöpfung, Kundenrentabilität und ungenutzte Potenziale: die «ungeho- benen Schätze» unseres Unternehmens sichtbar machen Die Formulierung solider Kundenentwick- lungsstrategien Wie werden Kundenentwicklungspläne erfolgreich implementiert – Vom KAM- Portfolio zu Kundenentwicklungsplänen zur Steigerung der Wertschöpfung Die richtigen Preis- und Konditionen- systeme finden Der Werkzeugkasten des Key Account Managers Ressourceneinsatz – Anreizsysteme und Incentives
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    46 Strategisches Verkaufs- Vertriebs- management Teilnehmer/innen Welche strategischenund konzeptionel- len Voraussetzungen sind zu schaffen, um im Verkauf erfolgreich sein zu können? Wie wird aus einer Ge­schäfts­strategie ein ­effektives Verkaufs­konzept entwickelt, ­welche geeigneten ­Verkaufsprozesse führen zum Erfolg im Markt? 1. Führungskräfte und Spezialisten mit Umsatz- oder Ergebnisverantwortung 2. Verkaufsleiter, Vertriebsleiter 3. Marketing-Spezialisten 4. Key Account Manager 5. Profit Center-Verantwortliche 6. Verantwortliche für Umsatzbudgets Geschäfts- und Marketingstrategie Strategische Leitplanken für den Verkauf Definition des relevanten Marktes Imagestrategie und Dienstleistungsmarke Kundensegmentierung Erfassen von Kundenbedürfnissen Innovationsideen vom Markt her Geschäftsstrategie und Marketingstrategie als Vorgaben Verkaufsstrategie, Verkaufskonzept Zielvorgaben bezüglich Umsatz, Ergebnis, Marktanteil, Kundenzufriedenheit Portfoliogestützte Produkt-/Markt­ strategien Wahl der Absatzkanäle Grundsätzliche Entscheidungen zu ­Qualitätsstrategie, Kommunikations-, Preis-Strategie und Vermarktungspolitik Marktbearbeitungsstrategien und Akquisitionskonzepte – Der Verkaufsver- antwortliche als Führungspersönlichkeit und Coach. Den Verkaufserfolg planen Kundenzufriedenheit, Clienting Kundenbindung, Kundenpotenziale Kunden sichern: Wie vorgehen? Neukunden akquirieren: Akquisitionserfolg steuern Das Seminar vermittelt die Schlüssel­ prinzipien und die zentralen Elemente ­erfolgreichen Verkaufs- und Vertriebs­ managements. Am Lehrgang erfahren und trainieren Sie vielfach erprobte Methoden und Instru- mente, die anschliessend in der Praxis sofort anwendbar sind. Das Seminar konzentriert sich auf die konzeptionellen Fragen des Verkaufsmanagements: Wie werden griffige Verkaufs­manage­ ment­konzepte im Einklang mit der Ge- samtstrategie erarbeitet und um­gesetzt? Wo lauern die grössten Flopgefahren? Wie wird die jeweilige Erfolgswahr- scheinlichkeit verbessert? Welche präzisen Analysemethoden ­stehen zur Bestimmung der eigenen Position und die anderer Unternehmen zur Verfügung? Welche kundenspezifischen Verkaufs­ strategien haben sich in der Praxis ­bewährt? Wie wird der eigenen Verkaufsmann- schaft zu Schlagkraft am Markt verhol- fen? Wie wird ein strategie- und kundenori- entierter Vertrieb aufgebaut? Konzeption Themenschwerpunkte 2016 Nr. 44116 1. Durchführung 2016 11.–14. April 2016 St.Gallen Nr. 44216 2. Durchführung 2016 10.–13. Oktober 2016 St.Gallen Dauer: 1x4 Tage Seminargebühr*: CHF 4200.– * zzgl. 8% MwSt.
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    St. Galler Business School47 Key Account Management 1. Key Account Manager 2. Führungskräfte im Vertrieb und Verkauf, welche sich Detailwissen zum Key Account Management aneignen wollen 3. Führungskräfte und Manager mit Umsatzverantwortung 4. Regionalleiter, Bezirksleiter von verkaufs-/vertriebsorientierten Unternehmen 5. Führungskräfte, welche vor neuen Aufgaben mit Kundenkontakt stehen Themenblöcke Zielsetzung Das Seminar vermittelt den Teilnehmenden aktuelle Methoden und Instrumente zum Aufbau und Erhalt eines schlagkräftigen Key Account Managements. Dabei wird neben der konkreten Wissensvermittlung gezielt der Austausch zwischen den Teilnehmenden gefördert, mit dem Ziel Analogien heraus- zufiltern und ein grosses Spektrum an Lö- sungsansätzen praxisnah zu vermitteln. Methodik Neben der geführten Wissensvermittlung, der gemeinsamen Erarbeitung von Manage- ment-Instrumenten und Tools zur Analyse der Ausgangslage im Key Account Ma- nagement sowie Unterstützungsmethoden zur Entwicklung eines ganzheitlichen Key Account Management Konzepts, wird im Rahmen der Bearbeitung von praxisnahen Fallstudien die Umsetzung des Gelernten vertieft. Dabei wird insbesondere auch spe- zifisch auf den Erfahrungshintergrund der einzelnen Teilnehmer/innen eingegangen. Nutzen Die Teilnehmenden profitieren von erfah- renen und methodisch profunden Dozenten der St. Galler Business School. Das Seminar hilft nicht nur bestehendes Wissen aufzu- frischen und «up-to-date» zu bringen, son- dern auch grundsätzliche Aspekte zur Dis- kussion zu bringen, wie z.B. die Gesamt- Reorganisation eines Vertriebes. Dies alles ermöglicht Führungskräften und Key Account Managern einerseits neues Wissen aufzubauen und andererseits beste- hende Ansätze gezielt zu hinterfragen und so ihre Wirksamkeit zu steigern. Was macht Key Account Management erfolgreich? Die richtige Analyse der Ausgangslage: Methoden und Instrumente Wer ist Schlüsselkunde? Auswahlverfahren zur Bestimmung der strategisch wichtigen Kunden Wettbewerbsvorteile durch KAM erzielen Dos Don’ts im KAM Wie ein Key Account Management Kon- zept nachhaltig implementiert wird Die unterschiedlichen Formen des KAM Kundenbedürfnisse wahrnehmen als ent- scheidende Aufgabe Welche Potentiale ein KAM wecken kann Die richtigen Anreizsysteme für KAM KAM erfolgreich umsetzen: Organisation nach innen und nach aussen Umgang mit Schnittstellen – Konflikte meiden oder austragen? Die Rolle eines Key Account Managers richtig definieren Die Verantwortung eines KAM Umgang mit Entscheidern im Buying Center Beziehungspflege im Fokus Weg von Preisdiskussionen, hin zu Nutzen- vorteilsargumentationen Rollierende Überprüfung des Key Account Managements als zentrale Führungsverantwortung Nachhaltiges KAM durch gezielte Erfolgs- steuerung Aufbau langfristiger Beziehungen Ganzheitliches Umsetzungscontrolling Teilnehmer/innen Konzeption 2015 Nr. 45215 2. Durchführung 2015 9.–12. November 2015 Davos 2016 Nr. 45116 1. Durchführung 2016 13.–16. Juni 2016 Davos Nr. 45216 2. Durchführung 2016 5.–8. Dezember 2016 Davos Dauer: 1x4 Tage Seminargebühr*: CHF 4200.– * zzgl. 8% MwSt.
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    48 St. Galler Produktmanager Seminar Themenschwerpunkte Dauerhafte Markterfolge einesUn- ternehmens sind immer die Resultate eines gekonnten Produktmanagements. Dazu gehören eine systematische Marktbeobachtung genauso wie die Überführung von Ideen in praktikable Produktentwicklungen und -positionie- rungen, frühzeitige Vermarktung und eine Profitsteuerung von Anfang an. «Produktmanagement» nennt sich der diesen Aktivitäten zugrundeliegende Prozess. Nur wer diesen Prozess mit all seinen Schnittstellen gegen Innen und Aussen schneller und qualitativ hoch- wertiger zu meistern vermag, setzt sich gegen Wettbewerber durch, bewältigt Produktkrisen, hat die Variantenvielfalt im Griff und verlängert den Lebens- zyklus bestehender Produkte und opti- miert dadurch letztlich die Rendite. In diesem dreitägigen Crash-Kurs trainieren Sie Erfolgsfaktoren, Metho- den und Instrumente professionellen Produktmanagements. Im Mittelpunkt stehen die Vermittlung zentraler Elemente und Kernprinzipien markt- und bedürfnisorientierter Gestaltung und Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen. Dabei wird in kon- zentrierter Form bewährtes und viel- fach erprobtes wie auch innovatives Know-how aufgezeigt. Das Seminar geht dabei besonders auch auf ein kundenorientiertes Verständnis des Produktmanagements als Schnittstel- lenfunktion zwischen Unternehmen und Markt ein. Dabei stehen nicht nur Hard facts in Form von Tools und Me- thoden im Vordergrund: Sie erfahren vielmehr zusätzlich, warum für den Erfolg Kommunikationskompetenz im Umgang mit internen Stellen und Kun- den so entscheidend ist. Themen 1. Der Produktmanager Positionierung im Unternehmen: Was soll das Produktmanagement leisten? Warum Qualifikation und Wirkungsgrad eines Produktmanagers entscheidend sind für Erfolg und Misserfolge Die zentralen Prozesse und Anforderungen des Produktmanagements: Die richtigen Ziele, Aufgaben und Kompetenzen festle- gen und effektiv umsetzen Erfolgreiche Arbeitstechnik – Planung, Timing und Synchronisation aller Massnah- men, Masterpläne Dos und Don’ts im Umgang mit internen und externen Kunden, Kollegen und Vorge- setzten – Konzepte visualisieren Professioneller Umgang mit Konflikten – Auswahl geeigneter Instrumente zur Be- wältigung schwieriger Situationen Controllingwissen für den Produktmanager: Finanz/Investitionsrechnung, Erfolgsrech- nung, Produktkostenrechnung, Break- Even-Analyse, Cashflow-Betrachtung, Wirtschaftlichkeits-/ROI-Rechnung, quan- titative und qualitative Messgrössen 2. Das Produktmanagement Der zeitgerechte Weg zu marktfähigen Produkten: Welche Schlüsselfaktoren sind entscheidend? Anforderungsprofile für neue Produkte: Von der Informationsgewinnung zu Trends bis hin zu Markt- und Wettbewerbsanalysen: vielfach bewährte und innovative Werk- zeuge erfolgreichen Produktmanagements Das Umsatz- und Gewinnpotenzial aus- schöpfen: Pricing und andere Marketing- Mix-Instrumente gezielt nutzen Bausteine und Methoden der Produktpla- nung und der Produktentwicklung: Ent- wicklungszeiten verkürzen, Kosten senken Komplexitätsbewältigung im Produktma- nagement – Herausforderungen und Fall- stricke im Umgang mit Komplexität Bewährte Massnahmen und Verfahren der Optimierung und Qualitätssicherung Externe Schnittstellen zu Lieferanten und Kunden in den Griff bekommen, Networ- king, Kooperationen, Massnahmen zur Ver- einfachung der Zusammenarbeit Internes Schnittstellenmanagement: Zu- sammenarbeit von Entwicklung, Vertrieb und Produktion Konzeption 2016 Nr. 46116 1. Durchführung 2016 14.–16. April 2016 Luzern (jeweils Donnerstag bis Samstag) Nr. 46216 2. Durchführung 2016 20.–22. Oktober 2016 Luzern (jeweils Donnerstag bis Samstag) Dauer: 1x3 Tage Seminargebühr*: CHF 3200.– * zzgl. 8% MwSt. Sie wählen ein Seminar aus folgenden Durchführungen**: Nr. 46215 2. Durchführung 2015 8.–10. Oktober 2015 Luzern (jeweils Donnerstag bis Samstag) Nr. 46116 1. Durchführung 2016 14.–16. April 2016 Luzern (jeweils Donnerstag bis Samstag) ** Alternativ zum Diplomstudium kann auch nur das Seminar belegt werden.
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    St. Galler Business School49 Finanz- Rechnungswesen – Grundlagen Das 4-tägige Seminar richtet sich an Führungskräfte aus allen Unterneh- mensbereichen. In systematischer Form erhalten sie einen umfassenden Über- blick über die wichtigsten Themen des Finanzmanagements. Teilnehmer/innen Teilnehmende sind Führungskräfte, die 1. noch keine vertieften Kenntnisse im Finanz- Rechnungswesen haben 2. sich in den Themen der finanziellen Füh- rung systematisch weiterbilden wollen 3. finanzielle Konsequenzen ihrer Entschei- dungen erkennen wollen 4. für finanzielle Ergebnisse wie Gewinn, Cashflow oder Rendite zuständig sind respektive sein werden Finanzielle Führung im Überblick 1. Gesamtüberblick über die Instrumente und Zusammenhänge 2. Steuerungsgrössen des Finanzmanage- ments Finanzielle Ziele erreichen 1. Vorgaben und finanzielle Ziele verstehen 2. Welche Möglichkeiten hat eine Führungs- kraft, finanzielle Ergebnisse zu beeinflus- sen und zu steuern? 3. Wie können Ziele bezüglich Gewinn, Return on Investment, Deckungsbeitrag oder Marge erreicht werden? Financial Basics 1. Kostenrechnung als Basis 2. Acitivity Based Costing 3. Kalkulation und Gestaltung der Preise 4. Budgetierung: bewährte und neue Ansätze 5. Planung: Struktur und Aufbau Kosten-Management 1. Kostenstrukturen vorausschauend steuern 2. Vorsicht vor Fixkosten 3. Die Gestaltung des Break-even-Punktes 4. Kosten senken: Die Möglichkeiten Bilanz- und Erfolgsanalyse 1. Bilanzen und Geschäftsberichte 2. Gewinn- und Verlustrechnung 3. Vermögens- und Schuldverhältnisse 4. Liquidität und Rentabilität Finanzierung 1. Finanz- und Kapitalbedarf 2. Sicherung der Liquidität 3. Instrumente der Finanzierung 4. Kapitalkosten und Kapitalintensivität Rechnungswesen 1. Wie das Rechnungswesen funktioniert 2. Die Management-Erfolgsrechnung 3. Deckungsbeitragsrechnung Controlling 1. Kennzahlensysteme zur Steuerung 2. Controlling-Berichte verstehen und hinterfragen 3. Balanced Scorecard und andere zentrale Instrumente des Controlling Wertschöpfung 1. Make or buy? 2. Outsourcing oder Insourcing? 3. Hoher oder tiefer Wertschöpfungsanteil? Investitionen 1. Wirtschaftlichkeit und Pay-back-Periode 2. Investitionsentscheidungen Konzeption 2015 Nr. 53215 2. Durchführung 2015 7.–10. Dezember 2015 St.Gallen 2016 Nr. 53116 1. Durchführung 2016 30. Mai–2. Juni 2016 St.Gallen Nr. 53216 2. Durchführung 2016 14.–17. November 2016 St.Gallen Dauer: 1x4 Tage Seminargebühr*: CHF 3900.– * zzgl. 8% MwSt. Themenschwerpunkte
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    50 KonzeptionTeilnehmer/innen 1. Führungskräfte ausLinie und Stab, die bereits heute bzw. in absehbarer ­Zukunft Ergebnis-, Kosten- oder Um- satzverantwortung tragen. 2. Betriebs-, Bereichs-, Abteilungs-, ­Produktions- und Gruppenleiter so- wie Firmeninhaber ohne vertiefte, ­spezialisierte finanzwirtschaftliche Fachkenntnisse. 3. Spezialisten aus F+E, Produktion, ­Logistik, Einkauf bzw. Mitarbeiter zen­ traler Stellen. 4. Nachwuchsführungskräfte, Junior Chefs. 5. Naturwissenschaftler, Ingenieure, ­Techniker, Juristen, Psychologen. Der Finanzlehrgang kann auch zur ­Auffrischung und Aktualisierung einmal ­erworbenen Wissens dienen. Führungsverantwortung tragen und Resultate erbringen setzt Kompetenz im Umgang mit allen Belangen des ­betrieblichen Rechnungswesens und der finanziellen Führung voraus. Von Führungskräften und Fachspezia- listen wird heute verlangt, strategische Eckwerte und Vorgaben in finanziell und kostenmässig ­fundierte Ziele und Massnahmenpläne zu überführen, ihren Verantwortungsbereich ergebnis- orientiert zu steuern, entscheidungsrelevante Führungs­infor­ mationen für sich optimal zu nutzen, genau zu wissen, wo welche Kosten warum entstehen und wie diese beein- flusst werden können sowie Investitionsanträge kompetent vertre- ten und beurteilen zu können. Sich in diesen Belangen in kurzer Zeit selbständig solide und umfassende Fachkenntnisse anzueignen, gestaltet sich im Unternehmensalltag oft sehr aufwendig. Hier setzt der «St. Galler Finanz­ lehrgang» an: In zweimal vier Tagen wird das ­komplexe Gebiet des Finanz- und Rechnungswesens umfassend und ­systematisch behandelt. Schritt für Schritt vermitteln und trainieren erfahrene Referenten sehr praxisnah, spannend und konkret das Gesamtsystem der finanziellen Führung und die sich daraus ergeben- den Einzelfragen aus allen Unter- nehmens­bereichen. Im Anschluss an den Finanzlehrgang sind die Teilnehmer/innen dank einer bewährten Intensivmethodik mit der Systematik des Finanz- und Rechnungswesens vertraut, kompetente Mitsprachepartner in allen Fragen der finanz­wirtschaft­ lichen Führung, befähigt, die relevanten Instrumente und Methoden des Finanz- und ­Kostenmanagements in ihrem Ver­antwor­tungsbereich effektiv und effizient einzusetzen. Methodik Systematisches Vorgehen dank modul­ artigem Stoffaufbau. Die Anwendung des ­vermittelten Wissens wird intensiv anhand praktischer Beispiele trainiert. Ein maxi- maler Praxisbezug des Stoffes steht im Vordergrund. Die Teilnehmer/innen ­erhalten während des Seminars ein be- währtes Standardwerk zur Nachbereitung. Dipl. Finanzleiter/in SGBS Nach erfolgreichem Absolvieren des Semi- nares erhalten Sie ein Abschluss­zertifikat. Dieses berechtigt Sie zum Einstieg in den Studien­gang «Dipl. Finanzleiter/in SGBS®». Bitte verlangen Sie den Detailprospekt. St. Galler Finanzlehrgang 2016 Nr. 50116 1. Durchführung 2016 1. Teil 11.–14. Januar 2016 2. Teil 29. Februar–3. März 2016 Stein am Rhein/Horn, Bodensee Nr. 50216 2. Durchführung 2016 1. Teil 25.–28. April 2016 2. Teil 6.–9. Juni 2016 Horn, Bodensee/Davos Nr. 50316 3. Durchführung 2016 1. Teil 12.–15. September 2016 2. Teil 24.–27. Oktober 2016 Davos/Stein am Rhein Dauer: 2x4 Tage Seminargebühr*: CHF 7900.– * zzgl. 8% MwSt. Sie wählen ein Seminar aus folgenden Durchführungen: Nr. 50213 2. Durchführung 2013 1. Teil 27.–30. Mai 2013 2. Teil 1.–4. Juli 2013 Stein am Rhein/Appenzell Nr. 50313 3. Durchführung 2013 1. Teil 9.–12. September 2013 2. Teil 14.–17. Oktober 2013 Davos/Appenzell 2012 Nr. 50312 3. Durchführung 2012 1. Teil 10.–13. September 2012 2. Teil 15.–18. Oktober 2012 Davos/Stein am Rhein Nr. 50213 2. Durchführung 2013 1. Teil 27.–30. Mai 2013 2. Teil 1.–4. Juli 2013 Stein am Rhein/Appenzell * Alternativ zum Diplomstudium kann auch nur das Seminar belegt werden ** Auch in englischer Sprache. Durchführungen siehe Seite 26. Sem Fr. 7
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    St. Galler Business School51 Themenblöcke Das Finanzwirtschaftskonzept im Überblick 1. Finanzwirtschaftliche Grössen als Abbil- dung von Unternehmensresultaten 2. Das Paradigma des Gleichschritts von Umsatz/Volumen, Gewinn und Kosten 3. Zielharmonisierung im Hinblick auf Liquidität, Rentabilität und Sicherheit 4. Unternehmensziele quantifizieren Financial Basics 1. Grundzüge der Buchführung 2. Der Jahresabschluss 3. Bilanz und Erfolgsrechnung 4. Probleme der Beständebewertung 5. Break-Even-Analysen 6. Kapitalflussrechnung, Cash Flow 7. Return on capital investment (ROI/ROCE) 8. Das ABC der Unternehmens- besteuerung Investitions- und Wirtschaftlichkeits- rechnung 1. Methodik, Typen und Anwendungen in verschiedenen Branchen 2. Investitionsanträge richtig begründen 3. Make-or-buy, Outsourcing – Insourcing 4. Diversifikationsprojekte finanziell beurteilen Cash Management, Financial- Engineering, Shareholder Value ­Management 1. Wie bekommt man die Liquidität in den Griff? 2. Mittelausstattung und Finanzierungs- regeln 3. Das Shareholder-Value-Konzept Controlling 1. Controlling-Kennzahlen 2. Beispiel eines wirksamen Controlling­- systems 3. Aufbau von MIS und Frühwarnsystemen 4. Controllingberichte verstehen Kosten-Management 1. Konzept und Aufbau der modernen Kosten- und Leistungsrechnung: Kostenverrechnungsmethoden und Kostenrechnungssysteme, Kostenarten, -stellen, -träger, Betriebsabrechnungs­ bogen (BAB) 2. Kalkulationssysteme, Stückkalkulation 3. Deckungsbeitragsrechnung: Teil- versus Vollkostenrechnung, Programm­- Optimie­rung, flexible Preisuntergrenzen, Break-Even-Point 4. Target Costing 5. Kostenplanung und -kontrolle 6. Beispiele von Kostenrechnungssystemen im Absatz- und Produktionsbereich Activity-Based-/Prozesskosten- Management 1. Neue Ansätze zur Ertragssteigerung 2. Analyse von internen Aktivitäten, Produktprogrammen, Kundensegmenten und Vertriebswegen: Entwickeln von Massstäben und Bestimmung relevanter Value- und Cost-Drivers 3. Die «Balanced Scorecard» 4. Verknüpfung der Activity-Based- Resultate mit bestehenden Kosten- rechnungs­systemen 5. Activity-Based-Management als kon- tinuierliches Verbesserungsinstrument 6. Praxisbeispiele und Fallstudien Financial Management in typischen ­Verantwortungsbereichen 1. Cost- und Profit-Units: Budgetierung, Erfolgsrechnung und Kostensteuerung 2. Projekt-, Produkt-, Service- und Markt- verantwortungsrechnungen 3. Führen durch Soll-Ist-Vergleiche, Umgang mit Abweichungen 4. Der Management-Erfolgsbericht 5. Resultate und Entscheide richtig ­präsentieren, begründen und wirt- schaftliche Konsequenzen darstellen Budgetieren und planen 1. Budgettypen und Budgetaufbau 2. Der Budgetierungsprozess: Wie vorgehen? 3. Fallbeispiel Christian Abegglen, Herausgeber Ganzheitliches Management in der Praxis Ausgewählte Diplomarbeiten der St. Galler Business School Band 7: Planen Optimieren ISBN 978-3-905379-33-4 St. Galler Business Books Tools CHF 29.–* * zuzüglich Porto und Versandkosten ST.GALLER BUSINESS BOOKS TOOLS GENERAL MANAGEMENT SERIES Christian Abegglen Herausgeber Publikationsreihe Ganzheitliches Management in der Praxis Planen Optimieren Beiträge von Armin Hürlimann und Alexander Hust Ausgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business School Band 7/2012
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    52 Teilnehmer/innen Konzeption 1. Geschäftsführer,Geschäftsleiter 2. Mitglieder von Geschäftsleitungen 3. Unternehmer, Gesellschafter 4. Direktoren 5. Führungskräfte, die weitreichende ­finanzielle Entscheidungen treffen oder mitbringen bzw. für eine solche Funktion vorgesehen sind. Geschäftsführer und Executives tragen die finanzielle Verantwortung von ­Gesetzes wegen, aber auch von ihrer Funktion her. Was gehört nun alles zur finanziellen Führungsaufgabe eines Geschäftsführers oder einer Führungs­ persönlichkeit in ergebnisverant- wortlicher Position? Welche As- pekte müssen gesteuert sein, um der ­finanziellen Verantwortung gerecht zu werden? Warum ist es meistens ­sinnvoller, sich mit modernem Finanz- und Wert­management auseinander- zusetzen, als blossem Umsatzwachstum hinter­her zu rennen? In diesem Intensivprogramm «Finanz­ management für Geschäftsführer/ Executives» wird gezeigt, wie ein ­Unternehmen, ein Geschäftsbereich oder ein Profit Center finanzmässig zu führen ist, um nachhaltige und ­kontinuierliche Leistungs- und Wert­ steigerungen zu erreichen. In um­fassender systematischer und ver- ständlicher Form wird deutlich gemacht, welche relevanten finanz­- wirtschaftlichen Entscheidungen aus Executive-Sicht zu treffen sind und welche Impulse und Vorgaben an die Finanzabteilung und an das ­Controlling gegeben werden sollten. Praxisnähe Das Seminar basiert auf den neuesten ­Erkenntnissen aus Forschung und Praxis und bietet dank zahlreicher Praxis- beispiele eine umfassende Gesamtsicht ­aller Belange des modernen Finanz­ managements. Nutzen Nach dem Intensivprogramm «Finanz­management für Geschäftsführer/ Executives» verfügen Sie über eine systematisierte ­Gesamtsicht der Tools des modernen ­Finanzmanagements sind Sie in der Lage, die zentralen finan- ziellen Entscheidungen bewusst zu treffen wissen Sie, welche Informationen Sie vom Controlling brauchen, um Ihren Bereich «im Griff» zu haben kennen Sie Ihre persönliche «Balanced ­Scorecard» zur Steuerung finanzieller As- pekte. Finanzmanagement für Geschäftsführer/ Executives** ** ähnliches Seminar in englischer Sprache: Seite 75 (Infos im Sekretariat verlangen) 2015 Nr. 51215 2. Durchführung 2015 23.–26. November 2015 Davos 2016 Nr. 51116 1. Durchführung 2016 27.–30. Juni 2016 Davos Nr. 51216 2. Durchführung 2016 5.–8. Dezember 2016 St.Gallen Dauer: 1x4 Tage Seminargebühr*: CHF 4900.– * zzgl. 8% MwSt.
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    St. Galler Business School53 Themenblöcke Die finanzielle Führungsaufgabe im Überblick Kosten- und Gewinnmanagement Liquidität, Rentabilität, Finanzierung Performance Management und Controlling Wertoptimierung, Wertsprünge erzielen Kosten- und Gewinnmanagement Kostenführerschaft oder akzeptabler ­Kostennachteil Preisstrategien: Wann welche einsetzen? Gewinnplanung: Wer keine ­überdurch-schnittlichen Gewinne plant, erwirtschaftet auch keine Aktuelle Methoden der Gewinnsteuerung Cash-flow-Optimierung und Liquiditäts­ steuerung Bewusster Umgang mit Kapitalintensität Rentabilitätsziele erreichen Finanzierung: konventionell oder kreativ? Die Finanzierung von Wachstum, Financial Engineering Umgang mit Banken und Finanzanalysten Performance Management und Controlling Verlustquellen erkennen und ausmerzen Rationalisierungspotentiale aufspüren Bilanzmanagement Die Steuerung der Kapitalstruktur Jahresabschlüsse durchleuchten: Trends der Rechnungslegung Controlling als wichtige Führungsaufgabe Balanced Scorecard als Instrument Strategien zur Wertoptimierung Wie monetäre Werte entstehen Das Wertpotential einer Geschäftsidee Formen der Unternehmensbewertung Strategien zur Steigerung des Unter­ nehmens­wertes Mit Wertsprüngen zu einer Verviel- fachung des Aktien- bzw. Firmenwertes – e-Economy als Trendverstärker? Fusionen, Mergers und Acquisitions Fusion: Motive, Vor- und Nachteile, Tipps Desinvestition durch Verkauf Wachstum durch Zukauf Einkauf in ein neues Geschäft Zukauf von Fähigkeiten und Markteintritt Werte realisieren Gekonntes Verkaufen von Unternehmen oder Teilbereichen IPO – Wenn Unternehmen an die Börse ­gehen: Phasen und Meilensteine eines ­erfolgreichen Börsenganges Die Sicht der Banken Management-Buy-out: Wenn Führungs­ kräfte zu Eignern mutieren Beteiligungsmodelle: Wenn aus Führungs­ kräften und Mitarbeitern Co-Unternehmer werden sollen Seminar in English 2016 No.52116 1st Accomplishment 2016 March 14–17, 2016 London, School of Economics No.52216 2nd Accomplishment 2016 September 5–8, 2016 London, School of Economics Duration: 1x4 days Course Fee: CHF 5900.– Ähnliches Seminar in englischer Sprache* Finance-Week London (4 days) 2015 No.52215 2nd Accomplishment 2015 September 7–10, 2015 London in English 2016 No.51116 1st Accomplishment 2016 March 14-17, 2016 London in English Duration: 1x4 days Course Fee: CHF 5900.– * Detailinformationen im Sekretariat verlangen (seminare@sgbs.com) Ähnliches Seminar in englischer Sprache* Finance-Week London (4 days) 2016 No.52116 1st Accomplishment 2016 March 14–17, 2016 London in English No.52216 2nd Accomplishment 2016 September 5–8, 2016 London in English Duration: 1x4 days Course Fee: CHF 5900.– * Detailinformationen im Sekretariat verlangen (seminare@sgbs.com) Termin eines ähnlichen Seminars in englischer Sprache (vgl. Seite 75) Finance-Week London (4 days) 2016 No.52116 1st Accomplishment 2016 March 14–17, 2016 London, School of Economics No.52216 2nd Accomplishment 2016 September 5–8, 2016 London, School of Economics Duration: 1x4 days Course Fee: CHF 5900.–
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    54 KonzeptionTeilnehmer/innen Themenblöcke Das Seminarrichtet sich an qualifizierte Führungskräfte ­und Mitarbeiter/-innen, ­welche eine ­Spezialistenqualifikation im Finanz- und Rechnungswesen/Controlling ­anstreben. Ziel der Teilnehmer/-innen mit mehr­ jähriger Berufserfahrung ist es, durch eine um­­fassende, systematische und praxis­- nahe Diplom-Ausbildung künftig (weitere) ­Ver­antwortung im Finanz- und Rechnungs­ wesen/Controlling und so eine Fach- spezia­listen- bzw. später Führungsfunktion (z.B. Leiter/in Controlling/CFO) über­ nehmen zu können. Fakultative Zusatzoption Die berufsbegleitende ­Intensivausbildung kann mit dem Diplom «Dipl. Controller/ in SGBS» abgeschlossen werden. Vor­­aus­­­­ setzung für die Verleihung des Diploms ist: Besuch von 2 Seminarblöcken zu je vier und 1 Block zu drei Tagen. Bearbeiten von 4 Fernstudienmodulen (mit jeweils 1 Fallstudie zur Selbstkontrolle) sowie 1 Kolloquium (2 Tage) zur Prüfungs- vorbereitung. mündliche und schriftliche Prüfung Erfolgreiche Erarbeitung einer praxis­­ bezogenen Diplom-/Projektarbeit. Alternativ ist es möglich, nur das Seminar (2 Blöcke zu je 4 Tagen, 1 Block zu 3 Tagen) zu belegen und das Diplom evtl. zu einem späteren ­Zeitpunkt nachzuholen. Controlling ist heute in den meis- ten ­Unter­­nehmen ein etablierter ­Funktions- ­und Dienst­leistungs­bereich. Die An­forderungen an ­Controller bzw. Finanz- und Rech­nungs­wesen­ spezialisten sind allerdings hoch. ­Dement­sprechend ist ­hierzu eine ­professionelle, umfang­reiche ­Aus- bildung unerlässlich. Das St. Galler Controller Programm ­bietet eine umfassende, solide und sehr praxis­orientierte Ausbildung für ange- hende Finanz- und Rechnungswesen­ spezialisten und Controller. Während 11 Tagen (3 Blöcke) werden Schritt für Schritt sämtliche ­relevanten Finanz- und Rechnungs­wesenbelange und Controlling­instrumente erarbeitet und praxisgerecht an Beispielen und Fall­­studien eingeübt. Anhand eines Modell­unter­nehmens bauen Sie ein integriertes Planungs-­und Infor- mationssystem auf und simulieren dessen operativen Ein­satz. Gleichzeitig trainieren Sie dabei die für ­Controller unerlässlichen Umsetzungs- und Coachingfähigkeiten im Rahmen ei- nes bewährten Planspiels, so dass sie in der Anwendung des unerlässlichen Controllingwissens sattelfest werden. I. Controllingsysteme, -methoden, Controllerorganisation Die führungsorientierte Controlling­ver­ antwortung Controlling als Dienstleistungsfunktion Controlling und St. Galler Management- Ansatz II.  Wertorientierte Führung und ­Finanzkonzept Finanzwirtschaftliche Zielvorgaben Konzepte zur wertorientierten Führung (Shareholder-Value, EVA, CFROI) Optimierung finanzwirtschaftlicher Ziel- grössen (Rentabilität, Stabilität, Liquidität) Finanzielle Strategien aus den Grund­ strategien ableiten III. Umsetzung von finanz- wirtschaftlichen Zielvorgaben in konkrete Kennzahlen Kennzahlen aus der Bilanz- und Erfolgs­ rechnung beurteilen Vergleichende Darstellung internationaler Bilanzierungsrichtlinien (OR/HGB/IAS/ US-GAAP) Die Bilanz des eigenen Unternehmens fundiert beurteilen können St. Galler Controller Programm 2016 Nr. 54116 1. Durchführung 2016 1. Teil 11.–14. Januar 2016 2. Teil 29. Februar–3. März 2016 3. Teil 4.–6. Juli 2016 Stein am Rhein/Horn/St.Gallen Nr. 54216 2. Durchführung 2016 1. Teil 25.–28. April 2016 2. Teil 6.–9. Juni 2016 3. Teil 4.–6. Juli 2016 Horn/Davos/St.Gallen Nr. 54316 3. Durchführung 2016 1. Teil 12.–15. September 2016 2. Teil 24.–27. Oktober 2016 3. Teil 5.–7. Dezember 2016 Davos/Stein am Rhein/St.Gallen Dauer: 2x4 Tage und 1x3 Tage Seminargebühr (ohne Diplom)*: CHF 9900.– Studiengebühr (mit Diplom)*: CHF 15900.– * zzgl. 8% MwSt. Sie wählen ein Seminar aus folgenden Durchführungen**: Nr. 54116 1. Durchführung 2016 1. Teil 11.–14. Januar 2016 2. Teil 29. Februar–3. März 2016 3. Teil 4.–6. Juli 2016 Stein am Rhein/Horn/St.Gallen Nr. 54216 2. Durchführung 2016 1. Teil 25.–28. April 2016 2. Teil 6.–9. Juni 2016 3. Teil 4.–6. Juli 2016 Horn/Davos/St.Gallen ** Alternativ zum Diplomstudium kann auch nur das Seminar belegt werden.
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    St. Galler Business School55 Erarbeitung und internationaler Vergleich relevanter Kennzahlen (ROI, ROCE, CFROI, Eigenkapitalquote etc.) Kennzahlenkonzepte für Konzerne und Mittelstandsunternehmen IV. Finanzwirtschaftliche Instrumente Konkrete Umsetzung von Shareholder-­ Value-Konzepten zur Unternehmens­ bewertung Wirtschaftlichkeits- und Investitions­ rechnungen Kapitalflussrechnungen und Business-Plan Kurz- und mittelfristige Liquiditätsplanung Modernes Cash-Management; Institutio-­ nelle Anlagestrategien – Was ist sinnvoll? V. Strategisches Controlling Aufbau von strategischen Controlling-Tools (Frühwarnsysteme, Industrie­kosten­kurve, Portfolierung als Steuerungs­instrument) Abstimmung der Strategie, Mehrjahres­ planung und der operativen Planung Quantifizierung der strategischen Planung als Vorgabe für operative Planungs- und Steuerungssysteme VI. Planungs- und Steuerungssysteme Darstellung der operativen Jahresplanung Ableitung eines modernen betrieblichen Rechnungswesens Aufbau einer flexiblen Plankostenrechnung als Grundlage für die mehrstufige, mehr­ dimensionale Deckungsbeitragsrechnung Ableitung von Optimierungsentscheiden (Make or Buy, Outsourcing, ABC-Analysen, Break Even-Simulationen, Bonussysteme) Fixkostenmanagement auf der Basis der Deckungsbeitragsrechnung Fixkosten steuern: Zero Base Budgeting und Activity-Based-Costing/Prozess­kosten­ rechnung Prozessanalyse mit Hilfe des Planungs­ systems Aufbau der Management-Erfolgsrechnung Dynamisierung zentraler Funktionen dank interner Verrechnungspreise VII. Funktions-Controlling und Branchendarstellungen «Bindestrich-Controlling»: Beteiligungs-, Holding-, Personal-Controlling etc. Aufbau von Controlling/Rechnungs­ wesenlösungen verschiedener Branchen die eingesetzten Instrumente in der tägli- chen Anwendung verstanden und auf ei- gene Bedürfnisse angepasst werden können. Die Teilnehmer arbeiten dabei in Gruppen und treten gegen die anderen Teams an. VIII. Modernes Berichtswesen Gezielter Aufbau von Management­ Informations­systemen (MIS) Ergebnisdarstellung für Profit-, Cost-Center etc. Cockpit-Controlling Balanced Scorecard als Instrument zur ­Umsetzung IX. Die Informatik-Toolbox Datenflüsse: Definieren, Verstehen, Optimieren SAP als Führungsinstrument Moderne Datenbanktechnologien und ­Informatiktools: Data Warehouse, OLAP etc. Excel als Quick- und Dirty-Instrument X. Umsetzungs-Training: Geschäfte und Zahlen planen, aufbereiten, intern verkaufen und Lösungen im Team durchsetzen Der Controller als Zahlenverkäufer, Coach und Berater Praktische Umsetzung von Controlling- Konzepten: Mittels eines praxiserprobten und bewährten Planspiels wird die vermit- telte Theorie praktisch umgesetzt, so dass
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    56 Finanzielle Führung: Bilanz Erfolgsrechnung souveränmanagen Themen Das Seminar «Finanzielle Führung» richtet sich an: Führungskräfte, welche praxisnah ihr Wissen über finanzielle Führung auffrischen wollen Executives, welche sich vertieft mit ihren Finanzzahlen auseinandersetzen wollen Controller, welche sich bewusst aus Sicht ihrer «Kunden» (Führungskräfte) mit finan- ziellen Führungsherausforderungen befassen wollen Nachwuchskräfte, welche sich mit dem notwendigen Fachwissen auf hohem Level auseinandersetzen wollen Um finanzielle Entscheidungen nicht nur zu verstehen, sondern auch mittragen und selbständig treffen zu können, muss man selbst kein Finanzexperte sein. Um einen Bereich, eine Abteilung oder ein Profit- Center zu steuern, reicht es völlig aus, das finanzielle Gesamtgefüge eines Unterneh- mens zu verstehen, zentrale Instrumente aus dem «Finanz-Handwerkskasten» korrekt anzuwenden und vor allem die richtigen Fragen stellen zu können. Dann sind Sie in der Lage zu beurteilen, wo Handlungsbedarf besteht, welche Korrekturmassnahmen nötig sind und wann Sie die Unterstützung von Seiten des Controllings hinsichtlich vertief- ter Analysen und Berichte benötigen. Am 4-tägigen Seminar konzentrieren Sie sich auf das Gesamtgefüge der finanziellen Führung und frischen so Ihren eigenen fi- nanziellen «Wissens-Werkzeugkasten» auf. Zur Vermittlung dieses konzentrierten Wis- sens greifen die praxiserfahrenen Dozenten auf zahlreiche aktuelle Beispiele und gän- gige Instrumente in Unternehmen zurück. Im Rahmen geführter Lehrgespräche und Gruppenarbeiten erarbeiten Sie Lösungen zu Fragen, wie wie «gesund» ist unser Unternehmen wirklich? wo können plötzlich negative Überraschungen sichtbar werden? wie funktioniert eine effektive Planung? Welches sind die strategischen und ope- rativen relevanten Steuerungsgrössen – wie kann ich darauf einwirken? welche Werttreiber gibt es im Unternehmen? wie setzen wir knappe Mittel wirkungsvoll ein? Als Teilnehmer/in haben Sie dabei die Gelegenheit, firmenspezifische Prob- lemstellungen Ihres Verantwortungsbe- reichs im Seminar zu diskutieren und so Ihre Rolle in der finanziellen Füh- rung künftig optimiert wahrzunehmen. Bilanzierung und Bilanzanalyse, GV, Managementinformationssysteme Aufbau und Aussage von Bilanz und Erfolgsrechnung (GuV) Bilanzierungsstandards Elemente eines aussagekräftigen Kennzahlensystems Berichtswesensysteme, BSC, Cockpit Controlling Liquiditätssteuerung Der richtige Umgang mit flüssigen Mitteln Umsetzung eines funktionierenden Liquiditätscontrolling Den Cash flow optimieren Investitionsrechnung und Finanzierung Heutige Investitionsrechnungsverfahren im Praxistest: Was hat sich bewährt? Investitionen berechnen und begründen Wirtschaftlichkeitsanalysen Rentabel wachsen, Ergebnisse optimieren Wieviel Wachstum benötigen wir? Gewinn-Checkup Hebel zur Verbesserung finanzieller Ergebnisse Teilnehmer/innen Konzeption 2016 Nr. 55116 1. Durchführung 2016 11.–14. Januar 2016 Stein am Rhein Nr. 55216 2. Durchführung 2016 25.–28. April 2016 Horn Nr. 55316 3. Durchführung 2016 12.–15. September 2016 Davos Dauer: 1x4 Tage Seminargebühr*: CHF 4900.– * zzgl. 8% MwSt.
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    St. Galler Business School57 Das Seminar «Operatives Controlling» richtet sich an qualifizierte Führungskräfte, welche ein vertieftes Verständnis von Con- trolling benötigen sowie an Teilnehmer/ innen aus dem Bereich Controlling/Finan- zen, welche sich mit zentralen Control- lingfragen anhand praktischer Umsetzung auseinander setzen wollen. Dabei sind Basiskenntnisse im Finanz- und Rechnungswesen unabdingbar. Steigender Umsatz allein ist heute längst kein Garant mehr für Unternehmenser- folg. Vielmehr ist es die Koordination der Ressourcen bzw. die Fähigkeit eines Unternehmens, sich schnell an den Markt bzw. an die Kunden anzupassen. In diesem wechselhaften Umfeld muss der Control- ler nicht nur die vorhandenen Zahlen und Systeme des Unternehmens kennen und auch tatsächlich sinnvoll und effektiv ein- setzen können, er muss auch eine möglichst umfassende Perspektive auf alle Unterneh- mensaktivitäten einnehmen, um Handlun- gen und Prozesse verstehen, steuern und optimieren zu können. Im Seminar «Operatives Controlling» wird besonders auf die praktische Umsetzung von Konzepten und Herangehensweisen im Controlling Wert gelegt. Der konzentrierte Theorieteil der Veranstaltung wird dabei konsequent in einem Excel-Modell umge- setzt. Dadurch können zum einen die dis- kutierten Instrumente optimal durch kon- krete Anwendung verstanden werden. Zum anderen ermöglicht diese praxisorientierte Vorgehensweise das Zusammenspiel mit den Gesamt-Kennzahlen eines Unterneh- mens. So kann die Rolle des Controllings und dessen Verantwortung im Unterneh- men veranschaulicht und dem Integrations- gedanken des St. Galler Managementansat- zes Rechnung getragen werden. Tag 1 Führungsmodell: Vom Führungskreislauf zur Planungssystematik Die ewigen Stolpersteine hinsichtlich Bilanz, Gewinn- Verlustrechnung Darstellung der operativen Jahresrechnung Ableitung des betrieblichen Rechnungs- wesens Tag 2 Datenflüsse: Definieren – Verstehen - Optimieren Wertorientierte Führung und Wertbei- tragsbäume Der Weg zu fundierten Kennzahlen und Kennzahlenkonzepte Laufende Umsetzung in ein Excel-Modell Tipps zur Unternehmensbewertung und Investitionsrechnung Tag 3 Controller, Controlling, Manager: Die optimale Aufgabenverteilung Dos Don’ts eines funktionierenden Controllings Aufbau eines operativen Controllings mit Schwerpunkt Teilkostenrechnung Kostenstellen-, Kostenträgerrechnung Managementerfolgsrechnung Tag 4 Kalkulation mit Deckungsbeiträgen Bestandsbewertung Umsatz- und Gesamtkostenverfahren Abstimmbrücke operatives Controlling und Finanzabschlüsse Laufende Umsetzung in ein Excel-Modell Teilnehmer/innen Konzeption Operatives Controlling für Manager Themenblöcke 2016 Nr. 56116 1. Durchführung 2016 29. Februar–3. März 2016 Horn, Bodensee Nr. 56216 2. Durchführung 2016 6.–9. Juni 2016 Davos Nr. 56316 3. Durchführung 2016 24.–27. Oktober 2016 Stein am Rhein Dauer: 1x4 Tage Seminargebühr*: CHF 4900.– * zzgl. 8% MwSt.
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    58 Teilnehmer/innen Konzeption 1. Führungskräfte,Stabsmitarbeiter, ­Projekt- und Teamverantwortliche aus allen Hierarchiestufen und Bereichen, die erfahren wollen, wie sie auf andere wirken und wie sie vorhandene persönliche und soziale Stärken weiter ausbauen sowie Defizite ab- bauen können. 2. Führungskräfte, die ihr Rüstzeug in der Führung der eigenen Person optimieren wollen. 3. Führungspersönlichkeiten, die Spitzen­ stellungen anstreben. Die souveräne Führungspersön- lichkeit ist von sich selbst und ih- rem Können überzeugt. Sie kann die ­Begeisterung über ihre Aufgaben auf andere übertragen, verfügt über ­Ausstrahlungskraft, kommuniziert ­eloquent und ist ein fairer Team- Player. Sie kennt ihre Stärken genauso wie ihre Schwächen. Besonders ist ihr auch die Wirkung bestimmter Ver- haltensweisen auf ihre Umgebung, Mitarbeiter/innen und Vorgesetzte ­bewusst. Solche Eigenschaften, Fähigkeiten und Verhaltensweisen gehören in den Bereich der persönlichen und so- zialen Kompetenz einer Führungskraft. Bestehen hier Defizite, so kommt es trotz bestem fachlichen Know-how in kaufmännischen oder technischen Belangen nie zu wahrer beruf- licher Meisterschaft, Lebensqualität und Arbeitszufriedenheit. Daher ist es wichtig zu erkennen, dass die Grundlage einer jeden ­Managementtätigkeit in der Führung der eigenen Person liegt. Denn die Art und Weise, wie Sie mit sich selbst bzw. mit anderen umgehen und welche Wirkung Sie dadurch entfalten, macht letztlich Managementerfolg aus. Das Seminar «Persönliche Führungs- kompetenz» stellt diese ganzheitliche Persönlichkeit einer Führungskraft in den Vordergrund. Während zweimal vier Tagen lernen und trainieren Sie, Ihre Wirkung auf andere zu über- prüfen und zu steuern sowie Ihr persönliches Leistungs- und Kreativi- tätspotential wirkungsvoll zu mo­ bilisieren. Sie erfahren die wichtigsten Einzelbereiche sozialer und persön- licher Kompetenz, verstehen die Be- weggründe menschlichen Verhaltens und beseitigen allfällige Diskrepan- zen zwischen fachlichen und sozialen oder persön­lichen Fähigkeiten. Nutzen Sie lernen, Ihre vorhandenen Stärken auszubauen und erhalten sofort umsetz- bare Hilfe bei allfälligen Defiziten. Unter Anleitung der Trainer entwickeln Sie – fakultativ – ein individuelles mittelfristiges Trainingsprogramm zur Persönlichkeits­entwicklung und Potential- steigerung. Sie bekommen – fakultativ – eine persön­ liche Standortbestimmung und haben so Gelegenheit, Ihre Persönlichkeit ei- ner kritischen Inventur zu unterziehen. ­Konkrete Massnahmen werden in Einzel­ gesprächen mit den Referenten festgelegt. Der Seminarleiter führt in das mentale ­Training ein, eine effektive Methode zur erfolgreichen Selbststeuerung und Selbstmotivation. Persönliche Führungskompetenz 2016 Nr. 60116 1. Durchführung 2016 1. Teil 11.–14. Januar 2016 2. Teil 14.–17. März 2016 St.Gallen/Horn, Bodensee Nr. 60216 2. Durchführung 2016 1. Teil 4.–7. Juli 2016 2. Teil 29. Aug.–1. Sept. 2016 Davos/Flims Nr. 60316 3. Durchführung 2016 1. Teil 17.–20. Oktober 2016 2. Teil 28. Nov.–1. Dez. 2016 Davos/Stein am Rhein Dauer: 2x4 Tage Seminargebühr*: CHF 7900.– * zzgl. 8% MwSt.
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    St. Galler Business School59 Themenblöcke Das ganzheitliche Menschenbild, ­Persönlichkeitsstruktur Psychologie der Karriere: Definition von Entwicklungszielen Führen der eigenen Person als unver- zichtbare Voraussetzung zur Führung von Mitarbeitern Der Weg zum harmonischen Gleichge- wicht zwischen beruflichem und privatem Umfeld Beeinflussbare und nicht selbst steuerbare Faktoren in der Persönlichkeitsentwicklung Analyse der Persönlichkeitsstruktur Ausstrahlung und persönlicher Wirkungs- grad auf andere als Produkt eines Lern- prozesses Mentales Training - Selbststeuerung Selbstsicherheit, Willenskraft, Mut und Entschlossenheit durch mentales Training und Selbstannahme Abbau von Lampenfieber Unausgeschöpfte Potentiale wecken Der Weg zu Gelassenheit und Souveränität Innere Blockaden und Barrieren über­ winden Rhetorik, Auftreten, Körpersprache Aufbau, Gestaltungsform einer Rede: Vom Monolog zum Dialog Die Regeln für eine überzeugende Ge- samtwirkung: Sprachliche Mittel, Stimme und Verhalten gekonnt einsetzen Training des äusseren Sprechverhaltens (Stimme, Modulation, Tempo) Parasprachliches Verhalten: Körpersprache, Mimik, Gestik, Blickkontakt Sprechen vor grossem Publikum Ideen und Produkte präsentieren Dechiffrieren der Körpersprache Das Verhalten der Erfolgreichen Kommunikation, Verhandlungstechnik und Gesprächsführung Die Wechselwirkung zwischen dem eige- nen Kommunikationsverhalten und dem ­Verhalten anderer verstehen und erkennen Die unbewussten Spiele der Manager Wortschatz des Nutzenbietens Schutz gegen unfaire Dialektik: Die Kunst Recht zu behalten, auch wenn man Un- recht hat Professioneller Verhandlungsstil und Um- gang mit schwierigen Gesprächspartnern Gewinnorientierte Verhandlungsstrategien Das Spiel von Geben und Nehmen Stressmanagement und Körperaktivität Vorbereitung auf einen erfolgreichen Tag Formen und Funktionen von Stress Welche Arten von Stress sind positiv? Stressanalyse – Stresstest: Erkennen von Symptomen und Stressreaktionen Aspekte der Gesundheit: Leistungs­er- hal­tung, körperliche Fitness, Risiko­faktoren, Ernährung Verhalten in Belastungssituationen Work-Life-Balance Effizienz versus Effektivität: Warum eine hohe Arbeitsintensität allein noch keine erfolgreichen Resultate garantiert Gesetze und Selbsttests zur Arbeits- effektivität und -effizienz Persönliche Arbeitstechniken: Tätig- keitsanalyse, Prioritäten, Schlüssel­bereiche steuern Zeit – ein wesentlicher Faktor des Selbst- managements Teammanagement, Coaching Effiziente Sitzungstechnik, Moderieren von Arbeitsgruppen Aufbau und Führung von Teams Gruppendynamische Prozesse steuern Schwierige Teammitglieder Gunter Frank Gebrauchsanweisung für Ihren Arzt: Was Patienten wissen müssen Knaus Verlag 2014 ISBN: 978-3813505788 CHF 24.50* * zuzüglich Porto und Versandkosten
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    60 Teilnehmer/innen Konzeption 1. Obersteund obere Führungskräfte mit Erfolgsverantwortung. 2. Bereichs-, Abteilungsleiter und Ver- antwortliche grosser Projekte. 3. Praktiker mit umfassender Führungs- verantwortung. 4. Obere Führungskräfte, die mit ihrem Arbeitseinsatz an die Grenzen stossen und ihre Wirksamkeit erhöhen wollen. 5. Obere Führungskräfte, die sich intensiv mit ihrem eigenen Poten- tial kritisch auseinandersetzen und ­Stellhebel suchen, ihre Leistungsfähig- keit weiter zu verbessern. 6. Für höhere Funktionen Vorgesehene, die sich auf die neue Aufgabe optimal vorbereiten möchten. Wer mit dem Anspruch antritt, höhere Führungsaufgaben zu überneh- men bzw. neue, ungewohnt schwie- rige Situa­­­­­ti­onen zu bewältigen, darf es nicht bei der Fortschreibung seiner bisherigen Verhaltenswei- sen und ­Prinzipien be­lassen. Denn Patent­rezepte aus der Ver­gangenheit ­erlauben nur selten Zu­kunfts­­ gestaltung. Der «klassische Manager» hat vor ­allem gelernt, basierend auf seinem betriebswirtschaftlichen Wissen und gemachten Erfahrungen, vorhan- dene Problem­stellungen anzugehen. Je nach persön­­l­icher Situation und Umfeld ist der ge­konnte Einsatz bewährter Methoden und Verhaltens- weisen lange Zeit er­folg­­­reich. Früher oder später kann je­doch jede Führungskraft so an die Grenzen ihrer Wirksamkeit stossen. Erste klei­nere Misserfolge und Fru­­s­trationen sind die Symptome. Viele Mana­­ger/ ­innen reagieren darauf mit erhöh- ter Arbeits­leistung und müssen aber ­feststellen, dass ihr Management­- Erfolg dennoch nachlässt. Andere Führungskräfte wissen zum vornherein um diese Proble- matik. Sie akzeptieren, dass sie ihre eigene Wirk­samkeit nur erhalten und ­kontinuierlich zu steigern ver- mögen, wenn sie ihr Tun und Ver- halten ­ständig neu hinterfragen und aus den gewonnenen Erken­nt­nissen resultat-orientierte Führungsstrategien ­entwickeln. Nur so wird die eigene Wirksamkeit im Management erhöht, so entsteht Management-Kraft, die zu Höchst­leistungen führt. Das 2 x 4-tägige Seminar «Die eigene Management-Kraft steigern» ist für Executives und obere Führungs- kräfte konzipiert. Es zeigt, welche Verhaltens­weisen und Prinzipien häu- fig dem weiteren Erfolg im Weg stehen und was Führungskräfte heute tun müssen, um auch morgen noch handlungsfähig und erfolgreich zu sein. Im Mittelpunkt steht ein ­systematisches, umsetzungs­orientiertes Konzept, das die zentralen Stell­- grössen zur Leistungs- und Resul­tat- steigerung aus ganzheitlicher Sicht aufzeigt. Die Teilnehmer bringen persönliches Engagement mit und sind bereit, sich selbst einer kritischen Analyse mit – fakultativ – anschliessendem Massnahmenplan zu unterziehen. Das Seminar richtet sich ausschliess- lich an Teilnehmer/innen in höheren Funk­tionen mit Führungs- bzw. Selbst­managementwissen. In den nachstehenden Themenblö- cken sind die wichtigsten inhaltlichen ­Elemente dargestellt. Diese werden im Verlauf des Seminars aus ganz- heitlicher Sicht behandelt. Es besteht die Möglichkeit, eigene zusätzliche Schwerpunkte einzubringen, die analysiert und trainiert werden können. Die eigene Management-Kraft steigern 2015 Nr. 61415 4. Durchführung 2015 1. Teil 30. Nov.–3. Dez. 2015 2. Teil 11.–14. Januar 2016 Stein am Rhein/Brunnen 2016 Nr. 61116 1. Durchführung 2016 1. Teil 14.–17. März 2016 2. Teil 30. Mai–2. Juni 2016 Stein am Rhein/Horn, Bodensee Nr. 61216 2. Durchführung 2016 1. Teil 13.–16. Juni 2016 2. Teil 15.–18. August 2016 Stein am Rhein/Brunnen Nr. 61316 3. Durchführung 2016 1. Teil 5.–8. September 2016 2. Teil 7.–10. November 2016 Stein am Rhein/Brunnen Nr. 61416 4. Durchführung 2016 1. Teil 21.–24. November 2016 2. Teil 16.–19. Januar 2017 Stein am Rhein/Brunnen Dauer: 2x4 Tage Seminargebühr*: CHF 8400.– * zzgl. 8% MwSt.
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    St. Galler Business School61 Themenblöcke 1. Chronische Probleme im Unternehmen analysieren Ganzheitliches Management und ­Komplexität Irrationale Aspekte im Management Stabile Führungssituationen schaffen Informationsflut und Produktivität der Wissensarbeit Implementierung permanenter Lern- und Entwicklungsprozesse: Die Balance zwischen Bewahren und Erneuern Entlöhnungs- und Anreizsysteme als Steuer­elemente für Unternehmenserfolg 2. Eigene ungenutzte Leistungs- reserven erkennen Die eigene Karriereausrichtung als Vor- aussetzung Das persönliche Wertsystem erkennen Eigene Potentiale im Führungsprozess Aus Selbsterkenntnis zu Selbstbewusstsein Mentale Aspekte: Techniken zur Energie- gewinnung Die Macht der Gewohnheiten brechen: Blo- ckaden im Kopf Die Bedeutung von Kreativität, Intuition und Gespür: Wie man sich auf Inno- vation und Pioniertaten programmiert Entwicklung von Leistungs­steigerungs­­ strategien 3. Die eigene permanente Fokussierung sicherstellen Zielfindung: Unbewusste Entscheidungen für das Unwichtige vermeiden Zieltransfer: Massnahmenpläne für die tägliche Arbeit «Beruflich Profi – Privat Amateur» Strategien für Routinetätigkeiten Ausdauer, Engagement und Tatkraft durch geplante Freiräume Burnout-Gefahren rechtzeitig erkennen 4. Coaching: Potentiale der Mitarbeiter erkennen und nutzen Was erfolgreiche Manager und deren ­Mitarbeiter anders machen Die Führungseigenschaften der Leader: ­Visionäre, emotionale und instrumentelle Führung Instrumente der Einflussnahme Fehler bei der Stellenbesetzung Effektives Delegieren erfordert Mut Aus Mitarbeitern Champions machen Mindestspielregeln und Grundsätze Fremde Problemlösungskapazitäten ­ausschöpfen 5. Kommunikationsmanagement der Executives Im Rahmen eines praxisnahen Cases trai- nieren Sie den Umgang mit anspruchsvol- len Kommunikationspartnern und behan- deln Themen wie: Konflikt- und Konsensfähigkeit unter Be- weis stellen Instrumente und Techniken für souveränes Kommunizieren Lernen, die richtigen Fragen zu stellen Autorität durch Gelassenheit, Umgang mit Macht Pflege zwischenmenschlicher Beziehungen Training des eigenen authentischen ­Verhaltens Umgang mit grossen Belastungen und ­Niederlagen Probleme als Chancen erkennen und ­nutzen Konstruktive Konflikte schüren «Gut sein, wenn‘s drauf ankommt»
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    62 Teilnehmer/innen Konzeption 1. Führungskräfteaus allen Branchen, die sich einmal 4 Tage Zeit nehmen wollen, um sich intensiv mit ihrer Führungsrolle auseinander zu setzen 2. Fachkräfte, Nachwuchskräfte und Projektleiter, die wissen wollen, wo exakt ihre ­Talente und Kernfähigkeiten liegen und wie sie diese im Berufsalltag optimal zur Anwendung bringen 3. Jüngere Personen mit Führungsverant- wortung, die mehr Führungswirkung entfalten wollen Wer führen möchte, muss Führungs- persönlichkeit sein. In diesem Sinne sind Führungskräfte in erster Linie Vorbilder. In diesem ­Intensivseminar bekommen Sie die Impulse zur sys- tematischen Weiterentwicklung und Vertiefung Ihrer Führungspersönlich- keit. Sie trainieren Ihr Führungsver- halten und den ­effektiven Umgang mit Mitarbeitern, Vorgesetzten und Kollegen. Dadurch können Sie mehr Führungswirkung entfalten, haben mehr Ausstrahlung und schaffen so die Voraussetzung für mehr Erfolg in der Führungsarbeit. Grundlagen der Persönlichkeit Kurzabriss über die wichtigsten Konzepte des Persönlichkeitsmanagements Grundlagen der Führung, Führungs­ techniken Selbsterkenntnis als Voraussetzung für richtiges Führungsverhalten Typische Führungsfehler und -fallen Check der eigenen Persönlichkeit Meine inneren Antreiber, meine Einstel- lungen Aufspüren von Talenten und Fähigkeiten Verschiedene Persönlichkeitstests Was ist Motivation? Entwicklung von Führungssouveränität Technik des Modeling: Was zeichnet ­charakterstarke Persönlichkeiten aus? Authentizität: Von innen heraus stark wirken Mit «Life Balance» zur psychologischen und emotionalen Stabilität Umstellung auf positives Denken Menschenkenntnis stärken Die Schwerpunkte liegen auf dem Verhal- tenstraining des Vorgesetzten und dem praktischen Bewältigen verschiedener ­Situationen anhand von Rollenspielen Wirkungsvolles Führen von Mitarbeitern Den eigenen Führungsstil weiter­entwickeln Balance zwischen Hard- und Soft­lining Mein persönliches Kommunikations­ verhalten – Kommunikation im Führungs- prozess Wirkung durch Körpersprache, Sympathie- werte Aktives Zuhören als Voraussetzung Gesprächsbarrieren Tipps für Mitarbeitergespräche Auftreten in Verhandlungen Mentale Stärken entwickeln Persönliche Erfolgsausrichtung Persönliche Vision und Zielplanung Selbstdisziplin und «Follow-through» So organisiere ich meine Arbeit effizienter Die effektive Führungs­ persönlichkeit Themenschwerpunkte 2015 Nr. 62215 2. Durchführung 2015 26.–29. Oktober 2015 Stein am Rhein 2016 Nr. 62116 1. Durchführung 2016 25.–28. April 2016 Stein am Rhein Nr. 62216 2. Durchführung 2016 10.–13. Oktober 2016 Stein am Rhein Nr. 62316 3. Durchführung 2016 12.–15. Dezember 2016 Stein am Rhein Dauer: 1x4 Tage Seminargebühr*: CHF 3900.– * zzgl. 8% MwSt.
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    St. Galler Business School63 Rhetorik und motivierende Kommunikation Teilnehmer/innen 1. Führungskräfte, die ihre rhetorische Kompetenz überprüfen und verbes- sern wollen. 2. Führungskräfte, Spezialisten und Projektleiter, die ihre kommunikative Wirkung optimieren wollen. 3. Kundenverantwortliche, die den Um- gang mit Kunden in schwierigen Situationen trainieren wollen. Sagen, was man meint; reden, um zu wir- ken; fragen, um zu verstehen; schreiben, um der Idee einen Körper zu geben. Rheto- rische Fähigkeiten sind von unschätzbarem Vorteil, sei es bei Gesprächen mit Kunden oder im Unternehmen. Sie sind auch unab- dingbar, Mitarbeiter und Teams zu Höchst- leistungen zu motivieren. Rhetorik im Kundengespräch ist nötig, um zu fragen, denn oft weiss der Kunde anfangs nicht, was er will um Offert- und Verkaufsgespräche zu meistern, denn Unternehmen verkaufen abstrakte Produkte und somit Vertrauen um kritische Gesprächssituationen zu über- stehen, denn ein einziges falsches Wort kann die Kundenbeziehung zerstören um spontan zu verhandeln, zu überzeugen, zu motivieren, denn Kundennutzen wird immer wieder neu erbracht um auf Beschwerden richtig zu reagieren, denn aus unzufriedenen Kunden können treue Stammkunden gemacht werden. Rhetorik im Mitarbeitergespräch Rhetorische Fähigkeiten und Fertigkeiten braucht es aber auch wenn es darum geht, andere von der Rich- tigkeit einer Idee zu überzeugen um Veränderungen an Mitarbeiter so zu kommunizieren, dass Verständnis und Akzeptanz für Wandel entsteht wenn man, als Teil eines Teams, sich dank guter oder zumindest gut vorgebrachter Argumente durchsetzen möchte wenn unangenehme Themen anstehen und man diese nicht verdrängen will Führungsverantwortung, Coaching und Kommunikation Neben diesen im Geschäftsalltag typischen Situationen gibt es aber auch einige Spe- zialthemen, die Höchstleistungen erfordern: Krisensituationen: Etwas Gravierendes passiert, Sie müssen Journalisten Rede und Antwort stehen Auftritt vor grossem Publikum: Für die meis- ten eine ungewohne, aber wichtige und irreversible Bewährungsprobe Übernahme einer neuen Führungsfunktion bzw. eines Teams oder einer Abteilung Die Fähigkeit, selbst oder mit seinem Team ehrgeizige Ziele zu erreichen, ist eng mit der eigenen Kommunikationskompetenz gekoppelt und hat direkt Einfluss auf Ihre Führungsleis- tung. Wer nicht überzeugend kommuniziert, dynamisiert seine Mitarbeiter nicht. Viel zu viele gute Ideen werden nicht gehört, weil sie rhetorisch zu schlecht verpackt werden. Viele brillante Köpfe werden zu wenig beachtet, weil sie zu wenig redegewandt sind und sich deswegen gruppendynamisch nicht durch- setzen können. Visionen und neue Strategien versanden, weil die tragende Idee kommuni- kativ nicht vermittelt wurde und der zündende Funke unterblieb. Optimale Mitarbeiterleis- tung erreicht nur, wer als Coach kommunika- tiv überzeugt. Entscheidungsanträge werden abgelehnt, weil die Präsentation des Vorha- bens langweilig und einschläfernd wirkt. All diese Themen werden im Verlaufe des Se- minars «Rhetorik und motivierende Kommu- nikation» intensiv behandelt und trainiert. Konzeption/Themenschwerpunkte 2016 Nr. 71116 1. Durchführung 2016 7.–10. März 2016 Stein am Rhein Nr. 71216 2. Durchführung 2016 19.–21. September 2016 Stein am Rhein Dauer: 1x3 Tage Seminargebühr*: CHF 3900.– * zzgl. 8% MwSt.
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    64 Teilnehmer/innen Konzeption 1. Führungskräfte,Ergebnis- oder Projekt­verantwortliche aus allen Berei- chen, die eine komplette praxisbe­ zogene Gesamt­sicht moderner Führung wünschen und erprobte Führungs­ instrumente, Methoden und Verhaltens- weisen trainieren wollen. 2. Führungsverantwortliche, die bereits befördert oder für eine neue Posi- tion vorgesehen sind, mit dem Ziel, ihre ­Führungsleistungen aufgrund neuer Aufgaben oder Kompetenzen zu ­hinter­fragen und zu optimieren. 3. Nichtbetriebswirtschafter, Fach­ spezialisten oder Nachwuchskräfte, die eine fundierte, tiefgehende Führungs­ ausbildung benötigen. 4. Praktiker, die sich bisher nicht systema- tisch mit Führungsfragen befasst haben bzw. Führungskräfte, die ihr ­Führungs-Know-how auf den neuesten Stand bringen wollen. Führen heisst, mit Hilfe von ande- ren Resultate erbringen. Die bes- ten ­Ergeb­nisse erbringen diejenigen Persön­lichkeiten, denen es gelingt, alle ­Facetten des Erfolgsfaktors «Führung» umfassend und nachhaltig zu steuern. Der Lehrgang «Leadership – St. Galler Führungsprogramm» vermittelt und trainiert in intensiver Form in zwei Teilen das notwendige fachliche und persönliche Rüstzeug, um Führungs­ aufgaben optimal in der täglichen ­Praxis wahrzunehmen. Die Anforderungen an Führungskräfte und ihre Rollen als Vorgesetzte, Kollegen und Unterstellte werden ­erarbeitet, diskutiert und anhand zahlreicher Beispiele konkretisiert. Schritt für Schritt werden die einzel- nen Bausteine eines Führungskonzep- tes ­erarbeitet. Die Teilnehmer/innen ­entwickeln Fähigkeiten und erarbeiten sich die Kompetenz, ihre Produktivität und diejenige ihrer Mitarbeiter dank effizienter und effektiver Führung ­erheblich zu steigern, Leistungsreser- ven in Organisationen zu mobilisie- ren ­sowie herausragende Einzel- oder Team­leistungen zu erbringen. Dieser Lehrgang vereint die neuesten Erkenntnisse der Führungslehre und Menschenführung aller Hierarchie­ stufen mit konkreten Erfahrungen aus der Praxis. In Gruppen und Rollen- spielen reflektieren und simulieren Sie unter Anleitung erfahrener Referenten zudem die häufigsten Schwierigkeiten in der Praxis und ­erarbeiten systematisch die dazuge­ hörigen Lösungsansätze. Dem Aspekt «Führungswissen ist nicht immer Führungsverhalten» wird besonders Rechnung getragen: Die Teilnehmerinnen und Teilneh- mer können ihre eigenen Führungs­ konzepte und Verhaltensweisen auf den Prüfstand stellen und dabei mögliche Defizite im persönlichen Füh- rungsverhalten erkennen, die Notwendigkeit von Verhaltens­ änderungen überprüfen und dadurch allfällige Schwächen überwinden und bestehende Stärken gezielt weiter ausbauen. Die Referenten stehen Ihnen in diesen Fragen gerne für persönliche Gespräche zur Verfügung. Führungsdiplom SGBS Nach erfolgreichem Absolvieren des ­Seminares erhalten Sie ein Abschluss­ zertifikat. Dieses berechtigt Sie zum ­Einstieg in den Studien­gang «Leadership- Diplom SGBS®». Das besuchte Seminar wird angerechnet. Bitte verlangen Sie den Detailprospekt. Leadership – St. Galler Führungsprogramm** 2015 Nr. 70415 4. Durchführung 2015 1. Teil 2.–5. November 2015 2. Teil 7.–10. Dezember 2015 St.Gallen/Luzern 2016 Nr. 70116 1. Durchführung 2016 1. Teil 25.–28. Januar 2016 2. Teil 14.–17. März 2016 St.Gallen/Luzern Nr. 70216 2. Durchführung 2016 1. Teil 30. Mai–2. Juni 2016 2. Teil 11.–14. Juli 2016 Luzern/St.Gallen Nr. 70316 3. Durchführung 2016 1. Teil 22.–25. August 2016 2. Teil 26.–29. September 2016 St.Gallen/Luzern Nr. 70416 4. Durchführung 2016 1. Teil 24.–27. Oktober 2016 2. Teil 5.–8. Dezember 2016 St.Gallen/Luzern Dauer: 2x4 Tage Seminargebühr*: CHF 7900.– * zzgl. 8% MwSt. Sie wählen ein Seminar aus folgenden Durchführungen**: Nr. 70415 4. Durchführung 2015 1. Teil 2.–5. November 2015 2. Teil 7.–10. Dezember 2015 St.Gallen/Luzern Nr. 70116 1. Durchführung 2016 1. Teil 25.–28. Januar 2016 2. Teil 14.–17. März 2016 St.Gallen/Luzern ** Alternativ zum Diplomstudium kann auch nur das Seminar belegt werden. ** ähnliches Seminar in englischer Sprache: Seite 74
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    St. Galler Business School65 Themenblöcke Seminar in English Das ganzheitliche St. Galler ­Führungskonzept Die Einbettung der Führung in das system- orientierte Management Das Navigationsinstrumentarium für ­Führungserfolg Die ganzheitlich ausgerichtete Führungs­ persönlichkeit Wie wird ein Führungskonzept aufgebaut? Inventur der eigenen Führungsleistung Voraussetzungen erfolgreicher Führung Analysen und Denkstildiagnosen für den Führungsalltag: Die eigene Rolle und ihre Wirkung auf Unterstellte, Vorgesetzte und Kollegen Das persönliche Potential aktivieren, soziale Kompetenz und Führungs-Kraft weiterentwickeln Psychologie der Führung Ist Führung lernbar? Der Lehrmeister «Erfahrung» Schlussfolgerungen aus menschlichen ­Verhaltensweisen: Häufigste Fehler Die Rollen der Leaders und Followers Die Revolution in der Arbeitswelt bewältigen: Führungstrends Führungsmethoden für die Praxis Führen statt ausführen: Richtig delegieren Management der Zeit: Zeitfallen geschickt umgehen dank gekonnter Arbeitstechnik Mehr Effizienz und Effektivität durch ­Focussierung auf das Wesentliche: Priority- und Entscheidungs-Management Bewährte und neue Arbeitsweisen für den effektiven Manager: Praxistipps Neue Problemlösungen finden mit der ­Methodik des «Vernetzten Denkens» Gesprächsführung als Hauptaufgabe: Delegations-, Kritik-, Beurteilungs-, ­Anerkennungs- und Kontrollgespräche Führen mit Zielen als Kernstück der Führung Der Zielsetzungsprozess: Strategien, ­Marketingpläne und Organisations­konzepte in Budgets und Massnahmen­pläne ­umsetzen Ziele und Vorgaben stufengerecht verein- baren und Leistungen beurteilen Anreizsysteme und Kontrolle als Scharniere zwischen Zielen und Resultaten: Voraussetzung für Motivation und unter- nehmerisches Verhalten Führung in schwierigen Situationen Strategien für die Bewältigung von ­Konflikten: Nullsummenspiele, Konflikte bearbeiten Umgang mit problematischen Mitarbeitern Umgehen mit Ängsten, Unsicherheit, ­Frustration und Lethargie Stressbewältigung im Alltag Managementpotential finden und ­aufbauen Mitarbeiter und Führungskräfte finden und selektionieren Das Potential bestehender Mitarbeiter ­abschätzen und nutzen: Wissen, Können und Wollen in Einklang bringen Mitarbeiterentwicklung: Wie aus ­Beurteilungsgesprächen ein Instrument zur Mitarbeiterförderung wird Leadership, Teamführung, Coaching Leadership als Basis für Spitzenleistungen Der Vorgesetzte als Coach Professionelle Teamarbeit, Gruppen erfolg- reich steuern Hohe Mitarbeiterzufriedenheit bei hoher Leistung: People Empowering, das Prinzip «Selbstverantwortung» Projekt-Linien-Konflikte, Kampf um ­Ressourcen, Zielantinomien bewältigen Leadership Performance Test Fakultative Standortbestimmung zum ­Führungsverhalten und individuelle ­Auswertung 2016 No.72116 1st Accomplishment 2016 June 20–24, 2016 Boston, USA No.72216 2nd Accomplishment 2016 November 14–18, 2016 Boston, USA Duration: 1x5 days Location: Harvard Club of Boston Course Fee: CHF 6400.– Ähnliches Seminar in englischer Sprache (vgl. Seite 74) Leadership-Week Boston (5 days) 2016 No. 72116 1st Accomplishment 2016 June 20–24, 2016 Boston, USA in English No. 72216 2nd Accomplishment 2016 November 14–18, 2016 Boston, USA in English Duration: 1x5 days Course Fee: CHF 6400.–
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    66 Change- Management: Den Unternehmens- wandel nachhaltig managen 1. Führungskräfte, die mit komplexen Veränderungen konfrontiert sind 2. Verantwortliche von Veränderungspro- zessen in Unternehmen 3. Interne und externe Berater, welche Veränderungsprozesse unterstützen und begleiten 4. Führungsverantwortliche mit Mitarbei- tern, die in Change Prozessen involviert sind Die erfolgreiche Umsetzung von Verän- derungen ist eine der Grundkonstanten eines erfolgreichen und nachhaltigen Ma- nagements. Dabei gilt es nicht nur Verän- derungsnotwendigkeiten aufzuzeigen und diese klar zu kommunizieren, sondern auch gezielt Eingriffe in Organisation, Führungs- struktur und -kultur vorzunehmen. Die Feinsteuerung eines Umsetzungsprozesses mit dem Ziel konkrete Veränderungen zu erzeugen oder zu provozieren gilt deshalb als eine der schwierigsten Management- aufgaben überhaupt. Das Seminar «Change Management» be- schäftigt sich mit den zentralen Herausfor- derungen einer aktiven Veränderung und vermittelt den Teilnehmern dabei das not- wendige «Handwerkszeug», um selbständig Veränderungen zu planen und gezielt um- setzen zu können. Folgende Fragestellungen werden neben vielen anderen gezielt vertieft und beant- wortet: Wie können die richtigen Voraus- setzungen für ein erfolgreiches Change Management erfüllt werden? Welche Analyseinstrumente sind hilf- reich, um frühzeitig Umsetzungsas- pekte integrieren zu können? Wie ein systematisches Change Ma- nagement spürbar mehr Umsetzungs- erfolge zu erzielen vermag. Können strategische Veränderungen evolutionär oder revolutionär umge- setzt werden? Gibt es Mischformen? Wie werden Veränderungen kommu- niziert? Welche Formen des Widerstandes zu erwarten sind: Wie kann die Füh- rungskraft damit umgehen? Warum das Jiu-Jitsu-Prinzip im Umgang mit internem Widerstand weiterhin aktuell ist Welches Verhalten von Führungskräf- ten in Change Prozesses zum Erfolg führt Mit welchen Massnahmen der Aufbau neuer Werte initiiert werden kann Warum gelingt es vielen Unternehmen nicht, die Chance von Veränderungen positiv zu nutzen? Wie Verantwortung im Change Prozess verteilt wird Sind spezielle Führungsformen in Veränderungssituationen erwünscht? Wie können Mitarbeiter zu Verände- rungen motiviert werden: Wie gelingt es den Prozess in den «Köpfen zu ver- ankern»? Wie kann ein Umsetzungsprozess dramaturgisch begleitet werden? Was sind die wichtigsten Dos and Don‘ts in Change Management Prozessen? Weg von Zuckerbrot und Peitsche: Welche modernen Anreizsysteme Veränderungen fördern können Teilnehmer/innen Konzeption Themenblöcke 2016 Nr. 73116 1. Durchführung 2016 4.–7. April 2016 Arosa Nr. 73216 2. Durchführung 2016 19.–22. September 2016 Arosa Dauer: 1x4 Tage Seminargebühr*: CHF 4900.– * zzgl. 8% MwSt.
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    St. Galler Business School67 Leadership für Executives: Die Weichen in der Führung richtig stellen Konzeption Themenschwerpunkte Als langjährige Führungskraft ist Ih- nen Management Beruf und Berufung zugleich. Mit den Grundprinzipien er- folgreicher Führung sind Sie vertraut und erfolgreich. Sie haben bereits ein so hohes Mass an Führungssouveräni- tät erreicht, dass Ihnen gerade darum klar ist, dass nur stetes Arbeiten an der eigenen Persönlichkeit es vermag, sich und andere dauerhaft wirksam zu machen und damit die Erfolge zu schaffen, die letztlich Ihr Unternehmen und Sie selbst weiterbringen. Nur wer sich als Führungspersönlichkeit stän- dig selbst hinterfragt, schafft Überblick und gewinnt Einsichten. Hier setzt das 4-tägige Seminar an: Im Diskurs mit den Teilnehmenden bringen die erfah- renen Dozenten bewährtes wie neues Führungswissen auf den Punkt und zei- gen, wo aus Ihrer Sicht die wirklichen Hebel zur Steigerung Ihrer persönlichen Management-Kraft liegen. Abseits des operativen Geschäfts erhal- ten Sie dadurch die Chance, sich gleich- zeitig mit Ihren eigenen Fähigkeiten kritisch auseinander zu setzen und so neue Erkenntnisse, Ideen und Ansätze für den eigenen Führungsalltag zu ge- winnen. Daraus resultiert Management- Kraft. 1. Die eigene Führung hinterfragen Wo liegen die üblichen «chronischen» Pro- bleme im Unternehmen, in der Führung? Was setzt erfolgreiche Führung voraus? Werte und Verhaltensweisen welche mei- nen Führungsanspruch unterstützen Wie wird mein Verhalten von Dritten wahr- genommen Die Typologie der eigenen Führung Ungenutzte Leistungsreserven: Die eigenen Potenziale hinterfragen Die Wirkung des Umfelds: Dos und Don’ts in der Beeinflussung: Was lasse ich zu? Was muss ich aushalten? 2. Die permanente Weiterentwicklung als Führungskraft Der Umgang mit Informationen: Durch Komplexitätsreduktion Produktivität erhöhen Wichtiges von Unwichtigem trennen Aus Selbsterkenntnis zu Selbstbewusstsein Macht der Gewohnheiten brechen: Wann blockieren wir uns? Persönliche Lern- und Entwicklungspro- zesse initiieren 3. Mein Führungsteam: Nur zusammen sind wir stark Mitarbeiter heuern bei Unternehmen an und verlassen Vorgesetzte – der Weg zum stabilen Führungsteam: Selektieren, For- dern und Fördern Konflikte lösen oder schlummern lassen? Konfliktstufenmodelle Kommunikation als wichtigstes Tool eines Executives Mit proaktiver Führung frühzeitig Krisen vermeiden Die Macht der Authentizität Führen in schwierigen Zeiten: Höchst- leistungen erbringen, wenn es darauf an- kommt Teilnehmer/innen 1. Oberste und obere Führungskräfte mit Erfolgsverantwortung. 2. Persönlichkeiten mit langjähriger Füh- rungserfahrung, die ihre Wirksamkeit erhöhen möchten. 3. Führungskräfte, welche für weiterführende Executive-Positionen vorgesehen sind und sich entsprechend vorbereiten möchten. 2015 Nr. 74415 4. Durchführung 2015 30. Nov.–3. Dez. 2015 Stein am Rhein 2016 Nr. 74116 1. Durchführung 2016 14.–17. März 2016 Stein am Rhein Nr. 74216 2. Durchführung 2016 13.–16. Juni 2016 Stein am Rhein Nr. 74316 3. Durchführung 2016 5.–8. September 2016 Stein am Rhein Nr. 74416 4. Durchführung 2016 21.–24. November 2016 Stein am Rhein Dauer: 1x4 Tage Seminargebühr*: CHF 4900.– * zzgl. 8% MwSt.
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    68 Leadership für Executives: Führung operativ erfolgreich umgesetzt Themenschwerpunkte DurchIhr Verhalten im operativen Tagesgeschäft, durch die Art Ihrer Kommunikation und Ihre Reaktionen auf schwierige Situationen steuern und beeinflussen Sie nicht nur massgeblich die Wahrnehmung und die Reaktionen Ihrer Mitarbeitern, Kunden, Lieferan- ten und der Öffentlichkeit, sondern tragen zu einer Führungskultur bei, welche alle Mitarbeiter des Unterneh- mens oder Ihres Bereiches bei Ihren Entscheidungen und Handlungen ebenfalls als Orientierungsraster her- anziehen. Ein bewusstes Management des eigenen Verhaltens und der Kom- munikation ist deshalb unabdingbare Voraussetzung, will man seine Verant- wortungsbereiche aktiv gestalten, um heutigen Anforderungen gewachsen zu sein. Wer sich in diesen Belangen nicht permanent selbst reflektiert, überlässt langfristig den wahrschein- lich entscheidendsten Erfolgsfaktor Leadership zu sehr dem Zufall oder wird zum Spielball unterschiedlichster Interessen. Ziel des viertägigen Seminars ist es deshalb, das eigene Führungswissen auf seine Anwendbarkeit zu überprü- fen, kritisch auf den Prüfstand zu stel- len und hinsichtlich Umsetzungserfolg und Wirkung gegen Aussen zu hinter- fragen. Gemeinsam mit Top-Dozenten der St. Galler Business School trainie- ren Sie die Lösung schwieriger Füh- rungsfragen und stellen Ihr Kommu- nikations-, Präsentations- sowie Kon- fliktbewältigungsverhalten hinsichtlich eingefahrener Verhaltensweisen auf den Prüfstand und holen sich Verbes- serungsideen, um damit den eigenen Berufserfolg voranzutreiben. An diesem Seminar steigen Sie direkt in die praktische Anwendung ein. Keine Theorie, sondern konkrete prak- tische Anwendung, Mini-Cases und intensive Plenumsdiskussionen. Das Seminar richtet sich speziell an erfahrene Führungskräfte aus den obersten Hierarchiestufen. Diesen Exe- cutives bieten wir so die Möglichkeit, sich auf hohen Niveau mit Experten ihres Fachgebiets auszutauschen und so neue Impulse für die eigene Praxis zu schaffen. Themen 1. Schwierige Führungssituationen bewältigen Was hindert uns daran, so zu führen, wie wir möchten? Wie können wir das Tagesgeschäft struktu- rieren, um einen optimalen Führungserfolg zu erzielen Der Umgang mit «Führungsrezepten»: Führungswissen richtig einschätzen Umgang mit Schwachleistern und High Potentials Teams nachhaltig aufbauen 2. Führen der eigenen Person – Die eigene Life-Balance finden Die eigene Arbeitskraft richtig einschätzen: Stressmanagement Freiräume als Schleusen zu mehr Leistung schaffen Die eigene Zeit beherrschen: Was ist mir wertvoll, was ist meine Gegenwelt? 3. Kommunikations- und Konflikt- fähigkeit als Voraussetzung erfolgreicher Umsetzung Kommunikation als wichtigstes Arbeitsins- trument eines Executives Schwierige Situationen und Konflikte kom- munikativ bewältigen Kommunikation in der Öffentlichkeit, vor der Presse oder in Konferenzen Teilnehmer/innen 1. Führungskräfte der oberen und obersten Führungseben mit langjähriger Füh- rungserfahrung 2. Abteilungs- und Bereichsleiter mit grosser Verantwortung 3. Führungskräfte, die Stellhebel suchen, die eigene Führungsleistung besser in Erfolge umsetzen zu können 4. Für höhere Funktionen vorgesehene Füh- rungskräfte, die die eigene Führungskraft vorab gezielt optimieren möchten Konzeption 2016 Nr. 75116 1. Durchführung 2016 11.–14. Januar 2016 Brunnen, Vierwaldstättersee Nr. 75216 2. Durchführung 2016 30. Mai–2. Juni 2016 Horn, Bodensee Nr. 75316 3. Durchführung 2016 15.–18. August 2016 Brunnen, Vierwaldstättersee Nr. 75416 4. Durchführung 2016 7.–10. November 2016 Brunnen, Vierwaldstättersee Dauer: 1x4 Tage Seminargebühr*: CHF 4900.– * zzgl. 8% MwSt.
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    St. Galler Business School69 St.Galler Projektleiter Seminar Von Führungskräften, High Potentials und Nachwuchskräften wird neben dem her- kömmlichen Tagesgeschäft erwartet, auch schwierige und komplexe Projekte in kürzes- ter Zeit in Griff zu bekommen. Ausserhalb einer bestehenden Hierarchie bereichs- und abteilungsübergreifend Menschen auf ein Ziel einzuschwören, schwierige Aufgaben zu strukturieren, Kosten- und Zeitpläne einzu- halten, zwischenmenschliche und kulturelle Probleme zu lösen und allfällige Krisen schon zum voraus zu erahnen, stellt allerdings meist ungeahnte Herausforderungen. Wer sich in diesen Belangen nicht rechtzei- tig fit macht und hält, wird schon klassische Projekt-Klippen nur mühsam umschiffen, in turbulenten Zeiten oder bei komplexer werdenden Aufgaben erst recht Schiffbruch erleiden. Ziel des Lehrganges ist es, bewährte Metho- den, Best Practices wie auch ein typisches Verhaltensset der erfolgreichen Führung von Projekten aufzuzeigen. Dabei trainieren Sie die unerlässlichen Tools sowie Dos Don’ts in der Arbeit eines Projektverantwortlichen, welcher resultatorientiert konzeptionelle, planerische und finanzielle Projekte ausar- beitet, Resultate quantitativ und qualitativ prüft und letztlich passende Enscheidungs- vorlagen präsentiert. Ebenso erleben Sie sich in der Rolle als Führungskraft und Promotor, welcher entweder mit umfassenden Kom- petenzen ausgestattet ist oder sich bloss auf seine Überzeugungskraft verlassen kann. Hier heisst es, «seine» Mitarbeiter nicht nur zu fordern, sondern auch zu fördern und zu coachen. Dies häufig unter grossem Arbeits- und Zeitdruck und weiteren «Unausweich- barkeiten». 1. Projektplanung Wir als Architekten eines Projektes: Dos und Don’ts ergebnisorientierter Projekte Was wird bei der Planung meist aus- und vorgelassen? Welche Organisation für welches Projekt? Warum Projekte häufig scheitern – Worst Practices 2. Projektsteuerung Von der Planung zum Doing: Operative Projektexzellenz entwickeln Effizienz im Projektteam: Umgang mit Mitarbeitern, die nur Zeit kosten und High Performern, die den Karren ziehen Wie Sie die Dynamik von Projektteams und virtuellen Mitarbeitern nutzen Sagen, was Sache ist: Wirksame Kommuni- kation in der Projektarbeit Welche Widerstände lasse ich bis zu welchem Punkt zu? Was machen erfolgreiche Projektleiter besser? 3. Finanzielle Projektsteuerung und Projektcontrolling Die richtige Verantwortung für Projektlei- ter: Kosten-, Wirtschaftlichkeits-, Ergeb- nis- oder Deckungsbeitragsverantwortung? Projekte richtig kalkulieren Investitionsrechnung: Rechnen sich unsere Vorhaben? Projektrisiken zum voraus erkennen – wes- halb sich böse Vorahnungen so häufig bestätigen Die eigene Bilanz und die der Mitarbeiter ziehen: Wie managen wir unsere eigene Energiebilanz? Teilnehmer/innen 1. Führungskräfte, die sich einen umfassen- den Überblick über Instrumente modernen Projektmanagements verschaffen wollen 2. Projektverantwortliche, die Ihr Wissen in den Themen des Projektmanagements er- weitern und auf den neuesten Stand brin- gen möchten 3. Führungskräfte mit Projekterfahrung, die sich vertieft auf anspruchsvolle Projektver- antwortung vorbereiten wollen Konzeption Themenblöcke 2016 Nr. 76116 1. Durchführung 2016 7.–9. April 2016 Stein am Rhein (jeweils Donnerstag bis Samstag) Nr. 76216 2. Durchführung 2016 13.–15. Oktober 2016 Stein am Rhein (jeweils Donnerstag bis Samstag) Dauer: 1x3 Tage Seminargebühr*: CHF 3200.– * zzgl. 8% MwSt. Sie wählen ein Seminar aus folgenden Durchführungen**: Nr. 76116 1. Durchführung 2016 7.–9. April 2016 Stein am Rhein (jeweils Donnerstag bis Samstag) Nr. 76216 2. Durchführung 2016 13.–15. Oktober 2016 Stein am Rhein (jeweils Donnerstag bis Samstag) ** Alternativ zum Diplomstudium kann auch nur das Seminar belegt werden. 2012 Nr. 76112 1st Session 2012 March 15–17, 2012 Davos (jeweils Donnerstag bis Samstag) Nr. 76212 2nd Session 2012 September 27–29, 2012 Davos (jeweils Donnerstag bis Samstag) Duration: 1x3 days Course Fee*: CHF 3200.– * zzgl. 8% MwSt.
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    70 International Senior Management Program Today’s managershave to be effective and motivating leaders who accom- plish excellent results in their particu- lar fields of responsibility and guide the company to success. This process requires an integrated management approach which takes international and global issues into consideration. Numerous factors and their rela- tions need special awareness: global strategies, local marketing concepts, core competence processes, culturally diverse management and many more. The “International Senior Management Program” addresses all these subjects in several sessions during a total of 13 days. This course is especially designed for experienced managers acquiring a higher general management position with international focus. The St. Gallen Approach This German/English bilingual program combines the proven St. Gallen management approach with the American case study methodology. The international exposure of participants allows mutual exchange of business experience and favors global network opportunities. 1. Experienced managers who acquire a higher general management position in international fields 2. Management committee and board ­members 3. Managing directors, division or profit ­center managers 4. Managers with high decision-making ­responsibility 5. Managers responsible for strategic ­projects and major planning Course modules: Week 1: 4-day session in Switzerland Course in German or 5-day session in Boston, USA Course in English, in November Topics: Strategy and Marketing Week 2: 4-day session in London Topics: Financial Management Course in English Week 3: 5-day session in Boston, USA Topics: Leadership Course in English Interactive Concept: Skilled lecturers provide different approach- es; professional business know­ledge, actual business situations and case studies. Theoretical concepts are complemented with practical examples and thus guarantee a diverse, integrated approach. A mixture of interactive learning with small study groups challenges both, your leadership skills and your managerial communication skills. Participants Concept 2015 No. 10215 2nd Accomplishment 2015 part 1 November 2–5, 2015 part 2 March 14–17, 2016 part 3 June 20–24, 2016 Lucerne (or Boston USA)/ London/Boston, USA 2016 No.10116 1st Accomplishment 2016 part 1 June 13–16, 2016 part 2 September 5–8, 2016 part 3 November 14–18, 2016 Lucerne /London/Boston, USA No.10216 2nd Accomplishment 2016 part 1 November 7–10, 2016 part 2 March 2017 part 3 June 2017 Lucerne (or Boston USA)/ London/Boston, USA Duration: 2x4 days and 1x5 days Course Fee*: CHF 16900.– * add 8% VAT on the course costs in Switzerland Location: Part 1: Lucerne (in German) or Boston, USA, (in English, in November) Part 2: London (in English) Part 3: Boston, USA (in English) n
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    St. Galler Business School71 Definition of one's own cost position Designing a profitability concept In/outsourcing: When do investments make sense – fixed or variable costs? Controlling Key figures for value-oriented management and compensation Data warehouse / data marts – the core of modern controlling systems Interpretation and analysis of controlling reports: actual cases Business plans, investment and profit­ability calculations, planning of start-ups Mergers and Acquisitions Assessing corporate value, synergies, and risks IPO: how to float a company on the market (practical example) How to increase value; selling a company Leadership Key elements of high-performance leader­ ship systems Building corporate culture based on leader- ship personalities and cultural diversity Managing people: The art of leading, coach­ing, encouraging and challenging Communication and negotiation skills, ­difficult conversations, conflicts, goal ­definition, handling critisism Principles of General Management Success Corporate management in turbulent times Reliable management principles New global conditions Why toolboxes are “out” and thinking is “in” Strategic Management Alert managers recognize the right moment for a strategic turn-around; new concepts for future challenges Keys to competitive advantage: New global strategies Exploring the central strategic “plus” Managing strategic information: Business Knowledge Engineering Business units versus corporate strategy – ways of handling the dilemma Identification of core business using the portfolio approach Strategic alliances, international collabo- ration Intuitiv management or sophisticated con- trolling tools? Marketing Management Functional marketing basics Future opportunities for businesses, pro- ducts and markets Product life cycle management; develop- ment of an integrated product life cycle concept Product ideas and their incorporation into international product strategies Market management: Identification of ­growth and penetration potentials Mass customization Ingredient branding The e-commerce challenge Implementation Early identification of obstacles and bar- riers using the St. Gallen implementation concept Driving implementation; the most common barriers of implementation; roles of visio- naries, strategists, executors, or coaches The balanced scorecard used as a core im- plementation tool Finance Management Financial responsibilities for executives Assessment of balance sheets and profit and loss statements Focus on profitability Financial management in the particular field of responsibility Recognition of planning mistakes Cost Management Importance of ongoing cost management From process cost statement to cost ma- nagement Empowerment factors Personal time management: boosting effi- ciency and effectiveness through appropri- ate self organization Job satisfaction and motivation: Manage- ment in uncertainty Work life balance These topics will be complemented with numerous case studies to illustrate course contents and test participant’s leadership qualities. Finally you will develop an indivi- dual, effective management model. Topics
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    72 Asia-Week Shanghai: Doing Business in China Participants 1. Executives planning to take advantage of growth potentials in Asia 2. Current or scheduled expatriate managers 3. Members of multinational teams who seek to prepare for running a business in China’s changing environment. 4. Executives planning to redefine their business models by identifying new op- portunities in China 5. Executives intending to broaden their know- ledge in Chinese management practices This five-day executive seminar is designed for top and upper level exe- cutives with a need to update on most recent knowledge on doing business in China. The program addresses es- pecially also current or scheduled expatriate managers or members of multinational teams who seek to pre- pare for running a business in China`s changing environment. To analyse and understand both Wes- tern and Chinese management practi- ces is crucial to successfully compete in the Asian market place and to par- ticipate from the growth of emerging markets. This seminar was launched to show executives how an organization can grow better and faster by using the typical and different strengths of China’s research, production and con- sumer markets. The following core aspects are discussed: Which strategies are adequate to enter profitably in the growing regions in Asia? Which strategies work best to establish a successful business in China? Many companies miss the opportunity to participate fully and efficient in emerging markets due to negative experiences: How is it possible to avoid problems and barriers in advance?Opportunities of e-leverage, new media and web-marketing The participants of this seminar will gain a substantial selection of examp- les and best practices demonstrating both opportunities and threats orga- nizations are exposed to entering the emerging markets in China. The unique Chinese business and cultural environment How to master the unique Chinese business and cultural environment Challenges of running a business in China Typical cross-cultural misunderstandings: Chinese culture and its managerial impli- cations Challenges of Globalization The practice of selective differentiation and adaptation of successful global players The process of global integration and local adaptation How to slice it: Smart market-segmenta- tion for the 21st century Importance of China’s markets Identification of regions with future growth potential in China Why is the potential of the markets frequently underrated? The really relevant criteria to evaluate market attractiveness Effect of diverse cultures and value systems on businesses and organizations Human resources challenges in China Market Entry Five steps to and success factors for market entry The value of business networks Organizational models that fit Real-World Cases Examples of successful strategies for medium-sized businesses and big corpo- rations in China Entry, reorganization and subsequent growth in a turbulent environment of a European company in China 2017 No. A1117 May 15–19, 2017 Shanghai in English Duration: 1x5 days Course Fee: CHF 6400.– Topics Participants Concept ! !St. Galler Business School Rosenbergstrasse 36 CH - 9000 St. Gallen Phone +41 (0)71 225 40 80 Fax +41 (0)71 225 40 89! ! AsiaWeek!Shanghai,!May!18!!22,!2015! Program!Overview! ! Program'Start:'Monday,'May'18th '2015,'08:00' ' Meeting'Point:'Reception/Lobby'Radisson'Blu'Hotel'Shanghai'New'World' 88'Nanjing'Road'(W)' Shanghai'200003' ' ' ' Monday'May'18,'2015'(08:00J17:30)' Kickoff:! 08:00$Program$start$ Meeting$at$Radisson$Blu$Hotel$Shanghai$New$World$ Transfer$to$Jiao$Tong$University$ $ $ Location:! ! ! Topics:! Shanghai$Jiao$Tong$University$ (Downtown$Campus$$Shanghai)$ $ $ 09:00$H$12:00$ Confucius!way!of!doing!business!in!China! Specific!challenges!of!running!a!business!in!China$ Lecturer$Dr.$Kim$Kwong$Kwok$ $ $ $ 13:30$H$17:00$ Chinese!culture!and!their!implications!on!business! Communication!in!Chinese!cultural!context$ Lecturer$Ms.$Cuixian$Yang$ $ $ ! Evening:! 15:00$H$15:30$Campus$Tour$Shanghai$Jiao$Tong$University$ ! Welcome!drink$at$the$Radisson$Blu$Hotel$Shanghai$New$World$ Optional$ $ $ ' Tuesday/Wednesday'May'19'J'20,'2015'(09:00J18:00)' Location:! Radisson$Blu$Hotel$Shanghai$New$World$ (88$Nanjing$Road$(W),!Shanghai$200003)$ $ ! Topics:! 09:00$H$18:00$(both$days)$$ (lunch$break$12:30$H$14:00)$ Challenges!of!globalization,!global$integration$and$local$adoption! Importance!of!China’s!markets,!market$potentials$and$challenges$! Market!entry,!success$factors,$networks,$models! Wolfgang$Bierer,$Dipl.$Ing.$ St.$Galler$Business$School$ President$and$CEO$Endeavor$SBC$ $ ! ! Asia-Week, Shanghai May 18 - 22, 2015 Business School St. Gallen Rosenbergstrasse 36 CH-9000 St. Gallen Telephone: 0041-(0)71 225 40 80 Fax: 0041-(0)71 225 40 89 Internet: www.sgbs.ch e-mail: seminare@sgbs.ch ! !St. Galler Business School Rosenbergstrasse 36 CH - 9000 St. Gallen Phone +41 (0)71 225 40 80 Fax +41 (0)71 225 40 89! ! ! ! ! Thursday'May'21,'2015'(08:30J17:00)' RealWorld! Cases!I:! 8:30$Departure$by$bus$ from$Radisson$Blu$Hotel$Shanghai$New$World$ $ $ ! Company:! 10:00$H$17:00$ Bayer!Technology!Services!! Bayer!Integrated!Site!Shanghai!! Challenges$and$possible$successful$strategies$ in$the$Chinese$business,$$ Visit$of$the$Integrated$Production$Site$ Dr.$Yun$Chen$ Head$of$BayerTechnologyandEngineeringServices(Shanghai)$ ! $ ! ! $ $ $ ' ' Friday'May'22,'2015'(08:00J18:30)' RealWorld! Cases!II:! 8:00$Departure$by$bus$ from$Radisson$Blu$Hotel$Shanghai$New$World$ $ $ ! Company!I:! ! ! ! ! 09:30$H$13:00$ DHL!Shanghai! Excellence!in!Logistics!in!China! General$Manager$ DHL$Shanghai$ $ $ $ $ Company!II:! 14:00$–$17:00$ Shanghai!Tobacco!(Group)!Corp.! Chinese!tobacco!industry:!The!sales!perspective! Visit$of$the$cigarette$production,$cigarette$storage$$ and$printing$facilities$ General$Manager$ Shanghai$Tobacco$ ! $ Program'subject'to'alterations' $ End'of'program'around'18:30'(Radisson'Blu'Hotel'Shanghai'New'World)' ' Asia%Week)Shanghai) 2015) St. Galler Business School Asia%Week)Shanghai:) Doing)Business)in)China) May)18)–)22,)2015)
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    St. Galler Business School73 Strategy-Week Boston Participants Concept This intense strategy course in English is designed for executives with basic know­ ledge and experience in strategic manage- ment. Current knowledge will be critically questioned and new strategy approaches and proven best practices will be introduced. ­Participants outline new ideas and options for their own corporate or business unit strategy. Participants 1. Top and high-level executives 2. Entrepreneurs, directors, board members, presidents, and executives 3. Executives with general management re- sponsibilities 4. Managers of main departments with re- sponsibility for results 5. Executives preparing for new functions with strategic and operative responsibilities. This course introduces latest knowledge and strategic concepts and also shows examples of strategic implemen­tation in top US corpora- tions. This cross-cultural seminar provides theoretical background information which will be analyzed and applied in actual cases of leading American com- panies. You will discuss methods and utensils the twenty-first century exe- cutive needs to craft, and on how to smartly implement strategies tactics on global and regional scale. We will observe how a business idea develops into a profitable market position, how to identify growing markets and how to spot market opportunities. We will discuss the use of strategic management tools and their imple- mentation into strategic concepts in order to reach the ultimate strategic goal, which is an outstanding, long- lasting, profitable market position. Ev- erybody will benefit from reaching this goal: shareholders as well as management and staff. Participants will analyze success factors and prac- tice leadership skills to turn their knowledge into actual results. Topics of the Seminar 1. Priority of Strategic Management Essential strategic questions for managers Strategic decision making for the future 2. Recognizing Need for Change Identify early growing markets Participate in successful trends Learn from your competitors Better use of existing potential Using core competencies to add value 3. Aspects of the Leading Position Survival requires leadership, for instance: Market, cost or Quality leader How to succeed with new business models Culture  Productivity 4. Choosing the Right Strategic Option Defend and develop market positions Define and develop new markets Profit growth through cooperations, mergers or acquisitions 5. Strategy Implementation, Change Implementation hurdles Leadership roles: Strategist, initiator, ­ motivator, coach Strategic leadership: From intuitive leader- ship to balanced scorecard ­leadership 2016 No.34116 1st Accomplishment 2016 November 7–11, 2016 Boston, USA, Harvard Club 2017 No.34117 1st Accomplishment 2017 November 6–10, 2017 Boston, USA, Harvard Club Duration: 1x5 days Location: Harvard Club of Boston Course Fee: CHF 6400.– Chris Stern Business is Simple ISBN13 Softcover: 978-1-4990-3427-1 ISBN13 Hardcover: 978-1-4990-3425-7 ISBN13 eBook: 978-1-4990-3424-0 Published by Xlibris
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    74 Leadership-Week Boston Participants Concept 1. Seniorexecutives optimizing their leader- ship qualities to be better role models, ­superiors, coaches or motivators 2. Executives and specialists seeking improvement of their leadership qualities and skills 3. Team players seeking result-oriented ­leadership tools and skills. The leadership week in Boston offers a unique combination of the re- nowned “St. Gallen Management Approach» with the thorough meth- odology of “American Case Studies». During these five days of intense training, exclusively in English, par- ticipants study practical application of their management and leadership skills in an international environment. In small groups topics such as strat- egy, marketing, core competencies, intercultural management, and more, are addressed. This course is mainly focused on leadership aspects of busi- ness. Cases and lectures are based on current “hot» leadership challenges for executives. Inter- disciplinary exchange and network- ing are important elements of this program. Methodology Experienced lecturers introduce multi­ faceted problems of corporate governance and develop solutions based on partici- pant’s experience and on theoretical back- ground. While studying cases of leadership and management, participants sharpen their skills in analyzing problems and learn to extract core issues from complex situa- tions. Participants train to think in options and action plans and to focus on well- timed results. Course material and handouts will be very concentrated. Discussions of cases in study groups, short presentations in English and guided discussions will enhance partici- pant’s communication skills. This course provides a highly interactive and intense learning experience to improve and de- velop participant’s leadership competence. Upon request, participants can receive an assessment of their leadership competence and faculty will offer time for individual conversations. Topics of the Seminar Team building Goal setting Leadership Motivation Hierarchical communications Interpersonal conflicts Feedback and per- formance evaluation Corporate culture Improving personal effectiveness Communication skills Key Speaker Mark McGregor 2016 No.72116 1st Accomplishment 2016 June 20–24, 2016 Boston, USA No.72216 2nd Accomplishment 2016 November 14–18, 2016 Boston, USA Duration: 1x5 days Location: Harvard Club of Boston Course Fee: CHF 6400.– Ähnliches Seminar in englischer Sprache (vgl. Seite 74) Leadership-Week Boston (5 days) 2016 No. 72116 1st Accomplishment 2016 June 20–24, 2016 Boston, USA in English No. 72216 2nd Accomplishment 2016 November 14–18, 2016 Boston, USA in English Duration: 1x5 days Course Fee: CHF 6400.–
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    St. Galler Business School75 1. CEO’s, COO’s 2. Directors 3. Entrepreneurs, Shareholders 4. Senior Executives 5. Other management executives responsible for significant financial decisions The Seminar Finance Week in London ­teaches precisely the necessary under- standing how an organization, a busi- ness unit or a profit center should be managed financially enabling it to achieve substantial growth of performance und increased net worth. Systematically and logically you will ­experience which relevant financial decisions have to be made by executives and which impulses and inputs have to be given to Finance and Controlling. Practical Relevance – Benefits This course is based on latest knowledge of research and financial practice and is ­offering a thorough understanding of all relevant elements of modern financial ­managements. After this course in London you will have a systematic overview about the tools of modern finance management be able to make key financial decisions with peace of mind know which information you should request from Controlling to be on top of your ­organizational unit learn how to use your personalized ­balanced scorecard to manage financial aspects. 1. Financial Management An executive manager’s financial ­management responsibilities Appraising balance sheets and profit/loss statements; Rapid achievement of financial targets 2. Cost Management – Value Based ­Management The value of consistent cost management From process cost statement to cost ­management – Identification and ­elimination of sources of losses Setting up a profit-boosting programme: Those who do not expect above average ­profits will never harvest such In/outsourcing: ­decision inputs 3. Shareholder Value Management Enterprise valuation: The value potential of a business concept How monetary values are generated Cost of capital definition Financing: conventional and creative ­approaches Analyzing financial reports: Trends Strategies to multiply net worth 4. Controlling - Business Planning Key figures for value-oriented management Data warehouses / data marts – the heart of modern controlling systems Interpreting and analysing controlling ­reports: practical case examples Planing a start-up: business plans, invest- ment and financial viability calculations 5. Mergers Acquisitions Assessing corporate value, evaluating ­synergies, estimating the risks IPO: how to float a company on the market Boosting value; De-investment by selling a company You will examine these topics in the con- text of numerous case studies that both ­summarise the programme syllabus and ­enhance your financial qualities. Participants Concept Finance-Week ­London 2016 No.52116 1st Accomplishment 2016 March 14–17, 2016 London, School of Economics No.52216 2nd Accomplishment 2016 September 5–8, 2016 London, School of Economics Duration: 1x4 days Course Fee: CHF 5900.– Ähnliches Seminar in englischer Sprache* Finance-Week London (4 days) 2015 No.52215 2nd Accomplishment 2015 September 7–10, 2015 London in English 2016 No.51116 1st Accomplishment 2016 March 14-17, 2016 London in English Duration: 1x4 days Course Fee: CHF 5900.– * Detailinformationen im Sekretariat verlangen (seminare@sgbs.com) Ähnliches Seminar in englischer Sprache* Finance-Week London (4 days) 2016 No.52116 1st Accomplishment 2016 March 14–17, 2016 London in English No.52216 2nd Accomplishment 2016 September 5–8, 2016 London in English Duration: 1x4 days Course Fee: CHF 5900.– * Detailinformationen im Sekretariat verlangen (seminare@sgbs.com) Termin eines ähnlichen Seminars in englischer Sprache (vgl. Seite 75) Finance-Week London (4 days) 2016 No.52116 1st Accomplishment 2016 March 14–17, 2016 London, School of Economics No.52216 2nd Accomplishment 2016 September 5–8, 2016 London, School of Economics Duration: 1x4 days Course Fee: CHF 5900.–
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    76 International Junior Management Program The “InternationalJunior Management Program» is designed for younger ma- nagerial staff at middle levels wishing to prepare themselves for a more chal- lenging management role. They have already proven their result oriented and successful way in solving problems and as leaders, but have so far acquired little or no international management experience. Younger managerial staff are nowa- days in particular demand. One of their most important tasks lies in their func- tion as a link between what Top Ma- nagement wishes and prescribes, and which aspects of this are pertinent to and implemented at the operational le- vels. Their role is thus that of a «trans- mission belt», which should generate results from strategies and projects. The greater the shift, the speedier stra- tegic changes become necessary, and, consequently, the more important this role becomes. The people «at the bot- tom» have to understand what those «at the top» have thought out and deci- ded on. Staff satisfaction, confidence and the working towards common goals depend essentially on how well young managers succeed In carrying out this role. A second important task is that of con- veying ideas, important information about optimisation potentials, trends and impulses, in concentrated form, from the «scene of the events» to those responsible for making decisions. Good ideas are not only conceived at the top. Operational activities are often nearer to the pulse of reality. It is the collec- tion of such information and the sub- mission of a proposal for decision which belongs to an entrepreneurial attitude and which massively increases the effectiveness of an organisation. The third, and by far the largest sphere of duties is the management of one’s own work segment or one’s own de- partment. Belonging to this are: – the leading, motivating and directing of staff and international teams towards common aims – training junior staff – thinking and acting with a view to outco- mes – management of one’s own person: wor- king techniques, project management, meetings skills – communicating effectively – the detection and elimination of ineffici- encies in processes and management ins- truments – dealing with conflicts and difficult situations In addition to these “soft factors», suc- cessful managers also need, however, a comprehensive overview and a well- grounded knowledge of finance and accountancy. The learning in this international in- tensive programme is based on the subject-related input of outstanding lecturers as well as personal participa- tion and the working through of real- life cases. Structure: The programme, (parts 1-3 in English, part 4 in German or English) consists of 4 parts each, lasting 3 days (generally Friday-Sunday). Part 1: Strategy, Marketing Part 2: Leadership, Personal Management Part 3: Controlling, Financial Management Part 4: Integrated Implementation: Ma- nagement Game Participants Concept 2015 No. 25215 2nd Accomplishment 2015 part 1 December 4–6, 2015 part 2 March 11–13, 2016 part 3 March 18–20, 2016 part 4 July 4–6, 2016 Stein am Rhein/Luzern/ St.Gallen/St.Gallen or June 2016, Cracow 2016 No.25116 1st Accomplishment 2016 part 1 March 18–20, 2016 part 2 June 10–12, 2016 part 3 September 23–25, 2016 part 4 December 5–7, 2016 St.Gallen/Flims/Lucerne/ St.Gallen or Cracow No.25216 2nd Accomplishment 2016 part 1 September 23–25, 2016 part 2 December 2–4, 2016 part 3 March 24–26, 2017 part 4 July 3–5, 2017 Lucerne/Stein am Rhein/ St.Gallen or Cracow Duration: 4x3 days Part 1–3: English Part 4: English or German (depending on your choice) Course Fee*: CHF 8900.– * add 8% VAT on the course costs in Switzerland.
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    St. Galler Business School77 Topics 1. The role of a manager Embedding into the organisation potential for influence and shaping leadership which is result-orientated de- spite material constraints – What does this mean? Acting as a link between top management and the operational level 2. Developing strategic concepts Corporate strategy, visions, guidelines, our global standing understanding corporate identity developing business strategies internationalisation, growth and profitabi- lity strategies strategies focussed on corporate values capability-driven strategies, human poten- tial orientated strategies 3. From the strategy to the corporate result The influence of financial considerations on targets and anticipated results using available freedom of movement in the optimisation of corporate results taking different cultures into consideration increasing profit: How to proceed? 4. The path to marketing success thanks to Marketing Customer Relationship Management Rules an Principles of modern Marketing Practical examples of and for good Marketing Actively steering marketing success. 5. Customer satisfaction, customer Care, distribution Only those who recognise the value of cus- tomer relationships make the effort not to lose them or rather to preserve them. Only those who know what effects customer sa- tisfaction has actively steer this. Those who realise that it is generally more profitable to generate more business with existing customers rather than – at great cost – to win over new customers really involve themselves in exploiting potential to the full, added value and customer bonding. 6. Raising efficiency thanks to leadership Badly led teams and staff work inefficiently – though they could - and would generally wish to - perform better. Working effici- ently and going about things in a result- oriented fashion are things one learns best “on the job» through the role model beha- viour of the boss. Managers must recognise this role model function: Self-management Efficient working techniques Chairing meetings, steering projects Recognising personal strengths 7. Leading staff: Motivation as the task of the manager It is easy to create frustration amongst staff, motivating them is more difficult; making use of the available self-motivation the right way. What is it that great “moti- vators» do in order to create a climate of enthusiasm and joy in the collective achie- vement of targets? Which staff manage- ment tools are available? Recognising one’s own management style Rules for a motivating style of behaviour towards others – virtual teams Ways towards social competence 8. Skilful communication Those who know the rules of communica- tion have an easier job to influence others and change their behaviour, to bring about course corrections and improvements, dispel conflict situations or face up to rather than shy away from unpleasant issues. 9. Rules within profit management Interrelationships between turnover, cost contributions (DB), costs, profit, cash flow and return Increasing profits: the levers for this 10. Finance and Accountancy Interrelationships: The basic rules Planning, budgeting, calculation, and market price Calculation of costs and performance Calculation of liquidity, profitability, efficiency 11. Controlling What information is necessary in order to be able to steer one’s own sphere of res- ponsibility? How should one read manage- ment and controlling reports? How can one make use of management instruments such as Balanced Scorecard or Navigator? 12. Contributing to implementation The dedication of management is decisive for the success in the implementation of strategies and concepts which are decided from above and have to be realised by those below. Within the framework of an integrated case study, you will put what you have le- arned into practical use.
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    78 In times ofcrisis and saturated market an increasing need for new ways of thinking in strategic and marketing ma- nagement has raised. The holistic St. Gal- len approach leads the participants into new perspectives of analysing their own role, concepts and implementation skills and gives an integrated navigation tool for future tasks. This intensive seminar allows the par- ticipants to develop new methods for their own business based upon proven contemporary strategy and marketing tools in a holistic, integrated context. Within the seminar a mix of lectures, group work and discussion offers the opportunity for all participants to use the techniques, to discuss and questions the tools and – after all – to check what kind of views, questions and instruments will help for own tasks. The professional, practice-orientated lecturers of St. Gal- len Business School not only share their strategy and marketing know how but also a lot of examples and practice cases to outline lessons learned and analogies to learn from other branches. Customer Satisfaction as Main Goal Service management and customer satisfaction: How to use relationsship marketing The customer need as a basis for future performance Building up unique selling proposition How to communicate satisfaction Implementation Implementation hurdles Learning from competitors Using core competencies to add value Within the framework of an integrated case study, you will put what you have learned into practical use. Strategic Analyses The St. Gallen Management Approach as a holistic framework in strategic ma- nagement Basic Analyses: What questions do we have to ask? The strategy funnel: How to avoid para- lysis through analysis Todays market positions and their influ- ence for on own strategy Determine the right adjusting levers for company success and sustainability Developing Successful Strategies How effective strategies are developed Thinking in alternatives and scenarios Good and bad strategies: Learning from the best Structure follows strategy Building an Effective Marketing Mix From initial idea to cash cow products: management strategies for product de- velopment Developing leading brands Markting to target groups: How to seg- ment markets? Tools for operating an active product range Communication concepts Pricing and terms management Strategic Marke- ting Management for Talents TopicsConcept Sie wählen ein Seminar aus folgenden Durchführungen**: No.47115 1st Accomplishment 2015 March 27–29, 2015, St.Gallen (in English, Friday to Sunday) No.47215 2nd Accomplishment 2015 September 4 - 6, 2015, St.Gallen (in English, Friday to Sunday) ** Alternativ zum Diplomstudium kann auch nur das Seminar belegt werden. 2016 No.47116 1st Accomplishment 2016 March 18–20, 2016 St.Gallen (in English, Friday to Sunday) No.47216 2nd Accomplishment 2016 September 2–4, 2016 St.Gallen (in English, Friday to Sunday) Duration: 1x3 days Course Fee*: CHF 3200.– * add 8% VAT Participants This 3-day seminar «Strategic Marketing Management for Juniors» is designed for young professionals, junior managers and middle management members wishing to strenghten their ability in strategic decision making and marketing. Managers with strategic, marketing, dis- tribution, sales and product responsability, wishing to critically compare their strategic marketing and product concepts with the ideas of the program.
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    St. Galler Business School79 Taking management responsibility and achieving results demand competence in dealing with essential aspects of business accounting and financial ma- nagement. This is where the course “Fi- nancial Basics» fits in: within intensive 3 days participants learn about complex financial and accounting issues in a comprehensive and systematic way. The course aims to explain and train, step by step, the financial management system and its specific impact on va- rious areas of the enterprise. A highly practical, hands-on approach makes for an exciting and stimulating learning experience. Cost management Concept and structure of modern cost and performance accounting: cost-ap- portioning techniques, cost-accounting systems, cost categories, cost centres, cost bearers, the operational account sheet. Calculation systems, unit cost Calculating contribution margins: par- tial vs. total cost accounting, optimising the product range, flexible lower price limits, break-even point Target costing Cost planning and tracking Practical examples and case studies Financial management Financial parameters and how they mo- del company results The paradigm of linked sales/volume, profit and costs Reconciling liquidity, profitability and risk goals Balance, profit/loss statement Break-even analysis Capital flow statement, cash flow How to justify an investment proposal Return on capital investment (ROI/ROCE) Make-or-Buy, Insourcing/Outsourcing Practical leadership techniques Cash management, financial enginee- ring, shareholder value management Liquidity management The right mix of financial instruments, financing rules The shareholder value concept Controlling Key figures for controlling, key perfor- mance indicators KPI Efficient and effective controlling systems Structure of an MIS and early-warning system Understanding a controlling report Financial Management for Talents TopicsConcept 2016 No. 58116 1st Accomplishment 2016 March 11–13, 2016 Lucerne (in English, Friday to Sunday) No. 58216 2nd Accomplishment 2016 September 23–25, 2016 Lucerne (in English, Friday to Sunday) Duration: 1x3 days Course Fee*: CHF 3200.– * add 8% VAT Sie wählen ein Seminar aus folgenden Durchführungen**: No. 58116 1st Accomplishment 2016 March 11–13, 2016 Lucerne (in English, Friday to Sunday) No. 58216 2nd Accomplishment 2016 September 23–25, 2016 Lucerne (in English, Friday to Sunday) ** Alternativ zum Diplomstudium kann auch nur das Seminar belegt werden. Participants Younger Executives in lower and middle management positions Line and staff managers with results, cost or sales responsibility right now, or in the imminent future. Executives scheduled for future posi- tions in general management desiring to support their next career step with latest financial knowledge and tools
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    80 Younger executives aretypically in the conflict of being simultaneously a leader and a subordinate. The course “Leader- ship for Talents» highlights methodo- logies successful managers utilize and which leadership skills are required to cope with this conflict. Overall it ideally prepares you for your challenges as a manager in general management func- tions. The 3-day seminar “Leadership for Talents» provides the core concepts of modern leadership and coaching ap- proaches. It helps to strengthen self- confidence in one’s own management capacity by learning to apply proven tools and concepts. Finally, the course guides you to focus reflection and ac- tion on topics that really matter for success. Leadership in difficult situations Strategies for coping with conflict: zero-sums games, working on conflicts Handling “difficult» employees Handling anxieties: insecurity, frustra- tion and lethargy Overcoming everyday stress Leadership, team leadership, coaching Leadership as the basis for peak perfor- mance The boss as coach Professional teamwork, successful group management High work satisfaction with high per- formance: people empowering, the self- responsibility principle Project/line conflicts, struggles over re- sources, coping with conflicting goals Assessing one’s own leadership performance Can leadership be learned? Prerequisites for successful leadership Analyzing and recognizing modes of thought in everyday leadership: one’s own role and how it affects subordina- tes, superiors and colleagues Activating personal potential; further development of social and leadership skills Practical leadership techniques Greater efficiency and effectiveness by focusing on things that matter: priority and decision management Leading, not doing: how to delegate correctly Time management: avoiding time traps with skillful working techniques Agreeing objectives and handicaps in a hierarchy manner; performance asses- sment The key task of communication: how to handle encounters concerning delega- tion, criticism, assessment, recognition and progress-checks Leadership for Talents TopicsConcept ) ) Sie wählen ein Seminar aus folgenden Durchführungen**: No.77215 2nd Accomplishment 2015 December 4–6, 2015 Stein am Rhein (in English, Friday to Sunday) No.77116 1st Accomplishment 2016 June 10–12, 2016 Flims (in English, Friday to Sunday) ** Alternativ zum Diplomstudium kann auch nur das Seminar belegt werden. 2015 No.77215 2nd Accomplishment 2015 December 4–6, 2015 Stein am Rhein (in English, Friday to Sunday) 2016 No.77116 1st Accomplishment 2016 June 10–12, 2016 Flims (in English, Friday to Sunday) No.77216 2nd Accomplishment 2016 December 2–4, 2016 Stein am Rhein (in English, Friday to Sunday) Duration: 1x3 days Course Fee*: CHF 3200.– * add 8% VAT Participants “Leadership for Talents» (3-day seminar) addresses younger executives preparing themselves for the next higher and top chal- lenge in their career. These participants have successfully passed already various qualifica- tions in management. The 3-day seminar is especially designed as a supportive course for participants not having visited extensive leadership seminars yet, or as a refresher.
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    Cracow Cracow University – MBAin European Multicultural Integra- ted Management Cooperation between Business School St. Gallen and Cracow School of Busi- ness at Cracow University of Econo- mics Concept Requirements which arise in front of modern managers are higher and higher. They have to be effective, but this ef- fectiveness is measured both by finan- cial results and intangible assets. It is essential to build a good reputation and perception of the company among the clients (goodwill), too. Additionally, managers are required to have the abil- ity to conduct a team and motivate their employees to achieve the best results. We need to remember that all these ac- tivities are increased by rising competi- tion, globalization and internalization of markets. Only the managers who can use the integrated approach to manage- ment, including international aspects, will be able to manage their companies successfully. European Multicultural Integrated Management Program, International MBA is a specific managerial program designed for managers who are work- ing in international environment. The studies’ program, elaborated according to the latest standards, allows to know the ideas of global management, invest- ment and finance, controlling, change management, leadership and directing of multicultural team, functioning of global organizations. Additionally, the partici- pants of this program have the oppor- tunity to take part in managerial games and projects organized by the Cracow School of Business at Cracow University of Economics and SGBS e.g. „Interna- tional MBA Congress”, simulation and decision game Tees-6, „Strategy Week Boston” or „Leadership Boston”. This is a great opportunity to compare the achieved knowledge and gain new ex- periences. Studies’ program and duration International MBA studies are compo- sed of four terms. During these terms there are classes divided into thematic blocks. Additionally the fourth semes- ter is dedicated to the preparation of the thesis as well as strategic business game. All thematic blocks are realized in English. The thesis is also prepared in English. The program consists of thematic modules including e.g.: integrated management systems, sales manage- ment, strategic management, project management, controlling, leadership, implementing change, financial ma- nagement and multicultural human resources management. Modules of European Multicultural Integrated Management Program I Term: 128 teaching hours + 270 project hours Integrated Management Sales Management Organizational Structures Process Management Financial Management Project Management Business English Study Trip Poland II Term: 111 teaching hours + 202 project hours Controlling Leadership Economics Business English Electives*: International Corporate Finance Study Trip Switzerland III Term: 94 teaching hours + 235 project hours Self Management Multicultural Human Resources Management Implemeting Change Strategic Management Research Frameworks Business English IV Term: 90 teaching hours + 270 project hours Business Game International Marketing Electives*: Managerial Accounting Electives*: Strategic Price Management Business English Project Tuition Total: 423 teaching hours + 977 project hours = 1400 hours 2016 October 3, 2016 in English Cracow/St.Gallen Fee: € 20000.–* * Scholarships for Polish students possible. Dr Piotr Buła Director of Cracow School of Business CUE Prof. dr hab. dr h.c. Janusz Teczke Head of International Ma- nagement Department Prof. CUE dr hab. Kazimierz Zielin´ski Dean Prof. CUE dr hab. inz˙ż Andrzej Chochół Rector of Cracow University of Economics
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    82 Zeitliche BeanspruchungAufbau Zielgruppen Dieberufsbegleitenden MBA-, Mas- ter- Diplomstudien­gänge SGBS der St. Galler Business School vermitteln in sehr konzentrierter Form das heutzutage unabdingbare notwendige Management- und Betriebs­wirtschafts­­­wissen für erfolg­reiche Führungspersönlichkeiten und Spezialisten. Das vermittelte Genera­listen-Wissen oder die fachspezifischen Inhalte in den Bereichen Strategie, Marketing, Verkaufs­­management, ­Controlling, Lea- dership oder Consulting soll die Absol- venten/innen befähigen, die permanen- ten Veränderungen und Herausforde- rungen unseres heute globalen Umfeldes verantwortungsvoll zu meistern und aktiv mitzugestalten. Entsprechend steht nicht «studen- tenhaftes» Auswendiglernen auf dem Programm, vielmehr wird im Rah- men von Seminaren, Kolloquien und Fernstudienmodulen der ­jeweilige ­Erfahrungshintergrund der Studieren- den interaktiv miteinbezogen. Dieses Lernen anhand «aktueller Busi- ness-Realitäten» – zusammen mit an- deren erfahrenen Teilnehmern – stellt ein höchst motivierendes Umfeld dar, welches Lern­erfolg massiv begünstigt und ­bereits während des Studiums eine konkrete Umsetzung in die Praxis er- laubt – zum Wohle der Teilnehmenden und der Unternehmen. Konzeption MBA-, Master- Diplom­ studien­programme SGBS für Führungskräfte Berufsbegleitende MBA- Diplomstudienprogramme SGBS Die Studiengänge richten sich aus- schliesslich an leistungsorientierte Führungskräfte, Praktiker und Fach­ spezialisten mit mehrjähriger Praxis­ erfahrung, die sich vertieftes Wissen aneignen möchten, welches deutlich über einen einmaligen Besuch eines Manage- mentseminares hinausgeht, für die aber ein mehrjähriges Vollzeit-Betriebswirt- schaftsstudium aus zeitlichen Gründen nicht mehr in Frage kommt. Die Teilnehmenden legen dabei Wert auf ein Höchstmass an Praxis­bezug und haben je nach Programm den Anspruch, sich entweder zum Spezialisten in ­einem Fachgebiet (z.B. Dipl. Marketing­leiter/in SGBS) oder sich zu einem Generalisten mit vertieftem betriebswirtschaftlichem Know-how auszubilden (z.B. Dipl. Betriebs­wirt­schafter/in SGBS, SGBS Master of Management St. Gallen oder General Management-Diplom SGBS). Anderen ist gemeinsam, dass Sie be- rufsbegleitend einen akademischen MBA-Abschluss («International Exe- cutive MBA» oder «Master of Business Administration in Integrated Manage- ment») anstreben. Der Konzeption der MBA-, Master- Diplomstudiengänge liegt langjährige Erfahrung in der Ausbildung von bereits praxiserfahrenen Führungs­kräften zu- grunde und berück­sichtigt ins­besondere auch die Charakteristika der Aus­ bildungen im deutsch­sprachigen Raum, welche die meisten ­unserer Absolven- ten/innen vor dem Eintritt in eines unserer Studien­programme durchlaufen haben. Im Gegensatz ­beispielsweise zu einem Vollzeit­studium, welches in den ersten 2 Jahren neben ­reinem theoretischen Management-Grundlagenwissen inten- siv unterstützende Themenbereiche wie z.B. Mathematik, Statistik, Informatik etc. vermittelt, kann im Rahmen der Studiengänge SGBS aufgrund der Vor­ bildung der Teilnehmer/innen darauf ­verzichtet werden. Dies führt zu einer Konzentration auf die wirklich relevanten Betriebswirt- schafts- und Mana­ge­ment­themen in der Praxis. Entsprechend beträgt die Minimal-Stu- dienzeit z.B. für das Programm «Dipl. Betriebwirtschafter/in SGBS» 12 Mo- nate. Diese kann jedoch – bei intensiver beruflicher Tätigkeit – auch auf 36 Mo- nate verlängert werden. Prof. Dr. Robert Neumann robert.neumann@sgbs.ch St. Galler Business School Wissenschaftliche Leitung MBA-Programme Dr. oec. HSG Christian Abegglen christian.abegglen@sgbs.ch Geschäftsführender Direktor der St. Galler Business School und Gesamtstudienleitung ST. GALLER BUSINESS BOOKS TOOLS GENERAL MANAGEMENT SERIES Corporate Dynamics Erfolgreiches Management von Wandel aus studentischer Sicht Band 1 Christian Abegglen Robert Neumann Herausgeber ChristianAbegglen·RobertNeumannCorporateDynamics·Band1 ST. GALLER BUSINESS BOOKS TOOLS GENERAL MANAGEMENT SERIES EDITIONGENERALMANAGEMENTSERIES Nach den heftigen Beben der Finanzkrise zeichnen sich – zwar noch diffus – erste Anzeichen eines Aufschwungs ab. Nach langen Monaten des „Durchhaltens“ gilt es nun für Unternehmer, Manager und Führungskräfte, den leichten wirtschaftlichen Aufwind positiv zu nutzen. Das aktuelle Marktumfeld zeigt sich jedoch in gewandelter Form: Althergebrachte Patentrezepte, Pfadabhängigkeiten sowie Denkmuster von gestern sind häufig nicht mehr wirkungsvoll. Vieles muss in Unternehmen nun neu und anders gemacht werden, vielerorts stehen Wandel, Veränderung und Fortschritt ganz oben auf der Tagesordnung. Entsprechend gross ist der Bedarf an wirksamen, ganzheitlichen und nachhaltigen Instrumenten und Denkhilfen. Mit dieser hochaktuellen Thematik beschäftigten sich Studenten der Vorlesung „Corporate Dynamics“ von Christian Abegglen an der Alpen- Adria-Universität Klagenfurt im Rahmen von studentischen Forschungs- projekten. In zwei Sammelbänden werden vorliegend als Resultat ausge- suchte Beiträge veröffentlicht. Dort werden bewährte Management- Instrumente wirksamer Initiierung, Steuerung und Bewältigung von Wandel und Fortschritt dargestellt und mittels aktueller Fragestellungen intensiv diskutiert. Methodische Grundlagen beider Bände sind zwei zen- trale Bausteine der weithin bekannten St. Galler Management-Lehre: Systemorientiertes Management und das Lebenszyklus-Modell. Zielsetzung von Band 1 ist die Darstellung wesentlicher Voraussetzungen und Stellhebel erfolgreichen Managements von Veränderungen sowie die griffige Veranschaulichung der Grundlagen für optimales Handeln in tur- bulenten Zeiten. Obwohl die Notwendigkeiten zum Wandel vielerorts bewusst sind, klagen Unternehmen über mangelnde Veränderungsbereit- schaft. Mit der systematischen Suche nach Ursachen und Gründen dieses Mangels werden entlang der Phasen des Unternehmenslebenszyklus die Veränderungsfähigkeit eines Unternehmens einerseits sowie typische interne Umsetzungshürden andererseits diskutiert. So sind zunächst schritt- weise intern und extern relevante Faktoren identifiziert und beleuchtet. Dann wird aufgezeigt, wie diese wirksam abzugleichen sind, damit die Stosskraft eines Unternehmens entlang der Reifephasen nachhaltig sicher- gestellt werden kann. ST. GALLER BUSINESS BOOKS TOOLS GENERAL MANAGEMENT SERIES Corporate Dynamics Erfolgreiches Management von Wandel aus studentischer Sicht Band 2 Christian Abegglen Robert Neumann Herausgeber ChristianAbegglen·RobertNeumannCorporateDynamics·Band2 ST. GALLER BUSINESS BOOKS TOOLS GENERAL MANAGEMENT SERIES EDITIONGENERALMANAGEMENTSERIES Nach den heftigen Beben der Finanzkrise zeichnen sich – zwar noch diffus – erste Anzeichen eines Aufschwungs ab. Nach langen Monaten des „Durchhaltens“ gilt es nun für Unternehmer, Manager und Führungskräfte, den leichten wirtschaftlichen Aufwind positiv zu nutzen. Das aktuelle Marktumfeld zeigt sich jedoch in gewandelter Form: Althergebrachte Patentrezepte, Pfadabhängigkeiten sowie Denkmuster von gestern sind häufig nicht mehr wirkungsvoll. Vieles muss in Unternehmen nun neu und anders gemacht werden, vielerorts stehen Wandel, Veränderung und Fortschritt ganz oben auf der Tagesordnung. Entsprechend gross ist der Bedarf an wirksamen, ganzheitlichen und nachhaltigen Instrumenten und Denkhilfen. Mit dieser hochaktuellen Thematik beschäftigten sich Studenten der Vorlesung „Corporate Dynamics“ von Christian Abegglen an der Alpen- Adria-Universität Klagenfurt im Rahmen von studentischen Forschungs- projekten. In zwei Sammelbänden werden vorliegend als Resultat ausge- suchte Beiträge veröffentlicht. Dort werden bewährte Management- Instrumente wirksamer Initiierung, Steuerung und Bewältigung von Wandel und Fortschritt dargestellt und mittels aktueller Fragestellungen intensiv diskutiert. Methodische Grundlagen beider Bände sind zwei zen- trale Bausteine der weithin bekannten St. Galler Management-Lehre: Systemorientiertes Management und das Lebenszyklus-Modell. Zielsetzung von Band 2 ist es, zentrale Do’s und Don’ts erfolgreicher und wirksamer Steuerung von Veränderungen aufzuzeigen. Wie bereits in Band 1 stellt dabei das Lebenszyklus-Konzept inhaltlichen Rahmen und Struktur für Darstellung und Diskussion. Ergänzt wird die Darstellung typischer Do’s und Don’ts durch eine kritische Auseinandersetzung mit bewährten Instru- menten erfolgreichen Managements der einzelnen Phasen. Besondere Beto- nung finden in vorliegendem Band 2 das Spannungsfeld sowie Aspekte von organisationalem Wandel und Wachstum. Fragen nach effizienter Steue- rung und optimalen Strukturen werden intensiv erarbeitet. Anknüpfend an die Erfolgsfaktorenforschung folgen zur gelungenen Abrundung – und gerade auch im Kontext von Wandel von und Veränderungen in Unter- nehmen wesentlich – Beiträge zu den Erfolgsfaktoren „Motivation“ und „Innovation“.
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    St. Galler Business School83 Akademische MBA-Programme Fach- Spezialisten- Diplom-Studienprogramme Management-Zertifikats- Programme Master- General Management Diplom-Studienprogramme MBA-Ausbildungen für erfahrene Führungspersön- lichkeiten mit Hochschulabschluss (International Exe- cutive MBA) und für Nachwuchsführungskräfte ohne Hochschulabschluss (MBA in Integrated Manage- ment), welche einen akademischen MBA-Abschluss anstreben. Vorhandene SGBS-Diplome können – je nach Voraussetzung – angerechnet werden. Berufs- begleitend. Maximale zeitliche Flexibilität aufgrund des modularen Ausbildungskonzepts. Berufsbegleitende Diplomstudiengänge für Praktiker, welche eine höhere General Managementfunktion anstreben und dementsprechend eine umfassende betriebswirtschaftliche Ausbildung benötigen. Bereits besuchte Seminare oder Zertifikats-Ausbildungen werden angerechnet. Vermittlung von vertieftem Know How in einem spezifischen betriebswirtschaftlichen Fachgebiet mit Diplomabschluss - mit späterer Upgrade-Möglichkeit in Richtung einer General Management Ausbildung Ausbildungen mit Zertifikatsabschluss für Führungs- kräfte, welche Ihr Praxiswissen theoretisch fundie- ren möchten oder für Nachwuchskräfte, welche sich Managementwissen innert kürzester Zeit aneignen möchten. Upgrade-Möglichkeit in Richtung einer Ge- neral Management oder Spezialisten-Ausbildung SGBS Ausbildungs-Pyramide «Berufsbegleitende Diplomstudiengänge mit Abschluss innerhalb von 6-36 Monaten - anpassbar auf das individuelle Zeitbudget – ein einzigartiger Mix aus Seminarbesuchen, Kolloquien, Fernstudium und Projektarbeit. — Upgrade-Möglichkeit besuchter Seminare, Zertifikats- oder Diplomstudiengänge bis hin zu einem akademischen Abschluss.» offene, überbetriebliche Managementseminare Management-Zertifikate SGBS International Senior Management Zertifikat® SGBS Junior Management Zertifikat St.Gallen® SGBS Marketing Vertriebs- Zertifikat St.Gallen® SGBS Finanz- management- Zertifikat St.Gallen® SGBS Produkt- management- Zertifikat St.Gallen® SGBS Projekt- management- Zertifikat St.Gallen® SGBS Leadership- Zertifikat St.Gallen® SGBS Entrepre- neurship- Zertifikat St.Gallen® Generalisten- Spezialisten-Diplome General Management Diplom SGBS® Dipl. Marketing- leiter/in SGBS® Dipl. Verkaufslei- ter/in SGBS® Dipl. Finanzleiter/ in SGBS® Leadership- HRM- Diplom SGBS® Dipl. Controller/in SGBS® Dipl. Consultant SGBS® Master- Diplomstudienprogramme SGBS Master of Management St.Gallen® Dipl. Betriebswirtschafter/in SGBS® SGBS Master of Entrepreneurship St.Gallen® Akademische MBA-Programme MBA in Integrated Management European Multicultural MBA International Executive MBA 3-12Monate 24-36Monate 12-24Monate 6-12Monate Diplom-Ausbildungspyramide – Berufsbegleitend zum Erfolg
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    84 Übersicht MBA-/ Master- und Generalisten- DiplomeSGBS 6–12-monatige Ausbildung für erfahrene Führungs­­kräfte und Schlüssel­mitarbeiter, welche sich für eine nächst- höhere, umfassendere General Managementfunktion mit Ergebnis­verantwortung qualifizieren wollen sowie für Spezialisten, Inge­nieure, Techniker, Juristen u.a., welche noch keine systematische Ausbildung in General Management und Betriebswirtschaft erhalten haben bzw. sich auf die Übernahme einer Funktion mit Gesamt­verant­ wortung vorbereiten. MBA-, Master- und Generalisten-Diplome SGBS General Management-Diplom SGBS Universitäre 24-36-monatige berufsbegleitende Ausbil- dung mit akademischem Abschluss für obere und oberste Führungskräfte mit mindestens 10 Jahren Führungser- fahrung im oberen Management und vorhandenem Hoch- schulabschluss. Besuch internationaler Seminare: Strategy Week, Harvard Club of Boston, Boston Leadership Week, Harvard Club of Boston, Boston Finance Week, London School of Economics (LSE), London Asia Week, China Europe International Business School (CEIBS), Shanghai. Der akademische Studiengang, welcher berufsbegleitend über 24-36 Monate erworben werden kann, richtet sich an Studienteilnehmer im Alter von 28-45 Jahren, welche sich auf eine obere Führungsposition vorbereiten wollen. Zugelassen sind Kandidaten/innen mit einem postsekun- dären Bildungsabschluss oder gleichwertigen Qualifika- tionen aufgrund Praxiserfahrung bzw. einem Innehaben einer Position, in welcher üblicherweise ein akademischer Bildungsabschluss vorausgesetzt wird. Master of Business Administration (MBA) in Integrated Management International Executive MBA General Mt 1 Mt 2 Mt 3 Mt 4 Mt 5 Mt 6 Mt 7 Mt 8 Mt 9 Mt 10 Mt 11 Mt 12 Mt 13 Management-Diplom SGBS Okt. Nov. Dez. Jan.Feb. März April Mai Juni Juli Aug. Sept. 17 17 17 18 Jan. 17 17 17 17 17 17 17 17 17 Seminare Effective Management Seminar 1. Teil Monatsmodule / Fernstudium 1 Management- Navigationssysteme 2 Geschäftsmodellentwicklung 3 Controlling 4 Leadership – Human Resources Diplomarbeit Kolloquiumstage Diplomprüfung 17. Februar 2018 2. Teil Diplomverleihung im Rahmen unserer Management- Alumni-Tagung in St.Gallen, 21.-22. September 2018 Diplomausbildung General Management-Diplom Beispiel: Beginn 2. Januar 2017 General Mt 2 Mt 3 Mt 4 Mt 5 Mt 6 Mt 7 Mt 8 Mt 9 Mt 10 Mt 11 Mt12 Mt 13 Mt 14 Management-Diplom SGBS Mai Juni Juli Aug.Sept. Okt. Nov. Dez. Jan. Feb. März AprilAug. Mt 1 Juli Diplomausbildung General Management-Diplom Beispiel: Beginn 3. Juli 2017 24–36-monatige berufsbegleitende internationale Mas- ter-Ausbildung für Persönlichkeiten in leitender Füh- rungsposition, die ihre Management-Kompetenz weiter ­stärken wollen und eine höchst umfassende Ausbildung suchen. Internationale Seminare in: Boston London Shanghai Der Betriebswirtschafts-Diplom­lehr­gang richtet sich an leistungsorientierte Führungskräfte, Spezia­listen und Praktiker ohne vertieftes betriebs­wirtschaftliches Wissen, ­welche sich berufs­begleitend in einem Zeitraum von 12– 24 Monaten umfangreiche managementorientierte Betriebswirt­schafts­kenntnisse aneignen ­möchten. Kombi- nation von Seminarbesuchen und Fernstudienmodulen. SGBS Master of Management St. Gallen Dipl. Betriebswirtschafter/in SGBS
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    St. Galler Business School85 Spezialistenstudium zum Dipl. Marke­ting­­leiter/in SGBS, welches dank einer Kombi­ nation der Vorteile von Seminar­besuchen, Kolloquien und Fernstudien­modulen inner- halb von 6–12 Monaten abgeschlossen und berufsbegleitend ­absolviert werden kann. Übersicht Generalisten- Spezialisten­-Diplome SGBS 6–12-monatige berufsbegleitende Spezialistenausbildung zu den zentralen Themen des Verkaufs­mana­ge­ments, welche nach Seminar­besuchen, Kollo­quien, Fernstudium und Diplomarbeit mit dem Diplom «Dipl. Verkaufsleiter/in SGBS» abgeschlossen wird. Leadership-Qualifikationsausbildung und -training mit dem Ziel, die persönliche Führungskompetenz zu steigern. Als ­sichtbarer Beweis für das berufsbegleitende 6–12-monatige Engagement wird die Ausbildung mit dem Diplom «Leadership- Diplom SGBS» abgeschlossen. Der Controller-Diplomlehrgang bietet eine solide, praxisorientierte Aus­bildung für angehende Spezialisten im Finanz- und Rechnungswesen unter der Leitung von namhaften St. Galler Finanzdozenten. Intensivlehrgang zu den zentralen Themen­schwerpunkten des Consultings mit dem Ziel, berufsbegleitend das Diplom «Dipl. Consultant SGBS» zu ­erlangen. Sie erleben sich in der Rolle des Consultants, trainieren schwierige Akquisitionsgespräche, diskutieren her- ausfordernde Problemstellungen und optimieren Ihre Präsentationskompetenz. Spezialisten-Intensivlehrgang zu den ­zentralen Themen des Finanz- und Rechnungs­ wesens, welcher zum Ab­schluss «Dipl. Finanzleiter/in SGBS» führt. Die 6–12-mona- tige Ausbildung kombiniert ein Finanz­seminar, vier Fernstudienmodule, zwei Kollo- quien und eine Diplom­arbeit. Detailbroschüren im Sekretariat verlangen. ST. GALLER BUSINESS SCHOOL Studienreglement Dipl. Betriebswirtschafter/in SGBS St.Galler Business School Master Diplome St.Gallen Rosenbergstrasse 36 CH-9000 St.Gallen Tel. 0041-(0)71 225 40 80 Fax 0041-(0)71 225 40 89 E-Mail: Diplome@sgbs.com Internet: www.sgbs.com ST. GALLER BUSINESS SCHOOL Studienreglement Dipl. Betriebswirtschafter/in SGBS St.Galler Business School Master Diplome St.Gallen Rosenbergstrasse 36 CH-9000 St.Gallen Tel. 0041-(0)71 225 40 80 Fax 0041-(0)71 225 40 89 E-Mail: Diplome@sgbs.com Internet: www.sgbs.com ST. GALLER BUSINESS SCHOOL Studienreglement General Management-Diplom SGBS St.Galler Business School Master Diplome St.Gallen Rosenbergstrasse 36 CH-9000 St.Gallen Tel. 0041-(0)71 225 40 80 Fax 0041-(0)71 225 40 89 E-Mail: Diplome@sgbs.com Internet: www.sgbs.com ST. GALLER BUSINESS SCHOOL Studienreglement Dipl. Betriebswirtschafter/in SGBS St.Galler Business School Master Diplome St.Gallen Rosenbergstrasse 36 CH-9000 St.Gallen Tel. 0041-(0)71 225 40 80 Fax 0041-(0)71 225 40 89 E-Mail: Diplome@sgbs.com Internet: www.sgbs.com ST. GALLER BUSINESS SCHOOL Studienreglement Dipl. Marketingleiter/in SGBS St.Galler Business School Master Diplome St.Gallen Rosenbergstrasse 36 CH-9000 St.Gallen Tel. 0041-(0)71 225 40 80 Fax 0041-(0)71 225 40 89 E-Mail: Diplome@sgbs.com Internet: www.sgbs.com ST. GALLER BUSINESS SCHOOL Studienreglement Dipl. Betriebswirtschafter/in SGBS St.Galler Business School Master Diplome St.Gallen Rosenbergstrasse 36 CH-9000 St.Gallen Tel. 0041-(0)71 225 40 80 Fax 0041-(0)71 225 40 89 E-Mail: Diplome@sgbs.com Internet: www.sgbs.com ST. GALLER BUSINESS SCHOOL Studienreglement Dipl. Finanzleiter/in SGBS St.Galler Business School Master Diplome St.Gallen Rosenbergstrasse 36 CH-9000 St.Gallen Tel. 0041-(0)71 225 40 80 Fax 0041-(0)71 225 40 89 E-Mail: Diplome@sgbs.com Internet: www.sgbs.com ST. GALLER BUSINESS SCHOOL Studienreglement Dipl. Betriebswirtschafter/in SGBS St.Galler Business School Master Diplome St.Gallen Rosenbergstrasse 36 CH-9000 St.Gallen Tel. 0041-(0)71 225 40 80 Fax 0041-(0)71 225 40 89 E-Mail: Diplome@sgbs.com Internet: www.sgbs.com Verlangen Sie in unserem Sekretariat die Detailprogramme und Studienreglemente zu den jeweiligen Diplomausbildungen. Christian Muntwiler lic.oec. HSG, Studienleiter christian.muntwiler@sgbs.ch Dipl. Marketingleiter/in SGBS Leadership- Human Resources Management-Diplom SGBS Dipl. Verkaufsleiter/in SGBS Dipl. Finanzleiter/in SGBS Dipl. Consultant SGBS Dipl. Controller/in SGBS Studienreglemente (Auswahl)Ihre Ansprechpartner Diplomarbeit Kolloquiumstage Diplomprüfung 20. August 2016 Diplomverleihung im Rahmen unserer Management- Alumni-Tagung in St.Gallen, 23.-24. September 2016 Marketingleiter/in- Mt 1 Mt 2 Mt 3 Mt 4 Mt 5 Mt 6 Mt 7 Mt 8 Mt 9 Mt 10 Mt 11 Mt 12 Mt 13 Diplom SGBS Juli Aug. Sept. Okt. Nov. Dez. Jan.Feb. März April Mai Juni 17 17 17 17 17 17 18 Jan. 17 17 17 17 17 17 Seminare St.Galler Marketing Programm Monatsmodule / Fernstudium 1 Grundlagen des Marketings 2 Marketing-Analysen -Strategien 3 Marketing-Mix 4 Verkaufsmanagement Diplomarbeit Kolloquiumstage Diplomprüfung 17. Februar 2018 Diplomverleihung im Rahmen unserer Management- Alumni-Tagung in St.Gallen, 21.-22. September 2018 Diplomausbildung Dipl. Marketingleiter/in SGBS® Beispiel: Beginn 2. Januar 2017 Marco Camozzi MBA, Studienberatung marco.camozzi@sgbs.ch Lars Scheibling M.A. HSG, Studienberatung lars.scheibling@sgbs.ch
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    86 Übersicht Management- Zertifikate SGBS 6–12-monatige Ausbildung inBetriebswirtschafts- und Management-Basics für junge Nachwuchskräfte mit wenig Managementerfahrung und nur ­rudimentären Betriebswirt- schafts-Kenntnissen oder alternativ für Praktiker zur Fun- dierung bestehenden Wissens. Übersicht Management-Zertifikate SGBS 6-12-monatige berufsbegleitende Produktmanagement- Spezialistenausbildung, welche mit dem Zertifikat «SGBS St. Galler Produktmanagement Zertifikat» abgeschlossen wird. Qualifikationsausbildung in Finanz- Rechnungswesen mit dem Ziel, sich Kompetenz in finanziellen Fragen anzu- eignen. Das berufsbegleitende 6-12-monatige Engagement (Vollzeit 3 Monate) umfasst neben Seminartagen und Fernstudienmodulen zudem eine Projektarbeit, welche in St. Gallen zu verteidigen ist. Spezialisten-Zertifikatslehrgang zu den zentralen The- men des Marketing- und Vertriebsmanagements. Die 6-12-monatige Ausbildung (Vollzeit 3 Monate), welche zum grossen Teil an Wochenenden absolviert werden kann, kombiniert die Teilnahme an Seminaren, Kolloquien und Distance-Learning. Management-Kurzausbildungen mit Zertifikatsabschluss und Upgrade-Möglichkeit zu einem Diplomstudiengang. SGBS Junior Management- Zertifikat St. Gallen® SGBS Produktmanagement- Zertifikat St. Gallen® SGBS Projektmanagement- Zertifikat St. Gallen® SGBS Marketing- Vertriebsmanagement- Zertifikat St. Gallen® SGBS Finanzmanagement- Controlling- Zertifikat St. Gallen® Leadership-Qualifikationsausbildung mit dem Ziel, sich Kompetenz und Stärken in Mitarbeiterführung und Füh- rung der eigenen Persönlichkeit anzueignen. SGBS Leadership- Zertifikat St. Gallen® Die St. Galler Intensiv-Zertifikats-Ausbildung, welche be- rufsbegleitend innerhalb von 6-12 Monaten, «hauptberuf- lich» innerhalb von 3 Monaten abgeschlossen werden kann. SGBS International Senior Management-Zertifikat St.Gallen® Mt 1 Mt 2 Mt 3 Mt 4 Mt 5 Mt 6 Mt 7 Mt 8 Mt 9 Mt 10 Mt 11 Nov. Dez. Jan. Feb. März April Mai Juni Juli Aug. Sept. 17 17 18 18 18 18 18 18 18 18 18 Seminare Strategy-Week Boston* Monatsmodule / Fernstudium 1 Integrated Management 2 Strategic Management 3 Marketing Management 4 International Management Projektarbeit Kolloquiumstage (1-2 Kolloquien zu je 2 Tagen) Verteidigung Projektarbeit 18. August 2018 Leadership-Week Boston Finance-Week London Asia-Week Shanghai * oder Seminar in der Schweiz Zertifikatsverleihung im Rahmen unserer Management- Alumni-Tagung in St.Gallen, 21.-22. September 2018 Ausbildung SGBS International Senior Management-Zertifikat St.Gallen® Beispiel: Beginn 2. Oktober 2017 Education SGBS International Senior Management-Certificate St.Gallen® Example: Begin October 3, 2016 Internationale Top-Ausbildung für obere und oberste Füh- rungskräfte, welche ihre Leistungsfähigkeit bereits unter Beweis gestellt und ihr Wissen aus internationaler Sicht weiter ergänzen und optimieren und ihre Leistung mit ei- nem Zertifikat belegen möchten. SGBS International Senior Management- Zertifikat St. Gallen®
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    St. Galler Business School87 Wir freuen uns, Sie als ehemalige/r Teilnehmer/in eines Seminares oder als Absolvent/in eines Studienganges der St. Galler Business School zur Mitgliedschaft im SGBS Alumni-Club einladen zu dürfen. Der SGBS Alumni-Club ermöglicht Ihnen, die in Seminaren und Lehr- gängen gewonnenen Kontakte weiter zu vertiefen und zu intensivieren. Die Pflege des gegenseitigen Wissens- und Erfahrungsaustausches sowie der beruflichen und soziale Kontakte wird durch die praxisbe- zogenen regionalen Management-Meetings des SGBS Alumni-Clubs in Deutschland, der Schweiz und in Österreich gezielt unterstützt. Der jährliche Alumni-Kongress im September eines jeden Jahres in St.Gallen fördert zudem die Auseinander­setzung mit aktuellen Management-The- men zusammen mit namhaften Wissenschaftern und Unternehmern. Der SGBS Alumni-Club verfolgt damit das Ziel, Impulse aus der Praxis für die Forschung und Lehre einer ganzheitlichen Unternehmens­ führung auf der Grundlage des integrierten St. Galler Management Konzeptes zu vermitteln. Dieser Rückfluss von Erfahrungen der Alumni soll die von uns vermittelten Lehrinhalte so ­optimieren und dadurch einen wichtigen Qualitäts­garanten darstellen. Wir würden uns freuen, Sie in diesem Netzwerk begrüssen zu dürfen. SGBS Alumni-Club Das St. Galler Ehemaligen-Forum für ganzheitlichen Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch Dr. C. Abegglen Geschäftsführender Direktor Prof. Dr. R. Neumann Leitung MBA-Studiengänge S. Slowak Präsident Alumni-Club SGBS ST.GALLER BUSINESS BOOKS TOOLS ALUMNI-CLUB SERIES ST.GALLER BUSINESS BOOKS TOOLS SGBSAlumni-Jahrbuch St.Galler Business School Dr. Christian Abegglen • Prof. Knut Bleicher • Jobst Siemer • Peter E. Zehnder • Ernst Wyrsch • Dr. Klaus Dohnanyi Prof. Dr. Hans A. Wüthrich • General Stephan Kretschmer Bettina Würth • Dr. Konrad Hummler Prof. Dr. Dres. Manuel R. Theisen • Prof. Dr. Wunderer • Karl-Heinz Grosse Peclum • Prof. Dr. Wilfried Krüger Otto Ineichen • Prof. Dr. Hans Jobst Pleitner • Dr. Eckart von Hirschhausen • Joachim Hunold Ole N. Nielsen • Felix Richterich • Andreas Schell • Peter Edelmann • Peter Zürn • Helmut Bührle Prof. Dr. Manfred Spitzer • Prof. Dr. Mathias Binswanger • Christo Quiske • Dr. Gunter Frank Dr. Maximilian Herzog • Prof. Dr. Hans Eberspächer • Sören M. Slowak • Prof. Dr. Janus Teczke Mark McGregor • Philipp Schwander • Dr. Robert Neumann • Dr. Hermann Jung Peter Rösler • Prof. Dr. Markus Schwaninger • Torsten Oltmanns • Heinrich Villiger • Prof. Dr. Theo Wehner Dr. Wolf Schumacher • Dr. Thilo Sarrazin • Wolfram Hatz jun. • Felix Ahlers Dr. Christian Lawrence • Christian Sagehorn • Arthur E. Darboven • Prof. Dr. Dietrich Dörner • Master Han Shan Anja Förster • Dr. Konrad Hummler • Lars Windhorst • Roger Köppel GastreferentenManagementkongresseSGBS SGBS Alumni-Jahrbuch SGBS Alumni-Jahrbuch ISBN 978-3-905379-36-5 Schutzgebühr SFr. 15.–/€10.– 2013 20132013 SGBSAlumni-Jahrbuch St.Galler Business School Prof. Dr. Dietrich Dörner • Master Han Shan • Anja Förster • Dr. Konrad Hummler • Lars Windhorst • Roger Köppel Dr. Joerg Dederichs • Prof. Dr. Thomas Straubhaar • Tomas Prenosil • Dr. Manfred Wittenstein Prof. Dr . Franz-Rudolph Esch • Robert Heinzer • Hendrik Hartje • Dr. Stephan Feige • Simone Zuberbühler Dr. Christian Abegglen • Prof. Knut Bleicher • Jobst Siemer • Peter E. Zehnder • Ernst Wyrsch • Dr. Klaus Dohnanyi Prof. Dr. Hans A. Wüthrich • General Stephan Kretschmer Bettina Würth • Dr. Konrad Hummler Prof. Dr. Dres. Manuel R. Theisen • Prof. Dr. Wunderer • Karl-Heinz Grosse Peclum • Prof. Dr. Wilfried Krüger Otto Ineichen • Prof. Dr. Hans Jobst Pleitner • Dr. Eckart von Hirschhausen • Joachim Hunold Ole N. Nielsen • Felix Richterich • Andreas Schell • Peter Edelmann • Peter Zürn • Helmut Bührle Prof. Dr. Manfred Spitzer • Prof. Dr. Mathias Binswanger • Christo Quiske • Dr. Gunter Frank • Dr. Maximilian Herzog Prof. Dr. Hans Eberspächer • Sören M. Slowak • Prof. Dr. Janus Teczke • Mark McGregor • Philipp Schwander Dr. Robert Neumann • Dr. Hermann Jung • Peter Rösler • Prof. Dr. Markus Schwaninger Torsten Oltmanns • Heinrich Villiger • Prof. Dr. Theo Wehner • Dr. Wolf Schumacher • Dr. Thilo Sarrazin Wolfram Hatz jun. • Felix Ahlers • Dr. Christian Lawrence • Christian Sagehorn • Arthur E. Darboven GastreferentenManagementkongresseSGBS SGBS Alumni-Jahrbuch 2015 2015 ST.GALLER BUSINESS BOOKS TOOLS Special 2015: Asia-Week Shanghai ST.GALLER BUSINESS BOOKS TOOLS ALUMNI-CLUB SERIES ST.GALLER BUSINESS BOOKS TOOLS SGBSAlumni-Jahrbuch St.Galler Business School Dr. Christian Abegglen • Prof. Knut Bleicher • Jobst Siemer • Peter E. Zehnder • Ernst Wyrsch • Dr. Klaus Dohnanyi Prof. Dr. Hans A. Wüthrich • General Stephan Kretschmer Bettina Würth • Dr. Konrad Hummler Prof. Dr. Dres. Manuel R. Theisen • Prof. Dr. Wunderer • Karl-Heinz Grosse Peclum • Prof. Dr. Wilfried Krüger Otto Ineichen • Prof. Dr. Hans Jobst Pleitner • Dr. Eckart von Hirschhausen • Joachim Hunold Ole N. Nielsen • Felix Richterich • Andreas Schell • Peter Edelmann • Peter Zürn • Helmut Bührle Prof. Dr. Manfred Spitzer • Prof. Dr. Mathias Binswanger • Christo Quiske • Dr. Gunter Frank • Dr. Maximilian Herzog Prof. Dr. Hans Eberspächer • Sören M. Slowak • Prof. Dr. Janus Teczke • Mark McGregor • Philipp Schwander Dr. Robert Neumann • Dr. Hermann Jung • Peter Rösler • Prof. Dr. Markus Schwaninger Torsten Oltmanns • Heinrich Villiger • Prof. Dr. Theo Wehner • Dr. Wolf Schumacher • Dr. Thilo Sarrazin Wolfram Hatz jun. • Felix Ahlers • Dr. Christian Lawrence • Christian Sagehorn • Arthur E. Darboven Prof. Dr. Dietrich Dörner • Master Han Shan • Anja Förster • Dr. Konrad Hummler • Lars Windhorst • Roger Köppel Dr. Joerg Dederichs • Prof. Dr. Thomas Straubhaar • Tomas Prenosil • Dr. Manfred Wittenstein GastreferentenManagementkongresseSGBS SGBS Alumni-Jahrbuch SGBS Alumni-Jahrbuch ISBN 978-3-905379-40-2 Schutzgebühr SFr. 15.–/€10.– 2014 20142014 SGBSAlumni-Jahrbuch St.Galler Business School Prof. Dr. Dietrich Dörner • Master Han Shan • Anja Förster • Dr. Konrad Hummler • Lars Windhorst • Roger Köppel Dr. Joerg Dederichs • Prof. Dr. Thomas Straubhaar • Tomas Prenosil • Dr. Manfred Wittenstein Prof. Dr . Franz-Rudolph Esch • Robert Heinzer • Hendrik Hartje • Dr. Stephan Feige • Simone Zuberbühler Dr. Christian Abegglen • Prof. Knut Bleicher • Jobst Siemer • Peter E. Zehnder • Ernst Wyrsch • Dr. Klaus Dohnanyi Prof. Dr. Hans A. Wüthrich • General Stephan Kretschmer Bettina Würth • Dr. Konrad Hummler Prof. Dr. Dres. Manuel R. Theisen • Prof. Dr. Wunderer • Karl-Heinz Grosse Peclum • Prof. Dr. Wilfried Krüger Otto Ineichen • Prof. Dr. Hans Jobst Pleitner • Dr. Eckart von Hirschhausen • Joachim Hunold Ole N. Nielsen • Felix Richterich • Andreas Schell • Peter Edelmann • Peter Zürn • Helmut Bührle Prof. Dr. Manfred Spitzer • Prof. Dr. Mathias Binswanger • Christo Quiske • Dr. Gunter Frank • Dr. Maximilian Herzog Prof. Dr. Hans Eberspächer • Sören M. Slowak • Prof. Dr. Janus Teczke • Mark McGregor • Philipp Schwander Dr. Robert Neumann • Dr. Hermann Jung • Peter Rösler • Prof. Dr. Markus Schwaninger Torsten Oltmanns • Heinrich Villiger • Prof. Dr. Theo Wehner • Dr. Wolf Schumacher • Dr. Thilo Sarrazin Wolfram Hatz jun. • Felix Ahlers • Dr. Christian Lawrence • Christian Sagehorn • Arthur E. Darboven GastreferentenManagementkongresseSGBS SGBS Alumni-Jahrbuch 2015 2016 ST.GALLER BUSINESS BOOKS TOOLS SGBS Alumni-Jahrbuch 2012 SGBS Alumni-Jahrbuch 2012 ISBN 3-905379-32-5 Schutzgebühr SFr. 15.–/€10.– ST.GALLER BUSINESS BOOKS TOOLS ALUMNI-CLUB SERIES ST.GALLER BUSINESS BOOKS TOOLS SGBSAlumni-Jahrbuch St.Galler Business School 2012 Dr. Christian Abegglen • Prof. Knut Bleicher • Jobst Siemer • Peter E. Zehnder • Ernst Wyrsch • Dr. Klaus Dohnanyi Prof. Dr. Hans A. Wüthrich • General Stephan Kretschmer Bettina Würth • Dr. Konrad Hummler • Prof. Dr. Dres. Manuel R. Theisen • Prof. Dr. Wunderer • Karl-Heinz Grosse Peclum • Prof. Dr. Wilfried Krüger • Otto Ineichen • Prof. Dr. Hans Jobst Pleitner • Dr. Eckart von Hirschhausen • Joachim Hunold • Ole N. Nielsen • Felix Richterich Andreas Schell • Peter Edelmann • Peter Zürn • Helmut Bührle • Prof. Dr, Manfred Spitzer • Prof. Dr. Mathias Binswanger • Christo Quiske • Dr. Gunter Frank • Dr. Maximilian Herzog • Prof. Dr. Hans Eberspächer Sören M. Slowak • Prof. Dr. Janus Teczke • Mark McGregor • Philipp Schwander • Dr. Robert Neumann Dr. Hermann Jung • Peter Rösler • Prof. Dr. Markus Schwaninger • Torsten Oltmanns • Heinrich Villiger Prof. Dr. Theo Wehner • Dr. Wolf Schumacher • Dr. Thilo Sarrazin • Wolfram Hatz jun. • Felix Ahlers • Dr. Christian Lawrence • Christian Sagehorn • Arthur E. Darboven • Prof. Dr. Dietrich Dörner • Master Han Shan GastreferentenManagementkongresseSGBS kostenfrei erhältlich kostenfrei erhältlich Die SGBS Alumni-Beiräte stehen Ihnen gerne mit Auskünften, Rat Tat zur Verfügung SGBS Alumni-Beiräte SGBS Alumni-Beiräte Sören Slowak Seeberger GmbH Präsident Alumni-Club DE-Hamburg Sören Slowak Capricorn Unternehmensberatung Präsident Alumni-Club DE-Hamburg Michael Beckmann DeKaBank DE-Frankfurt Michael Beckmann selbständiger Freiberufler DE-Frankfurt Dr. Marion Eckert-Krause F. Hoffmann-La Roche AG CH-Winterthur Dr. Marion Eckert-Krause F. Hoffmann-La Roche AG CH-Basel Edith Franc Wiener Börse AT-Wien Nicole-Monique Geissler Interactive Data Corp. DE-Frankfurt Norbert Grund, KIB Gruppe Nürnberg DE-Nürnberg Norbert Grund, KIB Gruppe Nürnberg DE-Nürnberg Björn Heilhecker DIC Asia Pacific PTE LTD Singapore Björn Heilhecker DIC Asia Pacific PTE LTD Shanghai Michael Klauss Global Blue Deutschland GmbH Ingo Kronenberg Dutch Real Estate Investments, DE-Köln Ingo Kronenberg Dutch Real Estate Investments, DE-Köln Roland Kühne AZ Medien AG CH-Aarau Roland Kühne AZ Medien AG CH-Aarau Gerhard Lung Swisscom AG CH-Zürich Gerhard Lung Swisscom AG CH-Zürich Beate Monastiridis-Dörr Münchener Rück DE-München Beate Monastiridis-Dörr Münchener Rück DE-München Karl Paukner ÖBB-Holding AG AT-Wien Karl Paukner ÖBB-Holding AG AT-Wien Christoph Schmitz, 3eins Kommunikation DE-Hamburg Christoph Schmitz, 3eins Kommunikation DE-Hamburg Josef Stadtfeld Deutsche Post DE-Bonn Josef Stadtfeld Deutsche Post DE-Bonn Gabriele Trinker, Grand Travel Charme Hotels Resort, DE-Berlin kostenfrei erhältlich kostenfrei erhältlich Ab Februar 2016 kostenfrei erhältlich
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    88 Master of Business Administration (MBA)– in Integrated Management Konzeption Zielsetzung des berufsbegleitenden MBA- Studienganges ist es, Führungskräften Management- und Betriebswirtschafts- wissen in konzentrierter Form zu ver- mitteln sowie die sozial-kommunikative Kompetenz und Umsetzungsfähigkeit für praktische Unternehmenssituationen zu stärken. Zugelassen sind Kandidaten/innen mit einem postsekundären Bildungsabschluss oder gleichwertigen Qualifikationen aufgrund Praxiserfahrung bzw. einem Innehaben einer Position, in welcher üb- licherweise ein akademischer Bildungs- abschluss vorausgesetzt wird. Der akademische Studiengang «Master of Business Administration (MBA) – in Integrated Management» wird von der Alpen-Adria Universität Klagenfurt in Zusammenarbeit und Kooperation mit der St. Galler Business School angeboten. Das MBA Programm vermittelt innerhalb von 2 Jahren State-of-the-Art-Wissen über sämtliche relevanten und praktisch umsetzbaren Managementthemen wie Strategie, Marketing, Verkaufsmanage- ment, Controlling, Leadership, Change Management und Führungskompetenz. Das Programm konzentriert sich dabei inhaltlich auf eine integrative Darstellung der Wechselwirkungen im Management- gefüge und bezweckt insbesondere auch die Verbindung von Hard- und Softfacts. Wichtigste Leitschnur hierfür ist das St. Galler Konzept «Integriertes Manage- ment». Der berufsbegleitende vornehmlich in deutsch gehaltene akademische Studiengang «Master of Business Administration (MBA) – in Integrated Management» richtet sich an Führungskräfte, die einen akademischen Abschluss anstreben. Zielgruppe Leistungsorientierte Führungskräfte, Spezialisten und Praktiker, die sich eine umfangreiche, fach- übergreifende, praxis- und managementorien- tierte integrative Betriebswirtschaftsausbildung aneignen wollen, um den Voraussetzungen für die Ausübung anspruchsvoller unternehmerischer Auf- gaben gerecht zu werden und den Unter- nehmenserfolg durch fachliche Flexibilität abzusichern Kernpotenziale zu entwickeln, aus denen sich neue Geschäftsmöglichkeiten ergeben und mit Zahlen souverän so zu steuern, dass ein Unternehmen nachhaltig erfolg- reich ist souveräne Führungskompetenzen und Qualifikationen zu entwickeln und so das persönliche Führungs- und Persönlichkeits- repertoire zu optimieren schwierige Entscheidungssituationen in komplexen Situationen zu trainieren die eigene Effektivität und Effizienz im operativen Tagesgeschäft zu optimieren fundiertes Wissen über Gestaltung, Entwick- lung und Veränderung von Unternehmen in Richtung Business Excellence und moderner Organisationskonzepte zu erlangen. Etappenweise Studieren Interessenten, welche sich erst zu einem spä- teren Zeitpunkt definitiv für die Teilnahme am Studiengang entscheiden wollen, ist auch ein etappenweises Vorgehen zur Erbringung der Stu- dienleistung offen – bedingt durch die Upgrade- Möglichkeit sämtlicher Zertifikate und Diplom- studiengänge der St. Galler Business School. Sie haben die Möglichkeit, in einem ersten Schritt und im Sinne eines Grundstudiums die Ausbildung «Dipl. Betriebswirtschafter/in SGBS» zu absolvieren und darauf aufbauend die weiteren notwendigen Studienleistungen zum «Master of Business Admi- nistration (MBA) – in Integrated Management» zu erbringen, wobei Ihnen 50% an die Gesamtstudi- enleistung angerechnet wird. Auch ein «Studienstart» durch Besuch einzel- ner Seminare ist möglich – dies aufgrund der Anrechenbarkeit vieler Seminare der St. Galler Business School an dieses MBA Programm (bis zu max. 60 ECTS Punkte, 50% der Studienleistung). Prüfungen Die Teilnehmer/innen haben schriftliche Teil- Prüfungen sowie eine kommissionelle mündliche Schlussprüfung zu absolvieren. Darüber hinaus ist sowohl eine schriftliche Seminararbeit als auch eine Master Thesis zu verfassen, zu präsentieren und in einer Deffensio fachlich zu verteidigen. Networking Im Rahmen der Teilnahme an den Seminarblöcken werden Sie eine Vielzahl von Studienteilnehmern kennen lernen. So haben Sie die Möglichkeit, ein sehr grosses, branchenübergreifendes Netzwerk aufzubauen. Teilnehmer/innen – Zielsetzung upgradeS your perSpective. 2016 Nr. 91116 1. Studiengang Studienbeginn: 4. Januar 2016 Nr. 91216 2. Studiengang Studienbeginn: 4. April 2016 Nr. 91316 3. Studiengang Studienbeginn: 4. Juli 2016 Nr. 91416 4. Studiengang Studienbeginn: 3. Oktober 2016 Studiengebühr*: CHF 39900.– * zzgl. 8% MwSt.
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    St. Galler Business School89 Zulassung Voraussetzung für die Zulassung ist (1) Hochschulabschluss bzw. postsekundärer Bildungsabschluss bzw. (2) Gleichzuhaltende Qualifikationen können nur in Verbindung mit einem bestimmten Ausmass an Praxiserfahrung oder bei Inne- haben einer Position, in der üblicherweise ein akademischer Bildungsabschluss voraus- gesetzt wird, anerkannt werden. Im Detail lauten die Regelungen wie folgt: (2.1)  Allgemeine Universitätsreife, der Nachweis von 3 Jahren Berufserfah- rung und aktueller Führungsverant- wortung oder (2.2) eine abgeschlossene Berufsausbildung bzw. der Abschluss einer berufsbilden- den mittleren Schule sowie Nachweis von mindestens fünf Jahren Berufs- erfahrung und aktueller Führungsver- antwortung Nach Eingang Ihrer Bewerbung zur Zulassung erfolgt ein Eintrittsgespräch mit dem Ziel, die fachlichen, erfahrungsmässigen und personalen Qualifikationen und persönlichen Ausbildungs- ziele zu ermitteln. Die Diplomkommission ent- scheidet anschliessend über Ihre Zulassung. Die Erfüllung der genannten Eingangsvoraussetzun- gen, bereits besuchte Seminare oder Abschlüsse der St. Galler Business School begründen nicht das Recht, in den Studiengang tatsächlich auf- genommen zu werden. Ein Studienbeginn ist jederzeit jeweils auf den Beginn eines Quartales möglich. Anrechnungs- möglichkeiten Bereits absolvierte Seminare und Studienleistungen (Zertifi- katsprogramme, Diplomstudien- gänge, Seminare) der St. Galler Business School können ange- rechnet werden (bis max. 50 % der zu erbringenden Gesamt- studienleistung). Akademischer Abschluss Absolventinnen und Absolven- ten des Universitätsstudien- ganges, welche die Ausbildung mit positiver Gesamtbewertung abgeschlossen haben, wird der akademische Titel «Master of Business Administration (Inte- griertes Management)» / «MBA (Integriertes Management)» der Universität Klagenfurt verliehen. Zulassung – Anrechnungsmöglichkeiten Zeitliche Dimension Wissenschaftliche Leitung Der Studiengang steht unter der wissenschaftlichen Leitung von: Prof. Dr. Robert Neumann Dr. Christian Abegglen Voraussetzung: Allgemeiner Bildungsnachweis Praxis, bestehende SGBS-Diplome und Seminare werden angerechnet (bis zu max. 60 ECTS-Punkte). Insgesamt sind 120 ECTS-Punkte zu erbringen. Beginn Oktober 2017 (Beispiel) Mt 9/10 Sept/Okt 2017 Mt 11/12 Nov/Dez 2017 Mt 1/2 Jan/Feb 2018 Mt 3/4 Mär/Apr 2018 Mt 5/6 Mai/Juni 2018 Mt 7/8 Juli/Aug 2018 Mt 9/10 Sept/Okt 2018 Mt 11/12 Nov/Dez 2018 Mt 1/2 Jan/Feb 2019 Mt 3/4 Mär/Apr 2019 Mt 5/6 Mai/Juni 2019 Mt 7/8 Juli/Aug 2019 Seminare Strategische Unternehmensführung 4 Tage Struktur- Prozessmanagement 4 Tage Marketing Management* (2 Teile) 8 Tage St.Galler Finanzlehrgang* (2 Teile) 8 Tage Change Management HRM (2 Teile) 7 Tage Leadership Rhetorik (3 Teile) 11 Tage Unternehmensplanspiel 3 Tage Case Study Trip 3 Tage Studienaufenthalt London 5 Tage Fernstudienmodule*/Selbststudium 1 Allgemeines Management 2 Strategisches Management 3 Struktur- und Prozessmanagement 4 Marketing Management 5 Verkaufserfolg 6 Financial Basics 7 Controlling 8 Effektive Mitarbeiterführung 9 Sich selbst managen * u.a. im Rahmen der Ausbildung zum «Dipl. Betriebswirtschafter/in SGBS». Kolloquien, jeweils Fr./Sa. (3x2 Tage) Management Kongresse Master Thesis Feedback – Zwischenprüfung 18. August 2018 Defensio 17. August 2019 Diplomfeier 20. September 2019 Master of Business Administration (MBA) – in Integrated Management Beispiel: Diplomfeier 20. September 2019 Studienstart jeweils quartalsweise möglich Beispiel: Studienbeginn 2. Oktober 2017
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    90 International Executive MBA Konzeption Der postgradualeakademische Studi- engang «International Executive MBA» wird von der Alpen-Adria Universität Klagenfurt in Zusammenarbeit und Ko- operation mit der St. Galler Business School angeboten. Die auf 2 Jahre angelegte berufsbeglei- tende international orientierte Ausbil- dung – 120 ECTS Punkte, 4 Semester – ist spezifisch auf die Situation von Führungskräften in höheren und ober- sten Positionen mit vorhandenem Hoch- schulabschluss zugeschnitten. Die Ausbildung kann aufgrund des modularen Aufbaus des universitären Studiengangs (die ca. 20 zu besuchen- den Seminare werden pro Jahr i. d. R. 2-3mal angeboten) in zeitlicher Hinsicht sehr individuell ausgestaltet werden – die Dauer und die Themenabfolge Ihres Studiums bestimmen Sie in Absprache mit der Studienleitung somit weitge- hend selbst. Das akademische Studium umfasst insgesamt ca. 20 Seminare zu je 3-5 Tagen, Selbststudium, 4 Fernstudien- module, eine Projektarbeit sowie Master Thesis mit anschliessender Deffensio. Das berufsbegleitende deutsch-englischspra- chige «International Executive MBA» Programm richtet sich an obere und oberste Entschei- dungsträger, High-Potentials, Future Leaders und höhere Stabsmitarbeiter/innen, welche sich eine fachübergreifende, managementorientierte Betriebswirtschaftsausbildung mit dem Schwer- punkt «Internationales Management» aneignen wollen. Die Bewerber/innen legen dabei Wert auf eine Top-Managementausbildung auf höchs- tem Niveau und wissenschaftlicher Grundlage, welche zudem auch Ansätze US-amerikanischer und asiatischer Schulen mit dem renommierten St. Galler Ansatz kombiniert und neben fachli- chen auch soziale Kompetenzen bei maximaler Praxisnähe in den Vordergrund stellt. Sie wollen dabei den Herausforderungen von Management- positionen in einer vernetzten internatio- nalisierten Wirtschaft entsprechen aus dem Wissen über Gesamtzusammen- hänge internationaler Geschäftstätigkeiten entsprechende Konzepte, Strategien und operative Umsetzungsmöglichkeiten zum Aufbau und zur Absicherung von Markt- und Gewinnpositionen simulieren, trainie- ren und anwenden Kompetenzen der Betriebswirtschaft mit denen des Internationalen Managements vertiefen und Veränderungen im Umfeld von Markt, Wettbewerb und Technologie zur Umsetzung neuer Produkte, Dienst- leistungen und Geschäftsprozesse im in- ternationalen Kontext nicht nur frühzeitig erkennen lernen, sondern auch Change Management bewusst einsetzen können State-of-the-Art-Wissen im Cross Cultu- ral-Management und dem Management of Diversity konstruktiv kritisch hinterfragen und eigene Erfahrungen reflektieren Erfolgskriterien internationaler «Merger and Acquisitions»-Aktivitäten kennen und über erprobtes Handwerkzeug des Finanz- managements und Controllings verfügen eine Erweiterung Ihrer Fach- und Metho- den- sowie Ihrer sozial-kommunikativen Managementkompetenz erlangen. Etappenweise Studieren Interessenten, welche sich erst zu einem spä- teren Zeitpunkt definitiv für die Teilnahme am Studiengang entscheiden wollen, ist auch ein etappenweises Vorgehen zur Erbringung der Stu- dienleistung offen – bedingt durch die Upgrade- Möglichkeit sämtlicher Zertifikate und Diplom- studiengänge der St. Galler Business School. Sie haben die Möglichkeit, in einem ersten Schritt – und im Sinne eines Grundstudiums – die Ausbil- dung «SGBS International Senior Management Zertifikat» zu absolvieren und darauf aufbauend die weiteren notwendigen Studienleistungen zum «International Executive MBA» zu erbringen, wobei Ihnen 50% an die Gesamtstudienleistung angerechnet wird. Auch ein «Studienstart» durch Besuch einzel- ner Seminare ist möglich – dies aufgrund der Anrechenbarkeit vieler Seminare der St. Galler Business School an dieses MBA Programm (bis zu max. 60 ECTS Punkte). Teilnehmer/innen – Zielsetzung upgradeS your perSpective. 2016 Nr. 92116 1. Studiengang Studienbeginn: 4. Januar 2016 Nr. 92216 2. Studiengang Studienbeginn: 4. April 2016 Nr. 92316 3. Studiengang Studienbeginn: 4. Juli 2016 Nr. 92416 4. Studiengang Studienbeginn: 3. Oktober 2016 Studiengebühr*: CHF 49000.– * zzgl. 8% MwSt. 2016 No. 92116 1st Accomplishment Begin of study: January 4, 2016 No. 92216 2nd Accomplishment Begin of study: April 4, 2016 No. 92316 3rd Accomplishment Begin of study: July 4, 2016 No. 92416 4th Accomplishment Begin of study: October 3, 2016 Course Fee*: CHF 49000.– * add 8% VAT
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    St. Galler Business School91 Networking Im Rahmen der Teilnahme an den Seminarblöcken werden Sie eine Vielzahl von Studienteilnehmern kennen lernen. So haben Sie die Möglichkeit, ein sehr grosses, branchenübergreifendes Netzwerk aufzubauen. Ausbildungsstandorte Der Studiengang wird an verschiedenen Ausbil- dungs-Standorten in Europa (St. Gallen, London, Wien, Klagenfurt), USA (Boston) und Asien (Shanghai) durchgeführt. Maximaler Qualitätsanspruch Eine maximale Aktualität, ein Höchstmass an Praxisnähe und wissenschaftliche Fundiertheit der Lehrinhalte stehen im Vordergrund. Höchste fach- liche wie didaktische Qualität der Dozenten und strenge Auswahl der Studierenden gehören dazu. Der Dozentenstab umfasst in Forschung und Lehre ausgewiesene Hochschullehrer/innen, Trainer/innen, Top-Führungskräfte aus der Wirtschaft, Fachexperten aus dem Consulting- Bereich und erfolgreiche Unternehmer/innen, die über eine langjährige Praxis- und Lehrerfahrung in der internationalen Management-Aus- und Weiterbildung verfügen. Didaktik Die Vermittlung der Lehrinhalte erfolgt zu grossem Teil in englischer Sprache in Form von internationalen Seminaren, Trainings, Workshops, Fernstudienmodulen, Kolloquien, Fallstudien, Simulationen, moderierten Diskussionsrunden und Managementforen. Die Studierenden haben schriftliche Teilprüfungen sowie eine kommis- sionelle mündliche Schlussprüfung zu absolvie- ren (Deffensio). Darüber hinaus ist sowohl eine schriftliche Seminararbeit als auch eine Master Thesis zu verfassen, zu präsentieren und im Rah- men der Deffensio fachlich zu verteidigen. Management Seminare, Auslandseminare Literatur-Inputs, Selbststudium, Fallbear- beitung und Case Studies Umsetzungsvorbereitung im Rahmen von Workshops (Kolloquien) Einzelarbeit und Gruppenübungen Seminararbeit, Supervision, Master Thesis Study Trips, Exkursionen Zulassung Die Eingangsvoraussetzungen zu diesem univer- sitären Studiengang sind wie folgt definiert: (1) Abgeschlossener Hochschulabschluss bzw. postsekundärer Bildungsabschluss und (2) Nachweis von 10 Jahren Berufserfahrung und aktueller Führungsverantwortung in ei- ner höheren Führungsposition und (3) Nachweis fundierter Englischkenntnisse. Nach Eingang Ihrer Bewerbung zur Zulassung erfolgt ein Eintrittsgespräch mit dem Ziel, die fachlichen, erfahrungsmässigen und personalen Qualifikationen und persönlichen Ausbildungsziele zu ermitteln. Die Diplomkommission entscheidet anschliessend über Ihre Zulassung. Die Erfüllung der genannten Eingangsvoraussetzungen, bereits besuchte Seminare oder Abschlüsse der St. Galler Business School begründen nicht das Recht, in den Studiengang tatsächlich aufgenommen zu werden. Ein Studienbeginn ist jederzeit jeweils auf den Beginn eines Quartales möglich. Anrechnungsmöglichkeiten Bereits absolvierte Seminare und Studi- enleistungen (Zertifikatsprogramme, Dip- lomstudiengänge, Seminare) der St. Galler Business School können angerechnet werden (bis max. 50 % der zu erbringenden Studien- leistung). Master Betreuung Sie werden während der gesamten Ausbildung von Ihrem persönlichen Tutor betreut. Akademischer Abschluss Absolventinnen und Absolventen des Univer- sitätsstudienganges, welche den Studiengang «International Executive MBA» mit positiver Gesamtbewertung abgeschlossen haben, wird der akademische Titel «Master of Business Ad- ministration (International Executive)» / «MBA (International Executive)» der Universität Kla- genfurt verliehen. Zulassung – Anrechnungsmöglichkeiten Zeitliche Dimension Voraussetzung: Hochschulstudium; bestehende SGBS-Diplome und Seminare werden angerechnet (bis zu max. 60 ECTS-Punkte). Beginn Oktober 2017 (Beispiel) Mt 9/10 Sept/Okt 2017 Mt 11/12 Nov/Dez 2017 Mt 1/2 Jan/Feb 2018 Mt 3/4 Mär/Apr 2018 Mt 5/6 Mai/Juni 2018 Mt 7/8 Juli/Aug 2018 Mt 9/10 Sept/Okt 2018 Mt 11/12 Nov/Dez 2018 Mt 1/2 Jan/Feb 2019 Mt 3/4 Mär/Apr 2019 Mt 5/6 Mai/Juni 2019 Mt 7/8 Juli/Aug 2019 Seminare Strategisches Management für Executives (2 Teile) 8 Tage Strategy-Week Boston* 5 Tage Leadership-Week Boston* 5 Tage Finance-Week London* 5 Tage Asia-Week Shanghai* 5 Tage Finanzmanagement 4 Tage Leadership Maturity (2 Teile) 7 Tage Produkt- Projektmgmt. (2 Teile) 6 Tage Case Study Trip 3 Tage Management-Simulator 3 Tage Change Management Orga- nizational Behaviour (2 Teile) 8 Tage Fernstudienmodule*/ Selbststudium 1 Integrated Management 2 Strategic Management 3 Marketing Management 4 International Management Zusatzmodule als Alternative zu Seminaren Modul 1–6 Module Strategie/Marketing/ Controlling Kolloquien, jeweils Fr./Sa. (3x2 Tage) Projektarbeit Management Kongresse Master Thesis Feedback – Zwischenprüfung 18. August 2018 Defensio 17. August 2019 Diplomfeier 20. September 2019 * u.a. im Rahmen der Zertifikatsausbildung «SGBS International Senior Management Zertifikat». International Executive MBA Studienstart jeweils quartalsweise möglich Beispiel: Studienbeginn 2. Oktober 2017 Beispiel: Diplomfeier 20. September 2019
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    92 Teilnehmer/innen Der Betriebswirtschafts-Diplomlehrgang richtet sichan leistungsorientierte Füh- rungskräfte, Spezialisten und Praktiker ohne vertieftes betriebswirtschaftliches Wissen, welche sich berufsbegleitend in einem Zeitraum von 12–30 Monaten umfangreiche managementorientierte Betriebswirtschaftskenntnisse aneignen ­möchten. Die qualifizierten Bewerber zum Betriebs­ wirtschafts-Diplomlehrgang wollen ­bewusst kein langwieriges, mehrjähriges akademisches Studium auf sich nehmen, sondern in einer kurzen, allerdings sehr intensiven Zeitspanne mit maxima- lem ­persönlichen Einsatz im Selbststu- dium Wissen erarbeiten und dieses durch Managementlehrgänge sowie Kolloquien ergänzen. Die umfassende, praxisnahe Aus- bildung, welche für die eigene Tätigkeit direkt umsetz- und anwendbar ist, wird mit einer Projektarbeit und Diplomprüfung abgeschlossen. Das Diplom «Dipl. Betriebs­ wirtschafter/in SGBS» ist anschliessend der sichtbare Beweis für das erfolgreiche Bestehen dieser anspruchsvollen Ausbil- dung. Der «Betriebswirtschafts-Diplom­ lehrgang SGBS» ist eine praxis­bezo­ gene, umsetzungsorientierte berufs­ begleitende Ausbildung mit Diplom. Im Zeitraum von 12–30 Monaten erarbeiten Sie sich das Wissen zu al- len relevanten Themen der Betriebs­ wirtschafts- und Managementlehre auf der Basis des St. Galler Management- modelles. Der Diplomlehrgang bietet eine einzigartige Mischung zwischen Theo- rie und Praxis sowie durch seinen Aufbau ein Maximum an Flexibilität: Ein berufsbegleitendes Fernstudium mit insgesamt 9 Monatsmodulen kombiniert mit teilnehmerspezifisch ausgewählten Seminaren/Work- shops (ca. 16–18 Tage) sowie Projekt- studium mit anschliessender Diplom- Arbeit. Berufsbegleitendes Fernstudium Monatlich erhalten Sie den in 9 Module unterteilten Lernstoff, Lesetexte, Fall­- studien, Checklisten und Kontrollfragen zum Selbststudium. Projektstudium und Diplomthesis Die Anwendung des erworbenen Wissens steht im Vordergrund: Basierend auf einem konkreten Unternehmens-Projekt ist mit Hilfe der vermittelten Analyseinstru- mente und Literaturrecherchen eine praxis- bezogene Diplomarbeit zu verfassen. Diplomprüfung Im Rahmen einer eintägigen Veranstal- tung wird nach frühestens 12 Monaten die schriftliche und mündliche Diplomprüfung abgelegt. Lerntransfertage, Präsenzseminare Insgesamt besuchen Sie – individuell auf ihre Ausbildungsbedürfnisse ­abgestimmt und ausgewählt – 16 bis 18 intensive Seminar­tage im Rahmen von 2–3 Lehrgängen der Business School St. Gallen und nehmen an mindestens 1 bis max. 3 Lerntransferveranstaltungen in St. Gallen teil. Diese Kollo­quiums­­­tage ­dienen der Vertiefung und der eigenen Lernfortschrittskontrolle und begünstigen den Lernerfolg massiv. Lernstoff Monat   1: Allgemeine Managementlehre Monat   2: Strategisches Management Monat   3: Struktur- und Prozessmanagement Monat   4: Marketing Management Monat   5: Verkaufserfolg Monat   6: Financial Basics Monat   7: Controlling Monat   8: Effektive Mitarbeiterführung Monat   9: Sich selbst managen Studium zum «Dipl. Betriebs­wirt­ schafter/in SGBS» Konzeption 2016 Nr. 90116 1. Studiengang Studienbeginn: 4. Januar 2016 Nr. 90216 2. Studiengang Studienbeginn: 4. April 2016 Nr. 90316 3. Studiengang Studienbeginn: 4. Juli 2016 Nr. 90416 4. Studiengang Studienbeginn: 3. Oktober 2016 Studiengebühr*: Fr. 23900.– * zzgl. 8% MwSt.
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    St. Galler Business School93 Zeitliche Dimension Ablauf Ablauf Vorgängig erworbenes BWL-Grundwissen ist Voraussetzung für eine Anmeldung Eintrittsgespräch und Eintrittstest Entscheidung über die Aufnahme zum Diplomlehrgang innert 2 Wochen Studienbeginn Jeweils zu Beginn eines Quartals möglich Diplomprüfung In der Regel nach 12–24 Monaten; einmalige Wiederholungs- möglichkeit Diplomverleihung Dipl. Betriebswirtschafter/in SGBS Fernstudium Neun Monatsbausteine Kolloquiumstage Feedback durch Studienberater in St. Gallen Seminar 1 Seminar 2 Seminar 3 Bewerbung Für den «Betriebswirtschafts-Diplom- lehrgang SGBS» können sich Personen ­bewerben, die über mindestens 3 Jahre Praxiserfahrung verfügen und ein Zer-­ tifikat eines erfolgreich abgeschlossenen Betriebswirtschafts-Seminares der Business School St. Gallen, der Management Aca- demy St. Gallen oder über einen gleichwer- tigen Abschluss verfügen. Über die Auf- nahme und Zulassung zum Diplomlehrgang wird – basierend auf Ihrem Curriculum – im Rahmen eines Eintritts­gespräches und ggf. -tests entschieden. Anschliessend erhalten Sie innert 2 Wochen den Entscheid über die Zulassung. Dipl. Betriebswirtschafter/in SGBS® St. Galler Business School DIPLOMAUSBILDUNGEN FÜR MANAGER/INNEN Master Diplome St.Gallen Nächste Studienbeginne: Die Diplomlehrgänge der St.Galler Business School – Anspruchsvolle und praxisnahe Aus- Weiterbildung – Diplomabschluss SGBS – Basierend auf dem bewährten St.Galler Management- Konzept – Unter Wissenschaftlicher Leitung der St.Galler Business School 2016 4. Januar 2016 4. April 2016 4. Juli 2016 3. Oktober 2016 Diplom Voraussetzung für die Verleihung des Dip- loms ist das erfolgreiche Absolvieren der 9 Monatsmodule, das Besuchen der Semi- nare, Kolloquien sowie eine abgeschlossene Diplomthesis und Diplomprüfung. Wissenschaftlicher Hintergrund Der Studiengang basiert auf dem Konzept Integriertes Management, welches von unserem ehemaligen wissenschaftlichen Gesamtleiter, Prof. (emer.) Dr. Dres. h.c. Knut Bleicher, entwickelt wurde. Dipl. Betriebswirtschafter/in SGBS® Betriebswirtschafts- Mt 1 Mt 2 Mt 3 Mt 4 Mt 5 Mt 6 Mt 7 Mt 8 Mt 9 Mt 10 Mt 11 Mt 12 Diplomlehrgang SGBS Juli Aug. Sept. Okt. Nov. Dez.Jan. Feb. März April Mai Juni 17 17 17 17 17 17 Mt 13 Jan. 1817 17 17 17 17 17 Seminare (Beispiel) Finanzlehrgang 1. Teil 2. Teil Marketing Programm 2. Teil Monatsmodule 1 Allgemeines Management 2 Strategisches Management 3 Struktur- und Prozessmanagement 4 Marketing Management 5 Verkaufserfolg 6 Financial Basics 7 Controlling 8 Effektive Mitarbeiterführung 9 Sich selbst managen Diplomarbeit September – Januar Kolloquiumstage Diplomprüfung 17. Februar 2018 Betriebswirtschafts- bzw. BWL-Vorkenntnisse erforderlich Beispiel: Studienbeginn 2. Januar 2017 Diplomverleihung im Rahmen unserer Management- Alumni-Tagung in St.Gallen, 21.-22. September 2018 1. Teil 2016: 25 Jahre St. Galler Konzept – Jubiläumsausgabe geplant
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    94 Innerbetriebliche Aus- Weiterbildung St.Galler Business School 7 Inhouse – Innerbetriebliche Aus- und Weiterbildung Möglichkeiten innerbetrieblicher Schulungen Interne Durchführung von «offenen» Seminaren Das überbetriebliche Seminar wird 1:1 als Inhouse Seminar für die Führungskräfte aus Ihrem Unter- nehmen durchgeführt. Dabei werden neben allge- meinen Beispielen (zur Wissensvermittlung) auch auf spezifische interne Herausforderungen einge- gangen und diese anhand der St.Galler Methodik überprüft und hinterfragt. Der Konzeptionsaufwand dieser Schulungsvariante hält sich dabei in Gren- zen. Sämtliche der in dieser Broschüre vorgestellten Ausbildungsprogramme führen wir auch als firmen- interne Veranstaltung durch. Massgeschneiderte Inhouse Seminare Die Seminarinhalte werden im Rahmen einer in- tensiven Vorbereitungs- und Konzeptionsphase genauestens auf Ihre Bedürfnisse und Ziele zuge- schnitten. Dabei werden intensiv auch Aufgaben- stellungen der Teilnehmenden berücksichtigt, so dass einzelne Seminartage einen workshopartigen Charakter aufweisen und dabei im Seminar bereits konkrete Umsetzungsergebnisse erarbeitet werden. Dabei können gezielt Inhalte unterschiedlicher überbetrieblicher Seminare kombiniert und den Be- dürfnissen Ihres Unternehmens angepasst werden. Kombination über- und innerbetrieblich Im Rahmen eines längerfristig angelegten Schu- lungskonzepts können Seminarblöcke aus dem überbetrieblichen Angebot mit massgeschneiderten Besonders hervorheben möchte ich dabei die konsequente Ausrichtung der Lehrmethoden an der Selbst- befähigung der Seminarteilnehmer. Meiner Erfahrung nach trennt sich gerade diesbezüglich die Spreu vom Weizen. Dr. Manfred Wittenstein Aufsichtsratsvorsitzender internen Blöcken kombiniert werden. Dies ermög- licht einerseits den Teilnehmern einen Wissensaus- tausch mit anderen Branchen und Unternehmen (in den überbetrieblichen Seminaren) und ande- rerseits den Aufbau eines Teamgedanken und des internen Austausches. Einfaches Training oder komplexer Lehrgang? Die Gestaltungsmöglichkeiten für interne Schulun- gen lassen sowohl «einfache» Inputblöcke zu spe- zifischen Themen wie auch komplexe, auf längere Zeit ausgerichtete Lehrgänge zu. So können wir das optimale Weiterbildungsprogramm vor dem Hintergrund des engen Zeitbudgets heutiger Füh- rungskräfte gemeinsam mit Ihnen entwickeln. Durchführung – Seminarsprachen Die Schulungen können sowohl in firmeneigenen Schulungszentren, nahestehenden Seminarhotels oder in den bekannten Seminarzentren der St.Galler Business School durchgeführt werden. Nach Wunsch erfolgt die gesamte Seminarorganisation (Ausschrei- bung, Anmeldung, Hotelreservation Nachbearbeitung, etc.) über die Administration der St.Galler Business School. Die Seminare können in Deutsch, Englisch, Französisch oder Spanisch durchgeführt werden. Für Ihre Anfragen steht Ihnen unser Leiter der Inhouse Seminare, Herr Christian Muntwiler, lic. oec. HSG gerne jederzeit zur Verfügung. Email: christian.muntwiler@sgbs.ch Tel: 0041 (0)71 225 40 80/Fax: 0041 (0)71 225 40 89 Dr.-Ing. Volker Essmann, Geschäftsleitung Technik BJB GmbH Co. KG Christian Muntwiler 6 Möglichkeiten innerbetrieblicher Schulungen Sämtliche offenen Ausbildungsprogramme führen wir auch als firmeninterne Veranstaltungen oder als Consultingleistungen für Unternehmer, ganze Führungsebenen, Teams oder Funktionsstufen durch. Da- neben bieten wir zahlreiche weitere Themenbereiche firmenspezifisch an. Die Ausbildungsinhalte wer- den auf die Anforderungen und Bedürfnisse des Unternehmens angepasst und abgestimmt. Schulungen und Projekte können in deutscher, englischer, französischer oder spanischer Sprache im gesamten inter- nationalen Raum stattfinden. Inhouse-Training – Was wir bewirken wollen Innerbetriebliche Aus- und Weiterbildung sowie Entwicklungsprogramme, die Unternehmen und Mitarbeitende dauerhaft weiterbringen, bestehen in der Regel aus einer Vielzahl von Einzelmass- nahmen, welche in ein griffiges Management De- velopment-Konzept einzubetten sind. Ein solches Konzept berücksichtigt unternehmeri- sche Strategien, die gewachsene Kultur und beste- hende Strukturen gleichermassen. Es definiert, wel- che Führungsqualitäten wann in welchem Umfang benötigt werden und sorgt für die Rahmenbedin- gungen, welche die Kraft des Human-Potentials wir- kungsvoll zur Geltung bringen. So entstehen nachhaltige Management-Qualität und Manage- ment-Kompetenz. Gemeinsam prüfen wir, wie die gesetzten Ziele und der angestrebte Nutzen am besten erreicht werden können, schlagen Ihnen ein entsprechendes Förde- rungs- und Entwicklungskonzept vor und erarbei- ten gemeinsam die geeigneten Schritte zur nach- haltigen Lösung Ihrer Aufgabenstellungen und per- manenten Weiterentwicklung des Unternehmens. Ein Höchstmass an Qualität und Kundennutzen ist uns immer Ansporn und Verpflichtung zu- gleich. In jeder Aufgabenstellung betrachten wir die Gesamtsituation, zeigen Zusammenhänge und Ursachen auf – unabhängig davon, ob es sich um die kürzere Veranstaltung einer kleineren Unter- nehmung oder um eine umfassende Weiterbil- dungsoffensive eines Grossunternehmens handelt. Unser gesammeltes Wissen und die Ergebnisse unserer Managementforschungsaktivitäten und -weiterentwicklungen fliessen dabei kontinuier- lich mit ein. Dadurch bewirken wir dauerhafte und sichtbare Veränderungen und Verbesserungen, die Unterneh- men erfolgreich machen. Stück für Stück ist zu beobachten, dass sich Herangehensweisen unserer Führungskräfte im opera- tiven Geschäft zum Positiven ändern. Dr. Herbert Schlotter, Leiter Konzernpersonal Wüstenrot Württem- bergische AG, Stuttgart Die Schulung vermittelte eine breite Grundlage, erhöht die Sicherheit im Umgang mit betriebswirtschaftlichen Fragen und kann bei Bedarf weiter vertieft werden. Dr. Matthias L. Wolfgruber Vorstandsvorsitzender Altana Chemie Bitte verlangen Sie unsere Broschüre «Inhouse Consulting»: seminare@sgbs.ch Inhouse – Innerbetriebliche Aus- und Weiterbildung St.Galler Business School INHOUSE CONSULTING Innerbetriebliche Schulungen Consulting
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    St. Galler Business School95 8 Identifikation des Ausbildungsbedarfs Unternehmenssicht Kundensicht GAP GAP GAP GAP GAP GAP Know-how Individuelle Bedürfnisse Bisherige Erfahrungen Gewünschte Leistung Erwartete Leistung Erlebte Leistung Erbrachte Leistung Qualitätsnormen Vorstellungen des Managements Externe Kommunikation Mitarbeiterentwicklungs-Gap-Analyse in Anlehnung an Parasuramen/Zeithaml/Berry Identifikation des Aus- und Weiterbildungsbedarfs im eigenen Unternehmen Heutige und zukünftige Lücken im «Corporate Know How» und bei Leistungsträgern aufgrund Änderungen des Unternehmensumfeldes, einer anderen Lebenszyklusphase des Unternehmens etc. sind permanent zu evaluieren und durch gezielte Aus- und Weiterbildung in Wettbewerbsvorteile umzuwandeln. Wie? Unter anderem mittels einer ganzheitlichen Gap-Analyse können Vorgesetzte und Mitarbeiterverantwort- liche präzise herausarbeiten, wo die Lücken zwischen erbrachter und auf Seite des externen und internen Kunden erlebter Leistung sind und wie diese durch gezielte Weiterentwicklung der Mitarbeitenden redu- ziert bzw. nach dem Jiu-Jitsu-Prinzip gar in einen positiven Effekt («Begeisterungslücke») transformiert werden können. Merkmale für Entwicklungsbedarf sind unter anderem, wenn Ihre Mitarbeitenden: • Die internen und externern Kundenwünsche und –erwartungen nur schwer benennen können • die Wertschöpfung des internen und externen Kunden nicht genügend verstehen • generell zu wenig Betriebswirtschafts-, Führungs- und Managementkompetenz aufweisen • Wissen über Strategie, Marketing, Verkauf, Organisation, Prozesse, Finanzen, Controlling, Kommunikation und Führung häufig nicht präsent haben • zu wenig aktiv führen oder nicht geführt werden • an internen Prozessen und Strukturen scheitern Diese Indikatoren weisen auf Fort- und Weiterbildungsbedarf der Mitarbeitenden hin und die zugrun- deliegenden Herausforderungen können in gezielten Schulungsmassnahmen angegangen werden. St.Galler Business School 9 Inhouse – Innerbetriebliche Aus- und Weiterbildung Wissen rasch und nachhaltig aufzubauen, zu erhalten, bei passender Gelegenheit konkret anzu- wenden, gleichzeitig aber auch das eigene Team, Vorgesetzte und Mitarbeitende vom eigenen Wis- sen und erarbeiteten Ideen zu überzeugen, fällt nicht immer leicht. Als Orientierungshilfe dient uns der sog. St.Galler Denk- und Wissensnavigator. Prozesskompetenz: Der Weg, Wissen in Resultate zu überführen: Geförderter gemeinsamer Austausch von Erfahrungen zu unterschied- lichen Problemstellungen um Vorgehens- und Problem- lösungsverhaltenswissen zu generieren: – Wie gehen wir vor, um eine Strategie zu entwickeln, anzupassen oder zu modi- fizieren? – Verhalten und Vorgehen in Krisen? – Welche Eskalationsstufen nutzen wir im Konfliktfall? – Entwicklung möglicher Tools und «Problemlösungs- kulturen». Umsetzungskompetenz: Gemeinsam gewonnenes inhaltliches Wissen zu Ma- nagement, zum Unterneh- men und zur Branche, im Team erarbeitete Vorgehens- weisen und Denkmuster, aus- diskutierte und akzeptierte Befunde und Einigkeit über die einzuschlagenden Wege: Daraus erwachsen konkrete Masterpläne, die vom gesam- ten Unternehmen getragen werden, Mitarbeitende und letztlich auch Kunden über- zeugen und so Wissen in Ge- schäftserfolg überführen. Themenkompetenz: Vermittlung von Manage- ment-Basis- und Vertie- fungswissen zu den wesent- lichen Bausteinen resultato- rientierter Führung, zu unse- rer Branche, zu unserem Unternehmen, z.B.: – Welche Formen der Füh- rung stehen mir zur Verfü- gung? – Wie vermittle ich mehr Kundennutzen? – Welche Kommunikations- kanäle kann ich gezielt nutzen? – Was bewegt meine Kunden? – Was bringt mir ein CRM? Vermittlungskompetenz: Festgestelltes und Entschie- denes kommunizieren: Nur einer Führungskraft, der es gelingt, in Worten die Zukunft des Unternehmens, eines Bereichs oder der eige- nen Abteilung plausibel und motivierend zu verdeutlichen, wird Akzeptanz in ihren Handlungen und damit letzt- lich Umsetzungskompetenz erlangen. St.Galler Denk- und Wissens-Navigator als Grundlage TRANSITION PERFORMANCE OPTIMIERUNG KONFIGURATION IST KONFIGURATION SOLL PROZESSKOMPETENZ (Synthetische Analytische) THEMEN- KOMPETENZ VERMITTLUNGS- KOMPETENZ UMSETZUNGS- KOMPETENZ LEISTUNGS- KOMPETENZNZ Normativ INITIIERUNG Strategisch Operativ Ausgangslage Sprung in die Zukunft Optionen * © C. Abegglen, in: Bleicher K. (Konzept Integriertes Management, S. 657ff.) Integrierte Unternehmens- entwicklung St.Galler Denk- Wissens-Navigator * Ganzheitliches Management 1: Beispiel Strategieentwicklungsprozess Ganzheitliches Management 2: Innerbetriebliche Aus- Weiterbildung
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    96 Rücktritt bis 6Wochen vor Seminarbeginn werden 40% des Kurshonorars verrechnet. Danach ist das gesamte Kurshonorar zu ent- richten, sofern kein Ersatzteilnehmer mittels Umbuchung angemeldet wird. Die Buchung eines Ersatzteilnehmers bzw. einer Vertre- tung hat bis spätestens 4 Arbeitstage vor Seminarbeginn zu erfolgen. Bei der Buchung eines Ersatzteilnehmers fällt eine Bearbei- tungsgebühr von Fr. 300.- an. Einzelne Seminare können aufgrund höherer Gewalt oder wegen Mangel an Teilnehmer/ innen vom Veranstalter kurzfristig, jedoch maximal 3 Wochen vor Seminarstart annul- liert werden, ohne dass dabei ein Schaden geltend gemacht werden kann. Versicherung, Haftung, Preisänderungen Wir empfehlen, eine Annullationsversiche- rung bei Ihrer Versicherungsgesellschaft abzuschliessen, die Stornokosten wegen Krankheit und anderer Ereignisse abdeckt. Ebenfalls sind weitere allfällige Schäden welche direkt oder indirekt in Verbindung mit dem Seminarbesuch gebracht wer- den könnten, sei es aus Unfall, Krankheit, Haftpflicht, Diebstahl, Annullation des Seminares durch den Veranstalter oder sei es durch Schäden aus der Anwendung des vermittelten Management-Wissens durch die Teilnehmer/innen bzw. die uns beauf- tragte Unternehmung selbst zu versichern oder abzudecken. Jegliche Haftung unserer- seits wird wegbedungen. Es gilt Schweizer Recht, Gerichtsstand ist St. Gallen. Mit dem Erscheinen eines neuen Prospektes verlieren jeweils alle früheren Angaben zu Inhalten, Referenten und Preisen ihre Gültigkeit. Ausgabe Oktober 2015 Sekretariat St. Galler Business School Rosenbergstrasse 36 CH-9000 St. Gallen Telefon 0041(0)71 225 40 80 Telefax 0041(0)71 225 40 89 E-Mail seminare@sgbs.ch Internet www.sgbs.ch Anmeldung, Bestätigung, Hotel Wir bitten Sie, für Ihre Anmeldung den Anmeldetalon auf der gegenüberliegenden Seite auszufüllen und uns zuzusenden. Die Anmeldungen werden von uns sorgfäl- tig geprüft, um eine interessante Zusam- mensetzung der Gruppen zu erreichen. Nach Prüfung Ihrer Anmeldung erhalten Sie von uns die schriftliche Anmeldebestätigung zusammen mit der Rechnung für die Semi- nargebühr sowie detaillierte Informationen zum Hotel und zur Anreise. Sind keine freien Seminarplätze mehr vorhanden, werden Sie unverzüglich darüber informiert. Die Hotel- reservation wird von den Teilnehmern/innen direkt vorgenommen. Sie profitieren dabei von einer preisgünstigen Seminarhotelpau- schale. Die von uns sorgfältig ausgesuchten Vier- und Fünf-Sterne-Hotels begünstigen eine stressfreie Lernatmosphäre. Ein nur teilweiser Besuch eines Seminars ist nur in Ausnahmefällen nach Rücksprache mit der Seminarleitung möglich. Seminargebühr, Hotelkosten, Themen In der Seminargebühr (zuzüglich 8 % MwSt.) sind der Kursbesuch sowie umfas- sende Seminarunterlagen enthalten. Nicht darin enthalten sind sämtliche Hotel­ leistungen wie Übernachtung, Frühstück, Verpflegung und Tagespauschale des Hotels bzw. Tagungszentrums. Diese müssen von den Teilnehmern/innen direkt dem Hotel bezahlt werden. Es steht den Teilnehmer/ innen selbstverständlich frei, ausserhalb des Seminarhotels zu übernachten. In diesem Falle bezahlen sie die vom Hotel verlangte Tagespauschale ebenfalls direkt an das Ho- tel. Die Tagespauschale der Tagungszentren in London, Boston und Shanghai wird durch die St. Galler Business School den Teilneh- mern vorab fakturiert und dem Tagungs- zentrum weitergeleitet. Das Kurshonorar wird nach erfolgter Anmeldung erhoben und ist spätestens 6 Wochen vor Seminarbeginn zu überweisen. Werden nur Teile des Seminars besucht, so können die versäumten Seminartage nicht nachgeholt werden. Kleinere Änderungen bei Themen, Themenabfolge und Referenten bleiben vorbehalten. Zertifikat Über den Besuch des Kurses erhalten Sie ein Kurszertifikat. Informationen zu den Seminarhotels Weitere Informationen zu unseren Semi- narzentren und Hotels finden Sie direkt auf dem Internet (www.sgbs.ch). Umbuchung, Verschiebung Wird der Besuch eines Seminares aus zwin- genden Gründen von einem Seminartermin auf einen späteren verschoben, wird eine Bearbeitungsgebühr von Fr. 300.– verrech- net. Eine Umbuchung ist nur bis 6 Wochen vor Beginn des Seminares/Seminarteiles einmalig möglich. Nicht besuchte Seminare und Seminarteile verfallen. Bei einer späteren Umbuchung als 6 Wochen vor Kursbeginn eines Seminares werden fol- gende Umbuchungsgebühren in Rechnung gestellt: Bis 4 Wochen vor Kursbeginn 20% des Kurshonorars, bis 2 Wochen vor Kursbe- ginn 40% des Kurshonorars, bis 1 Woche vor Kursbeginn 80% des Kurshonorars. Bei einer späteren Umbuchung verfällt die Seminarge- bühr. Alternativ kann die Buchung eines Er- satzteilnehmers bis spätestens 4 Arbeitstage vor Seminarbeginn erfolgen. Will ein Teilnehmer/in einen einzelnen Seminarteil aus zwingenden Gründen umbuchen und in einer anderen Seminar- durchführung besuchen, so wird eine Um- buchungsgebühr von CHF 300.– verrechnet. Der Teilnehmer/in hat in diesem Fall auch zu berücksichtigen, dass es ggf. zu allfälli- gen Programmänderungen/-anpassungen und -überschneidungen kommen kann. Dar- aus kann keine anteilige Rückerstattung der Seminargebühr abgeleitet werden. Annullation Eine Annullation einer Anmeldung (Rück- tritt) ist bis 3 Monate vor Seminarbeginn kostenlos möglich. Bei einer Annullation (Rücktritt) bis 8 Wochen vor Seminarbeginn werden 20% des Kurshonorars, bei einem Administration und Anmeldung
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    97 Seminar-Name Seminar-Nummer, Seminar-Datum E-Mail Telefax Telefon Vorname, Name FirmaStellung/Funktion Strasse, Nummer Geburtsdatum Land, PLZ, Ort Datum Branche, Anzahl Beschäftigte Unterschrift Seminar-Name Seminar-Nummer, Seminar-Datum E-Mail Telefax Telefon Vorname, Name Firma Stellung/Funktion Strasse, Nummer Geburtsdatum Land, PLZ, Ort Datum Branche, Anzahl Beschäftigte Unterschrift Seminar-Name Seminar-Nummer, Seminar-Datum E-Mail Telefax Telefon Vorname, Name Firma Stellung/Funktion Strasse, Nummer Geburtsdatum Land, PLZ, Ort Datum Branche, Anzahl Beschäftigte Unterschrift AnmeldungAnmeldungAnmeldung Anmeldekarten 10/15 10/15 10/15 Wir freuen uns über Ihre Anmeldung. Bitte senden Sie uns den Anmeldetalon per Post, Fax oder E-Mail. St. Galler Business School Rosenbergstrasse 36 CH-9000 St. Gallen Telefon 0041-(0)71 225 40 80 Telefax 0041-(0)71 225 40 89 Internet www.sgbs.ch E-Mail seminare@sgbs.ch St.Galler Business School Management-Kongress St.Galler Business School www.sgbs.ch St.Gallen 23.-24. September 2016 14.St.Galler 14. Kongress 2016: 23. – 24. September 2016 in St. Gallen «Geschäftsmodelle in der digitalen Welt: Konsequenzen und Handlungsbedarf»
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    Business School St. Gallen Rosenbergstrasse36 CH-9000 St. Gallen Business School St. Gallen Rosenbergstrasse 36 CH-9000 St. Gallen Business School St. Gallen Rosenbergstrasse 36 CH-9000 St. Gallen Internet: www.sgbs.ch rehcielBlednaWmitnemeganaM rehcielBemetsystnemeganaM 6 5 4 3 2 enietsnelieM setreirgetnI tnemeganaM1TBBGS–ffodiriwS TBBGS–ffodiriwS TBBGS–ffodiriwS TBBGS–ffodiriwS TBBGS–ffodiriwS TBBGS–ffodiriwS enietsnelieM setreirgetnI tnemeganaM enietsnelieM setreirgetnI tnemeganaM enietsnelieM setreirgetnI tnemeganaM enietsnelieM setreirgetnI tnemeganaM enietsnelieM setreirgetnI tnemeganaM rehcielBtSnerutluKdnunerutkur cielBrehtnemeganaMsehcsigetartSdnusevitamroN rehcielBtnemeganaMsecruoseRnamuH rehcielBscimanyDetaroproC Internet: www.sgbs.ch Diplomstudiengänge Master of Business Administration (MBA) in Integrated Management International Executive MBA SGBS Master of Management® SGBS Master of Entrepreneurship® Dipl. Betriebswirtschafter/in SGBS® SGBS Junior Management-Zertifikat® SGBS Produktmanagement-Zertifikat® SGBS Projektmanagement-Zertifikat® General Management Diplom SGBS® Dipl. Marketingleiter/in SGBS® Dipl. Verkaufsleiter/in SGBS® Dipl. Finanzleiter/in SGBS® Leadership- Human Resources Ma- nagement-Diplom SGBS® Dipl. Controller/in SGBS® Dipl. Consultant SGBS®
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    Ja,ich bestelle folgendeBücher / Broschüren Senden Sie mir bitte folgende Bücher / Broschüren zu: Bitte Seite kopieren und faxen an: 0041(0)71 225 40 89 Lieferadresse: Datum/Unterschrift: *zuzüglich Porto und Verpackungskosten Christian Abegglen Herausgeber Publikationsreihe Ganzheitliches Management in der Praxis Optimale Organisationsentwicklung Beiträge von Christian Grajek und Christian Wolfsteiner Ausgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business School Band 17/2015 ST.GALLER BUSINESS BOOKS TOOLS GENERAL MANAGEMENT SERIES Referenzen – Interviews – Teilnehmerstimmen – Diplomarbeiten von Absolventen/-innen der MBA, Master- Diplomausbildungen SGBS 2003-2015 St.Galler Business School MBA-, Master- Diplomausbildungen SGBS – Berufsbegleitend – für Führungskräfte Master Diplome St.Gallen SGBSAlumni-Jahrbuch St.Galler Business School Prof. Dr. Dietrich Dörner • Master Han Shan • Anja Förster • Dr. Konrad Hummler • Lars Windhorst • Roger Köppel Dr. Joerg Dederichs • Prof. Dr. Thomas Straubhaar • Tomas Prenosil • Dr. Manfred Wittenstein Prof. Dr . Franz-Rudolph Esch • Robert Heinzer • Hendrik Hartje • Dr. Stephan Feige • Simone Zuberbühler Dr. Christian Abegglen • Prof. Knut Bleicher • Jobst Siemer • Peter E. Zehnder • Ernst Wyrsch • Dr. Klaus Dohnanyi Prof. Dr. Hans A. Wüthrich • General Stephan Kretschmer Bettina Würth • Dr. Konrad Hummler Prof. Dr. Dres. Manuel R. Theisen • Prof. Dr. Wunderer • Karl-Heinz Grosse Peclum • Prof. Dr. Wilfried Krüger Otto Ineichen • Prof. Dr. Hans Jobst Pleitner • Dr. Eckart von Hirschhausen • Joachim Hunold Ole N. Nielsen • Felix Richterich • Andreas Schell • Peter Edelmann • Peter Zürn • Helmut Bührle Prof. Dr. Manfred Spitzer • Prof. Dr. Mathias Binswanger • Christo Quiske • Dr. Gunter Frank • Dr. Maximilian Herzog Prof. Dr. Hans Eberspächer • Sören M. Slowak • Prof. Dr. Janus Teczke • Mark McGregor • Philipp Schwander Dr. Robert Neumann • Dr. Hermann Jung • Peter Rösler • Prof. Dr. Markus Schwaninger Torsten Oltmanns • Heinrich Villiger • Prof. Dr. Theo Wehner • Dr. Wolf Schumacher • Dr. Thilo Sarrazin Wolfram Hatz jun. • Felix Ahlers • Dr. Christian Lawrence • Christian Sagehorn • Arthur E. Darboven GastreferentenManagementkongresseSGBS SGBS Alumni-Jahrbuch 2015 2015 ST.GALLER BUSINESS BOOKS TOOLS Special 2015: Asia-Week Shanghai Christian Abegglen Herausgeber Publikationsreihe Ganzheitliches Management in der Praxis Märkte analysieren und integrierte Strategien entwickeln Beiträge von J. Schmidt und Michael Klade Ausgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business School Band 16/2015 ST.GALLER BUSINESS BOOKS TOOLS GENERAL MANAGEMENT SERIES UPGRADES YOUR PERSPECTIVE. St.Galler Business School MBA INTEGRIERTES MANAGEMENT Master of Business Administration (MBA) in Integrated Management Berufsbegleitende MBA-Ausbildung für Führungskräfte St.Galler Business School SEMINARE FERNSTUDIEN- MODULE KOLLOQUIEN PRAXISARBEIT 2016 Knut Bleicher Human Resources Management Band 5 ISBN 978-3-89929-075-2 Herausgegeben von Christian Abegglen www.swiridoff.de Ca. 250 Seiten, gebunden w € [D] 40,00*   w € [A] 42,00* w CHF 67.–* Knut Bleicher Das Konzept Integriertes Management ISBN 978-3-593-39440-4 Campus-Verlag, 8. Auflage w CHF 69.40* Broschüre International Executive MBA w gratis Broschüre Master of Business Administration (MBA) – in Integrated Management w gratis SGBS Alumni-Jahrbuch 2015 St. Galler Business Books Tools w gratis Publikationsreihe Ganzheitliches Management in der Praxis Band 17/2015 Optimale Organisationsentwicklung ISBN 978-3-905379-46-4 Herausgegeben von Christian Abegglen St. Galler Business Books Tools w € 24.–* w CHF 29.–* Referenzen – Interviews – Teilnehmerstimmen – Diplomarbeiten 2003–2015 von Absolventen/-innen der MBA, Master- Diplomausbildungen w gratis Publikationsreihe Ganzheitliches Management in der Praxis Band 18/2015 Prozesse effizient gestalten ISBN 978-3-905379-47-1 Herausgegeben von Christian Abegglen St. Galler Business Books Tools w € 24.–* w CHF 29.–* Publikationsreihe Ganzheitliches Management in der Praxis Band 16/2015 Märkte analysieren und integrierte Strategien entwickeln ISBN 978-3-905379-45-7 Herausgegeben von Christian Abegglen St. Galler Business Books Tools w € 24.–* w CHF 29.–* Christian Abegglen Herausgeber Publikationsreihe Ganzheitliches Management in der Praxis Prozesse effizient gestalten Beitrag von Andrea Wangenheim Ausgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business School Band 18/2015 ST.GALLER BUSINESS BOOKS TOOLS GENERAL MANAGEMENT SERIES Swiridoff Knut Bleicher Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements Herausgegeben von Christian Abegglen 5 St. Galler Business Books Tools tfahcsnessiW Human Resources Management 2016: 25 Jahre St. Galler Konzept – Jubiläumsausgabe geplant www.sgbs.chSt.Galler Business School SGBS Alumni-Club Aktivitäten 2016 Firmenanlässe «Zu Gast bei...» Vierteljährliche Firmenanlässe des SGBS Alumni-Clubs. Deutschland-Nord Hamburg Port Authority Neuer Wandrahm 4 20457 Hamburg www.hamburg-port-authority.de 9. Februar 2016 Zeit: 18.30 h Bitte Anmeldung per E-Mail Kontakt: Marco Camozzi, MBA seminare@sgbs.ch Deutschland-Mitte Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH Hellerhofstrasse 2-4 60327 Frankfurt am Main www.faz.net 19. April 2016 Zeit: 18.30 h Bitte Anmeldung per E-Mail Kontakt: Marco Camozzi, MBA seminare@sgbs.ch Deutschland-Süd Münchener Rückversicherungs- Aktiengesellschaft - Munich Re Königinstrasse 107 80802 München www.munichre.com 5. Juli 2016 Zeit: 18.30 h Bitte Anmeldung per E-Mail Kontakt: Marco Camozzi, MBA seminare@sgbs.ch 14. St.Galler Management- Kongress 23.-24. Sept 2016 in St.Gallen Geschäftsmodelle in der digitalen Welt: Konsequenzen und Handlungsbedarf Schweiz Swisscom TV Swisscom (Schweiz) AG Hardtumstrasse 3 8005 Zürich www.swisscom.ch 3. November 2016 Zeit: 18.30 h Bitte Anmeldung per E-Mail Kontakt: Marco Camozzi, MBA seminare@sgbs.ch Österreich/Osteuropa Josef Manner Comp AG Wilhelminenstrasse 6 A -1170 Wien http://josef.manner.com/de 29. November 2016 Zeit: 18.30 h Bitte Anmeldung per E-Mail Kontakt: Marco Camozzi, MBA seminare@sgbs.ch Flyer Alumni-Club St.Galler Business School www.facebook.com/sgbsbusinessschool angefragt Kongresse in St.Gallen 23.-24. September 2016 22.-23. September 2017 St.Galler Business School Management-Kongress 4. Management-Kongress 29.–30. September 2006 Davos St.Galler Business School www.sgbs.ch Peter Edelmann • Dr. Eckart von Hirschhausen • Dr. Andreas Truck Prof. Knut Bleicher • DrDr. Eckart von Hirschhausen • Ole N. Nielsen • W St.Gallen 23.-24. September 2016 14.St.Galler www.sgbs.chSt.Galler Business School SGBS Alumni-Club Aktivitäten 2016 Name: Unterschrift: Adresse: PLZ/Ort: Bitte stellen Sie mir folgende Broschüren zu: s Seminarbroschüre s Master- und Diplomstudiengänge s Ich interessiere mich für eine SGBS-Clubmitgliedschaft s Ich möchte mich als SGBS-Alumni-Club-Mitglied anmelden s Ich interessiere mich für Inhouse-Schulungen oder Workshops. Bitte nehmen Sie mit mir Kontakt auf. E-Mail: Telefon: Siehe auch SGBS Alumni-Club bei xing. Firmenanlässe «Zu Gast bei...» Vierteljährliche Firmenanlässe des SGBS Alumni-Clubs. Deutschland-Nord Hamburg Port Authority Neuer Wandrahm 4 20457 Hamburg www.hamburg-port-authority.de 9. Februar 2016 Zeit: 18.30 h Bitte Anmeldung per E-Mail Kontakt: Marco Camozzi, MBA seminare@sgbs.ch Deutschland-Mitte Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH Hellerhofstraße 2-4 60327 Frankfurt am Main www.faz.net 19. April 2016 Zeit: 18.30 h Bitte Anmeldung per E-Mail Kontakt: Marco Camozzi, MBA seminare@sgbs.ch Deutschland-Süd Münchener Rückversicherungs- Aktiengesellschaft - Munich Re Königinstr. 107 80802 München www.munichre.com 5. Juli 2016 Zeit: 18.30 h Bitte Anmeldung per E-Mail Kontakt: Marco Camozzi, MBA seminare@sgbs.ch 14. St.Galler Management- Kongress Der Weg zur optimalen Führungskräfteentwicklung 23.–24. September 2016 Schweiz Swisscom TV Swisscom (Schweiz) AG Hardtumstrasse 3 8005 Zürich www.swisscom.ch 3. November 2016 Zeit: 18.30 h Bitte Anmeldung per E-Mail Kontakt: Marco Camozzi, MBA seminare@sgbs.ch Österreich/Osteuropa Josef Manner Comp AG Wilhelminenstraße 6 A -1170 Wien http://josef.manner.com/de 29. November 2016 Zeit: 18.30 h Bitte Anmeldung per E-Mail Kontakt: Marco Camozzi, MBA seminare@sgbs.ch Flyer für Seminarordner www.sgbs-alumni.ch St.Galler Business School www.sgbs.ch/alumni Rosenbergstrasse 36 seminare@sgbs.ch Tel.: 0041 (0)71 225 40 80 CH-9000 St.Gallen Fax: 0041 (0)71 225 40 89 angefragt Kongresse in St.Gallen 23.-24. September 2016 22.-23. September 2017 St.Galler Business School Management-Kongress 4. Management-Kongress 29.–30. September 2006 Davos St.Galler Business School www.sgbs.ch Peter Edelmann • Dr. Eckart von Hirschhausen • Dr. Andreas Truck Prof. Knut Bleicher • DrDr. Eckart von Hirschhausen • Ole N. Nielsen • W St.Gallen 23.-24. September 2016 14.St.Galler www.sgbs.ch www.sgbs.chSt.Galler Business School SGBS Alumni-Club Aktivitäten 2016 Name: Unterschrift: Adresse: PLZ/Ort: Bitte stellen Sie mir folgende Broschüren zu: s Seminarbroschüre s Master- und Diplomstudiengänge s Ich interessiere mich für eine SGBS-Clubmitgliedschaft s Ich möchte mich als SGBS-Alumni-Club-Mitglied anmelden s Ich interessiere mich für Inhouse-Schulungen oder Workshops. Bitte nehmen Sie mit mir Kontakt auf. Siehe auch SGBS Alumni-Club bei xing. Firmenanlässe «Zu Gast bei...» Vierteljährliche Firmenanlässe des SGBS Alumni-Clubs. Deutschland-Nord Hamburg Port Authority Neuer Wandrahm 4 20457 Hamburg www.hamburg-port-authority.de 9. Februar 2016 Zeit: 18.30 h Bitte Anmeldung per E-Mail Kontakt: Marco Camozzi, MBA seminare@sgbs.ch Deutschland-Mitte Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH Hellerhofstraße 2-4 60327 Frankfurt am Main www.faz.net 19. April 2016 Zeit: 18.30 h Bitte Anmeldung per E-Mail Kontakt: Marco Camozzi, MBA seminare@sgbs.ch Deutschland-Süd Münchener Rückversicherungs- Aktiengesellschaft - Munich Re Königinstr. 107 80802 München www.munichre.com 5. Juli 2016 Zeit: 18.30 h Bitte Anmeldung per E-Mail Kontakt: Marco Camozzi, MBA seminare@sgbs.ch 14. St.Galler Management- Kongress Der Weg zur optimalen Führungskräfteentwicklung 23.–24. September 2016 Schweiz Swisscom TV Swisscom (Schweiz) AG Hardtumstrasse 3 8005 Zürich www.swisscom.ch 3. November 2016 Zeit: 18.30 h Bitte Anmeldung per E-Mail Kontakt: Marco Camozzi, MBA seminare@sgbs.ch Österreich/Osteuropa Josef Manner Comp AG Wilhelminenstraße 6 A -1170 Wien http://josef.manner.com/de 29. November 2016 Zeit: 18.30 h Bitte Anmeldung per E-Mail Kontakt: Marco Camozzi, MBA seminare@sgbs.ch Flyer für Seminarordner angefragt Kongresse in St.Gallen 23.-24. September 2016 22.-23. September 2017 St.Galler Business School Management-Kongress 4. Management-Kongress 29.–30. September 2006 Davos St.Galler Business School www.sgbs.ch Peter Edelmann • Dr. Eckart von Hirschhausen • Dr. Andreas Truck Prof. Knut Bleicher • DrDr. Eckart von Hirschhausen • Ole N. Nielsen • W St.Gallen 23.-24. September 2016 14.St.Galler St.Galler Business School International Executive MBA St.Galler Business School UPGRADES YOUR PERSPECTIVE Berufsbegleitende Executive MBA-Ausbildung für Führungskräfte MBA INTERNATIONAL EXECUTIVE SEMINARE FERNSTUDIEN- MODULE KOLLOQUIEN PRAXISARBEIT 2016
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    Management-Weiterbildung Seminare Lehrgänge 2016 St. GallerBusiness School Rosenbergstrasse 36 CH-9000 St.Gallen Telefon 0041(0)71 225 40 80 Telefax 0041(0)71 225 40 89 E-Mail seminare@sgbs.ch Internet www.sgbs.ch www.sgbs.ch
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    101 Medientraining: Die eigene Medien- wirksamkeitsteigern Themenblöcke Das Intensivtraining richtet sich an Mitglie- der des Vorstandes und der Geschäftsleitung sowie an Unternehmer und obere Führungs- kräfte, die in der Öffentlichkeit und gegen- über TV/Hörfunk/Print-Journalisten ihr Un- ternehmen nach Aussen hin vertreten. Wo normale Öffentlichkeitsarbeit aufhört, fängt das St.Galler Intensiv- training zur Steigerung der eigenen Medienwirksamkeit an. An zahlreichen Beispielen der aktuellen Presse erleben wir immer wieder, wie entscheidend ein medialer Auftritt für die eigene Person, das Unternehmens-Image, für eine Marke und damit oft für das gesamte Unternehmen ist. Mögliche schwierige Situationen im Verlauf der Unternehmensentwicklung gibt es da- bei zu Genüge: Verfehlte finanzielle Erwartungen, an die Öffentlichkeit getragene personelle Probleme, Pro- duktmängel, Managementverfehlungen, Umweltskandale – ob wahr oder nicht: Schnell kann aus einer ungeschickten Reaktion eine Krise entstehen. Nur wer schon lange vorher weiss, wor- auf es bei Journalisten ankommt und wie im Ernstfall tatsächlich optimal Rede und Antwort gegeben wird, kann sein Unter- nehmen wirkungsvoll vertreten, Gefah- ren abwenden und Chancen nutzen. Der Workshop trainiert professionel- les Verhalten gegenüber Printmedien, Hörfunk und Fernsehen anhand von häufigen, realistischen Szenarien, die auf die Branchen der ca. 6 anwesen- den Teilnehmenden angepasst werden. Die Arbeit gegenüber Medienvertretern wird der konkreten Situation nach- empfunden. Dabei steigern sich die Inhalte von Pressemitteilungen über «Nachrichten-O-Töne», Pressekonferenz und Interviews bis hin zur realistischen medialen Krisenbewältigung im eigenen Unternehmen. Das Training wird in Zusammenarbeit mit der Medienakademie München, Journalisten von z.B. ntv, ARD und RTL sowie Vertretern bedeutender Print- medien wie z.B. der Financial Times Deutschland, des Spiegels und weiteren Journalisten durchgeführt. Um die Szenarien möglichst realistisch zu gestalten, finden Pressekonferenzen mit Medienvertretern vor Kamerateam und Mikrophon statt. Die Fernsehsitu- ationen werden mit Berufsjournalisten i.d.R. im Sendestudio von RTL/ntv Süd durchgeführt. Die Referenten sind aktive Journalisten der verschiedenen Medienbereiche und garantieren ein Höchstmass an Pro- fessionalität und praktischer Relevanz. Die Teilnehmerzahl von ca. 6 Personen garantiert einen effektiven und nach- haltigen Lernerfolg, um in der Echtsitu- ation richtig zu reagieren. Am Ende des Trainings erhält jeder Teilnehmer eine DVD mit den Sendemitschnitten und HF/ Printbeiträgen. so schaffen Sie die Basis für professionelle Medienauftritte die Spielregeln der Medien kennen wie Medien Unternehmen im Krisenfall darstellen - Was tun, wenn Reporter und Kamerateams bereits auf sie warten? die Dramaturgie eines Medienauftrittes mediale Fallstricke von Anfang an vermeiden Kameraauftritte, Presse- und Radiointer- views locker und doch höchst wirksam meistern Botschaften in den Medien sympathisch kommunizieren, komplizierte Fakten einfach mit Bildern, Assoziationen und Emotionen auf den Punkt bringen wie Informationen statt Aufregung oder Nervosität transportiert werden Interviews mit kritischen Gesprächspart- nern in Radio und TV die Pressekonferenz: Von der Planung bis zur Behandlung brenzliger Fragen Pressemitteilungen, die maximale Präsenz verheissen Individuelle Durchführung: Das Training kann mit überschau- barem Kosten- und Zeitbudget auch massgeschneidert individuell durchgeführt werden. Verlangen Sie eine Spezialofferte und Refe- renzen. Konzeption 2015 Nr. 63215 2. Durchführung 2015 10.–11. Dezember 2015 München 2016 Nr. 63116 1. Durchführung 2016 7.–8. Juli 2016 München Nr. 63216 2. Durchführung 2016 8.–9. Dezember 2016 München Dauer: 1x2 Tage Seminargebühr: CHF 4400.– ca. 6 Teilnehmende
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