St. Galler Business School
Alumni-Jahrbuch 2013
ST. GALLER
BUSINESS BOOKS & TOOLS
.GENERAL MANAGEMENT SERIES.
Alumni-Jahrbuch 2013
2
Die Deutsche Bibliothek – CIP-Einheitsaufnahme
Alumni-Jahrbuch 2013
Herausgegeben von Christian Abegglen
Business Books & Tools St. Gallen; St. Gallen 2013
	 (Edition Alumni-Club Series)
	978-3-905379-36-5
Alle Rechte vorbehalten
© Verein Business Books & Tools St. Gallen, St. Galler Business School
© SGBS Alumni-Club
Das Werk einschliesslich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede
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Zustimmung des Verlags unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Ver-
vielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und
Verarbeitung in elektronischen Systemen.
Kontaktadresse St. Galler Business Books & Tools
http://www.sgbbt.ch
E-Mail: info@sgbbt.ch
Kontaktadresse SGBS Alumni-Club
http://www.sgbs-alumni.ch
E-Mail: alumni@sgbs.ch
Höchste inhaltliche und technische Qualität unserer Produkte ist unser Ziel. Bei der Produktion und
Verbreitung unserer Werke wollen wir die Umwelt schonen. Dieses Buch ist deshalb auf säurefrei-
em und chlorfrei gebleichtem Papier gedruckt. Die Einschweissfolie besteht aus Polyäthylen und da-
mit aus organischen Grundstoffen, die weder bei der Herstellung noch bei Verbrennung Schadstof-
fe freisetzen.
Druck und Buchbinder: Rosch-Buch, D-Schesslitz
Printed in Germany
ISBN 978-3-905379-36-5
Alumni-Jahrbuch 2013
3
Editorial
Eine eher raue, unberechenbare See dominiert nach
wie vor das wirtschaftliche Weltgeschehen. Nach-
dem wir mittlerweilen im Gefolge der globalen Fi-
nanzkrise verschiedenste weitere Folgewirkungen
bislang wohl zwar vordergründig abgewendet ha-
ben, wird sich in den kommenden Jahren zeigen
müssen, ob Staaten, Staatenverbünde und Unter-
nehmen diese auch nachhaltig langfristig tatsäch-
lich umschifft haben bzw. ob die Flut an eingelei-
teten Massnahmen-Paketen und Rettungsansätzen
die offenkundig nach wie vor bestehenden Heraus-
forderungen nicht vielmehr eher ungelöst in die Zu-
kunft geschoben haben.
Somit hat sich noch nicht endgültig gezeigt, ob die-
se Widrigkeiten zu meistern man wahrhaftig in der
Lage sein wird. Daraus resultierend geht es den
meisten Lenkern von Unternehmungen, aber auch
Staaten, um akkuraten Mittel- und Methodeneinsatz um diesen Herausforderun-
gen zu begegnen. So wird oftmals der Ruf nach ganz neuen Ansätzen und Lö-
sungswegen laut und selbsternannte Experten finden eine gut bereitete Bühne vor.
Nach meist aufwendigen Anstrengungen in der Analyse und Erprobung dieser
Lösungswege stellt sich dann allerdings allzu oft nachdrücklich und schmerzhaft
heraus, dass auch diese – auf den zweiten Blick gar nicht so innovativen Versu-
che – zum Scheitern verurteilt sind und die jeweiligen Organisationen um keinen
Zentimeter vom Abgrund entfernt haben. Ja, oftmals ist sogar das Gegenteil der
Fall und der Absturz droht.
Vielfach ist erfahrenen Lenkern – oftmals gerade aus der eigenen Empirie in der
Erprobung radikaler Neuerungen – bewusst, dass Grundsätzliches im Manage-
ment in hinreichend gesichertem Ausmasse seit vielen Jahren vorliegt. Die Krux
liegt hier vor allem in der Adaptierung auf reale Gegebenheiten und internen als
auch externen Dimensionen der Unternehmung als auch der nachhaltigen Umset-
zung dieser Massnahmen in integrierter Abstimmung mit den Stakeholdergrup-
pen – allen voran Kunden, Mitarbeitende und Kapitalgeber.
Christian Abegglen
Dr.oec.HSG
Präsident des
Verwaltungsrates der
St. Galler Business School
Alumni-Jahrbuch 2013
4
Solch ein basaler Ansatz ist dabei zweifellos der unter Ägide von Professor Dr.
Dres. h.c. Hans Ulrich begründete und vom ehemaligen wissenschaftliche Lei-
ter der St. Galler Business School Prof. Dr. Dres. h.c. Knut Bleicher weiterentwi-
ckelte St. Galler Managementansatz. Die St. Galler Business School hat es sich
dabei zurAufgabe gemacht, Themenstellungen rund um diese St. GallerAnsätze
als «Sparring Partner» von Führungskräften diesen aufAugenhöhe zu vermitteln
und so auch täglich in aktueller Führungspraxis zur Diskussion und Disposition
zu stellen. Die Methoden, Modelle, Tools sowie Hilfsmittel haben sich bewährt
und zu Präzisierungen, Ver-
tiefungen sowie Weiterent-
wicklungen Anstoss gege-
ben. Somit befinden sich das
St. Galler Management-Val-
ley in einem Zustand perma-
nenter Weiterentwicklung
und Optimierung. Davon
können sich jährlich tausen-
de Führungskräfte, die wir
im Rahmen unserer Semina-
re, Diplomstudiengänge oder
innerbetrieblichen Veran-
staltungen begrüssen dürfen,
überzeugen. Umfassendes
Feedback dieser kombiniert
mit unseren Forschungsleis-
tungen haben zu einer stetigen
Präzisierung des St. Galler Ma-
nagement Ansatzes geführt.
Dass wir hier zweifellos einen
zielführenden Weg beschrei-
ten, bewiesen uns auch unsere
Vorträge und Diskussionen im
Rahmen des mittlerweilen 10.
St. Galler Managementkongres-
ses der erfolgreiches Manage-
ment unter der Themenstellung
«Back to the roots. Managementtheorien – Was war? Was bleibt? Was wird?» ins
Zentrum rückte. Dabei wurde deutlich, dass sich wesentliche Managementansät-
ze seit Jahrhunderten hindurch bewiesen haben und, entsprechend auf eigeneWir-
kungssphären angewandt, auch zu umfangreichen Erfolg führen. Vorliegendes
bühren Kongress- & Workshop-Programm
St.Galler
Business School
11. St.Galler
Management-Kongress:
20.–21. September 2013 in St.Gallen
Dr. Manfred Wittenstein
Wittenstein AG
Dr. Joerg Dederichs
3M Deutschland GmbH
Tomas Prenosil
Confiserie Sprüngli
Prof. Dr.
Markus Schwaninger
Universität St.Gallen
Prof. Dr. Thomas Straubhaar
Hamburgisches
WeltWirtschafts Institut
www.sgbs.ch
Corporate Dynamics
Vom Pionier zum Weltmarktführer:
Do‘s & Don‘ts aus der Praxis
Am 21.9.2013 zusätzlich mit
Workshop-Programm
Alumni-Jahrbuch 2013
5
Jahrbuch vermittelt nun neben Höhepunkten des Management- undAlumni-Kon-
gresses, Neuigkeiten aus der St. Galler Business School und deren Alumni-Club.
Weitere Informationen und Eindrücke zu Kongressen und Anlässen der St. Gal-
ler Business School finden Sie unter anderem auf unseren Webpräsenzen wie bei-
spielsweise www.sgbs.ch, www.sgbs-alumni.ch, www.xing.com (Alumni-Grup-
pe), www.youtube.com (sgbs), www.slideshare.net (sgbs), www. twitter.com
(diplome_sgbs, seminare_sgbs), www.facebook.com (St. Galler Business School).
Wir hoffen, Ihnen mit vorliegendem Jahrbuch 2013 eine interessante Lektüre
zu bieten – im Sinne von Anregungen und Gedankenanstössen und würden uns
sehr freuen, Sie beim diesjährigen Management- und Alumnikongress in St. Gal-
len (20./21. September 2013) der sich mit der Thematik der «Corporate Dyna-
mics – Vom Pionier zum Weltmarktführer: Do’s und Dont’s aus der Praxis» be-
fasst, begrüssen zu dürfen.
Hochkarätige Vertreter aus Wissenschaft und Praxis haben bereits Ihre verbind-
liche Zusage erteilt, so Prof. Dr. Markus Schwaninger, Prof. Dr. Thomas Straub-
haar, Dr. Jörg Dederichs, Dr. Manfred Wittenstein sowie Tomas Prenosil.
Christian Abegglen
Präsident des Verwaltungsrates
Dr.oec.HSG
Alumni-Jahrbuch 2013
6
Alumni-Jahrbuch 2013
7
Inhalt
1.	 Die St. Galler Business School 9
	 –	 Die St. Galler Business School im Überblick 9
	 –	 Seminarübersicht 2013-2014 23
	 –	 MBA-, Master- und Diplomausbildungen 35
	 –	 Absolventen/Innen von Diplomstudiengängen 42
	 –	 Ein- und Ausblicke 51
		➢	 Vater des Systemdenkens 53
		➢	 Doing Business in China 57
		➢	 Eindrücke, Berichte, Statements 61
	 –	 Diplomarbeitsthemen, Interviews und Referenzen 77
	 –	 SGBS Inhouse-Seminare  Consulting 91
2.	 SGBS Alumni-Club 105
	 –	 SGBS Alumni-Club  Alumni-Beirat 105
	 –	 Rückblick Regionalanlässe 2012 109
	 –	 SGBS Alumni-Club-Aktivitäten 2013 115
3.	 Der SGBS Management- und Alumni-Kongress 2012 117
	 –	 Nachlese zum Alumni-Kongress 2012 in St. Gallen 117
	 –	 Referate und Gastredner 131
		➢	 Dr. Konrad Hummler, Privatbankier 131
		➢	 Lars Windhorst, Sapinda International 135
		➢	 Dr. Maja Storch, Universität Zürich 139
		➢	 Roger Köppel, «Die Weltwoche» 145
		
4.	 Vorschau SGBS Management-  Alumni-Kongress 2013 149
5.	 Vorschau SGBS Management-  Alumni-Kongress 2014 153
Alumni-Jahrbuch 2013
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Alumni-Jahrbuch 2013
9
Die St. Galler Business School
St. Galler Business School
•	 Die St. Galler Business School im Überblick
•	 Seminarübersicht 2013 – 2014
•	 MBA-, Master- und Diplomausbildungen
•	 Absolventen/Innen von Diplomstudiengängen
•	Ein- und Ausblicke
➢ Vater des Systemdenkens
➢ Doing Business in China
➢ Eindrücke, Berichte, Statements
•	 Diplomarbeitsthemen, Interviews und Referenzen
•	 SGBS Inhouse-Seminare  Consulting
Alumni-Jahrbuch 2013
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Alumni-Jahrbuch 2013
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Jedes Jahr besuchen einige Tausend Führungskräfte
aus dem deutschsprachigen und zunehmend auch
internationalen Raum die ausschliesslich praxisorien-
tierten über- und innerbetrieblichen Veranstaltungen
der St.Galler Business School, welche seit Jahren zu
den renommiertesten Ausbildungsstätten im deut-
schen Sprachraum zählt.
Der besondere Ehrgeiz der St.Galler Business
School besteht darin, unseren Teil­nehmerinnen
und Teilnehmern neueste Erkenntnisse aus For-
schung und Lehre in sehr praxisgerechter und
somit griffiger, umsetzbarer Form zu vermitteln.
­Erfahrungsaustausch, Training anhand von realen
Situationen, Erlernen konkreter Managementtools
und -methoden sollen einen hohen Umsetzungsef-
fekt ermöglichen. Den rund 100 hoch qualifizierten
eigenen und freien Dozenten, die sich als ­solide
Praktiker, «Manager auf Zeit» und Unternehmens-
berater einen Namen ­geschaffen haben, ist gemein-
sam, dass sie seit langem ihr Spezialgebiet pflegen
und weiterentwickeln. Sie verstehen sich auch als
Mittler zwischen betriebswirtschaft­licher Forschung
und unternehmerischer Praxis.
Dabei orientieren wir uns an der systemorientierten
Managementlehre und dem von unserem ehemaligen
Beiratsvorsitzenden, Prof. (emer.) Dr. Dres. h.c. Knut
Bleicher, entwi­ckelten St.Galler «Konzept Integrier-
tes Management». Dieser heute zu einem Standard
gewordene Ansatz ist Basis und Ausgangspunkt für
unsere offenen Seminare, Inhouse-Veranstaltungen,
Diplomstudiengänge und Consulting­aktivitäten.
Sämtliche Lehrinhalte folgen in ihrem Aufbau seinen
Strukturen. Das Konzept ermöglicht uns, die Vielfalt
betriebswirtschaftlichen Wissens in modular struktu-
rierte Einheiten zu gliedern, ohne den Gesamtüber-
blick zu verlieren. So wird sichergestellt, dass wir uns
jederzeit der Gesamtzusammenhänge bewusst sind.
Dies erlaubt uns, Wesentliches von Unwesentlichem
zu trennen. Das daraus vermit­tel­bare Wissen soll
Führungskräfte befähigen, ihre eigene Management-
leistung zu optimieren und Unternehmen zum Erfolg
zu führen.
Die St. Galler Business School
9 7 8 3 9 3 4 3 5 0 8 9 2 
ISBN 3- 934350- 89- 5
Swiridoff–SGBBT
BleicherManagementimWandel
Swiridoff
Knut Bleicher
Management im Wandel
Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements
Herausgegeben von Christian Abegglen
1
St. Galler Business Books  Tools Wissenschaft
Swiridoff
Lore tinibh ea facidui tin vercidunt lobore facil utpat etumsandiam euismolummy nissequat au-
gueril et acilla augiate commy num vullut alis nullam, corevel esequisisi euipisim ad digna faci-
duisi. Lorperit iusto dolorem vendit, si tem zzriusto core mincilluptat prat, commy nis acidunt alis
dignisis auguercin er sustrud doloborer si esenim nonsenim aliquatue dio od modolor Lore tinibh
ea facidui tin vercidunt lobore facil utpat etumsandiam euismolummy nissequat augueril et acilla
augiate commy num vullut alis nullam, core vel esequisisi euipisim ad digna faciduisi. Lorperit iusto
dolorem vendit, si tem zzriusto core mincilluptat prat, commy nis acidunt alis dignisis auguercin er
sustrud doloborer si esenim nonsenim aliquatue dio od modolor Lore tinibh ea facidui tin vercidunt
lobore facil utpat etumsandiam euismolummy nissequat augueril et acilla augiate commy num
vullut alis nullam, core vel esequisisi euipisim ad digna faciduisi. Lorperit iusto dolorem vendit, si
tem zzriusto core mincilluptat prat, commy nis acidunt alis dignisis auguercin er sustrud doloborer
si esenim nonsenim aliquatue dio od modolor
Herausgegeben von Christian Abegglen
Meilensteine
Integriertes
Management1
St. Galler Business Books  Tools Wissenschaft
MeilensteinederEntwicklungeinesIntegriertenManagements
9 7 8 3 9 3 4 3 5 0 8 9 2 
ISBN 3- 934350- 89- 5
ffodiriwS
rehcielBStnerutluKnerutkur
Swiridoff
Knut Bleicher
Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements
Herausgegeben von Christian Abegglen
2
St. Galler Business Books  Tools Wissenschaft
Swiridoff
Lore tinibh ea facidui tin vercidunt lobore facil utpat etumsandiam euismolummy nissequat au-
gueril et acilla augiate commy num vullut alis nullam, core vel esequisisi euipisim ad digna faci-
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dignisis auguercin er sustrud doloborer si esenim nonsenim aliquatue dio od modolor Lore tinibh
ea facidui tin vercidunt lobore facil utpat etumsandiam euismolummy nissequat augueril et acilla
augiate commy num vullut alis nullam, core vel esequisisi euipisim ad digna faciduisi. Lorperit iusto
dolorem vendit, si tem zzriusto core mincilluptat prat, commy nis acidunt alis dignisis auguercin er
sustrud doloborer si esenim nonsenim aliquatue dio od modolor Lore tinibh ea facidui tin vercidunt
lobore facil utpat etumsandiam euismolummy nissequat augueril et acilla augiate commy num
vullut alis nullam, core vel esequisisi euipisim ad digna faciduisi. Lorperit iusto dolorem vendit, si
tem zzriusto core mincilluptat prat, commy nis acidunt alis dignisis auguercin er sustrud doloborer
si esenim nonsenim aliquatue dio od modolor
Herausgegeben von Christian Abegglen
enietsnelieM
setreirgetnI
tnemeganaM2
St. Galler Business Books  Tools Wissenschaft
stnemeganaMnetreirgetnIseniegnulkciwtnEredenietsnelieM
Strukturen und Kulturen
Swiridoff
Knut Bleicher
Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements
Herausgegeben von Christian Abegglen
3
St. Galler Business Books  Tools tfahcsnessiW
Normatives und Strategisches Management
Swiridoff
Knut Bleicher
Managementsysteme
Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements
Herausgegeben von Christian Abegglen
4
St. Galler Business Books  Tools tfahcsnessiW
Das Werk «Das Konzept
Integriertes Management»
­(Campus-Verlag,
ISBN 978-3-593-39440-4,
8. Auflage 2011)
bildet den Orientierungsrahmen
sämtlicher Diplom-­Studiengänge.
Knut Bleicher
Management im Wandel
Hrg. v. C. Abegglen
Band 1
Knut Bleicher
Strukturen und Kulturen
Hrg. v. C. Abegglen
Band 2
Knut Bleicher
Normatives und Strategisches
Management
Hrg. v. C. Abegglen
Band 3
Knut Bleicher
Managementsysteme
Hrg. v. C. Abegglen
Band 4
Alumni-Jahrbuch 2013
12
Zu den übergeordneten Ausbildungskategorien
der St. Galler Business School gehören:
Executive Management Seminare
Seminare für obere und oberste Führungskräfte, welche ihre
Leistungsbereitschaft und -fähig­keit bereits unter Beweis
gestellt haben und sich weiter qualifizieren und ihr Know-
How aktualisieren wollen.
Junior Management Seminare
Seminare für Nachwuchsführungskräfte ab ca. 28 Jahren
und Führungspersönlichkeiten im mittleren Management
oder Fachspezialisten ohne General Management-Wissen.
Spezialisten Seminare
Seminare für Führungskräfte, Spezialisten und Stabsmitarbei-
ter, die sich in den Bereichen ­Finanzen, Controlling, Marke-
ting, Strategie, Führungsverhalten u.a.m. weiterbilden wollen.
Internationale Ausbildungen
Viele klassische Managementseminare werden auch in eng-
lischer Sprache in der Schweiz durchgeführt. Zudem finden
Seminare zu den Themen Strategie, Leadership, Finanzen und
Marketing ebenfalls in englischer Sprache in Boston (Harvard
Club), London (LSE), Shanghai (SAIF) und Krakau unter Ein-
bezug lokaler Universitäten und Firmen statt.
Management-Kongress St. Gallen
Jedes Jahr findet Mitte September unser St.Galler
Management-Kongress statt:
2013: 20. -21. September 2013 in St. Gallen
2014: 19. - 20. September 2014 in St. Gallen
Das Angebot der St. Galler Business
School für Führungskräfte
Alumni-Jahrbuch 2013
13
12. Kongress:
19. - 20. September 2014 in St. Gallen
«Leadership-Branding:
Die Führungskraft als Marke»
St.Galler
Business School
Management-Kongress
4. Management-Kongress
29.–30. September 2006
Davos
St.Galler Business School
www.sgbs.ch
Peter Edelmann • Dr. Eckart von Hirschhausen •
Dr. Andreas Truck
Prof. Knut Bleicher • Dr
Dr. Eckart von Hirschhausen • Ole N. Nielsen • W
St.Galler
St.Gallen
19.-20. September 2014
11. Kongress:
20. - 21. September 2013 in St. Gallen
«Corporate Dynamics – Vom Pionier
zum Weltmarktführer.
Do’s  Dont’s aus der Praxis.»
Manfred Spitzer Prof. Dietrich Dörner
MBA-, Master-  Diplomstudiengänge
Berufsbegleitende Weiterbildungen, welche Fernstudienmodule mit dem
Besuch von Seminaren bzw. Kolloquien kombinieren und mit einem
Diplom, einem Master oder einem (akademischen) MBA abgeschlossen
werden können. Die MBA-, Master-  Diplomstudiengänge richten sich
an leistungsorientierte Führungspersönlichkeiten mit ­Erfahrung, die sich
Wissen aneignen wollen, welches deutlich über Besuche von Seminaren
hinausgeht, für die aber ein mehrjähriges Vollzeit­studium aus zeitlichen
Gründen nicht in Frage kommt. Stattdessen entscheiden Sie sich für
eine berufsbegleitende, praxisnahe Ausbildung, die – in Abhängigkeit
Ihrer Ziele - bis zu einem akademischen MBA führen kann.
Innerbetriebliche Ausbildungen
Ein stark wachsendes Tätigkeitsgebiet ist die innerbetriebliche Aus- und
Weiterbildung. ­Massgeschneiderte Seminare und Workshops, individuell
auf Kundenwünsche ausgerichtete Lehrgänge werden in deutscher, engli-
scher, französischer, spanischer und griechischer Sprache abgehalten.
Das Angebot der St. Galler Business
School für Führungskräfte
ebühren Kongress-  Workshop-Programm St.Galler
Business School
11. St.Galler
Management-Kongress:
20.–21. September 2013 in St.Gallen
Dr. Manfred Wittenstein
Wittenstein AG
Dr. Joerg Dederichs
3M Deutschland GmbH
Tomas Prenosil
Confiserie Sprüngli
Prof. Dr.
Markus Schwaninger
Universität St.Gallen
Prof. Dr. Thomas Straubhaar
Hamburgisches
WeltWirtschafts Institut
www.sgbs.ch
Corporate Dynamics
Vom Pionier zum Weltmarktführer:
Do‘s  Don‘ts aus der Praxis
Am 21.9.2013 zusätzlich mit
Workshop-Programm
Alumni-Jahrbuch 2013
14
Die SGBS: Kurz zusammengefasst
Strategie und Marketing Seminare
• St.Galler Marketing Programm 2x4 Tage
• St.Galler Verkaufs-  Vertriebsmanagement Programm 2x4 Tage
• Strategisches Management für Executives 2x4 Tage
• Strategie-Week Boston 5 Tage
Junior Management Seminare
• St.Galler Junior Business School 11 Tage
• Management-Intensivkurs für Nicht-Betriebswirtschafter 7 Tage
• General Management Seminar für Juniors 5 Tage
• St.Galler Betriebswirtschaftslehrgang 3x4 Tage
Executive Management Seminare
• International Senior Management Programm 3 Wochen
• General Management Seminar für Executives 4 Tage
• St.Galler Executive Business School 2x5 Tage
• Effective Management Programm für Executives 2x4 Tage
Finanzmanagement
• St.Galler Finanzlehrgang 2x4 Tage
• St.Galler Controller Programm 3x4 Tage
• Grundlagen Finanz- und Rechnungswesen 4 Tage
• Finance-Week London 4 Tage
Leadership Seminare
• Leadership - St. Galler Führungsprogramm 2x4 Tage
• Die eigene Management-Kraft steigern 2x4 Tage
• Leadership-Week Boston 5 Tage
• Persönliche Führungskompetenz 2x4 Tage
Management-Seminare
Wissenschaftliche Gesamtleitung
Prof. Dr.
. @sgbs.com
Die Seminare  Lehrgänge stehen
unter der wissenschaftlichen
Leitung von Prof. Dr. Robert
.
Der Dozentenstab vereinigt
Persönlichkeiten aus Wissen-
schaft, Managementberatung
und Praxis.
Christian Abegglen
Dr. oec. HSG
christian.abegglen@sgbs.com
Peter Zehnder
lic.rer.pol.
peter.zehnder@sgbs.com
Director ConsultingPräsident des Verwaltungsrates
Robert Neumann
robert neumann
Neumann
Strategie und Marketing Seminare
• St.Galler Marketing Programm 2x4 Tage
• St.Galler Verkaufs-  Vertriebsmanagement Programm 2x4 Tage
• Strategisches Management für Executives 2x4 Tage
• Strategie-Week Boston 5 Tage
Junior Management Seminare
• St.Galler Junior Business School 11 Tage
• Management-Intensivkurs für Nicht-Betriebswirtschafter 7 Tage
• General Management Seminar für Juniors 5 Tage
• St.Galler Betriebswirtschaftslehrgang 3x4 Tage
Executive Management Seminare
• International Senior Management Programm 3 Wochen
• General Management Seminar für Executives 4 Tage
• St.Galler Executive Business School 2x5 Tage
• Effective Management Programm für Executives 2x4 Tage
Finanzmanagement
• St.Galler Finanzlehrgang 2x4 Tage
• St.Galler Controller Programm 3x4 Tage
• Grundlagen Finanz- und Rechnungswesen 4 Tage
• Finance-Week London 4 Tage
Leadership Seminare
• Leadership - St. Galler Führungsprogramm 2x4 Tage
• Die eigene Management-Kraft steigern 2x4 Tage
• Leadership-Week Boston 5 Tage
• Persönliche Führungskompetenz 2x4 Tage
Management-Seminare
Wissenschaftliche Gesamtleitung
Prof. Dr.
. @sgbs.com
Die Seminare  Lehrgänge stehen
unter der wissenschaftlichen
Leitung von Prof. Dr. Robert
.
Der Dozentenstab vereinigt
Persönlichkeiten aus Wissen-
schaft, Managementberatung
und Praxis.
Christian Abegglen
Dr. oec. HSG
christian.abegglen@sgbs.com
Peter Zehnder
lic.rer.pol.
peter.zehnder@sgbs.com
Director ConsultingPräsident des Verwaltungsrates
Robert Neumann
robert neumann
Neumann
Forschung  Publikationen
Meilensteine der Entwicklung eines
Integrierten Managements
Swiridoff
Knut Bleicher
Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements
Herausgegeben von Christian Abegglen
2
St. Galler Business Books  Tools Wissenschaft
Strukturen und Kulturen
Swiridoff
Knut Bleicher
Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements
Herausgegeben von Christian Abegglen
3
St. Galler Business Books  Tools Wissenschaft
Normatives und Strategisches Management
Swiridoff
Knut Bleicher
Managementsysteme
Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements
Herausgegeben von Christian Abegglen
4
St. Galler Business Books  Tools Wissenschaft
Swiridoff
Knut Bleicher
Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements
Herausgegeben von Christian Abegglen
5
St. Galler Business Books  Tools Wissenschaft
Human Resources Management
Swiridoff
Knut Bleicher
Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements
Herausgegeben von Christian Abegglen
6
St. Galler Business Books  Tools Wissenschaft
Corporate Dynamics
Thomas Weiers
Ausgliederung von
Dienstleistungen in
eigenständige
Servicegesellschaften
«Outsourcing – Chancen  Risiken
dargestellt am Beispiel der IT»
ST.GALLER
BUSINESS BOOKS  TOOLS
GENERAL MANAGEMENT SERIES
• Band 1: Management im Wandel
• Band 2: Strukturen und Kulturen der
Organisation im Umbruch
• Band 3: Normatives Management
• Band 4: Die strukturelle Gestaltung
• Band 5: Das Problemverhalten
• Band 6: Integriertes Management
SGBSAlumni-Jahrbuch2009–2010
SGBS
St.Galler
Business School
SGBS
St.Galler
Business School
SGBS
Alumni-Jahrbuch
201
ISBN 3-905379-21-X
Schutzgebühr SFr. 15.–/€10.–
ST.GALLER
BUSINESS BOOKS  TOOLS
ALUMNI-CLUB SERIES
1
Ganzheitliches Management
in der Praxis
Ausgewählte Diplomarbeiten der
St.Galler Business School
Band 1:
Ideen- und Innovationsmanagement
Christian Abegglen
Herausgeber
ST.GALLER
BUSINESS BOOKS  TOOLS
GENERAL MANAGEMENT SERIES
Business
Books  Tools
PERSONAL IMAGE
Sprache – Kommunikation – Präsentation
eine Short-Story für Führungskräfte und Manager
von Uwe J. Hackbarth
ST. GALLER
BUSINESS BOOKS  TOOLS
GENERAL MANAGEMENT SERIES
Corporate Dynamics
Erfolgreiches Management von Wandel
aus studentischer Sicht
Band 1
Christian Abegglen
Robert Neumann
Herausgeber
ChristianAbegglen·RobertNeumannCorporateDynamics·Band1
ST. GALLER
BUSINESS BOOKS  TOOLS
GENERAL MANAGEMENT SERIES
EDITIONGENERALMANAGEMENTSERIES
Nach den heftigen Beben der Finanzkrise zeichnen sich – zwar noch diffus
– erste Anzeichen eines Aufschwungs ab. Nach langen Monaten des
„Durchhaltens“ gilt es nun für Unternehmer, Manager und Führungskräfte,
den leichten wirtschaftlichen Aufwind positiv zu nutzen. Das aktuelle
Marktumfeld zeigt sich jedoch in gewandelter Form: Althergebrachte
Patentrezepte, Pfadabhängigkeiten sowie Denkmuster von gestern sind
häufig nicht mehr wirkungsvoll. Vieles muss in Unternehmen nun neu und
anders gemacht werden, vielerorts stehen Wandel, Veränderung und
Fortschritt ganz oben auf der Tagesordnung. Entsprechend gross ist der
Bedarf an wirksamen, ganzheitlichen und nachhaltigen Instrumenten und
Denkhilfen.
Mit dieser hochaktuellen Thematik beschäftigten sich Studenten der
Vorlesung „Corporate Dynamics“ von Christian Abegglen an der Alpen-
Adria-Universität Klagenfurt im Rahmen von studentischen Forschungs-
projekten. In zwei Sammelbänden werden vorliegend als Resultat ausge-
suchte Beiträge veröffentlicht. Dort werden bewährte Management-
Instrumente wirksamer Initiierung, Steuerung und Bewältigung von
Wandel und Fortschritt dargestellt und mittels aktueller Fragestellungen
intensiv diskutiert. Methodische Grundlagen beider Bände sind zwei zen-
trale Bausteine der weithin bekannten St. Galler Management-Lehre:
Systemorientiertes Management und das Lebenszyklus-Modell.
Zielsetzung von Band 1 ist die Darstellung wesentlicher Voraussetzungen
und Stellhebel erfolgreichen Managements von Veränderungen sowie die
griffige Veranschaulichung der Grundlagen für optimales Handeln in tur-
bulenten Zeiten. Obwohl die Notwendigkeiten zum Wandel vielerorts
bewusst sind, klagen Unternehmen über mangelnde Veränderungsbereit-
schaft. Mit der systematischen Suche nach Ursachen und Gründen dieses
Mangels werden entlang der Phasen des Unternehmenslebenszyklus die
Veränderungsfähigkeit eines Unternehmens einerseits sowie typische
interne Umsetzungshürden andererseits diskutiert. So sind zunächst schritt-
weise intern und extern relevante Faktoren identifiziert und beleuchtet.
Dann wird aufgezeigt, wie diese wirksam abzugleichen sind, damit die
Stosskraft eines Unternehmens entlang der Reifephasen nachhaltig sicher-
gestellt werden kann.
St.Galler
Business School
Management-Ausbildung
• Seminare  Lehrgänge
• Diplomstudiengänge
• Inhouse-Seminare
• Consulting
• Management-Publikationen  Tools
• Management-Kongress
• Alumni-Club SGBS
Studiengänge
Inhouse
SchulungenConsultingFinanz-
Seminare
Leadership
Seminare
Strategie
Marketing
Seminare
Junior
Seminare
Executive
Seminare
St. Galler Business School • Rosenbergstrasse 36 • CH-9000 St. Gallen
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MBA-Diplom-
St.Galler
Business School
• Seminare  Lehrgänge
• MBA-  Diplomstudiengänge
• Inhouse-Seminare
• Consulting
• Management-Publikationen  Tools
• Management-Kongress
• Alumni-Club SGBS
St.Galler Business School • Rosenbergstrasse 36 • CH-9000 St.Gallen
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Management-Ausbildung
Strategie und Marketing Seminare
• St.Galler Marketing Programm 2x4 Tage
• St.Galler Verkaufs-  Vertriebsmanagement Programm 2x4 Tage
• Strategisches Management für Executives 2x4 Tage
• Strategie-Week Boston 5 Tage
Junior Management Seminare
• St.Galler Junior Business School 11 Tage
• Management-Intensivkurs für Nicht-Betriebswirtschafter 7 Tage
• General Management Seminar für Juniors 5 Tage
• St.Galler Betriebswirtschaftslehrgang 3x4 Tage
Executive Management Seminare
• International Senior Management Programm 3 Wochen
• General Management Seminar für Executives 4 Tage
• St.Galler Executive Business School 2x5 Tage
• Effective Management Programm für Executives 2x4 Tage
Finanzmanagement
• St.Galler Finanzlehrgang 2x4 Tage
• St.Galler Controller Programm 3x4 Tage
• Grundlagen Finanz- und Rechnungswesen 4 Tage
• Finance-Week London 4 Tage
Leadership Seminare
• Leadership - St. Galler Führungsprogramm 2x4 Tage
• Die eigene Management-Kraft steigern 2x4 Tage
• Leadership-Week Boston 5 Tage
• Persönliche Führungskompetenz 2x4 Tage
Management-Seminare
Wissenschaftliche Gesamtleitung
Prof. Dr.
. @sgbs.com
Die Seminare  Lehrgänge stehen
unter der wissenschaftlichen
Leitung von Prof. Dr. Robert
.
Der Dozentenstab vereinigt
Persönlichkeiten aus Wissen-
schaft, Managementberatung
und Praxis.
Christian Abegglen
Dr. oec. HSG
christian.abegglen@sgbs.com
Peter Zehnder
lic.rer.pol.
peter.zehnder@sgbs.com
Director ConsultingPräsident des Verwaltungsrates
Robert Neumann
robert neumann
Neumann
Strategie und Marketing Seminare
• St.Galler Marketing Programm 2x4 Tage
• St.Galler Verkaufs-  Vertriebsmanagement Programm 2x4 Tage
• Strategisches Management für Executives 2x4 Tage
• Strategie-Week Boston 5 Tage
Junior Management Seminare
• St.Galler Junior Business School 11 Tage
• Management-Intensivkurs für Nicht-Betriebswirtschafter 7 Tage
• General Management Seminar für Juniors 5 Tage
• St.Galler Betriebswirtschaftslehrgang 3x4 Tage
Executive Management Seminare
• International Senior Management Programm 3 Wochen
• General Management Seminar für Executives 4 Tage
• St.Galler Executive Business School 2x5 Tage
• Effective Management Programm für Executives 2x4 Tage
Finanzmanagement
• St.Galler Finanzlehrgang 2x4 Tage
• St.Galler Controller Programm 3x4 Tage
• Grundlagen Finanz- und Rechnungswesen 4 Tage
• Finance-Week London 4 Tage
Leadership Seminare
• Leadership - St. Galler Führungsprogramm 2x4 Tage
• Die eigene Management-Kraft steigern 2x4 Tage
• Leadership-Week Boston 5 Tage
• Persönliche Führungskompetenz 2x4 Tage
Management-Seminare
Wissenschaftliche Gesamtleitung
Prof. Dr.
. @sgbs.com
Die Seminare  Lehrgänge stehen
unter der wissenschaftlichen
Leitung von Prof. Dr. Robert
.
Der Dozentenstab vereinigt
Persönlichkeiten aus Wissen-
schaft, Managementberatung
und Praxis.
Christian Abegglen
Dr. oec. HSG
christian.abegglen@sgbs.com
Peter Zehnder
lic.rer.pol.
peter.zehnder@sgbs.com
Director ConsultingPräsident des Verwaltungsrates
Robert Neumann
robert neumann
Neumann
MBA-  Diplomstudiengänge SGBS
Unser Angebot umfasst die folgenden Studiengänge:
MBA-, Master-  General
Management-Diplomstudiengänge:
• International Executive MBA
• Master of Business Administration in
Integrated Management
• SGBS Master of Management St.Gallen
• Dipl. Betriebswirtschafter SGBS
• General Management-Diplom SGBS
• SGBS Junior Management-Zertifikat St.Gallen
Diplomstudiengänge SGBS
Master-  General Management-
Diplomstudiengänge:
• SGBS Master of Management St.Gallen
• Dipl. Betriebswirtschafter SGBS
• General Management-Diplom SGBS
• SGBS Junior Management-
Zertifikat St.Gallen
Unser Angebot umfasst die folgenden Studiengänge:
Fach-  Spezialistendiplome:
• Dipl. Marketingleiter/in SGBS
• Dipl. Verkaufsleiter/in SGBS
• Dipl. Finanzleiter/in SGBS
• Dipl. Controller/in SGBS
• Leadership-  Human Resources
Management-Diplom SGBS
• Dipl. Consultant SGBS
«Wir arbeiten in Strukturen von
gestern mit Ressourcen von Heute
an Strategien für morgen vorwie-
gend mit Menschen, die die
Strukturen von gestern geschaffen
haben und das Übermorgen in
der Unternehmung nicht mehr
erleben werden.»
St.Galler Business School
Diplomausbildung
2007–2008
Master Diplome
St.Gallen
Dipl. Consultant SGBS
Die Diplomlehrgänge der St.Galler Business School
– Anspruchsvolle und praxisnahe Aus-  Weiterbildung
– Diplomabschluss SGBS
– Basierend auf dem bewährten St.Galler Management-
Konzept
– Wissenschaftliche Leitung Prof. (emer.) Dr. Dres. h.c.
Knut Bleicher
Master Diplome
St.Gallen
General Management-
Diplom SGBS
Die Diplomlehrgänge der St.Galler Business School
– Anspruchsvolle und praxisnahe Aus-  Weiterbildung
– Diplomabschluss SGBS
– Basierend auf dem bewährten St.Galler Management-
Konzept
– Wissenschaftliche Leitung Prof. (emer.) Dr. Dres. h.c.
Knut Bleicher
St.Galler Business School
Diplomausbildung
2007–2008
Management-Publikationen
Das Konzept Integriertes Management
•Aktualisiert und erweitert um
•Darstellung neuer Instrumente
•Für wissenschaftlich
interessierte Praktiker
Praxisbeispiel
8. Auflage
2011
(Knut Bleicher)
Fach-  Spezialisten-Diplomstudiengänge:
• Dipl. Marketingleiter/in SGBS
• Dipl. Verkaufsleiter/in SGBS
• Dipl. Finanzleiter/in SGBS
• Dipl. Controller/in SGBS
• Leadership-  Human Resources
Management-Diplom SGBS
• Dipl. Consultant SGBS
St.Galler
Business School
International Executive MBA
St.Galler
Business School
UPGRADES
YOUR
PERSPECTIVE
Berufsbegleitende Executive MBA-Ausbildung
für Führungskräfte
MBA
INTERNATIONAL EXECUTIVE
SEMINARE
FERNSTUDIEN-
MODULE
KOLLOQUIEN
PRAXISARBEIT
2013
UPGRADES
YOUR
PERSPECTIVE. St.Galler
Business School
MBA
INTEGRIERTES MANAGEMENT
Master of Business Administration (MBA)
in Integrated Management
Berufsbegleitende
MBA-Ausbildung für Führungskräfte
St.Galler
Business School
SEMINARE
FERNSTUDIEN-
MODULE
KOLLOQUIEN
PRAXISARBEIT
2013
Dipl. Betriebswirtschafter/in
SGBS®
St. Galler Business School
DIPLOMAUSBILDUNGEN FÜR MANAGER/INNEN
Master Diplome St.Gallen
Nächste Studienbeginne:
Die Diplomlehrgänge der St.Galler Business School
– Anspruchsvolle und praxisnahe Aus-  Weiterbildung
– Diplomabschluss SGBS
– Basierend auf dem bewährten St.Galler Management-
Konzept
– Unter Wissenschaftlicher Leitung der St.Galler Business School
2013-14
7. April 2014
8. Juli 2013
7. Oktober 2013
6. Januar 2014
Dipl. Marketingleiter/in
SGBS®
St. Galler Business School
DIPLOMAUSBILDUNGEN FÜR MANAGER/INNEN
Master Diplome St.Gallen
Nächste Studienbeginne:
Die Diplomlehrgänge der St.Galler Business School
– Anspruchsvolle und praxisnahe Aus-  Weiterbildung
– Diplomabschluss SGBS
– Basierend auf dem bewährten St.Galler Management-
Konzept
– Unter Wissenschaftlicher Leitung der St.Galler Business School
Alternat
iv als Einstieg
:
Marketi
ng- und Vertrieb
s-
manage
ment-Ze
rtifikat
St.Gallen
2013-14
7. April 2014
8. Juli 2013
7. Oktober 2013
6. Januar 2014
Strategie und Marketing Seminare
• St.Galler Marketing Programm 2x4 Tage
• St.Galler Verkaufs-  Vertriebsmanagement Programm 2x4 Tage
• Strategisches Management für Executives 2x4 Tage
• Strategie-Week Boston 5 Tage
Junior Management Seminare
• St.Galler Junior Business School 11 Tage
• Management-Intensivkurs für Nicht-Betriebswirtschafter 7 Tage
• General Management Seminar für Juniors 5 Tage
• St.Galler Betriebswirtschaftslehrgang 3x4 Tage
Executive Management Seminare
• International Senior Management Programm 3 Wochen
• General Management Seminar für Executives 4 Tage
• St.Galler Executive Business School 2x5 Tage
• Effective Management Programm für Executives 2x4 Tage
Finanzmanagement
• St.Galler Finanzlehrgang 2x4 Tage
• St.Galler Controller Programm 3x4 Tage
• Grundlagen Finanz- und Rechnungswesen 4 Tage
• Finance-Week London 4 Tage
Leadership Seminare
• Leadership - St. Galler Führungsprogramm 2x4 Tage
• Die eigene Management-Kraft steigern 2x4 Tage
• Leadership-Week Boston 5 Tage
• Persönliche Führungskompetenz 2x4 Tage
Management-Seminare
Wissenschaftliche Gesamtleitung
Prof. Dr.
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Die Seminare  Lehrgänge stehen
unter der wissenschaftlichen
Leitung von Prof. Dr. Robert
.
Der Dozentenstab vereinigt
Persönlichkeiten aus Wissen-
schaft, Managementberatung
und Praxis.
Christian Abegglen
Dr. oec. HSG
christian.abegglen@sgbs.com
Peter Zehnder
lic.rer.pol.
peter.zehnder@sgbs.com
Director ConsultingPräsident des Verwaltungsrates
Robert Neumann
robert neumann
Neumann
Strategie und Marketing Seminare
• St.Galler Marketing Programm 2x4 Tage
• St.Galler Verkaufs-  Vertriebsmanagement Programm 2x4 Tage
• Strategisches Management für Executives 2x4 Tage
• Strategie-Week Boston 5 Tage
Junior Management Seminare
• St.Galler Junior Business School 11 Tage
• Management-Intensivkurs für Nicht-Betriebswirtschafter 7 Tage
• General Management Seminar für Juniors 5 Tage
• St.Galler Betriebswirtschaftslehrgang 3x4 Tage
Executive Management Seminare
• International Senior Management Programm 3 Wochen
• General Management Seminar für Executives 4 Tage
• St.Galler Executive Business School 2x5 Tage
• Effective Management Programm für Executives 2x4 Tage
Finanzmanagement
• St.Galler Finanzlehrgang 2x4 Tage
• St.Galler Controller Programm 3x4 Tage
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Leadership Seminare
• Leadership - St. Galler Führungsprogramm 2x4 Tage
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Management-Seminare
Wissenschaftliche Gesamtleitung
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Director ConsultingPräsident des Verwaltungsrates
Robert Neumann
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Strategie und Marketing Seminare
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Junior Management Seminare
• St.Galler Junior Business School 11 Tage
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Executive Management Seminare
• International Senior Management Programm 3 Wochen
• General Management Seminar für Executives 4 Tage
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• Effective Management Programm für Executives 2x4 Tage
Finanzmanagement
• St.Galler Finanzlehrgang 2x4 Tage
• St.Galler Controller Programm 3x4 Tage
• Grundlagen Finanz- und Rechnungswesen 4 Tage
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Leadership Seminare
• Leadership - St. Galler Führungsprogramm 2x4 Tage
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• Leadership-Week Boston 5 Tage
• Persönliche Führungskompetenz 2x4 Tage
Management-Seminare
Wissenschaftliche Gesamtleitung
Prof. Dr.
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Die Seminare  Lehrgänge stehen
unter der wissenschaftlichen
Leitung von Prof. Dr. Robert
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Der Dozentenstab vereinigt
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Präsident des Verwaltungsrates Wissenschaftliche Gesamtleitung Director Consulting Director Consulting
Christian Abegglen
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Robert Neumann
Prof. Dr.
robert.neumann@sgbs.ch
Peter Zehnder
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peter.zehnder@sgbs.ch
Andreas Rippberger
Dipl. Betr.-Wirt.
andreas.rippberger@sgbs.ch
Der Dozentenstab vereinigt Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Managementberatung und Praxis.
Alumni-Jahrbuch 2013
15
strasse 36 • CH-9000 St. Gallen
ax 0041 (0)71 225 40 89
inare@sgbs.com
se der SGBS
Alumni-Clubs
St.Galler
Business School
D E U T S C H L A N D
ührle • Dr. Klaus v. Dohnanyi
McGregor • Dr. Eckart von
• Prof. Dr. Wilfried Krüger
Grosse Peclum • Prof. Dr. Hans
f. Dr. Dres. Manuel R. Theisen
of. Dr. Hans A. Wüthrich
St. Galler Business School • Rosenbergstrasse 36 • CH-9000 St. Gallen
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St.Galler
Business School
D E U T S C H L A N D
Dr. Christian Abegglen • Prof. Knut Bleicher • Helmut Bührle • Dr. Klaus v. Dohnanyi
Peter Edelmann • Prof. Hans Georg Graf • Mark McGregor • Dr. Eckart von
Hirschhausen • Joachim Hunold • Otto Ineichen • Prof. Dr. Wilfried Krüger
General Stephan Kretschmer • Ole N. Nielsen • Karl-Heinz Grosse Peclum • Prof. Dr. Hans
Jobst Pleitner • Felix Richterich • Andreas Schell • Prof. Dr. Dres. Manuel R. Theisen
Bettina Würth • Prof. Dr. Rolf Wunderer • Prof. Dr. Hans A. Wüthrich
se der SGBS
Alumni-Clubs
St.Galler
Business School
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ührle • Dr. Klaus v. Dohnanyi
McGregor • Dr. Eckart von
• Prof. Dr. Wilfried Krüger
Grosse Peclum • Prof. Dr. Hans
f. Dr. Dres. Manuel R. Theisen
of. Dr. Hans A. Wüthrich
strasse 36 • CH-9000 St. Gallen
ax 0041 (0)71 225 40 89
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Alumni-Clubs
St.Galler
Business School
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ührle • Dr. Klaus v. Dohnanyi
McGregor • Dr. Eckart von
• Prof. Dr. Wilfried Krüger
Grosse Peclum • Prof. Dr. Hans
f. Dr. Dres. Manuel R. Theisen
of. Dr. Hans A. Wüthrich
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Business School
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Hirschhausen • Joachim Hunold • Otto Ineichen • Prof. Dr. Wilfried Krüger
General Stephan Kretschmer • Ole N. Nielsen • Karl-Heinz Grosse Peclum • Prof. Dr. Hans
Jobst Pleitner • Felix Richterich • Andreas Schell • Prof. Dr. Dres. Manuel R. Theisen
Bettina Würth • Prof. Dr. Rolf Wunderer • Prof. Dr. Hans A. Wüthrich
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Business School
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Peter Edelmann • Prof. Hans Georg Graf • Mark McGregor • Dr. Eckart von
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General Stephan Kretschmer • Ole N. Nielsen • Karl-Heinz Grosse Peclum • Prof. Dr. Hans
Jobst Pleitner • Felix Richterich • Andreas Schell • Prof. Dr. Dres. Manuel R. Theisen
Bettina Würth • Prof. Dr. Rolf Wunderer • Prof. Dr. Hans A. Wüthrich
se der SGBS
Alumni-Clubs
St.Galler
Business School
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ührle • Dr. Klaus v. Dohnanyi
McGregor • Dr. Eckart von
• Prof. Dr. Wilfried Krüger
Grosse Peclum • Prof. Dr. Hans
f. Dr. Dres. Manuel R. Theisen
of. Dr. Hans A. Wüthrich
St. Galler Business School • Rosenbergstrasse 36 • CH-9000 St. Gallen
Tel. 0041 (0)71 225 40 80 • Fax 0041 (0)71 225 40 89
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– Rückblick des SGBS Alumni-Clubs
St.Galler
Business School
D E U T S C H L A N D
Dr. Christian Abegglen • Prof. Knut Bleicher • Helmut Bührle • Dr. Klaus v. Dohnanyi
Peter Edelmann • Prof. Hans Georg Graf • Mark McGregor • Dr. Eckart von
Hirschhausen • Joachim Hunold • Otto Ineichen • Prof. Dr. Wilfried Krüger
General Stephan Kretschmer • Ole N. Nielsen • Karl-Heinz Grosse Peclum • Prof. Dr. Hans
Jobst Pleitner • Felix Richterich • Andreas Schell • Prof. Dr. Dres. Manuel R. Theisen
Bettina Würth • Prof. Dr. Rolf Wunderer • Prof. Dr. Hans A. Wüthrich
Management-Kongresse SGBS:
Immer Mitte September in St.Gallen
St.G
Dr. Christian Lawre
Prof. Dr. Theo Weh
Felix Ahlers
Dr. Christian Abegglen
Chang
Unternehmen i
St.Galler Business
www.sgbs.com
Dr. Christian Lawrence
Dr. Wolf SchumacherProf. Dr. Theo Wehner
Philipp SchwanderFelix Ahlers
Dr. Christian Abegglen
Change Manag
Unternehmen in Turbulenzen
St.Galler
Business School
St.Galler Business School
www.sgbs.com
Dr. Christian Lawrence
Dr. Wolf SchumacherProf. Dr. Theo Wehner
Philipp Schwander
Dr. Thilo Sarrazin
Felix Ahlers Arthur E. Darboven
Dr. Christian Abegglen Wolfram Hatz jun.
Change Management -
Unternehmen in Turbulenzen auf Kurs bringen
Darboven
Trading
Peter ehnderZ
St.Galler
Business School
St.Galler Business School
www.sgbs.com
Dr. Christian Lawrence
Dr. Wolf SchumacherProf. Dr. Theo Wehner
Philipp Schwander
Dr. Thilo Sarrazin
Felix Ahlers Arthur E. Darboven
Dr. Christian Abegglen Wolfram Hatz jun.
Change Management -
Unternehmen in Turbulenzen auf Kurs bringen
Darboven
Trading
Peter ehnderZ
St.Galle
Business
St.Galler Business School
www.sgbs.com
Dr. Christian Lawrence
Dr. Wolf SchumacherProf. Dr. Theo Wehner
Philipp Schwander
Dr. Thilo Sarrazin
Felix Ahlers
Dr. Christian Abegglen W
Change Management -
Unternehmen in Turbulenzen auf Kurs bri
Peter ehnderZSt.Galler Business Sc
www.sgbs.com
Dr. Christian Lawrence
Dr. Wolf SchumacherProf. Dr. Theo Wehner
Philipp Schwander
Dr
Felix Ahlers
Dr. Christian Abegglen
Change Manage
Unternehmen in Turbulenzen a
Management-Kongresse der SGBS 2003-2012
Rückblick des SGBS Alumni-Clubs
der SGBS
umni-Clubs
St.Galler
Business School
D E U T S C H L A N D
Dr. Klaus v. Dohnanyi
or • Dr. Eckart von
Dr. Wilfried Krüger
Peclum • Prof. Dr. Hans
res. Manuel R. Theisen
Hans A. Wüthrich
Strategie und Marketing Seminare
• St.Galler Marketing Programm 2x4 Tage
• St.Galler Verkaufs-  Vertriebsmanagement Programm 2x4 Tage
• Strategisches Management für Executives 2x4 Tage
• Strategie-Week Boston 5 Tage
Junior Management Seminare
• St.Galler Junior Business School 11 Tage
• Management-Intensivkurs für Nicht-Betriebswirtschafter 7 Tage
• General Management Seminar für Juniors 5 Tage
• St.Galler Betriebswirtschaftslehrgang 3x4 Tage
Executive Management Seminare
• International Senior Management Programm 3 Wochen
• General Management Seminar für Executives 4 Tage
• St.Galler Executive Business School 2x5 Tage
• Effective Management Programm für Executives 2x4 Tage
Finanzmanagement
• St.Galler Finanzlehrgang 2x4 Tage
• St.Galler Controller Programm 3x4 Tage
• Grundlagen Finanz- und Rechnungswesen 4 Tage
• Finance-Week London 4 Tage
Leadership Seminare
• Leadership - St. Galler Führungsprogramm 2x4 Tage
• Die eigene Management-Kraft steigern 2x4 Tage
• Leadership-Week Boston 5 Tage
• Persönliche Führungskompetenz 2x4 Tage
Management-Seminare
Wissenschaftliche Gesamtleitung
Prof. Dr.
. @sgbs.com
Die Seminare  Lehrgänge stehen
unter der wissenschaftlichen
Leitung von Prof. Dr. Robert
.
Der Dozentenstab vereinigt
Persönlichkeiten aus Wissen-
schaft, Managementberatung
und Praxis.
Christian Abegglen
Dr. oec. HSG
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Peter Zehnder
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Director ConsultingPräsident des Verwaltungsrates
Robert Neumann
robert neumann
Neumann
Strategie und Marketing Seminare
• St.Galler Marketing Programm 2x4 Tage
• St.Galler Verkaufs-  Vertriebsmanagement Programm 2x4 Tage
• Strategisches Management für Executives 2x4 Tage
• Strategie-Week Boston 5 Tage
Junior Management Seminare
• St.Galler Junior Business School 11 Tage
• Management-Intensivkurs für Nicht-Betriebswirtschafter 7 Tage
• General Management Seminar für Juniors 5 Tage
• St.Galler Betriebswirtschaftslehrgang 3x4 Tage
Executive Management Seminare
• International Senior Management Programm 3 Wochen
• General Management Seminar für Executives 4 Tage
• St.Galler Executive Business School 2x5 Tage
• Effective Management Programm für Executives 2x4 Tage
Finanzmanagement
• St.Galler Finanzlehrgang 2x4 Tage
• St.Galler Controller Programm 3x4 Tage
• Grundlagen Finanz- und Rechnungswesen 4 Tage
• Finance-Week London 4 Tage
Leadership Seminare
• Leadership - St. Galler Führungsprogramm 2x4 Tage
• Die eigene Management-Kraft steigern 2x4 Tage
• Leadership-Week Boston 5 Tage
• Persönliche Führungskompetenz 2x4 Tage
Management-Seminare
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Die Seminare  Lehrgänge stehen
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Der Dozentenstab vereinigt
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schaft, Managementberatung
und Praxis.
Christian Abegglen
Dr. oec. HSG
christian.abegglen@sgbs.com
Peter Zehnder
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Director ConsultingPräsident des Verwaltungsrates
Robert Neumann
robert neumann
Neumann
Dr. Christian Abegglen • Prof. Knut Bleicher • Jobst Siemer • Peter E. Zehnder • Ernst Wyrsch
Dr. Klaus Dohnanyi • Prof. Dr. Hans A. Wüthrich • General Stephan Kretschmer
Bettina Würth • Dr. Konrad Hummler • Prof. Dr. Dres. Manuel R. Theisen
Prof. Dr. Wunderer • Karl-Heinz Grosse Peclum • Prof. Dr. Wilfried Krüger • Otto Ineichen
Prof. Dr. Hans Jobst Pleitner • Dr. Eckart von Hirschhausen • Joachim Hunold
Ole N. Nielsen • Felix Richterich • Andreas Schell • Peter Edelmann • Peter Zürn
Helmut Bührle • Prof. Dr. Manfred Spitzer • Prof. Dr. Mathias Binswanger • Christo Quiske
Dr. Gunter Frank • Dr. Maximilian Herzog • Prof. Dr. Hans Eberspächer • Sören M. Slowak
Prof. Dr. Janus Teczke • Mark McGregor • Philipp Schwander • Dr. Robert Neumann • Dr. Hermann Jung
Peter Rösler • Prof. Dr. Markus Schwaninger • Torsten Oltmanns • Heinrich Villiger
Prof. Dr. Theo Wehner • Dr. Wolf Schumacher • Dr. Thilo Sarrazin • Wolfram Hatz jun. • Felix
Ahlers • Dr. Christian Lawrence • Christian Sagehorn • Arthur E. Darboven • Prof. Dr. Dietrich
Dörner • Master Han Shan • Anja Förster • Dr. Konrad Hummler • Lars Windhorst • Roger Köppel
Alumni-Jahrbuch 2013
16
rehcielBlednaWmitnemeganaM
rehcielBemetsystnemeganaM
6
5
4
3
2
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tnemeganaM1TBBGS–ffodiriwS
TBBGS–ffodiriwS
TBBGS–ffodiriwS
TBBGS–ffodiriwS
TBBGS–ffodiriwS
TBBGS–ffodiriwS
enietsnelieM
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tnemeganaM
enietsnelieM
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tnemeganaM
enietsnelieM
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tnemeganaM
enietsnelieM
setreirgetnI
tnemeganaM
enietsnelieM
setreirgetnI
tnemeganaM
rehcielBtSnerutluKdnunerutkur
cielBrehtnemeganaMsehcsigetartSdnusevitamroN
rehcielBtnemeganaMsecruoseRnamuH
rehcielBscimanyDetaroproC
Swiridoff
Knut Bleicher
Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements
Herausgegeben von Christian Abegglen
3
St. Galler Business Books  Tools tfahcsnessiW
Normatives und Strategisches Management
Swiridoff
Knut Bleicher
Managementsysteme
Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements
Herausgegeben von Christian Abegglen
4
St. Galler Business Books  Tools tfahcsnessiW
Swiridoff
Knut Bleicher
Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements
Herausgegeben von Christian Abegglen
5
St. Galler Business Books  Tools tfahcsnessiW
Human Resources Management
Band 3:
Normatives und
Strategisches
Management
ISBN 3-89929-073-9
Band 4:
Managementsysteme
ISBN 3-89929-074-7
Band 5:
Human Resources
Management
ISBN 978-3-89929-075-5
9 7 8 3 9 3 4 3 5 0 8 9 2 
ISBN 3- 934350- 89- 5
Swiridoff–SGBBT
BleicherManagementimWandel
Swiridoff
Knut Bleicher
Management im Wandel
Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements
Herausgegeben von Christian Abegglen
1
St. Galler Business Books  Tools Wissenschaft
Swiridoff
Lore tinibh ea facidui tin vercidunt lobore facil utpat etumsandiam euismolummy nissequat au-
gueril et acilla augiate commy num vullut alis nullam, corevel esequisisi euipisim ad digna faci-
duisi. Lorperit iusto dolorem vendit, si tem zzriusto core mincilluptat prat, commy nis acidunt alis
dignisis auguercin er sustrud doloborer si esenim nonsenim aliquatue dio od modolor Lore tinibh
ea facidui tin vercidunt lobore facil utpat etumsandiam euismolummy nissequat augueril et acilla
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sustrud doloborer si esenim nonsenim aliquatue dio od modolor Lore tinibh ea facidui tin vercidunt
lobore facil utpat etumsandiam euismolummy nissequat augueril et acilla augiate commy num
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Herausgegeben von Christian Abegglen
Meilensteine
Integriertes
Management1
St. Galler Business Books  Tools Wissenschaft
MeilensteinederEntwicklungeinesIntegriertenManagements
Band 1:
Management im Wandel
von Gesellschaft und
Wirtschaft
ISBN 3-89929-052-6
9 7 8 3 9 3 4 3 5 0 8 9 2 
ISBN 3- 934350- 89- 5
ffodiriwS
rehcielBStnerutluKnerutkur
Swiridoff
Knut Bleicher
Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements
Herausgegeben von Christian Abegglen
2
St. Galler Business Books  Tools Wissenschaft
Swiridoff
Lore tinibh ea facidui tin vercidunt lobore facil utpat etumsandiam euismolummy nissequat au-
gueril et acilla augiate commy num vullut alis nullam, core vel esequisisi euipisim ad digna faci-
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ea facidui tin vercidunt lobore facil utpat etumsandiam euismolummy nissequat augueril et acilla
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Herausgegeben von Christian Abegglen
enietsnelieM
setreirgetnI
tnemeganaM2
St. Galler Business Books  Tools Wissenschaft
stnemeganaMnetreirgetnIseniegnulkciwtnEredenietsnelieM
Strukturen und Kulturen
Band 2:
Strukturen und Kulturen
ISBN 3-89929-055-0
Wissenschaftlicher Hintergrund
der MBA-, Diplom-  Zertifikatsstudien­gänge
SGBS für Führungskräfte
Ganzheitliches Management
in der Praxis
Ausgewählte Diplomarbeiten der
St.Galler Business School
Band 1:
Ideen- und Innovationsmanagement
Christian Abegglen
Herausgeber
ST.GALLER
BUSINESS BOOKS  TOOLS
GENERAL MANAGEMENT SERIES
Ganzheitliches Management
in der Praxis
Ausgewählte Diplomarbeiten der
St.Galler Business School
Band 2:
Ganzheitliche Unternehmensanalyse
Christian Abegglen
Herausgeber
ST.GALLER
BUSINESS BOOKS  TOOLS
GENERAL MANAGEMENT SERIES
Ganzheitliches Management
in der Praxis
Ausgewählte Diplomarbeiten der
St.Galler Business School
Band 3:
Erschliessung neuer Geschäftsfelder
Christian Abegglen
Herausgeber
ST.GALLER
BUSINESS BOOKS  TOOLS
GENERAL MANAGEMENT SERIES
Publikationsreihe
Ganzheitliches Management in der Praxis
Band 4
Ausgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business School
Christian Abegglen
Herausgeber
ST.GALLER
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GENERAL MANAGEMENT SERIES
Band 4/2011
Integriertes Key-Account-Management
Publikationsreihe
Ganzheitliches Management in der Praxis
Band 5
Ausgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business School
Christian Abegglen
Herausgeber
ST.GALLER
BUSINESS BOOKS  TOOLS
GENERAL MANAGEMENT SERIES
Band 5/2011
Produktmanagement im Einzelhandel
und der Medienwelt
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BUSINESS BOOKS  TOOLS
GENERAL MANAGEMENT SERIES
Band 6/2011
Strategische Planung  Controlling
Publikationsreihe
Ganzheitliches Management in der Praxis
Band 6
Ausgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business School
Christian Abegglen
Herausgeber
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BUSINESS BOOKS  TOOLS
GENERAL MANAGEMENT SERIES
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GENERAL MANAGEMENT SERIES
EDITIONGENERALMANAGEMENTSERIES
7 ChristianAbegglenPlanenOptimieren·Band7
Christian Abegglen
Herausgeber
Publikationsreihe
Ganzheitliches Management
in der Praxis
Planen  Optimieren
Beiträge von Armin Hürlimann und Alexander Hust
Ausgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business School
Band 7/2012Band 7: Planen  Optimieren
Band 7 widmet sich dem breiten Themenspektrum von «Planen  Op-
timieren» und greift mittels unterschiedlich gelagerter Beiträge wesent-
liche Faktoren der erfolgreichen Führung der Unternehmung auf.
Der erste Beitrag verfasst von Armin Hürlimann beschäftigt sich mit
der Optimierung von Geschäftsprozessen durch den Einsatz moder-
ner Kollaborations-Technologien. Im Fokus steht hierbei die optimale
Unterstützung des Kerngeschäfts einer Firma durch den Einsatz mo-
derner Kommunikations- und Kollaborationstechnologien sowie die
Umsetzung dieser nötigen Leistungen im Rahmen einer zu gründenden
Beratungsfirma für welche ein fundierter Businessplan erarbeitet wird.
Im zweiten Beitrag von Alexander Hust wird der Ausbau der Kosten-
und Leistungsrechnung in einem Industriebetrieb zu einem Füh-
rungsinstrument behandelt. Ziel dieses Textes ist die Weiterentwick-
lung der aktuellen Rechnungs-wesenlandschaft zu einer Kosten- und
Leistungsrechnung, die den Anforderungen eines führungsorientierten
Management Accounting gerecht wird. Hierzu wird zunächst die mo-
mentane Rechnungswesenlandschaft dargestellt und auf ihre Stärken
und Schwächen hin untersucht, um darauf aufbauend den Ausbau zu
einem Führungsinstrument zu erläutern.
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EDITIONGENERALMANAGEMENTSERIES
10
ChristianAbegglenProjektmanagementProzessoptimierung·Band11
Christian Abegglen
Herausgeber
Publikationsreihe
Ganzheitliches Management
in der Praxis
Produkt  Vermarktung
Beiträge von Iris Ziegler, Eva-Maria Tomic und
Dr. Erwin Thom
Ausgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business School
Band 10/2013
Band 10: Produkt  Vermarktung
Band 10 widmet sich dem breiten Themenbereich von Produkt und
Vermarktung. Dabei beschäftigt sich der erste Beitrag von Iris Ziegler in
englischer Sprache mit der Kombination von «Quality by Design» (QbD)
und einem minimalistischen Ansatz zum Zwecke der Optimierung der
Value Chain und Profitabilität in der Pharma Industrie. Dabei stellt sich
heraus, dass QbD sowohl die Forschung nach besseren medizinischen
Produkten als auch nachhaltiges Wachstum der Unternehmung zielfüh-
rend fördert.
Im zweiten Beitrag von Eva-Maria Tomic wird das Marketinginstru-
ment «Messe» und deren Bedeutung für eine effektive Erfolgskontrolle
im Detail beleuchtet. Ziel ist dabei die Herleitung eines proaktiven und
umsichtigen Messemanagements unter Hinzuziehung verschiedenster
Controllingansätze, die dieses Marketingtool optimieren helfen. Dabei
stellt sich erwartungsgemäss heraus, dass eine gute Messekontrolle mit
einer klaren, quantifizierbaren Zielsetzung steht und fällt. Richtig im-
plementiert trägt ein integriertes Messemanagement vielseitig zur Errei-
chung der Unternehmensziele bei.
Der dritte Artikel von Dr. Erwin Thom beruht auf einer Analyse zur Ver-
besserung der Situation des Informationsschutzes in den Gesellschaften
des Bayer-Konzerns in der Volksrepublik China. Das daraus entstandene
ganzheitliche Programm zur Informationssicherheit «Framework for In-
formation Security und Risk-Management» beruht auf einem stabilen
Architekturmodell und berücksichtigt dabei sowohl lokale als auch glo-
bale Anforderungen. Ein konkretes Change-Management-Konzept zur
Umsetzung des Programms rundet die Arbeit ab.
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EDITIONGENERALMANAGEMENTSERIES
8
ChristianAbegglenTransferAuslagerung·Band8
Christian Abegglen
Herausgeber
Publikationsreihe
Ganzheitliches Management
in der Praxis
Transfer  Auslagerung
Beiträge von Hagen Höhl und Thomas Gazlig
Ausgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business School
Band 8/2012Band 8: Transfer  Auslagerung
Gerade in Zeiten turbulenter Umbrüche rücken immer häufiger so-
genannte «Make or Buy Entscheidungen» ins Zentrum des unterneh-
merischen Radars. Damit einhergehend spielen eine Konzentration auf
Kernkompetenzen, der Aufbau von Know-how bzw. auch der Transfer
von Wissen und Technologien eine zunehmend bedeutsame Rolle. Aus
diesem Grunde steht der 8. Band ganz im Zeichen des Themenkreises
«Transfer  Auslagerung». Outsourcing beschreibt mit einem Wort eine
Vielzahl von solchen Möglichkeiten, die sich im Laufe der letzten Jahre
entwickelt haben.
Im ersten Beitrag werden diese von Hagen Höhl aufgegriffen und mit
den Begrifflichkeiten Off-, On- und Nearshoring konfrontiert. Nach
einer detaillierten Auseinandersetzung mit Möglichkeiten und Grenzen
der Identifikation verlagerungsfähiger Leistungen werden sowohl ein
Fragekatalog, der sog. Verlagerungs-Check sowie vor Off- bzw. On-
shore-Entscheidungen zu überprüfende Kriterien erarbeitet.
Der zweite Beitrag verfasst von Thomas Gazlig soll dazu beitragen,
Innovationspotenziale an der Schnittstelle von Grundlagenforschung
und Wirtschaft besser auszuschöpfen. Hierbei muss sich der Technologie-
transfer auf neue Anforderungen einstellen d.h. Transfereinrichtungen
sind gefordert sich auf Kernkompetenzen fokussieren und gleichzeitig
den Wandel von der Technologie- zur Nutzenorientierung vollziehen.
Dabei gewinnt insbesondere die Initiierung und aktive Gestaltung von
Beziehungen zwischen Wissenschaftlern und Unternehmensvertretern
als Schlüsselelement erfolgreichen Technologietransfer an Bedeutung.
Der Beitrag endet der Vorstellung des sog. «Relationship-Management-
Konzepts» – einem Vorschlag zur praxisrelevanten Umsetzung dieser
Erfordernis.
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EDITIONGENERALMANAGEMENTSERIES
11
ChristianAbegglenProjektmanagementProzessoptimierung·Band11
Christian Abegglen
Herausgeber
Publikationsreihe
Ganzheitliches Management
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Projektmanagement 
Prozessoptimierung
Beiträge von Frank Weinfurth und Gabriel Alain Fechir
Ausgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business School
Band 11/2013
Band 11: Projektmanagement 
Prozessoptimierung
Gerade in schnelllebigen Zeiten mit erhöhten Unsicherheiten gewinnt
der Ansatz der projektbasierten Organisation als auch die Optimierung
von Prozessen zunehmend an Bedeutung, welchen Thematiken sich
Band 11 widmet. Frank Weinfurth steuert hier in einem ersten Beitrag
einen Lösungsansatz für Herausforderungen in der Beratung von ERP-
Einführungsprojekten, insbesondere für KMU, bei. Dieser Ansatz basiert
primär auf der Idee, die eigene, evolutorisch entwickelte Projektkom-
petenz und -effizienz auch den Kunden im Rahmen des gemeinsamen
Projektes zur Verfügung zu stellen.
Mit dem konkreten Ausbau der Projektmanagement-Kompetenz inner-
halb einer Consulting-Unternehmung beschäftigt sich der zweite Beitrag
von Gabriel Alain Fechir. Dabei werden aus einer fundierten, ganzheit-
lichen Analyse des Projektmanagements des Unternehmens konkrete
Harmonisierungs- und Optimierungsansätze erarbeitet und so auf eine
Institutionalisierung des Projektmanagements hingesteuert. Insbeson-
dere bei umfangreichen Projekten lässt das Ergebnis Einsparungen und
so einen konkreten monetären Nutzen erwarten.
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9
ChristianAbegglenWettbewerbMarktbearbeitung·Band9
Christian Abegglen
Herausgeber
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Ganzheitliches Management
in der Praxis
Wettbewerb  Marktbearbeitung
Beiträge von Simone Bliem und Wolfgang Blender
Ausgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business School
Band 9/2012 Marktbearbeitung
ens von Angebot und Nachfrage
sind mit die wesentlichsten Ele-
Band 9 beschäftigt sich daher mit
ktbearbeitung.
nalysiert Wettbewerbs- und Markt-
rticipation Markt in Deutschland.
utschland zunehmend Gegenstand
en Verwaltung, sei es als ein Teil-
en im Sinne eines Qualitätsmerk-
icipation-Projekt. Nach umfassen-
s- und Marktbearbeitungsstrategie
utschland erarbeitet. Innovationen
unerlässlich für Unternehmen, die
wollen.
Blender beschäftigt sich mit der
entation von Alleinstellungsmerk-
erkmale identifiziert, gilt es jeweils
das die Problemstellung des Kun-
ellt, den Kundenutzen umschreibt
urzen Slogan daraus zu formen, der
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12
ChristianAbegglenGeneralManagementStrategie·Band12
Christian Abegglen
Herausgeber
Publikationsreihe
Ganzheitliches Management
in der Praxis
General Management  Strategie
Beiträge von Daniel L. Rüedi, Thomas Grün und
Ingrid Schwaiger
Ausgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business School
Band 12/2013
Band 12:
General Management  Strategie
Vor dem Hintergrund der integrierten Abstimmung von Einzelmassnah-
men mit der Gesamtunternehmung und deren Zielen beschäftigt sich
Band 12 mit den umfassenden Bereichen von General Management und
Strategie. Dabei thematisiert in einem ersten Beitrag Daniel L. Rüedi
die Zukunft des Produktes «Index X» der in der Verlagsbranche tätigen
Muster AG, eines Marktdienstleisters im baunahen Umfeld und rückt
dabei die Optionen Re-Launch oder Marktaustritt in den Fokus. Es wird
der Informationsservice «Index X» näher analysiert und Impulse für
dessen kundenorientierte Neupositionierung erarbeitet.
Thomas Grün beschäftigt sich im zweiten Artikel mit dem St. Galler
Konzept Integriertes Management und setzt dieses in den spannenden
Kontext des mittlerweile häufig diskutierten Bank- und Sparkassenwe-
sens. Sparkassen sind dabei aufgrund einer spezifischen Gesetzeslage
als Anstalten öffentliches Rechts primär im Sinne eines Stakeholder-
Ansatzes organisiert und aus normativer Perspektive eher pluralistisch
und gesellschaftlich aufgestellt, was insbesondere aus dem Blickwinkel
des St. Galler Gedankenguts interessante Erkenntnisse verspricht.
Den Abschluss des Bandes bietet der englischsprachige Beitrag von
Ingrid Schwaiger die sich mit Reorganisationsprozessen einer Orga-
nisation höherer Ebene – der Europäischen Kommission – beschäftigt
und dabei vergangene Lessons Learned und zukünftige strategische
Überlegungen thematisiert. Das St. Galler Konzept Integriertes Manage-
ment wird dabei mit speziellen Charakteristiker einer Institution auf
Europäischer Ebene kombiniert – also eine umfassende Perspektive ein-
genommen und verschiedene Teilaspekte der Reorganisation punktuell
herausgegriffen.
Alumni-Jahrbuch 2013
17
Der Klassiker
in der 8.Auflage
Der ganzheitliche Ansatz des St.Galler Management Konzepts hat das Denken und Handeln zahlrei-
cher Manager nachhaltig beeinflusst. Führungskräfte finden hier einen Gestaltungsrahmen für die
Zukunftssicherung ihrer Firma, der sämtliche Unternehmensaktivitäten in ein stimmiges Gesamt-
konzept integriert. Sie erhalten strategische Denkanstöße, die weit über das operative Geschäft hin-
ausreichen. Die 8. Auflage erscheint zum 20-jährigen Bestehen des Managementklassikers, welcher
heute zu den unverzichtbaren und zeitlosen Standardwerken der Managementliteratur zählt.
In dieser Jubiläums-Neuauflage erwartet Sie ein neues Vorwort mit Ratschlägen an Führungskräfte
von Knut Bleicher, ein Geleitwort über die Weiterentwicklung der St.Galler Managementlehre in die
Praxis von Christian Abegglen, Geschäftsführender Direktor der St.Galler Business School, sowie ein
zusätzliches, neues Kapitel zur praktischen Umsetzung des Konzepts.
Prof. (emer.) Dr. Dres. h.c. Knut
Bleicher war bis zu seiner
Emeritierung 1995 Direktor
des Instituts für Betriebswirt-
schaftslehre der Universität
St.Gallen. Er begleitete zahl-
reiche Veränderungsprozesse
großer internationaler Unter-
nehmen und war Beiratsvor-
sitzender und wissenschaft-
licher Leiter der St.Galler
Business School.
www.campus.de • http://www.facebook.com/campusverlag • http://twitter.com/Campusverlag
8. aktualisierte und
erweiterte Auflage
2011, 728 Seiten
D 59,90 €
A 61,60 €
CH 84,90 Fr.*
ISBN 978-3-593-39440-4
Jubiläumsausgabe2011
Alumni-Jahrbuch 2013
18
Die «St. Galler Schule» hat sich frühzeitig von rein ökonomistischen Vorstellungen der
traditionellen Betriebswirtschaftslehre emanzipiert, indem sie ihren Schwerpunkt auf die
Entwicklung einer Lehre von der Unternehmungsführung sozi­aler Systeme legte. Ihr Be-
gründer Hans Ulrich als Professor der damaligen Hochschule – jetzt «Universität St. Gallen
(HSG)» genannt – erkannte die integrierende Kraft des Systemansatzes im Spannungsfeld
von Wirtschafts- und Sozialwissenschaften und erarbeitete mit Kollegen und Mitarbei-
tern das sogenannte St. Galler Management-Modell als eine sich der Wirtschaftspraxis
annähernde Ausformung einer Managementlehre. Es war Knut Bleicher anschliessend
vergönnt, als Nachfolger Ulrichs dieses Werk zusammen mit befreundeten Kollegen und
Mitarbeitern zum «St. Galler Management-Konzept» weiterzuentwickeln, welches nun-
mehr unter dem Titel «Das Konzept Integriertes Management» bereits in der 8. Auflage
beim Campus-Verlag Frankfurt/New York vorliegt (8. Auflage 2011).
Während dieses Werk in strukturierter Form die Grundlagen und Zusammenhänge des
Konzeptes wiedergibt, sind im Umfeld seiner Erarbeitung und Weiterführung vielfältige
vertiefende Beiträge von Knut Bleicher in Fachzeitschriften und Sammelwerken erschie-
nen, die die Entwicklung des Managementkonzepts nachzeichnen, vertiefen und ergänzen,
wobei vor allem auch tangenziale Bezüge zu angrenzenden Spezialfragen eröffnet wer-
den. Im Rahmen des Projektes «Meilensteine auf dem Weg zu einem Integrierten Manage-
ment» - unterstützt von der Gesellschaft für Integriertes Management St. Gallen (www.
gimsg.ch) sowie der St. Galler Business School (www.sgbs.ch) sowie namhaften Praktikern
und Wissenschaftern - hat Dr. Christian Abegglen, angeregt und unterstützt von Knut
Bleicher, die aufwendige Arbeit übernommen, diese erwähnten, in den letzten 30 Jahren
entstandenen Artikel, nun in der Reihe «Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten
Managements» einem interessierten Kreis von KollegInnen und vor allem Unternehmen
und Führungskräften in der Praxis nahe zu bringen.
Das umfangreiche Textmaterial wurde dabei zu sechs Bänden zusammengefasst und ge-
ordnet, die sich jeweils mit zentralen Fragen des normativen, strategischen und operativen
Managements auseinandersetzen.
Meilensteine der Entwicklung Integrierten Managements
Alumni-Jahrbuch 2013
19
Band 1: Management im Wandel von ­Gesellschaft und Wirtschaft
Der sich vollziehende Wandel in unseren gesellschaftlichen und wirtschaftlichen
Rahmenbedingungen lässt eingangs die Frage nach den notwendigen Konsequenzen im
Denken und Handeln des Managements stellen und verlangt andersartige Konzepte.
Band 2: Strukturen und Kulturen der ­Organisation im Umbruch
Der dargestellte Wandel von Gesellschaft und Wirtschaft bleibt nicht ohne gravierenden
Einfluss auf Strukturen und Kulturen der Organisationen, die sich den neuen Rahmen-
bedingungen anpassen müssen. Neue Organisationsformen sind erkennbar und stossen
aber auch an Grenzen. Am Horizont zum Neuen eröffnen sich jedoch interessante Pers-
pektiven einer systemischen Organisationsgestaltung und Führung für die Zukunft.
Band 3: Normatives und strategisches Management in
der Unternehmungsentwicklung
In diesem Band wird die identitätsschaffende Rolle der Unternehmensphilosophie
herausgearbeitet, die für die Anpassung der Neubewertung von Unternehmen konstitu-
tiv ist. Das strategische Management ist anschliessend auf die Ausrichtung von
Aktivitäten zur Gewinnung von Wettbewerbsvorteilen programmatisch auszurichten und
zu konzentrieren, was eine Konzentration verfügbarer Ressourcen und Kräfte im
Wettbewerb am Markt erfordert.
9 7 8 3 9 3 4 3 5 0 8 9 2 
ISBN 3- 934350- 89- 5
ffodiriwS
rehcielBStnerutluKnerutkur
Swiridoff
Knut Bleicher
Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements
Herausgegeben von Christian Abegglen
2
St. Galler Business Books  Tools Wissenschaft
Swiridoff
Lore tinibh ea facidui tin vercidunt lobore facil utpat etumsandiam euismolummy nissequat au-
gueril et acilla augiate commy num vullut alis nullam, core vel esequisisi euipisim ad digna faci-
duisi. Lorperit iusto dolorem vendit, si tem zzriusto core mincilluptat prat, commy nis acidunt alis
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Herausgegeben von Christian Abegglen
enietsnelieM
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St. Galler Business Books  Tools Wissenschaft
stnemeganaMnetreirgetnIseniegnulkciwtnEredenietsnelieM
Strukturen und Kulturen
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Knut Bleicher
Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements
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St. Galler Business Books  Tools tfahcsnessiW
Human Resources Management
9 7 8 3 9 3 4 3 5 0 8 9 2 
ISBN 3- 934350- 89- 5
Swiridoff–SGBBT
BleicherManagementimWandel
Swiridoff
Knut Bleicher
Management im Wandel
Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements
Herausgegeben von Christian Abegglen
1
St. Galler Business Books  Tools Wissenschaft
tumsandiam euismolummy nissequat au-
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senim aliquatue dio od modolor Lore tinibh
m euismolummy nissequat augueril et acilla
sisi euipisim ad digna faciduisi. Lorperit iusto
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od modolor Lore tinibh ea facidui tin vercidunt
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Meilensteine
Integriertes
Management1
Wissenschaft
MeilensteinederEntwicklungeinesIntegriertenManagements
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Knut Bleicher
Managementsysteme
Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements
Herausgegeben von Christian Abegglen
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Swiridoff–SGBBT
Meilensteine
Integriertes
Management3MeilensteinederEntwicklungeinesIntegriertenManagements
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Knut Bleicher
Normatives und strategisches Management
Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements
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St. Galler Business Books  Tools Wissenschaft
Swiridoff
St. Galler Business Books  Tools Wissenschaft
Herausgegeben von Christian Abegglen
Prof. Dr. Dres. h.c. Knut Bleicher lehrte nach
seiner Habilitation an der FU Berlin ab 1965
an der Universität Gießen Organisation,
Führung und Personalwirtschaft. 1985 folgte
er dem Ruf als Nachfolger von Prof. Dr. Dres.
h.c. Hans Ulrich an die Universität St. Gallen.
Knut Bleicher war bis Herbst 2008 Beirats­
vorsitzender und Wissenschaftlicher Leiter
der renommierten Aus­ und Weiterbildungs­
institution SGBS St. Galler Business School.
Heute lebt und forscht Knut Bleicher in
Hamburg und St. Gallen.
In der Managementpraxis werden seit langem die wachsende Komplexität des Unternehmens­
geschehens beklagt und integrationsgeleitete Ansätze jenseits von eindimensionaler, kurz­
fristiger Symptombekämpfung gefordert. Dessen ungeachtet ist ein adäquater Umgang mit
komplexen Managementsituationen erstaunlicherweise eher selten zu beobachten. Knut
Bleicher – neben Hans Ulrich bekanntester Vertreter der St. Galler Managementlehre und
Begründer des weit über den deutschen Sprachraum hinaus bekannten Standardwerks
«Konzept Integriertes Management» – hat im Verlauf seiner langen Lehrtätigkeit unzählige
Schriften über Komplexitätsbewältigung durch integrierte Managementansätze verfasst.
Mit diesem Gesamtwerk «Gesammelte Schriften» wird Knut Bleichers Wissen über integrierte
Herangehensweisen im Management einem breiteren Kreis wieder zugänglich gemacht.
Mit Band 3 «Normatives und strategisches Management in der Unternehmensentwicklung»
setzt sich das insgesamt 6 Bände umfassende Werk «Meilensteine der Entwicklung eines Integ­
rierten Managements» von Knut Bleicher weiter fort.
Hochdynamischer Wandel in gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen tref­
fen auf tradierte Strukturen sowie Denk­ und Verhaltensweisen von gestern. Dieses, in den Bän­
den 1 und 2 dargestellte Spannungsfeld wirtschaftlicher Aktivität führt nahtlos in die Diskussion
notwendiger Konsequenzen im Denken und Handeln verantwortlicher Manager. Band 3 vermag
aufzuzeigen, welches auf normativer und strategischer Ebene Schlüsselvoraussetzungen für
nachhaltigen Managementerfolg sind. Anknüpfend an Gestaltungsempfehlungen werden ge­
zielt weiterführende Denkanstösse vermittelt.
Mit Geleitwort von Manfred Wittenstein
ISBN 978­3­89929­073­8
9 7 8 3 8 9 9 2 9 0 5 5 4
BleicherNormativesundstrategischesManagement
Swiridoff
Knut Bleicher
Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements
Herausgegeben von Christian Abegglen
6
St. Galler Business Books  Tools tfahcsnessiW
Corporate Dynamics
Alumni-Jahrbuch 2013
20
Band 4: Managementsysteme: Die Flexibilisierung für virtuelle Öffnung
der Unternehmung
Die strukturelle Gestaltung der Unternehmung hat den in der Vision und in den Missio-
nen vorgegebenen Zukunftskurs der Unternehmung und die strategische Programmge-
staltung zu unterstützen, in dem sie menschliches Verhalten bei der Problemerkenntnis
und operativen Problemlösung in erfolgsversprechende geordnete Bahnen lenkt. In
diesem Zusammenhang kommt der Ausgestaltung von Managementsystemen und der
Verhaltenssteuerung zum Ausgleich eine besondere Bedeutung zu.
Band 5: Human Resource Management Unternehmenskultur im
Spannungsfeld neuer Herausforderungen
Da dem Menschen im Übergang zur Wissens­gesellschaft als treibender Potenzialfaktor
die ­erfolgsentscheidende Rolle zukommen wird, gilt es die aus der Tradition erwachsene
Unternehmungskultur näher auf ihre notwendige Fortschrittsfähigkeit hin zu über-
prüfen. Unter dem Stichwort der Entwicklung einer «lernenden ­Organisation» sollten
Möglichkeiten geprüft ­werden, den täglichen Arbeitsvollzug zugleich
als ein Lernfeld zu begreifen.
Band 6: «Corporate Dynamics» Unternehmungsentwicklung
verlangt ein bewusstes «Change Management»
In längerfristiger Perspektive geht es im Integrationsmanagement vor allem um die Pfle-
ge und Entwicklung von Kernpotenzialen aus denen sich neue Geschäftsmöglichkeiten
ergeben. Neue Geschäftsmöglichkeiten bedeuten Wandel, welcher Veränderungen von
Strukturen und Verhalten im Zeitablauf erfordert. Unternehmungen durchwandern in
ihrer Entwicklung im Zeitablauf somit bestimmte Phasen, wobei bei Phasenübergängen
jeweils typische Krisensymptome erkennbar werden, welche beachtet und konterkariert
werden müssen. All dies setzt ein bewusstes «Change Management» voraus.
Das Sammelwerk, welches mit Band 1 bis Band 4 im Handel erschienen ist (Band 5
Mai 2013), ist kein leichter Stoff für Ungeduldige, aber ein profunder für systematisch
Denkende und zielstrebig ­Handelnde!
Dr. Christian Abegglen, Herausgeber
Alumni-Jahrbuch 2013
21
Das Diplomprogramm SGBS steht unter der
wissenschaftlichen Gesamtleitung von Prof. Dr.
Robert Neumann und basiert auf dem Werk
St. Galler «Konzept Integriertes Management»,
welches von unserem ehemaligen Vorsitzenden
des Beirates der St. Galler Business School,
Herrn Prof. (emer.) Dr. Dres. h.c. Knut Bleicher –
auf der Grundlage der Werke von Prof. Dr. Dres.
h.c. Hans Ulrich – massgeblich geprägt und
entwickelt wurde. Dieses St. Galler Manage-
ment-Konzept ist heute zu einem Standard der
modernen Management-Lehre geworden.
Mit diesem Werk wird dem Manager, der Mana-
gerin eine Denklandkarte und Steuerungshilfe
zur Verfügung gestellt, welche gerade den
heutigen, hochkom­plexen, ­globalen Anforderun-
gen an Unter­nehmen gerecht wird. Allerdings
vermittelt der von Professor Knut Bleicher
weiterent­wickelte St. Galler Ansatz bewusst
keine Rezepte oder einfache Patentlösungen.
Vielmehr bietet er einen Gestaltungs­rahmen, ein
«Leerstellengerüst für ­Sinnvolles» (nach ­Ulrich),
mit dem Führungs­kräfte dank ­besserer Kenntnis
der Gesamt­zusam­menhänge Probleme selbst
identifizieren und mögliche Lösungen finden
können. Dazu werden dem praktizierenden
erfahrenen Manager mittels eines spezifischen
­Bezugsrahmens und einem darauf abgestimmten
Vorgehens­konzept wesentliche Denkanstösse
und Instrumente an die Hand gegeben wer-
den, die es ihm ermöglichen, das ganzheitliche
St. Galler Gedankengut auf das eigene Unter-
nehmen bzw. spezifische Problemstellungen zu
übertragen. Daraus resultieren Antworten und
Kernaussagen zur Bewältigung des sich vollzie-
henden Wandels.
Führungskräfte finden hier also einen Gestal-
tungsrahmen für die Zukunftssicherung ihrer
Firma, der sämtliche Unternehmensaktivitäten
in ein stimmiges Gesamtkonzept integriert. Sie
erhalten strategische Denkanstöße, die weit
über das operative Geschäft hinausreichen.
Zum bereits 20-jährigen Bestehen des Manage-
mentklassikers erschien die 8. Auflage im Mai
2011. In dieser Jubiläums-Neuauflage erwartet
Sie ein neues Vorwort mit Ratschlägen an
Führungskräfte von Knut Bleicher, ein Geleit-
wort über die Weiterentwicklung der St. Galler
Managementlehre in die Praxis von Christian
Abegglen, sowie ein zusätzliches, neues Kapitel
zur praktischen Umsetzung des Konzepts von
Christian Abegglen, Peter Zehnder und Andreas
Rippberger.
Das St. Galler Konzept
Stimmen zur 8. Auflage 2011 –
Jubiläumsausgabe
«Der Orientierungsrahmen für ganzheitli-
ches Management! Ein großer Wurf!»
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Peter Horváth, Universi-
tät Stuttgart
«Knut Bleicher hat es wieder einmal ver-
standen, die Praktiker, die über den Tag
hinausdenken, anzusprechen und zu berei-
chern.»
Helmut O. Maucher, Ehrenpräsident Nestlé
«Ich freue mich, dass das Gedankengut
rund um das Konzept Integriertes Manage-
ment nun in aktualisierter und praxisnah
ergänzter Form vorliegt: ein hervorragender
Ansatz ganzheitlichen Managements, und
dies nicht nur für Wirtschaftswissenschaft-
lerInnen.»
o. Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Heinrich C. Mayr, Rek-
tor Alpen-Adria-Universität Klagenfurt
«Das wichtige Buch von Knut Bleicher wird
ohne Zweifel in Wissenschaft und Praxis
gleichermaßen Resonanz finden.»
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Heribert Meffert (em.)
«Eine der grundlegenden Schriften der
modernen Managementlehre. Ein zeitloser
Ratgeber für die Praxis und Grundlage zur
Entwicklung unternehmensindividueller und
dauerhafter Strategien.»
Dr. Ulf M. Schneider, Vorstandsvorsitzender
Fresenius AG
Alumni-Jahrbuch 2013
22
Das Werk «Das Konzept Integriertes Management» ­
(Campus-Verlag, ISBN 978-3-593-39440-4, 8. Auflage)
– zu beziehen in unserem ­Sekretariat oder in jeder
Buchhandlung – bildet den Orientierungsrahmen
sämtlicher Diplom-­Studiengänge.
8. Auflage 2011
«Ein Management-Leitfaden der beson-
deren Art – praxistaugliche Modelle und
Konzepte werden prägnant und umfassend
aufgezeigt. Eine wichtige Lektüre und ein
Nachschlagewerk für Theorie und Praxis
gleichermaßen.»
Dr. Manfred Wittenstein, Vorstandsvorsitzender
der WITTENSTEIN AG
«Integriertes Management – ein griffiges
Konzept, das alltagstaugliche und pra-
xisorientierte Denkanstöße liefert, wie
Visionen und Strategien auch in komplexen
Unternehmen erfolgreich umgesetzt werden
können.»
Bettina Würth, Vorsitzende des Beirats der
Würth-Gruppe
Alumni-Jahrbuch 2013
23
Die St. Galler Business School
St. Galler Business School
•	 Die St. Galler Business School im Überblick
•	 Seminarübersicht 2013 – 2014
•	 MBA-, Master- und Diplomausbildungen
•	 Absolventen/Innen von Diplomstudiengängen
•	Ein- und Ausblicke
➢ Vater des Systemdenkens
➢ Doing Business in China
➢ Eindrücke, Berichte, Statements
•	 Diplomarbeitsthemen, Interviews und Referenzen
•	 SGBS Inhouse-Seminare  Consulting
Alumni-Jahrbuch 2013
24
General Management für Executives
International Senior Management ­Programm
Luzern – London – Boston
Nr. 10113	 1. Teil	27. – 31. Mai 2013
		 2. Teil	9. – 12. September 2013
		 3. Teil	11. – 15. November 2013
		 Luzern (oder Boston, USA) / 
		 London / Boston, USA
Nr. 10213	 1. Teil	4. – 7. November 2013
		 2. Teil	31. März – 3. April 2014
		 3. Teil	30. Juni – 4. Juli 2014
		 Luzern (oder Boston, USA) / 
		 London / Boston, USA
Nr. 10114	 1. Teil	23. – 26. Juni 2014
		 2. Teil	8. – 11. September 2014
		 2. Teil	10. – 14. November 2014
		 Luzern (oder Boston, USA) / 
		 London / Boston, USA
Nr. 10214	 1. Teil	3. – 6. November 2014
		 2. Teil	23. – 26. März 2015
		 3. Teil	22. – 26. Juni 2015
		 Luzern (oder Boston USA) / 
		 London / Boston, USA
Seminarorte:
1. Teil:	 Luzern (in deutsch) oder
		 Boston, USA (in englisch)
2. Teil:	 London (in englisch)
3. Teil:	 Boston, USA (in englisch)
General Management Seminar für Executives
Nr. 11213	 10. – 13. Juni 2013, Luzern
Nr. 11313	 9. – 12. September 2013, Davos
Nr. 11413	 2. – 5. Dezember 2013, Davos
Nr.	11114	 10. – 13. März 2014, Luzern
Nr.	11214	 23. – 26. Juni 2014, Luzern
Nr.	11314	 8. – 11. September 2014, Luzern
Nr.	11414	 24. – 27. November 2014, Luzern
St. Galler Executive Business School
Nr. 12113	 1. Teil	27. – 31. Mai 2013
		 2. Teil	12. – 16. August 2013
		 Luzern / Stein am Rhein
Nr. 12213	 1. Teil	21. – 25. Oktober 2013
		 2. Teil	20. – 24. Januar 2014
		 Luzern / Stein am Rhein
Effective Management
Programm für Executives
Nr. 13213	 1. Teil	3. – 6. Juni 2013
		 2. Teil	1. – 4. Juli 2013
		 Luzern / Flims
Nr. 13313	 1. Teil	16. – 19. September 2013
		 2. Teil	14. – 17. Oktober 2013
		 Luzern / Horn, Bodensee
Nr.	13114	 1. Teil	27. – 30. Januar 2014
		 2. Teil	17. – 20. März 2014
		 Luzern / Flims
Nr.	13214	 1. Teil	12. – 15. Juni 2014
		 2. Teil	30. Juni – 3. Juli 2014
		 Luzern / Flims
Nr.	13314	 1. Teil	15. – 18. September 2014
		 2. Teil	27. – 30. Oktober 2014
		 Luzern / Horn, Bodensee
Seminarübersicht 2013–2014
Alumni-Jahrbuch 2013
25
General Management für Juniors
St. Galler Junior Business School
Nr. 20113	 17. – 28. Juni 2013
		 Flims
Nr. 20213	 25. Nov. - 6. Dez. 2013
		 Flims
Nr.	 20114	 16. – 27. Juni 2014
		 Flims
Nr.	20214	 24. Nov. – 5. Dez. 2014
		 Flims
General Management Seminar für Juniors
Nr. 21113	 8. – 12. April 2013
		 Flims
Nr. 21213	 26. – 30. August 2013
		 Davos
Nr. 21313	 2. – 6. Dezember 2013
		 Brunnen, Vierwaldstättersee
Nr.	 21114	 7. – 11. April 2014
		 Davos
Nr.	 21214	 25. – 29. August 2014
		 Davos
Nr.	 21314	 1. – 5. Dezember 2014
		 St. Gallen
Management-Intensivkurs für
Nicht-Betriebs­wirtschafter
Nr. 22213	 26. April - 2. Mai 2013
		 Stein am Rhein
Nr. 22313	 16. – 22. August 2013
		 Brunnen, Vierwaldstättersee
Nr. 22413	 8. – 14. November 2013
		 Brunnen, Vierwaldstättersee
Nr.	 22114	 17. – 23. Januar 2014
		 Brunnen, Vierwaldstättersee
Nr.	 22214	 9. – 15. Mai 2014
		 Brunnen, Vierwaldstättersee
Nr.	 22314	 15. – 21. August 2014
		 Brunnen, Vierwaldstättersee
Nr.	 22414	 7. – 13. November 2014
		 Flims-Waldhaus
St. Galler Betriebswirtschaftslehrgang
Nr. 23213	 2. Durchführung 2013
		 1. Teil	16. – 19. September 2013
		 2. Teil	14. – 17. Oktober 2013
		 3. Teil	18. – 21. November 2013
		 Appenzell / Flims / St. Gallen
Nr.	23114	 1. Durchführung 2014
		 1. Teil	10. – 13. März 2014
		 2. Teil	5. – 8. Mai 2014
		 3. Teil	23. – 26. Juni 2014
		 Davos / Stein am Rhein / Luzern
Nr.	23214	 2. Durchführung 2014
		 1. Teil	15. – 18. September 2014
		 2. Teil	20. – 23. Oktober 2014
		 3. Teil	17. – 20. November 2014
		 Davos / Stein am Rhein / Luzern
Alumni-Jahrbuch 2013
26
Strategie und Marketing für
Nachwuchskräfte
Nr. 24113	 11. – 14. März 2013
		 Davos
Nr. 24213	 16. – 19. September 2013
		 Appenzell
Strategisches Management
Strategisches Management
für Executives
Nr. 30113	 1. Teil	15. – 18. April 2013
		 2. Teil	10. – 13. Juni 2013
		 Davos / Flims
Nr. 30213	 1. Teil	19. – 22. August 2013
		 2. Teil	23. – 26. September 2013
		 Stein am Rhein / Davos
Nr. 30313	 1. Teil	18. – 21. November 2013
		 2. Teil	13. – 16. Januar 2014
		 Stein am Rhein / Davos
Nr.	30114	 1. Teil	24. – 27. März 2014
		 2. Teil	19. – 22. Mai 2014
		 Davos / Flims
Nr.	30214	 1. Teil	18. – 21. August 2014
		 2. Teil	22. – 25. September 2014
		 Davos / Flims
Strategisches Management in der Praxis
Nr. 31113	 17. – 20. Juni 2013
		 Luzern
Nr. 31213	 4. – 7. November 2013
		 Luzern
Hochleistungs-Organisation –
World Class Company
Nr. 32213	 1. – 4. Juli 2013
		 Flims
Nr. 32313	 14. – 17. Oktober 2013
		 Horn, Bodensee
Nr.	 32114	 17. – 20. März 2014
		 Flims-Waldhaus
Nr.	32214	 30. Juni – 3. Juli 2014
		 Flims-Waldhaus
Nr.	 32314	 27. – 30. Oktober 2014
		 Horn
St. Galler Consulting School
Nr. 35213	 1. Teil	2. – 4. September 2013
		 2. Teil	16. – 19. September 2013
		 3. Teil	4. – 7. November 2013
		 4. Teil	2. – 4. Dezember 2013
		 Davos / Luzern / Stein am Rhein / 
		 Brunnen, Vierwaldstättersee
Nr. 35114	 1. Teil	27. – 30. Januar 2014
		 2. Teil	31. März – 2. April 2014
		 3. Teil	19. – 22. Mai 2014
		 4. Teil	30. Juni – 2. Juli 2014
		 Luzern / Stein am Rhein / 
		 Stein am Rhein / Brunnen
Business Development
Nr. 33213	 7. – 10. Oktober 2013
		 Brunnen, Vierwaldstättersee
Nr.	 33114	 7. – 10. April 2014
		 Brunnen, Vierwaldstättersee
Nr.	 33214	 6. – 9. Oktober 2014
		 Brunnen, Vierwaldstättersee
Alumni-Jahrbuch 2013
27
Marketing
St. Galler Marketing Programm
Nr. 40213	 1. Teil	1. – 4. Juli 2013
		 2. Teil	26. – 29. August 2013
		 Davos / Brunnen
Nr. 40313	 1. Teil	21. – 24. Oktober 2013
		 2. Teil	25. – 28. November 2013
		 Davos / Brunnen
Nr.	40114	 1. Teil	31. März – 3. April 2014
		 2. Teil	5. – 8. Mai 2014
		 Davos / Horn, Bodensee
Nr.	40214	 1. Teil	30. Juni – 3. Juli 2014
		 2. Teil	25. – 28. August 2014
		 Davos / Horn, Bodensee
Nr.	40314	 1. Teil	20. – 23. Oktober 2014
		 2. Teil	24. – 27. November 2014
		 Flims / Davos
Strategisches Marketing:
Die Weichen richtig stellen
Nr. 41213	 1. – 4. Juli 2013
		 Davos
Nr. 41313	 21. – 24. Oktober 2013
		 Davos
Marketing operativ umgesetzt
Nr. 42113	 22. – 25. April 2013
		 Davos
Nr. 42213	 26. – 29. August 2013
		 Brunnen, Vierwaldstättersee
Nr. 42313	 25. – 28. November 2013
		 Brunnen, Vierwaldstättersee
Verkaufs-  Vertriebsmanagement
St. Galler Verkaufs-  Vertriebs­management
Programm
Nr. 43113	 1. Teil	8. – 11. April 2013
		 2. Teil	10. – 13. Juni 2013
		 Flims / Davos
Nr. 43213	 1. Teil	7. – 10. Oktober 2013
		 2. Teil	4. – 7. November 2013
		 Davos / Flims
Nr.	43114	 1. Teil	7. – 10. April 2014
		 2. Teil	19. – 22. Mai 2014
		 St. Gallen / Davos Dorf
Nr.	43214	 1. Teil	6. – 9. Oktober 2014
		 2. Teil	10. – 13. November 2014
		 St. Gallen / Davos Platz
Strategisches Verkaufsmanagement
Nr. 44113	 8. – 11. April 2013
		 Flims
Nr. 44213	 7. – 10. Oktober 2013
		 Davos
Alumni-Jahrbuch 2013
28
Key Account Management
Nr. 45113	 10. – 13. Juni 2013
		 Davos
Nr. 45213	 4. – 7. November 2013
		 Flims
St. Galler Produktmanager
Seminar
Nr. 46113	 11. – 13. April 2013
		 Stein am Rhein (Do. bis Sa.)
Nr. 46213	 10. – 12. Oktober 2013
		 Stein am Rhein (Do. bis Sa.)
Nr.	 46114	 20. – 22. März 2014
		 Stein am Rhein (Do. bis Sa.)
Nr.	 46214	 9. – 11. Oktober 2014
		 Stein am Rhein (Do. bis Sa.)
Finanzmanagement
St. Galler Finanzlehrgang
Nr. 50213	 1. Teil	27. – 30. Mai 2013
		 2. Teil	1. – 4. Juli 2013
		 Stein am Rhein / Appenzell
Nr. 50313	 1. Teil	9. – 12. September 2013
		 2. Teil	14. – 17. Oktober 2013
		 Davos / Appenzell
Nr.	50114	 1. Teil	13. – 16. Januar 2014
		 2. Teil	24. – 27. Februar 2014
		 Davos / Appenzell
Nr.	50214	 1. Teil	5. – 8. Mai 2014
		 2. Teil	30. Juni – 3. Juli 2014
		 Appenzell / Davos
Nr.	50314	 1. Teil	15. – 18. September 2014
		 2. Teil	27. – 30. Oktober 2014
		 Davos / Appenzell
Finanzmanagement für Executives
Nr. 51113	 24. – 27. Juni 2013
		 Brunnen, Vierwaldstättersee
Nr. 51213	 25. – 28. November 2013
		 Brunnen, Vierwaldstättersee
Nr.	 51114	 23. – 26. Juni 2014
		 Davos Dorf
Nr.	 51214	 1. – 4. Dezember 2014
		 Luzern
Finanz-  Rechnungswesen –
Grundlagen
Nr. 53113	 17. – 20. Juni 2013
		 St. Gallen
Nr. 53213	 18. – 21. November 2013
		 St. Gallen
Alumni-Jahrbuch 2013
29
Controlling
Betriebswirtschaftliches Planspiel
Nr. 57113	 1. – 3. Juli 2013
		 Brunnen, Vierwaldstättersee
Nr. 57213	 2. – 4. Dezember 2013
		 Brunnen, Vierwaldstättersee
Nr.	57114	 30. Juni – 2. Juli 2014
		 Brunnen, Vierwaldstättersee
Nr.	 57214	 1. – 3. Dezember 2014
		 Brunnen, Vierwaldstättersee
St. Galler Controller Programm
Nr. 54213	 1. Teil	7. – 10. Oktober 2013
		 2. Teil	11. – 14. November 2013
		 3. Teil	2. – 4. Dezember 2013
		 Davos / Luzern / Brunnen
Nr.	54114	 1. Teil	24. – 27. März 2014
		 2. Teil	12. – 15. Mai 2014
		 3. Teil	30. Juni – 2. Juli 2014
		 Davos / Luzern / Brunnen
Nr.	54214	 1. Teil	22. – 25. September 2014
		 2. Teil	3. – 6. November 2014
		 3. Teil	1. – 3. Dezember 2014
		 Davos / Luzern / Brunnen
Finanzielle Führung: Bilanz  Erfolgsrech-
nung souverän managen
Nr. 55113	 22. – 25. April 2013
		 Davos
Nr. 55213	 7. – 10. Oktober 2013
		 Davos
Operatives Controlling für Manager
Nr. 56113	 3. – 6. Juni 2013
		 Luzern
Nr. 56213	 11. – 14. November 2013
		 Luzern
Persönlichkeitmanagement
Persönliche Führungskompetenz
Nr. 60213	 1. Teil	27. – 30. Mai 2013
		 2. Teil	24. – 27. Juni 2013
		 Flims / Brunnen
Nr. 60313	 1. Teil	19. – 22. August 2013
		 2. Teil	23. – 26. September 2013
		 Flims / Brunnen
Nr. 60413	 1. Teil	7. – 10. Oktober 2013
		 2. Teil	18. – 21. November 2013
		 Flims / Brunnen
Nr.	60114	 1. Teil	13. – 16. Januar 2014
		 2. Teil	10. – 13. März 2014
		 Flims / Horn, Bodensee
Nr.	60214	 1. Teil	12. – 15. Mai 2014
		 2. Teil	23. – 26. Juni 2014
		 Luzern / Appenzell
Alumni-Jahrbuch 2013
30
Management-Kraft steigern
Nr. 61113	 1. Teil	8. – 11. April 2013
		 2. Teil	27. – 30. Mai 2013
		 Stein am Rhein / Brunnen
Nr. 61213	 1. Teil	17. – 20. Juni 2013
		 2. Teil	26. – 29. August 2013
		 Stein am Rhein / Brunnen
Nr. 61313	 1. Teil	9. – 12. September 2013
		 2. Teil	21. – 24. Oktober 2013
		 Stein am Rhein / Brunnen
Nr. 61413	 1. Teil	2. – 5. Dezember 2013
		 2. Teil	13. – 16. Januar 2014
		 Stein am Rhein / Brunnen
Nr.	61114	 1. Teil	24. – 27. März 2014
		 2. Teil	12. – 15. Mai 2014
		 Stein am Rhein / Brunnen
Nr.	61214	 1. Teil	30. Juni – 3. Juli 2014
		 2. Teil	25. – 28. August 2014
		 Stein am Rhein / Brunnen
Nr.	61314	 1. Teil	8. – 11. September 2014
		 2. Teil	20. – 23. Oktober 2014
		 Stein am Rhein / Brunnen
Die effektive Führungspersönlichkeit
Nr. 62113	 15. – 18. April 2013
		 Stein am Rhein
Nr. 62213	 14. – 17. Oktober 2013
		 Flims
Nr.	 62114	 5. – 8. Mai 2014
		 Stein am Rhein
Nr.	 62114	 20. – 23. Oktober 2014
		 Stein am Rhein
Medientraining
Nr. 63113	 8. – 9. Juli 2013
		 München
Nr. 63213	 16. – 17. Dezember 2013
		 München
Leadership/Mitarbeiterführung
Leadership – Führungsprogramm
Nr. 70313	 1. Teil	24. – 27. Juni 2013
		 2. Teil	19. – 22. August 2013
		 Luzern / St. Gallen
Nr. 70413	 1. Teil	16. – 19. September 2013
		 2. Teil	14. – 17. Oktober 2013
		 St. Gallen / Luzern
Nr. 70513	 1. Teil	11. – 14. November 2013
		 2. Teil	9. – 12. Dezember 2013
		 St. Gallen / Luzern
Nr.	70114	 1. Teil	20. – 23. Januar 2014
		 2. Teil	24. – 27. Februar 2014
		 St. Gallen / Luzern
Nr.	70214	 1. Teil	17. – 20. März 2014
		 2. Teil	19. – 22. Mai 2014
		 St. Gallen / Luzern
Nr.	70314	 1. Teil	23. – 26. Juni 2014
		 2. Teil	18. – 21. August 2014
		 St. Gallen / Luzern
Nr.	70414	 1. Teil	15. – 18. September 2014
		 2. Teil	13. – 16. Oktober 2014
		 St. Gallen / Luzern
Nr.	70514	 1. Teil	10. – 13. November 2014
		 2. Teil	8. – 11. Dezember 2014
		 St. Gallen / Luzern
Alumni-Jahrbuch 2013
31
Rhetorik und Kommunikation
Nr. 71213	 2. – 4. September 2013
		 Davos
Nr.	71114	 31. März – 2. April 2014
		 Davos Dorf
Nr.	71214	 31. März – 2. April 2014
		 Davos Dorf
Nr.	 71314	 1. – 3. September 2014
		 Davos Dorf
Nr.	 71414	 1. – 3. September 2014
		 Davos Dorf
Change-Management
Nr. 73113	 3. – 6. Juni 2013
		 Stein am Rhein
Nr. 73213	 4. – 7. November 2013
		 Stein am Rhein
Nr.	 73114	 19. – 22. Mai 2014
		 Stein am Rhein
Nr.	 73214	 27. – 30. Oktober 2014
		 Stein am Rhein
Leadership für Executives: Die Weichen in
der Führung richtig stellen
Nr. 74113	 8. – 11. April 2013
		 Stein am Rhein
Nr. 74213	 17. – 20. Juni 2013
		 Stein am Rhein
Nr. 74313	 9. – 12. September 2013
		 Stein am Rhein
Nr. 74413	 2. – 5. Dezember 2013
		 Stein am Rhein
Leadership für Executives: Führung
operativ erfolgreich umgesetzt
Nr. 75213	 27. – 30. Mai 2013
		 Brunnen, Vierwaldstättersee
Nr. 75313	 26. – 29. August 2013
		 Brunnen, Vierwaldstättersee
Nr. 75413	 21. – 24. Oktober 2013
		 Brunnen, Vierwaldstättersee
St. Galler Projektleiter Seminar
Nr. 76213	 12. – 14. September 2013
		 Davos
		 (jeweils Donnerstag bis Samstag)
Nr.	 76114	 27. – 29. März 2014
		 Stein am Rhein
		 (jeweils Donnerstag bis Samstag)
Nr.	 76214	 25. – 27. September 2014
		 Stein am Rhein
		 (jeweils Donnerstag bis Samstag)
Inhouse:
Alle Seminare können auch
innerbetrieblich gebucht werden
Tel. 0041(0)71 225 40 80
Detailprospekte bitte im Sekretariat bestellen
oder downloaden im Internet. (www.sgbs.ch)
Alumni-Jahrbuch 2013
32
International Seminars in English 2013–2014
General Management Programs
International Senior Management ­Program
Lucerne – London – Boston
No. 10113	 part 1	May 27 – 31, 2013
		 part 2	September 9 – 12, 2013
		 part 3	November 11 – 15, 2013
		 Lucerne (or Boston, USA) / 
		 London / Boston, USA
No. 10213	 part 1	November 4 – 7, 2013
		 part 2	March 31 – April 3, 2014
		 part 3	 June 30 – July 4, 2014
		 Lucerne (or Boston, USA) / 
		 London / Boston, USA
No.	10114	 part 1	June 23 – 26, 2014
		 part 2	September 8 – 11, 2014
		 part 3	November 10 – 14, 2014
		 Luzern (oder Boston, USA) / 
		 London / Boston, USA
No. 10214	 part 1	November 3 – 6, 2014
		 part 2	March 23 – 26, 2015
		 part 3	June 22 – 26, 2015
		 Lucerne (or Boston USA) / 
		 London / Boston, USA
Seminarsprache: Part 1: in German or English
Part 2+3: in English
International Junior Management
No. 25113	 part 1 	March 22 – 24, 2013 St. Gallen
		 part 2	 June 14 – 16, 2013 Davos
		 part 3	 Sept. 20 – 22, 2013 Lucerne
		 part 4	 December 2 – 4, 2013 Brunnen
		 (or Cracow)
No. 25213	 part 1	 Sept. 6 – 8, 2013 St. Gallen
		 part 2	 December 6 – 8, 2013 Davos
		 part 3	 April 4 – 6, 2014 Lucerne
		 part 4	 June 30 – July 2, 2014 Brunnen
		 (or Cracow)
2014
Nr.	25114	part 1	March 14 – 16, 2014 St. Gallen
		 part 2	June 6 – 8, 2014 Flims
		 part 3	Sept. 12 – 14, 2014 Glattbrugg
		 part 4	December 1 – 3, 2014 Brunnen
		 (or Cracow)
Seminarsprache: part 1–3: in English
part 4: in German
Strategy Programs
Strategy-Week Boston
No. 34113	 June 17 – 21, 2013
		 Boston, USA, Harvard Club
No. 34213	 November 4 - 8, 2013
		 Boston, USA, Harvard Club
Nr.	 34114	 June 23 – 27, 2014
		 Boston, USA, Harvard Club
Nr.	 34214	 November 3 – 7, 2014
		 Boston, USA, Harvard Club
Strategy Week, Harvard Club of Boston,
Boston
Leadership Week, Harvard Club of
Boston, Boston
Finance Week, London School of
Economics (LSE), London
Asia Week, China Europe International
Business School (CEIBS), Shanghai.
Alumni-Jahrbuch 2013
33
Asia-Week Shanghai
No. A1113	 April 29 – May 3, 2013
		 Shanghai
Strategic  Marketing Management for Talents
No. 47113	 March 22 – 24, 2013
		 St. Gallen
		(in English, Friday to Sunday)
No. 47213	 September 6 – 8, 2013
		 St. Gallen
		(in English, Friday to Sunday)
No. 47114	 March 14 – 16, 2014
		 St. Gallen
		(in English, Friday to Sunday)
No. 47214	 September 5 – 7, 2014
		 St. Gallen
		(in English, Friday to Sunday)
Cracow University: European Integrated
Management Program (MBA), Cracow
October 7, 2013		 Cracow / St. Gallen
Financial Programs
Finance-Week London
No. 52113	 April 22 – 25, 2013
		 London, School of Economics
No. 52213	 September 9 – 12, 2013
		 London, School of Economics
Nr.	52114	 March 31 - April 3, 2014
		 London, School of Economics
Nr.	52214	 September 8 – 11, 2014
		 London, School of Economics
Financial Management for Talents
No. 58113	 May 3 – 5, 2013
		 Lucerne
		(in English, Friday to Sunday)
No. 58213	 September 20 – 22, 2013
		 Lucerne
		(in English, Friday to Sunday)
No. 58114	 April 4 – 6, 2014
		 Lucerne
		(in English, Friday to Sunday)
No. 58214	 September 12 – 14, 2014
		 Lucerne
		(in English, Friday to Sunday)
Leadership Programs
Leadership-Week Boston
No. 72113	 June 24 – 28, 2013
		 Boston, USA, Harvard Club
No. 72213	 November 11 – 15, 2013
		 Boston, USA, Harvard Club
No.	72114	 June 30 - July 4, 2014
		 Boston, USA, Harvard Club
No.	72214	 November 10 - 14, 2014
		 Boston, USA, Harvard Club
Leadership for Talents
No. 77113	 June 14 – 16, 2013, Davos
		(in English, Friday to Sunday)
No. 77213	 December 6 – 8, 2013, Davos
		(in English, Friday to Sunday)
No.	77114	 June 6 – 8, 2014, Flims
		(in English, Friday to Sunday)
No.	77214	 December 5 – 7, 2014, Flims
		(in English, Friday to Sunday)
Detailprospekte bitte im Sekretariat bestellen
oder downloaden im Internet. (www.sgbs.ch)
Alumni-Jahrbuch 2013
34
Alumni-Jahrbuch 2013
35
Die St. Galler Business School
St. Galler Business School
•	 Die St. Galler Business School im Überblick
•	 Seminarübersicht 2013 – 2014
•	 MBA-, Master- und Diplomausbildungen
•	 Absolventen/Innen von Diplomstudiengängen
•	Ein- und Ausblicke
➢ Vater des Systemdenkens
➢ Doing Business in China
➢ Eindrücke, Berichte, Statements
•	 Diplomarbeitsthemen, Interviews und Referenzen
•	 SGBS Inhouse-Seminare  Consulting
Alumni-Jahrbuch 2013
36
MBA-, Master-  Diplomausbildungen
* Verlangen Sie die Detailprogramme oder das Gesamtprogramm zu unseren Diplomausbildungen.
Für Führungskräfte mit Erfahrung
2011-2012
1. Studiengang 10. Januar 2011
2. Studiengang 11. April 2011
3. Studiengang 11. Juli 2011
4. Studiengang 10. Oktober 2011
2012–2013: Termine analog 2011
Master of Business Administration (MBA)
– in Integrated Management *
International Executive MBA *
SGBS Master of Management St.Gallen® *
Dipl. Betriebswirtschafter/in SGBS® *
SGBS Master of Entrepreneurship® –
St.Galler Nachfolger Programm *
General Management-Diplom SGBS® *
Dipl. Marketingleiter/in SGBS® *
Dipl. Verkaufsleiter/in SGBS® *
Dipl. Finanzleiter/in SGBS® *
Dipl. Controller/in SGBS® *
Leadership-  Human Resources
Management Diplom SGBS® *
Dipl. Consultant SGBS® *
European Multicultural Integrated
Management Program (MBA), Cracow *
Termine Diplomstudiengänge
Telefon 0041(0)71 225 4
Telefax 0041(0)71 225 4
E-mail diplome@sgbs.c
Internet www.sgbs.ch
Upgrading:
Für sämtliche Diploms
gänge können bereits
suchte Seminare der S
angerechnet werden.
Übersicht Diplomstudiengänge
2011-2012
Nr. CA121 22–26. August 2011
Nr. CA112 20–24. Februar 2012
Nr. CA122 20–24. August 2012
2011–2012
Nr. P5021 27. August 2011
Nr. P5012 25. Februar 2012
Nr. P5022 25. August 2012
2011–2013
23. September 2011 St.Gallen
21. September 2012 Davos
27. September 2013 St.Gallen
Studieneintrittstermine
Prüfungsvorbereitungs-
woche – Campus-Woche
Diplom-Prüfungstermine
Diplomfeier – Termine
SGBS Junior Managemen
Zertifikat St.Gallen®
SGBS International Senior
Zertifikat St.Gallen®
SGBS Finanzmanagement
 Controlling-Zertifikat S
SGBS Marketing-  Vertr
ment-Zertifikat St.Gallen
SGBS Produktmanagemen
Zertifikat St.Gallen®
SGBS Leadership-Zertifika
SGBS Projektmanagement
Zertifikat St.Gallen®
Übersicht Zertifikats-Stu
offene, überbetriebliche Managementseminare
Management-Zertifikats-Programme
SGBS
International
Senior
Management
Zertifikat®
SGBS
Junior
Management
Zertifikat
St.Gallen®
SGBS
Marketing 
Vertriebs-
Zertifikat
St.Gallen®
SGBS
Finanz-
management-
Zertifikat
St.Gallen®
SGBS
Produkt-
management-
Zertifikat
St.Gallen®
SGBS
Projekt-
management-
Zertifikat
St.Gallen®
SGBS
Leadership-
Zertifikat
St.Gallen®
SGBS
Entrepre-
neurship-
Zertifikat
St.Gallen®
Fach-  Spezialisten-Diplom-Studienprogramme
Dipl.
Marketing-
leiter/in SGBS®
Dipl.
Verkaufslei-
ter/in SGBS®
Dipl.
Finanzleiter/
in SGBS®
Leadership- 
HRM-
Diplom SGBS®
Dipl.
Controller/in
SGBS®
Dipl.
Consultant
SGBS®
Master-  General Management
Studienprogramme
SGBS Master
of Management
St.Gallen®
Dipl.
Betriebswirtschafter/in
SGBS®
General
Management Diplom
SGBS®
SGBS Master of
Entrepreneurship
St.Gallen®
Akademische MBA Programme
Master of Business
Administration (MBA) – in
Integrated Management
International
Executive MBA
SGBS Ausbildungs-Pyramide
3-12Monate
24-36Monate
12-24Monate
6-12Monate
«Berufsbegleitende Diplomstudiengänge mit Abschluss innerhalb von 6-36 Monaten - anpassbar auf
das individuelle Zeitbudget – ein einzigartiger Mix aus Seminarbesuchen, Kolloquien, Fernstudium und
Projektarbeit. — Upgrade-Möglichkeit besuchter Seminare bis hin zu einem akademischen Abschluss.»
Alumni-Jahrbuch 2013
37
* Verlangen Sie die Detailprogramme oder das Gesamtprogramm zu unseren Diplomausbildungen.
2013
1. Studiengang	 7. Januar 2013
2. Studiengang	 8. April 2013
3. Studiengang	 8. Juli 2013
4. Studiengang	 7. Oktober 2013
2014 – 2015: Termine analog 2013
Master of Business Administration (MBA)
– in Integrated Management *
International Executive MBA *
SGBS Master of Management St. Gallen® *
Dipl. Betriebswirtschafter/in SGBS®	 *
SGBS Master of Entrepreneurship® –
St. Galler Nachfolger Programm *
General Management-Diplom SGBS® *
Dipl. Marketingleiter/in SGBS® *
Dipl. Verkaufsleiter/in SGBS® *
Dipl. Finanzleiter/in SGBS® *
Dipl. Controller/in SGBS® *
Leadership-  Human Resources
­Management Diplom SGBS® *
Dipl. Consultant SGBS® *
European Multicultural Integrated
Management Program (MBA), Cracow *
Termine Diplomstudiengänge Übersicht Diplomstudiengänge
2013 - 2014
Nr. CA123		 19. – 23. August 2013
Nr. CA114		 17. – 21. Februar 2014
Nr. CA124		 18. – 22. August 2014
2013 – 2014
Nr. P5023		 24. August 2013
Nr. P5014		 22. Februar 2014
Nr. P5024		 23. August 2014
2013 – 2014
20. September 2013	 St. Gallen
19. September 2014 St. Gallen
Studieneintrittstermine
Prüfungsvorbereitungs-
woche – Campus-Woche
Diplom-Prüfungstermine
Diplomfeier – Termine
Alumni-Jahrbuch 2013
38
Telefon 	 0041(0)71 225 40 80
Telefax 	 0041(0)71 225 40 89
E-mail	diplome@sgbs.ch
Internet	www.sgbs.ch
Upgrading:
Für sämtliche Diplomstudien-
gänge können bereits be-
suchte Seminare der SGBS
angerechnet werden.
General Management-
Diplom SGBS®
St. Galler Business School
DIPLOMAUSBILDUNGEN FÜR MANAGER/INNEN
Master Diplome St.Gallen
Nächste Studienbeginne:
Die Diplomlehrgänge der St.Galler Business School
– Anspruchsvolle und praxisnahe Aus-  Weiterbildung
– Diplomabschluss SGBS
– Basierend auf dem bewährten St.Galler Management-
Konzept
– Unter Wissenschaftlicher Leitung der St.Galler Business School
2013-14
7. April 2014
8. Juli 2013
7. Oktober 2013
6. Januar 2014
Dipl. Consultant SGBS®
St. Galler Business School
DIPLOMAUSBILDUNGEN FÜR MANAGER/INNEN
Master Diplome St.Gallen
Nächste Studienbeginne:
Die Diplomlehrgänge der St.Galler Business School
– Anspruchsvolle und praxisnahe Aus-  Weiterbildung
– Diplomabschluss SGBS
– Basierend auf dem bewährten St.Galler Management-
Konzept
– Unter Wissenschaftlicher Leitung der St.Galler Business School
2013-14
7. April 2014
8. Juli 2013
7. Oktober 2013
6. Januar 2014
Dipl. Marketingleiter/in
SGBS®
St. Galler Business School
DIPLOMAUSBILDUNGEN FÜR MANAGER/INNEN
Master Diplome St.Gallen
Nächste Studienbeginne:
Die Diplomlehrgänge der St.Galler Business School
– Anspruchsvolle und praxisnahe Aus-  Weiterbildung
– Diplomabschluss SGBS
– Basierend auf dem bewährten St.Galler Management-
Konzept
– Unter Wissenschaftlicher Leitung der St.Galler Business School
Alternativ als Einstieg:
Marketing- und Vertriebs-
management-Zertifikat St.Gallen
2013-14
7. April 2014
8. Juli 2013
7. Oktober 2013
6. Januar 2014 Dipl. Verkaufsleiter/in
SGBS®
St. Galler Business School
DIPLOMAUSBILDUNGEN FÜR MANAGER/INNEN
Master Diplome St.Gallen
Nächste Studienbeginne:
Die Diplomlehrgänge der St.Galler Business School
– Anspruchsvolle und praxisnahe Aus-  Weiterbildung
– Diplomabschluss SGBS
– Basierend auf dem bewährten St.Galler Management-
Konzept
– Unter Wissenschaftlicher Leitung der St.Galler Business School
2013-14
7. April 2014
8. Juli 2013
7. Oktober 2013
6. Januar 2014
Master Diplome St.Gallen
Dipl. Finanzleiter/in SGBS
St. Galler Business School
DIPLOMAUSBILDUNGEN FÜR MANAGER
Nächste Studienbeginne:
Die Diplomlehrgänge der St.Galler Business School
– Anspruchsvolle und praxisnahe Aus-  Weiterbildung
– Diplomabschluss SGBS
– Basierend auf dem bewährten St.Galler Management-
Konzept
– Unter wissenschaftlicher Leitung der St.Galler Business School
2013-14
7. April 2014
8. Juli 2013
7. Oktober 2013
6. Januar 2014
Leadership-  Human Resources
Management-Diplom SGBS®
St. Galler Business School
DIPLOMAUSBILDUNGEN FÜR MANAGER/INNEN
Master Diplome St.Gallen
Nächste Studienbeginne:
Die Diplomlehrgänge der St.Galler Business School
– Anspruchsvolle und praxisnahe Aus-  Weiterbildung
– Diplomabschluss SGBS
– Basierend auf dem bewährten St.Galler Management-
Konzept
– Unter Wissenschaftlicher Leitung der St.Galler Business School
2013-14
7. April 2014
8. Juli 2013
7. Oktober 2013
6. Januar 2014
Dipl. Betriebswirtschafter/in
SGBS®
St. Galler Business School
DIPLOMAUSBILDUNGEN FÜR MANAGER/INNEN
Master Diplome St.Gallen
Nächste Studienbeginne:
Die Diplomlehrgänge der St.Galler Business School
– Anspruchsvolle und praxisnahe Aus-  Weiterbildung
– Diplomabschluss SGBS
– Basierend auf dem bewährten St.Galler Management-
Konzept
– Unter Wissenschaftlicher Leitung der St.Galler Business School
2013-14
7. April 2014
8. Juli 2013
7. Oktober 2013
6. Januar 2014
SGBS Master of Management
St.Gallen®
St. Galler Business School
DIPLOMAUSBILDUNGEN FÜR MANAGER/INNEN
Master Diplome St.Gallen
Nächste Studienbeginne:
Die Diplomlehrgänge der St.Galler Business School
– Anspruchsvolle und praxisnahe Aus-  Weiterbildung
– Diplomabschluss SGBS
– Basierend auf dem bewährten St.Galler Management-
Konzept
– Unter Wissenschaftlicher Leitung der St.Galler Business School
2013-14
7. April 2014
8. Juli 2013
7. Oktober 2013
6. Januar 2014
SGBS Junior Management-
Zertifikat St. Gallen® *
SGBS International Senior Management-
Zertifikat St. Gallen®	 *
SGBS Finanzmanagement-
 Controlling-Zertifikat St. Gallen® *
SGBS Marketing-  Vertriebsmanage-
ment-Zertifikat St. Gallen® *
SGBS Produktmanagement-
Zertifikat St. Gallen® *
SGBS Leadership-Zertifikat St. Gallen® *
SGBS Projektmanagement-
Zertifikat St. Gallen® *
Übersicht Zertifikats-Studiengänge
Dipl. Controller/in SGBS®
St. Galler Business School
DIPLOMAUSBILDUNGEN FÜR MANAGER/INNEN
Master Diplome St.Gallen
Nächste Studienbeginne:
Die Diplomlehrgänge der St.Galler Business School
– Anspruchsvolle und praxisnahe Aus-  Weiterbildung
– Diplomabschluss SGBS
– Basierend auf dem bewährten St.Galler Management-
Konzept
– Unter Wissenschaftlicher Leitung der St.Galler Business School
Alternativ als Einstieg:
Finanzmanagement-  Controlling-
Zertifikat St.Gallen
2013-14
7. April 2014
8. Juli 2013
7. Oktober 2013
6. Januar 2014
* Verlangen Sie die Detailprogramme oder das Gesamtprogramm zu unseren Diplomausbildungen.
Alumni-Jahrbuch 2013
39
Master of Business
Administration
(MBA) –
in Integrated Management
Konzeption
Zielsetzung des berufsbegleitenden
MBA-Studienganges ist es, Führungs-
kräften Management- und Betriebswirt-
schaftswissen in konzentrierter Form zu
vermitteln sowie die sozial-kommunika-
tive Kompetenz und Umsetzungsfähig-
keit für praktische Unternehmenssituati-
onen zu stärken.
Zugelassen sind Kandidaten/innen mit
einem postsekundären Bildungsabschluss
oder gleichwertigen Qualifikationen
aufgrund Praxiserfahrung bzw. einem
Innehaben einer Position, in welcher
üblicherweise ein akademischer Bil-
dungsabschluss vorausgesetzt wird.
Der akademische Studiengang «Master
of Business Administration (MBA) –
in Integrated Management» wird von
der Alpen-Adria Universität Klagenfurt
in Zusammenarbeit und Kooperation mit
der St.Galler Business School angeboten.
Das MBA Programm vermittelt innerhalb
von 2 Jahren State-of-the-Art-Wissen
über sämtliche relevanten und praktisch
umsetzbaren Managementthemen wie
Strategie, Marketing, Verkaufsmanage-
ment, Controlling, Leadership, Change
Management und Führungskompetenz.
Das Programm konzentriert sich dabei
inhaltlich auf eine integrative Darstellung
der Wechselwirkungen im Management-
gefüge und bezweckt insbesondere auch
die Verbindung von Hard- und Softfacts.
Wichtigste Leitschnur hierfür ist das
St.Galler Konzept «Integriertes Manage-
ment».
Der berufsbeg
gehaltene aka
Business Adm
Management
die einen aka
Zielgruppe
Leistungsorien
und Praktiker
übergreifende
tierte integra
aneignen wol
den Vor
anspruc
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abzusich
Kernpot
sich neu
und mit
dass ein
reich ist
souverän
Qualifik
persönli
repertoi
schwieri
komplex
die eige
operativ
fundiert
wicklung
nehmen
und mod
erlangen
Teilne
upgradeS
your
perSpective.
2013
Nr. 91313 3. Studiengang
Studienbeginn: 8. Juli 2013
Nr. 91413 4. Studiengang
Studienbeginn: 7. Oktober 2013
2014
Nr. 91114 1. Studiengang
Studienbeginn: 6. Januar 2014
Nr. 91214 2. Studiengang
Studienbeginn: 7. April 2014
Nr. 91314 3. Studiengang
Studienbeginn: 7. Juli 2014
Studiengebühr*:
CHF 39900.–/€ 31900.–**
* zzgl. 8% MwSt.
** abhängig vom aktuellen Tageskurs,
Rechnungsstellung in € möglich.
Alumni-Jahrbuch 2013
40
en
ungs-
ebswirt-
Form zu
munika-
sfähig-
nssituati-
en mit
abschluss
nen
einem
cher
Bil-
ird.
Master
A) –
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ngeboten.
nnerhalb
Wissen
raktisch
n wie
anage-
hange
petenz.
dabei
rstellung
gement-
re auch
Softfacts.
das
Manage-
Der berufsbegleitende vornehmlich in deutsch
gehaltene akademische Studiengang «Master of
Business Administration (MBA) – in Integrated
Management» richtet sich an Führungskräfte,
die einen akademischen Abschluss anstreben.
Zielgruppe
Leistungsorientierte Führungskräfte, Spezialisten
und Praktiker, die sich eine umfangreiche, fach-
übergreifende, praxis- und managementorien-
tierte integrative Betriebswirtschaftsausbildung
aneignen wollen, um
den Voraussetzungen für die Ausübung
anspruchsvoller unternehmerischer Auf-
gaben gerecht zu werden und den Unter-
nehmenserfolg durch fachliche Flexibilität
abzusichern
Kernpotenziale zu entwickeln, aus denen
sich neue Geschäftsmöglichkeiten ergeben
und mit Zahlen souverän so zu steuern,
dass ein Unternehmen nachhaltig erfolg-
reich ist
souveräne Führungskompetenzen und
Qualifikationen zu entwickeln und so das
persönliche Führungs- und Persönlichkeits-
repertoire zu optimieren
schwierige Entscheidungssituationen in
komplexen Situationen zu trainieren
die eigene Effektivität und Effizienz im
operativen Tagesgeschäft zu optimieren
fundiertes Wissen über Gestaltung, Ent-
wicklung und Veränderung von Unter-
nehmen in Richtung Business Excellence
und moderner Organisationskonzepte zu
erlangen.
Etappenweise Studieren
Interessenten, welche sich erst zu einem spä-
teren Zeitpunkt definitiv für die Teilnahme am
Studiengang entscheiden wollen, ist auch ein
etappenweises Vorgehen zur Erbringung der Stu-
dienleistung offen – bedingt durch die Upgrade-
Möglichkeit sämtlicher Zertifikate und Diplom-
studiengänge der St.Galler Business School. Sie
haben die Möglichkeit, in einem ersten Schritt
und im Sinne eines Grundstudiums die Ausbil-
dung «Dipl. Betriebswirtschafter/in SGBS» zu
absolvieren und darauf aufbauend die weiteren
notwendigen Studienleistungen zum «Master of
Business Administration (MBA) – in Integrated
Management» zu erbringen, wobei Ihnen 50% an
die Gesamtstudienleistung angerechnet wird.
Auch ein «Studienstart» durch Besuch einzel-
ner Seminare ist möglich – dies aufgrund der
Anrechenbarkeit vieler Seminare der St.Galler
Business School an dieses MBA Programm (bis zu
max. 60 ECTS Punkte, 50% der Studienleistung).
Prüfungen
Die Teilnehmer/innen haben schriftliche Teil-
Prüfungen sowie eine kommissionelle mündliche
Schlussprüfung zu absolvieren. Darüber hinaus ist
sowohl eine schriftliche Seminararbeit als auch
eine Master Thesis zu verfassen, zu präsentieren
und in einer Defensio fachlich zu verteidigen.
Networking
Im Rahmen der Teilnahme an den Seminarblöcken
werden Sie eine Vielzahl von Studienteilnehmern
kennen lernen. So haben Sie die Möglichkeit, ein
sehr grosses, branchenübergreifendes Netzwerk
aufzubauen.
Teilnehmer/innen – Zielsetzung
Alumni-Jahrbuch 2013
41
Zulassung
Voraussetzung für die Zulassung ist
(1) Hochschulabschluss bzw. postsekundärer
Bildungsabschluss bzw.
(2) Gleichzuhaltende Qualifikationen können
nur in Verbindung mit einem bestimm-
ten Ausmass an Praxiserfahrung oder bei
Innehaben einer Position, in der üblicher-
weise ein akademischer Bildungsabschluss
vorausgesetzt wird, anerkannt werden. Im
Detail lauten die Regelungen wie folgt:
(2.1) Allgemeine Universitätsreife,
der Nachweis von 3 Jahren
Berufserfahrung und aktueller
Führungsverantwortung oder
(2.2) eine abgeschlossene
Berufsausbildung bzw. der Abschluss
einer berufsbildenden mittleren
Schule sowie Nachweis von mindes-
tens fünf Jahren Berufserfahrung und
aktueller Führungsverantwortung
Nach Eingang Ihrer Bewerbung zur Zulassung
erfolgt ein Eintrittsgespräch mit dem Ziel,
die fachlichen, erfahrungsmässigen und
personalen Qualifikationen und persön-
lichen Ausbildungsziele zu ermitteln. Die
Diplomkommission entscheidet anschliessend
über Ihre Zulassung. Die Erfüllung der genann-
ten Eingangsvoraussetzungen, bereits besuchte
Seminare oder Abschlüsse der St.Galler Business
School begründen nicht das Recht, in den
Studiengang tatsächlich aufgenommen zu wer-
den.
Ein Studienbeginn ist jederzeit jeweils auf den
Beginn eines Quartales möglich.
Anrechnungs-
möglichkeiten
Bereits absolvierte Seminare
und Studienleistungen
(Zertifikatsprogramme,
Diplomstudiengänge, Seminare)
der St.Galler Business School
können angerechnet wer-
den (bis max. 50% der
zu erbringenden Gesamt-
studienleistung).
Akademischer
Abschluss
Absolventinnen und
Absolventen des
Universitätsstudienganges, wel-
che die Ausbildung mit positiver
Gesamtbewertung abgeschlos-
sen haben, wird der akademi-
sche Titel «Master of Business
Administration (Integriertes
Management)»/«MBA
(Integriertes Management)» der
Universität Klagenfurt verliehen.
Voraussetzung:
Beginn Oktober 2
(Beispiel)
Seminare
Strategische
Unternehmens
Struktur-  Pr
Marketing Man
St.Galler Finan
Change Manag
(2 Teile)
Leadership  R
Unternehmens
Case Study Trip
Studienaufent
Fernstudienmodu
1 Allgemeines M
2 Strategisches M
3
Struktur- und
Prozessmanag
4 Marketing Ma
5 Verkaufserfolg
6 Financial Basic
7 Controlling
8 Effektive Mitar
9 Sich selbst ma
* u.a. im Rahm
Kolloquien, jeweils
Management Kong
Master Thesis
Feedback – Zwisch
23. August 2014
Defensio 22. Augu
Diplomfeier 18. Se
Master of B
(MBA) – in
Zulassung – Anrechnungsmöglichkeiten Zeitlich
Wissenschaftliche
Leitung
Der Studiengang steht
unter der wissenschaftlichen
Leitung von: Prof. Dr. Robert Neumann
Alumni-Jahrbuch 2013
42
inare
eminare)
School
er-
t-
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positiver
eschlos-
ademi-
usiness
ertes
ent)» der
verliehen.
Voraussetzung: Allgemeiner Bildungsnachweis  Praxis, bestehende SGBS-Diplome und Seminare werden angerechnet (bis zu max.
60 ECTS-Punkte). Insgesamt sind 120 ECTS-Punkte zu erbringen.
Beginn Oktober 2013
(Beispiel)
Mt 9/10
Sept/Okt
2013
Mt 11/12
Nov/Dez
2013
Mt 1/2
Jan/Feb
2014
Mt 3/4
Mär/Apr
2014
Mt 5/6
Mai/Juni
2014
Mt 7/8
Juli/Aug
2014
Mt 9/10
Sept/Okt
2014
Mt 11/12
Nov/Dez
2014
Mt 1/2
Jan/Feb
2015
Mt 3/4
Mär/Apr
2015
Mt 5/6
Mai/Juni
2015
Mt 7/8
Juli/Aug
2015
Seminare
Strategische
Unternehmensführung
4 Tage
Struktur-  Prozessmanagement 4 Tage
Marketing Management* (2 Teile) 8 Tage
St.Galler Finanzlehrgang* (2 Teile) 8 Tage
Change Management  HRM
(2 Teile)
7 Tage
Leadership  Rhetorik (3 Teile) 11 Tage
Unternehmensplanspiel 3 Tage
Case Study Trip 3 Tage
Studienaufenthalt London 5 Tage
Fernstudienmodule*/Selbststudium
1 Allgemeines Management
2 Strategisches Management
3
Struktur- und
Prozessmanagement
4 Marketing Management
5 Verkaufserfolg
6 Financial Basics
7 Controlling
8 Effektive Mitarbeiterführung
9 Sich selbst managen
* u.a. im Rahmen der Ausbildung zum «Dipl. Betriebswirtschafter/in SGBS».
Kolloquien, jeweils Fr./Sa. (3x2 Tage)
Management Kongresse
Master Thesis
Feedback – Zwischenprüfung
23. August 2014
Defensio 22. August 2015
Diplomfeier 18. September 2015
Master of Business Administration
(MBA) – in Integrated Management
Beispiel: Diplomfeier 19. September 2014
Studienstart jeweils quartalsweise möglich
Beispiel: Studienbeginn 7. Oktober 2013
eiten Zeitliche Dimension
he
ichen
obert Neumann Prof. Dr.
Robert Neumann Dr. Christian Abegglen
Alumni-Jahrbuch 2013
43
International
Executive MBA
Konzeption
Der postgraduale akademische Studi-
engang «International Executive MBA»
wird von der Alpen-Adria Universität
Klagenfurt in Zusammenarbeit und
Kooperation mit der St.Galler Business
School angeboten.
Die auf 2 Jahre angelegte berufsbeglei-
tende international orientierte Ausbil-
dung – 120 ECTS Punkte, 4 Semes-
ter – ist spezifisch auf die Situation
von Führungskräften in höheren und
ober-sten Positionen mit vorhandenem
Hochschulabschluss zugeschnitten.
Die Ausbildung kann aufgrund des
modularen Aufbaus des universitären
Studiengangs (die ca. 20 zu besu-
chenden Seminare werden pro Jahr
i.d.R. 2-3mal angeboten) in zeitlicher
Hinsicht sehr individuell ausgestaltet
werden – die Dauer und die Themenab-
folge Ihres Studiums bestimmen Sie in
Absprache mit der Studienleitung somit
weitgehend selbst.
Das akademische Studium umfasst
insgesamt ca. 20 Seminare zu je 3-5
Tagen, Selbststudium, 4 Fernstudien-
module, eine Projektarbeit sowie Master
Thesis mit anschliessender Defensio.
Das berufsb
sprachige «I
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perSpective.
2013
Nr. 92313 3. Studiengang
Studienbeginn: 8. Juli 2013
Nr. 92413 4. Studiengang
Studienbeginn: 7. Oktober 2013
2014
Nr. 92114 1. Studiengang
Studienbeginn: 6. Januar 2014
Nr. 92214 2. Studiengang
Studienbeginn: 7. April 2014
Nr. 92314 3. Studiengang
Studienbeginn: 7. Juli 2014
Nr. 92414 4. Studiengang
Studienbeginn: 6. Oktober 2014
Studiengebühr*:
CHF 49000.–/€ 39000.–**
* zzgl. 8% MwSt.
** abhängig vom aktuellen Tageskurs,
Rechnungsstellung in € möglich.
2013
No. 92313 3rd Accomplishment
Begin of study: July 8, 2013
No. 92413 4th Accomplishment
Begin of study: October 7, 2013
2014
No. 92114 1st Accomplishment
Begin of study: January 6, 2014
No. 92214 2nd Accomplishment
Begin of study: April 7, 2014
No. 92314 3rd Accomplishment
Begin of study: July 7, 2014
No. 92414 4th Accomplishment
Begin of study: October 6, 2014
Course Fee*: CHF 49000.–/€ 39000.–**
* add 8% VAT
** depending on the daily exchange rate, issuing
an invoice in € is possible.
Alumni-Jahrbuch 2013
44
Studi-
MBA»
ersität
und
usiness
sbeglei-
Ausbil-
mes-
ation
n und
ndenem
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sitären
su-
Jahr
itlicher
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emenab-
n Sie in
ng somit
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e 3-5
udien-
ie Master
ensio.
Das berufsbegleitende deutsch-englisch-
sprachige «International Executive MBA»
Programm richtet sich an obere und oberste
Entscheidungsträger, High-Potentials, Future
Leaders und höhere Stabsmitarbeiter/innen,
welche sich eine fachübergreifende, manage-
mentorientierte Betriebswirtschaftsausbildung
mit dem Schwerpunkt «Internationales
Management» aneignen wollen. Die Bewerber/
innen legen dabei Wert auf eine Top-
Managementausbildung auf höchstem Niveau
und wissenschaftlicher Grundlage, welche
zudem auch Ansätze US-amerikanischer und
asiatischer Schulen mit dem renommierten
St.Galler Ansatz kombiniert und neben fachli-
chen auch soziale Kompetenzen bei maximaler
Praxisnähe in den Vordergrund stellt.
Sie wollen dabei
den Herausforderungen von Management-
positionen in einer vernetzten internatio-
nalisierten Wirtschaft entsprechen
aus dem Wissen über Gesamtzusammen-
hänge internationaler Geschäftstätigkeiten
entsprechende Konzepte, Strategien und
operative Umsetzungsmöglichkeiten zum
Aufbau und zur Absicherung von Markt-
und Gewinnpositionen simulieren, trainie-
ren und anwenden
Kompetenzen der Betriebswirtschaft mit
denen des Internationalen Managements
vertiefen und Veränderungen im Umfeld
von Markt, Wettbewerb und Technologie
zur Umsetzung neuer Produkte, Dienstleis-
tungen und Geschäftsprozesse im inter-
nationalen Kontext nicht nur frühzeitig
erkennen lernen, sondern auch Change
Management bewusst einsetzen können
State-of-the-Art-Wissen im Cross Cultu-
ral-Management und dem Management of
Diversity konstruktiv kritisch hinterfragen
und eigene Erfahrungen reflektieren
Erfolgskriterien internationaler «Merger
and Acquisitions»-Aktivitäten kennen und
über erprobtes Handwerkzeug des Finanz-
managements und Controllings verfügen
eine Erweiterung Ihrer Fach- und Metho-
den- sowie Ihrer sozial-kommunikativen
Managementkompetenz erlangen.
Etappenweise Studieren
Interessenten, welche sich erst zu einem spä-
teren Zeitpunkt definitiv für die Teilnahme am
Studiengang entscheiden wollen, ist auch ein
etappenweises Vorgehen zur Erbringung der Stu-
dienleistung offen – bedingt durch die Upgrade-
Möglichkeit sämtlicher Zertifikate und Diplom-
studiengänge der St.Galler Business School. Sie
haben die Möglichkeit, in einem ersten Schritt –
und im Sinne eines Grundstudiums – die Ausbil-
dung «SGBS International Senior Management
Zertifikat» zu absolvieren und darauf aufbauend
die weiteren notwendigen Studienleistungen
zum «International Executive MBA» zu erbringen,
wobei Ihnen 50% an die Gesamtstudienleistung
angerechnet wird.
Auch ein «Studienstart» durch Besuch einzel-
ner Seminare ist möglich – dies aufgrund der
Anrechenbarkeit vieler Seminare der St.Galler
Business School an dieses MBA Programm (bis zu
max. 60 ECTS Punkte).
Teilnehmer/innen – Zielsetzung
2013
er 7, 2013
y 6, 2014
, 2014
2014
er 6, 2014
9000.–**
te, issuing
Alumni-Jahrbuch 2013
45
Networking
Im Rahmen der Teilnahme an den Seminarblöcken
werden Sie eine Vielzahl von Studienteilnehmern
kennen lernen. So haben Sie die Möglichkeit, ein
sehr grosses, branchenübergreifendes Netzwerk
aufzubauen.
Ausbildungsstandorte
Der Studiengang wird an verschiedenen
Ausbildungs-Standorten in Europa (St.Gallen,
London, Wien, Klagenfurt), USA (Boston) und
Asien (Shanghai) durchgeführt.
Maximaler Qualitätsanspruch
Eine maximale Aktualität, ein Höchstmass an
Praxisnähe und wissenschaftliche Fundiertheit
der Lehrinhalte stehen im Vordergrund. Höchste
fachliche wie didaktische Qualität der Dozenten
und strenge Auswahl der Studierenden gehören
dazu.
Der Dozentenstab umfasst in Forschung und
Lehre ausgewiesene Hochschullehrer/innen,
Trainer/innen, Top-Führungskräfte aus der
Wirtschaft, Fachexperten aus dem Consulting-
Bereich und erfolgreiche Unternehmer/innen, die
über eine langjährige Praxis- und Lehrerfahrung
in der internationalen Management-Aus- und
Weiterbildung verfügen.
Didaktik
Die Vermittlung der Lehrinhalte erfolgt zu
grossem Teil in englischer Sprache in Form von
internationalen Seminaren, Trainings, Workshops,
Fernstudienmodulen, Kolloquien, Fallstudien,
Simulationen, moderierten Diskussionsrunden
und Managementforen. Die Studierenden haben
schriftliche Teilprüfungen sowie eine kommissi-
onelle mündliche Schlussprüfung zu absolvieren
(Deffensio). Darüber hinaus ist sowohl eine
schriftliche Seminararbeit als auch eine Master
Thesis zu verfassen, zu präsentieren und im
Rahmen der Defensio fachlich zu verteidigen.
Management Seminare, Auslandseminare
Literatur-Inputs, Selbststudium, Fallbear-
beitung und Case Studies
Umsetzungsvorbereitung im Rahmen von
Workshops (Kolloquien)
Einzelarbeit und Gruppenübungen
Seminararbeit, Supervision, Master Thesis
Study Trips, Exkursionen
Zulassung
Die Eingangsvoraussetzungen zu diesem univer-
sitären Studiengang sind wie folgt definiert:
(1) Abgeschlossener Hochschulabschluss bzw.
postsekundärer Bildungsabschluss und
(2) Nachweis von 10 Jahren Berufserfahrung
und aktueller Führungsverantwortung in
einer höheren Führungsposition und
(3) Nachweis fundierter Englischkenntnisse.
Nach Eingang Ihrer Bewerbung zur Zulassung
erfolgt ein Eintrittsgespräch mit dem Ziel, die
fachlichen, erfahrungsmässigen und personalen
Qualifikationen und persönlichen Ausbildungsziele
zu ermitteln. Die Diplomkommission entscheidet
anschliessend über Ihre Zulassung. Die Erfüllung
der genannten Eingangsvoraussetzungen, bereits
besuchte Seminare oder Abschlüsse der St.Galler
Business School begründen nicht das Recht, in
den Studiengang tatsächlich aufgenommen zu
werden.
Ein Studie
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Bereits ab
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St.Galler
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23. Aug
Defensio
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Zulassung – Anrechnungsmöglichkeiten Zeitl
Alumni-Jahrbuch 2013
46
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Ein Studienbeginn ist jederzeit jeweils auf
den Beginn eines Quartales möglich.
Anrechnungsmöglichkeiten
Bereits absolvierte Seminare und
Studienleistungen (Zertifikatsprogramme,
Diplomstudiengänge, Seminare) der
St.Galler Business School können angerech-
net werden (bis max. 50% der zu erbringen-
den Studienleistung).
Master Betreuung
Sie werden während der gesamten Ausbildung
von Ihrem persönlichen Tutor betreut.
Akademischer Abschluss
Absolventinnen und Absolventen des
Universitätsstudienganges, welche den
Studiengang «International Executive MBA»
mit positiver Gesamtbewertung abgeschlossen
haben, wird der akademische Titel «Master
of Business Administration (International
Executive)»/«MBA (International Executive)»
der Universität Klagenfurt verliehen.
Voraussetzung: Hochschulstudium; bestehende SGBS-Diplome und Seminare werden angerechnet (bis zu max. 60 ECTS-Punkte).
Beginn Oktober 2013
(Beispiel)
Mt 9/10
Sept/Okt
2013
Mt 11/12
Nov/Dez
2013
Mt 1/2
Jan/Feb
2014
Mt 3/4
Mär/Apr
2014
Mt 5/6
Mai/Juni
2014
Mt 7/8
Juli/Aug
2014
Mt 9/10
Sept/Okt
2014
Mt 11/12
Nov/Dez
2014
Mt 1/2
Jan/Feb
2015
Mt 3/4
Mär/Apr
2015
Mt 5/6
Mai/Juni
2015
Mt 7/8
Juli/Aug
2015
Seminare
Strategisches Management für
Executives (2 Teile)
8 Tage
Strategy-Week Boston* 5 Tage
Leadership-Week Boston* 5 Tage
Finance-Week London* 5 Tage
Asia-Week Shanghai* 5 Tage
Finanzmanagement 4 Tage
Leadership Maturity (2 Teile) 7 Tage
Produkt-  Projektmgmt. (2 Teile) 6 Tage
Case Study Trip 3 Tage
Management-Simulator 3 Tage
Change Management  Orga-
nizational Behaviour (2 Teile)
8 Tage
Fernstudienmodule*/
Selbststudium
1 Integrated Management
2 Strategic Management
3 Marketing Management
4 International Management
Zusatzmodule als
Alternative zu Seminaren
Modul 1–6
Module Strategie/Marketing/
Controlling
Kolloquien, jeweils Fr./Sa. (3x2 Tage)
Projektarbeit
Management Kongresse
Master Thesis
Feedback – Zwischenprüfung
23. August 2014
Defensio 22. August 2015
Diplomfeier 18. September 2015
* u.a. im Rahmen der Zertifikatsausbildung «SGBS International Senior Management Zertifikat».
International Executive MBA
Studienstart jeweils quartalsweise möglich
Beispiel: Studienbeginn 7. Oktober 2013
Beispiel: Diplomfeier 18. September 2015
ten Zeitliche Dimension
Alumni-Jahrbuch 2013
47
Die St. Galler Business School
St. Galler Business School
•	 Die St. Galler Business School im Überblick
•	 Seminarübersicht 2013 – 2014
•	 MBA-, Master- und Diplomausbildungen
•	 Absolventen/Innen von Diplomstudiengängen
•	Ein- und Ausblicke
➢ Vater des Systemdenkens
➢ Doing Business in China
➢ Eindrücke, Berichte, Statements
•	 Diplomarbeitsthemen, Interviews und Referenzen
•	 SGBS Inhouse-Seminare  Consulting
Alumni-Jahrbuch 2013
48
Absolventen/Innen
von Diplomstudiengängen 2012
Ambadar David
Baer Stefan
Baumgartner Wolfgang
Bickel Simon
Dr. Bilke-Hentsch Oliver
Bockhard Sven
Dr. Brandl Daniela
Demel Claudia
Duffy-Baumgärtner Deirdre
Fechir Gabriel Alain
Georg Björn-Oliver
Gessler Hermann
Giger Thomas
Gloth Michael
Gnädig Christian
Prof. Dr. med. Gockel Ines
Gosch Karsten
Grün Thomas
Habermann Leonie
Hahn Svenja Anna
Herse Thomas
Hügel Hannes
Klade Michael
Alumni-Jahrbuch 2013
49
Klattenhoff Jens
Klueh Guido
Kotz Jan Achim
Kraft Peter
Liening Benjamin
Lung Gerhard
Mambrino José
Niffka Marko
Nützel Helmut Bernard
Osterhagen Frank
Pelka Julia
Pfändler Hanspeter
Pouzet Benôit
Rüedi Daniel
Schade Mirko
Mag. Schwaiger Ingrid
Dr. Thom Erwin
Tomic Eva-Maria
Ullrich Johanna Adelheid
van Dellen Ralph
Walter Sabine
Weinfurth Frank
Alumni-Jahrbuch 2013
50
Alumni-Jahrbuch 2013
51
Die St. Galler Business School
St. Galler Business School
•	 Die St. Galler Business School im Überblick
•	 Seminarübersicht 2013 – 2014
•	 MBA-, Master- und Diplomausbildungen
•	 Absolventen/Innen von Diplomstudiengängen
•	Ein- und Ausblicke
➢ Vater des Systemdenkens
➢ Doing Business in China
➢ Eindrücke, Berichte, Statements
•	 Diplomarbeitsthemen, Interviews und Referenzen
•	 SGBS Inhouse-Seminare  Consulting
Alumni-Jahrbuch 2013
52
Alumni-Jahrbuch 2013
53
Ein- und Ausblicke
St. Galler Business School
•	 Vater des Systemdenkens
•	 Doing Business in China
•	 Eindrücke, Berichte, Statements
Alumni-Jahrbuch 2013
54
Vater des Systemdenkens
ln den 60er Jahren stellte der Schweizer Professor Hans Ulrich die klassische Be-
triebswirtschaftslehre infrage. Er forderte dazu auf, in Systemen zu denken. Sein
St. Galler Management-Modell hat viele Führungskräfte und Berater beeinflusst.
Von Stefanie Bilen
Werk und Wirkung
Sein Plan war es, eine Hochschule zu reformieren - am Ende hat er mit seinem
Ansatz eine ganze Zunft zum Umdenken gebracht. «ln welchem Geschäft befin-
den wir uns wirklich?», fragte der St. Galler Professor Hans Martin Ulrich Mitte
der 60er Jahre. Die Frage war zwar nicht brandneu, Peter Drucker hatte sie in den
USA ein paar Jahre zuvor sinngemäss formuliert, dennoch wurde sie in der hie-
sigen Wirtschaft fast nie gestellt. Für eine akademische Institution war der Blick
aufWettbewerber und Kunden geradezu revolutionär; zumal St. Gallen mit seinen
rund 1100 Studenten damals eine eher beschauliche Hochschule war.
Eine neue Lehre
Als Antwort auf seine Frage kam der Professor zu dem Schluss, nicht bloss Be-
triebswirte ausbilden zu wollen, egal wie gut die Ausbildung auch sein moch-
te, ihm schwebte eine echte Verbesserung vor, denn sein Ziel war, die Studenten
auf ihre verantwortungsvolle Rolle in den Unternehmen vorzubereiten. Er wollte
Führungskräfte ausbilden - mithilfe einer «systemorientierten Managementleh-
re». Damit legte er den Grundstein für eine Managementlehre an europäischen
Hochschulen. Heute, fast 50 Jahre später, ist Wissenschaftlern wie Praktikern der
Begriff des Managers geläufig. Der Einfluss der US-amerikanischen Hochschu-
len und Unternehmen ist allgegenwärtig. Damals war das noch anders. Es wa-
ren Betriebswirte oder Kaufleute, die die Betriebe beherrschten. Knut Bleicher,
emeritierter Professor in St. Gallen, beschrieb die Pionierarbeit seinesVorgängers
einmal wie folgt: «Für mich war der theoretische Ansatz von Hans Ulrich faszi-
nierend und entscheidend: Er forderte die Abwendung von der traditionellen Be-
trachtungsweise und die Hinwendung zu einer modernen Managementlehre. Die
Unternehmen nicht nur als Angebots- und Nachfragefaktor zu betrachten ist ein
Quantensprung der Entwicklung für eine Lehre vom Management.» Mit seinem
1968 erschienenen Hauptwerk «Die Unternehmung als produktives soziales Sys-
tem» schrieb Hans Ulrich die neue Richtung in der betriebswirtschaftliehen For-
schung und Lehre fest, die sich deutlich von der klassischen BWL abgrenzt. Die
Idee, in Systemen zu denken, entwickelte er aus der Systemtheorie und der Ky-
Alumni-Jahrbuch 2013
55
bernetik, was so viel wie Steuermannskunst bedeutet: Danach sind Firmen keine
blossenWirtschaftssubjekte, sondern Institutionen, die dynamisch agieren und in
eine vielschichtige Umwelt eingebunden sind. Chefs sind keine Verwalter, son-
dern Problemlöser.
Das Ganze bedenken
In der heutigen Zeit der Globalisierung und Digitalisierung, in der Komplexität
und Interdependenzen stetig zunehmen, ist der Ansatz des inzwischen verstor-
benen Schweizers aktueller denn je: Kein Manager kann mehr isoliert einzelne
Grössen beeinflussen und muss daher die Rückwirkung seines Handelns auf das
Ganze bedenken. Das Denken in Systemen – oder in Ganzheiten, wie Ulrich es
nannte – ist unerlässlich. Das 1972 von Ulrich und seinem KollegenWalter Krieg
veröffentlichte St. Galler Management-Modell beschreibt diesen Ansatz, der an
der Hochschule stetig weiterentwickelt wurde und dessen Inhalte von Unterneh-
men und Beratern weit über die Schweiz hinaus angewandt werden.
Durch UlrichsArbeit hat die Handelshochschule St. Gallen, wie sie damals hiess,
an Renommee gewonnen. Heute gilt die Universität samt der St. Galler Business
School als eine der besten Managementschmieden in Europa.
Anhänger und Nachfolger
Knut Bleicher trat in Ulrichs Fussstapfen. Nach Studium und Habilitation an der
FU Berlin und Professur in Giessen wechselte er 1984 an die Universität St. Gal-
len. 2002 wurde der heute 83-Jährige Direktor der Gesellschaft für Integriertes
Management, 2003 bis 2008 wirkte er als wissenschaftlicher Leiter der Business
School in St. Gallen.
Walter Krieg entwickelte zusammen mit Ulrich das St. Galler Management-Mo-
dell. Heute ist der emeritierte Titularprofessor selbstständiger Unternehmensbe-
rater. Er sitzt im Verwaltungsrat von Malik Management.
Fredmund Malik gehörte zu Ulrichs Mitarbeitern: Der gebürtige Österreicher
promovierte und habilitierte bei ihm, später war er für das Management Zentrum
St. Gallen (MZSG) tätig, das Ulrich initiiert hatte. 1977 übernahm Malik die Lei-
tung des MZSG, das er 1984 nach einem Management-Buy-out als private Ein-
heit weiterführte. Seit 2009 firmiert das MZSG unter Malik Management. «Was
immer ich von Management zu verstehen glaube», sagt Malik, «habe ich in ho-
hem Masse Hans Ulrich zu verdanken.»
Weiterentwicklung
Zahlreiche Wissenschaftler führen das Werk von Hans Ulrich fort. Knut Bleicher
ergänzte das Management-Modell bis 1991, indem er unter anderem Führung in
drei Ebenen einteilte: das normative, strategische und operative Management. Jo-
Alumni-Jahrbuch 2013
56
hannes Rüegg-Stürm baute darauf auf und veröffentlichte 2002 «Das neue St. Gal-
ler Management-Modell». Ulrichs Studenten Gilbert Probst und Peter Gomez
entwickelten eine Methodik, die sie vernetztes Denken nannten und die Unter-
nehmen beim Analysieren von Systemen helfen soll: Dabei stellen Projektteams
Abhängigkeiten und Zusammenhänge innerhalb eines Netzwerks als Diagramm
dar. Daraus ergibt sich ein Prognoseinstrument, das Firmen als Frühwarnsystem
nutzen. Der inzwischen verstorbene Biochemiker Frederic Vester, der Ende der
80er Jahre Gastprofessor in St. Gallen war, ersann das sogenannte Sensitivitäts-
modell, mit dem Netzwerke analysiert und begreifbar gemacht werden können.
So können zum Beispiel mithilfe einer Software die Arbeitsschritte bei der Pla-
nung von Grossveranstaltungen dargestellt werden.
Profil
Studium
Hans Martin Ulrich wurde 1919 als Sohn eines Beamten geboren. Er begann ein
Ingenieursstudium an der ETH Zürich, brach es aber ab, weil er sich mehr zu
Menschen als zu Maschinen hingezogen fühlte. Er studierte Wirtschaftswissen-
schaft, arbeitete eine Weile in der Industrie und habilitierte sich 1947 in Bern mit
einerArbeit, die unter dem Titel «Betriebswirtschaftliche Organisationslehre» er-
schien und ihm breite akademische Anerkennung einbrachte.
Lehre
Ulrich erhielt 1954 eine Professur an der Handelshochschule St.Gallen, der er bis
zu seiner Ermeritierung im Frühjahr 1985 treu blieb. Er gründete das Institut für
Betriebswirtschaft und initiierte das Management Zentrum St.Gallen. Der Wis-
senschaftler starb im Dezember 1997.
Service
Literatur Hans Ulrich: Gesammelte Schriften: Die Unternehmung als produkti-
ves soziales System, 5 Bde., Haupt Verlag
HBM Online Weiterführende Bücher und Beiträge von und über Ulrich finden
Sie unter: www.harvardbusinessmanager.de/vordenker
Nachdruck Nummer 201111080, siehe Seite 100 oder
www.harvardbusinessmanager.de
© 2011 Harvard Business Manager
Stefanie Bilen arbeitet als freie Wirtschaftsjournalistin in Hamburg und ist
Mitarbeiterin des Harvard Business Managers.
Alumni-Jahrbuch 2013
57
St. Galler Business School
Ein- und Ausblicke
•	 Vater des Systemdenkens
•	 Doing Business in China
•	 Eindrücke, Berichte, Statements
Alumni-Jahrbuch 2013
58
«Doing Business in China» –
Weiterbildung inmitten der Megapolis Shanghai
Erstmals erhielten über 20 Seminar- und Studienteilnehmer der Asia-Week Shang-
haitiefeEinblickeindiechinesischeKulturundWirtschaft.DieseWocheistTeilder
«SGBS International Senior Management Zertifikats» bzw. des «International Exe-
cutive MBA Programms» der St.Galler Business School.
Eine Kollaboration mit der nicht nur im asiatischen Raum äusserst renommierten
«China Europe Internationl Business School» (CEIBS) ermöglichte es die bekann-
ten Professoren und teilsVertrauten der Chinesischen Regierung David Gosset und
Prof. PhD. Jianmao Wang zu erleben, welche durch ihre teils kritischenAnmerkun-
gen zu Chinesischer Politik und Wirtschaft ein höchst anschauliches Bild der Ver-
hältnisse vermitteln.
Die nächsten zwei Tage standen ganz im Fokus von Globalisierungs- und Strate-
giethemen bzw. der detaillierten Behandlung von Interessen der Teilnehmenden be-
treffendasiatisch-pazifischenBesonderheiten.GeführteTourenzumShangaiWorld
Financial Center, dem sogenannten Flaschenöffner und ein gemeinsames Abendes-
senimBanker’sClubder
Bank of China rundeten
diese Tage ab.
Folgend standen «Real
Life Cases» also Ex-
kursionen zu chinesi-
schen Unternehmungen
bzw. Niederlassungen
auf der Tagesordnung
die Dr. Jie-Wei Chen, in
der Schweiz ansässiger
Absolvent der St.Galler
Business School, auf-
grund seiner Kontakte
St. Galler
Business School
Alumni-Jahrbuch 2013
59
mitorganisiert hat. Denn ohne Guanxi oder Networking funktioniert in China gar
nichts. Diese führten in das Umland von Shanghai in das Industriegebiet, eine Son-
derwirtschaftszone in der Nähe von Suzhou. Die Geschäftsführer und General Ma-
nager Jjanlong Chen (KROHNE Measurement Technology), Gaetano Blanda (Evo-
nik), John Qi (Zenit Pumps) sowie GüntherWeinmann (Trumpf) gaben tiefgehende
Einblicke in das Chinesische Business und standen offen auch teils kritischen Fra-
gen zu gängigen Praktiken sowie Klischees gegenüber.
BetriebsbesichtigungenüberraschtendurchgeordneteundstrukturierteVerhältnisse
undErwartungendürftigerZuständewurdennichtbestätigt.Gutgeführtoffenbarten
die Fabrikationsstandorte europäische Standards.
Im Rahmen derAsia-Week konnten Besonderheiten Chinas so nicht nur gehört son-
dern direkt erlebt werden. Man weiss also wie man ein chinesisches «Ja» zu deuten
hat, kann sich innerhalb der chinesischen Kultur und Markt bewegen und hat erste
Kontakte für weiteres erfolgreiches Guanxi aufgebaut.
Dieses Wissen gilt es zu vertiefen, denn wie sagte der chinesische Philosoph Konfu-
zius: «Wenn du dieAbsicht hast, dich zu erneuern, tu es jeden Tag.»
Und diese Chance nutzt 2013 wiederum eine international interessierteAbordnung
der St. Galler Business School.
Alumni-Jahrbuch 2013
60
Alumni-Jahrbuch 2013
61
St. Galler Business School
Ein- und Ausblicke
•	 Vater des Systemdenkens
•	 Doing Business in China
•	 Eindrücke, Berichte, Statements
Alumni-Jahrbuch 2013
62
«Das Spiel lief nach Plan» – Betriebswirtschaftliches Planspiel:
­Entscheidungen 1:1 am Wörthersee trainieren
Ca. 20 Teilnehmende der MBA Studiengänge, die die SGBS in
Zusammenarbeit mit der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt
anbietet, trafen sich am Wörthersee/AT zu einem im wahrsten
Sinne des Wortes aussergewöhnlichen Seminar.
Während bei den anderen Seminarmodulen der MBA Lehrgänge
zumeist die Referenten im Vordergrund stehen und diese
zwischen den Vorträgen die Teilnehmer durch Gruppenarbeiten
und Präsentationen aktiv einbinden, hat das Unternehmensplan-
spiel am Wörthersee einen vollkommen anderen Fokus: Die
Teilnehmenden übernehmen aktiv die «Leitung» einer Firma, in
deren Management sie von der Spielleitung berufen werden.
Dabei hatten 4 Firmen als Wettbewerber auf den gleichen
Märkten anzutreten und versuchten mit fiktiven Produkten über
einen Zeitraum von 3 Jahren hinweg «ihre Firma» erfolgreich gegenüber dem Wettbewerb
zu positionieren. Da hiess es also, eine Strategie zu definieren, die passenden Erfolgspo-
tenziale aufzubauen, sich dementsprechend auf den Märkten zu etablieren und seine
Wettbewerbsvorteile in eine Steigerung des Umsatzes und letztendlich des Gewinns
umzuwandeln. Kostenführer oder Qualitätsführer – wem gelang es besser, die übernom-
mene Firma innerhalb von 3 Jahren auf Erfolgskurs zu bringen und darüber hinaus
profitabel zu halten?
Ach ja, und die Rolle der Kursleitung – Herr Prof. Dr. Mödritscher und Herr Dr. Sitter –
war dabei in jeder Hinsicht wandlungsfähig – Konkurrenz, Eigentümer, Börsenanalyst etc.
Sie präsentierte sich in unterschiedlichen Rollen.
Autorin: Dr. Iris Ziegler
Executive MBA Studien-
teilnehmerin
Alumni-Jahrbuch 2013
63
Einmal eine ganz andere Art von Seminar, bei dem sich jeder Teilnehmende aufs
Äusserste einzubringen hatte. Interessant war vornehmlich auch zu sehen, wie sich durch
geschickte Verhandlungen untereinander trotz anfänglicher Fehler doch noch eine
«Erfolgsstrategie» erzielen liess und wie unterschiedlich die Strategien bei den einzelnen
Teams umgesetzt wurden: Da gab es den klaren Qualitätsführer, den Kostenführer und
den «contract manufacturer». Und wer hat letztendlich gewonnen?
Insgesamt boten diese 3 Tage ein spannendes «real life»-Szenario, bei dem die Teilnehmer
von Runde zu Runde erkannten, wie sich ihre Entscheidungen auf den Geschäftserfolg
auswirken und dabei direkt aus ihren Fehlern lernten.
Nicht nur während des Spiels, sondern auch am Abend war die Gruppendynamik
ungebrochen und dank des Engagements der Spielleitung gab es an beiden Abenden
fakultativ ein spannendes Alternativprogramm.
So eine Bootstour über den See mit Abendessen und Überraschungsprogramm am ersten
Abend und eine Führung durch das Schloss am Wörthersee und Besuch des Casinos in
Velden am zweiten Abend. Was will man mehr? Und zu allem Glück hinzu war uns auch
noch der Wettergott gnädig gestimmt. . .
Insgesamt ein anderes Seminar als all die anderen, die ich bis dahin im Rahmen meines
Executive MBA Programmes besucht habe. Ein Seminar, das nicht nur ein «hands
on»-Lernen ermöglicht, sondern auch hilft, die anderen Studienteilnehmer besser
kennenzulernen.
Alumni-Jahrbuch 2013
64
Review Strategy-Week, June 2012 in Boston, USA
The Boston Strategy Week is a fixture in SGBS’s program since June
2000. Our program has evolved from modest beginnings to
providing a comprehensive overview of all aspects pragmatic
strategizing. Immediate immersion of lessons learned with current
real-life examples plays a major role in this program. Often
participants come back to report how eye-opening it was to read
an article and after just a thirty minutes session being able to
formulate the problem and to propose a feasible and realistic
strategy to overcome the challenge.
Says program director Chris Stern: “We all know that business is
simple until academics and consultants make it complicated – be-
cause that is the business of academics and consultants”, and ads “our Boston Strategy
Week is one of my favorite teaching opportunities. It is just rewarding to engage a group
of motivated international participants in immersion-based learning where they realize
how pragmatic business administration can be. That is a challenge I am always looking
forward to.”
SGBS offers the Boston Strategy Week on a bi-yearly basis in June and November. Venue
is the Harvard Club of Boston. A selected group of distinguished American SGBS faculty
members are covering strategic management topics from challenge-recognition to
implementation.
TeilnehmerInnen-Stimme zur Strategy-Week Boston
«Strategie» zählt zu meinen bevorzugten Interessensgebieten.
Deshalb habe ich auch diesen Schwerpunkt innerhalb meines
Studiums zum Dipl. Betriebswirtschafter gewählt. Als weiterführen-
de Ergänzung absolvierte ich nun die «Strategy-Week Boston» im
Harvard Club of Boston.
Mit hohen Erwartungen bin ich in die USA geflogen. Chris Stern, den
ich zuvor bei einem Seminar in der Schweiz bereits kennengelernt
habe, führte mit drei weiteren Dozenten durch das anspruchsvolle
Programm. Alle vier haben es verstanden, den Lehrstoff auf eine
spannende und vor allem sehr motivierende Art zu vermitteln. Dank
unterschiedlicher Methodiken und Philosophien wurde ein breitge-
fächertes Wissensspektrum vermittelt.
Chris J. Stern
Speaker Strategy-
Week
Hariolf Koeder
Studienteilnehmer
Dipl. Betriebswirt-
schafter SGBS
Alumni-Jahrbuch 2013
65
Als besondere Herausforderung und Anregung zugleich empfand ich dabei die intensive
Arbeit mit Case Studies. Die Bestätigung, dass die erarbeiteten Lösungen oft sehr nahe an
der realen Umsetzung lagen, hat sehr zur Dynamik im Team beigetragen.
Die Teilnahme an der Strategy Week hat meine Erwartungen voll erfüllt und war für mich
persönlich in jeder Hinsicht sehr erfolgreich. Dies lag nicht zuletzt an der heterogenen
Zusammensetzung unserer Teilnehmergruppe. Wir haben uns gegenseitig ideal ergänzt
und von einem überragenden Teamgeist profitiert.
Sehr eingeprägt hat sich für mich die Philosophie von Chris Stern «that business is simple
until academics and consultants make it complicated». Eine Kernaussage, die auch
meinen bisherigen beruflichen Lebensweg bestätigt. Ich kann die Teilnahme an der
«Strategy Week» nur weiterempfehlen.
Alumni-Jahrbuch 2013
66
Das Consulting-Verständnis der St. Galler Business School
Was für ein Leitgedanke steht hinter den Consulting – Aktivitäten der St. Galler Business
School? Ein Gespräch mit Peter E. Zehnder, lic.rer.pol., Director Consulting und
Verwaltungsrat der St. Galler Business School und Dipl. Betr.-Wirt Andreas Rippberger,
Director Consulting der St. Galler Business School.
Seit geraumer Zeit stösst man häufig auf den Begriff «Consulting Governance» – die
anbetrachts von Wirtschafts-, Vertrauens- und Schuldenkrise mehr denn von Bedeutung ist.
Was verstehen Sie in der St. Galler Business School darunter?
Peter Zehnder: Unter Schlagworten dieser Art versteht man Konzepte, welche die Qualität
der Zusammenarbeit zwischen Unternehmung und Berater sichern und ein ziel- und
leistungsorientiertes Vorgehen in Beratungsmandaten gewährleisten. Gesteuerte Prozesse
auf allen Ebenen sollen dazu verhelfen, Projekte exakt zu definieren und den Zielerrei-
chungsgrad fortwährend zu überprüfen. Für uns gehören derartige Überlegungen allerdings
seit Jahren zum elementaren Handwerkszeug und
Berufsethos eines jeden qualifizierten Consultants. Denn
nur so gelingt es, relevante Fragen aufzugreifen, Informati-
onen richtig zu selektieren und schlussendlich ganzheitli-
che Lösungen in der Praxis zu implementieren. Deshalb
achten wir z.B. auch in unseren Schulungen für Unterneh-
mensberater – welche wir sowohl extern als auch intern
anbieten – besonders auf derartige Aspekte, denn ein
Höchstmass an Qualität und umsetzbaren Kundennutzen
war uns schon immer Ansporn und Verpflichtung zugleich.
Wie haben sich die Consultingaktivitäten innerhalb der
St. Galler Business School in den letzten Jahren entwickelt?
Andreas Rippberger: Die Tätigkeit der St. Galler Business
School beruht auf 3 Pfeilern: Management-Weiterbildung,
Consulting und Managementforschung. Erfolg in der
internationalen Management- Weiterbildung auf Top-
Niveau hat heute nur, wer ein Maximum an Praxiserfah-
rung bieten und dadurch die Teilnehmenden befähigen
kann, bei der Wahrnehmung ihrer Managementaufgaben
überdurchschnittlich erfolgreich zu sein. Dazu bedarf es
Referenten und Dozenten, welche selbst langjährige
Praxis- und Beratungserfahrung auf sich vereinen können
und zudem über eine hohe didaktisch-methodische
Kompetenz verfügen. Nicht zu vernachlässigen ist der
notwendige sichere wissenschaftliche Background. Vor
Dipl. Betr.-Wirt
Andreas Rippberger,
Director Consulting
der St. Galler Business School
Peter E. Zehnder, lic.rer.pol.,
Director Consulting und
Verwaltungsrat der
St. Galler Business School
Alumni-Jahrbuch 2013
67
diesem Hintergrund wundert es daher nicht, dass unsere Beratungsleistungen seit Jahren
sehr gefragt sind.
Neben dem Integrierten Management-Ansatz legen Sie offenbar ein besonderes Gewicht auf
die Umsetzungsorientierung von Beratung?
Peter Zehnder: Umsetzungsorientiertes Consulting heisst für uns, in einem mehrstufigen
iterativen Prozess unter Einbezug bestehender Schlüsselmitarbeiter/innen griffige, tragfähige
und akzeptierte Lösungen zu entwickeln und mit konkreten Massnahmenplänen zu
unterlegen. Dazu bedarf es einer integrativen Vorgehensweise, welche alle Dimensionen
eines Problems berücksichtigt: Gerade aufgrund der langjährigen Erfahrung unserer Senior
Berater glauben wir die Fähigkeit zu haben, sich nicht nur sofort mit den Kunden und deren
Herausforderungen identifizieren zu können, sondern wir verfügen auch über Tools und
Denklandkarten, die das von Ihnen angesprochene integrierte Vorgehen unterstützen, um
ausgehend von bestehenden Kulturen und Zielen mit dem Kunden zusammen nach
Strategien und konkreten Massnahmen zu suchen. Die dabei basierend auf dem Integrierten
Management eingesetzten Tools werden dabei auf die spezifischen Bedürfnisse der Kunden
angepasst. Das Stichwort heisst also Zusammenarbeit – und zwar von der Projektdefinition
bis zur erfolgreichen Implementierung.
Andreas Rippberger: Neben einer Verpflichtung zur Umsetzungsorientierung zeichnet sich
erfolgreiche Beratung durch die Wahrnehmung einer ganzheitlichen Perspektive aus. Solch
einen Holismus garantiert der renommierte und praxiserprobte St. Galler Managementansatz
– wie er von unserem ehemaligen wissenschaftlichen Leiter Prof. (emer.) Dr. Dres. h.c. Knut
Bleicher gemeinsam mit Kollegen der Universität St. Gallen mitbegründet wurde und von uns
permanent weiter entwickelt wird. Das Wesentliche dieses ganzheitlichen St. Galler Manage-
ment Gedankenguts ist übrigens in der eben erschienenen aktualisierten und erweiterten
Jubiläumsausgabe des Management-Klassikers «Das Konzept Integriertes Management» im
Campus Verlag (20 Jahre St. Galler Konzept) sowie in der Reihe «Meilensteine eines
Integrierten Managements» im Verlag St. Galler Business Books  Tools nachzulesen. Es ist
also hinreichend gesichertes Wissen aus dem St. Galler Management-Valley vorhanden,
dieses muss jedoch nachhaltig in die unternehmerische Realität eingebettet werden und
genau da liegt die Krux der Sache. Denn – frei nach Konrad Lorenz – eine Idee ist noch lange
nicht gedacht, Gedachtes noch lange nicht geschrieben und Geschriebenes noch lange nicht
Verstanden, und, so möchte ich gerne gerne hinzufügen, Verstandes noch lange nicht
erfolgreich umgesetzt.
Inwieweit integrieren Sie auch Ihre Schulung in Beratungsmandate?
Peter Zehnder: Die Durchführung langfristig erfolgreicher Beratungsprojekte – wie auch
erfolgreiches Management überhaupt – erfordert eine einheitliche gemeinsame betriebs-
wirtschaftliche «Sprache»; dadurch vermögen die Mitglieder von Projektteams, den
Beratungsprozess aktiv effektiv und effizient durchzuführen. Deshalb empfehlen wir bei
langfristigen Mandaten eine mindestens 2-tägige interne Schulung vor dem Projekt.
Alumni-Jahrbuch 2013
68
Mitarbeitermotivation im Leistungsgrenzbereich am Beispiel
des World Economic Forums Davos
M.A. Lars Scheibling, SGBS, im Gespräch mit
dem Dipl. Hotelier Ernst Wyrsch, Dozent,
Experte und Coach für Leadership an der
St. Galler Business School.
Sie haben das Steigenberger Grandhotel
Belvédère Davos vom Sorgekind zum erfolg-
reichsten Ferienhotel der Schweiz gemacht
und insbesondere am WEF World Economic
Forum mit über 220 Veranstaltungen die Welt
Ultra-VIP’s verwöhnt. Wie ist eine solche
Aufgabe führungsmässig zu bewältigen – wie
«motiviert» man sich über so lange Zeit? Wie
schafften Sie es, dass Mitarbeitende an den
Grossanlässen, wie das WEF, über sich hinaus-
gewachsen sind?
Ein «Leadership- und Motivationskonzept» beginnt IMMER bei sich selbst. Erst wenn ich
z.B. das Zusammenspiel zwischen Spannung und Entspannung bei mir als Chef beherr-
sche, kann ich mir Gedanken machen, wie ich Menschen führen kann. Ich verstehe
Leadership so: Ich bin da für meine Mitarbeiter und nicht umgekehrt. Also wie kann ich
ein energetisch günstiges Umfeld gestalten, das ein günstiges, gesundes Arbeitsfeld
zulässt. Wenn der Mitarbeiter spürt, dass der Chef nicht nur da ist, um Druck zu machen,
sondern sich ehrlich um ihn kümmert, hat man die erste Hürde übersprungen. Aber noch
weitere Hürden warten.
Welche Hürden meinen Sie?
2. Hürde: Zeit gewinnen für wirklich wichtige Dinge – wie z.B. Nachdenken und
Selektionierung.
3. Werteerkennung bei den Mitarbeitern.
4. Permanente Überprüfung der Stimmigkeit bei der Zusammenstellung des Teams.
5. Zielüberprüfung und Nachjustierung.
6. Was kann ich als Führungskraft Gutes tun für meine MA.
Dipl. Hotelier, Ernst Wyrsch, Dozent für
Leadership der St. Galler Business
School
Alumni-Jahrbuch 2013
69
7. Beherrsche ich das Thema Delegation und Rückdelegation?
8. Begreifen meine Mitarbeiter die Sinnhaftigkeit ihres Tuns?
9. Förderung der gemeinsamen Teamwertigkeiten.
10. Haben wir eine gute Feierkultur im Team?
Und wie schafft man das bei Arbeitszeiten von zwischen 14 und 21 Stunden und dies
während 5 Tagen bei einer WEF-Veranstaltung?
In Extremfällen (Krieg, Krisen oder eben am WEF) führt man an der kurzer Leine.
Information, Wiederholen, Korrigieren – militärisch gesprochen Kommandieren, Kontrol-
lieren und Korrigieren. Bei uns in Davos hiess dies folgendes: Information Vermittlung
(kurze Leine) – nach 2 bis 3 Tagen – schulterklopfender Führungsstil – nach 4 Tagen
Streicheleinheit – Führungsstil (sehr langer Leine) – nach 5 Tagen befohlene Bettruhe und
wieder kurze Leine. Diese Abfragen von Extremleistungen sind nur möglich, wenn die
Vorarbeiten in einer verständnisvollen und sinnerklärenden Weise erfolgt sind.
Sie wechseln also den Führungsstil mit den Anforderungsprofilen?
Ja, genau. Im Nomalstatus sollte man kooperativ mit klaren Zielvorgaben führen. Nach
dem Motto – Menschen wollen geführt werden aber mit möglichst wenig Einschrän-
kungsbestimmungen. Der Königsweg der Führung ist die Mischung zwischen Autorität
(nicht zu verwechseln mit autoritär!!) und grosszügigem geschenkten Vertrauen in die
Fähigkeit der Mitarbeiter. Die Sehnsuchtsfrage für jeden Chef müsste doch lauten:
Wie kann ich ein Umfeld gestalten, das zulässt, dass meine Mitarbeiter mehr leisten als
sie per Vertrag müssten.
Welchen häufigsten Fauxpas können Sie in der Führung immer wieder erkennen?
Führungskräfte ohne Zeit und im Stress! Solche sind eine Zumutung für jede Organisation
- das daraus resultierende Verhalten bremst Unternehmen ungemein – ungesundes «LEAN
MANAGEMENT» nennen wir dies in St. Gallen. Hier bieten wir mit zeitgerechten Trai-
ningsangeboten, wie zum Beispiel «Persönliche Führungskompetenz» passende Trainings
und Reflektionsmöglichkeiten an.
Alumni-Jahrbuch 2013
70
London Finance Week, March, 2012
London, das Zentrum der europäischen
Finanzindustrie, bildete im April die Kulisse der
London Finance Week. Im modernen New Acade-
mic Building der London School of Economics
vertieften sich 20 Teilnehmer in die Analyse von
Jahresabschlüssen und Unternehmensbewertun-
gen.
Der Campus einer der bekanntesten Universitä-
ten der Welt in der Mitte Londons vermittelte
die ideale Inspiration, um finanzielle Kennzahlen
auf ihren Aussagegehalt zu überprüfen und
Unternehmen auf ihre finanzielle Gesundheit hin
zu untersuchen. Zahlreiche Fallstudien standen
im Mittelpunkt der Finance Week. Dazu zählten
beispielweise die Erstellung einer mittelfristigen
Finanzplanung, die Bewertung verschiedener
Unternehmen und auch die Diskussion des
Jahresabschlusses sowie Geschäftsmodells von
Apple. Wichtiger Bestandteil der Fallstudiendis-
kussionen waren die anschaulichen Beispiele aus
den Unternehmen der Teilnehmer. Die grosse
Breite der in der Veranstaltung vertretenen
Unternehmen, die von Adidas bis zum TÜV
reichte, erlaubte einen Erfahrungsaustausch, der
weit über die Fragen der finanziellen Steuerung
hinausging. Aber auch die Finanzkrise der letzten
Jahre und die daraus abzuleitenden Konsequenz-
en für die Unternehmensführung fand ihren
Niederschlag. Den kulinarischen Schlusspunkt
bildete ein gemeinsames Essen in einem der
besten indischen Restaurants von London.
 Dr. Thorsten Truijens	
 Dozent für Finanzen
Alumni-Jahrbuch 2013
71
TeilnehmerInnen-Stimme zur London Finance Week 2012
«Als Teil meines «International Executive MBA-Programmes»
absolvierte ich die Finance Week in London im März 2012 – der
letzte Block der internationalen Seminarreihe und die gelungene
Ergänzung zur Asia-Week in Shanghai und Leadership- und Strate-
gy-Week in Boston, die ich 2011 absolvierte.
Der SGBS Dozent Dr. Thorsten Truijens ist ein äusserst kompetenter
Dozent und versteht es, die Seminarteilnehmer 4 Tage lang mit
einer didaktisch klar aufgebauten Konzeption über die Basics und
schliesslich speziellen Themen und sehr komplexen Zusammenhän-
gen des internationalen Financial Managements zu seiner Kernbot-
schaft «Create long-term sustainable growing Cash Flows!»
hinzuführen. Unterstützt wurde der rote Faden durch im Teamwork
gelösten Case-Studys und zahlreichen Beispielen aus der internati-
onalen Wirtschaft. Für mich persönlich hat das Seminar meine
Erwartungen vollumfänglich erfüllt. Die Finance Week in London
wurde von mir auch als letztes Seminar der Finanzseminarreihe
gewählt, was ich als Tipp allen anderen MBAlern zur Nachahmung
empfehle.»
Dipl.-Ing.
Michael Klade
Alumni-Jahrbuch 2013
72
Nachlese «Study-Trip Switzerland», June 2012
Einmal mehr ist es im Rahmen des Study-Trip Switzerland 2012
gelungen, mit über 40 MBA-Teilnehmenden der St. Galler Business
School und der Cracow School of Business zentrale Faktoren von
Geschäftsmodellen erfolgreicher Unternehmungen zu entschlüsseln.
Im Rahmen der Studienreise wurden unter anderem H. Moser  Cie,
AMAG Retail, Beyer und Reader‘s Digest Schweiz besucht.
Als Teil meiner Ausbildung «Master of Business Administration (MBA)
– in Integrated Management» nahm ich am «Study-Trip Switzerland»
vom 3. bis 6. Juni 2012 teil. Die Reise führte MBA-Teilnehmende aus
Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammen mit Teilnehmen-
den des Kooperationsprogramms der St. Galler Business School mit der
«Cracow School of Business, MBA Postgraduate Studies» durch die
Schweizer Wirtschaft.
Nach einem Gesamtüberblick durch den Director International Programs der St. Galler
Business School, Herrn Mag. mult. Ronald Ivancic, startete die Exkursion mit der
Uhrenfirma H. Moser  Cie AG in Schaffhausen. Auf eindrückliche Art erlebten wir
hautnah, wie kleinste Uhrenteile produziert werden und schlussendlich hochkom-
plexe mechanische Uhren entstehen. Ein Besuch in St. Gallen mit Vorträgen von Herrn
Dr. Joerg S. Hofstetter zu Thema «Excel-
lence in Logistics – Supply Chain Manage-
ment» sowie Frau Astrid Nakhostin,
Marketing Manager St. Gallen – Bodensee
Tourismus» rundete diesen Tag ab.
AMAG RETAIL Autowelt Zürich – mit dem
Flaggschiffprodukten «Porsche» – sollte
zum ersten Höhepunkt des zweiten Tages
werden: Thomas Lamperstorfer, MBA,
welcher im letzten Jahr den MBA
Integrated Management der SGBS
absolvierte, zeigte überdeutlich, dass das
Auto als Wirtschaftstreiber der letzten
60 Jahre schlechthin angesehen werden
kann und eröffnete uns die Welt des
Autohandels und die Geschäftsmodelle
der Fahrzeughersteller.
Corinne Müller
Dipl. Finanzexpertin
NDS HF
MBA-Studienteilneh-
merin «Integrated
Management»
St. Galler 
Business School
Study‐Trip
Switzerland

European
Mul5cultural
Integrated

Management
Program

Interna5onal
Master
of
Business
Administra5on

‐

MBA
in
Integrated
Management

Master
of
Business
Administra5on
in
Integrated

Management

Study‐Trip
Switzerland

June
03
–
06,
2012
Alumni-Jahrbuch 2013
73
Das Wesen der Pharma- und Chemieindustrie, beleuchtet vom höchst erfahrenen
ehemaligen Chemiemanager Dr. Otto Müller, zeigte, welche Faktoren in dieser Branche
für Erfolg und Misserfolg stehen und weshalb diese Branche gerade in der Schweiz vor
mehr als 100 Jahren erfolgreich Fuss fasste.
Wie führt man an der Bahnhofstrasse in Zürich seit mehreren Generationen erfolgreich
ein Unternehmen: Dies wurde am Beispiel von Uhren Beyer mit ihrem Flaggschiff «Patek
Philippe» veranschaulicht.
Zum krönenden Abschluss besuchten wir die Firma Reader’s Digest in Zürich. Dank der
Offenheit des CEOs, Werner Neunzig, bearbeiteten wir eine Medien-Case-Study zur Firma,
welche im Anschluss präsentiert und vom CEO persönlich kommentiert wurde.
Die Firmenbesuche und -analysen zeigten mehr als deutlich, was es heisst, Unternehmen
erfolgreich zu führen und welche Anstrengungen dahinter stecken. Auf sehr pragmati-
sche Weise wurde leicht übertragbares Wissen generiert, nicht zuletzt auch dank der
Offenheit aller Referenten und Unternehmen. Besonders war es auch eine hervorragende
Gelegenheit, einmal ganz andere Branchen kennenzulernen und deren Geschäftsmodelle
mit den eigenen zu vergleichen. «Intensives Networking» rundete den hervorragend
organisierten Event ab.
Alumni-Jahrbuch 2013
74
Professor Dr. Neumann im Gespräch
Herr Professor Neumann, Sie sind einerseits Wissenschaftlicher
Leiter der St. Galler Business School und andererseits Studienleiter
des MBA Integrated Management sowie des International Executive
MBA – zwei Programme der St. Galler Business School, welche
gemeinsam mit der M/O/T Management School der Universität
Klagenfurt durchgeführt werden. Was ist das besondere an diesen
zwei Universitätslehrgängen bzw. MBA-Programmen?
Die beiden MBA-Programme richten sich an Entscheidungsträger,
die einen nächsten Schritt in ihrer Entwicklung zu noch mehr
Management- und Führungsqualität setzen wollen. In den
Lehrgängen wird Wissen in den jeweiligen betriebswirtschaftlichen
Kerndisziplinen und ihren Wechselwirkungen und Gesamtzusam-
menhängen einerseits wissenschaftlich fundiert und andererseits
praktisch anwendungsorientiert vermittelt. Darüber hinaus wird auf zentrale Anforderun-
gen der aktuellen Führungspraxis im Verhaltens- und Persönlichkeitsbereich Wert gelegt.
Das Handwerkszeug des Managements wird somit ebenso vermittelt wie die Fähigkeit,
sich in schwierigen Führungssituationen sicherer und erfolgreich zu bewegen.
Warum ist langjährige Berufs- und Führungserfahrung in verantwortlicher Position ein
MUSS für die KandidatenInnen?
In den jeweiligen Seminareinheiten werden aktuelle und aus der Praxis der Unterneh-
mensführung konkrete Frage-und Problemstellungen thematisiert bzw. innovative
Lösungen entwickelt. Nur wenn die TeilnehmerInnen sozusagen auf gleicher Augenhöhe
sind und über annähernd ähnliche Erfahrungshintergründe verfügen, können Gespräche,
Reflexion, Anwendbarkeit und ein Lernen von und miteinander entstehen, wodurch
insgesamt die Qualität des Lernens erhöht wird.
Berufsbegleitend einen derart anspruchsvollen Studiengang zu absolvieren – geht das
überhaupt?
Aus unserer langjährigen Erfahrung in der berufsbegleitenden Führungskräfteentwicklung
ist dies möglich, es müssen allerdings die dafür notwendigen Voraussetzungen geschaf-
fen werden. Seitens des Seminarangebots ist dies die maximale Flexibilität in der
Termingestaltung, der jederzeit mögliche Studieneinstieg sowie die optimale Schaffung
begünstigender Lernbedingungen und Unterstützungsleistungen in Form von Beratung
und Unterrichtsmaterialien.
Prof. Dr.
Robert Neumann
Wissenschaftliche
Leitung der
MBA-Studiengänge
Alumni-Jahrbuch 2013
75
Stichwort «Master Thesis» – praxis- und umsetzungsorientierte Themen wünschen sich die
Teilnehmer – aus Universitätssicht sind hohe wissenschaftliche Standards gefragt – wie
schaffen Sie diesen Spagat?
Diese durchaus bestehende besondere Herausforderung ist wie folgt zu bewältigen: Bei
der Wahl des jeweiligen Themas ist darauf zu achten, dass dieses zum einen über einen
hohen Aktualitäts- und Verwertungscharakter für den Kandidaten verfügt, zum anderen
aber auch in der verfügbaren Zeit bearbeitbar ist. Wir unterstützen hier im Prozess der
Themenfindung, aber insbesondere auch in der inhaltlichen Strukturierung und Fokussie-
rung der Arbeit. Wir vermitteln darüber hinaus Wissen in der Erstellung wissenschaftli-
cher Arbeiten entlang geltender Richtlinien und Gepflogenheiten und wenden dieses an
den jeweiligen Arbeiten auch unmittelbar an. Während der Arbeit an der Masterthesis
erhalten die Studierenden supervisorische Begleitunterstützung und Beratung bzw.
Feedback zum Fortgang der Arbeit. Nach offizieller Einreichung der Masterthesis wird
diese nach den geltenden Qualitätsanforderungen und Plagiatsprüfverfahren bewertet
und präsentiert bzw. in einer Defensio inhaltlich vom Verfasser verteidigt.
Alumni-Jahrbuch 2013
76
Gerade in Zeiten turbulenter Umbrüche rücken immer
häufiger sogenannte «Make or Buy-Entscheidungen»
ins Zentrum des unternehmerischen Radars. Aus diesem
Grunde steht der 8. Band ganz im Zeichen des
Themenkreises «Transfer und Auslagerung». Outsourcing
beschreibt mit einem Wort eine Vielzahl von solchen
Möglichkeiten, die sich im Laufe der letzten Jahre
entwickelt haben. Diese werden im ersten Text von
Hagen Höhl aufgegriffen. Der zweite Beitrag, verfasst
von Thomas Gazlig, soll dazu beitragen, Innovationspo-
tenziale an der Schnittstelle von Grundlagenforschung
und Wirtschaft besser auszuschöpfen.
Band 9 beschäftigt sich mit den Bereichen Wettbewerb
und Marktbearbeitung. Dabei analysiert Simone Bliem
Wettbewerbs- und Marktbearbeitungsstrategien für
den E-Participation-Markt in Deutschland. Der zweite
Beitrag von Wolfgang Blender beschäftigt sich mit der
Generierung und selektiven Argumentation von
Alleinstellungsmerkmalen.
Ausgewählte Diplomarbeiten
Band 7 widmet sich dem breiten Themenspektrum von
«Planen und Optimieren» und greift wesentliche
Faktoren der erfolgreichen Führung der Unternehmung
auf. Der erste Beitrag verfasst von Armin Huerlimann
beschäftigt sich mit der Optimierung von Geschäfts-
prozessen durch den Einsatz moderner Kollaborations-
technologien. Im zweiten Text von Alexander Hust wird
der Ausbau der Kosten- und Leistungsrechnung in
einem Industriebetrieb zu einem Führungsinstrument
behandelt.ST.GALLER
BUSINESS BOOKS  TOOLS
GENERAL MANAGEMENT SERIES
Christian Abegglen
Herausgeber
Publikationsreihe
Ganzheitliches Management
in der Praxis
Planen  Optimieren
Beiträge von Armin Hürlimann und Alexander Hust
Ausgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business School
Band 7/2012
ST.GALLER
BUSINESS BOOKS  TOOLS
GENERAL MANAGEMENT SERIES
Christian Abegglen
Herausgeber
Publikationsreihe
Ganzheitliches Management
in der Praxis
Transfer  Auslagerung
Beiträge von Hagen Höhl und Thomas Gazlig
Ausgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business School
Band 8/2012
ST.GALLER
BUSINESS BOOKS  TOOLS
GENERAL MANAGEMENT SERIES
Christian Abegglen
Herausgeber
Publikationsreihe
Ganzheitliches Management
in der Praxis
Wettbewerb  Marktbearbeitung
Beiträge von Simone Bliem und Wolfgang Blender
Ausgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business School
Band 9/2012
Alumni-Jahrbuch 2013
77
Die St. Galler Business School
St. Galler Business School
•	 Die St. Galler Business School im Überblick
•	 Seminarübersicht 2013 – 2014
•	 MBA-, Master- und Diplomausbildungen
•	 Absolventen/Innen von Diplomstudiengängen
•	Ein- und Ausblicke
➢ Vater des Systemdenkens
➢ Doing Business in China
➢ Eindrücke, Berichte, Statements
•	 Diplomarbeitsthemen, Interviews und Referenzen
•	 SGBS Inhouse-Seminare  Consulting
Alumni-Jahrbuch 2013
78
Beispiele von Diplomarbeiten 2012
Anwendbarkeit des St. Galler Füh-
rungsmodells auf die Wirtschaftlich-
keitsuntersuchung zur Gründung des
Therapiezentrums XY AG
Die Volatilität der Rohstoffpreise
und deren Auswirkung auf das Kon-
sumverhalten von Fruchtjoghurt im
österreichischen Einzelhandel – eine
Untersuchung der Absatzrelevanz
anhand der multiplen Regressions-
analyse.
‹XY› Strategische Überlegungen beim
Kauf von kleinen und mittelständi-
gen Unternehmen
Ausbau der Projektmanagement
Kompetenz am Beispiel der XY GmbH
Kybernetik in der systemorientierten
Managementtheorie: Erfolgreiche
Unternehmenssteuerung durch
kybernetisch vernetzte Mess- und
Steuerpunkte
Entwicklung eines Programms zum
Informationsschutz und seiner Im-
plementierung für die Gesellschaften
des XY-Konzerns in der Volksrepublik
China
Strategische Optionen für einen IT
Provider im Verdrängungsmarkt
Anforderungen an den Lagebericht
der XY-Gruppe
Entwicklung eines Kommunikations-
konzeptes im Rahmen eines Kunden-
bindungsprogramms für Assistenz-
und junge niedergelassene Zahnärzte
der Firma XY AG
Integriertes Management in deut-
schen Sparkassen
Die Umstrukturierung des Customer
Service bei der XY AG – Eine Bewer-
tung unter Führungsgesichtspunkten
Vom Produkt- zum Lösungsanbieter
am Beispiel der XY AG
Von passiven zum aktiven Marktteil-
nehmer: Strategien für dynamische
Märkte am Beispiel der XY AG
Combining Quality by Design with
a Minimalism Approach to Improve
the Value Chain and Profitability of
the Pharmaceutical Industry
Wege zum effizienten Vertrieb für
die Firma XY AG
Leadership in der chirurgischen
Universitätsmedizin - Vom digitalen
Operationssaal zum innovativen Hu-
man Resources Management
Das Marketing Instrument «Messe»
unter besonderer Berücksichtigung
der Erfolgskontrolle
Alumni-Jahrbuch 2013
79
Key Account Management: Vom
Konzept zur Realität
Planung und Einführung eines CRM
Systems am Beispiel der XY GmbH:
Eine strategische Bewertung der der-
zeitigen Situation bis hin zur Einfüh-
rung eines Interim-CRM Systems
Optimierung der Benchmarking-
Prozesse in den Brauereien der XY-
Gruppe
Marktanalyse und Strategie des
Markteintritts bei Grosskranen
Nachfolge im Familienunternehmen:
Umsetzungsplanung der familienin-
ternen Nachfolge
Geschäftsplan am Beispiel eines Sup-
penrestaurants
Risikomanagement für Projekte der
Forschungs- und Entwicklungsabtei-
lung der XY AG anhand einer Metho-
denanalyse
Beleuchtung des deutschen Strom-
marktes, die Position der energie­
intensiven Industrie und mögliche
Handlungsalternativen aus Sicht der
XY AG
Organisationsstrukturen im Bereich
Informatik zwischen Infrastruktur
und Software
Bedeutung und Notwendigkeit eines
integrierten Managementansatzes
bei der Implementierung von Corpo-
rate Risk Management-Systemen in
Industrieunternehmen
Entwicklung eines Zielgespräch- und
Beurteilungsprozesses im Rahmen
betriebsinterner Vorgaben und Im-
plementierung als ergänzendes Inst-
rument der Personalführung bei der
XY GmbH
Die Zukunft der «Schweizer Bau-
dokumentation»: Re-Launch oder
Marktaustritt?
Erfolg und Wirkungen - Perspektiven
aus Privatwirtschaft und Entwick-
lungszusammenarbeit
Entwicklung einer Vertriebsstrategie
für die XY GmbH
Restrukturierung des Forschungs-
und Entwicklungscontrollings in
einem international tätigen Unter-
nehmen der Medizintechnikbranche
aufgrund veränderter Marktbe-
dingungen und der strategischen
Neuausrichtung der Dialysesparte im
Geschäftsfeld extrakorpolarer Blut-
behandlungen
Strategische Marketingplanung:
Durchführung einer strategischen
Analyse und Erarbeitung strategi-
scher Handlungsoptionen für eine
beispielhafte orthopädische Arztpra-
xis in Deutschland
Alumni-Jahrbuch 2013
80
Herausforderungen im Projekt-
management kleiner und mittlerer
Unternehmen bei ERP-Einführungs-
projekten
Einführung von Lean Management
im Bereich «Backoffice Financial
Markets» der XY AG
Standortbestimmung der Marke
XY und Handlungsoptionen für die
Zukunft
Überlegungen zu den Merkmalen
und den Werkzeugen der Persönlich-
keitsentwicklung
Strategische Positionierung einer
neugegründeten Marketing- und
Contentagentur mit dem Schwer-
punkt Automobilindustrie
Lösungsansätze für die Herausfor-
derung in der Beratung bei ERP-
Einführungsprojekten in KMU
Schaffung von Wettbewerbsvorteilen
durch die strategische Entwicklung
des Dienstleistungsportfolios: Ein
Ansatz dargelegt am Beispiel einer
Service-Einheit in der pharmazeuti-
schen Industrie
Six Sigma als Tool für eine wirt-
schaftliche Potentialermittlung der
XY AG – auf Basis der Trockenmas-
seschwankungen – und für die Kenn-
zahlenimplementierung zur Prozess-
fähigkeitsanalyse
Einführung eines eigenen zertifizier-
ten QM-Systems: Evaluierung der
Implementierung des eigenen QM-
Systems
Reorganizations in the European
Commission: Lessons learned from
the past and strategic considerations
for the future
Entwicklung eines Bauprojektcont-
rollingsystems für einen Bankkonzern
Alumni-Jahrbuch 2013
81
Publikationsreihe
Ganzheitliches Management in der Praxis
Band 4
Ausgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business School
Christian Abegglen
Herausgeber
ST.GALLER
BUSINESS BOOKS  TOOLS
GENERAL MANAGEMENT SERIES
Band 4/2011
Integriertes Key-Account-Management
Publikationsreihe
Ganzheitliches Management in der Praxis
Band 5
Ausgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business School
Christian Abegglen
Herausgeber
ST.GALLER
BUSINESS BOOKS  TOOLS
GENERAL MANAGEMENT SERIES
Band 5/2011
Produktmanagement im Einzelhandel
und der Medienwelt
ST.GALLER
BUSINESS BOOKS  TOOLS
GENERAL MANAGEMENT SERIES
Band 6/2011
Strategische Planung  Controlling
Publikationsreihe
Ganzheitliches Management in der Praxis
Band 6
Ausgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business School
Christian Abegglen
Herausgeber
Ganzheitliches Management
in der Praxis
Ausgewählte Diplomarbeiten der
St.Galler Business School
Band 1:
Ideen- und Innovationsmanagement
Christian Abegglen
Herausgeber
ST.GALLER
BUSINESS BOOKS  TOOLS
GENERAL MANAGEMENT SERIES
Ganzheitliches Management
in der Praxis
Ausgewählte Diplomarbeiten der
St.Galler Business School
Band 2:
Ganzheitliche Unternehmensanalyse
Christian Abegglen
Herausgeber
ST.GALLER
BUSINESS BOOKS  TOOLS
GENERAL MANAGEMENT SERIES
Ganzheitliches Management
in der Praxis
Ausgewählte Diplomarbeiten der
St.Galler Business School
Band 3:
Erschliessung neuer Geschäftsfelder
Christian Abegglen
Herausgeber
ST.GALLER
BUSINESS BOOKS  TOOLS
GENERAL MANAGEMENT SERIES
ST.GALLER
BUSINESS BOOKS  TOOLS
GENERAL MANAGEMENT SERIES
7
ChristianAbegglenPlanenOptimieren·Band7
Christian Abegglen
Herausgeber
Publikationsreihe
Ganzheitliches Management
in der Praxis
Planen  Optimieren
Beiträge von Armin Hürlimann und Alexander Hust
Ausgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business School
Band 7/2012
ST.GALLER
BUSINESS BOOKS  TOOLS
GENERAL MANAGEMENT SERIES
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BUSINESS BOOKS  TOOLS
GENERAL MANAGEMENT SERIES
8
ChristianAbegglenTransferAuslagerung·Band8
Christian Abegglen
Herausgeber
Publikationsreihe
Ganzheitliches Management
in der Praxis
Transfer  Auslagerung
Beiträge von Hagen Höhl und Thomas Gazlig
Ausgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business School
Band 8/20128: Transfer  Auslagerung
n Zeiten turbulenter Umbrüche rücken immer häufiger so-
e «Make or Buy Entscheidungen» ins Zentrum des unterneh-
n Radars. Damit einhergehend spielen eine Konzentration auf
petenzen, der Aufbau von Know-how bzw. auch der Transfer
sen und Technologien eine zunehmend bedeutsame Rolle. Aus
Grunde steht der 8. Band ganz im Zeichen des Themenkreises
 Auslagerung». Outsourcing beschreibt mit einem Wort eine
von solchen Möglichkeiten, die sich im Laufe der letzten Jahre
lt haben.
n Beitrag werden diese von Hagen Höhl aufgegriffen und mit
rifflichkeiten Off-, On- und Nearshoring konfrontiert. Nach
aillierten Auseinandersetzung mit Möglichkeiten und Grenzen
tifikation verlagerungsfähiger Leistungen werden sowohl ein
alog, der sog. Verlagerungs-Check sowie vor Off- bzw. On-
tscheidungen zu überprüfende Kriterien erarbeitet.
te Beitrag verfasst von Thomas Gazlig soll dazu beitragen,
onspotenziale an der Schnittstelle von Grundlagenforschung
schaft besser auszuschöpfen. Hierbei muss sich der Technologie-
auf neue Anforderungen einstellen d.h. Transfereinrichtungen
ordert sich auf Kernkompetenzen fokussieren und gleichzeitig
del von der Technologie- zur Nutzenorientierung vollziehen.
winnt insbesondere die Initiierung und aktive Gestaltung von
gen zwischen Wissenschaftlern und Unternehmensvertretern
üsselelement erfolgreichen Technologietransfer an Bedeutung.
ag endet der Vorstellung des sog. «Relationship-Management-
» – einem Vorschlag zur praxisrelevanten Umsetzung dieser
nis.
ST.GALLER
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GENERAL MANAGEMENT SERIES
ST.GALLER
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GENERAL MANAGEMENT SERIES
EDITIONGENERALMANAGEMENTSERIES
9
ChristianAbegglenWettbewerbMarktbearbeitung·Band9
Christian Abegglen
Herausgeber
Publikationsreihe
Ganzheitliches Management
in der Praxis
Wettbewerb  Marktbearbeitung
Beiträge von Simone Bliem und Wolfgang Blender
Ausgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business School
Band 9/2012Band 9: Wettbewerb  Marktbearbeitung
Märkte als Orte des Zusammentreffens von Angebot und Nachfrage
sowie auch Wettbewerbsschauplätze sind mit die wesentlichsten Ele-
mente unseres Wirtschaftssystems. Band 9 beschäftigt sich daher mit
den Bereichen Wettbewerb und Marktbearbeitung.
Der erste Beitrag von Simone Bliem analysiert Wettbewerbs- und Markt-
bearbeitungsstrategien für den E-Participation Markt in Deutschland.
Mittlerweile ist E-Participation in Deutschland zunehmend Gegenstand
von Ausschreibungen der öffentlichen Verwaltung, sei es als ein Teil-
bereich von E-Government-Projekten im Sinne eines Qualitätsmerk-
mals oder als ausschließliches E-Participation-Projekt. Nach umfassen-
den Analyse wird eine Wettbewerbs- und Marktbearbeitungsstrategie
für den E-Participation Markt in Deutschland erarbeitet. Innovationen
in Produkte und Prozesse sind heute unerlässlich für Unternehmen, die
am Markt dauerhaft erfolgreich sein wollen.
Der zweite Beitrag von Wolfgang Blender beschäftigt sich mit der
Generierung und selektiven Argumentation von Alleinstellungsmerk-
malen. Hat man die Alleinstellungsmerkmale identifiziert, gilt es jeweils
ein Concept Board dazu zu erstellen, das die Problemstellung des Kun-
den beschreibt, die Innovation darstellt, den Kundenutzen umschreibt
und ihn belegt, um am Ende einen kurzen Slogan daraus zu formen, der
möglichst einprägsam ist.
ST.GALLER
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GENERAL MANAGEMENT SERIES
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GENERAL MANAGEMENT SERIES
EDITIONGENERALMANAGEMENTSERIES
10
ChristianAbegglenProjektmanagementProzessoptimierung·Band11
Christian Abegglen
Herausgeber
Publikationsreihe
Ganzheitliches Management
in der Praxis
Produkt  Vermarktung
Beiträge von Iris Ziegler, Eva-Maria Tomic und
Dr. Erwin Thom
Ausgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business School
Band 10/2013
Band 10: Produkt  Vermarktung
Band 10 widmet sich dem breiten Themenbereich von Produkt und
Vermarktung. Dabei beschäftigt sich der erste Beitrag von Iris Ziegler in
englischer Sprache mit der Kombination von «Quality by Design» (QbD)
und einem minimalistischen Ansatz zum Zwecke der Optimierung der
Value Chain und Profitabilität in der Pharma Industrie. Dabei stellt sich
heraus, dass QbD sowohl die Forschung nach besseren medizinischen
Produkten als auch nachhaltiges Wachstum der Unternehmung zielfüh-
rend fördert.
Im zweiten Beitrag von Eva-Maria Tomic wird das Marketinginstru-
ment «Messe» und deren Bedeutung für eine effektive Erfolgskontrolle
im Detail beleuchtet. Ziel ist dabei die Herleitung eines proaktiven und
umsichtigen Messemanagements unter Hinzuziehung verschiedenster
Controllingansätze, die dieses Marketingtool optimieren helfen. Dabei
stellt sich erwartungsgemäss heraus, dass eine gute Messekontrolle mit
einer klaren, quantifizierbaren Zielsetzung steht und fällt. Richtig im-
plementiert trägt ein integriertes Messemanagement vielseitig zur Errei-
chung der Unternehmensziele bei.
Der dritte Artikel von Dr. Erwin Thom beruht auf einer Analyse zur Ver-
besserung der Situation des Informationsschutzes in den Gesellschaften
des Bayer-Konzerns in der Volksrepublik China. Das daraus entstandene
ganzheitliche Programm zur Informationssicherheit «Framework for In-
formation Security und Risk-Management» beruht auf einem stabilen
Architekturmodell und berücksichtigt dabei sowohl lokale als auch glo-
bale Anforderungen. Ein konkretes Change-Management-Konzept zur
Umsetzung des Programms rundet die Arbeit ab.
ST.GALLER
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EDITIONGENERALMANAGEMENTSERIES
11
ChristianAbegglenProjektmanagementProzessoptimierung·Band11
Christian Abegglen
Herausgeber
Publikationsreihe
Ganzheitliches Management
in der Praxis
Projektmanagement 
Prozessoptimierung
Beiträge von Frank Weinfurth und Gabriel Alain Fechir
Ausgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business School
Band 11/2013
Band 11: Projektmanagement 
Prozessoptimierung
Gerade in schnelllebigen Zeiten mit erhöhten Unsicherheiten gewinnt
der Ansatz der projektbasierten Organisation als auch die Optimierung
von Prozessen zunehmend an Bedeutung, welchen Thematiken sich
Band 11 widmet. Frank Weinfurth steuert hier in einem ersten Beitrag
einen Lösungsansatz für Herausforderungen in der Beratung von ERP-
Einführungsprojekten, insbesondere für KMU, bei. Dieser Ansatz basiert
primär auf der Idee, die eigene, evolutorisch entwickelte Projektkom-
petenz und -effizienz auch den Kunden im Rahmen des gemeinsamen
Projektes zur Verfügung zu stellen.
Mit dem konkreten Ausbau der Projektmanagement-Kompetenz inner-
halb einer Consulting-Unternehmung beschäftigt sich der zweite Beitrag
von Gabriel Alain Fechir. Dabei werden aus einer fundierten, ganzheit-
lichen Analyse des Projektmanagements des Unternehmens konkrete
Harmonisierungs- und Optimierungsansätze erarbeitet und so auf eine
Institutionalisierung des Projektmanagements hingesteuert. Insbeson-
dere bei umfangreichen Projekten lässt das Ergebnis Einsparungen und
so einen konkreten monetären Nutzen erwarten.
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ST.GALLER
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EDITIONGENERALMANAGEMENTSERIES
12
ChristianAbegglenGeneralManagementStrategie·Band12
Christian Abegglen
Herausgeber
Publikationsreihe
Ganzheitliches Management
in der Praxis
General Management  Strategie
Beiträge von Daniel L. Rüedi, Thomas Grün und
Ingrid Schwaiger
Ausgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business School
Band 12/2013
Band 12:
General Management  Strategie
Vor dem Hintergrund der integrierten Abstimmung von Einzelmassnah-
men mit der Gesamtunternehmung und deren Zielen beschäftigt sich
Band 12 mit den umfassenden Bereichen von General Management und
Strategie. Dabei thematisiert in einem ersten Beitrag Daniel L. Rüedi
die Zukunft des Produktes «Index X» der in der Verlagsbranche tätigen
Muster AG, eines Marktdienstleisters im baunahen Umfeld und rückt
dabei die Optionen Re-Launch oder Marktaustritt in den Fokus. Es wird
der Informationsservice «Index X» näher analysiert und Impulse für
dessen kundenorientierte Neupositionierung erarbeitet.
Thomas Grün beschäftigt sich im zweiten Artikel mit dem St. Galler
Konzept Integriertes Management und setzt dieses in den spannenden
Kontext des mittlerweile häufig diskutierten Bank- und Sparkassenwe-
sens. Sparkassen sind dabei aufgrund einer spezifischen Gesetzeslage
als Anstalten öffentliches Rechts primär im Sinne eines Stakeholder-
Ansatzes organisiert und aus normativer Perspektive eher pluralistisch
und gesellschaftlich aufgestellt, was insbesondere aus dem Blickwinkel
des St. Galler Gedankenguts interessante Erkenntnisse verspricht.
Den Abschluss des Bandes bietet der englischsprachige Beitrag von
Ingrid Schwaiger die sich mit Reorganisationsprozessen einer Orga-
nisation höherer Ebene – der Europäischen Kommission – beschäftigt
und dabei vergangene Lessons Learned und zukünftige strategische
Überlegungen thematisiert. Das St. Galler Konzept Integriertes Manage-
ment wird dabei mit speziellen Charakteristiker einer Institution auf
Europäischer Ebene kombiniert – also eine umfassende Perspektive ein-
genommen und verschiedene Teilaspekte der Reorganisation punktuell
herausgegriffen.
Alumni-Jahrbuch 2013
82
Interviews mit Studierenden
«Das Angebot an Fernstudiengängen für BWL ist
sehr umfangreich, die Entscheidung für ein
bestimmtes Programm nicht gerade einfach. Für
das St. Galler «Junior Management Zertifikat» habe
ich mich entschieden, da hier alle wichtigen
Unternehmensbereiche umfassend und praxisnah
behandelt werden, ohne sich in Details zu verlieren.
Der modulare Aufbau, die freie Zeiteinteilung und
vielfältige Upgrademöglichkeiten sind ideal, um
solch ein berufsbegleitendes Studium an die
individuellen Bedürfnisse anzupassen, sich zu
orientieren und den angestrebten Abschluss ggf. in
mehreren Stufen zu erreichen. Besonders wertvoll
sind die Präsenztage, die von verschiedenen
Referenten und vielen Menschen mit unterschied-
lichstem Background profitieren.
Die abschliessende Studienarbeit ermöglicht es
nicht nur das erworbene Wissen anzuwenden,
sondern auch Einblicke in Themenfelder zu
bekommen, die ansonsten nicht zum eigentlichen
Tätigkeitsbereich gehören.»
Sabine Walter
RD Cheese, DMK Deutsches
Milchkontor GmbH
DE-Edewecht
«Im September diesen Jahres konnte ich erfolgreich
meinen Diplomstudiengang zum «Dipl. Finanzleiter
SGBS» abschliessen. Die Mischung zwischen
Selbststudium, Kolloquien und Seminarblöcken ist
wirklich sehr ausgewogen, verlangt aber eine
gewisse Disziplin insbesondere für Berufstätige.
Gerade die Auswahl der Seminarinhalte und die
Kompetenz der Seminarleiter hat mich immer
wieder beeindruckt. Herausheben möchte ich  in
diesem Zusammenhang die «Finance Week» in
London. Ich kann diesen Studiengang durchweg
empfehlen, denn er stellt eine pragmatische
Weiterbildung dar, die praxisnah das theoretische
Rüstzeug vermittelt.»
Sven Bockhard
Leiter FRI 2 Serv Frankfurt
Sanofi Aventis Deutschland GmbH
DE-Frankfurt
«Mein Arbeitgeber bot mir die Chance zur Verände-
rung. Den Weg vom Einkauf in den Verkauf wollte
ich, obwohl ich einige Jahre Berufserfahrung auf
dem Gebiet hatte, nicht ohne entsprechende
Vorbereitung angehen. Das Studienprogramm zum
«Dipl. Verkaufsleiter SGBS» sprach mich sofort an.
Die Praxisnähe, sowie die Qualität der Vorträge und
der Vortragenden überzeugte mich derart, dass ich
nach erfolgreichem Ablegen der Prüfung im
Frühjar 2012 sofort die weiteren Blöcke für
den  «Dipl. Betriebswirtschafter SGBS» buchte. Im
August 2012 konnte ich auch diese Abschlussprü-
fung in St. Gallen erfolgreich absolvieren.Das
Studienprogramm der SGBS hat meine Wissenslü-
cken in den Bereichen Strategie, Financial
Management und Leadership nun dauerhaft
geschlossen.
Ich kann die Lehrinhalte in meinem beruflichen
Umfeld täglich ein- und umsetzen. Die modulare
Gestaltung der Ausbildung an der SGBS hat es mir
gestattet, die Bedürfnisse meiner Familie und
meines Berufs an die Anforderungen der Ausbil-
dung anzupassen. Die kommenden 2 Jahre werde
ich, erneut neben Beruf und Familie, die Studien-
module für den «Master of Business Administration
in Integrated Management» besuchen.
Ich freue mich schon auf diese Herausforderung
und die vielen Inputs!»
Helmut Bernhard Nützel
Sales Director Flavors
Firmenich GmbH
A-Wien
«Das Studium an der SGBS gab mir das erforderli-
che Rüstzeug in Theorie und Praxis. Besonders
förderlich waren mir die Möglichkeiten, sich
praxisnah weiterzubilden. Durch die Kombination
von Theorie und Fallstudien konnte ich meine
Erfahrungen in vielen Bereichen erweitern und neu
gestalten.
Bemerkenswert waren die hohe Qualifikation der
Referenten und das Engagement der Teilnehmer.
Die gemeinsamen praktischen Übungen trugen zur
Vertiefung des Fachwissens bei. Auch verblieb noch
Zeit, die Feinheiten im Selbststudium herauszuar-
beiten. Die Teilnehmer kamen aus mehreren
Nachbarländern. Dadurch war ein Rahmen vorgege-
ben, zusätzliche Erfahrungen auszutauschen.»
Prof. Dr. med. Ines Gockel
Oberärztin der Klinik für
Allgemein-, Viszeral- und
Transplantationschirurgie der
Universitätsmedizin
DE-Mainz
Alumni-Jahrbuch 2013
83
«Im Zuge meiner Entwicklung zum stellvertreten-
den Vorstandsmitglied war ich auf der Suche nach
einer vertiefenden Managementausbildung, welche
einerseits eine hohe theoretische Qualität und
andererseits eine gute Praktikabilität mit sich
bringt. Darüber hinaus sollte die Ausbildung nicht
zu lange dauern und sich mit Beruf und Familie gut
vereinbaren lassen. Nach langer Suche durch den
deutschen Bildungsdschungel mit seinen teilweise
überzogenen Dimensionen bzw. zu theoretischen
Ausprägungen bin ich auf den Diplomstudiengang
«General Management» an der Business School in
St. Gallen aufmerksam geworden. Die Didaktik und
die Ausgewogenheit zwischen Theorie und Praxis
auf Basis des St. Galler Management-Modells
entsprach letztlich genau meinen Vorstellungen.
Heute ist das St. Galler Management-Modell
ständiger Begleiter bei meinen normativen,
strategischen und operativen Überlegungen und
Planungen. Das unkomplizierte und pragmatische
Vorgehen an der St. Galler Business School möchte
ich an dieser Stelle besonders hervorheben. Sehr
wertvoll waren auch die Kontakte zu Studienkolle-
gen aus anderen Branchen. Summa summarum
kann ich den Studiengang jeder Führungskraft mit
Managementaufgaben wärmstens empfehlen.
Vielen Dank für die schönen und spannenden
Erfahrungen.»
Thomas Grün
Vertriebsdirektor Privatkunden
Stellvertretendes Vorstandsmitglied
Vereinigte Sparkassen
im Landkreis Weilheim i. OB
DE-München
«Tätig als Head of Architecture  Service-Enginee-
ring bei Swisscom IT Services AG und zuständig
für die Architektur und die Service-Entwicklung
unserer Kundenlösungen und Produkte, suchte ich
einen Weg, nebenberuflich ein MBA-Studium
absolvieren zu können.
Nicht ganz einfach mit einem Job, der alles
abverlangt und einer Familie, die natürlich auch
ihre Zeit beansprucht. Dazu kommen die unregel-
mässigen Arbeitszeiten und die verschiedenen
Arbeitsorte, die ein Studium im konventionellen
Sinn fast nicht unter einen Hut bringen lassen.
Weiter kommt die Schwierigkeit dazu, dass ich
einen technischen Werdegang besitze, ohne
betriebswirtschaftlichen Hintergrund und ein
Quereinstig in ein Hochschul-Studium nicht ganz
einfach ist.
Da bot sich für mich die St. Galler Business School
als perfekte Lösung an. Der flexible Aufbau der
Studien-Module ermöglichte es mir, das MBA
Studium in 2 Teile zu unterteilen. Ich konnte den
Betriebswirtschaftsteil im Februar mit Erfolg
abschliessen und kann mich nun an die nächste
Herausforderung, den MBA, wagen.
Der Wissensinput, den ich in den Seminaren
erfahren und in den 9 Modulen vertiefen durfte,
halfen mir unmittelbar in meinem Berufsleben. So
konnte ich während meines Diplomlehrgangs zum
«Dipl. Betriebswirtschafter SGBS», mir in den
Themen Strategie, Marketing, Leadership und
natürlich Finanz- und Rechnungswesen meinen
Horizont erweitern. Der angenehme Nebeneffekt
ist, dass ich für mein MBA Studium nun über eine
sehr gute Grundlage verfüge, mir zudem alle
Module angerechnet werden und ein nahtloser
Übergang möglich ist.
Grundlage für eine gute und interessante Ausbil-
dung ist nicht nur der Aufbau und die Struktur der
Lehrgänge, nein, auch die kompetenten und
praxisorientierten Dozenten und engagierte
Teilnehmer der SGBS.
Die St. Galler Business School kann ich also allen
wärmstens empfehlen. Vor allem Berufstätigen,
denen Flexibilität und Professionalität wichtig ist.
Einfach gut!»
Thomas Giger
ICT Architect
Chief Technologie Office
Swisscom IT Services AG
CH-St. Gallen
«Das Studium zum «Dipl. Betriebswirtschafter
SGBS» habe ich gewählt, um den überzeugenden
ganzheitlichen Ansatz des St. Galler Modells in
allen Facetten des Managements und der Betriebs-
wirtschaft kennenlernen und anwenden zu können.
Das Studium bietet maximale Praxisnähe und
durch die Unterlagen und Anforderungen an die
individuelle Vorbereitung ebenso vertieftes
theoretisches Wissen. Die theoretischen Ansätze
werden dabei nicht überfrachtet, sondern wohldo-
siert in den verschiedenen Modulen präsentiert. Um
dieses Diplom innerhalb eines Jahres zu erlangen,
benötigt es ein hohes Mass an Selbstdisziplin neben
der Berufstätigkeit. Jeder Teilnehmer kann sich
dabei auf hervorragende Dozenten freuen und, was
ebenso wichtig ist, auf hochmotivierte Teilnehmer
aus unterschiedlichsten Branchen. Die Präsenzse-
minare, Kolloquien und die Campus-Woche sind
sehr gut organisiert und absolut zielführend.»
Ralph van Dellen
Leitung Personal
Sprint Sanierung GmbH
DE-Köln
Alumni-Jahrbuch 2013
84
Interviews mit Studierenden
«Als Naturwissenschaftler habe ich mich während
des Studiums wenig bis überhaupt nicht mit
Themen wie Management, Marketing und Vertrieb,
Unternehmensstrategie, Wettbewerbsposition oder
Finance  Controlling beschäftigt. Und auch
während meiner langjährigen Berufserfahrung in
der Entwicklung von Arzneimitteln kam die
Weiterbildung in diesen Themenbereichen
eigentlich immer zu kurz.
Dabei sind es aber heutzutage gerade diese
Kompetenzen, die auch für Führungskräfte in der
pharmazeutischen Industrie absolut unverzichtbar
geworden sind.
Sie stellen neben der fachlichen Qualifikation
zunehmend das Gerüst dar, damit wir Experten in
der Entwicklung und Herstellung von Arzneimit-
teln auch unsere Aufgaben in der Führung von
Mitarbeitern, Abteilungen und Unternehmen
nachhaltig erfüllen können.
Im Rahmen des MBA Studiums nicht nur die
theoretischen Hintergründe hierfür zu erlernen,
sondern diese direkt in praxisrelevante Situationen
übertragen und sozusagen «live» umsetzen zu
können, war daher mein Anspruch an ein berufsbe-
gleitendes Studium.
Und genau diese Möglichkeit bietet das Internatio-
nal Executive MBA Programm in St. Gallen. Die
internationale Ausrichtung der Seminare und der
gelungene Split zwischen theoretischen Vorlesun-
gen zu den verschiedenen Themenkreisen und
«hands on learning» im Rahmen von Strategie-
Simultationen und case study trips, machen den
besonderen Reiz dieser Ausbildung aus.
Zudem ergibt sich ständig die Möglichkeit des
direkten Erfahrungsaustausches, sowohl mit den
praxiserprobten Referenten – die oftmals selbst
erfolgreiche Manager sind oder waren – als auch
mit den anderen Seminarteilnehmern. Die  Kolle-
gen stammen dabei aus den unterschiedlichsten
Branchen und Industrien, zunehmend aber auch
aus der Pharmaindustrie. Auch wenn man das
Studium an der St. Galler Business School, das in
Zusammenarbeit mit der Universität Klagenfurt
durchgeführt wird, nicht in einem festen Klassen-
verband absolviert, sondern individuell gestalten
kann, so ergeben sich doch viele, anhaltende
Kontakte mit den anderen Studenten und Seminar-
teilnehmern. Zudem erhält man die Möglichkeit,
das Studium in mehrere Etappen aufzuteilen und
sich z.B. zuerst im Rahmen eines International
Senior Management Certificates von der Qualität
des Ausbildungsprogramms zu überzeugen. Man
muss sich somit nicht gleich zu Beginn zum
gesamten Umfang eines MBA Programms ver-
pflichten und erhält für alle absolvierten Kurse und
Prüfungen  später eine Anrechnung auf den
Masterstudiengang.
Dieses hohe Mass an Flexibilität in Kombination
mit den praxisrelevanten Inhalten, den Top Class
Referenten und der individueller Studiumsplanung
beschreiben für mich die wesentlichen Vorteile des
Studiums an der SGBS.
Als Mitglied der Geschäftsleitung der Corden
Pharma GmbH Plankstadt profitiere ich so optimal
von der Möglichkeit, mein pharmazeutisches
Fachwissen um die Lerninhalte des «International
Executive MBA» erweitern zu können und kann
dieses Wissen dann gewinnbringend in die
Führung meines Bereiches und meiner Mitarbeiter
einsetzen.
Und darüber hinaus macht es auch noch richtig
Spass, sich im internationalen und interdisziplinä-
ren Rahmen der SGBS das «Rüstzeug» für die
zukünftigen Herausforderungen für meine Firma zu
erwerben.
Nachdem ich nunmehr die erste Etappe abgeschlos-
sen habe, werde ich mich nächstes Jahr an die
Erstellung meiner Masterthesis machen, die ich,
ebenso wie schon meine Diplomarbeit für das
Zertifikat, in einem für meine Arbeit in der Firma
direkt relevanten Themenbereich anfertigen
möchte.
Am konkreten Titel für die Thesis «stricke» ich
derzeit aber noch.....»
«Das Studium zum General Management Diplom
SBGS kann ich ohne jede Einschränkung sehr
empfehlen. Hervorstechend ist die Qualität der
Referenten und Mitarbeiter, die hochengagiert den
zum Teil dichten Stoff didaktisch geschickt
vermitteln. Im Gegensatz zu anderen Seminarrei-
hen entstehen durch die Lernkon-trollen und die
Möglichkeit einer abschliessenden Prüfung, ein
positiver Druck, der eine besonders intensive
Auseinandersetzung mit den Inhalten erfordert.
Hier ist vom Teilnehmer eine Portion Disziplin und
ein gutes Zeitmanagement gefragt. Sehr geschätzt
habe ich das offene Lernkonzept, das dem Teilneh-
mer zu jedem Modul auch eine Vielzahl an
qualitativ hochwertigen und thematisch passenden
Artikeln aus Zeitschriften zur Verfügung stellt.
Diesen «Service» werde ich vermissen. Auf Basis
der St. Galler Management Modells habe ich mein
Verständnis für Unternehmensführung und die
Lösung von Problemstellungen im Unternehmen,
deutlich erweitern können.»
Dr. Erwin Thom
Head of Global Enterprise
Architecture
Bayer Healthcare AG
DE-Leverkusen
Dr. Iris M. Ziegler
Director Development and
Production
Corden Pharma GmbH
DE-Plankstadt
Alumni-Jahrbuch 2013
85
«Es ist mir als Kommunikationsverantwortlicher
wichtig, betriebswirtschaftliche Zusammenhänge
zu verstehen und Wissen über Strategie, Finanzen
und Leadership in der Praxis anwenden zu können.
Der Studiengang «General Management» lieferte
mir Grundlagen, die ich sofort bei der Arbeit
umsetzen konnte. Die fundierten Ausführungen der
Kursleiter, die viele Beispiele aus der Praxis
enthielten, fand ich begeisternd und spornten mich
an. Besonders hilfreich war, dass die St. Galler
Business School ein flexibles Studium ermöglichte
und die Weiterbildung mit der beruflichen Tätigkeit
zu vereinen war. Zudem war es spannend, sich an
den Kursen mit Führungskräften aus verschiedenen
Branchen zu unterhalten.»
Simon Bickel
Informations- und Medienverant-
wortlicher
Jungfraubahnen Management AG
CH-Interlaken
«Lebenslanges Lernen hat heute einen besonderen
Stellenwert. Auf der Suche nach einer adäquaten
Weiterbildung, die mein Praxiswissen um die
neuesten strategischen Theorien erweiterte, hatte
ich das Seminar «St. Galler Marketingprogramm»
besucht – und war so begeistert, dass ich mich im
Anschluss für den Diplomstudiengang zum
Marketingleiter entschieden habe.
Die sehr gut strukturierten Unterlagen zum
Selbststudium, die praxisorientierten Fallstudien
mit Feedback der Dozenten sowie die Kolloquien
und Seminare bilden eine ideale Mischung aus
Theorie sowie Praxis und ermöglichen es, das
Studium berufsbegleitend erfolgreich zu absolvie-
ren. Sehr empfehlenswert ist auch die Case Study
Week, die intensiv auf die Prüfungen vorbereitet
und Raum bietet, hochspannende Fragstellungen
auch über den Lehrstoff hinaus mit Dozenten und
Studienkollegen zu diskutieren.»
Julia Pelka
Standortleiterin Nürnberg
Informations- und
bytecontent GmbH
DE-Nürnberg
«Auf der Suche nach einem geeigneten Studium,
mit dem Wunsch, meine theoretischen Fähigkeiten
im Marketing zu vertiefen sowie gleichzeitig einen
hohen Praxisbezug zu erhalten, bin ich auf den
Diplomstudiengang «Dipl. MarketingleiterIn SGBS»
gestossen.
Mit den gut strukturiert aufgebauten theoretischen
Unterlagen zum Selbststudium konnte ich das
Fernstudium gut bewältigen und das Basiswissen
schaffen. Die Fallstudien halfen mir, mein Wissen
zu überprüfen und auch anzuwenden. In den
Seminaren und Kolloquien habe ich erfahrene und
hervorragende Referenten kennen gelernt, welche
immer den Praxisbezug gesucht haben. Positiv
hinzu kam hier auch, dass engagierte Teilnehmer
aus verschiedenen Branchen und Ländern (DE, CH,
AT) beteiligt waren, somit ergab sich auch in
Gruppenarbeiten ein lehrreiches und spannendes
Umfeld.
Klar war mir, dass jede Weiterbildung ein hohes
Mass an Eigeninitiative und Zeit erfordert.
Aufwand und Nutzen stehen hier jedoch in einem
hervorragenden Verhältnis. Daher kann ich das
Studium an der SGBS nur empfehlen.»
Svenja Hahn
Leiterin Events  Congresses
Straumann GmbH
DE-Freiburg
«Die vielfältigen Konzepte und Herausforderungen
im Bereich Leadership wurden überzeugend
vermittelt. Erfahrene Referenten beleuchten die
verschiedenen Aspekte aus unterschiedlichen
Blickwinkeln. Die Kombination aus Theorien,
praktischen Beispielen und aktiver Beteiligung der
Kursteilnehmer hat die Veranstaltungen für mich
zu einem lohnenden Aufwand gemacht. Das
Lernmaterial war umfangreich und in seiner Breite
ebenfalls bereichernd.»
Marko Niffka
Senior Manager Business
Development MRO
MTU Aero Engines GmbH
DE-München
Alumni-Jahrbuch 2013
86
Interviews mit Studierenden
Sie haben sich für einen Studiengang der St. Gal-
ler Business School entschieden, was war aus
Ihrer Sicht dafür ausschlaggebend?
Das Erlernen eines strukturierten Umgangs mit den
zentralen Themen eines Managers und vielmehr
noch eines Leaders ist für mich von essentieller Be-
deutung, um in turbulenten Zeiten wirkungsvoll, im
Sinne zukunftsorientierter Unternehmensgestaltung,
agieren zu können.
Ganzheitliche Unternehmenssteuerung war vor die-
sem Hintergrund der von mir gewählte Schwerpunkt
für ein nebenberufliches Studium. Nach Evaluierung
einiger Optionen, habe ich mich für das sehr praxis-
orientierte MBA-Programm an der St. Galler Busi-
ness School entschieden. Das Programm der SGBS
ist auf die für mich relevanten Themen fokussiert,
und es findet stets eine Betrachtung im Kontext des
Unternehmen als Ganzes statt, was zudem aus-
schlaggebend für die Wahl des «MBA in Integrated
Management» war.
Wie konnten Sie zeitlich Fernstudium, Präsenz-
studium, Seminararbeit/Master Thesis und Kollo-
quien mit Ihrem Beruf verbinden?
Um die Herausforderung bestehend aus der Paral-
lellität von Beruf und Studium erfolgreich zu beste-
hen, habe ich gelernt mein eigenes Handeln ver-
mehrt zu reflektieren und vor allem mich selbst
konsequenter zu führen. Die praktische Relevanz
der Studieninhalte erleichterte zudem das Zeitma-
nagement, da diese schon während des Studium
gezielt in die praktische Anwendung gebracht wer-
den konnten.
Auch die Erstellung der Master-Thesis konnte un-
mittelbar mit dem Beruf verbunden werden. Diese
bot die Möglichkeit theoretische Konzepte aufzu-
greifen, zu diskutieren und diese gezielt auf die
Praxis zu übertragen. Ich konnte das in der Master-
Arbeit ausgestaltete Konzept beispielsweise direkt
im Unternehmen präsentieren und der resultierende
Aktionsplan befindet sich im Unternehmen in der
Umsetzung.
Darüber hinaus bietet die Mischung aus Fernstudi-
enmodulen und Seminaren ein abwechslungsreiches
und umfassendes Studium, das stets neue Betrach-
tungsweisen aufzeigt und die eigene Ausgestaltung
ermöglicht.
Als Studentin zum «MBA in Integrated Manage-
ment» waren Sie neben dem Fernstudium auch in
zahlreichen offenen Seminaren mit Teilnehmer
zusammen, welche kein Diplom absolvieren, ist
dies nicht ein Nachteil?
Die offenen Seminare leben insbesondere durch die
Vielfalt an vertretenen Branchen, verschiedenen Ver-
antwortungsbereichen sowie dem persönlichem Er-
fahrungsaustausch während und auch nach den Se-
minaren. Die unterschiedlichen Hintergründe der
Teilnehmer fördern zudem die ganzheitliche Betrach-
tung der Themenschwerpunkte und ermöglichte es
ein wertvolles und breites Netzwerk aufzubauen. Ich
schätze es sehr, wertvolle Persönlichkeiten auch aus-
serhalb des MBA-Teilnehmerkreises kennengelernt zu
haben und freue mich über den Kontakt und Aus-
tausch über das Studium hinaus.
Welche Studieninhalte konnten Sie für sich per-
sönlich am meisten in Ihre tägliche Arbeit umset-
zen?
Innerhalb meiner achtjährigen Berufserfahrung im
Hause B. Braun konnte ich einen umfassenden Über-
blick über die normativen, strategischen und operati-
ven Strukturen sowie die hausinternen Führungssys-
teme gewinnen. Derzeitig bin ich für das
standortübergreifende Forschungs- und Entwick-
lungscontrolling verantwortlich. Speziell bin ich mit
dem Aufbau und der Implementierung eines moder-
nen, international anwendbaren FE-Controlling-
Prozesses inkl. prognostischer Balanced-Scorcard
betraut, um die Strategieimplementierung in FE
durchzusetzen und vorausschauend Innovations- und
letztlich Erfolgspotentiale auszugestalten. Das diesbe-
zügliche Konzept konnte ich im Rahmen der Master-
Thesis erstellen und gemäss Meilensteinplanung in
der Praxis implementieren. Darüber hinaus steht die
kaufmännische Beurteilung strategischer Geschäfts-
felder oder strategischer Einzelprojekte sowie die
betriebswirtschaftliche Beratung des Managements
auf der Tagesordnung. Die im Rahmen des Studiums
erlernten Methoden und Tools sowie die integrierte
Betrachtung können vor diesem Hintergrund unmit-
telbar in der täglichen Arbeit angewendet werden.
Insbesondere die Schwerpunkte Strategieentwick-
lung, Geschäftsmodellierung, Finanzen und Control-
ling sowie Ausgestaltung über Marketing und Sales
im Rahmen des MBA-Programms ermöglichen es mir
heute, komplexe Situationen schneller umfassend zu
analysieren und ganzheitlicher zu bewerten. Darüber
hinaus freue mich, im geschäftlichen und auch priva-
ten Umfeld, vermehrt Anreize zur Selbstreflexion zu
geben. Feedback, Wertschätzung und resultatorien-
tiertes Coaching sind aus meiner Erfahrung die ele-
mentare Basis für persönliches Reifen und nachhalti-
ges unternehmerisches Wachstum, sodass sich
diesbezüglich insbesondere Aspekte des Leaderships,
der Organisationsentwicklung, des Coachings und des
Change-Managements in meinem Handeln wiederfin-
den. Mit starken Feedback- und Führungssystemen,
intensiven Coachings, Sinn und Leidenschaft die
Zukunft zu gestalten, das ist es wonach ich heute in
meinem Handeln strebe. Ganz nach dem Glaubenssatz
„Leadership is a choice“ habe ich durch das MBA-
Programm einen neuen Weg für meine private, wie
auch berufliche Weiterwicklung gefunden.
Johanna Ullrich
Global Research and Develop-
ment Controlling
B. Braun Medical AG
CH-Sempach
Alumni-Jahrbuch 2013
87
Welche Ziele verfolgten Sie mit einer umfassen-
den Weiterbildung in Betriebswirtschaft?
In der heutigen Zeit ist eine Karriere im oberen
Management ohne umfassende akademische Aus-
bildung nur schwer zu verwirklichen.
Des Weiteren ist eine laufende Erweiterung, Auffri-
schung und Erneuerung des eigenen Wissens un-
umgänglich, um sich in der Berufswelt zu behaup-
ten.
Somit war dieses Studium die logische Konsequenz
aus den Anforderungen des Berufslebens und mei-
ner persönlichen Motivation «up to date» zu sein.
Es gibt in St. Gallen zahlreiche Anbieter einer
MBA-Ausbildung, warum haben Sie sich ausge-
rechnet für die SGBS entschieden?
Neben dem Ansatz, dass ich ein Studium suchte, das
grossteils auf Fernstudien basiert, war der modulare
Aufbau der einzelnen Module und die flexible Aus-
wahl, angepasst auf meine Wissenslücken, aus-
schlaggebend. So konnte ich die passenden Seminare
zu den passenden Termin einfach zusammenstellen
und hatte somit einen sehr flexiblen Ausbildungs-
plan.
Dazu kamen die wirklich herausragenden Fähigkei-
ten der einzelnen Referenten, welche ich schon in
einem vorhergehenden Diplomlehrgang kennen
lernen durfte.
Inwiefern konnten Sie die Studieninhalte bereits
in Ihrem Berufsleben umsetzen? Hat dies Ihr Wir-
ken im Unternehmen verändert?
Durch das Studium war es mir möglich, mehrere
Bereiche unseres Unternehmens innert kurzer Zeit
zu durchlaufen, mein Wissen noch mehr zu vertie-
fen und optimal in unser Unternehmen einzubrin-
gen. Dies waren unter anderem die Leitung des
Produktmanagements, mehrere Projekte im FC
Bereich und in meiner aktuellen Position der Auf-
bau einer Projekt Governance für den gesamten
Geschäftsbereich.
War es trotz eines Fernstudienanteils möglich,
sich einer «Community» während des Studiums
zugehörig zu fühlen?
Ja, durch die Teilnahme an den Kursen konnte der
Kontakt zu vielen Studienteilnehmern hergestellt
werden. Dies hatte sogar den Vorteil, dass die
«Community» viel grösser war, als bei einer klassi-
schen Ausbildung und sich mehr und teilweise
intensivere Kontakte zu Studienkollegen aufbauen
liessen.
Für wen sind die Studiengänge der St. Galler Busi-
ness School Ihrer Meinung nach am besten geeig-
net?
Generell ist Weiterbildung natürlich für alle Perso-
nen geeignet. Das damit erworbene Wissen kann ge-
schäftlich und in vielen Bereichen auch privat genutzt werden.
Die Studienlehrgänge und Seminare der SGBS hal-
ten für die unterschiedlichsten Berufsgruppen ein
optimales Potpourri an Wissen bereit, dass man auf
die individuellen Bedürfnisse einfach abstimmen
kann.
Einzige Voraussetzung an den Studenten – neben
dem Hunger nach neuem Wissen – ist eine gewisse
Selbstdisziplin und ein gutes Zeitmanagement, um
die Vorteile eines Fernstudiums zu nutzen.
Gerhard Lung
Head of Project Management
Steering
Swisscom
CH-Zürich
Verlangen Sie in unserem Sekretariat
die Detailprogramme zu den jeweiligen
Studiengängen.
UPGRADES
YOUR
PERSPECTIVE. St.Galler
Business School
MBA
INTEGRIERTES MANAGEMENT
Master of Business Administration (MBA)
in Integrated Management
Berufsbegleitende
MBA-Ausbildung für Führungskräfte
St.Galler
Business School
SEMINARE
FERNSTUDIEN-
MODULE
KOLLOQUIEN
PRAXISARBEIT
2013
St.Galler
Business School
International Executive MBA
St.Galler
Business School
UPGRADES
YOUR
PERSPECTIVE
Berufsbegleitende Executive MBA-Ausbildung
für Führungskräfte
MBA
INTERNATIONAL EXECUTIVE
SEMINARE
FERNSTUDIEN-
MODULE
KOLLOQUIEN
PRAXISARBEIT
2013
St.Galler
Business School
St.Galler Business School
Rosenbergstrasse 36
CH-9000 St.Gallen
Telefon 0041(0)71 225 40 80
Telefax 0041(0)71 225 40 89
E-Mail seminare@sgbs.ch
Internet www.sgbs.ch
St.GallerBusinessSchoolManagement-Ausbildung2013
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tegietegie VVerhaltenerhaltenVVVV KulturKultur StrukturStruktur StrategieStrategie VVerhaltenerhaltenVVVV KulturKultur StrukturStruktur StrategieStrategie VVerhaltenerhaltenVVVV KulturKultur StrukturStruktur StrategieStrategie VVerhaltenerhaltenVVVV KulturKultur StrukturStruktur StrategieStrategie VVerhaltenerhaltenVVVV KulturKultur StrukturStruktur StrategieStrategie
Struktur Kultur Verhalten StrategieStruktur Kultur Verhalten Strategie
2013
2013
Seminarprogramm
Management-Ausbildung
Seminarprogramm
Management-Ausbildung
www.sgbs.ch
St.Galler
Business School
Zertifikate
Master
DiplomeDiplome
MBA
Studienstarts: 8. Oktober 2012 • 7. Januar 2013 • 8. April 2013 • 8. Juli 2013
MBA-, MASTER-  DIPLOM-STUDIENGÄNGE
Basierend auf dem
«Konzept Integriertes Management»
2013
BERUFSBEGLEITENDE AUSBILDUNGEN
–
MBA  DIPLOME FÜR MANAGER
Nächste
Studienstarts:
7. Januar 2013
8. April 2013
8. Juli 2013
7. Oktober 2013
SGBS Jahresprogramm Seminare 2013
SGBS Jahresprogramm Diplome 2013
Master of Business Ad-
ministration (MBA)
in Integrated Manage-
ment
International Executive MBA
Alumni-Jahrbuch 2013
88
SAP
SCHOTT Glas	
Sick
Spoerle Electronic 	
Thyssen Aufzüge
TLC – DB Systems	
WaveLight Laser
Würth	
Zellweger Luwa
Marketing Management
Alphasem	
AOL
ATOMIC	
Aventis
Berliner Verkehrsbetriebe	
Black  Decker
Commerzbank	
Deutsche Bahn
DYCONEX	
EMI Recorded Music Austria
FIDUCIA	
Heraeus Holding
Hewlett-Packard	
Leybold
Mercedes-Benz Leasing GmbH	
Novartis Consumer Health
Pfizer	
Roche Diagnostics
Saint-Gobain Isover 	
Referenzen (Auswahl)
General Management
BIPA Parfümerien	
Cap Gemini Ernst  Young
Chiron Behring 	
Citiworks
Conrad Electronic	
Coop
CSC	
Daimler Chrysler
Dekra VR	
Deutsche Börse
DG Bank	
Dyckerhoff
Dywidag Systems International	
EIBA «Eidgenössische Bank»
Helm	
Helsana Versicherungen
IXTRA	
Lafarge Gips
Lawson Mardon 	
Lindt  Sprüngli
Mettler-Toledo 	
Microsoft Deutschland
PerkinElmer 	
PricewaterhouseCoopers
Reebok Deutschland	
Renault Zürich
Roland Berger	
RWE Rheinbraun
Sachs
Alumni-Jahrbuch 2013
89
SAP
Schindler Aufzüge	
Straumann
T-Systems	
Techem
Technoplat
Thomas Cook
THOMSON multimedia Broadcast
UBS
Victoria Volksbanken
WILDEN Medizin- und Kunststofftechnik
Wiltronic
Strategisches Management
ABB
Atraxis
Bank Austria
Barmag
Credit Suisse
Daimler Chrysler
DB Systems
Deutsche Kreditbank
Die Schweizerische Post
FRIADENT
Herrenknecht
Holcim
HypoVereinsbank
John Vaillant GmbH
KPMG
MDG Medien-Dienstleistung GmbH
Münchner Rück
Novartis
Roche Diagnostics
SAP
Siebel Systems
T-Systems
UBS
Union IT – Services
Verwaltungs- und Privat-Bank
Voith
Volkswagen Transport
Wintershall
Winterthur Versicherung
Würth
Leadership / Führungskompetenz
A.C. Nielsen
ADVANCE Bank
Binding-Brauerei
Chiron Vaccines
Compaq Computer
DATEV
Deutsche Shell Chemie
Deutsche Telekom
EAOS Dornier
Equant Deutschland
Esso Deutschland
Faurecia Autositze
Ford Power Products
Fresenius Medical Care
GFT Technologies
Göhner Merkur
Herrenknecht AG
Hewlett Packard
Kleine Zeitung Österreich
KPMG Fides
Alumni-Jahrbuch 2013
90
Leipziger Verkehrsbetriebe
Liebherr
Mummert + Partner
Österreichische Bundesbahnen
Qiagen Instruments
Robert Bosch
SBB Schweizerische Bundesbahnen
Schoeller Bleckmann
Scintilla
SICK
Tchibo-Frisch-Röst-Kaffee
Tecan Schweiz
Finanzen / Controlling
ADA Das SystemHaus
Alstom (Schweiz) AG
Aventis Pharma
Baxter Deutschland
Bayer AG
Bayer Schweiz AG
Behr GmbH
Clariant (Schweiz)
CSC Ploenzke
Degussa
Der Club Bertelsmann
Diebold Business Solutions
Hiestand AG
Holtzbrinck Networks
John Deer Vertrieb
Kuoni Reisen
Lurgi Life Science
MCI Worldcom Deutschland
Microsoft
Neckermann Versand
Nordenia
Novartis
Rieter Automotive Management
SAI Automotive SAL
Semecs
Siemens
sunrise communications
T-Systems
TAB-AUSTRIA
UBS
VDO Automotive
Diplomstudiengang Betriebswirtschaft
ABB
ADA Das SystemHaus
Also-Gruppe
Berger Lahr
Bison
Cilag
Commerzbank Securities
Consors (Schweiz)
Credit Siusse
das werk
Deutsche Post AG
Haniel
Jyske Bank
Siemens Deutschland
Swisscom
Talkline
Telekurs
WGZ-Bank
Alumni-Jahrbuch 2013
91
Die St. Galler Business School
St. Galler Business School
•	 Die St. Galler Business School im Überblick
•	 Seminarübersicht 2013 – 2014
•	 MBA-, Master- und Diplomausbildungen
•	 Absolventen/Innen von Diplomstudiengängen
•	Ein- und Ausblicke
➢ Vater des Systemdenkens
➢ Doing Business in China
➢ Eindrücke, Berichte, Statements
•	 Diplomarbeitsthemen, Interviews und Referenzen
•	 SGBS Inhouse-Seminare  Consulting
Alumni-Jahrbuch 2013
92
Sämtliche offenen Ausbildungsprogramme führen wir auch als firmeninterne Veranstaltungen
oder als Consultingleistungen für Unternehmer, ganze Führungsebenen, Teams oder Funktions-
stufen durch. Daneben bieten wir zahlreiche weitere Themenbereiche firmenspezifisch an. Die
Ausbildungsinhalte werden auf die Anforderungen und Bedürfnisse des Unternehmens ange-
passt und abgestimmt. Schulungen und Projekte können in deutscher, englischer, französischer
oder spanischer Sprache im gesamten internationalen Raum stattfinden.
Innerbetriebliche Aus- und Weiterbildung sowie
Entwicklungsprogramme, die Unternehmen und
Mitarbeitende dauerhaft weiterbringen, beste-
hen in der Regel aus einer Vielzahl von Einzel-
massnahmen, welche in ein griffiges Manage-
ment Development-Konzept einzubetten sind.
Ein solches Konzept berücksichtigt unternehmeri-
sche Strategien, die ­gewachsene Kultur und beste-
hende Strukturen gleichermassen. Es definiert,
welche Führungsqualitäten wann in welchem
Umfang benötigt werden und sorgt für die Rah-
menbedingungen, welche die Kraft des Human-
Potentials wirkungsvoll zur Geltung bringen. So
entstehen ­nachhaltige Management-Qualität und
Management-Kompetenz.
Gemeinsam prüfen wir, wie die ­gesetzten Ziele
und der angestrebte ­Nutzen am besten erreicht
werdenkönnen, schlagen Ihnen ein entspre-
chendes Förderungs- und Entwicklungskonzept
vor und erarbeiten gemeinsam die geeigneten
Schritte zur nachhaltigen Lösung Ihrer Aufgaben-
stellungen und permanenten Weiterentwicklung
des Unternehmens.
Ein Höchstmass an Qualität und Kundennut-
zen ist uns immer Ansporn und Verpflich-
tung zugleich. In jeder Aufgabenstellung
betrachten wir die Gesamtsituation, zeigen
Zusammen­hänge und Ursachen auf – unab-
hängig davon, ob es sich um die kürzere
­Veranstaltung einer kleineren Unter­nehmung
oder um eine umfassende Weiterbildungsoffen-
sive eines Gross­unternehmens handelt. Unser
­gesammeltes Wissen und die Ergebnisse unse-
rer Managementforschungs­aktivitäten und -wei-
terentwicklungen fliessen dabei kontinuierlich
mit ein.
Dadurch bewirken wir dauerhafte und sichtbare
Veränderungen und Ver­besserungen, die Unter-
nehmen erfolg­reich machen.
Stück für Stück ist zu beobachten,
dass sich Herangehensweisen
unserer Führungskräfte im opera-
tiven Geschäft zum Positiven
ändern.
Dr. Herbert Schlotter,
Leiter Konzernpersonal
Wüstenrot  Württem-
bergische AG, Stuttgart
Die Schulung vermittelte eine
breite Grundlage, erhöht die
Sicherheit im Umgang mit
betriebswirtschaftlichen Fragen
und kann bei Bedarf weiter
vertieft werden.
Dr. Matthias L. Wolfgruber
Vorstandsvorsitzender
Altana Chemie
Bitte verlangen Sie unsere
Broschüre «Inhouse 
Consulting»:
seminare@sgbs.ch
Inhouse – Innerbetriebliche Aus- und Weiterbildung
St.Galler
Business School
INHOUSE

CONSULTING
Innerbetriebliche Schulungen  Consulting
Inhouse-Training - was wir bewirken wollen
Alumni-Jahrbuch 2013
93
Interne Durchführung von «offenen» Seminaren
Das überbetriebliche Seminar wird 1:1 als Inhouse
Seminar für die Führungskräfte aus Ihrem Unter-
nehmen durchgeführt. Dabei werden neben
allgemeinen Beispielen (zur Wissensvermittlung)
auch auf spezifische interne Herausforderungen
eingegangen und diese anhand der St. Galler
Methodik überprüft und hinterfragt. Der Konzep-
tionsaufwand dieser Schulungsvariante hält sich
dabei in Grenzen. Sämtliche der in dieser Broschü-
re vorgestellten Ausbildungsprogramme führen wir
auch als firmeninterne Veranstaltung durch.
Massgeschneiderte Inhouse Seminare
Die Seminarinhalte werden im Rahmen einer inten-
siven Vorbereitungs- und Konzeptionsphase genau-
estens auf Ihre Bedürfnisse und Ziele zugeschnitten.
Dabei werden intensiv auch Aufgabenstellungen
der Teilnehmenden berücksichtigt, so dass einzelne
Seminartage einen workshopartigen Charakter
aufweisen und dabei im Seminar bereits konkrete
Umsetzungsergebnisse erarbeitet werden. Dabei
können gezielt Inhalte unterschiedlicher überbe-
trieblicher Seminare kombiniert und den Bedürfnis-
sen Ihres Unternehmens angepasst werden.
Kombination über- und innerbetrieblich
Im Rahmen eines längerfristig angelegten Schu-
lungskonzepts können Seminarblöcke aus dem
überbetrieblichen Angebot mit massgeschneider-
Besonders hervorheben möchte ich dabei
die konsequente Ausrichtung der Lehr-
methoden an der Selbstbefähigung
der Seminarteilnehmer. Meiner Er-
fahrung nach trennt sich gerade dies-
bezüglich die Spreu vom Weizen.
Dr. Manfred Wittenstein
Vorstandsvorsitzender
ten internen Blöcken kombiniert werden. Dies
ermöglicht einerseits den Teilnehmern einen Wis-
sensaustausch mit anderen Branchen und Unter-
nehmen (in den überbetrieblichen Seminaren) und
andererseits den Aufbau eines Teamgedanken und
des internen Austausches.
Einfaches Training oder komplexer Lehrgang?
Die Gestaltungsmöglichkeiten für interne Schu-
lungen lassen sowohl «einfache» Inputblöcke zu
spezifischen Themen wie auch komplexe, auf län-
gere Zeit ausgerichtete Lehrgänge zu. So können
wir das optimale Weiterbildungsprogramm vor
dem Hintergrund des engen Zeitbudgets heutiger
Führungskräfte gemeinsam mit Ihnen entwickeln.
Durchführung – Seminarsprachen
Die Schulungen können sowohl in firmeneigenen
Schulungszentren, nahestehenden Seminarhotels
oder in den bekannten Seminarzentren der St. Gal-
ler Business School durchgeführt werden. Nach
Wunsch erfolgt die gesamte Seminarorganisation
(Ausschreibung, Anmeldung, Hotelreservation
Nachbearbeitung, etc.) über die Administration der
St. Galler Business School. Die Seminare können in
Deutsch, Englisch, Französisch oder Spanisch durch-
geführt werden.
Für Ihre Anfragen steht Ihnen unser
Leiter der Inhouse Seminare, Herr
Christian Muntwiler, lic. oec. HSG
gerne jederzeit zur Verfügung.
Email: christian.muntwiler@sgbs.ch
Tel: 0041 (0)71 225 40 80 / Fax: 0041 (0)71 225 40 89
Dr.-Ing. Volker Essmann,
Geschäftsleitung Technik
BJB GmbH  Co. KG
Christian Muntwiler
Möglichkeiten innerbetrieblicher Schulungen
Alumni-Jahrbuch 2013
94
Identifikation des Aus- und Weiterbildungs-
bedarfs im eigenen Unternehmen
Unternehmenssicht
Kundensicht
GAP
GAP
GAP
GAP
GAP
GAP
Know-how Individuelle Bedürfnisse Bisherige Erfahrungen
Gewünschte Leistung
Erwartete Leistung
Erlebte Leistung
Erbrachte Leistung
Qualitätsnormen
Vorstellungen
des Managements
Externe
Kommunikation
Mitarbeiterentwicklungs-Gap-Analyse in Anlehnung an Parasuramen/Zeithaml/Berry
Heutige und zukünftige Lücken im «Corporate Know How» und bei Leistungsträgern aufgrund
Änderungen des Unternehmensumfeldes, einer anderen Lebenszyklusphase des Unternehmens
etc. sind permanent zu evaluieren und durch gezielte Aus- und Weiterbildung in Wettbewerbs-
vorteile umzuwandeln. Wie?
Unter anderem mittels einer ganzheitlichen Gap-Analyse können Vorgesetzte und Mitarbeiter-
verantwortliche präzise herausarbeiten, wo die Lücken zwischen erbrachter und auf Seite des
externen und internen Kunden erlebter Leistung sind und wie diese durch gezielte Weiterent-
wicklung der Mitarbeitenden reduziert bzw. nach dem Jiu-Jitsu-Prinzip gar in einen positiven
Effekt («Begeisterungslücke») transformiert werden können. Merkmale für Entwicklungsbedarf
sind unter anderem, wenn Ihre Mitarbeitenden:
•	 Die internen und externern Kundenwünsche und –erwartungen nur schwer benennen können
•	 die Wertschöpfung des internen und externen Kunden nicht genügend verstehen
•	 generell zu wenig Betriebswirtschafts-, Führungs- und Managementkompetenz aufweisen
•	 Wissen über Strategie, Marketing, Verkauf, Organisation, Prozesse, Finanzen, Controlling,
Kommunikation und Führung häufig nicht präsent haben
•	 zu wenig aktiv führen oder nicht geführt werden
•	 an internen Prozessen und Strukturen scheitern
Diese Indikatoren weisen auf Fort- und Weiterbildungsbedarf der Mitarbeitenden hin und die
zugrundeliegenden Herausforderungen können in gezielten Schulungsmassnahmen angegan-
gen werden.
Alumni-Jahrbuch 2013
95
Wissen rasch und nachhaltig aufzubauen, zu erhalten, bei passender Gelegenheit konkret anzu-
wenden, gleichzeitig aber auch das eigene Team, Vorgesetzte und Mitarbeitende vom eigenen
Wissen und erarbeiteten Ideen zu überzeugen, fällt nicht immer leicht. Als Orientierungshilfe
dient uns der sog. St.Galler Denk- und Wissensnavigator.
Prozesskompetenz:
Der Weg, Wissen in Resultate
zu überführen: Geförderter
gemeinsamer Austausch von
Erfahrungen zu unterschied-
lichen Problemstellungen um
Vorgehens- und Problem-
lösungsverhaltenswissen zu
generieren:
– Wie gehen wir vor, um eine
Strategie zu entwickeln,
anzupassen oder zu modi-
fizieren?
– Verhalten und Vorgehen in
Krisen?
– Welche Eskalationsstufen
nutzen wir im Konfliktfall?
– Entwicklung möglicher
Tools und «Problemlösungs-
kulturen».
Umsetzungskompetenz:
Gemeinsam gewonnenes
inhaltliches Wissen zu
Management, zum Unter-
nehmen und zur Branche, im
Team erarbeitete Vorgehens-
weisen und Denkmuster, aus-
diskutierte und akzeptierte
Befunde und Einigkeit über
die einzuschlagenden Wege:
Daraus erwachsen konkrete
Masterpläne, die vom gesam-
ten Unternehmen getragen
werden, Mitarbeitende und
letztlich auch Kunden über-
zeugen und so Wissen in
Geschäftserfolg überführen.
Themenkompetenz:
Vermittlung von Manage-
ment-Basis- und Vertie-
fungswissen zu den wesent-
lichen Bausteinen resultato-
rientierter Führung, zu unse-
rer Branche, zu unserem
Unternehmen, z.B.:
– Welche Formen der Füh-
rung stehen mir zur Verfü-
gung?
– Wie vermittle ich mehr
Kundennutzen?
– Welche Kommunikations-
kanäle kann ich gezielt
nutzen?
– Was bewegt meine
Kunden?
– Was bringt mir ein CRM?
Vermittlungskompetenz:
Festgestelltes und Entschie-
denes kommunizieren:
Nur einer Führungskraft,
der es gelingt, in Worten die
Zukunft des Unternehmens,
eines Bereichs oder der eige-
nen Abteilung plausibel und
motivierend zu verdeutlichen,
wird Akzeptanz in ihren
Handlungen und damit letzt-
lich Umsetzungskompetenz
erlangen.
TRANSITION
PERFORMANCE
OPTIMIERUNG
KONFIGURATION
IST
KONFIGURATION
SOLL
PROZESSKOMPETENZ
(Synthetische  Analytische)
THEMEN-
KOMPETENZ
VERMITTLUNGS-
KOMPETENZ
UMSETZUNGS-
KOMPETENZ
LEISTUNGS-
KOMPETENZ
• INNEN
• AUSSEN
Normativ
INITIIERUNG
Strategisch
Operativ
Ausgangslage
Sprung in die Zukunft
Optionen
* © C. Abegglen, in: Bleicher K. (Konzept Integriertes Management, S. 657ff.)
Integrierte
Unternehmens-
entwicklung
St.Galler Denk-  Wissens-Navigator *
Ganzheitliches Management 1:
Beispiel Strategieentwicklunsgprozess
Ganzheitliches Management 2:
Alumni-Jahrbuch 2013
96
Leadership – St. Galler Führungsprogramm mit
der Firma Leopoöd KOSTAL GmbH  Co. KG
Kundensicht – Interview
Was gab den Ausschlag, die Schulung mit der St.Galler Business School durch-
zuführen?
Auf der Suche nach einem kompetenten Partner für einen Teambildungsprozess
waren die guten Erfahrungen hilfreich, die wir bei Individualmassnahmen mit der
St.Galler Business School bereits seit Jahren gemacht haben: Business-Kompetenz
der Dozenten und fachlich exzellente Durchdringung der Themen.
Waren die vermittelten Inhalte optimal auf Ihre Unternehmenspraxis aufbereitet?
Inwiefern gingen die Dozenten auf unternehmensspezifische Anforderungen ein?
Im Vorfeld der Seminarreihe wurden die Anforderungen und Zielsetzungen gemein-
sam abgestimmt. Die Dozenten waren aufgrund des breit angelegten Erfahrungs-
rahmens in der Lage, sowohl generelle Themen als auch spezifische Unternehmens-
oder Mitarbeiterprobleme umfassend zu bearbeiten.
Inwiefern vermag der vermittelte St.Galler Ansatz die Herausforderungen der
täglichen Arbeit Ihrer Führungskräfte abzubilden und diese zu unterstützen?
Wichtig war zunächst die gemeinsame Erkenntnis, dass ein Teambildungsprozess
notwendig ist, um zu einer Synchronisation der unterschiedlichen Ziele zu gelangen.
Viele Inhalte der Seminare können wegen des hohen Praxisbezugs sofort umgesetzt
werden. Dieser Umstand und weitergehende Erkenntnisse unterstützen die globale
Integration.
Welche Tipps für die Zusammenarbeit mit der SGBS würden Sie anderen Kun-
den geben?
Wichtig ist die passgenaue Zusammensetzung der Seminarmodule. Hier kann die
SGBS aufgrund der Vielzahl hervorragender Dozenten auf die Wünsche der Unter-
nehmen eingehen – nicht zuletzt auch im Hinblick auf die bei den hochbeschäftig-
ten Managern schwierige Terminierung.
Wie können die Schulungsinhalte in die langfristige Planung aufgenommen werden?
Ich denke, das umfassende Angebot der SGBS macht es möglich, Seminarreihen mit
einem Managementteam mit individuellen Einzelmassnahmen zu verzahnen. Dieser
Aufbau von generalistischen Fähigkeiten ist für unser Unternehmen besonders wichtig.
Alumni-Jahrbuch 2013
97
– Führen der eigenen Person
als Voraussetzung zur Füh-
rung von Mitarbeitern
– Die eigene Rolle und ihre
Wirkung auf Unterstellte,
Vorgesetzte und Kollegen
– Analyse der Persönlichkeits-
struktur
– Das persönliche Potential
aktivieren, soziale Kompetenz
und persönliche Führungs-
kraft entwickeln
– Analysen und Denkstil-
diagnosen für den Alltag
– Dos  Don’ts im Umgang mit
Anderen
– Was passt zu meiner Persön-
lichkeit?
– Die Führungskraft als Coach
– Leadership als Basis für
Spitzenleistungen
– Professionelle Teamarbeit:
Gruppendynamische Prozesse
steuern
– Eigenmotivation und Moti-
vation der Mitarbeiter erfolg-
reich lenken
– Hohe Mitarbeiterzufriedenheit
bei hoher Leistung: Das Prin-
zip «Selbstverantwortung»
– Mein Beitrag zum
Unternehmenserfolg
– Typische Chef-Fehler und wie
man sie vermeidet
– Dos  Don’ts von Vorge-
setzten
– Führen mit Zielen als Kern-
stück der Führung
– Ziele und Vorgaben stufenge-
recht vereinbaren
– Führen in schwierigen Situ-
ationen
– Strategien für die Bewälti-
gung von Konflikten
– Umgang mit problematischen
Mitarbeitern
– Managementpotential finden
und aufbauen
– Das Potential bestehender
Mitarbeiter abschätzen und
nutzen
– Führungsmethoden für die
Praxis
Modul 1
Die eigene
Führungspersönlichkeit
Modul 2
Coaching, Motivation
Modul 3
Führungsverhalten
Leadership – St.Galler Führungsprogramm – Schulungsmodule (je 2 Tage)
Konzeption und Zielsetzung
Durchführung eines Führungstrainings für die oberste Führungsebene der Firma
Leopold KOSTAL GmbH  Co. KG, aufbauend auf dem offenen Seminar «Leadership
- St.Galler Führungsprogramm».
  Inventur der eigenen Führungsleistung
  Führungsmethoden für die Praxis
  Führen in schwierigen Situationen
  Mehr Effizienz und Effektivität durch Fokussierung auf das Wesentliche
  Teammanagement: Effiziente Führung von Projektteams
  Managementpotential finden und aufbauen
 Eigenmotivation
  Dos  Don’ts in der Führung
  Leadership als Basis für Spitzenleistungen
Alumni-Jahrbuch 2013
98
© Dr. C. Abegglen
St.Galler Integrationspyramide
UNTERNEHMENSENTWICKLUNGSPFAD
UNTERNEHMENS-
POLITIK
PROGRAMME
AUFTRÄGE
UNTERNEHM
ENS-
VERFASSUNG
ORGANISATION

M
ANAGEM
ENT-
SYSTEM
E
PROZESSE

DIS
POSITIO
N
UNTERNEHM
ENS-
KULTUR
PROBLEM
-
VERHALTEN
LEISTUNG

KOOPERATION
NORMATIV
STRATEGISCH
OPERATIV
sichtbare
Ergebnisse
Management
Consulting
St. Gallen
    ––
Der ganzheitliche
St. Galler
Consulting-Ansatz
Unser Consulting-
Verständnis
Erfolgreiche Beratung zeichnet sich
durch die Wahrnehmung einer ganz-
heitlichen Perspektive aus. Rezeptlö-
sungen, kurzfristige Scheinoptimierun-
gen, Schnellschüsse und die Vermitt-
lung von Trendmassnahmen gehören
nicht dazu. Vor dem Hintergrund
des bekannten Integrierten St. Galler
Management Ansatzes – wie er von
unserem ehemaligen wissenschaftlichen
Leiter, Prof. (emer.) Dr. Dres. h.c. Knut
Bleicher entwickelt wurde – bearbei-
ten die Senior-Berater der St. Galler
Business School Ihre Fragestellungen.
Damit Ihr Unternehmen den gewünsch-
ten Erfolg umsetzen kann.
Umsetzen heisst für uns nicht eine
400-seitige Powerpoint-Präsentation
abzuliefern, sondern aktiv mit den
Führungskräften unserer Kunden
zusammen zu arbeiten. Gemeinsam
die Entwicklung von Handlungsalter-
nativen aus einer perspektivenreichen
Sichtweise zu generieren, diese in kon-
krete und realistische Massnahmenplä-
ne herunterzubrechen und vor allem
die Umsetzung aktiv zu begleiten.
Dabei übernehmen wir unterschiedliche
Rollen, die des Methodenlieferanten zur
Moderation interner Prozesse, die des
Coaches, der mit seinem Wissen und
seiner Erfahrung die Führungskräfte
begleitet, aber auch die des kritischen
Geistes, welcher aktiv bestehende
Lösungen hinterfragt und Ihrem Unter-
nehmen neue Wege ermöglicht.
St. Galler Business School
Rosenbergstrasse 36
CH-9000 St. Gallen
Telefon		 0041(0)71 225 40 80
Telefax		 0041(0)71 225 40 89
E-Mail		seminare@sgbs.ch
Internet	www.sgbs.ch
Alumni-Jahrbuch 2013
99
Die St. Galler Business
School verfügt über lang-
jährige Expertise und
Erfahrung in der Vermitt-
lung und Beratung eines
ganzheitlichen Vorgehens.
Dabei verfügen die Bera-
ter der St. Galler Business
School über ein grosses
Netzwerk, um die Frage-
stellungen eines Unter-
nehmens umfassend zu
beantworten.
Fragestellungen, die häu-
fig über die aufgrund
von Finanzkennzahlen
wahrgenommenen Probleme hinaus-
gehen; Fragestellungen, die sich mit
den effektiven Herausforderungen des
Unternehmen auseinander setzen, z.B.:
Ist der Kunde von heute noch der
Kunde von morgen? Kann ich mit
meinen aktuellen Prozessen auch in
Zukunft die gewünschte Leistung
erbringen? Welchen Einfluss hat unsere
heutige Unternehmenskultur auf den
strategischen Prozess? Wie gelingt es
die Mitarbeiter in die gewünschte Rich-
tung zu entwickeln? Können wir auch,
was wir wollen? Ist unsere Marktposi-
tionierung nachhaltig und wie steuern
wir den eigenen Lebenszyklus am
Markt? Wie können wir die Ressourcen
aufbauen, welche uns zukünftige Inno-
vationen erlauben? Was sind die Dos 
Don‘ts einer erfolgreichen Umsetzung
eines Verkaufskonzepts?
Ganzheitliche Beratung heisst, sich mit
den relevanten Fragen auseinander zu
setzen und die Informationen richtig zu
selektieren. Nur dann gelingt es, ganz-
heitliche Lösungen in die Praxis über-
zuführen und z.B. konkrete rentable
Marktpositionen aufzubauen, welche
das Unternehmen langfristig erhalten.
Gerne stehen Ihnen die Berater und
Dozenten der St. Galler Business School
zur Verfügung, um die wirklich richti-
gen und entscheidenden Fragestellun-
gen zu diskutieren, mögliche Varianten
zu generieren und diese gemeinsam
solange zu kneten, bis konkrete Lösun-
gen deutlich werden, die Sie und Ihre
Mitarbeitende überzeugen und diese
mit Ihnen umzusetzen.
IST
KONFIGURATION
INITIIERUNG
TRANSITION
StabilisierungderAnnahmenüberunserUnternehmenundunserGeschäft
UnternehmensentwicklungalsErfolgspotenzial
UMSETZUNG
OPTIONEN
Ausgangslage
OPTIMIERUNG
SOLL
KONFIGURATION
PERFORMANCE
Umfeld
EIG
NER
Strategisch Verhalten
Struktur
Normativ
Operativ
Aktivitäten
Strukturen Finanzen
HRM
Programme
Produkt
Problemlösung
Markt Finanzen
HRM
Prozesse
Produkt
AUfträge
WS-Kette
Markt
Leistung
Sprung in die Zukunft • Was wollen wir sein – was nicht?
Unternehmensphilosophie • Missionen • Vision
Umsetzung nach Innen  Aussen
Optimierung • Performance
IntegrierterUnternehmensentwicklungsprozess
Ergebnisse
Operative Ebene
Strategische Ebene
Normative Ebene
Synthese Analyse
St.Galler Unternehmensentwicklungs-Prozess
© Dr. C. Abegglen
Alumni-Jahrbuch 2013
100
statt dauerhafter Steigerung der Mar-
keting- und Vertriebsorientierung.
Voneinander getrenntes Agieren
einzelner Kommunikations- und Ver-
triebswege und fehlende Schnittstellen
zwischen den einzelnen eingesetzten
Kanälen statt klarer Positionierung
sowie systematischer Anwendung des
Marketing-Mix.
Wenig steuerungswirksame Ansätze im
Marketing- und Vertriebs-Controlling
und insgesamt zu aufwendiges Be-
richtswesen an Stelle eines zeitnahen,
pragmatischen Controllings laufender
Marketing- und Vertriebsaktivitäten so-
wie effizienter Marketingeinbindung der
Vertriebsunterstützung.
Vor dem Hintergrund dieser Ausgangslage
gilt es nun, die richtigen Fragen zu stellen,
welche Ihnen helfen, Ihr Marketing und Ihren
Vertrieb nachhaltig auf Kurs zu halten bzw.
zu bringen.
Ergebnisse:
Der St.Galler Marketing- und Vertriebs-
Check-up bedeutet für Sie:
Identifizierung schnell wirksamer Ver-
besserungsvorschläge («Quickwins»)
für die Umsetzung im Marketing und
Vertrieb
Ableitung und Definition von Hand-
lungsoptionen zur nachhaltigen Opti-
mierung der Verkaufsleistung
Potentialabschätzung für auszuwäh-
lende Fokusthemen
Der St.Galler Marketing- und Vertriebs-
Check-up ist ein sehr bewährtes Instrument,
welches dank eines spezifischen Analysevor-
gehens sehr rasch wirksame Verbesserungs-
vorschläge für Marketing und Vertrieb gene-
riert und die zukünftige Leistung der beiden
Funktionen nachhaltig steigert.
Typische Ausgangslage im Unternehmen:
In der Vergangenheit wurden bereits zahlrei-
che Projekte und Initiativen zur Steigerung
und Verbesserung der eigenen Marketing-
und Vertriebsleistung initiiert. Häufig wa-
ren dies aber isolierte Einzelmassnahmen
(«Strohfeuer-Effekt») ohne Integration in ein
ganzheitliches Optimierungskonzept.
Bei der Konzeption und Umsetzung solcher
Einzelmassnahmen werden vielfach folgende
Schwachpunkte ersichtlich:
Kurzfristige aktionsorientierte Initiati-
ven und produktorientierte Kampagnen
Dienstleistungen Consulting —
Beispiel St.Galler Marketing-
und Vertriebs-Check-up
Analys
1. Mark
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– Werde
Kunde
– Erfolgt
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– Werde
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2. Vorbe
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3. Sales
– Wie di
Betreu
Segme
– Welch
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Kampa
3. Optionen 
Wertschöpfung
1. Initiierung
4. Umsetzung
2. Analysen 
Positionierung
Entwicklung – Gestaltung
Kultur
Ergebnis
Prozess
Wie?
Inhalt
Was?
Alumni-Jahrbuch 2013
101
ung der Mar-
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Agieren
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auszuwäh-
Analyseschwerpunkte Marketing-Vertriebs-Check-up
1. Marketing- und Vertriebsstrategie:
– Welche grundsätzliche Stossrichtung
wird durch die Marketing- und Ver-
triebsstrategie verfolgt?
– Wie ist das Management innerhalb
und zwischen den einzelnen Ver-
triebswegen (inklusive allfällige Kun-
denüberleitungen) organisiert?
– Werden die Geschäftssysteme nach
Kundengruppen differenziert?
– Erfolgt eine kundensegmentbezogene
Definition von Produkt- und Leis-
tungsportfolio sowie Preisgestaltung/
Preisstrategie?
– Werden die einzelnen Segmente
jeweils durch einen individuellen
Marketing-Mix bearbeitet?
– Welche Kundenbedürfnisse stehen
im Zentrum und wie ist die Marke-
ting- und Verkaufsstrategie darauf
abgestimmt?
2. Vorbereitung/Planung:
– Wie erfolgen Jahresplanung und die
Ableitung der segmentbezogenen
Marketing- und Vertriebsplanung?
– Inwieweit werden Potentialgrössen in
der Marketing- und Vertriebsplanung
bei den Massnahmen berücksichtigt
(zum Beispiel ressourcenadäquater
Personaleinsatz in Marketing, Vertrieb
und Support)?
– Welche Planungsfrequenzen werden
üblicherweise genutzt? Wie kann ge-
sichert werden, dass die eigenen Res-
sourcen nicht in Planungsaufgaben
absorbiert werden?
3. Sales  Service:
– Wie differenziert der Beratungs- und
Betreuungsansatz nach welchen
Segmenten?
– Welche Massnahmen und Methoden
zur Beratungs- und Verkaufsunter-
stützung werden verwendet (z.B.
Kampagnenmanagement)?
– Wie werden die Schlagzahl und die
Schlagkraft des Vertriebs aktiv gemes-
sen und nachhaltig gesteuert?
– Wie geht das Unternehmen mit Rekla-
mationen um? Wird diese Chance des
Kundenfeedbacks genutzt?
4. Steuerung, Controlling  Reporting:
– Welche Kennzahlen werden für das
Controlling und die Steuerung der
Mitarbeiter erhoben?
– In welchen Zyklen und nach welcher
Systematik geschieht das Reporting?
– Inwiefern sind die Vergütungen der
Mitarbeiter von Kennzahlen abhängig,
von welchen und wie stark?
– Deckt sich die Auswahl der Kennzah-
len mit den Zielsetzungen?
5. Instrumente, Methoden, Analysen:
– Werden Kundenzufriedenheit und
Abwanderungswahrscheinlichkeit
zielgerichtet gemessen?
– Werden zukunftsorientierte
Kundensegmentierungskriterien
genutzt (Lebenszyklen, Potential-
orientierung)?
– Welche Prozesse unterstützen das
Produktmanagement?
– Existieren Prozesssteuerungskennzah-
len und wie werden diese erhoben?
6. IT-Unterstützung, Tools:
– Werden Marketing- und Vertriebs-
unterstützungssysteme zur aktiven
Kundenansprache eingesetzt?
– Welche Massnahmen zur Steigerung
der Datenqualität werden durchge-
führt?
– Wie werden interne Wissens-Schnitt-
stellen gesteuert?
– Sind die verwendeten IT-Tools
effizient und effektiv eingesetzt?
– Werden die IT-Systeme zur Steigerung
des Kundennutzen eingesetzt, oder
um ihrer selbst Willen?
Alumni-Jahrbuch 2013
102
Ihre Anspr
Christian Abegglen
Dr. oec. HSG
christian.abegglen@sgbs.c
Geschäftsführender Direkto
Präsident des Verwaltungs-
rates
Beispie
Die Orientierun
Ganzheitliches M
Die zentralen
Ganzheitliches MGanzheitliches M
Ganzheitliche Managementprojekte
(Beispiele aktueller Consultingprojekte)
Strategie-Review
Im Rahmen mehrerer Workshops wird die
in den Vorjahren erarbeitete Unterneh-
mensstrategie einer aktuellen Analyse
unterzogen: Stimmen die normativen
Voraussetzungen noch? Welche zukünf-
tigen Entwicklungen sind zu erwarten?
Was heisst dies für die Strategie? Welche
Anpassungen sollten vorgenommen wer-
den? Ziel ist es, die aktuelle Strategie zu
hinterfragen und gezielt den zukünftigen
Anforderungen anzupassen.
Change Management
Die Kultur eines Unternehmens verändern,
bedeutet nicht nur Geduld, sondern ver-
langt nach einem genau abgestimmten
Umsetzungsplan. Diesen gilt es zu designen
und im Sinne eines Coachings in die Um-
setzung zu begleiten.
Verkaufs- und Vertriebskonzept
Im Rahmen einer gesetzten Unternehmens-
strategie gilt es, die notwendige Vermark-
tungsstärke über ein klares Verkaufs- und
Vertriebskonzept umzusetzen.
Marketingkonzept
Der richtige Marketing-Mix ist entscheidend
für den Erfolg eines Produktes oder einer
Dienstleistung. Abhängig von der aktuellen
Lebenszyklus-Phase wird ein Marketing-
konzept ausgearbeitet, welches die unter-
nehmerischen Rahmenbedingungen (Kultur,
Finanzen, Fähigkeiten) berücksichtigt.
Ausbau der Innovationsfähigkeit
Um in Zukunft eine Differenzierungs-
strategie erfolgreich weiterführen zu
können, ist es notwendig, die eigene
Innovationsfähigkeit gezielt auszu-
bauen. Unterstützt durch methodi-
sches Vorgehen und begleitet in der
Implementierung.
Umsetzung-Check
Welche Hindernisse sind in der Um-
setzung des geplanten Strategiekon-
zeptes zu erwarten. Entwicklung von
Umsetzungsalternativen und Beglei-
tung der einzelnen Schritte.
Leadership Maturity
Bewerten Sie die Leadership Maturity
der Führungskräfte eines Bereiches
oder Ihres ganzen Unternehmens. Das
Verfahren (2,5 Tage) zeigt Ihnen po-
tenziellen Handlungsbedarf und nötige
Korrekturmassnahmen.
Alumni-Jahrbuch 2013
103
Ihre Ansprechpartner für Consulting
Robert Neumann
Prof. Dr.
robert.neumann@sgbs.ch
Wissenschaftliche Leitung
der MBA-Studiengänge
Spezialist für Leadership
Maturity
Christian Abegglen
Dr. oec. HSG
christian.abegglen@sgbs.ch
Geschäftsführender ­Direktor
Präsident des Verwaltungs-
rates
Peter Zehnder
lic.rer.pol.
peter.zehnder@sgbs.ch
Director Consulting
Spezialist für Strategie
Andreas Rippberger
Dipl. Betr.-Wirt.
andreas.rippberger@sgbs.ch
Director Consulting
Spezialist für Marketing und
Umsetzung
Beispiel eines Strategieentwicklungsprozesses:
Die Orientierungslandkarte
Ganzheitliches Management 1:
Die zentralen Analysen
Ganzheitliches Management 2:Ganzheitliches Management 2:
Strategieformulierung
Ganzheitliches Management 3:
Alumni-Jahrbuch 2013
104
Alumni-Jahrbuch 2013
105
•	 SGBS Alumni-Club  Alumni-Beirat
•	 Rückblick Regionalanlässe 2012
•	 SGBS Alumni-Club-Aktivitäten 2013
Der SGBS Alumni-Club
St. Galler Business School
Alumni-Jahrbuch 2013
106
Georg
Kochon
nten/innen der
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Sören
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Nicole-
Monique
Geissler
Ingo
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Roland
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Norbert
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Gerhard
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Michael Klauss
Edith
Franc
Dr. Marion
Eckert-Krause
Michael
Beckmann
Björn
Heilhecker
sorts
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AG
Wir freuen uns, Sie als ehemalige/r Teilnehmer/in eines Seminares oder als
Absolvent/in eines Studienganges der St.Galler Business School zur Mit-
gliedschaft im SGBS Alumni-Club einladen zu dürfen.
Der SGBS Alumni-Club ermöglicht Ihnen, die in Seminaren und Lehrgän-
gen gewonnenen Kontakte weiter zu vertiefen und zu intensivieren. Die
Pflege des gegenseitigen Wissens- und Erfahrungsaustausches sowie der
beruflichen und soziale Kontakte wird durch die praxisbezogenen regi-
onalen Management-Meetings des SGBS Alumni-Clubs in Deutschland,
der Schweiz und in Österreich gezielt unterstützt. Der jährliche Alumni-
Kongress im September eines jeden Jahres in St.Gallen fördert zudem die
Auseinandersetzung mit aktuellen Management-Themen zusammen mit
namhaften Wissenschaftern und Unternehmern.
Der SGBS Alumni-Club verfolgt damit das Ziel, Impulse aus der Praxis
für die Forschung und Lehre einer ganzheitlichen Unternehmensführung
auf der Grundlage des integrierten St.Galler Management Konzeptes zu
vermitteln. Dieser Rückfluss von Erfahrungen der Alumni soll die von
uns vermittelten Lehrinhalte so optimieren und dadurch einen wichtigen
Qualitätsgaranten darstellen.
Wir würden uns freuen, Sie in diesem Netzwerk begrüssen zu dürfen.
SGBS Alumni-Club
Das St.Galler Ehemaligen-Forum
für ganzheitlichen Wissenstransfer
und Erfahrungsaustausch
SGBS Alum
Der SGBS Alumni-Club
Diplom-Studiengänge de
● Teilnahme an den reg
Anlässen («zu Gast be
● vergünstigte Teilnahm
Kongress
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Dr. C. Abegglen
Geschäftsführender Direktor
Prof. Dr. R. Neumann
Wissenschaftliche Gesamtleitung
Diplomstudiengänge
S. Slowak
Präsident Alumni-Club SGBS
SGBS
Alumni-Jahrbuch
2013SGBSAlumni-Jahrbuch
ISBN 3-905379-31-7
Schutzgebühr SFr. 15.–/€10.–
ST.GALLER
BUSINESS BOOKS  TOOLS
ALUMNI-CLUB SERIES
ST.GALLER
BUSINESS BOOKS  TOOLS
SGBSAlumni-Jahrbuch
St.Galler
Business School
2012
kostenfrei erhältlich
ab Frühjahr 2013
SGBS Alumni-Nord
Sören Slowak, Capricor
Christoph Schmitz, 3ei
SGBS Alumni-Mitte
Ingo Kronenberg, Dutc
Josef Stadtfeld, Deutsc
Norbert Grund, Aareal
Nicole-Monique Geissl
Michael Beckmann, De
SGBS Alumni-Süd (D
Beate Monastiridis-Dör
Alumni-Jahrbuch 2013
107
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SGBS Alumni-Membership
Der SGBS Alumni-Club ist ausschliesslich ehemaligen Teilnehmern/innen von Seminaren sowie Absolventen/innen der
Diplom-Studiengänge der St.Galler Business School zugänglich. Als Mitglied des Alumni-Clubs profitieren Sie von:
● Teilnahme an den regionalen SGBS-Management-
Anlässen («zu Gast bei»).
● vergünstigte Teilnahme am jährlichen Management-
Kongress
● der automatischen Zustellung des Alumni-Jahrbuches
bzw. der Alumni-Kongress-DVD sowie der SGBS
Alumni-Club Anstecknadel
● 20% Rabatt auf Publikationen und Software-Tools des
Verlages Business Books  Tools St.Gallen
● einer regelmässigen Zusendung von spezifischen
Club-Informationen rund um die SGBS und die Aktivi-
täten des SGBS Alumni-Clubs
● einer permanenten Zugriffsmöglichkeit auf die SGBS
Internet-Plattform und auf die -Gruppe «SGBS
Alumni-Club» der St.Galler Business School.
Die Mitgliedschaftsgebühr beträgt CHF 150.– (ca. Euro 120.–) pro Person und gilt jeweils für 1 Kalenderjahr. Erfolgt der
Eintritt nach dem 1. Oktober eines Jahres, so gilt die Mitgliedschaft auch bereits für das darauffolgende Kalenderjahr.
Die Mitgliedschaft beim SGBS Alumni-Club kann mit dem auf der Rückseite aufgeführten Talon beantragt werden.
SGBS Alumni-Regionen
Der SGBS Alumni-Club gliedert sich in 6 Regionen (Nordeuropa, Deutschland Nord; Deutschland Mitte; Deutschland West;
Deutschland Süd; Österreich, Osteuropa; Schweiz, Südeuropa). Die Vertreter der jeweiligen Regionen führen regelmässig
informelle Treffen durch. Zudem findet pro Region ein Management-Meeting «Zu Gast bei» statt. Die Veranstaltungen ste-
hen dabei nur den Ehemaligen und Studienteilnehmern offen (Veranstaltungsdaten und -orte unter www.sgbs.ch/alumni).
Ziel ist es, überregionale Wissens- und Netzwerkplattformen zu schaffen und einen intensiven Austausch der Mitglieder
zu fördern.
Die jeweiligen Regionalvertreter sind neben der eigenständigen Organisation der Veranstaltung darüber hinaus bereit, die
Studienteilnehmer bei generellen Fragen der Studiengänge zu beraten.
Alumni-Regionalverantwortliche
Ziele SGBS Alumni-Club
Der SGBS Alumni-Club verfolgt die Ziele:
– wesentliche Impulse aus der Praxis für die Forschung, Lehre und Beratung einer ganzheitlichen Unternehmensführung auf
der Grundlage des Integrierten St.Galler Management-Konzeptes zu schaffen und zu vermitteln,
– unter den Alumni-Clubmitgliedern den Wissens- und Erfahrungsaustausch zu fördern und sie in die wissenschaftliche
Forschung und Weiterbildung der St.Galler Business School und weiterer adäquater Ausbildungspartner miteinzubezie-
hen (Think Tank),
– den Clubmitgliedern die Möglichkeit zu geben, soziale und berufliche Kontakte untereinander zu pflegen.
Gabriele
Trinker
Karl Paukner
Beate
Monastiridis
Sören
Slowak
Nicole-
Monique
Geissler
Roland
Kühne
Michael Klauss
Dr. Marion
Eckert-Krause
erhältlich
ahr 2013
SGBS Alumni-Nord (DE-Nord, Nordeuropa):
Sören Slowak, Capricorn Unternehmensberatung
Christoph Schmitz, 3eins Kommunikation GmbH
SGBS Alumni-Mitte (DE-Mitte):
Ingo Kronenberg, Dutch Real Estate Investments
Josef Stadtfeld, Deutsche Post DHL, forum gelb GmbH
Norbert Grund, Aareal Valuation GmbH
Nicole-Monique Geissler, Interactive Data Corp.
Michael Beckmann, DeKaBank
SGBS Alumni-Süd (DE-Süd):
Beate Monastiridis-Dörr, Münchener Rück
SGBS Alumni-Ost (AT, Osteuropa):
Edith Franc, Wiener Börse
Georg Kochon, Cracow University
Karl Paukner, ÖBB-Holding AG
Gabriele Trinker, Travel Charme Hotels  Resorts
SGBS Alumni-West (DE-West):
Björn Heilhecker, DIC Asia Pacific PTE LTD
Michael Klauss, TELBA AG
SGBS Alumni-Schweiz (CH, Südeuropa):
Gerhard Lung, Swisscom AG
Roland Kühne, Ringier AG
Dr. Marion Eckert-Krause, PGMM Schweiz AG
Alumni-Jahrbuch 2013
108
SGBS Alumni-Club Beirat
an der Beiratssitzung in Davos
Alumni-Jahrbuch 2013
109
•	 SGBS Alumni-Club  Alumni-Beirat
•	 Rückblick Regionalanlässe 2012
•	 SGBS Alumni-Club-Aktivitäten 2013
Der SGBS Alumni-Club
St. Galler Business School
Alumni-Jahrbuch 2013
110
Nachlese SGBS Regio Anlass «Zu Gast bei» am 15. Februar 2012:
Mutterland in Hamburg – «Made in Germany»
Top-Event bei Mutterland in Hamburg. Am Mittwoch dem 15. Februar 2012 folgte die
Maximalanzahl von 20 Teilnehmern der Einladung der St. Galler Business School zur
SGBS-Alumni Regionalveranstaltung der Region Nord bei «Mutterland», dem «Store of the
year» 2007 mit dem besten Corporate Design (FIZZZ, 2010).
Nach kurzen Begrüssungsworten durch den Direktor der Internationalen Programme der
St. Galler Business School, Mag. mult. Ronald Ivancic und dem Präsidenten des Alumni-
Clubs SGBS Sören Slowak MBA, führte uns der Designer, Gastronom und Eigentümer von
«Mutterland» Jan Schawe in seine Philosophie und sein ganzheitliches, integriertes
Geschäftskonzept ein.
Der interaktiv angelegte Beitrag offenbarte rasch Gemeinsamkeiten mit dem St. Galler
Konzept Integriertes Management von Prof. Dr. Dres. h.c. Knut Bleicher und drang bis zum
Kern der Mutterlandstrategie, kritischen Erfolgsfaktoren und potentiellen Zukunftsszenari-
en vor. Hierbei wurde deutlich, dass es «Mutterland» nicht an Optionen mangelt, vielmehr
das Gegenteil und ein umfassendes Durchdenken der Folgen und der Grundstrategie nötig
ist, was auch die Forschungsergebnisse der St. Galler Business School (vgl. z.B. das 12.
Kapitel der neuen Auflage des «Integrierten Konzept» von Dr. Christian Abegglen) zeigen.
Bei traditionell-deutschen Häppchen in trendiger und doch gemütlicher Atmosphäre
wurde das Gehörte weiter vertieft und Parallelen zur eigenen Praxis gezogen. Der
einhellige Eindruck von einer erfolgreichen Zukunft dieser innovativen und pragmatisch-
nachhaltigen Hommage an Mütter wird noch lange in Erinnerung bleiben.
Alumni-Jahrbuch 2013
111
Nachlese SGBS Regio Anlass «Zu Gast bei» am 24. April 2012:
DFS Deutsche Flugsicherung GmbH in Frankfurt –
«(über)lebenswichtiges Qualitätsmanagement»
Reges Verkehrsaufkommen bei der DFS Deutsche Flugsicherung in Frankfurt.
Am 24. April fand bei der Deutschen Flugsicherungs-GmbH in Langen bei Frankfurt die
Alumni-Regionalveranstaltung der SGBS-Alumni-Region Deutschland Mitte statt. An die
50 Teilnehmer folgten der Einladung einmal einen Blick hinter die Kulissen der Deutschen
Flugsicherung zu werfen. Nach einer kurzen Begrüssung durch den geschäftsführenden
Direktor der St. Galler Business School Herrn Dr. Abegglen und den Alumni Beirat Michael
Beckmann, MBA, wurden den interessierten Teilnehmern die wesentlichen Controlling
Aufgaben innerhalb der DFS erläutert. Daran anschliessend offenbarte Hans-Jürgen
Morscheck, Leiter des Unternehmenssicherheitsmanagements, die (über)lebenswichtigen
Grundprinzipien der Qualitätssicherung bei der DFS. Neben hoheitlichen Aufgaben ist die
Deutsche Flugsicherung auch auf privatwirtschaftlichen Märkten aktiv und berät
Unternehmungen europa- und weltweit. Achim Eckermann, Leiter Commercial Services
gab hier tiefergehende Einblicke in dieses äusserst interessante Geschäftsmodell.
Abschliessende Worte fand Dr. Christian Abegglen und zog Parallelen zwischen der
Führung der DFS und dem St. Galler Konzept Integriertes Management von Prof. emer. Dr.
Dres. h.c. Knut Bleicher.
Zu abschliessenden Fragen, Diskussionen und Networking gesellte sich auch noch der
geschäftsführende CFO Herr Jens Bergmann zur «Crew der SGBS Alumnis». Nach einer
Kurzvorstellung der MBA-Programme der St. Galler Business School labte sich die Hälfte
der Teilnehmenden am reichlichen Buffet, während die andere unter der Leitung von Axel
Raab, ehemaliger Fluglotse und Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der DFS, die
Flugsicherung live besichtigten. Nach dem Wechsel der Gruppenhälften blieben für
niemanden Fragen unbeantwortet und die Teilnehmenden brachen zufrieden und gestärkt
ihren Nachhauseweg an, wohlwissend dass man sich auf deutschen Flügen aufgrund der
Bemühungen der DFS mehr als sicher fühlen kann.
Alumni-Jahrbuch 2013
112
Nachlese SGBS Regio Anlass «Zu Gast bei» am 3. Juli 2012:
Attocube Systems ein Unternehmen der Wittenstein-Gruppe in
München – «Management eines faszinierenden Mikroversums»
Grossandrang bei attocube systems AG, einem Unternehmen der Wittenstein Gruppe in
München. Über 40 Teilnehmende fanden sich bei der Alumni-Regionalveranstaltung der
SGBS-Alumni-Region Deutschland Süd ein, um nähere Einblicke in das Management der
Herstellung faszinierender nanotechnischer Anwendungen zu gewinnen.
Nach Begrüssung durch den geschäftsführenden Direktor der St. Galler Business School
Herrn Dr. Christian Abegglen, stellte Dr. Dirk Haft, CEO der attocube systems AG, die
Erfolgsgeschichte der Unternehmung, eines wahren Hidden-Champions und Technologie-
führers vor. Anschliessend an eine ausgedehnte Fragerunde führte der wissenschaftliche
Direktor, Prof. Khaled Karrai, die interessierten Teilnehmenden durch die Produktion des
Unternehmens und erläuterte leicht verständlich die hochkomplexen Produkte.
Abschliessende, zusammenfassende Worte fand Dr. Christian Abegglen, Bezüge zwischen
der Führung von attocube systems AG und dem St. Galler Konzept Integriertes Manage-
ment von Prof. emer. Dr. Dres. h.c. Knut Bleicher herstellend. Nach kurzer Vorstellung der
MBA-Programme der St. Galler Business School wurde das reichhaltige Buffet eröffnet
und angeregte Diskussionen fortgeführt. Neben der Gewinnung und Vertiefung wertvoller
Kontakte, liessen die «Pioneers of Precision» keine Fragen unbeantwortet. Gestärkt,
fasziniert und um vertiefte Kenntnisse zu einem wahren Hidden-Champion reicher,
machten sich die zufriedenen Teilnehmenden auf Ihren Nachhausweg.
Alumni-Jahrbuch 2013
113
Nachlese SGBS Regio Anlass «Zu Gast bei» am 8. November 2012:
MeteoNews AG in Zürich – «Zwischen höchster Prognosequalität
und Meteotainment»
Informationssturm bei MeteoNews in Zürich. Am 8. November fand bei der MeteoNews
AG bei Zürich die Alumni-Regionalveranstaltung der SGBS-Alumni-Region Schweiz/
Südeuropa statt. Die Maximalzahl von 20 Teilnehmern folgten der Einladung das
Geschäftsmodell eines privatwirtschaftlich organisierten Unternehmens im Wetterbusi-
ness zu analysieren.
Nach einer kurzen Begrüssung zog der kaufmännische Direktor der St. Galler Business
School Herr Marco Camozzi, MBA Parallelen zwischen Wetterprognosen der MeteoNews
AG und Diagnosen wirtschaftlicher Grosswetterlagen. Anschliessend ergriff der CEO der
MeteoNews AG, der begeisterte und begeisternde «Wetterfrosch» Herr Peter Wick das
Wort. Er skizzierte das Geschäftsmodell seiner Unternehmung die mit Fokus Schweiz und
Frankreich qualitativ hochwertige Wetterprognosen liefert. Aber nicht nur Analysen per
se, sondern v.a. deren Aufbereitung sind wesentlicher Erfolgstreiber der Unternehmung.
So werden an viele Zeitungen, als ein prominentes Beispiel sei an dieser Stelle «Le
Monde» genannt, fertig gesetzte Wetterseiten geliefert und auch Radio- und Fernsehsen-
der erhalten sendebereite Beiträge. An den Vortrag von Herrn Wick knüpfte eine sehr
aufschlussreiche Besichtigung der «Produktionsstätten» an, die mit dem Fernsehstudio
einschliesslich spontaner Live-Wetterprognose von Herrn Wick und einigen Teilnehmen-
den im «Green-Room» endete.
Ein gemütlicher Apéro lud ausklingend zur Vertiefung der vielfältigen Eindrücke,
Diskussionen und Networking ein. Mit besten Aussichten auf weitere gute, nicht nur
Wetterentwicklungen, traten die zufriedenen Teilnehmer den Heimweg an.
Alumni-Jahrbuch 2013
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Alumni-Jahrbuch 2013
115
•	 SGBS Alumni-Club  Alumni-Beirat
•	 Rückblick Regionalanlässe 2012
•	 SGBS Alumni-Club-Aktivitäten 2013
Der SGBS Alumni-Club
St. Galler Business School
Alumni-Jahrbuch 2013
116
SGBS Alumni-Club
Aktivitäten 2013 Kongresse in St. Gallen
20. September 2013
19. September 2014
www.sgbs.chSt.Galler
Business School
SGBS Alumni-Club
Aktivitäten 2013
Firmenanlässe «Zu Gast bei...»
Vierteljährliche Firmenanlässe des SGBS Alumni-Clubs.
Deutschland-Nord Arthur Darboven, Benecke Coffee
Deichstrasse 48-50 Suite 400/1
DE – 20459 Hamburg
www.benecke-coffee.de
12. Februar 2013
Zeit: 18.30 h
Bitte Anmeldung per E-Mail
Kontakt: Herr Mag. Ronald Ivancic
seminare@sgbs.ch
Deutschland-Mitte Thomson Reuters (Markets)
Deutschland GmbH
Friedrich-Ebert-Anlage 49
60327 Frankfurt am Main
www.thomsonreuters.com
18. April 2013
Zeit: 18.30 h
Bitte Anmeldung per E-Mail
Kontakt: Herr Mag. Ronald Ivancic
seminare@sgbs.ch
Deutschland-Süd EADS
DE – 81663 München
www.eads.com
9. Juli 2013
Zeit: 18.30 h
Bitte Anmeldung per E-Mail
Kontakt: Herr Mag. Ronald Ivancic
seminare@sgbs.ch
11. St.Galler
Management-
Kongress
20.-21. Sept
2013
in St.Gallen
Corporate Dynamics –
Vom Pionier zum Weltmarktführer:
Do’s  Don’ts aus der Praxis
Schweiz Coop
Birgistrasse 4
8304 Wallisellen/ZH
www.coop.ch
29. Oktober 2013
Zeit: 18.30 h
Bitte Anmeldung per E-Mail
Kontakt: Herr Mag. Ronald Ivancic
seminare@sgbs.ch
Österreich/Osteuropa ÖBB
Hauptbahnhof Wien
Südtiroler Platz
A-1040 Wien
www.oebb.at
3. Dezember 2013
Zeit: 18.30 h
Bitte Anmeldung per E-Mail
Kontakt: Herr Mag. Ronald Ivancic
seminare@sgbs.ch
St.Galler Business School
www.sgbs-alumni.ch
www.sgbs.ch/alumni
www.facebook.com/sgbsbusinessschool
twitter.com/#!/seminare_sgbs
www.xing.com/net/alumni-club-sgbs/
Kongresse in St.Gallen
20.-21. September 2013
19.-20. September 2014
St.Galler
Business School
11. St.Galler
Management-Kongress:20.–21. September 2013 in St.Gallen
Dr. Manfred Wittenstein
Wittenstein AG
Dr. Joerg Dederichs
3M Deutschland GmbH Tomas Prenosil
Confiserie Sprüngli
Prof. Dr.
Markus Schwaninger
Universität St.Gallen
Prof. Dr. Thomas Straubhaar
Hamburgisches
WeltWirtschafts Institut
www.sgbs.ch
Corporate DynamicsVom Pionier zum Weltmarktführer:Do‘s  Don‘ts aus der Praxis
Am 21.9.2013 zusätzlich mit
Workshop-Programm
Alumni-Jahrbuch 2013
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•	 Nachlese zum Alumni-Kongress 2012 in St. Gallen
•	 Referate der Gastredner
	 ➢	 Dr. Konrad Hummler, Privatbankier
	 ➢	 Lars Windhorst, Sapinda International
	 ➢	 Dr. Maja Storch, Universität Zürich
	 ➢	 Roger Köppel, «Die Weltwoche»
St. Galler Business School
Der SGBS Management-
und Alumni-Kongress 2012
Alumni-Jahrbuch 2013
118
Hervorragende Redner, spannende Diskussionen, begeis-
terte Teilnehmende – so präsentierte sich auch in diesem
Jahr der Management-  Alumni-Kongress der St. Galler
Business School. Unter der Themenstellung «Back to
the roots. Managementtheorien: Was war? Was bleibt?
Was wird?» fanden sich am 21. September bereits zum
10. Mal ehemalige Seminarteilnehmende, Absolvent/
innen von MBA, Diplom- und Zertifikatsstudiengän-
gen sowie Gäste im altehrwürdigen Kantonratssaal im
Klosterviertel der Stadt St. Gallen ein, um inspiriert von
hochkarätigen Rednern über erfolgreiches Management
nachzudenken und Kontakte zu pflegen.
Den Jubiläumskongress eröffnete Dr. Christian Abegglen,
Präsident des Verwaltungsrates der St.  Galler Business
School, mit einem «Ausflug» in die Vergangenheit. Mit sei-
ner gewohnt eindrücklichen Art vermittelte Dr. Abegglen
anhand der historischen Entwicklung St. Gallens nicht nur
wie dank Wissen, Unternehmertum und Tatendrang quasi
aus dem Nichts nachhaltige Substanz generiert wird, son-
dern auch, wie St. Gallen zur «Wissensstadt», zu einem
Management- und Consulting-Valley mutierte. Deutlich
wurde, dass sich zahlreiche Management-Grundsätze über
die Jahrhunderte hindurch bewiesen haben, aber auch, dass
sich viele als innovativ proklamierten «Konzepte» als «alter
Wein in neuen Schläuchen» herausstellten. Das heisst auch,
dass wir endlich aufhören sollten, nach Patentlösungen zu
suchen. Damit leitete Dr. Abegglen über auf den Stellen-
wert der unter der Ägide von Professor Dr. Hans Ulrich
entwickelten «ganzheitlichen, integrierten Unternehmens-
führung», welche der Praxis eine entsprechende pragmati-
sche Orientierungs- und Anwendungshilfe bietet. Dieses
Modell – vom ehemaligen wissenschaftlichen Leiter der
St. Galler Business School – Prof. Dr. Dres. hc. Knut Bleicher
– zum «Konzept Integriertes Management» weiterentwi-
ckelt, vermittelt allerdings keine – oftmals ersehnten –
Patentlösungen oder Rezepte, sondern bietet vielmehr
einen Gestaltungsrahmen den Führungskräfte situationsad-
äquat befüllen müssen. Genau dieses dafür nötige Wissen
wird heute von der St. Galler Business School seit mehr als
18 Jahren vermittelt.
Ansturm auf den 10. St. Galler Management-
und Alumni-Kongress zum Thema «Managementtheorien»
der St. Galler Business School
Ansturm auf den 10. St. Galler Management-
und Alumni-Kongress zum Thema «Managementtheorien»
der St. Galler Business School
Ernst Wyrsch
Dr. Christian Abegglen
Alumni-Jahrbuch 2013
119
Anschliessend übernahm Ernst Wyrsch, Dozent und Projekt-
leiter der St. Galler Business School, in der Rolle des Modera-
tors das Zepter und führte teils humorig, teils kritisch, teils
nachdenklich – wie gewohnt – souverän durch das Kon-
gressprogramm.
Den ersten Schwerpunkt setzte Dr. Konrad Hummler, welcher
von 1989 bis Ende 2011 bei der Wegelin  Co. Privatbankiers,
St. Gallen tätig war, dies seit 1991 als unbeschränkt haftender,
geschäftsführender Teilhaber. In seiner Karriere als Unterneh-
mer und Verwaltungsrat unterschiedlicher Unternehmen,
hatte Dr. Hummler in den vergangenen Jahrzehnten viele
Krisen erfolgreich gemeistert und so war der Titel seines Refe-
rates treffend «Führen in der Krise – Modell, Methoden, Kon-
zepte: Was hat sich bewährt? Was nicht?».
Dr. Hummler verwies auf die sich in den Armeen dieser Welt seit
einigen Jahrhunderten bewährte Kernfrage «De quoi s’agit-il?»:
Raschmöglichste Identifizierung des Kernproblems heisst die
Devise. Aus eigenen, unzähligen Erfahrungen gab Dr. Hummler
dazu zahlreiche Empfehlungen anhand von Beispielen, machte
die Zuhörenden mit sog. «relativen und radikalen Lösungen»
bekannt: In für Unternehmen oder Gesellschaften lebensbedro-
henden Krisen werden meist nur «radikale Lösungen» zum Ziel
führen, dennoch ist auch ein vertraulicher «Plan B» Pflicht.
Herr Dr. Hummler vermittelte bei seinem Referat nicht nur
bewährte Grundsätze zur Steuerung von Unternehmen in
höchst volatilen Märkten, sondern auch seine Meinung zu
aktuellen Krisensituationen, welche grossen Einfluss auf das
heutige Tagesgeschäft von Unternehmen haben (bspw. Schul-
denkrise, Währungspolitik, Eigenkapitalhinterlegung). Fazit:
Ein hoch interessantes Referat von einer der ganz grossen
Persönlichkeiten der Schweizer Wirtschafts- und Bankenwelt
mit einer hohen Bekanntheit weit über die Schweiz hinaus.
«Lessons Learned aus praktischer Sicht» – treffender hätte die
Ankündigung des zweiten Gast-Dozenten nicht sein können.
In einem berührend offenen Erfahrungsbericht blickte Lars
Windhorst, Ex-Jungunternehmer und Geschäftsführer von
Sapinda Deutschland GmbH, auf seine letzten 20 Jahren
Nachlese zum 10. St. Galler Management-Kongress
vom 21. September in St. Gallen
Nachlese zum 10. St. Galler Management-Kongress
vom 21. September in St. Gallen
Dr. Konrad Hummler
Lars Windhorst
Alumni-Jahrbuch 2013
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Unternehmertum zurück. Und das mit erst 36 Jahren!
Im zarten Alter von 15 und in den Medien als Wun-
derknabe gefeiert, erklomm er die Karriereleiter bis
mit dem Zusammenbruch der New Economy auch
seine Geschäftswelt aus den Fugen geriet. Auf den
tiefen Fall folgte, getrieben durch eine unvergleichli-
che Willenskraft, seine Rückkehr auf das internatio-
nale Parkett der erfolgreichen Unternehmer. Im
Rahmen des 10. St. Galler Management Kongresses
nutzte Lars Windhorst die Gelegenheit zur Reflexion,
um seine ganz persönlichen «Lessons Learned» im
Sinne von kritischen Erfolgsfaktoren an die anwesen-
den Manager weiter zu geben: «Arbeite noch härter,
noch disziplinierter und verliere nie das Geschäft aus
dem Fokus».
Nach einem Stehlunch in den architektonisch beein-
druckenden Räumlichkeiten des Pfalzkellers, entführ-
te Dr. Maja Storch, Inhaberin des Instituts für
Selbstmanagement und Motivation, in die Welt des
Unterbewussten. Im Fokus ihrer Ausführungen stand
somit die Basis und die tragende Kraft sämtlicher
Managementtheorien – der Mensch selbst. Frau Dr.
Storch konzentrierte sich dabei weniger auf kogniti-
ve, neuronalen Prozesse als vielmehr auf das Emotio-
nale, ihre «Wurmtheorien» lösten Schmunzeln und
Nachdenken zugleich aus.
Unter dem Vortragstitel: «Unternehmer, Führungs-
kräfte und ihr Umfeld: Treiber oder Getriebene – wel-
che Rolle spielen die Medien?» ging der Journalist
und Unternehmer Roger Köppel (Verleger und Chef-
redaktor der Wochenzeitschrift Weltwoche) auf seine
essentiellen Grundsätze von Führung ein und
benannte – mitunter gestärkt durch am selben Tag
getätigte Interviewaussagen des deutschen Entertai-
ners Harald Schmidt – zwei ewige Dogmen des Füh-
rens: unumstösslicher Glaube an Erfolg sowie
Bewusstsein für die Gefahr des Abhebens, denn es
gibt nichts Gefährlicheres als zu viel Applaus. Hierbei
gilt es gar für den Unternehmer bewusst künstliche
Krisen im Unternehmen herbeizuführen, um echte
Krisen zu verhindern. Nichts ist gefährlicher, als
wenn bei einer Entscheidungsfindung keine Gegen-
stimmen zu vernehmen sind. Diese Aufgabe, welche
Roger Köppel
Dr. Maja Storch
Alumni-Jahrbuch 2013
121
in einer Firma sogar im «Notfall» vom Chef
selbst oder einem «Advocatus Diaboli» wahrzu-
nehmen ist, fällt in einer Demokratie der freien
Presse zu: «Unsere nobelste Aufgabe als Jour-
nalisten besteht darin, den politischen Gottes-
dienst zu stören, das, was jeweils für gut, wahr
und schön gehalten wird, intelligent und lei-
denschaftlich, auch pointiert und provokativ in
Frage zu stellen.» Guter Journalismus in einer
Demokratie hat die Pflicht: 1) Gegensteuer zu
geben, beide Seiten der Medaille zu zeigen 2)
Missstände aufzudecken, Probleme anzuzei-
gen, 3) Verantwortung im Umgang mit zuge-
spielten «Insider-Geheiminformationen» wahr-
zunehmen. Er ermahnte die Teilnehmenden:
Alles, was in ihrem Verantwortungsbereich
passiert, kann an die Öffentlichkeit gelangen
– also konzentrieren Sie sich auf die alten
«Kaufmannstugenden».
Den festlichen Ausklang bildete der Galaabend
im geschmackvollen Ambiente des Restaurants
«candela». Nach feierlicher Diplomvergabe
durch Dr. Christian Abegglen und Prof. Dr.
Neumann an die Absolvent/innen der Diplom-
und Masterstudiengänge begleitete und
bereicherte in exquisiter Atmosphäre Geny
Hess, Genussmensch und Schweizer Weinken-
ner, die Teilnehmenden nicht nur durch die
Führung durch das spezielle St. Galler Menü,
sondern auch mit seltenen Tropfen aus der
Schweiz.
Prof. Dr. Neumann
Geny Hess
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Impressionen Kongress 2012Impressionen Kongress 2012
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•	 Nachlese zum Alumni-Kongress 2012 in St. Gallen
•	 Referate der Gastredner
	 ➢	 Dr. Konrad Hummler, Privatbankier
	 ➢	 Lars Windhorst, Sapinda International
	 ➢	 Dr. Maja Storch, Universität Zürich
	 ➢	 Roger Köppel, Die «Weltwoche»
St. Galler Business School
Der SGBS Management-
und Alumni-Kongress 2011
Alumni-Jahrbuch 2013
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Führen in der Krise – was hat sich bewährt? Was nicht?
Zusammenfassung des Referats vom 21. September 2012 anl. 10. St. Galler Manage-
ment-Kongress
Nach den Erfahrungen des gehäuften Auftretens ernsthafter Banken-, Finanz- und
Währungskrisen stellt sich immer mehr die Frage, ob die Unternehmungen genügend auf
Extremereignisse vorbereitet sind. In den letzten Jahren wurden in der Unternehmungs-
führung zwar grosse Fortschritte in der strategischen Arbeit erzielt. Allerdings bezieht
sich das Strategische zumeist auf graduelle Entwicklungen, welche mit einer auf der
Normalverteilung basierenden Risikoabwägung bewältigt werden können. Extremereig-
nisse können jedoch zu existentiellen Krisen führen; nicht selten stehen nebst der
Unternehmungssubstanz auch die Führungspersonen infolge Haftungs- oder Strafklagen
im Risiko. Führen unter hohem, echtem Stress ist nicht unbedingt das, was in der
gängigen Managementschulung im Vordergrund steht.
Für die Bewältigung von Extremereignissen hat der Referent regelmässig auf die
Grundsätze und Praktiken zurückgegriffen, die er während seinen langen Diensten als
Milizoffizier und Angehöriger der Schweizer Armee einexerziert bekommen hatte. Am
Anfang jeden Handelns steht dabei die korrekt durchgeführte Problemerfassung. Eine
beinahe im Schlaf zu bewältigende Abfolge von Denkschritten hilft dabei sehr. Der erste
Schritt dient der Entdeckung von Teilproblemen. Er soll möglichst frei erfolgen können,
also im Sinne eines Brainstormings, am besten in der Gruppe, und ohne Kritik an den
Äusserungen der Teilnehmer. Nur so kommt ansteckendes laterales Denken auf. Für den
zweiten, analytischen Schritt, die Klärung des Problemkomplexes, empfiehlt sich dagegen
das stille Kämmerlein und eine Gruppe von höchstens zwei oder drei gut miteinander
zusammenarbeitender Führungskräfte. Die Erfahrung hat den Referenten gelehrt, dass
sich die meisten Problemkomplexe in drei Clusters von Teilproblemen zerlegen lassen.
Daraus – und damit in einem nächsten Schritt – lassen sich dann in einem eigentlichen
Prozess der Stabsführung die Aufgaben für die Gruppen des Krisenstabs definieren und
die zeitlichen und materiellen Prioritäten festlegen. Dazu gehören auch die sogenannten
«Sofortmassnahmen», die gemäss dem Referent besser zweimal überlegt als reflexartig
ausgesprochen werden. Denn allzu oft schränken übereilt erlassene Sofortmassnahmen
die spätere Handlungsfreiheit ein.
Alumni-Jahrbuch 2013
133
Es steht ausser Frage – die auf die Materie spezialisierten Autoren Nessim Taleb und
Benoît Mandelbrot haben das immer wieder betont – dass Extremereignissen kaum mit
«normalen», das heisst graduellen, linear steuerbaren Massnahmen begegnet werden
kann. Vielmehr braucht es radikale Antworten. Feuerlöscher sind nicht hinreichend, wo
Brandmauern es hingegen sein können. Antibiotika mögen in bestimmten Fällen völlig
ausreichen, bei drohender Sepsis hingegen braucht es eine Amputation. Sind wir auf
radikale Antworten mental genügend vorbereitet? Der Referent bezweifelt dies lebhaft.
Was er auch vermisst, ist das Vorhandensein eines echten «Plans B», eines wirklich
durchführbaren vorbehaltenen Entschlusses. Wer über einen «Plan B» verfügt, handelt
auch im – sehr viel häufigeren – Normalfall freier, weil er weiss, dass ihn Extremereignis-
se nicht hoffnungslos an die Wand spielen können. Man könnte dies «dissuasive
Antizipation» nennen.
Konrad Hummler
Alumni-Jahrbuch 2013
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Alumni-Jahrbuch 2013
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•	 Nachlese zum Alumni-Kongress 2012 in St. Gallen
•	 Referate der Gastredner
	 ➢	 Dr. Konrad Hummler, Privatbankier
	 ➢	 Lars Windhorst, Sapinda International
	 ➢	 Dr. Maja Storch, Universität Zürich
	 ➢	 Roger Köppel, Die «Weltwoche»
St. Galler Business School
Der SGBS Management-
und Alumni-Kongress 2012
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Lars Windhorst – 21. September 2012,
10. St. Galler Management-Kongress
«Lessons Learned aus praktischer Sicht» – treffender hätte die Ankündigung des
zweiten Gast-Dozenten nicht sein können. In einem berührend offenen Erfah-
rungsbericht blickte Lars Windhorst, Ex-Jungunternehmer und Geschäftsführer
von Sapinda Deutschland GmbH, auf seine letzten 20 Jahren Unternehmertum
zurück. Und das mit erst 36 Jahren! Im zarten Alter von 15 und in den Medien
als Wunderknabe gefeiert, erklomm er die
Karriereleiter bis mit dem Zusammenbruch der
New Economy auch seine Geschäftswelt aus den
Fugen geriet. Auf den tiefen Fall folgte, getrieben
durch eine unvergleichliche Willenskraft, seine
Rückkehr auf das internationale Parkett der
erfolgreichen Unternehmer. Im Rahmen des 10.
St. Galler Management Kongresses nutzte Lars
Windhorst die Gelegenheit zur Reflexion, um seine
ganz persönlichen «Lessons Learned» im Sinne von
kritischen Erfolgsfaktoren an die anwesenden
Manager weiter zu geben: «Arbeite noch härter,
noch disziplinierter und verliere nie das Geschäft
aus dem Fokus».
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•	 Nachlese zum Alumni-Kongress 2012 in St. Gallen
•	 Referate der Gastredner
	 ➢	 Dr. Konrad Hummler, Privatbankier
	 ➢	 Lars Windhorst, Sapinda International
	 ➢	 Dr. Maja Storch, Universität Zürich
	 ➢	 Roger Köppel, Die «Weltwoche»
St. Galler Business School
Der SGBS Management-
und Alumni-Kongress 2012
Alumni-Jahrbuch 2013
140
Hilb, M. (2011):
Integriertes Personalmanagement.
Wiesbaden.
Hilb, M. (1997):
Management by Mentoring.
Wiesbaden.
Schwaninger, M. (2009):
Intelligent Organizations.
Wiesbaden.
Bruch, H., Goshal, S. (2006):
Entschlossen führen und handeln. Wie erfolg-
reiche Manager ihre Willenskraft nutzen und
Dinge bewegen.
Wiesbaden.
Collins, J. (2006);
Der Weg zu den Besten. Die sieben Manage-
ment-Prinzipien für dauerhaften Unterneh-
menserfolg.
München.
Sich selbst und andere managen – ausgewählte Litera-
tur zum Themenblock «Leadership» des 10. St Galler
Management-Kongresses
Alumni-Jahrbuch 2013
141
Covey, S.R. (1993):
Die effektive Führungspersönlichkeit. Ma-
nagement by Principles.
Frankfurt am Main.
Covey, S.R. (2007):
Die sieben Wege zur Effektivität. Prinzipien
für persönlichen und beruflichen Erfolg.
Frankfurt am Main.
Drucker, P.F. (2011):
The effective executive. The definitive guide
to getting the right things done.
New York et al.
Haberkorn, K. (2002):
Praxis der Mitarbeiterführung.
Renningen.
Hartley, R. F. (2003):
Management Mistakes and Successes.
New York.
Jetter, F.; Skrotzki, S. (2005):
Führungskompetenz.
Regensburg, Berlin.
Maxwell, J.C. (2007):
Leadership – Die 21 wichtigsten
Führungsprinzipien.
Gießen
Kotter, J.O. (2011):
Leading Change. Wie Sie Ihr Unternehmen in
acht Schritten erfolgreich verändern.
München.
Alumni-Jahrbuch 2013
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Krüger, W. (2004):
Teams führen.
Planegg.
Lehky, M. (2007):
Die 10 grössten Führungsfehler und wie Sie
sie vermeiden.
Frankfurt, New York.
Oetinger, B. v. (2006):
Hänsel und Gretel und die Kuba-Krise.
München.
Schliessmann, C.P., Pircher-Friedrich, A.M.,
Trück, P. (2007):
Das No Go Phänomen. Wenn Führungskräf-
ten nicht mehr zu helfen ist.
Berlin.
Stroebe, R.W. (2003):
Führungsstile.
Heidelberg.
Wolf, J. (2005):
Organisation, Management, Unternehmens-
führung. Theorien und Kritik.
Wiesbaden.
Welch, J. (2007):
Winning – Die Antworten auf die 74 brisan-
testen Managementfragen.
Frankurt/Main.
Wunderer, R. (2011):
Führung und Zusammenarbeit.
Wiesbaden.
Alumni-Jahrbuch 2013
143
Wunderer, R. (2010):
Führung in Management und Märchen.
Wiesbaden.
Zimmerli, W. Ch./Wolf, St. (Hrsg.) (2006):
Spurwechsel. Wirtschaft weiter denken.
Hamburg.
Alumni-Jahrbuch 2013
144
Alumni-Jahrbuch 2013
145
•	 Nachlese zum Alumni-Kongress 2012 in St. Gallen
•	 Referate der Gastredner
	 ➢	 Dr. Konrad Hummler, Privatbankier
	 ➢	 Lars Windhorst, Sapinda International
	 ➢	 Dr. Maja Storch, Universität Zürich
	 ➢	 Roger Köppel, Die «Weltwoche»
St. Galler Business School
Der SGBS Management-
und Alumni-Kongress 2012
Alumni-Jahrbuch 2013
146
Plädoyer für den Schweizer Liberalismus
Zusammenfassung des Referats vom 21. September 2012 anl. 10. St. Galler Manage-
ment-Kongress
Es wächst die Ratlosigkeit unter den Ökonomen. Die Wissenschaftler tappen im Nebel, die
Politiker rühren gewaltige Impulsprogramme an. In der britischen Financial Times wird
über das «Ende des Kapitalismus» debattiert. In verwirrten Zeiten ist es nützlich, sich an
die Klassiker zu halten. Ich lese Hans Jörg Henneckes Einführung in Leben und Wirken des
österreichisch-englischen Wirtschaftsnobelpreisträgers Friedrich August von Hayek. Der
hagere Nobelpreisträger (1899–1992) gilt inzwischen wieder als unzeitgemäss und
überholt. Seine freiheitliche Wirtschaftsphilosophie diente Margaret Thatcher und Ronald
Reagan als Kompass bei der Bekämpfung des auswuchernden Staates. In der Schweiz
beseelt Hayeks radikaler Liberalismus so unterschiedliche Figuren wie Gerhard Schwarz
(NZZ), Christoph Blocher (SVP) oder Robert Nef (Liberales Institut). Hat Hayek angesichts
der Finanzkrise tatsächlich ausgedient? Der Wissenschaftler lieferte weit mehr als ein
blosses Programm zur Befreiung der Wirtschaft aus den Klauen der Politik. Ihm gelang
eine philosophische Grundlegung der Freiheit, die im zivilisierten Wettbewerb und in der
Marktwirtschaft ihre höchsten kulturellen Ausdrucksformen erfährt. Hayek war kein
asozialer Anarcholiberaler, der für die Macht des Stärkeren plädierte. Er versuchte das
unglaublich komplexe, feinnervige Gewebe offener Gesellschaften darzustellen und zu
verstehen. Wer den glänzend geschriebenen Einführungstext liest, bekommt eine Ahnung
davon, wie wenig es braucht, um erfolgreiche, im hayekschen Sinne eben liberale
Lebenszusammenhänge dauerhaft zu ruinieren. Das noch junge 21. Jahrhundert steht im
Zeichen einer freiheitsfeindlichen Ausdehnung staatlicher Aktivität, die Hayek als
zerstörerische «Anmassung von Wissen» heftig und zu Recht gegeisselt hätte. Seine
Schriften bleiben Pflichtlektüre.
Woran muss sich die Schweiz orientieren? Was zählt wirklich im Gewimmel und Gewusel
tagespolitischer Krisenhysterie? Der institutionelle Sonderfall, die politische Unabhängig-
keit, bleibt die Erfolgsformel des Landes. Der Sonderfall ist, nach wie vor, das zukunftsfä-
hige Referenzmodell: Direkte Demokratie, Föderalismus und Neutralität sind nicht nur
Sehnsuchtsparolen am Ersten August, sie sichern, nüchtern betrachtet, entscheidende
wirtschaftspolitische Standortqualitäten der Schweiz. Erstens: Direkte Demokratie ist das
ewige Damoklesschwert über den politischen Apparaten. Die Eliten müssen sich
fortwährend rechtfertigen und erklären. Ihr Geldbedarf wird strengstens überwacht.
Alumni-Jahrbuch 2013
147
Folge: ein schlanker Staat, strenge Politikerkontrolle und niedrige Steuern. Zweitens: Der
Föderalismus bildet durch Systemkonkurrenz im Steuerwettbewerb eine natürliche Sperre
gegen ausufernde staatliche Begehrlichkeiten. Die innerlich flexibel organisierte
Kantönlischweiz setzt Vielfalt vor Einfalt und stellt sicher, dass Entscheidungen oft dort
getroffen werden, wo tatsächlich die Informationen liegen. Föderalismus ist die Absage
an Zentralismus mit der Folge, dass die Schweiz freier und bürgernäher funktioniert.
Drittens: Neutralität gilt als ideologischer Ladenhüter ohne wirtschaftlichen Sinn. Das
vorschnelle Urteil hält einer Prüfung nicht stand. Neutralität bedeutet, dass sich die
Schweiz an keinen Konflikten beteiligt, aber auch dem Frieden misstraut. Sie hält Distanz
nach allen Seiten – was den aus der Schweiz heraus operierenden Firmen globale Freiräu-
me öffnet. Deutschland geriet durch den Afghanistan-Feldzug ins Visier der Terroristen
und musste die Inlandüberwachung ungedeihlich ausbauen. Wer sich an Blöcken
beteiligt, kann sich nicht mehr frei bewegen in der Welt. Die neutrale Schweiz hätte das
Potenzial zu echter Weltoffenheit.
Direkte Demokratie, Föderalismus und Neutralität produzieren eine Kultur der Unabhän-
gigkeit, der Freiheit und der Selbstverantwortung. Dank diesen Qualitäten war und ist die
Schweiz nicht nur für Schweizer attraktiv. Wir üben eine Sogwirkung auf Europäer aus.
Weltkonzerne kommen nicht wegen der Bergluft in die Schweiz, sondern deshalb, weil
die Schweiz freier und freiheitlicher organisiert ist als alle andern. Dem müssen wir Sorge
tragen. Es gibt keinen Widerspruch zwischen institutionellem Sonderfall und unterneh-
merischer Weltverflochtenheit, wie sie die Schweiz seit Jahrhunderten vorlebt. In der
Krise mehren sich die Stimmen, die das Heil in einem Anschluss an grenzübergreifende
politische Organisationen suchen. Die Probleme sollen gelöst werden, indem man sie
immer weiter nach oben verschiebt. Der gesunde Menschenverstand lehrt: Wer im
Kleinen versagt, scheitert auch im grossen Rahmen. Die gewaltigsten Probleme entste-
hen, siehe UBS, weil man das Naheliegende nicht mehr im Griff hatte. Der Wirtschafts-
gipfel in London steht für die gigantische Anmassung, die Weltwirtschaftskrise politisch
wegplanen zu wollen. Auf den Grössenwahn der Bankiers folgt der Grössenwahn der
Politik. Die Schweiz sollte beides vermeiden. Wir brauchen keine grossen Würfe und
Visionen. Bei Voltaire heisst es: «Il faut cultiver notre jardin.» Man muss den eigenen
Garten pflegen. Die Pflege des Sonderfalls ist die beste Strategie der Schweiz auch in der
Krise.
Roger Köppel
Alumni-Jahrbuch 2013
148
Alumni-Jahrbuch 2013
149
Vorschau SGBS Management- 
Alumni-Kongress 2013
St. Galler Business School
Alumni-Jahrbuch 2013
150
Sehr geehrte Damen und Herren
Die Suche nach dauerhaftem Unternehmenserfolg im Dickicht der Märkte ist de facto seit geraumer Zeit zu
einer enormen Herausforderung geworden. War es während langer Zeit möglich, sich mit eher leichtem Gepäck
auf internationalen Märkten zu bewegen, sind derzeit permanent Hochalpinequipment, Notfallutensilien uvm.
mitzuführen, die eine «Corporate Dynamics» absichern helfen.
In den unterschiedlichen Lebenszyklusphasen der Unternehmung werden dabei je nach Gelände verschiedene
Strategien, Strukturen, Verhaltensgrundsätze und Methoden benötigt, um sich stetig auf einem Erfolgspfad zu
bewegen. Der St.Galler Ansatz «Integriertes Management» hat sich dabei als wirksames Werkzeug besonders
hervorgetan, muss jedoch situationsadäquat und mit Umsicht entsprechend eingesetzt und angewandt werden.
Dementsprechend beschäftigen wir uns am 11. St.Galler Management-Kongress mit dem Thema:
«Corporate Dynamics. Vom Pionier zum Weltmarktführer. Do‘s  Don‘ts aus der Praxis.»
Gemeinsam mit handverlesenen Unternehmern und Wissenschaftern fokussieren wir auf die zentralen Erfolgs-
voraussetzungen und -rezepte in den verschiedenen Phasen der Unternehmensentwicklung. Neueste For-
schungsergebnisse und ein umfassender Erfahrungsschatz aus unterschiedlichsten Branchen regen zu Reflexio-
nen, Konfrontationen mit der eigenen Praxis und gewinnbringenden Diskussionen an und helfen eigene Er-
folgsrezepte und Vorgehensweisen zu optimieren.
Mit grosser Freude blicken die St.Galler Business School und der SGBS-Alumni-Club auch in diesem Jahr einem
zielführenden und nutzenbringenden Kongress mit wertvollen Netzwerkmöglichkeiten inmitten des Zentrums
europäischen Managements – dem Management-Valley St.Gallen – entgegen. Wir freuen uns sehr, Sie bei uns
begrüssen zu dürfen.
Dr. C. Abegglen
Präsident des Verwaltungsrates
St.Galler Business School
S. Slowak
Präsident Alumni-Club
St. Galler Business School
Prof. Dr. R. Neumann
Wissenschaftliche Leitung der
MBA-Studiengänge
Corporate Dynamics –
Vom Pionier zum Weltmarktführer
Das Werk «Das Konzept Integriertes Management»
(Campus-Verlag, ISBN 978-3-593-39440-4, 8. Auflage, 2011)
– zu beziehen in unserem Sekretariat oder in jeder
Buchhandlung – bildet den Orientierungsrahmen sämtlicher
Diplom-Studiengänge.
8. Auflage
Der Klassiker zum St.Galler Ansatz
in der 8. Auflage
11. St.Galler Management-Kongress
20.– 21. September 2013 in St.Gallen
Welcome Coffee, Staatskanzlei des Kantons St.Gallen, Regierungsgebäude ab 9.30
10.00
Offizieller ProgrammstartBegrüssung der Teilnehmer/innenDr. Christian Abegglen, Präsident desVerwaltungsrates der St.Galler Business SchoolThema: Intelligente Organisationen: Neues aus der
Forschung für die PraxisProf. Dr. Markus SchwaningerProfessor Universität St.Gallen, Experte für Systemtheorie
10.15
Thema: Innovations- und Führungskultur
Dr. Joerg Dederichs, Geschäftsführer Personal, 3M Deutschland GmbH
11.30
12.30 Stehlunch im Pfalzkeller St.Gallen(vis-à-vis Staatskanzlei)
14.00
Thema: Neue Chancen auf neuen Märkten –der Weg zu dauerhaftem UnternehmenserfolgProf. Dr. Thomas Straubhaar, Direktor und Sprecher der
Geschäftsführung des Hamburgischen Weltwirtschafts Instituts (HWWI)
15.15 Kaffeepause
Thema: Confiserie Sprüngli – Ein Familien-unternehmen in der 6. Generation –meine Erfahrungen und EmpfehlungenTomas Prenosil, CEO der Confiserie Sprüngli 15.45
16.45
Thema: Vom Einzelkämpfer zum Unternehmer 4.0 –
eine persönliche ZeitreiseDr. Manfred WittensteinVorstandsvorsitzender Wittenstein AG
18:00 Ende offizieller Teil
19.30
Get together
Apéro bei René Engler(Restaurant «Candela»)
Offizielle Diplom- und SGBS-Awards-Verleihung
an Absolventen/innen der Diplom- undMasterstudiengänge im Restaurant «Candela»
Dr. Christian Abegglen
Präsident des Verwaltungsrates der St.Galler Business School
19.45
St.Galler-Abend
im Restaurant «Candela»
begleitet von: Lukas Fassbind, Kirschwelt Dettling
Programm 11. St.Galler Management-Kongress20. September 2013 in St.Gallen
11. St. Galler Management-Kongress,
20. – 21. September 2013
Corporate Dynamics
Vom Pionier zum Weltmarktführer:
Do's  Don'ts aus der Praxis
11. St. Galler Management-Kongress,
20. – 21. September 2013
Corporate Dynamics
Vom Pionier zum Weltmarktführer:
Do's  Don'ts aus der Praxis
Alumni-Jahrbuch 2013
151
shop-Programm St.Galler
Business School
11. St.Galler
Management-Kongress:
20.–21. September 2013 in St.Gallen
Dr. Manfred Wittenstein
Wittenstein AG
Dr. Joerg Dederichs
3M Deutschland GmbH
Tomas Prenosil
Confiserie Sprüngli
Prof. Dr.
Markus Schwaninger
Universität St.Gallen
Prof. Dr. Thomas Straubhaar
Hamburgisches
WeltWirtschafts Institut
www.sgbs.ch
Corporate Dynamics
Vom Pionier zum Weltmarktführer:
Do‘s  Don‘ts aus der Praxis
Am 21.9.2013 zusätzlich mit
Workshop-Programm
Welcome Coffee, Staatskanzlei des Kantons St.Gallen, Regierungsgebäude ab 9.30
10.00
Offizieller Programmstart
Begrüssung der Teilnehmer/innen
Dr. Christian Abegglen, Präsident des
Verwaltungsrates der St.Galler Business School
Thema: Intelligente Organisationen: Neues aus der
Forschung für die Praxis
Prof. Dr. Markus Schwaninger
Professor Universität St.Gallen, Experte für Systemtheorie
10.15
Thema: Innovations- und Führungskultur
Dr. Joerg Dederichs, Geschäftsführer Personal, 3M Deutschland GmbH
11.30
12.30
Stehlunch im Pfalzkeller St.Gallen
(vis-à-vis Staatskanzlei)
14.00
Thema: Neue Chancen auf neuen Märkten –
der Weg zu dauerhaftem Unternehmenserfolg
Prof. Dr. Thomas Straubhaar, Direktor und Sprecher der
Geschäftsführung des Hamburgischen Weltwirtschafts Instituts (HWWI)
15.15 Kaffeepause
Thema: Confiserie Sprüngli – Ein Familien-
unternehmen in der 6. Generation –
meine Erfahrungen und Empfehlungen
Tomas Prenosil, CEO der Confiserie Sprüngli
15.45
16.45
Thema: Vom Einzelkämpfer zum Unternehmer 4.0 –
eine persönliche Zeitreise
Dr. Manfred Wittenstein
Vorstandsvorsitzender Wittenstein AG
18:00 Ende offizieller Teil
19.30
Get together
Apéro bei René Engler
(Restaurant «Candela»)
Offizielle Diplom- und SGBS-Awards-Verleihung
an Absolventen/innen der Diplom- und
Masterstudiengänge im Restaurant «Candela»
Dr. Christian Abegglen
Präsident des Verwaltungsrates der St.Galler Business School
19.45
St.Galler-Abend
im Restaurant «Candela»
begleitet von: Lukas Fassbind, Kirschwelt Dettling
Workshops 11. St.Galler Management-Kongress
21. September 2013 in St.Gallen
Workshop-Programm im Hotel Radisson Blu, St.Gallen,
vom Samstag, 21. September 2013 (9.30–15.30 Uhr)
9.30–12.00 Workshop Session 1
Bitte wählen Sie aus Workshop A-D einen Workshop aus.
A
Workshop «Geschäftsmodell-
Entwicklung»
Andreas Rippberger, Dipl.Betr.-Wirt.
Director Consulting der SGBS
B
Workshop «Business-Plan»
Daniel Gfeller, lic.rer.pol.
Dozent der SGBS
C
Workshop «Kommunikation»
Anton Schaller, Journalist
Dozent der SGBS
D
Workshop «Work-Life-Balance»
Dr. Gunter Frank
Dozent der SGBS
Lunchbuffet
13.00–15.30 Workshop Session 2
Bitte wählen Sie aus Workshop E-H einen Workshop aus.
E
Workshop «Geschäftsmodell-
Entwicklung»
Andreas Rippberger, Dipl.Betr.-Wirt.
Director Consulting der SGBS
F
Workshop «Business-Plan»
Daniel Gfeller, lic.rer.pol.
Dozent der SGBS
G
Workshop «Kommunikation»
Anton Schaller, Journalist
Dozent der SGBS
H
Workshop «Work-Life-Balance»
Dr. Gunter Frank
Dozent der SGBS
Workshop-Programm im Hotel Radisson Blu, St.Gallen
Gebühren Kongress-  Workshop-Programm
Die Kongressgebühr wird nach Anmeldung erhoben und ist bis spätestens 15. August 2013 zu be-
zahlen, ansonsten verfällt die Anmeldung. Bei einem Rücktritt später als 4 Wochen vor Kongress-
beginn werden 50 % der Gebühr verrechnet, später als 2 Wochen ist die ganze Gebühr geschuldet,
sofern kein Ersatz gemeldet ist. Bitte beachten Sie, dass die Teilnehmerplätze beschränkt sind.
Bei Anmeldungen von 2 Personen aus der
gleichen Firma: Reduktion von 15 % auf die
Kongressgebühr.
Die Kongressgebühr beinhaltet die Tagungs-
teilnahme, Mittagessen und St.Galler Abend.
Die Kongress-  Workshopgebühr beinhaltet
die Tagungsteilnahme, Mittagessen und
St.Galler Abend am Freitag + die Workshop-
teilnahme und Lunch-Buffet am Samstag.
Für mitreisende Partner/innen besteht die Mög-
lichkeit nur am Abendprogramm teilzunehmen
(CHF 90.–).
** 21.9.2013: Teilnahme an 2 exklusiven
Workshops, welche aus 4 Angeboten indivi-
duell ausgewählt werden können.
Achtung: beschränkte Anzahl Teilnehmer!
Programmelemente
Preise
20.9.2013
11. St.Galler
Management-
Kongress
20.9.2013
Abendveranstaltung
mit Diplomfeier
21.9.2013
Workshops**
Normalpreis Kongress und Abendveranstaltung: CHF 590.–* ✓ ✓
Normalpreis Kongress, Abendveranstaltung
und Workshops: CHF 990.–* ✓ ✓ ✓
Spezialpreis mit 20% Rabatt für:
– ehemalige Seminarteilnehmer/innen
– Diplomanden mit Diplomfeier
Kongress und Abendveranstaltung: CHF 470.–*
Kongress, Abendveranstaltung und Workshops: CHF 790.–*
✓
✓
✓
✓ ✓
Spezialpreis mit 30% Rabatt für:
– SGBS Alumni-Club Mitglieder
Kongress und Abendveranstaltung: CHF 410.–*
Kongress, Abendveranstaltung und Workshops: CHF 690.–*
✓
✓
✓
✓ ✓
Spezialpreis mit 50% Rabatt für:
– Mitreisende Partner/innen (Lebensgefährten)
Kongress und Abendveranstaltung: CHF 295.–*
Kongress, Abendveranstaltung und Workshops: CHF 495.–*
✓
✓
✓
✓ ✓
Teilnahme nur Abendprogramm: CHF 90.–* ✓
* exkl. MWSt. (8%)
Alumni-Jahrbuch 2013
152
Alumni-Jahrbuch 2013
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Vorschau SGBS Management- 
Alumni-Kongress 2014
St. Galler Business School
Alumni-Jahrbuch 2013
154
12. St. Galler Management-Kongress
19.-20. September 2014 in St. Gallen
«Leadership-Branding: Die Führungskraft als Marke»
St.Galler
Business School
Management-Kongress
ment-Kongress
ptember 2006
avos
St.Galler Business School
www.sgbs.ch
irschhausen •
N. Nielsen • W
St.Galler
St.Gallen
19.-20. September 2014

Alumni-Jahrbuch 2013

  • 1.
    St. Galler Business School Alumni-Jahrbuch2013 ST. GALLER BUSINESS BOOKS & TOOLS .GENERAL MANAGEMENT SERIES.
  • 2.
    Alumni-Jahrbuch 2013 2 Die DeutscheBibliothek – CIP-Einheitsaufnahme Alumni-Jahrbuch 2013 Herausgegeben von Christian Abegglen Business Books & Tools St. Gallen; St. Gallen 2013 (Edition Alumni-Club Series) 978-3-905379-36-5 Alle Rechte vorbehalten © Verein Business Books & Tools St. Gallen, St. Galler Business School © SGBS Alumni-Club Das Werk einschliesslich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung ausserhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlags unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Ver- vielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Kontaktadresse St. Galler Business Books & Tools http://www.sgbbt.ch E-Mail: info@sgbbt.ch Kontaktadresse SGBS Alumni-Club http://www.sgbs-alumni.ch E-Mail: alumni@sgbs.ch Höchste inhaltliche und technische Qualität unserer Produkte ist unser Ziel. Bei der Produktion und Verbreitung unserer Werke wollen wir die Umwelt schonen. Dieses Buch ist deshalb auf säurefrei- em und chlorfrei gebleichtem Papier gedruckt. Die Einschweissfolie besteht aus Polyäthylen und da- mit aus organischen Grundstoffen, die weder bei der Herstellung noch bei Verbrennung Schadstof- fe freisetzen. Druck und Buchbinder: Rosch-Buch, D-Schesslitz Printed in Germany ISBN 978-3-905379-36-5
  • 3.
    Alumni-Jahrbuch 2013 3 Editorial Eine eherraue, unberechenbare See dominiert nach wie vor das wirtschaftliche Weltgeschehen. Nach- dem wir mittlerweilen im Gefolge der globalen Fi- nanzkrise verschiedenste weitere Folgewirkungen bislang wohl zwar vordergründig abgewendet ha- ben, wird sich in den kommenden Jahren zeigen müssen, ob Staaten, Staatenverbünde und Unter- nehmen diese auch nachhaltig langfristig tatsäch- lich umschifft haben bzw. ob die Flut an eingelei- teten Massnahmen-Paketen und Rettungsansätzen die offenkundig nach wie vor bestehenden Heraus- forderungen nicht vielmehr eher ungelöst in die Zu- kunft geschoben haben. Somit hat sich noch nicht endgültig gezeigt, ob die- se Widrigkeiten zu meistern man wahrhaftig in der Lage sein wird. Daraus resultierend geht es den meisten Lenkern von Unternehmungen, aber auch Staaten, um akkuraten Mittel- und Methodeneinsatz um diesen Herausforderun- gen zu begegnen. So wird oftmals der Ruf nach ganz neuen Ansätzen und Lö- sungswegen laut und selbsternannte Experten finden eine gut bereitete Bühne vor. Nach meist aufwendigen Anstrengungen in der Analyse und Erprobung dieser Lösungswege stellt sich dann allerdings allzu oft nachdrücklich und schmerzhaft heraus, dass auch diese – auf den zweiten Blick gar nicht so innovativen Versu- che – zum Scheitern verurteilt sind und die jeweiligen Organisationen um keinen Zentimeter vom Abgrund entfernt haben. Ja, oftmals ist sogar das Gegenteil der Fall und der Absturz droht. Vielfach ist erfahrenen Lenkern – oftmals gerade aus der eigenen Empirie in der Erprobung radikaler Neuerungen – bewusst, dass Grundsätzliches im Manage- ment in hinreichend gesichertem Ausmasse seit vielen Jahren vorliegt. Die Krux liegt hier vor allem in der Adaptierung auf reale Gegebenheiten und internen als auch externen Dimensionen der Unternehmung als auch der nachhaltigen Umset- zung dieser Massnahmen in integrierter Abstimmung mit den Stakeholdergrup- pen – allen voran Kunden, Mitarbeitende und Kapitalgeber. Christian Abegglen Dr.oec.HSG Präsident des Verwaltungsrates der St. Galler Business School
  • 4.
    Alumni-Jahrbuch 2013 4 Solch einbasaler Ansatz ist dabei zweifellos der unter Ägide von Professor Dr. Dres. h.c. Hans Ulrich begründete und vom ehemaligen wissenschaftliche Lei- ter der St. Galler Business School Prof. Dr. Dres. h.c. Knut Bleicher weiterentwi- ckelte St. Galler Managementansatz. Die St. Galler Business School hat es sich dabei zurAufgabe gemacht, Themenstellungen rund um diese St. GallerAnsätze als «Sparring Partner» von Führungskräften diesen aufAugenhöhe zu vermitteln und so auch täglich in aktueller Führungspraxis zur Diskussion und Disposition zu stellen. Die Methoden, Modelle, Tools sowie Hilfsmittel haben sich bewährt und zu Präzisierungen, Ver- tiefungen sowie Weiterent- wicklungen Anstoss gege- ben. Somit befinden sich das St. Galler Management-Val- ley in einem Zustand perma- nenter Weiterentwicklung und Optimierung. Davon können sich jährlich tausen- de Führungskräfte, die wir im Rahmen unserer Semina- re, Diplomstudiengänge oder innerbetrieblichen Veran- staltungen begrüssen dürfen, überzeugen. Umfassendes Feedback dieser kombiniert mit unseren Forschungsleis- tungen haben zu einer stetigen Präzisierung des St. Galler Ma- nagement Ansatzes geführt. Dass wir hier zweifellos einen zielführenden Weg beschrei- ten, bewiesen uns auch unsere Vorträge und Diskussionen im Rahmen des mittlerweilen 10. St. Galler Managementkongres- ses der erfolgreiches Manage- ment unter der Themenstellung «Back to the roots. Managementtheorien – Was war? Was bleibt? Was wird?» ins Zentrum rückte. Dabei wurde deutlich, dass sich wesentliche Managementansät- ze seit Jahrhunderten hindurch bewiesen haben und, entsprechend auf eigeneWir- kungssphären angewandt, auch zu umfangreichen Erfolg führen. Vorliegendes bühren Kongress- & Workshop-Programm St.Galler Business School 11. St.Galler Management-Kongress: 20.–21. September 2013 in St.Gallen Dr. Manfred Wittenstein Wittenstein AG Dr. Joerg Dederichs 3M Deutschland GmbH Tomas Prenosil Confiserie Sprüngli Prof. Dr. Markus Schwaninger Universität St.Gallen Prof. Dr. Thomas Straubhaar Hamburgisches WeltWirtschafts Institut www.sgbs.ch Corporate Dynamics Vom Pionier zum Weltmarktführer: Do‘s & Don‘ts aus der Praxis Am 21.9.2013 zusätzlich mit Workshop-Programm
  • 5.
    Alumni-Jahrbuch 2013 5 Jahrbuch vermitteltnun neben Höhepunkten des Management- undAlumni-Kon- gresses, Neuigkeiten aus der St. Galler Business School und deren Alumni-Club. Weitere Informationen und Eindrücke zu Kongressen und Anlässen der St. Gal- ler Business School finden Sie unter anderem auf unseren Webpräsenzen wie bei- spielsweise www.sgbs.ch, www.sgbs-alumni.ch, www.xing.com (Alumni-Grup- pe), www.youtube.com (sgbs), www.slideshare.net (sgbs), www. twitter.com (diplome_sgbs, seminare_sgbs), www.facebook.com (St. Galler Business School). Wir hoffen, Ihnen mit vorliegendem Jahrbuch 2013 eine interessante Lektüre zu bieten – im Sinne von Anregungen und Gedankenanstössen und würden uns sehr freuen, Sie beim diesjährigen Management- und Alumnikongress in St. Gal- len (20./21. September 2013) der sich mit der Thematik der «Corporate Dyna- mics – Vom Pionier zum Weltmarktführer: Do’s und Dont’s aus der Praxis» be- fasst, begrüssen zu dürfen. Hochkarätige Vertreter aus Wissenschaft und Praxis haben bereits Ihre verbind- liche Zusage erteilt, so Prof. Dr. Markus Schwaninger, Prof. Dr. Thomas Straub- haar, Dr. Jörg Dederichs, Dr. Manfred Wittenstein sowie Tomas Prenosil. Christian Abegglen Präsident des Verwaltungsrates Dr.oec.HSG
  • 6.
  • 7.
    Alumni-Jahrbuch 2013 7 Inhalt 1. DieSt. Galler Business School 9 – Die St. Galler Business School im Überblick 9 – Seminarübersicht 2013-2014 23 – MBA-, Master- und Diplomausbildungen 35 – Absolventen/Innen von Diplomstudiengängen 42 – Ein- und Ausblicke 51 ➢ Vater des Systemdenkens 53 ➢ Doing Business in China 57 ➢ Eindrücke, Berichte, Statements 61 – Diplomarbeitsthemen, Interviews und Referenzen 77 – SGBS Inhouse-Seminare Consulting 91 2. SGBS Alumni-Club 105 – SGBS Alumni-Club Alumni-Beirat 105 – Rückblick Regionalanlässe 2012 109 – SGBS Alumni-Club-Aktivitäten 2013 115 3. Der SGBS Management- und Alumni-Kongress 2012 117 – Nachlese zum Alumni-Kongress 2012 in St. Gallen 117 – Referate und Gastredner 131 ➢ Dr. Konrad Hummler, Privatbankier 131 ➢ Lars Windhorst, Sapinda International 135 ➢ Dr. Maja Storch, Universität Zürich 139 ➢ Roger Köppel, «Die Weltwoche» 145 4. Vorschau SGBS Management- Alumni-Kongress 2013 149 5. Vorschau SGBS Management- Alumni-Kongress 2014 153
  • 8.
  • 9.
    Alumni-Jahrbuch 2013 9 Die St. GallerBusiness School St. Galler Business School • Die St. Galler Business School im Überblick • Seminarübersicht 2013 – 2014 • MBA-, Master- und Diplomausbildungen • Absolventen/Innen von Diplomstudiengängen • Ein- und Ausblicke ➢ Vater des Systemdenkens ➢ Doing Business in China ➢ Eindrücke, Berichte, Statements • Diplomarbeitsthemen, Interviews und Referenzen • SGBS Inhouse-Seminare Consulting
  • 10.
  • 11.
    Alumni-Jahrbuch 2013 11 Jedes Jahrbesuchen einige Tausend Führungskräfte aus dem deutschsprachigen und zunehmend auch internationalen Raum die ausschliesslich praxisorien- tierten über- und innerbetrieblichen Veranstaltungen der St.Galler Business School, welche seit Jahren zu den renommiertesten Ausbildungsstätten im deut- schen Sprachraum zählt. Der besondere Ehrgeiz der St.Galler Business School besteht darin, unseren Teil­nehmerinnen und Teilnehmern neueste Erkenntnisse aus For- schung und Lehre in sehr praxisgerechter und somit griffiger, umsetzbarer Form zu vermitteln. ­Erfahrungsaustausch, Training anhand von realen Situationen, Erlernen konkreter Managementtools und -methoden sollen einen hohen Umsetzungsef- fekt ermöglichen. Den rund 100 hoch qualifizierten eigenen und freien Dozenten, die sich als ­solide Praktiker, «Manager auf Zeit» und Unternehmens- berater einen Namen ­geschaffen haben, ist gemein- sam, dass sie seit langem ihr Spezialgebiet pflegen und weiterentwickeln. Sie verstehen sich auch als Mittler zwischen betriebswirtschaft­licher Forschung und unternehmerischer Praxis. Dabei orientieren wir uns an der systemorientierten Managementlehre und dem von unserem ehemaligen Beiratsvorsitzenden, Prof. (emer.) Dr. Dres. h.c. Knut Bleicher, entwi­ckelten St.Galler «Konzept Integrier- tes Management». Dieser heute zu einem Standard gewordene Ansatz ist Basis und Ausgangspunkt für unsere offenen Seminare, Inhouse-Veranstaltungen, Diplomstudiengänge und Consulting­aktivitäten. Sämtliche Lehrinhalte folgen in ihrem Aufbau seinen Strukturen. Das Konzept ermöglicht uns, die Vielfalt betriebswirtschaftlichen Wissens in modular struktu- rierte Einheiten zu gliedern, ohne den Gesamtüber- blick zu verlieren. So wird sichergestellt, dass wir uns jederzeit der Gesamtzusammenhänge bewusst sind. Dies erlaubt uns, Wesentliches von Unwesentlichem zu trennen. Das daraus vermit­tel­bare Wissen soll Führungskräfte befähigen, ihre eigene Management- leistung zu optimieren und Unternehmen zum Erfolg zu führen. Die St. Galler Business School 9 7 8 3 9 3 4 3 5 0 8 9 2 ISBN 3- 934350- 89- 5 Swiridoff–SGBBT BleicherManagementimWandel Swiridoff Knut Bleicher Management im Wandel Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements Herausgegeben von Christian Abegglen 1 St. Galler Business Books Tools Wissenschaft Swiridoff Lore tinibh ea facidui tin vercidunt lobore facil utpat etumsandiam euismolummy nissequat au- gueril et acilla augiate commy num vullut alis nullam, corevel esequisisi euipisim ad digna faci- duisi. Lorperit iusto dolorem vendit, si tem zzriusto core mincilluptat prat, commy nis acidunt alis dignisis auguercin er sustrud doloborer si esenim nonsenim aliquatue dio od modolor Lore tinibh ea facidui tin vercidunt lobore facil utpat etumsandiam euismolummy nissequat augueril et acilla augiate commy num vullut alis nullam, core vel esequisisi euipisim ad digna faciduisi. Lorperit iusto dolorem vendit, si tem zzriusto core mincilluptat prat, commy nis acidunt alis dignisis auguercin er sustrud doloborer si esenim nonsenim aliquatue dio od modolor Lore tinibh ea facidui tin vercidunt lobore facil utpat etumsandiam euismolummy nissequat augueril et acilla augiate commy num vullut alis nullam, core vel esequisisi euipisim ad digna faciduisi. Lorperit iusto dolorem vendit, si tem zzriusto core mincilluptat prat, commy nis acidunt alis dignisis auguercin er sustrud doloborer si esenim nonsenim aliquatue dio od modolor Herausgegeben von Christian Abegglen Meilensteine Integriertes Management1 St. Galler Business Books Tools Wissenschaft MeilensteinederEntwicklungeinesIntegriertenManagements 9 7 8 3 9 3 4 3 5 0 8 9 2 ISBN 3- 934350- 89- 5 ffodiriwS rehcielBStnerutluKnerutkur Swiridoff Knut Bleicher Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements Herausgegeben von Christian Abegglen 2 St. Galler Business Books Tools Wissenschaft Swiridoff Lore tinibh ea facidui tin vercidunt lobore facil utpat etumsandiam euismolummy nissequat au- gueril et acilla augiate commy num vullut alis nullam, core vel esequisisi euipisim ad digna faci- duisi. Lorperit iusto dolorem vendit, si tem zzriusto core mincilluptat prat, commy nis acidunt alis dignisis auguercin er sustrud doloborer si esenim nonsenim aliquatue dio od modolor Lore tinibh ea facidui tin vercidunt lobore facil utpat etumsandiam euismolummy nissequat augueril et acilla augiate commy num vullut alis nullam, core vel esequisisi euipisim ad digna faciduisi. Lorperit iusto dolorem vendit, si tem zzriusto core mincilluptat prat, commy nis acidunt alis dignisis auguercin er sustrud doloborer si esenim nonsenim aliquatue dio od modolor Lore tinibh ea facidui tin vercidunt lobore facil utpat etumsandiam euismolummy nissequat augueril et acilla augiate commy num vullut alis nullam, core vel esequisisi euipisim ad digna faciduisi. Lorperit iusto dolorem vendit, si tem zzriusto core mincilluptat prat, commy nis acidunt alis dignisis auguercin er sustrud doloborer si esenim nonsenim aliquatue dio od modolor Herausgegeben von Christian Abegglen enietsnelieM setreirgetnI tnemeganaM2 St. Galler Business Books Tools Wissenschaft stnemeganaMnetreirgetnIseniegnulkciwtnEredenietsnelieM Strukturen und Kulturen Swiridoff Knut Bleicher Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements Herausgegeben von Christian Abegglen 3 St. Galler Business Books Tools tfahcsnessiW Normatives und Strategisches Management Swiridoff Knut Bleicher Managementsysteme Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements Herausgegeben von Christian Abegglen 4 St. Galler Business Books Tools tfahcsnessiW Das Werk «Das Konzept Integriertes Management» ­(Campus-Verlag, ISBN 978-3-593-39440-4, 8. Auflage 2011) bildet den Orientierungsrahmen sämtlicher Diplom-­Studiengänge. Knut Bleicher Management im Wandel Hrg. v. C. Abegglen Band 1 Knut Bleicher Strukturen und Kulturen Hrg. v. C. Abegglen Band 2 Knut Bleicher Normatives und Strategisches Management Hrg. v. C. Abegglen Band 3 Knut Bleicher Managementsysteme Hrg. v. C. Abegglen Band 4
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    Alumni-Jahrbuch 2013 12 Zu denübergeordneten Ausbildungskategorien der St. Galler Business School gehören: Executive Management Seminare Seminare für obere und oberste Führungskräfte, welche ihre Leistungsbereitschaft und -fähig­keit bereits unter Beweis gestellt haben und sich weiter qualifizieren und ihr Know- How aktualisieren wollen. Junior Management Seminare Seminare für Nachwuchsführungskräfte ab ca. 28 Jahren und Führungspersönlichkeiten im mittleren Management oder Fachspezialisten ohne General Management-Wissen. Spezialisten Seminare Seminare für Führungskräfte, Spezialisten und Stabsmitarbei- ter, die sich in den Bereichen ­Finanzen, Controlling, Marke- ting, Strategie, Führungsverhalten u.a.m. weiterbilden wollen. Internationale Ausbildungen Viele klassische Managementseminare werden auch in eng- lischer Sprache in der Schweiz durchgeführt. Zudem finden Seminare zu den Themen Strategie, Leadership, Finanzen und Marketing ebenfalls in englischer Sprache in Boston (Harvard Club), London (LSE), Shanghai (SAIF) und Krakau unter Ein- bezug lokaler Universitäten und Firmen statt. Management-Kongress St. Gallen Jedes Jahr findet Mitte September unser St.Galler Management-Kongress statt: 2013: 20. -21. September 2013 in St. Gallen 2014: 19. - 20. September 2014 in St. Gallen Das Angebot der St. Galler Business School für Führungskräfte
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    Alumni-Jahrbuch 2013 13 12. Kongress: 19. - 20.September 2014 in St. Gallen «Leadership-Branding: Die Führungskraft als Marke» St.Galler Business School Management-Kongress 4. Management-Kongress 29.–30. September 2006 Davos St.Galler Business School www.sgbs.ch Peter Edelmann • Dr. Eckart von Hirschhausen • Dr. Andreas Truck Prof. Knut Bleicher • Dr Dr. Eckart von Hirschhausen • Ole N. Nielsen • W St.Galler St.Gallen 19.-20. September 2014 11. Kongress: 20. - 21. September 2013 in St. Gallen «Corporate Dynamics – Vom Pionier zum Weltmarktführer. Do’s Dont’s aus der Praxis.» Manfred Spitzer Prof. Dietrich Dörner MBA-, Master- Diplomstudiengänge Berufsbegleitende Weiterbildungen, welche Fernstudienmodule mit dem Besuch von Seminaren bzw. Kolloquien kombinieren und mit einem Diplom, einem Master oder einem (akademischen) MBA abgeschlossen werden können. Die MBA-, Master- Diplomstudiengänge richten sich an leistungsorientierte Führungspersönlichkeiten mit ­Erfahrung, die sich Wissen aneignen wollen, welches deutlich über Besuche von Seminaren hinausgeht, für die aber ein mehrjähriges Vollzeit­studium aus zeitlichen Gründen nicht in Frage kommt. Stattdessen entscheiden Sie sich für eine berufsbegleitende, praxisnahe Ausbildung, die – in Abhängigkeit Ihrer Ziele - bis zu einem akademischen MBA führen kann. Innerbetriebliche Ausbildungen Ein stark wachsendes Tätigkeitsgebiet ist die innerbetriebliche Aus- und Weiterbildung. ­Massgeschneiderte Seminare und Workshops, individuell auf Kundenwünsche ausgerichtete Lehrgänge werden in deutscher, engli- scher, französischer, spanischer und griechischer Sprache abgehalten. Das Angebot der St. Galler Business School für Führungskräfte ebühren Kongress- Workshop-Programm St.Galler Business School 11. St.Galler Management-Kongress: 20.–21. September 2013 in St.Gallen Dr. Manfred Wittenstein Wittenstein AG Dr. Joerg Dederichs 3M Deutschland GmbH Tomas Prenosil Confiserie Sprüngli Prof. Dr. Markus Schwaninger Universität St.Gallen Prof. Dr. Thomas Straubhaar Hamburgisches WeltWirtschafts Institut www.sgbs.ch Corporate Dynamics Vom Pionier zum Weltmarktführer: Do‘s Don‘ts aus der Praxis Am 21.9.2013 zusätzlich mit Workshop-Programm
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    Alumni-Jahrbuch 2013 14 Die SGBS:Kurz zusammengefasst Strategie und Marketing Seminare • St.Galler Marketing Programm 2x4 Tage • St.Galler Verkaufs- Vertriebsmanagement Programm 2x4 Tage • Strategisches Management für Executives 2x4 Tage • Strategie-Week Boston 5 Tage Junior Management Seminare • St.Galler Junior Business School 11 Tage • Management-Intensivkurs für Nicht-Betriebswirtschafter 7 Tage • General Management Seminar für Juniors 5 Tage • St.Galler Betriebswirtschaftslehrgang 3x4 Tage Executive Management Seminare • International Senior Management Programm 3 Wochen • General Management Seminar für Executives 4 Tage • St.Galler Executive Business School 2x5 Tage • Effective Management Programm für Executives 2x4 Tage Finanzmanagement • St.Galler Finanzlehrgang 2x4 Tage • St.Galler Controller Programm 3x4 Tage • Grundlagen Finanz- und Rechnungswesen 4 Tage • Finance-Week London 4 Tage Leadership Seminare • Leadership - St. Galler Führungsprogramm 2x4 Tage • Die eigene Management-Kraft steigern 2x4 Tage • Leadership-Week Boston 5 Tage • Persönliche Führungskompetenz 2x4 Tage Management-Seminare Wissenschaftliche Gesamtleitung Prof. Dr. . @sgbs.com Die Seminare Lehrgänge stehen unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Robert . Der Dozentenstab vereinigt Persönlichkeiten aus Wissen- schaft, Managementberatung und Praxis. Christian Abegglen Dr. oec. HSG christian.abegglen@sgbs.com Peter Zehnder lic.rer.pol. peter.zehnder@sgbs.com Director ConsultingPräsident des Verwaltungsrates Robert Neumann robert neumann Neumann Strategie und Marketing Seminare • St.Galler Marketing Programm 2x4 Tage • St.Galler Verkaufs- Vertriebsmanagement Programm 2x4 Tage • Strategisches Management für Executives 2x4 Tage • Strategie-Week Boston 5 Tage Junior Management Seminare • St.Galler Junior Business School 11 Tage • Management-Intensivkurs für Nicht-Betriebswirtschafter 7 Tage • General Management Seminar für Juniors 5 Tage • St.Galler Betriebswirtschaftslehrgang 3x4 Tage Executive Management Seminare • International Senior Management Programm 3 Wochen • General Management Seminar für Executives 4 Tage • St.Galler Executive Business School 2x5 Tage • Effective Management Programm für Executives 2x4 Tage Finanzmanagement • St.Galler Finanzlehrgang 2x4 Tage • St.Galler Controller Programm 3x4 Tage • Grundlagen Finanz- und Rechnungswesen 4 Tage • Finance-Week London 4 Tage Leadership Seminare • Leadership - St. Galler Führungsprogramm 2x4 Tage • Die eigene Management-Kraft steigern 2x4 Tage • Leadership-Week Boston 5 Tage • Persönliche Führungskompetenz 2x4 Tage Management-Seminare Wissenschaftliche Gesamtleitung Prof. Dr. . @sgbs.com Die Seminare Lehrgänge stehen unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Robert . Der Dozentenstab vereinigt Persönlichkeiten aus Wissen- schaft, Managementberatung und Praxis. Christian Abegglen Dr. oec. HSG christian.abegglen@sgbs.com Peter Zehnder lic.rer.pol. peter.zehnder@sgbs.com Director ConsultingPräsident des Verwaltungsrates Robert Neumann robert neumann Neumann Forschung Publikationen Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements Swiridoff Knut Bleicher Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements Herausgegeben von Christian Abegglen 2 St. Galler Business Books Tools Wissenschaft Strukturen und Kulturen Swiridoff Knut Bleicher Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements Herausgegeben von Christian Abegglen 3 St. Galler Business Books Tools Wissenschaft Normatives und Strategisches Management Swiridoff Knut Bleicher Managementsysteme Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements Herausgegeben von Christian Abegglen 4 St. Galler Business Books Tools Wissenschaft Swiridoff Knut Bleicher Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements Herausgegeben von Christian Abegglen 5 St. Galler Business Books Tools Wissenschaft Human Resources Management Swiridoff Knut Bleicher Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements Herausgegeben von Christian Abegglen 6 St. Galler Business Books Tools Wissenschaft Corporate Dynamics Thomas Weiers Ausgliederung von Dienstleistungen in eigenständige Servicegesellschaften «Outsourcing – Chancen Risiken dargestellt am Beispiel der IT» ST.GALLER BUSINESS BOOKS TOOLS GENERAL MANAGEMENT SERIES • Band 1: Management im Wandel • Band 2: Strukturen und Kulturen der Organisation im Umbruch • Band 3: Normatives Management • Band 4: Die strukturelle Gestaltung • Band 5: Das Problemverhalten • Band 6: Integriertes Management SGBSAlumni-Jahrbuch2009–2010 SGBS St.Galler Business School SGBS St.Galler Business School SGBS Alumni-Jahrbuch 201 ISBN 3-905379-21-X Schutzgebühr SFr. 15.–/€10.– ST.GALLER BUSINESS BOOKS TOOLS ALUMNI-CLUB SERIES 1 Ganzheitliches Management in der Praxis Ausgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business School Band 1: Ideen- und Innovationsmanagement Christian Abegglen Herausgeber ST.GALLER BUSINESS BOOKS TOOLS GENERAL MANAGEMENT SERIES Business Books Tools PERSONAL IMAGE Sprache – Kommunikation – Präsentation eine Short-Story für Führungskräfte und Manager von Uwe J. Hackbarth ST. GALLER BUSINESS BOOKS TOOLS GENERAL MANAGEMENT SERIES Corporate Dynamics Erfolgreiches Management von Wandel aus studentischer Sicht Band 1 Christian Abegglen Robert Neumann Herausgeber ChristianAbegglen·RobertNeumannCorporateDynamics·Band1 ST. GALLER BUSINESS BOOKS TOOLS GENERAL MANAGEMENT SERIES EDITIONGENERALMANAGEMENTSERIES Nach den heftigen Beben der Finanzkrise zeichnen sich – zwar noch diffus – erste Anzeichen eines Aufschwungs ab. Nach langen Monaten des „Durchhaltens“ gilt es nun für Unternehmer, Manager und Führungskräfte, den leichten wirtschaftlichen Aufwind positiv zu nutzen. Das aktuelle Marktumfeld zeigt sich jedoch in gewandelter Form: Althergebrachte Patentrezepte, Pfadabhängigkeiten sowie Denkmuster von gestern sind häufig nicht mehr wirkungsvoll. Vieles muss in Unternehmen nun neu und anders gemacht werden, vielerorts stehen Wandel, Veränderung und Fortschritt ganz oben auf der Tagesordnung. Entsprechend gross ist der Bedarf an wirksamen, ganzheitlichen und nachhaltigen Instrumenten und Denkhilfen. Mit dieser hochaktuellen Thematik beschäftigten sich Studenten der Vorlesung „Corporate Dynamics“ von Christian Abegglen an der Alpen- Adria-Universität Klagenfurt im Rahmen von studentischen Forschungs- projekten. In zwei Sammelbänden werden vorliegend als Resultat ausge- suchte Beiträge veröffentlicht. Dort werden bewährte Management- Instrumente wirksamer Initiierung, Steuerung und Bewältigung von Wandel und Fortschritt dargestellt und mittels aktueller Fragestellungen intensiv diskutiert. Methodische Grundlagen beider Bände sind zwei zen- trale Bausteine der weithin bekannten St. Galler Management-Lehre: Systemorientiertes Management und das Lebenszyklus-Modell. Zielsetzung von Band 1 ist die Darstellung wesentlicher Voraussetzungen und Stellhebel erfolgreichen Managements von Veränderungen sowie die griffige Veranschaulichung der Grundlagen für optimales Handeln in tur- bulenten Zeiten. Obwohl die Notwendigkeiten zum Wandel vielerorts bewusst sind, klagen Unternehmen über mangelnde Veränderungsbereit- schaft. Mit der systematischen Suche nach Ursachen und Gründen dieses Mangels werden entlang der Phasen des Unternehmenslebenszyklus die Veränderungsfähigkeit eines Unternehmens einerseits sowie typische interne Umsetzungshürden andererseits diskutiert. So sind zunächst schritt- weise intern und extern relevante Faktoren identifiziert und beleuchtet. Dann wird aufgezeigt, wie diese wirksam abzugleichen sind, damit die Stosskraft eines Unternehmens entlang der Reifephasen nachhaltig sicher- gestellt werden kann. St.Galler Business School Management-Ausbildung • Seminare Lehrgänge • Diplomstudiengänge • Inhouse-Seminare • Consulting • Management-Publikationen Tools • Management-Kongress • Alumni-Club SGBS Studiengänge Inhouse SchulungenConsultingFinanz- Seminare Leadership Seminare Strategie Marketing Seminare Junior Seminare Executive Seminare St. Galler Business School • Rosenbergstrasse 36 • CH-9000 St. Gallen Tel. 0041 (0)71 225 40 80 • Fax 0041 (0)71 225 40 89 www.sgbs.com • seminare@sgbs.com MBA-Diplom- St.Galler Business School • Seminare Lehrgänge • MBA- Diplomstudiengänge • Inhouse-Seminare • Consulting • Management-Publikationen Tools • Management-Kongress • Alumni-Club SGBS St.Galler Business School • Rosenbergstrasse 36 • CH-9000 St.Gallen Tel. 0041 (0)71 225 40 80 • Fax 0041 (0)71 225 40 89 www.sgbs.ch • seminare@sgbs.ch Management-Ausbildung Strategie und Marketing Seminare • St.Galler Marketing Programm 2x4 Tage • St.Galler Verkaufs- Vertriebsmanagement Programm 2x4 Tage • Strategisches Management für Executives 2x4 Tage • Strategie-Week Boston 5 Tage Junior Management Seminare • St.Galler Junior Business School 11 Tage • Management-Intensivkurs für Nicht-Betriebswirtschafter 7 Tage • General Management Seminar für Juniors 5 Tage • St.Galler Betriebswirtschaftslehrgang 3x4 Tage Executive Management Seminare • International Senior Management Programm 3 Wochen • General Management Seminar für Executives 4 Tage • St.Galler Executive Business School 2x5 Tage • Effective Management Programm für Executives 2x4 Tage Finanzmanagement • St.Galler Finanzlehrgang 2x4 Tage • St.Galler Controller Programm 3x4 Tage • Grundlagen Finanz- und Rechnungswesen 4 Tage • Finance-Week London 4 Tage Leadership Seminare • Leadership - St. Galler Führungsprogramm 2x4 Tage • Die eigene Management-Kraft steigern 2x4 Tage • Leadership-Week Boston 5 Tage • Persönliche Führungskompetenz 2x4 Tage Management-Seminare Wissenschaftliche Gesamtleitung Prof. Dr. . @sgbs.com Die Seminare Lehrgänge stehen unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Robert . Der Dozentenstab vereinigt Persönlichkeiten aus Wissen- schaft, Managementberatung und Praxis. Christian Abegglen Dr. oec. HSG christian.abegglen@sgbs.com Peter Zehnder lic.rer.pol. peter.zehnder@sgbs.com Director ConsultingPräsident des Verwaltungsrates Robert Neumann robert neumann Neumann Strategie und Marketing Seminare • St.Galler Marketing Programm 2x4 Tage • St.Galler Verkaufs- Vertriebsmanagement Programm 2x4 Tage • Strategisches Management für Executives 2x4 Tage • Strategie-Week Boston 5 Tage Junior Management Seminare • St.Galler Junior Business School 11 Tage • Management-Intensivkurs für Nicht-Betriebswirtschafter 7 Tage • General Management Seminar für Juniors 5 Tage • St.Galler Betriebswirtschaftslehrgang 3x4 Tage Executive Management Seminare • International Senior Management Programm 3 Wochen • General Management Seminar für Executives 4 Tage • St.Galler Executive Business School 2x5 Tage • Effective Management Programm für Executives 2x4 Tage Finanzmanagement • St.Galler Finanzlehrgang 2x4 Tage • St.Galler Controller Programm 3x4 Tage • Grundlagen Finanz- und Rechnungswesen 4 Tage • Finance-Week London 4 Tage Leadership Seminare • Leadership - St. Galler Führungsprogramm 2x4 Tage • Die eigene Management-Kraft steigern 2x4 Tage • Leadership-Week Boston 5 Tage • Persönliche Führungskompetenz 2x4 Tage Management-Seminare Wissenschaftliche Gesamtleitung Prof. Dr. . @sgbs.com Die Seminare Lehrgänge stehen unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Robert . Der Dozentenstab vereinigt Persönlichkeiten aus Wissen- schaft, Managementberatung und Praxis. Christian Abegglen Dr. oec. HSG christian.abegglen@sgbs.com Peter Zehnder lic.rer.pol. peter.zehnder@sgbs.com Director ConsultingPräsident des Verwaltungsrates Robert Neumann robert neumann Neumann MBA- Diplomstudiengänge SGBS Unser Angebot umfasst die folgenden Studiengänge: MBA-, Master- General Management-Diplomstudiengänge: • International Executive MBA • Master of Business Administration in Integrated Management • SGBS Master of Management St.Gallen • Dipl. Betriebswirtschafter SGBS • General Management-Diplom SGBS • SGBS Junior Management-Zertifikat St.Gallen Diplomstudiengänge SGBS Master- General Management- Diplomstudiengänge: • SGBS Master of Management St.Gallen • Dipl. Betriebswirtschafter SGBS • General Management-Diplom SGBS • SGBS Junior Management- Zertifikat St.Gallen Unser Angebot umfasst die folgenden Studiengänge: Fach- Spezialistendiplome: • Dipl. Marketingleiter/in SGBS • Dipl. Verkaufsleiter/in SGBS • Dipl. Finanzleiter/in SGBS • Dipl. Controller/in SGBS • Leadership- Human Resources Management-Diplom SGBS • Dipl. Consultant SGBS «Wir arbeiten in Strukturen von gestern mit Ressourcen von Heute an Strategien für morgen vorwie- gend mit Menschen, die die Strukturen von gestern geschaffen haben und das Übermorgen in der Unternehmung nicht mehr erleben werden.» St.Galler Business School Diplomausbildung 2007–2008 Master Diplome St.Gallen Dipl. Consultant SGBS Die Diplomlehrgänge der St.Galler Business School – Anspruchsvolle und praxisnahe Aus- Weiterbildung – Diplomabschluss SGBS – Basierend auf dem bewährten St.Galler Management- Konzept – Wissenschaftliche Leitung Prof. (emer.) Dr. Dres. h.c. Knut Bleicher Master Diplome St.Gallen General Management- Diplom SGBS Die Diplomlehrgänge der St.Galler Business School – Anspruchsvolle und praxisnahe Aus- Weiterbildung – Diplomabschluss SGBS – Basierend auf dem bewährten St.Galler Management- Konzept – Wissenschaftliche Leitung Prof. (emer.) Dr. Dres. h.c. Knut Bleicher St.Galler Business School Diplomausbildung 2007–2008 Management-Publikationen Das Konzept Integriertes Management •Aktualisiert und erweitert um •Darstellung neuer Instrumente •Für wissenschaftlich interessierte Praktiker Praxisbeispiel 8. Auflage 2011 (Knut Bleicher) Fach- Spezialisten-Diplomstudiengänge: • Dipl. Marketingleiter/in SGBS • Dipl. Verkaufsleiter/in SGBS • Dipl. Finanzleiter/in SGBS • Dipl. Controller/in SGBS • Leadership- Human Resources Management-Diplom SGBS • Dipl. Consultant SGBS St.Galler Business School International Executive MBA St.Galler Business School UPGRADES YOUR PERSPECTIVE Berufsbegleitende Executive MBA-Ausbildung für Führungskräfte MBA INTERNATIONAL EXECUTIVE SEMINARE FERNSTUDIEN- MODULE KOLLOQUIEN PRAXISARBEIT 2013 UPGRADES YOUR PERSPECTIVE. St.Galler Business School MBA INTEGRIERTES MANAGEMENT Master of Business Administration (MBA) in Integrated Management Berufsbegleitende MBA-Ausbildung für Führungskräfte St.Galler Business School SEMINARE FERNSTUDIEN- MODULE KOLLOQUIEN PRAXISARBEIT 2013 Dipl. Betriebswirtschafter/in SGBS® St. Galler Business School DIPLOMAUSBILDUNGEN FÜR MANAGER/INNEN Master Diplome St.Gallen Nächste Studienbeginne: Die Diplomlehrgänge der St.Galler Business School – Anspruchsvolle und praxisnahe Aus- Weiterbildung – Diplomabschluss SGBS – Basierend auf dem bewährten St.Galler Management- Konzept – Unter Wissenschaftlicher Leitung der St.Galler Business School 2013-14 7. April 2014 8. Juli 2013 7. Oktober 2013 6. Januar 2014 Dipl. Marketingleiter/in SGBS® St. Galler Business School DIPLOMAUSBILDUNGEN FÜR MANAGER/INNEN Master Diplome St.Gallen Nächste Studienbeginne: Die Diplomlehrgänge der St.Galler Business School – Anspruchsvolle und praxisnahe Aus- Weiterbildung – Diplomabschluss SGBS – Basierend auf dem bewährten St.Galler Management- Konzept – Unter Wissenschaftlicher Leitung der St.Galler Business School Alternat iv als Einstieg : Marketi ng- und Vertrieb s- manage ment-Ze rtifikat St.Gallen 2013-14 7. April 2014 8. Juli 2013 7. Oktober 2013 6. Januar 2014 Strategie und Marketing Seminare • St.Galler Marketing Programm 2x4 Tage • St.Galler Verkaufs- Vertriebsmanagement Programm 2x4 Tage • Strategisches Management für Executives 2x4 Tage • Strategie-Week Boston 5 Tage Junior Management Seminare • St.Galler Junior Business School 11 Tage • Management-Intensivkurs für Nicht-Betriebswirtschafter 7 Tage • General Management Seminar für Juniors 5 Tage • St.Galler Betriebswirtschaftslehrgang 3x4 Tage Executive Management Seminare • International Senior Management Programm 3 Wochen • General Management Seminar für Executives 4 Tage • St.Galler Executive Business School 2x5 Tage • Effective Management Programm für Executives 2x4 Tage Finanzmanagement • St.Galler Finanzlehrgang 2x4 Tage • St.Galler Controller Programm 3x4 Tage • Grundlagen Finanz- und Rechnungswesen 4 Tage • Finance-Week London 4 Tage Leadership Seminare • Leadership - St. Galler Führungsprogramm 2x4 Tage • Die eigene Management-Kraft steigern 2x4 Tage • Leadership-Week Boston 5 Tage • Persönliche Führungskompetenz 2x4 Tage Management-Seminare Wissenschaftliche Gesamtleitung Prof. Dr. . @sgbs.com Die Seminare Lehrgänge stehen unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Robert . Der Dozentenstab vereinigt Persönlichkeiten aus Wissen- schaft, Managementberatung und Praxis. Christian Abegglen Dr. oec. HSG christian.abegglen@sgbs.com Peter Zehnder lic.rer.pol. peter.zehnder@sgbs.com Director ConsultingPräsident des Verwaltungsrates Robert Neumann robert neumann Neumann Strategie und Marketing Seminare • St.Galler Marketing Programm 2x4 Tage • St.Galler Verkaufs- Vertriebsmanagement Programm 2x4 Tage • Strategisches Management für Executives 2x4 Tage • Strategie-Week Boston 5 Tage Junior Management Seminare • St.Galler Junior Business School 11 Tage • Management-Intensivkurs für Nicht-Betriebswirtschafter 7 Tage • General Management Seminar für Juniors 5 Tage • St.Galler Betriebswirtschaftslehrgang 3x4 Tage Executive Management Seminare • International Senior Management Programm 3 Wochen • General Management Seminar für Executives 4 Tage • St.Galler Executive Business School 2x5 Tage • Effective Management Programm für Executives 2x4 Tage Finanzmanagement • St.Galler Finanzlehrgang 2x4 Tage • St.Galler Controller Programm 3x4 Tage • Grundlagen Finanz- und Rechnungswesen 4 Tage • Finance-Week London 4 Tage Leadership Seminare • Leadership - St. Galler Führungsprogramm 2x4 Tage • Die eigene Management-Kraft steigern 2x4 Tage • Leadership-Week Boston 5 Tage • Persönliche Führungskompetenz 2x4 Tage Management-Seminare Wissenschaftliche Gesamtleitung Prof. Dr. . @sgbs.com Die Seminare Lehrgänge stehen unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Robert . Der Dozentenstab vereinigt Persönlichkeiten aus Wissen- schaft, Managementberatung und Praxis. Christian Abegglen Dr. oec. HSG christian.abegglen@sgbs.com Peter Zehnder lic.rer.pol. peter.zehnder@sgbs.com Director ConsultingPräsident des Verwaltungsrates Robert Neumann robert neumann Neumann Strategie und Marketing Seminare • St.Galler Marketing Programm 2x4 Tage • St.Galler Verkaufs- Vertriebsmanagement Programm 2x4 Tage • Strategisches Management für Executives 2x4 Tage • Strategie-Week Boston 5 Tage Junior Management Seminare • St.Galler Junior Business School 11 Tage • Management-Intensivkurs für Nicht-Betriebswirtschafter 7 Tage • General Management Seminar für Juniors 5 Tage • St.Galler Betriebswirtschaftslehrgang 3x4 Tage Executive Management Seminare • International Senior Management Programm 3 Wochen • General Management Seminar für Executives 4 Tage • St.Galler Executive Business School 2x5 Tage • Effective Management Programm für Executives 2x4 Tage Finanzmanagement • St.Galler Finanzlehrgang 2x4 Tage • St.Galler Controller Programm 3x4 Tage • Grundlagen Finanz- und Rechnungswesen 4 Tage • Finance-Week London 4 Tage Leadership Seminare • Leadership - St. Galler Führungsprogramm 2x4 Tage • Die eigene Management-Kraft steigern 2x4 Tage • Leadership-Week Boston 5 Tage • Persönliche Führungskompetenz 2x4 Tage Management-Seminare Wissenschaftliche Gesamtleitung Prof. Dr. . @sgbs.com Die Seminare Lehrgänge stehen unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Robert . Der Dozentenstab vereinigt Persönlichkeiten aus Wissen- schaft, Managementberatung und Praxis. Christian Abegglen Dr. oec. HSG christian.abegglen@sgbs.com Peter Zehnder lic.rer.pol. peter.zehnder@sgbs.com Director ConsultingPräsident des Verwaltungsrates Robert Neumann robert neumann Neumann Präsident des Verwaltungsrates Wissenschaftliche Gesamtleitung Director Consulting Director Consulting Christian Abegglen Dr.oec.HSG christian.abegglen@sgbs.ch Robert Neumann Prof. Dr. robert.neumann@sgbs.ch Peter Zehnder lic.rer.pol peter.zehnder@sgbs.ch Andreas Rippberger Dipl. Betr.-Wirt. andreas.rippberger@sgbs.ch Der Dozentenstab vereinigt Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Managementberatung und Praxis.
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    Alumni-Jahrbuch 2013 15 strasse 36• CH-9000 St. Gallen ax 0041 (0)71 225 40 89 inare@sgbs.com se der SGBS Alumni-Clubs St.Galler Business School D E U T S C H L A N D ührle • Dr. Klaus v. Dohnanyi McGregor • Dr. Eckart von • Prof. Dr. Wilfried Krüger Grosse Peclum • Prof. Dr. Hans f. Dr. Dres. Manuel R. Theisen of. Dr. Hans A. Wüthrich St. Galler Business School • Rosenbergstrasse 36 • CH-9000 St. Gallen Tel. 0041 (0)71 225 40 80 • Fax 0041 (0)71 225 40 89 www.sgbs.com • seminare@sgbs.com St.Galler Business School D E U T S C H L A N D Dr. Christian Abegglen • Prof. Knut Bleicher • Helmut Bührle • Dr. Klaus v. Dohnanyi Peter Edelmann • Prof. Hans Georg Graf • Mark McGregor • Dr. Eckart von Hirschhausen • Joachim Hunold • Otto Ineichen • Prof. Dr. Wilfried Krüger General Stephan Kretschmer • Ole N. Nielsen • Karl-Heinz Grosse Peclum • Prof. Dr. Hans Jobst Pleitner • Felix Richterich • Andreas Schell • Prof. Dr. Dres. Manuel R. Theisen Bettina Würth • Prof. Dr. Rolf Wunderer • Prof. Dr. Hans A. Wüthrich se der SGBS Alumni-Clubs St.Galler Business School D E U T S C H L A N D ührle • Dr. Klaus v. Dohnanyi McGregor • Dr. Eckart von • Prof. Dr. Wilfried Krüger Grosse Peclum • Prof. Dr. Hans f. Dr. Dres. Manuel R. Theisen of. Dr. Hans A. Wüthrich strasse 36 • CH-9000 St. Gallen ax 0041 (0)71 225 40 89 inare@sgbs.com se der SGBS Alumni-Clubs St.Galler Business School D E U T S C H L A N D ührle • Dr. Klaus v. Dohnanyi McGregor • Dr. Eckart von • Prof. Dr. Wilfried Krüger Grosse Peclum • Prof. Dr. Hans f. Dr. Dres. Manuel R. Theisen of. Dr. Hans A. Wüthrich St. Galler Business School • Rosenbergstrasse 36 • CH-9000 St. Gallen Tel. 0041 (0)71 225 40 80 • Fax 0041 (0)71 225 40 89 www.sgbs.com • seminare@sgbs.com St.Galler Business School D E U T S C H L A N D Dr. Christian Abegglen • Prof. Knut Bleicher • Helmut Bührle • Dr. Klaus v. Dohnanyi Peter Edelmann • Prof. Hans Georg Graf • Mark McGregor • Dr. Eckart von Hirschhausen • Joachim Hunold • Otto Ineichen • Prof. Dr. Wilfried Krüger General Stephan Kretschmer • Ole N. Nielsen • Karl-Heinz Grosse Peclum • Prof. Dr. Hans Jobst Pleitner • Felix Richterich • Andreas Schell • Prof. Dr. Dres. Manuel R. Theisen Bettina Würth • Prof. Dr. Rolf Wunderer • Prof. Dr. Hans A. Wüthrich St. Galler Business School • Rosenbergstrasse 36 • CH-9000 St. Gallen Tel. 0041 (0)71 225 40 80 • Fax 0041 (0)71 225 40 89 www.sgbs.com • seminare@sgbs.com St.Galler Business School D E U T S C H L A N D Dr. Christian Abegglen • Prof. Knut Bleicher • Helmut Bührle • Dr. Klaus v. Dohnanyi Peter Edelmann • Prof. Hans Georg Graf • Mark McGregor • Dr. Eckart von Hirschhausen • Joachim Hunold • Otto Ineichen • Prof. Dr. Wilfried Krüger General Stephan Kretschmer • Ole N. Nielsen • Karl-Heinz Grosse Peclum • Prof. Dr. Hans Jobst Pleitner • Felix Richterich • Andreas Schell • Prof. Dr. Dres. Manuel R. Theisen Bettina Würth • Prof. Dr. Rolf Wunderer • Prof. Dr. Hans A. Wüthrich se der SGBS Alumni-Clubs St.Galler Business School D E U T S C H L A N D ührle • Dr. Klaus v. Dohnanyi McGregor • Dr. Eckart von • Prof. Dr. Wilfried Krüger Grosse Peclum • Prof. Dr. Hans f. Dr. Dres. Manuel R. Theisen of. Dr. Hans A. Wüthrich St. Galler Business School • Rosenbergstrasse 36 • CH-9000 St. Gallen Tel. 0041 (0)71 225 40 80 • Fax 0041 (0)71 225 40 89 www.sgbs.com • seminare@sgbs.com – Rückblick des SGBS Alumni-Clubs St.Galler Business School D E U T S C H L A N D Dr. Christian Abegglen • Prof. Knut Bleicher • Helmut Bührle • Dr. Klaus v. Dohnanyi Peter Edelmann • Prof. Hans Georg Graf • Mark McGregor • Dr. Eckart von Hirschhausen • Joachim Hunold • Otto Ineichen • Prof. Dr. Wilfried Krüger General Stephan Kretschmer • Ole N. Nielsen • Karl-Heinz Grosse Peclum • Prof. Dr. Hans Jobst Pleitner • Felix Richterich • Andreas Schell • Prof. Dr. Dres. Manuel R. Theisen Bettina Würth • Prof. Dr. Rolf Wunderer • Prof. Dr. Hans A. Wüthrich Management-Kongresse SGBS: Immer Mitte September in St.Gallen St.G Dr. Christian Lawre Prof. Dr. Theo Weh Felix Ahlers Dr. Christian Abegglen Chang Unternehmen i St.Galler Business www.sgbs.com Dr. Christian Lawrence Dr. Wolf SchumacherProf. Dr. Theo Wehner Philipp SchwanderFelix Ahlers Dr. Christian Abegglen Change Manag Unternehmen in Turbulenzen St.Galler Business School St.Galler Business School www.sgbs.com Dr. Christian Lawrence Dr. Wolf SchumacherProf. Dr. Theo Wehner Philipp Schwander Dr. Thilo Sarrazin Felix Ahlers Arthur E. Darboven Dr. Christian Abegglen Wolfram Hatz jun. Change Management - Unternehmen in Turbulenzen auf Kurs bringen Darboven Trading Peter ehnderZ St.Galler Business School St.Galler Business School www.sgbs.com Dr. Christian Lawrence Dr. Wolf SchumacherProf. Dr. Theo Wehner Philipp Schwander Dr. Thilo Sarrazin Felix Ahlers Arthur E. Darboven Dr. Christian Abegglen Wolfram Hatz jun. Change Management - Unternehmen in Turbulenzen auf Kurs bringen Darboven Trading Peter ehnderZ St.Galle Business St.Galler Business School www.sgbs.com Dr. Christian Lawrence Dr. Wolf SchumacherProf. Dr. Theo Wehner Philipp Schwander Dr. Thilo Sarrazin Felix Ahlers Dr. Christian Abegglen W Change Management - Unternehmen in Turbulenzen auf Kurs bri Peter ehnderZSt.Galler Business Sc www.sgbs.com Dr. Christian Lawrence Dr. Wolf SchumacherProf. Dr. Theo Wehner Philipp Schwander Dr Felix Ahlers Dr. Christian Abegglen Change Manage Unternehmen in Turbulenzen a Management-Kongresse der SGBS 2003-2012 Rückblick des SGBS Alumni-Clubs der SGBS umni-Clubs St.Galler Business School D E U T S C H L A N D Dr. Klaus v. Dohnanyi or • Dr. Eckart von Dr. Wilfried Krüger Peclum • Prof. Dr. Hans res. Manuel R. Theisen Hans A. Wüthrich Strategie und Marketing Seminare • St.Galler Marketing Programm 2x4 Tage • St.Galler Verkaufs- Vertriebsmanagement Programm 2x4 Tage • Strategisches Management für Executives 2x4 Tage • Strategie-Week Boston 5 Tage Junior Management Seminare • St.Galler Junior Business School 11 Tage • Management-Intensivkurs für Nicht-Betriebswirtschafter 7 Tage • General Management Seminar für Juniors 5 Tage • St.Galler Betriebswirtschaftslehrgang 3x4 Tage Executive Management Seminare • International Senior Management Programm 3 Wochen • General Management Seminar für Executives 4 Tage • St.Galler Executive Business School 2x5 Tage • Effective Management Programm für Executives 2x4 Tage Finanzmanagement • St.Galler Finanzlehrgang 2x4 Tage • St.Galler Controller Programm 3x4 Tage • Grundlagen Finanz- und Rechnungswesen 4 Tage • Finance-Week London 4 Tage Leadership Seminare • Leadership - St. Galler Führungsprogramm 2x4 Tage • Die eigene Management-Kraft steigern 2x4 Tage • Leadership-Week Boston 5 Tage • Persönliche Führungskompetenz 2x4 Tage Management-Seminare Wissenschaftliche Gesamtleitung Prof. Dr. . @sgbs.com Die Seminare Lehrgänge stehen unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Robert . Der Dozentenstab vereinigt Persönlichkeiten aus Wissen- schaft, Managementberatung und Praxis. Christian Abegglen Dr. oec. HSG christian.abegglen@sgbs.com Peter Zehnder lic.rer.pol. peter.zehnder@sgbs.com Director ConsultingPräsident des Verwaltungsrates Robert Neumann robert neumann Neumann Strategie und Marketing Seminare • St.Galler Marketing Programm 2x4 Tage • St.Galler Verkaufs- Vertriebsmanagement Programm 2x4 Tage • Strategisches Management für Executives 2x4 Tage • Strategie-Week Boston 5 Tage Junior Management Seminare • St.Galler Junior Business School 11 Tage • Management-Intensivkurs für Nicht-Betriebswirtschafter 7 Tage • General Management Seminar für Juniors 5 Tage • St.Galler Betriebswirtschaftslehrgang 3x4 Tage Executive Management Seminare • International Senior Management Programm 3 Wochen • General Management Seminar für Executives 4 Tage • St.Galler Executive Business School 2x5 Tage • Effective Management Programm für Executives 2x4 Tage Finanzmanagement • St.Galler Finanzlehrgang 2x4 Tage • St.Galler Controller Programm 3x4 Tage • Grundlagen Finanz- und Rechnungswesen 4 Tage • Finance-Week London 4 Tage Leadership Seminare • Leadership - St. Galler Führungsprogramm 2x4 Tage • Die eigene Management-Kraft steigern 2x4 Tage • Leadership-Week Boston 5 Tage • Persönliche Führungskompetenz 2x4 Tage Management-Seminare Wissenschaftliche Gesamtleitung Prof. Dr. . @sgbs.com Die Seminare Lehrgänge stehen unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Robert . Der Dozentenstab vereinigt Persönlichkeiten aus Wissen- schaft, Managementberatung und Praxis. Christian Abegglen Dr. oec. HSG christian.abegglen@sgbs.com Peter Zehnder lic.rer.pol. peter.zehnder@sgbs.com Director ConsultingPräsident des Verwaltungsrates Robert Neumann robert neumann Neumann Dr. Christian Abegglen • Prof. Knut Bleicher • Jobst Siemer • Peter E. Zehnder • Ernst Wyrsch Dr. Klaus Dohnanyi • Prof. Dr. Hans A. Wüthrich • General Stephan Kretschmer Bettina Würth • Dr. Konrad Hummler • Prof. Dr. Dres. Manuel R. Theisen Prof. Dr. Wunderer • Karl-Heinz Grosse Peclum • Prof. Dr. Wilfried Krüger • Otto Ineichen Prof. Dr. Hans Jobst Pleitner • Dr. Eckart von Hirschhausen • Joachim Hunold Ole N. Nielsen • Felix Richterich • Andreas Schell • Peter Edelmann • Peter Zürn Helmut Bührle • Prof. Dr. Manfred Spitzer • Prof. Dr. Mathias Binswanger • Christo Quiske Dr. Gunter Frank • Dr. Maximilian Herzog • Prof. Dr. Hans Eberspächer • Sören M. Slowak Prof. Dr. Janus Teczke • Mark McGregor • Philipp Schwander • Dr. Robert Neumann • Dr. Hermann Jung Peter Rösler • Prof. Dr. Markus Schwaninger • Torsten Oltmanns • Heinrich Villiger Prof. Dr. Theo Wehner • Dr. Wolf Schumacher • Dr. Thilo Sarrazin • Wolfram Hatz jun. • Felix Ahlers • Dr. Christian Lawrence • Christian Sagehorn • Arthur E. Darboven • Prof. Dr. Dietrich Dörner • Master Han Shan • Anja Förster • Dr. Konrad Hummler • Lars Windhorst • Roger Köppel
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    Alumni-Jahrbuch 2013 16 rehcielBlednaWmitnemeganaM rehcielBemetsystnemeganaM 6 5 4 3 2 enietsnelieM setreirgetnI tnemeganaM1TBBGS–ffodiriwS TBBGS–ffodiriwS TBBGS–ffodiriwS TBBGS–ffodiriwS TBBGS–ffodiriwS TBBGS–ffodiriwS enietsnelieM setreirgetnI tnemeganaM enietsnelieM setreirgetnI tnemeganaM enietsnelieM setreirgetnI tnemeganaM enietsnelieM setreirgetnI tnemeganaM enietsnelieM setreirgetnI tnemeganaM rehcielBtSnerutluKdnunerutkur cielBrehtnemeganaMsehcsigetartSdnusevitamroN rehcielBtnemeganaMsecruoseRnamuH rehcielBscimanyDetaroproC Swiridoff Knut Bleicher Meilensteineder Entwicklung eines Integrierten Managements Herausgegeben von Christian Abegglen 3 St. Galler Business Books Tools tfahcsnessiW Normatives und Strategisches Management Swiridoff Knut Bleicher Managementsysteme Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements Herausgegeben von Christian Abegglen 4 St. Galler Business Books Tools tfahcsnessiW Swiridoff Knut Bleicher Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements Herausgegeben von Christian Abegglen 5 St. Galler Business Books Tools tfahcsnessiW Human Resources Management Band 3: Normatives und Strategisches Management ISBN 3-89929-073-9 Band 4: Managementsysteme ISBN 3-89929-074-7 Band 5: Human Resources Management ISBN 978-3-89929-075-5 9 7 8 3 9 3 4 3 5 0 8 9 2 ISBN 3- 934350- 89- 5 Swiridoff–SGBBT BleicherManagementimWandel Swiridoff Knut Bleicher Management im Wandel Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements Herausgegeben von Christian Abegglen 1 St. Galler Business Books Tools Wissenschaft Swiridoff Lore tinibh ea facidui tin vercidunt lobore facil utpat etumsandiam euismolummy nissequat au- gueril et acilla augiate commy num vullut alis nullam, corevel esequisisi euipisim ad digna faci- duisi. Lorperit iusto dolorem vendit, si tem zzriusto core mincilluptat prat, commy nis acidunt alis dignisis auguercin er sustrud doloborer si esenim nonsenim aliquatue dio od modolor Lore tinibh ea facidui tin vercidunt lobore facil utpat etumsandiam euismolummy nissequat augueril et acilla augiate commy num vullut alis nullam, core vel esequisisi euipisim ad digna faciduisi. Lorperit iusto dolorem vendit, si tem zzriusto core mincilluptat prat, commy nis acidunt alis dignisis auguercin er sustrud doloborer si esenim nonsenim aliquatue dio od modolor Lore tinibh ea facidui tin vercidunt lobore facil utpat etumsandiam euismolummy nissequat augueril et acilla augiate commy num vullut alis nullam, core vel esequisisi euipisim ad digna faciduisi. Lorperit iusto dolorem vendit, si tem zzriusto core mincilluptat prat, commy nis acidunt alis dignisis auguercin er sustrud doloborer si esenim nonsenim aliquatue dio od modolor Herausgegeben von Christian Abegglen Meilensteine Integriertes Management1 St. Galler Business Books Tools Wissenschaft MeilensteinederEntwicklungeinesIntegriertenManagements Band 1: Management im Wandel von Gesellschaft und Wirtschaft ISBN 3-89929-052-6 9 7 8 3 9 3 4 3 5 0 8 9 2 ISBN 3- 934350- 89- 5 ffodiriwS rehcielBStnerutluKnerutkur Swiridoff Knut Bleicher Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements Herausgegeben von Christian Abegglen 2 St. Galler Business Books Tools Wissenschaft Swiridoff Lore tinibh ea facidui tin vercidunt lobore facil utpat etumsandiam euismolummy nissequat au- gueril et acilla augiate commy num vullut alis nullam, core vel esequisisi euipisim ad digna faci- duisi. Lorperit iusto dolorem vendit, si tem zzriusto core mincilluptat prat, commy nis acidunt alis dignisis auguercin er sustrud doloborer si esenim nonsenim aliquatue dio od modolor Lore tinibh ea facidui tin vercidunt lobore facil utpat etumsandiam euismolummy nissequat augueril et acilla augiate commy num vullut alis nullam, core vel esequisisi euipisim ad digna faciduisi. Lorperit iusto dolorem vendit, si tem zzriusto core mincilluptat prat, commy nis acidunt alis dignisis auguercin er sustrud doloborer si esenim nonsenim aliquatue dio od modolor Lore tinibh ea facidui tin vercidunt lobore facil utpat etumsandiam euismolummy nissequat augueril et acilla augiate commy num vullut alis nullam, core vel esequisisi euipisim ad digna faciduisi. Lorperit iusto dolorem vendit, si tem zzriusto core mincilluptat prat, commy nis acidunt alis dignisis auguercin er sustrud doloborer si esenim nonsenim aliquatue dio od modolor Herausgegeben von Christian Abegglen enietsnelieM setreirgetnI tnemeganaM2 St. Galler Business Books Tools Wissenschaft stnemeganaMnetreirgetnIseniegnulkciwtnEredenietsnelieM Strukturen und Kulturen Band 2: Strukturen und Kulturen ISBN 3-89929-055-0 Wissenschaftlicher Hintergrund der MBA-, Diplom- Zertifikatsstudien­gänge SGBS für Führungskräfte Ganzheitliches Management in der Praxis Ausgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business School Band 1: Ideen- und Innovationsmanagement Christian Abegglen Herausgeber ST.GALLER BUSINESS BOOKS TOOLS GENERAL MANAGEMENT SERIES Ganzheitliches Management in der Praxis Ausgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business School Band 2: Ganzheitliche Unternehmensanalyse Christian Abegglen Herausgeber ST.GALLER BUSINESS BOOKS TOOLS GENERAL MANAGEMENT SERIES Ganzheitliches Management in der Praxis Ausgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business School Band 3: Erschliessung neuer Geschäftsfelder Christian Abegglen Herausgeber ST.GALLER BUSINESS BOOKS TOOLS GENERAL MANAGEMENT SERIES Publikationsreihe Ganzheitliches Management in der Praxis Band 4 Ausgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business School Christian Abegglen Herausgeber ST.GALLER BUSINESS BOOKS TOOLS GENERAL MANAGEMENT SERIES Band 4/2011 Integriertes Key-Account-Management Publikationsreihe Ganzheitliches Management in der Praxis Band 5 Ausgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business School Christian Abegglen Herausgeber ST.GALLER BUSINESS BOOKS TOOLS GENERAL MANAGEMENT SERIES Band 5/2011 Produktmanagement im Einzelhandel und der Medienwelt ST.GALLER BUSINESS BOOKS TOOLS GENERAL MANAGEMENT SERIES Band 6/2011 Strategische Planung Controlling Publikationsreihe Ganzheitliches Management in der Praxis Band 6 Ausgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business School Christian Abegglen Herausgeber ST.GALLER BUSINESS BOOKS TOOLS GENERAL MANAGEMENT SERIES ST.GALLER BUSINESS BOOKS TOOLS GENERAL MANAGEMENT SERIES EDITIONGENERALMANAGEMENTSERIES 7 ChristianAbegglenPlanenOptimieren·Band7 Christian Abegglen Herausgeber Publikationsreihe Ganzheitliches Management in der Praxis Planen Optimieren Beiträge von Armin Hürlimann und Alexander Hust Ausgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business School Band 7/2012Band 7: Planen Optimieren Band 7 widmet sich dem breiten Themenspektrum von «Planen Op- timieren» und greift mittels unterschiedlich gelagerter Beiträge wesent- liche Faktoren der erfolgreichen Führung der Unternehmung auf. Der erste Beitrag verfasst von Armin Hürlimann beschäftigt sich mit der Optimierung von Geschäftsprozessen durch den Einsatz moder- ner Kollaborations-Technologien. Im Fokus steht hierbei die optimale Unterstützung des Kerngeschäfts einer Firma durch den Einsatz mo- derner Kommunikations- und Kollaborationstechnologien sowie die Umsetzung dieser nötigen Leistungen im Rahmen einer zu gründenden Beratungsfirma für welche ein fundierter Businessplan erarbeitet wird. Im zweiten Beitrag von Alexander Hust wird der Ausbau der Kosten- und Leistungsrechnung in einem Industriebetrieb zu einem Füh- rungsinstrument behandelt. Ziel dieses Textes ist die Weiterentwick- lung der aktuellen Rechnungs-wesenlandschaft zu einer Kosten- und Leistungsrechnung, die den Anforderungen eines führungsorientierten Management Accounting gerecht wird. Hierzu wird zunächst die mo- mentane Rechnungswesenlandschaft dargestellt und auf ihre Stärken und Schwächen hin untersucht, um darauf aufbauend den Ausbau zu einem Führungsinstrument zu erläutern. ST.GALLER BUSINESS BOOKS TOOLS GENERAL MANAGEMENT SERIES ST.GALLER BUSINESS BOOKS TOOLS GENERAL MANAGEMENT SERIES EDITIONGENERALMANAGEMENTSERIES 10 ChristianAbegglenProjektmanagementProzessoptimierung·Band11 Christian Abegglen Herausgeber Publikationsreihe Ganzheitliches Management in der Praxis Produkt Vermarktung Beiträge von Iris Ziegler, Eva-Maria Tomic und Dr. Erwin Thom Ausgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business School Band 10/2013 Band 10: Produkt Vermarktung Band 10 widmet sich dem breiten Themenbereich von Produkt und Vermarktung. Dabei beschäftigt sich der erste Beitrag von Iris Ziegler in englischer Sprache mit der Kombination von «Quality by Design» (QbD) und einem minimalistischen Ansatz zum Zwecke der Optimierung der Value Chain und Profitabilität in der Pharma Industrie. Dabei stellt sich heraus, dass QbD sowohl die Forschung nach besseren medizinischen Produkten als auch nachhaltiges Wachstum der Unternehmung zielfüh- rend fördert. Im zweiten Beitrag von Eva-Maria Tomic wird das Marketinginstru- ment «Messe» und deren Bedeutung für eine effektive Erfolgskontrolle im Detail beleuchtet. Ziel ist dabei die Herleitung eines proaktiven und umsichtigen Messemanagements unter Hinzuziehung verschiedenster Controllingansätze, die dieses Marketingtool optimieren helfen. Dabei stellt sich erwartungsgemäss heraus, dass eine gute Messekontrolle mit einer klaren, quantifizierbaren Zielsetzung steht und fällt. Richtig im- plementiert trägt ein integriertes Messemanagement vielseitig zur Errei- chung der Unternehmensziele bei. Der dritte Artikel von Dr. Erwin Thom beruht auf einer Analyse zur Ver- besserung der Situation des Informationsschutzes in den Gesellschaften des Bayer-Konzerns in der Volksrepublik China. Das daraus entstandene ganzheitliche Programm zur Informationssicherheit «Framework for In- formation Security und Risk-Management» beruht auf einem stabilen Architekturmodell und berücksichtigt dabei sowohl lokale als auch glo- bale Anforderungen. Ein konkretes Change-Management-Konzept zur Umsetzung des Programms rundet die Arbeit ab. ST.GALLER BUSINESS BOOKS TOOLS GENERAL MANAGEMENT SERIES ST.GALLER BUSINESS BOOKS TOOLS GENERAL MANAGEMENT SERIES EDITIONGENERALMANAGEMENTSERIES 8 ChristianAbegglenTransferAuslagerung·Band8 Christian Abegglen Herausgeber Publikationsreihe Ganzheitliches Management in der Praxis Transfer Auslagerung Beiträge von Hagen Höhl und Thomas Gazlig Ausgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business School Band 8/2012Band 8: Transfer Auslagerung Gerade in Zeiten turbulenter Umbrüche rücken immer häufiger so- genannte «Make or Buy Entscheidungen» ins Zentrum des unterneh- merischen Radars. Damit einhergehend spielen eine Konzentration auf Kernkompetenzen, der Aufbau von Know-how bzw. auch der Transfer von Wissen und Technologien eine zunehmend bedeutsame Rolle. Aus diesem Grunde steht der 8. Band ganz im Zeichen des Themenkreises «Transfer Auslagerung». Outsourcing beschreibt mit einem Wort eine Vielzahl von solchen Möglichkeiten, die sich im Laufe der letzten Jahre entwickelt haben. Im ersten Beitrag werden diese von Hagen Höhl aufgegriffen und mit den Begrifflichkeiten Off-, On- und Nearshoring konfrontiert. Nach einer detaillierten Auseinandersetzung mit Möglichkeiten und Grenzen der Identifikation verlagerungsfähiger Leistungen werden sowohl ein Fragekatalog, der sog. Verlagerungs-Check sowie vor Off- bzw. On- shore-Entscheidungen zu überprüfende Kriterien erarbeitet. Der zweite Beitrag verfasst von Thomas Gazlig soll dazu beitragen, Innovationspotenziale an der Schnittstelle von Grundlagenforschung und Wirtschaft besser auszuschöpfen. Hierbei muss sich der Technologie- transfer auf neue Anforderungen einstellen d.h. Transfereinrichtungen sind gefordert sich auf Kernkompetenzen fokussieren und gleichzeitig den Wandel von der Technologie- zur Nutzenorientierung vollziehen. Dabei gewinnt insbesondere die Initiierung und aktive Gestaltung von Beziehungen zwischen Wissenschaftlern und Unternehmensvertretern als Schlüsselelement erfolgreichen Technologietransfer an Bedeutung. Der Beitrag endet der Vorstellung des sog. «Relationship-Management- Konzepts» – einem Vorschlag zur praxisrelevanten Umsetzung dieser Erfordernis. ST.GALLER BUSINESS BOOKS TOOLS GENERAL MANAGEMENT SERIES ST.GALLER BUSINESS BOOKS TOOLS GENERAL MANAGEMENT SERIES EDITIONGENERALMANAGEMENTSERIES 11 ChristianAbegglenProjektmanagementProzessoptimierung·Band11 Christian Abegglen Herausgeber Publikationsreihe Ganzheitliches Management in der Praxis Projektmanagement Prozessoptimierung Beiträge von Frank Weinfurth und Gabriel Alain Fechir Ausgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business School Band 11/2013 Band 11: Projektmanagement Prozessoptimierung Gerade in schnelllebigen Zeiten mit erhöhten Unsicherheiten gewinnt der Ansatz der projektbasierten Organisation als auch die Optimierung von Prozessen zunehmend an Bedeutung, welchen Thematiken sich Band 11 widmet. Frank Weinfurth steuert hier in einem ersten Beitrag einen Lösungsansatz für Herausforderungen in der Beratung von ERP- Einführungsprojekten, insbesondere für KMU, bei. Dieser Ansatz basiert primär auf der Idee, die eigene, evolutorisch entwickelte Projektkom- petenz und -effizienz auch den Kunden im Rahmen des gemeinsamen Projektes zur Verfügung zu stellen. Mit dem konkreten Ausbau der Projektmanagement-Kompetenz inner- halb einer Consulting-Unternehmung beschäftigt sich der zweite Beitrag von Gabriel Alain Fechir. Dabei werden aus einer fundierten, ganzheit- lichen Analyse des Projektmanagements des Unternehmens konkrete Harmonisierungs- und Optimierungsansätze erarbeitet und so auf eine Institutionalisierung des Projektmanagements hingesteuert. Insbeson- dere bei umfangreichen Projekten lässt das Ergebnis Einsparungen und so einen konkreten monetären Nutzen erwarten. ST.GALLER BUSINESS BOOKS TOOLS GENERAL MANAGEMENT SERIES ST.GALLER SS BOOKS TOOLS MANAGEMENT SERIES 9 ChristianAbegglenWettbewerbMarktbearbeitung·Band9 Christian Abegglen Herausgeber Publikationsreihe Ganzheitliches Management in der Praxis Wettbewerb Marktbearbeitung Beiträge von Simone Bliem und Wolfgang Blender Ausgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business School Band 9/2012 Marktbearbeitung ens von Angebot und Nachfrage sind mit die wesentlichsten Ele- Band 9 beschäftigt sich daher mit ktbearbeitung. nalysiert Wettbewerbs- und Markt- rticipation Markt in Deutschland. utschland zunehmend Gegenstand en Verwaltung, sei es als ein Teil- en im Sinne eines Qualitätsmerk- icipation-Projekt. Nach umfassen- s- und Marktbearbeitungsstrategie utschland erarbeitet. Innovationen unerlässlich für Unternehmen, die wollen. Blender beschäftigt sich mit der entation von Alleinstellungsmerk- erkmale identifiziert, gilt es jeweils das die Problemstellung des Kun- ellt, den Kundenutzen umschreibt urzen Slogan daraus zu formen, der ST.GALLER BUSINESS BOOKS TOOLS GENERAL MANAGEMENT SERIES ST.GALLER BUSINESS BOOKS TOOLS GENERAL MANAGEMENT SERIES EDITIONGENERALMANAGEMENTSERIES 12 ChristianAbegglenGeneralManagementStrategie·Band12 Christian Abegglen Herausgeber Publikationsreihe Ganzheitliches Management in der Praxis General Management Strategie Beiträge von Daniel L. Rüedi, Thomas Grün und Ingrid Schwaiger Ausgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business School Band 12/2013 Band 12: General Management Strategie Vor dem Hintergrund der integrierten Abstimmung von Einzelmassnah- men mit der Gesamtunternehmung und deren Zielen beschäftigt sich Band 12 mit den umfassenden Bereichen von General Management und Strategie. Dabei thematisiert in einem ersten Beitrag Daniel L. Rüedi die Zukunft des Produktes «Index X» der in der Verlagsbranche tätigen Muster AG, eines Marktdienstleisters im baunahen Umfeld und rückt dabei die Optionen Re-Launch oder Marktaustritt in den Fokus. Es wird der Informationsservice «Index X» näher analysiert und Impulse für dessen kundenorientierte Neupositionierung erarbeitet. Thomas Grün beschäftigt sich im zweiten Artikel mit dem St. Galler Konzept Integriertes Management und setzt dieses in den spannenden Kontext des mittlerweile häufig diskutierten Bank- und Sparkassenwe- sens. Sparkassen sind dabei aufgrund einer spezifischen Gesetzeslage als Anstalten öffentliches Rechts primär im Sinne eines Stakeholder- Ansatzes organisiert und aus normativer Perspektive eher pluralistisch und gesellschaftlich aufgestellt, was insbesondere aus dem Blickwinkel des St. Galler Gedankenguts interessante Erkenntnisse verspricht. Den Abschluss des Bandes bietet der englischsprachige Beitrag von Ingrid Schwaiger die sich mit Reorganisationsprozessen einer Orga- nisation höherer Ebene – der Europäischen Kommission – beschäftigt und dabei vergangene Lessons Learned und zukünftige strategische Überlegungen thematisiert. Das St. Galler Konzept Integriertes Manage- ment wird dabei mit speziellen Charakteristiker einer Institution auf Europäischer Ebene kombiniert – also eine umfassende Perspektive ein- genommen und verschiedene Teilaspekte der Reorganisation punktuell herausgegriffen.
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    Alumni-Jahrbuch 2013 17 Der Klassiker inder 8.Auflage Der ganzheitliche Ansatz des St.Galler Management Konzepts hat das Denken und Handeln zahlrei- cher Manager nachhaltig beeinflusst. Führungskräfte finden hier einen Gestaltungsrahmen für die Zukunftssicherung ihrer Firma, der sämtliche Unternehmensaktivitäten in ein stimmiges Gesamt- konzept integriert. Sie erhalten strategische Denkanstöße, die weit über das operative Geschäft hin- ausreichen. Die 8. Auflage erscheint zum 20-jährigen Bestehen des Managementklassikers, welcher heute zu den unverzichtbaren und zeitlosen Standardwerken der Managementliteratur zählt. In dieser Jubiläums-Neuauflage erwartet Sie ein neues Vorwort mit Ratschlägen an Führungskräfte von Knut Bleicher, ein Geleitwort über die Weiterentwicklung der St.Galler Managementlehre in die Praxis von Christian Abegglen, Geschäftsführender Direktor der St.Galler Business School, sowie ein zusätzliches, neues Kapitel zur praktischen Umsetzung des Konzepts. Prof. (emer.) Dr. Dres. h.c. Knut Bleicher war bis zu seiner Emeritierung 1995 Direktor des Instituts für Betriebswirt- schaftslehre der Universität St.Gallen. Er begleitete zahl- reiche Veränderungsprozesse großer internationaler Unter- nehmen und war Beiratsvor- sitzender und wissenschaft- licher Leiter der St.Galler Business School. www.campus.de • http://www.facebook.com/campusverlag • http://twitter.com/Campusverlag 8. aktualisierte und erweiterte Auflage 2011, 728 Seiten D 59,90 € A 61,60 € CH 84,90 Fr.* ISBN 978-3-593-39440-4 Jubiläumsausgabe2011
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    Alumni-Jahrbuch 2013 18 Die «St. GallerSchule» hat sich frühzeitig von rein ökonomistischen Vorstellungen der traditionellen Betriebswirtschaftslehre emanzipiert, indem sie ihren Schwerpunkt auf die Entwicklung einer Lehre von der Unternehmungsführung sozi­aler Systeme legte. Ihr Be- gründer Hans Ulrich als Professor der damaligen Hochschule – jetzt «Universität St. Gallen (HSG)» genannt – erkannte die integrierende Kraft des Systemansatzes im Spannungsfeld von Wirtschafts- und Sozialwissenschaften und erarbeitete mit Kollegen und Mitarbei- tern das sogenannte St. Galler Management-Modell als eine sich der Wirtschaftspraxis annähernde Ausformung einer Managementlehre. Es war Knut Bleicher anschliessend vergönnt, als Nachfolger Ulrichs dieses Werk zusammen mit befreundeten Kollegen und Mitarbeitern zum «St. Galler Management-Konzept» weiterzuentwickeln, welches nun- mehr unter dem Titel «Das Konzept Integriertes Management» bereits in der 8. Auflage beim Campus-Verlag Frankfurt/New York vorliegt (8. Auflage 2011). Während dieses Werk in strukturierter Form die Grundlagen und Zusammenhänge des Konzeptes wiedergibt, sind im Umfeld seiner Erarbeitung und Weiterführung vielfältige vertiefende Beiträge von Knut Bleicher in Fachzeitschriften und Sammelwerken erschie- nen, die die Entwicklung des Managementkonzepts nachzeichnen, vertiefen und ergänzen, wobei vor allem auch tangenziale Bezüge zu angrenzenden Spezialfragen eröffnet wer- den. Im Rahmen des Projektes «Meilensteine auf dem Weg zu einem Integrierten Manage- ment» - unterstützt von der Gesellschaft für Integriertes Management St. Gallen (www. gimsg.ch) sowie der St. Galler Business School (www.sgbs.ch) sowie namhaften Praktikern und Wissenschaftern - hat Dr. Christian Abegglen, angeregt und unterstützt von Knut Bleicher, die aufwendige Arbeit übernommen, diese erwähnten, in den letzten 30 Jahren entstandenen Artikel, nun in der Reihe «Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements» einem interessierten Kreis von KollegInnen und vor allem Unternehmen und Führungskräften in der Praxis nahe zu bringen. Das umfangreiche Textmaterial wurde dabei zu sechs Bänden zusammengefasst und ge- ordnet, die sich jeweils mit zentralen Fragen des normativen, strategischen und operativen Managements auseinandersetzen. Meilensteine der Entwicklung Integrierten Managements
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    Alumni-Jahrbuch 2013 19 Band 1:Management im Wandel von ­Gesellschaft und Wirtschaft Der sich vollziehende Wandel in unseren gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen lässt eingangs die Frage nach den notwendigen Konsequenzen im Denken und Handeln des Managements stellen und verlangt andersartige Konzepte. Band 2: Strukturen und Kulturen der ­Organisation im Umbruch Der dargestellte Wandel von Gesellschaft und Wirtschaft bleibt nicht ohne gravierenden Einfluss auf Strukturen und Kulturen der Organisationen, die sich den neuen Rahmen- bedingungen anpassen müssen. Neue Organisationsformen sind erkennbar und stossen aber auch an Grenzen. Am Horizont zum Neuen eröffnen sich jedoch interessante Pers- pektiven einer systemischen Organisationsgestaltung und Führung für die Zukunft. Band 3: Normatives und strategisches Management in der Unternehmungsentwicklung In diesem Band wird die identitätsschaffende Rolle der Unternehmensphilosophie herausgearbeitet, die für die Anpassung der Neubewertung von Unternehmen konstitu- tiv ist. Das strategische Management ist anschliessend auf die Ausrichtung von Aktivitäten zur Gewinnung von Wettbewerbsvorteilen programmatisch auszurichten und zu konzentrieren, was eine Konzentration verfügbarer Ressourcen und Kräfte im Wettbewerb am Markt erfordert. 9 7 8 3 9 3 4 3 5 0 8 9 2 ISBN 3- 934350- 89- 5 ffodiriwS rehcielBStnerutluKnerutkur Swiridoff Knut Bleicher Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements Herausgegeben von Christian Abegglen 2 St. Galler Business Books Tools Wissenschaft Swiridoff Lore tinibh ea facidui tin vercidunt lobore facil utpat etumsandiam euismolummy nissequat au- gueril et acilla augiate commy num vullut alis nullam, core vel esequisisi euipisim ad digna faci- duisi. Lorperit iusto dolorem vendit, si tem zzriusto core mincilluptat prat, commy nis acidunt alis dignisis auguercin er sustrud doloborer si esenim nonsenim aliquatue dio od modolor Lore tinibh ea facidui tin vercidunt lobore facil utpat etumsandiam euismolummy nissequat augueril et acilla augiate commy num vullut alis nullam, core vel esequisisi euipisim ad digna faciduisi. Lorperit iusto dolorem vendit, si tem zzriusto core mincilluptat prat, commy nis acidunt alis dignisis auguercin er sustrud doloborer si esenim nonsenim aliquatue dio od modolor Lore tinibh ea facidui tin vercidunt lobore facil utpat etumsandiam euismolummy nissequat augueril et acilla augiate commy num vullut alis nullam, core vel esequisisi euipisim ad digna faciduisi. Lorperit iusto dolorem vendit, si tem zzriusto core mincilluptat prat, commy nis acidunt alis dignisis auguercin er sustrud doloborer si esenim nonsenim aliquatue dio od modolor Herausgegeben von Christian Abegglen enietsnelieM setreirgetnI tnemeganaM2 St. Galler Business Books Tools Wissenschaft stnemeganaMnetreirgetnIseniegnulkciwtnEredenietsnelieM Strukturen und Kulturen Swiridoff Knut Bleicher Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements Herausgegeben von Christian Abegglen 5 St. Galler Business Books Tools tfahcsnessiW Human Resources Management 9 7 8 3 9 3 4 3 5 0 8 9 2 ISBN 3- 934350- 89- 5 Swiridoff–SGBBT BleicherManagementimWandel Swiridoff Knut Bleicher Management im Wandel Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements Herausgegeben von Christian Abegglen 1 St. Galler Business Books Tools Wissenschaft tumsandiam euismolummy nissequat au- corevel esequisisi euipisim ad digna faci- re mincilluptat prat, commy nis acidunt alis senim aliquatue dio od modolor Lore tinibh m euismolummy nissequat augueril et acilla sisi euipisim ad digna faciduisi. Lorperit iusto , commy nis acidunt alis dignisis auguercin er od modolor Lore tinibh ea facidui tin vercidunt uat augueril et acilla augiate commy num a faciduisi. Lorperit iusto dolorem vendit, si t alis dignisis auguercin er sustrud doloborer glen Meilensteine Integriertes Management1 Wissenschaft MeilensteinederEntwicklungeinesIntegriertenManagements Swiridoff Knut Bleicher Managementsysteme Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements Herausgegeben von Christian Abegglen 4 St. Galler Business Books Tools tfahcsnessiW Swiridoff–SGBBT Meilensteine Integriertes Management3MeilensteinederEntwicklungeinesIntegriertenManagements Swiridoff Knut Bleicher Normatives und strategisches Management Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements Herausgegeben von Christian Abegglen 3 St. Galler Business Books Tools Wissenschaft Swiridoff St. Galler Business Books Tools Wissenschaft Herausgegeben von Christian Abegglen Prof. Dr. Dres. h.c. Knut Bleicher lehrte nach seiner Habilitation an der FU Berlin ab 1965 an der Universität Gießen Organisation, Führung und Personalwirtschaft. 1985 folgte er dem Ruf als Nachfolger von Prof. Dr. Dres. h.c. Hans Ulrich an die Universität St. Gallen. Knut Bleicher war bis Herbst 2008 Beirats­ vorsitzender und Wissenschaftlicher Leiter der renommierten Aus­ und Weiterbildungs­ institution SGBS St. Galler Business School. Heute lebt und forscht Knut Bleicher in Hamburg und St. Gallen. In der Managementpraxis werden seit langem die wachsende Komplexität des Unternehmens­ geschehens beklagt und integrationsgeleitete Ansätze jenseits von eindimensionaler, kurz­ fristiger Symptombekämpfung gefordert. Dessen ungeachtet ist ein adäquater Umgang mit komplexen Managementsituationen erstaunlicherweise eher selten zu beobachten. Knut Bleicher – neben Hans Ulrich bekanntester Vertreter der St. Galler Managementlehre und Begründer des weit über den deutschen Sprachraum hinaus bekannten Standardwerks «Konzept Integriertes Management» – hat im Verlauf seiner langen Lehrtätigkeit unzählige Schriften über Komplexitätsbewältigung durch integrierte Managementansätze verfasst. Mit diesem Gesamtwerk «Gesammelte Schriften» wird Knut Bleichers Wissen über integrierte Herangehensweisen im Management einem breiteren Kreis wieder zugänglich gemacht. Mit Band 3 «Normatives und strategisches Management in der Unternehmensentwicklung» setzt sich das insgesamt 6 Bände umfassende Werk «Meilensteine der Entwicklung eines Integ­ rierten Managements» von Knut Bleicher weiter fort. Hochdynamischer Wandel in gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen tref­ fen auf tradierte Strukturen sowie Denk­ und Verhaltensweisen von gestern. Dieses, in den Bän­ den 1 und 2 dargestellte Spannungsfeld wirtschaftlicher Aktivität führt nahtlos in die Diskussion notwendiger Konsequenzen im Denken und Handeln verantwortlicher Manager. Band 3 vermag aufzuzeigen, welches auf normativer und strategischer Ebene Schlüsselvoraussetzungen für nachhaltigen Managementerfolg sind. Anknüpfend an Gestaltungsempfehlungen werden ge­ zielt weiterführende Denkanstösse vermittelt. Mit Geleitwort von Manfred Wittenstein ISBN 978­3­89929­073­8 9 7 8 3 8 9 9 2 9 0 5 5 4 BleicherNormativesundstrategischesManagement Swiridoff Knut Bleicher Meilensteine der Entwicklung eines Integrierten Managements Herausgegeben von Christian Abegglen 6 St. Galler Business Books Tools tfahcsnessiW Corporate Dynamics
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    Alumni-Jahrbuch 2013 20 Band 4:Managementsysteme: Die Flexibilisierung für virtuelle Öffnung der Unternehmung Die strukturelle Gestaltung der Unternehmung hat den in der Vision und in den Missio- nen vorgegebenen Zukunftskurs der Unternehmung und die strategische Programmge- staltung zu unterstützen, in dem sie menschliches Verhalten bei der Problemerkenntnis und operativen Problemlösung in erfolgsversprechende geordnete Bahnen lenkt. In diesem Zusammenhang kommt der Ausgestaltung von Managementsystemen und der Verhaltenssteuerung zum Ausgleich eine besondere Bedeutung zu. Band 5: Human Resource Management Unternehmenskultur im Spannungsfeld neuer Herausforderungen Da dem Menschen im Übergang zur Wissens­gesellschaft als treibender Potenzialfaktor die ­erfolgsentscheidende Rolle zukommen wird, gilt es die aus der Tradition erwachsene Unternehmungskultur näher auf ihre notwendige Fortschrittsfähigkeit hin zu über- prüfen. Unter dem Stichwort der Entwicklung einer «lernenden ­Organisation» sollten Möglichkeiten geprüft ­werden, den täglichen Arbeitsvollzug zugleich als ein Lernfeld zu begreifen. Band 6: «Corporate Dynamics» Unternehmungsentwicklung verlangt ein bewusstes «Change Management» In längerfristiger Perspektive geht es im Integrationsmanagement vor allem um die Pfle- ge und Entwicklung von Kernpotenzialen aus denen sich neue Geschäftsmöglichkeiten ergeben. Neue Geschäftsmöglichkeiten bedeuten Wandel, welcher Veränderungen von Strukturen und Verhalten im Zeitablauf erfordert. Unternehmungen durchwandern in ihrer Entwicklung im Zeitablauf somit bestimmte Phasen, wobei bei Phasenübergängen jeweils typische Krisensymptome erkennbar werden, welche beachtet und konterkariert werden müssen. All dies setzt ein bewusstes «Change Management» voraus. Das Sammelwerk, welches mit Band 1 bis Band 4 im Handel erschienen ist (Band 5 Mai 2013), ist kein leichter Stoff für Ungeduldige, aber ein profunder für systematisch Denkende und zielstrebig ­Handelnde! Dr. Christian Abegglen, Herausgeber
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    Alumni-Jahrbuch 2013 21 Das DiplomprogrammSGBS steht unter der wissenschaftlichen Gesamtleitung von Prof. Dr. Robert Neumann und basiert auf dem Werk St. Galler «Konzept Integriertes Management», welches von unserem ehemaligen Vorsitzenden des Beirates der St. Galler Business School, Herrn Prof. (emer.) Dr. Dres. h.c. Knut Bleicher – auf der Grundlage der Werke von Prof. Dr. Dres. h.c. Hans Ulrich – massgeblich geprägt und entwickelt wurde. Dieses St. Galler Manage- ment-Konzept ist heute zu einem Standard der modernen Management-Lehre geworden. Mit diesem Werk wird dem Manager, der Mana- gerin eine Denklandkarte und Steuerungshilfe zur Verfügung gestellt, welche gerade den heutigen, hochkom­plexen, ­globalen Anforderun- gen an Unter­nehmen gerecht wird. Allerdings vermittelt der von Professor Knut Bleicher weiterent­wickelte St. Galler Ansatz bewusst keine Rezepte oder einfache Patentlösungen. Vielmehr bietet er einen Gestaltungs­rahmen, ein «Leerstellengerüst für ­Sinnvolles» (nach ­Ulrich), mit dem Führungs­kräfte dank ­besserer Kenntnis der Gesamt­zusam­menhänge Probleme selbst identifizieren und mögliche Lösungen finden können. Dazu werden dem praktizierenden erfahrenen Manager mittels eines spezifischen ­Bezugsrahmens und einem darauf abgestimmten Vorgehens­konzept wesentliche Denkanstösse und Instrumente an die Hand gegeben wer- den, die es ihm ermöglichen, das ganzheitliche St. Galler Gedankengut auf das eigene Unter- nehmen bzw. spezifische Problemstellungen zu übertragen. Daraus resultieren Antworten und Kernaussagen zur Bewältigung des sich vollzie- henden Wandels. Führungskräfte finden hier also einen Gestal- tungsrahmen für die Zukunftssicherung ihrer Firma, der sämtliche Unternehmensaktivitäten in ein stimmiges Gesamtkonzept integriert. Sie erhalten strategische Denkanstöße, die weit über das operative Geschäft hinausreichen. Zum bereits 20-jährigen Bestehen des Manage- mentklassikers erschien die 8. Auflage im Mai 2011. In dieser Jubiläums-Neuauflage erwartet Sie ein neues Vorwort mit Ratschlägen an Führungskräfte von Knut Bleicher, ein Geleit- wort über die Weiterentwicklung der St. Galler Managementlehre in die Praxis von Christian Abegglen, sowie ein zusätzliches, neues Kapitel zur praktischen Umsetzung des Konzepts von Christian Abegglen, Peter Zehnder und Andreas Rippberger. Das St. Galler Konzept Stimmen zur 8. Auflage 2011 – Jubiläumsausgabe «Der Orientierungsrahmen für ganzheitli- ches Management! Ein großer Wurf!» Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Peter Horváth, Universi- tät Stuttgart «Knut Bleicher hat es wieder einmal ver- standen, die Praktiker, die über den Tag hinausdenken, anzusprechen und zu berei- chern.» Helmut O. Maucher, Ehrenpräsident Nestlé «Ich freue mich, dass das Gedankengut rund um das Konzept Integriertes Manage- ment nun in aktualisierter und praxisnah ergänzter Form vorliegt: ein hervorragender Ansatz ganzheitlichen Managements, und dies nicht nur für Wirtschaftswissenschaft- lerInnen.» o. Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Heinrich C. Mayr, Rek- tor Alpen-Adria-Universität Klagenfurt «Das wichtige Buch von Knut Bleicher wird ohne Zweifel in Wissenschaft und Praxis gleichermaßen Resonanz finden.» Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Heribert Meffert (em.) «Eine der grundlegenden Schriften der modernen Managementlehre. Ein zeitloser Ratgeber für die Praxis und Grundlage zur Entwicklung unternehmensindividueller und dauerhafter Strategien.» Dr. Ulf M. Schneider, Vorstandsvorsitzender Fresenius AG
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    Alumni-Jahrbuch 2013 22 Das Werk«Das Konzept Integriertes Management» ­ (Campus-Verlag, ISBN 978-3-593-39440-4, 8. Auflage) – zu beziehen in unserem ­Sekretariat oder in jeder Buchhandlung – bildet den Orientierungsrahmen sämtlicher Diplom-­Studiengänge. 8. Auflage 2011 «Ein Management-Leitfaden der beson- deren Art – praxistaugliche Modelle und Konzepte werden prägnant und umfassend aufgezeigt. Eine wichtige Lektüre und ein Nachschlagewerk für Theorie und Praxis gleichermaßen.» Dr. Manfred Wittenstein, Vorstandsvorsitzender der WITTENSTEIN AG «Integriertes Management – ein griffiges Konzept, das alltagstaugliche und pra- xisorientierte Denkanstöße liefert, wie Visionen und Strategien auch in komplexen Unternehmen erfolgreich umgesetzt werden können.» Bettina Würth, Vorsitzende des Beirats der Würth-Gruppe
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    Alumni-Jahrbuch 2013 23 Die St. GallerBusiness School St. Galler Business School • Die St. Galler Business School im Überblick • Seminarübersicht 2013 – 2014 • MBA-, Master- und Diplomausbildungen • Absolventen/Innen von Diplomstudiengängen • Ein- und Ausblicke ➢ Vater des Systemdenkens ➢ Doing Business in China ➢ Eindrücke, Berichte, Statements • Diplomarbeitsthemen, Interviews und Referenzen • SGBS Inhouse-Seminare Consulting
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    Alumni-Jahrbuch 2013 24 General Managementfür Executives International Senior Management ­Programm Luzern – London – Boston Nr. 10113 1. Teil 27. – 31. Mai 2013 2. Teil 9. – 12. September 2013 3. Teil 11. – 15. November 2013 Luzern (oder Boston, USA) /  London / Boston, USA Nr. 10213 1. Teil 4. – 7. November 2013 2. Teil 31. März – 3. April 2014 3. Teil 30. Juni – 4. Juli 2014 Luzern (oder Boston, USA) /  London / Boston, USA Nr. 10114 1. Teil 23. – 26. Juni 2014 2. Teil 8. – 11. September 2014 2. Teil 10. – 14. November 2014 Luzern (oder Boston, USA) /  London / Boston, USA Nr. 10214 1. Teil 3. – 6. November 2014 2. Teil 23. – 26. März 2015 3. Teil 22. – 26. Juni 2015 Luzern (oder Boston USA) /  London / Boston, USA Seminarorte: 1. Teil: Luzern (in deutsch) oder Boston, USA (in englisch) 2. Teil: London (in englisch) 3. Teil: Boston, USA (in englisch) General Management Seminar für Executives Nr. 11213 10. – 13. Juni 2013, Luzern Nr. 11313 9. – 12. September 2013, Davos Nr. 11413 2. – 5. Dezember 2013, Davos Nr. 11114 10. – 13. März 2014, Luzern Nr. 11214 23. – 26. Juni 2014, Luzern Nr. 11314 8. – 11. September 2014, Luzern Nr. 11414 24. – 27. November 2014, Luzern St. Galler Executive Business School Nr. 12113 1. Teil 27. – 31. Mai 2013 2. Teil 12. – 16. August 2013 Luzern / Stein am Rhein Nr. 12213 1. Teil 21. – 25. Oktober 2013 2. Teil 20. – 24. Januar 2014 Luzern / Stein am Rhein Effective Management Programm für Executives Nr. 13213 1. Teil 3. – 6. Juni 2013 2. Teil 1. – 4. Juli 2013 Luzern / Flims Nr. 13313 1. Teil 16. – 19. September 2013 2. Teil 14. – 17. Oktober 2013 Luzern / Horn, Bodensee Nr. 13114 1. Teil 27. – 30. Januar 2014 2. Teil 17. – 20. März 2014 Luzern / Flims Nr. 13214 1. Teil 12. – 15. Juni 2014 2. Teil 30. Juni – 3. Juli 2014 Luzern / Flims Nr. 13314 1. Teil 15. – 18. September 2014 2. Teil 27. – 30. Oktober 2014 Luzern / Horn, Bodensee Seminarübersicht 2013–2014
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    Alumni-Jahrbuch 2013 25 General Managementfür Juniors St. Galler Junior Business School Nr. 20113 17. – 28. Juni 2013 Flims Nr. 20213 25. Nov. - 6. Dez. 2013 Flims Nr. 20114 16. – 27. Juni 2014 Flims Nr. 20214 24. Nov. – 5. Dez. 2014 Flims General Management Seminar für Juniors Nr. 21113 8. – 12. April 2013 Flims Nr. 21213 26. – 30. August 2013 Davos Nr. 21313 2. – 6. Dezember 2013 Brunnen, Vierwaldstättersee Nr. 21114 7. – 11. April 2014 Davos Nr. 21214 25. – 29. August 2014 Davos Nr. 21314 1. – 5. Dezember 2014 St. Gallen Management-Intensivkurs für Nicht-Betriebs­wirtschafter Nr. 22213 26. April - 2. Mai 2013 Stein am Rhein Nr. 22313 16. – 22. August 2013 Brunnen, Vierwaldstättersee Nr. 22413 8. – 14. November 2013 Brunnen, Vierwaldstättersee Nr. 22114 17. – 23. Januar 2014 Brunnen, Vierwaldstättersee Nr. 22214 9. – 15. Mai 2014 Brunnen, Vierwaldstättersee Nr. 22314 15. – 21. August 2014 Brunnen, Vierwaldstättersee Nr. 22414 7. – 13. November 2014 Flims-Waldhaus St. Galler Betriebswirtschaftslehrgang Nr. 23213 2. Durchführung 2013 1. Teil 16. – 19. September 2013 2. Teil 14. – 17. Oktober 2013 3. Teil 18. – 21. November 2013 Appenzell / Flims / St. Gallen Nr. 23114 1. Durchführung 2014 1. Teil 10. – 13. März 2014 2. Teil 5. – 8. Mai 2014 3. Teil 23. – 26. Juni 2014 Davos / Stein am Rhein / Luzern Nr. 23214 2. Durchführung 2014 1. Teil 15. – 18. September 2014 2. Teil 20. – 23. Oktober 2014 3. Teil 17. – 20. November 2014 Davos / Stein am Rhein / Luzern
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    Alumni-Jahrbuch 2013 26 Strategie undMarketing für Nachwuchskräfte Nr. 24113 11. – 14. März 2013 Davos Nr. 24213 16. – 19. September 2013 Appenzell Strategisches Management Strategisches Management für Executives Nr. 30113 1. Teil 15. – 18. April 2013 2. Teil 10. – 13. Juni 2013 Davos / Flims Nr. 30213 1. Teil 19. – 22. August 2013 2. Teil 23. – 26. September 2013 Stein am Rhein / Davos Nr. 30313 1. Teil 18. – 21. November 2013 2. Teil 13. – 16. Januar 2014 Stein am Rhein / Davos Nr. 30114 1. Teil 24. – 27. März 2014 2. Teil 19. – 22. Mai 2014 Davos / Flims Nr. 30214 1. Teil 18. – 21. August 2014 2. Teil 22. – 25. September 2014 Davos / Flims Strategisches Management in der Praxis Nr. 31113 17. – 20. Juni 2013 Luzern Nr. 31213 4. – 7. November 2013 Luzern Hochleistungs-Organisation – World Class Company Nr. 32213 1. – 4. Juli 2013 Flims Nr. 32313 14. – 17. Oktober 2013 Horn, Bodensee Nr. 32114 17. – 20. März 2014 Flims-Waldhaus Nr. 32214 30. Juni – 3. Juli 2014 Flims-Waldhaus Nr. 32314 27. – 30. Oktober 2014 Horn St. Galler Consulting School Nr. 35213 1. Teil 2. – 4. September 2013 2. Teil 16. – 19. September 2013 3. Teil 4. – 7. November 2013 4. Teil 2. – 4. Dezember 2013 Davos / Luzern / Stein am Rhein /  Brunnen, Vierwaldstättersee Nr. 35114 1. Teil 27. – 30. Januar 2014 2. Teil 31. März – 2. April 2014 3. Teil 19. – 22. Mai 2014 4. Teil 30. Juni – 2. Juli 2014 Luzern / Stein am Rhein /  Stein am Rhein / Brunnen Business Development Nr. 33213 7. – 10. Oktober 2013 Brunnen, Vierwaldstättersee Nr. 33114 7. – 10. April 2014 Brunnen, Vierwaldstättersee Nr. 33214 6. – 9. Oktober 2014 Brunnen, Vierwaldstättersee
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    Alumni-Jahrbuch 2013 27 Marketing St. Galler MarketingProgramm Nr. 40213 1. Teil 1. – 4. Juli 2013 2. Teil 26. – 29. August 2013 Davos / Brunnen Nr. 40313 1. Teil 21. – 24. Oktober 2013 2. Teil 25. – 28. November 2013 Davos / Brunnen Nr. 40114 1. Teil 31. März – 3. April 2014 2. Teil 5. – 8. Mai 2014 Davos / Horn, Bodensee Nr. 40214 1. Teil 30. Juni – 3. Juli 2014 2. Teil 25. – 28. August 2014 Davos / Horn, Bodensee Nr. 40314 1. Teil 20. – 23. Oktober 2014 2. Teil 24. – 27. November 2014 Flims / Davos Strategisches Marketing: Die Weichen richtig stellen Nr. 41213 1. – 4. Juli 2013 Davos Nr. 41313 21. – 24. Oktober 2013 Davos Marketing operativ umgesetzt Nr. 42113 22. – 25. April 2013 Davos Nr. 42213 26. – 29. August 2013 Brunnen, Vierwaldstättersee Nr. 42313 25. – 28. November 2013 Brunnen, Vierwaldstättersee Verkaufs- Vertriebsmanagement St. Galler Verkaufs- Vertriebs­management Programm Nr. 43113 1. Teil 8. – 11. April 2013 2. Teil 10. – 13. Juni 2013 Flims / Davos Nr. 43213 1. Teil 7. – 10. Oktober 2013 2. Teil 4. – 7. November 2013 Davos / Flims Nr. 43114 1. Teil 7. – 10. April 2014 2. Teil 19. – 22. Mai 2014 St. Gallen / Davos Dorf Nr. 43214 1. Teil 6. – 9. Oktober 2014 2. Teil 10. – 13. November 2014 St. Gallen / Davos Platz Strategisches Verkaufsmanagement Nr. 44113 8. – 11. April 2013 Flims Nr. 44213 7. – 10. Oktober 2013 Davos
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    Alumni-Jahrbuch 2013 28 Key AccountManagement Nr. 45113 10. – 13. Juni 2013 Davos Nr. 45213 4. – 7. November 2013 Flims St. Galler Produktmanager Seminar Nr. 46113 11. – 13. April 2013 Stein am Rhein (Do. bis Sa.) Nr. 46213 10. – 12. Oktober 2013 Stein am Rhein (Do. bis Sa.) Nr. 46114 20. – 22. März 2014 Stein am Rhein (Do. bis Sa.) Nr. 46214 9. – 11. Oktober 2014 Stein am Rhein (Do. bis Sa.) Finanzmanagement St. Galler Finanzlehrgang Nr. 50213 1. Teil 27. – 30. Mai 2013 2. Teil 1. – 4. Juli 2013 Stein am Rhein / Appenzell Nr. 50313 1. Teil 9. – 12. September 2013 2. Teil 14. – 17. Oktober 2013 Davos / Appenzell Nr. 50114 1. Teil 13. – 16. Januar 2014 2. Teil 24. – 27. Februar 2014 Davos / Appenzell Nr. 50214 1. Teil 5. – 8. Mai 2014 2. Teil 30. Juni – 3. Juli 2014 Appenzell / Davos Nr. 50314 1. Teil 15. – 18. September 2014 2. Teil 27. – 30. Oktober 2014 Davos / Appenzell Finanzmanagement für Executives Nr. 51113 24. – 27. Juni 2013 Brunnen, Vierwaldstättersee Nr. 51213 25. – 28. November 2013 Brunnen, Vierwaldstättersee Nr. 51114 23. – 26. Juni 2014 Davos Dorf Nr. 51214 1. – 4. Dezember 2014 Luzern Finanz- Rechnungswesen – Grundlagen Nr. 53113 17. – 20. Juni 2013 St. Gallen Nr. 53213 18. – 21. November 2013 St. Gallen
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    Alumni-Jahrbuch 2013 29 Controlling Betriebswirtschaftliches Planspiel Nr.57113 1. – 3. Juli 2013 Brunnen, Vierwaldstättersee Nr. 57213 2. – 4. Dezember 2013 Brunnen, Vierwaldstättersee Nr. 57114 30. Juni – 2. Juli 2014 Brunnen, Vierwaldstättersee Nr. 57214 1. – 3. Dezember 2014 Brunnen, Vierwaldstättersee St. Galler Controller Programm Nr. 54213 1. Teil 7. – 10. Oktober 2013 2. Teil 11. – 14. November 2013 3. Teil 2. – 4. Dezember 2013 Davos / Luzern / Brunnen Nr. 54114 1. Teil 24. – 27. März 2014 2. Teil 12. – 15. Mai 2014 3. Teil 30. Juni – 2. Juli 2014 Davos / Luzern / Brunnen Nr. 54214 1. Teil 22. – 25. September 2014 2. Teil 3. – 6. November 2014 3. Teil 1. – 3. Dezember 2014 Davos / Luzern / Brunnen Finanzielle Führung: Bilanz Erfolgsrech- nung souverän managen Nr. 55113 22. – 25. April 2013 Davos Nr. 55213 7. – 10. Oktober 2013 Davos Operatives Controlling für Manager Nr. 56113 3. – 6. Juni 2013 Luzern Nr. 56213 11. – 14. November 2013 Luzern Persönlichkeitmanagement Persönliche Führungskompetenz Nr. 60213 1. Teil 27. – 30. Mai 2013 2. Teil 24. – 27. Juni 2013 Flims / Brunnen Nr. 60313 1. Teil 19. – 22. August 2013 2. Teil 23. – 26. September 2013 Flims / Brunnen Nr. 60413 1. Teil 7. – 10. Oktober 2013 2. Teil 18. – 21. November 2013 Flims / Brunnen Nr. 60114 1. Teil 13. – 16. Januar 2014 2. Teil 10. – 13. März 2014 Flims / Horn, Bodensee Nr. 60214 1. Teil 12. – 15. Mai 2014 2. Teil 23. – 26. Juni 2014 Luzern / Appenzell
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    Alumni-Jahrbuch 2013 30 Management-Kraft steigern Nr.61113 1. Teil 8. – 11. April 2013 2. Teil 27. – 30. Mai 2013 Stein am Rhein / Brunnen Nr. 61213 1. Teil 17. – 20. Juni 2013 2. Teil 26. – 29. August 2013 Stein am Rhein / Brunnen Nr. 61313 1. Teil 9. – 12. September 2013 2. Teil 21. – 24. Oktober 2013 Stein am Rhein / Brunnen Nr. 61413 1. Teil 2. – 5. Dezember 2013 2. Teil 13. – 16. Januar 2014 Stein am Rhein / Brunnen Nr. 61114 1. Teil 24. – 27. März 2014 2. Teil 12. – 15. Mai 2014 Stein am Rhein / Brunnen Nr. 61214 1. Teil 30. Juni – 3. Juli 2014 2. Teil 25. – 28. August 2014 Stein am Rhein / Brunnen Nr. 61314 1. Teil 8. – 11. September 2014 2. Teil 20. – 23. Oktober 2014 Stein am Rhein / Brunnen Die effektive Führungspersönlichkeit Nr. 62113 15. – 18. April 2013 Stein am Rhein Nr. 62213 14. – 17. Oktober 2013 Flims Nr. 62114 5. – 8. Mai 2014 Stein am Rhein Nr. 62114 20. – 23. Oktober 2014 Stein am Rhein Medientraining Nr. 63113 8. – 9. Juli 2013 München Nr. 63213 16. – 17. Dezember 2013 München Leadership/Mitarbeiterführung Leadership – Führungsprogramm Nr. 70313 1. Teil 24. – 27. Juni 2013 2. Teil 19. – 22. August 2013 Luzern / St. Gallen Nr. 70413 1. Teil 16. – 19. September 2013 2. Teil 14. – 17. Oktober 2013 St. Gallen / Luzern Nr. 70513 1. Teil 11. – 14. November 2013 2. Teil 9. – 12. Dezember 2013 St. Gallen / Luzern Nr. 70114 1. Teil 20. – 23. Januar 2014 2. Teil 24. – 27. Februar 2014 St. Gallen / Luzern Nr. 70214 1. Teil 17. – 20. März 2014 2. Teil 19. – 22. Mai 2014 St. Gallen / Luzern Nr. 70314 1. Teil 23. – 26. Juni 2014 2. Teil 18. – 21. August 2014 St. Gallen / Luzern Nr. 70414 1. Teil 15. – 18. September 2014 2. Teil 13. – 16. Oktober 2014 St. Gallen / Luzern Nr. 70514 1. Teil 10. – 13. November 2014 2. Teil 8. – 11. Dezember 2014 St. Gallen / Luzern
  • 31.
    Alumni-Jahrbuch 2013 31 Rhetorik undKommunikation Nr. 71213 2. – 4. September 2013 Davos Nr. 71114 31. März – 2. April 2014 Davos Dorf Nr. 71214 31. März – 2. April 2014 Davos Dorf Nr. 71314 1. – 3. September 2014 Davos Dorf Nr. 71414 1. – 3. September 2014 Davos Dorf Change-Management Nr. 73113 3. – 6. Juni 2013 Stein am Rhein Nr. 73213 4. – 7. November 2013 Stein am Rhein Nr. 73114 19. – 22. Mai 2014 Stein am Rhein Nr. 73214 27. – 30. Oktober 2014 Stein am Rhein Leadership für Executives: Die Weichen in der Führung richtig stellen Nr. 74113 8. – 11. April 2013 Stein am Rhein Nr. 74213 17. – 20. Juni 2013 Stein am Rhein Nr. 74313 9. – 12. September 2013 Stein am Rhein Nr. 74413 2. – 5. Dezember 2013 Stein am Rhein Leadership für Executives: Führung operativ erfolgreich umgesetzt Nr. 75213 27. – 30. Mai 2013 Brunnen, Vierwaldstättersee Nr. 75313 26. – 29. August 2013 Brunnen, Vierwaldstättersee Nr. 75413 21. – 24. Oktober 2013 Brunnen, Vierwaldstättersee St. Galler Projektleiter Seminar Nr. 76213 12. – 14. September 2013 Davos (jeweils Donnerstag bis Samstag) Nr. 76114 27. – 29. März 2014 Stein am Rhein (jeweils Donnerstag bis Samstag) Nr. 76214 25. – 27. September 2014 Stein am Rhein (jeweils Donnerstag bis Samstag) Inhouse: Alle Seminare können auch innerbetrieblich gebucht werden Tel. 0041(0)71 225 40 80 Detailprospekte bitte im Sekretariat bestellen oder downloaden im Internet. (www.sgbs.ch)
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    Alumni-Jahrbuch 2013 32 International Seminarsin English 2013–2014 General Management Programs International Senior Management ­Program Lucerne – London – Boston No. 10113 part 1 May 27 – 31, 2013 part 2 September 9 – 12, 2013 part 3 November 11 – 15, 2013 Lucerne (or Boston, USA) /  London / Boston, USA No. 10213 part 1 November 4 – 7, 2013 part 2 March 31 – April 3, 2014 part 3 June 30 – July 4, 2014 Lucerne (or Boston, USA) /  London / Boston, USA No. 10114 part 1 June 23 – 26, 2014 part 2 September 8 – 11, 2014 part 3 November 10 – 14, 2014 Luzern (oder Boston, USA) /  London / Boston, USA No. 10214 part 1 November 3 – 6, 2014 part 2 March 23 – 26, 2015 part 3 June 22 – 26, 2015 Lucerne (or Boston USA) /  London / Boston, USA Seminarsprache: Part 1: in German or English Part 2+3: in English International Junior Management No. 25113 part 1 March 22 – 24, 2013 St. Gallen part 2 June 14 – 16, 2013 Davos part 3 Sept. 20 – 22, 2013 Lucerne part 4 December 2 – 4, 2013 Brunnen (or Cracow) No. 25213 part 1 Sept. 6 – 8, 2013 St. Gallen part 2 December 6 – 8, 2013 Davos part 3 April 4 – 6, 2014 Lucerne part 4 June 30 – July 2, 2014 Brunnen (or Cracow) 2014 Nr. 25114 part 1 March 14 – 16, 2014 St. Gallen part 2 June 6 – 8, 2014 Flims part 3 Sept. 12 – 14, 2014 Glattbrugg part 4 December 1 – 3, 2014 Brunnen (or Cracow) Seminarsprache: part 1–3: in English part 4: in German Strategy Programs Strategy-Week Boston No. 34113 June 17 – 21, 2013 Boston, USA, Harvard Club No. 34213 November 4 - 8, 2013 Boston, USA, Harvard Club Nr. 34114 June 23 – 27, 2014 Boston, USA, Harvard Club Nr. 34214 November 3 – 7, 2014 Boston, USA, Harvard Club Strategy Week, Harvard Club of Boston, Boston Leadership Week, Harvard Club of Boston, Boston Finance Week, London School of Economics (LSE), London Asia Week, China Europe International Business School (CEIBS), Shanghai.
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    Alumni-Jahrbuch 2013 33 Asia-Week Shanghai No.A1113 April 29 – May 3, 2013 Shanghai Strategic Marketing Management for Talents No. 47113 March 22 – 24, 2013 St. Gallen (in English, Friday to Sunday) No. 47213 September 6 – 8, 2013 St. Gallen (in English, Friday to Sunday) No. 47114 March 14 – 16, 2014 St. Gallen (in English, Friday to Sunday) No. 47214 September 5 – 7, 2014 St. Gallen (in English, Friday to Sunday) Cracow University: European Integrated Management Program (MBA), Cracow October 7, 2013 Cracow / St. Gallen Financial Programs Finance-Week London No. 52113 April 22 – 25, 2013 London, School of Economics No. 52213 September 9 – 12, 2013 London, School of Economics Nr. 52114 March 31 - April 3, 2014 London, School of Economics Nr. 52214 September 8 – 11, 2014 London, School of Economics Financial Management for Talents No. 58113 May 3 – 5, 2013 Lucerne (in English, Friday to Sunday) No. 58213 September 20 – 22, 2013 Lucerne (in English, Friday to Sunday) No. 58114 April 4 – 6, 2014 Lucerne (in English, Friday to Sunday) No. 58214 September 12 – 14, 2014 Lucerne (in English, Friday to Sunday) Leadership Programs Leadership-Week Boston No. 72113 June 24 – 28, 2013 Boston, USA, Harvard Club No. 72213 November 11 – 15, 2013 Boston, USA, Harvard Club No. 72114 June 30 - July 4, 2014 Boston, USA, Harvard Club No. 72214 November 10 - 14, 2014 Boston, USA, Harvard Club Leadership for Talents No. 77113 June 14 – 16, 2013, Davos (in English, Friday to Sunday) No. 77213 December 6 – 8, 2013, Davos (in English, Friday to Sunday) No. 77114 June 6 – 8, 2014, Flims (in English, Friday to Sunday) No. 77214 December 5 – 7, 2014, Flims (in English, Friday to Sunday) Detailprospekte bitte im Sekretariat bestellen oder downloaden im Internet. (www.sgbs.ch)
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    Alumni-Jahrbuch 2013 35 Die St. GallerBusiness School St. Galler Business School • Die St. Galler Business School im Überblick • Seminarübersicht 2013 – 2014 • MBA-, Master- und Diplomausbildungen • Absolventen/Innen von Diplomstudiengängen • Ein- und Ausblicke ➢ Vater des Systemdenkens ➢ Doing Business in China ➢ Eindrücke, Berichte, Statements • Diplomarbeitsthemen, Interviews und Referenzen • SGBS Inhouse-Seminare Consulting
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    Alumni-Jahrbuch 2013 36 MBA-, Master- Diplomausbildungen * Verlangen Sie die Detailprogramme oder das Gesamtprogramm zu unseren Diplomausbildungen. Für Führungskräfte mit Erfahrung 2011-2012 1. Studiengang 10. Januar 2011 2. Studiengang 11. April 2011 3. Studiengang 11. Juli 2011 4. Studiengang 10. Oktober 2011 2012–2013: Termine analog 2011 Master of Business Administration (MBA) – in Integrated Management * International Executive MBA * SGBS Master of Management St.Gallen® * Dipl. Betriebswirtschafter/in SGBS® * SGBS Master of Entrepreneurship® – St.Galler Nachfolger Programm * General Management-Diplom SGBS® * Dipl. Marketingleiter/in SGBS® * Dipl. Verkaufsleiter/in SGBS® * Dipl. Finanzleiter/in SGBS® * Dipl. Controller/in SGBS® * Leadership- Human Resources Management Diplom SGBS® * Dipl. Consultant SGBS® * European Multicultural Integrated Management Program (MBA), Cracow * Termine Diplomstudiengänge Telefon 0041(0)71 225 4 Telefax 0041(0)71 225 4 E-mail diplome@sgbs.c Internet www.sgbs.ch Upgrading: Für sämtliche Diploms gänge können bereits suchte Seminare der S angerechnet werden. Übersicht Diplomstudiengänge 2011-2012 Nr. CA121 22–26. August 2011 Nr. CA112 20–24. Februar 2012 Nr. CA122 20–24. August 2012 2011–2012 Nr. P5021 27. August 2011 Nr. P5012 25. Februar 2012 Nr. P5022 25. August 2012 2011–2013 23. September 2011 St.Gallen 21. September 2012 Davos 27. September 2013 St.Gallen Studieneintrittstermine Prüfungsvorbereitungs- woche – Campus-Woche Diplom-Prüfungstermine Diplomfeier – Termine SGBS Junior Managemen Zertifikat St.Gallen® SGBS International Senior Zertifikat St.Gallen® SGBS Finanzmanagement Controlling-Zertifikat S SGBS Marketing- Vertr ment-Zertifikat St.Gallen SGBS Produktmanagemen Zertifikat St.Gallen® SGBS Leadership-Zertifika SGBS Projektmanagement Zertifikat St.Gallen® Übersicht Zertifikats-Stu offene, überbetriebliche Managementseminare Management-Zertifikats-Programme SGBS International Senior Management Zertifikat® SGBS Junior Management Zertifikat St.Gallen® SGBS Marketing Vertriebs- Zertifikat St.Gallen® SGBS Finanz- management- Zertifikat St.Gallen® SGBS Produkt- management- Zertifikat St.Gallen® SGBS Projekt- management- Zertifikat St.Gallen® SGBS Leadership- Zertifikat St.Gallen® SGBS Entrepre- neurship- Zertifikat St.Gallen® Fach- Spezialisten-Diplom-Studienprogramme Dipl. Marketing- leiter/in SGBS® Dipl. Verkaufslei- ter/in SGBS® Dipl. Finanzleiter/ in SGBS® Leadership- HRM- Diplom SGBS® Dipl. Controller/in SGBS® Dipl. Consultant SGBS® Master- General Management Studienprogramme SGBS Master of Management St.Gallen® Dipl. Betriebswirtschafter/in SGBS® General Management Diplom SGBS® SGBS Master of Entrepreneurship St.Gallen® Akademische MBA Programme Master of Business Administration (MBA) – in Integrated Management International Executive MBA SGBS Ausbildungs-Pyramide 3-12Monate 24-36Monate 12-24Monate 6-12Monate «Berufsbegleitende Diplomstudiengänge mit Abschluss innerhalb von 6-36 Monaten - anpassbar auf das individuelle Zeitbudget – ein einzigartiger Mix aus Seminarbesuchen, Kolloquien, Fernstudium und Projektarbeit. — Upgrade-Möglichkeit besuchter Seminare bis hin zu einem akademischen Abschluss.»
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    Alumni-Jahrbuch 2013 37 * VerlangenSie die Detailprogramme oder das Gesamtprogramm zu unseren Diplomausbildungen. 2013 1. Studiengang 7. Januar 2013 2. Studiengang 8. April 2013 3. Studiengang 8. Juli 2013 4. Studiengang 7. Oktober 2013 2014 – 2015: Termine analog 2013 Master of Business Administration (MBA) – in Integrated Management * International Executive MBA * SGBS Master of Management St. Gallen® * Dipl. Betriebswirtschafter/in SGBS® * SGBS Master of Entrepreneurship® – St. Galler Nachfolger Programm * General Management-Diplom SGBS® * Dipl. Marketingleiter/in SGBS® * Dipl. Verkaufsleiter/in SGBS® * Dipl. Finanzleiter/in SGBS® * Dipl. Controller/in SGBS® * Leadership- Human Resources ­Management Diplom SGBS® * Dipl. Consultant SGBS® * European Multicultural Integrated Management Program (MBA), Cracow * Termine Diplomstudiengänge Übersicht Diplomstudiengänge 2013 - 2014 Nr. CA123 19. – 23. August 2013 Nr. CA114 17. – 21. Februar 2014 Nr. CA124 18. – 22. August 2014 2013 – 2014 Nr. P5023 24. August 2013 Nr. P5014 22. Februar 2014 Nr. P5024 23. August 2014 2013 – 2014 20. September 2013 St. Gallen 19. September 2014 St. Gallen Studieneintrittstermine Prüfungsvorbereitungs- woche – Campus-Woche Diplom-Prüfungstermine Diplomfeier – Termine
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    Alumni-Jahrbuch 2013 38 Telefon 0041(0)71 225 40 80 Telefax 0041(0)71 225 40 89 E-mail diplome@sgbs.ch Internet www.sgbs.ch Upgrading: Für sämtliche Diplomstudien- gänge können bereits be- suchte Seminare der SGBS angerechnet werden. General Management- Diplom SGBS® St. Galler Business School DIPLOMAUSBILDUNGEN FÜR MANAGER/INNEN Master Diplome St.Gallen Nächste Studienbeginne: Die Diplomlehrgänge der St.Galler Business School – Anspruchsvolle und praxisnahe Aus- Weiterbildung – Diplomabschluss SGBS – Basierend auf dem bewährten St.Galler Management- Konzept – Unter Wissenschaftlicher Leitung der St.Galler Business School 2013-14 7. April 2014 8. Juli 2013 7. Oktober 2013 6. Januar 2014 Dipl. Consultant SGBS® St. Galler Business School DIPLOMAUSBILDUNGEN FÜR MANAGER/INNEN Master Diplome St.Gallen Nächste Studienbeginne: Die Diplomlehrgänge der St.Galler Business School – Anspruchsvolle und praxisnahe Aus- Weiterbildung – Diplomabschluss SGBS – Basierend auf dem bewährten St.Galler Management- Konzept – Unter Wissenschaftlicher Leitung der St.Galler Business School 2013-14 7. April 2014 8. Juli 2013 7. Oktober 2013 6. Januar 2014 Dipl. Marketingleiter/in SGBS® St. Galler Business School DIPLOMAUSBILDUNGEN FÜR MANAGER/INNEN Master Diplome St.Gallen Nächste Studienbeginne: Die Diplomlehrgänge der St.Galler Business School – Anspruchsvolle und praxisnahe Aus- Weiterbildung – Diplomabschluss SGBS – Basierend auf dem bewährten St.Galler Management- Konzept – Unter Wissenschaftlicher Leitung der St.Galler Business School Alternativ als Einstieg: Marketing- und Vertriebs- management-Zertifikat St.Gallen 2013-14 7. April 2014 8. Juli 2013 7. Oktober 2013 6. Januar 2014 Dipl. Verkaufsleiter/in SGBS® St. Galler Business School DIPLOMAUSBILDUNGEN FÜR MANAGER/INNEN Master Diplome St.Gallen Nächste Studienbeginne: Die Diplomlehrgänge der St.Galler Business School – Anspruchsvolle und praxisnahe Aus- Weiterbildung – Diplomabschluss SGBS – Basierend auf dem bewährten St.Galler Management- Konzept – Unter Wissenschaftlicher Leitung der St.Galler Business School 2013-14 7. April 2014 8. Juli 2013 7. Oktober 2013 6. Januar 2014 Master Diplome St.Gallen Dipl. Finanzleiter/in SGBS St. Galler Business School DIPLOMAUSBILDUNGEN FÜR MANAGER Nächste Studienbeginne: Die Diplomlehrgänge der St.Galler Business School – Anspruchsvolle und praxisnahe Aus- Weiterbildung – Diplomabschluss SGBS – Basierend auf dem bewährten St.Galler Management- Konzept – Unter wissenschaftlicher Leitung der St.Galler Business School 2013-14 7. April 2014 8. Juli 2013 7. Oktober 2013 6. Januar 2014 Leadership- Human Resources Management-Diplom SGBS® St. Galler Business School DIPLOMAUSBILDUNGEN FÜR MANAGER/INNEN Master Diplome St.Gallen Nächste Studienbeginne: Die Diplomlehrgänge der St.Galler Business School – Anspruchsvolle und praxisnahe Aus- Weiterbildung – Diplomabschluss SGBS – Basierend auf dem bewährten St.Galler Management- Konzept – Unter Wissenschaftlicher Leitung der St.Galler Business School 2013-14 7. April 2014 8. Juli 2013 7. Oktober 2013 6. Januar 2014 Dipl. Betriebswirtschafter/in SGBS® St. Galler Business School DIPLOMAUSBILDUNGEN FÜR MANAGER/INNEN Master Diplome St.Gallen Nächste Studienbeginne: Die Diplomlehrgänge der St.Galler Business School – Anspruchsvolle und praxisnahe Aus- Weiterbildung – Diplomabschluss SGBS – Basierend auf dem bewährten St.Galler Management- Konzept – Unter Wissenschaftlicher Leitung der St.Galler Business School 2013-14 7. April 2014 8. Juli 2013 7. Oktober 2013 6. Januar 2014 SGBS Master of Management St.Gallen® St. Galler Business School DIPLOMAUSBILDUNGEN FÜR MANAGER/INNEN Master Diplome St.Gallen Nächste Studienbeginne: Die Diplomlehrgänge der St.Galler Business School – Anspruchsvolle und praxisnahe Aus- Weiterbildung – Diplomabschluss SGBS – Basierend auf dem bewährten St.Galler Management- Konzept – Unter Wissenschaftlicher Leitung der St.Galler Business School 2013-14 7. April 2014 8. Juli 2013 7. Oktober 2013 6. Januar 2014 SGBS Junior Management- Zertifikat St. Gallen® * SGBS International Senior Management- Zertifikat St. Gallen® * SGBS Finanzmanagement- Controlling-Zertifikat St. Gallen® * SGBS Marketing- Vertriebsmanage- ment-Zertifikat St. Gallen® * SGBS Produktmanagement- Zertifikat St. Gallen® * SGBS Leadership-Zertifikat St. Gallen® * SGBS Projektmanagement- Zertifikat St. Gallen® * Übersicht Zertifikats-Studiengänge Dipl. Controller/in SGBS® St. Galler Business School DIPLOMAUSBILDUNGEN FÜR MANAGER/INNEN Master Diplome St.Gallen Nächste Studienbeginne: Die Diplomlehrgänge der St.Galler Business School – Anspruchsvolle und praxisnahe Aus- Weiterbildung – Diplomabschluss SGBS – Basierend auf dem bewährten St.Galler Management- Konzept – Unter Wissenschaftlicher Leitung der St.Galler Business School Alternativ als Einstieg: Finanzmanagement- Controlling- Zertifikat St.Gallen 2013-14 7. April 2014 8. Juli 2013 7. Oktober 2013 6. Januar 2014 * Verlangen Sie die Detailprogramme oder das Gesamtprogramm zu unseren Diplomausbildungen.
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    Alumni-Jahrbuch 2013 39 Master ofBusiness Administration (MBA) – in Integrated Management Konzeption Zielsetzung des berufsbegleitenden MBA-Studienganges ist es, Führungs- kräften Management- und Betriebswirt- schaftswissen in konzentrierter Form zu vermitteln sowie die sozial-kommunika- tive Kompetenz und Umsetzungsfähig- keit für praktische Unternehmenssituati- onen zu stärken. Zugelassen sind Kandidaten/innen mit einem postsekundären Bildungsabschluss oder gleichwertigen Qualifikationen aufgrund Praxiserfahrung bzw. einem Innehaben einer Position, in welcher üblicherweise ein akademischer Bil- dungsabschluss vorausgesetzt wird. Der akademische Studiengang «Master of Business Administration (MBA) – in Integrated Management» wird von der Alpen-Adria Universität Klagenfurt in Zusammenarbeit und Kooperation mit der St.Galler Business School angeboten. Das MBA Programm vermittelt innerhalb von 2 Jahren State-of-the-Art-Wissen über sämtliche relevanten und praktisch umsetzbaren Managementthemen wie Strategie, Marketing, Verkaufsmanage- ment, Controlling, Leadership, Change Management und Führungskompetenz. Das Programm konzentriert sich dabei inhaltlich auf eine integrative Darstellung der Wechselwirkungen im Management- gefüge und bezweckt insbesondere auch die Verbindung von Hard- und Softfacts. Wichtigste Leitschnur hierfür ist das St.Galler Konzept «Integriertes Manage- ment». Der berufsbeg gehaltene aka Business Adm Management die einen aka Zielgruppe Leistungsorien und Praktiker übergreifende tierte integra aneignen wol den Vor anspruc gaben g nehmen abzusich Kernpot sich neu und mit dass ein reich ist souverän Qualifik persönli repertoi schwieri komplex die eige operativ fundiert wicklung nehmen und mod erlangen Teilne upgradeS your perSpective. 2013 Nr. 91313 3. Studiengang Studienbeginn: 8. Juli 2013 Nr. 91413 4. Studiengang Studienbeginn: 7. Oktober 2013 2014 Nr. 91114 1. Studiengang Studienbeginn: 6. Januar 2014 Nr. 91214 2. Studiengang Studienbeginn: 7. April 2014 Nr. 91314 3. Studiengang Studienbeginn: 7. Juli 2014 Studiengebühr*: CHF 39900.–/€ 31900.–** * zzgl. 8% MwSt. ** abhängig vom aktuellen Tageskurs, Rechnungsstellung in € möglich.
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    Alumni-Jahrbuch 2013 40 en ungs- ebswirt- Form zu munika- sfähig- nssituati- enmit abschluss nen einem cher Bil- ird. Master A) – d von genfurt ation mit ngeboten. nnerhalb Wissen raktisch n wie anage- hange petenz. dabei rstellung gement- re auch Softfacts. das Manage- Der berufsbegleitende vornehmlich in deutsch gehaltene akademische Studiengang «Master of Business Administration (MBA) – in Integrated Management» richtet sich an Führungskräfte, die einen akademischen Abschluss anstreben. Zielgruppe Leistungsorientierte Führungskräfte, Spezialisten und Praktiker, die sich eine umfangreiche, fach- übergreifende, praxis- und managementorien- tierte integrative Betriebswirtschaftsausbildung aneignen wollen, um den Voraussetzungen für die Ausübung anspruchsvoller unternehmerischer Auf- gaben gerecht zu werden und den Unter- nehmenserfolg durch fachliche Flexibilität abzusichern Kernpotenziale zu entwickeln, aus denen sich neue Geschäftsmöglichkeiten ergeben und mit Zahlen souverän so zu steuern, dass ein Unternehmen nachhaltig erfolg- reich ist souveräne Führungskompetenzen und Qualifikationen zu entwickeln und so das persönliche Führungs- und Persönlichkeits- repertoire zu optimieren schwierige Entscheidungssituationen in komplexen Situationen zu trainieren die eigene Effektivität und Effizienz im operativen Tagesgeschäft zu optimieren fundiertes Wissen über Gestaltung, Ent- wicklung und Veränderung von Unter- nehmen in Richtung Business Excellence und moderner Organisationskonzepte zu erlangen. Etappenweise Studieren Interessenten, welche sich erst zu einem spä- teren Zeitpunkt definitiv für die Teilnahme am Studiengang entscheiden wollen, ist auch ein etappenweises Vorgehen zur Erbringung der Stu- dienleistung offen – bedingt durch die Upgrade- Möglichkeit sämtlicher Zertifikate und Diplom- studiengänge der St.Galler Business School. Sie haben die Möglichkeit, in einem ersten Schritt und im Sinne eines Grundstudiums die Ausbil- dung «Dipl. Betriebswirtschafter/in SGBS» zu absolvieren und darauf aufbauend die weiteren notwendigen Studienleistungen zum «Master of Business Administration (MBA) – in Integrated Management» zu erbringen, wobei Ihnen 50% an die Gesamtstudienleistung angerechnet wird. Auch ein «Studienstart» durch Besuch einzel- ner Seminare ist möglich – dies aufgrund der Anrechenbarkeit vieler Seminare der St.Galler Business School an dieses MBA Programm (bis zu max. 60 ECTS Punkte, 50% der Studienleistung). Prüfungen Die Teilnehmer/innen haben schriftliche Teil- Prüfungen sowie eine kommissionelle mündliche Schlussprüfung zu absolvieren. Darüber hinaus ist sowohl eine schriftliche Seminararbeit als auch eine Master Thesis zu verfassen, zu präsentieren und in einer Defensio fachlich zu verteidigen. Networking Im Rahmen der Teilnahme an den Seminarblöcken werden Sie eine Vielzahl von Studienteilnehmern kennen lernen. So haben Sie die Möglichkeit, ein sehr grosses, branchenübergreifendes Netzwerk aufzubauen. Teilnehmer/innen – Zielsetzung
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    Alumni-Jahrbuch 2013 41 Zulassung Voraussetzung fürdie Zulassung ist (1) Hochschulabschluss bzw. postsekundärer Bildungsabschluss bzw. (2) Gleichzuhaltende Qualifikationen können nur in Verbindung mit einem bestimm- ten Ausmass an Praxiserfahrung oder bei Innehaben einer Position, in der üblicher- weise ein akademischer Bildungsabschluss vorausgesetzt wird, anerkannt werden. Im Detail lauten die Regelungen wie folgt: (2.1) Allgemeine Universitätsreife, der Nachweis von 3 Jahren Berufserfahrung und aktueller Führungsverantwortung oder (2.2) eine abgeschlossene Berufsausbildung bzw. der Abschluss einer berufsbildenden mittleren Schule sowie Nachweis von mindes- tens fünf Jahren Berufserfahrung und aktueller Führungsverantwortung Nach Eingang Ihrer Bewerbung zur Zulassung erfolgt ein Eintrittsgespräch mit dem Ziel, die fachlichen, erfahrungsmässigen und personalen Qualifikationen und persön- lichen Ausbildungsziele zu ermitteln. Die Diplomkommission entscheidet anschliessend über Ihre Zulassung. Die Erfüllung der genann- ten Eingangsvoraussetzungen, bereits besuchte Seminare oder Abschlüsse der St.Galler Business School begründen nicht das Recht, in den Studiengang tatsächlich aufgenommen zu wer- den. Ein Studienbeginn ist jederzeit jeweils auf den Beginn eines Quartales möglich. Anrechnungs- möglichkeiten Bereits absolvierte Seminare und Studienleistungen (Zertifikatsprogramme, Diplomstudiengänge, Seminare) der St.Galler Business School können angerechnet wer- den (bis max. 50% der zu erbringenden Gesamt- studienleistung). Akademischer Abschluss Absolventinnen und Absolventen des Universitätsstudienganges, wel- che die Ausbildung mit positiver Gesamtbewertung abgeschlos- sen haben, wird der akademi- sche Titel «Master of Business Administration (Integriertes Management)»/«MBA (Integriertes Management)» der Universität Klagenfurt verliehen. Voraussetzung: Beginn Oktober 2 (Beispiel) Seminare Strategische Unternehmens Struktur- Pr Marketing Man St.Galler Finan Change Manag (2 Teile) Leadership R Unternehmens Case Study Trip Studienaufent Fernstudienmodu 1 Allgemeines M 2 Strategisches M 3 Struktur- und Prozessmanag 4 Marketing Ma 5 Verkaufserfolg 6 Financial Basic 7 Controlling 8 Effektive Mitar 9 Sich selbst ma * u.a. im Rahm Kolloquien, jeweils Management Kong Master Thesis Feedback – Zwisch 23. August 2014 Defensio 22. Augu Diplomfeier 18. Se Master of B (MBA) – in Zulassung – Anrechnungsmöglichkeiten Zeitlich Wissenschaftliche Leitung Der Studiengang steht unter der wissenschaftlichen Leitung von: Prof. Dr. Robert Neumann
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    Alumni-Jahrbuch 2013 42 inare eminare) School er- t- ges, wel- positiver eschlos- ademi- usiness ertes ent)»der verliehen. Voraussetzung: Allgemeiner Bildungsnachweis Praxis, bestehende SGBS-Diplome und Seminare werden angerechnet (bis zu max. 60 ECTS-Punkte). Insgesamt sind 120 ECTS-Punkte zu erbringen. Beginn Oktober 2013 (Beispiel) Mt 9/10 Sept/Okt 2013 Mt 11/12 Nov/Dez 2013 Mt 1/2 Jan/Feb 2014 Mt 3/4 Mär/Apr 2014 Mt 5/6 Mai/Juni 2014 Mt 7/8 Juli/Aug 2014 Mt 9/10 Sept/Okt 2014 Mt 11/12 Nov/Dez 2014 Mt 1/2 Jan/Feb 2015 Mt 3/4 Mär/Apr 2015 Mt 5/6 Mai/Juni 2015 Mt 7/8 Juli/Aug 2015 Seminare Strategische Unternehmensführung 4 Tage Struktur- Prozessmanagement 4 Tage Marketing Management* (2 Teile) 8 Tage St.Galler Finanzlehrgang* (2 Teile) 8 Tage Change Management HRM (2 Teile) 7 Tage Leadership Rhetorik (3 Teile) 11 Tage Unternehmensplanspiel 3 Tage Case Study Trip 3 Tage Studienaufenthalt London 5 Tage Fernstudienmodule*/Selbststudium 1 Allgemeines Management 2 Strategisches Management 3 Struktur- und Prozessmanagement 4 Marketing Management 5 Verkaufserfolg 6 Financial Basics 7 Controlling 8 Effektive Mitarbeiterführung 9 Sich selbst managen * u.a. im Rahmen der Ausbildung zum «Dipl. Betriebswirtschafter/in SGBS». Kolloquien, jeweils Fr./Sa. (3x2 Tage) Management Kongresse Master Thesis Feedback – Zwischenprüfung 23. August 2014 Defensio 22. August 2015 Diplomfeier 18. September 2015 Master of Business Administration (MBA) – in Integrated Management Beispiel: Diplomfeier 19. September 2014 Studienstart jeweils quartalsweise möglich Beispiel: Studienbeginn 7. Oktober 2013 eiten Zeitliche Dimension he ichen obert Neumann Prof. Dr. Robert Neumann Dr. Christian Abegglen
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    Alumni-Jahrbuch 2013 43 International Executive MBA Konzeption Derpostgraduale akademische Studi- engang «International Executive MBA» wird von der Alpen-Adria Universität Klagenfurt in Zusammenarbeit und Kooperation mit der St.Galler Business School angeboten. Die auf 2 Jahre angelegte berufsbeglei- tende international orientierte Ausbil- dung – 120 ECTS Punkte, 4 Semes- ter – ist spezifisch auf die Situation von Führungskräften in höheren und ober-sten Positionen mit vorhandenem Hochschulabschluss zugeschnitten. Die Ausbildung kann aufgrund des modularen Aufbaus des universitären Studiengangs (die ca. 20 zu besu- chenden Seminare werden pro Jahr i.d.R. 2-3mal angeboten) in zeitlicher Hinsicht sehr individuell ausgestaltet werden – die Dauer und die Themenab- folge Ihres Studiums bestimmen Sie in Absprache mit der Studienleitung somit weitgehend selbst. Das akademische Studium umfasst insgesamt ca. 20 Seminare zu je 3-5 Tagen, Selbststudium, 4 Fernstudien- module, eine Projektarbeit sowie Master Thesis mit anschliessender Defensio. Das berufsb sprachige «I Programm r Entscheidun Leaders und welche sich mentorienti mit dem Sch Managemen innen legen Managemen und wissens zudem auch asiatischer S St.Galler An chen auch s Praxisnähe i Sie wollen d den He positio nalisie aus de hänge entspr operat Aufbau und Ge ren un Kompe denen vertief von M zur Um tungen nation erkenn Manag Teilne upgradeS your perSpective. 2013 Nr. 92313 3. Studiengang Studienbeginn: 8. Juli 2013 Nr. 92413 4. Studiengang Studienbeginn: 7. Oktober 2013 2014 Nr. 92114 1. Studiengang Studienbeginn: 6. Januar 2014 Nr. 92214 2. Studiengang Studienbeginn: 7. April 2014 Nr. 92314 3. Studiengang Studienbeginn: 7. Juli 2014 Nr. 92414 4. Studiengang Studienbeginn: 6. Oktober 2014 Studiengebühr*: CHF 49000.–/€ 39000.–** * zzgl. 8% MwSt. ** abhängig vom aktuellen Tageskurs, Rechnungsstellung in € möglich. 2013 No. 92313 3rd Accomplishment Begin of study: July 8, 2013 No. 92413 4th Accomplishment Begin of study: October 7, 2013 2014 No. 92114 1st Accomplishment Begin of study: January 6, 2014 No. 92214 2nd Accomplishment Begin of study: April 7, 2014 No. 92314 3rd Accomplishment Begin of study: July 7, 2014 No. 92414 4th Accomplishment Begin of study: October 6, 2014 Course Fee*: CHF 49000.–/€ 39000.–** * add 8% VAT ** depending on the daily exchange rate, issuing an invoice in € is possible.
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    Alumni-Jahrbuch 2013 44 Studi- MBA» ersität und usiness sbeglei- Ausbil- mes- ation n und ndenem en. des sitären su- Jahr itlicher staltet emenab- nSie in ng somit asst e 3-5 udien- ie Master ensio. Das berufsbegleitende deutsch-englisch- sprachige «International Executive MBA» Programm richtet sich an obere und oberste Entscheidungsträger, High-Potentials, Future Leaders und höhere Stabsmitarbeiter/innen, welche sich eine fachübergreifende, manage- mentorientierte Betriebswirtschaftsausbildung mit dem Schwerpunkt «Internationales Management» aneignen wollen. Die Bewerber/ innen legen dabei Wert auf eine Top- Managementausbildung auf höchstem Niveau und wissenschaftlicher Grundlage, welche zudem auch Ansätze US-amerikanischer und asiatischer Schulen mit dem renommierten St.Galler Ansatz kombiniert und neben fachli- chen auch soziale Kompetenzen bei maximaler Praxisnähe in den Vordergrund stellt. Sie wollen dabei den Herausforderungen von Management- positionen in einer vernetzten internatio- nalisierten Wirtschaft entsprechen aus dem Wissen über Gesamtzusammen- hänge internationaler Geschäftstätigkeiten entsprechende Konzepte, Strategien und operative Umsetzungsmöglichkeiten zum Aufbau und zur Absicherung von Markt- und Gewinnpositionen simulieren, trainie- ren und anwenden Kompetenzen der Betriebswirtschaft mit denen des Internationalen Managements vertiefen und Veränderungen im Umfeld von Markt, Wettbewerb und Technologie zur Umsetzung neuer Produkte, Dienstleis- tungen und Geschäftsprozesse im inter- nationalen Kontext nicht nur frühzeitig erkennen lernen, sondern auch Change Management bewusst einsetzen können State-of-the-Art-Wissen im Cross Cultu- ral-Management und dem Management of Diversity konstruktiv kritisch hinterfragen und eigene Erfahrungen reflektieren Erfolgskriterien internationaler «Merger and Acquisitions»-Aktivitäten kennen und über erprobtes Handwerkzeug des Finanz- managements und Controllings verfügen eine Erweiterung Ihrer Fach- und Metho- den- sowie Ihrer sozial-kommunikativen Managementkompetenz erlangen. Etappenweise Studieren Interessenten, welche sich erst zu einem spä- teren Zeitpunkt definitiv für die Teilnahme am Studiengang entscheiden wollen, ist auch ein etappenweises Vorgehen zur Erbringung der Stu- dienleistung offen – bedingt durch die Upgrade- Möglichkeit sämtlicher Zertifikate und Diplom- studiengänge der St.Galler Business School. Sie haben die Möglichkeit, in einem ersten Schritt – und im Sinne eines Grundstudiums – die Ausbil- dung «SGBS International Senior Management Zertifikat» zu absolvieren und darauf aufbauend die weiteren notwendigen Studienleistungen zum «International Executive MBA» zu erbringen, wobei Ihnen 50% an die Gesamtstudienleistung angerechnet wird. Auch ein «Studienstart» durch Besuch einzel- ner Seminare ist möglich – dies aufgrund der Anrechenbarkeit vieler Seminare der St.Galler Business School an dieses MBA Programm (bis zu max. 60 ECTS Punkte). Teilnehmer/innen – Zielsetzung 2013 er 7, 2013 y 6, 2014 , 2014 2014 er 6, 2014 9000.–** te, issuing
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    Alumni-Jahrbuch 2013 45 Networking Im Rahmender Teilnahme an den Seminarblöcken werden Sie eine Vielzahl von Studienteilnehmern kennen lernen. So haben Sie die Möglichkeit, ein sehr grosses, branchenübergreifendes Netzwerk aufzubauen. Ausbildungsstandorte Der Studiengang wird an verschiedenen Ausbildungs-Standorten in Europa (St.Gallen, London, Wien, Klagenfurt), USA (Boston) und Asien (Shanghai) durchgeführt. Maximaler Qualitätsanspruch Eine maximale Aktualität, ein Höchstmass an Praxisnähe und wissenschaftliche Fundiertheit der Lehrinhalte stehen im Vordergrund. Höchste fachliche wie didaktische Qualität der Dozenten und strenge Auswahl der Studierenden gehören dazu. Der Dozentenstab umfasst in Forschung und Lehre ausgewiesene Hochschullehrer/innen, Trainer/innen, Top-Führungskräfte aus der Wirtschaft, Fachexperten aus dem Consulting- Bereich und erfolgreiche Unternehmer/innen, die über eine langjährige Praxis- und Lehrerfahrung in der internationalen Management-Aus- und Weiterbildung verfügen. Didaktik Die Vermittlung der Lehrinhalte erfolgt zu grossem Teil in englischer Sprache in Form von internationalen Seminaren, Trainings, Workshops, Fernstudienmodulen, Kolloquien, Fallstudien, Simulationen, moderierten Diskussionsrunden und Managementforen. Die Studierenden haben schriftliche Teilprüfungen sowie eine kommissi- onelle mündliche Schlussprüfung zu absolvieren (Deffensio). Darüber hinaus ist sowohl eine schriftliche Seminararbeit als auch eine Master Thesis zu verfassen, zu präsentieren und im Rahmen der Defensio fachlich zu verteidigen. Management Seminare, Auslandseminare Literatur-Inputs, Selbststudium, Fallbear- beitung und Case Studies Umsetzungsvorbereitung im Rahmen von Workshops (Kolloquien) Einzelarbeit und Gruppenübungen Seminararbeit, Supervision, Master Thesis Study Trips, Exkursionen Zulassung Die Eingangsvoraussetzungen zu diesem univer- sitären Studiengang sind wie folgt definiert: (1) Abgeschlossener Hochschulabschluss bzw. postsekundärer Bildungsabschluss und (2) Nachweis von 10 Jahren Berufserfahrung und aktueller Führungsverantwortung in einer höheren Führungsposition und (3) Nachweis fundierter Englischkenntnisse. Nach Eingang Ihrer Bewerbung zur Zulassung erfolgt ein Eintrittsgespräch mit dem Ziel, die fachlichen, erfahrungsmässigen und personalen Qualifikationen und persönlichen Ausbildungsziele zu ermitteln. Die Diplomkommission entscheidet anschliessend über Ihre Zulassung. Die Erfüllung der genannten Eingangsvoraussetzungen, bereits besuchte Seminare oder Abschlüsse der St.Galler Business School begründen nicht das Recht, in den Studiengang tatsächlich aufgenommen zu werden. Ein Studie den Begin Anrech Bereits ab Studienle Diplomstu St.Galler net werde den Studi Voraus Beginn (Beispie Semina Stra Exe Stra Lea Fina Asia Fina Lea Prod Cas Ma Cha niza Fernstu Selbsts 1 Inte 2 Stra 3 Ma 4 Inte Zusatzm Alterna Mo Mo Con Kolloqui Projekta Manage Master T Feedbac 23. Aug Defensio Diplomf * u.a. im Intern Zulassung – Anrechnungsmöglichkeiten Zeitl
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    Alumni-Jahrbuch 2013 46 zu absolvieren wohleine h eine Master en und im verteidigen. slandseminare ium, Fallbear- m Rahmen von bungen Master Thesis diesem univer- gt definiert: bschluss bzw. hluss und ufserfahrung twortung in ion und hkenntnisse. ur Zulassung em Ziel, die nd personalen Ausbildungsziele on entscheidet . Die Erfüllung zungen, bereits se der St.Galler das Recht, in enommen zu Ein Studienbeginn ist jederzeit jeweils auf den Beginn eines Quartales möglich. Anrechnungsmöglichkeiten Bereits absolvierte Seminare und Studienleistungen (Zertifikatsprogramme, Diplomstudiengänge, Seminare) der St.Galler Business School können angerech- net werden (bis max. 50% der zu erbringen- den Studienleistung). Master Betreuung Sie werden während der gesamten Ausbildung von Ihrem persönlichen Tutor betreut. Akademischer Abschluss Absolventinnen und Absolventen des Universitätsstudienganges, welche den Studiengang «International Executive MBA» mit positiver Gesamtbewertung abgeschlossen haben, wird der akademische Titel «Master of Business Administration (International Executive)»/«MBA (International Executive)» der Universität Klagenfurt verliehen. Voraussetzung: Hochschulstudium; bestehende SGBS-Diplome und Seminare werden angerechnet (bis zu max. 60 ECTS-Punkte). Beginn Oktober 2013 (Beispiel) Mt 9/10 Sept/Okt 2013 Mt 11/12 Nov/Dez 2013 Mt 1/2 Jan/Feb 2014 Mt 3/4 Mär/Apr 2014 Mt 5/6 Mai/Juni 2014 Mt 7/8 Juli/Aug 2014 Mt 9/10 Sept/Okt 2014 Mt 11/12 Nov/Dez 2014 Mt 1/2 Jan/Feb 2015 Mt 3/4 Mär/Apr 2015 Mt 5/6 Mai/Juni 2015 Mt 7/8 Juli/Aug 2015 Seminare Strategisches Management für Executives (2 Teile) 8 Tage Strategy-Week Boston* 5 Tage Leadership-Week Boston* 5 Tage Finance-Week London* 5 Tage Asia-Week Shanghai* 5 Tage Finanzmanagement 4 Tage Leadership Maturity (2 Teile) 7 Tage Produkt- Projektmgmt. (2 Teile) 6 Tage Case Study Trip 3 Tage Management-Simulator 3 Tage Change Management Orga- nizational Behaviour (2 Teile) 8 Tage Fernstudienmodule*/ Selbststudium 1 Integrated Management 2 Strategic Management 3 Marketing Management 4 International Management Zusatzmodule als Alternative zu Seminaren Modul 1–6 Module Strategie/Marketing/ Controlling Kolloquien, jeweils Fr./Sa. (3x2 Tage) Projektarbeit Management Kongresse Master Thesis Feedback – Zwischenprüfung 23. August 2014 Defensio 22. August 2015 Diplomfeier 18. September 2015 * u.a. im Rahmen der Zertifikatsausbildung «SGBS International Senior Management Zertifikat». International Executive MBA Studienstart jeweils quartalsweise möglich Beispiel: Studienbeginn 7. Oktober 2013 Beispiel: Diplomfeier 18. September 2015 ten Zeitliche Dimension
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    Alumni-Jahrbuch 2013 47 Die St. GallerBusiness School St. Galler Business School • Die St. Galler Business School im Überblick • Seminarübersicht 2013 – 2014 • MBA-, Master- und Diplomausbildungen • Absolventen/Innen von Diplomstudiengängen • Ein- und Ausblicke ➢ Vater des Systemdenkens ➢ Doing Business in China ➢ Eindrücke, Berichte, Statements • Diplomarbeitsthemen, Interviews und Referenzen • SGBS Inhouse-Seminare Consulting
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    Alumni-Jahrbuch 2013 48 Absolventen/Innen von Diplomstudiengängen2012 Ambadar David Baer Stefan Baumgartner Wolfgang Bickel Simon Dr. Bilke-Hentsch Oliver Bockhard Sven Dr. Brandl Daniela Demel Claudia Duffy-Baumgärtner Deirdre Fechir Gabriel Alain Georg Björn-Oliver Gessler Hermann Giger Thomas Gloth Michael Gnädig Christian Prof. Dr. med. Gockel Ines Gosch Karsten Grün Thomas Habermann Leonie Hahn Svenja Anna Herse Thomas Hügel Hannes Klade Michael
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    Alumni-Jahrbuch 2013 49 Klattenhoff Jens KluehGuido Kotz Jan Achim Kraft Peter Liening Benjamin Lung Gerhard Mambrino José Niffka Marko Nützel Helmut Bernard Osterhagen Frank Pelka Julia Pfändler Hanspeter Pouzet Benôit Rüedi Daniel Schade Mirko Mag. Schwaiger Ingrid Dr. Thom Erwin Tomic Eva-Maria Ullrich Johanna Adelheid van Dellen Ralph Walter Sabine Weinfurth Frank
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    Alumni-Jahrbuch 2013 51 Die St. GallerBusiness School St. Galler Business School • Die St. Galler Business School im Überblick • Seminarübersicht 2013 – 2014 • MBA-, Master- und Diplomausbildungen • Absolventen/Innen von Diplomstudiengängen • Ein- und Ausblicke ➢ Vater des Systemdenkens ➢ Doing Business in China ➢ Eindrücke, Berichte, Statements • Diplomarbeitsthemen, Interviews und Referenzen • SGBS Inhouse-Seminare Consulting
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    Alumni-Jahrbuch 2013 53 Ein- undAusblicke St. Galler Business School • Vater des Systemdenkens • Doing Business in China • Eindrücke, Berichte, Statements
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    Alumni-Jahrbuch 2013 54 Vater desSystemdenkens ln den 60er Jahren stellte der Schweizer Professor Hans Ulrich die klassische Be- triebswirtschaftslehre infrage. Er forderte dazu auf, in Systemen zu denken. Sein St. Galler Management-Modell hat viele Führungskräfte und Berater beeinflusst. Von Stefanie Bilen Werk und Wirkung Sein Plan war es, eine Hochschule zu reformieren - am Ende hat er mit seinem Ansatz eine ganze Zunft zum Umdenken gebracht. «ln welchem Geschäft befin- den wir uns wirklich?», fragte der St. Galler Professor Hans Martin Ulrich Mitte der 60er Jahre. Die Frage war zwar nicht brandneu, Peter Drucker hatte sie in den USA ein paar Jahre zuvor sinngemäss formuliert, dennoch wurde sie in der hie- sigen Wirtschaft fast nie gestellt. Für eine akademische Institution war der Blick aufWettbewerber und Kunden geradezu revolutionär; zumal St. Gallen mit seinen rund 1100 Studenten damals eine eher beschauliche Hochschule war. Eine neue Lehre Als Antwort auf seine Frage kam der Professor zu dem Schluss, nicht bloss Be- triebswirte ausbilden zu wollen, egal wie gut die Ausbildung auch sein moch- te, ihm schwebte eine echte Verbesserung vor, denn sein Ziel war, die Studenten auf ihre verantwortungsvolle Rolle in den Unternehmen vorzubereiten. Er wollte Führungskräfte ausbilden - mithilfe einer «systemorientierten Managementleh- re». Damit legte er den Grundstein für eine Managementlehre an europäischen Hochschulen. Heute, fast 50 Jahre später, ist Wissenschaftlern wie Praktikern der Begriff des Managers geläufig. Der Einfluss der US-amerikanischen Hochschu- len und Unternehmen ist allgegenwärtig. Damals war das noch anders. Es wa- ren Betriebswirte oder Kaufleute, die die Betriebe beherrschten. Knut Bleicher, emeritierter Professor in St. Gallen, beschrieb die Pionierarbeit seinesVorgängers einmal wie folgt: «Für mich war der theoretische Ansatz von Hans Ulrich faszi- nierend und entscheidend: Er forderte die Abwendung von der traditionellen Be- trachtungsweise und die Hinwendung zu einer modernen Managementlehre. Die Unternehmen nicht nur als Angebots- und Nachfragefaktor zu betrachten ist ein Quantensprung der Entwicklung für eine Lehre vom Management.» Mit seinem 1968 erschienenen Hauptwerk «Die Unternehmung als produktives soziales Sys- tem» schrieb Hans Ulrich die neue Richtung in der betriebswirtschaftliehen For- schung und Lehre fest, die sich deutlich von der klassischen BWL abgrenzt. Die Idee, in Systemen zu denken, entwickelte er aus der Systemtheorie und der Ky-
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    Alumni-Jahrbuch 2013 55 bernetik, wasso viel wie Steuermannskunst bedeutet: Danach sind Firmen keine blossenWirtschaftssubjekte, sondern Institutionen, die dynamisch agieren und in eine vielschichtige Umwelt eingebunden sind. Chefs sind keine Verwalter, son- dern Problemlöser. Das Ganze bedenken In der heutigen Zeit der Globalisierung und Digitalisierung, in der Komplexität und Interdependenzen stetig zunehmen, ist der Ansatz des inzwischen verstor- benen Schweizers aktueller denn je: Kein Manager kann mehr isoliert einzelne Grössen beeinflussen und muss daher die Rückwirkung seines Handelns auf das Ganze bedenken. Das Denken in Systemen – oder in Ganzheiten, wie Ulrich es nannte – ist unerlässlich. Das 1972 von Ulrich und seinem KollegenWalter Krieg veröffentlichte St. Galler Management-Modell beschreibt diesen Ansatz, der an der Hochschule stetig weiterentwickelt wurde und dessen Inhalte von Unterneh- men und Beratern weit über die Schweiz hinaus angewandt werden. Durch UlrichsArbeit hat die Handelshochschule St. Gallen, wie sie damals hiess, an Renommee gewonnen. Heute gilt die Universität samt der St. Galler Business School als eine der besten Managementschmieden in Europa. Anhänger und Nachfolger Knut Bleicher trat in Ulrichs Fussstapfen. Nach Studium und Habilitation an der FU Berlin und Professur in Giessen wechselte er 1984 an die Universität St. Gal- len. 2002 wurde der heute 83-Jährige Direktor der Gesellschaft für Integriertes Management, 2003 bis 2008 wirkte er als wissenschaftlicher Leiter der Business School in St. Gallen. Walter Krieg entwickelte zusammen mit Ulrich das St. Galler Management-Mo- dell. Heute ist der emeritierte Titularprofessor selbstständiger Unternehmensbe- rater. Er sitzt im Verwaltungsrat von Malik Management. Fredmund Malik gehörte zu Ulrichs Mitarbeitern: Der gebürtige Österreicher promovierte und habilitierte bei ihm, später war er für das Management Zentrum St. Gallen (MZSG) tätig, das Ulrich initiiert hatte. 1977 übernahm Malik die Lei- tung des MZSG, das er 1984 nach einem Management-Buy-out als private Ein- heit weiterführte. Seit 2009 firmiert das MZSG unter Malik Management. «Was immer ich von Management zu verstehen glaube», sagt Malik, «habe ich in ho- hem Masse Hans Ulrich zu verdanken.» Weiterentwicklung Zahlreiche Wissenschaftler führen das Werk von Hans Ulrich fort. Knut Bleicher ergänzte das Management-Modell bis 1991, indem er unter anderem Führung in drei Ebenen einteilte: das normative, strategische und operative Management. Jo-
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    Alumni-Jahrbuch 2013 56 hannes Rüegg-Stürmbaute darauf auf und veröffentlichte 2002 «Das neue St. Gal- ler Management-Modell». Ulrichs Studenten Gilbert Probst und Peter Gomez entwickelten eine Methodik, die sie vernetztes Denken nannten und die Unter- nehmen beim Analysieren von Systemen helfen soll: Dabei stellen Projektteams Abhängigkeiten und Zusammenhänge innerhalb eines Netzwerks als Diagramm dar. Daraus ergibt sich ein Prognoseinstrument, das Firmen als Frühwarnsystem nutzen. Der inzwischen verstorbene Biochemiker Frederic Vester, der Ende der 80er Jahre Gastprofessor in St. Gallen war, ersann das sogenannte Sensitivitäts- modell, mit dem Netzwerke analysiert und begreifbar gemacht werden können. So können zum Beispiel mithilfe einer Software die Arbeitsschritte bei der Pla- nung von Grossveranstaltungen dargestellt werden. Profil Studium Hans Martin Ulrich wurde 1919 als Sohn eines Beamten geboren. Er begann ein Ingenieursstudium an der ETH Zürich, brach es aber ab, weil er sich mehr zu Menschen als zu Maschinen hingezogen fühlte. Er studierte Wirtschaftswissen- schaft, arbeitete eine Weile in der Industrie und habilitierte sich 1947 in Bern mit einerArbeit, die unter dem Titel «Betriebswirtschaftliche Organisationslehre» er- schien und ihm breite akademische Anerkennung einbrachte. Lehre Ulrich erhielt 1954 eine Professur an der Handelshochschule St.Gallen, der er bis zu seiner Ermeritierung im Frühjahr 1985 treu blieb. Er gründete das Institut für Betriebswirtschaft und initiierte das Management Zentrum St.Gallen. Der Wis- senschaftler starb im Dezember 1997. Service Literatur Hans Ulrich: Gesammelte Schriften: Die Unternehmung als produkti- ves soziales System, 5 Bde., Haupt Verlag HBM Online Weiterführende Bücher und Beiträge von und über Ulrich finden Sie unter: www.harvardbusinessmanager.de/vordenker Nachdruck Nummer 201111080, siehe Seite 100 oder www.harvardbusinessmanager.de © 2011 Harvard Business Manager Stefanie Bilen arbeitet als freie Wirtschaftsjournalistin in Hamburg und ist Mitarbeiterin des Harvard Business Managers.
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    Alumni-Jahrbuch 2013 57 St. Galler BusinessSchool Ein- und Ausblicke • Vater des Systemdenkens • Doing Business in China • Eindrücke, Berichte, Statements
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    Alumni-Jahrbuch 2013 58 «Doing Businessin China» – Weiterbildung inmitten der Megapolis Shanghai Erstmals erhielten über 20 Seminar- und Studienteilnehmer der Asia-Week Shang- haitiefeEinblickeindiechinesischeKulturundWirtschaft.DieseWocheistTeilder «SGBS International Senior Management Zertifikats» bzw. des «International Exe- cutive MBA Programms» der St.Galler Business School. Eine Kollaboration mit der nicht nur im asiatischen Raum äusserst renommierten «China Europe Internationl Business School» (CEIBS) ermöglichte es die bekann- ten Professoren und teilsVertrauten der Chinesischen Regierung David Gosset und Prof. PhD. Jianmao Wang zu erleben, welche durch ihre teils kritischenAnmerkun- gen zu Chinesischer Politik und Wirtschaft ein höchst anschauliches Bild der Ver- hältnisse vermitteln. Die nächsten zwei Tage standen ganz im Fokus von Globalisierungs- und Strate- giethemen bzw. der detaillierten Behandlung von Interessen der Teilnehmenden be- treffendasiatisch-pazifischenBesonderheiten.GeführteTourenzumShangaiWorld Financial Center, dem sogenannten Flaschenöffner und ein gemeinsames Abendes- senimBanker’sClubder Bank of China rundeten diese Tage ab. Folgend standen «Real Life Cases» also Ex- kursionen zu chinesi- schen Unternehmungen bzw. Niederlassungen auf der Tagesordnung die Dr. Jie-Wei Chen, in der Schweiz ansässiger Absolvent der St.Galler Business School, auf- grund seiner Kontakte St. Galler Business School
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    Alumni-Jahrbuch 2013 59 mitorganisiert hat.Denn ohne Guanxi oder Networking funktioniert in China gar nichts. Diese führten in das Umland von Shanghai in das Industriegebiet, eine Son- derwirtschaftszone in der Nähe von Suzhou. Die Geschäftsführer und General Ma- nager Jjanlong Chen (KROHNE Measurement Technology), Gaetano Blanda (Evo- nik), John Qi (Zenit Pumps) sowie GüntherWeinmann (Trumpf) gaben tiefgehende Einblicke in das Chinesische Business und standen offen auch teils kritischen Fra- gen zu gängigen Praktiken sowie Klischees gegenüber. BetriebsbesichtigungenüberraschtendurchgeordneteundstrukturierteVerhältnisse undErwartungendürftigerZuständewurdennichtbestätigt.Gutgeführtoffenbarten die Fabrikationsstandorte europäische Standards. Im Rahmen derAsia-Week konnten Besonderheiten Chinas so nicht nur gehört son- dern direkt erlebt werden. Man weiss also wie man ein chinesisches «Ja» zu deuten hat, kann sich innerhalb der chinesischen Kultur und Markt bewegen und hat erste Kontakte für weiteres erfolgreiches Guanxi aufgebaut. Dieses Wissen gilt es zu vertiefen, denn wie sagte der chinesische Philosoph Konfu- zius: «Wenn du dieAbsicht hast, dich zu erneuern, tu es jeden Tag.» Und diese Chance nutzt 2013 wiederum eine international interessierteAbordnung der St. Galler Business School.
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    Alumni-Jahrbuch 2013 61 St. Galler BusinessSchool Ein- und Ausblicke • Vater des Systemdenkens • Doing Business in China • Eindrücke, Berichte, Statements
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    Alumni-Jahrbuch 2013 62 «Das Spiellief nach Plan» – Betriebswirtschaftliches Planspiel: ­Entscheidungen 1:1 am Wörthersee trainieren Ca. 20 Teilnehmende der MBA Studiengänge, die die SGBS in Zusammenarbeit mit der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt anbietet, trafen sich am Wörthersee/AT zu einem im wahrsten Sinne des Wortes aussergewöhnlichen Seminar. Während bei den anderen Seminarmodulen der MBA Lehrgänge zumeist die Referenten im Vordergrund stehen und diese zwischen den Vorträgen die Teilnehmer durch Gruppenarbeiten und Präsentationen aktiv einbinden, hat das Unternehmensplan- spiel am Wörthersee einen vollkommen anderen Fokus: Die Teilnehmenden übernehmen aktiv die «Leitung» einer Firma, in deren Management sie von der Spielleitung berufen werden. Dabei hatten 4 Firmen als Wettbewerber auf den gleichen Märkten anzutreten und versuchten mit fiktiven Produkten über einen Zeitraum von 3 Jahren hinweg «ihre Firma» erfolgreich gegenüber dem Wettbewerb zu positionieren. Da hiess es also, eine Strategie zu definieren, die passenden Erfolgspo- tenziale aufzubauen, sich dementsprechend auf den Märkten zu etablieren und seine Wettbewerbsvorteile in eine Steigerung des Umsatzes und letztendlich des Gewinns umzuwandeln. Kostenführer oder Qualitätsführer – wem gelang es besser, die übernom- mene Firma innerhalb von 3 Jahren auf Erfolgskurs zu bringen und darüber hinaus profitabel zu halten? Ach ja, und die Rolle der Kursleitung – Herr Prof. Dr. Mödritscher und Herr Dr. Sitter – war dabei in jeder Hinsicht wandlungsfähig – Konkurrenz, Eigentümer, Börsenanalyst etc. Sie präsentierte sich in unterschiedlichen Rollen. Autorin: Dr. Iris Ziegler Executive MBA Studien- teilnehmerin
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    Alumni-Jahrbuch 2013 63 Einmal eineganz andere Art von Seminar, bei dem sich jeder Teilnehmende aufs Äusserste einzubringen hatte. Interessant war vornehmlich auch zu sehen, wie sich durch geschickte Verhandlungen untereinander trotz anfänglicher Fehler doch noch eine «Erfolgsstrategie» erzielen liess und wie unterschiedlich die Strategien bei den einzelnen Teams umgesetzt wurden: Da gab es den klaren Qualitätsführer, den Kostenführer und den «contract manufacturer». Und wer hat letztendlich gewonnen? Insgesamt boten diese 3 Tage ein spannendes «real life»-Szenario, bei dem die Teilnehmer von Runde zu Runde erkannten, wie sich ihre Entscheidungen auf den Geschäftserfolg auswirken und dabei direkt aus ihren Fehlern lernten. Nicht nur während des Spiels, sondern auch am Abend war die Gruppendynamik ungebrochen und dank des Engagements der Spielleitung gab es an beiden Abenden fakultativ ein spannendes Alternativprogramm. So eine Bootstour über den See mit Abendessen und Überraschungsprogramm am ersten Abend und eine Führung durch das Schloss am Wörthersee und Besuch des Casinos in Velden am zweiten Abend. Was will man mehr? Und zu allem Glück hinzu war uns auch noch der Wettergott gnädig gestimmt. . . Insgesamt ein anderes Seminar als all die anderen, die ich bis dahin im Rahmen meines Executive MBA Programmes besucht habe. Ein Seminar, das nicht nur ein «hands on»-Lernen ermöglicht, sondern auch hilft, die anderen Studienteilnehmer besser kennenzulernen.
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    Alumni-Jahrbuch 2013 64 Review Strategy-Week,June 2012 in Boston, USA The Boston Strategy Week is a fixture in SGBS’s program since June 2000. Our program has evolved from modest beginnings to providing a comprehensive overview of all aspects pragmatic strategizing. Immediate immersion of lessons learned with current real-life examples plays a major role in this program. Often participants come back to report how eye-opening it was to read an article and after just a thirty minutes session being able to formulate the problem and to propose a feasible and realistic strategy to overcome the challenge. Says program director Chris Stern: “We all know that business is simple until academics and consultants make it complicated – be- cause that is the business of academics and consultants”, and ads “our Boston Strategy Week is one of my favorite teaching opportunities. It is just rewarding to engage a group of motivated international participants in immersion-based learning where they realize how pragmatic business administration can be. That is a challenge I am always looking forward to.” SGBS offers the Boston Strategy Week on a bi-yearly basis in June and November. Venue is the Harvard Club of Boston. A selected group of distinguished American SGBS faculty members are covering strategic management topics from challenge-recognition to implementation. TeilnehmerInnen-Stimme zur Strategy-Week Boston «Strategie» zählt zu meinen bevorzugten Interessensgebieten. Deshalb habe ich auch diesen Schwerpunkt innerhalb meines Studiums zum Dipl. Betriebswirtschafter gewählt. Als weiterführen- de Ergänzung absolvierte ich nun die «Strategy-Week Boston» im Harvard Club of Boston. Mit hohen Erwartungen bin ich in die USA geflogen. Chris Stern, den ich zuvor bei einem Seminar in der Schweiz bereits kennengelernt habe, führte mit drei weiteren Dozenten durch das anspruchsvolle Programm. Alle vier haben es verstanden, den Lehrstoff auf eine spannende und vor allem sehr motivierende Art zu vermitteln. Dank unterschiedlicher Methodiken und Philosophien wurde ein breitge- fächertes Wissensspektrum vermittelt. Chris J. Stern Speaker Strategy- Week Hariolf Koeder Studienteilnehmer Dipl. Betriebswirt- schafter SGBS
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    Alumni-Jahrbuch 2013 65 Als besondereHerausforderung und Anregung zugleich empfand ich dabei die intensive Arbeit mit Case Studies. Die Bestätigung, dass die erarbeiteten Lösungen oft sehr nahe an der realen Umsetzung lagen, hat sehr zur Dynamik im Team beigetragen. Die Teilnahme an der Strategy Week hat meine Erwartungen voll erfüllt und war für mich persönlich in jeder Hinsicht sehr erfolgreich. Dies lag nicht zuletzt an der heterogenen Zusammensetzung unserer Teilnehmergruppe. Wir haben uns gegenseitig ideal ergänzt und von einem überragenden Teamgeist profitiert. Sehr eingeprägt hat sich für mich die Philosophie von Chris Stern «that business is simple until academics and consultants make it complicated». Eine Kernaussage, die auch meinen bisherigen beruflichen Lebensweg bestätigt. Ich kann die Teilnahme an der «Strategy Week» nur weiterempfehlen.
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    Alumni-Jahrbuch 2013 66 Das Consulting-Verständnisder St. Galler Business School Was für ein Leitgedanke steht hinter den Consulting – Aktivitäten der St. Galler Business School? Ein Gespräch mit Peter E. Zehnder, lic.rer.pol., Director Consulting und Verwaltungsrat der St. Galler Business School und Dipl. Betr.-Wirt Andreas Rippberger, Director Consulting der St. Galler Business School. Seit geraumer Zeit stösst man häufig auf den Begriff «Consulting Governance» – die anbetrachts von Wirtschafts-, Vertrauens- und Schuldenkrise mehr denn von Bedeutung ist. Was verstehen Sie in der St. Galler Business School darunter? Peter Zehnder: Unter Schlagworten dieser Art versteht man Konzepte, welche die Qualität der Zusammenarbeit zwischen Unternehmung und Berater sichern und ein ziel- und leistungsorientiertes Vorgehen in Beratungsmandaten gewährleisten. Gesteuerte Prozesse auf allen Ebenen sollen dazu verhelfen, Projekte exakt zu definieren und den Zielerrei- chungsgrad fortwährend zu überprüfen. Für uns gehören derartige Überlegungen allerdings seit Jahren zum elementaren Handwerkszeug und Berufsethos eines jeden qualifizierten Consultants. Denn nur so gelingt es, relevante Fragen aufzugreifen, Informati- onen richtig zu selektieren und schlussendlich ganzheitli- che Lösungen in der Praxis zu implementieren. Deshalb achten wir z.B. auch in unseren Schulungen für Unterneh- mensberater – welche wir sowohl extern als auch intern anbieten – besonders auf derartige Aspekte, denn ein Höchstmass an Qualität und umsetzbaren Kundennutzen war uns schon immer Ansporn und Verpflichtung zugleich. Wie haben sich die Consultingaktivitäten innerhalb der St. Galler Business School in den letzten Jahren entwickelt? Andreas Rippberger: Die Tätigkeit der St. Galler Business School beruht auf 3 Pfeilern: Management-Weiterbildung, Consulting und Managementforschung. Erfolg in der internationalen Management- Weiterbildung auf Top- Niveau hat heute nur, wer ein Maximum an Praxiserfah- rung bieten und dadurch die Teilnehmenden befähigen kann, bei der Wahrnehmung ihrer Managementaufgaben überdurchschnittlich erfolgreich zu sein. Dazu bedarf es Referenten und Dozenten, welche selbst langjährige Praxis- und Beratungserfahrung auf sich vereinen können und zudem über eine hohe didaktisch-methodische Kompetenz verfügen. Nicht zu vernachlässigen ist der notwendige sichere wissenschaftliche Background. Vor Dipl. Betr.-Wirt Andreas Rippberger, Director Consulting der St. Galler Business School Peter E. Zehnder, lic.rer.pol., Director Consulting und Verwaltungsrat der St. Galler Business School
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    Alumni-Jahrbuch 2013 67 diesem Hintergrundwundert es daher nicht, dass unsere Beratungsleistungen seit Jahren sehr gefragt sind. Neben dem Integrierten Management-Ansatz legen Sie offenbar ein besonderes Gewicht auf die Umsetzungsorientierung von Beratung? Peter Zehnder: Umsetzungsorientiertes Consulting heisst für uns, in einem mehrstufigen iterativen Prozess unter Einbezug bestehender Schlüsselmitarbeiter/innen griffige, tragfähige und akzeptierte Lösungen zu entwickeln und mit konkreten Massnahmenplänen zu unterlegen. Dazu bedarf es einer integrativen Vorgehensweise, welche alle Dimensionen eines Problems berücksichtigt: Gerade aufgrund der langjährigen Erfahrung unserer Senior Berater glauben wir die Fähigkeit zu haben, sich nicht nur sofort mit den Kunden und deren Herausforderungen identifizieren zu können, sondern wir verfügen auch über Tools und Denklandkarten, die das von Ihnen angesprochene integrierte Vorgehen unterstützen, um ausgehend von bestehenden Kulturen und Zielen mit dem Kunden zusammen nach Strategien und konkreten Massnahmen zu suchen. Die dabei basierend auf dem Integrierten Management eingesetzten Tools werden dabei auf die spezifischen Bedürfnisse der Kunden angepasst. Das Stichwort heisst also Zusammenarbeit – und zwar von der Projektdefinition bis zur erfolgreichen Implementierung. Andreas Rippberger: Neben einer Verpflichtung zur Umsetzungsorientierung zeichnet sich erfolgreiche Beratung durch die Wahrnehmung einer ganzheitlichen Perspektive aus. Solch einen Holismus garantiert der renommierte und praxiserprobte St. Galler Managementansatz – wie er von unserem ehemaligen wissenschaftlichen Leiter Prof. (emer.) Dr. Dres. h.c. Knut Bleicher gemeinsam mit Kollegen der Universität St. Gallen mitbegründet wurde und von uns permanent weiter entwickelt wird. Das Wesentliche dieses ganzheitlichen St. Galler Manage- ment Gedankenguts ist übrigens in der eben erschienenen aktualisierten und erweiterten Jubiläumsausgabe des Management-Klassikers «Das Konzept Integriertes Management» im Campus Verlag (20 Jahre St. Galler Konzept) sowie in der Reihe «Meilensteine eines Integrierten Managements» im Verlag St. Galler Business Books Tools nachzulesen. Es ist also hinreichend gesichertes Wissen aus dem St. Galler Management-Valley vorhanden, dieses muss jedoch nachhaltig in die unternehmerische Realität eingebettet werden und genau da liegt die Krux der Sache. Denn – frei nach Konrad Lorenz – eine Idee ist noch lange nicht gedacht, Gedachtes noch lange nicht geschrieben und Geschriebenes noch lange nicht Verstanden, und, so möchte ich gerne gerne hinzufügen, Verstandes noch lange nicht erfolgreich umgesetzt. Inwieweit integrieren Sie auch Ihre Schulung in Beratungsmandate? Peter Zehnder: Die Durchführung langfristig erfolgreicher Beratungsprojekte – wie auch erfolgreiches Management überhaupt – erfordert eine einheitliche gemeinsame betriebs- wirtschaftliche «Sprache»; dadurch vermögen die Mitglieder von Projektteams, den Beratungsprozess aktiv effektiv und effizient durchzuführen. Deshalb empfehlen wir bei langfristigen Mandaten eine mindestens 2-tägige interne Schulung vor dem Projekt.
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    Alumni-Jahrbuch 2013 68 Mitarbeitermotivation imLeistungsgrenzbereich am Beispiel des World Economic Forums Davos M.A. Lars Scheibling, SGBS, im Gespräch mit dem Dipl. Hotelier Ernst Wyrsch, Dozent, Experte und Coach für Leadership an der St. Galler Business School. Sie haben das Steigenberger Grandhotel Belvédère Davos vom Sorgekind zum erfolg- reichsten Ferienhotel der Schweiz gemacht und insbesondere am WEF World Economic Forum mit über 220 Veranstaltungen die Welt Ultra-VIP’s verwöhnt. Wie ist eine solche Aufgabe führungsmässig zu bewältigen – wie «motiviert» man sich über so lange Zeit? Wie schafften Sie es, dass Mitarbeitende an den Grossanlässen, wie das WEF, über sich hinaus- gewachsen sind? Ein «Leadership- und Motivationskonzept» beginnt IMMER bei sich selbst. Erst wenn ich z.B. das Zusammenspiel zwischen Spannung und Entspannung bei mir als Chef beherr- sche, kann ich mir Gedanken machen, wie ich Menschen führen kann. Ich verstehe Leadership so: Ich bin da für meine Mitarbeiter und nicht umgekehrt. Also wie kann ich ein energetisch günstiges Umfeld gestalten, das ein günstiges, gesundes Arbeitsfeld zulässt. Wenn der Mitarbeiter spürt, dass der Chef nicht nur da ist, um Druck zu machen, sondern sich ehrlich um ihn kümmert, hat man die erste Hürde übersprungen. Aber noch weitere Hürden warten. Welche Hürden meinen Sie? 2. Hürde: Zeit gewinnen für wirklich wichtige Dinge – wie z.B. Nachdenken und Selektionierung. 3. Werteerkennung bei den Mitarbeitern. 4. Permanente Überprüfung der Stimmigkeit bei der Zusammenstellung des Teams. 5. Zielüberprüfung und Nachjustierung. 6. Was kann ich als Führungskraft Gutes tun für meine MA. Dipl. Hotelier, Ernst Wyrsch, Dozent für Leadership der St. Galler Business School
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    Alumni-Jahrbuch 2013 69 7. Beherrscheich das Thema Delegation und Rückdelegation? 8. Begreifen meine Mitarbeiter die Sinnhaftigkeit ihres Tuns? 9. Förderung der gemeinsamen Teamwertigkeiten. 10. Haben wir eine gute Feierkultur im Team? Und wie schafft man das bei Arbeitszeiten von zwischen 14 und 21 Stunden und dies während 5 Tagen bei einer WEF-Veranstaltung? In Extremfällen (Krieg, Krisen oder eben am WEF) führt man an der kurzer Leine. Information, Wiederholen, Korrigieren – militärisch gesprochen Kommandieren, Kontrol- lieren und Korrigieren. Bei uns in Davos hiess dies folgendes: Information Vermittlung (kurze Leine) – nach 2 bis 3 Tagen – schulterklopfender Führungsstil – nach 4 Tagen Streicheleinheit – Führungsstil (sehr langer Leine) – nach 5 Tagen befohlene Bettruhe und wieder kurze Leine. Diese Abfragen von Extremleistungen sind nur möglich, wenn die Vorarbeiten in einer verständnisvollen und sinnerklärenden Weise erfolgt sind. Sie wechseln also den Führungsstil mit den Anforderungsprofilen? Ja, genau. Im Nomalstatus sollte man kooperativ mit klaren Zielvorgaben führen. Nach dem Motto – Menschen wollen geführt werden aber mit möglichst wenig Einschrän- kungsbestimmungen. Der Königsweg der Führung ist die Mischung zwischen Autorität (nicht zu verwechseln mit autoritär!!) und grosszügigem geschenkten Vertrauen in die Fähigkeit der Mitarbeiter. Die Sehnsuchtsfrage für jeden Chef müsste doch lauten: Wie kann ich ein Umfeld gestalten, das zulässt, dass meine Mitarbeiter mehr leisten als sie per Vertrag müssten. Welchen häufigsten Fauxpas können Sie in der Führung immer wieder erkennen? Führungskräfte ohne Zeit und im Stress! Solche sind eine Zumutung für jede Organisation - das daraus resultierende Verhalten bremst Unternehmen ungemein – ungesundes «LEAN MANAGEMENT» nennen wir dies in St. Gallen. Hier bieten wir mit zeitgerechten Trai- ningsangeboten, wie zum Beispiel «Persönliche Führungskompetenz» passende Trainings und Reflektionsmöglichkeiten an.
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    Alumni-Jahrbuch 2013 70 London FinanceWeek, March, 2012 London, das Zentrum der europäischen Finanzindustrie, bildete im April die Kulisse der London Finance Week. Im modernen New Acade- mic Building der London School of Economics vertieften sich 20 Teilnehmer in die Analyse von Jahresabschlüssen und Unternehmensbewertun- gen. Der Campus einer der bekanntesten Universitä- ten der Welt in der Mitte Londons vermittelte die ideale Inspiration, um finanzielle Kennzahlen auf ihren Aussagegehalt zu überprüfen und Unternehmen auf ihre finanzielle Gesundheit hin zu untersuchen. Zahlreiche Fallstudien standen im Mittelpunkt der Finance Week. Dazu zählten beispielweise die Erstellung einer mittelfristigen Finanzplanung, die Bewertung verschiedener Unternehmen und auch die Diskussion des Jahresabschlusses sowie Geschäftsmodells von Apple. Wichtiger Bestandteil der Fallstudiendis- kussionen waren die anschaulichen Beispiele aus den Unternehmen der Teilnehmer. Die grosse Breite der in der Veranstaltung vertretenen Unternehmen, die von Adidas bis zum TÜV reichte, erlaubte einen Erfahrungsaustausch, der weit über die Fragen der finanziellen Steuerung hinausging. Aber auch die Finanzkrise der letzten Jahre und die daraus abzuleitenden Konsequenz- en für die Unternehmensführung fand ihren Niederschlag. Den kulinarischen Schlusspunkt bildete ein gemeinsames Essen in einem der besten indischen Restaurants von London. Dr. Thorsten Truijens Dozent für Finanzen
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    Alumni-Jahrbuch 2013 71 TeilnehmerInnen-Stimme zurLondon Finance Week 2012 «Als Teil meines «International Executive MBA-Programmes» absolvierte ich die Finance Week in London im März 2012 – der letzte Block der internationalen Seminarreihe und die gelungene Ergänzung zur Asia-Week in Shanghai und Leadership- und Strate- gy-Week in Boston, die ich 2011 absolvierte. Der SGBS Dozent Dr. Thorsten Truijens ist ein äusserst kompetenter Dozent und versteht es, die Seminarteilnehmer 4 Tage lang mit einer didaktisch klar aufgebauten Konzeption über die Basics und schliesslich speziellen Themen und sehr komplexen Zusammenhän- gen des internationalen Financial Managements zu seiner Kernbot- schaft «Create long-term sustainable growing Cash Flows!» hinzuführen. Unterstützt wurde der rote Faden durch im Teamwork gelösten Case-Studys und zahlreichen Beispielen aus der internati- onalen Wirtschaft. Für mich persönlich hat das Seminar meine Erwartungen vollumfänglich erfüllt. Die Finance Week in London wurde von mir auch als letztes Seminar der Finanzseminarreihe gewählt, was ich als Tipp allen anderen MBAlern zur Nachahmung empfehle.» Dipl.-Ing. Michael Klade
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    Alumni-Jahrbuch 2013 72 Nachlese «Study-TripSwitzerland», June 2012 Einmal mehr ist es im Rahmen des Study-Trip Switzerland 2012 gelungen, mit über 40 MBA-Teilnehmenden der St. Galler Business School und der Cracow School of Business zentrale Faktoren von Geschäftsmodellen erfolgreicher Unternehmungen zu entschlüsseln. Im Rahmen der Studienreise wurden unter anderem H. Moser Cie, AMAG Retail, Beyer und Reader‘s Digest Schweiz besucht. Als Teil meiner Ausbildung «Master of Business Administration (MBA) – in Integrated Management» nahm ich am «Study-Trip Switzerland» vom 3. bis 6. Juni 2012 teil. Die Reise führte MBA-Teilnehmende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammen mit Teilnehmen- den des Kooperationsprogramms der St. Galler Business School mit der «Cracow School of Business, MBA Postgraduate Studies» durch die Schweizer Wirtschaft. Nach einem Gesamtüberblick durch den Director International Programs der St. Galler Business School, Herrn Mag. mult. Ronald Ivancic, startete die Exkursion mit der Uhrenfirma H. Moser Cie AG in Schaffhausen. Auf eindrückliche Art erlebten wir hautnah, wie kleinste Uhrenteile produziert werden und schlussendlich hochkom- plexe mechanische Uhren entstehen. Ein Besuch in St. Gallen mit Vorträgen von Herrn Dr. Joerg S. Hofstetter zu Thema «Excel- lence in Logistics – Supply Chain Manage- ment» sowie Frau Astrid Nakhostin, Marketing Manager St. Gallen – Bodensee Tourismus» rundete diesen Tag ab. AMAG RETAIL Autowelt Zürich – mit dem Flaggschiffprodukten «Porsche» – sollte zum ersten Höhepunkt des zweiten Tages werden: Thomas Lamperstorfer, MBA, welcher im letzten Jahr den MBA Integrated Management der SGBS absolvierte, zeigte überdeutlich, dass das Auto als Wirtschaftstreiber der letzten 60 Jahre schlechthin angesehen werden kann und eröffnete uns die Welt des Autohandels und die Geschäftsmodelle der Fahrzeughersteller. Corinne Müller Dipl. Finanzexpertin NDS HF MBA-Studienteilneh- merin «Integrated Management» St. Galler Business School Study‐Trip
Switzerland
 European
Mul5cultural
Integrated
 Management
Program
 Interna5onal
Master
of
Business
Administra5on
 ‐
 MBA
in
Integrated
Management
 Master
of
Business
Administra5on
in
Integrated
 Management
 Study‐Trip
Switzerland
 June
03
–
06,
2012
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    Alumni-Jahrbuch 2013 73 Das Wesender Pharma- und Chemieindustrie, beleuchtet vom höchst erfahrenen ehemaligen Chemiemanager Dr. Otto Müller, zeigte, welche Faktoren in dieser Branche für Erfolg und Misserfolg stehen und weshalb diese Branche gerade in der Schweiz vor mehr als 100 Jahren erfolgreich Fuss fasste. Wie führt man an der Bahnhofstrasse in Zürich seit mehreren Generationen erfolgreich ein Unternehmen: Dies wurde am Beispiel von Uhren Beyer mit ihrem Flaggschiff «Patek Philippe» veranschaulicht. Zum krönenden Abschluss besuchten wir die Firma Reader’s Digest in Zürich. Dank der Offenheit des CEOs, Werner Neunzig, bearbeiteten wir eine Medien-Case-Study zur Firma, welche im Anschluss präsentiert und vom CEO persönlich kommentiert wurde. Die Firmenbesuche und -analysen zeigten mehr als deutlich, was es heisst, Unternehmen erfolgreich zu führen und welche Anstrengungen dahinter stecken. Auf sehr pragmati- sche Weise wurde leicht übertragbares Wissen generiert, nicht zuletzt auch dank der Offenheit aller Referenten und Unternehmen. Besonders war es auch eine hervorragende Gelegenheit, einmal ganz andere Branchen kennenzulernen und deren Geschäftsmodelle mit den eigenen zu vergleichen. «Intensives Networking» rundete den hervorragend organisierten Event ab.
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    Alumni-Jahrbuch 2013 74 Professor Dr.Neumann im Gespräch Herr Professor Neumann, Sie sind einerseits Wissenschaftlicher Leiter der St. Galler Business School und andererseits Studienleiter des MBA Integrated Management sowie des International Executive MBA – zwei Programme der St. Galler Business School, welche gemeinsam mit der M/O/T Management School der Universität Klagenfurt durchgeführt werden. Was ist das besondere an diesen zwei Universitätslehrgängen bzw. MBA-Programmen? Die beiden MBA-Programme richten sich an Entscheidungsträger, die einen nächsten Schritt in ihrer Entwicklung zu noch mehr Management- und Führungsqualität setzen wollen. In den Lehrgängen wird Wissen in den jeweiligen betriebswirtschaftlichen Kerndisziplinen und ihren Wechselwirkungen und Gesamtzusam- menhängen einerseits wissenschaftlich fundiert und andererseits praktisch anwendungsorientiert vermittelt. Darüber hinaus wird auf zentrale Anforderun- gen der aktuellen Führungspraxis im Verhaltens- und Persönlichkeitsbereich Wert gelegt. Das Handwerkszeug des Managements wird somit ebenso vermittelt wie die Fähigkeit, sich in schwierigen Führungssituationen sicherer und erfolgreich zu bewegen. Warum ist langjährige Berufs- und Führungserfahrung in verantwortlicher Position ein MUSS für die KandidatenInnen? In den jeweiligen Seminareinheiten werden aktuelle und aus der Praxis der Unterneh- mensführung konkrete Frage-und Problemstellungen thematisiert bzw. innovative Lösungen entwickelt. Nur wenn die TeilnehmerInnen sozusagen auf gleicher Augenhöhe sind und über annähernd ähnliche Erfahrungshintergründe verfügen, können Gespräche, Reflexion, Anwendbarkeit und ein Lernen von und miteinander entstehen, wodurch insgesamt die Qualität des Lernens erhöht wird. Berufsbegleitend einen derart anspruchsvollen Studiengang zu absolvieren – geht das überhaupt? Aus unserer langjährigen Erfahrung in der berufsbegleitenden Führungskräfteentwicklung ist dies möglich, es müssen allerdings die dafür notwendigen Voraussetzungen geschaf- fen werden. Seitens des Seminarangebots ist dies die maximale Flexibilität in der Termingestaltung, der jederzeit mögliche Studieneinstieg sowie die optimale Schaffung begünstigender Lernbedingungen und Unterstützungsleistungen in Form von Beratung und Unterrichtsmaterialien. Prof. Dr. Robert Neumann Wissenschaftliche Leitung der MBA-Studiengänge
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    Alumni-Jahrbuch 2013 75 Stichwort «MasterThesis» – praxis- und umsetzungsorientierte Themen wünschen sich die Teilnehmer – aus Universitätssicht sind hohe wissenschaftliche Standards gefragt – wie schaffen Sie diesen Spagat? Diese durchaus bestehende besondere Herausforderung ist wie folgt zu bewältigen: Bei der Wahl des jeweiligen Themas ist darauf zu achten, dass dieses zum einen über einen hohen Aktualitäts- und Verwertungscharakter für den Kandidaten verfügt, zum anderen aber auch in der verfügbaren Zeit bearbeitbar ist. Wir unterstützen hier im Prozess der Themenfindung, aber insbesondere auch in der inhaltlichen Strukturierung und Fokussie- rung der Arbeit. Wir vermitteln darüber hinaus Wissen in der Erstellung wissenschaftli- cher Arbeiten entlang geltender Richtlinien und Gepflogenheiten und wenden dieses an den jeweiligen Arbeiten auch unmittelbar an. Während der Arbeit an der Masterthesis erhalten die Studierenden supervisorische Begleitunterstützung und Beratung bzw. Feedback zum Fortgang der Arbeit. Nach offizieller Einreichung der Masterthesis wird diese nach den geltenden Qualitätsanforderungen und Plagiatsprüfverfahren bewertet und präsentiert bzw. in einer Defensio inhaltlich vom Verfasser verteidigt.
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    Alumni-Jahrbuch 2013 76 Gerade inZeiten turbulenter Umbrüche rücken immer häufiger sogenannte «Make or Buy-Entscheidungen» ins Zentrum des unternehmerischen Radars. Aus diesem Grunde steht der 8. Band ganz im Zeichen des Themenkreises «Transfer und Auslagerung». Outsourcing beschreibt mit einem Wort eine Vielzahl von solchen Möglichkeiten, die sich im Laufe der letzten Jahre entwickelt haben. Diese werden im ersten Text von Hagen Höhl aufgegriffen. Der zweite Beitrag, verfasst von Thomas Gazlig, soll dazu beitragen, Innovationspo- tenziale an der Schnittstelle von Grundlagenforschung und Wirtschaft besser auszuschöpfen. Band 9 beschäftigt sich mit den Bereichen Wettbewerb und Marktbearbeitung. Dabei analysiert Simone Bliem Wettbewerbs- und Marktbearbeitungsstrategien für den E-Participation-Markt in Deutschland. Der zweite Beitrag von Wolfgang Blender beschäftigt sich mit der Generierung und selektiven Argumentation von Alleinstellungsmerkmalen. Ausgewählte Diplomarbeiten Band 7 widmet sich dem breiten Themenspektrum von «Planen und Optimieren» und greift wesentliche Faktoren der erfolgreichen Führung der Unternehmung auf. Der erste Beitrag verfasst von Armin Huerlimann beschäftigt sich mit der Optimierung von Geschäfts- prozessen durch den Einsatz moderner Kollaborations- technologien. Im zweiten Text von Alexander Hust wird der Ausbau der Kosten- und Leistungsrechnung in einem Industriebetrieb zu einem Führungsinstrument behandelt.ST.GALLER BUSINESS BOOKS TOOLS GENERAL MANAGEMENT SERIES Christian Abegglen Herausgeber Publikationsreihe Ganzheitliches Management in der Praxis Planen Optimieren Beiträge von Armin Hürlimann und Alexander Hust Ausgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business School Band 7/2012 ST.GALLER BUSINESS BOOKS TOOLS GENERAL MANAGEMENT SERIES Christian Abegglen Herausgeber Publikationsreihe Ganzheitliches Management in der Praxis Transfer Auslagerung Beiträge von Hagen Höhl und Thomas Gazlig Ausgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business School Band 8/2012 ST.GALLER BUSINESS BOOKS TOOLS GENERAL MANAGEMENT SERIES Christian Abegglen Herausgeber Publikationsreihe Ganzheitliches Management in der Praxis Wettbewerb Marktbearbeitung Beiträge von Simone Bliem und Wolfgang Blender Ausgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business School Band 9/2012
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    Alumni-Jahrbuch 2013 77 Die St. GallerBusiness School St. Galler Business School • Die St. Galler Business School im Überblick • Seminarübersicht 2013 – 2014 • MBA-, Master- und Diplomausbildungen • Absolventen/Innen von Diplomstudiengängen • Ein- und Ausblicke ➢ Vater des Systemdenkens ➢ Doing Business in China ➢ Eindrücke, Berichte, Statements • Diplomarbeitsthemen, Interviews und Referenzen • SGBS Inhouse-Seminare Consulting
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    Alumni-Jahrbuch 2013 78 Beispiele vonDiplomarbeiten 2012 Anwendbarkeit des St. Galler Füh- rungsmodells auf die Wirtschaftlich- keitsuntersuchung zur Gründung des Therapiezentrums XY AG Die Volatilität der Rohstoffpreise und deren Auswirkung auf das Kon- sumverhalten von Fruchtjoghurt im österreichischen Einzelhandel – eine Untersuchung der Absatzrelevanz anhand der multiplen Regressions- analyse. ‹XY› Strategische Überlegungen beim Kauf von kleinen und mittelständi- gen Unternehmen Ausbau der Projektmanagement Kompetenz am Beispiel der XY GmbH Kybernetik in der systemorientierten Managementtheorie: Erfolgreiche Unternehmenssteuerung durch kybernetisch vernetzte Mess- und Steuerpunkte Entwicklung eines Programms zum Informationsschutz und seiner Im- plementierung für die Gesellschaften des XY-Konzerns in der Volksrepublik China Strategische Optionen für einen IT Provider im Verdrängungsmarkt Anforderungen an den Lagebericht der XY-Gruppe Entwicklung eines Kommunikations- konzeptes im Rahmen eines Kunden- bindungsprogramms für Assistenz- und junge niedergelassene Zahnärzte der Firma XY AG Integriertes Management in deut- schen Sparkassen Die Umstrukturierung des Customer Service bei der XY AG – Eine Bewer- tung unter Führungsgesichtspunkten Vom Produkt- zum Lösungsanbieter am Beispiel der XY AG Von passiven zum aktiven Marktteil- nehmer: Strategien für dynamische Märkte am Beispiel der XY AG Combining Quality by Design with a Minimalism Approach to Improve the Value Chain and Profitability of the Pharmaceutical Industry Wege zum effizienten Vertrieb für die Firma XY AG Leadership in der chirurgischen Universitätsmedizin - Vom digitalen Operationssaal zum innovativen Hu- man Resources Management Das Marketing Instrument «Messe» unter besonderer Berücksichtigung der Erfolgskontrolle
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    Alumni-Jahrbuch 2013 79 Key AccountManagement: Vom Konzept zur Realität Planung und Einführung eines CRM Systems am Beispiel der XY GmbH: Eine strategische Bewertung der der- zeitigen Situation bis hin zur Einfüh- rung eines Interim-CRM Systems Optimierung der Benchmarking- Prozesse in den Brauereien der XY- Gruppe Marktanalyse und Strategie des Markteintritts bei Grosskranen Nachfolge im Familienunternehmen: Umsetzungsplanung der familienin- ternen Nachfolge Geschäftsplan am Beispiel eines Sup- penrestaurants Risikomanagement für Projekte der Forschungs- und Entwicklungsabtei- lung der XY AG anhand einer Metho- denanalyse Beleuchtung des deutschen Strom- marktes, die Position der energie­ intensiven Industrie und mögliche Handlungsalternativen aus Sicht der XY AG Organisationsstrukturen im Bereich Informatik zwischen Infrastruktur und Software Bedeutung und Notwendigkeit eines integrierten Managementansatzes bei der Implementierung von Corpo- rate Risk Management-Systemen in Industrieunternehmen Entwicklung eines Zielgespräch- und Beurteilungsprozesses im Rahmen betriebsinterner Vorgaben und Im- plementierung als ergänzendes Inst- rument der Personalführung bei der XY GmbH Die Zukunft der «Schweizer Bau- dokumentation»: Re-Launch oder Marktaustritt? Erfolg und Wirkungen - Perspektiven aus Privatwirtschaft und Entwick- lungszusammenarbeit Entwicklung einer Vertriebsstrategie für die XY GmbH Restrukturierung des Forschungs- und Entwicklungscontrollings in einem international tätigen Unter- nehmen der Medizintechnikbranche aufgrund veränderter Marktbe- dingungen und der strategischen Neuausrichtung der Dialysesparte im Geschäftsfeld extrakorpolarer Blut- behandlungen Strategische Marketingplanung: Durchführung einer strategischen Analyse und Erarbeitung strategi- scher Handlungsoptionen für eine beispielhafte orthopädische Arztpra- xis in Deutschland
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    Alumni-Jahrbuch 2013 80 Herausforderungen imProjekt- management kleiner und mittlerer Unternehmen bei ERP-Einführungs- projekten Einführung von Lean Management im Bereich «Backoffice Financial Markets» der XY AG Standortbestimmung der Marke XY und Handlungsoptionen für die Zukunft Überlegungen zu den Merkmalen und den Werkzeugen der Persönlich- keitsentwicklung Strategische Positionierung einer neugegründeten Marketing- und Contentagentur mit dem Schwer- punkt Automobilindustrie Lösungsansätze für die Herausfor- derung in der Beratung bei ERP- Einführungsprojekten in KMU Schaffung von Wettbewerbsvorteilen durch die strategische Entwicklung des Dienstleistungsportfolios: Ein Ansatz dargelegt am Beispiel einer Service-Einheit in der pharmazeuti- schen Industrie Six Sigma als Tool für eine wirt- schaftliche Potentialermittlung der XY AG – auf Basis der Trockenmas- seschwankungen – und für die Kenn- zahlenimplementierung zur Prozess- fähigkeitsanalyse Einführung eines eigenen zertifizier- ten QM-Systems: Evaluierung der Implementierung des eigenen QM- Systems Reorganizations in the European Commission: Lessons learned from the past and strategic considerations for the future Entwicklung eines Bauprojektcont- rollingsystems für einen Bankkonzern
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    Alumni-Jahrbuch 2013 81 Publikationsreihe Ganzheitliches Managementin der Praxis Band 4 Ausgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business School Christian Abegglen Herausgeber ST.GALLER BUSINESS BOOKS TOOLS GENERAL MANAGEMENT SERIES Band 4/2011 Integriertes Key-Account-Management Publikationsreihe Ganzheitliches Management in der Praxis Band 5 Ausgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business School Christian Abegglen Herausgeber ST.GALLER BUSINESS BOOKS TOOLS GENERAL MANAGEMENT SERIES Band 5/2011 Produktmanagement im Einzelhandel und der Medienwelt ST.GALLER BUSINESS BOOKS TOOLS GENERAL MANAGEMENT SERIES Band 6/2011 Strategische Planung Controlling Publikationsreihe Ganzheitliches Management in der Praxis Band 6 Ausgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business School Christian Abegglen Herausgeber Ganzheitliches Management in der Praxis Ausgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business School Band 1: Ideen- und Innovationsmanagement Christian Abegglen Herausgeber ST.GALLER BUSINESS BOOKS TOOLS GENERAL MANAGEMENT SERIES Ganzheitliches Management in der Praxis Ausgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business School Band 2: Ganzheitliche Unternehmensanalyse Christian Abegglen Herausgeber ST.GALLER BUSINESS BOOKS TOOLS GENERAL MANAGEMENT SERIES Ganzheitliches Management in der Praxis Ausgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business School Band 3: Erschliessung neuer Geschäftsfelder Christian Abegglen Herausgeber ST.GALLER BUSINESS BOOKS TOOLS GENERAL MANAGEMENT SERIES ST.GALLER BUSINESS BOOKS TOOLS GENERAL MANAGEMENT SERIES 7 ChristianAbegglenPlanenOptimieren·Band7 Christian Abegglen Herausgeber Publikationsreihe Ganzheitliches Management in der Praxis Planen Optimieren Beiträge von Armin Hürlimann und Alexander Hust Ausgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business School Band 7/2012 ST.GALLER BUSINESS BOOKS TOOLS GENERAL MANAGEMENT SERIES ST.GALLER BUSINESS BOOKS TOOLS GENERAL MANAGEMENT SERIES 8 ChristianAbegglenTransferAuslagerung·Band8 Christian Abegglen Herausgeber Publikationsreihe Ganzheitliches Management in der Praxis Transfer Auslagerung Beiträge von Hagen Höhl und Thomas Gazlig Ausgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business School Band 8/20128: Transfer Auslagerung n Zeiten turbulenter Umbrüche rücken immer häufiger so- e «Make or Buy Entscheidungen» ins Zentrum des unterneh- n Radars. Damit einhergehend spielen eine Konzentration auf petenzen, der Aufbau von Know-how bzw. auch der Transfer sen und Technologien eine zunehmend bedeutsame Rolle. Aus Grunde steht der 8. Band ganz im Zeichen des Themenkreises Auslagerung». Outsourcing beschreibt mit einem Wort eine von solchen Möglichkeiten, die sich im Laufe der letzten Jahre lt haben. n Beitrag werden diese von Hagen Höhl aufgegriffen und mit rifflichkeiten Off-, On- und Nearshoring konfrontiert. Nach aillierten Auseinandersetzung mit Möglichkeiten und Grenzen tifikation verlagerungsfähiger Leistungen werden sowohl ein alog, der sog. Verlagerungs-Check sowie vor Off- bzw. On- tscheidungen zu überprüfende Kriterien erarbeitet. te Beitrag verfasst von Thomas Gazlig soll dazu beitragen, onspotenziale an der Schnittstelle von Grundlagenforschung schaft besser auszuschöpfen. Hierbei muss sich der Technologie- auf neue Anforderungen einstellen d.h. Transfereinrichtungen ordert sich auf Kernkompetenzen fokussieren und gleichzeitig del von der Technologie- zur Nutzenorientierung vollziehen. winnt insbesondere die Initiierung und aktive Gestaltung von gen zwischen Wissenschaftlern und Unternehmensvertretern üsselelement erfolgreichen Technologietransfer an Bedeutung. ag endet der Vorstellung des sog. «Relationship-Management- » – einem Vorschlag zur praxisrelevanten Umsetzung dieser nis. ST.GALLER BUSINESS BOOKS TOOLS GENERAL MANAGEMENT SERIES ST.GALLER BUSINESS BOOKS TOOLS GENERAL MANAGEMENT SERIES EDITIONGENERALMANAGEMENTSERIES 9 ChristianAbegglenWettbewerbMarktbearbeitung·Band9 Christian Abegglen Herausgeber Publikationsreihe Ganzheitliches Management in der Praxis Wettbewerb Marktbearbeitung Beiträge von Simone Bliem und Wolfgang Blender Ausgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business School Band 9/2012Band 9: Wettbewerb Marktbearbeitung Märkte als Orte des Zusammentreffens von Angebot und Nachfrage sowie auch Wettbewerbsschauplätze sind mit die wesentlichsten Ele- mente unseres Wirtschaftssystems. Band 9 beschäftigt sich daher mit den Bereichen Wettbewerb und Marktbearbeitung. Der erste Beitrag von Simone Bliem analysiert Wettbewerbs- und Markt- bearbeitungsstrategien für den E-Participation Markt in Deutschland. Mittlerweile ist E-Participation in Deutschland zunehmend Gegenstand von Ausschreibungen der öffentlichen Verwaltung, sei es als ein Teil- bereich von E-Government-Projekten im Sinne eines Qualitätsmerk- mals oder als ausschließliches E-Participation-Projekt. Nach umfassen- den Analyse wird eine Wettbewerbs- und Marktbearbeitungsstrategie für den E-Participation Markt in Deutschland erarbeitet. Innovationen in Produkte und Prozesse sind heute unerlässlich für Unternehmen, die am Markt dauerhaft erfolgreich sein wollen. Der zweite Beitrag von Wolfgang Blender beschäftigt sich mit der Generierung und selektiven Argumentation von Alleinstellungsmerk- malen. Hat man die Alleinstellungsmerkmale identifiziert, gilt es jeweils ein Concept Board dazu zu erstellen, das die Problemstellung des Kun- den beschreibt, die Innovation darstellt, den Kundenutzen umschreibt und ihn belegt, um am Ende einen kurzen Slogan daraus zu formen, der möglichst einprägsam ist. ST.GALLER BUSINESS BOOKS TOOLS GENERAL MANAGEMENT SERIES ST.GALLER BUSINESS BOOKS TOOLS GENERAL MANAGEMENT SERIES EDITIONGENERALMANAGEMENTSERIES 10 ChristianAbegglenProjektmanagementProzessoptimierung·Band11 Christian Abegglen Herausgeber Publikationsreihe Ganzheitliches Management in der Praxis Produkt Vermarktung Beiträge von Iris Ziegler, Eva-Maria Tomic und Dr. Erwin Thom Ausgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business School Band 10/2013 Band 10: Produkt Vermarktung Band 10 widmet sich dem breiten Themenbereich von Produkt und Vermarktung. Dabei beschäftigt sich der erste Beitrag von Iris Ziegler in englischer Sprache mit der Kombination von «Quality by Design» (QbD) und einem minimalistischen Ansatz zum Zwecke der Optimierung der Value Chain und Profitabilität in der Pharma Industrie. Dabei stellt sich heraus, dass QbD sowohl die Forschung nach besseren medizinischen Produkten als auch nachhaltiges Wachstum der Unternehmung zielfüh- rend fördert. Im zweiten Beitrag von Eva-Maria Tomic wird das Marketinginstru- ment «Messe» und deren Bedeutung für eine effektive Erfolgskontrolle im Detail beleuchtet. Ziel ist dabei die Herleitung eines proaktiven und umsichtigen Messemanagements unter Hinzuziehung verschiedenster Controllingansätze, die dieses Marketingtool optimieren helfen. Dabei stellt sich erwartungsgemäss heraus, dass eine gute Messekontrolle mit einer klaren, quantifizierbaren Zielsetzung steht und fällt. Richtig im- plementiert trägt ein integriertes Messemanagement vielseitig zur Errei- chung der Unternehmensziele bei. Der dritte Artikel von Dr. Erwin Thom beruht auf einer Analyse zur Ver- besserung der Situation des Informationsschutzes in den Gesellschaften des Bayer-Konzerns in der Volksrepublik China. Das daraus entstandene ganzheitliche Programm zur Informationssicherheit «Framework for In- formation Security und Risk-Management» beruht auf einem stabilen Architekturmodell und berücksichtigt dabei sowohl lokale als auch glo- bale Anforderungen. Ein konkretes Change-Management-Konzept zur Umsetzung des Programms rundet die Arbeit ab. ST.GALLER BUSINESS BOOKS TOOLS GENERAL MANAGEMENT SERIES ST.GALLER BUSINESS BOOKS TOOLS GENERAL MANAGEMENT SERIES EDITIONGENERALMANAGEMENTSERIES 11 ChristianAbegglenProjektmanagementProzessoptimierung·Band11 Christian Abegglen Herausgeber Publikationsreihe Ganzheitliches Management in der Praxis Projektmanagement Prozessoptimierung Beiträge von Frank Weinfurth und Gabriel Alain Fechir Ausgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business School Band 11/2013 Band 11: Projektmanagement Prozessoptimierung Gerade in schnelllebigen Zeiten mit erhöhten Unsicherheiten gewinnt der Ansatz der projektbasierten Organisation als auch die Optimierung von Prozessen zunehmend an Bedeutung, welchen Thematiken sich Band 11 widmet. Frank Weinfurth steuert hier in einem ersten Beitrag einen Lösungsansatz für Herausforderungen in der Beratung von ERP- Einführungsprojekten, insbesondere für KMU, bei. Dieser Ansatz basiert primär auf der Idee, die eigene, evolutorisch entwickelte Projektkom- petenz und -effizienz auch den Kunden im Rahmen des gemeinsamen Projektes zur Verfügung zu stellen. Mit dem konkreten Ausbau der Projektmanagement-Kompetenz inner- halb einer Consulting-Unternehmung beschäftigt sich der zweite Beitrag von Gabriel Alain Fechir. Dabei werden aus einer fundierten, ganzheit- lichen Analyse des Projektmanagements des Unternehmens konkrete Harmonisierungs- und Optimierungsansätze erarbeitet und so auf eine Institutionalisierung des Projektmanagements hingesteuert. Insbeson- dere bei umfangreichen Projekten lässt das Ergebnis Einsparungen und so einen konkreten monetären Nutzen erwarten. ST.GALLER BUSINESS BOOKS TOOLS GENERAL MANAGEMENT SERIES ST.GALLER BUSINESS BOOKS TOOLS GENERAL MANAGEMENT SERIES EDITIONGENERALMANAGEMENTSERIES 12 ChristianAbegglenGeneralManagementStrategie·Band12 Christian Abegglen Herausgeber Publikationsreihe Ganzheitliches Management in der Praxis General Management Strategie Beiträge von Daniel L. Rüedi, Thomas Grün und Ingrid Schwaiger Ausgewählte Diplomarbeiten der St.Galler Business School Band 12/2013 Band 12: General Management Strategie Vor dem Hintergrund der integrierten Abstimmung von Einzelmassnah- men mit der Gesamtunternehmung und deren Zielen beschäftigt sich Band 12 mit den umfassenden Bereichen von General Management und Strategie. Dabei thematisiert in einem ersten Beitrag Daniel L. Rüedi die Zukunft des Produktes «Index X» der in der Verlagsbranche tätigen Muster AG, eines Marktdienstleisters im baunahen Umfeld und rückt dabei die Optionen Re-Launch oder Marktaustritt in den Fokus. Es wird der Informationsservice «Index X» näher analysiert und Impulse für dessen kundenorientierte Neupositionierung erarbeitet. Thomas Grün beschäftigt sich im zweiten Artikel mit dem St. Galler Konzept Integriertes Management und setzt dieses in den spannenden Kontext des mittlerweile häufig diskutierten Bank- und Sparkassenwe- sens. Sparkassen sind dabei aufgrund einer spezifischen Gesetzeslage als Anstalten öffentliches Rechts primär im Sinne eines Stakeholder- Ansatzes organisiert und aus normativer Perspektive eher pluralistisch und gesellschaftlich aufgestellt, was insbesondere aus dem Blickwinkel des St. Galler Gedankenguts interessante Erkenntnisse verspricht. Den Abschluss des Bandes bietet der englischsprachige Beitrag von Ingrid Schwaiger die sich mit Reorganisationsprozessen einer Orga- nisation höherer Ebene – der Europäischen Kommission – beschäftigt und dabei vergangene Lessons Learned und zukünftige strategische Überlegungen thematisiert. Das St. Galler Konzept Integriertes Manage- ment wird dabei mit speziellen Charakteristiker einer Institution auf Europäischer Ebene kombiniert – also eine umfassende Perspektive ein- genommen und verschiedene Teilaspekte der Reorganisation punktuell herausgegriffen.
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    Alumni-Jahrbuch 2013 82 Interviews mitStudierenden «Das Angebot an Fernstudiengängen für BWL ist sehr umfangreich, die Entscheidung für ein bestimmtes Programm nicht gerade einfach. Für das St. Galler «Junior Management Zertifikat» habe ich mich entschieden, da hier alle wichtigen Unternehmensbereiche umfassend und praxisnah behandelt werden, ohne sich in Details zu verlieren. Der modulare Aufbau, die freie Zeiteinteilung und vielfältige Upgrademöglichkeiten sind ideal, um solch ein berufsbegleitendes Studium an die individuellen Bedürfnisse anzupassen, sich zu orientieren und den angestrebten Abschluss ggf. in mehreren Stufen zu erreichen. Besonders wertvoll sind die Präsenztage, die von verschiedenen Referenten und vielen Menschen mit unterschied- lichstem Background profitieren. Die abschliessende Studienarbeit ermöglicht es nicht nur das erworbene Wissen anzuwenden, sondern auch Einblicke in Themenfelder zu bekommen, die ansonsten nicht zum eigentlichen Tätigkeitsbereich gehören.» Sabine Walter RD Cheese, DMK Deutsches Milchkontor GmbH DE-Edewecht «Im September diesen Jahres konnte ich erfolgreich meinen Diplomstudiengang zum «Dipl. Finanzleiter SGBS» abschliessen. Die Mischung zwischen Selbststudium, Kolloquien und Seminarblöcken ist wirklich sehr ausgewogen, verlangt aber eine gewisse Disziplin insbesondere für Berufstätige. Gerade die Auswahl der Seminarinhalte und die Kompetenz der Seminarleiter hat mich immer wieder beeindruckt. Herausheben möchte ich  in diesem Zusammenhang die «Finance Week» in London. Ich kann diesen Studiengang durchweg empfehlen, denn er stellt eine pragmatische Weiterbildung dar, die praxisnah das theoretische Rüstzeug vermittelt.» Sven Bockhard Leiter FRI 2 Serv Frankfurt Sanofi Aventis Deutschland GmbH DE-Frankfurt «Mein Arbeitgeber bot mir die Chance zur Verände- rung. Den Weg vom Einkauf in den Verkauf wollte ich, obwohl ich einige Jahre Berufserfahrung auf dem Gebiet hatte, nicht ohne entsprechende Vorbereitung angehen. Das Studienprogramm zum «Dipl. Verkaufsleiter SGBS» sprach mich sofort an. Die Praxisnähe, sowie die Qualität der Vorträge und der Vortragenden überzeugte mich derart, dass ich nach erfolgreichem Ablegen der Prüfung im Frühjar 2012 sofort die weiteren Blöcke für den  «Dipl. Betriebswirtschafter SGBS» buchte. Im August 2012 konnte ich auch diese Abschlussprü- fung in St. Gallen erfolgreich absolvieren.Das Studienprogramm der SGBS hat meine Wissenslü- cken in den Bereichen Strategie, Financial Management und Leadership nun dauerhaft geschlossen. Ich kann die Lehrinhalte in meinem beruflichen Umfeld täglich ein- und umsetzen. Die modulare Gestaltung der Ausbildung an der SGBS hat es mir gestattet, die Bedürfnisse meiner Familie und meines Berufs an die Anforderungen der Ausbil- dung anzupassen. Die kommenden 2 Jahre werde ich, erneut neben Beruf und Familie, die Studien- module für den «Master of Business Administration in Integrated Management» besuchen. Ich freue mich schon auf diese Herausforderung und die vielen Inputs!» Helmut Bernhard Nützel Sales Director Flavors Firmenich GmbH A-Wien «Das Studium an der SGBS gab mir das erforderli- che Rüstzeug in Theorie und Praxis. Besonders förderlich waren mir die Möglichkeiten, sich praxisnah weiterzubilden. Durch die Kombination von Theorie und Fallstudien konnte ich meine Erfahrungen in vielen Bereichen erweitern und neu gestalten. Bemerkenswert waren die hohe Qualifikation der Referenten und das Engagement der Teilnehmer. Die gemeinsamen praktischen Übungen trugen zur Vertiefung des Fachwissens bei. Auch verblieb noch Zeit, die Feinheiten im Selbststudium herauszuar- beiten. Die Teilnehmer kamen aus mehreren Nachbarländern. Dadurch war ein Rahmen vorgege- ben, zusätzliche Erfahrungen auszutauschen.» Prof. Dr. med. Ines Gockel Oberärztin der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie der Universitätsmedizin DE-Mainz
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    Alumni-Jahrbuch 2013 83 «Im Zugemeiner Entwicklung zum stellvertreten- den Vorstandsmitglied war ich auf der Suche nach einer vertiefenden Managementausbildung, welche einerseits eine hohe theoretische Qualität und andererseits eine gute Praktikabilität mit sich bringt. Darüber hinaus sollte die Ausbildung nicht zu lange dauern und sich mit Beruf und Familie gut vereinbaren lassen. Nach langer Suche durch den deutschen Bildungsdschungel mit seinen teilweise überzogenen Dimensionen bzw. zu theoretischen Ausprägungen bin ich auf den Diplomstudiengang «General Management» an der Business School in St. Gallen aufmerksam geworden. Die Didaktik und die Ausgewogenheit zwischen Theorie und Praxis auf Basis des St. Galler Management-Modells entsprach letztlich genau meinen Vorstellungen. Heute ist das St. Galler Management-Modell ständiger Begleiter bei meinen normativen, strategischen und operativen Überlegungen und Planungen. Das unkomplizierte und pragmatische Vorgehen an der St. Galler Business School möchte ich an dieser Stelle besonders hervorheben. Sehr wertvoll waren auch die Kontakte zu Studienkolle- gen aus anderen Branchen. Summa summarum kann ich den Studiengang jeder Führungskraft mit Managementaufgaben wärmstens empfehlen. Vielen Dank für die schönen und spannenden Erfahrungen.» Thomas Grün Vertriebsdirektor Privatkunden Stellvertretendes Vorstandsmitglied Vereinigte Sparkassen im Landkreis Weilheim i. OB DE-München «Tätig als Head of Architecture Service-Enginee- ring bei Swisscom IT Services AG und zuständig für die Architektur und die Service-Entwicklung unserer Kundenlösungen und Produkte, suchte ich einen Weg, nebenberuflich ein MBA-Studium absolvieren zu können. Nicht ganz einfach mit einem Job, der alles abverlangt und einer Familie, die natürlich auch ihre Zeit beansprucht. Dazu kommen die unregel- mässigen Arbeitszeiten und die verschiedenen Arbeitsorte, die ein Studium im konventionellen Sinn fast nicht unter einen Hut bringen lassen. Weiter kommt die Schwierigkeit dazu, dass ich einen technischen Werdegang besitze, ohne betriebswirtschaftlichen Hintergrund und ein Quereinstig in ein Hochschul-Studium nicht ganz einfach ist. Da bot sich für mich die St. Galler Business School als perfekte Lösung an. Der flexible Aufbau der Studien-Module ermöglichte es mir, das MBA Studium in 2 Teile zu unterteilen. Ich konnte den Betriebswirtschaftsteil im Februar mit Erfolg abschliessen und kann mich nun an die nächste Herausforderung, den MBA, wagen. Der Wissensinput, den ich in den Seminaren erfahren und in den 9 Modulen vertiefen durfte, halfen mir unmittelbar in meinem Berufsleben. So konnte ich während meines Diplomlehrgangs zum «Dipl. Betriebswirtschafter SGBS», mir in den Themen Strategie, Marketing, Leadership und natürlich Finanz- und Rechnungswesen meinen Horizont erweitern. Der angenehme Nebeneffekt ist, dass ich für mein MBA Studium nun über eine sehr gute Grundlage verfüge, mir zudem alle Module angerechnet werden und ein nahtloser Übergang möglich ist. Grundlage für eine gute und interessante Ausbil- dung ist nicht nur der Aufbau und die Struktur der Lehrgänge, nein, auch die kompetenten und praxisorientierten Dozenten und engagierte Teilnehmer der SGBS. Die St. Galler Business School kann ich also allen wärmstens empfehlen. Vor allem Berufstätigen, denen Flexibilität und Professionalität wichtig ist. Einfach gut!» Thomas Giger ICT Architect Chief Technologie Office Swisscom IT Services AG CH-St. Gallen «Das Studium zum «Dipl. Betriebswirtschafter SGBS» habe ich gewählt, um den überzeugenden ganzheitlichen Ansatz des St. Galler Modells in allen Facetten des Managements und der Betriebs- wirtschaft kennenlernen und anwenden zu können. Das Studium bietet maximale Praxisnähe und durch die Unterlagen und Anforderungen an die individuelle Vorbereitung ebenso vertieftes theoretisches Wissen. Die theoretischen Ansätze werden dabei nicht überfrachtet, sondern wohldo- siert in den verschiedenen Modulen präsentiert. Um dieses Diplom innerhalb eines Jahres zu erlangen, benötigt es ein hohes Mass an Selbstdisziplin neben der Berufstätigkeit. Jeder Teilnehmer kann sich dabei auf hervorragende Dozenten freuen und, was ebenso wichtig ist, auf hochmotivierte Teilnehmer aus unterschiedlichsten Branchen. Die Präsenzse- minare, Kolloquien und die Campus-Woche sind sehr gut organisiert und absolut zielführend.» Ralph van Dellen Leitung Personal Sprint Sanierung GmbH DE-Köln
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    Alumni-Jahrbuch 2013 84 Interviews mitStudierenden «Als Naturwissenschaftler habe ich mich während des Studiums wenig bis überhaupt nicht mit Themen wie Management, Marketing und Vertrieb, Unternehmensstrategie, Wettbewerbsposition oder Finance Controlling beschäftigt. Und auch während meiner langjährigen Berufserfahrung in der Entwicklung von Arzneimitteln kam die Weiterbildung in diesen Themenbereichen eigentlich immer zu kurz. Dabei sind es aber heutzutage gerade diese Kompetenzen, die auch für Führungskräfte in der pharmazeutischen Industrie absolut unverzichtbar geworden sind. Sie stellen neben der fachlichen Qualifikation zunehmend das Gerüst dar, damit wir Experten in der Entwicklung und Herstellung von Arzneimit- teln auch unsere Aufgaben in der Führung von Mitarbeitern, Abteilungen und Unternehmen nachhaltig erfüllen können. Im Rahmen des MBA Studiums nicht nur die theoretischen Hintergründe hierfür zu erlernen, sondern diese direkt in praxisrelevante Situationen übertragen und sozusagen «live» umsetzen zu können, war daher mein Anspruch an ein berufsbe- gleitendes Studium. Und genau diese Möglichkeit bietet das Internatio- nal Executive MBA Programm in St. Gallen. Die internationale Ausrichtung der Seminare und der gelungene Split zwischen theoretischen Vorlesun- gen zu den verschiedenen Themenkreisen und «hands on learning» im Rahmen von Strategie- Simultationen und case study trips, machen den besonderen Reiz dieser Ausbildung aus. Zudem ergibt sich ständig die Möglichkeit des direkten Erfahrungsaustausches, sowohl mit den praxiserprobten Referenten – die oftmals selbst erfolgreiche Manager sind oder waren – als auch mit den anderen Seminarteilnehmern. Die  Kolle- gen stammen dabei aus den unterschiedlichsten Branchen und Industrien, zunehmend aber auch aus der Pharmaindustrie. Auch wenn man das Studium an der St. Galler Business School, das in Zusammenarbeit mit der Universität Klagenfurt durchgeführt wird, nicht in einem festen Klassen- verband absolviert, sondern individuell gestalten kann, so ergeben sich doch viele, anhaltende Kontakte mit den anderen Studenten und Seminar- teilnehmern. Zudem erhält man die Möglichkeit, das Studium in mehrere Etappen aufzuteilen und sich z.B. zuerst im Rahmen eines International Senior Management Certificates von der Qualität des Ausbildungsprogramms zu überzeugen. Man muss sich somit nicht gleich zu Beginn zum gesamten Umfang eines MBA Programms ver- pflichten und erhält für alle absolvierten Kurse und Prüfungen  später eine Anrechnung auf den Masterstudiengang. Dieses hohe Mass an Flexibilität in Kombination mit den praxisrelevanten Inhalten, den Top Class Referenten und der individueller Studiumsplanung beschreiben für mich die wesentlichen Vorteile des Studiums an der SGBS. Als Mitglied der Geschäftsleitung der Corden Pharma GmbH Plankstadt profitiere ich so optimal von der Möglichkeit, mein pharmazeutisches Fachwissen um die Lerninhalte des «International Executive MBA» erweitern zu können und kann dieses Wissen dann gewinnbringend in die Führung meines Bereiches und meiner Mitarbeiter einsetzen. Und darüber hinaus macht es auch noch richtig Spass, sich im internationalen und interdisziplinä- ren Rahmen der SGBS das «Rüstzeug» für die zukünftigen Herausforderungen für meine Firma zu erwerben. Nachdem ich nunmehr die erste Etappe abgeschlos- sen habe, werde ich mich nächstes Jahr an die Erstellung meiner Masterthesis machen, die ich, ebenso wie schon meine Diplomarbeit für das Zertifikat, in einem für meine Arbeit in der Firma direkt relevanten Themenbereich anfertigen möchte. Am konkreten Titel für die Thesis «stricke» ich derzeit aber noch.....» «Das Studium zum General Management Diplom SBGS kann ich ohne jede Einschränkung sehr empfehlen. Hervorstechend ist die Qualität der Referenten und Mitarbeiter, die hochengagiert den zum Teil dichten Stoff didaktisch geschickt vermitteln. Im Gegensatz zu anderen Seminarrei- hen entstehen durch die Lernkon-trollen und die Möglichkeit einer abschliessenden Prüfung, ein positiver Druck, der eine besonders intensive Auseinandersetzung mit den Inhalten erfordert. Hier ist vom Teilnehmer eine Portion Disziplin und ein gutes Zeitmanagement gefragt. Sehr geschätzt habe ich das offene Lernkonzept, das dem Teilneh- mer zu jedem Modul auch eine Vielzahl an qualitativ hochwertigen und thematisch passenden Artikeln aus Zeitschriften zur Verfügung stellt. Diesen «Service» werde ich vermissen. Auf Basis der St. Galler Management Modells habe ich mein Verständnis für Unternehmensführung und die Lösung von Problemstellungen im Unternehmen, deutlich erweitern können.» Dr. Erwin Thom Head of Global Enterprise Architecture Bayer Healthcare AG DE-Leverkusen Dr. Iris M. Ziegler Director Development and Production Corden Pharma GmbH DE-Plankstadt
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    Alumni-Jahrbuch 2013 85 «Es istmir als Kommunikationsverantwortlicher wichtig, betriebswirtschaftliche Zusammenhänge zu verstehen und Wissen über Strategie, Finanzen und Leadership in der Praxis anwenden zu können. Der Studiengang «General Management» lieferte mir Grundlagen, die ich sofort bei der Arbeit umsetzen konnte. Die fundierten Ausführungen der Kursleiter, die viele Beispiele aus der Praxis enthielten, fand ich begeisternd und spornten mich an. Besonders hilfreich war, dass die St. Galler Business School ein flexibles Studium ermöglichte und die Weiterbildung mit der beruflichen Tätigkeit zu vereinen war. Zudem war es spannend, sich an den Kursen mit Führungskräften aus verschiedenen Branchen zu unterhalten.» Simon Bickel Informations- und Medienverant- wortlicher Jungfraubahnen Management AG CH-Interlaken «Lebenslanges Lernen hat heute einen besonderen Stellenwert. Auf der Suche nach einer adäquaten Weiterbildung, die mein Praxiswissen um die neuesten strategischen Theorien erweiterte, hatte ich das Seminar «St. Galler Marketingprogramm» besucht – und war so begeistert, dass ich mich im Anschluss für den Diplomstudiengang zum Marketingleiter entschieden habe. Die sehr gut strukturierten Unterlagen zum Selbststudium, die praxisorientierten Fallstudien mit Feedback der Dozenten sowie die Kolloquien und Seminare bilden eine ideale Mischung aus Theorie sowie Praxis und ermöglichen es, das Studium berufsbegleitend erfolgreich zu absolvie- ren. Sehr empfehlenswert ist auch die Case Study Week, die intensiv auf die Prüfungen vorbereitet und Raum bietet, hochspannende Fragstellungen auch über den Lehrstoff hinaus mit Dozenten und Studienkollegen zu diskutieren.» Julia Pelka Standortleiterin Nürnberg Informations- und bytecontent GmbH DE-Nürnberg «Auf der Suche nach einem geeigneten Studium, mit dem Wunsch, meine theoretischen Fähigkeiten im Marketing zu vertiefen sowie gleichzeitig einen hohen Praxisbezug zu erhalten, bin ich auf den Diplomstudiengang «Dipl. MarketingleiterIn SGBS» gestossen. Mit den gut strukturiert aufgebauten theoretischen Unterlagen zum Selbststudium konnte ich das Fernstudium gut bewältigen und das Basiswissen schaffen. Die Fallstudien halfen mir, mein Wissen zu überprüfen und auch anzuwenden. In den Seminaren und Kolloquien habe ich erfahrene und hervorragende Referenten kennen gelernt, welche immer den Praxisbezug gesucht haben. Positiv hinzu kam hier auch, dass engagierte Teilnehmer aus verschiedenen Branchen und Ländern (DE, CH, AT) beteiligt waren, somit ergab sich auch in Gruppenarbeiten ein lehrreiches und spannendes Umfeld. Klar war mir, dass jede Weiterbildung ein hohes Mass an Eigeninitiative und Zeit erfordert. Aufwand und Nutzen stehen hier jedoch in einem hervorragenden Verhältnis. Daher kann ich das Studium an der SGBS nur empfehlen.» Svenja Hahn Leiterin Events Congresses Straumann GmbH DE-Freiburg «Die vielfältigen Konzepte und Herausforderungen im Bereich Leadership wurden überzeugend vermittelt. Erfahrene Referenten beleuchten die verschiedenen Aspekte aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Die Kombination aus Theorien, praktischen Beispielen und aktiver Beteiligung der Kursteilnehmer hat die Veranstaltungen für mich zu einem lohnenden Aufwand gemacht. Das Lernmaterial war umfangreich und in seiner Breite ebenfalls bereichernd.» Marko Niffka Senior Manager Business Development MRO MTU Aero Engines GmbH DE-München
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    Alumni-Jahrbuch 2013 86 Interviews mitStudierenden Sie haben sich für einen Studiengang der St. Gal- ler Business School entschieden, was war aus Ihrer Sicht dafür ausschlaggebend? Das Erlernen eines strukturierten Umgangs mit den zentralen Themen eines Managers und vielmehr noch eines Leaders ist für mich von essentieller Be- deutung, um in turbulenten Zeiten wirkungsvoll, im Sinne zukunftsorientierter Unternehmensgestaltung, agieren zu können. Ganzheitliche Unternehmenssteuerung war vor die- sem Hintergrund der von mir gewählte Schwerpunkt für ein nebenberufliches Studium. Nach Evaluierung einiger Optionen, habe ich mich für das sehr praxis- orientierte MBA-Programm an der St. Galler Busi- ness School entschieden. Das Programm der SGBS ist auf die für mich relevanten Themen fokussiert, und es findet stets eine Betrachtung im Kontext des Unternehmen als Ganzes statt, was zudem aus- schlaggebend für die Wahl des «MBA in Integrated Management» war. Wie konnten Sie zeitlich Fernstudium, Präsenz- studium, Seminararbeit/Master Thesis und Kollo- quien mit Ihrem Beruf verbinden? Um die Herausforderung bestehend aus der Paral- lellität von Beruf und Studium erfolgreich zu beste- hen, habe ich gelernt mein eigenes Handeln ver- mehrt zu reflektieren und vor allem mich selbst konsequenter zu führen. Die praktische Relevanz der Studieninhalte erleichterte zudem das Zeitma- nagement, da diese schon während des Studium gezielt in die praktische Anwendung gebracht wer- den konnten. Auch die Erstellung der Master-Thesis konnte un- mittelbar mit dem Beruf verbunden werden. Diese bot die Möglichkeit theoretische Konzepte aufzu- greifen, zu diskutieren und diese gezielt auf die Praxis zu übertragen. Ich konnte das in der Master- Arbeit ausgestaltete Konzept beispielsweise direkt im Unternehmen präsentieren und der resultierende Aktionsplan befindet sich im Unternehmen in der Umsetzung. Darüber hinaus bietet die Mischung aus Fernstudi- enmodulen und Seminaren ein abwechslungsreiches und umfassendes Studium, das stets neue Betrach- tungsweisen aufzeigt und die eigene Ausgestaltung ermöglicht. Als Studentin zum «MBA in Integrated Manage- ment» waren Sie neben dem Fernstudium auch in zahlreichen offenen Seminaren mit Teilnehmer zusammen, welche kein Diplom absolvieren, ist dies nicht ein Nachteil? Die offenen Seminare leben insbesondere durch die Vielfalt an vertretenen Branchen, verschiedenen Ver- antwortungsbereichen sowie dem persönlichem Er- fahrungsaustausch während und auch nach den Se- minaren. Die unterschiedlichen Hintergründe der Teilnehmer fördern zudem die ganzheitliche Betrach- tung der Themenschwerpunkte und ermöglichte es ein wertvolles und breites Netzwerk aufzubauen. Ich schätze es sehr, wertvolle Persönlichkeiten auch aus- serhalb des MBA-Teilnehmerkreises kennengelernt zu haben und freue mich über den Kontakt und Aus- tausch über das Studium hinaus. Welche Studieninhalte konnten Sie für sich per- sönlich am meisten in Ihre tägliche Arbeit umset- zen? Innerhalb meiner achtjährigen Berufserfahrung im Hause B. Braun konnte ich einen umfassenden Über- blick über die normativen, strategischen und operati- ven Strukturen sowie die hausinternen Führungssys- teme gewinnen. Derzeitig bin ich für das standortübergreifende Forschungs- und Entwick- lungscontrolling verantwortlich. Speziell bin ich mit dem Aufbau und der Implementierung eines moder- nen, international anwendbaren FE-Controlling- Prozesses inkl. prognostischer Balanced-Scorcard betraut, um die Strategieimplementierung in FE durchzusetzen und vorausschauend Innovations- und letztlich Erfolgspotentiale auszugestalten. Das diesbe- zügliche Konzept konnte ich im Rahmen der Master- Thesis erstellen und gemäss Meilensteinplanung in der Praxis implementieren. Darüber hinaus steht die kaufmännische Beurteilung strategischer Geschäfts- felder oder strategischer Einzelprojekte sowie die betriebswirtschaftliche Beratung des Managements auf der Tagesordnung. Die im Rahmen des Studiums erlernten Methoden und Tools sowie die integrierte Betrachtung können vor diesem Hintergrund unmit- telbar in der täglichen Arbeit angewendet werden. Insbesondere die Schwerpunkte Strategieentwick- lung, Geschäftsmodellierung, Finanzen und Control- ling sowie Ausgestaltung über Marketing und Sales im Rahmen des MBA-Programms ermöglichen es mir heute, komplexe Situationen schneller umfassend zu analysieren und ganzheitlicher zu bewerten. Darüber hinaus freue mich, im geschäftlichen und auch priva- ten Umfeld, vermehrt Anreize zur Selbstreflexion zu geben. Feedback, Wertschätzung und resultatorien- tiertes Coaching sind aus meiner Erfahrung die ele- mentare Basis für persönliches Reifen und nachhalti- ges unternehmerisches Wachstum, sodass sich diesbezüglich insbesondere Aspekte des Leaderships, der Organisationsentwicklung, des Coachings und des Change-Managements in meinem Handeln wiederfin- den. Mit starken Feedback- und Führungssystemen, intensiven Coachings, Sinn und Leidenschaft die Zukunft zu gestalten, das ist es wonach ich heute in meinem Handeln strebe. Ganz nach dem Glaubenssatz „Leadership is a choice“ habe ich durch das MBA- Programm einen neuen Weg für meine private, wie auch berufliche Weiterwicklung gefunden. Johanna Ullrich Global Research and Develop- ment Controlling B. Braun Medical AG CH-Sempach
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    Alumni-Jahrbuch 2013 87 Welche Zieleverfolgten Sie mit einer umfassen- den Weiterbildung in Betriebswirtschaft? In der heutigen Zeit ist eine Karriere im oberen Management ohne umfassende akademische Aus- bildung nur schwer zu verwirklichen. Des Weiteren ist eine laufende Erweiterung, Auffri- schung und Erneuerung des eigenen Wissens un- umgänglich, um sich in der Berufswelt zu behaup- ten. Somit war dieses Studium die logische Konsequenz aus den Anforderungen des Berufslebens und mei- ner persönlichen Motivation «up to date» zu sein. Es gibt in St. Gallen zahlreiche Anbieter einer MBA-Ausbildung, warum haben Sie sich ausge- rechnet für die SGBS entschieden? Neben dem Ansatz, dass ich ein Studium suchte, das grossteils auf Fernstudien basiert, war der modulare Aufbau der einzelnen Module und die flexible Aus- wahl, angepasst auf meine Wissenslücken, aus- schlaggebend. So konnte ich die passenden Seminare zu den passenden Termin einfach zusammenstellen und hatte somit einen sehr flexiblen Ausbildungs- plan. Dazu kamen die wirklich herausragenden Fähigkei- ten der einzelnen Referenten, welche ich schon in einem vorhergehenden Diplomlehrgang kennen lernen durfte. Inwiefern konnten Sie die Studieninhalte bereits in Ihrem Berufsleben umsetzen? Hat dies Ihr Wir- ken im Unternehmen verändert? Durch das Studium war es mir möglich, mehrere Bereiche unseres Unternehmens innert kurzer Zeit zu durchlaufen, mein Wissen noch mehr zu vertie- fen und optimal in unser Unternehmen einzubrin- gen. Dies waren unter anderem die Leitung des Produktmanagements, mehrere Projekte im FC Bereich und in meiner aktuellen Position der Auf- bau einer Projekt Governance für den gesamten Geschäftsbereich. War es trotz eines Fernstudienanteils möglich, sich einer «Community» während des Studiums zugehörig zu fühlen? Ja, durch die Teilnahme an den Kursen konnte der Kontakt zu vielen Studienteilnehmern hergestellt werden. Dies hatte sogar den Vorteil, dass die «Community» viel grösser war, als bei einer klassi- schen Ausbildung und sich mehr und teilweise intensivere Kontakte zu Studienkollegen aufbauen liessen. Für wen sind die Studiengänge der St. Galler Busi- ness School Ihrer Meinung nach am besten geeig- net? Generell ist Weiterbildung natürlich für alle Perso- nen geeignet. Das damit erworbene Wissen kann ge- schäftlich und in vielen Bereichen auch privat genutzt werden. Die Studienlehrgänge und Seminare der SGBS hal- ten für die unterschiedlichsten Berufsgruppen ein optimales Potpourri an Wissen bereit, dass man auf die individuellen Bedürfnisse einfach abstimmen kann. Einzige Voraussetzung an den Studenten – neben dem Hunger nach neuem Wissen – ist eine gewisse Selbstdisziplin und ein gutes Zeitmanagement, um die Vorteile eines Fernstudiums zu nutzen. Gerhard Lung Head of Project Management Steering Swisscom CH-Zürich Verlangen Sie in unserem Sekretariat die Detailprogramme zu den jeweiligen Studiengängen. UPGRADES YOUR PERSPECTIVE. St.Galler Business School MBA INTEGRIERTES MANAGEMENT Master of Business Administration (MBA) in Integrated Management Berufsbegleitende MBA-Ausbildung für Führungskräfte St.Galler Business School SEMINARE FERNSTUDIEN- MODULE KOLLOQUIEN PRAXISARBEIT 2013 St.Galler Business School International Executive MBA St.Galler Business School UPGRADES YOUR PERSPECTIVE Berufsbegleitende Executive MBA-Ausbildung für Führungskräfte MBA INTERNATIONAL EXECUTIVE SEMINARE FERNSTUDIEN- MODULE KOLLOQUIEN PRAXISARBEIT 2013 St.Galler Business School St.Galler Business School Rosenbergstrasse 36 CH-9000 St.Gallen Telefon 0041(0)71 225 40 80 Telefax 0041(0)71 225 40 89 E-Mail seminare@sgbs.ch Internet www.sgbs.ch St.GallerBusinessSchoolManagement-Ausbildung2013 VVerhaltenerhaltenVVVV KulturKultur StrukturStruktur StrategieStrategie VVerhaltenerhaltenVVVV KulturKultur StrukturStruktur StrategieStrategie VVerhaltenerhaltenVVVV KulturKultur StrukturStruktur StrategieStrategie VVerhaltenerhaltenVVVV KulturKultur 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VVerhaltenerhaltenVVVV KulturKultur StrukturStruktur StrategieStrategie Struktur Kultur Verhalten StrategieStruktur Kultur Verhalten Strategie 2013 2013 Seminarprogramm Management-Ausbildung Seminarprogramm Management-Ausbildung www.sgbs.ch St.Galler Business School Zertifikate Master DiplomeDiplome MBA Studienstarts: 8. Oktober 2012 • 7. Januar 2013 • 8. April 2013 • 8. Juli 2013 MBA-, MASTER- DIPLOM-STUDIENGÄNGE Basierend auf dem «Konzept Integriertes Management» 2013 BERUFSBEGLEITENDE AUSBILDUNGEN – MBA DIPLOME FÜR MANAGER Nächste Studienstarts: 7. Januar 2013 8. April 2013 8. Juli 2013 7. Oktober 2013 SGBS Jahresprogramm Seminare 2013 SGBS Jahresprogramm Diplome 2013 Master of Business Ad- ministration (MBA) in Integrated Manage- ment International Executive MBA
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    Alumni-Jahrbuch 2013 88 SAP SCHOTT Glas Sick SpoerleElectronic Thyssen Aufzüge TLC – DB Systems WaveLight Laser Würth Zellweger Luwa Marketing Management Alphasem AOL ATOMIC Aventis Berliner Verkehrsbetriebe Black Decker Commerzbank Deutsche Bahn DYCONEX EMI Recorded Music Austria FIDUCIA Heraeus Holding Hewlett-Packard Leybold Mercedes-Benz Leasing GmbH Novartis Consumer Health Pfizer Roche Diagnostics Saint-Gobain Isover Referenzen (Auswahl) General Management BIPA Parfümerien Cap Gemini Ernst Young Chiron Behring Citiworks Conrad Electronic Coop CSC Daimler Chrysler Dekra VR Deutsche Börse DG Bank Dyckerhoff Dywidag Systems International EIBA «Eidgenössische Bank» Helm Helsana Versicherungen IXTRA Lafarge Gips Lawson Mardon Lindt Sprüngli Mettler-Toledo Microsoft Deutschland PerkinElmer PricewaterhouseCoopers Reebok Deutschland Renault Zürich Roland Berger RWE Rheinbraun Sachs
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    Alumni-Jahrbuch 2013 89 SAP Schindler Aufzüge Straumann T-Systems Techem Technoplat ThomasCook THOMSON multimedia Broadcast UBS Victoria Volksbanken WILDEN Medizin- und Kunststofftechnik Wiltronic Strategisches Management ABB Atraxis Bank Austria Barmag Credit Suisse Daimler Chrysler DB Systems Deutsche Kreditbank Die Schweizerische Post FRIADENT Herrenknecht Holcim HypoVereinsbank John Vaillant GmbH KPMG MDG Medien-Dienstleistung GmbH Münchner Rück Novartis Roche Diagnostics SAP Siebel Systems T-Systems UBS Union IT – Services Verwaltungs- und Privat-Bank Voith Volkswagen Transport Wintershall Winterthur Versicherung Würth Leadership / Führungskompetenz A.C. Nielsen ADVANCE Bank Binding-Brauerei Chiron Vaccines Compaq Computer DATEV Deutsche Shell Chemie Deutsche Telekom EAOS Dornier Equant Deutschland Esso Deutschland Faurecia Autositze Ford Power Products Fresenius Medical Care GFT Technologies Göhner Merkur Herrenknecht AG Hewlett Packard Kleine Zeitung Österreich KPMG Fides
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    Alumni-Jahrbuch 2013 90 Leipziger Verkehrsbetriebe Liebherr Mummert+ Partner Österreichische Bundesbahnen Qiagen Instruments Robert Bosch SBB Schweizerische Bundesbahnen Schoeller Bleckmann Scintilla SICK Tchibo-Frisch-Röst-Kaffee Tecan Schweiz Finanzen / Controlling ADA Das SystemHaus Alstom (Schweiz) AG Aventis Pharma Baxter Deutschland Bayer AG Bayer Schweiz AG Behr GmbH Clariant (Schweiz) CSC Ploenzke Degussa Der Club Bertelsmann Diebold Business Solutions Hiestand AG Holtzbrinck Networks John Deer Vertrieb Kuoni Reisen Lurgi Life Science MCI Worldcom Deutschland Microsoft Neckermann Versand Nordenia Novartis Rieter Automotive Management SAI Automotive SAL Semecs Siemens sunrise communications T-Systems TAB-AUSTRIA UBS VDO Automotive Diplomstudiengang Betriebswirtschaft ABB ADA Das SystemHaus Also-Gruppe Berger Lahr Bison Cilag Commerzbank Securities Consors (Schweiz) Credit Siusse das werk Deutsche Post AG Haniel Jyske Bank Siemens Deutschland Swisscom Talkline Telekurs WGZ-Bank
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    Alumni-Jahrbuch 2013 91 Die St. GallerBusiness School St. Galler Business School • Die St. Galler Business School im Überblick • Seminarübersicht 2013 – 2014 • MBA-, Master- und Diplomausbildungen • Absolventen/Innen von Diplomstudiengängen • Ein- und Ausblicke ➢ Vater des Systemdenkens ➢ Doing Business in China ➢ Eindrücke, Berichte, Statements • Diplomarbeitsthemen, Interviews und Referenzen • SGBS Inhouse-Seminare Consulting
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    Alumni-Jahrbuch 2013 92 Sämtliche offenenAusbildungsprogramme führen wir auch als firmeninterne Veranstaltungen oder als Consultingleistungen für Unternehmer, ganze Führungsebenen, Teams oder Funktions- stufen durch. Daneben bieten wir zahlreiche weitere Themenbereiche firmenspezifisch an. Die Ausbildungsinhalte werden auf die Anforderungen und Bedürfnisse des Unternehmens ange- passt und abgestimmt. Schulungen und Projekte können in deutscher, englischer, französischer oder spanischer Sprache im gesamten internationalen Raum stattfinden. Innerbetriebliche Aus- und Weiterbildung sowie Entwicklungsprogramme, die Unternehmen und Mitarbeitende dauerhaft weiterbringen, beste- hen in der Regel aus einer Vielzahl von Einzel- massnahmen, welche in ein griffiges Manage- ment Development-Konzept einzubetten sind. Ein solches Konzept berücksichtigt unternehmeri- sche Strategien, die ­gewachsene Kultur und beste- hende Strukturen gleichermassen. Es definiert, welche Führungsqualitäten wann in welchem Umfang benötigt werden und sorgt für die Rah- menbedingungen, welche die Kraft des Human- Potentials wirkungsvoll zur Geltung bringen. So entstehen ­nachhaltige Management-Qualität und Management-Kompetenz. Gemeinsam prüfen wir, wie die ­gesetzten Ziele und der angestrebte ­Nutzen am besten erreicht werdenkönnen, schlagen Ihnen ein entspre- chendes Förderungs- und Entwicklungskonzept vor und erarbeiten gemeinsam die geeigneten Schritte zur nachhaltigen Lösung Ihrer Aufgaben- stellungen und permanenten Weiterentwicklung des Unternehmens. Ein Höchstmass an Qualität und Kundennut- zen ist uns immer Ansporn und Verpflich- tung zugleich. In jeder Aufgabenstellung betrachten wir die Gesamtsituation, zeigen Zusammen­hänge und Ursachen auf – unab- hängig davon, ob es sich um die kürzere ­Veranstaltung einer kleineren Unter­nehmung oder um eine umfassende Weiterbildungsoffen- sive eines Gross­unternehmens handelt. Unser ­gesammeltes Wissen und die Ergebnisse unse- rer Managementforschungs­aktivitäten und -wei- terentwicklungen fliessen dabei kontinuierlich mit ein. Dadurch bewirken wir dauerhafte und sichtbare Veränderungen und Ver­besserungen, die Unter- nehmen erfolg­reich machen. Stück für Stück ist zu beobachten, dass sich Herangehensweisen unserer Führungskräfte im opera- tiven Geschäft zum Positiven ändern. Dr. Herbert Schlotter, Leiter Konzernpersonal Wüstenrot Württem- bergische AG, Stuttgart Die Schulung vermittelte eine breite Grundlage, erhöht die Sicherheit im Umgang mit betriebswirtschaftlichen Fragen und kann bei Bedarf weiter vertieft werden. Dr. Matthias L. Wolfgruber Vorstandsvorsitzender Altana Chemie Bitte verlangen Sie unsere Broschüre «Inhouse Consulting»: seminare@sgbs.ch Inhouse – Innerbetriebliche Aus- und Weiterbildung St.Galler Business School INHOUSE CONSULTING Innerbetriebliche Schulungen Consulting Inhouse-Training - was wir bewirken wollen
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    Alumni-Jahrbuch 2013 93 Interne Durchführungvon «offenen» Seminaren Das überbetriebliche Seminar wird 1:1 als Inhouse Seminar für die Führungskräfte aus Ihrem Unter- nehmen durchgeführt. Dabei werden neben allgemeinen Beispielen (zur Wissensvermittlung) auch auf spezifische interne Herausforderungen eingegangen und diese anhand der St. Galler Methodik überprüft und hinterfragt. Der Konzep- tionsaufwand dieser Schulungsvariante hält sich dabei in Grenzen. Sämtliche der in dieser Broschü- re vorgestellten Ausbildungsprogramme führen wir auch als firmeninterne Veranstaltung durch. Massgeschneiderte Inhouse Seminare Die Seminarinhalte werden im Rahmen einer inten- siven Vorbereitungs- und Konzeptionsphase genau- estens auf Ihre Bedürfnisse und Ziele zugeschnitten. Dabei werden intensiv auch Aufgabenstellungen der Teilnehmenden berücksichtigt, so dass einzelne Seminartage einen workshopartigen Charakter aufweisen und dabei im Seminar bereits konkrete Umsetzungsergebnisse erarbeitet werden. Dabei können gezielt Inhalte unterschiedlicher überbe- trieblicher Seminare kombiniert und den Bedürfnis- sen Ihres Unternehmens angepasst werden. Kombination über- und innerbetrieblich Im Rahmen eines längerfristig angelegten Schu- lungskonzepts können Seminarblöcke aus dem überbetrieblichen Angebot mit massgeschneider- Besonders hervorheben möchte ich dabei die konsequente Ausrichtung der Lehr- methoden an der Selbstbefähigung der Seminarteilnehmer. Meiner Er- fahrung nach trennt sich gerade dies- bezüglich die Spreu vom Weizen. Dr. Manfred Wittenstein Vorstandsvorsitzender ten internen Blöcken kombiniert werden. Dies ermöglicht einerseits den Teilnehmern einen Wis- sensaustausch mit anderen Branchen und Unter- nehmen (in den überbetrieblichen Seminaren) und andererseits den Aufbau eines Teamgedanken und des internen Austausches. Einfaches Training oder komplexer Lehrgang? Die Gestaltungsmöglichkeiten für interne Schu- lungen lassen sowohl «einfache» Inputblöcke zu spezifischen Themen wie auch komplexe, auf län- gere Zeit ausgerichtete Lehrgänge zu. So können wir das optimale Weiterbildungsprogramm vor dem Hintergrund des engen Zeitbudgets heutiger Führungskräfte gemeinsam mit Ihnen entwickeln. Durchführung – Seminarsprachen Die Schulungen können sowohl in firmeneigenen Schulungszentren, nahestehenden Seminarhotels oder in den bekannten Seminarzentren der St. Gal- ler Business School durchgeführt werden. Nach Wunsch erfolgt die gesamte Seminarorganisation (Ausschreibung, Anmeldung, Hotelreservation Nachbearbeitung, etc.) über die Administration der St. Galler Business School. Die Seminare können in Deutsch, Englisch, Französisch oder Spanisch durch- geführt werden. Für Ihre Anfragen steht Ihnen unser Leiter der Inhouse Seminare, Herr Christian Muntwiler, lic. oec. HSG gerne jederzeit zur Verfügung. Email: christian.muntwiler@sgbs.ch Tel: 0041 (0)71 225 40 80 / Fax: 0041 (0)71 225 40 89 Dr.-Ing. Volker Essmann, Geschäftsleitung Technik BJB GmbH Co. KG Christian Muntwiler Möglichkeiten innerbetrieblicher Schulungen
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    Alumni-Jahrbuch 2013 94 Identifikation desAus- und Weiterbildungs- bedarfs im eigenen Unternehmen Unternehmenssicht Kundensicht GAP GAP GAP GAP GAP GAP Know-how Individuelle Bedürfnisse Bisherige Erfahrungen Gewünschte Leistung Erwartete Leistung Erlebte Leistung Erbrachte Leistung Qualitätsnormen Vorstellungen des Managements Externe Kommunikation Mitarbeiterentwicklungs-Gap-Analyse in Anlehnung an Parasuramen/Zeithaml/Berry Heutige und zukünftige Lücken im «Corporate Know How» und bei Leistungsträgern aufgrund Änderungen des Unternehmensumfeldes, einer anderen Lebenszyklusphase des Unternehmens etc. sind permanent zu evaluieren und durch gezielte Aus- und Weiterbildung in Wettbewerbs- vorteile umzuwandeln. Wie? Unter anderem mittels einer ganzheitlichen Gap-Analyse können Vorgesetzte und Mitarbeiter- verantwortliche präzise herausarbeiten, wo die Lücken zwischen erbrachter und auf Seite des externen und internen Kunden erlebter Leistung sind und wie diese durch gezielte Weiterent- wicklung der Mitarbeitenden reduziert bzw. nach dem Jiu-Jitsu-Prinzip gar in einen positiven Effekt («Begeisterungslücke») transformiert werden können. Merkmale für Entwicklungsbedarf sind unter anderem, wenn Ihre Mitarbeitenden: • Die internen und externern Kundenwünsche und –erwartungen nur schwer benennen können • die Wertschöpfung des internen und externen Kunden nicht genügend verstehen • generell zu wenig Betriebswirtschafts-, Führungs- und Managementkompetenz aufweisen • Wissen über Strategie, Marketing, Verkauf, Organisation, Prozesse, Finanzen, Controlling, Kommunikation und Führung häufig nicht präsent haben • zu wenig aktiv führen oder nicht geführt werden • an internen Prozessen und Strukturen scheitern Diese Indikatoren weisen auf Fort- und Weiterbildungsbedarf der Mitarbeitenden hin und die zugrundeliegenden Herausforderungen können in gezielten Schulungsmassnahmen angegan- gen werden.
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    Alumni-Jahrbuch 2013 95 Wissen raschund nachhaltig aufzubauen, zu erhalten, bei passender Gelegenheit konkret anzu- wenden, gleichzeitig aber auch das eigene Team, Vorgesetzte und Mitarbeitende vom eigenen Wissen und erarbeiteten Ideen zu überzeugen, fällt nicht immer leicht. Als Orientierungshilfe dient uns der sog. St.Galler Denk- und Wissensnavigator. Prozesskompetenz: Der Weg, Wissen in Resultate zu überführen: Geförderter gemeinsamer Austausch von Erfahrungen zu unterschied- lichen Problemstellungen um Vorgehens- und Problem- lösungsverhaltenswissen zu generieren: – Wie gehen wir vor, um eine Strategie zu entwickeln, anzupassen oder zu modi- fizieren? – Verhalten und Vorgehen in Krisen? – Welche Eskalationsstufen nutzen wir im Konfliktfall? – Entwicklung möglicher Tools und «Problemlösungs- kulturen». Umsetzungskompetenz: Gemeinsam gewonnenes inhaltliches Wissen zu Management, zum Unter- nehmen und zur Branche, im Team erarbeitete Vorgehens- weisen und Denkmuster, aus- diskutierte und akzeptierte Befunde und Einigkeit über die einzuschlagenden Wege: Daraus erwachsen konkrete Masterpläne, die vom gesam- ten Unternehmen getragen werden, Mitarbeitende und letztlich auch Kunden über- zeugen und so Wissen in Geschäftserfolg überführen. Themenkompetenz: Vermittlung von Manage- ment-Basis- und Vertie- fungswissen zu den wesent- lichen Bausteinen resultato- rientierter Führung, zu unse- rer Branche, zu unserem Unternehmen, z.B.: – Welche Formen der Füh- rung stehen mir zur Verfü- gung? – Wie vermittle ich mehr Kundennutzen? – Welche Kommunikations- kanäle kann ich gezielt nutzen? – Was bewegt meine Kunden? – Was bringt mir ein CRM? Vermittlungskompetenz: Festgestelltes und Entschie- denes kommunizieren: Nur einer Führungskraft, der es gelingt, in Worten die Zukunft des Unternehmens, eines Bereichs oder der eige- nen Abteilung plausibel und motivierend zu verdeutlichen, wird Akzeptanz in ihren Handlungen und damit letzt- lich Umsetzungskompetenz erlangen. TRANSITION PERFORMANCE OPTIMIERUNG KONFIGURATION IST KONFIGURATION SOLL PROZESSKOMPETENZ (Synthetische Analytische) THEMEN- KOMPETENZ VERMITTLUNGS- KOMPETENZ UMSETZUNGS- KOMPETENZ LEISTUNGS- KOMPETENZ • INNEN • AUSSEN Normativ INITIIERUNG Strategisch Operativ Ausgangslage Sprung in die Zukunft Optionen * © C. Abegglen, in: Bleicher K. (Konzept Integriertes Management, S. 657ff.) Integrierte Unternehmens- entwicklung St.Galler Denk- Wissens-Navigator * Ganzheitliches Management 1: Beispiel Strategieentwicklunsgprozess Ganzheitliches Management 2:
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    Alumni-Jahrbuch 2013 96 Leadership –St. Galler Führungsprogramm mit der Firma Leopoöd KOSTAL GmbH Co. KG Kundensicht – Interview Was gab den Ausschlag, die Schulung mit der St.Galler Business School durch- zuführen? Auf der Suche nach einem kompetenten Partner für einen Teambildungsprozess waren die guten Erfahrungen hilfreich, die wir bei Individualmassnahmen mit der St.Galler Business School bereits seit Jahren gemacht haben: Business-Kompetenz der Dozenten und fachlich exzellente Durchdringung der Themen. Waren die vermittelten Inhalte optimal auf Ihre Unternehmenspraxis aufbereitet? Inwiefern gingen die Dozenten auf unternehmensspezifische Anforderungen ein? Im Vorfeld der Seminarreihe wurden die Anforderungen und Zielsetzungen gemein- sam abgestimmt. Die Dozenten waren aufgrund des breit angelegten Erfahrungs- rahmens in der Lage, sowohl generelle Themen als auch spezifische Unternehmens- oder Mitarbeiterprobleme umfassend zu bearbeiten. Inwiefern vermag der vermittelte St.Galler Ansatz die Herausforderungen der täglichen Arbeit Ihrer Führungskräfte abzubilden und diese zu unterstützen? Wichtig war zunächst die gemeinsame Erkenntnis, dass ein Teambildungsprozess notwendig ist, um zu einer Synchronisation der unterschiedlichen Ziele zu gelangen. Viele Inhalte der Seminare können wegen des hohen Praxisbezugs sofort umgesetzt werden. Dieser Umstand und weitergehende Erkenntnisse unterstützen die globale Integration. Welche Tipps für die Zusammenarbeit mit der SGBS würden Sie anderen Kun- den geben? Wichtig ist die passgenaue Zusammensetzung der Seminarmodule. Hier kann die SGBS aufgrund der Vielzahl hervorragender Dozenten auf die Wünsche der Unter- nehmen eingehen – nicht zuletzt auch im Hinblick auf die bei den hochbeschäftig- ten Managern schwierige Terminierung. Wie können die Schulungsinhalte in die langfristige Planung aufgenommen werden? Ich denke, das umfassende Angebot der SGBS macht es möglich, Seminarreihen mit einem Managementteam mit individuellen Einzelmassnahmen zu verzahnen. Dieser Aufbau von generalistischen Fähigkeiten ist für unser Unternehmen besonders wichtig.
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    Alumni-Jahrbuch 2013 97 – Führender eigenen Person als Voraussetzung zur Füh- rung von Mitarbeitern – Die eigene Rolle und ihre Wirkung auf Unterstellte, Vorgesetzte und Kollegen – Analyse der Persönlichkeits- struktur – Das persönliche Potential aktivieren, soziale Kompetenz und persönliche Führungs- kraft entwickeln – Analysen und Denkstil- diagnosen für den Alltag – Dos  Don’ts im Umgang mit Anderen – Was passt zu meiner Persön- lichkeit? – Die Führungskraft als Coach – Leadership als Basis für Spitzenleistungen – Professionelle Teamarbeit: Gruppendynamische Prozesse steuern – Eigenmotivation und Moti- vation der Mitarbeiter erfolg- reich lenken – Hohe Mitarbeiterzufriedenheit bei hoher Leistung: Das Prin- zip «Selbstverantwortung» – Mein Beitrag zum Unternehmenserfolg – Typische Chef-Fehler und wie man sie vermeidet – Dos Don’ts von Vorge- setzten – Führen mit Zielen als Kern- stück der Führung – Ziele und Vorgaben stufenge- recht vereinbaren – Führen in schwierigen Situ- ationen – Strategien für die Bewälti- gung von Konflikten – Umgang mit problematischen Mitarbeitern – Managementpotential finden und aufbauen – Das Potential bestehender Mitarbeiter abschätzen und nutzen – Führungsmethoden für die Praxis Modul 1 Die eigene Führungspersönlichkeit Modul 2 Coaching, Motivation Modul 3 Führungsverhalten Leadership – St.Galler Führungsprogramm – Schulungsmodule (je 2 Tage) Konzeption und Zielsetzung Durchführung eines Führungstrainings für die oberste Führungsebene der Firma Leopold KOSTAL GmbH Co. KG, aufbauend auf dem offenen Seminar «Leadership - St.Galler Führungsprogramm».   Inventur der eigenen Führungsleistung   Führungsmethoden für die Praxis   Führen in schwierigen Situationen   Mehr Effizienz und Effektivität durch Fokussierung auf das Wesentliche   Teammanagement: Effiziente Führung von Projektteams   Managementpotential finden und aufbauen  Eigenmotivation   Dos Don’ts in der Führung   Leadership als Basis für Spitzenleistungen
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    Alumni-Jahrbuch 2013 98 © Dr.C. Abegglen St.Galler Integrationspyramide UNTERNEHMENSENTWICKLUNGSPFAD UNTERNEHMENS- POLITIK PROGRAMME AUFTRÄGE UNTERNEHM ENS- VERFASSUNG ORGANISATION M ANAGEM ENT- SYSTEM E PROZESSE DIS POSITIO N UNTERNEHM ENS- KULTUR PROBLEM - VERHALTEN LEISTUNG KOOPERATION NORMATIV STRATEGISCH OPERATIV sichtbare Ergebnisse Management Consulting St. Gallen     –– Der ganzheitliche St. Galler Consulting-Ansatz Unser Consulting- Verständnis Erfolgreiche Beratung zeichnet sich durch die Wahrnehmung einer ganz- heitlichen Perspektive aus. Rezeptlö- sungen, kurzfristige Scheinoptimierun- gen, Schnellschüsse und die Vermitt- lung von Trendmassnahmen gehören nicht dazu. Vor dem Hintergrund des bekannten Integrierten St. Galler Management Ansatzes – wie er von unserem ehemaligen wissenschaftlichen Leiter, Prof. (emer.) Dr. Dres. h.c. Knut Bleicher entwickelt wurde – bearbei- ten die Senior-Berater der St. Galler Business School Ihre Fragestellungen. Damit Ihr Unternehmen den gewünsch- ten Erfolg umsetzen kann. Umsetzen heisst für uns nicht eine 400-seitige Powerpoint-Präsentation abzuliefern, sondern aktiv mit den Führungskräften unserer Kunden zusammen zu arbeiten. Gemeinsam die Entwicklung von Handlungsalter- nativen aus einer perspektivenreichen Sichtweise zu generieren, diese in kon- krete und realistische Massnahmenplä- ne herunterzubrechen und vor allem die Umsetzung aktiv zu begleiten. Dabei übernehmen wir unterschiedliche Rollen, die des Methodenlieferanten zur Moderation interner Prozesse, die des Coaches, der mit seinem Wissen und seiner Erfahrung die Führungskräfte begleitet, aber auch die des kritischen Geistes, welcher aktiv bestehende Lösungen hinterfragt und Ihrem Unter- nehmen neue Wege ermöglicht. St. Galler Business School Rosenbergstrasse 36 CH-9000 St. Gallen Telefon 0041(0)71 225 40 80 Telefax 0041(0)71 225 40 89 E-Mail seminare@sgbs.ch Internet www.sgbs.ch
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    Alumni-Jahrbuch 2013 99 Die St. GallerBusiness School verfügt über lang- jährige Expertise und Erfahrung in der Vermitt- lung und Beratung eines ganzheitlichen Vorgehens. Dabei verfügen die Bera- ter der St. Galler Business School über ein grosses Netzwerk, um die Frage- stellungen eines Unter- nehmens umfassend zu beantworten. Fragestellungen, die häu- fig über die aufgrund von Finanzkennzahlen wahrgenommenen Probleme hinaus- gehen; Fragestellungen, die sich mit den effektiven Herausforderungen des Unternehmen auseinander setzen, z.B.: Ist der Kunde von heute noch der Kunde von morgen? Kann ich mit meinen aktuellen Prozessen auch in Zukunft die gewünschte Leistung erbringen? Welchen Einfluss hat unsere heutige Unternehmenskultur auf den strategischen Prozess? Wie gelingt es die Mitarbeiter in die gewünschte Rich- tung zu entwickeln? Können wir auch, was wir wollen? Ist unsere Marktposi- tionierung nachhaltig und wie steuern wir den eigenen Lebenszyklus am Markt? Wie können wir die Ressourcen aufbauen, welche uns zukünftige Inno- vationen erlauben? Was sind die Dos Don‘ts einer erfolgreichen Umsetzung eines Verkaufskonzepts? Ganzheitliche Beratung heisst, sich mit den relevanten Fragen auseinander zu setzen und die Informationen richtig zu selektieren. Nur dann gelingt es, ganz- heitliche Lösungen in die Praxis über- zuführen und z.B. konkrete rentable Marktpositionen aufzubauen, welche das Unternehmen langfristig erhalten. Gerne stehen Ihnen die Berater und Dozenten der St. Galler Business School zur Verfügung, um die wirklich richti- gen und entscheidenden Fragestellun- gen zu diskutieren, mögliche Varianten zu generieren und diese gemeinsam solange zu kneten, bis konkrete Lösun- gen deutlich werden, die Sie und Ihre Mitarbeitende überzeugen und diese mit Ihnen umzusetzen. IST KONFIGURATION INITIIERUNG TRANSITION StabilisierungderAnnahmenüberunserUnternehmenundunserGeschäft UnternehmensentwicklungalsErfolgspotenzial UMSETZUNG OPTIONEN Ausgangslage OPTIMIERUNG SOLL KONFIGURATION PERFORMANCE Umfeld EIG NER Strategisch Verhalten Struktur Normativ Operativ Aktivitäten Strukturen Finanzen HRM Programme Produkt Problemlösung Markt Finanzen HRM Prozesse Produkt AUfträge WS-Kette Markt Leistung Sprung in die Zukunft • Was wollen wir sein – was nicht? Unternehmensphilosophie • Missionen • Vision Umsetzung nach Innen Aussen Optimierung • Performance IntegrierterUnternehmensentwicklungsprozess Ergebnisse Operative Ebene Strategische Ebene Normative Ebene Synthese Analyse St.Galler Unternehmensentwicklungs-Prozess © Dr. C. Abegglen
  • 100.
    Alumni-Jahrbuch 2013 100 statt dauerhafterSteigerung der Mar- keting- und Vertriebsorientierung. Voneinander getrenntes Agieren einzelner Kommunikations- und Ver- triebswege und fehlende Schnittstellen zwischen den einzelnen eingesetzten Kanälen statt klarer Positionierung sowie systematischer Anwendung des Marketing-Mix. Wenig steuerungswirksame Ansätze im Marketing- und Vertriebs-Controlling und insgesamt zu aufwendiges Be- richtswesen an Stelle eines zeitnahen, pragmatischen Controllings laufender Marketing- und Vertriebsaktivitäten so- wie effizienter Marketingeinbindung der Vertriebsunterstützung. Vor dem Hintergrund dieser Ausgangslage gilt es nun, die richtigen Fragen zu stellen, welche Ihnen helfen, Ihr Marketing und Ihren Vertrieb nachhaltig auf Kurs zu halten bzw. zu bringen. Ergebnisse: Der St.Galler Marketing- und Vertriebs- Check-up bedeutet für Sie: Identifizierung schnell wirksamer Ver- besserungsvorschläge («Quickwins») für die Umsetzung im Marketing und Vertrieb Ableitung und Definition von Hand- lungsoptionen zur nachhaltigen Opti- mierung der Verkaufsleistung Potentialabschätzung für auszuwäh- lende Fokusthemen Der St.Galler Marketing- und Vertriebs- Check-up ist ein sehr bewährtes Instrument, welches dank eines spezifischen Analysevor- gehens sehr rasch wirksame Verbesserungs- vorschläge für Marketing und Vertrieb gene- riert und die zukünftige Leistung der beiden Funktionen nachhaltig steigert. Typische Ausgangslage im Unternehmen: In der Vergangenheit wurden bereits zahlrei- che Projekte und Initiativen zur Steigerung und Verbesserung der eigenen Marketing- und Vertriebsleistung initiiert. Häufig wa- ren dies aber isolierte Einzelmassnahmen («Strohfeuer-Effekt») ohne Integration in ein ganzheitliches Optimierungskonzept. Bei der Konzeption und Umsetzung solcher Einzelmassnahmen werden vielfach folgende Schwachpunkte ersichtlich: Kurzfristige aktionsorientierte Initiati- ven und produktorientierte Kampagnen Dienstleistungen Consulting — Beispiel St.Galler Marketing- und Vertriebs-Check-up Analys 1. Mark – Welch wird d triebss – Wie is und zw triebsw denüb – Werde Kunde – Erfolgt Definit tungsp Preisst – Werde jeweils Marke – Welch im Zen ting- u abgest 2. Vorbe – Wie er Ableitu Marke – Inwiew der Ma bei den (zum B Person und Su – Welch üblich sichert source absorb 3. Sales – Wie di Betreu Segme – Welch zur Be stützu Kampa 3. Optionen Wertschöpfung 1. Initiierung 4. Umsetzung 2. Analysen Positionierung Entwicklung – Gestaltung Kultur Ergebnis Prozess Wie? Inhalt Was?
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    Alumni-Jahrbuch 2013 101 ung derMar- ntierung. Agieren s- und Ver- Schnittstellen ingesetzten ionierung wendung des me Ansätze im -Controlling diges Be- es zeitnahen, gs laufender aktivitäten so- einbindung der usgangslage n zu stellen, eting und Ihren u halten bzw. Vertriebs- rksamer Ver- uickwins») rketing und von Hand- altigen Opti- ung auszuwäh- Analyseschwerpunkte Marketing-Vertriebs-Check-up 1. Marketing- und Vertriebsstrategie: – Welche grundsätzliche Stossrichtung wird durch die Marketing- und Ver- triebsstrategie verfolgt? – Wie ist das Management innerhalb und zwischen den einzelnen Ver- triebswegen (inklusive allfällige Kun- denüberleitungen) organisiert? – Werden die Geschäftssysteme nach Kundengruppen differenziert? – Erfolgt eine kundensegmentbezogene Definition von Produkt- und Leis- tungsportfolio sowie Preisgestaltung/ Preisstrategie? – Werden die einzelnen Segmente jeweils durch einen individuellen Marketing-Mix bearbeitet? – Welche Kundenbedürfnisse stehen im Zentrum und wie ist die Marke- ting- und Verkaufsstrategie darauf abgestimmt? 2. Vorbereitung/Planung: – Wie erfolgen Jahresplanung und die Ableitung der segmentbezogenen Marketing- und Vertriebsplanung? – Inwieweit werden Potentialgrössen in der Marketing- und Vertriebsplanung bei den Massnahmen berücksichtigt (zum Beispiel ressourcenadäquater Personaleinsatz in Marketing, Vertrieb und Support)? – Welche Planungsfrequenzen werden üblicherweise genutzt? Wie kann ge- sichert werden, dass die eigenen Res- sourcen nicht in Planungsaufgaben absorbiert werden? 3. Sales Service: – Wie differenziert der Beratungs- und Betreuungsansatz nach welchen Segmenten? – Welche Massnahmen und Methoden zur Beratungs- und Verkaufsunter- stützung werden verwendet (z.B. Kampagnenmanagement)? – Wie werden die Schlagzahl und die Schlagkraft des Vertriebs aktiv gemes- sen und nachhaltig gesteuert? – Wie geht das Unternehmen mit Rekla- mationen um? Wird diese Chance des Kundenfeedbacks genutzt? 4. Steuerung, Controlling Reporting: – Welche Kennzahlen werden für das Controlling und die Steuerung der Mitarbeiter erhoben? – In welchen Zyklen und nach welcher Systematik geschieht das Reporting? – Inwiefern sind die Vergütungen der Mitarbeiter von Kennzahlen abhängig, von welchen und wie stark? – Deckt sich die Auswahl der Kennzah- len mit den Zielsetzungen? 5. Instrumente, Methoden, Analysen: – Werden Kundenzufriedenheit und Abwanderungswahrscheinlichkeit zielgerichtet gemessen? – Werden zukunftsorientierte Kundensegmentierungskriterien genutzt (Lebenszyklen, Potential- orientierung)? – Welche Prozesse unterstützen das Produktmanagement? – Existieren Prozesssteuerungskennzah- len und wie werden diese erhoben? 6. IT-Unterstützung, Tools: – Werden Marketing- und Vertriebs- unterstützungssysteme zur aktiven Kundenansprache eingesetzt? – Welche Massnahmen zur Steigerung der Datenqualität werden durchge- führt? – Wie werden interne Wissens-Schnitt- stellen gesteuert? – Sind die verwendeten IT-Tools effizient und effektiv eingesetzt? – Werden die IT-Systeme zur Steigerung des Kundennutzen eingesetzt, oder um ihrer selbst Willen?
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    Alumni-Jahrbuch 2013 102 Ihre Anspr ChristianAbegglen Dr. oec. HSG christian.abegglen@sgbs.c Geschäftsführender Direkto Präsident des Verwaltungs- rates Beispie Die Orientierun Ganzheitliches M Die zentralen Ganzheitliches MGanzheitliches M Ganzheitliche Managementprojekte (Beispiele aktueller Consultingprojekte) Strategie-Review Im Rahmen mehrerer Workshops wird die in den Vorjahren erarbeitete Unterneh- mensstrategie einer aktuellen Analyse unterzogen: Stimmen die normativen Voraussetzungen noch? Welche zukünf- tigen Entwicklungen sind zu erwarten? Was heisst dies für die Strategie? Welche Anpassungen sollten vorgenommen wer- den? Ziel ist es, die aktuelle Strategie zu hinterfragen und gezielt den zukünftigen Anforderungen anzupassen. Change Management Die Kultur eines Unternehmens verändern, bedeutet nicht nur Geduld, sondern ver- langt nach einem genau abgestimmten Umsetzungsplan. Diesen gilt es zu designen und im Sinne eines Coachings in die Um- setzung zu begleiten. Verkaufs- und Vertriebskonzept Im Rahmen einer gesetzten Unternehmens- strategie gilt es, die notwendige Vermark- tungsstärke über ein klares Verkaufs- und Vertriebskonzept umzusetzen. Marketingkonzept Der richtige Marketing-Mix ist entscheidend für den Erfolg eines Produktes oder einer Dienstleistung. Abhängig von der aktuellen Lebenszyklus-Phase wird ein Marketing- konzept ausgearbeitet, welches die unter- nehmerischen Rahmenbedingungen (Kultur, Finanzen, Fähigkeiten) berücksichtigt. Ausbau der Innovationsfähigkeit Um in Zukunft eine Differenzierungs- strategie erfolgreich weiterführen zu können, ist es notwendig, die eigene Innovationsfähigkeit gezielt auszu- bauen. Unterstützt durch methodi- sches Vorgehen und begleitet in der Implementierung. Umsetzung-Check Welche Hindernisse sind in der Um- setzung des geplanten Strategiekon- zeptes zu erwarten. Entwicklung von Umsetzungsalternativen und Beglei- tung der einzelnen Schritte. Leadership Maturity Bewerten Sie die Leadership Maturity der Führungskräfte eines Bereiches oder Ihres ganzen Unternehmens. Das Verfahren (2,5 Tage) zeigt Ihnen po- tenziellen Handlungsbedarf und nötige Korrekturmassnahmen.
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    Alumni-Jahrbuch 2013 103 Ihre Ansprechpartnerfür Consulting Robert Neumann Prof. Dr. robert.neumann@sgbs.ch Wissenschaftliche Leitung der MBA-Studiengänge Spezialist für Leadership Maturity Christian Abegglen Dr. oec. HSG christian.abegglen@sgbs.ch Geschäftsführender ­Direktor Präsident des Verwaltungs- rates Peter Zehnder lic.rer.pol. peter.zehnder@sgbs.ch Director Consulting Spezialist für Strategie Andreas Rippberger Dipl. Betr.-Wirt. andreas.rippberger@sgbs.ch Director Consulting Spezialist für Marketing und Umsetzung Beispiel eines Strategieentwicklungsprozesses: Die Orientierungslandkarte Ganzheitliches Management 1: Die zentralen Analysen Ganzheitliches Management 2:Ganzheitliches Management 2: Strategieformulierung Ganzheitliches Management 3:
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    Alumni-Jahrbuch 2013 105 • SGBSAlumni-Club Alumni-Beirat • Rückblick Regionalanlässe 2012 • SGBS Alumni-Club-Aktivitäten 2013 Der SGBS Alumni-Club St. Galler Business School
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    Alumni-Jahrbuch 2013 106 Georg Kochon nten/innen der evon: are-Tools des fischen d die Aktivi- f die SGBS uppe «SGBS ol. folgt der erjahr. den. tschland West; en regelmässig taltungen ste- gbs.ch/alumni). der Mitglieder naus bereit, die nsführung auf schaftliche miteinzubezie- Gabriele Trinker Josef Stadtfeld Karl Paukner Christoph Schmitz Beate Monastiridis Sören Slowak Nicole- Monique Geissler Ingo Kronenberg Roland Kühne Norbert Grund Gerhard Lung Michael Klauss Edith Franc Dr. Marion Eckert-Krause Michael Beckmann Björn Heilhecker sorts a): AG Wir freuen uns, Sie als ehemalige/r Teilnehmer/in eines Seminares oder als Absolvent/in eines Studienganges der St.Galler Business School zur Mit- gliedschaft im SGBS Alumni-Club einladen zu dürfen. Der SGBS Alumni-Club ermöglicht Ihnen, die in Seminaren und Lehrgän- gen gewonnenen Kontakte weiter zu vertiefen und zu intensivieren. Die Pflege des gegenseitigen Wissens- und Erfahrungsaustausches sowie der beruflichen und soziale Kontakte wird durch die praxisbezogenen regi- onalen Management-Meetings des SGBS Alumni-Clubs in Deutschland, der Schweiz und in Österreich gezielt unterstützt. Der jährliche Alumni- Kongress im September eines jeden Jahres in St.Gallen fördert zudem die Auseinandersetzung mit aktuellen Management-Themen zusammen mit namhaften Wissenschaftern und Unternehmern. Der SGBS Alumni-Club verfolgt damit das Ziel, Impulse aus der Praxis für die Forschung und Lehre einer ganzheitlichen Unternehmensführung auf der Grundlage des integrierten St.Galler Management Konzeptes zu vermitteln. Dieser Rückfluss von Erfahrungen der Alumni soll die von uns vermittelten Lehrinhalte so optimieren und dadurch einen wichtigen Qualitätsgaranten darstellen. Wir würden uns freuen, Sie in diesem Netzwerk begrüssen zu dürfen. SGBS Alumni-Club Das St.Galler Ehemaligen-Forum für ganzheitlichen Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch SGBS Alum Der SGBS Alumni-Club Diplom-Studiengänge de ● Teilnahme an den reg Anlässen («zu Gast be ● vergünstigte Teilnahm Kongress ● der automatischen Z bzw. der Alumni-Kon Alumni-Club Ansteck Die Mitgliedschaftsgebüh Eintritt nach dem 1. Oktob Die Mitgliedschaft beim S SGBS Alum Der SGBS Alumni-Club g Deutschland Süd; Österr informelle Treffen durch. hen dabei nur den Ehema Ziel ist es, überregionale zu fördern. Die jeweiligen Regionalve Studienteilnehmer bei ge Alumni-Regionalve Ziele SGBS Der SGBS Alumni-Club ve – wesentliche Impulse au der Grundlage des Inte – unter den Alumni-Club Forschung und Weiterb hen (Think Tank), – den Clubmitgliedern d Dr. C. Abegglen Geschäftsführender Direktor Prof. Dr. R. Neumann Wissenschaftliche Gesamtleitung Diplomstudiengänge S. Slowak Präsident Alumni-Club SGBS SGBS Alumni-Jahrbuch 2013SGBSAlumni-Jahrbuch ISBN 3-905379-31-7 Schutzgebühr SFr. 15.–/€10.– ST.GALLER BUSINESS BOOKS TOOLS ALUMNI-CLUB SERIES ST.GALLER BUSINESS BOOKS TOOLS SGBSAlumni-Jahrbuch St.Galler Business School 2012 kostenfrei erhältlich ab Frühjahr 2013 SGBS Alumni-Nord Sören Slowak, Capricor Christoph Schmitz, 3ei SGBS Alumni-Mitte Ingo Kronenberg, Dutc Josef Stadtfeld, Deutsc Norbert Grund, Aareal Nicole-Monique Geissl Michael Beckmann, De SGBS Alumni-Süd (D Beate Monastiridis-Dör
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    Alumni-Jahrbuch 2013 107 Georg Kochon inares oderals hool zur Mit- und Lehrgän- sivieren. Die hes sowie der genen regi- eutschland, che Alumni- ert zudem die sammen mit der Praxis mensführung onzeptes zu ll die von en wichtigen u dürfen. ub um nsfer SGBS Alumni-Membership Der SGBS Alumni-Club ist ausschliesslich ehemaligen Teilnehmern/innen von Seminaren sowie Absolventen/innen der Diplom-Studiengänge der St.Galler Business School zugänglich. Als Mitglied des Alumni-Clubs profitieren Sie von: ● Teilnahme an den regionalen SGBS-Management- Anlässen («zu Gast bei»). ● vergünstigte Teilnahme am jährlichen Management- Kongress ● der automatischen Zustellung des Alumni-Jahrbuches bzw. der Alumni-Kongress-DVD sowie der SGBS Alumni-Club Anstecknadel ● 20% Rabatt auf Publikationen und Software-Tools des Verlages Business Books Tools St.Gallen ● einer regelmässigen Zusendung von spezifischen Club-Informationen rund um die SGBS und die Aktivi- täten des SGBS Alumni-Clubs ● einer permanenten Zugriffsmöglichkeit auf die SGBS Internet-Plattform und auf die -Gruppe «SGBS Alumni-Club» der St.Galler Business School. Die Mitgliedschaftsgebühr beträgt CHF 150.– (ca. Euro 120.–) pro Person und gilt jeweils für 1 Kalenderjahr. Erfolgt der Eintritt nach dem 1. Oktober eines Jahres, so gilt die Mitgliedschaft auch bereits für das darauffolgende Kalenderjahr. Die Mitgliedschaft beim SGBS Alumni-Club kann mit dem auf der Rückseite aufgeführten Talon beantragt werden. SGBS Alumni-Regionen Der SGBS Alumni-Club gliedert sich in 6 Regionen (Nordeuropa, Deutschland Nord; Deutschland Mitte; Deutschland West; Deutschland Süd; Österreich, Osteuropa; Schweiz, Südeuropa). Die Vertreter der jeweiligen Regionen führen regelmässig informelle Treffen durch. Zudem findet pro Region ein Management-Meeting «Zu Gast bei» statt. Die Veranstaltungen ste- hen dabei nur den Ehemaligen und Studienteilnehmern offen (Veranstaltungsdaten und -orte unter www.sgbs.ch/alumni). Ziel ist es, überregionale Wissens- und Netzwerkplattformen zu schaffen und einen intensiven Austausch der Mitglieder zu fördern. Die jeweiligen Regionalvertreter sind neben der eigenständigen Organisation der Veranstaltung darüber hinaus bereit, die Studienteilnehmer bei generellen Fragen der Studiengänge zu beraten. Alumni-Regionalverantwortliche Ziele SGBS Alumni-Club Der SGBS Alumni-Club verfolgt die Ziele: – wesentliche Impulse aus der Praxis für die Forschung, Lehre und Beratung einer ganzheitlichen Unternehmensführung auf der Grundlage des Integrierten St.Galler Management-Konzeptes zu schaffen und zu vermitteln, – unter den Alumni-Clubmitgliedern den Wissens- und Erfahrungsaustausch zu fördern und sie in die wissenschaftliche Forschung und Weiterbildung der St.Galler Business School und weiterer adäquater Ausbildungspartner miteinzubezie- hen (Think Tank), – den Clubmitgliedern die Möglichkeit zu geben, soziale und berufliche Kontakte untereinander zu pflegen. Gabriele Trinker Karl Paukner Beate Monastiridis Sören Slowak Nicole- Monique Geissler Roland Kühne Michael Klauss Dr. Marion Eckert-Krause erhältlich ahr 2013 SGBS Alumni-Nord (DE-Nord, Nordeuropa): Sören Slowak, Capricorn Unternehmensberatung Christoph Schmitz, 3eins Kommunikation GmbH SGBS Alumni-Mitte (DE-Mitte): Ingo Kronenberg, Dutch Real Estate Investments Josef Stadtfeld, Deutsche Post DHL, forum gelb GmbH Norbert Grund, Aareal Valuation GmbH Nicole-Monique Geissler, Interactive Data Corp. Michael Beckmann, DeKaBank SGBS Alumni-Süd (DE-Süd): Beate Monastiridis-Dörr, Münchener Rück SGBS Alumni-Ost (AT, Osteuropa): Edith Franc, Wiener Börse Georg Kochon, Cracow University Karl Paukner, ÖBB-Holding AG Gabriele Trinker, Travel Charme Hotels Resorts SGBS Alumni-West (DE-West): Björn Heilhecker, DIC Asia Pacific PTE LTD Michael Klauss, TELBA AG SGBS Alumni-Schweiz (CH, Südeuropa): Gerhard Lung, Swisscom AG Roland Kühne, Ringier AG Dr. Marion Eckert-Krause, PGMM Schweiz AG
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    Alumni-Jahrbuch 2013 108 SGBS Alumni-ClubBeirat an der Beiratssitzung in Davos
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    Alumni-Jahrbuch 2013 109 • SGBSAlumni-Club Alumni-Beirat • Rückblick Regionalanlässe 2012 • SGBS Alumni-Club-Aktivitäten 2013 Der SGBS Alumni-Club St. Galler Business School
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    Alumni-Jahrbuch 2013 110 Nachlese SGBSRegio Anlass «Zu Gast bei» am 15. Februar 2012: Mutterland in Hamburg – «Made in Germany» Top-Event bei Mutterland in Hamburg. Am Mittwoch dem 15. Februar 2012 folgte die Maximalanzahl von 20 Teilnehmern der Einladung der St. Galler Business School zur SGBS-Alumni Regionalveranstaltung der Region Nord bei «Mutterland», dem «Store of the year» 2007 mit dem besten Corporate Design (FIZZZ, 2010). Nach kurzen Begrüssungsworten durch den Direktor der Internationalen Programme der St. Galler Business School, Mag. mult. Ronald Ivancic und dem Präsidenten des Alumni- Clubs SGBS Sören Slowak MBA, führte uns der Designer, Gastronom und Eigentümer von «Mutterland» Jan Schawe in seine Philosophie und sein ganzheitliches, integriertes Geschäftskonzept ein. Der interaktiv angelegte Beitrag offenbarte rasch Gemeinsamkeiten mit dem St. Galler Konzept Integriertes Management von Prof. Dr. Dres. h.c. Knut Bleicher und drang bis zum Kern der Mutterlandstrategie, kritischen Erfolgsfaktoren und potentiellen Zukunftsszenari- en vor. Hierbei wurde deutlich, dass es «Mutterland» nicht an Optionen mangelt, vielmehr das Gegenteil und ein umfassendes Durchdenken der Folgen und der Grundstrategie nötig ist, was auch die Forschungsergebnisse der St. Galler Business School (vgl. z.B. das 12. Kapitel der neuen Auflage des «Integrierten Konzept» von Dr. Christian Abegglen) zeigen. Bei traditionell-deutschen Häppchen in trendiger und doch gemütlicher Atmosphäre wurde das Gehörte weiter vertieft und Parallelen zur eigenen Praxis gezogen. Der einhellige Eindruck von einer erfolgreichen Zukunft dieser innovativen und pragmatisch- nachhaltigen Hommage an Mütter wird noch lange in Erinnerung bleiben.
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    Alumni-Jahrbuch 2013 111 Nachlese SGBSRegio Anlass «Zu Gast bei» am 24. April 2012: DFS Deutsche Flugsicherung GmbH in Frankfurt – «(über)lebenswichtiges Qualitätsmanagement» Reges Verkehrsaufkommen bei der DFS Deutsche Flugsicherung in Frankfurt. Am 24. April fand bei der Deutschen Flugsicherungs-GmbH in Langen bei Frankfurt die Alumni-Regionalveranstaltung der SGBS-Alumni-Region Deutschland Mitte statt. An die 50 Teilnehmer folgten der Einladung einmal einen Blick hinter die Kulissen der Deutschen Flugsicherung zu werfen. Nach einer kurzen Begrüssung durch den geschäftsführenden Direktor der St. Galler Business School Herrn Dr. Abegglen und den Alumni Beirat Michael Beckmann, MBA, wurden den interessierten Teilnehmern die wesentlichen Controlling Aufgaben innerhalb der DFS erläutert. Daran anschliessend offenbarte Hans-Jürgen Morscheck, Leiter des Unternehmenssicherheitsmanagements, die (über)lebenswichtigen Grundprinzipien der Qualitätssicherung bei der DFS. Neben hoheitlichen Aufgaben ist die Deutsche Flugsicherung auch auf privatwirtschaftlichen Märkten aktiv und berät Unternehmungen europa- und weltweit. Achim Eckermann, Leiter Commercial Services gab hier tiefergehende Einblicke in dieses äusserst interessante Geschäftsmodell. Abschliessende Worte fand Dr. Christian Abegglen und zog Parallelen zwischen der Führung der DFS und dem St. Galler Konzept Integriertes Management von Prof. emer. Dr. Dres. h.c. Knut Bleicher. Zu abschliessenden Fragen, Diskussionen und Networking gesellte sich auch noch der geschäftsführende CFO Herr Jens Bergmann zur «Crew der SGBS Alumnis». Nach einer Kurzvorstellung der MBA-Programme der St. Galler Business School labte sich die Hälfte der Teilnehmenden am reichlichen Buffet, während die andere unter der Leitung von Axel Raab, ehemaliger Fluglotse und Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der DFS, die Flugsicherung live besichtigten. Nach dem Wechsel der Gruppenhälften blieben für niemanden Fragen unbeantwortet und die Teilnehmenden brachen zufrieden und gestärkt ihren Nachhauseweg an, wohlwissend dass man sich auf deutschen Flügen aufgrund der Bemühungen der DFS mehr als sicher fühlen kann.
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    Alumni-Jahrbuch 2013 112 Nachlese SGBSRegio Anlass «Zu Gast bei» am 3. Juli 2012: Attocube Systems ein Unternehmen der Wittenstein-Gruppe in München – «Management eines faszinierenden Mikroversums» Grossandrang bei attocube systems AG, einem Unternehmen der Wittenstein Gruppe in München. Über 40 Teilnehmende fanden sich bei der Alumni-Regionalveranstaltung der SGBS-Alumni-Region Deutschland Süd ein, um nähere Einblicke in das Management der Herstellung faszinierender nanotechnischer Anwendungen zu gewinnen. Nach Begrüssung durch den geschäftsführenden Direktor der St. Galler Business School Herrn Dr. Christian Abegglen, stellte Dr. Dirk Haft, CEO der attocube systems AG, die Erfolgsgeschichte der Unternehmung, eines wahren Hidden-Champions und Technologie- führers vor. Anschliessend an eine ausgedehnte Fragerunde führte der wissenschaftliche Direktor, Prof. Khaled Karrai, die interessierten Teilnehmenden durch die Produktion des Unternehmens und erläuterte leicht verständlich die hochkomplexen Produkte. Abschliessende, zusammenfassende Worte fand Dr. Christian Abegglen, Bezüge zwischen der Führung von attocube systems AG und dem St. Galler Konzept Integriertes Manage- ment von Prof. emer. Dr. Dres. h.c. Knut Bleicher herstellend. Nach kurzer Vorstellung der MBA-Programme der St. Galler Business School wurde das reichhaltige Buffet eröffnet und angeregte Diskussionen fortgeführt. Neben der Gewinnung und Vertiefung wertvoller Kontakte, liessen die «Pioneers of Precision» keine Fragen unbeantwortet. Gestärkt, fasziniert und um vertiefte Kenntnisse zu einem wahren Hidden-Champion reicher, machten sich die zufriedenen Teilnehmenden auf Ihren Nachhausweg.
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    Alumni-Jahrbuch 2013 113 Nachlese SGBSRegio Anlass «Zu Gast bei» am 8. November 2012: MeteoNews AG in Zürich – «Zwischen höchster Prognosequalität und Meteotainment» Informationssturm bei MeteoNews in Zürich. Am 8. November fand bei der MeteoNews AG bei Zürich die Alumni-Regionalveranstaltung der SGBS-Alumni-Region Schweiz/ Südeuropa statt. Die Maximalzahl von 20 Teilnehmern folgten der Einladung das Geschäftsmodell eines privatwirtschaftlich organisierten Unternehmens im Wetterbusi- ness zu analysieren. Nach einer kurzen Begrüssung zog der kaufmännische Direktor der St. Galler Business School Herr Marco Camozzi, MBA Parallelen zwischen Wetterprognosen der MeteoNews AG und Diagnosen wirtschaftlicher Grosswetterlagen. Anschliessend ergriff der CEO der MeteoNews AG, der begeisterte und begeisternde «Wetterfrosch» Herr Peter Wick das Wort. Er skizzierte das Geschäftsmodell seiner Unternehmung die mit Fokus Schweiz und Frankreich qualitativ hochwertige Wetterprognosen liefert. Aber nicht nur Analysen per se, sondern v.a. deren Aufbereitung sind wesentlicher Erfolgstreiber der Unternehmung. So werden an viele Zeitungen, als ein prominentes Beispiel sei an dieser Stelle «Le Monde» genannt, fertig gesetzte Wetterseiten geliefert und auch Radio- und Fernsehsen- der erhalten sendebereite Beiträge. An den Vortrag von Herrn Wick knüpfte eine sehr aufschlussreiche Besichtigung der «Produktionsstätten» an, die mit dem Fernsehstudio einschliesslich spontaner Live-Wetterprognose von Herrn Wick und einigen Teilnehmen- den im «Green-Room» endete. Ein gemütlicher Apéro lud ausklingend zur Vertiefung der vielfältigen Eindrücke, Diskussionen und Networking ein. Mit besten Aussichten auf weitere gute, nicht nur Wetterentwicklungen, traten die zufriedenen Teilnehmer den Heimweg an.
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    Alumni-Jahrbuch 2013 115 • SGBSAlumni-Club Alumni-Beirat • Rückblick Regionalanlässe 2012 • SGBS Alumni-Club-Aktivitäten 2013 Der SGBS Alumni-Club St. Galler Business School
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    Alumni-Jahrbuch 2013 116 SGBS Alumni-Club Aktivitäten2013 Kongresse in St. Gallen 20. September 2013 19. September 2014 www.sgbs.chSt.Galler Business School SGBS Alumni-Club Aktivitäten 2013 Firmenanlässe «Zu Gast bei...» Vierteljährliche Firmenanlässe des SGBS Alumni-Clubs. Deutschland-Nord Arthur Darboven, Benecke Coffee Deichstrasse 48-50 Suite 400/1 DE – 20459 Hamburg www.benecke-coffee.de 12. Februar 2013 Zeit: 18.30 h Bitte Anmeldung per E-Mail Kontakt: Herr Mag. Ronald Ivancic seminare@sgbs.ch Deutschland-Mitte Thomson Reuters (Markets) Deutschland GmbH Friedrich-Ebert-Anlage 49 60327 Frankfurt am Main www.thomsonreuters.com 18. April 2013 Zeit: 18.30 h Bitte Anmeldung per E-Mail Kontakt: Herr Mag. Ronald Ivancic seminare@sgbs.ch Deutschland-Süd EADS DE – 81663 München www.eads.com 9. Juli 2013 Zeit: 18.30 h Bitte Anmeldung per E-Mail Kontakt: Herr Mag. Ronald Ivancic seminare@sgbs.ch 11. St.Galler Management- Kongress 20.-21. Sept 2013 in St.Gallen Corporate Dynamics – Vom Pionier zum Weltmarktführer: Do’s Don’ts aus der Praxis Schweiz Coop Birgistrasse 4 8304 Wallisellen/ZH www.coop.ch 29. Oktober 2013 Zeit: 18.30 h Bitte Anmeldung per E-Mail Kontakt: Herr Mag. Ronald Ivancic seminare@sgbs.ch Österreich/Osteuropa ÖBB Hauptbahnhof Wien Südtiroler Platz A-1040 Wien www.oebb.at 3. Dezember 2013 Zeit: 18.30 h Bitte Anmeldung per E-Mail Kontakt: Herr Mag. Ronald Ivancic seminare@sgbs.ch St.Galler Business School www.sgbs-alumni.ch www.sgbs.ch/alumni www.facebook.com/sgbsbusinessschool twitter.com/#!/seminare_sgbs www.xing.com/net/alumni-club-sgbs/ Kongresse in St.Gallen 20.-21. September 2013 19.-20. September 2014 St.Galler Business School 11. St.Galler Management-Kongress:20.–21. September 2013 in St.Gallen Dr. Manfred Wittenstein Wittenstein AG Dr. Joerg Dederichs 3M Deutschland GmbH Tomas Prenosil Confiserie Sprüngli Prof. Dr. Markus Schwaninger Universität St.Gallen Prof. Dr. Thomas Straubhaar Hamburgisches WeltWirtschafts Institut www.sgbs.ch Corporate DynamicsVom Pionier zum Weltmarktführer:Do‘s Don‘ts aus der Praxis Am 21.9.2013 zusätzlich mit Workshop-Programm
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    Alumni-Jahrbuch 2013 117 • Nachlesezum Alumni-Kongress 2012 in St. Gallen • Referate der Gastredner ➢ Dr. Konrad Hummler, Privatbankier ➢ Lars Windhorst, Sapinda International ➢ Dr. Maja Storch, Universität Zürich ➢ Roger Köppel, «Die Weltwoche» St. Galler Business School Der SGBS Management- und Alumni-Kongress 2012
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    Alumni-Jahrbuch 2013 118 Hervorragende Redner,spannende Diskussionen, begeis- terte Teilnehmende – so präsentierte sich auch in diesem Jahr der Management- Alumni-Kongress der St. Galler Business School. Unter der Themenstellung «Back to the roots. Managementtheorien: Was war? Was bleibt? Was wird?» fanden sich am 21. September bereits zum 10. Mal ehemalige Seminarteilnehmende, Absolvent/ innen von MBA, Diplom- und Zertifikatsstudiengän- gen sowie Gäste im altehrwürdigen Kantonratssaal im Klosterviertel der Stadt St. Gallen ein, um inspiriert von hochkarätigen Rednern über erfolgreiches Management nachzudenken und Kontakte zu pflegen. Den Jubiläumskongress eröffnete Dr. Christian Abegglen, Präsident des Verwaltungsrates der St.  Galler Business School, mit einem «Ausflug» in die Vergangenheit. Mit sei- ner gewohnt eindrücklichen Art vermittelte Dr. Abegglen anhand der historischen Entwicklung St. Gallens nicht nur wie dank Wissen, Unternehmertum und Tatendrang quasi aus dem Nichts nachhaltige Substanz generiert wird, son- dern auch, wie St. Gallen zur «Wissensstadt», zu einem Management- und Consulting-Valley mutierte. Deutlich wurde, dass sich zahlreiche Management-Grundsätze über die Jahrhunderte hindurch bewiesen haben, aber auch, dass sich viele als innovativ proklamierten «Konzepte» als «alter Wein in neuen Schläuchen» herausstellten. Das heisst auch, dass wir endlich aufhören sollten, nach Patentlösungen zu suchen. Damit leitete Dr. Abegglen über auf den Stellen- wert der unter der Ägide von Professor Dr. Hans Ulrich entwickelten «ganzheitlichen, integrierten Unternehmens- führung», welche der Praxis eine entsprechende pragmati- sche Orientierungs- und Anwendungshilfe bietet. Dieses Modell – vom ehemaligen wissenschaftlichen Leiter der St. Galler Business School – Prof. Dr. Dres. hc. Knut Bleicher – zum «Konzept Integriertes Management» weiterentwi- ckelt, vermittelt allerdings keine – oftmals ersehnten – Patentlösungen oder Rezepte, sondern bietet vielmehr einen Gestaltungsrahmen den Führungskräfte situationsad- äquat befüllen müssen. Genau dieses dafür nötige Wissen wird heute von der St. Galler Business School seit mehr als 18 Jahren vermittelt. Ansturm auf den 10. St. Galler Management- und Alumni-Kongress zum Thema «Managementtheorien» der St. Galler Business School Ansturm auf den 10. St. Galler Management- und Alumni-Kongress zum Thema «Managementtheorien» der St. Galler Business School Ernst Wyrsch Dr. Christian Abegglen
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    Alumni-Jahrbuch 2013 119 Anschliessend übernahmErnst Wyrsch, Dozent und Projekt- leiter der St. Galler Business School, in der Rolle des Modera- tors das Zepter und führte teils humorig, teils kritisch, teils nachdenklich – wie gewohnt – souverän durch das Kon- gressprogramm. Den ersten Schwerpunkt setzte Dr. Konrad Hummler, welcher von 1989 bis Ende 2011 bei der Wegelin Co. Privatbankiers, St. Gallen tätig war, dies seit 1991 als unbeschränkt haftender, geschäftsführender Teilhaber. In seiner Karriere als Unterneh- mer und Verwaltungsrat unterschiedlicher Unternehmen, hatte Dr. Hummler in den vergangenen Jahrzehnten viele Krisen erfolgreich gemeistert und so war der Titel seines Refe- rates treffend «Führen in der Krise – Modell, Methoden, Kon- zepte: Was hat sich bewährt? Was nicht?». Dr. Hummler verwies auf die sich in den Armeen dieser Welt seit einigen Jahrhunderten bewährte Kernfrage «De quoi s’agit-il?»: Raschmöglichste Identifizierung des Kernproblems heisst die Devise. Aus eigenen, unzähligen Erfahrungen gab Dr. Hummler dazu zahlreiche Empfehlungen anhand von Beispielen, machte die Zuhörenden mit sog. «relativen und radikalen Lösungen» bekannt: In für Unternehmen oder Gesellschaften lebensbedro- henden Krisen werden meist nur «radikale Lösungen» zum Ziel führen, dennoch ist auch ein vertraulicher «Plan B» Pflicht. Herr Dr. Hummler vermittelte bei seinem Referat nicht nur bewährte Grundsätze zur Steuerung von Unternehmen in höchst volatilen Märkten, sondern auch seine Meinung zu aktuellen Krisensituationen, welche grossen Einfluss auf das heutige Tagesgeschäft von Unternehmen haben (bspw. Schul- denkrise, Währungspolitik, Eigenkapitalhinterlegung). Fazit: Ein hoch interessantes Referat von einer der ganz grossen Persönlichkeiten der Schweizer Wirtschafts- und Bankenwelt mit einer hohen Bekanntheit weit über die Schweiz hinaus. «Lessons Learned aus praktischer Sicht» – treffender hätte die Ankündigung des zweiten Gast-Dozenten nicht sein können. In einem berührend offenen Erfahrungsbericht blickte Lars Windhorst, Ex-Jungunternehmer und Geschäftsführer von Sapinda Deutschland GmbH, auf seine letzten 20 Jahren Nachlese zum 10. St. Galler Management-Kongress vom 21. September in St. Gallen Nachlese zum 10. St. Galler Management-Kongress vom 21. September in St. Gallen Dr. Konrad Hummler Lars Windhorst
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    Alumni-Jahrbuch 2013 120 Unternehmertum zurück.Und das mit erst 36 Jahren! Im zarten Alter von 15 und in den Medien als Wun- derknabe gefeiert, erklomm er die Karriereleiter bis mit dem Zusammenbruch der New Economy auch seine Geschäftswelt aus den Fugen geriet. Auf den tiefen Fall folgte, getrieben durch eine unvergleichli- che Willenskraft, seine Rückkehr auf das internatio- nale Parkett der erfolgreichen Unternehmer. Im Rahmen des 10. St. Galler Management Kongresses nutzte Lars Windhorst die Gelegenheit zur Reflexion, um seine ganz persönlichen «Lessons Learned» im Sinne von kritischen Erfolgsfaktoren an die anwesen- den Manager weiter zu geben: «Arbeite noch härter, noch disziplinierter und verliere nie das Geschäft aus dem Fokus». Nach einem Stehlunch in den architektonisch beein- druckenden Räumlichkeiten des Pfalzkellers, entführ- te Dr. Maja Storch, Inhaberin des Instituts für Selbstmanagement und Motivation, in die Welt des Unterbewussten. Im Fokus ihrer Ausführungen stand somit die Basis und die tragende Kraft sämtlicher Managementtheorien – der Mensch selbst. Frau Dr. Storch konzentrierte sich dabei weniger auf kogniti- ve, neuronalen Prozesse als vielmehr auf das Emotio- nale, ihre «Wurmtheorien» lösten Schmunzeln und Nachdenken zugleich aus. Unter dem Vortragstitel: «Unternehmer, Führungs- kräfte und ihr Umfeld: Treiber oder Getriebene – wel- che Rolle spielen die Medien?» ging der Journalist und Unternehmer Roger Köppel (Verleger und Chef- redaktor der Wochenzeitschrift Weltwoche) auf seine essentiellen Grundsätze von Führung ein und benannte – mitunter gestärkt durch am selben Tag getätigte Interviewaussagen des deutschen Entertai- ners Harald Schmidt – zwei ewige Dogmen des Füh- rens: unumstösslicher Glaube an Erfolg sowie Bewusstsein für die Gefahr des Abhebens, denn es gibt nichts Gefährlicheres als zu viel Applaus. Hierbei gilt es gar für den Unternehmer bewusst künstliche Krisen im Unternehmen herbeizuführen, um echte Krisen zu verhindern. Nichts ist gefährlicher, als wenn bei einer Entscheidungsfindung keine Gegen- stimmen zu vernehmen sind. Diese Aufgabe, welche Roger Köppel Dr. Maja Storch
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    Alumni-Jahrbuch 2013 121 in einerFirma sogar im «Notfall» vom Chef selbst oder einem «Advocatus Diaboli» wahrzu- nehmen ist, fällt in einer Demokratie der freien Presse zu: «Unsere nobelste Aufgabe als Jour- nalisten besteht darin, den politischen Gottes- dienst zu stören, das, was jeweils für gut, wahr und schön gehalten wird, intelligent und lei- denschaftlich, auch pointiert und provokativ in Frage zu stellen.» Guter Journalismus in einer Demokratie hat die Pflicht: 1) Gegensteuer zu geben, beide Seiten der Medaille zu zeigen 2) Missstände aufzudecken, Probleme anzuzei- gen, 3) Verantwortung im Umgang mit zuge- spielten «Insider-Geheiminformationen» wahr- zunehmen. Er ermahnte die Teilnehmenden: Alles, was in ihrem Verantwortungsbereich passiert, kann an die Öffentlichkeit gelangen – also konzentrieren Sie sich auf die alten «Kaufmannstugenden». Den festlichen Ausklang bildete der Galaabend im geschmackvollen Ambiente des Restaurants «candela». Nach feierlicher Diplomvergabe durch Dr. Christian Abegglen und Prof. Dr. Neumann an die Absolvent/innen der Diplom- und Masterstudiengänge begleitete und bereicherte in exquisiter Atmosphäre Geny Hess, Genussmensch und Schweizer Weinken- ner, die Teilnehmenden nicht nur durch die Führung durch das spezielle St. Galler Menü, sondern auch mit seltenen Tropfen aus der Schweiz. Prof. Dr. Neumann Geny Hess
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    Alumni-Jahrbuch 2013 122 Impressionen Kongress2012Impressionen Kongress 2012
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    Alumni-Jahrbuch 2013 131 • Nachlesezum Alumni-Kongress 2012 in St. Gallen • Referate der Gastredner ➢ Dr. Konrad Hummler, Privatbankier ➢ Lars Windhorst, Sapinda International ➢ Dr. Maja Storch, Universität Zürich ➢ Roger Köppel, Die «Weltwoche» St. Galler Business School Der SGBS Management- und Alumni-Kongress 2011
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    Alumni-Jahrbuch 2013 132 Führen inder Krise – was hat sich bewährt? Was nicht? Zusammenfassung des Referats vom 21. September 2012 anl. 10. St. Galler Manage- ment-Kongress Nach den Erfahrungen des gehäuften Auftretens ernsthafter Banken-, Finanz- und Währungskrisen stellt sich immer mehr die Frage, ob die Unternehmungen genügend auf Extremereignisse vorbereitet sind. In den letzten Jahren wurden in der Unternehmungs- führung zwar grosse Fortschritte in der strategischen Arbeit erzielt. Allerdings bezieht sich das Strategische zumeist auf graduelle Entwicklungen, welche mit einer auf der Normalverteilung basierenden Risikoabwägung bewältigt werden können. Extremereig- nisse können jedoch zu existentiellen Krisen führen; nicht selten stehen nebst der Unternehmungssubstanz auch die Führungspersonen infolge Haftungs- oder Strafklagen im Risiko. Führen unter hohem, echtem Stress ist nicht unbedingt das, was in der gängigen Managementschulung im Vordergrund steht. Für die Bewältigung von Extremereignissen hat der Referent regelmässig auf die Grundsätze und Praktiken zurückgegriffen, die er während seinen langen Diensten als Milizoffizier und Angehöriger der Schweizer Armee einexerziert bekommen hatte. Am Anfang jeden Handelns steht dabei die korrekt durchgeführte Problemerfassung. Eine beinahe im Schlaf zu bewältigende Abfolge von Denkschritten hilft dabei sehr. Der erste Schritt dient der Entdeckung von Teilproblemen. Er soll möglichst frei erfolgen können, also im Sinne eines Brainstormings, am besten in der Gruppe, und ohne Kritik an den Äusserungen der Teilnehmer. Nur so kommt ansteckendes laterales Denken auf. Für den zweiten, analytischen Schritt, die Klärung des Problemkomplexes, empfiehlt sich dagegen das stille Kämmerlein und eine Gruppe von höchstens zwei oder drei gut miteinander zusammenarbeitender Führungskräfte. Die Erfahrung hat den Referenten gelehrt, dass sich die meisten Problemkomplexe in drei Clusters von Teilproblemen zerlegen lassen. Daraus – und damit in einem nächsten Schritt – lassen sich dann in einem eigentlichen Prozess der Stabsführung die Aufgaben für die Gruppen des Krisenstabs definieren und die zeitlichen und materiellen Prioritäten festlegen. Dazu gehören auch die sogenannten «Sofortmassnahmen», die gemäss dem Referent besser zweimal überlegt als reflexartig ausgesprochen werden. Denn allzu oft schränken übereilt erlassene Sofortmassnahmen die spätere Handlungsfreiheit ein.
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    Alumni-Jahrbuch 2013 133 Es stehtausser Frage – die auf die Materie spezialisierten Autoren Nessim Taleb und Benoît Mandelbrot haben das immer wieder betont – dass Extremereignissen kaum mit «normalen», das heisst graduellen, linear steuerbaren Massnahmen begegnet werden kann. Vielmehr braucht es radikale Antworten. Feuerlöscher sind nicht hinreichend, wo Brandmauern es hingegen sein können. Antibiotika mögen in bestimmten Fällen völlig ausreichen, bei drohender Sepsis hingegen braucht es eine Amputation. Sind wir auf radikale Antworten mental genügend vorbereitet? Der Referent bezweifelt dies lebhaft. Was er auch vermisst, ist das Vorhandensein eines echten «Plans B», eines wirklich durchführbaren vorbehaltenen Entschlusses. Wer über einen «Plan B» verfügt, handelt auch im – sehr viel häufigeren – Normalfall freier, weil er weiss, dass ihn Extremereignis- se nicht hoffnungslos an die Wand spielen können. Man könnte dies «dissuasive Antizipation» nennen. Konrad Hummler
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    Alumni-Jahrbuch 2013 135 • Nachlesezum Alumni-Kongress 2012 in St. Gallen • Referate der Gastredner ➢ Dr. Konrad Hummler, Privatbankier ➢ Lars Windhorst, Sapinda International ➢ Dr. Maja Storch, Universität Zürich ➢ Roger Köppel, Die «Weltwoche» St. Galler Business School Der SGBS Management- und Alumni-Kongress 2012
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    Alumni-Jahrbuch 2013 136 Lars Windhorst– 21. September 2012, 10. St. Galler Management-Kongress «Lessons Learned aus praktischer Sicht» – treffender hätte die Ankündigung des zweiten Gast-Dozenten nicht sein können. In einem berührend offenen Erfah- rungsbericht blickte Lars Windhorst, Ex-Jungunternehmer und Geschäftsführer von Sapinda Deutschland GmbH, auf seine letzten 20 Jahren Unternehmertum zurück. Und das mit erst 36 Jahren! Im zarten Alter von 15 und in den Medien als Wunderknabe gefeiert, erklomm er die Karriereleiter bis mit dem Zusammenbruch der New Economy auch seine Geschäftswelt aus den Fugen geriet. Auf den tiefen Fall folgte, getrieben durch eine unvergleichliche Willenskraft, seine Rückkehr auf das internationale Parkett der erfolgreichen Unternehmer. Im Rahmen des 10. St. Galler Management Kongresses nutzte Lars Windhorst die Gelegenheit zur Reflexion, um seine ganz persönlichen «Lessons Learned» im Sinne von kritischen Erfolgsfaktoren an die anwesenden Manager weiter zu geben: «Arbeite noch härter, noch disziplinierter und verliere nie das Geschäft aus dem Fokus».
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    Alumni-Jahrbuch 2013 139 • Nachlesezum Alumni-Kongress 2012 in St. Gallen • Referate der Gastredner ➢ Dr. Konrad Hummler, Privatbankier ➢ Lars Windhorst, Sapinda International ➢ Dr. Maja Storch, Universität Zürich ➢ Roger Köppel, Die «Weltwoche» St. Galler Business School Der SGBS Management- und Alumni-Kongress 2012
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    Alumni-Jahrbuch 2013 140 Hilb, M.(2011): Integriertes Personalmanagement. Wiesbaden. Hilb, M. (1997): Management by Mentoring. Wiesbaden. Schwaninger, M. (2009): Intelligent Organizations. Wiesbaden. Bruch, H., Goshal, S. (2006): Entschlossen führen und handeln. Wie erfolg- reiche Manager ihre Willenskraft nutzen und Dinge bewegen. Wiesbaden. Collins, J. (2006); Der Weg zu den Besten. Die sieben Manage- ment-Prinzipien für dauerhaften Unterneh- menserfolg. München. Sich selbst und andere managen – ausgewählte Litera- tur zum Themenblock «Leadership» des 10. St Galler Management-Kongresses
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    Alumni-Jahrbuch 2013 141 Covey, S.R.(1993): Die effektive Führungspersönlichkeit. Ma- nagement by Principles. Frankfurt am Main. Covey, S.R. (2007): Die sieben Wege zur Effektivität. Prinzipien für persönlichen und beruflichen Erfolg. Frankfurt am Main. Drucker, P.F. (2011): The effective executive. The definitive guide to getting the right things done. New York et al. Haberkorn, K. (2002): Praxis der Mitarbeiterführung. Renningen. Hartley, R. F. (2003): Management Mistakes and Successes. New York. Jetter, F.; Skrotzki, S. (2005): Führungskompetenz. Regensburg, Berlin. Maxwell, J.C. (2007): Leadership – Die 21 wichtigsten Führungsprinzipien. Gießen Kotter, J.O. (2011): Leading Change. Wie Sie Ihr Unternehmen in acht Schritten erfolgreich verändern. München.
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    Alumni-Jahrbuch 2013 142 Krüger, W.(2004): Teams führen. Planegg. Lehky, M. (2007): Die 10 grössten Führungsfehler und wie Sie sie vermeiden. Frankfurt, New York. Oetinger, B. v. (2006): Hänsel und Gretel und die Kuba-Krise. München. Schliessmann, C.P., Pircher-Friedrich, A.M., Trück, P. (2007): Das No Go Phänomen. Wenn Führungskräf- ten nicht mehr zu helfen ist. Berlin. Stroebe, R.W. (2003): Führungsstile. Heidelberg. Wolf, J. (2005): Organisation, Management, Unternehmens- führung. Theorien und Kritik. Wiesbaden. Welch, J. (2007): Winning – Die Antworten auf die 74 brisan- testen Managementfragen. Frankurt/Main. Wunderer, R. (2011): Führung und Zusammenarbeit. Wiesbaden.
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    Alumni-Jahrbuch 2013 143 Wunderer, R.(2010): Führung in Management und Märchen. Wiesbaden. Zimmerli, W. Ch./Wolf, St. (Hrsg.) (2006): Spurwechsel. Wirtschaft weiter denken. Hamburg.
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    Alumni-Jahrbuch 2013 145 • Nachlesezum Alumni-Kongress 2012 in St. Gallen • Referate der Gastredner ➢ Dr. Konrad Hummler, Privatbankier ➢ Lars Windhorst, Sapinda International ➢ Dr. Maja Storch, Universität Zürich ➢ Roger Köppel, Die «Weltwoche» St. Galler Business School Der SGBS Management- und Alumni-Kongress 2012
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    Alumni-Jahrbuch 2013 146 Plädoyer fürden Schweizer Liberalismus Zusammenfassung des Referats vom 21. September 2012 anl. 10. St. Galler Manage- ment-Kongress Es wächst die Ratlosigkeit unter den Ökonomen. Die Wissenschaftler tappen im Nebel, die Politiker rühren gewaltige Impulsprogramme an. In der britischen Financial Times wird über das «Ende des Kapitalismus» debattiert. In verwirrten Zeiten ist es nützlich, sich an die Klassiker zu halten. Ich lese Hans Jörg Henneckes Einführung in Leben und Wirken des österreichisch-englischen Wirtschaftsnobelpreisträgers Friedrich August von Hayek. Der hagere Nobelpreisträger (1899–1992) gilt inzwischen wieder als unzeitgemäss und überholt. Seine freiheitliche Wirtschaftsphilosophie diente Margaret Thatcher und Ronald Reagan als Kompass bei der Bekämpfung des auswuchernden Staates. In der Schweiz beseelt Hayeks radikaler Liberalismus so unterschiedliche Figuren wie Gerhard Schwarz (NZZ), Christoph Blocher (SVP) oder Robert Nef (Liberales Institut). Hat Hayek angesichts der Finanzkrise tatsächlich ausgedient? Der Wissenschaftler lieferte weit mehr als ein blosses Programm zur Befreiung der Wirtschaft aus den Klauen der Politik. Ihm gelang eine philosophische Grundlegung der Freiheit, die im zivilisierten Wettbewerb und in der Marktwirtschaft ihre höchsten kulturellen Ausdrucksformen erfährt. Hayek war kein asozialer Anarcholiberaler, der für die Macht des Stärkeren plädierte. Er versuchte das unglaublich komplexe, feinnervige Gewebe offener Gesellschaften darzustellen und zu verstehen. Wer den glänzend geschriebenen Einführungstext liest, bekommt eine Ahnung davon, wie wenig es braucht, um erfolgreiche, im hayekschen Sinne eben liberale Lebenszusammenhänge dauerhaft zu ruinieren. Das noch junge 21. Jahrhundert steht im Zeichen einer freiheitsfeindlichen Ausdehnung staatlicher Aktivität, die Hayek als zerstörerische «Anmassung von Wissen» heftig und zu Recht gegeisselt hätte. Seine Schriften bleiben Pflichtlektüre. Woran muss sich die Schweiz orientieren? Was zählt wirklich im Gewimmel und Gewusel tagespolitischer Krisenhysterie? Der institutionelle Sonderfall, die politische Unabhängig- keit, bleibt die Erfolgsformel des Landes. Der Sonderfall ist, nach wie vor, das zukunftsfä- hige Referenzmodell: Direkte Demokratie, Föderalismus und Neutralität sind nicht nur Sehnsuchtsparolen am Ersten August, sie sichern, nüchtern betrachtet, entscheidende wirtschaftspolitische Standortqualitäten der Schweiz. Erstens: Direkte Demokratie ist das ewige Damoklesschwert über den politischen Apparaten. Die Eliten müssen sich fortwährend rechtfertigen und erklären. Ihr Geldbedarf wird strengstens überwacht.
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    Alumni-Jahrbuch 2013 147 Folge: einschlanker Staat, strenge Politikerkontrolle und niedrige Steuern. Zweitens: Der Föderalismus bildet durch Systemkonkurrenz im Steuerwettbewerb eine natürliche Sperre gegen ausufernde staatliche Begehrlichkeiten. Die innerlich flexibel organisierte Kantönlischweiz setzt Vielfalt vor Einfalt und stellt sicher, dass Entscheidungen oft dort getroffen werden, wo tatsächlich die Informationen liegen. Föderalismus ist die Absage an Zentralismus mit der Folge, dass die Schweiz freier und bürgernäher funktioniert. Drittens: Neutralität gilt als ideologischer Ladenhüter ohne wirtschaftlichen Sinn. Das vorschnelle Urteil hält einer Prüfung nicht stand. Neutralität bedeutet, dass sich die Schweiz an keinen Konflikten beteiligt, aber auch dem Frieden misstraut. Sie hält Distanz nach allen Seiten – was den aus der Schweiz heraus operierenden Firmen globale Freiräu- me öffnet. Deutschland geriet durch den Afghanistan-Feldzug ins Visier der Terroristen und musste die Inlandüberwachung ungedeihlich ausbauen. Wer sich an Blöcken beteiligt, kann sich nicht mehr frei bewegen in der Welt. Die neutrale Schweiz hätte das Potenzial zu echter Weltoffenheit. Direkte Demokratie, Föderalismus und Neutralität produzieren eine Kultur der Unabhän- gigkeit, der Freiheit und der Selbstverantwortung. Dank diesen Qualitäten war und ist die Schweiz nicht nur für Schweizer attraktiv. Wir üben eine Sogwirkung auf Europäer aus. Weltkonzerne kommen nicht wegen der Bergluft in die Schweiz, sondern deshalb, weil die Schweiz freier und freiheitlicher organisiert ist als alle andern. Dem müssen wir Sorge tragen. Es gibt keinen Widerspruch zwischen institutionellem Sonderfall und unterneh- merischer Weltverflochtenheit, wie sie die Schweiz seit Jahrhunderten vorlebt. In der Krise mehren sich die Stimmen, die das Heil in einem Anschluss an grenzübergreifende politische Organisationen suchen. Die Probleme sollen gelöst werden, indem man sie immer weiter nach oben verschiebt. Der gesunde Menschenverstand lehrt: Wer im Kleinen versagt, scheitert auch im grossen Rahmen. Die gewaltigsten Probleme entste- hen, siehe UBS, weil man das Naheliegende nicht mehr im Griff hatte. Der Wirtschafts- gipfel in London steht für die gigantische Anmassung, die Weltwirtschaftskrise politisch wegplanen zu wollen. Auf den Grössenwahn der Bankiers folgt der Grössenwahn der Politik. Die Schweiz sollte beides vermeiden. Wir brauchen keine grossen Würfe und Visionen. Bei Voltaire heisst es: «Il faut cultiver notre jardin.» Man muss den eigenen Garten pflegen. Die Pflege des Sonderfalls ist die beste Strategie der Schweiz auch in der Krise. Roger Köppel
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    Alumni-Jahrbuch 2013 149 Vorschau SGBSManagement- Alumni-Kongress 2013 St. Galler Business School
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    Alumni-Jahrbuch 2013 150 Sehr geehrteDamen und Herren Die Suche nach dauerhaftem Unternehmenserfolg im Dickicht der Märkte ist de facto seit geraumer Zeit zu einer enormen Herausforderung geworden. War es während langer Zeit möglich, sich mit eher leichtem Gepäck auf internationalen Märkten zu bewegen, sind derzeit permanent Hochalpinequipment, Notfallutensilien uvm. mitzuführen, die eine «Corporate Dynamics» absichern helfen. In den unterschiedlichen Lebenszyklusphasen der Unternehmung werden dabei je nach Gelände verschiedene Strategien, Strukturen, Verhaltensgrundsätze und Methoden benötigt, um sich stetig auf einem Erfolgspfad zu bewegen. Der St.Galler Ansatz «Integriertes Management» hat sich dabei als wirksames Werkzeug besonders hervorgetan, muss jedoch situationsadäquat und mit Umsicht entsprechend eingesetzt und angewandt werden. Dementsprechend beschäftigen wir uns am 11. St.Galler Management-Kongress mit dem Thema: «Corporate Dynamics. Vom Pionier zum Weltmarktführer. Do‘s Don‘ts aus der Praxis.» Gemeinsam mit handverlesenen Unternehmern und Wissenschaftern fokussieren wir auf die zentralen Erfolgs- voraussetzungen und -rezepte in den verschiedenen Phasen der Unternehmensentwicklung. Neueste For- schungsergebnisse und ein umfassender Erfahrungsschatz aus unterschiedlichsten Branchen regen zu Reflexio- nen, Konfrontationen mit der eigenen Praxis und gewinnbringenden Diskussionen an und helfen eigene Er- folgsrezepte und Vorgehensweisen zu optimieren. Mit grosser Freude blicken die St.Galler Business School und der SGBS-Alumni-Club auch in diesem Jahr einem zielführenden und nutzenbringenden Kongress mit wertvollen Netzwerkmöglichkeiten inmitten des Zentrums europäischen Managements – dem Management-Valley St.Gallen – entgegen. Wir freuen uns sehr, Sie bei uns begrüssen zu dürfen. Dr. C. Abegglen Präsident des Verwaltungsrates St.Galler Business School S. Slowak Präsident Alumni-Club St. Galler Business School Prof. Dr. R. Neumann Wissenschaftliche Leitung der MBA-Studiengänge Corporate Dynamics – Vom Pionier zum Weltmarktführer Das Werk «Das Konzept Integriertes Management» (Campus-Verlag, ISBN 978-3-593-39440-4, 8. Auflage, 2011) – zu beziehen in unserem Sekretariat oder in jeder Buchhandlung – bildet den Orientierungsrahmen sämtlicher Diplom-Studiengänge. 8. Auflage Der Klassiker zum St.Galler Ansatz in der 8. Auflage 11. St.Galler Management-Kongress 20.– 21. September 2013 in St.Gallen Welcome Coffee, Staatskanzlei des Kantons St.Gallen, Regierungsgebäude ab 9.30 10.00 Offizieller ProgrammstartBegrüssung der Teilnehmer/innenDr. Christian Abegglen, Präsident desVerwaltungsrates der St.Galler Business SchoolThema: Intelligente Organisationen: Neues aus der Forschung für die PraxisProf. Dr. Markus SchwaningerProfessor Universität St.Gallen, Experte für Systemtheorie 10.15 Thema: Innovations- und Führungskultur Dr. Joerg Dederichs, Geschäftsführer Personal, 3M Deutschland GmbH 11.30 12.30 Stehlunch im Pfalzkeller St.Gallen(vis-à-vis Staatskanzlei) 14.00 Thema: Neue Chancen auf neuen Märkten –der Weg zu dauerhaftem UnternehmenserfolgProf. Dr. Thomas Straubhaar, Direktor und Sprecher der Geschäftsführung des Hamburgischen Weltwirtschafts Instituts (HWWI) 15.15 Kaffeepause Thema: Confiserie Sprüngli – Ein Familien-unternehmen in der 6. Generation –meine Erfahrungen und EmpfehlungenTomas Prenosil, CEO der Confiserie Sprüngli 15.45 16.45 Thema: Vom Einzelkämpfer zum Unternehmer 4.0 – eine persönliche ZeitreiseDr. Manfred WittensteinVorstandsvorsitzender Wittenstein AG 18:00 Ende offizieller Teil 19.30 Get together Apéro bei René Engler(Restaurant «Candela») Offizielle Diplom- und SGBS-Awards-Verleihung an Absolventen/innen der Diplom- undMasterstudiengänge im Restaurant «Candela» Dr. Christian Abegglen Präsident des Verwaltungsrates der St.Galler Business School 19.45 St.Galler-Abend im Restaurant «Candela» begleitet von: Lukas Fassbind, Kirschwelt Dettling Programm 11. St.Galler Management-Kongress20. September 2013 in St.Gallen 11. St. Galler Management-Kongress, 20. – 21. September 2013 Corporate Dynamics Vom Pionier zum Weltmarktführer: Do's Don'ts aus der Praxis 11. St. Galler Management-Kongress, 20. – 21. September 2013 Corporate Dynamics Vom Pionier zum Weltmarktführer: Do's Don'ts aus der Praxis
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    Alumni-Jahrbuch 2013 151 shop-Programm St.Galler BusinessSchool 11. St.Galler Management-Kongress: 20.–21. September 2013 in St.Gallen Dr. Manfred Wittenstein Wittenstein AG Dr. Joerg Dederichs 3M Deutschland GmbH Tomas Prenosil Confiserie Sprüngli Prof. Dr. Markus Schwaninger Universität St.Gallen Prof. Dr. Thomas Straubhaar Hamburgisches WeltWirtschafts Institut www.sgbs.ch Corporate Dynamics Vom Pionier zum Weltmarktführer: Do‘s Don‘ts aus der Praxis Am 21.9.2013 zusätzlich mit Workshop-Programm Welcome Coffee, Staatskanzlei des Kantons St.Gallen, Regierungsgebäude ab 9.30 10.00 Offizieller Programmstart Begrüssung der Teilnehmer/innen Dr. Christian Abegglen, Präsident des Verwaltungsrates der St.Galler Business School Thema: Intelligente Organisationen: Neues aus der Forschung für die Praxis Prof. Dr. Markus Schwaninger Professor Universität St.Gallen, Experte für Systemtheorie 10.15 Thema: Innovations- und Führungskultur Dr. Joerg Dederichs, Geschäftsführer Personal, 3M Deutschland GmbH 11.30 12.30 Stehlunch im Pfalzkeller St.Gallen (vis-à-vis Staatskanzlei) 14.00 Thema: Neue Chancen auf neuen Märkten – der Weg zu dauerhaftem Unternehmenserfolg Prof. Dr. Thomas Straubhaar, Direktor und Sprecher der Geschäftsführung des Hamburgischen Weltwirtschafts Instituts (HWWI) 15.15 Kaffeepause Thema: Confiserie Sprüngli – Ein Familien- unternehmen in der 6. Generation – meine Erfahrungen und Empfehlungen Tomas Prenosil, CEO der Confiserie Sprüngli 15.45 16.45 Thema: Vom Einzelkämpfer zum Unternehmer 4.0 – eine persönliche Zeitreise Dr. Manfred Wittenstein Vorstandsvorsitzender Wittenstein AG 18:00 Ende offizieller Teil 19.30 Get together Apéro bei René Engler (Restaurant «Candela») Offizielle Diplom- und SGBS-Awards-Verleihung an Absolventen/innen der Diplom- und Masterstudiengänge im Restaurant «Candela» Dr. Christian Abegglen Präsident des Verwaltungsrates der St.Galler Business School 19.45 St.Galler-Abend im Restaurant «Candela» begleitet von: Lukas Fassbind, Kirschwelt Dettling Workshops 11. St.Galler Management-Kongress 21. September 2013 in St.Gallen Workshop-Programm im Hotel Radisson Blu, St.Gallen, vom Samstag, 21. September 2013 (9.30–15.30 Uhr) 9.30–12.00 Workshop Session 1 Bitte wählen Sie aus Workshop A-D einen Workshop aus. A Workshop «Geschäftsmodell- Entwicklung» Andreas Rippberger, Dipl.Betr.-Wirt. Director Consulting der SGBS B Workshop «Business-Plan» Daniel Gfeller, lic.rer.pol. Dozent der SGBS C Workshop «Kommunikation» Anton Schaller, Journalist Dozent der SGBS D Workshop «Work-Life-Balance» Dr. Gunter Frank Dozent der SGBS Lunchbuffet 13.00–15.30 Workshop Session 2 Bitte wählen Sie aus Workshop E-H einen Workshop aus. E Workshop «Geschäftsmodell- Entwicklung» Andreas Rippberger, Dipl.Betr.-Wirt. Director Consulting der SGBS F Workshop «Business-Plan» Daniel Gfeller, lic.rer.pol. Dozent der SGBS G Workshop «Kommunikation» Anton Schaller, Journalist Dozent der SGBS H Workshop «Work-Life-Balance» Dr. Gunter Frank Dozent der SGBS Workshop-Programm im Hotel Radisson Blu, St.Gallen Gebühren Kongress- Workshop-Programm Die Kongressgebühr wird nach Anmeldung erhoben und ist bis spätestens 15. August 2013 zu be- zahlen, ansonsten verfällt die Anmeldung. Bei einem Rücktritt später als 4 Wochen vor Kongress- beginn werden 50 % der Gebühr verrechnet, später als 2 Wochen ist die ganze Gebühr geschuldet, sofern kein Ersatz gemeldet ist. Bitte beachten Sie, dass die Teilnehmerplätze beschränkt sind. Bei Anmeldungen von 2 Personen aus der gleichen Firma: Reduktion von 15 % auf die Kongressgebühr. Die Kongressgebühr beinhaltet die Tagungs- teilnahme, Mittagessen und St.Galler Abend. Die Kongress- Workshopgebühr beinhaltet die Tagungsteilnahme, Mittagessen und St.Galler Abend am Freitag + die Workshop- teilnahme und Lunch-Buffet am Samstag. Für mitreisende Partner/innen besteht die Mög- lichkeit nur am Abendprogramm teilzunehmen (CHF 90.–). ** 21.9.2013: Teilnahme an 2 exklusiven Workshops, welche aus 4 Angeboten indivi- duell ausgewählt werden können. Achtung: beschränkte Anzahl Teilnehmer! Programmelemente Preise 20.9.2013 11. St.Galler Management- Kongress 20.9.2013 Abendveranstaltung mit Diplomfeier 21.9.2013 Workshops** Normalpreis Kongress und Abendveranstaltung: CHF 590.–* ✓ ✓ Normalpreis Kongress, Abendveranstaltung und Workshops: CHF 990.–* ✓ ✓ ✓ Spezialpreis mit 20% Rabatt für: – ehemalige Seminarteilnehmer/innen – Diplomanden mit Diplomfeier Kongress und Abendveranstaltung: CHF 470.–* Kongress, Abendveranstaltung und Workshops: CHF 790.–* ✓ ✓ ✓ ✓ ✓ Spezialpreis mit 30% Rabatt für: – SGBS Alumni-Club Mitglieder Kongress und Abendveranstaltung: CHF 410.–* Kongress, Abendveranstaltung und Workshops: CHF 690.–* ✓ ✓ ✓ ✓ ✓ Spezialpreis mit 50% Rabatt für: – Mitreisende Partner/innen (Lebensgefährten) Kongress und Abendveranstaltung: CHF 295.–* Kongress, Abendveranstaltung und Workshops: CHF 495.–* ✓ ✓ ✓ ✓ ✓ Teilnahme nur Abendprogramm: CHF 90.–* ✓ * exkl. MWSt. (8%)
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    Alumni-Jahrbuch 2013 153 Vorschau SGBSManagement- Alumni-Kongress 2014 St. Galler Business School
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    Alumni-Jahrbuch 2013 154 12. St. GallerManagement-Kongress 19.-20. September 2014 in St. Gallen «Leadership-Branding: Die Führungskraft als Marke» St.Galler Business School Management-Kongress ment-Kongress ptember 2006 avos St.Galler Business School www.sgbs.ch irschhausen • N. Nielsen • W St.Galler St.Gallen 19.-20. September 2014