Pädagogik studieren
Informationen zum Bachelor-Studiengang
30.01.2014 | Fachbereich 3 | Institut für Allgemeine Pädagogik und Berufspädagogik | 1
Vorstellung
§ Studiengang:
Pädagogik B.A. (Bachelor of Arts)
§ Technische Universität Darmstadt
Institut für Allgemeine Pädagogik und Berufspädagogik
Alexanderstraße 6, 64283 Darmstadt
Vertreten durch:
§ Gaby Steinritz, M.A., wissenschaftliche Mitarbeiterin
§ Franco Rau, M.Ed., wissenschaftlicher Mitarbeiter
30.01.2014 | Fachbereich 3 | Institut für Allgemeine Pädagogik und Berufspädagogik | 2
Worum geht’s?
§ Fragen entwickeln:
Wie wird Bildung ermöglicht und begrenzt?
§ Aktuelle Bedingungen wahrnehmen:
Pädagogik im Zusammenhang von Globalisierung, Migration,
sozialer Ungleichheit, Digitalisierung, Beruf, … reflektieren
§ Bildungsprozesse gestalten:
Soziale Beziehungen analysieren, mit Verschiedenheit umgehen,
sich auf Gruppenprozesse einlassen
§ Bildungssysteme analysieren:
Schul- und Berufsstrukturen auch international vergleichen,
neue Systeme erkennen
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§ Fragen entwickeln:
Wie wird Bildung ermöglicht und begrenzt?
§ Aktuelle Bedingungen wahrnehmen:
Pädagogik im Zusammenhang von Globalisierung, Migration,
sozialer Ungleichheit, Digitalisierung, Beruf, … reflektieren
§ Bildungsprozesse gestalten:
Soziale Beziehungen analysieren, mit Verschiedenheit umgehen,
sich auf Gruppenprozesse einlassen
§ Bildungssysteme analysieren:
Schul- und Berufsstrukturen auch international vergleichen,
neue Systeme erkennen
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Aktuelle Bedingungen?
Ein Beispiel zur Digitalisierung
Worum geht’s?
§ Fragen entwickeln:
Wie wird Bildung ermöglicht und begrenzt?
§ Aktuelle Bedingungen wahrnehmen:
Pädagogik im Zusammenhang von Globalisierung, Migration,
sozialer Ungleichheit, Digitalisierung, Beruf, … reflektieren
§ Bildungsprozesse gestalten:
Soziale Beziehungen analysieren, mit Verschiedenheit umgehen,
sich auf Gruppenprozesse einlassen
§ Bildungssysteme analysieren:
Schul- und Berufsstrukturen auch international vergleichen,
neue Systeme erkennen
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Was sollten Sie mitbringen?
§ Interesse an sozialen und gesellschaftlichen Fragen sowie an
der Gestaltung von Bildungsprozessen
§ Bereitschaft zu wissenschaftlichen Auseinandersetzungen mit
Theorien, Begriffen und Forschungsergebnissen
§ Fähigkeiten im Umgang mit Uneindeutigkeit
§ Freude an der (gemeinsamen) Arbeit mit Texten
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Studienziele
§ Pädagogik als Wissenschaft und soziale Praxis erschließen
§ Mit wissenschaftlichen Materialien und
Forschungsergebnissen umgehen
§ Gesellschaftliche Begründungen von Erziehung und
(beruflicher) Bildung rekonstruieren und reflektieren
§ Soziale Kontexte der Pädagogik wahrnehmen
§ Benachteiligungen oder Ungleichheiten durch das (Berufs-)
Bildungssystem aufdecken
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Studienstruktur
Der Bachelor-Studiengang ist inklusive der Abschlussarbeit
für eine Regelstudienzeit von 6 Semestern organisiert
(180 CP).
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1
Grundlagenbereich
2
Wahlpflichtbereich
3 Erweiterungsbereich
4
Profilbereich
5
6 Forschungspraxis
Studienstruktur:
Grundlagenbereich
§ Einführung in die Allgemeine Pädagogik
§ Einführung in die Berufspädagogik
§ Techniken und Methoden wissenschaftlichen Arbeitens
§ Forschungsmethoden der Pädagogik und Berufspädagogik
§ Berufsfeldorientierung
§ Praktikum
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Grundlagenbereich (Modul 3)
wissenschaftliches Arbeiten
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Studienstruktur:
Erweiterungsbereich
§ Bildungssysteme
§ Bildungspolitik und Bildungspraxis
§ Theorien und Konzeptionen von Erziehung und Bildung
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Erweiterungsbereich (Modul 7)
z.B. „Berufsbildungspolitik“
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Studienstruktur:
Profilbereich
Der Profilbereich erlaubt eine inhaltliche Profilierung
in den Teildisziplinen „Allgemeine Pädagogik“ oder
„Berufspädagogik“.
Es können verschiedene Module gewählt werden:
§ Didaktik und Methodik (allgemein / beruflich)
§ Theorien und Prozesse (allgemein / beruflich)
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Studienstruktur:
Wahlpflichtbereich
§ Umfang: 45 CP (von insgesamt 180 CP)
§ Mindestens 3 Wahlpflichtmodule sind zu wählen
aus über 30 interdisziplinären Modulen
§ Zum Beispiel:
•  Psychologische Grundlagen
•  Christentum und Sozialethik
•  Wirtschaftswissenschaften
•  Spanisch
•  Informatik
•  Mittelalterliche Geschichte
•  Politische Theorie
•  Maschinenbau
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Der Blick
über den
eigenen
Tellerrand
hinaus!
Studienstruktur:
Forschungspraxis
§ Zugänge zur Forschungspraxis
§ Zugänge zu aktuellen wissenschaftlichen Themen
§ Abschlussarbeit (bachelor thesis)
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...und nach dem Bachelor?
§ Es gibt viele Vorstellungen von
dem, was Pädagogen und
Pädagoginnen machen...
§ ...nicht alle entsprechen der
Realität:
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...und nach dem Bachelor?
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...und nach dem Bachelor?
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...und nach dem Bachelor?
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...und nach dem Bachelor?
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...und nach dem Bachelor?
Einstieg in Berufsfelder wie:
§ Beratung und Organisation von Weiterbildung
§ Betriebspädagogische Arbeitsfelder
§ Medien- und Verlagswesen
Kultureinrichtungen
§ Gewerkschaften, Parteien, Kirchen
§ Erwachsenen- und Jugendbildung
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Ex-Päds im Beruf
30.01.2014 | Fachbereich 3 | Institut für Allgemeine Pädagogik und Berufspädagogik | 22
Ex-Päds im Beruf
30.01.2014 | Fachbereich 3 | Institut für Allgemeine Pädagogik und Berufspädagogik | 23
...und nach dem Bachelor?
Einstieg in das aufbauende Masterstudium
Bildungswissenschaften:
Bildung in globalen Technisierungsprozessen
§ 4 Semester forschungsorientiert studieren
Pädagogische Forschungsmethoden anwenden,
fachliche Inhalte vertiefen und im selbst gewählten
Forschungsbereich spezialisieren:
Bildung für eine Nachhaltige Entwicklung, Technische Medien,
Arbeit-Beruf-Profession, Bildungssysteme international,
Technikdidaktik, Universitäre Lehr-Lernforschung, Heterogenität und
Ungleichheit
30.01.2014 | Fachbereich 3 | Institut für Allgemeine Pädagogik und Berufspädagogik | 24
Warum Pädagogik an der TUD?
§ Kombination aus Allgemeiner Pädagogik und
Berufspädagogik
§ Starke Tradition in der Kritischen Bildungstheorie
§ Große Auswahl an interdisziplinären Wahlpflichtfächern
§ Integriertes Praktikum und Berufsfeldorientierung
§ Familiäre Atmosphäre, enger Kontakt zu Dozenten
§ Einrichtungen wie die CSW (ComputerStudienWerkstatt)
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Bewerbung um einen Studienplatz
Pädagogik B. A.
§ Einstieg nur zum Wintersemester möglich!
§ Bewerbungen für das WS 15/16
bis spätestens 15.07.2015.
§ Wer erst nach dem WS 15/16 mit dem Studium beginnen
möchte, aber vorher noch einen Dienst absolvieren will,
sollte sich ebenfalls dieses Jahr schon bewerben!
Achtung:
§ Der Studiengang unterliegt einer
Zulassungsbeschränkung! (WS 2014/15: 76 Plätze)
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Mehr Infos erhalten Sie…
§ am Stand des Instituts für Allgemeine Pädagogik und
Berufspädagogik: Stand Nr. 322 (Ebene 3)
§ im Internet: www.abpaed.tu-darmstadt.de
§ bei unserer Fachstudienberatung:
§ Dr. Olga Zitzelsberger
o.zitzelsberger@apaed.tu-darmstadt.de
§ Nadine Balzter
n.balzter@apaed.tu-darmstadt.de
§ bei der Fachschaft Pädagogik
mut_zur_kritik@yahoo.com
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Pädagogik. Informationen zum Studiengang der TU Darmstadt #hobit2015

  • 1.
    Pädagogik studieren Informationen zumBachelor-Studiengang 30.01.2014 | Fachbereich 3 | Institut für Allgemeine Pädagogik und Berufspädagogik | 1
  • 2.
    Vorstellung § Studiengang: Pädagogik B.A. (Bachelorof Arts) § Technische Universität Darmstadt Institut für Allgemeine Pädagogik und Berufspädagogik Alexanderstraße 6, 64283 Darmstadt Vertreten durch: § Gaby Steinritz, M.A., wissenschaftliche Mitarbeiterin § Franco Rau, M.Ed., wissenschaftlicher Mitarbeiter 30.01.2014 | Fachbereich 3 | Institut für Allgemeine Pädagogik und Berufspädagogik | 2
  • 3.
    Worum geht’s? § Fragen entwickeln: Wiewird Bildung ermöglicht und begrenzt? § Aktuelle Bedingungen wahrnehmen: Pädagogik im Zusammenhang von Globalisierung, Migration, sozialer Ungleichheit, Digitalisierung, Beruf, … reflektieren § Bildungsprozesse gestalten: Soziale Beziehungen analysieren, mit Verschiedenheit umgehen, sich auf Gruppenprozesse einlassen § Bildungssysteme analysieren: Schul- und Berufsstrukturen auch international vergleichen, neue Systeme erkennen 30.01.2014 | Fachbereich 3 | Institut für Allgemeine Pädagogik und Berufspädagogik | 3
  • 4.
    § Fragen entwickeln: Wie wirdBildung ermöglicht und begrenzt? § Aktuelle Bedingungen wahrnehmen: Pädagogik im Zusammenhang von Globalisierung, Migration, sozialer Ungleichheit, Digitalisierung, Beruf, … reflektieren § Bildungsprozesse gestalten: Soziale Beziehungen analysieren, mit Verschiedenheit umgehen, sich auf Gruppenprozesse einlassen § Bildungssysteme analysieren: Schul- und Berufsstrukturen auch international vergleichen, neue Systeme erkennen 30.01.2014 | Fachbereich 3 | Institut für Allgemeine Pädagogik und Berufspädagogik | 4 Aktuelle Bedingungen? Ein Beispiel zur Digitalisierung
  • 5.
    Worum geht’s? § Fragen entwickeln: Wiewird Bildung ermöglicht und begrenzt? § Aktuelle Bedingungen wahrnehmen: Pädagogik im Zusammenhang von Globalisierung, Migration, sozialer Ungleichheit, Digitalisierung, Beruf, … reflektieren § Bildungsprozesse gestalten: Soziale Beziehungen analysieren, mit Verschiedenheit umgehen, sich auf Gruppenprozesse einlassen § Bildungssysteme analysieren: Schul- und Berufsstrukturen auch international vergleichen, neue Systeme erkennen 30.01.2014 | Fachbereich 3 | Institut für Allgemeine Pädagogik und Berufspädagogik | 5
  • 6.
    Was sollten Siemitbringen? § Interesse an sozialen und gesellschaftlichen Fragen sowie an der Gestaltung von Bildungsprozessen § Bereitschaft zu wissenschaftlichen Auseinandersetzungen mit Theorien, Begriffen und Forschungsergebnissen § Fähigkeiten im Umgang mit Uneindeutigkeit § Freude an der (gemeinsamen) Arbeit mit Texten 30.01.2014 | Fachbereich 3 | Institut für Allgemeine Pädagogik und Berufspädagogik | 6
  • 7.
    Studienziele § Pädagogik als Wissenschaftund soziale Praxis erschließen § Mit wissenschaftlichen Materialien und Forschungsergebnissen umgehen § Gesellschaftliche Begründungen von Erziehung und (beruflicher) Bildung rekonstruieren und reflektieren § Soziale Kontexte der Pädagogik wahrnehmen § Benachteiligungen oder Ungleichheiten durch das (Berufs-) Bildungssystem aufdecken 30.01.2014 | Fachbereich 3 | Institut für Allgemeine Pädagogik und Berufspädagogik | 7
  • 8.
    Studienstruktur Der Bachelor-Studiengang istinklusive der Abschlussarbeit für eine Regelstudienzeit von 6 Semestern organisiert (180 CP). 30.01.2014 | Fachbereich 3 | Institut für Allgemeine Pädagogik und Berufspädagogik | 8 1 Grundlagenbereich 2 Wahlpflichtbereich 3 Erweiterungsbereich 4 Profilbereich 5 6 Forschungspraxis
  • 9.
    Studienstruktur: Grundlagenbereich § Einführung in dieAllgemeine Pädagogik § Einführung in die Berufspädagogik § Techniken und Methoden wissenschaftlichen Arbeitens § Forschungsmethoden der Pädagogik und Berufspädagogik § Berufsfeldorientierung § Praktikum 30.01.2014 | Fachbereich 3 | Institut für Allgemeine Pädagogik und Berufspädagogik | 9
  • 10.
    Grundlagenbereich (Modul 3) wissenschaftlichesArbeiten 30.01.2014 | Fachbereich 3 | Institut für Allgemeine Pädagogik und Berufspädagogik | 10
  • 11.
    Studienstruktur: Erweiterungsbereich § Bildungssysteme § Bildungspolitik und Bildungspraxis § Theorienund Konzeptionen von Erziehung und Bildung 30.01.2014 | Fachbereich 3 | Institut für Allgemeine Pädagogik und Berufspädagogik | 11
  • 12.
    Erweiterungsbereich (Modul 7) z.B.„Berufsbildungspolitik“ 30.01.2014 | Fachbereich 3 | Institut für Allgemeine Pädagogik und Berufspädagogik | 12
  • 13.
    Studienstruktur: Profilbereich Der Profilbereich erlaubteine inhaltliche Profilierung in den Teildisziplinen „Allgemeine Pädagogik“ oder „Berufspädagogik“. Es können verschiedene Module gewählt werden: § Didaktik und Methodik (allgemein / beruflich) § Theorien und Prozesse (allgemein / beruflich) 30.01.2014 | Fachbereich 3 | Institut für Allgemeine Pädagogik und Berufspädagogik | 13
  • 14.
    Studienstruktur: Wahlpflichtbereich § Umfang: 45 CP(von insgesamt 180 CP) § Mindestens 3 Wahlpflichtmodule sind zu wählen aus über 30 interdisziplinären Modulen § Zum Beispiel: •  Psychologische Grundlagen •  Christentum und Sozialethik •  Wirtschaftswissenschaften •  Spanisch •  Informatik •  Mittelalterliche Geschichte •  Politische Theorie •  Maschinenbau 30.01.2014 | Fachbereich 3 | Institut für Allgemeine Pädagogik und Berufspädagogik | 14 Der Blick über den eigenen Tellerrand hinaus!
  • 15.
    Studienstruktur: Forschungspraxis § Zugänge zur Forschungspraxis § Zugängezu aktuellen wissenschaftlichen Themen § Abschlussarbeit (bachelor thesis) 30.01.2014 | Fachbereich 3 | Institut für Allgemeine Pädagogik und Berufspädagogik | 15
  • 16.
    ...und nach demBachelor? § Es gibt viele Vorstellungen von dem, was Pädagogen und Pädagoginnen machen... § ...nicht alle entsprechen der Realität: 30.01.2014 | Fachbereich 3 | Institut für Allgemeine Pädagogik und Berufspädagogik | 16
  • 17.
    ...und nach demBachelor? 30.01.2014 | Fachbereich 3 | Institut für Allgemeine Pädagogik und Berufspädagogik | 17
  • 18.
    ...und nach demBachelor? 30.01.2014 | Fachbereich 3 | Institut für Allgemeine Pädagogik und Berufspädagogik | 18
  • 19.
    ...und nach demBachelor? 30.01.2014 | Fachbereich 3 | Institut für Allgemeine Pädagogik und Berufspädagogik | 19
  • 20.
    ...und nach demBachelor? 30.01.2014 | Fachbereich 3 | Institut für Allgemeine Pädagogik und Berufspädagogik | 20
  • 21.
    ...und nach demBachelor? Einstieg in Berufsfelder wie: § Beratung und Organisation von Weiterbildung § Betriebspädagogische Arbeitsfelder § Medien- und Verlagswesen Kultureinrichtungen § Gewerkschaften, Parteien, Kirchen § Erwachsenen- und Jugendbildung 30.01.2014 | Fachbereich 3 | Institut für Allgemeine Pädagogik und Berufspädagogik | 21
  • 22.
    Ex-Päds im Beruf 30.01.2014| Fachbereich 3 | Institut für Allgemeine Pädagogik und Berufspädagogik | 22
  • 23.
    Ex-Päds im Beruf 30.01.2014| Fachbereich 3 | Institut für Allgemeine Pädagogik und Berufspädagogik | 23
  • 24.
    ...und nach demBachelor? Einstieg in das aufbauende Masterstudium Bildungswissenschaften: Bildung in globalen Technisierungsprozessen § 4 Semester forschungsorientiert studieren Pädagogische Forschungsmethoden anwenden, fachliche Inhalte vertiefen und im selbst gewählten Forschungsbereich spezialisieren: Bildung für eine Nachhaltige Entwicklung, Technische Medien, Arbeit-Beruf-Profession, Bildungssysteme international, Technikdidaktik, Universitäre Lehr-Lernforschung, Heterogenität und Ungleichheit 30.01.2014 | Fachbereich 3 | Institut für Allgemeine Pädagogik und Berufspädagogik | 24
  • 25.
    Warum Pädagogik ander TUD? § Kombination aus Allgemeiner Pädagogik und Berufspädagogik § Starke Tradition in der Kritischen Bildungstheorie § Große Auswahl an interdisziplinären Wahlpflichtfächern § Integriertes Praktikum und Berufsfeldorientierung § Familiäre Atmosphäre, enger Kontakt zu Dozenten § Einrichtungen wie die CSW (ComputerStudienWerkstatt) 30.01.2014 | Fachbereich 3 | Institut für Allgemeine Pädagogik und Berufspädagogik | 25
  • 26.
    Bewerbung um einenStudienplatz Pädagogik B. A. § Einstieg nur zum Wintersemester möglich! § Bewerbungen für das WS 15/16 bis spätestens 15.07.2015. § Wer erst nach dem WS 15/16 mit dem Studium beginnen möchte, aber vorher noch einen Dienst absolvieren will, sollte sich ebenfalls dieses Jahr schon bewerben! Achtung: § Der Studiengang unterliegt einer Zulassungsbeschränkung! (WS 2014/15: 76 Plätze) 30.01.2014 | Fachbereich 3 | Institut für Allgemeine Pädagogik und Berufspädagogik | 26
  • 27.
    Mehr Infos erhaltenSie… § am Stand des Instituts für Allgemeine Pädagogik und Berufspädagogik: Stand Nr. 322 (Ebene 3) § im Internet: www.abpaed.tu-darmstadt.de § bei unserer Fachstudienberatung: § Dr. Olga Zitzelsberger o.zitzelsberger@apaed.tu-darmstadt.de § Nadine Balzter n.balzter@apaed.tu-darmstadt.de § bei der Fachschaft Pädagogik mut_zur_kritik@yahoo.com 30.01.2014 | Fachbereich 3 | Institut für Allgemeine Pädagogik und Berufspädagogik | 27