„Seitdem ich mein                                                                                                     die GeRäTeAnFoRdeRunGen deS SMART-nATiVeS erfüllt
                                                                                                                      heute durch seine etablierte, intuitive Bedienung des Touchscreens vor allem ein
                                                                                                                      Gerät: das iPhone. Hierbei handelt es sich um den momentanen Status quo, jedoch
                                                                                                                                                                                                            „Die User verbringen
                                                                                                                                                                                                            immer mehr ihrer freien




iphone habe, benutze
                                                                                                                                                                                                            Zeit mit ihrem Mobil-
                                                                                                                      steht eine ganze Generation neuer Geräte bereits in den Startlöchern. Googles An-     telefon. iPhone- und
                                                                                                                      droid könnte in den USA bereits in diesem Jahr den Absatz von Apples iPhone           Android-User nutzen
                                                                                                                      überflügeln (AdMobs Mobile Metrics Report, 2010).

ich das mobile internet
                                                                                                                                                                                                            ihre Apps bis zu zwei
                                                                                                                                                                                                            Stunden täglich.”
                                                                                                                      die inTeRViewpARTneR deR quAliTATiVen inTeRViewS                                      huGo BARRA, pRoducT
                                                                                                                      fallen ebenfalls in die Kategorie Smart-Native. Sie sind dem Massenmarkt einen

erst richtig.”
                                                                                                                                                                                                            MAnAGeMenT diRecToR,
                                                                                        FloRiAn (25),                 entscheidenden Schritt voraus und setzen sich hoch motiviert mit den multifunkti-     GooGle london
                                                                                        SMART-nATiVe                  onalen Optionen des Smartphones auseinander, das in ihrem Leben bereits fest
                                                                                                                      verankert ist. Ausschnitte aus ihrer alltäglichen Nutzung bebildern die quantitati-
                                                                                                                      ven Ergebnisse der Studie und sind als Zitate an den Seitenrändern zu finden.
noRMAloS VS. nATiVeS: Noch trennt ein tiefer Graben
die Smartphone-Vorreiter von der breiten Masse. Doch der
zunehmende Geräteabsatz und die erweiterten Nutzungs-                                                                 SMART-nATiVeS nuTzen dAS MoBile inTeRneT                                                iM VeRGleich dAzu
gewohnheiten zeigen die Brisanz des Themas Smartphone.                                                                inTuiTiV und SelBSTVeRSTändlich:                                                        macht neue Technik 37%
                                                                                                                      iMMeR und üBeRAll!                                                                      der Normalnutzer glücklich,
                                                                                                                                                                                                              und 10% der Durchschnitts-




d
                ie Faszination für das Thema „mobile web“ ist deutlich spürbar.                                                                                                                               Smartphoner leiden unter
                Netzbetreiber, ob Telekom, O2, ePlus oder Vodafone, werben ver-                                                                                                                               „Verpassensangst”.
                stärkt mit der Internetfähigkeit und speziellen Apps für ihre Ver-
träge. Die Awareness steigt insgesamt, jedoch zeigen sich in der quantitativen Ana-                                                                                         Technikaffin:
lyse Abstufungen zwischen einzelnen Nutzergruppen. So sind vom totalen
Verweigerer über den mühsamen Einsteiger bis hin zum Normal- und Vielnutzer                                                                                                 74%
verschiedenste Typen vertreten. Besonders stach dabei eine kleine Gruppe passio-                                                                                            macht neue
nierter Nutzer hervor, die bereits heute einen intensiven mobilen Lebensstil ver-                                                                                           Technik glücklich
                                                                                                                             Internetaffin:
folgt. die Vorreiterposition dieser digitalen Avantgarde überführt den
iststand der erhebung in die zukunftsperspektive 2012. Als Main-                                                             92%
stream von morgen sollen sie daher im Folgenden verstärkt Gehör finden, um das                                               nutzen unterwegs
Potenzial der Smartphones in Deutschland angemessen beurteilen zu können. In                                                 das Internet über ihr
Anlehnung an die Digital Natives, die sich durch einen sicheren Umgang mit dem
Internet auszeichnen, werden diese trendführenden Smartphone-Nutzer als Smart-
natives bezeichnet.
                                                                                          99%
                                                                                          puRe üBeRzeuGunG
                                                                                                                             Smartphone
                                                                                                                                                                   Always-in-
                                                                                                                                                                   Touch:


deFiniTion deS SMART-nATiVeS: Den Smart-Native kennzeichnet
                                                                                          Die häufige Praxisanwen-
                                                                                          dung macht den Native
                                                                                                                                                                   49%                                      VicToR (28), SMART-
                                                                                                                                                                   sind fast immer
seine hohe Nutzungsintensität, Technik­ und Webaffinität. Die Bedienung seines            überdurchschnittlich                                                     online, um nichts                        nATiVe: „Also ich darf
Smartphones geht ihm leicht von der Hand, und er integriert das dem mobilen               kritisch gegenüber der                                                   zu verpassen                             keine ungelesenen
Internet innewohnende Potenzial bereits gewinnbringend in seinen Alltag. Fast täg-        Übertragungsgeschwindig-                                                                                          E-Mails mehr haben,
lich ruft er „on the go“ nützliche Informationen ab oder füllt mit Online-Entertain-      keit und der Optimierung                                                                                          und ich möchte bei
ment seine Leerlaufzeiten. Dieser Typ ist überdurchschnittlich gebildet, berufstätig,     mobiler Web-Angebote.                                                                                             Facebook alle Nachrich-
jung und besitzt ein iPhone. Natives finden online immer, was sie gerade brauchen,        Jedoch sind 99% von         Im Folgenden werden die nuTzunGSGewohnheiTen und dAS Mind-                            ten beantwortet haben,
und verwenden das mobile Web besonders gern in seiner appbasierten Form. Smart-           den Vorteilen des mobilen   SeT dieSeR SMART-nATiVeS dargestellt. Denn wer der Avantgarde von                     bevor ich einschlafe.”
Natives möchten nicht mehr auf den mobilen Mehrwert verzichten müssen.                    Internets überzeugt.        heute zuhört, weiß, was morgen die Märkte prägen wird.




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Go smart 6

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    „Seitdem ich mein die GeRäTeAnFoRdeRunGen deS SMART-nATiVeS erfüllt heute durch seine etablierte, intuitive Bedienung des Touchscreens vor allem ein Gerät: das iPhone. Hierbei handelt es sich um den momentanen Status quo, jedoch „Die User verbringen immer mehr ihrer freien iphone habe, benutze Zeit mit ihrem Mobil- steht eine ganze Generation neuer Geräte bereits in den Startlöchern. Googles An- telefon. iPhone- und droid könnte in den USA bereits in diesem Jahr den Absatz von Apples iPhone Android-User nutzen überflügeln (AdMobs Mobile Metrics Report, 2010). ich das mobile internet ihre Apps bis zu zwei Stunden täglich.” die inTeRViewpARTneR deR quAliTATiVen inTeRViewS huGo BARRA, pRoducT fallen ebenfalls in die Kategorie Smart-Native. Sie sind dem Massenmarkt einen erst richtig.” MAnAGeMenT diRecToR, FloRiAn (25), entscheidenden Schritt voraus und setzen sich hoch motiviert mit den multifunkti- GooGle london SMART-nATiVe onalen Optionen des Smartphones auseinander, das in ihrem Leben bereits fest verankert ist. Ausschnitte aus ihrer alltäglichen Nutzung bebildern die quantitati- ven Ergebnisse der Studie und sind als Zitate an den Seitenrändern zu finden. noRMAloS VS. nATiVeS: Noch trennt ein tiefer Graben die Smartphone-Vorreiter von der breiten Masse. Doch der zunehmende Geräteabsatz und die erweiterten Nutzungs- SMART-nATiVeS nuTzen dAS MoBile inTeRneT iM VeRGleich dAzu gewohnheiten zeigen die Brisanz des Themas Smartphone. inTuiTiV und SelBSTVeRSTändlich: macht neue Technik 37% iMMeR und üBeRAll! der Normalnutzer glücklich, und 10% der Durchschnitts- d ie Faszination für das Thema „mobile web“ ist deutlich spürbar. Smartphoner leiden unter Netzbetreiber, ob Telekom, O2, ePlus oder Vodafone, werben ver- „Verpassensangst”. stärkt mit der Internetfähigkeit und speziellen Apps für ihre Ver- träge. Die Awareness steigt insgesamt, jedoch zeigen sich in der quantitativen Ana- Technikaffin: lyse Abstufungen zwischen einzelnen Nutzergruppen. So sind vom totalen Verweigerer über den mühsamen Einsteiger bis hin zum Normal- und Vielnutzer 74% verschiedenste Typen vertreten. Besonders stach dabei eine kleine Gruppe passio- macht neue nierter Nutzer hervor, die bereits heute einen intensiven mobilen Lebensstil ver- Technik glücklich Internetaffin: folgt. die Vorreiterposition dieser digitalen Avantgarde überführt den iststand der erhebung in die zukunftsperspektive 2012. Als Main- 92% stream von morgen sollen sie daher im Folgenden verstärkt Gehör finden, um das nutzen unterwegs Potenzial der Smartphones in Deutschland angemessen beurteilen zu können. In das Internet über ihr Anlehnung an die Digital Natives, die sich durch einen sicheren Umgang mit dem Internet auszeichnen, werden diese trendführenden Smartphone-Nutzer als Smart- natives bezeichnet. 99% puRe üBeRzeuGunG Smartphone Always-in- Touch: deFiniTion deS SMART-nATiVeS: Den Smart-Native kennzeichnet Die häufige Praxisanwen- dung macht den Native 49% VicToR (28), SMART- sind fast immer seine hohe Nutzungsintensität, Technik­ und Webaffinität. Die Bedienung seines überdurchschnittlich online, um nichts nATiVe: „Also ich darf Smartphones geht ihm leicht von der Hand, und er integriert das dem mobilen kritisch gegenüber der zu verpassen keine ungelesenen Internet innewohnende Potenzial bereits gewinnbringend in seinen Alltag. Fast täg- Übertragungsgeschwindig- E-Mails mehr haben, lich ruft er „on the go“ nützliche Informationen ab oder füllt mit Online-Entertain- keit und der Optimierung und ich möchte bei ment seine Leerlaufzeiten. Dieser Typ ist überdurchschnittlich gebildet, berufstätig, mobiler Web-Angebote. Facebook alle Nachrich- jung und besitzt ein iPhone. Natives finden online immer, was sie gerade brauchen, Jedoch sind 99% von Im Folgenden werden die nuTzunGSGewohnheiTen und dAS Mind- ten beantwortet haben, und verwenden das mobile Web besonders gern in seiner appbasierten Form. Smart- den Vorteilen des mobilen SeT dieSeR SMART-nATiVeS dargestellt. Denn wer der Avantgarde von bevor ich einschlafe.” Natives möchten nicht mehr auf den mobilen Mehrwert verzichten müssen. Internets überzeugt. heute zuhört, weiß, was morgen die Märkte prägen wird. 10 Go-SMART-STudie 2012 Go-SMART-STudie 2012 11