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Mobile Recruiting
    Wie Sie mit dem mobilen Kanal
Ihre HR-Aktivitäten zum Erfolg führen.
Was ist Mobile Recruiting?

•   Mobile Recruiting bezeichnet die Ansprache von sowie die Interaktion mit
    Bewerbern, welche für die Jobsuche ihr Smartphone benutzen.

•   Smartphone-Besitzer bewegen sich zunehmend mobil im Internet, sie
    nutzen Facebook, Xing und Twitter und kommen hier mit Karriere-Themen
    in Berührung.

• Zudem können sie spontan von unterwegs auf Recruiting-Angebote
  reagieren, sei es beim Zeitunglesen im Café oder bei der Fahrt mit dem
  ÖPNV: Mobile Karriere-Websites werden besucht, Job-Apps
  heruntergeladen und QR-Codes gescannt.

•   Mobile Recruiting ist für Unternehmen daher ein relevanter Kanal, um im
    “War for Talents” Mitarbeiter für sich zu gewinnen.
Welches Potential bietet der mobile Kanal?



  Das Smartphone gewinnt
immer weiter an Bedeutung!
Jeder dritte Deutsche besitzt aktuell ein
                       Smartphone.
                           Bei den unter 30-Jährigen ist es sogar jeder zweite.

                                                                       Absatz in Mio. Stück
Die Verkaufszahlen von                                                                        11.80
Smartphones haben sich
in zwei Jahren mehr als                                                               9.00
verdoppelt!
                                                         5.70




                                                         2009                         2010    2011


  Quelle: BITKOM, 16.April 2012, Presseinformation: Jeder Dritte hat ein Smartphone
  9. Januar 2012, Presseinformation: Smartphone-Absatz steigt rasant
58% surfen täglich im mobilen Web.

                                                            Nutzung des mobilen Internets:
                                                                 mindestens täglich
Das Smartphone etabliert                                                                                      58%
sich immer stärker im
Alltag und wird intensiv                                                                       43%
genutzt.                                                                  33%
                                                    22%




                                                   2008                  2009                  2010           2011

  Quelle: Accenture, Mobile-Web-Watch 2011, Grundgesamtheit: Internetnutzer in Deutschland ab 14 Jahren mit
  Handy, Filter: Nutzer des mobilen Internets
Das Smartphone wird überall benutzt.


                                                                     Ort der Nutzung

                                                           Zu Hause                                  97%

Es ist in jeder                                           Unterwegs                                88%
Lebenssituation dabei.
                                                     Bei der Arbeit                          72%

                            In öffentlichen Verkehrsmitteln                              69%

                                                        Im Geschäft                     63%

                                                     Im Restaurant                     58%


  Quelle: Google, „Unser mobiler Planet: Deutschland“, Der mobile Nutzer, Mai 2012
Mobile ist im Alltag angekommen.


• Ein immer größer werdendes Klientel nutzt das mobile Internet und hat
  demnach einen hohen Bedarf an mobilen Angeboten.




• Die Mobile-Nutzer schätzen vor allem die Schnelligkeit, die räumliche und
  zeitliche Unabhängigkeit sowie die spontane Befriedigung ihrer Interessen.
Unternehmen reagieren auf den Trend…

      …und investieren verstärkt in Werbung auf mobilen Websites und Apps.


   Bruttowerbeumsätze für Mobile Display Werbung                                                     5.45
   in Mio. €
                                                                                              4.87
                                4.08


                      2.98                                      3.38                   3.54
                                                         2.94           2.86
            2.36                                2.68                            2.73

     1.86                    1.90      1.96
                   1.69




      Jan          Feb       Mrz       Apr      Mai      Juni   Juli    Aug     Sept   Okt    Nov    Dez
                                              2011: 35,9 Mio.    2012 Q 1: 9,3 Mio.
Quelle: http://www.bvdw.org/presse/news/article/bvdw-und-nielsen-veroeffentlichen-
erstmalig-detaillierte-bruttowerbeumsaetze-fuer-mobile-display-wer.html
Auch im Recruiting sind schon 25% der
               Unternehmen mobil aktiv.
              Weitere 14% planen konkret den Einstieg ins Mobile Recruiting.

                                         Einsatz mobiler
                               Anwendungen/Technologien für die
                            Interaktion mit (potenziellen) Bewerbern



                                                                    Ja
                                                  Nein             25%
                                                  56%               In Planung
                                                                        14%

                                                                     Weiß nicht
                                                                        4%

Quelle: Mobile Recruiting 2011, Studie der Hochschule RheinMain und remomedia (Recruiting in the Mobile Media)
in Kooperation mit DJM Consulting GmbH und eco - Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V.
Ich möchte als Unternehmen im
Mobile Recruiting aktiv werden.
      Was muss ich tun?

Schaffen Sie eine Basis!
Die mobile Website ist die Grundlage für
   ein erfolgreiches Mobile Recruiting.
              Die Nutzer erwarten mobil aufbereiteten Content.
      Eine für Smartphones optimierte Darstellung ist somit notwendig.



• Entweder: Die gesamte Website inklusive Karriere-
  Portal wird um eine mobile Darstellung erweitert.


• Oder: Zeit- und kostengünstig wird eine
  individuelle, mobile Karriere-Website erstellt (bspw. mit
  Hilfe eines Content-Management Systems).
Mobiles Surfen ist anders, weil ...

• der Bildschirm ist deutlich kleiner als bei anderen Geräten.
• veränderte Usability durch den Touchscreen: die Benutzerführung,
  Menüs und Buttons müssen angepasst werden.
• Inhalte müssen sehr schnell geladen werden, auch bei langsamer
  Datenverbindung.
• mobile Funktionalitäten ermöglichen Angebotserweiterungen:
  standortbezogene Angebote durch GPS oder direkte Anwahl von
  „Click to Call“-Telefonnummern.
• aber: Flash und bestimmte Java-Scripte funktionieren nicht auf allen
  Endgeräten.


                Optimieren Sie daher Ihren mobilen Auftritt!
Bieten Sie relevante Inhalte.




              • Jobliste mit Such- und Filterfunktion
              • Detaillierte Stellenbeschreibungen
              • Anzeige der Jobs auf einer Karte
Ergänzen Sie Ihre mobile Seite um
             Employer Branding Inhalte.
                               Seien Sie effizient:
Nutzen Sie vorhandene Inhalte von Ihrer Website oder Ihren Social-Media-Profilen.




                      •   „Über uns“-Seite
                      •   Karriererelevante News
                      •   Eventankündigungen
                      •   Image- und Recruiting-Videos
                      •   Links zu Social-Media
                      •   Mitarbeiter-Insights
Zusätzlich kann eine eigene
               App erstellt werden.
 Sie bietet einen großen Gestaltungsspielraum und erweiterte Interaktion.


• Gute User Experience durch die Einbindung von Features wie der Kamera
  oder GPS.

• Dem User kann eine Push-Notification zugesendet werden.

• Die App kann auch offline aufgerufen werden.

• In der Wahrnehmung des Nutzers wird die App als hochwertig angesehen.

• Recruiting-Funktionen können mit anderen Funktionen kombiniert werden
  (beispielsweise in eine Produkt-App integriert werden).
Der Einsatz einer App
            ist jedoch kritisch zu prüfen.

• Apps werden speziell für einzelnen Betriebssysteme entwickelt und sind
  somit nicht allen Smartphone-Besitzern zugänglich.

• Der User muss die App aktiv downloaden. Damit er die App überhaupt
  findet, muss diese zudem umfassend beworben werden.

• Die Erstellung einer App ist zeit- und kostenaufwändiger als bei einer
  mobilen Website.



Erfolgreiche Apps müssen daher die richtigen Funktionen bündeln, Mehrwerte
               schaffen und ein ansprechendes Design bieten.
Wie kann ich dafür sorgen, dass meine
 Zielegruppe die mobile Seite nutzt?


    Werden Sie sichtbar!
Mobile Tagging mit QR-Codes als
        modernes Instrument der Ansprache.
  • Printmedien, Flyer und Plakate können mit einem QR-Code* versehen
    werden und ermöglichen somit den sofortigen Aufruf der mobilen
    Website.




                                             Scan




 QR-Codes werden mit dem Smartphone und einer kostenlosen QR-Reader-App gescannt.

*QR-Code: „Quick-Response-Code“, zweidimensionaler Barcode
QR-Codes müssen
                nicht Schwarz-Weiß sein!
Ein gebrandeter QR-Code setzt Ihr Corporate Design um und sorgt für Aufmerksamkeit.
Einsatz von QR-Codes im Printbereich.

• Durch die Integration eines QR-Codes in eine Print-Stellenanzeige wird der
  Medienbruch Print-Online überwunden.

• Zudem können Kosten gespart werden: Die Printanzeige kann verkleinert
  werden, da Informationen auf den mobilen Kanal verlagert werden.

• Auch auf Flyern, Plakaten und (Hochschul-)Messematerialen kann der QR-
  Code verwendet werden.
Verknüpfung mit Ihren Produkten.

    • QR-Codes werden häufig direkt auf Produktverpackungen eingesetzt.




    • Wenn ein Konsument Ihr Produkt gerne kauft, so sind Sie möglicherweise
      auch als Arbeitgeber für ihn interessant. Nutzen Sie daher auch diesen
      Kanal für die Bewerberansprache, z.B. mit einem QR-Code und dem
      Hinweis: „Azubis gesucht“.


Bildquellen: http://www.mobilemarketingwelt.com/2009/11/04/henkel-setzt-auf-innovative-markenkommunikation, http://www.blogger-
index.com/feed529154.html, http://verpacken-aktuell.de/berichte/markenprodukte/2011/5/25/mit-dem-qr-code-zum-video-clip
Welche Vorteile hat die Integration eines
                QR-Codes?

          Für den Bewerber                    Für das Unternehmen


• Er kann sich an seinem momentanen   • Teure Print-Stellenanzeigen können
  Standort sofort mobil informieren     verkleinert und mit reduziertem
  und die Funktionalitäten der          Inhalt angeboten werden.
  mobilen Website nutzen.
                                      • Messbare Erfolgskontrolle: Wann, wo
• Die Kontaktaufnahme erfolgt ohne      und wie oft wurde welcher QR-Code
  Umwege, es muss keine                 gescannt?
  Internetadresse abgetippt werden.
                                      • Trägt zur Positionierung als
• Die Anzeige gerät nicht in            moderner, innovativer Arbeitgeber
  Vergessenheit.                        bei.
Verknüpfung mit Social-Media-Accounts.

                488 Mio. der 901 Facebook-User (54%) nutzen Facebook mobil.



  • Die verstärkte mobile Nutzung von sozialen Netzwerken muss
    berücksichtigt werden: Jobangebote sollten bei Plattformen wie
    Facebook, Twitter, Xing und LinkedIn integriert und somit der
    Zielgruppe zugänglich gemacht werden.

  • Klickt der User auf seinem Smartphone auf eine dort integrierte
    Anzeige, wird er direkt auf die mobil optimierte Karriere-Seite
    weitergeleitet.




Quellen: Google, „Unser mobiler Planet: Deutschland“, Der mobile Nutzer, Mai 2012,
http://www.socialbakers.com/blog/554-facebook-hits-488-million-mobile-users-infographic/
Weitere Möglichkeiten zur mobilen
      Zielgruppenansprache.


                                    Mobile Advertising
                             Bewerbung des Jobangebotes über
                             Mobile Werbebanner/Textlinks oder
                              über Mobile Search Ads (Google)




   Recruiting-Apps
(Monster, Stepstone, etc.)
Was macht der Bewerber auf meiner
             mobilen Seite?


Denken Sie an den „Call-to-Action“!
Der User sollte die Möglichkeit
          haben, direkt aktiv zu werden.

• Merkliste: Der Bewerber markiert interessante Jobs und kann auf diese
  leicht wieder zurückgreifen.

• Weiterempfehlen: Der Nutzer kann einem Freund ein passendes
  Jobangebot zusenden.

• Kontaktaufnahme: Hat der Bewerber Fragen, kann er direkten Kontakt mit
  dem verantwortlichen Ansprechpartner per Telefon oder Email
  aufnehmen(Click-to-Call, Click-to-Mail).
Weiterleitung des Jobs an die eigene
               E-Mail-Adresse .

• Einsatz eines Mobile Catchers: Der Bewerber kann
  seine Email-Adresse angeben und bekommt das
  Stellenangebot umgehend zugesandt.


• Das Stellenangebot gerät somit nicht in
  Vergessenheit. Der Bewerber kann in Ruhe seine
  Bewerbungsunterlagen am PC zusammen stellen.


• Zudem kann das Unternehmen den Bewerber per
  Email kontaktieren, falls keine Bewerbung eingeht.
Die direkte mobile Bewerbung.

• Der Bewerber kann auf der mobilen Seite den Link zu einem Social-
  Media-Profil (z.B. Xing oder LinkedIn) angeben und dies dem Recruiter
  zusenden.

• Dies ermöglicht es dem Bewerber, einfach und schnell sein Interesse für
  einen Job zu bekunden.

• Ist das Profil interessant, können durch den Recruiter weitere
  Unterlagen und Zeugnisse angefordert werden.
Warum lohnt sich der Einsatz von
          Mobile?


Der mobile Kanal ergänzt und
  verstärkt Ihre bisherigen
   Recruiting-Aktivitäten!
Mobile Recruiting…

erhöht die Reichweite

ist orts- und zeitunabhängig

ist einfach zu handhaben

bietet einen Rückkanal für die Kommunikation

vernetzt Offline und Online

integriert Social Media

verknüpft Produkt- und Personalmarketing

ist messbar & effizient

macht Spaß!
Sie haben Fragen?


        Mirko Kisser
      Geschäftsfüher
  kisser@celloon.de



                                 celloon GmbH
                                 Mansfelder Str. 56
                                 06108 Halle (Saale)
                                 Germany
     Nadja Czapran
                                 +49(0) 345 27979 100
   Mobile Recruiting
                                 www.celloon.de
czapran@celloon.de

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Mobile Recruiting Whitepaper & Guide (2012)

  • 1. Mobile Recruiting Wie Sie mit dem mobilen Kanal Ihre HR-Aktivitäten zum Erfolg führen.
  • 2. Was ist Mobile Recruiting? • Mobile Recruiting bezeichnet die Ansprache von sowie die Interaktion mit Bewerbern, welche für die Jobsuche ihr Smartphone benutzen. • Smartphone-Besitzer bewegen sich zunehmend mobil im Internet, sie nutzen Facebook, Xing und Twitter und kommen hier mit Karriere-Themen in Berührung. • Zudem können sie spontan von unterwegs auf Recruiting-Angebote reagieren, sei es beim Zeitunglesen im Café oder bei der Fahrt mit dem ÖPNV: Mobile Karriere-Websites werden besucht, Job-Apps heruntergeladen und QR-Codes gescannt. • Mobile Recruiting ist für Unternehmen daher ein relevanter Kanal, um im “War for Talents” Mitarbeiter für sich zu gewinnen.
  • 3. Welches Potential bietet der mobile Kanal? Das Smartphone gewinnt immer weiter an Bedeutung!
  • 4. Jeder dritte Deutsche besitzt aktuell ein Smartphone. Bei den unter 30-Jährigen ist es sogar jeder zweite. Absatz in Mio. Stück Die Verkaufszahlen von 11.80 Smartphones haben sich in zwei Jahren mehr als 9.00 verdoppelt! 5.70 2009 2010 2011 Quelle: BITKOM, 16.April 2012, Presseinformation: Jeder Dritte hat ein Smartphone 9. Januar 2012, Presseinformation: Smartphone-Absatz steigt rasant
  • 5. 58% surfen täglich im mobilen Web. Nutzung des mobilen Internets: mindestens täglich Das Smartphone etabliert 58% sich immer stärker im Alltag und wird intensiv 43% genutzt. 33% 22% 2008 2009 2010 2011 Quelle: Accenture, Mobile-Web-Watch 2011, Grundgesamtheit: Internetnutzer in Deutschland ab 14 Jahren mit Handy, Filter: Nutzer des mobilen Internets
  • 6. Das Smartphone wird überall benutzt. Ort der Nutzung Zu Hause 97% Es ist in jeder Unterwegs 88% Lebenssituation dabei. Bei der Arbeit 72% In öffentlichen Verkehrsmitteln 69% Im Geschäft 63% Im Restaurant 58% Quelle: Google, „Unser mobiler Planet: Deutschland“, Der mobile Nutzer, Mai 2012
  • 7. Mobile ist im Alltag angekommen. • Ein immer größer werdendes Klientel nutzt das mobile Internet und hat demnach einen hohen Bedarf an mobilen Angeboten. • Die Mobile-Nutzer schätzen vor allem die Schnelligkeit, die räumliche und zeitliche Unabhängigkeit sowie die spontane Befriedigung ihrer Interessen.
  • 8. Unternehmen reagieren auf den Trend… …und investieren verstärkt in Werbung auf mobilen Websites und Apps. Bruttowerbeumsätze für Mobile Display Werbung 5.45 in Mio. € 4.87 4.08 2.98 3.38 3.54 2.94 2.86 2.36 2.68 2.73 1.86 1.90 1.96 1.69 Jan Feb Mrz Apr Mai Juni Juli Aug Sept Okt Nov Dez 2011: 35,9 Mio. 2012 Q 1: 9,3 Mio. Quelle: http://www.bvdw.org/presse/news/article/bvdw-und-nielsen-veroeffentlichen- erstmalig-detaillierte-bruttowerbeumsaetze-fuer-mobile-display-wer.html
  • 9. Auch im Recruiting sind schon 25% der Unternehmen mobil aktiv. Weitere 14% planen konkret den Einstieg ins Mobile Recruiting. Einsatz mobiler Anwendungen/Technologien für die Interaktion mit (potenziellen) Bewerbern Ja Nein 25% 56% In Planung 14% Weiß nicht 4% Quelle: Mobile Recruiting 2011, Studie der Hochschule RheinMain und remomedia (Recruiting in the Mobile Media) in Kooperation mit DJM Consulting GmbH und eco - Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V.
  • 10. Ich möchte als Unternehmen im Mobile Recruiting aktiv werden. Was muss ich tun? Schaffen Sie eine Basis!
  • 11. Die mobile Website ist die Grundlage für ein erfolgreiches Mobile Recruiting. Die Nutzer erwarten mobil aufbereiteten Content. Eine für Smartphones optimierte Darstellung ist somit notwendig. • Entweder: Die gesamte Website inklusive Karriere- Portal wird um eine mobile Darstellung erweitert. • Oder: Zeit- und kostengünstig wird eine individuelle, mobile Karriere-Website erstellt (bspw. mit Hilfe eines Content-Management Systems).
  • 12. Mobiles Surfen ist anders, weil ... • der Bildschirm ist deutlich kleiner als bei anderen Geräten. • veränderte Usability durch den Touchscreen: die Benutzerführung, Menüs und Buttons müssen angepasst werden. • Inhalte müssen sehr schnell geladen werden, auch bei langsamer Datenverbindung. • mobile Funktionalitäten ermöglichen Angebotserweiterungen: standortbezogene Angebote durch GPS oder direkte Anwahl von „Click to Call“-Telefonnummern. • aber: Flash und bestimmte Java-Scripte funktionieren nicht auf allen Endgeräten. Optimieren Sie daher Ihren mobilen Auftritt!
  • 13. Bieten Sie relevante Inhalte. • Jobliste mit Such- und Filterfunktion • Detaillierte Stellenbeschreibungen • Anzeige der Jobs auf einer Karte
  • 14. Ergänzen Sie Ihre mobile Seite um Employer Branding Inhalte. Seien Sie effizient: Nutzen Sie vorhandene Inhalte von Ihrer Website oder Ihren Social-Media-Profilen. • „Über uns“-Seite • Karriererelevante News • Eventankündigungen • Image- und Recruiting-Videos • Links zu Social-Media • Mitarbeiter-Insights
  • 15. Zusätzlich kann eine eigene App erstellt werden. Sie bietet einen großen Gestaltungsspielraum und erweiterte Interaktion. • Gute User Experience durch die Einbindung von Features wie der Kamera oder GPS. • Dem User kann eine Push-Notification zugesendet werden. • Die App kann auch offline aufgerufen werden. • In der Wahrnehmung des Nutzers wird die App als hochwertig angesehen. • Recruiting-Funktionen können mit anderen Funktionen kombiniert werden (beispielsweise in eine Produkt-App integriert werden).
  • 16. Der Einsatz einer App ist jedoch kritisch zu prüfen. • Apps werden speziell für einzelnen Betriebssysteme entwickelt und sind somit nicht allen Smartphone-Besitzern zugänglich. • Der User muss die App aktiv downloaden. Damit er die App überhaupt findet, muss diese zudem umfassend beworben werden. • Die Erstellung einer App ist zeit- und kostenaufwändiger als bei einer mobilen Website. Erfolgreiche Apps müssen daher die richtigen Funktionen bündeln, Mehrwerte schaffen und ein ansprechendes Design bieten.
  • 17. Wie kann ich dafür sorgen, dass meine Zielegruppe die mobile Seite nutzt? Werden Sie sichtbar!
  • 18. Mobile Tagging mit QR-Codes als modernes Instrument der Ansprache. • Printmedien, Flyer und Plakate können mit einem QR-Code* versehen werden und ermöglichen somit den sofortigen Aufruf der mobilen Website. Scan QR-Codes werden mit dem Smartphone und einer kostenlosen QR-Reader-App gescannt. *QR-Code: „Quick-Response-Code“, zweidimensionaler Barcode
  • 19. QR-Codes müssen nicht Schwarz-Weiß sein! Ein gebrandeter QR-Code setzt Ihr Corporate Design um und sorgt für Aufmerksamkeit.
  • 20. Einsatz von QR-Codes im Printbereich. • Durch die Integration eines QR-Codes in eine Print-Stellenanzeige wird der Medienbruch Print-Online überwunden. • Zudem können Kosten gespart werden: Die Printanzeige kann verkleinert werden, da Informationen auf den mobilen Kanal verlagert werden. • Auch auf Flyern, Plakaten und (Hochschul-)Messematerialen kann der QR- Code verwendet werden.
  • 21. Verknüpfung mit Ihren Produkten. • QR-Codes werden häufig direkt auf Produktverpackungen eingesetzt. • Wenn ein Konsument Ihr Produkt gerne kauft, so sind Sie möglicherweise auch als Arbeitgeber für ihn interessant. Nutzen Sie daher auch diesen Kanal für die Bewerberansprache, z.B. mit einem QR-Code und dem Hinweis: „Azubis gesucht“. Bildquellen: http://www.mobilemarketingwelt.com/2009/11/04/henkel-setzt-auf-innovative-markenkommunikation, http://www.blogger- index.com/feed529154.html, http://verpacken-aktuell.de/berichte/markenprodukte/2011/5/25/mit-dem-qr-code-zum-video-clip
  • 22. Welche Vorteile hat die Integration eines QR-Codes? Für den Bewerber Für das Unternehmen • Er kann sich an seinem momentanen • Teure Print-Stellenanzeigen können Standort sofort mobil informieren verkleinert und mit reduziertem und die Funktionalitäten der Inhalt angeboten werden. mobilen Website nutzen. • Messbare Erfolgskontrolle: Wann, wo • Die Kontaktaufnahme erfolgt ohne und wie oft wurde welcher QR-Code Umwege, es muss keine gescannt? Internetadresse abgetippt werden. • Trägt zur Positionierung als • Die Anzeige gerät nicht in moderner, innovativer Arbeitgeber Vergessenheit. bei.
  • 23. Verknüpfung mit Social-Media-Accounts. 488 Mio. der 901 Facebook-User (54%) nutzen Facebook mobil. • Die verstärkte mobile Nutzung von sozialen Netzwerken muss berücksichtigt werden: Jobangebote sollten bei Plattformen wie Facebook, Twitter, Xing und LinkedIn integriert und somit der Zielgruppe zugänglich gemacht werden. • Klickt der User auf seinem Smartphone auf eine dort integrierte Anzeige, wird er direkt auf die mobil optimierte Karriere-Seite weitergeleitet. Quellen: Google, „Unser mobiler Planet: Deutschland“, Der mobile Nutzer, Mai 2012, http://www.socialbakers.com/blog/554-facebook-hits-488-million-mobile-users-infographic/
  • 24. Weitere Möglichkeiten zur mobilen Zielgruppenansprache. Mobile Advertising Bewerbung des Jobangebotes über Mobile Werbebanner/Textlinks oder über Mobile Search Ads (Google) Recruiting-Apps (Monster, Stepstone, etc.)
  • 25. Was macht der Bewerber auf meiner mobilen Seite? Denken Sie an den „Call-to-Action“!
  • 26. Der User sollte die Möglichkeit haben, direkt aktiv zu werden. • Merkliste: Der Bewerber markiert interessante Jobs und kann auf diese leicht wieder zurückgreifen. • Weiterempfehlen: Der Nutzer kann einem Freund ein passendes Jobangebot zusenden. • Kontaktaufnahme: Hat der Bewerber Fragen, kann er direkten Kontakt mit dem verantwortlichen Ansprechpartner per Telefon oder Email aufnehmen(Click-to-Call, Click-to-Mail).
  • 27. Weiterleitung des Jobs an die eigene E-Mail-Adresse . • Einsatz eines Mobile Catchers: Der Bewerber kann seine Email-Adresse angeben und bekommt das Stellenangebot umgehend zugesandt. • Das Stellenangebot gerät somit nicht in Vergessenheit. Der Bewerber kann in Ruhe seine Bewerbungsunterlagen am PC zusammen stellen. • Zudem kann das Unternehmen den Bewerber per Email kontaktieren, falls keine Bewerbung eingeht.
  • 28. Die direkte mobile Bewerbung. • Der Bewerber kann auf der mobilen Seite den Link zu einem Social- Media-Profil (z.B. Xing oder LinkedIn) angeben und dies dem Recruiter zusenden. • Dies ermöglicht es dem Bewerber, einfach und schnell sein Interesse für einen Job zu bekunden. • Ist das Profil interessant, können durch den Recruiter weitere Unterlagen und Zeugnisse angefordert werden.
  • 29. Warum lohnt sich der Einsatz von Mobile? Der mobile Kanal ergänzt und verstärkt Ihre bisherigen Recruiting-Aktivitäten!
  • 30. Mobile Recruiting… erhöht die Reichweite ist orts- und zeitunabhängig ist einfach zu handhaben bietet einen Rückkanal für die Kommunikation vernetzt Offline und Online integriert Social Media verknüpft Produkt- und Personalmarketing ist messbar & effizient macht Spaß!
  • 31. Sie haben Fragen? Mirko Kisser Geschäftsfüher kisser@celloon.de celloon GmbH Mansfelder Str. 56 06108 Halle (Saale) Germany Nadja Czapran +49(0) 345 27979 100 Mobile Recruiting www.celloon.de czapran@celloon.de