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Dem Fachkräftemangel durch aktive
Entwicklung der Unternehmenskultur
erfolgreich entgegenwirken.
Roman Baumgartner | exxperteam GmbH
2
©RomanBaumgartner|exxperteamGmbH2018
‚Events‘.
MICE
Teilnehmer und Kunden haben
eine hohe Erwartungshaltung
und urteilen hart.
Die Bestleistung muss von allen
‚Eventmitarbeitern‘ auf den
Punkt genau erbracht werden.
Fachkräftemangel.
Ist der Fachkräftemangel lediglich ‚gefühlt‘ oder real spürbar?
Welche Risiken bestehen?
Ist die Leistungserstellung aktuell und auch in Zukunft gesichert?
Tun die Unternehmen selbst genug zur Verbesserung der Situation?
Werden Chancen genutzt?
3
©RomanBaumgartner|exxperteamGmbH2018
Die Arbeitswelt verändert sich.
Einflussfaktoren
1. Demographische Entwicklung
2. Globalisierung
3. Digitalisierung
4
©RomanBaumgartner|exxperteamGmbH2018
Auswirkungen:
• Generationenmix
(Alters-Diversity)
• Überalterung der
Bevölkerung
• Rückgang der
Erwerbstätigen
• Fachkräftemangel
• …
Quelle: destatis
Einflussfaktoren
1. Demographische Entwicklung
2. Globalisierung
3. Digitalisierung
5
©RomanBaumgartner|exxperteamGmbH2018
Auswirkungen:
• Interkulturelle
Zusammenarbeit
• Ethnische Vielfalt
(Ethnic Diversity)
• International
wettbewerbsfähige
Ausbildung
• …
Quelle: Adobe Stock
Einflussfaktoren
1. Demographische Entwicklung
2. Globalisierung
3. Digitalisierung
6
©RomanBaumgartner|exxperteamGmbH2018
Auswirkungen:
• Kommunikationsmittel
• Permanente Verfügbarkeit
von Wissen
• Alltäglicher Umgang mit IT
• Konnektivität
• Automatisierung
• …
Quelle: Adobe Stock
Der Employee Life Cycle.
7
©RomanBaumgartner|exxperteamGmbH2018
Herausforderung für die
Unternehmen:
Die passenden Mitarbeiter
• finden
• weiterentwickeln
• binden
Unternehmen müssen diesen
Prozess aktiv steuern und
sich auf dem Markt als
attraktiver Arbeitgeber
etablieren.
(Employer Branding)
Der Generationenmix.
8
©RomanBaumgartner|exxperteamGmbH2018
Unternehmenskultur
• Grundhaltung
• Sozialer Prägung
• Beruflicher Ausrichtung
• Haltung zur Karriere
• Kommunikation
Sprache
Wertesystem
Kommunikationsformen
Die Generationen unterscheiden sich u.a. hinsichtlich
9
©RomanBaumgartner|exxperteamGmbH2018
Einflüsse TechnologieDemographieGesellschaftGeschichte
Steuerungsinstrumente. | Dem Fachkräftemangel erfolgreich begegnen.
10
©RomanBaumgartner|exxperteamGmbH2018
Altersstrukturkonzept.
• Altersstruktur analysieren
• Personalplanung
• Key Player definieren
• Wissenstransfer und
Übergänge regeln
Altersstruktur-
konzept
Frauen für
MINT-Berufe
begeistern
Ausländische
Arbeitskräfte
beschäftigen
Aus- und
Weiterbildung
Familien-
bewusste
Personalpolitik
Atmendes
Unternehmen
Betriebliches
Gesundheits-
management
Integration von
Erwerbs-
rückkehrern
11
©RomanBaumgartner|exxperteamGmbH2018
Aus- und Weiterbildung
aktiv betreiben.
• Vorteil regelmäßiger
Ausbildung sowie von
Weiterbildungsmaß-
nahmen
• Investition in die
Unternehmenszukunft
• Sicherung der
Leistungserstellung
• Qualitätssicherung
Altersstruktur-
konzept
Frauen für
MINT-Berufe
begeistern
Ausländische
Arbeitskräfte
beschäftigen
Aus- und
Weiterbildung
Familien-
bewusste
Personalpolitik
Atmendes
Unternehmen
Betriebliches
Gesundheits-
management
Integration von
Erwerbs-
rückkehrern
12
©RomanBaumgartner|exxperteamGmbH2018
Frauen für MINT-Berufe
begeistern.
• Weiblichen (zukünftigen)
Arbeitskräften für die
männerdominierten MINT-
Berufe begeistern
• Zugang gewährleisten
Altersstruktur-
konzept
Frauen für
MINT-Berufe
begeistern
Ausländische
Arbeitskräfte
beschäftigen
Aus- und
Weiterbildung
Familien-
bewusste
Personalpolitik
Atmendes
Unternehmen
Betriebliches
Gesundheits-
management
Integration von
Erwerbs-
rückkehrern
13
©RomanBaumgartner|exxperteamGmbH2018
Erwerbsrückkehrer
integrieren.
• Männern, vor allem
Frauen nach
Familienpausen
• Arbeitslosen
• Langzeitarbeitslosen
Altersstruktur-
konzept
Frauen für
MINT-Berufe
begeistern
Ausländische
Arbeitskräfte
beschäftigen
Aus- und
Weiterbildung
Familien-
bewusste
Personalpolitik
Atmendes
Unternehmen
Betriebliches
Gesundheits-
management
Integration von
Erwerbs-
rückkehrern
14
©RomanBaumgartner|exxperteamGmbH2018
Ausländische Arbeits-
kräfte beschäftigen.
• Rekrutierung von
Fachkräften im Ausland.
• Flüchtlinge integrieren
• Unterstützung bei
Behörden einfordern
(Arbeitsagentur, ZAV)
Altersstruktur-
konzept
Frauen für
MINT-Berufe
begeistern
Ausländische
Arbeitskräfte
beschäftigen
Aus- und
Weiterbildung
Familien-
bewusste
Personalpolitik
Atmendes
Unternehmen
Betriebliches
Gesundheits-
management
Integration von
Erwerbs-
rückkehrern
15
©RomanBaumgartner|exxperteamGmbH2018
Betriebliches
Gesundheitsmanagement
implementieren.
• Senkung des
Krankenstandes
• Einsparung von
Ausfallkosten
• Ansprechpartner für Brest
Practice-Modelle sind u.a.
die Krankenkassen
Altersstruktur-
konzept
Frauen für
MINT-Berufe
begeistern
Ausländische
Arbeitskräfte
beschäftigen
Aus- und
Weiterbildung
Familien-
bewusste
Personalpolitik
Atmendes
Unternehmen
Betriebliches
Gesundheits-
management
Integration von
Erwerbs-
rückkehrern
16
©RomanBaumgartner|exxperteamGmbH2018
Ein atmendes
Unternehmen schaffen.
• Die Belegschaften der
Unternehmen werden
durchschnittlich immer
älter, weiblicher und
internationaler
• Die Anforderungen an
Arbeitszeitsysteme werden
differenzierter
• Kundenwünsche nach
Verfügbarkeit der
Ansprechpartner wachsen
• Flexible Arbeitszeitsysteme
helfen, das
Anforderungssystem an
die Ressource
Arbeitskraft/Arbeitszeit zu
optimieren
Altersstruktur-
konzept
Frauen für
MINT-Berufe
begeistern
Ausländische
Arbeitskräfte
beschäftigen
Aus- und
Weiterbildung
Familien-
bewusste
Personalpolitik
Atmendes
Unternehmen
Betriebliches
Gesundheits-
management
Integration von
Erwerbs-
rückkehrern
17
©RomanBaumgartner|exxperteamGmbH2018
Familienbewusste
Personalpolitik betreiben.
Erhöhung der Arbeitgeber-
attraktivität für weibliche
Mitarbeiter und zunehmend
für männliche Mitarbeiter
Altersstruktur-
konzept
Frauen für
MINT-Berufe
begeistern
Ausländische
Arbeitskräfte
beschäftigen
Aus- und
Weiterbildung
Familien-
bewusste
Personalpolitik
Atmendes
Unternehmen
Betriebliches
Gesundheits-
management
Integration von
Erwerbs-
rückkehrern
18
©RomanBaumgartner|exxperteamGmbH2018
Altersstruktur-
konzept
Frauen für
MINT-Berufe
begeistern
Ausländische
Arbeitskräfte
beschäftigen
Aus- und
Weiterbildung
Familien-
bewusste
Personalpolitik
Atmendes
Unternehmen
Betriebliches
Gesundheits-
management
Integration von
Erwerbs-
rückkehrern
Mitarbeiter
generationen-
gerecht führen
und motivieren
Mitarbeiter
- finden
- entwickeln
- binden
Innovative
Arbeitsmodelle
entwickeln und
implementieren
KULTURENTWICKLUNG
ARBEITGEBERATTRAKTIVITÄT
Kulturentwicklung.
Die Unternehmen müssen einen Kulturwandel vollziehen
• authentische Führung der Menschen in Organisationen
• mit sozialer Intelligenz
• generationengerecht und -übergreifend
• Gewinnen jedes einzelnen Mitarbeiters für die Vision, die Strategie
und die Ziele des Unternehmens
19
©RomanBaumgartner|exxperteamGmbH2018
Mitarbeiterbezogene,
motivierende Prägung.
• Rahmenbedingungen
• Arbeitsmittel
• Anerkennung
• Entfaltungsmöglichkeiten
• Potenziale heben
• Persönliche Erfolge
fördern
• Transparenz
• Respekt
• Wertschätzung
• ...
W E G
vom Organisieren von
Personal und Tätigkeiten
H I N
zu motivierender Führung
von Menschen (‚Leadership‘)
20
©RomanBaumgartner|exxperteamGmbH2018
Was ist Ihr nächster Schritt?
Haben Sie Fragen?
Roman Baumgartner | r.baumgartner@exxperteam.de || exxperteam GmbH, Opelstraße 1, 68789 St. Leon-Rot, T 06227 53995-11
DIE AUSBILDUNGSINITIATIVE
DER VERANSTALTUNGSWIRTSCHAFT
Im Mittelpunkt: Faktor Mensch !
Veranstaltungen – ein Geflecht aus vielen Einzelheiten
am Wichtigsten….
…. die Menschen !
Wir brauchen keine Call Center Agents…
… sondern Problemlöser mit großer
Kundenorientierung
Viele Wege führen zum Ziel
Nicht alles ist Gold, was glänzt!
Orientierungshilfe gesucht!
DIE AUSBILDUNGSINITIATIVE
DER VERANSTALTUNGSWIRTSCHAFT
Im Mittelpunkt: Faktor Mensch !
Kodex
Das Unternehmen/ die Abteilung ist
Teil der Veranstaltungswirtschaft
Der Ausbildungsbetrieb verspricht…
Kodex
Mitarbeiter mit Ausbildereignung/
erfahrene Fachkräfte
Der Ausbildungsbetrieb verspricht…
Kodex
Ein ausgewogenes Verhältnis
Fachpersonal/ Auszubildende
Der Ausbildungsbetrieb verspricht…
Kodex
Die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften
Der Ausbildungsbetrieb verspricht…
Kodex
Sich zur Vermittlung der
Ausbildungsinhalte zu verpflichten
Der Ausbildungsbetrieb verspricht…
Kodex
Einen betrieblichen Ausbildungsplan
Der Ausbildungsbetrieb verspricht…
Kodex
Die Durchführung von Lehrunterweisungen
Der Ausbildungsbetrieb verspricht…
Kodex
Bei Bedarf Kooperation mit Partnern
Der Ausbildungsbetrieb verspricht…
Kodex
Die Nutzung von 100PRO als Impulsgeber,
Ansprechpartner und Sprachrohr
Der Ausbildungsbetrieb verspricht…
Leitlinien
Planung, Organisation, Durchführung
und Nachbereitung von Veranstaltungen
Kaufm. Grundlagen, Kalkulation,
Buchhaltung, Controlling
Ausbildungsschwerpunkte
Veranstaltungskaufmann/-frau
Marketing & KommunikationDienstleistungsqualität
Grundlagen der
Veranstaltungstechnik
Umgang mit Kommunikationsmitteln
(Soft- und Hardware)
Persönlichkeitsbildung,
soziale Kompetenz, Soft
Skills
Projektmanagement Recht
Technische Planung, Organisation,
Durchführung und Nachbereitung
von Veranstaltungen
Konzipieren und Kalkulieren
von Veranstaltungen – aus
technischer Sicht
Ausbildungsschwerpunkte
Fachkraft für Veranstaltungstechnik
Sicherheit
Energieversorgung Licht-, Ton-, Bühnen- und Medientechnik
Umgang mit Kommunikationsmitteln
(Soft- und Hardware)
Persönlichkeitsbildung,
soziale Kompetenz, Soft Skills
Durchführung von Veranstaltungen
Leitlinien
Website
Plattform für alle…
WWW.100PRO.ORG
100PRO als Prozess …
Prozess
Plattform für alle Mitarbeit & Dialog
100PRO WORKSPACE Content Webseite
Öffentlichkeitsarbeit & Weiterentwicklung
Event Industry Integration
Integration von ausländischen Arbeitskräften,
Migranten und Flüchtlingen in der
Veranstaltungsbranche durch Beschäftigung
PARTNER
VPLT – Der Verband für Medien- und Veranstaltungstechnik e.V.
Ziel des Verbandes ist eine effiziente, innovative sowie nachhaltige
Entwicklung und Modernisierung der Veranstaltungswirtschaft mit
dem Fokus auf Technik
EVVC – Europäischer Verband der Veranstaltungscentren e.V.
Der EVVC repräsentiert rund 750 Veranstaltungszentren,
Kongresshäuser, Arenen und Special Event Locations in Europa.
Veranstaltungsplaner und Zulieferbetriebe ergänzen das Spektrum
und machen den EVVC so zum vielseitigsten Netzwerk der Branche
PARTNER
GPOCS – Global Partners Online Communication Services Trust reg.
GPOCS hat das Ziel, Know-how in den Tätigkeitsbereichen Forschung
und Entwicklung von Lernlösungen im Rhine-Valley – und über die
Ländergrenzen hinweg – auf- und auszubauen
PARTNER
IT University of Copenhagen
Die IT University hat Forschungsgruppen, die mit der Identifizierung
und Entwicklung innovativer Kommunikation, der Verbesserung von
IT-Design, IT-Technologien und Softwareentwicklungen arbeiten.
Der Großteil der Forschung wird in Verbandsprojekten mit
Teilnehmern aus Industrie, öffentlichen Sektor und führenden
internationalen Forschern durchgeführt
PARTNER
ÖSB Consulting GmbH
ÖSB Consulting übersetzen Arbeitsmarktprobleme in Lösungen für
Menschen und Unternehmen und stellen uns zukunftsorientiert
gesellschaftlichen Herausforderungen
PARTNER
 Soziales Engagement aus und für die Veranstaltungsbranche
 Verantwortungsbewusstes Handeln um einen Beitrag zu leisten
 Nachhaltige Integration und Migration
 Reichweite als Verband und der Branche nutzen
INTENSION
 Phase 1: Kommunikation
 Phase 2: Potentialerfassung potentieller Teilnehmer
 Phase 3: Theoretische Lernphase mit Fokus auf den Arbeits- und
Gesundheitsschutz
 Phase 4: Praktische Phase in Betrieben mit Unterstützung aus
„Supported Employment“
 (Phase 5: Unterstützung bei weiteren Schritten in unserer
Branche)
PROJEKTPHASEN
 humanitär – caritativ
 Soziale Verantwortung
 Keine Integration um jeden Preis
 Inklusion = Gleichheit
LEITFADEN und WERTE
 First place than train
 Real money for real work
 Wir helfen Arbeitgebern zu helfen
Im Sinne des Supported Employment werden beide Parteien als
„Kunden“ angesehen
 Kein Schaffen von billigen Arbeitskräften
LEITFADEN und WERTE
 Start des Projektes: 22.07.2016
 Laufzeit des Projektes: 3 Jahre
 Ziel: Ermöglichung einer pragmatischen Integration in die
Schwerpunktbereiche
 Catering
 Logistik
 Technik
im Qualifikationsniveau EQF 2 (= Helferlevel)
PROJEKTSKIZZE
Eckdaten
 Beitrag zur europäischen Flüchtlings- und Integrationsthematik
 Förderung von Chancengleichheit, sozialem Zusammenhalt und
aktivem Bürgersinn
 Schnelle Beschäftigung unter Berücksichtigung der
Fertigkeiten/Fähigkeiten und dem Wissenstand der Personen
PROJEKTSKIZZE
Inhalt
 Englische Sprachkenntnisse
 Engagement der Betriebe
Das Ziel ist die pragmatische und zügige Integration von
Zuwanderern, Migranten und Flüchtlingen in unserem
Tätigkeitsbereichen in englischer Sprache.
Natürlich werden diese Tools auch in deutscher Sprache anwendbar sein.
VORAUSSETZUNGEN
SUPPORTED
EMPLOYMENT
 Unterstützes Arbeiten für Einwanderer, Migranten und
Flüchtlinge
 Coaching der Arbeitgeber und Teilnehmer
 Neuste Erkenntnisse aus der Technologie zur spezifischen
Wissensvermittlung
TECHNOLOGY -BASED -
LEARNING
 Unterstützung zum Lernprozess für eine verbesserte
Leistungsfähigkeit
 Wissensübermittlung in Form von:
Multimedia Elements
Augmented Reality (AR)
 Tandem-Projekt mit verschiedenen Partnern aus
unterschiedlichen Branchen
 Integration in die Gesellschaft
 Entgegenwirken des Fachkräftemangels
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Erfolgsfaktor Unternehmenskultur: Aktion statt Reaktion beim Fachkräftemangel

  • 1. Dem Fachkräftemangel durch aktive Entwicklung der Unternehmenskultur erfolgreich entgegenwirken. Roman Baumgartner | exxperteam GmbH
  • 2. 2 ©RomanBaumgartner|exxperteamGmbH2018 ‚Events‘. MICE Teilnehmer und Kunden haben eine hohe Erwartungshaltung und urteilen hart. Die Bestleistung muss von allen ‚Eventmitarbeitern‘ auf den Punkt genau erbracht werden.
  • 3. Fachkräftemangel. Ist der Fachkräftemangel lediglich ‚gefühlt‘ oder real spürbar? Welche Risiken bestehen? Ist die Leistungserstellung aktuell und auch in Zukunft gesichert? Tun die Unternehmen selbst genug zur Verbesserung der Situation? Werden Chancen genutzt? 3 ©RomanBaumgartner|exxperteamGmbH2018
  • 4. Die Arbeitswelt verändert sich. Einflussfaktoren 1. Demographische Entwicklung 2. Globalisierung 3. Digitalisierung 4 ©RomanBaumgartner|exxperteamGmbH2018 Auswirkungen: • Generationenmix (Alters-Diversity) • Überalterung der Bevölkerung • Rückgang der Erwerbstätigen • Fachkräftemangel • … Quelle: destatis
  • 5. Einflussfaktoren 1. Demographische Entwicklung 2. Globalisierung 3. Digitalisierung 5 ©RomanBaumgartner|exxperteamGmbH2018 Auswirkungen: • Interkulturelle Zusammenarbeit • Ethnische Vielfalt (Ethnic Diversity) • International wettbewerbsfähige Ausbildung • … Quelle: Adobe Stock
  • 6. Einflussfaktoren 1. Demographische Entwicklung 2. Globalisierung 3. Digitalisierung 6 ©RomanBaumgartner|exxperteamGmbH2018 Auswirkungen: • Kommunikationsmittel • Permanente Verfügbarkeit von Wissen • Alltäglicher Umgang mit IT • Konnektivität • Automatisierung • … Quelle: Adobe Stock
  • 7. Der Employee Life Cycle. 7 ©RomanBaumgartner|exxperteamGmbH2018 Herausforderung für die Unternehmen: Die passenden Mitarbeiter • finden • weiterentwickeln • binden Unternehmen müssen diesen Prozess aktiv steuern und sich auf dem Markt als attraktiver Arbeitgeber etablieren. (Employer Branding)
  • 8. Der Generationenmix. 8 ©RomanBaumgartner|exxperteamGmbH2018 Unternehmenskultur • Grundhaltung • Sozialer Prägung • Beruflicher Ausrichtung • Haltung zur Karriere • Kommunikation Sprache Wertesystem Kommunikationsformen Die Generationen unterscheiden sich u.a. hinsichtlich
  • 10. Steuerungsinstrumente. | Dem Fachkräftemangel erfolgreich begegnen. 10 ©RomanBaumgartner|exxperteamGmbH2018 Altersstrukturkonzept. • Altersstruktur analysieren • Personalplanung • Key Player definieren • Wissenstransfer und Übergänge regeln Altersstruktur- konzept Frauen für MINT-Berufe begeistern Ausländische Arbeitskräfte beschäftigen Aus- und Weiterbildung Familien- bewusste Personalpolitik Atmendes Unternehmen Betriebliches Gesundheits- management Integration von Erwerbs- rückkehrern
  • 11. 11 ©RomanBaumgartner|exxperteamGmbH2018 Aus- und Weiterbildung aktiv betreiben. • Vorteil regelmäßiger Ausbildung sowie von Weiterbildungsmaß- nahmen • Investition in die Unternehmenszukunft • Sicherung der Leistungserstellung • Qualitätssicherung Altersstruktur- konzept Frauen für MINT-Berufe begeistern Ausländische Arbeitskräfte beschäftigen Aus- und Weiterbildung Familien- bewusste Personalpolitik Atmendes Unternehmen Betriebliches Gesundheits- management Integration von Erwerbs- rückkehrern
  • 12. 12 ©RomanBaumgartner|exxperteamGmbH2018 Frauen für MINT-Berufe begeistern. • Weiblichen (zukünftigen) Arbeitskräften für die männerdominierten MINT- Berufe begeistern • Zugang gewährleisten Altersstruktur- konzept Frauen für MINT-Berufe begeistern Ausländische Arbeitskräfte beschäftigen Aus- und Weiterbildung Familien- bewusste Personalpolitik Atmendes Unternehmen Betriebliches Gesundheits- management Integration von Erwerbs- rückkehrern
  • 13. 13 ©RomanBaumgartner|exxperteamGmbH2018 Erwerbsrückkehrer integrieren. • Männern, vor allem Frauen nach Familienpausen • Arbeitslosen • Langzeitarbeitslosen Altersstruktur- konzept Frauen für MINT-Berufe begeistern Ausländische Arbeitskräfte beschäftigen Aus- und Weiterbildung Familien- bewusste Personalpolitik Atmendes Unternehmen Betriebliches Gesundheits- management Integration von Erwerbs- rückkehrern
  • 14. 14 ©RomanBaumgartner|exxperteamGmbH2018 Ausländische Arbeits- kräfte beschäftigen. • Rekrutierung von Fachkräften im Ausland. • Flüchtlinge integrieren • Unterstützung bei Behörden einfordern (Arbeitsagentur, ZAV) Altersstruktur- konzept Frauen für MINT-Berufe begeistern Ausländische Arbeitskräfte beschäftigen Aus- und Weiterbildung Familien- bewusste Personalpolitik Atmendes Unternehmen Betriebliches Gesundheits- management Integration von Erwerbs- rückkehrern
  • 15. 15 ©RomanBaumgartner|exxperteamGmbH2018 Betriebliches Gesundheitsmanagement implementieren. • Senkung des Krankenstandes • Einsparung von Ausfallkosten • Ansprechpartner für Brest Practice-Modelle sind u.a. die Krankenkassen Altersstruktur- konzept Frauen für MINT-Berufe begeistern Ausländische Arbeitskräfte beschäftigen Aus- und Weiterbildung Familien- bewusste Personalpolitik Atmendes Unternehmen Betriebliches Gesundheits- management Integration von Erwerbs- rückkehrern
  • 16. 16 ©RomanBaumgartner|exxperteamGmbH2018 Ein atmendes Unternehmen schaffen. • Die Belegschaften der Unternehmen werden durchschnittlich immer älter, weiblicher und internationaler • Die Anforderungen an Arbeitszeitsysteme werden differenzierter • Kundenwünsche nach Verfügbarkeit der Ansprechpartner wachsen • Flexible Arbeitszeitsysteme helfen, das Anforderungssystem an die Ressource Arbeitskraft/Arbeitszeit zu optimieren Altersstruktur- konzept Frauen für MINT-Berufe begeistern Ausländische Arbeitskräfte beschäftigen Aus- und Weiterbildung Familien- bewusste Personalpolitik Atmendes Unternehmen Betriebliches Gesundheits- management Integration von Erwerbs- rückkehrern
  • 17. 17 ©RomanBaumgartner|exxperteamGmbH2018 Familienbewusste Personalpolitik betreiben. Erhöhung der Arbeitgeber- attraktivität für weibliche Mitarbeiter und zunehmend für männliche Mitarbeiter Altersstruktur- konzept Frauen für MINT-Berufe begeistern Ausländische Arbeitskräfte beschäftigen Aus- und Weiterbildung Familien- bewusste Personalpolitik Atmendes Unternehmen Betriebliches Gesundheits- management Integration von Erwerbs- rückkehrern
  • 18. 18 ©RomanBaumgartner|exxperteamGmbH2018 Altersstruktur- konzept Frauen für MINT-Berufe begeistern Ausländische Arbeitskräfte beschäftigen Aus- und Weiterbildung Familien- bewusste Personalpolitik Atmendes Unternehmen Betriebliches Gesundheits- management Integration von Erwerbs- rückkehrern Mitarbeiter generationen- gerecht führen und motivieren Mitarbeiter - finden - entwickeln - binden Innovative Arbeitsmodelle entwickeln und implementieren KULTURENTWICKLUNG ARBEITGEBERATTRAKTIVITÄT
  • 19. Kulturentwicklung. Die Unternehmen müssen einen Kulturwandel vollziehen • authentische Führung der Menschen in Organisationen • mit sozialer Intelligenz • generationengerecht und -übergreifend • Gewinnen jedes einzelnen Mitarbeiters für die Vision, die Strategie und die Ziele des Unternehmens 19 ©RomanBaumgartner|exxperteamGmbH2018 Mitarbeiterbezogene, motivierende Prägung. • Rahmenbedingungen • Arbeitsmittel • Anerkennung • Entfaltungsmöglichkeiten • Potenziale heben • Persönliche Erfolge fördern • Transparenz • Respekt • Wertschätzung • ... W E G vom Organisieren von Personal und Tätigkeiten H I N zu motivierender Führung von Menschen (‚Leadership‘)
  • 20. 20 ©RomanBaumgartner|exxperteamGmbH2018 Was ist Ihr nächster Schritt? Haben Sie Fragen? Roman Baumgartner | r.baumgartner@exxperteam.de || exxperteam GmbH, Opelstraße 1, 68789 St. Leon-Rot, T 06227 53995-11
  • 22. Veranstaltungen – ein Geflecht aus vielen Einzelheiten
  • 24. Wir brauchen keine Call Center Agents… … sondern Problemlöser mit großer Kundenorientierung
  • 25. Viele Wege führen zum Ziel
  • 26. Nicht alles ist Gold, was glänzt! Orientierungshilfe gesucht!
  • 28. Kodex Das Unternehmen/ die Abteilung ist Teil der Veranstaltungswirtschaft Der Ausbildungsbetrieb verspricht…
  • 29. Kodex Mitarbeiter mit Ausbildereignung/ erfahrene Fachkräfte Der Ausbildungsbetrieb verspricht…
  • 30. Kodex Ein ausgewogenes Verhältnis Fachpersonal/ Auszubildende Der Ausbildungsbetrieb verspricht…
  • 31. Kodex Die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften Der Ausbildungsbetrieb verspricht…
  • 32. Kodex Sich zur Vermittlung der Ausbildungsinhalte zu verpflichten Der Ausbildungsbetrieb verspricht…
  • 33. Kodex Einen betrieblichen Ausbildungsplan Der Ausbildungsbetrieb verspricht…
  • 34. Kodex Die Durchführung von Lehrunterweisungen Der Ausbildungsbetrieb verspricht…
  • 35. Kodex Bei Bedarf Kooperation mit Partnern Der Ausbildungsbetrieb verspricht…
  • 36. Kodex Die Nutzung von 100PRO als Impulsgeber, Ansprechpartner und Sprachrohr Der Ausbildungsbetrieb verspricht…
  • 37. Leitlinien Planung, Organisation, Durchführung und Nachbereitung von Veranstaltungen Kaufm. Grundlagen, Kalkulation, Buchhaltung, Controlling Ausbildungsschwerpunkte Veranstaltungskaufmann/-frau Marketing & KommunikationDienstleistungsqualität Grundlagen der Veranstaltungstechnik Umgang mit Kommunikationsmitteln (Soft- und Hardware) Persönlichkeitsbildung, soziale Kompetenz, Soft Skills Projektmanagement Recht
  • 38. Technische Planung, Organisation, Durchführung und Nachbereitung von Veranstaltungen Konzipieren und Kalkulieren von Veranstaltungen – aus technischer Sicht Ausbildungsschwerpunkte Fachkraft für Veranstaltungstechnik Sicherheit Energieversorgung Licht-, Ton-, Bühnen- und Medientechnik Umgang mit Kommunikationsmitteln (Soft- und Hardware) Persönlichkeitsbildung, soziale Kompetenz, Soft Skills Durchführung von Veranstaltungen Leitlinien
  • 40. 100PRO als Prozess … Prozess Plattform für alle Mitarbeit & Dialog 100PRO WORKSPACE Content Webseite Öffentlichkeitsarbeit & Weiterentwicklung
  • 41.
  • 42. Event Industry Integration Integration von ausländischen Arbeitskräften, Migranten und Flüchtlingen in der Veranstaltungsbranche durch Beschäftigung
  • 43. PARTNER VPLT – Der Verband für Medien- und Veranstaltungstechnik e.V. Ziel des Verbandes ist eine effiziente, innovative sowie nachhaltige Entwicklung und Modernisierung der Veranstaltungswirtschaft mit dem Fokus auf Technik
  • 44. EVVC – Europäischer Verband der Veranstaltungscentren e.V. Der EVVC repräsentiert rund 750 Veranstaltungszentren, Kongresshäuser, Arenen und Special Event Locations in Europa. Veranstaltungsplaner und Zulieferbetriebe ergänzen das Spektrum und machen den EVVC so zum vielseitigsten Netzwerk der Branche PARTNER
  • 45. GPOCS – Global Partners Online Communication Services Trust reg. GPOCS hat das Ziel, Know-how in den Tätigkeitsbereichen Forschung und Entwicklung von Lernlösungen im Rhine-Valley – und über die Ländergrenzen hinweg – auf- und auszubauen PARTNER
  • 46. IT University of Copenhagen Die IT University hat Forschungsgruppen, die mit der Identifizierung und Entwicklung innovativer Kommunikation, der Verbesserung von IT-Design, IT-Technologien und Softwareentwicklungen arbeiten. Der Großteil der Forschung wird in Verbandsprojekten mit Teilnehmern aus Industrie, öffentlichen Sektor und führenden internationalen Forschern durchgeführt PARTNER
  • 47. ÖSB Consulting GmbH ÖSB Consulting übersetzen Arbeitsmarktprobleme in Lösungen für Menschen und Unternehmen und stellen uns zukunftsorientiert gesellschaftlichen Herausforderungen PARTNER
  • 48.  Soziales Engagement aus und für die Veranstaltungsbranche  Verantwortungsbewusstes Handeln um einen Beitrag zu leisten  Nachhaltige Integration und Migration  Reichweite als Verband und der Branche nutzen INTENSION
  • 49.  Phase 1: Kommunikation  Phase 2: Potentialerfassung potentieller Teilnehmer  Phase 3: Theoretische Lernphase mit Fokus auf den Arbeits- und Gesundheitsschutz  Phase 4: Praktische Phase in Betrieben mit Unterstützung aus „Supported Employment“  (Phase 5: Unterstützung bei weiteren Schritten in unserer Branche) PROJEKTPHASEN
  • 50.  humanitär – caritativ  Soziale Verantwortung  Keine Integration um jeden Preis  Inklusion = Gleichheit LEITFADEN und WERTE
  • 51.  First place than train  Real money for real work  Wir helfen Arbeitgebern zu helfen Im Sinne des Supported Employment werden beide Parteien als „Kunden“ angesehen  Kein Schaffen von billigen Arbeitskräften LEITFADEN und WERTE
  • 52.  Start des Projektes: 22.07.2016  Laufzeit des Projektes: 3 Jahre  Ziel: Ermöglichung einer pragmatischen Integration in die Schwerpunktbereiche  Catering  Logistik  Technik im Qualifikationsniveau EQF 2 (= Helferlevel) PROJEKTSKIZZE Eckdaten
  • 53.  Beitrag zur europäischen Flüchtlings- und Integrationsthematik  Förderung von Chancengleichheit, sozialem Zusammenhalt und aktivem Bürgersinn  Schnelle Beschäftigung unter Berücksichtigung der Fertigkeiten/Fähigkeiten und dem Wissenstand der Personen PROJEKTSKIZZE Inhalt
  • 54.  Englische Sprachkenntnisse  Engagement der Betriebe Das Ziel ist die pragmatische und zügige Integration von Zuwanderern, Migranten und Flüchtlingen in unserem Tätigkeitsbereichen in englischer Sprache. Natürlich werden diese Tools auch in deutscher Sprache anwendbar sein. VORAUSSETZUNGEN
  • 55. SUPPORTED EMPLOYMENT  Unterstützes Arbeiten für Einwanderer, Migranten und Flüchtlinge  Coaching der Arbeitgeber und Teilnehmer  Neuste Erkenntnisse aus der Technologie zur spezifischen Wissensvermittlung
  • 56. TECHNOLOGY -BASED - LEARNING  Unterstützung zum Lernprozess für eine verbesserte Leistungsfähigkeit  Wissensübermittlung in Form von: Multimedia Elements Augmented Reality (AR)
  • 57.  Tandem-Projekt mit verschiedenen Partnern aus unterschiedlichen Branchen  Integration in die Gesellschaft  Entgegenwirken des Fachkräftemangels NACHHALTIGE ZIELE

Hinweis der Redaktion

  1. M Meetings. (Tagungen) I Incentives. (Anreiz-, Belohnungsreisen) C Conventions. (Kongresse) E Exhibitions. Ausstellungen
  2. War for Talents Welche Berufsgruppen sind betroffen - MINT-Bereiche
  3. Erläuterung der einzelnen Phasen Internes / Externes Marketing Employer Branding vs. EMPLOYEE Branding MA zukunftsfähig machen
  4. Merkmale einer Unternehmenskultur
  5. Rollenbilder Berufsbilder
  6. Kinder Familienpflege (Elternteile)
  7. Viele Faktoren bestimmen unsere tägliche Arbeit im Veranstaltungsgeschäft – wir brauchen die richtigen Räume, Licht- Ton – Videotechnik, Deko, Catering, Transport und und und..
  8. Aber kommt es doch nicht am meisten darauf an, dass wir die richtigen Menschen finden, die an den verschiedenen Stellen das Event mit uns planen. Wir müssen Vertrauen haben, denn es gibt oft keine Generalprobe, kein Rückgabe- oder Umtauschrecht.
  9. Was erwarten wir von unserem Gegenüber – natürlich bestmögliches Fachwissen und genaue Kenntnis seines Tätigkeitsbereiches, Belastbarkeit und Flexibilität - aber auch Einfühlungsvermögen, Sozialkompetenz und Kommunikationsfähigkeit. Wir wollen, dass er uns ein gutes Gefühl vermittelt. Problemlöser mit großer Kundenorientierung – dies Aspekte gilt es in der Ausbildung junger Menschen noch viel mehr zu berücksichtigen, als bisher.
  10. Die wege in die VA-Branche sind so unterschiedlich wie die Menschen, die sie gehen. Wichtig ist jedoch, sich vorher kritisch mit jedem Weg und jeder möglichen Abzweigung auseinanderzusetzen, um nicht nachher versehentlich auf dem Holzweg zu landen.
  11. Nicht alles ist Gold, was glänzt. Auf der einen Seite gibt es Ausbildungsbetriebe, die von der Attraktivität des Berufsbild profitieren und durch die Ausbildung günstige Arbeitskräfte bekommen möchten, ohne die Ausbildungsinhalte vermitteln zu können. Auf der anderen Seite ist die Auswahl verschiedener Studiengänge und Weiterbildungsmöglichkeiten kaum mehr zu überblicken. Um jungen Menschen Orientierungshilfe zu geben und auch die Branche zur kritischen Betrachtung des Themas zu motivieren, haben die führenden Verbände der Branche 100pro gegründet.
  12. Haben Sie noch Fragen … 100PRO!