intergator:ENTERPRISE
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© Kristian Hermsdorf
Die Zukunft des Wissensmanagements!
Eduard Daoud , MBA
Agenda:
 Wer bin ich?
 Was beschäftigt mich?
 Definition
(Wissensmanagement
& Information Retrieval)
 KM ist Zustand
 KM Zukunft: Thesen
 Einblicke in die Praxis
Wer bin ich?
2
Gründungsmitglied des Fördervereins Unternehmensführung @ DIU http://www.foerderverein-uf-diu.de/
Big Data
NoSQL
BI/DWH
Informationsmanagement
ECM
E-Discovery
Cloud
Was beschäftigt mich?
3 interface projects GmbH © 2015
Definition
Wissensmanagement und Information Retrieval
Definitionen
5
• Sicherstellung und Unterstützung von
Beschaffung,
Entwicklung,
Transfer,
Aneignung und Weiterentwicklung von Wissen. (North, 2005 S. 3).
Wissens-
management
(KM)
• Information Retrieval ist die Wissenschaft, die Technik und der
Praxisbereich des Suchens und Findens von Informationen. (G. Stock,
2006 S. 2).
Information
Retrieval
(IR)
KM 2.0
6 interface projects GmbH © 2015
Wissensmanagement + Web 2.0 = Wissensmanagement 2.0
Stimmt das?
Fact: Web 2.0 Technologien sind ein Erfolgsfaktor für einen effektiven IT-basierenden Prozess und dadurch
ein Erfolgsfaktor für das Wissensmanagement im Unternehmen. *
*Quelle: Hausarbeit: Wissensmanagement 2.0 auf Basis von Information Retrieval Systemen und Web 2.0 Technologien, Eduard Daoud (18. März
2013)
Herausforderung
Wissensmanagement
Informationen erstellen, sammeln, verwalten,
wiederfinden & entsorgen
Ist-Zustand KM Lösung
interface projects GmbH © 20158
Internes Netzwerk
A
B
D
Wo finde ich,
was ich
brauche?
Mitarbeiter braucht Informationen, um bestimmte
Entscheidungen zu treffen / Aufgaben zu lösen.
Fragt nach Zusammenhängen!
CSoftware
A
Software
B
Software
C
Mit-
arbeiter
N
IntranetExtranet
Mitarbeiter schreibt sein explizites Wissen in
verschiedene Systeme.
Software
D
Problem#1: Zu viele Informationen…
Problem#2: Informationen selektieren
© Das Erste
interface projects GmbH © 201510
Problem#2: Strukturierte & unstrukturierte Informationen
 DMS
 Datenbanken
 ERP
 Dateiserver?
 E-Mail?
 Webserver?
Zuordnung über
gemeinsame Kriterien
Mehrere OrdnungskriterienAnzeige von Veritas (jetzt Symantec)
interface projects GmbH © 201511
Dateiserver
Daten-
banken
Webseiten
Microsoft
SharePoint
ECM
ERP
CRM
KM Portal
1. abc
2. def
3. qrt
4. xyz
E-Mail
Lösungsansatz: Konsolidierung von Wissen
interface projects GmbH © 201512
KM Entwicklung
Personalized
Dashboard
KM Portal
Global heterogene
Systemlandschaft und
Authentifizierungsmethoden
!
Einfache Zugriffsmöglichkeiten
!
Datenschutzvertretung intern
!
Vordefinierte Wissensversorgung
interface projects GmbH © 201513
KM-Zukunft: Thesen
Die Bedeutung des Wissensmanagements wird noch weiter zunehmen
nicht triviale Hypothese: Schon heute sind Informationen und Wissen die zentralen Werttreiber in Unternehmen.
Die Grenzen der Transparenz in Unternehmen werden sich noch weiter verschieben und umfänglicher öffnen
Es ist bereits heute klar zu erkennen, dass das Teilen von Informationen mit möglichst vielen Menschen außerordentliche Vorteile bietet. Während in
vielen Unternehmen noch undurchlässige Barrieren innerhalb der einzelnen Abteilungen bestehen, sind für andere Unternehmen diese Barrieren
längst beseitigt.
Nutzer-Profile werden im Wissensmanagement eine zentrale Rolle einnehmen
Die Profilfunktionen sind heutzutage zu schwach ausgeprägt. Dies wird sich schon sehr bald ändern. Die Funktionen des Social Webs werden Einzug
in das Wissensmanagement halten.
Die personalisierte Informationsbeschaffung in und durch Wissensmanagementsysteme wird in Unternehmen zunehmend an Bedeutung gewinnen
Die semantisch Suche könnte mit Hilfe einer Mischform zwischen Algorithmen und nutzergesteuerten Suchverfahren das Optimum darstellen.
Die Einbindung ALLER (externer & interner) Daten in die Wissensmanagementsysteme wird sich stark ausweiten
Der Enterprise Search-Ansatz wird eine zentrale Rolle spielen.
Diskussion der Thesen anhand
von Praxisbeispielen
Auf Basis des Produkts intergator Enterprise Search
Quelle: www.intergator.de
Motivation
► Stetig wachsendes Volumen an digitalen Daten (z.B. E-Mails, Protokolle,
Bestellungen, Normen, Zeichnungen, etc.) innerhalb von Unternehmen.
Folgen:
 Zeitverlust durch Suchen
 Nicht-Wiederfinden von wesentlichen Informationen (z.B. bei Rechtsstreit)
 Nicht-Wissen von bereits produzierten Daten (z.B. Versuchsprotokolle)
 Frustration/Resignation des Mitarbeiters
„Der Untersuchung des Marktforschungsunternehmens zufolge erwarten die IT-
Verantwortlichen in den kommenden zwei Jahren einen starken Anstieg des
Datenvolumens“…“über 20 Prozent in diesem Zeitraum.“
(IDC-Studie "Storage in Deutschland 2013“)
Die angesammelten Daten lassen sich oft nicht gezielt und
zuverlässig wiederfinden.
Problem:
Wachsende Informationsflut und deren Ablage
intergator@Reifenhäuser Gruppe
Meldungen & Adressen
Personalstamm
Keine .pst-Dateien!
Seiten & Anhänge
Hilfreiches Eingrenzen
Facetten grenzen die Ergebnisse ein
Hilfreiches Eingrenzen
Mit dem Navigator
in den Daten stöbern
Bundesministerium des Innern
Hausinterne ES Lösung & Informationsplattform
interface projects GmbH © 201520
Integration & Konsolidierung
Dateisystem Datenbank Datenquelle X SharePoint …
Systemübergreifender Index
PS-
Explorer
Microsoft
Sharepoint QDOC
Medici
2.0
edoc
(CPS)
SAPCBW
Tool-
manager
Cancellation
Letters &
Complaints
Informationen effizient erschließen und wertschöpfend einsetzen. (Single Point of Access )
Bitburger Braugruppe GmbH
KM Plattform
interface projects GmbH © 201522
T-Systems Multimedia Solutions
Social Intranet
(search-based)
interface projects GmbH © 201523
Blick in die Zukunft
KM 2020
Knowledge
Delivery and
Services!
Knowledge
Management † 11. November 2005
Quelle: http://blog.timesunion.com/holistichealth/peter-drucker-a-man-with-a-plan/6758/ (Aufgerufen am 04.06.2015)
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Vielen Dank!
© Kristian Hermsdorf

Die Zukunft des Wissensmanagements

  • 1.
    intergator:ENTERPRISE SEARCH © Kristian Hermsdorf DieZukunft des Wissensmanagements! Eduard Daoud , MBA Agenda:  Wer bin ich?  Was beschäftigt mich?  Definition (Wissensmanagement & Information Retrieval)  KM ist Zustand  KM Zukunft: Thesen  Einblicke in die Praxis
  • 2.
    Wer bin ich? 2 Gründungsmitglieddes Fördervereins Unternehmensführung @ DIU http://www.foerderverein-uf-diu.de/
  • 3.
  • 4.
  • 5.
    Definitionen 5 • Sicherstellung undUnterstützung von Beschaffung, Entwicklung, Transfer, Aneignung und Weiterentwicklung von Wissen. (North, 2005 S. 3). Wissens- management (KM) • Information Retrieval ist die Wissenschaft, die Technik und der Praxisbereich des Suchens und Findens von Informationen. (G. Stock, 2006 S. 2). Information Retrieval (IR)
  • 6.
    KM 2.0 6 interfaceprojects GmbH © 2015 Wissensmanagement + Web 2.0 = Wissensmanagement 2.0 Stimmt das? Fact: Web 2.0 Technologien sind ein Erfolgsfaktor für einen effektiven IT-basierenden Prozess und dadurch ein Erfolgsfaktor für das Wissensmanagement im Unternehmen. * *Quelle: Hausarbeit: Wissensmanagement 2.0 auf Basis von Information Retrieval Systemen und Web 2.0 Technologien, Eduard Daoud (18. März 2013)
  • 7.
  • 8.
    Ist-Zustand KM Lösung interfaceprojects GmbH © 20158 Internes Netzwerk A B D Wo finde ich, was ich brauche? Mitarbeiter braucht Informationen, um bestimmte Entscheidungen zu treffen / Aufgaben zu lösen. Fragt nach Zusammenhängen! CSoftware A Software B Software C Mit- arbeiter N IntranetExtranet Mitarbeiter schreibt sein explizites Wissen in verschiedene Systeme. Software D
  • 9.
    Problem#1: Zu vieleInformationen…
  • 10.
    Problem#2: Informationen selektieren ©Das Erste interface projects GmbH © 201510
  • 11.
    Problem#2: Strukturierte &unstrukturierte Informationen  DMS  Datenbanken  ERP  Dateiserver?  E-Mail?  Webserver? Zuordnung über gemeinsame Kriterien Mehrere OrdnungskriterienAnzeige von Veritas (jetzt Symantec) interface projects GmbH © 201511
  • 12.
    Dateiserver Daten- banken Webseiten Microsoft SharePoint ECM ERP CRM KM Portal 1. abc 2.def 3. qrt 4. xyz E-Mail Lösungsansatz: Konsolidierung von Wissen interface projects GmbH © 201512
  • 13.
    KM Entwicklung Personalized Dashboard KM Portal Globalheterogene Systemlandschaft und Authentifizierungsmethoden ! Einfache Zugriffsmöglichkeiten ! Datenschutzvertretung intern ! Vordefinierte Wissensversorgung interface projects GmbH © 201513
  • 14.
    KM-Zukunft: Thesen Die Bedeutungdes Wissensmanagements wird noch weiter zunehmen nicht triviale Hypothese: Schon heute sind Informationen und Wissen die zentralen Werttreiber in Unternehmen. Die Grenzen der Transparenz in Unternehmen werden sich noch weiter verschieben und umfänglicher öffnen Es ist bereits heute klar zu erkennen, dass das Teilen von Informationen mit möglichst vielen Menschen außerordentliche Vorteile bietet. Während in vielen Unternehmen noch undurchlässige Barrieren innerhalb der einzelnen Abteilungen bestehen, sind für andere Unternehmen diese Barrieren längst beseitigt. Nutzer-Profile werden im Wissensmanagement eine zentrale Rolle einnehmen Die Profilfunktionen sind heutzutage zu schwach ausgeprägt. Dies wird sich schon sehr bald ändern. Die Funktionen des Social Webs werden Einzug in das Wissensmanagement halten. Die personalisierte Informationsbeschaffung in und durch Wissensmanagementsysteme wird in Unternehmen zunehmend an Bedeutung gewinnen Die semantisch Suche könnte mit Hilfe einer Mischform zwischen Algorithmen und nutzergesteuerten Suchverfahren das Optimum darstellen. Die Einbindung ALLER (externer & interner) Daten in die Wissensmanagementsysteme wird sich stark ausweiten Der Enterprise Search-Ansatz wird eine zentrale Rolle spielen.
  • 15.
    Diskussion der Thesenanhand von Praxisbeispielen Auf Basis des Produkts intergator Enterprise Search Quelle: www.intergator.de
  • 16.
    Motivation ► Stetig wachsendesVolumen an digitalen Daten (z.B. E-Mails, Protokolle, Bestellungen, Normen, Zeichnungen, etc.) innerhalb von Unternehmen. Folgen:  Zeitverlust durch Suchen  Nicht-Wiederfinden von wesentlichen Informationen (z.B. bei Rechtsstreit)  Nicht-Wissen von bereits produzierten Daten (z.B. Versuchsprotokolle)  Frustration/Resignation des Mitarbeiters „Der Untersuchung des Marktforschungsunternehmens zufolge erwarten die IT- Verantwortlichen in den kommenden zwei Jahren einen starken Anstieg des Datenvolumens“…“über 20 Prozent in diesem Zeitraum.“ (IDC-Studie "Storage in Deutschland 2013“) Die angesammelten Daten lassen sich oft nicht gezielt und zuverlässig wiederfinden. Problem: Wachsende Informationsflut und deren Ablage
  • 17.
    intergator@Reifenhäuser Gruppe Meldungen &Adressen Personalstamm Keine .pst-Dateien! Seiten & Anhänge
  • 18.
  • 19.
    Hilfreiches Eingrenzen Mit demNavigator in den Daten stöbern
  • 20.
    Bundesministerium des Innern HausinterneES Lösung & Informationsplattform interface projects GmbH © 201520
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    Integration & Konsolidierung DateisystemDatenbank Datenquelle X SharePoint … Systemübergreifender Index PS- Explorer Microsoft Sharepoint QDOC Medici 2.0 edoc (CPS) SAPCBW Tool- manager Cancellation Letters & Complaints Informationen effizient erschließen und wertschöpfend einsetzen. (Single Point of Access )
  • 22.
    Bitburger Braugruppe GmbH KMPlattform interface projects GmbH © 201522
  • 23.
    T-Systems Multimedia Solutions SocialIntranet (search-based) interface projects GmbH © 201523
  • 24.
    Blick in dieZukunft
  • 25.
    KM 2020 Knowledge Delivery and Services! Knowledge Management† 11. November 2005 Quelle: http://blog.timesunion.com/holistichealth/peter-drucker-a-man-with-a-plan/6758/ (Aufgerufen am 04.06.2015)
  • 26.

Hinweis der Redaktion

  • #5 Anmerkungen Martina: Unter dieser Rubrik würde ich an deiner Stelle noch eine Folie zur „Vergangenheit“ machen. Der Inhalt könnte sein: Ab wann sprach man das erste Mal von Wissensmanagement? (ggf. auch im Zusammenhang mit Informationsmanagement) Warum ist dieser Begriff so in den Vordergrund gerückt? Damit passt dann auch Folie 6, wenn du weitere Stufen des KM ansprichst bzw. Richtung Zukunft blickst.
  • #18 Connectoren
  • #20 Anmerkung Martina: Vorschlag: statt „streunen“  steuern (falls du das nicht sowieso gemeint hast)
  • #25 Anmerkungen Martina: ggf. erwähnst du hier noch folgendes: Umgang mit Wissensmanagement in Unternehmen  Was ist der jetzige Stand und wo soll es noch hingehen (erwähnst du ggf. in Folie 26, aber da kannst du schon drauf verweisen, da es ja um die Zukunft des KM geht)