Markus Deimann diskutiert die Metaphern und Diskurse, die unsere Wahrnehmung der digitalen Bildung prägen, und verweist auf die Herausforderung, die zwischen Vergangenheit und Zukunft entsteht. Er betont die Notwendigkeit, digitale Technologien individuell anzupassen, um das volle Potenzial der Bildung auszuschöpfen, während gleichzeitig die Risiken der Technologisierung und der Instrumentalisierung des Lehrens gewahrt werden müssen. Abschließend postuliert er Thesen zur Selbstermächtigung und -verständigung in Bezug auf Technik, um den Herausforderungen der modernen Bildung zu begegnen.