SlideShare ist ein Scribd-Unternehmen logo
Basisinformationstechnologie II – Sommersemester 2016 – 23. Mai 2016
Dr. Jan G. Wieners
Semantic Web
Mikroformate, RDF
Ausgangspunkt: Das World Wide Web (WWW)
 Einschränkungen des WWW
Semantic Web
 Problemstellung, Intention, Worum geht‘s?
 Wissensrepräsentation
 Mikroformate
 RDF, RDF / XML
 (Ontologien)
 Anwendung: FOAF
Sitzungsüberblick
Beschreiben Sie sich und Ihren Freundeskreis mit den
Begriffen aus FOAF in RDF / XML. Das FOAF-Vokabular finden
Sie erläutert unter http://xmlns.com/foaf/spec/.
Prüfen Sie Ihre Arbeit mit dem W3C-Validator unter
http://www.w3.org/RDF/Validator („Triples and Graph“)
<?xml version="1.0"?>
<rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-
syntax-ns#"
xmlns:rdfs="http://www.w3.org/2000/01/rdf-schema#"
xmlns:foaf="http://xmlns.com/foaf/0.1/">
<!– Hier kommt das FOAF-XML rein -->
</rdf:RDF>
Sitzungsaufgaben
Speichern Sie Ihre XML-Datei und einen Screenshot Ihres
von http://www.w3.org/RDF/Validator generierten
Graphen in einem Zip-Archiv und laden Sie Ihr Werk in
WoMS hoch.
Registrierungstoken: http://womsvm.hki.uni-
koeln.de/register/veranstaltung/QnO1DG8NeUTrizQR
Sitzungsaufgaben
World Wide Web
Tim Berners-Lee(*1955, London)
Vannevar Bush(1890-1974)
„Magic“:
 Rechtschreibfehler:
„accidentally“
vs. „acidentally“
It‘s magic?
„Magic“ II:
 Ranking: Sortierung der Treffer von hochrelevanten zu
weniger relevanten Treffern
It‘s magic?
„Magic“ II:
 Ranking: Sortierung der Treffer von hochrelevanten zu
weniger relevanten Treffern
„Magic“ III:
 Performance:
It‘s magic?
„What‘s wrong with the web?“ – die Grenzen des WWW
I. „Wer ist Jan Wieners?“
 Suchanfrage: Wieners
 [Wer], [ist] weniger relevante Suchterme
 tf-idf-maß
World Wide Web
tf-idf-Maß:
 Termfrequenz: Häufigkeit des (Such)Terms / der Wortform im
jeweiligen Dokument
 Bestimmung der Trennschärfe einer Wortform: Inverse
Document Frequency (IDF), Inverse Dokumenthäufigkeit
 Annahme: Eine Wortform, die nur in wenigen Titelaufnahmen
des Gesamtbestandes anzutreffen ist, verfügt über eine
höhere Trennschärfe als eine Wortform, die sich in
zahlreichen Titelaufnahmen findet.
𝐼𝐷𝐹 = log(
𝑇𝑖𝑡𝑒𝑙 𝑖𝑛 𝐷𝐵
𝑇𝑟𝑒𝑓𝑓𝑒𝑟 𝑆𝑢𝑐ℎ𝑡𝑒𝑟𝑚 𝑖𝑛 𝐷𝐵
)
„What‘s wrong with the web?“ – die Grenzen des WWW
 II. „Zeige mir Fotos von Paris“
 Suchmaschinen versuchen (mitunter), die Bedeutung
eines Bildes / das im Bild dargestellt durch den Kontext
zu erschließen:
 Dateiname
 Text, der sich in Bildnähe befindet
„What‘s wrong with the
web?“ – die Grenzen des
WWW
 III. „Finde Musik, die ich
mögen könnte“
 Knackpunkt:
Hintergrundwissen –
Welche Musik mag ich
derzeit? (Musikgeschmack
verändert sich mitunter)
World Wide Web
Oh weh, was
meint sie / er
damit bloß???
Knackpunkt: Den Computermechanismen
mangelt‘s an Wissen!
„knowledge gap“:
 Probleme im Verständnis natürlicher
Sprache
 Interpretation des Inhaltes von Bildern
oder anderen multimedialen Dingen
 Computer verfügt nicht über
Hintergrundwissen über das der
Benutzer / die Benutzerin verfügt
 Computer verfügt nicht über
Hintergrundwissen über die Benutzerin
/ den Benutzer
Semantic Web
Ach so ist das gemeint!
…hätte sie / er das nicht
gleich sagen können?!?
ToDo: Wissenslücke zwischen
Benutzer und Computer
mindern
 Bereitstellung von Wissen
in einer Art und Weise, in
der es von Computern
verarbeitet werden und für
weiteres Schließen
verwendet werden kann
 Z.B.: Bereitstellung von
(semantischen)
Metainformationen, die die
Inhalte der Website
beschreiben (description,
keywords, etc.)
Bild + Metadaten
 Schlüsselwörter
 Georeferenzierung
◦ Adresskodierung (Postanschrift)
◦ Zuweisung von Koordinaten (Geotagging)
◦ …
 Konzept des Semantic Web formuliert 1996 von Tim
Berners-Lee
 Kerntechnologien (logikbasierte Sprachen zur
Representation von Wissen und (automatisiertem)
Schließen) entwickelt im Forschungsfeld der
Künstlichen Intelligenz.
 Standards: W3C
 Ursprüngliche Intention: Annotation – Anreicherung
der Inhalte im WWW durch Metadaten
Semantic Web
Semantic Web I:
Semantische Annotation durch
Mikroformate
„Designed for humans first and machines second,
microformats are a set of simple, open data formats built
upon existing and widely adopted standards.”
(http://microformats.org/)
Mikroformate
Beispiel: Mikroformat „hCard“ (vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Mikroformate):
XHTML / HTML, einfach:
<div>
<div>Max Mustermann</div>
<div>Musterfirma</div
<div>01234/56789</div>
<a
href="http://example.com/">http://example.com/</a>
</div>
Semantic Web
Beispiel: Mikroformat „hCard“ (vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Mikroformate):
XHTML, einfach:
<div>
<div>Max Mustermann</div>
<div>Musterfirma</div
<div>01234/56789</div>
<a href="http://example.com/">http://example.com/</a>
</div>
Im Mikroformat „hCard“:
<div class="vcard">
<div class="fn">Max Mustermann</div>
<div class="org">Musterfirma</div>
<div class="tel">01234/56789</div>
<a class="url"
href="http://example.com/">http://example.com/</a>
</div>
Semantic Web
Semantic Web II:
Das Resource Description
Framework (RDF)
http://www.w3schools.com/webservices/ws_rdf_intro.asp
 Extensible Markup Language (XML)
 „Wohlgeformtheit“?
 Gültigkeit (Validität)?
 DTD?
 XML Schema? Schematron? RELAX NG?
XML?
Natürlichsprachige Aussage:
Die Webseite „http://www.example.org“ hat einen Urheber namens Jan Wieners.
Die Aussage besteht aus dem Gegenstand der Aussage,
einer Eigenschaft des Gegenstandes und einem Wert für diese Eigenschaft.
In RDF Terminologie wird der Gegenstand der Aussage als Subjekt (subject), die
Eigenschaft als Prädikat (predicate) und Wert der Eigenschaft als Objekt (object)
bezeichnet.
 Subjekt, Prädikat und Objekt bilden ein Tripel.
RDF Grundkonzepte
Ein oder mehrere Tripel bilden einen RDF-
Graphen:
RDF (Graphen)modell
Subject A Object A
Predicate A
Object B
Predicate B
 Bestandteile der Aussage getrennt von Leerzeichen
 URI in spitzen Klammern
 Eigenschaftswerte in Anführungszeichen
 Standardnotationsformate: N-Triple, Turtle, etc.
„Das HTML-Dokument index.html wurde von Jan
Wieners erstellt“:
ex:index.html dc:creator “Jan Wieners“
N-Tripel Notation
Namespaces / Namensräume
 Klassen und Eigenschaften unterhalb des gleichen URI
bilden einen Namespace.
Beispiel: Dublin Core
 http://purl.org/dc/elements/1.1/title
 http://purl.org/dc/elements/1.1/creator
 http://purl.org/dc/elements/1.1/date
FOAF
 http://xmlns.com/foaf/0.1
RDF
Intention:
 Globaler, eindeutiger Bezeichner für Entitäten
 Unterklassen: URL, URN
Beispiele:
 http://de.wikipedia.org/wiki/Uniform_Resource_Identi
fier
 urn:isbn:4-7980-1224-6
Uniform Resource Identifier (URI)
<?xml version="1.0"?>
<RDF>
<Description
about="http://www.hki.uni-koeln.de/wieners">
<author>Jan Wieners</author>
<homepage>
http://www.hki.uni-koeln.de
</homepage>
</Description>
</RDF>
RDF (reduziert, ohne Namensräume)
Ressource (resource)
 Worum geht‘s?
<?xml version="1.0"?>
<RDF>
<Description
about="http://www.hki.uni-koeln.de/wieners">
<author>Jan Wieners</author>
<homepage>
http://www.hki.uni-koeln.de
</homepage>
</Description>
</RDF>
RDF (reduziert, ohne Namensräume)
Ressource (resource)
 Worum geht‘s?
Eigenschaft (property)
<?xml version="1.0"?>
<RDF>
<Description
about="http://www.hki.uni-koeln.de/wieners">
<author>Jan Wieners</author>
<homepage>
http://www.hki.uni-koeln.de
</homepage>
</Description>
</RDF>
RDF (reduziert, ohne Namensräume)
Ressource (resource)
 Worum geht‘s?
Eigenschaft (property)
Eigenschaftswert (property value)
<?xml version="1.0"?>
<RDF>
<Description
about="http://www.hki.uni-koeln.de/wieners">
<author>Jan Wieners</author>
<homepage>
http://www.hki.uni-koeln.de
</homepage>
</Description>
</RDF>
RDF (reduziert, ohne Namensräume)
Ressource (resource)
 Worum geht‘s?
Eigenschaft (property)
Eigenschaftswert (property value)
RDF-Statement = Ressource + Eigenschaft +
Eigenschaftswert
„Jan Wieners ist der Autor von http://www.hki.uni-
koeln.de/wieners“
RDF (mit Namensräumen)
<?xml version="1.0"?>
<rdf:RDF
xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"
xmlns:hki="http://www.hki.uni-koeln.de">
<rdf:Description rdf:about="http://www.hki.uni-
koeln.de/ITZert">
<hki:author>Jan Wieners</hki:author>
<hki:homepage>http://www.hki.uni-
koeln.de/wieners</hki:homepage>
</rdf:Description>
</rdf:RDF>
RDF/XML, Praxisbeispiel: Friend of
a Friend (FOAF)
„The FOAF ("Friend of a Friend") project is a community
driven effort to define an RDF vocabulary for expressing
metadata about people, and their interests, relationships
and activities.”
Grundaufbau eines FOAF-Dokumentes:
RDF / XML und FOAF
<?xml version="1.0"?>
<rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"
xmlns:rdfs="http://www.w3.org/2000/01/rdf-schema#"
xmlns:foaf="http://xmlns.com/foaf/0.1/">
<!– Hier kommt das FOAF-XML rein -->
</rdf:RDF>
Hinzufügen einer Person und eines Namens:
RDF / XML und FOAF
<?xml version="1.0"?>
<rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"
xmlns:rdfs="http://www.w3.org/2000/01/rdf-schema#"
xmlns:foaf="http://xmlns.com/foaf/0.1/">
<foaf:Person>
<foaf:name>Jan Wieners</foaf:name>
</foaf:Person>
</rdf:RDF>
Hinzufügen einer Email-Adresse:
RDF / XML und FOAF
<?xml version="1.0"?>
<rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"
xmlns:rdfs="http://www.w3.org/2000/01/rdf-schema#"
xmlns:foaf="http://xmlns.com/foaf/0.1/">
<foaf:Person>
<foaf:name>Jan Wieners</foaf:name>
<foaf:mbox rdf:resource="mailto:jan.wieners@uni-koeln.de"/>
</foaf:Person>
</rdf:RDF>
Relationen zu anderen Personen ergänzen:
<?xml version="1.0"?>
<rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"
xmlns:rdfs="http://www.w3.org/2000/01/rdf-schema#"
xmlns:foaf="http://xmlns.com/foaf/0.1/">
<foaf:Person>
<foaf:name>Jan Wieners</foaf:name>
<foaf:mbox rdf:resource="mailto:jan.wieners@uni-koeln.de"/>
</foaf:Person>
<foaf:Person rdf:nodeID="Joyce">
<foaf:name>James Joyce</foaf:name>
<rdfs:seeAlso rdf:resource="http://www.example.com/jamesjoyce.rdf"/>
</foaf:Person>
<foaf:Person rdf:nodeID="Jan">
<foaf:name>Jan Wieners</foaf:name>
<foaf:knows rdf:nodeID="Joyce"/>
<foaf:knows>
<foaf:Person rdf:nodeID="Murakami">
<foaf:name>Haruki Murakami</foaf:name>
</foaf:Person>
</foaf:knows>
</foaf:Person>
</rdf:RDF>
SPARQL – SPARQL Protocol And RDF Query Language
Ein Beispiel(vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/SPARQL):
PREFIX abc: <http://example.com/exampleOntology#>
SELECT ?capital ?country
WHERE {
?x abc:cityname ?capital;
abc:isCapitalOf ?y .
?y abc:countryname ?country ;
abc:isInContinent abc:Africa .
}
Abfrage von Informationen
/
 https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Universitat_zu_K
oln_Hauptgebaude_ost.jpg
 http://causeitsallaboutthepayno.tumblr.com/post/1317464
53874/im-currently-listening-to-adeles-new
 www.giphy.com
 http://www.homecartravelers.com/wp-
content/uploads/2015/10/incredible-japan-tokyo-tower-
travel-guides-photograph.jpg
 http://www.airport-orly.com/images/paris-tour-eiffel-at-
night.jpg
 http://static.idolator.com/uploads/2015/01/paris-never-
be.jpg
 http://media.news.de/resources/images/94/58/22f4885b6
2c5dc4614965c45ae3a.jpg
Bildnachweise

Weitere ähnliche Inhalte

Andere mochten auch

Acuerdos comerciales
Acuerdos comercialesAcuerdos comerciales
Acuerdos comerciales
johan sebastian
 
Seminar Social Media & Recht
Seminar Social Media & RechtSeminar Social Media & Recht
Seminar Social Media & Recht
Jan A. Strunk
 
Avispador - so lautet die Antwort!
Avispador   - so lautet die Antwort!Avispador   - so lautet die Antwort!
Avispador - so lautet die Antwort!
Axel Oppermann
 
Der Customer Outplacement Prozess
Der Customer Outplacement Prozess Der Customer Outplacement Prozess
Der Customer Outplacement Prozess
Axel Oppermann
 
Assdown.com - Drogen im Spiegel der Zeit
Assdown.com - Drogen im Spiegel der ZeitAssdown.com - Drogen im Spiegel der Zeit
Assdown.com - Drogen im Spiegel der Zeit
Carsten Titlbach
 
Taiwan Aktuell #552 31.08.2012
Taiwan Aktuell #552 31.08.2012Taiwan Aktuell #552 31.08.2012
Taiwan Aktuell #552 31.08.2012
Klaus Bardenhagen
 
PORTFOLIO TVN 2012
PORTFOLIO TVN 2012PORTFOLIO TVN 2012
PORTFOLIO TVN 2012
toineverbruggen
 
Das Portal für gründer.de januar 2013
Das Portal für gründer.de januar 2013Das Portal für gründer.de januar 2013
Das Portal für gründer.de januar 2013Für-Gründer.de
 
Vortrag Stock IHK - Weiterbildung
Vortrag Stock IHK - WeiterbildungVortrag Stock IHK - Weiterbildung
Vortrag Stock IHK - WeiterbildungDuumvir29
 
10 Gebote
10 Gebote10 Gebote
10 Gebotekathif
 
Business bestseller winning
Business bestseller winningBusiness bestseller winning
Business bestseller winning2104281
 
Presentación @ Sant Cugat Business Park, Business Center
Presentación @ Sant Cugat Business Park, Business CenterPresentación @ Sant Cugat Business Park, Business Center
Presentación @ Sant Cugat Business Park, Business Center
vsancho
 

Andere mochten auch (15)

Acuerdos comerciales
Acuerdos comercialesAcuerdos comerciales
Acuerdos comerciales
 
Seminar Social Media & Recht
Seminar Social Media & RechtSeminar Social Media & Recht
Seminar Social Media & Recht
 
Avispador - so lautet die Antwort!
Avispador   - so lautet die Antwort!Avispador   - so lautet die Antwort!
Avispador - so lautet die Antwort!
 
Der Customer Outplacement Prozess
Der Customer Outplacement Prozess Der Customer Outplacement Prozess
Der Customer Outplacement Prozess
 
Assdown.com - Drogen im Spiegel der Zeit
Assdown.com - Drogen im Spiegel der ZeitAssdown.com - Drogen im Spiegel der Zeit
Assdown.com - Drogen im Spiegel der Zeit
 
Taiwan Aktuell #552 31.08.2012
Taiwan Aktuell #552 31.08.2012Taiwan Aktuell #552 31.08.2012
Taiwan Aktuell #552 31.08.2012
 
Kss
KssKss
Kss
 
Reformen rueckblick
Reformen rueckblickReformen rueckblick
Reformen rueckblick
 
PORTFOLIO TVN 2012
PORTFOLIO TVN 2012PORTFOLIO TVN 2012
PORTFOLIO TVN 2012
 
Das Portal für gründer.de januar 2013
Das Portal für gründer.de januar 2013Das Portal für gründer.de januar 2013
Das Portal für gründer.de januar 2013
 
Vortrag Stock IHK - Weiterbildung
Vortrag Stock IHK - WeiterbildungVortrag Stock IHK - Weiterbildung
Vortrag Stock IHK - Weiterbildung
 
10 Gebote
10 Gebote10 Gebote
10 Gebote
 
Business bestseller winning
Business bestseller winningBusiness bestseller winning
Business bestseller winning
 
Betriebsübergang
BetriebsübergangBetriebsübergang
Betriebsübergang
 
Presentación @ Sant Cugat Business Park, Business Center
Presentación @ Sant Cugat Business Park, Business CenterPresentación @ Sant Cugat Business Park, Business Center
Presentación @ Sant Cugat Business Park, Business Center
 

Ähnlich wie Bit sosem 2016-wieners-sitzung-08_semantic-web

Linked Library Data & RDA
Linked Library Data & RDALinked Library Data & RDA
Linked Library Data & RDA
Alexander Haffner
 
Semantic Web in Bibliotheken mal praktisch
Semantic Web in Bibliotheken mal praktischSemantic Web in Bibliotheken mal praktisch
Semantic Web in Bibliotheken mal praktischkostaedt
 
1 - Einfuehrung
1 - Einfuehrung1 - Einfuehrung
1 - Einfuehrung
Steffen Schloenvoigt
 
Linked Open Data in der Bibliothekswelt
Linked Open Data in der BibliotheksweltLinked Open Data in der Bibliothekswelt
Linked Open Data in der Bibliothekswelt
Adrian Pohl
 
Linked Open Data in digitalen Bibliotheken
Linked Open Data in digitalen BibliothekenLinked Open Data in digitalen Bibliotheken
Linked Open Data in digitalen Bibliotheken
Alexander Haffner
 
Linked Open Data - Eine Perspektive für die Bibliothekswelt?
Linked Open Data - Eine Perspektive für die Bibliothekswelt?Linked Open Data - Eine Perspektive für die Bibliothekswelt?
Linked Open Data - Eine Perspektive für die Bibliothekswelt?Felix Ostrowski
 
Magdeburg | 2010-07-12 | Einführung in das Semantic Web
Magdeburg | 2010-07-12 | Einführung in das Semantic WebMagdeburg | 2010-07-12 | Einführung in das Semantic Web
Magdeburg | 2010-07-12 | Einführung in das Semantic Web
Webmontag
 
Kickoff Workshop zum Projekt amsl mit den sächsischen Hochschulbibliotheken
Kickoff Workshop zum Projekt amsl mit den sächsischen HochschulbibliothekenKickoff Workshop zum Projekt amsl mit den sächsischen Hochschulbibliotheken
Kickoff Workshop zum Projekt amsl mit den sächsischen HochschulbibliothekenLydiaU
 
AMSL Kick-off-Meeting sächsischer Hochschulbibliotheken
AMSL Kick-off-Meeting sächsischer HochschulbibliothekenAMSL Kick-off-Meeting sächsischer Hochschulbibliotheken
AMSL Kick-off-Meeting sächsischer HochschulbibliothekenBjörn Muschall
 
Wissensrepräsentation im Social Semantic Web
Wissensrepräsentation im Social Semantic WebWissensrepräsentation im Social Semantic Web
Wissensrepräsentation im Social Semantic Web
Katrin Weller
 
Warum Semantic Web, warum Mikroformate?
Warum Semantic Web, warum Mikroformate?Warum Semantic Web, warum Mikroformate?
Warum Semantic Web, warum Mikroformate?TIB Hannover
 
MODS2FRBRoo : Ein Tool zur Anbindung von bibliographischen Daten an eine Onto...
MODS2FRBRoo : Ein Tool zur Anbindung von bibliographischen Daten an eine Onto...MODS2FRBRoo : Ein Tool zur Anbindung von bibliographischen Daten an eine Onto...
MODS2FRBRoo : Ein Tool zur Anbindung von bibliographischen Daten an eine Onto...
Becker Hans-Georg
 
20091124 Koeln Warum Semantik
20091124 Koeln Warum Semantik20091124 Koeln Warum Semantik
20091124 Koeln Warum Semantik
Stefan Gradmann
 
Wissenstechnologie 2007- III
Wissenstechnologie 2007- IIIWissenstechnologie 2007- III
Wissenstechnologie 2007- III
pscheir
 
Web 3.0
Web 3.0Web 3.0
Web 3.0
livpre
 
Die "Semantic Web Recommendations" und das Jena Framework
Die "Semantic Web Recommendations" und das Jena FrameworkDie "Semantic Web Recommendations" und das Jena Framework
Die "Semantic Web Recommendations" und das Jena Framework
Julian Maicher
 
Entwicklung eines Vokabulars zur Beschreibung von Forschungsdaten- Repositorien
Entwicklung eines Vokabulars zur Beschreibung von Forschungsdaten- RepositorienEntwicklung eines Vokabulars zur Beschreibung von Forschungsdaten- Repositorien
Entwicklung eines Vokabulars zur Beschreibung von Forschungsdaten- Repositorien
Paul Vierkant
 

Ähnlich wie Bit sosem 2016-wieners-sitzung-08_semantic-web (20)

Überblick Semantic Web
Überblick Semantic WebÜberblick Semantic Web
Überblick Semantic Web
 
WiSe 2013 | IT-Zertifikat: AMM - Semantic Web II: RDF und FOAF
WiSe 2013 | IT-Zertifikat: AMM - Semantic Web II: RDF und FOAFWiSe 2013 | IT-Zertifikat: AMM - Semantic Web II: RDF und FOAF
WiSe 2013 | IT-Zertifikat: AMM - Semantic Web II: RDF und FOAF
 
Linked Library Data & RDA
Linked Library Data & RDALinked Library Data & RDA
Linked Library Data & RDA
 
Semantic Web in Bibliotheken mal praktisch
Semantic Web in Bibliotheken mal praktischSemantic Web in Bibliotheken mal praktisch
Semantic Web in Bibliotheken mal praktisch
 
WiSe 2013 | IT-Zertifikat: AMM - Semantic Web I: Mikroformate
WiSe 2013 | IT-Zertifikat: AMM - Semantic Web I: MikroformateWiSe 2013 | IT-Zertifikat: AMM - Semantic Web I: Mikroformate
WiSe 2013 | IT-Zertifikat: AMM - Semantic Web I: Mikroformate
 
1 - Einfuehrung
1 - Einfuehrung1 - Einfuehrung
1 - Einfuehrung
 
Linked Open Data in der Bibliothekswelt
Linked Open Data in der BibliotheksweltLinked Open Data in der Bibliothekswelt
Linked Open Data in der Bibliothekswelt
 
Linked Open Data in digitalen Bibliotheken
Linked Open Data in digitalen BibliothekenLinked Open Data in digitalen Bibliotheken
Linked Open Data in digitalen Bibliotheken
 
Linked Open Data - Eine Perspektive für die Bibliothekswelt?
Linked Open Data - Eine Perspektive für die Bibliothekswelt?Linked Open Data - Eine Perspektive für die Bibliothekswelt?
Linked Open Data - Eine Perspektive für die Bibliothekswelt?
 
Magdeburg | 2010-07-12 | Einführung in das Semantic Web
Magdeburg | 2010-07-12 | Einführung in das Semantic WebMagdeburg | 2010-07-12 | Einführung in das Semantic Web
Magdeburg | 2010-07-12 | Einführung in das Semantic Web
 
Kickoff Workshop zum Projekt amsl mit den sächsischen Hochschulbibliotheken
Kickoff Workshop zum Projekt amsl mit den sächsischen HochschulbibliothekenKickoff Workshop zum Projekt amsl mit den sächsischen Hochschulbibliotheken
Kickoff Workshop zum Projekt amsl mit den sächsischen Hochschulbibliotheken
 
AMSL Kick-off-Meeting sächsischer Hochschulbibliotheken
AMSL Kick-off-Meeting sächsischer HochschulbibliothekenAMSL Kick-off-Meeting sächsischer Hochschulbibliotheken
AMSL Kick-off-Meeting sächsischer Hochschulbibliotheken
 
Wissensrepräsentation im Social Semantic Web
Wissensrepräsentation im Social Semantic WebWissensrepräsentation im Social Semantic Web
Wissensrepräsentation im Social Semantic Web
 
Warum Semantic Web, warum Mikroformate?
Warum Semantic Web, warum Mikroformate?Warum Semantic Web, warum Mikroformate?
Warum Semantic Web, warum Mikroformate?
 
MODS2FRBRoo : Ein Tool zur Anbindung von bibliographischen Daten an eine Onto...
MODS2FRBRoo : Ein Tool zur Anbindung von bibliographischen Daten an eine Onto...MODS2FRBRoo : Ein Tool zur Anbindung von bibliographischen Daten an eine Onto...
MODS2FRBRoo : Ein Tool zur Anbindung von bibliographischen Daten an eine Onto...
 
20091124 Koeln Warum Semantik
20091124 Koeln Warum Semantik20091124 Koeln Warum Semantik
20091124 Koeln Warum Semantik
 
Wissenstechnologie 2007- III
Wissenstechnologie 2007- IIIWissenstechnologie 2007- III
Wissenstechnologie 2007- III
 
Web 3.0
Web 3.0Web 3.0
Web 3.0
 
Die "Semantic Web Recommendations" und das Jena Framework
Die "Semantic Web Recommendations" und das Jena FrameworkDie "Semantic Web Recommendations" und das Jena Framework
Die "Semantic Web Recommendations" und das Jena Framework
 
Entwicklung eines Vokabulars zur Beschreibung von Forschungsdaten- Repositorien
Entwicklung eines Vokabulars zur Beschreibung von Forschungsdaten- RepositorienEntwicklung eines Vokabulars zur Beschreibung von Forschungsdaten- Repositorien
Entwicklung eines Vokabulars zur Beschreibung von Forschungsdaten- Repositorien
 

Mehr von Institute for Digital Humanities, University of Cologne

Künstliche Intelligenz und visuelle Erzählungen: Comicanalyse | 17.04.2019 | ...
Künstliche Intelligenz und visuelle Erzählungen: Comicanalyse | 17.04.2019 | ...Künstliche Intelligenz und visuelle Erzählungen: Comicanalyse | 17.04.2019 | ...
Künstliche Intelligenz und visuelle Erzählungen: Comicanalyse | 17.04.2019 | ...
Institute for Digital Humanities, University of Cologne
 
Augmented City –Street Art, Embodiment, Cultural Heritage & AR | 03.04.2019 |...
Augmented City –Street Art, Embodiment, Cultural Heritage & AR | 03.04.2019 |...Augmented City –Street Art, Embodiment, Cultural Heritage & AR | 03.04.2019 |...
Augmented City –Street Art, Embodiment, Cultural Heritage & AR | 03.04.2019 |...
Institute for Digital Humanities, University of Cologne
 
Künstliche Intelligenz und visuelle Erzählungen: Comicanalyse | 03.04.2019 | ...
Künstliche Intelligenz und visuelle Erzählungen: Comicanalyse | 03.04.2019 | ...Künstliche Intelligenz und visuelle Erzählungen: Comicanalyse | 03.04.2019 | ...
Künstliche Intelligenz und visuelle Erzählungen: Comicanalyse | 03.04.2019 | ...
Institute for Digital Humanities, University of Cologne
 
Transformation mittelhochdeutscher Erfahrungswelten – vom Text zum Computerga...
Transformation mittelhochdeutscher Erfahrungswelten – vom Text zum Computerga...Transformation mittelhochdeutscher Erfahrungswelten – vom Text zum Computerga...
Transformation mittelhochdeutscher Erfahrungswelten – vom Text zum Computerga...
Institute for Digital Humanities, University of Cologne
 
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-13_ki-in-games
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-13_ki-in-gamesBit sosem 2016-wieners-sitzung-13_ki-in-games
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-13_ki-in-games
Institute for Digital Humanities, University of Cologne
 
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-12_bild-iv-computer-vision
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-12_bild-iv-computer-visionBit sosem 2016-wieners-sitzung-12_bild-iv-computer-vision
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-12_bild-iv-computer-vision
Institute for Digital Humanities, University of Cologne
 
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-11_bild-iii-filter
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-11_bild-iii-filterBit sosem 2016-wieners-sitzung-11_bild-iii-filter
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-11_bild-iii-filter
Institute for Digital Humanities, University of Cologne
 
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-10_bild-ii-punktoperationen
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-10_bild-ii-punktoperationenBit sosem 2016-wieners-sitzung-10_bild-ii-punktoperationen
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-10_bild-ii-punktoperationen
Institute for Digital Humanities, University of Cologne
 
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-09_bild-i-kompression
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-09_bild-i-kompressionBit sosem 2016-wieners-sitzung-09_bild-i-kompression
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-09_bild-i-kompression
Institute for Digital Humanities, University of Cologne
 
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-07_rechnerkommunikation-ii
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-07_rechnerkommunikation-iiBit sosem 2016-wieners-sitzung-07_rechnerkommunikation-ii
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-07_rechnerkommunikation-ii
Institute for Digital Humanities, University of Cologne
 
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-06_rechnerkommunikation
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-06_rechnerkommunikationBit sosem 2016-wieners-sitzung-06_rechnerkommunikation
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-06_rechnerkommunikation
Institute for Digital Humanities, University of Cologne
 
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-05_zellulaere-automaten-conway
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-05_zellulaere-automaten-conwayBit sosem 2016-wieners-sitzung-05_zellulaere-automaten-conway
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-05_zellulaere-automaten-conway
Institute for Digital Humanities, University of Cologne
 
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-04_theoretische-informatik
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-04_theoretische-informatikBit sosem 2016-wieners-sitzung-04_theoretische-informatik
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-04_theoretische-informatik
Institute for Digital Humanities, University of Cologne
 
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-03_algorithmen
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-03_algorithmenBit sosem 2016-wieners-sitzung-03_algorithmen
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-03_algorithmen
Institute for Digital Humanities, University of Cologne
 
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-02_datenstrukturen
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-02_datenstrukturenBit sosem 2016-wieners-sitzung-02_datenstrukturen
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-02_datenstrukturen
Institute for Digital Humanities, University of Cologne
 
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-01_auffrischung
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-01_auffrischungBit sosem 2016-wieners-sitzung-01_auffrischung
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-01_auffrischung
Institute for Digital Humanities, University of Cologne
 
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-00_themenueberblick
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-00_themenueberblickBit sosem 2016-wieners-sitzung-00_themenueberblick
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-00_themenueberblick
Institute for Digital Humanities, University of Cologne
 
Bit wisem 2015-wieners-sitzung-13_Zusammenfassung II
Bit wisem 2015-wieners-sitzung-13_Zusammenfassung IIBit wisem 2015-wieners-sitzung-13_Zusammenfassung II
Bit wisem 2015-wieners-sitzung-13_Zusammenfassung II
Institute for Digital Humanities, University of Cologne
 
Bit wisem 2015-wieners-sitzung-12_Zusammenfassung I
Bit wisem 2015-wieners-sitzung-12_Zusammenfassung IBit wisem 2015-wieners-sitzung-12_Zusammenfassung I
Bit wisem 2015-wieners-sitzung-12_Zusammenfassung I
Institute for Digital Humanities, University of Cologne
 
Bit wisem 2015-wieners-sitzung-11_Software-Entwicklung II: Entwurfsmuster
Bit wisem 2015-wieners-sitzung-11_Software-Entwicklung II: EntwurfsmusterBit wisem 2015-wieners-sitzung-11_Software-Entwicklung II: Entwurfsmuster
Bit wisem 2015-wieners-sitzung-11_Software-Entwicklung II: Entwurfsmuster
Institute for Digital Humanities, University of Cologne
 

Mehr von Institute for Digital Humanities, University of Cologne (20)

Künstliche Intelligenz und visuelle Erzählungen: Comicanalyse | 17.04.2019 | ...
Künstliche Intelligenz und visuelle Erzählungen: Comicanalyse | 17.04.2019 | ...Künstliche Intelligenz und visuelle Erzählungen: Comicanalyse | 17.04.2019 | ...
Künstliche Intelligenz und visuelle Erzählungen: Comicanalyse | 17.04.2019 | ...
 
Augmented City –Street Art, Embodiment, Cultural Heritage & AR | 03.04.2019 |...
Augmented City –Street Art, Embodiment, Cultural Heritage & AR | 03.04.2019 |...Augmented City –Street Art, Embodiment, Cultural Heritage & AR | 03.04.2019 |...
Augmented City –Street Art, Embodiment, Cultural Heritage & AR | 03.04.2019 |...
 
Künstliche Intelligenz und visuelle Erzählungen: Comicanalyse | 03.04.2019 | ...
Künstliche Intelligenz und visuelle Erzählungen: Comicanalyse | 03.04.2019 | ...Künstliche Intelligenz und visuelle Erzählungen: Comicanalyse | 03.04.2019 | ...
Künstliche Intelligenz und visuelle Erzählungen: Comicanalyse | 03.04.2019 | ...
 
Transformation mittelhochdeutscher Erfahrungswelten – vom Text zum Computerga...
Transformation mittelhochdeutscher Erfahrungswelten – vom Text zum Computerga...Transformation mittelhochdeutscher Erfahrungswelten – vom Text zum Computerga...
Transformation mittelhochdeutscher Erfahrungswelten – vom Text zum Computerga...
 
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-13_ki-in-games
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-13_ki-in-gamesBit sosem 2016-wieners-sitzung-13_ki-in-games
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-13_ki-in-games
 
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-12_bild-iv-computer-vision
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-12_bild-iv-computer-visionBit sosem 2016-wieners-sitzung-12_bild-iv-computer-vision
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-12_bild-iv-computer-vision
 
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-11_bild-iii-filter
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-11_bild-iii-filterBit sosem 2016-wieners-sitzung-11_bild-iii-filter
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-11_bild-iii-filter
 
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-10_bild-ii-punktoperationen
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-10_bild-ii-punktoperationenBit sosem 2016-wieners-sitzung-10_bild-ii-punktoperationen
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-10_bild-ii-punktoperationen
 
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-09_bild-i-kompression
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-09_bild-i-kompressionBit sosem 2016-wieners-sitzung-09_bild-i-kompression
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-09_bild-i-kompression
 
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-07_rechnerkommunikation-ii
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-07_rechnerkommunikation-iiBit sosem 2016-wieners-sitzung-07_rechnerkommunikation-ii
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-07_rechnerkommunikation-ii
 
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-06_rechnerkommunikation
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-06_rechnerkommunikationBit sosem 2016-wieners-sitzung-06_rechnerkommunikation
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-06_rechnerkommunikation
 
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-05_zellulaere-automaten-conway
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-05_zellulaere-automaten-conwayBit sosem 2016-wieners-sitzung-05_zellulaere-automaten-conway
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-05_zellulaere-automaten-conway
 
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-04_theoretische-informatik
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-04_theoretische-informatikBit sosem 2016-wieners-sitzung-04_theoretische-informatik
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-04_theoretische-informatik
 
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-03_algorithmen
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-03_algorithmenBit sosem 2016-wieners-sitzung-03_algorithmen
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-03_algorithmen
 
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-02_datenstrukturen
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-02_datenstrukturenBit sosem 2016-wieners-sitzung-02_datenstrukturen
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-02_datenstrukturen
 
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-01_auffrischung
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-01_auffrischungBit sosem 2016-wieners-sitzung-01_auffrischung
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-01_auffrischung
 
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-00_themenueberblick
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-00_themenueberblickBit sosem 2016-wieners-sitzung-00_themenueberblick
Bit sosem 2016-wieners-sitzung-00_themenueberblick
 
Bit wisem 2015-wieners-sitzung-13_Zusammenfassung II
Bit wisem 2015-wieners-sitzung-13_Zusammenfassung IIBit wisem 2015-wieners-sitzung-13_Zusammenfassung II
Bit wisem 2015-wieners-sitzung-13_Zusammenfassung II
 
Bit wisem 2015-wieners-sitzung-12_Zusammenfassung I
Bit wisem 2015-wieners-sitzung-12_Zusammenfassung IBit wisem 2015-wieners-sitzung-12_Zusammenfassung I
Bit wisem 2015-wieners-sitzung-12_Zusammenfassung I
 
Bit wisem 2015-wieners-sitzung-11_Software-Entwicklung II: Entwurfsmuster
Bit wisem 2015-wieners-sitzung-11_Software-Entwicklung II: EntwurfsmusterBit wisem 2015-wieners-sitzung-11_Software-Entwicklung II: Entwurfsmuster
Bit wisem 2015-wieners-sitzung-11_Software-Entwicklung II: Entwurfsmuster
 

Bit sosem 2016-wieners-sitzung-08_semantic-web

  • 1. Basisinformationstechnologie II – Sommersemester 2016 – 23. Mai 2016 Dr. Jan G. Wieners Semantic Web Mikroformate, RDF
  • 2. Ausgangspunkt: Das World Wide Web (WWW)  Einschränkungen des WWW Semantic Web  Problemstellung, Intention, Worum geht‘s?  Wissensrepräsentation  Mikroformate  RDF, RDF / XML  (Ontologien)  Anwendung: FOAF Sitzungsüberblick
  • 3. Beschreiben Sie sich und Ihren Freundeskreis mit den Begriffen aus FOAF in RDF / XML. Das FOAF-Vokabular finden Sie erläutert unter http://xmlns.com/foaf/spec/. Prüfen Sie Ihre Arbeit mit dem W3C-Validator unter http://www.w3.org/RDF/Validator („Triples and Graph“) <?xml version="1.0"?> <rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf- syntax-ns#" xmlns:rdfs="http://www.w3.org/2000/01/rdf-schema#" xmlns:foaf="http://xmlns.com/foaf/0.1/"> <!– Hier kommt das FOAF-XML rein --> </rdf:RDF> Sitzungsaufgaben
  • 4. Speichern Sie Ihre XML-Datei und einen Screenshot Ihres von http://www.w3.org/RDF/Validator generierten Graphen in einem Zip-Archiv und laden Sie Ihr Werk in WoMS hoch. Registrierungstoken: http://womsvm.hki.uni- koeln.de/register/veranstaltung/QnO1DG8NeUTrizQR Sitzungsaufgaben
  • 6.
  • 7.
  • 8.
  • 10.
  • 11.
  • 13.
  • 14.
  • 15.
  • 16.
  • 18. „Magic“ II:  Ranking: Sortierung der Treffer von hochrelevanten zu weniger relevanten Treffern It‘s magic?
  • 19.
  • 20. „Magic“ II:  Ranking: Sortierung der Treffer von hochrelevanten zu weniger relevanten Treffern „Magic“ III:  Performance: It‘s magic?
  • 21. „What‘s wrong with the web?“ – die Grenzen des WWW I. „Wer ist Jan Wieners?“  Suchanfrage: Wieners  [Wer], [ist] weniger relevante Suchterme  tf-idf-maß World Wide Web
  • 22. tf-idf-Maß:  Termfrequenz: Häufigkeit des (Such)Terms / der Wortform im jeweiligen Dokument  Bestimmung der Trennschärfe einer Wortform: Inverse Document Frequency (IDF), Inverse Dokumenthäufigkeit  Annahme: Eine Wortform, die nur in wenigen Titelaufnahmen des Gesamtbestandes anzutreffen ist, verfügt über eine höhere Trennschärfe als eine Wortform, die sich in zahlreichen Titelaufnahmen findet. 𝐼𝐷𝐹 = log( 𝑇𝑖𝑡𝑒𝑙 𝑖𝑛 𝐷𝐵 𝑇𝑟𝑒𝑓𝑓𝑒𝑟 𝑆𝑢𝑐ℎ𝑡𝑒𝑟𝑚 𝑖𝑛 𝐷𝐵 )
  • 23.
  • 24.
  • 25.
  • 26.
  • 27. „What‘s wrong with the web?“ – die Grenzen des WWW  II. „Zeige mir Fotos von Paris“  Suchmaschinen versuchen (mitunter), die Bedeutung eines Bildes / das im Bild dargestellt durch den Kontext zu erschließen:  Dateiname  Text, der sich in Bildnähe befindet
  • 28. „What‘s wrong with the web?“ – die Grenzen des WWW  III. „Finde Musik, die ich mögen könnte“  Knackpunkt: Hintergrundwissen – Welche Musik mag ich derzeit? (Musikgeschmack verändert sich mitunter) World Wide Web
  • 29. Oh weh, was meint sie / er damit bloß??? Knackpunkt: Den Computermechanismen mangelt‘s an Wissen! „knowledge gap“:  Probleme im Verständnis natürlicher Sprache  Interpretation des Inhaltes von Bildern oder anderen multimedialen Dingen  Computer verfügt nicht über Hintergrundwissen über das der Benutzer / die Benutzerin verfügt  Computer verfügt nicht über Hintergrundwissen über die Benutzerin / den Benutzer
  • 31. Ach so ist das gemeint! …hätte sie / er das nicht gleich sagen können?!? ToDo: Wissenslücke zwischen Benutzer und Computer mindern  Bereitstellung von Wissen in einer Art und Weise, in der es von Computern verarbeitet werden und für weiteres Schließen verwendet werden kann  Z.B.: Bereitstellung von (semantischen) Metainformationen, die die Inhalte der Website beschreiben (description, keywords, etc.)
  • 32.
  • 33.
  • 34. Bild + Metadaten  Schlüsselwörter  Georeferenzierung ◦ Adresskodierung (Postanschrift) ◦ Zuweisung von Koordinaten (Geotagging) ◦ …
  • 35.  Konzept des Semantic Web formuliert 1996 von Tim Berners-Lee  Kerntechnologien (logikbasierte Sprachen zur Representation von Wissen und (automatisiertem) Schließen) entwickelt im Forschungsfeld der Künstlichen Intelligenz.  Standards: W3C  Ursprüngliche Intention: Annotation – Anreicherung der Inhalte im WWW durch Metadaten Semantic Web
  • 36.
  • 37. Semantic Web I: Semantische Annotation durch Mikroformate
  • 38. „Designed for humans first and machines second, microformats are a set of simple, open data formats built upon existing and widely adopted standards.” (http://microformats.org/) Mikroformate
  • 39. Beispiel: Mikroformat „hCard“ (vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Mikroformate): XHTML / HTML, einfach: <div> <div>Max Mustermann</div> <div>Musterfirma</div <div>01234/56789</div> <a href="http://example.com/">http://example.com/</a> </div> Semantic Web
  • 40. Beispiel: Mikroformat „hCard“ (vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Mikroformate): XHTML, einfach: <div> <div>Max Mustermann</div> <div>Musterfirma</div <div>01234/56789</div> <a href="http://example.com/">http://example.com/</a> </div> Im Mikroformat „hCard“: <div class="vcard"> <div class="fn">Max Mustermann</div> <div class="org">Musterfirma</div> <div class="tel">01234/56789</div> <a class="url" href="http://example.com/">http://example.com/</a> </div> Semantic Web
  • 41. Semantic Web II: Das Resource Description Framework (RDF)
  • 43.  Extensible Markup Language (XML)  „Wohlgeformtheit“?  Gültigkeit (Validität)?  DTD?  XML Schema? Schematron? RELAX NG? XML?
  • 44. Natürlichsprachige Aussage: Die Webseite „http://www.example.org“ hat einen Urheber namens Jan Wieners. Die Aussage besteht aus dem Gegenstand der Aussage, einer Eigenschaft des Gegenstandes und einem Wert für diese Eigenschaft. In RDF Terminologie wird der Gegenstand der Aussage als Subjekt (subject), die Eigenschaft als Prädikat (predicate) und Wert der Eigenschaft als Objekt (object) bezeichnet.  Subjekt, Prädikat und Objekt bilden ein Tripel. RDF Grundkonzepte
  • 45. Ein oder mehrere Tripel bilden einen RDF- Graphen: RDF (Graphen)modell Subject A Object A Predicate A Object B Predicate B
  • 46.  Bestandteile der Aussage getrennt von Leerzeichen  URI in spitzen Klammern  Eigenschaftswerte in Anführungszeichen  Standardnotationsformate: N-Triple, Turtle, etc. „Das HTML-Dokument index.html wurde von Jan Wieners erstellt“: ex:index.html dc:creator “Jan Wieners“ N-Tripel Notation
  • 47. Namespaces / Namensräume  Klassen und Eigenschaften unterhalb des gleichen URI bilden einen Namespace. Beispiel: Dublin Core  http://purl.org/dc/elements/1.1/title  http://purl.org/dc/elements/1.1/creator  http://purl.org/dc/elements/1.1/date FOAF  http://xmlns.com/foaf/0.1 RDF
  • 48. Intention:  Globaler, eindeutiger Bezeichner für Entitäten  Unterklassen: URL, URN Beispiele:  http://de.wikipedia.org/wiki/Uniform_Resource_Identi fier  urn:isbn:4-7980-1224-6 Uniform Resource Identifier (URI)
  • 51. <?xml version="1.0"?> <RDF> <Description about="http://www.hki.uni-koeln.de/wieners"> <author>Jan Wieners</author> <homepage> http://www.hki.uni-koeln.de </homepage> </Description> </RDF> RDF (reduziert, ohne Namensräume) Ressource (resource)  Worum geht‘s? Eigenschaft (property) Eigenschaftswert (property value)
  • 52. <?xml version="1.0"?> <RDF> <Description about="http://www.hki.uni-koeln.de/wieners"> <author>Jan Wieners</author> <homepage> http://www.hki.uni-koeln.de </homepage> </Description> </RDF> RDF (reduziert, ohne Namensräume) Ressource (resource)  Worum geht‘s? Eigenschaft (property) Eigenschaftswert (property value) RDF-Statement = Ressource + Eigenschaft + Eigenschaftswert „Jan Wieners ist der Autor von http://www.hki.uni- koeln.de/wieners“
  • 53. RDF (mit Namensräumen) <?xml version="1.0"?> <rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:hki="http://www.hki.uni-koeln.de"> <rdf:Description rdf:about="http://www.hki.uni- koeln.de/ITZert"> <hki:author>Jan Wieners</hki:author> <hki:homepage>http://www.hki.uni- koeln.de/wieners</hki:homepage> </rdf:Description> </rdf:RDF>
  • 54.
  • 55. RDF/XML, Praxisbeispiel: Friend of a Friend (FOAF)
  • 56. „The FOAF ("Friend of a Friend") project is a community driven effort to define an RDF vocabulary for expressing metadata about people, and their interests, relationships and activities.” Grundaufbau eines FOAF-Dokumentes: RDF / XML und FOAF <?xml version="1.0"?> <rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:rdfs="http://www.w3.org/2000/01/rdf-schema#" xmlns:foaf="http://xmlns.com/foaf/0.1/"> <!– Hier kommt das FOAF-XML rein --> </rdf:RDF>
  • 57. Hinzufügen einer Person und eines Namens: RDF / XML und FOAF <?xml version="1.0"?> <rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:rdfs="http://www.w3.org/2000/01/rdf-schema#" xmlns:foaf="http://xmlns.com/foaf/0.1/"> <foaf:Person> <foaf:name>Jan Wieners</foaf:name> </foaf:Person> </rdf:RDF>
  • 58. Hinzufügen einer Email-Adresse: RDF / XML und FOAF <?xml version="1.0"?> <rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:rdfs="http://www.w3.org/2000/01/rdf-schema#" xmlns:foaf="http://xmlns.com/foaf/0.1/"> <foaf:Person> <foaf:name>Jan Wieners</foaf:name> <foaf:mbox rdf:resource="mailto:jan.wieners@uni-koeln.de"/> </foaf:Person> </rdf:RDF>
  • 59. Relationen zu anderen Personen ergänzen: <?xml version="1.0"?> <rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:rdfs="http://www.w3.org/2000/01/rdf-schema#" xmlns:foaf="http://xmlns.com/foaf/0.1/"> <foaf:Person> <foaf:name>Jan Wieners</foaf:name> <foaf:mbox rdf:resource="mailto:jan.wieners@uni-koeln.de"/> </foaf:Person> <foaf:Person rdf:nodeID="Joyce"> <foaf:name>James Joyce</foaf:name> <rdfs:seeAlso rdf:resource="http://www.example.com/jamesjoyce.rdf"/> </foaf:Person> <foaf:Person rdf:nodeID="Jan"> <foaf:name>Jan Wieners</foaf:name> <foaf:knows rdf:nodeID="Joyce"/> <foaf:knows> <foaf:Person rdf:nodeID="Murakami"> <foaf:name>Haruki Murakami</foaf:name> </foaf:Person> </foaf:knows> </foaf:Person> </rdf:RDF>
  • 60. SPARQL – SPARQL Protocol And RDF Query Language Ein Beispiel(vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/SPARQL): PREFIX abc: <http://example.com/exampleOntology#> SELECT ?capital ?country WHERE { ?x abc:cityname ?capital; abc:isCapitalOf ?y . ?y abc:countryname ?country ; abc:isInContinent abc:Africa . } Abfrage von Informationen
  • 61. /
  • 62.  https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Universitat_zu_K oln_Hauptgebaude_ost.jpg  http://causeitsallaboutthepayno.tumblr.com/post/1317464 53874/im-currently-listening-to-adeles-new  www.giphy.com  http://www.homecartravelers.com/wp- content/uploads/2015/10/incredible-japan-tokyo-tower- travel-guides-photograph.jpg  http://www.airport-orly.com/images/paris-tour-eiffel-at- night.jpg  http://static.idolator.com/uploads/2015/01/paris-never- be.jpg  http://media.news.de/resources/images/94/58/22f4885b6 2c5dc4614965c45ae3a.jpg Bildnachweise

Hinweis der Redaktion

  1. Zwei Arten, mit dem WWW zu arbeiten: Gezieltes Auffinden
  2. Internet vs. WWW WWW: Sehr großer Ressourcenfundus: Dokumente bzw. Textuelle Information (HTML-Dokumente, PDF, etc.) Bilder Videodateien Konzepte: Das WWW… bietet Mechanismen, um auf Dokumente des Internets zugreifen zu können  HTTP, sowie die Eindeutige Referenzierung von Inhalten: URL bietet eine Syntax (HTML), um Dokumente anzuzeigen und miteinander zu verknüpfen (Hyperlinks) Aufruf einer Website - HTTP Client stellt Anfrage an Server Server beantwortet Anfrage, d.h. liefert ein Dokument / eine Ressource zurück HTML definiert eine Syntax, die von Rechnern verstanden werden kann  HTML sagt dem Rechner, wie das Dokument angezeigt werden soll
  3. … 1989 am CERN entwickelt Intention: Austausch von Forschungsergebnissen
  4. Vannevar Bush [ˌvæˈniː.vɚ] KBE (1890 in Everett, Massachusetts; † 30. Juni 1974 in Belmont, Massachusetts) war ein US-amerikanischer Ingenieur und Analogrechner-Pionier. Bush war eine der wichtigsten Personen der US-Kriegsführung im Zweiten Weltkrieg, er entwickelte in seinem 1945 publizierten Essay As we may think das Konzept des Memex (Memory Extender), der als ein Vorläufer des Personal Computers und des Hypertextes gilt.
  5. Der Memex (Memory Extender; dt. etwa: Gedächtnis-Erweiterer) ist ein als möglichst menschengerechtes, einfach bedienbares Wissensfindungs- und Verwertungssystem konzipierter Kompakt-Analog-Rechner, der 1945 von Vannevar Bush im Artikel As We May Think (Atlantic Monthly, Juli 1945, S. 101 ff.) fiktiv vorgestellt wurde.
  6. …die Nadel im Heuhaufen…?
  7. Probleme: Prüfung der Suchergebnisse auf Benutzerseite - daran haben wir uns gewöhnt Gefahr / Dilemma: Die Suchanfrage ist überspezifiziert  Durch Angabe weiterer Suchterme schränken wir die Trefferliste erneut ein Weiteres Problem: Es könnten Seiten im WWW existieren, die sich mit dem Suchbegriff beschäftigen, ihn jedoch nicht nennen, z.B. Jan W. (Zunehmendes Problem „Filter Bubble“: Wir bekommen nur die Suchergebnisse, die Suchmaschinenanbieter für uns vorsehen)
  8. Discovr
  9. Paradigmenwechsel: von passiver Rechenleistung zu aktiver Rechenleistung (Verständnis der Inhalte) Das Semantic Web will Computern helfen, die Bedeutung hinter den Webseiten zu "verstehen“ Das derzeitige WWW dreht sich um Dokumente Das Semantic Web dreht sich um Dinge (Menschen, Musik, Filme), um Konzepte Eine Möglichkeit: Einbettung semantischer Information in HTML-Seiten
  10. Paradigmenwechsel: von passiver Rechenleistung zu aktiver Rechenleistung (Verständnis der Inhalte) Das Semantic Web will Computern helfen, die Bedeutung hinter den Webseiten zu "verstehen“ Das derzeitige WWW dreht sich um Dokumente Das Semantic Web dreht sich um Dinge (Menschen, Musik, Filme), um Konzepte Eine Möglichkeit: Einbettung semantischer Information in HTML-Seiten
  11. Ein Knackpunkt: Das Semantic Web macht Arbeit. Benutzerinnen und Benutzer müssen neben Inhalten auch Metadaten, d.h. beschreibende Inhalte bereitstellen Bei Webseiten: Mikroformate
  12. Wissensrepräsentation: Ontologien und Ontologiesprachen (Ontologie: Wissenschaft vom Sein des Seienden) Ontologien werden formuliert in formalen Sprachen mit einer wohldefinierten Syntax Ontologien gründen auf der Arbeit von Gemeinschaften (Communities)  RDF und OWL = am häufigsten verwendete Sprachen Ontologien Leichtgewichtige: Unterscheidungen zwischen Klassen, Instanzen und Eigenschaften, jedoch nur minimale Beschreibung der Konzepte Schwergewichtige: Machen‘s möglich, präziser zu beschreiben, wie Klassen von anderen Klassen abgeleitet sind  In der Praxis: leichtgewichtige Ontologien
  13. The Resource Description Framework (RDF) Erfunden, um Ressourcen im WWW zu beschreiben Anders als Mikroformate: Machines first Domänenunabhängig, d.h. kann auch dazu verwendet werden, Entitäten der realen Welt zu beschreiben RDF ist eine einfache Modellierungssprache, ist jedoch die Grundlage für komplexere Sprachen wie OWL
  14. (Binäre) Relationen
  15. RDF-Graphen lassen sich visuell darstellen: (Subjekt und Objekt sind dann die Knoten, Prädikate die Kanten im Graphen)
  16. Namensraum Vordefiniert, selbst definierter Namensraum Ontologie
  17. URL
  18. Frag findet die Namen aller afrikanischen Hauptstädte und das Land, in dem sich die jeweilige Hauptstadt befindet.ezeichen = Variablen