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Autorenschaft


* Hinweis zur Gleichstellung:
  Auch wenn in dieser Präsentation die männliche Form (bspw. Autor, Forscher, Leser etc.) verwendet wird,
  ist die weibliche Form selbstverständlich immer mit eingeschlossen.


                                                                           Helping you get published
Autorenschaft

                   Vor einem Jahrhundert war es ziemlich einfach, den Autor
                    eines akademischen Papers zu definieren – die meisten
                    Artikel wurden von einem einzigen Autor verfasst.

                   Die Komplexität ist v.a. in den letzten Jahrzehnten gestiegen.
                    Zusammen mit dem Anstieg der Größe von Forschungs-
                    projekten, welche zur verstärkten Zusammenarbeit zwischen
                    Instituten, Disziplinen und Spezialisationen führte, hat sich
                    auch die Anzahl der Autoren eines Papers erhöht.1,2

                   Die Beteiligung verschiedener Individuen mit
                    unterschiedlichen Funktionen führt zu der Frage, wer in
                    welcher Form erwähnt werden soll und wer für die
                    Publikation verantwortlich sein soll. Dies betrifft auch die
                    Karrieren, Ethik und wissenschaftliche Integrität.
                    Diese Präsentation befasst sich mit Hauptkonzepten der
                    Autorenschaft.
Wer ist Autor?
                    Die Notwendigkeit der Definition von Autorenschaft kann je
                     nach Disziplin unterschiedlich ausfallen. In einige Bereichen
                     der Geisteswissenschaften bspw. kommen Beiträge von
                     einzelnen Autoren noch häufig vor.

                    Im Gegensatz dazu ist Kollaboration in den Naturwissen-
                     schaften die Norm, weshalb hier die Klärung der Autoren-
                     schaft sehr wichtig ist. Deshalb schreiben viele wissen-
                     schaftliche Authoritäten die Regeln zur Autorenschaft vor.

                    Grob gesprochen sind Autoren diejenigen, die erhebliche
                     Beiträge zum intellektuellen Inhalt des Papers geleistet haben
                     und die öffentliche Verantwortlichkeit für die Studie, inkl.
                     Daten und Resultaten übernehmen wollen. Sehr genau wird
                     die Rolle des Autors im “Uniform Requirements for
                     Manuscripts Submitted to Biomedical Journals”—von der
                     International Committee of Medical Journal Editors (ICMJE)—
                     beschrieben, nach der sich auch viele Top-Journals in der
                     Biomedizin richten.
Wer ist Autor?

                 Die Richtlinien des ICMJE, fordern dass ein Autor6:

                 a. einen wesentlichen Beitrag zur Konzeption und dem
                    Forschungsdesign, der Datenerhebung oder Datenanalyse-
                    und Interpretation geleistet hat,
                 b. den Artikel im Hinblick auf seinen intellektuellen Inhalt
                    weitgehend entwurfen oder überarbeitet hat,
                 c. die endgültige Zustimmung für die zu publizierende Version
                    gegeben hat.

                 Individuen, die an der Studie mitgewirkt haben, aber nicht diese
                 Kriterien der Autorenschaft erfüllen, sollten unter den
                 Danksagungen genannt werden.
Wer ist Autor?



                 Wer ist kein Autor?
                 Dem ICMJE zufolge gehören die folgenden Aufgaben nicht
                 zur Autorenschaft:

                 X   Akquise von Fördergeldern
                 X   Beaufsichtigung der Arbeit
                 X   Laborhilfstätigkeiten
                 X   Verwaltungsarbeiten
Beitragsleister / Garantschaft

   Wenn viele Personen unterschiedliche Beiträge in einem Forschungsprojekt
    leisten, ist die Unterscheidung zwischen einem Autor und jemandem, der
    lediglich in der Danksagung erwähnt wird, nicht immer scharf umrissen.

   Unethtische Publikationspraktiken können die Lage noch komplizierter
    werden lassen. Um Verwirrung zu vermeiden, gehen einige Journals von
    einem Autorenschaft-Modell zu einem Beitragsleister-Modell über.3
   Viele Journals fordern die Autoren auf, die Rolle jeder Person zu beschreiben,
    die einen Beitrag zur Studie geleistet hat. Diese Beschreibung wird dann als
    Fußnote im Artikel abgedruckt.
Beitragsleister / Garantschaft

   Einige Journals wie bspw. diejenigen der American Medical Association
    verlangen diese Informationen im Autorenformular. Die Journals von Nature
    fordern, dass Autoren Verantwortlichkeitserklärungen beifügen, in denen die
    Beitragsleistungen aller Autoren beschrieben werden.

   Ein anderes Konzept welches als Reaktion auf die “verwässerte”
    Verantwortlichkeit in Multi-Autoren Papers entstand, ist die der
    “Garantschaft” (“guarantorship”). Ein Autor (i.d.R. ein Senior) wird für die
    Übernahme der Gesamtverantwortung für das Paper gewählt. Das British
    Medical Journal fordert bspw. dass mindestens ein Autor als “Garant”
    genannt wird.
Reihenfolge der Autoren

   Die Anzahl der Nennungen in der Autorenzeile eines publizierten Papers ist
    für die wissenschaftliche Karriere von größter Bedeutung.

   Auch die Reihenfolge der Autoren muss hier erwähnt werden, da diese of
    Streitigkeiten hervorrufen kann.

   In den Naturwissenschaften und verwandten Gebieten wie der Phychologie
    werden die Autorem meist aufgrund der Wichtigkeit ihres Beitrags aufgelistet.
    Der erstgenannte Autor wird als der Hauptbeitragsleister erachtet.

   Eine Ausnahme kann der letzte Autor darstellen, bei dem es sich oftmals um
    den Chef der Abteilung oder Inhaber ähnlicher Positionen handelt, an der die
    Forschung durchgeführt wurde. Streitigkeiten können entstehen, wenn einer
    oder mehrere Autoren der Ansicht sind, dass die Reihenfolge
    ungerecht(fertigt) ist.
Reihenfolge der Autoren

   In anderen Wissenschaftszweigen wie den Geistes- und Gesellschaftswissen-
    schaften, geht der Trend dahin über, Autoren alphabetisch zu listen.4
    Während diese Lösung als einfache Maßnahme gesehen werden kann, um
    Dispute zu vermeiden, hat diese jedoch auch ihre eigenen Nachteile.

   Die Leser erhalten keine Informationen darüber, wer den größten Beitrag
    geleistet hat. Wenn die Namen der Hauptbeitragsleistenden weiter hinten im
    Alphabet zu finden sind, können sie leicht übersehen werden, oder lediglich
    als “et al” zitiert werden – dies ist somit auch kein angehmes Szenario.

   Da es jedoch keine narrensichere Lösung zur Reihenfolgenbestimmung der
    Autorennamen gibt und Journals i.d.R. keine Dispute schlichten, müssen die
    Autoren selbst über die beste Methode entscheiden.
Wann sollen die Autorenschaft und Reihenfolge bestimmt werden?

   Der beste Zeitpunkt zur Festlegung der Autorenschaft und ihrer Reihenfolge
    ist vor Beginn des Forschungsprojekts. Die Gruppe der Projektbeteilgten
    sollten hier Ihre Zustimmung geben und der Hauptverantwortliche sollte
    eine größere Verantwortung tragen, auch um diese Entscheidungen zu
    vermitten und zu vertreten.

   Alle Änderungen im Hinblick auf die Beitragsleistung oder das Hinzufügen
    oder Entfernen von Mitgliedern sollten von allen als Autoren Beteiligten
    befürwortet werden. Änderungen der Autorenzeile nach der Einreichung des
    Papers sind eine Seltenheit und müssen für das Journal begründet werden.
Unethische Autorenschaft

     Die folgenden fragwürdigen Praktiken werden i.d.R. missbilligt:

     Ehren-Autogenschaft/”Geschenke”: Z.B. die Nennung des Abteilungs-Chefs,
     wenn dieser keinen besonderen Beitrag zur Studie geleistet hat. In einigen
     Kulturen, wo Seniors und Dienstälteste besonderen Respekt genießen, kann
     dies jedoch häufiger vorkommen und als normal erachtet werden.

     Gast Autorenschaft: Die Nennung einer bestimmten Person (meist eines Seniors
     oder eines sehr bekannten Forschers), um die Publikationschancen zu erhöhen,
     obwohl der Beitrag dieser Person nicht nennenswert war.

     Geister-Autotenschaft: Dies bedeutet die Auslassung von wichtigen Beitrags-
     leistern in der Autorenzeile und den Danksagungen. Hierbei handelt es sich
     oftmals um die Folge von Interessenskonflikten.
Autorenschaft

Schussfolgerungen
Da ein Autor nicht nicht nur den Lohn, sondern auch die wissenschaftliche und manchmal
sogar soziale Verantwortung für ein Paper tragen muss, ist die Einhaltung der wissen-
schaftlichen Integrität das primäre Anliegen eines jeden Autors.

Diejenigen, die keine nennenswerten Beiträge geleistet haben, sollten es unterlassen
unzulässlige Würdigung zu fordern und diejenigen, die einen entsprechenden Beitrag
geleistet haben, sollten auch entsprechend gewürdigt werden.

Im Zweifelsfall sollten Autoren die Autorenrichtlinien des Journals Ihrer Wahl konsultieren
und eine einvernehmliche Lösung finden.
Autorenschaft

Quellen
1. Epstein R.J. (1993). Six authors in search of a citation: villains or victims of the Vancouver
   convention?British Medical Journal, 306, 765–767. (Abstract)
2. Sacco W.P., & Milana S. (1984). Increase in number of authors per article in ten APA journals: 1960–
   1980. Cognitive Therapy and Research, 8, 77–83. (Abstract)
3. Rennie D., Yank V., & Emanuel L. (1997). When authorship fails. A proposal to make contributors
   accountable. Journal of the American Medical Association, 278, 579–585.
4. Lake D.A. (2010). Who’s on First? Listing Authors by Relative Contribution Trumps the Alphabet. PS:
   Political Science & Politics, 43, 43–47.
5. Vollmer W.M. (2007). Responsibilities of Authorship. Chest, 132, 2042–2045.
6. International Committee of Medical Journal Editors (ICMJE). Uniform Requirements for Manuscripts
   Submitted to Biomedical Journals: Ethical Considerations in the Conduct and Reporting of Research:
   Authorship and Contributorship. Last accessed October 18, 2011. Available
   from:http://www.icmje.org/ethical_1author.html.
7. Albert T, Wager E. How to handle authorship disputes: a guide for new researchers. COPE Report
   2003, Committee on Publication Ethics, London. Last accessed October 18,2011. Available from:
   www.publicationethics.org.uk.
Vielen Dank für Ihr Interesse
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Autorenschaft

  • 1. Autorenschaft * Hinweis zur Gleichstellung: Auch wenn in dieser Präsentation die männliche Form (bspw. Autor, Forscher, Leser etc.) verwendet wird, ist die weibliche Form selbstverständlich immer mit eingeschlossen. Helping you get published
  • 2. Autorenschaft  Vor einem Jahrhundert war es ziemlich einfach, den Autor eines akademischen Papers zu definieren – die meisten Artikel wurden von einem einzigen Autor verfasst.  Die Komplexität ist v.a. in den letzten Jahrzehnten gestiegen. Zusammen mit dem Anstieg der Größe von Forschungs- projekten, welche zur verstärkten Zusammenarbeit zwischen Instituten, Disziplinen und Spezialisationen führte, hat sich auch die Anzahl der Autoren eines Papers erhöht.1,2  Die Beteiligung verschiedener Individuen mit unterschiedlichen Funktionen führt zu der Frage, wer in welcher Form erwähnt werden soll und wer für die Publikation verantwortlich sein soll. Dies betrifft auch die Karrieren, Ethik und wissenschaftliche Integrität. Diese Präsentation befasst sich mit Hauptkonzepten der Autorenschaft.
  • 3. Wer ist Autor?  Die Notwendigkeit der Definition von Autorenschaft kann je nach Disziplin unterschiedlich ausfallen. In einige Bereichen der Geisteswissenschaften bspw. kommen Beiträge von einzelnen Autoren noch häufig vor.  Im Gegensatz dazu ist Kollaboration in den Naturwissen- schaften die Norm, weshalb hier die Klärung der Autoren- schaft sehr wichtig ist. Deshalb schreiben viele wissen- schaftliche Authoritäten die Regeln zur Autorenschaft vor.  Grob gesprochen sind Autoren diejenigen, die erhebliche Beiträge zum intellektuellen Inhalt des Papers geleistet haben und die öffentliche Verantwortlichkeit für die Studie, inkl. Daten und Resultaten übernehmen wollen. Sehr genau wird die Rolle des Autors im “Uniform Requirements for Manuscripts Submitted to Biomedical Journals”—von der International Committee of Medical Journal Editors (ICMJE)— beschrieben, nach der sich auch viele Top-Journals in der Biomedizin richten.
  • 4. Wer ist Autor? Die Richtlinien des ICMJE, fordern dass ein Autor6: a. einen wesentlichen Beitrag zur Konzeption und dem Forschungsdesign, der Datenerhebung oder Datenanalyse- und Interpretation geleistet hat, b. den Artikel im Hinblick auf seinen intellektuellen Inhalt weitgehend entwurfen oder überarbeitet hat, c. die endgültige Zustimmung für die zu publizierende Version gegeben hat. Individuen, die an der Studie mitgewirkt haben, aber nicht diese Kriterien der Autorenschaft erfüllen, sollten unter den Danksagungen genannt werden.
  • 5. Wer ist Autor? Wer ist kein Autor? Dem ICMJE zufolge gehören die folgenden Aufgaben nicht zur Autorenschaft: X Akquise von Fördergeldern X Beaufsichtigung der Arbeit X Laborhilfstätigkeiten X Verwaltungsarbeiten
  • 6. Beitragsleister / Garantschaft  Wenn viele Personen unterschiedliche Beiträge in einem Forschungsprojekt leisten, ist die Unterscheidung zwischen einem Autor und jemandem, der lediglich in der Danksagung erwähnt wird, nicht immer scharf umrissen.  Unethtische Publikationspraktiken können die Lage noch komplizierter werden lassen. Um Verwirrung zu vermeiden, gehen einige Journals von einem Autorenschaft-Modell zu einem Beitragsleister-Modell über.3  Viele Journals fordern die Autoren auf, die Rolle jeder Person zu beschreiben, die einen Beitrag zur Studie geleistet hat. Diese Beschreibung wird dann als Fußnote im Artikel abgedruckt.
  • 7. Beitragsleister / Garantschaft  Einige Journals wie bspw. diejenigen der American Medical Association verlangen diese Informationen im Autorenformular. Die Journals von Nature fordern, dass Autoren Verantwortlichkeitserklärungen beifügen, in denen die Beitragsleistungen aller Autoren beschrieben werden.  Ein anderes Konzept welches als Reaktion auf die “verwässerte” Verantwortlichkeit in Multi-Autoren Papers entstand, ist die der “Garantschaft” (“guarantorship”). Ein Autor (i.d.R. ein Senior) wird für die Übernahme der Gesamtverantwortung für das Paper gewählt. Das British Medical Journal fordert bspw. dass mindestens ein Autor als “Garant” genannt wird.
  • 8. Reihenfolge der Autoren  Die Anzahl der Nennungen in der Autorenzeile eines publizierten Papers ist für die wissenschaftliche Karriere von größter Bedeutung.  Auch die Reihenfolge der Autoren muss hier erwähnt werden, da diese of Streitigkeiten hervorrufen kann.  In den Naturwissenschaften und verwandten Gebieten wie der Phychologie werden die Autorem meist aufgrund der Wichtigkeit ihres Beitrags aufgelistet. Der erstgenannte Autor wird als der Hauptbeitragsleister erachtet.  Eine Ausnahme kann der letzte Autor darstellen, bei dem es sich oftmals um den Chef der Abteilung oder Inhaber ähnlicher Positionen handelt, an der die Forschung durchgeführt wurde. Streitigkeiten können entstehen, wenn einer oder mehrere Autoren der Ansicht sind, dass die Reihenfolge ungerecht(fertigt) ist.
  • 9. Reihenfolge der Autoren  In anderen Wissenschaftszweigen wie den Geistes- und Gesellschaftswissen- schaften, geht der Trend dahin über, Autoren alphabetisch zu listen.4 Während diese Lösung als einfache Maßnahme gesehen werden kann, um Dispute zu vermeiden, hat diese jedoch auch ihre eigenen Nachteile.  Die Leser erhalten keine Informationen darüber, wer den größten Beitrag geleistet hat. Wenn die Namen der Hauptbeitragsleistenden weiter hinten im Alphabet zu finden sind, können sie leicht übersehen werden, oder lediglich als “et al” zitiert werden – dies ist somit auch kein angehmes Szenario.  Da es jedoch keine narrensichere Lösung zur Reihenfolgenbestimmung der Autorennamen gibt und Journals i.d.R. keine Dispute schlichten, müssen die Autoren selbst über die beste Methode entscheiden.
  • 10. Wann sollen die Autorenschaft und Reihenfolge bestimmt werden?  Der beste Zeitpunkt zur Festlegung der Autorenschaft und ihrer Reihenfolge ist vor Beginn des Forschungsprojekts. Die Gruppe der Projektbeteilgten sollten hier Ihre Zustimmung geben und der Hauptverantwortliche sollte eine größere Verantwortung tragen, auch um diese Entscheidungen zu vermitten und zu vertreten.  Alle Änderungen im Hinblick auf die Beitragsleistung oder das Hinzufügen oder Entfernen von Mitgliedern sollten von allen als Autoren Beteiligten befürwortet werden. Änderungen der Autorenzeile nach der Einreichung des Papers sind eine Seltenheit und müssen für das Journal begründet werden.
  • 11. Unethische Autorenschaft Die folgenden fragwürdigen Praktiken werden i.d.R. missbilligt: Ehren-Autogenschaft/”Geschenke”: Z.B. die Nennung des Abteilungs-Chefs, wenn dieser keinen besonderen Beitrag zur Studie geleistet hat. In einigen Kulturen, wo Seniors und Dienstälteste besonderen Respekt genießen, kann dies jedoch häufiger vorkommen und als normal erachtet werden. Gast Autorenschaft: Die Nennung einer bestimmten Person (meist eines Seniors oder eines sehr bekannten Forschers), um die Publikationschancen zu erhöhen, obwohl der Beitrag dieser Person nicht nennenswert war. Geister-Autotenschaft: Dies bedeutet die Auslassung von wichtigen Beitrags- leistern in der Autorenzeile und den Danksagungen. Hierbei handelt es sich oftmals um die Folge von Interessenskonflikten.
  • 12. Autorenschaft Schussfolgerungen Da ein Autor nicht nicht nur den Lohn, sondern auch die wissenschaftliche und manchmal sogar soziale Verantwortung für ein Paper tragen muss, ist die Einhaltung der wissen- schaftlichen Integrität das primäre Anliegen eines jeden Autors. Diejenigen, die keine nennenswerten Beiträge geleistet haben, sollten es unterlassen unzulässlige Würdigung zu fordern und diejenigen, die einen entsprechenden Beitrag geleistet haben, sollten auch entsprechend gewürdigt werden. Im Zweifelsfall sollten Autoren die Autorenrichtlinien des Journals Ihrer Wahl konsultieren und eine einvernehmliche Lösung finden.
  • 13. Autorenschaft Quellen 1. Epstein R.J. (1993). Six authors in search of a citation: villains or victims of the Vancouver convention?British Medical Journal, 306, 765–767. (Abstract) 2. Sacco W.P., & Milana S. (1984). Increase in number of authors per article in ten APA journals: 1960– 1980. Cognitive Therapy and Research, 8, 77–83. (Abstract) 3. Rennie D., Yank V., & Emanuel L. (1997). When authorship fails. A proposal to make contributors accountable. Journal of the American Medical Association, 278, 579–585. 4. Lake D.A. (2010). Who’s on First? Listing Authors by Relative Contribution Trumps the Alphabet. PS: Political Science & Politics, 43, 43–47. 5. Vollmer W.M. (2007). Responsibilities of Authorship. Chest, 132, 2042–2045. 6. International Committee of Medical Journal Editors (ICMJE). Uniform Requirements for Manuscripts Submitted to Biomedical Journals: Ethical Considerations in the Conduct and Reporting of Research: Authorship and Contributorship. Last accessed October 18, 2011. Available from:http://www.icmje.org/ethical_1author.html. 7. Albert T, Wager E. How to handle authorship disputes: a guide for new researchers. COPE Report 2003, Committee on Publication Ethics, London. Last accessed October 18,2011. Available from: www.publicationethics.org.uk.
  • 14. Vielen Dank für Ihr Interesse www.editage.de https://twitter.com/EditageGermany http://www.linkedin.com/company/cactus- communications