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Evangelische Kirchengemeinden
Partenheim und Vendersheim
Ausgabe April/Mai/Juni 2006
Auferstehung
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Impressum und Inhalt
Inhalt 2
Vorwort 3
Gründonnerstag 4
Ostern 5
Kirchenvorstand 5
Konfirmation 6
Ich glaube ... 7
Christi Himmelfahrt 8
Pfingsten 9
VG-Weinfest 10
Teestube 11
Weltladen 11
Bibellesung 12
Chronik 12
Kinderhilfe Philippinen 12
Gottesdienste Partenheim 14
Gottesdienste Vendersheim 15
Kindergarten 16
Kirchenvorstand 17
Dekanatsausflug 18
Studiensemester 19
Gemeindenachmittag 20
Fußballweltmeisterschaft 20
Jugendbus 21
Korsikafreizeit 21
Brockensammlung 22
Hilfe Hundekot 23
Grundkurse 23
Frauenhilfe 23
Geburtstage Partenheim 24
Geburtstage Vendersheim 25
Gesellschaftliche Verantwortung 26
Termine 27
Freud und Leid 27
Von der Seele 28
Inhaltsverzeichnis
3
Liebe Leserin, lieber Leser,
Beim Mittagessen fragte mich meine
Tochter: 'Papa, warum gibt es vor
Ostern nicht so viele Vorbereitun-
gen, wie vor Weihnachten? Das
Fest ist doch eigentlich viel wichti-
ger!' 'Aber ohne Weihnachten, wirft
ihre Schwester ein, hätte doch alles
gar nicht passieren können.'
Wissen Sie eine Antwort? Ein wenig
kommt es mir vor, wie die berühmte
Frage nach Henne und Ei. Klar, oh-
ne Geburt, hätte Jesus nicht gelebt,
wäre er nicht getötet worden und
nicht auferstanden, aber umgekehrt,
würde die Geburt im Stall von Beth-
lehem uns interessieren, wenn wir
nicht wüssten wie die Geschichte zu
Ende gegangen ist - an Kreuz und
leerem Grab?
Kreuz und Auferstehung haben nicht
das heimelige mit Ochs und Esel, da
singen keine Heere der Heerscha-
ren, das übersteigt unser Vorstel-
lungskraft. Die Folter, die Qual und
der Tod am Kreuz ebenso wie ein
leeres Grab und die leibliche Aufer-
stehung.
Wohl deshalb werden Karfreitag und
Ostern zunehmend mehr innerkirch-
lich gefeiert. Deshalb gibt es nicht
den Osterstress, wie vor Weihnach-
ten, den meine Tochter wohl meinte.
Dagegen macht es uns Stress, ge-
rade in diesen Tagen nicht wegse-
hen zu können von den wirklichen
Dingen in unserer Welt. Krankheit,
Krieg, Gewalt und Not. Im Angesicht
des Kreuzes kommt ihre Bedeutung
ungeschönt ans Licht.
Das Kreuz zeigt uns, all das gehört
zu unserem Menschsein dazu. Ge-
rade darin, im Furchtbaren stellt sich
Gott uns zur Seite. Gerade darin un-
terscheidet sich unser Glaube von
Anderen: Gott am Kreuz!
Aber die Geschichte bleibt nicht da-
bei stehen: Der Geburt im Stall folgt
nicht nur der Tod, sondern eben
auch Auferstehung und Himmel-
fahrt, Hoffnungszeichen für die Zu-
kunft.
Auferstehung - was sie für uns be-
deutet, davon finden sich in unseren
Gemeinden in den nächsten Wo-
chen viele Zeichen. Auferstehung
mitten in allen Alltagszwängen, in al-
lem Zwist und Ärger.
In den Gottesdiensten, bei den Fes-
ten und bei allen Begegnungen, wo
Menschen sich offen und ehrlich
treffen, wo die Kirche im Dorf bleibt.
So gesehen sind vielleicht die Vor-
bereitungen nicht so groß, wie zu
Weihnachten, die Nachbereitungen
dafür umso größer.
Eine gesegnete Zeit wünscht Ihr
Vorwort
4
Gründonnerstag
Der Karfreitag ist gewissermaßen
der "emotionale Tiefpunkt" im Kir-
chenjahr. An diesem Tag gedenken
wir der Kreuzigung und des Todes
Jesu. Oft wird der Karfreitag als der
höchste Feiertag der Christinnen
und Christen bezeichnet. Theolo-
gisch gesehen ist dies aber der Os-
tersonntag.
Der Karsamstag wird vielerorts als
Tag der stillen Andacht verstanden.
Jesus ist bereits tot, aber noch nicht
auferstanden. Sinn ist es, die Ohn-
macht und Trauer der Jüngerinnen
und Jünger nachzuvollziehen.
Am Ostersonntag schließlich be-
ginnt der Morgen in vielen Gemein-
den mit einem Frühgottesdienst und
anschließendem Osterfeuer. Jesus
ist theologisch nun nicht mehr nur
Jesus sondern Christus, der Gesalb-
te und Auferstandene. Seine Aufer-
stehung gibt Christinnen und Chris-
ten in aller Welt die Hoffnung auf ei-
ne eigene Auferstehung - ganz egal,
ob im Jenseits oder bereits im Dies-
seits.
www.ekhn.de
Abendandacht mit Agapemahl
am Gründonnerstag,
13. April 2006, 19:30 Uhr,
in der Evangelischen Kirche
Partenheim
Die Nacht verbrachte Jesus in To-
desangst, während seine Jüngerin-
nen und Jünger schliefen, so berich-
tet das Neue Testament. Daran erin-
nert der Gründonnerstag, der sich
nicht von der Farbe Grün ableitet,
sondern seinen Ursprung im mittel-
hochdeutschen „gronan“, dem „
Greinen“ bzw. „Weinen“, hat.
Das griechische Wort agape heißt
übersetzt "Liebe", in den ersten
Christengemeinden wird dieses
Wort zur Bezeichnung eines Liebes-
mahles benutzt. In der Erinnerung
an das letzte Abendmahl Jesu mit
seinen Jüngerinnen und Jüngern
wollen auch wir gemeinsam zu A-
bend essen. Es wäre schön, wenn
wieder jeder eine Kleinigkeit mitbrin-
gen würde
Anke Hofer
5
12.4. 11:00 Partenheim
Gottesdienst im Kindergarten
13.4. 19:30 Partenheim
Treffpunkt Gottesdienst mit
Agapemahl
14.4. 10:15 Vendersheim
Gottesdienst mit Abendmahl
14.4. 17:00 Partenheim
Gottesdienst mit Abendmahl
15.4. 19:30 Partenheim
Andacht zum Osterfeuer
beim Sportplatz
16.4. 05:30 Vendersheim
Osternacht mit Osterfeuer und
Frühstück in der Kirche
16.4. 10:15 Partenheim
Gottesdienst mit Abendmahl
17.4. 10:15 Partenheim
Familiengottesdienst zu Ostern
17.4. 10:15 Vendersheim
Gottesdienst zu Ostermontag
Ostern
Sprießendes Grün und bunter Os-
terschmuck lassen ahnen, dass
das Osterfest ein fröhliches Ereig-
nis ist. Nach dem kalten, dunklen
Winter mit seinen kahlen Bäumen
und Sträuchern schießt endlich
wieder neues Leben in die Tier-
und Pflanzenwelt.
Um neues Leben dreht sich auch
das Osterfest im christlichen Sinne:
Nachdem Jesus qualvoll am Kreuz
gestorben ist und anschließend be-
graben wurde, ist er wieder aufer-
standen. Dieser Sieg des ewigen
Lebens über den Tod macht Os-
tern für Christen zum zentralen
Fest.
Aber anders als es die possierli-
chen Küken und Frühlingsblumen
in den Schaufenstern erahnen las-
sen, sind Schmerz und Tod eng mit
der österlichen Auferstehung ver-
bunden. Das kann Hoffnung in ei-
ner ausweglosen Lage geben: Wer
am tiefsten und dunkelsten Punkt
seines Lebens steht, kann auf ei-
nen neuen Anfang vertrauen.
www.ekhn.de
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Samstag, 13. Mai 2006 18:00h
Treffpunkt Gottesdienst zur Vorstellung in Vendersheim
Samstag, 20. Mai 2006 18:00h
Treffpunkt Gottesdienst zur Vorstellung in Partenheim
Sonntag, 21. Mai 2006
10:15h Konfirmationsgottesdienst
18:00h Abendandacht zur Konfirmation in Vendersheim
Sonntag, 28. Mai 2006
10:15h Konfirmationsgottesdienst
18:00h Abendandacht zur Konfirmation in Partenheim
Partenheim
Yannick Albert
Jeannette Bauch
Marco Beisel
Jennifer Bort
Sarah Deuser
Henrik Eppelmann
Lisa Eppelmann
Mike Kriegelstein
Franziska Pistorius
Patrick Rösch
Antje Schönherr
Ron Volz
Vendersheim
Moritz Ipfelkofer
Mara Klein
Jens Schreiber
Jan Weinheimer
Patrick Hollerbach
Partenheim
Yannick Albert
Jeannette Bauch
Marco Beisel
Jennifer Bort
Sarah Deuser
Henrik Eppelmann
Lisa Eppelmann
Mike Kriegelstein
Franziska Pistorius
Patrick Rösch
Antje Schönherr
Ron Volz
Vendersheim
Moritz Ipfelkofer
Mara Klein
Jens Schreiber
Jan Weinheimer
Patrick Hollerbach
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Konfirmation
uns sicher fühlen können
ein Held ist und viel Macht hat und er ü-
ber das Wetter herrscht.
Ich glaube, dass der Heilige Geist ...
uns beschützt und immer bei uns ist,
die linke Hand Gottes ist,
der Stellvertreter Gottes ist,
der Helfer von Jesus ist,
die Gemeinschaft zusammenführt,
der Beschützer der Erde ist,
das Kennzeichen vieler Christen ist;
mit ihm verstehen wir uns untereinander
und wenn wir streiten, verstehen wir uns
danach noch besser.
Ich glaube, dass Kirche ...
gut ist
etwas sehr bedeutendes ist,
etwas Heiliges ist und dort auch Jesus
sein wird.
ein ruhiger Platz des Friedens ist, an
dem man ungestört seinen Glauben be-
kennen kann,
der Platz, wo die Zeit stillsteht ist
der ist, um amn die Toten zu denken,
ein Platz ist, wo Heilige zusammen be-
ten und an Gott glauben und bei Gott
sind,
ein heiliger Ort ist, in dem man Ruhe
finden kann und auch selbst in sich,
ein Punkt ist, wo man sich entspannen
kann und über alles nachdenken kann
was einen bedrückt,
ein Ort, wir Gott feiern wollen, ist,
die Menschen und Gläubigen zusam-
menhält und ihnen Schutz gibt,
ein altes Haus ist, in dem die Konfirma-
tion stattfinden sollte.
Nicht unbedingt nötig ist, denn man
kann überall an Gott, Jesus und den
Heiligen Geist denken, und wenn man
daran glaubt, ist dies auch möglich.
Aus dem Unterricht
Ich glaube, dass Gott ...
unsichtbar ist,
im Himmel lebt,
dort in seinem Palast sitzt und alle will-
kommen sind,
der Schöpfer der Welt ist
den Menschen das Leben schenkt,
alles erschaffen, bedacht und alles gut
überlegt hat,
alles zu verdanken ist,
unser Herrscher ist,
will, dass wir nach seinen Gesetzen le-
ben,
der Allmächtige ist,
der Heiler des ganzen Landes,
Wächter über das Leben ist,
der allen immer hilft, auch wenn wir es
oft nicht glauben,
für alles was er tut einen Grund hat
für uns da ist, egal wie es uns geht,
uns aber nicht auf unserem weiteren
Weg führen kann,
der Frieden ist,
der Heiligste ist.
Ich glaube, dass Jesus ...
über uns alle wacht,
immer und überall ist
der Sohn Gottes, des Vaters ist,
ein Mann ist,
von der Jungfrau Maria geboren wurde,
von Pontius Pilatus gefoltert und ermor-
det wurde,
für uns gestorben ist,
sich für die Christen geopfert hat,
tot ist,
einen schrecklichen Tod für uns hatte,
also brauchen wir keine Angst vorm Tod
zu haben, denn wir sind danach im Him-
mel herzlich willkommen; nach dem Tod
kommt man in den Himmel,
uns immer noch hilft, durch das Leben
zu kommen,
bei Gott im Himmel sitzt,
uns vor Bösem beschützt, sodass wir
8
Christi Himmelfahrt
Christi Himmelfahrt
Donnerstag, 25. Mai 2006,
10:15 Uhr
Bei schönem Wetter feiern wir wie-
der im Pfarrgarten des Gemeinde-
hauses in Partenheim ein für beide
Gemeinden gemeinsames Gemein-
defest.
In diesem Gottesdienst wird der
neue Konfirmantionsjahrgang in die
Gemeinde eingeführt:
Björn Allgeyer, Laura Brummer,
Jan Hendrik Herholz, Liane Jäger,
Theresa Paeschke,
Manuel Seebold, Johannes Trum,
Philipp Wingert
Der Bläserkreis wird den musikali-
schen Rahmen bilden. Im Anschluss
wollen wir bei einem einfachen Mit-
tagessen noch ein wenig verweilen.
Die Apostelgeschichte 1,3 - 11
Jesus stellte sich den Apostelinnen
und Aposteln nach seinem Leiden le-
bendig zur Seite in vielen Beweisen,
und vierzig Tage lang hatten sie Visio-
nen und hörten ihn über das Kommen
der Gerechtigkeit Gottes reden, und als
er mit ihnen aß, trug er ihnen auf, Jeru-
salem nicht zu verlassen, sondern auf
die von Gott versprochene Gabe zu
warten, »die ich euch angekündigt ha-
be:
Johannes hat schon mit Wasser ge-
tauft, und ihr werdet in wenigen Tagen
durch die heilige Geistkraft getauft
werden.«
Diejenigen, die versammelt waren,
fragten ihn und sagten: »Jesus, stellst
du die Unabhängigkeit Israels jetzt
endlich wieder her?«
Jesus sagte zu ihnen: »Ihr braucht
nicht die Weltzeiten und ihre histori-
schen Momente zu erfassen, die Gott
in eigener Weisheit festgelegt hat.
Ihr werdet Kraft empfangen, wenn die
heilige Geistkraft euch durchströmt,
und ihr werdet meine Zeuginnen und
Zeugen sein in Jerusalem, in ganz Ju-
däa und Samaria und bis an das Ende
der Erde.«
Und nach diesen Worten wurde Jesus
vor ihren Augen emporgehoben und
von einer Wolke ihren Blicken entzo-
gen. Und als sie noch in den Himmel
starrten, stehen plötzlich zwei Gestal-
ten in weißen Gewändern da und spre-
chen sie an: »Ihr Leute von Galiläa,
warum steht ihr da und schaut in den
Himmel? Verlasst euch darauf: So wie
Jesus euch jetzt verlassen hat, so sicher
wird er auch kommen.«
9
4. Juni 2006, 10:15h
Pfingstgottesdienst
mit Abendmahl
in Vendersheim
5. Juni 2006, 10:15
Pfingstgottesdienst
zum
VG-Weinfest
an der Weed in
Partenheim
Ich glaube an Gott, den Vater,
den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der
Erde;
und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes,
am dritten Tage auferstanden von den
Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.
Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige christliche Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten
und das ewige Leben. Amen
Pfingsten
Der Name Pfingsten entstand aus
der Bezeichnung der griechisch
sprechenden Juden für ihr Erntefest.
Sie nannten es pentekosté, was
sinngmäß am fünfzigsten Tag be-
deutet. Der griechische Name entwi-
ckelte sich über den gotischen Beg-
riff paintekuste und den mittelhoch-
deutschen Ausdruck pfingesten
schließlich zu seiner heutigen Be-
zeichnung.
Ursprünglich fand dieses jüdische
Fest, mit dem die Weizenernte ein-
geläutet wurde, tatsächlich 50 Tage
nach dem Pessah-Fest statt. Nach
der Zerstörung des Jerusalemer
Tempels im Jahre 70 n. Chr änderte
sich die Bedeutung: An diesem Tag
gedachten die Juden der alljährli-
chen Erneuerung des Bundes Isra-
els mit Gott. Das Pfingstwunder wei-
tet den Bund Gottes mit seinem Volk
auf die gesamte Menschheit aus.
Der Evangelist Lukas beschreibt,
dass an Pfingsten die Apostel vom
heiligen Geist inspiriert wurden und
sie die Fähigkeit erhielten, Men-
schen mit unterschiedlicher Mutter-
sprache von den Taten Gottes zu
berichten. Somit wurde der Grund-
stein für die Mission gelegt.
Petrus begeisterte die Zuhörer mit
der Botschaft Jesu soweit, dass sich
3000 von ihnen taufen ließen. Somit
gründete sich an Pfingsten die erste
christliche Gemeinschaft; der Tag
wurde zum Geburtstag der Kirche.
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Verbandsgemeinde Weinfest
Evangelische Kirchengemeinde
Partenheim
Kirche im Dorf
Fr. 2.6. bis Mo. 5.6 ein Crèpe-
Stand im Anwesen Horst und
Hiltrud Runkel
Samstag 5. Juni, ab 22.00h
Nacht der blauen Kirche -
Ruhe und Besinnung in der evange-
lischen Kirche mit Live-Musik
Sonntag 4. Juni Evangelischer Kin-
dergarten und Evangelischer
Bläsrkreis nehmen am Festumzug
teil.
Sonntag 4. Juni um 13:00, 14:30,
16:00, 17:30h Kinderkino im Ge-
meindehaus
Sonntag 4. Juni , ab 22.00h
Nacht der blauen Kirche -
Ruhe und Besinnung in der evange-
lischen Kirche mit Live-Musik
Montag 5. Juni 10:00h Festgottes-
dienst zum Pfingstmontag auf der
Bühne an der Weed
Montag 5. Juni, um 13:00, 14:30,
16:00, 17:30h Kinderkino im Ge-
meindehaus
Dazu kommen Vorlesestunden in
der evangelischen Bücherei und
Der Verkaufen einer eigens für das
Fest erstellte CD mit Musik und Tex-
ten zum Thema Kirche und Wein
- und die evangelische Kir-
chengemeinde ist dabei –
Das Weinfest der Verbandsgemein-
de Wörrstadt wird in diesem Jahr
wieder in Partenheim stattfinden. In
der Zeit vom 2. bis 5. Juni werden
aus diesem Anlass wieder Tausen-
de Gäste unser Dorf aufsuchen, um
einige schöne Stunden zu verbrin-
gen.
Wir werden uns als evangelische
Kirchengemeinde ebenfalls an den
Festaktivitäten beteiligen. Geplant
sind:
11
Teestube
Gefragt wurde ich übrigens, wer da
kommen kann. Die Antwort ist ganz
einfach: Jeder! Jeder, der sich die-
ser Gemeinde zugehörig fühlt, ist
dort selbstverständlich ganz herzlich
eingeladen, auch unsere Konfis! Ihr
bereitet Euch ja nun gerade darauf
vor, Mitglied in unserer Gemeinde
zu werden. Das sind ja nur Ältere?
Klar, bleibt auch so, wenn ihr nicht
kommt! Das ist aber auch gar kein
Problem, denn schließlich wollen wir
uns ja – alle Altersstufen - , in der
Gemeinde ergänzen und von einan-
der hören und für einander da sein.
Manchmal tut es ja auch einfach gut
einfach auch ohne Anlass zusam-
men zu sein und es sich noch ein
Stündchen einfach gut gehen zu las-
sen, miteinander in unserer schönen
Kirche und in unserer kleinen Ge-
meinde Gemeinschaft haben zu dür-
fen.
Wir freuen uns auf Sie!
Kirsten Budde
Zeit zum Gespräch nach dem
Gottesdienst
Am 18. Juni geht’s weiter mit unse-
rer Teestube im Anschluss an den
18.00 Uhr-Gottesdienst.
„Wir denken, sie ist eine sehr gute
Gelegenheit, sich in Gemeinde von
Angesicht zu Angesicht auszutau-
schen, im Gespräch zu sein. Es ist
die Möglichkeit, Rückfragen zur Pre-
digt zu stellen, uns mitzuteilen, wo
denn ein „Schuh drückt“ ganz offen
im Gespräch in gemütlicher Atmo-
sphäre bei einer Tasse Tee. Da hö-
ren wir uns gerne ihre Kritik an un-
serer Arbeit an, dort ist der Ort um
darüber zu reden – ganz offen und
vertrauensvoll. Über Lob freuen wir
uns selbstverständlich natürlich
auch!
Generell wollen wir ja mit Ihnen, den
Menschen unserer Gemeinde, in
Kontakt stehen. Das ist ja gerade
der Sinn von Gemeinde: die Begeg-
nung, der Kontakt und Austausch,
wie schön also, dass wir ihn dort
miteinander haben können.
Geschäft für fairen Handel
Christofsstraße 9, 55116 Mainz
Telefon: +49 6131 / 22 69 43
Öffnungszeiten:
Mo. - Fr. 10 - 19 Uhr, Sa. 10 - 16 Uhr
Kontakt Brigitte Weber 918473
12
Hier eine Geschichte, die sich erst
vor kurzem zugetragen hat:
Ashley ist der Name eines nun 11
Monate alten Babys. Die 24-jährige
Mutter kam in unser Kinderdorf und
bat um Hilfe. Zu diesem Zeitpunkt
war das Baby erst 4 Monate alt. Sie
glaubte festgestellt zu haben, dass
ihr Baby nicht sehen konnte. Wir
hatten natürlich nicht viel Hoffnung,
ihr helfen zu können, aber da wir zu
diesem Zeitpunkt ohnehin nach Ce-
bu (größere Nachbarinsel) fahren
mussten, nahmen wir die beiden
mit. Dort gibt es seit langem einen
Spezialisten für Augenkrankheiten,
der mit uns bekannt war. Dort brach-
ten wir das Baby hin. Nach einigen
Tests teilte der Arzt uns zu unserer
Überraschung mit, dass sehr gute
Gemeinde leben
Chronikübersetzung
Wir wollen uns weiter dieser Aufga-
be widmen! Ganz herzlichen Dank
an alle, die sich bereit erklärten uns
bei der Arbeit zu unterstützten!
Am Mittwoch 14. Juni 2006 geht es
dann um 15:00 Uhr in der Kirche in
die nächste Runde. Wir hoffen, Sie
sind wieder alle dabei und freuen
uns auf Sie! Wie gewohnt wird wie-
der für das „Leibliche Wohl“ gesorgt
sein. Kirsten Budde
Was steht d’n do geschribb
Bibellesungen -
Gespräche über die Bibel.
Dienstag, 2. Mai 2006,
Was bleibt eigentlich im Leben?
Kohelet 2,3-21
Mittwoch, 7. Juni
Zeitenweise Zeit
Kohelet 3,1-8
jeweils 20:00 Uhr
Gemeindehaus Partenheim;
Bücherei.
http://www.bibel-online.net/
13
nem Jahr wäre eine zweite Laser-
behandlung notwendig.
Ein besonders wichtiger Punkt war
die Mitarbeit der Mutter, die ver-
pflichtet werden musste, alle wichti-
gen Termine einzuhalten und, vor
allem, das Einsetzen der Kontaktlin-
sen zu erlernen. Wir hatten ein lan-
ges Gespräch mit der Mutter und
dem Arzt zusammen und kamen zu
dem Schluss, sie würde das packen.
Deshalb stimmten wir der Behand-
lung auf Kosten der "Kinderhilfe" zu.
Heute war die kleine Ashley bei uns,
da die Mutter sich einen Vorschuss
für eine Fahrt nach Cebu sowie den
Kauf von Medikamenten holte. Ash-
ley trägt nun eine Brille, was sehr
putzig aussieht, aber sie kann se-
hen, das erkennt man ganz deutlich.
Die Freude bei uns allen war groß,
denn wir hatten Ashley längere Zeit
nicht gesehen, da die Mutter die
letzten Termine alle allein wahrge-
nommen hatte.
Bisher haben wir ca. 50.000 Peso
ausgegeben, das sind etwa 800 Eu-
ro. Ist das nicht ein Wunder?
Mit etwa 1.600 Euro Gesamtkosten,
bis die Behandlung abgeschlossen
war, konnten wir einem kleinen
Mädchen das Augenlicht retten.
Dietrich Pröhl
Kinderhilfe Philippinen
Hoffnung auf Heilung bestünde. Ge-
mischt mit vielem medizinischem
Fachchinesisch lautete die Diagno-
se: Es handelt sich um einen sog.
"Katarakt", der mit einer Laserbe-
handlung erfolgreich behandelt wer-
den könne.
Wir konnten es kaum glauben und
waren weiterhin skeptisch. Da der
Doktor uns als Mitarbeiter der
"Kinderhilfe" schon lange kannte
und wusste, dass wir nur wenig
Geld zur Verfügung haben, bot er -
und das nicht zum ersten Mal - eine
"Charity-Operation" an.
Die "Kinderhilfe" sollte nur die Medi-
kamente sowie das Zimmer im
Krankenhaus bezahlen. Er machte
aber darauf aufmerksam, dass es
sich um eine langwierige Geschichte
handeln könne.
Nach der Laserbehandlung benötigt
das Baby alle 3 Monate neue Kon-
taktlinsen sowie verschiedene
"teure" Medikamente. Und nach ei-
Die evangelischen Kirchengemein-
den Partenheim und Vendersheim
unterstützen die
Helfen Sie mit!
Spendenkonto:
Sparkasse Mainz
BLZ 550 501 20
Konto 1 044 109 427
14
Gottesdienste in Partenheim
12.4.06 11:00 Kindergartengottesdienst
13.4.06 19:30 Treffpunkt Gottesdienst mit Agapemahl
Arbeit der Gemeinde
14.4.06 17:00 Gottesdienst mit Abendmahl
Für die Sozial- und Friedensarbeit in Israel
15.4.06 19:30 Osterfeuer beim Sportplatz
16.4.06 05:30 Osternacht mit Osterfeuer evangelische Kirche Vendersheim
16.4.06 10:15 Gottesdienst mit Abendmahl Für die Kinder- und Jugendar-
beit in Gemeinden, Dekanaten und Jugendwerken
17.4.06 10:15 Familiengottesdienst zu Ostern
Für die Arbeit der Gemeinde
23.4.06 10:15 Gottesdienst Für die Evangelische Weltmissi-
on (Ev. Missionswerk in Südwestdeutschland - EMS und VEM)
30.4.06 09:00 Gottesdienst Für kirchliche Arbeitslosenprojekte (DWHN)
30.4.06 11:15 Kindergottesdienst
7.5.06 10:15 Gottesdienst Für die Kirchenmusik
7.5.06 11:15 Kindergottesdienst
14.5.06 10:15 Gottesdienst mit Taufe Für die Arbeit der Gemeinde
14.5.06 11:15 Kindergottesdienst
20.5.06 18:00 Treffpunkt Gottesdienst zur Vorstellung
Für die Jugend-Arbeit der Gemeinde
21.5.06 11:15 Kindergottesdienst
25.5.06 10:15 Treffpunkt Gottesdienst an Himmelfahrt
im Pfarrgarten Für die Arbeit der Gemeinde
28.5.06 10:15 Konfirmation
Ein ausgewähltes Projekt und Arbeit der eigenen Gemeinde
28.5.06 11:15 Kindergottesdienst
28.5.06 18:00 Abendandacht zur Konfirmation
Ein ausgewähltes Projekt und Arbeit der eigenen Gemeinde
4.6.06 10:15 Pfingstgottesdienst mit Abendmahl
evangelische Kirche Vendersheim
5.6.06 10:00 Pfingstgottesdienst zum VG-Weinfest an der Weed
Für die Arbeit der Gemeinde
11.6.06 10:15 Gottesdienst am Friedenskreuz in Jugenheim
11.6.06 11:15 Kindergottesdienst
18.6.06 10:15 Gottesdienst mit Abendmahl
Für den Deutschen Evangelischen Kirchentag
18.6.06 11:15 Kindergottesdienst
25.6.06 09:00 Gottesdienst
Für besondere Aufgaben: Einzelfallhilfen, Familien in Not (DWHN)
25.6.06 11:15 Kindergottesdienst
2.7.06 10:15 Familiengottesdienst Für die Arbeit der Gemeinde
2.7.06 11:15 Kindergottesdienst
15
Gottesdienste in Vendersheim
13.4.06 19:30 Treffpunkt Gottesdienst mit Agapemahl
Evangelische Kirche Partenheim
14.4.06 10:15 Gottesdienst mit Abendmahl
Für die Sozial- und Friedensarbeit in Israel
16.4.06 05:30 Osternacht mit Osterfeuer Für die Arbeit der Gemeinde
17.4.06 10:15 Ostermontag Für die Arbeit der Gemeinde
23.4.06 09:00 Gottesdienst Für die Arbeit der Gemeinde
30.4.06 10:15 Gottesdienst
Für kirchliche Arbeitslosenprojekte (DWHN)
4.5.06 17:00 Fledermaustreff Kindergottesdienst
7.5.06 09:00 Gottesdienst Für die kirchenmusikalische Arbeit
13.5.06 18:00 Treffpunkt Gottesdienst zur Vorstellung
Für die Jugend-Arbeit der Gemeinde
18.5.06 17:00 Fledermaustreff Kindergottesdienst
21.5.06 10:15 Konfirmation
Ein ausgewähltes Projekt und Arbeit der eigenen Gemeinde
21.5.06 18:00 Abendandacht zur Konfirmation
Ein ausgewähltes Projekt und Arbeit der eigenen Gemeinde
25.5.06 10:15 Treffpunkt Gottesdienst an Himmelfahrt
im Pfarrgarten Partenheim Für die Arbeit der Gemeinde
27.5.06 18:00 Gottesdienst
Für die Evangelische Weltmission (Ev. Missionswerk in Südwest-
deutschland - EMS und Vereinte Ev. Mission - VEM)
4.6.06 10:15 Pfingstgottesdienst mit Abendmahl
Für die Arbeit des Ökumenischen Rates der Kirchen in Genf (ÖRK)
5.6.06 10:00 Pfingstgottesdienst zum VG-Weinfest in Partenheim,
An der Weed Für die Arbeit der Gemeinde
5.6.06 13:30 Gottesdienst mit Taufe Für die Arbeit der Gemeinde
8.6.06 17:00 Fledermaustreff Kindergottesdienst
11.6.06 09:00 Gottesdienst Für die Arbeit der Gemeinde
17.6.06 18:00 Gottesdienst mit Teestube
Für den Deutschen Evangelischen Kirchentag
22.6.06 17:00 Fledermaustreff Kindergottesdienst
25.6.06 10:15 Gottesdienst
Für besondere Aufgaben: Einzelfallhilfen, Familien in Not u. a. (DWHN)
1.7.06 18:00 Gottesdienst Für die Arbeit der Gemeinde
16
Kindergarten
Sternenhimmel lädt zum
Träumen ein
Ein Ruheraum für den Kindergarten
Zur Ruhe kommen, vor sich hin träu-
men, Musik hören, die Gedanken
fließen lassen ....... sich ausruhen
von den Anstrengungen, die ein Kin-
dergartentag mit sich bringt.
Die Entwicklung, dass immer mehr
Kinder ganztags den Kindergarten
besuchen ist deutlich. Im Moment
beleben 64 Kinder unser Haus, da-
von sind 30 Kinder täglich oder an
mehreren Tagen in der Woche bis
zu 8 1/2 Stunden in der Ganztags-
betreuung. Das Angebot wird gerne
angenommen, hilft es doch den Fa-
milien Berufstätigkeit und Familie
besser zu vereinbaren.
Ein Raum zum Zurückziehen und
Ausruhen vor allem der jüngeren
Kinder wurde wichtig. So entstand
das Sternezimmer - frisch gestri-
chen in warmen gelb Tönen, aus-
gestattet mit Schmusekissen und
kleinen Fleecedecken zum hineinku-
scheln, einen blinkenden Sternehim-
mel, der zum Träumen einlädt.
Nach dem Mittagessen hat die Ru-
hezeit ihren festen Platz gefunden.
Die jüngeren Kinder ziehen sich mit
ihrer Erzieherin ins Sternenzimmer
zurück, die ältern Kinder hören eine
Geschichte im Nebenraum.
So tanken die Kinder neue Energie
und Kraft um am Nachmittag ausge-
ruht ihrem Spiel nachgehen zu kön-
nen.
Wir danken den Elternvertretern für
die finanzielle Unterstützung beim
Einrichten des Sternezimmers.
Mariette Brunner-Bast
17
Begegnungen
Dabei wurden von den Vorschlägen
zwei Projekte ausgewählt, die ohne
großen Kostenaufwand
kurzfristig realisiert
werden können.
So sollen ab Herbst in
der Partenheimer Sak-
ristei regelmäßig Tai-
zé - Gottesdienste ge-
feiert werden. Vertieft
werden sollen die Be-
gegnungen in den Ge-
meinden vor allem mit
den Konfirmanden.
Das Treffen fand in sehr guter Atmo-
sphäre statt. Dank an dieser Stelle
an das Pfarrerehepaar, das mit sei-
ner gelungenen Einstimmung durch
Andachten und die sehr gute Vorbe-
reitung dieses Seminar zu einem Er-
folg werden ließ. Es hat sehr gut ge-
tan, einmal in Gemeinschaft ohne
den Zeitdruck einer Kirchenvor-
standssitzung sich diesem Gemein-
dethema widmen zu können.
Kirsten Budde, Anke Hofer,
Hiltrud Runkel
Kirchenvorstandsseminar in
Oberwesel
Zusammen mit unserem
Pfarrerehepaar und Prä-
dikantin Hiltrud Runkel
fuhren der gesamte Kir-
chenvorstand Parten-
heim und die Kirchen-
vorsteherin Kirsten Bud-
de aus Vendersheim
vom 31.3. bis 1.4.2006
nach Oberwesel. In der
hoch über dem Rhein
gelegenen Jugendher-
berge traf man
sich, um an die-
sem Ort über das
Thema Gemeinde
nac hz ude nke n,
sich auszutau-
schen und neue
Impulse zu finden.
Die Frage „Was
bedeutet Gemeinde für mich per-
sönlich?“ machte schnell deutlich,
welche Vielfalt sich hinter diesem
Begriff verbirgt. Einig waren sich alle
darüber, dass Begegnungen in ihren
unterschiedlichsten Formen ganz e-
lementar für ein Gemeindeleben
sind. Man schwelgte in Visionen,
wie ein Traumgemeindezentrum
aussehen könnte. Wieder in der
Wirklichkeit angekommen, wurden I-
deen gesammelt, was trotz knapper
Kirchenkassen in unseren Kirchen-
gemeinden realisiert werden könnte.
18
Dekanatsausflug
Dekanatsausflug am
Samstag, 29.April 2006
13:30h Abfahrt nach Rockenhausen -
Treffpunkt: Parkplatz der IGS In-
gelheim, Albrecht-Dürer-Straße
14:30h Führung durch das Museum für
Zeit
15:45h Fahrt nach Bad Kreuznach
16:30h Führung durch die Römerhalle
17:30h kurze Fahrt nach Hackenheim
18:00h Abendessen im
„Bonnheimer Hof“
20:00h zurück in Ingelheim (ca.)
Preis für Fahrt und Führungen: 15 €
pro Person
Anmeldung bis 20. April bei
Martina Schott, Fachstelle Bildung
06132/718921 oder
Brigitte Urban 06727/952263
Einladung zu einer Zeitreise
Sonnenstand und Naturbeobach-
tung waren früher die natürlichen „
Zeitgeber“. Aber die Menschen woll-
ten die Zeit in immer kleinere Einhei-
ten unterteilen. Und dazu mußte
man sie genau „messen“. Im Pfälzi-
schen Turmuhrenmuseum – Muse-
um für Zeit in Rockenhausen sehen
wir faszinierende Beispiele zur Ent-
wicklung der Zeitmessung .
Aber auch die großen Perioden ver-
binden wir mit dem Begriff Zeit. Das
gilt sowohl für die Zukunft als auch
für die Vergangenheit. Wenn wir in
Bad Kreuznach in der „Römerhalle“
Station machen, werden wir unter
sachkundiger Führung mit dem All-
tagsleben in einer „Villa Rustica“
vertraut gemacht. Dann gelingt uns
ein Sprung von etwa 2000 Jahren
zurück in die Vergangenheit.
Zum Abschluss wollen wir in einer
nahe gelegenen Gaststätte gemein-
sam essen und uns stärken.
Evangelisches Dekanat
Ingelheim
Fachstelle Bildung
19
Studiensemester
studio. Kurse für Joga und Tai-Chi
oder andere fernöstliche Techniken
haben Hochkonjunktur, Heil- und
Massagetechniken werden erlernt.
Schon wird von „Köperkult“ als neu-
er Religion gesprochen. Auch in
christlichen Kreisen erzählen Men-
schen von den spirituellen Erfahrun-
gen, die sie beim Joggen oder Wal-
ken machen. Workshops und Ein-
kehrtage in Klöstern und Meditati-
onszentren reagieren darauf, indem
dort auch Körperarbeit angeboten
wird. Andererseits erlebe ich auch in
meinem Gemeinde-Pfarramt, dass
sich die Akzeptanz der gewohnten
Sonntags-Gottesdienst-Kultur verän-
dert.
Im Sinne des biblischen Wortes aus
dem 1. Korintherbriefes ist es so-
wohl meine Aufgabe als Geschöpf
Gottes für mein eigenes körperli-
ches und geistiges Wohlergehen,
als auch, soweit möglich für das an-
derer Menschen zu sorgen.
Dabei ist es auch wichtig, esoteri-
schen Tendenzen zu wehren und
sorgfältig zu unterscheiden, was hier
im Sinne des Evangeliums von Je-
sus, dem Christus liegt und was die-
sem eventuell sogar entgegensteht.
Nach den Sommerferien werde ich
gestärkt meinen Dienst in Parten-
heim und Vendersheim wieder auf-
nehmen.
Herzlichst Ihre
Sylvia Winterberg
Oder wisst ihr nicht, dass euer
Körper ein Tempel der heiligen
Geistkraft ist, die in euch ist
und die ihr von Gott erhalten
habt? 1.Korinther 6,19
Pfarrerin Winterberg von Mai bis
Juli 2006 im Studiensemester
In meinem Studiensemester will ich
meine Ausbildung und Praxis in
Bibliodrama und „Integralem Körper-
lernen“ vertiefen und Menschen
nach ihren Erfahrungen mit Körper-
arbeit im weitesten Sinne befragen.
Mit den dabei gewonnenen Antwor-
ten will ich versuchen, Ideen für
meine Berufs-Praxis zu entwickeln
und ganzheitlichere Formen für Got-
tesdienst, Liturgie, Seelsorge, und
Gemeindearbeit zu entdecken. Hier
sehe ich die Chance, für unsere e-
her protestantische Praxis vieles
(wieder) zu entdecken und (zurück)
zu gewinnen.
Zu allen Zeiten haben Menschen an
den unterschiedlichsten Orten und
auf verschiedene Weise nach spiri-
tuellen Erfahrungen gesucht. Ge-
genwärtig erleben wir gesellschaft-
lich eine Welle des Körper- und Ge-
sundheitsbewusstseins, die den
Verdacht nahe legt, dass hier mehr
gesucht und gefunden wird als blo-
ße „Körper-Ertüchtigung“
Am Sonntag morgen suchen Men-
schen „das Weite“, joggen, spielen
Tennis oder schwitzen im Fitness-
20
Gemeinde leben
Pfarrerin, Pfarrer und Kirchenvor-
stand laden alle herzlichst ein bei
guten Gesprächen, besinnlicher An-
sprache, Liedern und Texten einen
Nachmittag miteinander zu verbrin-
gen! Am
3. Mai 2006 und am
28. Juni 2006 um
15:00 Uhr in der Evangelischen
Kirche in Vendersheim.
Schön wäre es, wir könnten wieder
auch eigene Texte oder Gedichte
miteinander teilen. Wir freuen uns
schon jetzt auf einen gemeinsamen
Nachmittag in unserer schönen Kir-
che!
Für Kaffe und Kuchen wird– wie ge-
wohnt – gesorgt sein.
Gemeindenachmittag
Kirsten Budde
Unterer diesem Motto begleitet die
Evangelische Kirche die FIFA
WM06 in unserem Land. Dabei ste-
hen nicht nur Kampagnen für Fair-
Play oder zu üblen Begleiterschei-
nungen, wie Zwangsprostitution auf
dem Plan, sondern die EKD hat die
Möglichkeit geschaffen, kostenlose
öffentliche Übertragungen in Ge-
meinderäumen durchzuführen.
In Zusammenarbeit mit der Sportge-
meinde Partenheim zeigen wir so
zunächst die Vorrundenspiele der
DFB-Auswahl im Evangelischen Ge-
meindesaal.
Freitag 9. Juni 18:00h
Mittwoch 14. Juni 21:00h
Dienstag 20. Juni 16:00h
Weitere Spiele je nach Turnierver-
lauf.
Der Eintritt ist frei.
21
Evangelisch-Kommunales Jugendbüro
Ein Bus für die Jugendarbeit –
Sponsoren gesucht
Das Evangelisch-Kommunale Ju-
gendbüro organisiert derzeit mit den
Orts- und Kirchengemeinden Stade-
cken-Elsheim, Jugenheim und Par-
tenheim einen neuen Bus für die Ju-
gendarbeit. Der Bus soll über Wer-
beaufkleber finanziert werden und in
erster Linie für die Jugendarbeit in
den Gemeinden genutzt werden.
Im Gegensatz zu kommerziellen Or-
ganisatoren werbefinanzierter Ob-
jekte fließen bei diesem Projekt
100% der Spenden in den Bus.
Gesucht werden nun Sponsoren, die
bereit sind, dieses Projekt zu unter-
stützen. Eine aktuelle Übersicht der
Werbeflächen und Kosten sind im
Internet unter
http://bus.jugendbuero.com
aufgelistet.
Die Aufkleber bleiben so lange auf
dem Bus, wie sich dieser in der Trä-
gerschaft der evangelischen Kir-
chengemeinde Stadecken-Elsheim
befindet, mindestens jedoch fünf
Jahre. Selbstverständlich sind sämt-
liche Beträge als Werbemittel kom-
plett beim Finanzamt absetzbar.
Sollten Sie Interesse oder weitere
Fragen haben, können Sie sich mit
Tobias Albers-Heinemann im Ju-
gendbüro unter der Nummer
06130/6450 oder 0179/2762788 in
Verbindung setzen.
Sommerfreizeit nach Korsika –
Bade und Erlebniscamp im
August 2006
Das Evangelisch Kommunale Ju-
gendbüro bietet zusammen mit er-
lebniswelt e.V. ein Bade- und Erleb-
niscamp in Propriano, Korsika / F
vom 13.08. bis 25.08.2006 für Ju-
gendlichen ab 13 Jahren an. Der
Unkostenbeitrag liegt bei 460 EUR.
Der „offizielle“ Anmeldeschluss ist
vorbei. Jedoch sind noch ein paar
wenige Plätze frei. Also – wer mit
möchte sollte sich schnellstens mel-
den
Unsere Freizeit ist für Erlebnis-
freaks, Wasserratten, sowie Son-
nen- und Badehungrige, die unter
der Sonne Korsikas auf Entde-
ckungs- und Erlebnisreise gehen
möchten genau das Richtige.
Unser Camp liegt an der Westküste
auf dem Campingplatz l’Esplanade,
der zur kleinen Ortschaft Olmeto-
Plage gehört. Wir lagern hier in ei-
ner kleinen Zeltstadt, mit Aufent-
haltszelt und fester Küche.
Weitere Informationen gibt es im Ju-
gendbüro unter 06130/6450 oder
www.jugendbuero.com oder bei
Markus Bürger von erlebniswelt e.V.
unter 06132/429564.
22
Brockensammlung Bethel
- jetzt auch online
Auktionen für den guten Zweck
Seit 1891 sam-
melt die Bro-
ckensammlung
Bethel Dinge,
die die Einen
aus s ort ier en
und die Ande-
ren gut gebrau-
chen können.
Gute Kleidung
und Schuhe,
wertvolles Ge-
schirr und Bücher, Schmuck, Anti-
quitäten, Gemälde und so manches
mehr - mit diesen Spenden helfen
viele den hilfebedürftigen Menschen
in Bethel. Jetzt ist die Brocken-
sammlung auf auf eBay unter dem
Account "bethel-brockensammlung"
präsent. Hochwertige Sach- und
Kleiderspenden werden dort für ei-
nen guten Zweck versteigert.
Und so funktioniert es: Die Sach-
spenden werden, in ausreichend
frankierten Paketen, an die Brocken-
12. Juni bis 17. Juni 2006
Evangelisches Gemeindehaus
Partenheim, Vordergasse 48
Brockensammlung
sammlung Bethel geschickt, oder
direkt dort abgegeben. SE.LL - Mit-
arbeiter fotografieren jeden einzel-
nen Artikel, erstellen eine Produkt-
beschreibung und lagern die Spen-
den bis zum Auktionsende sicher
ein. Das Team von SE.LL- Service
stellt alle Artikeldaten inklusive der
Fotos bei eBay ein und sorgt so für
eine professionelle Präsentation der
gespendeten Ware. Am Auktionsen-
de wird der Artikel an den Käufer
versandt.
Der Auktionserlös geht abzüglich
aller Gebühren an die v. Bo-
delschwinghschen Anstalten Bethel.
Damit wird die diakonische Arbeit,
die dort für rund 20.000 kranke, be-
hinderte, alte oder
sozial benachteilig-
te Menschen ge-
leistet wird, unter-
stützt.
23
Gemeinde leben
Grundkurs:
Biblische Geschichten
(Konfirmation 2009)
Donnerstag, 1.6.2006, 8.6.2006,
16:00h
Gemeindehaus Partenheim.
Grundkurs:
Was gilt für uns?
(Konfirmation 2008)
Donnerstag, 22.6.2006, 29.6.2006,
6.7.2006, 16:00h
Evangelische Kirche Partenheim
Grundkurs:
Gemeinde - wie geht das?
(Konfirmation 2007)
Donnerstag 4. 5. 2006 15:30h
25.5. 2006, 10:15h Gottesdienst
zur Einführung
Samstag 17.6.2006 10:30h
Gemeindehaus Partenheim
Mit dem Weltgebetstagsgottes-
dienst, am Freitag den 7.4.2006 wol-
len wir nun in die Frühjahrs- und
Sommerpause gehen. Wir treffen
uns dann wieder im Herbst, um das
neue Programm festzulegen. Für I-
deen, Wünsche und Vorschläge
sind wir sehr dankbar. Den genauen
Termin der Treffen geben wir im Kir-
chenboten bzw. in den öffentlichen
Nachrichten bekannt. Wir wünschen
allen eine schöne gesegnete Zeit.
Hiltrud Runkel
Evangelische
Frauenhilfe
Partenheim
Hilfe Hundekot!
Seit einigen Monaten fällt es leider
verstärkt auf, dass der Zugang zum
Kindergarten sehr stark mit Hunde-
kot verschmutzt ist. Dies gilt auch
für den Weg unterhalb des Kinder-
gartens, der in den Ort führt. Wir
bitten alle Hundebesitzer um Rück-
sicht auf unsere Kinder – wie auch
auf alle anderen Mitbürger. Es ist
für jeden angenehmer, nicht stän-
dig auf „Tretminen“ achten zu müs-
sen. Die nahe gelegenen Felder
und Weinberge bieten ausreichend
Möglichkeit , damit Hunde nicht an
unseren öffentlichen Einrichtungen
und Straßen ihr Geschäft machen
müssen.
Wir hoffen sehr auf Verständnis der
Hundebesitzer und angenehmere
Fußwege zum und vom Kindergar-
ten.
Der Elternbeirat des Kindergartens
24
Herzlichen Glückwunsch
02.04.1923 Hilde Kröhl 83 Jahre
03.04.1935 Hedwig Held 71 Jahre
05.04.1936 Irma Held 70 Jahre
07.04.1932 Friedrich Allgeyer 74 Jahre
11.04.1930 Georg Ahr 76 Jahre
14.04.1931 Wilhelmine Eppelmann 75 Jahre
14.04.1923 Philipp Brummer 83 Jahre
17.04.1922 Margareta Weist 84 Jahre
19.04.1932 Werner Weidmann 74 Jahre
20.04.1923 Anna Weinel 83 Jahre
22.04.1925 Paula Volz 81 Jahre
29.04.1930 Gisela Alt 76 Jahre
29.04.1912 Louise Brühan 94 Jahre
30.04.1928 Erika Kramer 78 Jahre
03.05.1926 Walter Blum 80 Jahre
08.05.1930 Willi Lenz 76 Jahre
08.05.1926 Karl Schick 80 Jahre
11.05.1932 Brunhilde Ullmer 74 Jahre
11.05.1926 Karl Wingert 80 Jahre
11.05.1922 Erhard Jahn 84 Jahre
16.05.1923 Ernestine Wolf 83 Jahre
17.05.1931 Jakob Held 75 Jahre
22.05.1922 Anna Botens 84 Jahre
25.05.1930 Annemarie Ottum 76 Jahre
26.05.1936 Friedrich Held 70 Jahre
26.05.1925 Frieda Mathes 81 Jahre
28.05.1927 Werner Lenz 79 Jahre
tenheimPartenheimPartenheimPartenheimPartenheimPartenheimPartenheimPar-
25
Herzlichen Glückwunsch
Liebe Jubilare!
Sollten Sie Einwände gegen die Veröffentlichung Ihres Geburtstages im
Kirchenboten haben, so teilen Sie es uns bitte mit. Wir werden dann
von einer Veröffentlichung absehen.
Die Redaktion
tenheimPartenheimParten-heimVendersheimVendersheim
06.06.1935 Irene Weigand 71 Jahre
08.06.1927 Otto Stellwagen 79 Jahre
11.06.1934 Walter Runkel 72 Jahre
14.06.1932 Paul Wingert 74 Jahre
16.06.1930 Georg Lickhardt 76 Jahre
19.06.1925 Ludwig Fischer 81 Jahre
26.06.1926 Gerda Walldorf 80 Jahre
26.06.1925 Friedrich Runkel 81 Jahre
28.06.1928 Franz Hering 78 Jahre
04.04.1935 Anneliese Mathes 71 Jahre
10.04.1932 Elfriede Hackemer 74 Jahre
11.04.1913 Katharina Metzger 93 Jahre
15.04.1929 Irma Einsfeld 77 Jahre
20.04.1933 Elisabeth Schmitt 73 Jahre
05.05.1934 Mathilde Busch 72 Jahre
24.05.1935 Anita Köpsel 71 Jahre
18.06.1931 Elfriede Brückbauer 75 Jahre
24.06.1924 Ruth Hohendorf 82 Jahre
26
Gespräche mit Menschen in
unterschiedlichen Lebenszu-
sammenhängen bestimmten
in den vergangenen Monaten
die Aktivitäten der Pfarrerin,
die auch für die Gemeinden
des Dekanates beratend zur
Verfügung steht. Und so ganz
nebenbei hält sie auch Got-
tesdienste.
Pfarrerin
Birgit Bohl-Croseck
Bahnhofstraße 91
55218 Ingelheim
Telefon: 06132/718922
Fax: 06132/718919
www.ingelheim-evangelisch.de
Gesellschaftliche Verantwortung
Präsent sein, wo Menschen
arbeiten und leben
Pfarrerin Birgit Bohl-Croseck
will Kirche in der Region deut-
lich machen.
„Ich habe mir vorgenommen,
die Menschen hier in Rhein-
hessen mit Ihren Sorgen, Nö-
ten und Freuden kennen zu
lernen. Kirche ist anwesend,
auch da, wo Menschen arbei-
ten, und nimmt sich der gesell-
schaftlichen Themen an“: Das
sagt Pfarrerin Birgit Bohl-
Croseck, seit Anfang 2005 Pro-
filstelleninhaberin für gesell-
schaftliche Verantwortung im
evangelischen Dekanat Ingel-
heim.
Ihre Tätigkeit im Evangelischen
Dekanat Ingelheim sieht sie als
Schnittstelle zwischen Kirche
und Gesellschaft in den Berei-
chen Arbeit, Wirtschaft, Sozia-
les und Entwicklung im ländli-
chen Raum. „Ich möchte kirch-
liche Präsenz in der Arbeits-
welt zeigen und mit Menschen
vor Ort zusammen arbeiten“,
so die Theologin. Wichtig dabei
sind ihr auch die Menschen,
die mit der Kirche nichts zu tun
haben oder nicht zur Kirche
gehören. Kontaktaufnahme zu
den unterschiedlichsten gesell-
schaftlichen Gruppierungen,
27
Bestattungen
Johanna Zimmermann
geb. Göllner
Partenheim
Karin Wenzel
geb. Huth
Partenheim
Gemeinde leben
Termine und
regelmäßige Veranstaltungen
Beratung für Eltern, Kinder
und Jugendliche
evangelischer Kindergarten Partenheim
4. 5., 22. 6.
Bibellesungen
2. 5., 7.6., 20:00h, Gemeindehaus Bücherei
Bläserkreis Partenheim
mittwochs, 18:00 h, Gemeindehaus
Evangelische Frauen
Dienstags 20:00h, 14-tägig
Grundkurse Konfirmationsunterricht
'Biblische Geschichten' (2009)
1.6., 8.6., 16:00h Gemeindehaus
Was gilt für uns? (2008)
22.6., 29.6., 6.7. 16:00h Gemeindehaus
'Gemeinde - wie geht das' (2007)
18. 3. 10:00 -13:00h Gemeindehaus
Gemeindebücherei
mittwochs 16:30 - 18:30 h
Jugendtreff
donnerstags, 18:30 – 20:30 h Jugendraum
Kirchenbändchen
freitags, 17:30, Gemeindehaus
Kirchenchor Partenheim
montags, 20:15h, Gemeindehaus
Kirchenchor Vendersheim
mittwochs, 19:30h, Kirche
Kirchenvorstandssitzung
in Partenheim
24.4., 16.5., 19:30h
Kirchenvorstandssitzung
in Vendersheim
5.4. 20:30h
Konfirmationsunterricht
Seminar 26.-29.4.; 6.5. 10:30h; 11.,18.5. 16:00h
Zwergenland Partenheim
montags bis mittwochs sowie freitags
von 9:00 bis 11:45h
EVANGELISCHE KIRCHE
IN HESSEN UND NASSAU
www.ekhn.de
Wir sind zur Fortbildung
19. - 21. Juni 2006
Die Vertretung hat Pfarrer
Schaab in Wolfsheim 06701/1308
Wir haben Urlaub
18. - 23. April 2006
Die Vertretung hat Pfarrer
Rohmann in Stadecken-Elsheim
06136/2380
Ebenso während des
Konfirmationsseminars vom
26. 4. - 29. 4.
28
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Frühsommer 2006

  • 1. 1 Evangelische Kirchengemeinden Partenheim und Vendersheim Ausgabe April/Mai/Juni 2006 Auferstehung
  • 2. 2 ! " # $ ! % &' '( & ) *+ , - . - &' / ), - &' , 0'' '( &' ) % ) %! 1 . 2 %% 1 3 3 %! % % 3 %! % % 4 3 / 5 6 % % / 5 6 & ) ! 4 3 7 % 7 & $ " 0 *' ' 4 8 3 9 7 )7 % " # - 0- * : % % * 6 ) 3 % # $ 3 % ( &; - ... ; - ! $ ( ), - % , 0'' / ), - 0 / ( & ! ' % $ ' & 5 . 04 + % ' () (( *++) Impressum und Inhalt Inhalt 2 Vorwort 3 Gründonnerstag 4 Ostern 5 Kirchenvorstand 5 Konfirmation 6 Ich glaube ... 7 Christi Himmelfahrt 8 Pfingsten 9 VG-Weinfest 10 Teestube 11 Weltladen 11 Bibellesung 12 Chronik 12 Kinderhilfe Philippinen 12 Gottesdienste Partenheim 14 Gottesdienste Vendersheim 15 Kindergarten 16 Kirchenvorstand 17 Dekanatsausflug 18 Studiensemester 19 Gemeindenachmittag 20 Fußballweltmeisterschaft 20 Jugendbus 21 Korsikafreizeit 21 Brockensammlung 22 Hilfe Hundekot 23 Grundkurse 23 Frauenhilfe 23 Geburtstage Partenheim 24 Geburtstage Vendersheim 25 Gesellschaftliche Verantwortung 26 Termine 27 Freud und Leid 27 Von der Seele 28 Inhaltsverzeichnis
  • 3. 3 Liebe Leserin, lieber Leser, Beim Mittagessen fragte mich meine Tochter: 'Papa, warum gibt es vor Ostern nicht so viele Vorbereitun- gen, wie vor Weihnachten? Das Fest ist doch eigentlich viel wichti- ger!' 'Aber ohne Weihnachten, wirft ihre Schwester ein, hätte doch alles gar nicht passieren können.' Wissen Sie eine Antwort? Ein wenig kommt es mir vor, wie die berühmte Frage nach Henne und Ei. Klar, oh- ne Geburt, hätte Jesus nicht gelebt, wäre er nicht getötet worden und nicht auferstanden, aber umgekehrt, würde die Geburt im Stall von Beth- lehem uns interessieren, wenn wir nicht wüssten wie die Geschichte zu Ende gegangen ist - an Kreuz und leerem Grab? Kreuz und Auferstehung haben nicht das heimelige mit Ochs und Esel, da singen keine Heere der Heerscha- ren, das übersteigt unser Vorstel- lungskraft. Die Folter, die Qual und der Tod am Kreuz ebenso wie ein leeres Grab und die leibliche Aufer- stehung. Wohl deshalb werden Karfreitag und Ostern zunehmend mehr innerkirch- lich gefeiert. Deshalb gibt es nicht den Osterstress, wie vor Weihnach- ten, den meine Tochter wohl meinte. Dagegen macht es uns Stress, ge- rade in diesen Tagen nicht wegse- hen zu können von den wirklichen Dingen in unserer Welt. Krankheit, Krieg, Gewalt und Not. Im Angesicht des Kreuzes kommt ihre Bedeutung ungeschönt ans Licht. Das Kreuz zeigt uns, all das gehört zu unserem Menschsein dazu. Ge- rade darin, im Furchtbaren stellt sich Gott uns zur Seite. Gerade darin un- terscheidet sich unser Glaube von Anderen: Gott am Kreuz! Aber die Geschichte bleibt nicht da- bei stehen: Der Geburt im Stall folgt nicht nur der Tod, sondern eben auch Auferstehung und Himmel- fahrt, Hoffnungszeichen für die Zu- kunft. Auferstehung - was sie für uns be- deutet, davon finden sich in unseren Gemeinden in den nächsten Wo- chen viele Zeichen. Auferstehung mitten in allen Alltagszwängen, in al- lem Zwist und Ärger. In den Gottesdiensten, bei den Fes- ten und bei allen Begegnungen, wo Menschen sich offen und ehrlich treffen, wo die Kirche im Dorf bleibt. So gesehen sind vielleicht die Vor- bereitungen nicht so groß, wie zu Weihnachten, die Nachbereitungen dafür umso größer. Eine gesegnete Zeit wünscht Ihr Vorwort
  • 4. 4 Gründonnerstag Der Karfreitag ist gewissermaßen der "emotionale Tiefpunkt" im Kir- chenjahr. An diesem Tag gedenken wir der Kreuzigung und des Todes Jesu. Oft wird der Karfreitag als der höchste Feiertag der Christinnen und Christen bezeichnet. Theolo- gisch gesehen ist dies aber der Os- tersonntag. Der Karsamstag wird vielerorts als Tag der stillen Andacht verstanden. Jesus ist bereits tot, aber noch nicht auferstanden. Sinn ist es, die Ohn- macht und Trauer der Jüngerinnen und Jünger nachzuvollziehen. Am Ostersonntag schließlich be- ginnt der Morgen in vielen Gemein- den mit einem Frühgottesdienst und anschließendem Osterfeuer. Jesus ist theologisch nun nicht mehr nur Jesus sondern Christus, der Gesalb- te und Auferstandene. Seine Aufer- stehung gibt Christinnen und Chris- ten in aller Welt die Hoffnung auf ei- ne eigene Auferstehung - ganz egal, ob im Jenseits oder bereits im Dies- seits. www.ekhn.de Abendandacht mit Agapemahl am Gründonnerstag, 13. April 2006, 19:30 Uhr, in der Evangelischen Kirche Partenheim Die Nacht verbrachte Jesus in To- desangst, während seine Jüngerin- nen und Jünger schliefen, so berich- tet das Neue Testament. Daran erin- nert der Gründonnerstag, der sich nicht von der Farbe Grün ableitet, sondern seinen Ursprung im mittel- hochdeutschen „gronan“, dem „ Greinen“ bzw. „Weinen“, hat. Das griechische Wort agape heißt übersetzt "Liebe", in den ersten Christengemeinden wird dieses Wort zur Bezeichnung eines Liebes- mahles benutzt. In der Erinnerung an das letzte Abendmahl Jesu mit seinen Jüngerinnen und Jüngern wollen auch wir gemeinsam zu A- bend essen. Es wäre schön, wenn wieder jeder eine Kleinigkeit mitbrin- gen würde Anke Hofer
  • 5. 5 12.4. 11:00 Partenheim Gottesdienst im Kindergarten 13.4. 19:30 Partenheim Treffpunkt Gottesdienst mit Agapemahl 14.4. 10:15 Vendersheim Gottesdienst mit Abendmahl 14.4. 17:00 Partenheim Gottesdienst mit Abendmahl 15.4. 19:30 Partenheim Andacht zum Osterfeuer beim Sportplatz 16.4. 05:30 Vendersheim Osternacht mit Osterfeuer und Frühstück in der Kirche 16.4. 10:15 Partenheim Gottesdienst mit Abendmahl 17.4. 10:15 Partenheim Familiengottesdienst zu Ostern 17.4. 10:15 Vendersheim Gottesdienst zu Ostermontag Ostern Sprießendes Grün und bunter Os- terschmuck lassen ahnen, dass das Osterfest ein fröhliches Ereig- nis ist. Nach dem kalten, dunklen Winter mit seinen kahlen Bäumen und Sträuchern schießt endlich wieder neues Leben in die Tier- und Pflanzenwelt. Um neues Leben dreht sich auch das Osterfest im christlichen Sinne: Nachdem Jesus qualvoll am Kreuz gestorben ist und anschließend be- graben wurde, ist er wieder aufer- standen. Dieser Sieg des ewigen Lebens über den Tod macht Os- tern für Christen zum zentralen Fest. Aber anders als es die possierli- chen Küken und Frühlingsblumen in den Schaufenstern erahnen las- sen, sind Schmerz und Tod eng mit der österlichen Auferstehung ver- bunden. Das kann Hoffnung in ei- ner ausweglosen Lage geben: Wer am tiefsten und dunkelsten Punkt seines Lebens steht, kann auf ei- nen neuen Anfang vertrauen. www.ekhn.de
  • 6. 6 Samstag, 13. Mai 2006 18:00h Treffpunkt Gottesdienst zur Vorstellung in Vendersheim Samstag, 20. Mai 2006 18:00h Treffpunkt Gottesdienst zur Vorstellung in Partenheim Sonntag, 21. Mai 2006 10:15h Konfirmationsgottesdienst 18:00h Abendandacht zur Konfirmation in Vendersheim Sonntag, 28. Mai 2006 10:15h Konfirmationsgottesdienst 18:00h Abendandacht zur Konfirmation in Partenheim Partenheim Yannick Albert Jeannette Bauch Marco Beisel Jennifer Bort Sarah Deuser Henrik Eppelmann Lisa Eppelmann Mike Kriegelstein Franziska Pistorius Patrick Rösch Antje Schönherr Ron Volz Vendersheim Moritz Ipfelkofer Mara Klein Jens Schreiber Jan Weinheimer Patrick Hollerbach Partenheim Yannick Albert Jeannette Bauch Marco Beisel Jennifer Bort Sarah Deuser Henrik Eppelmann Lisa Eppelmann Mike Kriegelstein Franziska Pistorius Patrick Rösch Antje Schönherr Ron Volz Vendersheim Moritz Ipfelkofer Mara Klein Jens Schreiber Jan Weinheimer Patrick Hollerbach
  • 7. 7 Konfirmation uns sicher fühlen können ein Held ist und viel Macht hat und er ü- ber das Wetter herrscht. Ich glaube, dass der Heilige Geist ... uns beschützt und immer bei uns ist, die linke Hand Gottes ist, der Stellvertreter Gottes ist, der Helfer von Jesus ist, die Gemeinschaft zusammenführt, der Beschützer der Erde ist, das Kennzeichen vieler Christen ist; mit ihm verstehen wir uns untereinander und wenn wir streiten, verstehen wir uns danach noch besser. Ich glaube, dass Kirche ... gut ist etwas sehr bedeutendes ist, etwas Heiliges ist und dort auch Jesus sein wird. ein ruhiger Platz des Friedens ist, an dem man ungestört seinen Glauben be- kennen kann, der Platz, wo die Zeit stillsteht ist der ist, um amn die Toten zu denken, ein Platz ist, wo Heilige zusammen be- ten und an Gott glauben und bei Gott sind, ein heiliger Ort ist, in dem man Ruhe finden kann und auch selbst in sich, ein Punkt ist, wo man sich entspannen kann und über alles nachdenken kann was einen bedrückt, ein Ort, wir Gott feiern wollen, ist, die Menschen und Gläubigen zusam- menhält und ihnen Schutz gibt, ein altes Haus ist, in dem die Konfirma- tion stattfinden sollte. Nicht unbedingt nötig ist, denn man kann überall an Gott, Jesus und den Heiligen Geist denken, und wenn man daran glaubt, ist dies auch möglich. Aus dem Unterricht Ich glaube, dass Gott ... unsichtbar ist, im Himmel lebt, dort in seinem Palast sitzt und alle will- kommen sind, der Schöpfer der Welt ist den Menschen das Leben schenkt, alles erschaffen, bedacht und alles gut überlegt hat, alles zu verdanken ist, unser Herrscher ist, will, dass wir nach seinen Gesetzen le- ben, der Allmächtige ist, der Heiler des ganzen Landes, Wächter über das Leben ist, der allen immer hilft, auch wenn wir es oft nicht glauben, für alles was er tut einen Grund hat für uns da ist, egal wie es uns geht, uns aber nicht auf unserem weiteren Weg führen kann, der Frieden ist, der Heiligste ist. Ich glaube, dass Jesus ... über uns alle wacht, immer und überall ist der Sohn Gottes, des Vaters ist, ein Mann ist, von der Jungfrau Maria geboren wurde, von Pontius Pilatus gefoltert und ermor- det wurde, für uns gestorben ist, sich für die Christen geopfert hat, tot ist, einen schrecklichen Tod für uns hatte, also brauchen wir keine Angst vorm Tod zu haben, denn wir sind danach im Him- mel herzlich willkommen; nach dem Tod kommt man in den Himmel, uns immer noch hilft, durch das Leben zu kommen, bei Gott im Himmel sitzt, uns vor Bösem beschützt, sodass wir
  • 8. 8 Christi Himmelfahrt Christi Himmelfahrt Donnerstag, 25. Mai 2006, 10:15 Uhr Bei schönem Wetter feiern wir wie- der im Pfarrgarten des Gemeinde- hauses in Partenheim ein für beide Gemeinden gemeinsames Gemein- defest. In diesem Gottesdienst wird der neue Konfirmantionsjahrgang in die Gemeinde eingeführt: Björn Allgeyer, Laura Brummer, Jan Hendrik Herholz, Liane Jäger, Theresa Paeschke, Manuel Seebold, Johannes Trum, Philipp Wingert Der Bläserkreis wird den musikali- schen Rahmen bilden. Im Anschluss wollen wir bei einem einfachen Mit- tagessen noch ein wenig verweilen. Die Apostelgeschichte 1,3 - 11 Jesus stellte sich den Apostelinnen und Aposteln nach seinem Leiden le- bendig zur Seite in vielen Beweisen, und vierzig Tage lang hatten sie Visio- nen und hörten ihn über das Kommen der Gerechtigkeit Gottes reden, und als er mit ihnen aß, trug er ihnen auf, Jeru- salem nicht zu verlassen, sondern auf die von Gott versprochene Gabe zu warten, »die ich euch angekündigt ha- be: Johannes hat schon mit Wasser ge- tauft, und ihr werdet in wenigen Tagen durch die heilige Geistkraft getauft werden.« Diejenigen, die versammelt waren, fragten ihn und sagten: »Jesus, stellst du die Unabhängigkeit Israels jetzt endlich wieder her?« Jesus sagte zu ihnen: »Ihr braucht nicht die Weltzeiten und ihre histori- schen Momente zu erfassen, die Gott in eigener Weisheit festgelegt hat. Ihr werdet Kraft empfangen, wenn die heilige Geistkraft euch durchströmt, und ihr werdet meine Zeuginnen und Zeugen sein in Jerusalem, in ganz Ju- däa und Samaria und bis an das Ende der Erde.« Und nach diesen Worten wurde Jesus vor ihren Augen emporgehoben und von einer Wolke ihren Blicken entzo- gen. Und als sie noch in den Himmel starrten, stehen plötzlich zwei Gestal- ten in weißen Gewändern da und spre- chen sie an: »Ihr Leute von Galiläa, warum steht ihr da und schaut in den Himmel? Verlasst euch darauf: So wie Jesus euch jetzt verlassen hat, so sicher wird er auch kommen.«
  • 9. 9 4. Juni 2006, 10:15h Pfingstgottesdienst mit Abendmahl in Vendersheim 5. Juni 2006, 10:15 Pfingstgottesdienst zum VG-Weinfest an der Weed in Partenheim Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde; und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn, empfangen durch den Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria, gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben, hinabgestiegen in das Reich des Todes, am dritten Tage auferstanden von den Toten, aufgefahren in den Himmel; er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters; von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten. Ich glaube an den Heiligen Geist, die heilige christliche Kirche, Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten und das ewige Leben. Amen Pfingsten Der Name Pfingsten entstand aus der Bezeichnung der griechisch sprechenden Juden für ihr Erntefest. Sie nannten es pentekosté, was sinngmäß am fünfzigsten Tag be- deutet. Der griechische Name entwi- ckelte sich über den gotischen Beg- riff paintekuste und den mittelhoch- deutschen Ausdruck pfingesten schließlich zu seiner heutigen Be- zeichnung. Ursprünglich fand dieses jüdische Fest, mit dem die Weizenernte ein- geläutet wurde, tatsächlich 50 Tage nach dem Pessah-Fest statt. Nach der Zerstörung des Jerusalemer Tempels im Jahre 70 n. Chr änderte sich die Bedeutung: An diesem Tag gedachten die Juden der alljährli- chen Erneuerung des Bundes Isra- els mit Gott. Das Pfingstwunder wei- tet den Bund Gottes mit seinem Volk auf die gesamte Menschheit aus. Der Evangelist Lukas beschreibt, dass an Pfingsten die Apostel vom heiligen Geist inspiriert wurden und sie die Fähigkeit erhielten, Men- schen mit unterschiedlicher Mutter- sprache von den Taten Gottes zu berichten. Somit wurde der Grund- stein für die Mission gelegt. Petrus begeisterte die Zuhörer mit der Botschaft Jesu soweit, dass sich 3000 von ihnen taufen ließen. Somit gründete sich an Pfingsten die erste christliche Gemeinschaft; der Tag wurde zum Geburtstag der Kirche. www.ekhn.de
  • 10. 10 Verbandsgemeinde Weinfest Evangelische Kirchengemeinde Partenheim Kirche im Dorf Fr. 2.6. bis Mo. 5.6 ein Crèpe- Stand im Anwesen Horst und Hiltrud Runkel Samstag 5. Juni, ab 22.00h Nacht der blauen Kirche - Ruhe und Besinnung in der evange- lischen Kirche mit Live-Musik Sonntag 4. Juni Evangelischer Kin- dergarten und Evangelischer Bläsrkreis nehmen am Festumzug teil. Sonntag 4. Juni um 13:00, 14:30, 16:00, 17:30h Kinderkino im Ge- meindehaus Sonntag 4. Juni , ab 22.00h Nacht der blauen Kirche - Ruhe und Besinnung in der evange- lischen Kirche mit Live-Musik Montag 5. Juni 10:00h Festgottes- dienst zum Pfingstmontag auf der Bühne an der Weed Montag 5. Juni, um 13:00, 14:30, 16:00, 17:30h Kinderkino im Ge- meindehaus Dazu kommen Vorlesestunden in der evangelischen Bücherei und Der Verkaufen einer eigens für das Fest erstellte CD mit Musik und Tex- ten zum Thema Kirche und Wein - und die evangelische Kir- chengemeinde ist dabei – Das Weinfest der Verbandsgemein- de Wörrstadt wird in diesem Jahr wieder in Partenheim stattfinden. In der Zeit vom 2. bis 5. Juni werden aus diesem Anlass wieder Tausen- de Gäste unser Dorf aufsuchen, um einige schöne Stunden zu verbrin- gen. Wir werden uns als evangelische Kirchengemeinde ebenfalls an den Festaktivitäten beteiligen. Geplant sind:
  • 11. 11 Teestube Gefragt wurde ich übrigens, wer da kommen kann. Die Antwort ist ganz einfach: Jeder! Jeder, der sich die- ser Gemeinde zugehörig fühlt, ist dort selbstverständlich ganz herzlich eingeladen, auch unsere Konfis! Ihr bereitet Euch ja nun gerade darauf vor, Mitglied in unserer Gemeinde zu werden. Das sind ja nur Ältere? Klar, bleibt auch so, wenn ihr nicht kommt! Das ist aber auch gar kein Problem, denn schließlich wollen wir uns ja – alle Altersstufen - , in der Gemeinde ergänzen und von einan- der hören und für einander da sein. Manchmal tut es ja auch einfach gut einfach auch ohne Anlass zusam- men zu sein und es sich noch ein Stündchen einfach gut gehen zu las- sen, miteinander in unserer schönen Kirche und in unserer kleinen Ge- meinde Gemeinschaft haben zu dür- fen. Wir freuen uns auf Sie! Kirsten Budde Zeit zum Gespräch nach dem Gottesdienst Am 18. Juni geht’s weiter mit unse- rer Teestube im Anschluss an den 18.00 Uhr-Gottesdienst. „Wir denken, sie ist eine sehr gute Gelegenheit, sich in Gemeinde von Angesicht zu Angesicht auszutau- schen, im Gespräch zu sein. Es ist die Möglichkeit, Rückfragen zur Pre- digt zu stellen, uns mitzuteilen, wo denn ein „Schuh drückt“ ganz offen im Gespräch in gemütlicher Atmo- sphäre bei einer Tasse Tee. Da hö- ren wir uns gerne ihre Kritik an un- serer Arbeit an, dort ist der Ort um darüber zu reden – ganz offen und vertrauensvoll. Über Lob freuen wir uns selbstverständlich natürlich auch! Generell wollen wir ja mit Ihnen, den Menschen unserer Gemeinde, in Kontakt stehen. Das ist ja gerade der Sinn von Gemeinde: die Begeg- nung, der Kontakt und Austausch, wie schön also, dass wir ihn dort miteinander haben können. Geschäft für fairen Handel Christofsstraße 9, 55116 Mainz Telefon: +49 6131 / 22 69 43 Öffnungszeiten: Mo. - Fr. 10 - 19 Uhr, Sa. 10 - 16 Uhr Kontakt Brigitte Weber 918473
  • 12. 12 Hier eine Geschichte, die sich erst vor kurzem zugetragen hat: Ashley ist der Name eines nun 11 Monate alten Babys. Die 24-jährige Mutter kam in unser Kinderdorf und bat um Hilfe. Zu diesem Zeitpunkt war das Baby erst 4 Monate alt. Sie glaubte festgestellt zu haben, dass ihr Baby nicht sehen konnte. Wir hatten natürlich nicht viel Hoffnung, ihr helfen zu können, aber da wir zu diesem Zeitpunkt ohnehin nach Ce- bu (größere Nachbarinsel) fahren mussten, nahmen wir die beiden mit. Dort gibt es seit langem einen Spezialisten für Augenkrankheiten, der mit uns bekannt war. Dort brach- ten wir das Baby hin. Nach einigen Tests teilte der Arzt uns zu unserer Überraschung mit, dass sehr gute Gemeinde leben Chronikübersetzung Wir wollen uns weiter dieser Aufga- be widmen! Ganz herzlichen Dank an alle, die sich bereit erklärten uns bei der Arbeit zu unterstützten! Am Mittwoch 14. Juni 2006 geht es dann um 15:00 Uhr in der Kirche in die nächste Runde. Wir hoffen, Sie sind wieder alle dabei und freuen uns auf Sie! Wie gewohnt wird wie- der für das „Leibliche Wohl“ gesorgt sein. Kirsten Budde Was steht d’n do geschribb Bibellesungen - Gespräche über die Bibel. Dienstag, 2. Mai 2006, Was bleibt eigentlich im Leben? Kohelet 2,3-21 Mittwoch, 7. Juni Zeitenweise Zeit Kohelet 3,1-8 jeweils 20:00 Uhr Gemeindehaus Partenheim; Bücherei. http://www.bibel-online.net/
  • 13. 13 nem Jahr wäre eine zweite Laser- behandlung notwendig. Ein besonders wichtiger Punkt war die Mitarbeit der Mutter, die ver- pflichtet werden musste, alle wichti- gen Termine einzuhalten und, vor allem, das Einsetzen der Kontaktlin- sen zu erlernen. Wir hatten ein lan- ges Gespräch mit der Mutter und dem Arzt zusammen und kamen zu dem Schluss, sie würde das packen. Deshalb stimmten wir der Behand- lung auf Kosten der "Kinderhilfe" zu. Heute war die kleine Ashley bei uns, da die Mutter sich einen Vorschuss für eine Fahrt nach Cebu sowie den Kauf von Medikamenten holte. Ash- ley trägt nun eine Brille, was sehr putzig aussieht, aber sie kann se- hen, das erkennt man ganz deutlich. Die Freude bei uns allen war groß, denn wir hatten Ashley längere Zeit nicht gesehen, da die Mutter die letzten Termine alle allein wahrge- nommen hatte. Bisher haben wir ca. 50.000 Peso ausgegeben, das sind etwa 800 Eu- ro. Ist das nicht ein Wunder? Mit etwa 1.600 Euro Gesamtkosten, bis die Behandlung abgeschlossen war, konnten wir einem kleinen Mädchen das Augenlicht retten. Dietrich Pröhl Kinderhilfe Philippinen Hoffnung auf Heilung bestünde. Ge- mischt mit vielem medizinischem Fachchinesisch lautete die Diagno- se: Es handelt sich um einen sog. "Katarakt", der mit einer Laserbe- handlung erfolgreich behandelt wer- den könne. Wir konnten es kaum glauben und waren weiterhin skeptisch. Da der Doktor uns als Mitarbeiter der "Kinderhilfe" schon lange kannte und wusste, dass wir nur wenig Geld zur Verfügung haben, bot er - und das nicht zum ersten Mal - eine "Charity-Operation" an. Die "Kinderhilfe" sollte nur die Medi- kamente sowie das Zimmer im Krankenhaus bezahlen. Er machte aber darauf aufmerksam, dass es sich um eine langwierige Geschichte handeln könne. Nach der Laserbehandlung benötigt das Baby alle 3 Monate neue Kon- taktlinsen sowie verschiedene "teure" Medikamente. Und nach ei- Die evangelischen Kirchengemein- den Partenheim und Vendersheim unterstützen die Helfen Sie mit! Spendenkonto: Sparkasse Mainz BLZ 550 501 20 Konto 1 044 109 427
  • 14. 14 Gottesdienste in Partenheim 12.4.06 11:00 Kindergartengottesdienst 13.4.06 19:30 Treffpunkt Gottesdienst mit Agapemahl Arbeit der Gemeinde 14.4.06 17:00 Gottesdienst mit Abendmahl Für die Sozial- und Friedensarbeit in Israel 15.4.06 19:30 Osterfeuer beim Sportplatz 16.4.06 05:30 Osternacht mit Osterfeuer evangelische Kirche Vendersheim 16.4.06 10:15 Gottesdienst mit Abendmahl Für die Kinder- und Jugendar- beit in Gemeinden, Dekanaten und Jugendwerken 17.4.06 10:15 Familiengottesdienst zu Ostern Für die Arbeit der Gemeinde 23.4.06 10:15 Gottesdienst Für die Evangelische Weltmissi- on (Ev. Missionswerk in Südwestdeutschland - EMS und VEM) 30.4.06 09:00 Gottesdienst Für kirchliche Arbeitslosenprojekte (DWHN) 30.4.06 11:15 Kindergottesdienst 7.5.06 10:15 Gottesdienst Für die Kirchenmusik 7.5.06 11:15 Kindergottesdienst 14.5.06 10:15 Gottesdienst mit Taufe Für die Arbeit der Gemeinde 14.5.06 11:15 Kindergottesdienst 20.5.06 18:00 Treffpunkt Gottesdienst zur Vorstellung Für die Jugend-Arbeit der Gemeinde 21.5.06 11:15 Kindergottesdienst 25.5.06 10:15 Treffpunkt Gottesdienst an Himmelfahrt im Pfarrgarten Für die Arbeit der Gemeinde 28.5.06 10:15 Konfirmation Ein ausgewähltes Projekt und Arbeit der eigenen Gemeinde 28.5.06 11:15 Kindergottesdienst 28.5.06 18:00 Abendandacht zur Konfirmation Ein ausgewähltes Projekt und Arbeit der eigenen Gemeinde 4.6.06 10:15 Pfingstgottesdienst mit Abendmahl evangelische Kirche Vendersheim 5.6.06 10:00 Pfingstgottesdienst zum VG-Weinfest an der Weed Für die Arbeit der Gemeinde 11.6.06 10:15 Gottesdienst am Friedenskreuz in Jugenheim 11.6.06 11:15 Kindergottesdienst 18.6.06 10:15 Gottesdienst mit Abendmahl Für den Deutschen Evangelischen Kirchentag 18.6.06 11:15 Kindergottesdienst 25.6.06 09:00 Gottesdienst Für besondere Aufgaben: Einzelfallhilfen, Familien in Not (DWHN) 25.6.06 11:15 Kindergottesdienst 2.7.06 10:15 Familiengottesdienst Für die Arbeit der Gemeinde 2.7.06 11:15 Kindergottesdienst
  • 15. 15 Gottesdienste in Vendersheim 13.4.06 19:30 Treffpunkt Gottesdienst mit Agapemahl Evangelische Kirche Partenheim 14.4.06 10:15 Gottesdienst mit Abendmahl Für die Sozial- und Friedensarbeit in Israel 16.4.06 05:30 Osternacht mit Osterfeuer Für die Arbeit der Gemeinde 17.4.06 10:15 Ostermontag Für die Arbeit der Gemeinde 23.4.06 09:00 Gottesdienst Für die Arbeit der Gemeinde 30.4.06 10:15 Gottesdienst Für kirchliche Arbeitslosenprojekte (DWHN) 4.5.06 17:00 Fledermaustreff Kindergottesdienst 7.5.06 09:00 Gottesdienst Für die kirchenmusikalische Arbeit 13.5.06 18:00 Treffpunkt Gottesdienst zur Vorstellung Für die Jugend-Arbeit der Gemeinde 18.5.06 17:00 Fledermaustreff Kindergottesdienst 21.5.06 10:15 Konfirmation Ein ausgewähltes Projekt und Arbeit der eigenen Gemeinde 21.5.06 18:00 Abendandacht zur Konfirmation Ein ausgewähltes Projekt und Arbeit der eigenen Gemeinde 25.5.06 10:15 Treffpunkt Gottesdienst an Himmelfahrt im Pfarrgarten Partenheim Für die Arbeit der Gemeinde 27.5.06 18:00 Gottesdienst Für die Evangelische Weltmission (Ev. Missionswerk in Südwest- deutschland - EMS und Vereinte Ev. Mission - VEM) 4.6.06 10:15 Pfingstgottesdienst mit Abendmahl Für die Arbeit des Ökumenischen Rates der Kirchen in Genf (ÖRK) 5.6.06 10:00 Pfingstgottesdienst zum VG-Weinfest in Partenheim, An der Weed Für die Arbeit der Gemeinde 5.6.06 13:30 Gottesdienst mit Taufe Für die Arbeit der Gemeinde 8.6.06 17:00 Fledermaustreff Kindergottesdienst 11.6.06 09:00 Gottesdienst Für die Arbeit der Gemeinde 17.6.06 18:00 Gottesdienst mit Teestube Für den Deutschen Evangelischen Kirchentag 22.6.06 17:00 Fledermaustreff Kindergottesdienst 25.6.06 10:15 Gottesdienst Für besondere Aufgaben: Einzelfallhilfen, Familien in Not u. a. (DWHN) 1.7.06 18:00 Gottesdienst Für die Arbeit der Gemeinde
  • 16. 16 Kindergarten Sternenhimmel lädt zum Träumen ein Ein Ruheraum für den Kindergarten Zur Ruhe kommen, vor sich hin träu- men, Musik hören, die Gedanken fließen lassen ....... sich ausruhen von den Anstrengungen, die ein Kin- dergartentag mit sich bringt. Die Entwicklung, dass immer mehr Kinder ganztags den Kindergarten besuchen ist deutlich. Im Moment beleben 64 Kinder unser Haus, da- von sind 30 Kinder täglich oder an mehreren Tagen in der Woche bis zu 8 1/2 Stunden in der Ganztags- betreuung. Das Angebot wird gerne angenommen, hilft es doch den Fa- milien Berufstätigkeit und Familie besser zu vereinbaren. Ein Raum zum Zurückziehen und Ausruhen vor allem der jüngeren Kinder wurde wichtig. So entstand das Sternezimmer - frisch gestri- chen in warmen gelb Tönen, aus- gestattet mit Schmusekissen und kleinen Fleecedecken zum hineinku- scheln, einen blinkenden Sternehim- mel, der zum Träumen einlädt. Nach dem Mittagessen hat die Ru- hezeit ihren festen Platz gefunden. Die jüngeren Kinder ziehen sich mit ihrer Erzieherin ins Sternenzimmer zurück, die ältern Kinder hören eine Geschichte im Nebenraum. So tanken die Kinder neue Energie und Kraft um am Nachmittag ausge- ruht ihrem Spiel nachgehen zu kön- nen. Wir danken den Elternvertretern für die finanzielle Unterstützung beim Einrichten des Sternezimmers. Mariette Brunner-Bast
  • 17. 17 Begegnungen Dabei wurden von den Vorschlägen zwei Projekte ausgewählt, die ohne großen Kostenaufwand kurzfristig realisiert werden können. So sollen ab Herbst in der Partenheimer Sak- ristei regelmäßig Tai- zé - Gottesdienste ge- feiert werden. Vertieft werden sollen die Be- gegnungen in den Ge- meinden vor allem mit den Konfirmanden. Das Treffen fand in sehr guter Atmo- sphäre statt. Dank an dieser Stelle an das Pfarrerehepaar, das mit sei- ner gelungenen Einstimmung durch Andachten und die sehr gute Vorbe- reitung dieses Seminar zu einem Er- folg werden ließ. Es hat sehr gut ge- tan, einmal in Gemeinschaft ohne den Zeitdruck einer Kirchenvor- standssitzung sich diesem Gemein- dethema widmen zu können. Kirsten Budde, Anke Hofer, Hiltrud Runkel Kirchenvorstandsseminar in Oberwesel Zusammen mit unserem Pfarrerehepaar und Prä- dikantin Hiltrud Runkel fuhren der gesamte Kir- chenvorstand Parten- heim und die Kirchen- vorsteherin Kirsten Bud- de aus Vendersheim vom 31.3. bis 1.4.2006 nach Oberwesel. In der hoch über dem Rhein gelegenen Jugendher- berge traf man sich, um an die- sem Ort über das Thema Gemeinde nac hz ude nke n, sich auszutau- schen und neue Impulse zu finden. Die Frage „Was bedeutet Gemeinde für mich per- sönlich?“ machte schnell deutlich, welche Vielfalt sich hinter diesem Begriff verbirgt. Einig waren sich alle darüber, dass Begegnungen in ihren unterschiedlichsten Formen ganz e- lementar für ein Gemeindeleben sind. Man schwelgte in Visionen, wie ein Traumgemeindezentrum aussehen könnte. Wieder in der Wirklichkeit angekommen, wurden I- deen gesammelt, was trotz knapper Kirchenkassen in unseren Kirchen- gemeinden realisiert werden könnte.
  • 18. 18 Dekanatsausflug Dekanatsausflug am Samstag, 29.April 2006 13:30h Abfahrt nach Rockenhausen - Treffpunkt: Parkplatz der IGS In- gelheim, Albrecht-Dürer-Straße 14:30h Führung durch das Museum für Zeit 15:45h Fahrt nach Bad Kreuznach 16:30h Führung durch die Römerhalle 17:30h kurze Fahrt nach Hackenheim 18:00h Abendessen im „Bonnheimer Hof“ 20:00h zurück in Ingelheim (ca.) Preis für Fahrt und Führungen: 15 € pro Person Anmeldung bis 20. April bei Martina Schott, Fachstelle Bildung 06132/718921 oder Brigitte Urban 06727/952263 Einladung zu einer Zeitreise Sonnenstand und Naturbeobach- tung waren früher die natürlichen „ Zeitgeber“. Aber die Menschen woll- ten die Zeit in immer kleinere Einhei- ten unterteilen. Und dazu mußte man sie genau „messen“. Im Pfälzi- schen Turmuhrenmuseum – Muse- um für Zeit in Rockenhausen sehen wir faszinierende Beispiele zur Ent- wicklung der Zeitmessung . Aber auch die großen Perioden ver- binden wir mit dem Begriff Zeit. Das gilt sowohl für die Zukunft als auch für die Vergangenheit. Wenn wir in Bad Kreuznach in der „Römerhalle“ Station machen, werden wir unter sachkundiger Führung mit dem All- tagsleben in einer „Villa Rustica“ vertraut gemacht. Dann gelingt uns ein Sprung von etwa 2000 Jahren zurück in die Vergangenheit. Zum Abschluss wollen wir in einer nahe gelegenen Gaststätte gemein- sam essen und uns stärken. Evangelisches Dekanat Ingelheim Fachstelle Bildung
  • 19. 19 Studiensemester studio. Kurse für Joga und Tai-Chi oder andere fernöstliche Techniken haben Hochkonjunktur, Heil- und Massagetechniken werden erlernt. Schon wird von „Köperkult“ als neu- er Religion gesprochen. Auch in christlichen Kreisen erzählen Men- schen von den spirituellen Erfahrun- gen, die sie beim Joggen oder Wal- ken machen. Workshops und Ein- kehrtage in Klöstern und Meditati- onszentren reagieren darauf, indem dort auch Körperarbeit angeboten wird. Andererseits erlebe ich auch in meinem Gemeinde-Pfarramt, dass sich die Akzeptanz der gewohnten Sonntags-Gottesdienst-Kultur verän- dert. Im Sinne des biblischen Wortes aus dem 1. Korintherbriefes ist es so- wohl meine Aufgabe als Geschöpf Gottes für mein eigenes körperli- ches und geistiges Wohlergehen, als auch, soweit möglich für das an- derer Menschen zu sorgen. Dabei ist es auch wichtig, esoteri- schen Tendenzen zu wehren und sorgfältig zu unterscheiden, was hier im Sinne des Evangeliums von Je- sus, dem Christus liegt und was die- sem eventuell sogar entgegensteht. Nach den Sommerferien werde ich gestärkt meinen Dienst in Parten- heim und Vendersheim wieder auf- nehmen. Herzlichst Ihre Sylvia Winterberg Oder wisst ihr nicht, dass euer Körper ein Tempel der heiligen Geistkraft ist, die in euch ist und die ihr von Gott erhalten habt? 1.Korinther 6,19 Pfarrerin Winterberg von Mai bis Juli 2006 im Studiensemester In meinem Studiensemester will ich meine Ausbildung und Praxis in Bibliodrama und „Integralem Körper- lernen“ vertiefen und Menschen nach ihren Erfahrungen mit Körper- arbeit im weitesten Sinne befragen. Mit den dabei gewonnenen Antwor- ten will ich versuchen, Ideen für meine Berufs-Praxis zu entwickeln und ganzheitlichere Formen für Got- tesdienst, Liturgie, Seelsorge, und Gemeindearbeit zu entdecken. Hier sehe ich die Chance, für unsere e- her protestantische Praxis vieles (wieder) zu entdecken und (zurück) zu gewinnen. Zu allen Zeiten haben Menschen an den unterschiedlichsten Orten und auf verschiedene Weise nach spiri- tuellen Erfahrungen gesucht. Ge- genwärtig erleben wir gesellschaft- lich eine Welle des Körper- und Ge- sundheitsbewusstseins, die den Verdacht nahe legt, dass hier mehr gesucht und gefunden wird als blo- ße „Körper-Ertüchtigung“ Am Sonntag morgen suchen Men- schen „das Weite“, joggen, spielen Tennis oder schwitzen im Fitness-
  • 20. 20 Gemeinde leben Pfarrerin, Pfarrer und Kirchenvor- stand laden alle herzlichst ein bei guten Gesprächen, besinnlicher An- sprache, Liedern und Texten einen Nachmittag miteinander zu verbrin- gen! Am 3. Mai 2006 und am 28. Juni 2006 um 15:00 Uhr in der Evangelischen Kirche in Vendersheim. Schön wäre es, wir könnten wieder auch eigene Texte oder Gedichte miteinander teilen. Wir freuen uns schon jetzt auf einen gemeinsamen Nachmittag in unserer schönen Kir- che! Für Kaffe und Kuchen wird– wie ge- wohnt – gesorgt sein. Gemeindenachmittag Kirsten Budde Unterer diesem Motto begleitet die Evangelische Kirche die FIFA WM06 in unserem Land. Dabei ste- hen nicht nur Kampagnen für Fair- Play oder zu üblen Begleiterschei- nungen, wie Zwangsprostitution auf dem Plan, sondern die EKD hat die Möglichkeit geschaffen, kostenlose öffentliche Übertragungen in Ge- meinderäumen durchzuführen. In Zusammenarbeit mit der Sportge- meinde Partenheim zeigen wir so zunächst die Vorrundenspiele der DFB-Auswahl im Evangelischen Ge- meindesaal. Freitag 9. Juni 18:00h Mittwoch 14. Juni 21:00h Dienstag 20. Juni 16:00h Weitere Spiele je nach Turnierver- lauf. Der Eintritt ist frei.
  • 21. 21 Evangelisch-Kommunales Jugendbüro Ein Bus für die Jugendarbeit – Sponsoren gesucht Das Evangelisch-Kommunale Ju- gendbüro organisiert derzeit mit den Orts- und Kirchengemeinden Stade- cken-Elsheim, Jugenheim und Par- tenheim einen neuen Bus für die Ju- gendarbeit. Der Bus soll über Wer- beaufkleber finanziert werden und in erster Linie für die Jugendarbeit in den Gemeinden genutzt werden. Im Gegensatz zu kommerziellen Or- ganisatoren werbefinanzierter Ob- jekte fließen bei diesem Projekt 100% der Spenden in den Bus. Gesucht werden nun Sponsoren, die bereit sind, dieses Projekt zu unter- stützen. Eine aktuelle Übersicht der Werbeflächen und Kosten sind im Internet unter http://bus.jugendbuero.com aufgelistet. Die Aufkleber bleiben so lange auf dem Bus, wie sich dieser in der Trä- gerschaft der evangelischen Kir- chengemeinde Stadecken-Elsheim befindet, mindestens jedoch fünf Jahre. Selbstverständlich sind sämt- liche Beträge als Werbemittel kom- plett beim Finanzamt absetzbar. Sollten Sie Interesse oder weitere Fragen haben, können Sie sich mit Tobias Albers-Heinemann im Ju- gendbüro unter der Nummer 06130/6450 oder 0179/2762788 in Verbindung setzen. Sommerfreizeit nach Korsika – Bade und Erlebniscamp im August 2006 Das Evangelisch Kommunale Ju- gendbüro bietet zusammen mit er- lebniswelt e.V. ein Bade- und Erleb- niscamp in Propriano, Korsika / F vom 13.08. bis 25.08.2006 für Ju- gendlichen ab 13 Jahren an. Der Unkostenbeitrag liegt bei 460 EUR. Der „offizielle“ Anmeldeschluss ist vorbei. Jedoch sind noch ein paar wenige Plätze frei. Also – wer mit möchte sollte sich schnellstens mel- den Unsere Freizeit ist für Erlebnis- freaks, Wasserratten, sowie Son- nen- und Badehungrige, die unter der Sonne Korsikas auf Entde- ckungs- und Erlebnisreise gehen möchten genau das Richtige. Unser Camp liegt an der Westküste auf dem Campingplatz l’Esplanade, der zur kleinen Ortschaft Olmeto- Plage gehört. Wir lagern hier in ei- ner kleinen Zeltstadt, mit Aufent- haltszelt und fester Küche. Weitere Informationen gibt es im Ju- gendbüro unter 06130/6450 oder www.jugendbuero.com oder bei Markus Bürger von erlebniswelt e.V. unter 06132/429564.
  • 22. 22 Brockensammlung Bethel - jetzt auch online Auktionen für den guten Zweck Seit 1891 sam- melt die Bro- ckensammlung Bethel Dinge, die die Einen aus s ort ier en und die Ande- ren gut gebrau- chen können. Gute Kleidung und Schuhe, wertvolles Ge- schirr und Bücher, Schmuck, Anti- quitäten, Gemälde und so manches mehr - mit diesen Spenden helfen viele den hilfebedürftigen Menschen in Bethel. Jetzt ist die Brocken- sammlung auf auf eBay unter dem Account "bethel-brockensammlung" präsent. Hochwertige Sach- und Kleiderspenden werden dort für ei- nen guten Zweck versteigert. Und so funktioniert es: Die Sach- spenden werden, in ausreichend frankierten Paketen, an die Brocken- 12. Juni bis 17. Juni 2006 Evangelisches Gemeindehaus Partenheim, Vordergasse 48 Brockensammlung sammlung Bethel geschickt, oder direkt dort abgegeben. SE.LL - Mit- arbeiter fotografieren jeden einzel- nen Artikel, erstellen eine Produkt- beschreibung und lagern die Spen- den bis zum Auktionsende sicher ein. Das Team von SE.LL- Service stellt alle Artikeldaten inklusive der Fotos bei eBay ein und sorgt so für eine professionelle Präsentation der gespendeten Ware. Am Auktionsen- de wird der Artikel an den Käufer versandt. Der Auktionserlös geht abzüglich aller Gebühren an die v. Bo- delschwinghschen Anstalten Bethel. Damit wird die diakonische Arbeit, die dort für rund 20.000 kranke, be- hinderte, alte oder sozial benachteilig- te Menschen ge- leistet wird, unter- stützt.
  • 23. 23 Gemeinde leben Grundkurs: Biblische Geschichten (Konfirmation 2009) Donnerstag, 1.6.2006, 8.6.2006, 16:00h Gemeindehaus Partenheim. Grundkurs: Was gilt für uns? (Konfirmation 2008) Donnerstag, 22.6.2006, 29.6.2006, 6.7.2006, 16:00h Evangelische Kirche Partenheim Grundkurs: Gemeinde - wie geht das? (Konfirmation 2007) Donnerstag 4. 5. 2006 15:30h 25.5. 2006, 10:15h Gottesdienst zur Einführung Samstag 17.6.2006 10:30h Gemeindehaus Partenheim Mit dem Weltgebetstagsgottes- dienst, am Freitag den 7.4.2006 wol- len wir nun in die Frühjahrs- und Sommerpause gehen. Wir treffen uns dann wieder im Herbst, um das neue Programm festzulegen. Für I- deen, Wünsche und Vorschläge sind wir sehr dankbar. Den genauen Termin der Treffen geben wir im Kir- chenboten bzw. in den öffentlichen Nachrichten bekannt. Wir wünschen allen eine schöne gesegnete Zeit. Hiltrud Runkel Evangelische Frauenhilfe Partenheim Hilfe Hundekot! Seit einigen Monaten fällt es leider verstärkt auf, dass der Zugang zum Kindergarten sehr stark mit Hunde- kot verschmutzt ist. Dies gilt auch für den Weg unterhalb des Kinder- gartens, der in den Ort führt. Wir bitten alle Hundebesitzer um Rück- sicht auf unsere Kinder – wie auch auf alle anderen Mitbürger. Es ist für jeden angenehmer, nicht stän- dig auf „Tretminen“ achten zu müs- sen. Die nahe gelegenen Felder und Weinberge bieten ausreichend Möglichkeit , damit Hunde nicht an unseren öffentlichen Einrichtungen und Straßen ihr Geschäft machen müssen. Wir hoffen sehr auf Verständnis der Hundebesitzer und angenehmere Fußwege zum und vom Kindergar- ten. Der Elternbeirat des Kindergartens
  • 24. 24 Herzlichen Glückwunsch 02.04.1923 Hilde Kröhl 83 Jahre 03.04.1935 Hedwig Held 71 Jahre 05.04.1936 Irma Held 70 Jahre 07.04.1932 Friedrich Allgeyer 74 Jahre 11.04.1930 Georg Ahr 76 Jahre 14.04.1931 Wilhelmine Eppelmann 75 Jahre 14.04.1923 Philipp Brummer 83 Jahre 17.04.1922 Margareta Weist 84 Jahre 19.04.1932 Werner Weidmann 74 Jahre 20.04.1923 Anna Weinel 83 Jahre 22.04.1925 Paula Volz 81 Jahre 29.04.1930 Gisela Alt 76 Jahre 29.04.1912 Louise Brühan 94 Jahre 30.04.1928 Erika Kramer 78 Jahre 03.05.1926 Walter Blum 80 Jahre 08.05.1930 Willi Lenz 76 Jahre 08.05.1926 Karl Schick 80 Jahre 11.05.1932 Brunhilde Ullmer 74 Jahre 11.05.1926 Karl Wingert 80 Jahre 11.05.1922 Erhard Jahn 84 Jahre 16.05.1923 Ernestine Wolf 83 Jahre 17.05.1931 Jakob Held 75 Jahre 22.05.1922 Anna Botens 84 Jahre 25.05.1930 Annemarie Ottum 76 Jahre 26.05.1936 Friedrich Held 70 Jahre 26.05.1925 Frieda Mathes 81 Jahre 28.05.1927 Werner Lenz 79 Jahre tenheimPartenheimPartenheimPartenheimPartenheimPartenheimPartenheimPar-
  • 25. 25 Herzlichen Glückwunsch Liebe Jubilare! Sollten Sie Einwände gegen die Veröffentlichung Ihres Geburtstages im Kirchenboten haben, so teilen Sie es uns bitte mit. Wir werden dann von einer Veröffentlichung absehen. Die Redaktion tenheimPartenheimParten-heimVendersheimVendersheim 06.06.1935 Irene Weigand 71 Jahre 08.06.1927 Otto Stellwagen 79 Jahre 11.06.1934 Walter Runkel 72 Jahre 14.06.1932 Paul Wingert 74 Jahre 16.06.1930 Georg Lickhardt 76 Jahre 19.06.1925 Ludwig Fischer 81 Jahre 26.06.1926 Gerda Walldorf 80 Jahre 26.06.1925 Friedrich Runkel 81 Jahre 28.06.1928 Franz Hering 78 Jahre 04.04.1935 Anneliese Mathes 71 Jahre 10.04.1932 Elfriede Hackemer 74 Jahre 11.04.1913 Katharina Metzger 93 Jahre 15.04.1929 Irma Einsfeld 77 Jahre 20.04.1933 Elisabeth Schmitt 73 Jahre 05.05.1934 Mathilde Busch 72 Jahre 24.05.1935 Anita Köpsel 71 Jahre 18.06.1931 Elfriede Brückbauer 75 Jahre 24.06.1924 Ruth Hohendorf 82 Jahre
  • 26. 26 Gespräche mit Menschen in unterschiedlichen Lebenszu- sammenhängen bestimmten in den vergangenen Monaten die Aktivitäten der Pfarrerin, die auch für die Gemeinden des Dekanates beratend zur Verfügung steht. Und so ganz nebenbei hält sie auch Got- tesdienste. Pfarrerin Birgit Bohl-Croseck Bahnhofstraße 91 55218 Ingelheim Telefon: 06132/718922 Fax: 06132/718919 www.ingelheim-evangelisch.de Gesellschaftliche Verantwortung Präsent sein, wo Menschen arbeiten und leben Pfarrerin Birgit Bohl-Croseck will Kirche in der Region deut- lich machen. „Ich habe mir vorgenommen, die Menschen hier in Rhein- hessen mit Ihren Sorgen, Nö- ten und Freuden kennen zu lernen. Kirche ist anwesend, auch da, wo Menschen arbei- ten, und nimmt sich der gesell- schaftlichen Themen an“: Das sagt Pfarrerin Birgit Bohl- Croseck, seit Anfang 2005 Pro- filstelleninhaberin für gesell- schaftliche Verantwortung im evangelischen Dekanat Ingel- heim. Ihre Tätigkeit im Evangelischen Dekanat Ingelheim sieht sie als Schnittstelle zwischen Kirche und Gesellschaft in den Berei- chen Arbeit, Wirtschaft, Sozia- les und Entwicklung im ländli- chen Raum. „Ich möchte kirch- liche Präsenz in der Arbeits- welt zeigen und mit Menschen vor Ort zusammen arbeiten“, so die Theologin. Wichtig dabei sind ihr auch die Menschen, die mit der Kirche nichts zu tun haben oder nicht zur Kirche gehören. Kontaktaufnahme zu den unterschiedlichsten gesell- schaftlichen Gruppierungen,
  • 27. 27 Bestattungen Johanna Zimmermann geb. Göllner Partenheim Karin Wenzel geb. Huth Partenheim Gemeinde leben Termine und regelmäßige Veranstaltungen Beratung für Eltern, Kinder und Jugendliche evangelischer Kindergarten Partenheim 4. 5., 22. 6. Bibellesungen 2. 5., 7.6., 20:00h, Gemeindehaus Bücherei Bläserkreis Partenheim mittwochs, 18:00 h, Gemeindehaus Evangelische Frauen Dienstags 20:00h, 14-tägig Grundkurse Konfirmationsunterricht 'Biblische Geschichten' (2009) 1.6., 8.6., 16:00h Gemeindehaus Was gilt für uns? (2008) 22.6., 29.6., 6.7. 16:00h Gemeindehaus 'Gemeinde - wie geht das' (2007) 18. 3. 10:00 -13:00h Gemeindehaus Gemeindebücherei mittwochs 16:30 - 18:30 h Jugendtreff donnerstags, 18:30 – 20:30 h Jugendraum Kirchenbändchen freitags, 17:30, Gemeindehaus Kirchenchor Partenheim montags, 20:15h, Gemeindehaus Kirchenchor Vendersheim mittwochs, 19:30h, Kirche Kirchenvorstandssitzung in Partenheim 24.4., 16.5., 19:30h Kirchenvorstandssitzung in Vendersheim 5.4. 20:30h Konfirmationsunterricht Seminar 26.-29.4.; 6.5. 10:30h; 11.,18.5. 16:00h Zwergenland Partenheim montags bis mittwochs sowie freitags von 9:00 bis 11:45h EVANGELISCHE KIRCHE IN HESSEN UND NASSAU www.ekhn.de Wir sind zur Fortbildung 19. - 21. Juni 2006 Die Vertretung hat Pfarrer Schaab in Wolfsheim 06701/1308 Wir haben Urlaub 18. - 23. April 2006 Die Vertretung hat Pfarrer Rohmann in Stadecken-Elsheim 06136/2380 Ebenso während des Konfirmationsseminars vom 26. 4. - 29. 4.
  • 28. 28 ! " # $" ! # % " % " & $ ! % " ' ! " ( " ! # Hildegard von Bingen